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 Röttenbach b. Schwabach

Polizeimeldungen aus Röttenbach b. Schwabach

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  • (1055) Tödlicher Verkehrsunfall nahe Bechhofen a. d. Heide (Lkrs. Ansbach)

    Feuchtwangen (ots) - Am Dienstagnachmittag (27.07.2021) ereignete sich auf der Staatsstraße 2221 ein schwerer Verkehrsunfall. Eine Pkw-Fahrerin kam dabei ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 30-jähriger Audifahrer gegen 15:30 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Staatsstraße 2221 aus Richtung Burgoberbach kommend in Fahrtrichtung Wassertrüdingen. Zwischen den Ortschaften Heinersdorf und Röttenbach geriet der Audi im Kurvenbereich aus bislang unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen, der die Staatsstraße in der Gegenrichtung befuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug, das von einer 62-jährigen Frau gefahren wurde, auf einen angrenzenden Radweg geschleudert. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bechhofen und Heinersdorf waren mit der Rettung bzw. Bergung der Personen sowie Verkehrsmaßnahmen betraut. Die 62-jährige Fahrerin erlitt bei dem Unfall so schwere Verletzungen, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der 30-jährige Fahrer des Audi wurde ebenfalls verletzt und durch den Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Beamte der Polizeiinspektion Feuchtwangen waren mit der Unfallaufnahme betraut. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Die Staatsstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme bis ca. 18:30 Uhr komplett gesperrt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1054) Versammlungsgeschehen am Donnerstag 29.07.2021 - Verkehrslagemeldung

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstag (29.07.2021) findet in der Nürnberger Südstadt im Zeitraum von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr eine Demonstration mit anschließendem Aufzug statt. Die Polizei gibt Verkehrshinweise. Die Versammlung beginnt gegen 18:00 Uhr mit der Auftaktkundgebung in der Parkanlage in der Sperberstraße 56. Anschließend findet ein Aufzug auf folgender Wegstrecke statt: Burgundenstraße - Lothringer Straße - Pillenreuther Straße - Frankenstraße - Kleestraße - Rugierstraße - Sperberstraße - Oswaldstraße - Eckhardstraße - Sperberstraße - Egonstraße - Neulichtenhofstraße - Sperberstraße - Pillenreuther Straße - Galvanistraße - Gabelsberger- straße - Schuckertplatz - Voltastraße - Siemensstraße - Galvanistraße - Voltastraße Die Versammlung endet voraussichtlich gegen 20:00 Uhr mit der Abschlusskundgebung in der Parkanlage in der Sperberstraße 10. Aufgrund des Versammlungsgeschehens kommt es im genannten Zeitraum im Bereich der o.g. Strecke zu Verkehrssperren und daraus resultierenden längerfristigen Behinderungen für den Fahrverkehr. Fahrzeugführer werden gebeten, die Weisungen der eingesetzten Polizeibeamten zu beachten und nach Möglichkeit zu den genannten Zeiten die Aufzugsstrecke bzw. den Veranstaltungsbereich weiträumig zu umfahren. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Fahrraddieb bringt Diebesgut zurück ++Rottorf - Defekter Pkw setzt Garage in Brand

    Winsen (Luhe) (ots) - Fahrraddieb bringt Diebesgut zurück Fahrraddieb bringt Diebesgut zurück Am Montag, 26.07., gegen 12:40 Uhr, beobachtete eine Zeugin eine männliche Person, die sich an dem Fahrradständer einer Kirchengemeinde im Borsteler Weg in Winsen an einem Mountainbike zu schaffen machte. Nachdem die Zeugin auf die Person zutrat flüchtete diese mit dem Fahrrad. Die Person war ca. 16 - 17 Jahre alt, hatte ein südländisches Erscheinungsbild, schwarze Haare und war bekleidet mit einer grauen Jacke bzw. Pullover mit Kapuze. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Am 27.07. gegen 08 Uhr, wurde der Polizei dann mitgeteilt, dass sich das Mountainbike wieder an dem Fahrradständer befinden würde. Nach einer Überprüfung konnte es dem Eigentümer ausgehändigt werden. Die Polizei sucht trotzdem die Person, die das schwarze Mountainbike, Marke: Bergsteiger Typ: Canberra, entwendet hatte und nimmt unter der Telefonnummer 04171/ 7960 Hinweise entgegen. Rottorf - Defekter Pkw setzt Garage in Brand Ein defekter Pkw hat am Montag, 26.07., gegen 18:45 Uhr, einen Einsatz für Feuerwehr und Polizei in Winsen- Rottorf, Bundesstraße, ausgelöst. Der Eigentümer eines BMW hörte nach dem Einschalten der Zündung seines Pkw einen lauten Knall. Im Anschluss entwickelte sich schnell ein Feuer im Motorraum, das auf den Pkw und dann auch auf die Garage übergriff. Die Feuerwehr, die mit 67 Kameraden im Einsatz war, konnte das Feuer dann löschen. Als Brandursache wird von einem technischen Defekt ausgegangen. Die Polizei schätzt den Schaden auf ca. 20.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1053) Gewaltsame Auseinandersetzung unter Jugendlichen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (23./24.07.2021) sind im Nürnberger Stadtteil Langwasser zwei junge Damen heftig aneinander geraten. Dabei soll es auch zu Fußtritten gegen den Kopf gekommen sein. Die Polizei sucht Zeugen. In der Giesbertsstraße sind in der Nacht von Freitag auf Samstag im Zeitraum von 01:00 Uhr bis 01:30 Uhr zwei jungen Frauen (beide 16) auf offener Straße in Streit geraten. Im weiteren Verlauf brachte eine Jugendliche ihre Kontrahentin zu Boden und soll ihr anschließend mit den Füßen gegen den Kopf getreten haben. Nachdem ein Zeuge die Damen getrennt hatte, nahm die mutmaßliche Angreiferin das Smartphone ihrer Kontrahentin und warf es auf den Boden, so dass es komplett zerstört wurde. Die Hintergründe des Streits sind noch unklar. Von der Auseinandersetzung trug die Geschädigte lediglich leichte Verletzungen davon. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd ermittelt nun wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zum Tathergang machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0911/9482-0 bei der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd zu melden. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1052) Zeugen nach versuchtem Einbruch in Juweliergeschäft gesucht

