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 Rechenberg-Bienenmühle

Polizeimeldungen aus Rechenberg-Bienenmühle

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  • BPOLI BHL: Bankautomaten manipuliert - Gesuchter in Haft

    Breitenau (ots) - Am 27. Januar 2022 verhafteten Bundespolizisten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 einen rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 40 Jahren. Bei einer Fahndungskontrolle am Rastplatz "Am Heidenholz" überprüften die Beamten einen VW Golf mit rumänischer Zulassung und dessen zwei Insassen. Für einen Mitfahrer war die Reise, nach der Überprüfung seiner Personalien, beendet und er wurde in Polizeigewahrsam am Bundespolizeirevier Breitenau genommen. Gegen den 40-Jährigen lag ein Haftbefehl des Amtsgerichtes Heidelberg vor. In mehreren Fällen hatte er Bankautomaten mit Skimminggeräten in Baden-Württemberg manipuliert und Geldbeträge von Bankkunden unberechtigt abgehoben. Darüber hinaus lag durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ein Vollstreckungsauftrag für eine Pfändung in Höhe von 3.800,00EUR gegen den rumänischen Staatsangehörigen vor. Das Amtsgericht Frankfurt am Main hatte die Einziehungsanordnung, unter anderem wegen Fälschung von Zahlungskarten, erlassen. Wenige Stunden nach seiner Einreise nach Deutschland hatte er seine Vorführung am Amtsgericht Pirna. Der Beschuldigte befindet sich jetzt in der Justizvollzugsanstalt Dresden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Wohnungseinbrecher in Sachsen verhaftet - jetzt in Haft

    Breitenau (ots) - Die Bundespolizei hat bei ihren Fahndungskontrollen auf der A17 einen Albaner verhaftet, welcher mit drei Haftbefehlen gesucht wurde. Am Mittwoch, den 26. Januar 2022, kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 die Insassen eines Fahrzeuges auf dem Rastplatz "Am Heidenholz". Für einen Mann aus Albanien hatte die polizeiliche Kontrolle durch die Bundespolizei erhebliche Konsequenzen für seinen weiteren Aufenthalt in Deutschland ergeben. Seine Verhaftung erfolgte nach der polizeilichen Überprüfung seiner Personalien. Er wurde bereits mit zwei nationalen Haftbefehlen durch die Staatsanwaltschaften Düsseldorf und Wuppertal gesucht. Ein weiterer nationaler Sicherungshaftbefehl lag vom Landgericht Hamburg vor. Der Gesuchte hat nach dem Urteil des Amtsgerichts Solingen, wegen versuchten Wohnungseinbruchsdiebstahls, noch eine Restfreiheitsstrafe von 40 Tagen aus einer ursprünglichen Freiheitsstrafe von sechs Monaten zu verbüßen. Weiterhin wurde er zum Landgericht Hamburg im Jahr 2018 geladen. Trotz einer behördlichen Ladung stellte er sich nicht der Verhandlung und tauchte unter. Darüber hinaus bestand gegen den Albaner ein Untersuchungshaftbefehl, ebenfalls wegen des Verdachtes von Wohnungseinbruchsdiebstahls, des Amtsgericht Düsseldorf aus dem Jahr 2018. Zunächst wird er 40 Tage Restfreiheitsstrafe aus dem Urteil von Solingen verbüßen. Am gestrigen Tag fand seine Vorführung am Amtsgericht Pirna statt. Der Sicherungshaftbefehl des Landgerichtes Hamburg sowie der Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichtes Düsseldorf wurden in Vollzug gesetzt. Der Beschuldigte befindet sich jetzt in einer Haftanstalt in Sachsen. So ist sichergestellt, dass der albanische Staatsangehörige sich nicht den Verfahren entziehen wird. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Gesuchter Georgier in Haft gebracht

    Dresden (ots) - Am Dienstagmorgen (25.01.2022) gegen 00:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen Mann am Haltepunkt Dresden-Reick. Eine Überprüfung des 31-jährigen Mannes ergab zwei Strafvollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Detmold. Hintergrund der Ausschreibung waren rechtskräftige Urteile wegen Diebstahls mit Waffen, Wohnungseinbruchsdiebstahls und Diebstahls in mehreren Fällen. Der Georgier wurde heute Morgen durch die Bundespolizei Dresden in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, um seine 545 Tage umfassende Haftstrafe anzutreten. Genug Zeit für die Bundespolizei Dresden seinen Aufenthaltsstatus zu prüfen, da der Verdacht der unerlaubten Einreise / Aufenthalt in das Bundesgebiet besteht. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI BHL: Bekannte Gesichter erneut in Breitenau - Zurückweisung die Konsequenz

