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 Selbitz/Oberfranken

Polizeimeldungen aus Selbitz/Oberfranken

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  • (1050) Schwerer Verkehrsunfall bei Roth

    Roth (ots) - Am Montagabend (26.07.2021) ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen Abenberg (Lkrs. Roth) und Roth. Ein Motorradfahrer wurde hierbei tödlich verletzt. Gegen 18:00 Uhr befuhr ein 40-jähriger Motorradfahrer die Äußere Abenberger Straße von Abenberg kommend in Richtung Roth. Nach bisherigem Erkenntnisstand überholte der Motorradfahrer mehrere vor ihm fahrende Fahrzeuge. Zum gleichen Zeitpunkt bog ein ebenfalls vor dem Motorrad fahrendes Auto der Marke Nissan nach links in einen Feldweg ab. Aus noch nicht geklärter Ursache kam es hierbei zur Kollision zwischen dem Motorradfahrer und dem abbiegenden Nissan. Der 40-jährige Motorradfahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 76-jährige Fahrer des Nissan erlitt einen schweren Schock und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Die Fahrer der zuvor überholten Fahrzeuge wurden vor Ort durch Einsatzkräfte des Bayerischen Roten Kreuzes und von Kriseninterventionsteams betreut. Die Freiwillige Feuerwehr Roth war ebenfalls mit mehreren Kräften im Einsatz. Die Äußere Abenberger Straße war an der Unfallstelle bis circa 21:00 Uhr für die Dauer der Bergungsmaßnahmen für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger beauftragt. Die weiteren Unfallermittlungen werden durch die Polizeiinspektion Roth geführt. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Illegal Asbest entsorgt

    Hollenstedt (ots) - Illegal Asbest entsorgt Bereits am Mittwoch, 21.07.2021, gegen 10:45 Uhr, wurde der Polizei Hollenstedt mitgeteilt, dass auf dem Pendlerparkplatz Ochtmannsbruch nahe der Anschlussstelle Hollenstedt (BAB1) illegal Müll entsorgt worden sei. Vor Ort mussten die eingesetzten Beamten feststellen, dass bislang unbekannte Täter eine teilweise offenstehende Entsorgungstasche, ein sogenanntes Big Bag, mit Asbestplatten in einem Gebüsch abgelegt hatten. Asbest gilt als Sondermüll, der speziellen Vorschriften bezüglich der Entsorgung unterliegt. Das Entsorgen von Sondermüll außerhalb der dafür vorgesehen Stellen, z. B. eine Mülldeponie oder ein Wertstoffsammelplatz, stellt eine Straftat nach dem Strafgesetzbuch dar. Die Polizei Buchholz ermittelt zu diesem Fall und bittet um Zeugenhinweise unter 04181/285-0. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Henning Flader Telefon: 0 41 81 / 285 - 104 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 Fax: 0 41 81 / 285 - 150 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit Firmenfahrzeug verschwunden: Bundespolizei fasst Serben bei Grenzkontrollen

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen Serben festgenommen. Er soll ein Firmenfahrzeug einfach behalten und sich ins Ausland abgesetzt haben.

    A93 / Rosenheim (ots) - Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Bundespolizei Freitagnacht (23. Juli) einen serbischen Staatsangehörigen festgenommen. Er war nicht nur ohne die erforderlichen Einreisepapiere unterwegs, sondern wurde auch wegen des Verdachts der Unterschlagung gesucht. Der 50-Jährige soll ein Firmenfahrzeug einfach behalten und sich ins Ausland abgesetzt haben. In der Kontrollstelle bei Kiefersfelden überprüften Bundespolizisten die Insassen eines Kastenwagens mit deutscher Zulassung. Der Fahrer wies sich mit seinem serbischen Reisepass und Führerschein aus. Eine Aufenthaltserlaubnis oder ein Visum für den geplanten Aufenthalt in Deutschland konnte er nicht vorlegen. Mithilfe des Polizeicomputers fanden die Beamten heraus, dass er von der Staatsanwaltschaft Heilbronn in einem Unterschlagungsfall gesucht wird. Demnach hatte der Serbe bis zum Frühjahr dieses Jahres für eine deutsche Firma als Bodenleger gearbeitet. Den dabei genutzten Firmenwagen soll er aber nie zurückgegeben haben. Die Überprüfung des Kennzeichens seines Kleintransporters, mit dem er nun in die Bundesrepublik einreisen wollte, ergab, dass es sich um genau dieses Auto handelte. Nachdem der 50-jährige Südosteuropäer festgenommen worden war, gab er sich ahnungslos und beteuerte, den Wagen von seinem Chef überlassen bekommen zu haben. Dieser bestätigte jedoch, dass sein Mitarbeiter mit dem Firmenauto schlichtweg verschwunden sei. Die Bundespolizei stellte das Fahrzeug sicher, so dass der Eigentümer es wieder in Empfang nehmen konnte. Sein früherer Angestellter musste als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren wegen Unterschlagung und versuchter illegaler Einreise vorab 250 Euro hinterlegen. Die Einreise in die Bundesrepublik blieb dem serbischen Staatsangehörigen verwehrt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen hat ihn die Bundespolizei nach Österreich zurückgewiesen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (1049) Raub einer Musikbox - Widerstand bei Täterfestnahme

