Rubrik auswählen
 Rotenburg/Wümme

Feuerwehreinsätze in Rotenburg/Wümme

Seite 1 von 2
  • Illegales verbrennen von Grünabfall auf privatem Grundstück

    Der Unrat der gebrannt hat

    Helvesiek (ots) - Zu einer Nachbarschaftlichen Löschhilfe wurde die Ortsfeuerwehr Scheeßel am Montagnachmittag mit dem Tanklöschfahrzeug nach Helvesiek alarmiert. Der Rettungsleitstelle wurde ein unklarer Brandgeruch in der Straße Osterende gemeldet. Nach Eintreffen der ersten Kräfte konnte weder Feuer noch Rauch ausgemacht werden, aber ein Brandgeruch war festzustellen. Umgehend begab sich der Einsatzleiter auf Erkundung, konnte im ersten Verlauf aber nichts feststellen. Nachdem man einige Grundstückseigentümer befragt hatte, ob evtl. eine Feuerschale oder ähnliches angezündet wurde und dies von allen Seiten verneint wurde, wollte man ein weiteres Grundstück näher betrachten. Hierbei untersagte uns der Grundstückseigentümer den Zugang zum Garten. Nachdem die Polizei um Amtshilfe gebeten wurde, räumte der Hauseigentümer ein dass er eine Feuerschale in Betrieb hatte die aber schon mit eigenen Mitteln abgelöscht habe. Nach Besichtigung der Feuerstelle zeigte sich aber, dass er einen riesigen Berg Grünabfall in und auf der Feuerschale verbrannt hatte. Da es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr brannte brauchte die Feuerwehr nicht mehr tätig werden. So konnten die Kameraden aus Scheeßel nach 45 Minuten vom Einsatzleiter aus dem Einsatz entlassen werden. Die Polizei hat vor Ort noch die Ermittlung aufgenommen. Datum: 13.09.2021 Alarmzeit: 15:33 Art: FW1 - Unklarer Brandgeruch Vegetation Einsatzort: Helvesiek, Osterende Eingesetzte Fahrzeuge: Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF), Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) Eingesetzte Einheiten: Ortsfeuerwehr Helvesiek, Ortsefeuerwehr Scheeßel Rückfragen bitte an: Thomas Opitz Gemeindepressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Scheeßel Tel. 0151 - 67453487 Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Vollgelaufener Keller nach Starkregen in Jeersdorf

    Die Feuerwehr an der Einsatzstelle

    Jeersdorf (ots) - Am späten Freitagabend wurde nach dem gewittrigen Starkregen die Ortsfeuerwehr Jeersdorf zu einem vollgelaufenen Keller in die Eichenallee alarmiert. In dem Einfamilienhaus ist über die Lichtschächte das Regenwasser in den Keller gelaufen. Die Feuerwehr pumpte mit einem Nasssauger den Keller weitestgehend frei und legte diverse Sandsäcke vor die Lichtschächte. Im weiteren Verlauf wurden aus dem Keller von Teppichen und Kartons und kleinere Möbelstücke rausgetragen. Mit einer zweiteiligen Steckleiter wurde die Dachrinne auf Gegenstände kontrolliert. Nach 1 ½ Stunden konnte die Einsatzstelle an die Hauseigentümer übergeben werden und die Einsatzkräfte rückten wieder ab. Über die Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Datum: 10.09.2021 Alarmzeit: 20:57 Art: TH1 - Wasser im Keller Einsatzort: Jeersdorf, Eichenallee Eingesetzte Fahrzeuge: Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF-W) Eingesetzte Einheiten: Ortsfeuerwehr Jeersdorf Rückfragen bitte an: Thomas Opitz Gemeindepressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Scheeßel Tel. 0151 - 67453487 Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Starker Regen sorgt für vollgelaufenen Keller in Sittensen

    Die überflutete Straße

    Sittensen (ots) - Freitagabend zog über Sittensen eine Unwetterfront, die starken Regen und Gewitter mit sich zog. In der Ringstraße überfluteten die Wassermassen von einem nahe gelegenen Acker die Straße. Bei einem Einfamilienhaus lief das Wasser bis in den Keller. Die Eigentümer reagierten schnell und informierten die Feuerwehr per Notruf. Bei Eintreffen der Feuerwehr Sittensen stand das Wasser bereits rund 60 Zentimeter hoch im Keller. Von außen drang noch mehr Wasser ein. Mittels Sandsäcke konnte die Gefahr schnell gebant werden. Anschließend musste mit mehreren Tauchpumpen der Keller ausgepumpt werden. Die Stromversorgung im Haus brach aufgrund des Wassers zusammen. Der Energieversorger stellte wenig später den Strom fachgerecht im Gebäude ab. Damit bei erneuten Regen nicht wieder Wasser eindringen kann, wurden Sandsäcke um die Eintrittsstelle gelegt. Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Sittensen beendet. Auch Samtgemeindebürgermeister Jörn Keller machte sich ein Bild. Er kümmert sich in der kommenden Woche direkt darum, dass so etwas nicht wieder passiert. Ein zweiter Einsatz beschäftige die Feuerwehr in der Martin-Luther-Straße. Hier mussten die Einsatzkräfte nicht tätig werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehren der Samtgemeinde Sittensen Gemeindepressesprecher Alexander Schröder Telefon: 0172 2062789 E-Mail: a.schroeder@feuerwehr-sittensen.de http://www.feuerwehr-sittensen.de Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Großbrand in Sottrum/Kälberstall komplett zerstört

    Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten

    Sottrum (ots) - Die Rettungskräfte der Feuerwehren aus Sottrum, Clüversborstel, Hassendorf, Reeßum und Stuckenborstel wurden mit der Meldung "Feuer, groß, brennt landwirtschaftliches Gebäude, Sottrum, Brunnenweg" um 2:41 Uhr in der Nacht auf den Montag geweckt und alarmiert. Ersteintreffende Kräfte konnten diese Lage sofort bestätigen. Ein Kälberstall von rund 500 m² Grundfläche stand im Vollbrand, der Eigentümer und einige Nachbarn versuchten verzweifelt die Tiere ins Freie zu retten. Ob das vollständig gelang stand zunächst noch nicht fest. Bei den Rettungstätigkeiten zog sich eine Person einen Rauchgasintox zu und wurde in eine Klinik gefahren. Die Leitstelle hatte, zusätzlich zu den oben genannten Kräften, zunächst die Drehleiter der Feuerwehr Rotenburg und weitere Rettungskräfte hinzu alarmiert. Eine zweite Drehleiter wurde bereits zu einem frühen Zeitpunkt aus Zeven kommend mit hinzugezogen. Neben Sottrums Gemeindebrandmeister, dem Kreisbrandmeister und der Polizei wurden eine Veterinärin und später auch der Bagger eines Privatunternehmens eingesetzt. Insgesamt waren rund 120 Kräfte zur Rettung, Brandbekämpfung, Betreuung und den Nacharbeiten eingebunden. Der Einsatz, der von Sottrums Ortsbrandmeister Michael Küche geleitet wurde, zog sich noch bis in die Vormittagsstunden. Löschwasser konnte zur Brandbekämpfung aus drei Hydranten entnommen werden. So war das Löschen von drei Gebäudeseiten mit mehreren B- und C-Strahlrohren, sowie aus zwei Löschmonitoren der Drehleitern möglich. Zur Schadensursache oder dem Brandauslöser konnten zu früher Stunde noch keine Aussagen gemacht werden. Rückfragen bitte an: Erik Robin, BM Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Sottrum Tel.: +49-(0)4264-836 1560 Mobil: +49-(0)1522-441 8905 Mail: ortsbm.hellwege@ff-sg-sottrum.de Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Feuer im Technikraum der SB-Waschanlage "Am Bahnhof"

    Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten

    Scheeßel (ots) - Am frühen Dienstagabend kam es im Technikraum der SB-Waschanlage in der Straße "Am Bahnhof" zu einem Feuer, welches ein Großaufgebot an Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei mit sich zog. Gegen 17:16 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Scheeßel und Jeersdorf durch die Rettungsleitstelle alarmiert. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle konnte man schon eine große dunkle Rauchwolke über dem Bahnhof wahrnehmen, als der Zugführer aus Scheeßel an der Einsatzstelle ankam ließ er sofort das Einsatzstichwort erhöhen und forderte Kräfte aus Westervesede, Wittkopsbostel sowie die Drehleiter aus Rotenburg nach. Die Kameraden aus Scheeßel begannen sofort mit mehreren C-Rohren und zum Teil unter schwerem Atemschutz mit der Brandbekämpfung von der Straßenseite aus, die Jeersdorfer Kameraden bauten einen Löschangriff von der Bahnhofseite auf. Da der Brandrauch in Richtung des Bahnsteigs zog, wurden wartende Zuggäste gebeten sich aus der Gefahrenzone zu entfernen. Die Nachfolgenden Wehren aus Westervesede unterstützten die Kameraden aus Jeersdorf bei der Brandbekämpfung, dabei kam auch die Rettungsplattform zur Brandbekämpfung zum Einsatz. Erschwert wurde der Einsatz dadurch dass die gesamte Technik der SB-Waschanlage in sogenannten Überseecontainer untergebracht war, diese wiederum mit einer Holzkonstruktion und Trapezblechen verkleidet waren. Die Kameraden mussten erst einmal die Trapezbleche entfernen damit die Container geöffnet werden konnten um an den Brandherd zu kommen. Mit der angeforderten Drehleiter wurde versucht die Dachhaut zu öffnen, dies war mit reiner Muskelkraft sehr Kraftaufwendig und so entschied die Einsatzleitung in Absprache mit dem Eigentümer einen Bagger hinzuzuziehen um das Dach komplett zu entfernen und die letzten Glutnester unter dem Dach abzulöschen. Während der Nachlöscharbeiten zeigte sich, dass sich das Feuer bereits in die Dämmung der Container durchgefressen hatte und immer wieder durchzündete. Mit einer Säbelsäge wurden die Seitenwände geöffnet und die Dämmung abgelöscht und entfernt. Gegen 19.30 Uhr konnte der Leitstelle endgültig Feuer aus gemeldet werden, die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben die diese auch beschlagnahmte. Zu Personenschäden kam es bei diesem Aufwendigen Einsatz nicht, sodass alle eingesetzten Kräfte ihre Heimreise zu ihren Standorten antreten konnten. Über die Entstehung des Feuers und die Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Art: F2/F3 - Brennt Schuppen Eingesetzte Einheiten: Ortsfeuerwehr Scheeßel, Ortsfeuerwehr Jeersdorf, Ortsfeuerwehr Westervesede, Ortsfeuerwehr Wittkopsbostel, Stadtfeuerwehr Rotenburg, Gemeindebrandmeister Scheeßel, Abschnittsleiter Rotenburg, Kreisbrandmeister, Polizei, Rettungsdienst Rückfragen bitte an: Thomas Opitz Gemeindepressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Scheeßel Tel. 0151 - 67453487 Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

