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 Rhaunen

Feuerwehreinsätze in Rhaunen

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  • FW Frankenthal: Gemeinsame Pressemeldung der Polizeiinspektion Frankenthal und der Feuerwehr Frankenthal / Vermisster 81-jähriger nach Suchaktion aufgefunden

    Symbolbild Wärmebildkamera Person

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Ein 81-jähriger Mann aus Frankenthal-Flomersheim wurde in den Abendstunden durch seine Frau als vermisst gemeldet, da er von einer morgendlichen Fahrt mit dem Fahrrad bislang nicht zurückgekehrt ist. Der 81-jährige leidet an Demenz und war in der Vergangenheit bereits mehrfach vermisst und an unterschiedlichen Orten im näheren und auch weiteren Umfeld rund um Frankenthal aufgegriffen worden. Neben den polizeilichen Suchmaßnahmen wurde auch wieder die Feuerwehr Frankenthal inklusive Rettungshundestaffel alarmiert. Da der "Vorsprung" des Mannes bereits mehrere Stunden betrug und wirkliche Anlaufpunkte oder Bewegungsmuster nicht bekannt waren, wurde zudem die Feuerwehr Bobenheim-Roxheim alarmiert, um den Bereich zwischen Frankenthal und Bobenheim-Roxheim abdecken zu können. Auch ein Polizeihubschrauber suchte mit einer Wärmebildkamera die Freiflächen zwischen der Autobahn A 61 und der Baubauungsgrenze von Frankenthal ab. Während der Suchmaßnahmen und der ergänzenden Alarmierung der Feuerwehr VG Lambsheim-Heßheim für eine Suche westlich der A 61, sowie einer Drohne mit Wärmebildkamera der Feuerwehr Böhl-iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis) konnte der Vermisste mit seinem Fahrrad dann durch eine Polizeistreife auf der Bundesstraße 9 in Rtg. Ludwigshafen festgestellt werden. Er wurde auf Grund mutmaßlicher Unterkühlung in ein Krankenhaus verbracht. Ein ebenfalls alarmierter Man-Trailer (Personenspürhund) der DRK Rettungshundestaffel Heidelberg war ebenfalls auf der Anfahrt und musste dann glücklicherweise aber nicht mehr eingesetzt werden. Neben den Kräften der Polizeiinspektion Frankenthal und der Polizeihubschrauberstaffel aus Hessen war die Feuerwehr Frankenthal inkl. der Rettungshundestaffel mit rund 40 Kräften und 10 Fahrzeugen im Einsatz, sowie die Feuerwehr Bobenheim-Roxheim mit 4 Fahrzeugen und 13 Kräften. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Person unter Straßenbahn

    Ludwigshafen (ots) - FB. Am 26.11.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 09:13 Uhr zu einem Bahnunfall gerufen. Der Unfall ereignete sich im Verlauf der Rheinhardtbahnlinie Höhe der Bahnhaltestelle Gönnheim. Beim Eintreffen an der Unfallstelle waren bereits die örtlichen Feuerwehren der Verbandsgemeinde Wachenheim mit der Sicherung der Unfallstelle, sowie der Betreuung der verletzten Person und der Fahrgäste im Einsatz. Zeitgleich konnte die unter der Straßenbahn befindliche Person durch den Notarzt erstversorgt werden. In Zusammenarbeit der Feuerwehren der Verbandsgemeinden Wachenheim, Maxdorf und der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen, wurde unter Zuhilfenahme der speziellen Ausrüstung der Feuerwehr Ludwigshafen, die verletzte Person befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Über die gesamte Dauer der Rettungsarbeiten war die Bahnstrecke in beide Gleisrichtungen durch die RNV gesperrt. Auch die stromführende Oberleitung war abgeschaltet. Ebenfalls wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Zufahrtstraßen zur Haltestelle waren für diesen Zeitraum durch die Polizei komplett gesperrt. Im Einsatz befanden sich Einsatzkräfte der Verbandsgemeinden Wachenheim, Maxdorf, der leitende Notarzt, der organisatorische Leiter Rettungsdienst und die SEG Betreuung des Landkreises Bad Dürkheim, sowie die Notfallseelsorge, der Rettungsdienst, der Rettungshubschrauber Christoph 5, die Polizei, der Verkehrsverbund Rhein Neckar und die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen. Insgesamt waren 17 Einsatzfahrzeuge und 60 Einsatzkräfte an der der Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Gemeinsame Pressemeldung der Polizeiinspektion Frankenthal und der Feuerwehr Frankenthal Vermisstensuche mit glücklichem Ausgang dank Rettungshund Lea

