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Polizeimeldungen aus Sanitz

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  • LWSPA M-V: Sportbootkontrolltage Küste 2022 - Fünf Länder + Ein Ziel = Sicherheit von Sportbooten

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    Waldeck (ots) - Unter dieser Überschrift finden erstmalig gemeinsame Sportbootkontrolltage der Wasserschutzpolizeien der Länder Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern statt. Vorbereitet und konzipiert wurden die Kontrolltage durch das Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern. Einer der Schwerpunkte der Arbeit aller Wasserschutzpolizeidienststellen ist die Kontrolle von Sportbooten. In den letzten Jahren stieg der Anteil der Nutzer dieser Boote stetig an. Wasserstraßen und Seen mit ihrer Infrastruktur sind beliebtes Ausflugsziel für Erholung suchende Wassersportlerinnen und Wassersportler. Besonders an Feiertagen und im Sommer ist der Anteil der Freizeitskipper erhöht. Die meisten Ausflügler auf dem Wasser sind vorbildlich und halten sich an alle Regeln. Es kommt aber auch oft zu Verhaltensweisen, die Ordnungswidrigkeiten bzw. Straftaten darstellen, zum Beispiel Alkohol- oder Drogendelikte am Steuer von Sportbooten, Geschwindigkeits- oder Befahrensverstöße in Naturschutzgebieten. In den letzten Maitagen sowie über Pfingsten werden die Wasserschutzpolizeien der Küstenländer die gemeinsamen Kontrolltage durchführen. Die Kontrolle von Wassersportlern und Freizeitskippern bezieht sich vorrangig auf die Einhaltung von Alkoholgrenzwerten, die Überprüfung hinsichtlich des verbotenen Konsums von Betäubungsmitteln und Medikamenten sowie die Einhaltung von Geschwindigkeiten auf Gewässern. Zusätzlich werden die Sicherheitsausrüstungen von Sportbooten und der Besitz von Befähigungsnachweisen(zum Beispiel Sportbootführerscheine) überprüft. Sportbootführende sind verpflichtet, Befähigungsnachweise sowie Bootsurkunden mitzuführen und auf Verlangen den eingesetzten Kontrollkräften zu Überprüfung auszuhändigen. Bootsführerinnen und Bootsführer müssen geeignet sein und das Boot sicher beherrschen. Alkohol, Drogen und Medikamente beeinflussen die Eignung und Fahrsicherheit und stellen besonders beim Führen von Schiffen und Booten eine Gefahr dar. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Petra Kieckhöfer Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de nternet: http://www.polizei.mvnet.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

    Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
  • Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung vom 22.05.2022

    Rostock (ots) - Die Suche nach dem 43-Jährigen Vermissten aus dem Universitätsklinikum Rostock (Öffentlichkeitsfahndung vom 22.05.2022) kann eingestellt werden. Der Vermisste konnte in den Abendstunden des 23.05.2022 in Rostock aufgegriffen und in ärztliche Behandlung übergeben werden. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung und bittet um Löschung der personenbezogenen Daten und Bilder. Mit freundlichen Grüßen Carsten Kroll Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Polizeipräsidium Rostock Straße der Demokratie 1 18196 Waldeck Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Kriminalstatistik für die Polizeiinspektion Rostock für das Jahr 2021 Erneuter Rückgang der Straftaten - Deutliche Erhöhung der Aufklärungsquote Erstmals Überblick über ein gesamtes Corona-Jahr