    Personenrettung über die Zevener Drehleiter

    Zeven (ots) - Am heutigen Donnerstagabend kam es im Zevener Erlenweg zu einem Feuer in einem Keller eines Mehrfamilienhauses. Umgehend wurde die Feuerwehr Zeven alarmiert und noch vor ausrücken der ersten Einsatzkräfte wurde das Einsatzstichwort erhöht, da sich noch mehrere Personen in verschiedenen Wohnungen befanden und diese durch das verqualmte Treppenhaus nicht verlassen konnten. Am Einsatzort eingetroffen galt es darum, die eingeschlossenen Personen über tragbare Leitern und über die Drehleiter aus dem Gebäude zu retten. Nach erfolgreicher Rettung wurden die übrigen Wohnungen nach weiteren Personen durchsucht und parallel dazu die Brandbekämpfung im Keller eingeleitet. Da sich keine weiteren Personen im Gebäude befanden, konnten sie die Einsatzkräfte auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Die geretteten Personen wurden vom Rettungsdienst gesichtet, brauchten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Nachdem das Feuer soweit unter Kontrolle war, wurde das Gebäude noch mit Hochleistungslüftern rauchfrei gemacht bzw. belüftet. Im Keller wurden noch mit Hilfe einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnester gesucht und diese dann abgelöscht. Diese Arbeiten zogen sich bis ca. 22:00 Uhr hin. Danach verließen auch die letzten Einsatzkräfte den Einsatzort. Um an der Einsatzstelle genügend Atemschutzgeräteträger in Bereitstellung zu haben, wurden noch weitere Feuerwehren zu Unterstützung hinzu gezogen. Im Einsatz waren die Feuerwehren Zeven, Brauel, Heeslingen, Weertzen, Sassenholz und Meinstedt mit 100 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen. Führungskräfte der Gemeinde- und Kreisfeuerwehr waren ebenfalls vor Ort. Da die Wohnungen durch den Brandrauch zur Zeit nicht nutzbar sind, hat die Stadt Zeven für eine Ersatzunterkunft für die betroffenen Bewohner gesorgt. Über die Schadenshöhe und -ursache können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei Zeven hat dazu die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Tim Gerhard Telefon: 0174 1647506 E-Mail: kreispressesprecher@kreisfeuerwehr-rotenburg.org http://www.florian-rotenburg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 130 - Feuerwehr im Einsatz

    Auslaufende Betriebsstoffe mussten abgestreut werden

    Hamersen (ots) - Auf der Landesstraße 130 kam es am frühen Freitagmorgen gegen 7.20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Auf der Landesstraße sind ein Opel Corsa und ein VW-Golf aus ungeklärter Ursache frontal miteinander kollidiert. Laut erster Meldung sollten zwei Personen eingeklemmt sein. Bei Eintreffen der Feuerwehren Sittensen, Hamersen und Klein Meckelsen war glücklicherweise niemand mehr eingeklemmt. Der Opel Corsa begann allerdings zu brennen. Ein Trupp unter Atemschutz hatte den Entstehungsbrand aber schnell unter Kontrolle. Parallel mussten auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und die Batterien abgeklemmt werden. Die schwer Verletzte Fahrerin des Opel Corsa sowie der Fahrer des VW-Golf wurden mit dem Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber in umliegende Kliniken gebracht. Ein Ersthelfer musste ebenfalls medizinisch versorgt werden und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht werden. Die Landesstraße musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Wie es zu dem Unfall gekommen war, ermittelt die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehren der Samtgemeinde Sittensen Gemeindepressesprecher Alexander Schröder Telefon: 0172 2062789 E-Mail: a.schroeder@feuerwehr-sittensen.de http://www.feuerwehr-sittensen.de Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Gemeldetes Feuer im Einfamilienhaus