    Rettungshundestaffel Frankenthal, Hündin Lea

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Gegen 17 Uhr wurde bei der Polizeiinspektion Frankenthal ein 35-jähriger Frankenthaler von seinen Angehörigen als vermisst gemeldet. Im Rahmen der Abklärungen wurde bekannt, dass sich die Person vermutlich in einer gesundheitlichen Ausnahmesituation befindet. Neben der Suchmaßnahmen der Polizei wurde bereits frühzeitig auch die Rettungshundestaffel der Feuerwehr Frankenthal für die Suche alarmiert. Nach der Einweisung durch die Polizei ging es für die vier Flächensuchhunde mit ihren Hundeführern in das Gelände im Bereich der Örtlichkeit, an welcher der Vermisste zuletzt gesehen wurde. Gleichzeitig wurde auch ein Polizeihubschrauber angefordert und weitere Kräfte der Feuerwehr Frankenthal alarmiert, um auch mit "Manpower" weitere Bereiche absuchen zu können. Weiterhin wurde eine Drohne mit Wärmebildkamera von der Feuerwehr Böhl-Iggelheim (Rhein-Pfalz-Kreis), sowie ein sog. Man-Trailer (Personenspürhund) der Rettungshundestaffel Zweibrücken alarmiert. Im Rahmen der Suchmaßnahmen konnte dann gegen kurz vor 22 Uhr der Vermisste durch die Hündin Lea mit ihrem Hundeführer von der Rettungshundestaffel Frankenthal im Bereich der Isenach im Süden der Stadt aufgefunden werden. Der offensichtlich leicht unterkühlte Mann wurde anschließend durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Neben den Kräften der Polizeiinspektion Frankenthal war die Feuerwehr Frankenthal inkl. der Rettungshundestaffel mit rund 40 Kräften und 7 Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Freisetzung von Phosphorsäure in Ludwigshafen Industriepark Süd

    Ludwigshafen (ots) - (JD) Am 25.11.2021 um 10:29 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einer Freisetzung von Phosphorsäure in einem Betrieb im Industriepark Süd in Ludwigshafen-Rheingönheim gerufen. Aus einem Tank mit einem Fassungsvermögen von 1000 Kubikmetern trat Phosphorsäure über ein Leck an einem Mannlochdeckel des Auffangraums aus. Betriebsmitarbeiter hatten bereits begonnen austretende Flüssigkeit einzudämmen, aufzufangen und in leere Behälter umzupumpen. Die Feuerwehr Ludwigshafen übernahm die weiteren Umpumparbeiten an der Leckagestelle und stellt den Eigenschutz an der Einsatzstelle sicher. Aktuell wird der Tank durch den Betrieb mittels Tankwagen geleert und die Phosphorsäure zu anderen Tanks transportiert. Bei dem Ereignis wurden keine Personen verletzt. Eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nicht. Die Tankleerung und der Einsatz der Feuerwehr werden auch am 26.11.2021 weiter andauern. Die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Ludwigshafen stellt in der Nacht den Grundschutz für die südlichen Stadtteile sicher. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 33 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen, die Sanitätsbereitschaft des Arbeiter-Samariter-Bundes und die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Verkehrsunfall B9 in Richtung Speyer

    Ludwigshafen (ots) - (JH) Am 24.11.2021 um 22:04 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Verkehrsunfall auf die B9 in Richtung Speyer gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr einen Auffahrunfall zwischen einem LKW und Trike vor. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstütze den Rettungsdienst bei der Erstversorgung des Trikefahrers. Weiterhin wurde die Unfallstelle zur Unfallaufnahme großräumig ausgeleuchtet. Bei diesem Unfall wurde der Trikefahrer verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 26 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Ruchheim, der Rettungsdienst mit 3 Fahrzeugen, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Bei Wohnungsbrand ein Mensch ums Leben gekommen