    Nürnberg (ots) - Am Sonntagabend (25.07.2021) entwendeten im Nürnberger Stadtteil Schweinau zwei junge Männer unter Drohung von Gewalt einem Jugendlichen eine Musikbox. Ein Tatverdächtiger leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand. Mehrere Jugendliche verweilten am Sonntagabend gegen 20:45 Uhr im Bereich der U-Bahnhaltestelle Schweinau. Zwei junge Männer (15,16) traten an die Gruppe heran und sollen einem Jugendlichen (14) ohne ersichtlichen Grund das Mobiltelefon aus der Hand gerissen haben. Anschließend sollen sie noch seinen mitgeführten Turnbeutel durchsucht haben und daraus eine Musikbox entnommen haben. Als der 14-Jährige die beiden zur Rede stellte, drohten ihm die beiden jungen Männer Schläge an und flüchten mit der Musikbox. Das Mobiltelefon händigten sie zuvor dem Geschädigten wieder aus. Eine Polizeistreife der Polizeiinspektion Nürnberg-West konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen kurze Zeit später die beiden Tatverdächtigen in einem Innenhof in der Hinteren Marktstraße festnehmen. Die entwendete Musikbox konnte dort ebenfalls aufgefunden und sichergestellt werden. Bei der Festnahme leistete der 15-jährige Tatverdächtige erheblichen Widerstand, indem er um sich schlug. Unter Anwendung von unmittelbarem Zwang konnten ihn die Beamten schließlich zu Boden bringen und fesseln. Ein Polizeibeamter (25) wurde leicht verletzt. Die jungen Männer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines räuberischen Diebstahls. Weiterhin muss sich der 15-Jährige wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung verantworten. Markus Baumann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1048) Gestohlener Pkw wieder aufgefunden

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1000 berichtet, entwendeten unbekannte Täter am 16.07.2021 einen in der Südstadt geparkten Pkw. Das Fahrzeug, ein grauer Ford Focus, wurde nun im Stadtgebiet wieder aufgefunden. Die Geschädigte hatte ihren Pkw gegen 16:20 Uhr am Melanchthonplatz geparkt und versehentlich den Fahrzeugschlüssel stecken lassen. Als sie nach ca. 15 Minuten wieder zurückkam, war der Pkw nicht mehr da. Bei dem Pkw handelte es sich um einen grauen Ford Focus mit einem Zeitwert von ca. 2000 Euro. Der Pkw wurde zur Fahndung ausgeschrieben. Am Freitagabend (23.07.2021) stellten Beamte das Fahrzeug auf dem Parkplatz eines Gartencenters in der Geisseestraße fest. Der Pkw war dort abgestellt worden, Personen konnten diesem nicht zugeordnet werden. Das Fahrzeug wurde sichergestellt und an die Geschädigte ausgehändigt. Die Kriminalpolizei ermittelt. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1047) Nach Zusammenstoß einfach weitergefahren - Zeugensuche

    Fürth (ots) - Kurz vor 06:00 Uhr stießen heute Morgen (26.07.2021) zwei Fahrradfahrer zusammen. Einer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen. Ein 31-Jähriger fuhr mit seinem Mountainbike auf dem Radweg in der Ludwigstraße in Richtung Flößaustraße. Ein bislang unbekannter Radler fuhr in der Erhard-Segitz-Straße verbotswidrig auf dem linken Gehweg in südwestliche Richtung. Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß beider Radfahrer. Der 31-Jährige stürzte und verletzte sich leicht. Sein Fahrrad wies am Vorderrad Beschädigungen auf. Der Unfallgegner fuhr einfach weiter. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 20-25 Jahre, etwa 80-90 kg, trug dunkles Cappy, weißes T-Shirt und kurze Jeans. Sein blaues Fahrrad hatte außergewöhnlich breite Reifen Die Fürther Verkehrspolizei hat den Unfall aufgenommen und bittet Zeugen, die den Zusammenstoß beobachtet haben und auch den unbekannten Unfallgegner sich unter der Telefonnummer 0911 973997-180 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1046) Zeugenaufruf nach Firmeneinbruch