    Das Haus wird mittels Druckbelüfter belüftet

    Visselhövede (ots) - Am späten Dienstagabend gegen 22:23 Uhr sind die Ortsfeuerwehren Visselhövede, Buchholz, Jeddingen und die Drehleiter aus Walsrode mit dem Einsatzstichwort "F3 - Brennt Einfamilienhaus" in die Straße "Im Winkel" per Funkmeldeempfänger und Sirene alarmiert worden. Als der Stadtbrandmeister als Erstes am Einsatzort eintraf, konnte noch auf der Anfahrt der weiteren Kräfte gemeldet werden, dass alle Personen das Gebäude bereits verlassen konnten. Beim Eintreffen konnte nach der Ersterkundung eine deutliche Rauchentwicklung im Erdgeschoss ausgemacht werden. Unverzüglich ging der auf der Anfahrt bereits ausgerüstete Atemschutztrupp des Visselhöveder HLF (nach Stellung des Sicherungstrupps), direkt zur Brandbekämpfung durch den Haupteingang vor. Der eingesetzte Atemschutztrupp musste sich unterhalb des giftigen Rauches einen Weg zum Brandort in der Küche bahnen. Bereits an der Tür zu Küche kamen dem Trupp erste Flammen entgegen. Diese beschränkten sich aber lediglich auf die vorhandenen Küchengeräte, sodass eine Brandausbreitung auf das restliche Wohnhaus schnell verhindert werden konnte. Der Brand wurde unter Einsatz von geringen Wassermengen abgelöscht werden. Parallel dazu wurde ein zweiter Angriffstrupp zur Erkundung des 1. Obergeschosses eingesetzt. Dieser öffnete auch alle Fenster, damit der Rauch abziehen konnte. In Rahmen der Nachlöscharbeiten wurde die Küche ebenfalls mit der Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert. Hierzu musste auch teilweise die Vertäfelung entfernt werden. Auch das Obergeschoss wurde noch auf mögliche Glutnester kontrolliert, da sich das Feuer vermutlich bereits in die Zwischendecke ausgebreitet hatte. Hier konnte aber keine Feststellung gemacht werden. Da die Brandausbreitung schnell verhindert werden konnte, mussten die weiteren Kräfte aus Jeddingen und Walsrode nicht mehr eingesetzt werden. Die Buchholzer Kameradinnen und Kameraden unterstützen noch bei der Stellung von weiteren Sicherungstrupps sowie beim Entkleiden der eingesetzten Atemschutztrupps, um die kontaminieren Einsatzkleidungen sofort einer gesonderten Reinigung zuführen zu können. Das Wohnhaus ist bis auf Weiteres, aufgrund der starken Schäden durch die Verrauchung, unbewohnbar. Die Bewohner kommen zwischenzeitig bei Verwandten unter. Es wurde niemand verletzt. Wie der Brand ausbrechen konnte, ist derzeit noch unbekannt. Hierzu wird die ebenfalls anwesende Polizei noch weitere Ermittlungen anstellen. Im Einsatz befanden sich rund 60 Kräfte. Rückfragen bitte an: Jonas Hermonies Stv. Stadtpressesprecher pressestelle@feuerwehr-visselhoevede.de Freiw. Feuerwehren Visselhövede www.feuerwehr-visselhoevede.de Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Rundballenpresse fängt Feuer

    Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten

    Jeersdorf (ots) - Am frühen Sonntagabend schrillten in Jeersdorf und Hetzwege die Sirenen, die Feuerwehr Scheeßel wurde über die digitalen Meldeempfänger alarmiert. Ein Landwirt war gerade dabei das Stroh mit einer Rundballenpresse zu pressen als diese aus noch unbekannten Gründen Feuer fing. Geistesgegenwärtig wählte er den Notruf und fuhr das Gespann an den Rand des Feldes zur nächsten befestigten Straße, somit konnte größerer Schaden auf dem Feld verhindert werden. Die ersteintreffenden Kameraden aus Jeersdorf begannen sofort unter Atemschutz mit einem C-Rohr die Flammen abzulöschen, die Kameraden aus Hetzwege unterstützen mit ihrem Schnellangriffsschlauch vom Tanklöschfahrzeug, später wurde die Rundballenpresse noch mit einem Wasserschaumgemisch benetzt. Die Feuerwehren waren mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort. Nach rund 45 Minuten konnte die Einsatzstelle an die Polizei und den Eigentümer übergeben werden. Zur Ursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben Datum: 15.08.2021 Alarmzeit: 17:16 Uhr Art: FK2 - Brennt Rundballenpresse auf Feld Einsatzort: Jeersdorf, Getreidefeld Eingesetzte Einheiten: Ortsfeuerwehr Jeersdorf, Ortsfeuerwehr Hetzwege, Ortsfeuerwehr Scheeßel Rückfragen bitte an: Thomas Opitz Gemeindepressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Scheeßel Tel. 0151 - 67453487 Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Feuer in 300 m² großer Lagerhalle geht glücklicherweise Glimpflich aus

    Die Feuerwehr bei den Löscharbeiten

    Wohlsdorf (ots) - Am Samstagabend wurden wir zu einem Feuer in einer 300 m² großen Lagerhalle in Wohlsdorf alarmiert. Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das Feuer in der Lagerhalle im Eingangsbereich. Sofort wurde von außen mit dem Löschangriff begonnen und die mitalarmierte Drehleiter aus Rotenburg in Stellung gebracht. Ein Trupp unter Atemschutz und mit einem C-Rohr ausgerüstet öffneten gewaltsam die Lagerhallentür, nach und nach konnte man die Halle betreten und das Feuer lokalisieren. Im vorderen Eingangsbereich hatte sich die verkleidete Holztür entzündet. Mit einem Hochdrucklüfter wurde die Halle Rauchfrei geblasen. Gut 20 Minuten nach der Alarmierung konnte der Leitstelle in Zeven bereits "Feuer aus" gemeldet werden und man begann mit den Nachlöscharbeiten und mit der Wärmebildkamera wurde nach weiteren Glutnestern gesucht. Im Einsatz waren 3 Trupps unter Atemschutz. Da die Halle sehr verwinkelt und mehrere kleine Büroräume und Lagerflächen enthielten zog sich die Suche nach Brandnestern eine Weile hin. Die in Stellung gebrachte Drehleiter brauchte bei diesem Einsatz nicht mehr eingreifen. Gegen 21:00 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei, sowie dem Eigentümer mit dem Hinweis auf die besonderen Gefahren nach einem Feuer übergeben. Über die Entstehung des Feuers und die Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Datum: 14.08.2021 Alarmzeit: 19:17 Uhr Art: F3 - Brennt Lagerhalle Einsatzort: Wohlsdorf, No´n Stüh Eingesetzte Einheiten: Ortsfeuerwehr Wohlsdorf, Ortsfeuerwehr Bartelsdorf, Ortsfeuerwehr Scheeßel, Ortsfeuerwehr Westervesede, Stadtfeuerwehr Rotenburg, stellv. Gemeindebrandmeister, Abschnittsleiter Rotenburg, Kreisbrandmeister, Rettungsdienst, SEG-Rettung, Polizei Rückfragen bitte an: Thomas Opitz Gemeindepressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Scheeßel Tel. 0151 - 67453487 Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Nachbarschaftliche Löschhilfe beim Mähdrescherbrand in Helvesiek