    Entwicklung der Fallzahlen und Aufklärungsquote
Tatort Rostock

    Rostock (ots) - Die Zahlen polizeilich registrierter Straftaten im Bereich der Polizeiinspektion Rostock sind im Vergleich zum Jahr 2020 auf nahezu gleichbleibendem Niveau. Im vergangenen Jahr wurden in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock insgesamt 18.781 Straftaten registriert. Mit dem Rückgang der Fallzahlen sank auch die Kriminalitätsbelastung, die in der sogenannten Häufigkeitszahl (HZ) angegeben wird. Die Häufigkeitszahl gibt das Verhältnis zwischen bekannt gewordenen Straftaten berechnet auf 100.000 Einwohner an. 2021 wurden 8974 Straftaten pro 100.000 Einwohner registriert. Somit ist die Häufigkeitszahl im zweiten Jahr in Folge unter 9.000 (2020: 8960). "Es ist grundsätzlich ein positives Signal, dass die Straftaten weiter zurückgegangen sind. Die Zahlen sind für die Rostocker Polizei jedoch weiter Ansporn, noch besser zu werden, denn jede Straftat ist eine zu viel", so Achim Segebarth, Leiter der Polizeiinspektion Rostock. Die Aufklärungsquote von 62,2 % liegt über dem Vorjahresniveau (2020 - 59,8 %). "An diese Ermittlungserfolge wollen wir weiter anknüpfen und Kriminalitätsschwerpunkte durch gezielte Maßnahmen weiter bekämpfen. Oberstes Ziel bleibt es, die Sicherheit der Menschen in Rostock zu gewährleisten und weiterhin auf einem hohen Niveau zu etablieren", konstatiert Achim Segebarth in einem ersten Statement. Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen hatten sich bereits im Jahr 2020 auf die Entwicklung der Fallzahlen ausgewirkt. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2021 gibt erstmals einen Überblick über einen ausschließlich durch die Pandemie geprägten Zeitraum. Die PKS für Rostock zeigt, dass es Rückgänge im Bereich der Diebstahlshandlungen sowie bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten gibt. Wie schon in den vergangenen Jahren ist die Zahl der Diebstähle (2021 - 4.695 Fälle / 2020 - 4.998 Fälle) zwar stetig abnehmend, dennoch stellt diese Straftatengruppe mit 25,5 % immer noch den größten Anteil an der Gesamtkriminalität. Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Rostock auf ein historisches Tief gefallen. Im Jahr 2021 wurden 84 Fälle registriert und die Aufklärungsquote lag bei 31,2 %. "Neben den polizeilichen Präventionsmaßnahmen haben unterstützend auch Homeoffice und Lockdown zum erneuten Rückgang der Fallzahlen beigetragen. Den Einbrechern fehlte schlichtweg die Gelegenheit", so der Leiter der Polizeiinspektion Rostock. Bezogen auf den Anteil an der Gesamtkriminalität nehmen die Vermögens- und Fälschungsdelikte mit einem Anteil von 22.0 % ebenfalls einen großen Stellenwert ein. Die Zahl der registrierten Straften sank hier von 4.132 Fällen im Jahr 2021 um 31 Fälle. In diesem Kriminalitätsfeld ist das Entdeckungsrisiko besonders hoch. So konnten von den 4.132 Fällen im vergangenen Jahr 80,9 % der Fälle aufgeklärt werden. Auch die Straßenkriminalität, die eine Vielzahl von Delikten zusammenfasst, die in der Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen und Plätzen begangen werden, wirkt sich maßgeblich auf das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung aus. Neben Raubstraftaten und Körperverletzungen zählen hierzu auch Sachbeschädigungen, wie z.B. Graffiti sowie ein Großteil der Straftaten rund um das Kraftfahrzeug. Die Zahlen im Bereich der Straßenkriminalität sanken um 287 Fälle auf nunmehr 2.906 Fälle im Jahr 2021. Sie hat damit einen Anteil von 15,5 % an der Gesamtkriminalität. Die Fallzahlen bei Rohheitsdelikten, wie beispielsweise Raub, gefährliche und schwere Körperverletzungen sind 2021 angestiegen. Während die Rostocker Polizei 2021 410 gefährliche bzw. schwere Körperverletzungen bearbeitete, waren es im Vorjahr 405 vergleichbare Körperverletzungen. Ein leichter Anstieg ist bei den Raubstraftaten festzustellen. Lag hier die Zahl im Jahr 2020 noch bei 125, wurden im vergangenen Jahr 130 Raubstraftaten registriert. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung sind mit einem Anteil von 2,0 % an der Gesamtkriminalität die zweitkleinste Straftatenhauptgruppe der PKS. Mit insgesamt 353 registrierten Fällen liegen die Fallzahlen im aktuellen Berichtjahr 77 Fälle über denen des Vorjahres (+27,9 %). In erster Linie ist die Entwicklung allerdings auf einen Anstieg der Verbreitung pornografischer Schriften um 49 Fälle auf insgesamt 112 Straftaten zurückzuführen (2020: 63). Weitere Details der Polizeilichen Kriminalstatistik 2021: - Im Jahr 2021 wurden insgesamt 7.689 Tatverdächtige (5.815 Männer / 1.874 Frauen) ermittelt. Im Jahr 2020 waren es 7.325 Tatverdächtige. - 60 % der Tatverdächtigen (2020: 59%) sind zwischen 25 und 60 Jahre alt. - Zu verzeichnen ist ein leichter Anstieg der ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen. Während 2020 1.8621.964 Tatverdächtige ermittelt wurden, waren es im vergangenen Jahr 1.964 . - Die Zahl der Straftaten gegen das Leben bewegt sich mit 4 Straftaten gleichbleibend auf dem Niveau des Vorjahres. - Die Zahl der Rauschgiftdelikte sank von 1.445 (2020) auf 1.421 (2021). Bei Rauschgiftdelikten handelt es sich um sogenannte "Kontrolldelikte", die fast ausschließlich durch polizeiliche Ermittlungen vom Dunkel- ins Hellfeld geholt werden. Die Anzahl der Delikte in diesem Bereich zeigt sehr deutlich, wie professionell die Rostocker Polizei in diesem Bereich arbeitet. So liegt die Aufklärungsquote dementsprechend auch bei 92,8 % (2020 - 95,0 %). - Im Bereich der Rohheitsdelikte, die sich im häuslichen Umfeld zutragen, ist laut statistischer Auswertung ein leichter Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 7 Fälle mehr registriert, was einem prozentualen Anteil von 3% entspricht. - Der Deliktsbereich des Widerstandes/ Angriffes auf die Staatsgewalt wird nach Auswertung der Statistik mit Sorge betrachtet. Nominell wurden im Vergleich zum Jahr 20920 28 Delikte mehr registriert. Trotz Corona-Pandemie und den damit verbundenen Herausforderungen stellt die PKS der Polizeiinspektion Rostock insgesamt ein gutes Zeugnis aus. "Wir haben auf die sich veränderte Kriminalität reagiert und konnten in gewohnter Qualität Sicherheit in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock gewährleisten", bilanzierte Achim Segebarth zum Abschluss des Pressegespräches. "In diesem Zusammenhang gilt mein Dank den Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion Rostock, die sich motiviert und engagiert auf diese Herausforderungen in diesem Jahr eingestellt haben." Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Rostock
  • Öffentlichkeitsfahndung - 43-jähriger aus Rostocker Klinik vermisst

