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 Spenge

Feuerwehreinsätze in Spenge

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  • FW Düren: Ölspurauf der Rur

    Düren (ots) - Gegen 16:30 wurde die Feuerwehr Düren zu einem Öleinsatz alarmiert. Auf der Rur konnte in Höhe der Kuhbrücke eine große Ölspur, verbunden mit einer starken Geruchsbelästigung, auf der Rur wahrgenommen werden. Ein großer Teil des Gefahrstoffs konnte mittels Ölsperren auf Höhe der Aachener Straße gestoppt werden. Nach Rücksprache mit der unteren Wasserbehörde verbleiben die Ölsperren noch einige Tage an Ort und Stelle. Durch die Maßnahmen der Feuerwehr mussten Teile der Aachener Straße gesperrt werden. Dies führte im Feierabendverkehr zu einem größeren Rückstau in beide Richtungen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes konnte mit Hilfe der Polizei und der unteren Wasserbehörde herausgefunden werden, wo der Gefahrstoff in die Rur gelangte. Dort wurden durch die Feuerwehr nochmals Ölsperren gesetzt. Die Suche nach dem Verursacher dauerte zum Einsatzende der Feuerwehr gegen 18:00 noch an. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

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  • Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW

    FW_MG

    Mönchengladbach, 14.06.2021, 13:08 Uhr, BAB 52 (ots) - Gegen Mittag wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 52 (BAB 52), in Fahrtrichtung Roermond, kurz hinter dem Parkplatz Bockerter Heide alarmiert. Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem PKW. Der PKW kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Der Fahrer des PKW wurde nach notfallmedizinischer Versorgung am Unfallort leichtverletzt mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Während der Bergungsarbeiten musste die linke Fahrspur gesperrt werden. Im Einsatz waren ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr und ein Rettungswagen. Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/99890 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Brandeinsatz in einer Klinik

    FW_MG

    Mönchengladbach-Schrievers, 14.06.2021, 12:50 Uhr, Heinrich-Pesch-Straße (ots) - Gegen Mittag wurde die Feuerwehr Mönchengladbach durch einen automatischen Alarm der Brandmeldeanlage einer Klinik alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache hatte sich eine Matratze in einem Patientenzimmer entzündet. Die Rauchentwicklung löste den Feueralarm aus und alarmierte die Feuerwehr. Durch beherztes Eingreifen des geschulten Klinikpersonals konnte ein Patient aus dem durch Brandrauch verqualmten Patientenzimmer gerettet werden. Ebenfalls löschten die Pflegekräfte die noch brennende Matratze. Der Patient zog sich Brandverletzungen an Händen und Füßen zu. Nach notfallmedizinischer Versorgung wurde er mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus transportiert. Die Einsatzkräfte lüfteten die verqualmten Räume mit Hilfe eines Hochleistungslüfters. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen war ein normaler Betrieb in der Klinik wieder ohne Einschränkung möglich. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach. Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/9989 0 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Brennender Baumstumof sorgt für Einsatz

    Der brennende Baumstumpf wurde mittels Schnellangriff gelöscht.

    Schermbeck (ots) - Am heutigen Tag wurde der Löschzug Schermbeck um 13.18 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Gras-, Stroh-, Gestrüppbrand" zur Straße Auf der Kotte alarmiert. Dort fanden die Einsatzkräfte einen brennenden Baumstumpf vor. Dieser wurde zügig mittels Schnellangriff gelöscht. Für den Löschzug Schermbeck endete der Einsatz um 13.39 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • 3 Verletzte Personen nach VU auf der BAB 31

    Symbolbild_Feuerwehr_Bottrop

    Bottrop (ots) - (Li) Die Feuerwehr Bottrop wurde am Montagmorgen, gegen 08:40 Uhr, auf die Autobahn A 31 in Höhe der Anschlussstelle Gladbeck gerufen. Dort waren in Fahrtrichtung Bottrop zwei PKW zusammengestoßen. Das automatische Notrufsystem eines der beteiligten Fahrzeuge hatte die Telefonzentrale des Herstellers informiert. Von dort wurde die Leitstelle der Feuerwehr alarmiert. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass sich insgesamt 3 Personen verletzt hatten. Unter den Verletzten befand sich ein fünfjähriges Kind. Alle verunfallten Personen wurden zunächst rettungsdienstlich versorgt und anschließend in ein Gelsenkirchener und in ein Bottroper Krankenhaus transportiert. Bei allen betroffenen Patienten besteht keine Lebensgefahr. Zunächst musste die Autobahn in dem betroffenen Bereich komplett gesperrt werden. Im weiteren Einsatzverlauf konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Durch die Verkehrsbehinderung entstand ein längerer Stau auf der BAB 31. Vorbildlich bildeten die Verkehrsteilnehmer vor der Unfallstelle eine Rettungsgasse, so dass Feuerwehr und Rettungsdienst zügig die Einsatzstelle erreichen konnten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bottrop Pressestelle Telefon: 02041 / 7803-115 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de

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  • Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 565 - mehrere Verletzte

    Der PKW wurde durch den Aufprall am Heck stark deformiert.

