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Polizeimeldungen aus Schwentinental

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  • Kiel: Viele Verstöße bei Verkehrskontrollen festgestellt

    Kiel (ots) - Heute Vormittag kontrollierten Polizeibeamtinnen und -beamte des Polizeibezirksreviers im Rahmen einer Standkontrolle an der Coventry-Halle in der Preetzer Straße diverse Fahrzeuge. Schwerpunkt der Kontrolle waren Handy- und Gurtverstöße von Fahrzeugführern. Die Einsatzkräfte stellten allerdings auch zahlreiche weitere Verstöße fest. Im Zeitraum von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr kontrollierten die Beamtinnen und -Beamte des Präsenzdienstes und der Fahrradstaffel insgesamt 65 Fahrzeuge. Dabei verstießen 31 Fahrzeugnutzende gegen die Gurtpflicht. Sieben Fahrerinnen und Fahrer nutzten ihr Handy verbotswidrig während der Fahrt mit ihrem Kraftfahrzeug, ein Radfahrer verstieß ebenfalls gegen dieses Verbot. In einem Fall stellten die Polizistinnen und Polizisten eine mangelnde Ladungssicherung fest, in drei weiteren Fällen wurde gegen das Pflichtversicherungsgesetz verstoßen. Ein 29-jähriger Mann führte seinen PKW, obwohl er laut Schnelltestergebnis unter dem Einfluss von THC stand. Bei einem 25-jährigen Fahrer eines Motorrollers zeigte ein Schnelltest ebenfalls die Einnahme von THC an. In beiden Fällen entnahm ein Polizeiarzt den Betroffenen eine Blutprobe. Der Rollerfahrer besaß zudem keine gültige Fahrerlaubnis für sein Fahrzeug. Ihn erwartet nun, wie auch eine weitere Autofahrerin sowie einen weiteren Autofahrer, eine Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Die Beamtinnen und Beamten leiteten auch in allen weiteren Fällen entsprechende Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Die Polizei wird auch zukünftig gleichartige Kontrollen durchführen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Versuchter Raub am Schrevenpark - Polizei sucht Zeugen

    Kiel (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es im Bereich Schrevenpark in Kiel zu einem versuchten Raub auf eine Passantin. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. Am 22.05.2022, gegen 02:30 Uhr, befand sich eine 59-jährige Frau zu Fuß auf dem Heimweg zu ihrer Wohnanschrift. In der Schillerstraße, Höhe der Lutherkirche, sei die Geschädigte unvermittelt von einem unbekannten Täter angegangen worden. Dieser habe versucht, ihr das mittels Band um den Hals getragene Handy, zu entreißen. Durch das Gerangel sei eine männliche Person auf die Situation aufmerksam geworden und hätte der Frau geholfen. Der Täter sei daraufhin in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Geschädigte beschrieb den Angreifer, der südländisch ausgesehen haben soll, als etwa 175-180 cm groß und von schlanker Statur. Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Personen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zum Täter machen können. Insbesondere wird auch der unbekannte Passant, der Hilfe leistete, gesucht. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten unter 0431 / 160 3333 entgegen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Betrunkener Fahrzeugführer flüchtet nach Verkehrsunfall

    Kiel (ots) - Sonntagmorgen fuhr ein Fahrzeugführer mit seinem PKW in der Holtenauer Straße rückwärts gegen einen Laternenmast, nachdem er über den Gehweg gefahren war. Nach dem Zusammenstoß flüchtete er zunächst mit seinem Fahrzeug vom Unfallort, konnte von Polizeikräften im Nahbereich allerdings noch angetroffen werden. Er stand möglicherweise unter Alkoholeinfluss. Gegen 09:00 Uhr bemerkte ein Zeuge, dass ein Mann mit seinem Mazda rückwärts und mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit über den Gehweg im Bereich der Holtenauer Straße/Beselerallee fahre. Anschließend will er beobachtet haben, wie der PKW mit einem Laternenmast kollidiert sei und sich danach vom Unfallort entfernt habe. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnten eine Beamtin und ein Beamter des 1. Polizeireviers das verunfallte Fahrzeug im Nahbereich antreffen. Der 29-jährige mutmaßliche Fahrzeugführer wirkte alkoholisiert, so dass ein Polizeiarzt eine Blutprobe zur Feststellung einer möglichen Blutalkoholkonzentration entnahm. Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der unkooperative Mann zudem einen eingesetzten Polizeibeamten mehrfach. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt. Weil er außerdem die Herausgabe des Fahrzeugschlüssels verweigerte und erklärte, nicht zu wissen, wo der Schlüssel sich befände, stellten die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten den PKW zur Verhinderung weiterer Trunkenheitsfahrten sicher. Den 29-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht, der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke und der Beleidigung. In diesem Zusammenhang suchen die Ermittler vom Verkehrsunfalldienst des Polizeibezirksreviers Zeuginnen und Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben und Angaben zum Sachverhalt machen können. Insbesondere suchen die Ermittler einen Radfahrer, der nach Angaben eines anderen Zeugen den Unfall beobachtet haben dürfte und möglicherweise selbst nur knapp einer Kollision mit dem PKW entgangen sein könnte. Alle, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeibezirksrevier unter der Telefonnummer 0431 160 1503 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kreis Plön: Mehrere Trunkenheitsfahrten im Kreis Plön