    Wohnungsbrand 21.11.2021

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Kurz vor Mitternacht, 23.48 Uhr, am Samstag, 20. November 2021, kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Wohnungsvollbrand in der Nordendstraße in Frankenthal. Eine starke Rauchentwicklung war in der Umgebung gut wahrnehmbar. Die Angehörigen retteten sich ins Freie, eine Person galt als vermisst. Schon auf Anfahrt rüsteten sich die ersten Trupps für eine Menschenrettung aus. Da der komplette Wohnbereich bereits in Brand stand, mussten die Trupps sich über die Stockwerke verteilt zur Menschenrettung und Brandbekämpfung aufmachen. Ein Trupp konnte eine leblose Person in der Brandwohnung finden, leider kam hier jede Hilfe zu spät. Rund eine halbe Stunde nach Alarmierung war das Feuer unter Kontrolle, zwei Kleintiere (Meerschweinchen) konnten gerettet werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis gegen 4.30 Uhr an. Viele kleine Glutnester loderten immer wieder auf. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde das Technische Hilfswerk angefordert, um die Gebäudestandfestigkeit zu überprüfen und die Zugänge zum Gebäude zu verschließen. Das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit dem Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Angehörigen kamen bei Bekannten unter, das Gebäude ist zurzeit nicht bewohnbar. Die Feuerwehr Bobenheim-Roxheim unterstützte die Feuerwehr Frankenthal bei diesem Einsatz. Insgesamt waren 41 Feuerwehrkräfte mit 9 Fahrzeugen, sowie die Stadtwerke Frankenthal, der Rettungsdienst als auch die Polizei vor Ort. Die Malteser unterstützen mit einem Rettungswagen und versorgten die Einsatzkräfte. Auch das THW Frankenthal war vor Ort. Zur Betreuung der Angehörigen war das Kriseninterventionsteam (KIT) aus Grünstadt zur Einsatzstelle gekommen. Noch während dieses schweren Einsatzes wurde die Feuerwehr in den Frankenthaler Süden zu einem weiteren Einsatz gerufen. In der Otto-Dill-Straße wurde gegen 01:38 Uhr ein häuslicher Rauchmelder gemeldet. Hier konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Brand in Ludwigshafen-Friesenheim und Gefahrstoffaustritt in Ludwigshafen-Nachtweide

    Ludwigshafen (ots) - (JH) Am 10.11.2021 um 16:41 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in die Luitpoldstraße nach Ludwigshafen-Friesenheim gerufen. Beim Eintreffen fand die Feuerwehr einen Wohnungsbrand mit offenem Flammenschlag aus einer Dachgeschosswohnung vor. Mit dem Einsatz mehrerer Löschtrupps konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Bewohner konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst ins Freie retten. Durch die starke Intensität des Brandes wurde das Dach in Mitleidenschaft gezogen und musste umfangreich geöffnet werden. Mit maschinellen Entrauchungsgeräten wurden weitere Gebäudeteile des Brandobjektes entraucht. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner blieben unverletzt und konnten im privaten Umfeld untergebracht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen ausgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 19 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst mit einem Fahrzeug, der Katastrophenschutz mit einem Rettungsfahrzeug, die Polizei, die Kriminalpolizei und die Technischen Werke Ludwigshafen. Zur Sicherung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehr für die nördlichen Stadtteile wurde die Freiwillige Feuerwehr Oppau alarmiert. Am 10.11.2021 um 18:07 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Gefahrstoffaustritt in die Muldenstraße nach Ludwigshafen-Nachtweide gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde ein abgestürzter Tankcontainer mit Gefahrgut festgestellt, der eine leichte Leckage aufzeigte. Eine BASF Werkfeuerwehr hatte die Einsatzlage bereits gesichert. Die Feuerwehr Ludwigshafen sicherte den Brandschutz und führte umfangreiche Messfahrten in der Umgebung der Einsatzstelle durch. Das Produkt wurde von der BASF Werkfeuerwehr in einen Ersatztankraum umgepumpt. Für die Umgebung bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung. An der Einsatzstelle wurden keine Personen verletzt. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 22 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, 4 Fahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr Oppau, Rettungsdienst mit einem Fahrzeug, der Katastrophenschutz mit einem Rettungsfahrzeug, die BASF Werkfeuerwehr mit 10 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen und die Versorgungseinheit des Katastrophenschutzes Ludwigshafen. Durch den Paralleleinsatz wurde zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Maudach alarmiert. Die Versorgungseinheit des Katastrophenschutzes Ludwigshafen versorgte die Einsatzkräften an den verschiedenen Einsatzstellen mit warmen Getränken und Speisen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Rauchwarnmelder, Kleestraße

    Ludwigshafen (ots) - (UG) Am Montag den 08.11.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 13:43 Uhr zu einer Auslösung eines Rauchwarnmelders nach Ludwigshafen Maudach in die Kleestraße alarmiert. Beim Eintreffen wurden die Einsatzkräfte von den Bewohnern eines mehrgeschossigen Wohnhauses über einen Brandgeruch im Treppenraum informiert. Der Brandherd wurde in der Küche einer Wohnung in der 2. Etage lokalisiert und von der Feuerwehr in kurzer Zeit gelöscht. Aus Sicherheitsgründen wurden die Küche und angrenzende Räumlichkeiten maschinell belüftet. Eine Bewohnerin wurde dem Rettungsdienst übergeben. Auch hier hat der Rauchwarnmelder Leben gerettet! Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigshafen mit 3 Fahrzeugen, der Rettungsdienst und die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Sturmtief Ignatz: Unwettereinsätze in Ludwigshafen