    Bonn (ots) - BAB 565, Fahrtrichtung Koblenz; 14.06.2021 10:49 Uhr Auf der Autobahn 565 ereignete sich am Vormittag zwischen den Anschlussstellen Bonn-Hardtberg und Meckenheim-Nord ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW. Eine Person wurde in dem PKW eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Dazu wurde an der Fahrerseite eine große Seitenöffnung geschaffen, durch die die Person achsengerecht aus dem Fahrzeug gehoben werden konnte. Insgesamt mussten drei Personen vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden, zwei davon erlitten schwere Verletzungen. Alle Verletzten wurden nach der Erstversorgung in Bonner Krankenhäuser transportiert. Durch die Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Koblenz voll gesperrt werden. Zeitweise bildete sich ein Rückstau bis zu Anschlussstelle Endenich, wobei die Rettungsgasse weiterhin vorbildlich freigehalten wurde. Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte von den Berufsfeuerwachen 1 und 2, der Löscheinheit Duisdorf der Freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises. Die Löscheinheit Buschdorf der Freiwilligen Feuerwehr besetzte für den Zeitraum des Einsatzes die verwaiste Feuerwache 1. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Jörg Schneider und Manuel Schönen Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

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  • Feuer in einer Metall-Recycling Anlage in Krefeld

    Krefeld (ots) - Die Feuerwehr Krefeld wurde heute um 11:31 Uhr zur Hentrichstr.im Krefelder Rheinhafen alarmiert. Dort brannte es aus ungeklärter Ursache in einer Förderanlage.In dem betroffenen Betriebsbereich werden Kunststoffe von Metall getrennt und entsprechend weiter gefördert. Die Einsatzkräfte setzten unmittelbar nach dem Eintreffen ein Schaumrohr ein und weitere Trupps nahmen die Brandbekämpfung am Objekt vor. Dadurch konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden und die zu Beginn des Einsatzes noch stärkere Rauchentwicklung zeitnah stark reduziert werden. Derzeit werden noch Glutnester in dem ca.200qm großen Hallenbereich abgelöscht. Im Einsatz sind beide Wachen der Berufsfeuerwehr Krefeld, unterstützt durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren mit insgesamt 50 Einsatzkräften. Der Einsatz dauert voraussichtlich noch zwei Stunden an.Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.Die beiden Wachen der Berufsfeuerwehr Krefeld werden aktuell von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr besetzt, um bei weiteren möglichen Einsätzen die Sicherheit der Krefelder Bevölkerung zu gewährleisten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Krefeld Pressesprecher Christoph Manten Telefon: 02151-8213 333 E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de http://www.krefeld.de/feuerwehr

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  • FW Alpen: Amtshilfe Rettungsdienst - Gestürzter Mountainbiker

    Symbolbild

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Amtshilfe Rettungsdienst Datum: 13.06.2021 Uhrzeit: 10:45 Uhr Einsatzort: Rheinberger Straße, Alpen Eingesetzte Einheiten: Einheit Alpen Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den gestürzten Mountainbiker. Anschließend unterstützen sie den Rettungsdienst bei der Rettung durch das unwegsame Gelände. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

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  • Einsatzreiches Wochenende für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Düsseldorf - 1.062 Einsätze von Freitagmorgen bis Montagmorgen in der Landeshauptstadt