    Kreis Plön (ots) - Am vergangenen Wochenende stellten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte aus dem Kreis Plön diverse PKW-Fahrerinnen und -Fahrer fest, welche alkoholisiert ein Fahrzeug führten. Am 20.05.2022, gegen 20:03 Uhr, wurde ein 51-jähriger PKW Fahrer in Plön in der Ölmühlenallee durch Polizisten des Polizeireviers Plön aufgrund eines nicht angelegten Sicherheitsgurtes angehalten. Bei der Kontrolle fiel den Beamten Atemalkoholgeruch auf. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,21 Promille. Einen Tag später, am 21.05.2022, um 05:10 Uhr, meldete ein Zeuge einen quer auf der Fahrbahn stehenden weißen Kastenwagen auf der L211 zwischen Stoltenberg und Preetz. Der Fahrer sowie der Innenraum des Fahrzeugs würden nach Angaben des Zeugen nach Alkohol riechen. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Polizei Preetz trafen den entsprechenden Fahrer im Fahrzeug an. Nach erfolgter Belehrung gab der 31-Jährige direkt an, unter Alkoholeinfluss gefahren zu sein. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,84 Promille. Das Fahrzeug wurde am Fahrbahnrand gesichert. Am 22.05.2022, um 00:53 Uhr, wurde den Beamtinnen und Beamten der Polizei in Schwentinental eine Trunkenheitsfahrt in der Dieselstraße in Schwentinental gemeldet. Zeugen hätten eine weibliche Person alkoholisiert in ein Fahrzeug steigen sehen. Diese hätte den Motor eingeschaltet und den Rückwärtsgang eingelegt. Ein Zeuge hätte daraufhin an die Scheibe des PKW geklopft, um die 28-Jährige am Losfahren zu hindern. Die weibliche Person hätte das Fahrzeug verlassen. Zeugen konnten der eintreffenden Polizei die Fahrerin zeigen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,57 Promille. In allen drei Fällen wurde den Beschuldigten eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen. In zwei Fällen wurden Führerscheine beschlagnahmt. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Überfall auf Rentner hat nicht stattgefunden (Folgemeldung zu 220519.4)

    Kiel (ots) - Der in der gestrigen Pressemeldung beschriebene Überfall von vier Personen auf einen 80-Jährigen in der Fritz-Reuter-Straße hat sich nicht ereignet. Das ergaben umfangreiche Ermittlungen des Kommissariats 13 der Kriminalpolizei. Im Rahmen von Vernehmungen und weiteren Ermittlungen der Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei stellte sich heraus, dass der Mann die Tat offenbar unter dem Einfluss von starken Medikamenten wahrgenommen hat, diese sich in der Realität aber nicht ereignet hat. Die Polizei sorgte dafür, dass der Mann medizinisch versorgt wird und die Medikamentengabe angepasst wird. Die Ermittlungen sind eingestellt. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kronshagen: Polizei sucht Zeugen nach Feuer auf dem Gelände eines Klinikums

    Kronshagen (ots) - Am Mittwoch, den 18.05.2022, kam es auf dem Gelände eines Klinikums in der Eckernförder Straße in Kronshagen zu einem Feuer in einem Schuppen. Das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. Am Nachmittag des 18.05.2022 wurde der Einsatzleitstelle der Feuerwehr Kiel und der Polizei der Brand eines Schuppens auf dem Gelände eines Klinikums in Kronshagen gemeldet. Eingesetzt waren die freiwillige Feuerwehr Kronshagen und die Polizei Kronshagen. Der Schuppen, in dem sich Müllcontainer und Sauerstoffflaschen befunden haben sollen, ist komplett niedergebrannt. Durch die thermische Einwirkung sind eine an den Schuppen angrenzende Laterne sowie fünf parkende PKW beschädigt worden. Zur Höhe des Sachschadens können keine Angaben gemacht werden. Personen kamen durch das Feuer nicht zu Schaden. Nach jetzigem Ermittlungsstand geht das Kommissariat 11 der Kieler Kriminalpolizei von fahrlässiger oder vorsätzlicher Brandstiftung aus. Ein technischer Defekt kann nach jetzigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Gesucht werden nun Zeuginnen und Zeugen, denen verdächtige Personen in diesem Bereich aufgefallen sind. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 entgegengenommen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Schönberg / Kiel: Festnahme nach gewerbsmäßigem Ladendiebstahl mit anschließender Durchsuchung einer Wohnung