    Ludwigshafen (ots) - (JD) Am Morgen und Vormittag des 21.10.2021 zog das Sturmtief Ignatz über das Ludwigshafener Stadtgebiet. Im Zeitraum zwischen 5:00 und 11:00 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu insgesamt 56 Einsätzen alarmiert. Einsatzschwerpunkt waren lose Dachteile, abgebrochene Äste und umgestürzte Bäume, die teilweise auf parkende Fahrzeuge fielen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit mehreren Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte und der Freiwilligen Feuerwehr Ruchheim, die Polizei und die Technischen Werke Ludwigshafen. Im Zuständigkeitsbereich der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen (Speyer, Frankenthal, Neustadt a.d.W., Ludwigshafen, Rhein-Pfalz-Kreis und Landkreis Bad Dürckheim) wurden zwischen 5:00 und 11:00 insgesamt 143 Feuerwehreinsätze disponiert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Sturmbedingte Einsätze im Stadtgebiet Frankenthal

    umgestürzter Baum im Europaring

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Für bislang 10 sturmbedingte Einsätze sorgte der erste Herbststurm Ignatz am heutigen Vormittag ((Stand 13:00 Uhr)) in Frankenthal, welche glücklicherweise KEINE Verletzten zur Folge hatten. Acht der Einsätze bezogen sich auf umgestürzte Bäume, bzw. abgebrochene größerer Äste. Zwei Einsätze betrafen gelockerte Bleche, bzw. einen Edelstahlkamin auf bzw. an Dächern. Im Bereich des Mina-Karcher-Platzes stürzte ein Baum um und blieb in Teilen auf der Lärmschutzwand zur angrenzenden Bahnstrecke liegen. Die Strecke wurde daher durch die Bahn zunächst voll gesperrt. Nach deren eigener Erkundung und der Befahrung mit einem Triebwagen wurde die Strecke jedoch durch die Bahn anschließend wieder freigegeben. In der Mahlastraße im Bereich eines Ärztehauses stürzte ein Baum auf den Radweg und die angrenzende Fahrbahn. Er wurde durch die Feuerwehr zersägt und zur Seite geräumt. Im Bereich Europaring / Nachtweideweg brach ein Baum kurz über die Bodenkante ab und begrub ein parkendes Auto unter sich. Der Straßenverkehr war während der Sägearbeiten der Feuerwehr zur Beseitigung des Baumes voll gesperrt. Auch in der Albertstraße musste ein umgestürzter Baum durch die Feuerwehr mittels Sägeneinsatz beseitigt werden. Im Albrecht Dürer-Ring hatte sich eine Edelstahlkamin im Dachbereich aus der Verankerung gelöst und musste unter Einsatz einer Drehleiter gesichert werden, ehe die Einsatzstelle an die Eigentümer für die weiteren Maßnahmen übergeben wurde. Zwei gelöste Bleche um Dachbereich an einem Haus in der Wallonenstraße bedurften ebenfalls des Einsatzes einer Drehleiter zur Beseitigung der Gefahrenstelle. Ein Blech wurde dabei entfernt, dass andere soweit gesichert und die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben. Der bislang letzte sturmbedingte Einsatz wurde aus der Carl-Spitzweg-Straße gemeldet. Dort lag ein Baum teilentwurzelt auf einem Fuß- / Radweg. Er wurde entsprechend zerkleinert und beseitigt. Während der laufenden Unwettereinsätze erfolgte gegen 11:10 Uhr noch eine Alarmierung zu einer Notfalltüröffnung in der Ganghoferstraße. Dieser Einsatz konnte jedoch noch während der Anfahrt abgebrochen werden, da die Person dem Pflegedienst doch noch die Tür öffnen konnte. Bereits in der Nacht kam es gegen 00:50 Uhr zu einem Einsatz in einem Seniorenheim in der Mörscher Straße. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte festgestellt werden, dass ein Handruckmelder im Erdgeschoss eindrückt worden war. Über da Pflegepersonal konnte auch ein Bewohner ausfindig gemacht werden, welcher den Alarm böswillig ausgelöst hatte. Hier hat die Polizei Frankenthal die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr Frankenthal war den Vormittag über mit rund 30 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen an den unterschiedlichen Einsatzstellen gebunden. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Frankenthal: Erneuter Unterstützungseinsatz der Frankenthaler Höhenretter zu Gunsten des Weins im Ahrtal