    Düsseldorf (ots) - Montag, 14. Juni 2021, 7 Uhr, Stadtgebiet Düsseldorf Bei sommerlichem Wetter am vergangenen Wochenende zog es viele Menschen in der Landeshauptstadt nach draußen. Im Zeitraum von Freitag, 11. Juni, 7 Uhr, bis Montag, 14. Juni, 7 Uhr, rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zu insgesamt 1.062 Notfällen aus. Davon entfielen 143 Einsätze auf den Bereich der Feuerwehr, 638 Notfalleinsätze absolvierten die Rettungswagen unterstützen von den Notärzt:innen und in 281 Fällen mussten nicht Notfallpatient:innen ins Krankenhaus oder wieder nach Hause transportiert werden. Das sommerlich warme Wetter in Verbindung mit den Lockerungen der Coronabeschränkungen innerhalb der Landeshauptstadt zog viele Menschen nach draußen und sorgten für ein reges Treiben auf den Straßen. Im Zeitraum von Freitag 7 Uhr, bis Montag 7 Uhr, rückten die bis zu 204 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr zu 1.062 Einsätzen aus. Im letzten Jahr waren es im vergleichbaren Zeitraum von Freitag, 12. Juni 2020 7 Uhr bis Montag, 15. Juni 2020 7 Uhr 903 Notfälle im Stadtgebiet. Dabei rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu insgesamt 55 (2020: 39) Feuermeldungen aus, darunter unter anderem sechs Gebäudebrände, sechs Vegetationsfeuer, neun ausgelöste Rauchmelder und 13 ausgelöste Brandmeldeanlagen. Außerdem war in 88 (2020: 54) Fällen bei Hilfeleistungseinsätzen das Können der Wehrleute gefragt, um verletzte Tiere zu versorgen (38 Mal), Straßenverunreinigungen durch Betriebsstoffe von Fahrzeugen zu entfernen (zehn Einsätze), 18 Mal bei Notfällen die Wohnungstür für den Rettungsdienst zu öffnen und in vier Fällen nach Menschen im Rhein zu suchen. In der gleichen Zeit absolvierten die Notfallsanitäter:innen von Feuerwehr, Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser-Hilfsdienst 638 (2020: 583) Notfalleinsätze, um unter anderem bei Herzinfarkten, Schlaganfälle, Kreislaufproblemen, Stürzen, Schnittwunden oder übermäßigem Alkoholkonsum medizinische Hilfe zu leisten. Bei den 683 Einsätzen unterstützen in 163 Fällen die Notärzt:innen des Gesundheitsamtes vor Ort und stabilisiert die lebensbedrohlich erkrankten und verletzten Menschen. 281 (2020: 227) Nicht-Notfallpatienten mussten durch die Besatzungen der Krankenwagen ins Krankenhaus, zum Arzt oder anschließend wieder zurücktransportiert werden. Insgesamt verzeichnete die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf an diesem Wochenende 159 Einsätze mehr wie im letztjährigen vergleichbaren Zeitraum. Hier noch einige Einsätze vom Wochenende im Detail: Freitag, 16.21 Uhr, Oststraße, Stadtmitte In einem Wohnhaus war es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Gasaustritt gekommen. Die Feuerwehr unterstützte die Mitarbeitenden der Netzgesellschaft Düsseldorf bei den Messungen und anschließenden Lüftungsmaßnahmen. Nachdem die Gaszufuhr zum Gebäude geschlossen wurde, sank die Gaskonzentration schnell ab. Anschließend kümmerte sich eine Fachfirma um die Reparatur. Der Einsatz für die Feuerwehr war nach 45 Minuten beendet, es kamen keine Menschen zu Schaden. Freitag, 21.41 Uhr bis Samstag 3.54 Uhr, Rhein im Bereich Rheinkniebrücke und Hafenausfahrt Düsseldorf Innerhalb von sechs Stunden erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf drei Meldungen über Menschen im Rhein. Bei der ersten Meldung gegen Viertel vor zehn sollten zwei Menschen im Bereich der Hafenausfahrt im Wasser gewesen sein. Nach intensiver Suche durch Einsatzkräfte auf dem Wasser und am Land konnten zwei Schwimmer ausfindig gemacht werden, die bereits das Wasser unverletzte verlassen hatten. Noch während der erste Einsatz lief, sollte gegen 22.30 Uhr ein weiterer Mensch an der Rheinkniebrücke ins Wasser gesprungen sein. Trotz intensiver Suche am Land und im Wasser stromabwärts bis Höhe der Merkur-Spiel-Arena konnte niemand gefunden werden. Nach rund einer Stunde musste die Suche erfolglos abgebrochen werden. Die nächste Meldung ging gegen 3.15 Uhr am Samstagmorgen ein. Dort hatte die Besatzung eines Rettungswagens vermeintlich einen Menschen im Bereich der Hafeneinfahrt Düsseldorf im Wasser gesichtet. Die Besatzung des Rettungsboots der nur wenige Meter entfernten Feuerlöschbootstation Düsseldorf gab schnell Entwarnung. Es handelte sich um ein Stück Holz, das in der Dunkelheit aus der Entfernung zunächst nicht näher bestimmt