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Polizeimeldungen aus Tessin b. Rostock

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  • LWSPA M-V: Glückliches Ende einer Vermisstensuche auf dem Salzhaff bei Rerik

    Waldeck (ots) - Am heutigen Tage wurde der WSPI Wismar durch einen besorgten Vater mitgeteilt, dass sein 17jähriger Sohn nicht wie vereinbart nach einer Paddeltour auf dem Salzhaff in Rerik am Treffpunkt angekommen ist. Nach Bewertung aller Umstände mussten die Beamten zu diesem Zeitpunkt von einem Seenotfall ausgehen. Der Sohn war dabei mehrere Stunden überfällig und nicht mehr telefonisch erreichbar. Ohne Zeitverzug wurde der Polizeihubschrauber Merlin 2 zur Absuche des weiträumigen Haffgebietes unterstützend angefordert. Die Beamten der WSP waren wasserseitig mit dem Hilfsstreifenboot im Einsatz. Nach kurzer Suche konnte eine Person mit Kanu im Bereich vor Teßmannsdorf durch die Hubschrauberbesatzung entdeckt und angesprochen werden. Es handelte sich um den vermissten jungen Wassersportler, der mit den Bedingungen auf dem Salzhaff seine Mühe und zu allem Pech auch noch sein Handy im Wasser verloren hatte. Dank des umsichtigen Einsatzes der erfahrenen Hubschrauberbesatzung und der koordinierten wasserseitigen Hilfeleistung durch die Wasserschützer konnte der Junge seinem glücklichen Vater erschöpft aber unverletzt übergeben werden. Zimmermann WSPI Wismar Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Telefon: 0381/127040 Fax: 0381/12704226 E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Schwimmbagger sinkt im Fischereihafen Rostock

    gesunkener Schwimmbagger im Rostocker Fischereihafen

    Waldeck (ots) - Heute Mittag sank der Schwimmbagger "Bremen" im Fischereihafen Rostock. Aufgrund dessen kam es zu einer Gewässerverunreinigung der Unterwarnow. Gegen 09:30 Uhr wurde die Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock (WSPI HRO) durch die Verkehrszentrale darüber informiert, dass der Schwimmbagger "Bremen" zu sinken droht. Der 41 Meter lange Schwimmbagger befand sich zur Verschrottung an einer Pier im Fischereihafen. Die sofort eingesetzten Beamten stellten vor Ort fest, dass der Bagger schon innerhalb kurzer Zeit fast komplett gesunken war. Dadurch traten ca. 300-400 Liter Hydrauliköl aus, so dass ca. 350 qm Gewässer der Unterwarnow verschmutzt wurde. Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung der Betriebsstoffe wurden in dem betroffenen Gebiet Ölschlengel ausgelegt. Die WSPI Rostock informierte das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt und nahm eine Strafanzeige wegen Gewässerverunreinigung auf. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls werden ebenfalls durch die WSPI Rostock geführt. Personen kamen nicht zu Schaden. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle (Bürozeiten) Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/ Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Warnowufer 58 18057 Rostock Telefon: 0381/12704-0 Telefax: 0381/12704-226 E-Mail: wspi.rostock@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Seeschiffsunfall in Rostock

    Waldeck (ots) - Im Warnowwerftfahrwasser Rostock-Warnemünde, ist es am 11.05.2022 um 16:14 Uhr zu einem Seeschiffsunfall zwischen dem auslaufenden Fährschiff "Mecklenburg-Vorpommern" und dem einlaufenden, gewerblich genutzten Kutter, "Jan Maat" gekommen. An der "Jan Maat" kam es zu geringen Beschädigungen an der Backbordseite oberhalb der Wasserlinie, Personenschäden gab es auf keinem der beiden Schiffe. Durch die BG Verkehr wurde für die "Jan Maat" eine Festlegeverfügung ausgesprochen. Das Fährschiff "Mecklenburg-Vorpommern" verlegte zurück zum Liegeplatz, konnte die Weiterfahrt nach Schweden mit zeitlicher Verzögerung fortsetzen. Eine durchgeführte Atemalkoholkontrolle bei den beteiligten Kapitänen ergab 0,0 Promille. Die weiteren Ermittlungen zum Hergang des Seeschiffsunfall durch die Beamten der WSPI Rostock dauern an. Robert Stahlberg Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock Telefon: 0381/127040 Fax: 0381/12704226 E-Mail: wspi-rostock@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Gekenterter Paddler