    Nürnberg (ots) - In der vergangenen Nacht (27.07.2021) versuchten bislang unbekannte Täter in ein Juweliergeschäft in der Nähe des U-Bahnhofs Bärenschanze einzubrechen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Gegen 03:40 Uhr nahm ein Zeuge verdächtige Schlaggeräusche und einen Schrei auf der Straße wahr. Als der Zeuge nachsah, waren zwar keine Personen mehr vor Ort, jedoch stellte er fest, dass die Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäfts in der Fürther Straße 90 erheblich beschädigt war. Der Zeuge verständigte die Polizei, die aufgrund der Gesamtumstände von einem Einbruchsversuch ausging. Die Scheibe des Geschäfts hielt dem Einbruchsversuch zwar stand, wurde jedoch erheblich beschädigt. Offensichtlich gelang es den Tätern nicht, ins Innere des Geschäfts zu gelangen. Eine Absuche verlief negativ. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei bittet Zeugen, die zur relevanten Tatzeit verdächtige Personen vor dem Geschäft oder im Nahbereich beobachtet haben, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Die Tatörtlichkeit liegt in der Nähe der U-Bahnhaltestelle Bärenschanze. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Exhibitionist festgenommen / 29-Jähriger onaniert vor Jugendlichen

    Nachdem ein 29-Jähriger in einem Zug Richtung Bad Tölz vor zwei Jugendlichen onanierte, nahm ihn die Bundespolizei fest.

    München (ots) - Am späten Montagabend (26. Juli) onanierte ein 29-jähriger Pakistani in einem Zug von München nach Bad Tölz am Haltepunkt Holzkirchen vor zwei 15-jährigen Jugendlichen. Die Zugbegleiterin informierte die Bundespolizei, die den Mann festnahm. Gegen 22:30 Uhr wurde die Bundespolizei von der 31-jährigen Zugbegleiterin über einen Mann in Kenntnis gesetzt, der Reisende verbal belästigte, vor zwei Jungen onanierte und sich weigert den Zug zu verlassen. Der Zug hielt in Holzkirchen am Bahnhof bis zum Eintreffen der Bundespolizeibeamten. Die Beamten nahmen den in Bad Tölz wohnhaften Mann vorläufig fest und brachten ihn zur Bundespolizeiwache am Münchner Ostbahnhof, nachdem sie die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen über den Vorfall informierten. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Exhibitionist auf freien Fuß belassen werden. Es wurde ein Strafverfahren wegen Exhibitionistischen Handlungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses gegen ihn eingeleitet. Die Bundespolizei gibt für solche Situationen folgende Handlungsempfehlungen: - Halten Sie sich bei schwach frequentierten Zügen in der Nähe anderer Reisender oder an der Zugspitze in der Nähe des Lokführers auf - Machen Sie sofort andere Reisende auf Ihre Situation aufmerksam - Rufen Sie die Notrufnummer an und drücken Sie die Notruftaste in der S-Bahn - Prägen Sie sich eine Personenbeschreibung genau ein - Zeigen Sie jeden Sachverhalt zeitnah bei der Polizei an Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1051) Vermisstensuche in Nürnberg-Gebersdorf