    Traubenlese 16.10.2021

    Frankenthal (Pfalz) - Mayschoß (Ahrtal) (ots) - Ein langer, aber erneut erfolgreicher Tag stand für unsere Höhenretter am vergangenen Samstag (16.10.2021) im Ahrtal auf dem Programm. Am frühen Samstagmorgen trafen sich sieben unserer Höhenretter mit ihren Kollegen der Einheiten Wernersberg und Pirmasens in Mayschoß, um den von der Flut betroffenen Winzern erneut bei der Weinlese im Bereich der Steilhänge rund um die Saffenburg zu helfen. Aufgrund der erwarteten Erntemenge wurden dieses Mal zwei Seilbahnen gleichzeitig aufgebaut. Normalerweise dienen die Seilbahnen der Menschenrettung, doch am Samstag wurden sie zur "Rieslingrettung" eingesetzt. Noch vor Einbruch der Dämmerung wurde mit dem Aufbau der beiden jeweils 200m langen Seilbahnen begonnen, um bis zum Sonnenuntergang die Ernte eingebracht zu haben. Durch den Austausch bei vergangenen Übungen der drei Höhenrettungseinheiten lief die Zusammenarbeit wie immer vertrauensvoll und reibungslos. Bis zum Sonnenuntergang haben es die Höhenretter geschafft mehrere Tonnen an Rieslingtrauben aus den Weinbergen von drei Winzern mit etwa 30 Talfahrten über 130 Höhenmeter ins Tal abzuseilen. Der einheitsübergreifende Einsatz hat sich hierbei ausgezahlt. Ohne die Unterstützung aus Pirmasens und Wernersberg wäre eine solche Menge an einem Tag nicht zu bewerkstelligen gewesen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die Kollegen der beiden anderen Einheiten für die Unterstützung. Aufgrund der großen Resonanz in den sozialen Medien im Rahmen des "Rotweinlese-Einsatzes" unserer Höhenretter vor 14 Tagen (02.10.2021) wurden sie dieses Mal von zwei Presseteams begleitet. Unsere mitgereisten Höhenrettungsanwärter haben bei dem Einsatz am Samstag ihre erste harte Bewährungsprobe erfolgreich bestanden. Sie konnten erste Erfahrungen sammeln, welche ihnen auf dem weiteren Weg in der Ausbildung zum Höhenretter hilfreich sein werden. Nach 20 Stunden auf den Beinen kehrten unsere Höhenretter erschöpft, aber mit den Eindrücken überglücklicher Winzer aus Mayschoß zurück Die Pressemeldung zu dem ersten Einsatz der Höhenretter im Ahrtal ist hier veröffentlicht. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/136510/5038644 Hier geht´s zu ein paar bewegten Bildern des WDR zu dem Traubeneinsatz, vielen Dank dafür. https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/alle-videos/video-weinlese-am-super-steilen-hang-100.html Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus

    Ludwigshafen (ots) - (SR) Am Samstag 16.10.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 12:30 Uhr zu einer Rauchentwicklung nach Ludwigshafen Friesenheim in die Sternstraße alarmiert. In der Integrierten Leitstelle Ludwigshafen waren zahlreiche Notrufe diesbezüglich eingegangen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung von einem Balkon im ersten Obergeschoss eines 5 geschossigen Wohnhauses sichtbar. Durch einen Brand auf diesem Balkon war aufgrund der Hitzeeinwirkung ein Wohnungsfenster geborsten und somit war Rauch in die Wohnung gedrungen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Im Anschluss daran wurde der betroffene Wohnraum maschinell belüftet und das defekte Fenster mit einer Holzplatte behelfsmäßig verschalt. Dadurch konnten die Räumlichkeiten weiterhin genutzt werden. Zwei Bewohner wurden vorsorglich dem Rettungsdienst übergeben. Für den Zeitraum der Löschmaßnahmen war die Sternstraße für den Straßenverkehr beidseitig gesperrt. Im Einsatz waren 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigshafen mit 7 Fahrzeugen. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr von der Freiwilligen Feuerwehr Ludwigshafen Oppau mit 2 Fahrzeugen und 10 Einsatzkräften. Der Rettungsdienst und die Polizei waren ebenso in den Einsatz involviert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand im Altenwohn- und Pfegeheim

    Ludwigshafen (ots) - (SB) Am Donnerstag den 14.10.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 00:41 Uhr zu einem Brandmelderalarm in einem Altenwohn- und Pflegeheim im Stadtteil Gartenstadt alarmiert. Während der Anfahrt bekamen die Kräfte den Hinweis, aufgrund eines Rückrufes vom Objekt, das es sich um ein bestätigtes Feuer handelt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war durch das beherzte und umsichtige eingreifen des Pflegepersonal das betroffene Zimmer schon geräumt. Der Bewohner des Zimmers wurde dem Rettungsdienst vorgestellt, konnte aber weiterhin im Wohnheim verbleiben. Das Feuer im Erdgeschoß, welches sich im Bereich einer Elektroverteilung befand, konnte von der Feuerwehr mit Kleinlöschgeräten rasch gelöscht werden. Die umliegenden Stockwerke und Zimmer wurden von der Feuerwehr kontrolliert, sowie das Brandzimmer maschinell belüftet. An der Einsatzstelle waren 6 Fahrzeuge der Feuerwehr, Notarzt sowie mehrere Rettungsdienstfahrzeuge, Leitender Notarzt und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie die Polizei. Der Einsatz war um 02.01 Uhr beendet und die Einsatzstelle wurde dem anwesenden Heimleiter übergeben. Wieder einmal hat sich gezeigt wie wichtig Brandfrüherkennungssysteme sind (Rauchmelder) um so wie hier eine frühzeitige Alarmierung von Pflegekräften oder anderen Bewohnern sicherzustellen. Nur so konnte ein Personenschaden oder größerer Gebäudeschaden vermieden werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Gartenhausbrand in Frankenthal-Eppstein