    Schwerin (ots) - Am Sonntagnachmittag kenterte ein Paddler auf dem Schweriner Innensee. Aus eigener Kraft war es dem Paddler nicht möglich, sich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Die alarmierte Wassrschutzpolizei, sowie die Wasserwacht verlegten zum Unglücksort. Ein blickiger Sportbootführer hatte in der Zwischenzeit die Lage des Wassersportlers erkannt und rettete diesen. Vor Ort angekommen übernahm die Wasserwacht den Verünglückten und die Polizei das Paddelboot. Der Wassersportler und sein Gerät wurden zur Dienststelle der Wasserschutzpolizei verbracht. Hier konnte der ungarische Staatsbürger nach kurzer Aufwärmung und ohne weitere medizinische Versorgung wieder entlassen werden. Henning Tiedje, POK Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Schwerin Telefon: 0385/555760 Fax: 0385/555720 E-Mail: wspi-schwerin@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Zwei Personen beim Angeln vom Boot aus im Schwarzen See (LKr MSE) verunglückt

    Waldeck (ots) - Am gestrigen Abend (Dienstag) ereignete sich auf dem Schwarzen See, LK Mecklenburgische Seenplatte, ein schweres Bootsunglück. Nach bisherigem Kenntnisstand befanden sich zwei männliche Personen, 75 Jahre und 80 Jahre alt, mit einem Ruderboot auf dem Schwarzen See und übten den Angelsport aus. Im Verlauf kam es zum Kentern des Bootes, aufgrund dessen beide Personen ins Wasser stürzten. Der 75jährige Angler geriet unter das Boot und konnte nur noch leblos aus dem Wasser geborgen werden. Der zweite Angler wurde mit starker Unterkühlung aus dem Wasser gerettet und in ein nahe gelegenes Krankenhaus verbracht. Im Einsatz befanden sich die Freiwilligen Feuerwehren Schwarz und Mirow, mehrere Boote der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren, ein Rettungshubschrauber, Polizeikräfte des Polizeireviers Röbel sowie der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg. Derzeit liegen keine Hinweise auf eine strafbare Handlung vor. Zur Untersuchung der Unfallursache haben die Wasserschutzpolizei Waren und der Kriminaldauerdienst Neubrandenburg Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen zu Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressesprecherin Petra Kieckhoefer Telefon: 038208 - 887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Sichere Bergung des Hausbootes auf der Müritz

    NSG Steinhorn

    Waldeck (ots) - Noch Dienstagabend wurde das am letzten Wochenende auf der Müritz havarierte Hausboot geborgen. Nachdem zunächst alle Betriebsstoffe und wassergefährdenden Mittel entfernt wurden, konnte das Hausboot mit Hilfe des Bergungsschiffes eines ortsansässigen Fachunternehmens in eine regionale Marina verbracht werden. Da es sich bei dem Havariegebiet um ein Naturschutzgebiet handelt, war es besonders wichtig, den Bergungsvorgang vorsichtig und langsam durchzuführen. Die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren führt jetzt weitere Ermittlungen zur Unfallursache. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Telefon: 03991/7473-0 Telefax: 03991/7473-226 E-Mail: wspi.waren@polmv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Hausboot auf der Müritz in gefährlicher Lage