    Roth (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (23./24.07.2021) brachen Unbekannte in die Lagerhalle einer Firma ein. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen Freitag, 23:40 Uhr und Samstag 02:30 Uhr hatten unbekannte Einbrecher eine Scheibe der Halle im Petersgmünder Weg eingeschlagen und waren so ins Innere eingedrungen. Dort durchwühlten sie sämtliche Schränke und Schubläden und brachen zahlreiche Holzkisten auf. Die Täter erbeuteten mehrere Kilogramm Reinsilber im Wert von einigen tausend Euro und flüchteten unerkannt. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu dem Einbruch übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1045) 11-jähriges Mädchen nach Badeunfall verstorben

    Weißenburg (ots) - Wie bereits durch die Polizeiinspektion Weißenburg örtlich berichtet, ereignete sich am vergangenen Dienstag (20.07.2021) ein Badeunfall am großen Brombachsee, bei dem eine 11-Jährige mehrere Minuten im Wasser trieb. Das Mädchen ist zwischenzeitlich in einem Krankenhaus verstorben. Zwei 28- und 32-jährige Badegäste hatten das Mädchen gegen 14:30 Uhr mit dem Gesicht nach unten vor der Badeinsel bei Ramsberg im Wasser treiben sehen. Die Frau und der Mann zogen die 11-Jährige daraufhin umgehend aus dem Wasser, alarmierten den Notruf und begannen mit der Reanimation des Mädchens. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Nürnberger Klinikum eingeliefert. Trotz des schnellen und beherzten Handelns der Ersthelfer verstarb das Mädchen zwischenzeitlich an den Unfallfolgen. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei in Ansbach geführt werden. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Nach Pöbelei in der S-Bahn / Maskenverweigerer wirft mit Schottersteinen

    Durch die geworfenen Schottersteine kam es auch zu Beschädigungen an einer S-Bahn.

    München (ots) - Am Freitagabend (24. Juli) kam es am Bahnhof Grafing zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, in dessen Verlauf ein 29-Jähriger mit Schottersteinen schmiss und dabei auch eine S-Bahn beschädigte. Gegen 21:10 Uhr wurde die Bundespolizei von integrierten Leitstelle der bayrischen Landespolizei über Handgreiflichkeiten zwischen zwei Männern am Bahnhof Grafing in Kenntnis gesetzt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand lief ein 29-jähriger Senegalese, bereits in der stadtauswärts verkehrenden S6 durch den Zug, schrie lautstark herum, pöbelte Reisende an und trug zudem keine Mund-Nasen-Bedeckung. Als ein 35-jähriger Tunesier ihn aufforderte die Pöbeleien einzustellen, forderte der Jüngere ihn zum Kampf auf. Als beide Männer am Bahnhof Grafing die S-Bahn verließen, schlug der 29-Jährige dem Tunesier am Bahnsteig mit der Faust auf die Lippe, sodass diese blutete. Um einen neuerlichen Angriff abzuwehren, trat der in München wohnhafte Tunesier den Senegalesen mit dem Fuß. Der 29-Jährige fiel daraufhin in den Gleisbereich. Im Gleisbett sammelte er mehrere Schottersteine, kletterte auf den Bahnsteig und warf die Steine nach dem Münchner. Er traf ihn mit einem Stein am Gesäß, bevor er sich hinter einem Pfeiler schützen konnte. Mehrere Steine, die ihr eigentlich Ziel verfehlten, trafen eine zwischenzeitlich eingefahrene S-Bahn und beschädigten diese. Es kamen drei Scheiben zu Bruch und es entstanden Lackschäden. Ein 24-jähriger Zugführer gewährte dem Beworfenen Schutz in seinem Führerstand. Beim Eintreffen einer Streife der Polizeiinspektion Ebersbach, versuchte der Aggressor die Beamten anzugreifen, was diese durch den Einsatz von Pfefferspray unterbinden konnten. Der Mann wurde gefesselt und an die eintreffenden Kräfte der Bundespolizei übergeben. Durch den alarmierten Rettungsdienst wurde der 29-Jährige aufgrund seiner Augenreizung erst versorgt und unter Polizeibegleitung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Hier wurde ihm auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Blut abgenommen. Aufgrund seines psychischen Zustandes wurde er in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung gegen den 29-Jährigen. Aufgrund des Trittes wird auch gegen den Tunesier wegen Körperverletzung ermittelt. Abgesehen von der Augenreizung erlitt keiner der Beteiligten sichtbare Verletzungen. Eine Sachschadenshöhe ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1044) Motorradfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt - Zeugenaufruf