werden konnten. Insgesamt waren bei allen drei Einsätzen jeweils rund 45 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und DRK Wasserwacht vor Ort, um die Rettung zu Land und zu Wasser durchzuführen. Samstag, 9.25 Uhr, Plockstraße, Hamm Auf einer Großbaustelle hatte ein Elektriker einen Stromschlag erlitten. Vor Eintreffen der Rettungskräfte konnte dieser bereits vom 400 Volt Kabel entfernt und in Sicherheit gebracht werden. Der Rettungsdienst versorgte den verletzten Arbeiter und transportierte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten den Bereich, musste aber nicht mehr tätig werden. Bereits nach 30 Minuten waren die 14 Einsatzkräfte wieder an ihren Standorten zurück. Samstag, 14.31 Uhr, Lohauser Deich, Stockum Im Bereich der Flughafenbrücke brannten rund 500 Quadratmeter Stoppelfeld. Die Besatzung eines Löschfahrzeuges, eines Tanklöschfahrzeuges und der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserswerth konnten mit drei Strahlrohren eine Ausbreitung auf das komplette Feld verhindern. Nach rund 80 Minuten waren die Flammen gelöscht und die 18 Einsatzkräfte rückten wieder ein. Samstag, 21.14 Uhr, In der Donk, Hassels Anrufer meldeten eine brennende Hecke im Bereich einer Einfamilienhaussiedlung. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehrleute konnten die Flammen von den Anwohnern unter Kontrolle gebracht werden. Die Einsatzkräfte löschten anschließend nur noch letzte Glutnester. Die Hecke brannte zuvor auf einer Länge von zehn Metern. Nach 45 Minuten rückten die letzten Feuerwehreinheiten ab. Sonntag, 11.56 Uhr, Moorenstraße, Bilk Brandgeruch in einem Zimmer der Uni Klinik Düsseldorf rief 42 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst am Sonntagmittag auf den Plan. Schnell konnte die Ursache festgestellt werden. Außerhalb des Gebäudes an der Chirurgie hatte ein Mülleimer gebrannt. Diesen löschten die Feuerwehrleute schnell ab. Somit war die Ursache für den Brandgeruch in der dritten Etage behoben. Bereits nach 30 Minuten kehrten die letzten Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurück. Montag, 1.38 Uhr, Immermannstraße, Stadtmitte Im Bereich eines Geldautomaten hörte ein Passant Hilferufe aus einem Schacht und fand dort in fünf Metern Tiefe einen Mann vor. Da dieser nicht zu erreichen war und medizinische Hilfe benötigte, alarmierte er über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte nur wenige Minuten später vor Ort waren, bot sich folgendes Bild. Unterhalb eines Geldautomaten hatte der Verunglückte ein Lüftungsgitter entfernt, um dahinterliegendes Kleingeld einzusammeln. Jedoch übersah er den rund fünf Meter tiefen Entlüftungsschacht einer Tiefgarage und stürzte nach unten. Während die Höhenretter der Feuerwehr die Rettung über den engen Schacht vorbereiteten, konnte über einen Generalschlüssel für die Feuerwehr die Tiefgarage geöffnet und begangen werden. Im zweiten Untergeschoss hebelten die Feuerwehrleute ein Lüftungsgitter auf und schafften so einen direkten Zugang zum Verletzten. Der Rettungsdienst führte vor Ort eine medizinische Erstversorgung des Mannes durch, der anschließende Transport zum Rettungswagen konnte mit der Trage über die Zufahrt der Tiefgarage erfolgen. Danach ging es zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Über den genauen medizinischen Zustand des Patienten liegen der Feuerwehr keine weiteren Informationen vor. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die 19 Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte der Wachen Hüttenstraße und Münsterstraße beendet. Montag, 2.29 Uhr, Im Grund, Lohausen Die vierköpfige Familie eines Einfamilienhauses in Lohausen stellte in der Nacht Brandgeruch im Gebäude fest und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Vier das Haus bereits verlassen. Schnell konnte die Ursache im Keller ausfindig gemacht werden. Eine Trinkwasserpumpe im Keller war heiß gelaufen und hatte für den Geruch gesorgt. Der Schmorbrand war bereits selbst erloschen, sodass die Feuerwehr nur noch Lüftungsmaßnahmen durchführen musste. Bereits nach 30 Minuten rückten die 28 Einsatzkräfte der Standorte Flughafenstraße, Münsterstraße und der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserswerth ab und kehrten zu ihren Wachen zurück. Die Familie blieb unverletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Feuerwehr rückt zweimal aus