    Breitenau (ots) - Auf eine bereits polizeilich bekannte 49-Jährige mit ihrem achtjährigen Jungen stießen Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel am 22. Januar 2022 zur Mittagszeit. Zum wiederholten Male reisten sie unerlaubt aus der Tschechischen Republik, letztmalig vor drei Tagen auf der A17, nach Deutschland ein. Am Samstag kontrollierten die Bundespolizeibeamten einen Mercedes Kleinbus mit deutscher Zulassung und dessen Insassen am Rastplatz der A17 "Am Heidenholz". Die serbische Fahrerin konnte sich gegenüber den Beamten ausweisen. Die Beifahrerin und ihr Sohn konnten zur Überprüfung ihrer Identität lediglich eine serbische ID-Card und eine Geburtsurkunde des Kindes vorweisen. Die Fahrerin war nicht polizeibekannt, so das Ergebnis ihrer Überprüfung im polizeilichen Auskunftssystem. Die 49-Jährige serbische Mitfahrerin sowie ihr Sohn wurden bereits in der letzten Woche durch die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel nach Tschechien zurückgewiesen. Die Zentrale Ausländerbehörde Bielefeld hatte in der Vergangenheit ein befristetes Einreise- und Aufenthaltsverbot bis März 2023 gegen sie und den Jungen erlassen. Weiterhin wurden sie nach Serbien abgeschoben, letztmalig im Jahr 2021. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die Fahrerin, wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz, ein. Die Frau und das Kind wurden erneut nach Tschechien zurückgewiesen, nach Abschluss der polizeilichen Sachbearbeitung. Das erlassene Einreiseverbot hat weiterhin Bestand. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Bundespolizei ermittelt nach Schleusung

    Geising (ots) - Nach einer erneuten Schleusungshandlung hier im Landkreis Sächsische Schweiz- Osterzgebirge, stellten gestern Polizeikräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel in Geising zehn Personen ausländischer Herkunft fest. Am Dienstag, den 18. Januar 2022, erhielt die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Informationen, dass sich in Geising vermutlich eine Personengruppe befinden solle, welche durch einen unbekannten Fahrer eines Pkw abgesetzt wurden. Diese flüchteten in mehreren Gruppen sofort in unbekannte Richtung. Die Bundespolizei und die Polizei Sachsen war mit mehreren Einsatzfahrzeugen und einem Polizeihubschrauber der Bundespolizei auf dem Weg in Richtung Geising unterwegs. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen stellten die Einsatzkräfte neun Männer und einen Jugendlichen, teilweise mit Identitätsdokumenten, fest. Aufgrund des Verdachtes der unerlaubten Einreise erfolgte die polizeiliche Sachbearbeitung der Beschuldigten in Berggießhübel. Bei den unerlaubt eingereisten Personen handelte es sich um drei afghanische (13 - 27 Jahre) sowie sieben türkische Staatsangehörige (22 - 38 Jahre). Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen stellten die illegalen Migranten aus Afghanistan und der Türkei ein Schutzersuchen. Im Anschluss erfolgte ihre Weiterleitung nach Chemnitz zur Erstaufnahmeeinrichtung. Der afghanische Jugendliche wurde in die Obhut des Jugendamtes übergeben. Die jetzigen Ermittlungen der Bundespolizei richten sich insbesondere gegen die Organisatoren der Einschleusung. Beachten Sie folgende Sicherheitshinweise: Sie sind Zeuge oder Opfer einer Straftat oder eines Ereignisses? So informieren Sie die Polizei. Achten Sie zuerst auf sich selbst! Bei verdächtigen Situationen kontaktieren Sie aus sicherer Entfernung sofort die Polizei unter 110. Ferner ist die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel im 24/7 unter 035023 676 - 300 zu erreichen. Die Bundespolizei ist darüber hinaus in sozialen Netzwerken erreichbar oder Sie wählen die kostenfreie Servicenummer 0800 6 888 000 der Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLD PIR: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Mitteldeutschland