    Nürnberg (ots) - Am Montagabend (26.07.2021) suchte ein Großaufgebot von Einsatz- und Rettungskräften nach einem vermissten 75-Jährigen im Nürnberger Stadtteil Gebersdorf. Der 75-Jährige konnte in den späten Abendstunden durch die Feuerwehr aufgefunden und geborgen werden. Gegen 20:00 Uhr ging bei der Polizei die Mitteilung ein, dass seit den Nachmittagsstunden ein 75-jähriger Mann aus dem Nürnberger Stadtteil Gebersdorf vermisst werde. Der 75-Jährige wollte gegen 17:00 Uhr Spazierengehen und kam seitdem nicht mehr nach Hause. Da der Mann auf Medikamente angewiesen und dement ist kam es im weiteren Verlauf zu umfangreichen Suchmaßnahmen. Hierzu waren neben den Einsatzkräften der Polizei, die Nürnberger Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehren Eibach, Gartenstadt und Werderau, das Bayerische Rote Kreuz sowie die DLRG mit Personensuchhunden und Booten mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Einsatzkräfte wurden durch einen Polizeihubschrauber und Drohnen der Freiwilligen Feuerwehren Moorenbrunn und Altenfurth unterstützt. Gegen 22:45 Uhr konnte der Vermisste in einem dichten Unterholz in Gebersdorf aufgefunden werden. Aufgrund der unwegsamen Lage musste der Mann mit einer Drehleiter geborgen werden. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde der 75-Jährige in ein Krankenhaus zur weiteren medizinischen Behandlung gebracht. Michael Petzold / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1050) Schwerer Verkehrsunfall bei Roth

    Roth (ots) - Am Montagabend (26.07.2021) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen Abenberg (Lkrs. Roth) und Roth. Ein Motorradfahrer wurde hierbei tödlich verletzt. Gegen 18:00 Uhr befuhr ein 40-jähriger Motorradfahrer die Äußere Abenberger Straße von Abenberg kommend in Richtung Roth. Nach bisherigem Erkenntnisstand überholte der Motorradfahrer mehrere vor ihm fahrende Fahrzeuge. Zum gleichen Zeitpunkt bog ein ebenfalls vor dem Motorrad fahrendes Auto der Marke Nissan nach links in einen Feldweg ab. Aus noch nicht geklärter Ursache kam es hierbei zur Kollision zwischen dem Motorradfahrer und dem abbiegenden Nissan. Der 40-jährige Motorradfahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 76-jährige Fahrer des Nissan erlitt einen schweren Schock und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Die Fahrer der zuvor überholten Fahrzeuge wurden vor Ort durch Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes und von Kriseninterventionsteams betreut. Die Freiwillige Feuerwehr Roth war ebenfalls mit mehreren Kräften im Einsatz. Die Äußere Abenberger Straße war an der Unfallstelle bis circa 21:00 Uhr für die Dauer der Bergungsmaßnahmen für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger beauftragt. Die weiteren Unfallermittlungen werden durch die Polizeiinspektion Roth geführt. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Illegal Asbest entsorgt

    Hollenstedt (ots) - Illegal Asbest entsorgt Bereits am Mittwoch, 21.07.2021, gegen 10:45 Uhr, wurde der Polizei Hollenstedt mitgeteilt, dass auf dem Pendlerparkplatz Ochtmannsbruch nahe der Anschlussstelle Hollenstedt (BAB1) illegal Müll entsorgt worden sei. Vor Ort mussten die eingesetzten Beamten feststellen, dass bislang unbekannte Täter eine teilweise offenstehende Entsorgungstasche, ein sogenanntes Big Bag, mit Asbestplatten in einem Gebüsch abgelegt hatten. Asbest gilt als Sondermüll, der speziellen Vorschriften bezüglich der Entsorgung unterliegt. Das Entsorgen von Sondermüll außerhalb der dafür vorgesehen Stellen, z. B. eine Mülldeponie oder ein Wertstoffsammelplatz, stellt eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch dar. Die Polizei Buchholz ermittelt zu diesem Fall und bittet um Zeugenhinweise unter 04181/285-0. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit Firmenfahrzeug verschwunden: Bundespolizei fasst Serben bei Grenzkontrollen

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Serben festgenommen. Er soll ein Firmenfahrzeug einfach behalten und sich ins Ausland abgesetzt haben.