    Sprockhövel (ots) - Am Freitag ereignete sich gegen 16.00 Uhr auf der Gevelsberger Straße ein Verkehrsunfall mit zwei PKW. Dabei wurden die 6 Insassen der Fahrzeuge verletzt und mussten vom Rettungsdienst und der Feuerwehr betreut und versorgt werden. Die Verletzten wurden in benachbarte Krankenhäuser zur weiteren Behandlung transportiert. Die Feuerwehr Sprockhövel nahm anschließend ausgelaufen Betriebsmittel mit Bindemitteln auf. Während des Einsatzes war die Gevelsberger Straße gesperrt. Am Sonntag wurde die Feuerwehr Sprockhövel gegen 20.15 Uhr zu einem Wohnungsbrand zur Nockenbergstraße gerufen. Im Keller eines Wohnhauses hat eine Verteilerdose angefangen zu schmoren. Nach Entrauchung des Gebäudes wurde dieses mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Eine weitere Gefahr konnte nicht festgestellt werden. Einsatzende war gegen 22.00 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Matthias Kleineberg Telefon: 02339 917 387 E-Mail: matthias.kleineberg@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

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  • FW Bad Honnef: Feuer in Carport drohte auf Haus überzugreifen

    Kräfte in Bereitsstellung

    Bad Honnef, Schmerbachweg, 14.06.2021, 00:43 Uhr (ots) - Um 00:43 Uhr wurde der Löschzug Bad Honnef zu einem Brand in einem Carport gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass Mülltonnen und Holz in Brand geraten waren und das Feuer auf das Wohnhaus überzugreifen drohte. Nachbarn hatten den Brand bemerkt und sofort mit zwei Gartenschläuchen eine eigene Brandbekämpfung eingeleitet. Sie schafften es, die Ausbreitung des Feuers bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte zu verlangsamen. Die Wehrleute nahmen unter Atemschutz ein C-Rohr vor und bekämpften damit die Flammen. Parallel ging ein zweiter Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor und kontrollierte alle Räume. Dabei wurde eine starke Verrauchung des Gebäudes wahrgenommen. Nachdem die Flammen gelöscht waren, wurde das Brandgut mit Schaum abgedeckt, um weitere Glutnester zu ersticken. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Carport auf heiße Stellen kontrolliert und immer wieder nachgelöscht. Nachdem das Feuer aus war, konnte nun ein Überdrucklüfter in Stellung gebracht werden und der Rauch aus dem Gebäude gedrückt werden. Der Einsatz wurde gegen 2 Uhr beendet, die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Es befanden sich insgesamt 31 Wehrleute im Einsatz, zusätzlich ein Rettungswagen und ein Streifenwagen der Polizei. Einsatzleitung durch OBM Jörg Olbermann. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef Björn Haupt Pressesprecher Mobil: 01725248350 E-Mail: bjoern.haupt@feuerwehr-bad-honnef.de http://www.feuerwehr-bad-honnef.de/

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  • Drei Feuerwehrhochzeiten bei der Freiw. Feuerwehr in wenigen Wochen! Kristina heiratet Michael - Julia heiratet Till Michael - Malin heiratet André

    Drei Feuerwehrhochzeiten

    Herdecke (ots) - Viel zu tun für die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, auch neben dem eigentlichen Einsatzgeschehen. In den letzten Wochen duften sie bei gleich drei Hochzeiten Spalier stehen und ihre Kameradinnen und Kameraden beglückwünschen. Die Oberfeuerwehrfrau Kristina Freesemann heiratete ihren Freund Michael. Die Kameraden standen traditionsgemäß vor dem Standesamt mit Steckleiterteilen Spalier. Nach der Gratulation vom stellv. Leiter der Feuerwehr und von dem Zugführer mit einem Blumenstrauß ging es für die beiden mit der Drehleiter in den siebten Ehehimmel. Eine Woche später stand nun die nächste Trauung an: Unser Brandoberinspektor, stellv. Zugführer und stellv. Pressesprecher Till Michael Tillmanns heiratete seine Freundin Julia. Diesmal standen die Kameraden mit einem gelben Schlauchring Spalier. Auch hier gratulierte die Wehrleitung mit einem Blumenstrauß bevor die beiden einen sonnigen Blick über Herdecke aus dem Korb der Drehleiter werfen konnten. Danach musste das frisch gebackene Ehepaar eine erste Herausforderung absolvieren: Mit einem hydraulischen Spreizer mussten Julia und Till Michael von einer geknüpften Feuerwehrleine Eheringe aus Gold retten. Dies erforderte viel Geschick. Es hat gut funktioniert! Und nun stand gestern Feuerwehrhochzeit Nummer 3 an: Feuerwehrmann André Schröder gab seiner Freundin Malin das Ja-Wort. Diesmal standen die Feuerwehrleute nicht allein vor dem Standesamt. Auch die Kolleginnen und Kollegen von der TBH waren gekommen. So wurde ein langes Spalier aus Steckleiterteilen und Gartengeräten gebildet. Nach der Gratulation durfte das frisch gebackene Paar ebenfalls mit Drehleiter in den siebten Ehehimmel. Alle drei Paare wurden von der Feuerwehr - im Sinne der Tradition - im Löschzugverband mit viel Tatütata zu ihren Feierstätten begleitet. Viele Bürgerinnen und Bürger gratulierten den Paaren in der Innenstadt durch nette Gesten. Weiteres Bildmaterial auf Anfrage! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

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  • Wetter - Heimrauchmelder ausgelöst