    Pirna, Ludwigsdorf (ots) - In der ersten Hälfte des Monats Januar (Stand 18.01.2022)registrierte die Bundespolizeidirektion Pirna in ihrem Zuständigkeitsbereich in Sachsen, Thüringen und Sachsen - Anhalt insgesamt 111 unerlaubt eingereiste Personen mit Bezug zu Belarus. Die sächsisch - polnische Grenze stellt dabei nach wie vor den Schwerpunkt der Feststellungen dar. Im Vergleich zum Vormonat Dezember mit insgesamt 95 Personen sind die Fallzahlen leicht steigend. Hauptherkunftsland der Migranten bleibt weiterhin der Irak (mehr als die Hälfte der aufgegriffenen Personen), mit deutlichem Abstand folgen Syrien und Jemen. Hinweis: Überregionale Zahlen mit Blick auf die gesamte deutsch-polnische Grenze können der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam vom 17. Januar 2022 unter dem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/5123287 entnommen werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Pressestelle Marcel Pretzsch Telefon: 03501/795-7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Unbekannter beleidigt Jugendliche und zeigt den Hitlergruß

    Dresden (ots) - Am Sonntagmittag (16.01.2022) gegen 13:30 Uhr sprach ein Mann im Hauptbahnhof eine Gruppe bestehend aus vier Mädchen im Alter von 14 - 17 Jahren an. Er fragte, aus welchem Land sie kämen und was sie hier machen würden. Daraufhin entfernten sich die Mädchen richtigerweise in Richtung Kuppelhalle und ließen sich nicht auf eine Diskussion ein. Der Unbekannte folgte ihnen mit seinem Fahrrad und beleidigte sie mit den Worten: "Ihr seid schlechte Ausländer und schlechte Muslime". Anschließend spuckte er in Richtung der Mädchen und traf die Bekleidung, zudem zeigte er den Hitlergruß. Danach verließ er den Hauptbahnhof zum Wiener Platz, wobei er erneut den Hitlergruß zeigte. Nun bewegte er sich zur Ammonstraße, von wo aus er in unbekannte Richtung weiterfuhr. Die Bundespolizei Dresden hat Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung und des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet. Die Ermittlungen dauern, unter Einbeziehung vorhandener Videoaufzeichnungen, an und werden noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI BHL: Gesicherte Rückreise mit der Bundespolizei

    Berggießhübel (ots) - Bereits am letzten Tag des Jahres 2021 wurde durch Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel ein Ford mit zwei Insassen auf dem Parkplatz der A17 "Am Heidenholz" grenzpolizeilich überprüft. Der Beifahrer, ein bosnisch-herzegowinischer Staatsangehöriger, konnte sich ausweisen. Die fahndungsmäßige Überprüfung seiner Personalien verlief zunächst negativ. Eine Fast-ID Überprüfung auf dem Bundespolizeirevier Breitenau ergab, dass ein befristetes Einreiseverbot für die Bundesrepublik Deutschland bis Juni 2024 durch die Freie und Hansestadt Hamburg wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts, Identitätstäuschung, Urkundenfälschung und "Schwarzarbeit" vorlag. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen in Berggießhübel erfolgte seine Zurückweisung nach Tschechien. Kurze Zeit später, innerhalb von 35 Minuten, wurde er erneut im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge durch Bundespolizeibeamte festgestellt. Nach seiner wiederholten unerlaubten Einreise nach Deutschland wurde der Bosnier nun zum Inspektionssitz nach Berggießhübel verbracht. Nach Sachvorlage und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Dresden beantragte die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Abschiebehaft beim Amtsgericht Dresden. Nach der richterlichen Haftvorführung am 1. Januar 2022 wurde dem Antrag stattgegeben. Nach der Verhandlung überstellte ein mobiles Streifenteam der Inspektion den Mann in den Abschiebegewahrsam nach Hof in Bayern. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Abschiebung des Ausländers vom Flughafen München über Wien nach Sarajevo vorbereitet. Am 12. Januar 2022 übernahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei den 31-Jährigen am Flughafen München und begleiteten ihn nach Sarajevo. Dort erfolgte die Übergabe der Person an die örtlichen Polizeibehörden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLD PIR: Einschleusen von Ausländern mit Todesfolge vom 29. Oktober 2021 - weiterer tatverdächtiger Schleuser aus den Niederlanden überstellt; Obduktionsergebnis liegt vor