    A93 / Rosenheim (ots) - Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Bundespolizei Freitagnacht (23. Juli) einen serbischen Staatsangehörigen festgenommen. Er war nicht nur ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs, sondern wurde auch wegen des Verdachts der Unterschlagung gesucht. Der 50-Jährige soll ein Firmenfahrzeug einfach behalten und sich ins Ausland abgesetzt haben. In der Kontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Kastenwagens mit deutscher Zulassung. Der Fahrer wies sich mit seinem serbischen Reisepass und Führerschein aus. Eine Aufenthaltserlaubnis oder ein Visum für den geplanten Aufenthalt in Deutschland konnte er nicht vorlegen. Mithilfe des Polizeicomputers fanden die Beamten heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Heilbronn in einem Unterschlagungsfall gesucht wird. Demnach hatte der Serbe bis zum Frühjahr dieses Jahres für eine deutsche Firma als Bodenleger gearbeitet. Den dabei genutzten Firmenwagen soll er aber nie zurückgegeben haben. Die Überprüfung des Kennzeichens seines Kleintransporters, mit dem er nun in die Bundesrepublik einreisen wollte, ergab, dass es sich um genau dieses Auto handelte. Nachdem der 50-jährige Südosteuropäer festgenommen worden war, gab er sich ahnungslos und beteuerte, den Wagen von seinem Chef überlassen bekommen zu haben. Dieser bestätigte jedoch, dass sein Mitarbeiter mit dem Firmenauto schlichtweg verschwunden sei. Die Bundespolizei stellte das Fahrzeug sicher, so dass der Eigentümer es wieder in Empfang nehmen konnte. Sein früherer Angestellter musste als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren wegen Unterschlagung und versuchter illegaler Einreise vorab 250 Euro hinterlegen. Die Einreise in die Bundesrepublik blieb dem serbischen Staatsangehörigen verwehrt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen hat ihn die Bundespolizei nach Österreich zurückgewiesen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1049) Raub einer Musikbox - Widerstand bei Täterfestnahme

    Nürnberg (ots) - Am Sonntagabend (25.07.2021) entwendeten im Nürnberger Stadtteil Schweinau zwei junge Männer unter Drohung von Gewalt einem Jugendlichen eine Musikbox. Ein Tatverdächtiger leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand. Mehrere Jugendliche verweilten am Sonntagabend gegen 20:45 Uhr im Bereich der U-Bahnhaltestelle Schweinau. Zwei junge Männer (15,16) traten an die Gruppe heran und sollen einem Jugendlichen (14) ohne ersichtlichen Grund das Mobiltelefon aus der Hand gerissen haben. Anschließend sollen sie noch seinen mitgeführten Turnbeutel durchsucht haben und daraus eine Musikbox entnommen haben. Als der 14-Jährige die beiden zur Rede stellte, drohten ihm die beiden jungen Männer Schläge an und flüchten mit der Musikbox. Das Mobiltelefon händigten sie zuvor dem Geschädigten wieder aus. Eine Polizeistreife der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen kurze Zeit später die beiden Tatverdächtigen in einem Innenhof in der Hinteren Marktstraße festnehmen. Die entwendete Musikbox konnte dort ebenfalls aufgefunden und sichergestellt werden. Bei der Festnahme leistete der 15-jährige Tatverdächtige erheblichen Widerstand, indem er um sich schlug. Unter Anwendung von unmittelbarem Zwang konnten ihn die Beamten schließlich zu Boden bringen und fesseln. Ein Polizeibeamter (25) wurde leicht verletzt. Die jungen Männer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines räuberischen Diebstahls. Weiterhin muss sich der 15-Jährige wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1048) Gestohlener Pkw wieder aufgefunden

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1000 berichtet, entwendeten unbekannte Täter am 16.07.2021 einen in der Südstadt geparkten Pkw. Das Fahrzeug, ein grauer Ford Focus, wurde nun im Stadtgebiet wieder aufgefunden. Die Geschädigte hatte ihren Pkw gegen 16:20 Uhr am Melanchthonplatz geparkt und versehentlich den Fahrzeugschlüssel stecken lassen. Als sie nach ca. 15 Minuten wieder zurückkam, war der Pkw nicht mehr da. Bei dem Pkw handelte es sich um einen grauen Ford Focus mit einem Zeitwert von ca. 2000 Euro. Der Pkw wurde zur Fahndung ausgeschrieben. Am Freitagabend (23.07.2021) stellten Beamte das Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Gartencenters in der Geisseestraße fest. Der Pkw war dort abgestellt worden, Personen konnten diesem nicht zugeordnet werden. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und an die Geschädigte ausgehändigt. Die Kriminalpolizei ermittelt. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1047) Nach Zusammenstoß einfach weitergefahren - Zeugensuche