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Sonntag um 16:01 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in einem Mehrfamilienhaus in der Straße "An der Kirche" alarmiert. Ein Passant hatte den Warnton wahrgenommen und richtigerweise die Feuerwehr alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte nicht mehr festgestellt werden, in welcher Wohnung des Hauses der Rauchmelder ausgelöst hatte. Daraufhin wurden die einzelnen Mieter befragt und in einer Wohnung wurde dann mitgeteilt, dass das Warngerät vor einigen Minuten ausgelöst hatte, da die Batterie leer war. Der Übeltäter konnte somit entdeckt werden und die Einsatzkräfte rückten daraufhin ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

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  • Kleinbrand in einer Lagerhalle führte zu einem Großaufgebot an Feuerwehrkräften | Zündelnde Jugendliche verursachen Feuerwehreinsatz

    Symbolbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - Zündelnde Jugendliche lösten am 13.06.2021 gegen 19:30 Uhr einen Feuerwehreinsatz in Allerheiligen aus. Die Jugendlichen hatten in einer leerstehenden Halle am Henselsgraben gezündelt, Passanten entdeckten den Rauch und meldeten diesen über den Notruf. Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die zuständigen Löschzüge sowie einen Rettungswagen. Aufgrund des Meldebildes wurden vier Löschzüge mit etlichen Fahrzeugen und Einsatzkräften entsandt, diese fanden an der Einsatzstelle jedoch nur ein kleinen Brand vor. Der Brand hatte allerdings zu einer Rauchentwicklung geführt, die auch ausserhalb der Halle sichtbar war. Das Feuer konnte schnell mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht werden, der Rauch aus der Halle verzog sich rasch. An der Einsatzstelle waren neben dem hauptamtlichen Löschzug die Löschzüge Rosellen, Norf und Hoisten mit insgesamt 40 Einsatzkräften gebunden. Nach etwa 30 Minuten war der Einsatz für alle Kräfte beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • Bonn-Castell Hilflose Person in verrauchter Wohnung

    Bonn (ots) - Feuerwehr und Rettungsdienst wurden zu einer verrauchten Wohnung gerufen, in der sich nach den Angaben der Meldenden Person noch eine hilflose Person befindet, welche um Hilfe rief. Das gemeldete Lagebild wurde bei Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigt und man verschaffte sich unverzüglich gewaltsamen Zugang zur Wohnung der betroffenen Person. Diese konnte durch das beherzte Eingreifen der Einsatzkräfte schnell an das Rettungsdienstpersonal für die Erstversorgung übergeben werden. Noch schmorende Teile eines Bettes wurden sofort aus der Wohnung ins Freie verbracht und dort abgelöscht. Zur weiteren Behandlung erfolgte der Transport der Person in ein Bonner Krankenhaus. Einsatzkräfte der Polizei unterstützten den Einsatz der Feuerwehr und nahmen anschließend die Ermittlungen zur Brandursache auf. Eingesetzt waren 19 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Thomas Adenauer Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

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  • Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr EN neu gewählt - Ehrung für bisherigen Kreisjugendfeuerwehrwart

    Übergabe des "Staffelstabs" von Markus Neuhaus (links) an seinen Nachfolger Nils Abbink