    Rostock (ots) - Die Polizei Rostock bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Vermissten, der seit dem gestrigen Tag, 11:00 Uhr, aus dem Universitätsklinikum abgängig ist. Alle notwendigen Informationen sind auf unserer Homepage unter folgendem Link abrufbar: https://www.polizei.mvnet.de/Presse/Pressemitteilungen/?id=180856&processor=processor.sa.pressemitteilung Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Pressemitteilung des Polizeihauptreviers Güstrow

    Rostock Schwerin (ots) - Der Fahrer eines PKW wollte am Freitag gegen 14:20 Uhr den Parkplatz des Penny-Marktes in der Lindenallee in Güstrow über die Ausfahrt auf die Lindenallee nach rechts in Richtung Niklotstraße verlassen. Aufgrund des Fahrzeugverkehrs auf dem Fahrstreifen für seine Fahrtrichtung musste er noch kurz an der Parkplatzausfahrt warten. Als der Fahrstreifen schließlich frei war, fuhr er an. Dabei übersah der Fahrer offensichtlich den von rechts kommenden Fußgänger auf dem Gehweg, sodass es zum Zusammenstoß kam. Der Fußgänger stürzte, konnte allerdings eigenständig bis zur nahegelegenen Bushaltestelle gehen. Am Sonnabend stellten Beamte gegen 05:15 Uhr im Paradiesweg einen Radfahrer fest, der augenscheinlich alkoholisiert war. Dieses bestätigte sich bei der anschließenden Kontrolle. Der Atemalkoholweg betrug 1,97 Promille. Eine Blutprobenentnahme war erforderlich. Den Heimweg musste der Radfahrer zu Fuß bewältigen. Erneut wurde durch unbekannte Täter die Baustelle im Sankt-Jürgens-Weg heimgesucht und aus mehreren Containern Baumaschinen und andere Sachen entwendet. Der Stehlschaden beträgt ca. 3000,-EUR. Detlef Uhl Polizeihauptkommissar Polizeihauptrevier Güstrow Schwaaner Str. 24 18273 Güstrow Tel. 03843/2660 Fax: 03843/266 226 Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Gebäudekomplex in Schwerin am Dreeschen Markt nach Brand erheblich beschädigt

    Schwerin (ots) - Am 21.05.2022 gegen 13:45 Uhr teilten mehrere Zeugen per Notruf der Einsatzleitstelle der Polizei starke Rauchentwicklung aus den Ein-/ und Ausfahrten der Tiefgarage am Dreeschen Markt mit. Sofort wurden neben der Berufsfeuerwehr Schwerin, die freiwillige Feuerwehr Schlossgarten sowie mehrere Streifenwagen des Polizeihauptreviers Schwerin zum Ereignisort entsandt. Da der genaue Brandort bei Eintreffen der Einsatzkräfte nicht sofort ausgemacht werden konnte, wurden der angrenzende Rewe Markt sowie Bereiche des Dreeschen Marktes durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr zunächst evakuiert. Weiterhin musste zur Durchführung der Löscharbeiten die Fahrbahn der Friedrich-Engels-Straße zwischen Von-Stauffenberg-Straße und Robert-Havemann-Straße sowie die Straßenbahnverbindung zur Haltestelle Dreescher Markt für 30 Minuten voll gesperrt werden. Durch die Kameraden der Berufsfeuerwehr Schwerin konnte anschließend das stark verrauchte Parkhaus betreten und die Brandquelle ausfindig gemacht und abgelöscht werden. Es handelte sich hierbei um einen PKW, der in der untersten Etage des Parkhauses stand und aus unbekannter Ursache in Brand geriet und vollständig ausbrannte. Durch die Brandzehrung des Feuers an den Betonwänden und Stahlträgern des Gebäudes wurde dieses erheblich beschädigt. Zwei weitere PKW, die im näheren Umfeld standen, wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Bis zur Überprüfung der weiteren Tragfähigkeit erheblicher Gebäudeteile durch einen Statiker wird der Zugang zu der Tiefgarage bis auf weiteres für den Personen- und Fahrzeugverkehr gesperrt. Mehrere Anwohner mussten auf Grund der Gefahrenlage ihre Fahrzeuge aus dem Gebäude entfernen. Ob es sich bei der Brandursache um einen technischen Defekt oder um Brandstiftung handelt, konnte bisher nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Durch die Kriminalpolizei wurden weitere Ermittlungen aufgenommen. Anja Dumrath, Dienstgruppenleiterin,Polizeihauptrevier Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Schweriner See - Hausbootsbesatzung aus misslicher Lage befreit Plauer See - Trunkenheitsfahrt nach Bürgerhinweis aufgeklärt