    Waren (Müritz) (ots) - Am Freitag, dem 22.04.2022 gegen 12:40 Uhr erhielt die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren die Information, dass sich ein gechartertes Hausboot in einer dramatischen Situation befindet. Vier deutsche Hobbykapitäne befanden sich auf der Müritz, als plötzlich der Außenbordmotor ausfiel und ein Wassereinbruch festgestellt wurde. In der Folge trieb das Hausboot witterungsbedingt und manövrierunfähig in Richtung Zähner Lank. Das Boot drohte zu sinken. Die Rettungskette wurde sofort ausgelöst. Es kamen insgesamt 3 Boote der Wasserschutzpolizei Waren, der DRK-Wasserrettung sowie der Feuerwehr Röbel zum Einsatz. Die DRK-Rettungskräfte verbrachten die vierköpfige Bootsbesatzung wohlbehalten und unverletzt nach Röbel. Die Bergung des verunfallten und auf Grund festliegenden Hausbootes kann infolge der äußeren Bedingungen erst am kommenden Montag (25.04.2022) erfolgen. Da geringe Mengen an Betriebsstoffen in das Gewässer gelangten, wurde durch die Wassergefahrengruppe bis zur Bergung eine Ölsperre ausgebracht. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern derzeit noch an und werden durch die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren geführt. Es wurde eine Sportbootunfallaufnahme durchgeführt und eine Strafanzeige hinsichtlich einer möglichen Gewässerverunreinigung aufgenommen. Wölki, PHK (WSPI Waren) Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Telefon: 03991/74730 Fax: 03991 / 7473-226 E-Mail: wspi-waren@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich an den "Bundesweiten Aktionstagen Gewässer- und Umweltschutz" vom 25.04.2022 bis 01.05.2022

    BAGU

    Waldeck (ots) - Mit den bundesweiten Aktionstagen Gewässer- und Umweltschutz (BAGU) werden die Wasserschutzpolizeien der Länder erstmalig gemeinsam die Einhaltung umweltrechtlicher Bestimmungen im Bereich der Schifffahrt überprüfen. Die Gesamtkoordination für die "BAGU" hat die Wasserschutzpolizei Hamburg übernommen. Der Transport von Gütern und Personen auf den Wasserstraßen erfordert den Einsatz entsprechender Binnen- und Seeschiffe. Einträge durch den Schiffsbetrieb, beispielsweise Rückstände aus Maschinenräumen, Verbrennungsabgase, Grau- und Schwarzabwässer, Ladungsrückstände und Waschwasser, Ballastwasser und Abfälle stellen eine hohe Belastung für die Gewässer und die Umwelt dar. Zur Reduzierung dieser Umweltbelastungen wurden auf internationaler und nationaler Ebene Regelungen vereinbart. Die Wasserschutzpolizeien der Bundesländer führen erstmalig eine gemeinsam koordinierte Kontrollaktion durch, um flächendeckend die Einhaltung dieser Umweltregelungen zu überprüfen und präventiv bzw. repressiv Verstöße zu entdecken und zu ahnden. Die Wasserschutzpolizeiinspektionen Mecklenburg-Vorpommerns beteiligen sich an den Kontrolltagen in der kommenden Woche. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle (Bürozeiten) Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de

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  • LWSPA M-V: Gekenterte Jolle mit zwei Personen im Wasser

    Ort der Havarie

    Sassnitz (ots) - Am 20.04.2022 gegen 15:35 Uhr kenterte eine Jolle im Wieker Bodden, ca. 1 Seemeile vor der Hafeneinfahrt zum Hafen Wiek. Die 5,50 m lange Jolle war mit zwei Urlaubern besetzt. Unverzüglich wurden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr (FFW) Wiek, der DLRG, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger - namentlich dem Seenotrettungsboot "Manfred Hessdörfer" der Freiwilligenstation Breege und dem Hubschrauber "Northern Rescue 02", ein Streifenwagen des Polizeirevieres Sassnitz und das Streifenboot "MV 08" der Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz zum Einsatzort beordert. Gegen 16:06 Uhr wurden die beiden Personen durch die FFW Wiek aus dem Wasser gerettet und an Land an dortige Einsatzkräfte übergeben. Von dort wurden sie wegen Unterkühlung in das SANA-Krankenhaus Bergen verbracht. Die Jolle wurde vom Tonnenleger "Rosenort" im Verbund mit der "MV 08" geborgen. Der Bootsführer war nicht durch Alkohol beeinflusst. Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden durch die WSPI Sassnitz aufgenommen und dauern derzeit an. Im Auftrag Rico Sander, Streifendienstleiter, WSPI Sassnitz LWSPA Mecklenburger-Vorpommern Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz Telefon: 038392/3080 Fax: 038392/30851 E-Mail: wspi-sassnitz@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Zu viel Bier beim Heringsangeln