    Fürth (ots) - Kurz vor 06:00 Uhr stießen heute Morgen (26.07.2021) zwei Fahrradfahrer zusammen. Einer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen. Ein 31-Jähriger fuhr mit seinem Mountainbike auf dem Radweg in der Ludwigstraße in Richtung Flößaustraße. Ein bislang unbekannter Radler fuhr in der Erhard-Segitz-Straße verbotswidrig auf dem linken Gehweg in südwestliche Richtung. Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß beider Radfahrer. Der 31-Jährige stürzte und verletzte sich leicht. Sein Fahrrad wies am Vorderrad Beschädigungen auf. Der Unfallgegner fuhr einfach weiter. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 20-25 Jahre, etwa 80-90 kg, trug dunkles Cappy, weißes T-Shirt und kurze Jeans. Sein blaues Fahrrad hatte außergewöhnlich breite Reifen Die Fürther Verkehrspolizei hat den Unfall aufgenommen und bittet Zeugen, die den Zusammenstoß beobachtet haben und auch den unbekannten Unfallgegner sich unter der Telefonnummer 0911 973997-180 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1046) Zeugenaufruf nach Firmeneinbruch

    Roth (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (23./24.07.2021) brachen Unbekannte in die Lagerhalle einer Firma ein. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen Freitag, 23:40 Uhr und Samstag 02:30 Uhr hatten unbekannte Einbrecher eine Scheibe der Halle im Petersgmünder Weg eingeschlagen und waren so ins Innere eingedrungen. Dort durchwühlten sie sämtliche Schränke und Schubläden und brachen zahlreiche Holzkisten auf. Die Täter erbeuteten mehrere Kilogramm Reinsilber im Wert von einigen tausend Euro und flüchteten unerkannt. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu dem Einbruch übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1045) 11-jähriges Mädchen nach Badeunfall verstorben

    Weißenburg (ots) - Wie bereits durch die Polizeiinspektion Weißenburg örtlich berichtet, ereignete sich am vergangenen Dienstag (20.07.2021) ein Badeunfall am großen Brombachsee, bei dem eine 11-Jährige mehrere Minuten im Wasser trieb. Das Mädchen ist zwischenzeitlich in einem Krankenhaus verstorben. Zwei 28- und 32-jährige Badegäste hatten das Mädchen gegen 14:30 Uhr mit dem Gesicht nach unten vor der Badeinsel bei Ramsberg im Wasser treiben sehen. Die Frau und der Mann zogen die 11-Jährige daraufhin umgehend aus dem Wasser, alarmierten den Notruf und begannen mit der Reanimation des Mädchens. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Nürnberger Klinikum eingeliefert. Trotz des schnellen und beherzten Handelns der Ersthelfer verstarb das Mädchen zwischenzeitlich an den Unfallfolgen. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei in Ansbach geführt werden. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Nach Pöbelei in der S-Bahn / Maskenverweigerer wirft mit Schottersteinen

    Durch die geworfenen Schottersteine kam es auch zu Beschädigungen an einer S-Bahn.

    München (ots) - Am Freitagabend (24. Juli) kam es am Bahnhof Grafing zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, in dessen Verlauf ein 29-Jähriger mit Schottersteinen schmiss und dabei auch eine S-Bahn beschädigte. Gegen 21:10 Uhr wurde die Bundespolizei von integrierten Leitstelle der bayrischen Landespolizei über Handgreiflichkeiten zwischen zwei Männern am Bahnhof Grafing in Kenntnis gesetzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand lief ein 29-jähriger Senegalese, bereits in der stadtauswärts verkehrenden S6 durch den Zug, schrie lautstark herum, pöbelte Reisende an und trug zudem keine Mund-Nasen-Bedeckung. Als ein 35-jähriger Tunesier ihn aufforderte die Pöbeleien einzustellen, forderte der Jüngere ihn zum Kampf auf. Als beide Männer am Bahnhof Grafing die S-Bahn verließen, schlug der 29-Jährige dem Tunesier am Bahnsteig mit der Faust auf die Lippe, sodass diese blutete. Um einen neuerlichen Angriff abzuwehren, trat der in München wohnhafte Tunesier den Senegalesen mit dem Fuß. Der 29-Jährige fiel daraufhin in den Gleisbereich. Im Gleisbett sammelte er mehrere Schottersteine, kletterte auf den Bahnsteig und warf die Steine nach dem Münchner. Er traf ihn mit einem Stein am Gesäß, bevor er sich hinter einem Pfeiler schützen konnte. Mehrere Steine, die ihr eigentlich Ziel verfehlten, trafen eine zwischenzeitlich eingefahrene S-Bahn und beschädigten diese. Es kamen drei Scheiben zu Bruch und es entstanden Lackschäden. Ein 24-jähriger Zugführer gewährte dem Beworfenen Schutz in seinem Führerstand. Beim Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Ebersbach, versuchte der Aggressor die Beamten anzugreifen, was diese durch den Einsatz von Pfefferspray unterbinden konnten. Der Mann wurde gefesselt und an die eintreffenden Kräfte der Bundespolizei übergeben. Durch den alarmierten Rettungsdienst wurde der 29-Jährige aufgrund seiner Augenreizung erst versorgt und unter Polizeibegleitung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Hier wurde ihm auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Blut abgenommen. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung gegen den 29-Jährigen. Aufgrund des Trittes wird auch gegen den Tunesier wegen Körperverletzung ermittelt. Abgesehen von der Augenreizung erlitt keiner der Beteiligten sichtbare Verletzungen. Eine Sachschadenshöhe ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1044) Motorradfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt - Zeugenaufruf