    Lichtenau (ots) - Wie mit Meldung 1039 berichtet, ereignete sich in der Nacht von Samstag (24.07.2021) auf Sonntag (25.07.2021) auf der BAB 6 auf Höhe Lichtenau ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 61-jähriger Motorradfahrer ums Leben kam. Die Verkehrspolizei Ansbach sucht Zeugen des Vorfalls. Der Fahrer des Motorrads war gegen 23:40 Uhr auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Lichtenau übersah er offenbar einen auf der rechten Fahrspur langsam fahrenden oder stehenden VW Mutlivan eines 36-jährigen Mannes und kollidierte nahezu ungebremst mit dem Fahrzeug. Hierbei zog sich der Mann so schwere Verletzungen zu, dass er trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der eintreffenden Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst noch an der Unfallstelle verstarb. Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache werden von der Verkehrspolizei Ansbach mit der Unterstützung eines Gutachters geführt. Noch ist unklar, ob der blaue VW Multivan zum Unfallzeitpunkt langsam auf der rechten Fahrspur fuhr oder stand. Die Beamten suchen deshalb Zeugen, die den Unfallhergang selbst beobachtet haben oder kurz zuvor an dem mutmaßlichen Pannenfahrzeug vorbeigefahren sind. Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrspolizei Ansbach unter der Telefonnummer 0981 9094 - 430 entgegen. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Gewalttätige Eskalation im Regionalzug

    Nach einer gewalttätigen Eskalation im Regionalzug kam es in Ostermünchen zum Einsatz von Rettungsdienst, Landes- und Bundespolizei.

    Ostermünchen / Rosenheim (ots) - Donnerstagnacht (22. Juli) hat das extrem aggressive Verhalten eines 24-Jährigen in einer Regionalbahn zwischen München und Rosenheim einen Einsatz von Polizei und Rettungsdienst nach sich gezogen. Vorausgegangen war ein Streit mit der Zugbegleiterin wegen einer fehlenden Fahrkarte sowie eine anschließende gewaltsame Auseinandersetzung mit anderen Fahrgästen. Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Leistungserschleichung. Nach ersten Erkenntnissen hatte der alkoholisierte Mann keine Fahrkarte. Im Verlauf der Fahrpreisnacherhebung machte ihn die Schaffnerin auch auf das Tragen einer Mund-Nasen-Schutzbedeckung aufmerksam. Schließlich begann der gebürtige Syrer, der im Rahmen einer Aufenthaltsgestattung in Deutschland lebt, mit der Bahnmitarbeiterin zu streiten. Ein Fahrgast, der auf den Betrunkenen beruhigend einwirken wollte, wurde von diesem unvermittelt tätlich angegriffen. Der 40-Jährige erlitt eine Platzwunde am Kopf. Daraufhin schritt ein weiterer Zeuge ein. Auch den 42-Jährigen ging der mutmaßliche Gewalttäter sofort tätlich an. Als es den Fahrgästen schließlich gelang, den Aggressor abzudrängen und festzuhalten, schlug dieser mit seinem Kopf mehrfach gegen den Wagenboden - offenbar in der Absicht, sich selbst zu verletzen. Dabei zog er sich eine stark blutende Kopfverletzung zu. Rettungsdienst, Landes- und Bundespolizei wurden zum Bahnhof nach Ostermünchen gerufen. Der verletzte Mitreisende musste für eine ambulante Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Auch der 24-jährige Streitverursacher wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren. Dort ist er zur Behandlung stationär eingeliefert worden. Sobald der im Landkreis Mühldorf gemeldete Beschuldigte wieder vernehmungsfähig ist, muss er sich darauf einstellen, dass ihm die Bundespolizei in Rosenheim einige Fragen stellen wird. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Wochenendmeldung der Polizeiinspektion Harburg für den Zeitraum 23.07.2021, 12:00 Uhr bis 25.07.2021, 12:00 Uhr