    Gartenhaus in Vollbrand

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Zum einem Gartenhaus in Vollbrand wurde die Feuerwehr Frankenthal am gestrigen Abend (11.10.2021) gegen 18:50 Uhr alarmiert. Die Rauchwolke und der Feuerschein waren bereits auf der Anfahrt sichtbar. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine Gartenhütte im Außenbereich von Frankenthal-Eppstein in Vollbrand, wobei das Feuer bereits auf den Baumbewuchs rund um die Hütte übergegriffen hatte. Der Brand wurde mit 3 C-Rohren zügig gelöscht, wobei sich die Nachlöscharbeiten bis ca. 20:15 Uhr hinzogen. Zur Versorgung der Einsatzstelle mit ausreichend Löschwasser musste eine längere Schlauchleitung an den Ortsrand gelegt werden. Im Einsatz waren 5 Fahrzeuge und 14 Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenthal, sowie der Rettungsdienst und die Polizeiinspektion Frankenthal. Diese haben auch die Ermittlungen zur Brandursache und Schadenhöhe aufgenommen. Bereits im Laufe des gestrigen Tages war die Feuerwehr bereits weitere drei Male gefordert. Gegen 02:00 Uhr in der Nacht kam es zu einem ausgelösten häuslichen Rauchmelder in der Karl-Marx-Straße in Frankenthal. Wie die Einsatzkräfte vor Ort feststellten, hatte die Bewohnerin Essen auf dem Herd anbrennen lassen. Nach kurzer Belüftung der Wohnung war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Mit dem Stichwort "Notfalltüröffnung dringend" ging es gegen 08:30Uhr in die Odenwaldstraße in FT-Flomersheim. Die Tür konnte schnell geöffnet und die Person konnte durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus verbracht werden. Zu auslaufenden Betriebsstoffen nach einem Verkehrsunfall im Bereich einer Tankstelle in der Wormser Straße Ortsausgang in Rtg. Bobenheim-Roxheim kam es dann noch gegen 11:10 Uhr. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Brandmeldealarm in der Gabriele-Münter-Strasse

    Ludwigshafen (ots) - (SR) Am 12.10.2021 um 04:18 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brandmeldealarm in die Gabriele-Münter-Straße, Ortsteil Rheingönnheim, alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten mehrere Rauchwarnmelder einer automatischen Brandmeldeanlage im zweiten Obergeschoss einer Wohn- und Betreuungseinrichtung ausgelöst. Auslösegrund war ein teilweise verschmortes Kunststofftablett auf einem Herd in einem Gemeinschaftsraum. Ein Mitarbeiter hatte das Tablett bereits mit Wasser abgelöscht. Wegen des Schmorgeruchs wurden die betroffenen Räumlichkeiten von der Feuerwehr maschinell belüftet. Im Anschluss daran konnten die Bewohner unversehrt ihre Wohneinheiten uneingeschränkt nutzen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 6 Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften, die Polizei und der Rettungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand in Ludwigshafen - Oggersheim

    Ludwigshafen (ots) - (MM) Am 10.10.2021 um 08:07 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Wohnungsbrand an den Hans-Warsch-Platz in Ludwigshafen / Oggersheim gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im 1. OG eines 3-geschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes festgestellt. Auf Grund des Brandes wurde ein Großteil der Wohnungen vor dem Eintreffen der Feuerwehr bereits mit Brandrauch beaufschlagt. Es handelte sich um einen Wohnungsbrand im 1. OG, dieser wurde mit 2 C-Rohren gelöscht. Die 4 Bewohner der Brandwohnung konnten sich eigenständig in Sicherheit bringen, sie wurden jedoch dem Rettungsdienst vorgestellt. Weitere 6 Bewohner aus angrenzenden Wohnungen wurden von der Feuerwehr über tragbare Leitern von einem Vordach sowie weitere 4 Bewohner über den Treppenraum gerettet, diese wurden vorsorglich ebenfalls dem Rettungsdienst übergeben. Ein Teil der Wohnungen ist auf Grund der Beaufschlagung mit Brandrauch derzeit nicht mehr bewohnbar. Für die betroffenen wurde von der Stadt Ludwigshafen Ersatzwohnraum zur Verfügung gestellt. Es waren umfangreiche Lüftungsmaßnahmen erforderlich. Fast zeitgleich wurde die Feuerwehr zu einem Brandmeldealarm in einer Industrieanlage alarmiert.Hier handelte es sich um einen Fehlalarm. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 29 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Ruchheim mit 12 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen, der Rettungsdienst, der "Leitende Notarzt", der "Organisatorische Leiter" Rettungsdienst, die Polizei sowie die RNV. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Frankenthal: Weinlese in Mayschoss - Unterstützung durch die Höhenretter der Feuerwehr Frankenthal