    Lichtenau (ots) - Wie mit Meldung 1039 berichtet, ereignete sich in der Nacht von Samstag (24.07.2021) auf Sonntag (25.07.2021) auf der BAB 6 auf Höhe Lichtenau ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 61-jähriger Motorradfahrer ums Leben kam. Die Verkehrspolizei Ansbach sucht Zeugen des Vorfalls. Der Fahrer des Motorrads war gegen 23:40 Uhr auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Lichtenau übersah er offenbar einen auf der rechten Fahrspur langsam fahrenden oder stehenden VW Mutlivan eines 36-jährigen Mannes und kollidierte nahezu ungebremst mit dem Fahrzeug. Hierbei zog sich der Mann so schwere Verletzungen zu, dass er trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der eintreffenden Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst noch an der Unfallstelle verstarb. Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache werden von der Verkehrspolizei Ansbach mit der Unterstützung eines Gutachters geführt. Noch ist unklar, ob der blaue VW Multivan zum Unfallzeitpunkt langsam auf der rechten Fahrspur fuhr oder stand. Die Beamten suchen deshalb Zeugen, die den Unfallhergang selbst beobachtet haben oder kurz zuvor an dem mutmaßlichen Pannenfahrzeug vorbeigefahren sind. Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Ansbach unter der Telefonnummer 0981 9094 - 430 entgegen. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Gewalttätige Eskalation im Regionalzug

    Nach einer gewalttätigen Eskalation im Regionalzug kam es in Ostermünchen zum Einsatz von Rettungsdienst, Landes- und Bundespolizei.

    Ostermünchen / Rosenheim (ots) - Donnerstagnacht (22. Juli) hat das extrem aggressive Verhalten eines 24-Jährigen in einer Regionalbahn zwischen München und Rosenheim einen Einsatz von Polizei und Rettungsdienst nach sich gezogen. Vorausgegangen war ein Streit mit der Zugbegleiterin wegen einer fehlenden Fahrkarte sowie eine anschließende gewaltsame Auseinandersetzung mit anderen Fahrgästen. Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Leistungserschleichung. Nach ersten Erkenntnissen hatte der alkoholisierte Mann keine Fahrkarte. Im Verlauf der Fahrpreisnacherhebung machte ihn die Schaffnerin auch auf das Tragen einer Mund-Nasen-Schutzbedeckung aufmerksam. Schließlich begann der gebürtige Syrer, der im Rahmen einer Aufenthaltsgestattung in Deutschland lebt, mit der Bahnmitarbeiterin zu streiten. Ein Fahrgast, der auf den Betrunkenen beruhigend einwirken wollte, wurde von diesem unvermittelt tätlich angegriffen. Der 40-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf. Daraufhin schritt ein weiterer Zeuge ein. Auch den 42-Jährigen ging der mutmaßliche Gewalttäter sofort tätlich an. Als es den Fahrgästen schließlich gelang, den Aggressor abzudrängen und festzuhalten, schlug dieser mit seinem Kopf mehrfach gegen den Wagenboden - offenbar in der Absicht, sich selbst zu verletzen. Dabei zog er sich eine stark blutende Kopfverletzung zu. Rettungsdienst, Landes- und Bundespolizei wurden zum Bahnhof nach Ostermünchen gerufen. Der verletzte Mitreisende musste für eine ambulante Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Auch der 24-jährige Streitverursacher wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. Dort ist er zur Behandlung stationär eingeliefert worden. Sobald der im Landkreis Mühldorf gemeldete Beschuldigte wieder vernehmungsfähig ist, muss er sich darauf einstellen, dass ihm die Bundespolizei in Rosenheim einige Fragen stellen wird. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Wochenendmeldung der Polizeiinspektion Harburg für den Zeitraum 23.07.2021, 12:00 Uhr bis 25.07.2021, 12:00 Uhr