    VU Dreieck Buchholz

    Landkreis Harburg (ots) - Buchholz - Räuberische Erpressung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr Am Freitag, 23.07.2021 gegen 22:00 Uhr befindet sich das 17-jährige, männliche Opfer in Buchholz in der Bahnhofstraße in der Nähe seines dort geparkten Leichtkraftrades. Dort wird er durch einen etwa 20 Jahre alten Mann zunächst angesprochen und dann zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Der Aufforderung verleiht der Täter durch Schläge Nachdruck, so dass der 17-Jährige schließlich einen geringen Bargeldbetrag übergibt. Der Täter lässt auch weiterhin nicht vom Opfer ab und schubst dieses hin und her. Dem Opfer gelingt es schließlich auf sein Leichtkraftrad zu steigen und den Motor zu starten. Beim Anfahren schubst der Täter das Leichtkraftrad gegen einen geparkten Pkw, worauf das Opfer zu Fall kommt, sich aufrappeln kann und schließlich zu Fuß vom Tatort flüchten und die Polizei verständigen kann. Das Opfer wird durch die Schläge und den Sturz leicht verletzt, benötigte jedoch keine weitere medizinische Hilfe. Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter, der wie folgt beschrieben wird (männlich, ca. 20 Jahre, ca. 175 cm, dunkle kurze Haare, Brille, bekleidet mit einem grauen T-Shirt mit unbek. Aufdruck) verlief zunächst negativ. Buchholz - Brand eines Mehrfachcarports mit zwei ausgebrannten und zwei beschädigten Pkw Am Samstag, 24.07.2021 gegen 02:49 Uhr gerät aus bislang unbekannter Ursache in Buchholz, im Sperberweg ein unter einem Mehrfachcarport abgestellter Pkw in Brand. Dieser Brand greift auf einen weiteren, danebenstehenden Pkw und das Carport über. Das Carport und die beiden Pkw (VW Golf und Ford Focus) werden durch den Brand zerstört. Zwei weitere Pkw, ein Schuppen und eine Hecke werden durch den Brand beschädigt. Die alarmierte Feuerwehr kann ein Übergreifen des Brandes auf das angrenzende Reihenhaus verhindern. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Buchholz - Trunkenheitsfahrt Am Samstag, 24.07.2021 gegen 01:30 Uhr kontrollieren Polizeibeamte den 55 Jahre alten Fahrer eines Pkw. Bei der Kontrolle ergibt sich, dass der Mann unter dem Einfluss von Alkohol am Steuer seines Fahrzeuges sitzt. Ein Alkoholtest vor Ort ergibt einen Wert von 1,37 Promille, worauf eine Blutentnahme und die Beschlagnahme des Führerscheines veranlasst wird. Buchholz - Diebstahl eines Pedelec Am Samstag, 24.07.2021 zwischen 10:30 Uhr und 11:00 Uhr entwendet ein unbek. Täter ein vor der Sparkasse in Buchholz in der Poststraße angeschlossenes rotes Damen-Pedelec des Herstellers Raleigh. Da die Tat zu einer Zeit verübt wurde, wo in unmittelbarer Nähe der Wochenmarkt stattfand und sich mutmaßlich mehrere Passanten auf der Straße befanden, könnte die Tat beobachtet oder der Täter mit dem Pedelec gesehen worden sein. Hinweise bitte an die Polizei Buchholz, Tel. 04181-2850. Drage - Sachbeschädigungen an Wahlplakaten unterschiedlicher Parteien In der Nacht vom 23.07.2021 - 24.07.2021 werden in 21423 Drage (Ortsteile Drage, Drennhausen, Elbstorf bis Stove) durch bislang unbekannte Personen insgesamt 29 Wahlplakate unterschiedlicher Parteien durch das Aufbringen von Zeichnungen beschädigt. Teilweise wurden auf den Plakaten verbotene Zeichen aufgebracht. Konkrete Hinweise auf den oder die Beschuldigten liegen nicht vor. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Zeugen, welche Hinweise auf die noch unbekannten Täter geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171-7960 zu melden. Ashausen - Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr Durch den/ die bislang unbekannte Täterschaft wird eine am Boden angebrachte Abdeckung einer Regenablaufrinne an der Bahnunterführung in 21435 Stelle Ortsteil Ashausen (Bahnunterführung Bahnhof Ashausen, Verbindung Bahnhofstraße - An der Bahn) entfernt, so dass die Regenablaufrinne frei liegt. Am 24.07.2021 wird die Bahnunterführung durch einen 56-Jährigen Winsener durchschritten. Hierbei tritt dieser in die freiliegende Regenablaufrinne und stürzt. Hierdurch erleidet der 56-Jährige einen Schienenbeinbruch sowie eine Gehirnerschütterung. Hinweise auf die unbekannte Täterschaft liegen nicht vor. Ebenfalls ist derzeit nicht bekannt, wann die Abdeckung der Regenablaufrinne entfernt wurde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Zeugen, welche Hinweise auf das Entfernen der Abdeckung der Regenablaufrinne oder die noch unbekannte Täterschaft geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Winsen (Luhe) unter der Telefonnummer 04171-7960 zu melden. Hohnstorf - Fahren unter Alkoholeinfluss Am 24.07.2021, gegen 19:38 Uhr, befährt der aus Bütlingen stammende 52-Jährige mit seinem Pkw Opel die Bütlinger Straße in Richtung Lüdershausen und der dortigen B209. Durch den Meldenden, welcher sich mit seinem Pkw dahinter befand, wird der Verdacht einer Beeinflussung durch Alkohol beim Fahrzeugführer des Opel gemeldet. In der Ortschaft Hohnstorf konnte der gemeldete Pkw Opel durch Polizeikräfte festgestellt werden. Dieser missachtete die Anhaltesignale der Polizei und versuchte sich durch Flucht mit dem Pkw der Polizeikontrolle zu entziehen. In Artlenburg Ortsteil Marienthal konnte der Pkw letztlich angehalten werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem männlichen Fahrzeugführer ergab einen Wert von 2,11 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, eine Blutprobe entnommen und der mitgeführte Führerschein sichergestellt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Neu Wulmstorf - Diebstahl aus Geräteschuppen In der Zeit vom 21. bis zum 23.07.2021 wurde in der Straße Seevering ein Gartenschuppen aufgebrochen und diverse hochwertige Werkzeuge entwendet. Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Umstände geben können, werden gebeten sich bei der Polizeistation Neu Wulmstorf unter der Telefonnummer 040-33441990 zu melden. BAB A39 - Fahren unter Alkoholeinfluss In der Nacht von Freitag auf Samstag fiel den Beamten ein Pkw auf der A39, Höhe Handorf, auf, der starke Schlangenlinien und mit ca. 40 km/h die BAB befuhr. Der Fahrzeugführer missachtete die Haltesignale der Beamten und konnte nur nach mehrfacher Aufforderung gestoppt werden. Bei ihm wurde Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Ein Alcotest durch die Polizei wird abgelehnt. Daraufhin wird eine Blutentnahme durch die Beamten angeordnet und auf der hiesigen Dienststelle durch einen Arzt entnommen. Gegen den Fahrzeugführer aus Uelzen wird eine Strafanzeige gefertigt. BAB A1 - Viele Verletzte nach mehreren Unfällen auf der A1 Am Samstag kam es zur mehreren Verkehrsunfällen auf der BAB 1. Da in Niedersachsen Ferienbeginn war, staute sich der Verkehr in Richtung Norden zum Teil bis ins Buchholzer Dreieck zurück. Unter Anderem kam es in den Vormittagsstunden auf der A1, Höhe Dibbersen, zu einem Unfall mit drei Verletzten. Ein Pkw aus den Niederlanden kam aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem dortigen Baum. Die drei niederländischen Insassen wurden bei dem Unfall leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Nachmittags kam es erneut zu einem Verkehrsunfall im Bereich des Buchholzer Dreieckes. Staubedingt musste ein Pkw-Fahrer aus Hamburg abbremsen. Die nachfolgenden drei Fahrzeuge wurden durch einen Pkw-Fahrer aus Steinfurt zusammengeschoben, da dieser das Stauende zu spät erkannte. Bei diesem Zusammenstoß wurden insgesamt 5 Personen zum Teil schwerletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Für Rettungs,- und Bergungsmaßnahme mussten mehrere Fahrstreifen gesperrt werden. In der Bildmappe befindet sich ein Lichtbild von der Unfallstelle. Zudem mussten die Beamten eine Anzeige gegen einen Verkehrsteilnehmer schreiben, der die Beamten auf ihrer Einsatzfahrt daran hinderte, die Unfallstelle zu erreichen. Trotz eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn machte der Verkehrsteilnehmer die Fahrbahn nicht frei. Gegen ihn wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. BAB A1 - Unerlaubter Aufenthalt in der Bundesrepublik und unter Drogen gefahren Am Samstagabend fiel den Beamten ein Fahrzeug auf der A1, Höhe Hittfeld, auf, dessen rückwertige Beleuchtung defekt war. Bei der Überprüfung des Fahrzeuges, in dem sich zwei Insassen befanden, wurde festgestellt, dass diese sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Darüber hinaus wurde bei dem Fahrzeugführer Drogenkonsum festgestellt. Die Personen wurden zur Dienststelle verbracht und eine Blutentnahme durchgeführt. Weiterhin wurden Anzeigen wegen des illegalen Aufenthaltes gegen die beiden Insassen gefertigt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle KHK Dudei Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1043) Einbruch in freistehendes Einfamilienhaus - Zeugen gesucht