    Weinlese Mayschoß

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Ein besondere Dienst stand am vergangenen Samstag den 02.10.2021 für sechs Kameraden unserer Facheinheit Höhenrettung auf dem Programm. Es ging in den Norden von Rheinland-Pfalz, in das durch die Naturkatastrophe so stark betroffene Ahrtal. Es galt einem Winzer in Mayschoß (Winzergenossenschaft Mayschoß - Altenahr) bei der Weinlese an einem Steilhang zu helfen. Durch die Flut wurde die vorhandene Infrastruktur in Form der Monorackbahn zerstört und konnte in der Kürze der Zeit bis zur fälligen Weinlese nicht wieder hergestellt werden. Um die Trauben sicher ins Tal zu befördern, wurde eine fast 200 m lange Seilbahn von der Saffenburg über die Ahr bis vor die Gebäude der Winzergenossenschaft Mayschoß gespannt. Die gelesenen Trauben wurden in kleine Kisten gepackt und diese wiederum sicher in einer Schleifkorbtrage, welche sonst zur Menschenrettung genutzt wird, verstaut. Diese nicht alltägliche Fracht der besonderen Art brachten unsere Höhenretter dann sicher ins Tal. Durch die Einsätze u.a. der Feuerwehr Frankenthal in der Akutphase der Naturkatastrophe in dem Ort Mayschoss sind einige Freundschaften entstanden, die gerade durch solche Unterstützungseinsätze gepflegt und vertieft werden. Auch wenn es noch Jahre dauern kann, bis überhaupt einmal wieder Normalität in der Region einkehren kann, so können selbst solche kleine Hilfsaktionen eine Unterstützung sein. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Frankenthal: Einsatzreicher Tag mit bislang 5 Alarmierungen

    Frankenthal (Pfalz) (ots) - Der heutige Montag 04.10.2021.2021 war für die Feuerwehr Frankenthal bislang ein sehr ereignisreicher Tag mit aktuell fünf Einsätzen. In der Nacht gegen kurz vor 1 Uhr wurde die Hilfe der Feuerwehr bei einer Notfalltüröffnung in der Schraderstraße in Frankenthal benötigt. Die betroffene Person des medizinischen Notfalls hatte jedoch dem Rettungsdienst und der Polizei bereits kurz vor Eintreffen der Feuerwehr die Tür selbst geöffnet, so dass hier kein Einsatz mehr erforderlich war. Gegen 07:15 Uhr wurde ein Verkehrsunfall auf der BAB 6 zwischen der Anschlussstelle Frankenthal und das Anschlussstelle Ludwigshafen-Nord in Fahrtrichtung Mannheim gemeldet. Bei Eintreffen stand er verunfallte PKW im Leitplankenbereich, die Insassen hatten das Fahrzeug bereits verlassen und wurden durch den Rettungsdienst betreut. Bei dem Unfall-PKW handelte es sich um ein Elektrofahrzeug. Es liefen keinerlei Betriebsstoffe aus und die automatische Noteinrichtung zur Spannungstrennung war ausgelöst. Ergänzend wurde noch der Trennstecker der Batterie gezogen und die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei Ruchheim übergeben. Noch während diese Einsatzmaßnahmen liefen kam es um 07:35 Uhr zu einer Folgealarmierung anlässlich eines Verkehrsunfalls mit mehreren PKW auf der A61 zwischen dem AK Frankenthal und das AS Ludwigshafen in Rtg. Speyer. Dort waren 4 Fahrzeuge beteiligt. Zwei unter Schock stehende Personen wurden durch die ersteintreffenden Kräfte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut. Bei 3 Fahrzeugen konnten die Batterien direkt abgeklemmt, die auslaufenden Betriebsstoffe abgebunden und der Brandschutz sichergestellt werden. Bei einem der beteiligten Fahrzeuge handelte es sich um ein Elektrofahrzeug. Die Fahrzeugbatterie des vierten beteiligten Fahrzeugs konnte erst nach der Bergung anderen Unfall-PKW abgeklemmt werden, da sich die Fahrzeuge in Folge des Auffahrunfalls ineinander verkeilt hatten und vorher kein Zugang möglich war. Gegen 09:45 Uhr konnte der Einsatz der Feuerwehr an dieser Örtlichkeit beendet werden. Gegen 10:06 Uhr wurde die Feuerwehr Frankenthal dann zu einer Tierrettung auf die Bundesstraße 9 in Fahrtrichtung Lu-Edigheim alarmiert, da dort sich ein verletzter Schwan auf der Fahrbahn befinden soll. Trotz intensiver Suche sowohl durch die Feuerwehr als auch die Polizei konnte kein Tier gefunden werden. Eine ausgelöste Brandmeldeanlage bei einem Drogeriemarkt in der Wormser Straße war dann der bislang letzte Einsatz am heutigen Tag. Vermutlich auf Grund einer Druckschwankung im Wassernetz hatte hier die Brandmeldeanlage ausgelöst. Ein Eingreifen für die Feuerwehr war nicht erforderlich, so dass die Anlage an den Betreiber übergeben werden konnte. Rückfragen bitte an: Pressemeldungen inkl. ggf. beigefügter Fotos der Feuerwehr Frankenthal sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei Feuerwehr Stadt Frankenthal, Nordring 3, 67227 Frankenthal Redaktion: Gisela Böhmer / Thomas Bader (Pressesprecher) E-Mail: presse@feuerwehr-frankenthal.de Facebook: https://www.facebook.com/FeuerwehrFrankenthal/ Twitter: https://twitter.com/FT_Feuerwehr @FT_Feuerwehr Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehrfrankenthal/