    Das Feuer

    Helvesiek (ots) - Am gestrigen Freitagmittag den 13.08.2021 wurden die Ortsfeuerwehren aus Scheeßel und Westervesede zur nachbarschaftlichen Löschhilfe nach Helvesiek alarmiert. Dort war beim Abernten eines Getreidefelds der Mähdrescher in Brand geraten. Da bei den trockenen Temperaturen der letzten Tage und durch den Wind ein weiteres ausbreiten der Flammen verhindert werden musste wurden mehrere Wasserführende Löschfahrzeuge der Feuerwehren aus der Umgebung alarmiert. Zusätzlich unterstützten Landwirte mit ihren Güllefässern bei der Wasserversorgung. Nach rund einer Stunde konnte der Leitstelle "Feuer aus" gemeldet werden und mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. Im Einsatz befanden sich drei Trupps unter Atemschutz die den Motorraum des Mähdreschers öffneten um weitere Glutnester abzulöschen. Während der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Gegen 15:15 Uhr konnte die Einsatzstelle an den Eigentümer übergeben werden und die Feuerwehren rückten wieder ab. Zur Ursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Auskunft geben. Alarmzeit: 11:43 Uhr Art: FK2 - Brennt Mähdrescher auf Feld Einsatzort: Helvesiek, Fabrikstraße Eingesetzte Fahrzeuge: Kommandowagen (KDOW), Löschgruppenfahrzeug (LF 16/12), 2x Tanklöschfahrzeug (TLF 3000), Gerätewagen Logistik (GW/L) Eingesetzte Einheiten: Ortsfeuerwehr Scheeßel, Ortsfeuerwehr Westervesede Rückfragen bitte an: Thomas Opitz Gemeindepressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde Scheeßel Tel. 0151 - 67453487 Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder http://www.florian-rotenburg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • A1: Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen

    Die Feuerwehr und der Rettungsdienst an der Einsatzstelle

    Sittensen/A1 (ots) - Auf der Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Sittensen und Heidenau kam es am Freitagvormittag gegen 10.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei beteiligten Fahrzeugen. Aus ungeklärter Ursache waren diese miteinander kollidiert. Ein Fahrzeug sollte laut Erster Meldung brennen. Bei Eintreffen der Feuerwehr Sittensen brannte das Fahrzeug glücklicherweise nicht. Jedoch waren an der Unfallstelle sechs beteiligte Personen, die von der Feuerwehr bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes betreut werden mussten. Parallel musste die Einsatzstelle mit Material von der neuen Verkehrssicherungshaspel abgesichert werden. Nach erster Sichtung des Rettungsdienstes mussten fünf Personen in Krankenhäuser transportiert werden. Bis zum Eintreffen weiterer Rettungsmittel unterstütze die Feuerwehr bei der Versorgung und Betreuung der Patienten. Später mussten fünf verletzte Personen in die Krankenhäuser Buchholz und Hamburg-Harburg gebracht werden. Für die Rettungs - und Bergungsmaßnahmen musste eine Fahrbahn gesperrt werden. Zum Erfreuen der Feuerwehr klappte das Bilden einer Rettungsgasse hervorragend. Wie es zu dem Unfall gekommen war, ermittelt die Polizei. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die Sittenser Feuerwehr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehren der Samtgemeinde Sittensen Gemeindepressesprecher Alexander Schröder Telefon: 0172 2062789 E-Mail: a.schroeder@feuerwehr-sittensen.de http://www.feuerwehr-sittensen.de Veröffentlicht: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) A. Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Verkehrsunfall auf der A1: Kleinwagen gerät in schleudern

    Das verunfallte Fahrzeug

    Sittensen (ots) - Gegen 16 Uhr kam es am Freitagnachmittag auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg zwischen der Anschlussstelle Sittensen und Rastanlage Ostetal zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Fiat Kleinwagen war aus ungeklärter Ursache ins Schleudern gekommen und kam in Seitenlage auf dem Standstreifen zum Stehen. Laut erster Meldung sollte eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein. Dies bestätigte sich glücklicherweise bei Eintreffen der Feuerwehren Sittensen und Wohnste nicht. Ein zufällig anwesender Notarzt konnte mit Helfern die Person aus dem Fahrzeug befreien. Bis der Rettungsdienst vor Ort war, nahm er die Erstversorgung in einem Wohnwagen vor. Aufgrund einer Rauchentwicklung aus dem Motorraum setzten die Ersthelfer einen Pulverlöscher ein. Die Feuerwehr kühlte nochmals mit Löschwasser den Motor des Fahrzeugs, um ein Brandausbruch zu verhindern. Parallel mussten auslaufende Betriebsstoffe abgestraft werden. Die verletzte Person musste anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht werden. Neben den Feuerwehren war ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie ein Rettungshubschrauber vor Ort. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ermittelt die Polizei. Rückfragen bitte an: Feuerwehren der Samtgemeinde Sittensen Gemeindepressesprecher Alexander Schröder Telefon: 0172 2062789 E-Mail: a.schroeder@feuerwehr-sittensen.de http://www.feuerwehr-sittensen.de Veröffentlicht: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) A. Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Feuer Kindertagesstätte