    Schönberg / Kiel (ots) - Am 19.05.2022 kam es in Schönberg in einem Discounter zu einem Ladendiebstahl durch zwei männliche Täter. Diese flüchteten und konnten anschließend durch eingesetzte Beamtinnen und Beamte der Polizei Heikendorf und Polizei Kiel festgenommen werden. Eine erfolgreiche Durchsuchung der Wohnung der Täter in Kiel schloss sich an. Gegen 17.30 Uhr hätten zwei männliche Personen einen Discounter im Kuhlenkamp in Schönberg betreten. Die Personen seien einem Mitarbeiter des Marktes bereits aus anderen Filialen in Schleswig-Holstein als Ladendiebe bekannt gewesen, so dass der Mitarbeiter die Personen beobachtet hätte. Die zwei verdächtigen Personen hätten auch an diesem Tag Gegenstände aus dem Geschäft unter ihrer Bekleidung versteckt und ohne diese zu bezahlen, den Markt verlassen. Mittels eines Fahrzeugs seien die Ladendiebe in Richtung Kiel geflüchtet. Der Mitarbeiter des Discounters habe die Ladendiebe bis zum Eintreffen der Polizei verfolgt. Auf der B 502 zwischen Brodersdorf und Heikendorf Nord wurde das Fahrzeug durch die Polizei Heikendorf mit Unterstützung des Polizeibezirksreviers aus Kiel angehalten und kontrolliert. Diverses Stehlgut wurde im Fahrzeug aufgefunden. Da die Täter im Alter von 36 und 38 Jahren bereits mehrfach als Ladendiebe in Erscheinung getreten sind, wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel, die Wohnung der zwei Ladendiebe in Kiel-Gaarden durch Kräfte der Polizeistation Schönberg und des 4. Polizeireviers Kiel durchsucht. Bei der Durchsuchung der Wohnung in der Iltisstraße in Kiel mit angrenzender angemieteter Garage fanden die Beamten insgesamt 15 Umzugskartons mit Stehlgut, wie Spirituosen, Drogerieartikeln und Kurzwaren mit Wert von ca. 3500 Euro. Eine Zuordnung des Stehlgutes muss noch erfolgen. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden die Täter entlassen. Sie werden sich in einem späteren Strafverfahren für die Taten verantworten müssen. Die Polizeistation Schönberg führt die aktuellen Ermittlungen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Fahrradkontrollen im Kieler Stadtgebiet

    Kiel (ots) - In dieser Woche fanden an unterschiedlichen Tagen und Örtlichkeiten im Kieler Stadtgebiet Kontrollen rund ums Fahrrad statt. Sowohl Radfahrende als auch PKW Fahrerinnen und Fahrer wurden angehalten und ermahnt. Am 16.05.2022 kontrollierten Beamte des 2. Polizeireviers in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Ordnungsdienst in der Zeit von 11:00-14:00 Uhr in der Fußgängerzone sowie im Knooper Weg Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer. Insgesamt ahndeten sie 19 Verstöße, wie Rotlichtverstöße, das Befahren des Gehwegs und der Fußgängerzone. Einen Tag später setzte das Bezirksrevier Kiel die Fahrradkontrollen im Kieler Stadtgebiet fort. Im Zeitraum von 09:30 bis 15:00 Uhr fuhren 16 Radfahrerinnen und Radfahrer entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung, sieben beachteten das Rotlicht nicht und fünf benutzen verbotenerweise das Handy. Beamte der Station Wellsee stellten am 18.05.2022 einen Radfahrer im Kieler Stadtteil Wellsee fest, welcher mit dem Handy telefonierte. Zudem haben die Beamtinnen und Beamten 13 PKW Fahrer PKW Fahrer sanktioniert, die auf Radwegen hielten oder parkten. Die Dienststellen der Polizeidirektion Kiel werden auch in Zukunft gleichartige Kontrollen im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative zur Bekämpfung von Unfällen unter Beteiligung von Radfahrenden durchführen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Vermisste 16-Jährige angetroffen (Folgemeldung zu 220519.5)