    Dinkelsbühl (ots) - Unbekannte Täter waren am Freitagvormittag (23.07.2021) in ein freistehendes Einfamilienhaus in Seidelsdorf nordwestlich von Dinkelsbühl (Lkrs. Ansbach) eingebrochen. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum von 05:50 Uhr bis 11:50 Uhr waren der oder die unbekannten Einbrecher über ein Fenster im 1. Obergeschoß in das Haus eingedrungen. Im Innern durchwühlten die Täter die Räume und flüchteten unerkannt mit mehreren tausend Euro Bargeld als Beute. Die Ansbacher Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1042) Exhibitionist zeigt sich vor Spaziergängerin - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Ein unbekannter Mann zeigte sich am Freitagabend (23.07.2021) in der Gleiwitzer Straße einer Frau in schamverletzender Weise. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Gegen 19:40 Uhr bemerkte die Frau einen unbekannten Mann in einem dortigen Waldweg, der an seinem entblößten Glied manipulierte und ihr zuwinkte. Danach flüchtete er in unbekannte Richtung. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 Jahre alt, schlank, kurze Haare, trug dunkelgrünes T-Shirt und eine Kappe Die Nürnberger Kripo bittet eventuelle Zeugen des Vorfalls sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1041) Räuberischer Ladendiebstahl in Innenstadtkaufhaus