    Blick auf die Vorderseite mit Drehleiter und Bagger

    Zeven (ots) - Um kurz nach drei Uhr wurde der Feuerwehr per Notruf auf dem Gelände des Mehrgenerationenhaus in Zeven, beim dortigen Kindergarten, ein Feuer gemeldet. Umgehend wurden die Feuerwehren aus Zeven, Brauel und Heeslingen an die Einsatzstelle alarmiert. Durch den mitalarmierten Rettungsdienst konnte das Feuer kurz darauf bestätigt werden und es wurde sofort die Alarmstufe erhöht und eine zusätzliche Drehleiter (aus Bremervörde) dazu alarmiert. Als die ersten Kräfte aus Zeven an der Einsatzstelle eintrafen, hatte sich auf der Rückseite des Gebäudes die Flammen bereits in den Dachstuhl "gefressen" und begannen sich dort weiter auszubreiten. Sofort wurde ein Löschangriff mit mehreren Strahlrohren vorgenommen. Parallel dazu wurden die beiden Drehleitern aus Zeven und Bremervörde in Stellung gebracht und auch von dort mit der Brandbekämpfung angefangen. Auch von der Gebäudevorderseite wurden weitere Strahlrohre zur Brandbekämpfung eingesetzt. Wie sich im Verlauf herausstellte, gestalteten sich die Löschmaßnahmen schwierig und zeitaufwendig, da große Teile des Daches mit Blechplatten gedeckt war und erst mit speziellen Sägen Löcher in die Dachhaut geschnitten werden mussten, um an das Feuer zu gelangen. Da diese Arbeiten und die Brandbekämpfung nur unter schweren Atemschutz durchgeführt werden konnten, wurden noch weitere Feuerwehren mit Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle benötigt. Insgesamt kamen während des Einsatzes 70 Atemschutzgeräteträger zum Einsatz. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde noch ein Bagger an die Einsatzstelle beordert, um das Dach bzw. das Gebäude zu öffnen, damit man besser an den Brand und später an die Glutnester heran kam. Die Löscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin. Gebäudeteile die nicht direkt vom Brand betroffen waren, konnten von der Feuerwehr gehalten werden, können aber Aufgrund von Rauchbeaufschlagung und zum Teil durch Löschwasser nicht genutzt werden. Der benachbarte, direkt angrenzende Kindergarten konnte Dank einer massiven Brandschutzwand gehalten werden. Im angrenzenden Wohngebiet wurden durch die Meßgruppe des Gefahrgutzuges Messungen durchgeführt, da es während des Brandes zu einer starken Rauchentwicklung kam. Die Bevölkerung wurde über Radio entsprechend gewarnt. Vor Ort machten sich von Seiten des Betreibers, der Stadt Zeven und Führungskräfte der Kreis- und Gemeindefeuerwehr während des Einsatzes ein Bild der Lage. Der Energieversorger und der Bauhof Zeven waren ebenfalls vor Ort. Erste, nicht mehr benötigte Einsatzkräfte konnten gegen 9:00 Uhr die Einsatzstelle wieder verlassen. Die Lösch- und Nachlöscharbeiten zogen sich dann noch bis ca. 11:00 Uhr hin. Während des gesamten Einsatzes unterstütze des DRK aus Zeven und Bremervörde die Löscharbeiten mit bereitgestellten Rettungsmitteln und dem Versorgungszug. Die Drohnengruppe des DRK sorgte für entsprechende Luftaufnahmen. Insgesamt waren 19 Feuerwehren aus dem Kreisgebiet, die Kreisfeuerwehr und das DRK mit 250 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Zur Schadenshöhe und Schadensursache können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Personen und Einsatzkräfte wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Tim Gerhard Telefon: 0174 1647506 E-Mail: kreispressesprecher@kreisfeuerwehr-rotenburg.org http://www.florian-rotenburg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Feuer auf Campingplatz

    Blick auf die ausgebrannten Fahrzeuge

    Hassendorf (ots) - Am gestrigen Donnerstagabend gegen 21:40 wurde der Feuerwehr per Notruf ein Feuer auf dem Hassendorfer Campingplatz gemeldet. Brennen sollte dort ein Wohnwagen in voller Ausdehnung. Dies konnten die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr bestätigen. Ein PKW und ein nahe stehender Wohnwagen hatten ebenfalls Feuer gefangen. Umgehend wurde die Brandbekämpfung mit mehreren Strahlrohren von Atemschutztrupps eingeleitet. Während der Brandbekämpfung sind dann noch mehrere Gaskartuschen explodiert und die Teile haben sich im Umkreis der Einsatzstelle verteilt. Angrenzende Büsche und Bäume wurden durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Trotz des massiven Löschangriffes konnte ein ab- bzw. ausbrennen der Fahrzeuge nicht verhindert werden. Nach gut einer Dreiviertel Stunde war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden konnte. Diese zogen sich dann bis halb Zwölf in der Nacht hin. Im Einsatz waren die Feuerwehren Hassendorf, Bötersen, Waffensen und Sottrum mit 13 Fahrzeugen und 115 Einsatzkräften. Über Schadenshöhe und Ursache können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Tim Gerhard Telefon: 0174 1647506 E-Mail: kreispressesprecher@kreisfeuerwehr-rotenburg.org http://www.florian-rotenburg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Skoda Fabia verunfallt auf Landesstraße 130