    Kiel (ots) - Die seit Dienstag vermisste Jugendliche wurde am frühen Donnerstagabend wohlbehalten im Bereich des Knooper Wegs angetroffen. Eine Straftat steht nicht in Zusammenhang mit ihrem Verschwinden. Wir bedanken uns bei Medien und Bevölkerung für die Unterstützung bei der Fahndung und bitten darum, diese nicht weiter zu verbreiten und die Bilder aus den Online-Auftritten zu entfernen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Falsche Polizeibeamte betrügen diverse ältere Menschen in Kiel und erbeuten hohe Geldbeträge

    Kiel (ots) - In den vergangenen Tagen kam es in der Stadt Kiel zu einer Vielzahl von betrügerischen (Schock-) Anrufen von angeblichen Polizeibeamten. Dabei waren die Betrüger in drei Fällen erfolgreich und erbeuteten Wertgegenstände und Bargeld in sechsstelliger Höhe. Die letzte Tat ereignete sich am Nachmittag des 18.05.2022, nach 13.30 Uhr, im Kieler Stadtteil Dietrichsdorf. Ein 84-jähriger Mann sei von einem angeblichen Polizeibeamten auf seinem Festnetztelefon kontaktiert worden. Ihm sei mitgeteilt worden, dass die Tochter einen Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine schwangere Frau lebensgefährlich verletzt worden sei. Zudem solle die Tochter eine Verkehrsunfallflucht begangen haben. Zur Freilassung der Tochter sei eine Kaution fällig. Der 84-Jährige habe noch mit einer angeblichen Staatsanwältin und einem Bankmitarbeiter telefoniert. Nach 13.30 Uhr habe die Übergabe der angeblichen Kaution in fünfstelliger Höhe im Bereich Masurenring an eine männliche Person stattgefunden. Hier sucht die Kriminalpolizei Kiel Zeugen, welche Angaben zur Tat, den Tätern oder anderen auffälligen Beobachtungen im Bereich Masurenring / Ostring / Johannisburger Straße machen können. Es wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Kiel unter 0431 160 3333 in Verbindung zu setzen. Bereits am 13.05.2022 erhielt eine 83-jährige Frau aus Kiel-Russee einen Anruf eines falschen Polizeibeamten. Ihr sei telefonisch erklärt worden, dass sie Opfer einer Einbruchstat werden solle und Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände in Sicherheit bringen müsste. Diese Gegenstände solle sie im Briefumschlag vor ihre Haustür legen. Die Dame sei dieser Aufforderung nachgekommen. Diese Woche angezeigt wurde noch Sachverhalt, bei dem sich falsche Polizeibeamte über Wochen bei einem 77-Jährigen aus dem Bereich Schrevenpark meldeten und von einer festgenommenen Einbrecherbande berichtet haben sollen. Der ältere Herr sei zu seinen Wertgegenständen und Geld befragt worden. Ferner sei ihm erklärt worden, dass sein Geld, welches er auf der Bank gespart hätte, auf Falschgeld überprüft werden müsste. Der Herr habe an unterschiedlichen Tagen immer wieder Bargeld an der Wohnungstür an angebliche Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten übergeben. Insgesamt wurden Geldbeträge in einer niedrigen sechsstelligen Höhe übergeben. Die Beamtinnen und Beamten des Kommissariats 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs und der Amtsanmaßung übernommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler warnen auch vor vermehrten Schock- oder Betrugsanrufen zur Nachtzeit oder in den frühen Morgenstunden und geben erneut Hinweise zum Umgang mit derartigen Anrufen: -Die Polizei nimmt kein Bargeld oder Wertgegenstände zur Sicherung oder Überprüfung entgegen. Sie nimmt auch kein Bargeld an, damit Angehörige einer Haftstrafe entgehen. - Die Täter, die sich als Polizeibeamte am Telefon oder vor Ihrer Haustür mit einem solchen Anliegen an Sie wenden, gehen in der Regel hochprofessionell vor und verwickeln Sie in lange Gespräche, zum Teil mit unterschiedlichen Gesprächspartnern. - In einigen Fällen wurden die Angerufenen schon zur Verschwiegenheit verpflichtet und der Anrufer drohte mit strafprozessualen Maßnahmen, falls der Angerufene mit Dritten über den Vorfall sprechen würde. - Lassen Sie sich von diesen Personen nicht unter Druck setzen oder einschüchtern und nehmen Sie umgehend Kontakt zu Ihrer Polizei auf. Beenden Sie dazu eigenhändig das Gespräch und wählen selbst die 110. - Seien Sie misstrauisch, wenn vermeintliche Angehörige kurzfristig Geld für den Kauf eines Autos, eines Hauses oder Ähnlichem von Ihnen benötigen und das Geld wohlmöglich an vermeintliche Freunde ausgehändigt werden soll. Beenden Sie auch hier das Gespräch eigenhändig und rufen Ihre Angehörigen unter der Ihnen bekannten Rufnummer zurück. - Fragen Sie sich bei Gewinnversprechen, ob Sie tatsächlich an einem Preisausschreiben teilgenommen haben. Gehen Sie nicht in Vorleistung, um Gewinne zu erhalten. - Prüfen Sie, ob ein Eintrag in Telefonbüchern oder Online-Telefondatenbanken wirklich nötig ist. Kürzen Sie Ihre Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben ab. - Weitere Präventionshinweise zu diesem und weiteren Themen finden sich auf der Internetpräsenz der Landespolizei Schleswig-Holstein: https://t1p.de/pbef Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: 16-Jährige vermisst