    Schwerin (ots) - Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag erhielt die WSPI Schwerin um 00.52 Uhr einen Hilferuf einer Hausbootsbesatzung. Auf Grund des starken Windes mit Böen von bis zu 9 Bft und hohen Wellengangs löste sich der Anker eines gemieteten Hausbootes auf dem Schweriner Innensee. In der Dunkelheit verlor die 4köpfige Besatzung die Orientierung. Den sofort eingesetzten Beamten der WSPI Schwerin gelang es das Boot zu orten, Kontakt auf zu nehmen und in einen windgeschützten Bereich zu führen. Alle 4 Besatzungsmitglieder blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. In Plau am See gelang es am Freitag den Beamten der Wasserschutzpolizei nach einem Bürgerhinweis einen erheblich alkoholisierten Sportbootführer aus dem Verkehr zu ziehen. Dieser befuhr die Müritz-Elde-Wasserstraße von Malchow in Richtung Plau. Durch die genaue Beschreibung des Fahrers, konnte dieser in einer nahegelegenen Marina angetroffen werden. Eine Atemalkoholkontrolle ergab 2,86 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt dauern an. In diesem Zusammenhang weist die Wasserschutzpolizei darauf hin, dass die BinSchStrO novelliert wurde und somit neben dem Alkoholkonsum auch der Konsum von Drogen kontrolliert und verfolgt wird. Heiko Hennings, PHK Schichtdienstleiter der WSPI Schwerin Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

    Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
  • Mehrere Reifen zerstochen: Polizei durchsucht Wohnungen

    Schwerin (ots) - Seit Ende März 2022 kam es im Schweriner Stadtgebiet Großer Dreesch zu einer Häufung von Straftaten, bei denen offenbar gezielt an Kraftfahrzeugen ukrainischer Mitbürger die Reifen zerstochen wurden. In diesem Ermittlungsverfahren hat die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin nach der Auswertung von Zeugenhinweisen und gesicherten Spuren heute Maßnahmen gegen mehrere Tatverdächtige umgesetzt. Bei diesem Einsatz wurden Wohnungen in Schwerin durchsucht und Spuren gesichert sowie Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen und Auswertungen zu den zahlreichen Taten werden intensiv weitergeführt. Weitere Angaben können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht gemacht werden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit verletzten Personen und erheblichem Sachschaden

    Boizenburg (ots) - Am Freitag gegen 12:00 Uhr fuhr der 63jährige Fahrer eines LKW-Gespanns auf der B 195 zwischen Greven und Lüttenmark auf einen vor ihm befindlichen Traktor mit Anhänger auf. Der Traktor kam durch den Aufprall auf der Seite zum Liegen. Der 42jährige Traktorfahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Er wurde zur Behandlung ins Krankenhaus nach Boizenburg gebracht. Die Unfallstelle war bis zur Beräumung der Unfallstelle ca. 2,5 Stunden voll gesperrt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 100.000 Euro. Gert Frahm Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Aus dem Zug in die Haftanstalt

    Schwerin (ots) - Zur Zahlung einer Gesamtgeldstrafe in Höhe von 2.100,- Euro wurde ein 26-Jähriger im Februar dieses Jahres wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte durch das Amtsgericht Rostock rechtskräftig verurteilt. Aufgefallen war der Mann dem Zugbegleiter des Regionalexpresses 4309 von Hamburg in Richtung Schwerin am 19. Mai 2022. Dieser reiste ohne gültigen Fahrschein und war auch nicht bereit eine Nachlöse zu bezahlen. Daraufhin informierte der Zugbegleiter die Beamten des Bundespolizeireviers in Schwerin. Diese nahmen sich des Mannes am Hauptbahnhof an. Bei der Identitätsfeststellung konnte ermittelt werden, dass im Mai 2022 durch die Staatsanwaltschaft Rostock ein Haftbefehl gegen den Mann erlassen wurde, da er die geforderte Geldstrafe nicht gezahlt hatte. Nun muss er eine 140-tägige Ersatzfreiheitstrafe antreten, da er auch vor Ort nicht in der Lage war, die geforderte Geldstrafe zu zahlen. Durch die Bundespolizisten erfolgte eine Zuführung in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt. Neben dem Haftbefehl lagen noch drei weitere Fahndungsnotierungen zur Ermittlung der Wohnanschrift durch die Staatsanwaltschaften Rostock und Stralsund, ebenfalls wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Erschleichen von Leistungen und des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz, vor. Zudem wurde durch die Bundespolizei ein erneutes Strafverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock
  • PKW in Lütten Klein angezündet - Polizei bittet um Mithilfe