    Quelle: Bundespolizei

    Pirna, Görlitz, Goch (ots) - Am 13. Januar 2022 übernahmen Beamte der Bundespolizei einen 42-jährigen türkischen Staatsbürger von niederländischen Behörden. Vorausgegangen war ein Auslieferungsersuchen der Staatsanwaltschaft Görlitz. Die Überstellung erfolgte am Grenzübergang Gennep/NL - Goch/D. Grund der Ermittlungen war eine Feststellung von Einsatzkräften der Bundespolizei und der Polizei des Freistaates Sachsen am 29. Oktober 2021. Bei der Kontrolle eines Transporters mit polnischem Kennzeichen nahe der Autobahn 4 bei Schöpstal waren 22 eingeschleuste Migranten, darunter eine leblose Person, entdeckt worden. Der 42-jährige türkische Fahrer des Schleusungsfahrzeuges wurde nach intensiver Fahndung am 11. November 2021 durch Einsatzkräfte der niederländischen Polizei in einem Hotel in Amsterdam/NL festgenommen und befand sich seither in Auslieferungshaft. Gegen den türkischen Staatsangehörigen wird wegen des Einschleusens von Ausländern mit Todesfolge ermittelt. Nach der Haftrichtervorführung am gestrigen Tag wurde der Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen. Die weiteren Zusammenhänge der Tat sind nun Gegenstand der Ermittlungen. Den Ermittlungsbehörden liegt zudem das Obduktionsergebnis des verstorbenen 32-jährigen geschleusten irakischen Staatsangehörigen vor. Demnach handelte es sich bei der Todesursache um Multiorganversagen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Pressestelle Marcel Pretzsch Telefon: 03501/795-7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Bundespolizei stellt Jugendliche in Geising

    Geising (ots) - Am Samstag den 8. Januar 2022, in den Nachtstunden, überprüfte eine mobile Streife der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel unter anderem den Haltepunkt Geising. An einem Gebäude und am Wetterschutzhaus auf dem Bahnsteig befanden sich zwei aufgebrachte Graffiti, wo die Farbe zum Teil noch herunterlief. Bei der Kontrolle des Bahnsteiges erkannten die Einsatzkräfte, dass sich drei Personen zum anderen Ende des Bahnsteiges entfernten. Diese flüchteten jetzt sofort nach Erkennen der Polizeikräfte in Richtung Innenstadt, über eine Wiese. Im Rahmen der Nahbereichsfahndung zur Nachtzeit, stellten die Polizeibeamten unmittelbar darauf zwei Jugendliche (16 Jahre) fest. Bei der Durchsuchung des Rucksackes fanden die Polizeikräfte bei einem der Jugendlichen eine Lack-Sprühdose und sechs verbotene Feuerwerkskörper auf. Zudem hatte er noch ein Einhandmesser mit. Diese aufgefundenen Sachen und vermutlichen Tatmittel wurden durch die Bundespolizei sichergestellt. Die jugendlichen "Künstler" wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in Geising entlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Maskenverweigerin hinter Schloss und Riegel

    Dresden (ots) - Am Samstagmorgen (8.Januar 2022) kontrollierten Bundespolizisten eine 37-jährige Frau im Hauptbahnhof Dresden. Die Deutsche wurde durch die Staatsanwaltschaft Dresden wegen des Straftatverdachts der Beleidigung und dem Nichterscheinen zum Hauptverhandlungstermin zur Festnahme ausgeschrieben. Bei der um 13 Uhr terminierten Haftrichtervorführung am Amtsgericht Dresden, weigerte sich die Dresdnerin kategorisch einen Mund-Nasenschutz zu tragen und wurde dabei verbal ausfällig. Die zuständige Richterin setzte den Haftbefehl in Vollzug. Dementsprechend wurde die Frau in die Justizvollzugsanstalt nach Chemnitz eingeliefert. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI BHL: Taxifahrt nach Leipzig endete bereits bei der Bundespolizei