    Kiel (ots) - Seit Dienstag wird die 16 Jahre alte Layla P. aus Kiel vermisst. Bisherige Ermittlungsmaßnahmen der Polizei führten nicht zum Auffinden der Jugendlichen. Daher bitten wir Medien und Bevölkerung um Unterstützung. Zuletzt gesehen wurde Layla am Dienstag gegen 16 Uhr in der Johannesstraße. An möglichen Anlaufpunkten in Gaarden beziehungsweise dem Kieler Stadtgebiet konnte sie bislang nicht angetroffen werden. Eine Straftat dürfte nach derzeitigem Erkenntnisstand der Kriminalpolizei nicht in Zusammenhang mit ihrem Verschwinden stehen. Layla P. ist 168cm groß und schlank. Sie trägt braunes Haar und dürfte mit einem grauen Oberteil, einer Adidas-Jogginghose und weißen Nike-Sneakern bekleidet sein. Personen, die die Jugendliche gesehen haben beziehungsweise Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen können, werden gebeten, sich über 110 mit der Polizei in Verbindung zu setzen oder sich unter 0431 / 160 3333 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Rentner in Wohnung bedroht

    Kiel (ots) - Mittwochvormittag drangen vier unbekannte Männer in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Kiel-Friedrichsort ein, bedrohten den 80-jährigen Bewohner und forderten die Herausgabe von Bargeld. Die Polizei sucht nun Zeuginnen und Zeugen. Im Laufe des Mittwochvormittags habe ein 80-jähriger Bewohner des Mehrfamilienhauses Fritz-Reuter-Straße 23 bemerkt, dass sich vier ihm unbekannte männliche Personen in Begleitung eines Pitbulls Zutritt zu seiner Wohnung verschafft hätten. Sie hätten eine angeblich offene Forderung für zurückliegende Dienstleistungen gestellt und dem Mann mit dem Tode gedroht, für den Fall, dass er die Rechnung nicht bezahlen würde. Zusätzlich hätten sie diverse Schränke in der Wohnung durchsucht, ehe sie ohne Stehlgut in unbekannte Richtung geflüchtet seien. Der 80-Jährige wurde nicht verletzt. Die Kriminalpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittlerinnen und Ermittler suchen nun Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, insbesondere zu vier auffälligen Personen, die sich im Laufe des Mittwochvormittags vor oder im Haus Fritz-Reuter-Straße 23 aufgehalten und einen Pitbull mitgeführt haben. Der Pitbull soll während der Tat einen Maulkorb getragen haben. Die mutmaßlichen Täter hätten während der Tat mit einem Funkgerät kommuniziert, so dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich im Nahbereich weitere beteiligte Personen aufgehalten haben. Zeuginnen und Zeugen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0431 160 3333 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Kriminalpolizei ermittelt nach Raubüberfall