    Die Feuerwehrleute beim kühlen des Fahrzeugs

    Hamersen (ots) - Auf der Landesstraße 130 zwischen Hamersen und Helvesiek kam es kurz nach der Ortschaft Hamersen am Montagabend gegen 18 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Ein Skoda Fabia war aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Er durchbrach einen Mast einer Telefonleitung, streifte einen Baum und landete auf dem Dach am Rande einer Tannenbaum Plantage. Laut erste Meldung sollte das Fahrzeug qualmen. Daher wurden die Feuerwehren Sittensen und Hamersen hinzu alarmiert. Bei Eintreffen war kein offenes Feuer festzustellen. Die Feuerwehr sicherte die Telefonleitung und kühlte vorsichtshalber mit einem C-Rohr den Motorraum des Fahrzeugs. Mit der Wärmebildkamera erfolge parallel die Kontrolle. Die Verkehrssicherung übernahmen die Einsatzkräfte ebenfalls. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt, musste nicht transportiert werden. Für die Bergungsarbeiten war die Landesstraße in beiden Richtungen voll gesperrt. Die Feuerwehren blieben zur Kontrolle vor Ort, bis das Fahrzeug vom Abschleppdienst übernommen worden ist. Rückfragen bitte an: Feuerwehren der Samtgemeinde Sittensen Gemeindepressesprecher Alexander Schröder Telefon: 0172 2062789 E-Mail: a.schroeder@feuerwehr-sittensen.de http://www.feuerwehr-sittensen.de Veröffentlicht: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) A. Schröder

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Feuer Holzhaus

    Drehleiter bei den Nachlöscharbeiten

    Hatzte (ots) - In der heutigen Nacht gegen 0:40 Uhr wurde der Feuerwehr ein Feuer in einem Holzhaus in der "Waldsiedlung" in Hatzte gemeldet. Umgehend wurden von der Leitstelle in Zeven die Feuerwehren Hatzte-Ehestorf und Elsdorf zur Einsatzstelle alarmiert. Schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle das Einsatzstichwort erhöht und die Drehleiter aus Zeven und die Feuerwehren Volkensen-Rüspel-Nindorf und Hamersen hinzualamiert. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen Brand in der Holzfassade eines großen Holzwohnhaus vor, der sich schon bis in den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Mit mehreren Trupps unter Atemschutz wurde von mehreren Seiten die Brandbekämpfung aufgenommen und die Fassade geöffnet. Parallel dazu wurde das Gebäude von Innen auf eine Brandausbreitung kontrolliert, dort jedoch kein Feuer gefunden. Zur Brandbekämpfung am Dach wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und das Dach im Brandbereich geöffnet und die Flammen dort bekämpft. Da in den vom Feuer betroffenen Bereichen nicht nur die Fassade geöffnet, sondern auch die Dämmung entfernt musste, haben sich die Löscharbeiten eine Zeit lang hingezogen. Fortlaufend wurden die Bereiche mit Wärmebildkameras kontrolliert, um weitere Glutnester zum ablöschen ausfindig zu machen. Zum Teil mussten für die Nachlöscharbeiten Teile der Fassade mit Motorsägen geöffnet werden, um besser an die Glutnester ran zu kommen. Diese Arbeiten zogen sich dann bis ca. halb Vier am Morgen hin. Die Ortsfeuerwehr Hatzte-Ehestorf blieb mit einer Brandwache bis ca. 8:00 Uhr vor Ort. Für die Löschwasserversorgung wurden in der Nähe befindliche Wasserentnahmestellen in Betrieb genommen und Schlauchleitungen zur Einsatzstelle verlegt. Zusätzlich wurde für einen möglichen Pendelverkehr das Tanklöschfahrzeug aus Hetzwege nachalarmiert. Im Einsatz waren die oben benannten Feuerwehren mit 11 Einsatzfahrzeugen, dazu Führungskräfte der Gemeinde- und Kreisfeuerwehr und das DRK. Insgesamt befanden sich 110 Einsatzkräfte im Einsatz. Zur Schadenshöhe und -Ursache können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Tiere und Personen kamen nicht zu Schaden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Tim Gerhard Telefon: 0174 1647506 E-Mail: kreispressesprecher@kreisfeuerwehr-rotenburg.org http://www.florian-rotenburg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Dachstuhlbrand um Mitternacht