    Breitenau (ots) - Bereits am 5. Januar 2022, kurz vor Mitternacht, leiteten Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel auf der A17 ein tschechisches Taxi zur grenzpolizeilichen Kontrolle ab. Die Überprüfungen der Insassen fanden auf dem Rastplatz "Am Heidenholz" statt. Der tschechische Taxifahrer im Alter von 64 Jahren konnte sich gegenüber den Beamten legitimieren. Die grenzpolizeiliche Kontrolle der weiteren vier Insassen ergab, dass es sich bei den vier Personen vermutlich um syrische Staatsangehörige handelte. Die Männer verfügten nicht über die notwendigen aufenthaltslegitimierenden Dokumente für ihre Einreise nach Deutschland. Der Fahrer hatte seine Fahrgäste in Prag übernommen und sollte sie nach Leipzig fahren. Ob seine Fahrgäste über erforderliche Reisedokumente zur Einreise nach Deutschland verfügten, überprüfte er offensichtlich nicht. Die Bundespolizei leitete gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein und fuhr mit seinem Taxi nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Tschechien zurück. Die unerlaubt eingereisten Insassen äußerten ein Asylgesuch und wurden zur Erstaufnahmeeinrichtung nach Dresden entlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Fünf Gesuchte auf der A17 verhaftet

    Breitenau (ots) - In dieser Woche stellten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel bei ihren Fahndungsmaßnahmen auf der A17 unter anderem fünf Personen aus Rumänien und Bulgarien fest, welche zur polizeilichen Fahndung ausgeschrieben waren. Nach den Überprüfungen ihrer Personalien am Parkplatz "Am Heidenholz" wurden diese, aufgrund von nationalen Ausschreibungen der Staatsanwaltschaften Dresden, Bielefeld, Nürnberg-Fürth, Karlsruhe und Berlin verhaftet. Zwei Personen konnten die geforderten Geldstrafen sofort aufbringen und durften den Polizeigewahrsam am Bundespolizeirevier Breitenau verlassen. Für einen rumänischen und bulgarischen Staatsangehörigen drohte bereits der Haftantritt in Sachsen. Jedoch aus ihren Bekanntenkreisen gab es Geldgeber. Sie bezahlten die noch offenen Geldstrafen bei der Bundespolizei in Bielefeld und Berggießhübel ein, so dass der 36-Jährige Bulgare und der 34-Jährige Rumäne ihre Fahrten kurz darauf fortsetzen konnten. Somit wurden insgesamt 3.899,46 Euro Strafvollstreckungsgelder eingenommen. Für einen weiteren rumänischen Staatsagehörigen (36 Jahre) hatte die Kontrolle durch die Bundespolizei auf der A17 erhebliche Konsequenzen. Der jetzt 36-Jährige wurde am Amtsgericht Karlsruhe im Oktober 2019 zu einer Ersatzfreiheitsstrafe von 100 Tagen wegen Diebstahls verurteilt. Ferner legte das Gericht eine Geldstrafe in Höhe von 4.077 EUR fest. Jetzt drohten dem Mann über drei Monate Haft. Den geforderten Gesamtbetrag konnte er nicht aufbringen und hatte kurze Zeit später seinen Haftantritt in Dresden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLD PIR: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Mitteldeutschland

    Pirna (ots) - Im Dezember (Stand 29.12.2021) registrierte die Bundespolizeidirektion Pirna in ihrem Zuständigkeitsbereich in Sachsen, Thüringen und Sachsen - Anhalt insgesamt 95 unerlaubt eingereiste Personen mit Bezug zu Belarus. Die sächsisch - polnische Grenze stellt dabei den Schwerpunkt der Feststellungen dar. Im Vergleich zum Vormonat November mit 1.099 Personen sind die Fallzahlen weiterhin rückläufig. Hauptherkunftsland der Migranten bleibt weiterhin der Irak (mehr als zweidrittel der aufgegriffenen Personen), mit deutlichem Abstand folgt Syrien. In geringer Anzahl werden Menschen aus der Türkei sowie Afghanistan festgestellt. Hinweis: Überregionale Zahlen mit Blick auf die gesamte deutsch - polnische Grenze können der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam vom 27. Dezember 2021 unter dem Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/73990/5108534 entnommen werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Pressestelle Telefon: 03501 795-7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Schlafende Frau im Terminal mit offener Rechnung

    Dresden (ots) - Am Dienstagmorgen, gegen 01:30 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten in der Ebene 1 des Terminals am Flughafen Dresden International eine schlafende Frau. Die 35-Jährige hatte sich eine Sitzgruppe als nächtlichen Schlafplatz ausgewählt. Eine fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Aurich wegen des Erschleichens von Leistungen. Die offene Forderung von 203,10 Euro konnte die Deutsche vor Ort begleichen. Verbunden mit dem netten Hinweis sich einen geeigneteren Schlafplatz zu suchen, trat die Frau die Heimreise an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLD PIR: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Mitteldeutschland