    Schwelm (ots) - Die Mitglieder der Jugendfeuerwehren aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis haben heute, im Rahmen einer digitalen Delegiertenversammlung, den neuen Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr EN gewählt. Erstmals fand der alle drei Jahre stattfindende Kreisjugendfeuerwehrtag online statt. In allen Kreisstädten hatten sich Mitglieder der Jugendfeuerwehren getroffen und in den Besprechungsraum im Schwelmer Kreishaus geschaltet. Auch einige Leiter der Feuerwehren haben der Sitzung beigewohnt. Der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Markus Gronemeyer ging in seiner Begrüßung auf die drei Merkmale ein, die den heutigen Kreisjugendfeuerwehrtag prägen. Das sind zum einen die Delegierten, die sich bereit erklärt haben, an der heutigen Veranstaltung mitzuwirken. Zum Zweiten ist es der scheidende Kreisjugendfeuerwehrwart Markus Neuhaus. Dieser hat in seiner fast zehnjährigen Amtszeit die Arbeit in der Kreisjugendfeuerwehr reformiert und geprägt. Und der dritte Punkt sind natürlich alle Jugendlichen in den einzelnen Jugendfeuerwehren, die trotz aller Irrungen und Wirrungen der letzten eineinhalb Jahre engagiert und motiviert der Jugendfeuerwehr treu geblieben sind. Auch Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm dankte Markus Neuhaus für die geleistete Arbeit. Er habe die Kreisjugendfeuerwehr, zusammen mit seinem Team, in ruhiges Fahrwasser gebracht und eine Menge bewegt. Über die Zeit ist ein neues "Wir-Gefühl" entstanden und die einzelnen Jugendfeuerwehren sind über die Jahre hinweg über die Stadtgrenzen hinweg zusammengewachsen. Dem neuen Kreisjugendfeuerwehrwart sicherte Rehm seine vollste Unterstützung bei den anstehenden Aufgaben zu. Matthias Jansen überbrachte als Vizepräsident die Grüße des Kreisfeuerwehrverbands. Auch er hob die Arbeit des scheidenden Kreisjugendfeuerwehrwartes hervor und wünscht dem Nachfolger ein glückliches Händchen bei der künftigen Arbeit. Den Rechenschaftsbericht für den Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr nutzte Markus Neuhaus auch als Rückblick auf die letzten 3.395 Tage. Denn so lange dauerten seine insgesamt drei Amtszeiten. Damit war dies in Summe deutlich länger als bei seinen vielen Vorgängern der Vergangenheit. Der 37-jährige betonte, dass Ihm die Arbeit immer sehr viel Freude bereitet hat. Über die Jahre hinweg war eine positive Entwicklung erkennbar. Viele Neuerung konnten etabliert werden. Dazu zählt die Durchführung eines eigenen Jugendgruppenleiterlehrgangs in Zusammenarbeit mit der Jugendfeuerwehr Hagen. Hierdurch ist es gelungen, über 50 neue Jugendwarte zur Unterstützung der Nachwuchsarbeit auszubilden. Auch mit der frühzeitigen Schulung der Ausbilder zum Thema Kindeswohlgefährdung übernahm die Kreisjugendfeuerwehr EN eine Vorreiterrolle in der Jugendarbeit. Veranstaltung und Treffen zur Schulung aber auch zur Intensivierung der Zusammenarbeit untereinander wurden fester Bestandteil der Angebote der Kreisjugendfeuerwehr. Aber auch die ständige Gesprächsbereitschaft bei allen Themen rund um die Jugendfeuerwehr schaffte eine feste Verbindung zwischen den Städten und der Kreisjugendfeuerwehr. Ein wichtiger Meilenstein war für Markus Neuhaus die Schaffung einer eigenen Ehrennadel der Kreisjugendfeuerwehr. Diese wurde entwickelt um verdiente und langjährige Betreuer für ihre Arbeit zu ehren und das Engagement zu würdigen. Für ihr war es immer ein ganz besonderer Moment diese Ehrungen vorzunehmen. Aber auch über die Kreisgrenzen hinaus wurden die Interessen der Jugendfeuerwehr vertreten. So war Neuhaus Vorsitzender und Gründungsmitglied des Arbeitskreises Jugendfeuerwehr im Regierungsbezirk Arnsberg. Abschließend bedankte er sich bei allen Unterstützern, die dazu beigetragen haben, dass die gesamten Projekte erst möglich gemacht werden konnten. Er schloss seinen Rückblick, wie es sich für die Feuerwehr gehört, mit einer Abschlussmeldung an den Kreisbrandmeister: Einsatzauftrag "Leitung der Kreisjugendfeuerwehr" erfolgreich beendet. Zur Übergabe des Kommandos fertig" Im Anschluss folgten die Neuwahlen des Vorstands. Neuer Kreisjugendfeuerwehrwart ist Nils Abbink. Der 29-jähre ist hauptberuflich und ehrenamtlich bei der Feuerwehr Schwelm tätig. Dort leitet er auch eine Jugendgruppe und entstammt selbst der Jugendfeuerwehr. Als seine beiden Stellvertreter wurden Stefan Koppmann (Feuerwehr Witten) und Markus Gronemeyer (Feuerwehr Sprockhövel) im Amt bestätigt. Jens Herkströter (Feuerwehr Hattingen) wurde als Schriftführer und Yvonne Matern als Kassiererin ebenfalls im Amt bestätigt. Das Wahlergebnis war bei allen Kandidaten einstimmig. Damit ist der Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr für die nächsten drei Jahre wieder gut aufgestellt. Zum Ende der Veranstaltung wurde es nochmal feierlich. Der Kreisbrandmeister hatte die große Ehre die Verleihung der silbernen Ehrennadel der Landesjugendfeuerwehr NRW vorzunehmen. Diese hatten die restlichen Vorstandsmitglieder im Vorfeld für Markus Neuhaus in Anerkennung seiner geleisteten Arbeit beantragt. Rehm macht nochmals sehr deutlich, wie positiv sich die Arbeit der Kreisjugendfeuerwehr in den letzten neun Jahren entwickelt hat und das Markus Neuhaus hieran großen Anteil hat. Er war für ihn immer ein verlässlicher Ansprechpartner dessen Engagement er sehr schätzt. Markus Neuhaus nahm die Ehrung sichtlich gerührt und überrascht entgegen. Zur Verabschiedung richtete der neue Kreisjugendfeuerwehrwart das Wort an die Delegierten. Nils Abbink freut sich auf die bevorstehende Arbeit auf Kreisebene und bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen. Da er bereist die letzten zwei Jahre als Beisitzer die Arbeit des Vorstands begleiten konnte, ist die neue Aufgabe kein Sprung ins kalte Wasser. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung KFV-EN verwendet werden. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V. stv Kreisfeuerwehr-Pressesprecher Jens Herkströter Telefon: 0171 26 36 035 E-Mail: herkstroeter@feuerwehr-en.de http://www.feuerwehr-en.de/