    Stralsund (ots) - 1,7 Promille pustete ein 58-jähriger Sportbootführer am Mittwochabend, als er von der Wasserschutzpolizei kontrolliert wurde. Der aus Hessen stammende Angler war mit seinem Bruder auf Heringstour auf dem Strelasund. Mit ihrem Boot lagen sie neben der Rügenbrücke vor Anker. Leider ist hier das Ankern und das Fischen verboten. Dies fiel den Beamten der Wasserschutzpolizei Stralsund auf, also kontrollierten sie das Boot. Das Ankern hätte hier ein Verwarngeld von 55 EUR gekostet. Aber das Boot war mit belegten Bierdosenhaltern ausgestattet und auch im Boot lagen mehrere leere Bierdosen herum. Der Atemalkoholtest ergab dann die 1,7 Promille. Der Mann durfte mit dem Streifenwagen zur Blutprobenentnahme ins Krankenhaus und bekommt ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Auch sein Bruder hätte das Boot nicht mehr führen dürfen, bei diesem wurden 0,93 Promille gemessen. PHK Mannow/ WSPI Stralsund Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund Telefon: 03831/26140 Fax: 03831/261411 E-Mail: wspi-stralsund@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Hoher Sachschaden durch Diebstahl von Außenbordmotoren

    Sassnitz (ots) - Im Zeitraum zwischen dem 10.04.2022 und 11.04.2022 wurden vom Betriebsgelände eines Bootshandels in Sagard-Vorwerk (Insel Rügen) durch unbekannte Täter drei hochwertige Außenbordmotoren entwendet. Um auf das Grundstück zu gelangen, wurde der Geländezaun zerschnitten. Bei den von drei Sportbooten abmontierten Motoren handelt es sich um zwei Außenborder der Marke "Yamaha" mit 115 bzw. 175 PS sowie um einen Motor der Marke "Suzuki" mit 70 PS. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf insgesamt ca. 50.000,-EUR. Durch die Wasserschutzpolizei wurden Strafanzeigen aufgenommen, die Spurensicherung erfolgte durch den Kriminaldauerdienst Stralsund. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeiinspektion Sassnitz Telefon: 038392/3080 Fax: 038392/30851 E-Mail: wspi-sassnitz@lwspa-mv.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • LWSPA M-V: Mögliche Schifffahrtshindernisse auf der Binnenmüritz

    Waren/Müritz (ots) - Heute wurde durch das Wasser- und Schifffahrtsamt Elbe, Außenstelle Waren, ein treibender Zweimeter-Dalben (Holzpfahl) mitten auf der Binnenmüritz geborgen. Aufgrund des letzten Sturmtiefs könnten diverse Holzteile auf der gesamten Binnenmüritz treiben und unter Umständen zu einer Kollisionsgefahr und damit verbundenen Beschädigungen an Sportbooten und Schiffen führen. Die Wasserschutzpolizei Waren appelliert an alle verantwortlichen Sportbootführer, auf Schifffahrtshindernisse aller Art zu achten und die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: oea-lwspa@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Große Gewässerverunreinigung auf dem See "Schmaler Luzin" der Feldberger Seenplatte

    Naturschutzgebiet am See "Schmaler Luzin"

    Waldeck/Feldberger Seenlandschaft (ots) - Am heutigen Vormittag erhielt die Wasserschutzpolizei Waren von einem Bürger den Hinweis über eine großflächige ölige Verunreinigung an und auf dem See "Schmaler Luzin" in Höhe der Handseilfähre. Die eingesetzten Polizeibeamten stellten auf der Oberfläche des Sees eine schwarze, ölhaltige Substanz fest, die den See im Bereich von zirka drei Quadratkilometern verschmutzte. Die Kameraden der Wassergefahrengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Schwerin, die FF Feldberg sowie die FF Neustrelitz konnten die weitere Verbreitung der Verschmutzung mittels Auslegen von Ölschlengeln vorerst abwehren. Die untere Wasserbehörde des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte wurde verständigt. Zusätzlich soll die ölhaltige Verunreinigung jetzt beseitigt werden, um weitere Umweltschäden zu verhindern. Die Wasserschutzpolizei Waren nahm eine Strafanzeige wegen Gewässerverunreinigung auf und leitete weitere Ermittlungen zur Feststellung der Ursache ein. Spezielle Gewässerproben wurden ebenfalls genommen. Bei dem See "Schmaler Luzin" handelt sich um ein besonders schutzwürdiges Naherholungsgebiet, das mit sehr klaren Wasserwerten und Sichttiefen hervorsticht und in einem 340 Hektar umfassenden Naturschutzgebiet liegt. Das Befahren des Schmalen Luzin mit Booten mit Verbrennungsmotor ist nicht gestattet. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 (Bürozeiten) E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten: Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Telefon: 03991-7473-0 E-Mail: wspi.waren@lwspa-mv.de