    Blick auf die Einsatzstelle

    Bothel (ots) - (dp) Als am Sonntagabend ein Hauseigentümer von merkwürdigen Geräuschen geweckt wurde, ahnte dieser noch nichts schlimmes, Minuten später stand sein Haus in Flammen und 98 Rettungskräfte versuchten das Hab und Gut zu retten. Gegen 23:58 Uhr ereilte der Notrufzentrale in Zeven das Hilfeersuchen, gemeldet wurde ein Dachstuhlband in der Straße Ackerring in Bothel. Alarmiert wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Bothel, Brockel, Hastedt, Hemsbünde und Hemslingen-Söhlingen sowie die Drehleiter aus Rotenburg. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte stand ein Teil des Giebels in Brand sowie eine der beiden Garagen. Das Feuer war in der Garage ausgebrochen und hatte dort bereits alles vernichtet, suchte sich dann seinen Weg durch die Decke an der Fassade hoch, bis zur Dachspitze. Als die Tür der Garage geöffnet wurde, gab es eine Durchzündung und eine gewaltige Feuerbrunst tobte heraus. Das Feuer konnte mit dem bereits vorhandenen Löschwasser sehr schnell gelöscht werden. Ein Trupp unter Atemschutz fanden im ersten Obergeschoss die vermisste Katze und retteten das Hausstier, welches in eine Tierklink kam. In der Garage verbrannte ein Einser BMW sowie andere private Habseligkeiten, das Haus konnte von der Feuerwehr gerettet werden. Allerdings ist das Haus aufgrund der Verrauchung nicht mehr bewohnbar. Gegen 03:30 Uhr wurde der Einsatz beendet, eine Brandwache blieb vor Ort. Rückfragen bitte an: Samtgemeinde Bothel Freiw. Feuerwehr - Pressesprecher - Dennis Preißler Horstweg 17 27386 Bothel Telefon: 04266 - 98 315 63 E-Mail: presse@ff-bothel.de Internet: www.ff-bothel.de Veröffentlicht durch: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Tim Gerhard Telefon: 0174 1647506 E-Mail: kreispressesprecher@kreisfeuerwehr-rotenburg.org http://www.florian-rotenburg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Groß Meckelsen: Schwerer Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 123

    Die Feuerwehr vor dem zerstörten Audi

    Groß Meckelsen (ots) - Auf der Kreisstraße 123 zwischen Groß Meckelsen und Klein Meckelsen kam es Samstagvormittag gegen kurz nach halb zwölf zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Laut Polizei sind in Folge eines Überholvorganges zwei Audis frontal gegen einen Baum geprallt. Ein Fahrzeug drehte sich noch auf der Fahrbahn. Beide Fahrzeuge erlitten erhebliche Schäden. Laut erster Meldung sollt eine Person eingeklemmt sein. Die bestätigte sich glücklicherweise bei Eintreffen der Feuerwehren Klein Meckelsen, Groß Meckelsen und Sittensen nicht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr betreuten Unfallzeugen sowie die beteiligten Personen. Parallel stellten sie den Brandschutz sicher und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab. Die beiden schwer Verletzten Fahrzeugführer wurden vom Rettungsdienst versorgt und später ins Rotenburger Diakonieklinikum gebracht. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ermittelt die Polizei. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Kreisstraße mehrere Stunden voll gesperrt werden. Bis auf die Feuerwehr Klein Meckelsen und Groß Meckelsen verließen die übrigen Einsatzkräfte nach über einer Stunde die Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder Telefon: 0172 2062789 E-Mail: apw-zeven@gmx.de http://www.florian-rotenburg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
  • Schweinetransporter verunglückt auf Kreisstraße 139 - Feuerwehr rettet Großteil der Schweine

    Die entladenen Schweine

    Rotenburg (Wümme) (ots) - Gegen 5.45 Uhr am frühen Montagmorgen verunglückte auf der Kreisstraße 139 zwischen Groß Ippensen und Ippensen Süd ein Schweinetransporter. Laut Polizei kam der Transporter, vermutlich aufgrund unangepasster Geschwindigkeit in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte um. Durch einen Riss konnten vier Schweine aus dem Laderaum entweichen und in ein angrenzendes Maisfeld fliehen. Die alarmierten Feuerwehren aus Wohnste und Vierden fingen die entlaufenden Tiere relativ schnell wieder ein. Hinzugerufene Landwirte aus der Umgebung unterstützen dabei mit Gerätschaften. Mit einem Bauzaun von einem umliegenden Bauunternehmen wurde eine Art Gehege um den Lkw gebaut und darin die Tiere eingefangen. Die überlebenden Schweine aus dem Transporte konnten dann zeitnah entladen und später in einen Ersatz Lkw umgeladen werden. Die Bergung der Schweine aus dem Transporter gestaltete sich schwierig. Mittels Säbelsäge musste das Dach aufgetrennt werden. Parallel mussten die freien Tiere mit Wasser abgekühlt werden. Insgesamt hatte der Transporter rund 120 Schweine geladen, 35 überlebten den Unfall leider nicht. Sie mussten zum Teil Veterinären eingeschläfert werden. Der Fahrer des Sattelzuges blieb glücklicherweise unverletzt. Für die Bergungsarbeiten war die Kreisstraße in dem Bereich bis in die Mittagsstunden voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) Alexander Schröder Telefon: 0172 2062789 E-Mail: apw-zeven@gmx.de http://www.florian-rotenburg.org

    Original-Content von: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme)
Seite 1 von 2
vor

Rotenburg

Gemeinde in Kreis Rotenburg/Wümme

  • Einwohner: 21.821
  • Fläche: 99 km²
  • Postleitzahl: 27356
  • Kennzeichen: ROW
  • Vorwahlen: 04261, 04286, 04269, 04268
  • Höhe ü. NN: 21 m
  • Information: Stadtplan Rotenburg

Das aktuelle Wetter in Rotenburg/Wümme

Aktuell
Temperatur
8°/18°
Regenwahrsch.
5%

Weitere beliebte Themen in Rotenburg/Wümme