    VU Dreieck Buchholz

    Landkreis Harburg (ots) - Buchholz - Räuberische Erpressung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr Am Freitag, 23.07.2021 gegen 22:00 Uhr befindet sich das 17-jährige, männliche Opfer in Buchholz in der Bahnhofstraße in der Nähe seines dort geparkten Leichtkraftrades. Dort wird er durch einen etwa 20 Jahre alten Mann zunächst angesprochen und dann zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Der Aufforderung verleiht der Täter durch Schläge Nachdruck, so dass der 17-Jährige schließlich einen geringen Bargeldbetrag übergibt. Der Täter lässt auch weiterhin nicht vom Opfer ab und schubst dieses hin und her. Dem Opfer gelingt es schließlich auf sein Leichtkraftrad zu steigen und den Motor zu starten. Beim Anfahren schubst der Täter das Leichtkraftrad gegen einen geparkten Pkw, worauf das Opfer zu Fall kommt, sich aufrappeln kann und schließlich zu Fuß vom Tatort flüchten und die Polizei verständigen kann. Das Opfer wird durch die Schläge und den Sturz leicht verletzt, benötigte jedoch keine weitere medizinische Hilfe. Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter, der wie folgt beschrieben wird (männlich, ca. 20 Jahre, ca. 175 cm, dunkle kurze Haare, Brille, bekleidet mit einem grauen T-Shirt mit unbek. Aufdruck) verlief zunächst negativ. Buchholz - Brand eines Mehrfachcarports mit zwei ausgebrannten und zwei beschädigten Pkw Am Samstag, 24.07.2021 gegen 02:49 Uhr gerät aus bislang unbekannter Ursache in Buchholz, im Sperberweg ein unter einem Mehrfachcarport abgestellter Pkw in Brand. Dieser Brand greift auf einen weiteren, danebenstehenden Pkw und das Carport über. Das Carport und die beiden Pkw (VW Golf und Ford Focus) werden durch den Brand zerstört. Zwei weitere Pkw, ein Schuppen und eine Hecke werden durch den Brand beschädigt. Die alarmierte Feuerwehr kann ein Übergreifen des Brandes auf das angrenzende Reihenhaus verhindern. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Buchholz - Trunkenheitsfahrt Am Samstag, 24.07.2021 gegen 01:30 Uhr kontrollieren Polizeibeamte den 55 Jahre alten Fahrer eines Pkw. Bei der Kontrolle ergibt sich, dass der Mann unter dem Einfluss von Alkohol am Steuer seines Fahrzeuges sitzt. Ein Alkoholtest vor Ort ergibt einen Wert von 1,37 Promille, worauf eine Blutentnahme und die Beschlagnahme des Führerscheines veranlasst wird. Buchholz - Diebstahl eines Pedelec Am Samstag, 24.07.2021 zwischen 10:30 Uhr und 11:00 Uhr entwendet ein unbek. Täter ein vor der Sparkasse in Buchholz in der Poststraße angeschlossenes rotes Damen-Pedelec des Herstellers Raleigh. Da die Tat zu einer Zeit verübt wurde, wo in unmittelbarer Nähe der Wochenmarkt stattfand und sich mutmaßlich mehrere Passanten auf der Straße befanden, könnte die Tat beobachtet oder der Täter mit dem Pedelec gesehen worden sein. Hinweise bitte an die Polizei Buchholz, Tel. 04181-2850. Drage - Sachbeschädigungen an Wahlplakaten unterschiedlicher Parteien In der Nacht vom 23.07.2021 - 24.07.2021 werden in 21423 Drage (Ortsteile Drage, Drennhausen, Elbstorf bis Stove) durch bislang unbekannte Personen insgesamt 29 Wahlplakate unterschiedlicher Parteien durch das Aufbringen von Zeichnungen beschädigt. Teilweise wurden auf den Plakaten verbotene Zeichen aufgebracht. Konkrete Hinweise auf den oder die Beschuldigten liegen nicht vor. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Zeugen, welche Hinweise auf die noch unbekannten Täter geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171-7960 zu melden. Ashausen - Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr Durch den/ die bislang unbekannte Täterschaft wird eine am Boden angebrachte Abdeckung einer Regenablaufrinne an der Bahnunterführung in 21435 Stelle Ortsteil Ashausen (Bahnunterführung Bahnhof Ashausen, Verbindung Bahnhofstraße - An der Bahn) entfernt, so dass die Regenablaufrinne frei liegt. Am 24.07.2021 wird die Bahnunterführung durch einen 56-Jährigen Winsener durchschritten. Hierbei tritt dieser in die freiliegende Regenablaufrinne und stürzt. Hierdurch erleidet der 56-Jährige einen Schienenbeinbruch sowie eine Gehirnerschütterung. Hinweise auf die unbekannte Täterschaft liegen nicht vor. Ebenfalls ist derzeit nicht bekannt, wann die Abdeckung der Regenablaufrinne entfernt wurde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Zeugen, welche Hinweise auf das Entfernen der Abdeckung der Regenablaufrinne oder die noch unbekannte Täterschaft geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171-7960 zu melden. Hohnstorf - Fahren unter Alkoholeinfluss Am 24.07.2021, gegen 19:38 Uhr, befährt der aus Bütlingen stammende 52-Jährige mit seinem Pkw