    Pirna (ots) - Im Dezember (Stand 22.12.2021) registrierte die Bundespolizeidirektion Pirna in ihrem Zuständigkeitsbereich in Sachsen, Thüringen und Sachsen - Anhalt insgesamt 70 unerlaubt eingereiste Personen mit Bezug zu Belarus. Die sächsisch - polnische Grenze stellt dabei den Schwerpunkt der Feststellungen dar. Im Vergleich zum Vormonat November mit 1.099 Personen sind die Fallzahlen weiterhin rückläufig. Hauptherkunftsland der Migranten bleibt weiterhin der Irak (mehr als zweidrittel der aufgegriffenen Personen), mit deutlichem Abstand folgt Syrien. In geringer Anzahl werden Menschen aus der Türkei sowie Afghanistan festgestellt. Hinweis: Überregionale Zahlen mit Blick auf die gesamte deutsch-polnische Grenze können der Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums Potsdam vom 20. Dezember 2021 unter dem Link: http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/5104062 entnommen werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Pressestelle Marcel Pretzsch Telefon: 03501 795-7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI BHL: Welpenschmuggel in Bahratal unterbunden

    Foto Bundespolizei

    Bahratal (ots) - Am Dienstag, den 21. Dezember 2021, kontrollierten die Beamten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel in Bahratal einen Kleintransporter mit rumänischer Zulassung. Die rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 18 und 23 Jahren konnten sich ausweisen. Bei der anschließenden Kontrolle des Kofferraumes wurde durch die Beamten zunächst erst eine Tierbox mit einer Hauskatze gesehen. Jedoch unter dem Reisegepäck befanden sich noch weitere drei Tierboxen mit fünf kleinen Hundewelpen und drei Kätzchen. Die Tierausweise der kleinen Mitfahrer waren unvollständig ausgefüllt, zum Teil nur Blankodokumente und weitere Impfungen für die Tiere waren nicht vorhanden. Der Fahrer hatte die kleinen Vierbeiner offenbar von Rumänien bis nach Deutschland im Kofferraum transportiert. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt wurden alle Welpen und Kätzchen sicherstellt und in die Obhut des Tierheims übergeben. Gegen den Fahrer und seine Beifahrerin wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Weiterhin mussten sie eine Sicherheitsleistung von in Höhe von 350 Euro hinterlegen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berggießhübel Pressesprecher Steffen Ehrlich Telefon: 03 50 23 - 676 505 E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Freiheitsstrafe wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis

    Dresden (ots) - Am Samstag (19.12.2021) ging den Beamten der Bundespolizei Dresden ein 27-Jähriger ins Netz, welcher noch einen offenen Haftbefehl wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis hatte. Gegen 18 Uhr, im EC von Dresden in Richtung Bad Schandau, sprachen sie den Deutschen an. Bei der Überprüfung seiner Personalien kam ein offener Haftbefehl zum Vorschein. Er hätte noch die Wahl gehabt, ersatzweise den Betrag von über 2200,00 Euro zu begleichen, um die Weihnachtsfeiertage auf freiem Fuß verbringen zu können. Jedoch konnte er diese Summe nicht aufbringen. Die Staatsanwaltschaft in Trier war nicht die einzige Stelle, welche am Aufenthaltsort des 27-Jährigen interessiert war. Wegen, teils schwerer Straftaten, wie schwere Brandstiftung und Betrug, hatten auch die Staatsanwaltschaften in Köln, Mainz und München bereits Aufenthaltsermittlungen gegen ihn in die Wege geleitet. Da er ohne Wohnsitz ist, konnten Ladungen der Staatsanwaltschaften nicht zugestellt werden. Nun muss er die nächsten 65 Tage in einer sächsischen Justizvollzugsanstalt verbringen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Pärchen entdeckt Dieb der Handtasche im Bahnhof