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  • LWSPA M-V: Eigentümer des gesuchten Bootes meldet sich bei Wasserschutzpolizeiinspektion Waren

    Waren (Müritz) (ots) - Die Beamten der Wasserschutzpolizei Waren konnten das kleine Segelboot "Pyrat-Style" am heutigen Tage an den Eigentümer zurückgeben. Dieser meldete sich aufgrund der Veröffentlichung in der Presse und auf Facebook bei den Kollegen der Wasserschutzpolizeiinspektion. Der Inhaber legte die entsprechenden Eigentumsnachweise vor. Das Boot trieb am 21.Februar 2022 auf der Peene in der Nähe von Demmin und wurde daraufhin sichergestellt. Hinweise auf eine strafbare Handlung liegen nicht vor. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 (zu den Bürozeiten) E-Mail: oea.lwspa@polmv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de

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  • LWSPA M-V: Freiwillige Feuerwehr Boltenhagen und Wasserschutzpolizei Wismar bergen gesunkenen Kutter

    Wismar/Marina Weiße Wieck (ots) - Am Vormittag des 22.02.2022 wurde die Wasserschutzpolizei Wismar darüber informiert, dass in der Marina "Weiße Wieck" in Tarnewitz/Boltenhagen ein Kutter gesunken ist. Die Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion begaben sich mit dem Küstenstreifenboot "Hoben" sofort an den Einsatzort. Taucher suchten das zum großen Teil unter Wasser befindliche Boot nach Personen ab. Der Polizeihubschrauber wurde eingesetzt, um eine mögliche Gewässerverunreinigung abzuklären. Nachdem festgestellt wurde, dass keine Personen zu Schaden gekommen waren und kein Austreten von Betriebsstoffen zu befürchten war, konnte das Boot geborgen werden. Das Küstenstreifenboot "Hoben" und Schlauchboote der Freiwilligen Feuerwehr Boltenhagen nahmen den gesicherten Kutter in Schlepp zu einem geeigneten Bergeort. Der Eigentümer des Kutters wurde informiert und begleitete die Bergungsmaßnahmen. Weitere Ermittlungen dauern an. Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: oea.lwspa@polmv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: oea.lwspa@polmv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten: Wasserschutzpolizeiinspektion Wismar Telefon: 03841/2553-0 E-Mail: wspi.wismar@polmv.de

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  • LWSPA M-V: Segelboot durch die Wasserschutzpolizei Waren sichergestellt- Suche nach Eigentümer

    sichergestelltes Segelboot

    Waren (Müritz) (ots) - Die Wasserschutzpolizeiinspektion Waren sucht den Eigentümer des abgebildeten Sportbootes. Das Boot wurde aufgrund eines Hinweises am 21.02.2022 herrenlos treibend auf der Peene zwischen Demmin und Zeitlow festgestellt und durch die Beamten der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren sichergestellt. Beschreibung des Bootes: Segelboot ohne Mast mit der Aufschrift "Pyrate-Style" Bootstyp: Pirat Rumpffarbe: schwarz Bootsmotor: Suzuki DT 64, 4 PS Die WSPI Waren bittet den Eigentümer oder Personen, die Hinweise zu den Eigentümern geben können, sich in der Wasserschutzpolizeiinspektion Waren zu melden. Kontakt: Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Gerhart-Hauptmann-Allee 6 17192 Waren wspi-waren@lwspa-mv.de 03991-74730 Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: oea.lwspa@polmv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Wasserschutzpolizeiinspektion Waren Gerhart-Hauptmann-Allee 6 17192 Waren 03991-74730 wspi-waren@lwspa-mv.de http://www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Hilfe für die Ukraine

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Tessin

Gemeinde in Kreis Rostock

  • Einwohner: 3.967
  • Fläche: 24.52 km²
  • Postleitzahl: 18195
  • Kennzeichen: LRO
  • Vorwahlen: 038205
  • Höhe ü. NN: 15 m
  • Information: Stadtplan Tessin

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