Opel die Bütlinger Straße in Richtung Lüdershausen und der dortigen B209. Durch den Meldenden, welcher sich mit seinem Pkw dahinter befand, wird der Verdacht einer Beeinflussung durch Alkohol beim Fahrzeugführer des Opel gemeldet. In der Ortschaft Hohnstorf konnte der gemeldete Pkw Opel durch Polizeikräfte festgestellt werden. Dieser missachtete die Anhaltesignale der Polizei und versuchte sich durch Flucht mit dem Pkw der Polizeikontrolle zu entziehen. In Artlenburg Ortsteil Marienthal konnte der Pkw letztlich angehalten werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem männlichen Fahrzeugführer ergab einen Wert von 2,11 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutprobe entnommen und der mitgeführte Führerschein sichergestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Neu Wulmstorf - Diebstahl aus Geräteschuppen In der Zeit vom 21. bis zum 23.07.2021 wurde in der Straße Seevering ein Gartenschuppen aufgebrochen und diverse hochwertige Werkzeuge entwendet. Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Umstände geben können, werden gebeten sich bei der Polizeistation Neu Wulmstorf unter der Telefonnummer 040-33441990 zu melden. BAB A39 - Fahren unter Alkoholeinfluss In der Nacht von Freitag auf Samstag fiel den Beamten ein Pkw auf der A39, Höhe Handorf, auf, der starke Schlangenlinien und mit ca. 40 km/h die BAB befuhr. Der Fahrzeugführer missachtete die Haltesignale der Beamten und konnte nur nach mehrfacher Aufforderung gestoppt werden. Bei ihm wurde Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Ein Alcotest durch die Polizei wird abgelehnt. Daraufhin wird eine Blutentnahme durch die Beamten angeordnet und auf der hiesigen Dienststelle durch einen Arzt entnommen. Gegen den Fahrzeugführer aus Uelzen wird eine Strafanzeige gefertigt. BAB A1 - Viele Verletzte nach mehreren Unfällen auf der A1 Am Samstag kam es zur mehreren Verkehrsunfällen auf der BAB 1. Da in Niedersachsen Ferienbeginn war, staute sich der Verkehr in Richtung Norden zum Teil bis ins Buchholzer Dreieck zurück. Unter Anderem kam es in den Vormittagsstunden auf der A1, Höhe Dibbersen, zu einem Unfall mit drei Verletzten. Ein Pkw aus den Niederlanden kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem dortigen Baum. Die drei niederländischen Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Nachmittags kam es erneut zu einem Verkehrsunfall im Bereich des Buchholzer Dreieckes. Staubedingt musste ein Pkw-Fahrer aus Hamburg abbremsen. Die nachfolgenden drei Fahrzeuge wurden durch einen Pkw-Fahrer aus Steinfurt zusammengeschoben, da dieser das Stauende zu spät erkannte. Bei diesem Zusammenstoß wurden insgesamt 5 Personen zum Teil schwerletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Für Rettungs,- und Bergungsmaßnahme mussten mehrere Fahrstreifen gesperrt werden. In der Bildmappe befindet sich ein Lichtbild von der Unfallstelle. Zudem mussten die Beamten eine Anzeige gegen einen Verkehrsteilnehmer schreiben, der die Beamten auf ihrer Einsatzfahrt daran hinderte, die Unfallstelle zu erreichen. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn machte der Verkehrsteilnehmer die Fahrbahn nicht frei. Gegen ihn wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. BAB A1 - Unerlaubter Aufenthalt in der Bundesrepublik und unter Drogen gefahren Am Samstagabend fiel den Beamten ein Fahrzeug auf der A1, Höhe Hittfeld, auf, dessen rückwertige Beleuchtung defekt war. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges, in dem sich zwei Insassen befanden, wurde festgestellt, dass diese sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Darüber hinaus wurde bei dem Fahrzeugführer Drogenkonsum festgestellt. Die Personen wurden zur Dienststelle verbracht und eine Blutentnahme durchgeführt. Weiterhin wurden Anzeigen wegen des illegalen Aufenthaltes gegen die beiden Insassen gefertigt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle KHK Dudei Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1043) Einbruch in freistehendes Einfamilienhaus - Zeugen gesucht

    Dinkelsbühl (ots) - Unbekannte Täter waren am Freitagvormittag (23.07.2021) in ein freistehendes Einfamilienhaus in Seidelsdorf nordwestlich von Dinkelsbühl (Lkrs. Ansbach) eingebrochen. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum von 05:50 Uhr bis 11:50 Uhr waren der oder die unbekannten Einbrecher über ein Fenster im 1. Obergeschoß in das Haus eingedrungen. Im Innern durchwühlten die Täter die Räume und flüchteten unerkannt mit mehreren tausend Euro Bargeld als Beute. Die Ansbacher Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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