    Kiel (ots) - Die Kieler Kriminalpolizei ermittelt derzeit nach dem Raub eines Fahrrads, der sich in der Nacht von Montag auf Dienstag ereignet hat. Nach Angaben der 22 Jahre alten Radfahrerin sei sie gegen 00:30 Uhr in Höhe Gablenzstraße / Werftbahnstraße von einem Transporter ausgebremst worden. Anschließend seien drei Personen aus dem Fahrzeug ausgestiegen und hätten ihr Fahrrad gefordert. Nachdem sie das Mountainbike der Marke Cube an sich genommen und in den Transporter verladen hätten, seien sie über die Werfstraße in Richtung Preetzer Straße geflüchtet. Sie beschrieb den Fahrer des weißen Transporters, bei dem es sich um einen Mercedes Sprinter handeln könnte, als Ende 30/Anfang 40 und etwa 190 cm groß. Er soll blaue Augen, eine Glatze und eine kräftige Statur haben. Auffällig soll die Oberbekleidung des Mannes gewesen sein. Er soll eine schwarze Weste mit weißen Symbolen und Schriftzügen in Frakturschrift getragen haben. Der Mittäter, der das Rad in den Transporter geladen haben soll, soll etwa 185 cm groß, 35 bis 40 Jahre alt und von schlanker Statur sein. Der dunkelhaarige Mann soll schwarze Kleidung getragen haben. Der dritte Täter soll etwa gleich groß gewesen sein und eine Glatze haben. Alle drei sollen gebrochenes deutsch gesprochen haben und könnten nach Angaben der Frau osteuropäischer Herkunft sein. Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeuginnen und Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder denen ein derartiger Transporter im näheren Tatort-Umfeld aufgefallen ist. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten unter 0431 / 160 3333 entgegen. Matthias Arends Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Heikendorf: Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen mit fünf leichtverletzten Personen auf der K52

    Heikendorf (ots) - Am 18.05.2022 kam es auf dem Heikendorfer Weg (K52) in Heikendorf zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW und fünf leicht verletzten Personen. Gegen 16:20 Uhr befuhr eine männliche Person mit einem VW Fox den Heikendorfer Weg aus Schönkirchen kommend in Richtung Heikendorf. Im Bereich einer Rechtskurve geriet der 23-jährige Fahrer mit seinem PKW auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem entgegenkommenden Mercedes zusammen. In dem Mercedes saßen der 18-jährige Fahrer sowie drei Mitfahrerinnen und Mitfahrer. Durch den Zusammenstoß erlitten alle fünf Unfallbeteiligten leichte Verletzungen. Vier Personen wurden vorsorglich mittels RTW in ein Krankenhaus verbracht. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten vom Unfallort durch einen angeforderten Abschleppdienst geborgen werden. Die K52 wurde, während der Unfallaufnahme, voll gesperrt und nach Reinigung der Unfallstelle durch die FFW Schönkirchen um 19:35 Uhr wieder frei gegeben. Zur Klärung der Unfallursache beauftragte die Staatsanwaltschaft Kiel einen Gutachter. Die Polizeistation Heikendorf hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Seeunfall auf der Kieler Förde

    Kiel (ots) - Am 18.05.2022 kam es auf der Kieler Förde zu einem Seeunfall eines Frachtschiffes. Die Wasserschutzpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen. Am gestrigen Tage, um 12:12 Uhr, befuhr ein Schiff die Kieler Förde. In Höhe Kiel-Friedrichsort sei es zu einem technischen Ausfall an Bord des Schiffes gekommen, in Folge dessen dieses in die magnetische Messanlage geraten sei und mit zwei Dalben kollidiert sei. Es entstand ein Sachschaden an den dortigen Dalben und am Schiff. Personen wurden nicht verletzt. Die BG-Verkehr Hamburg hat ein Weiterfahrverbot bis zur Klassenbestätigung ausgesprochen. Die Ursachenermittlungen dauern an. Die Wasserschutzpolizei Kiel hat eine entsprechende Anzeige aufgenommen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Zug kollidiert mit mehreren Rehen - Drei Tiere getötet

    Rickling (ots) - Für einen Einsatz der Bundespolizei und Verspätungen im Bahnverkehr sorgten am Dienstagabend (17.05) gegen 23 Uhr eine Vielzahl von Rehen auf der Bahnstrecke zwischen Neumünster Süd und Segeberg. Ein Zug der Nordbahn musste eine Schnellbremsung einlegen, da die Tiere auf die Gleise liefen. In unmittelbarer Nähe des Bahnüberganges Böverstwischenweg, in Rickling, kam es zur Kollision zwischen der Regionalbahn und den Rehen, wobei mehrere Tiere verstarben. Bei der Überprüfung der Bahnstrecke konnten Bundespolizisten und der hinzugezogene Jagdpächter Kadaver von drei Rehen auffinden. Während des Aufpralls befanden sich acht Reisende im Zug, von denen niemand verletzt wurde. Der Zug konnte nach Begutachtung des Notfallmanagers die Fahrt mit verringerter Geschwindigkeit zum Bahnhof Neumünster fortsetzen. Die Bahnstrecke zwischen Neumünster Süd bis Bad Segeberg war in der Zeit von 23:00 - 00:30 Uhr gesperrt. Durch den Wildunfall erhielt ein Zug 61 Minuten Verspätungen und es kam zu zwei Teilausfällen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel PK Sven Klöckner Telefon: 0431/98071 - 119 Fax: 0431/98071 - 299 E-Mail: bpoli.kiel.c-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Erneut Masterdungskabel gestohlen! Bundespolizei sucht Zeugen