    Nürnberg (ots) - Am späten Samstagnachmittag (24.07.2021) entwendete ein 32-Jähriger hochwertige Jacken aus zwei Bekleidungshäusern in der Innenstadt. Der Mann konnte festgenommen werden. Kurz nach 17:00 Uhr hatte ein Ladendetektiv beobachtet, wie ein unbekannter Mann eine teure Jacke aus der Filiale entwendete. Auf den Diebstahl angesprochen, ging der mutmaßliche Täter auf den Detektiv los und warf ihn zu Boden. Nach einer kurzen Rangelei, bei dem der Kaufhausdetektiv leicht verletzt wurde, konnte der Dieb vorläufig festgenommen werden. Dabei stellte sich heraus, dass der 32-Jährige bereits kurz vorher aus einem anderen Bekleidungsgeschäft ebenfalls eine Jacke entwendet hatte. Da der Mann ohne festen Wohnsitz ist, wurde von der Staatsanwaltschaft Haftantrag gestellt. Der Tatverdächtige wurde zur Polizeiinspektion gebracht und wird demnächst einem Ermittlungsrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1040) Kartonagen in Brand gesetzt - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - In den frühen Samstagmorgenstunden (24.07.2021) bemerkte eine Streifenbesatzung einen Brand auf einem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Rothenburger Straße. Die Polizei sucht Zeugen. Kurz nach 02:00 Uhr wurden die Beamten durch Rauch auf den Brand von Kartonagen in zwei Einkaufswagen aufmerksam. Die Kartons wurden möglicherweise von Unbekannten in Brand gesteckt. Da die Einkaufswagen nahe an der Gebäuderückseite des Verbrauchermarktes standen, wurde die Hauswand durch das Feuer beschädigt. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen, jedoch war an der Wand ein geschätzter Schaden von etwa 20.000 Euro entstanden. Die Nürnberger Kripo bittet deshalb eventuelle Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfrankenunter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1039) Motorradfahrer bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

    Lichtenau (ots) - In der Nacht von Samstag (24.07.2021) auf Sonntag (25.07.2021) ereignete sich auf der BAB 6 auf Höhe Lichtenau ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Kleintransporter. Der Fahrer des Kraftrads erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer des Motorrads war gegen 23:40 Uhr auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs. Kurz nach der Anschlussstelle Lichtenau übersah er offenbar einen auf der rechten Fahrspur langsam fahrenden Kleintransporter eines 36-jährigen Mannes und kollidierte nahezu ungebremst mit dem Fahrzeug. Hierbei zog sich der Mann so schwere Verletzungen zu, dass er trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der eintreffenden Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst noch an der Unfallstelle verstarb. Die A6 musste für die Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Heilbronn voll gesperrt werden. Zwischenzeitlich landete auch ein Rettungshubschrauber auf der Fahrbahn. Beamte der Verkehrspolizei Ansbach nahmen den Verkehrsunfall vor Ort auf. Warum der Transporter zum Unfallzeitpunkt sehr langsam auf der rechten Spur fuhr oder sogar stand ist bislang unklar und nun Gegenstand der weiteren Untersuchungen. In dem betroffenen Bereich weist die Autobahn keinen Seitenstreifen auf. Ein Gutachter unterstützt die Polizisten bei der Ermittlung der genauen Unfallursache. Die Autobahn ist derzeit (Stand 01:15 Uhr) bis zum Abschluss der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Heilbronn voll gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Lichtenau von der Autobahn abgeleitet. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1038) Bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