    Rostock (ots) - Ein 23-jähriger Rostocker war am gestrigen Abend gegen 22:45 Uhr mit seinem Fahrrad in Rostock Lütten Klein unterwegs, als er an einem parkenden PKW einen Feuerschein bemerkte. Sofort informierte der aufmerksame Zeuge die Feuerwehr, die den Brand nurze Zeit später löschen konnte. Ein erhöhter Sachschaden oder sogar ein Übergreifen der Flammen auf beispielsweise weitere Fahrzeuge konnte somit verhindern werden. Derzeit gibt es keine Informationen, die auf mögliche Tatverdächtige hinweisen. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen dennoch von Brandstiftung aus. Der Kriminaldauerdienst kam zum Einsatz, um Spuren zu sichern. Diese werden nun ausgewertet. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Straftat. Möglicherweise haben Zeugen am Mittwoch, 18.05.2022, zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr im Bereich der Rigaer Straße Beobachtungen gemacht, die für die Polizei wichtig sein könnten. Hinweise in diesem Fall nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Florian Müller Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Rostock
  • Löschung Vermisstenfahndung nach 13-Jähriger aus Wismar

    Rostock (ots) - Das 13-jährige Mädchen aus Wismar, das seit dem Abend des 17.05.2022 vermisst war (Bezug zur Pressemitteilung vom 18.05.2022, 13:53 Uhr) ist am Nachmittag wieder wohlbehalten an ihrer Wohnanschrift eingetroffen. Die Polizei bedankt sich bei der Bevölkerung und bittet um Löschung aller personenbezogenen Daten und Bilder. Marc Philipp Wohlgebohren Polizeihauptrevier Wismar Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Straftäters

    Güstrow (ots) - Am gestrigen Dienstagabend kam es in Güstrow gegen 17:30 Uhr im Bereich Rövertannen / Bockhorst zu einem größeren polizeilichen Einsatz. Hintergrund war eine Mitteilung zum Aufenthaltsort einer Person, die per Haftbefehl gesucht wurde. Dem per Haftbefehl gesuchten 29-jährigen Deutschen war es in der Vergangenheit mehrfach gelungen, sich dem Zugriff durch die Polizei zu entziehen. Der Gesuchte sollte sich nach anonymen Hinweis von der Beruflichen Schule Bockhorst in Richtung Sportschule mit einem Fahrrad entfernt haben. Zur Ergreifung der Person kamen unter Leitung des Kriminalkommissariates Güstrow mehrere Funkstreifenbesatzungen des Polizeihauptreviers Güstrow sowie des Reviers Teterow zum Einsatz, unterstützt durch einen Polizeihubschrauber. Unter aktiver Mitwirkung mehrerer Bürger kam dann gegen 19:10 Uhr der entscheidende Hinweis aus der Bevökerung, so dass um 19:15 Uhr die Festnahme erfolgen konnte. Eine richterliche Vorführung ist für den heutigen Mittwoch geplant. Die Güstrower Polizei bedankt sich bei allen engagierten Bürgern für die Unterstützung. Detlef Uhl, Dienstgruppenleiter, Polizeihauptrevier Güstrow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Glückliches Ende einer Vermisstensuche auf dem Salzhaff bei Rerik

    Waldeck (ots) - Am heutigen Tage wurde der WSPI Wismar durch einen besorgten Vater mitgeteilt, dass sein 17jähriger Sohn nicht wie vereinbart nach einer Paddeltour auf dem Salzhaff in Rerik am Treffpunkt angekommen ist. Nach Bewertung aller Umstände mussten die Beamten zu diesem Zeitpunkt von einem Seenotfall ausgehen. Der Sohn war dabei mehrere Stunden überfällig und nicht mehr telefonisch erreichbar. Ohne Zeitverzug wurde der Polizeihubschrauber Merlin 2 zur Absuche des weiträumigen Haffgebietes unterstützend angefordert. Die Beamten der WSP waren wasserseitig mit dem Hilfsstreifenboot im Einsatz. Nach kurzer Suche konnte eine Person mit Kanu im Bereich vor Teßmannsdorf durch die Hubschrauberbesatzung entdeckt und angesprochen werden. Es handelte sich um den vermissten jungen Wassersportler, der mit den Bedingungen auf dem Salzhaff seine Mühe und zu allem Pech auch noch sein Handy im Wasser verloren hatte. Dank des umsichtigen Einsatzes der erfahrenen Hubschrauberbesatzung und der koordinierten wasserseitigen Hilfeleistung durch die Wasserschützer konnte der Junge seinem glücklichen Vater erschöpft aber unverletzt übergeben werden. Zimmermann WSPI Wismar Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Telefon: 0381/127040 Fax: 0381/12704226 E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

    Original-Content von: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
  • Bundespolizei sucht nach Steinwürfen auf ICE Zeugen