    Dresden (ots) - Am gestrigen Tag (16.12.2021) informierte ein Mitarbeiter der Toilettenanlage im Hauptbahnhof Dresden die Bundespolizei Dresden, über eine durchwühlte Damenhandtasche in der Männertoilette. In der Tasche wurden keine Wertgegenstände gefunden, lediglich ein Check-In Formular für ein Restaurant in der Innenstadt von Dresden. Die Landespolizei war durch die tschechische Eigentümerin bereits über den Verlust der Handtasche informiert worden, da man ihr diese im Restaurant gestohlen hatte. Eine Stunde später, gegen 13 Uhr, meldete sich der Lebensgefährte der Handtascheneigentümerin bei der Bundespolizei und informierte, dass der vermutliche Dieb in einem Zug in Richtung Prag sitzen würde. Die Bundespolizisten begaben sich zum Bahnsteig und konnten die beschriebene Person feststellen. Der 29-Jährige wurde zur Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof Dresden gebracht. In seinen Taschen befand sich tatsächlich der Geldbeutel der 48-Jährigen Tschechin. Der tschechische Staatsangehörige wurde zuständigkeitshalber an die Polizeidirektion Dresden übergeben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLD PIR: Ferienzeit ist Reisezeit - Bundespolizei und Flughafenverband ADV geben Tipps für einen entspannten Start in die Weihnachtsferien

    Pirna (ots) - Mit Beginn der Weihnachtsferien kann es an Flughäfen voll werden. Das sichere Reisen unter Corona-Bedingungen bringt nach wie vor umfangreiche Schutzmaßnahmen und Nachweispflichten für die Reise mit sich. Durch eine gute persönliche Vorbereitung können Wartezeiten an den Sicherheits- und Grenzkontrollen deutlich reduziert werden. Folgende Tipps könnten hierfür hilfreich sein: - Seien Sie bitte rechtzeitig am Flughafen. Gehen Sie direkt nach Ankunft am Flughafen zum Check-In, anschließend zur Luftsicherheitskontrolle und dann weiter zu ihrem Abfluggate. Monitore vor Ort informieren über die jeweiligen Wartezeiten. Bitte beachten Sie für die Luftsicherheitskontrolle: - Bringen Sie nach Möglichkeit nur ein Handgepäckstück mit. Geben Sie weitere Gepäckstücke am Check-In auf - Nehmen Sie alle elektronischen Geräte sowie Flüssigkeiten (verpackt in einem wiederverschließbaren 1-Liter-Klarsichtbeutel) bereits vor Beginn der Kontrolle aus Ihrem Handgepäck und legen Sie diese anschließend in die Gepäckwannen - Belassen Sie kleinere Gegenstände wie Geldbörse, Armbanduhr oder Schlüssel in Ihrer Oberbekleidung oder in Ihrem mitgeführten Handgepäckstück - Führen Sie nur die Gegenstände im Handgepäck mit, die Sie tatsächlich für Ihre Flugreise benötigen Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle ist es wichtig, dass - Sie Ihre Reisedokumente griffbereit haben - die Reisedokumente gültig sind, keine weiteren Dokumente beispielsweise im Reisepass liegen und keine Schutzhüllen verwendet werden Wichtige Hinweise für die Rückreise: Bei Rückreise informieren Sie sich bitte über die coronabedingten Einreisevorgaben und über die aktuelle pandemische Einstufung Ihres Abreiselandes durch das Robert-Koch-Institut (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html). Bitte nutzen Sie bei Einreise aus einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet die kostenfreie digitale Einreiseanmeldung (www.einreisenanmeldung.de), und halten Sie Ihren Impf-, Genesenen- oder negativen Coronatestnachweis bereit. Berücksichtigen Sie auch, dass bei der Einreise aus einem sogenannten Virusvariantengebiet ein negatives Coronatestergebnis sowie eine 14-tägige Quarantäne obligatorisch ist. Bitte denken Sie auch daran, die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes macht Ihre Reise sicherer und ist verpflichtend. Wir wollen, dass Sie sicher reisen und einen schönen Urlaub haben! Weitere Informationen für Ihre Reisevorbereitungen finden Sie unter www.bundespolizei.de sowie auf den Webseiten Ihres Flughafens. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Pressestelle Marcel Pretzsch Telefon: 03501 795-7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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Rechenberg

Gemeinde in Kreis Mittelsachsen

  • Einwohner: 2.147
  • Fläche: 52.49 km²
  • Postleitzahl: 09623
  • Kennzeichen: FG
  • Vorwahlen: 037327
  • Höhe ü. NN: 570 m
  • Information: Stadtplan Rechenberg

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