    Abgeschnittenes Kabel an einen Erdungskabel-T-Stück

    Bad Oldesloe (ots) - Als hätte der Brand in einem Kabelschacht im Bereich der Sternschanze nicht schon genug zu Zugverspätungen und Ausfällen geführt. Jetzt stahlen Unbekannte im Bereich des Bahnhofs Bad Oldesloe Masterdungen, die zu zahlreichen Verspätungen und Ausfällen führten. Der Fahrdienstleiter der DB AG meldete sich (16.05.) gegen 00:20 Uhr bei der Bundespolizei und teilte mit, dass er einen Kabeldiebstahl im Bereich des Bahnhofs Bad Oldesloe festgestellt hat. Eine Streife der Bundespolizei aus Lübeck eilte zum Einsatzort und stellte fest, dass an zwei Gleisen Kabel gestohlen wurden. Die Schadenshöhe liegt im fünfstelligen Eurobereich. Aufgrund der vorgefundenen Spurenlage, geht die ermittelnde Bundespolizei von mehreren Tätern aus, die arbeitsteilig agierten. Die fahrenden Züge erhielten für diesen Bereich die Weisung auf Ersatzsignal und auf Befehl zu fahren. Insgesamt erhielten 12 Züge 115 Minuten Verspätung, 10 Züge Totalausfall und 6 Züge Teilausfälle. Durch die Nähe zum Bahnhof Bad Oldesloe erhofft sich die Bundespolizei Zeugen zu finden, die Angaben machen können. Zeugen die Angaben zur Tat in der Nacht vom 15.05.22 - 16.05.22 machen können, sollten sich bei der Bundespolizei Kiel unter der Telefonnummer 0431/ 98 07 1 - 210 melden. Sie können sich aber auch bei jeder anderen Polizeidienststelle melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressestelle Michael Hiebert Telefon: 0431/ 980 71 - 118 Mobil: 0172/ 41 55 241 E-Mail: michael.hiebert@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste

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  • Preetz: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall mit leicht verletztem Kind

    Preetz (ots) - Bereits am Montag, den 09.05.2022, kam es in Preetz in der Einmündung Hufenweg / Schulstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem 13-jährigen Jungen auf einem Scooter. Die Polizei Preetz sucht den unfallbeteiligten PKW Fahrer und weitere Zeugen. Am 09.05.2022, gegen 18:00 Uhr, befuhr ein 13-jähriger Junge mit seinem Roller den Gehweg auf der linken Seite des Hufenweges aus Richtung Garnkorb kommend in Richtung Schulstraße. In Höhe der Schulstraße sei ein weißes Fahrzeug, vermutlich ein Audi, vom Parkplatz des Rewe Marktes gefahren und habe den von rechts kommenden Scooter Fahrer übersehen. Es sei zu einem Zusammenstoß gekommen. Der Fahrer des weißen PKW sei sofort angehalten und habe sich um den 13-Jährigen gekümmert bis dieser selbstständig nach Hause gefahren sei. Weiterhin sei ein älterer Fußgänger zugegen gewesen und hätte seine Hilfe angeboten. Die Beteiligten tauschten keine Personalien aus und die Polizei wurde nicht gerufen. Später habe sich herausgestellt, dass der 13-Jährige durch den Zusammenstoß leicht verletzt worden sei. Eine Behandlung im Krankenhaus sei nicht erforderlich gewesen. Es wird gebeten, dass sich der unfallbeteiligte PKW Fahrer, der ältere Fußgänger sowie weitere Zeugen, die Angaben zu dem Verkehrsunfall machen können, mit der Polizeistation Preetz unter 04342/10770 in Verbindung setzen. Eva Rechtien Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Kiel: Mehrere Trunkenheitsfahrten am Wochenende