    Bützow/Hamburg (ots) - Bundespolizei sucht nach Steinwürfen auf ICE Zeugen Nachdem am gestrigen Sonntag, den 15. Mai 2022 auf Höhe des Bahnhofes in Bützow ein ICE mit Steinen beworfen wurde, sucht die Bundespolizei nunmehr nach weiteren Zeugen. Nach ersten Ermittlungen handelte es sich bei den Tätern um eine größere Gruppe vermummter Personen, welche komplett schwarz und weiß gekleidet waren. Bei Ausfahrt des Zuges näherte sich die Gruppe aus einem Waldgebiet kommend, auf Höhe der ehemaligen Abstellanlage, dem Zug und bewarf diesen mit Steinen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich neben anderen Reisenden auch eine Gruppe von ca. 80 HSV Fans im Zug, die sich auf dem Weg zum Fußballspiel nach Rostock befanden. Personen wurden bei diesem Angriff glücklicherweise nicht verletzt. Am Zug konnten mehrere Einschlagspuren festgestellt werden. Die Schadenshöhe bleibt noch zu ermitteln. Die Personengruppe soll sich aus der Ortschaft Wolken dem Zug genähert haben und nach der Tat auch wieder in diese Richtung geflüchtet sein. Durch die Bundespolizei wurden Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und des gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr eingeleitet. Neben bereits vorhandenem Videomaterial und Aussagen von Zeugen sucht die Bundespolizei weitere Zeugen, die diesen Vorfall beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu den Tätern bzw. Angaben zu auffälligen Fahrzeugen, die in Tatortnähe abgestellt waren, machen können. Die Tatzeit liegt zwischen 11:05 Uhr und 11:15 Uhr. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter den Telefonnummern 0381/2083-1111 bzw. -1112 entgegen. Darüber hinaus können jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle Angaben gemacht werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecher Frank Schmoll Telefon: 0381 / 2083 1003 E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock
  • Gemeinsame Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rostock und der Bundespolizei zum heutigen Fußballspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den Hamburger SV

    Rostock (ots) - Am heutigen Sonntag hat das letzte Saisonspiel der 2. Bundesliga stattgefunden. Der F.C. Hansa Rostock traf auf den Hamburger SV. Im Vorfeld wurde diese Begegnung als Risikospiel eingestuft. 1850 Beamte waren im Einsatz, um die Spielbegegnung abzusichern. Unterstützt wurde die Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern hierbei von Einsatzkräften aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Thüringen und Sachsen-Anhalt sowie der Bundespolizei. Zusätzlich erfolgte der gelungene Einsatz von Drohnen, die von speziell ausgebildeten Kräften des Landesbereitschaftspolizeiamtes M-V gesteuert wurden. Hierdurch konnte die Einsatzzeit des Polizeihubschraubers erheblich verkürzt und die Auswirkungen auf Unbeteiligte reduziert werden. Im Vorfeld der Partie kam es zu einem Fanmarsch der Rostocker Fanszene, beginnend vom Kröpeliner Tor über die Kröpeliner-Tor-Vorstadt hin zum Ostseestadion. Bis zu 4000 Personen nahmen an dem Marsch teil. Der Verkehr kam in diesem Bereich zum Erliegen. Aus dem Marsch heraus wurde mehrfach Pyrotechnik gezündet. Vereinzelt wurden Böller in Richtung der Einsatzkräfte geworfen. Mehrere Polizeivollzugsbeamte erlitten ein Knalltrauma. Es kam außerdem zu einfachen körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Hansa-Fans und der Polizei. In der Halbzeitpause kam es zu starken Provokationen zwischen beiden Fanlagern im hinteren Freigelände des Stadions. Durch das konsequente Einschreiten der Polizeikräfte wurde ein Aufeinandertreffen rivalisierender Fangruppen verhindert. Aus dem Bereich der Südtribüne kam es zu massiven Angriffen auf die Polizei. Unter anderem wurde ein Feuerlöscher auf die Beamten geworfen. Die Polizeibeamten setzten Reizstoff und Schlagstöcke ein und gingen mit körperlicher Gewalt gegen die Personen vor. Ein 41-jähriger Mann konnte festgenommen werden. Mit Beginn der zweiten Halbzeit beruhigte sich die Lage im Außenbereich. Im Stadioninneren setzten sich die Provokationen beider Fanszenen jedoch fort. Erneut beschossen sich die gegnerischen Gruppen mit Pyrotechnik und anderen Wurfgegenständen. Auf der Seite der Hansa-Fans wurden diverse Fanutensilien des Hamburger Sportvereins in Richtung der Gästefans aufgehängt. Diese wurden kurz darauf angezündet, woraufhin es zu einer Brandentwicklung im freigehaltenen Pufferblock kam. Mit Spielende beruhigte sich die Stimmung im Ostseestadion. Die Abreise verlief weitestgehend friedlich. Am Hauptbahnhof wurde beide Fanlager weiterhin konsequent durch die Bundespolizei getrennt. Diese hat jedoch Ermittlungen, unter anderem wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr, aufgenommen. Am Sonntagvormittag kam es im Bereich des Bahnhofs Bützow zu Steinwürfen auf einen IC aus Hamburg durch circa 20 vermummte Personen. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand Sachschaden. Darüber hinaus ermittelt die Bundespolizei aufgrund des Missbrauchs von Nothilfeeinrichtungen, da während der Abfahrt eines Zuges nach Hamburg wiederholt die Notbremsvorrichtung betätigt wurde. Im Ergebnis des Einsatzes sind 14 Verletzte (davon 12 Polizeibeamte) zu bilanzieren. Es wurden zudem mehrere Ermittlungsverfahren, u.a. wegen des Verdachts des Landfriedensbruches, Raub, Körperverletzung, Diebstahl, Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Betäubungsmittel- und Sprengstoffgesetz sowie Sachbeschädigung eingeleitet. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Rostock Pressestelle Ulmenstr. 54 18057 Rostock Telefon: 0381/4916-3040/41 E-Mail: pressestelle-pi.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps in Echtzeit? www.twitter.com/polizei_rostock https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