    Feuchtwangen (ots) - Heute Nachmittag (23.07.2021) ereignete sich auf Höhe des Wertstoffhofes ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde. Kurz vor 17.00 Uhr fuhr der Fahrer eines VW Touran auf der Staatsstraße 1066 von Feuchtwangen in Richtung Vorderbreitentann. Aus noch ungeklärter Ursache kam er ersten Erkenntnissen zufolge ins Schleudern und prallte frontal auf einen entgegenkommenden Lkw. Ein dem VW Touran nachfolgender Opel konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr noch in die Unfallstelle. Der Fahrer des VW, dessen Identität derzeit noch nicht feststeht, wurde bei dem Aufprall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Sein Beifahrer wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Opel wurde leicht verletzt und der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Auf Anordnung der Ansbacher Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung der Unfallursache ein Gutachter zur Unfallstelle berufen. Die Staatsstraße 1066 (ehemalige B 25) ist derzeit während der Unfallaufnahme in beiden Richtungen für den Verkehr gesperrt. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1037) Mit Faust auf Motorhaube geschlagen - Zeugenaufruf

    Fürth/Zirndorf (ots) - Am späten Vormittag hatte heute (23.07.2021) ein unbekannter Fahrradfahrer auf der Zirndorfer Brücke einen Pkw beschädigt und war dann einfach davongefahren. Die Polizei sucht Zeugen. Gegen 11:15 Uhr fuhr ein 21-Jähriger mit seinem Alfa Romeo Stelvio von Fürth. in Richtung Zirndorf. Auf der Zirndorfer Brücke befand sich der Pkw-Fahrer auf der linken Spur und wollte nach links zum Grundigpark abbiegen als ein Fahrradfahrer von der Fuggerstraße her auf die Fahrbahn fuhr und dort stehenblieb. Laut Angaben des 21-Jährigen gestikulierte der Radfahrer mit den Händen und zwang den Pkw zum Anhalten. Als der Fahrer den Radler ansprach, er solle von der Fahrbahn weg, kam dieser zum Fahrzeug und schlug zweimal mit der Faust auf die Motorhaube des SUV. Anschließend fuhr er davon. Der angerichtete Schaden an der Motorhaube beläuft sich auf etwa 2000 Euro. Der Radfahrer wird wie folgt beschrieben: Etwa 45 Jahre alt, ca. 180 cm groß, braune Haare, trug Basecap, Sonnenbrille und Kopfhörer, dunkle Hose, helles T-Shirt, unterwegs mit einem blau/silbernen Fahrrad Die Zirndorfer Polizei bittet eventuelle Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizeiinspektion unter der Telefonnummer 0911 96927-0 zu melden. / Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1036) Festnahme nach versuchten Einbruch in Juweliergeschäft

    Nürnberg (ots) - In der Freitagnacht (23.07.2021) versuchten eine Jugendliche und ein junger Mann in ein Juweliergeschäft in der Nürnberger Innenstadt einzubrechen. Ein aufmerksamer Zeuge verständigte die Polizei, woraufhin die beiden Tatverdächtigen festgenommen werden konnten. Eine 17-Jährige und ein 19-Jähriger sollen in der Freitagnacht gegen 02:30 Uhr versucht haben in ein Juweliergeschäft am Josephsplatz einzubrechen. Ein aufmerksamer Zeuge sprach die beiden an, als sie sich gerade an einer Fensterscheibe des Geschäfts zu schaffen machten. Hierauf ergriffen sie die Flucht. Die Scheibe wurde bei dem Einbruchversuch nur leicht beschädigt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nahm eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte schließlich die beiden Tatverdächtigen noch im Bereich der Innenstadt fest. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt jetzt gegen die 17-Jährige und den 19-Jährigen wegen des Verdachts eines versuchten Diebstahls im besonders schweren Fall. Markus Baumann /tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Selbitz

Gemeinde in Kreis Hof

  • Einwohner: 4.507
  • Fläche: 27.71 km²
  • Postleitzahl: 95152
  • Kennzeichen: HO
  • Vorwahlen: 09280, 09282
  • Höhe ü. NN: 520 m
  • Information: Stadtplan Selbitz

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