    Kiel (ots) - Am vergangenen Wochenende stellten Kieler Polizeikräfte gleich mehrere Fahrzeugführer fest, die mit ihren Fahrzeugen alkoholisiert gefahren waren. Zwei von ihnen verunfallten in diesem Zusammenhang. Am Samstag um 15:55 Uhr verunfallte ein 72-jähriger Kieler mit seinem VW Golf in der Rendsburger Landstraße. Beim Linksabbiegen auf ein Grundstück verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Verkehrsschild. Eine Fußgängerin sprang zudem zur Seite, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Bei Eintreffen von Polizeikräften des 3. Polizeireviers setzte der Mann seinen PKW zurück, um ihn aus der Verkeilung mit dem Verkehrsschild zu lösen. Dabei stieß er mit einem in diesem Moment vorbeifahrenden Seat zusammen. Ein Atemalkoholtest beim Fahrer des VW Golf ergab einen Wert in Höhe von 1,27 Promille. Bei den Verkehrsunfällen wurde niemand verletzt. Am selben Abend um 23:12 Uhr meldeten aufmerksame Zeugen im Masurenring einen auffällig fahrenden PKW. Die Zeugen vermuteten, dass der Fahrzeugführer betrunken sein könnte. Zwei Polizeibeamte des 4. Polizeireviers konnten den Audi im Masurenring mittig auf der Fahrbahn stehend antreffen. Der 51-jährige Fahrer pustete 2,43 Promille. Nur wenig später, Sonntagmorgen um 01:30 Uhr, machten Passanten eine Polizeibeamtin und einen Polizeibeamten des 3. Polizeireviers auf einen gestürzten E-Scooter-Fahrer aufmerksam. Dieser befuhr die Hörnbrücke aus Fahrtrichtung Am Germaniahafen in Richtung der Kaistraße, auf der er nach ersten Erkenntnissen auf Grund seiner Alkoholisierung und einer nassen Fahrbahnoberfläche gestürzt ist. Ein Atemalkoholtest ergab einen Alkoholwert in Höhe von 1,42 Promille. Der Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ein Polizeiarzt entnahm den Beschuldigten in allen drei Fällen eine Blutprobe. Die Führerscheine der PKW-Führer wurden beschlagnahmt. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr bzw. gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr eingeleitet. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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  • Schwentinental: PKW kippt bei Verkehrsunfall auf die Seite

    Schwentinental (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag verunfallte in Schwentinental ein PKW, der infolge des Verkehrsunfalls auf die Seite kippte und in die Leitplanke rutschte. Beim Eintreffen von Polizei und Rettungskräften war kein Fahrzeugnutzer mehr vor Ort. Sonntagabend um 23:36 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer der Rettungsleitstelle, dass ein PKW im Bereich der Landesstraße 52 an der Zufahrt zur Bundesstraße 76 in Schwentinental verunfallt sei. Einsatzkräfte der Polizeistation Schwentinental stellten daraufhin am Unfallort einen VW Polo fest, der auf die Seite gekippt und in die dortige Leitplanke gerutscht war. Der Fahrer oder die Fahrerin des Fahrzeugs, das einer Car Sharing Firma gehört, war beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Nach ersten Ermittlungen befuhr der PKW die L 52 aus Richtung Paradiesweg kommend. Mit überhöhter Geschwindigkeit bog der PKW dann auf die Auffahrt zur B 76 und kam dort nach links von der Fahrbahn ab. Der PKW überrollte dabei eine Verkehrsinsel und ein Verkehrszeichen und kippte auf die linke Fahrzeugseite, ehe er in die linke Leitplanke rutschte und dort zum Stehen kam. Der Fahrer oder die Fahrerin könnte über die Beifahrertür herausgeklettert sein und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben. Es entstand Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Auf Grund des Unfallbildes dürfte der Fahrer oder die Fahrerin durch den Verkehrsunfall erheblich verletzt worden sein. Eine Nahbereichsfahndung, bei der neben Polizeibeamtinnen und -beamten des 3. und 4. Polizeireviers Kiel auch ein Suchhund des Polizeibezirksreviers Kiel eingesetzt worden war, verlief negativ. Die Polizei Schwentinental hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und sucht nun Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen und zum verunfallten Fahrer bzw. zur verunfallten Fahrerin machen können. Wer Angaben machen kann, wird gebeten, sich direkt mit der Polizeistation Schwentinental unter der Telefonnummer 04307 82360 in Verbindung zu setzen. Björn Gustke Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Kiel Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Gartenstraße 7, 24103 Kiel Tel. +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012 Fax +49 (0) 431 160 - 2019 Mobil 1 +49 (0) 171 290 11 14 Mobil 2 +49 (0) 171 30 38 40 5 E-Mail: Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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