    Original-Content von: Polizeiinspektion Rostock
  • Verkehrsunfall mit fünf verletzten Personen auf der B 106 bei Groß Stieten

    Wismar (ots) - Am 14.05.2022 ereignete sich gegen 18:35 Uhr auf der B 106 zwischen Groß Stieten und Niendorf ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 30-jährige Fahrer eines Audi die B 106 in Fahrtrichtung Niendorf. Vor diesem fuhr eine 33-jährige Fahrzeugführerin, welche ebenfalls mit einem Audi unterwegs war. Die 33-Jährige wollte in der Folge einen vorausfahrenden Opel überholen und kündigte dieses mit dem eingeschalteten Blinker an. In diesem Moment scherte auch der 30-jährige nachfolgende Audi-Fahrer zum Überholen aus und beide Fahrzeuge streiften sich seitlich. Dadurch geriet der Audi des 30-Jährigen ins Schleudern und kollidierte mit dem vor diesen beiden Audi fahrenden Opel. Sowohl der Opel als auch der Audi des unfallverursachenden 30-Jährigen gerieten von der Fahrbahn ab und waren in der Folge nicht mehr fahrbereit. Insgesamt erlitten fünf Fahrzeuginsassen Verletzungen wobei zwei davon schwere. Alle verletzten Personen wurden zur weiteren medizinischen Versorgung durch Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser nach Wismar und Schwerin gebracht. Es entstand ein Sachschaden von ca. 50.000EUR. Zur Unfallaufnahme, Versorgung der Verletzten und Bergung der Fahrzeuge musste die B 106 zwischen Niendorf und Groß Stieten bis 20:50 Uhr voll gesperrt werden. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Sofie Glaser Polizeihauptrevier Wismar Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rostock
  • Mehrere Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln festgestellt.

    Wismar (ots) - Das Polizeihauptrevier Wismar führte am Samstag, 14.05.2022, verstärkte Verkehrskontrollen mit dem Hauptaugenmerk auf die Fahrtüchtigkeit von Fahrzeugführern durch. Dabei kam auch eine zivile Funkwagenbesatzung zum Einsatz. Im Rahmen dieser Schwerpunktkontrollen wurden sechs mit Betäubungsmitteln beeinflusste Fahrer festgestellt. Gegen 06:50 Uhr wurde in der Wismarer Lübschen Straße ein 52-jähriger Fahrer eines Audi kontrolliert. Dieser zeigte Auffälligkeiten im Zusammenhang mit der missbräuchlichen Einnahme von Betäubungsmitteln, verweigerte jedoch sämtliche Maßnahmen zur Feststellung seiner Fahrtauglichkeit. In der weiteren Folge wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und der Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Nachdem der 52-Jährige aus den polizeilichen Maßnahmen und mit der Untersagung der Weiterfahrt für die nächsten 24 Stunden entlassen wurde, konnte der Audi-Fahrer gegen 07:30 Uhr erneut fahrend mit dem Audi in Wismar festgestellt werden. Zunächst versuchte sich dieser der Kontrolle zu entziehen, konnte jedoch kurze Zeit später gestellt werden. Anscheinend hatte sich der 52-Jährige mit seinem Zweitschlüssel Zugang zu seinem Fahrzeug verschafft. Es schlossen sich eine erneute Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des zweiten Fahrzeugschlüssels sowie die Untersagung der Weiterfahrt an. Wenig später, gegen 10:30 Uhr, kontrollierten die Beamten im Philosophenweg in Wismar einen 42-jährigen Pkw-Fahrer. Ein durchgeführter Drogenvortest zeigte eine Beeinflussung mit Cannabis-Produkten und Amphetaminen an. Gegen 12:15 Uhr wurde auf der Landesstraße 102 Höhe Triwalk ein 35-jähriger VW-Fahrer kontrolliert. Dieser war anhand des durchgeführten Tests mit Cannabis-Produkten beeinflusst. Ein weiterer augenscheinlich beeinflusster Fahrzeugführer konnte gegen 13:30 Uhr in der Dahlmannstraße in Wismar festgestellt werden. Der 56-jährige Fahrer eines VW-Transporters verweigerte sämtliche Tests. Zum Abschluss der verstärkten Kontrollen wurde gegen 15:50 Uhr der 41-jährige Fahrer eines Nissan in Klein Labenz kontrolliert. Ein durchgeführter Drogenvortest zeigte die Beeinflussung durch Kokain und Cannabis-Produkten an. In allen Fällen wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt für die nachfolgenden 24 Stunden untersagt. Die Dienststellen im Polizeipräsidium Rostock führen solche verstärkten Kontrollen zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit der Verkehrsteilnehmer im Rahmen des täglichen Dienstes durch. Ziel dieser polizeilichen Kontrollmaßnahmen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Teilnehmenden und die Reduzierung von Verkehrsunfällen mit schweren Folgen. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen

    Redefin (ots) - Am 14.05.2022 ereignete sich um 10:53 Uhr auf der B5 zwischen den Ortschaften Redefin und Neuenrode ein Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 75-jähriger Fahrzeugführer die B5 aus Neuenrode in Fahrtrichtung Redefin, als an seinem PKW technische Probleme auftraten. Daraufhin fuhr dieser mit verringerter Geschwindigkeit weiter und beabsichtigte nach rechts auf einen anliegenden Feldweg einzufahren. Zwei weitere Fahrzeuge befuhren ebenfalls die B5 in gleicher Fahrtrichtung hinter dem ersten PKW. Aufgrund der geringen Geschwindigkeit des vorausfahrenden PKW lenkte die 62-jährige Fahrzeugführerin des zweiten in Reihe fahrenden Fahrzeugs ihren PKW leicht nach links, um an dem abbiegenden Fahrzeug vorbeizufahren. Der 58-jährige Fahrzeugführer des dritten PKW erkannte die Situation nicht rechtzeitig und fuhr auf den PKW der 62-Jährigen auf, sodass dieser in den Gegenverkehr geschoben wurde und frontal mit einem weiteren Fahrzeug kollidierte. Bei dem Unfall wurden insgesamt vier Personen leicht verletzt und mussten zur weiteren medizinischen Behandlung in die umliegenden Krankenhäuser nach Schwerin und Hagenow gebracht werden. Die B5 wurde zeitweise voll gesperrt, da unter anderem ein Rettungshubschrauber zum Einsatz kam. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 20.000,- Euro. Marie-Christin Rabe, Polizeikommissarin Polizeirevier Hagenow Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Mehrere Unfälle auf der BAB 20 Höhe Anschlussstelle Tessin

    Rostock (ots) - In der Nacht von Freitag zu Samstag ereigneten sich auf der BAB 20 in Höhe der Anschlussstelle Tessin insgesamt fünf Verkehrsunfälle bei denen zwei Fahrzeugführer schwer verletzt wurden und hoher Sachschaden entstanden ist. Am Freitag, 13.05.2022, versuchte gegen 22:45 Uhr der Fahrer eines Opel Corsa kurz vor der Anschlussstelle Tessin in Fahrtrichtung Stettin einem Rehwild auszuweichen, kam in der weiteren Folge von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Der Opel blieb nicht mehr fahrbereit liegen. Der 28-jährige Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer und wurde von einer Rettungswagenbesatzung ins Klinikum nach Rostock gefahren. Nahezu zeitgleich prallte in unmittelbarer Nähe des Opels ein weiteres Fahrzeug mit dem Rehwild zusammen. Bei diesem Unfall blieb der 45-jährige Ford-Fahrer unverletzt und das Fahrzeug im Anschluss fahrbereit. Zur Absicherung der Maßnahmen an der Unfallstelle wurde ein Sicherungsfahrzeug durch die Kräfte des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Dummerstorf aufgestellt. Gegen 00:28 Uhr fuhr aus bislang noch ungeklärter Ursache die 21-jährige Fahrerin eines Suzuki in den Sicherungswagen. Dadurch wurde die Fahrerin im Suzuki eingeklemmt. Kameraden der FFW Sanitz befreiten die 21-Jährige aus dem Fahrzeug. Diese erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und wurde ebenfalls ins Klinikum nach Rostock gefahren. Sowohl der Suzuki als auch der Sicherungswagen der Polizei waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Auf Höhe der Unfallstelle in Fahrtrichtung Stettin kam es auf der Gegenfahrbahn in Fahrtrichtung Rostock nahezu zeitgleich zu zwei weiteren Verkehrsunfällen. Hier fuhren zwei Wohnmobile über einen auf der Fahrbahn liegenden Reifen. An beiden betroffenen Wohnmobilen wurde dadurch die Ölwanne aufgerissen. Die Wohnmobile waren im Anschluss nicht mehr fahrbereit. Zur Reinigung der Fahrbahn und Bergung der Wohnmobile musste die BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Tessin und Sanitz in Fahrtrichtung Rostock von 00:40 Uhr bis 03:35 Uhr voll gesperrt werden. Für die Unfallaufnahmen und Bergung der Fahrzeuge in Fahrtrichtung Stettin musste die BAB 20 zwischen den Anschlussstellen Sanitz und Tessin von 00:30 Uhr - 04:00 Uhr voll gesperrt werden. Der Gesamtschaden der Unfälle wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt. Die FFW Sanitz war mit 20 Kameraden und vier Einsatzfahrzeugen zur Unterstützung an den Unfallorten im Einsatz. André Falke Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Polizeipräsidium Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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Sanitz

Gemeinde in Kreis Rostock

  • Einwohner: 5.806
  • Fläche: 82.36 km²
  • Postleitzahl: 18190
  • Kennzeichen: LRO
  • Vorwahlen: 038209
  • Höhe ü. NN: 51 m
  • Information: Stadtplan Sanitz

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