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  • FW Ludwigshafen: Wohnungsbrand, Speyerer Straße

    Ludwigshafen (ots) - FB. Am Freitag den 24.09.2021 wurde die Feuerwehr Ludwigshafen um 14:30 Uhr zu einem Dachstuhlbrand nach Ludwigshafen-Oggersheim in die Speyerer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine starke Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoß eines 2 1/2 geschossigen Wohnhauses sichtbar. Aufgrund der Brandintensität beim Eintreffen wurde die Brandbekämpfung mittels 2 Drehleitern und mehrerer Atemschutztrupps eingeleitet. Der Brand konnte durch zügiges Eingreifen, rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Nachlöscharbeiten gestalten sich aufgrund zahlreicher Glutnester als zeitintensiv. Für die Dauer der Löscharbeiten wird der Stadtschutz durch die Freiwilligen Feuerwehreinheiten Oppau, Maudach und Ruchheim sichergestellt. Das Wohnhaus ist aktuell nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner werden im privaten Umfeld aufgenommen. Es gab keine verletzten Personen. Im Einsatz sind 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr Ludwigshafen mit 7 Fahrzeugen, der Rettungsdienst, die Polizei und die TWL. Die Nachlöscharbeiten dauern derzeit noch an. Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Speyerer Straße voll gesperrt werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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  • FW Ludwigshafen: Brand in Ludwigshafen-Süd - Eine Person durch Feuerwehr gerettet

    Ludwigshafen (ots) - (JD) Am 18.09.2021 um 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr Ludwigshafen zu einem Brand in die Fontanestraße nach Ludwigshafen-Süd gerufen. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatte den Notruf gewählt, weil in einer Nachbarwohnung ein Rauchmelder piepte und der Geruch von angebranntem Essen wahrnehmbar war. Da auf Klopfen und Klingeln an der mutmaßlichen Brandwohnung niemand antwortete, öffnete die Feuerwehr die Wohnungstür. Die Einsatzkäfte fanden den schlafenden Bewohner in der leicht verrauchten Wohnung und führten ihn ins Freie. Ursache für die Verrauchung war angebranntes Essen auf dem Herd. Die Wohnung wurde maschinell belüftet. Der Bewohner wurde dem Rettungsdienst übergeben und in ein Ludwigshafener Krankenhaus transportiert. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Ludwigshafen mit 16 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst mit 1 Fahrzeug und die Polizei. Dank der frühen Alarmierung durch den Rauchmelder und den Notruf des aufmerksamen Nachbarn konnte der Bewohner gerettet und der Brand in der Entstehungsphase gelöscht werden. Weitere Hinweise zu Rauchmeldern und der richtigen Verhaltensweise im Brandfall finden sie auf www.feuerwehr-lu.de unter "Rauchmelder". Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ludwigshafen Telefon: +49 621-658 295 299 E-Mail: presse.feuerwehr@ludwigshafen.de www.feuerwehr-lu.de

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Rhaunen

Gemeinde in Kreis Birkenfeld

  • Einwohner: 2.221
  • Fläche: 10.75 km²
  • Postleitzahl: 55624
  • Kennzeichen: BIR
  • Vorwahlen: 06544
  • Höhe ü. NN: 318 m
  • Information: Stadtplan Rhaunen

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