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  • FW Rösrath: Holzpolter brennen in der Nacht

    Feuer_Holzpolter_210613_02©Feuerwehr_Roesrath

    Rösrath (ots) - Am 13.06.2021 um 1:24 Uhr wurde die Löschgruppe Forsbach zu einer unklaren Brandmeldung im Freien alarmiert. Bei der Erkundung stellte der Einsatzleiter einen Brand in einem Holzpolter fest. Umgehend wurden weitere Kräfte alarmiert und im Verlauf auf das Einsatzstichwort »F-Wald« erhöht. Damit wurden alle Einheiten der Stadt mobilisiert. Da die Einsatzstelle ca. 800 Meter im Wald lag, musste eine Wasserversorgung über Langewegstrecke aufgebaut werden. Im Anschluss wurde der Brand mit vier C-Rohren und mehren Fognails bekämpft. Um 3:00 Uhr konnte Feuer unter Kontrolle gemeldet werden. Die ersten Einheiten konnten ab 4:15 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Die Brandwache löschte bis in den Morgen weitere Glutnester ab. Der Holzpolter konnte dann mit schwerem Gerät abgeräumt und um 10:54 Uhr wurde »Feuer aus« gemeldet. Zeitweilig war die Bensberger Straße für den Verkehr gesperrt. Die Feuerwehr Rösrath war mit 45 Einsatzkräften und konnte gegen 13:30 Uhr den Einsatz beenden. Die Einsatzstelle wurde an Polizei übergeben. Diese Beschlagnahmte den Brandort und führt nun Ermittlungen durch. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Rösrath Björn Roth Mobil: 0160 4248318 E-Mail: Pressesprecher@feuerwehr-roesrath.de http://www.feuerwehr-roesrath.de

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  • FW Lage: F/H Fluggerät 1: Flugzeug auf Feld abgestürzt - 13.06.2021 - 13:01 Uhr

    Flug2

    Lage - Waddenhausen (ots) - Am Sonntagmittag wurde die Feuerwehr Lage und der Rettungsdienst des Kreises Lippe um 13:01 Uhr mit dem Stichwort "F/H Fluggerät 1" nach Lage Waddenhausen alarmiert. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle teilte die Feuerwehr- und Rettungsleitstellt des Kreises Lippe den Einsatzkräften mit, dass ein Fluggerät abgestürzt ist. Nähere Angaben konnten nicht gemacht werden. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein Segelflugzeug auf einem Feld im Bereich der Sylbacher Str. / Schötmarscher Str. notgelandet ist. Aufgrund plötzlich auftretender Übelkeit hat sich der Piloten des zuvor in Melle gestarteten Segelflugzeugs zu einer Notlandung entschieden. Durch seine 10 jährigen Flugerfahrung hat er diese ohne größeren Schaden durchgeführt. Nach einer Durchsicht des Piloten durch den Rettungsdienst, konnte dieser unverletzt bei seinem Flugzeug bleiben und den Abtransport organisieren. Durch die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lage Andreas Dieckmann Tel. 05232-9170387 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lage.org http://www.feuerwehr-lage.org

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  • Gasflasche eines Grills brannte - Drei Einsätze am Wochenende

    Die Gasflasche wurde präventiv gekühlt.

    Herdecke (ots) - Drei Einsätze für die Freiw. Feuerwehr am Wochenende: Ein Rettungswagen sollte am Freitag um 14:08 Uhr auf der Dortmunder Landstraße abgesichert werden. Der Einsatz war aber nicht mehr erforderlich. Zu einer Tierrettung rückte die Freiw. Feuerwehr am Samstag um 14:32 Uhr aus. Ein brennender Grill wurde der Feuerwehr dann am Samstag um 18:50 Uhr aus der Straße "In der Schlage" gemeldet. Bei Eintreffen brannte die im Grill befindliche Gasflasche. Die Bewohner wurden vorsichtshalber in die Gebäude geschickt. Die Feuerwehr drehte die Flasche zu und kühlte sie anschließend mit einem C-Rohr herunter. Zwei Fahrzeuge waren 35 Minuten im Einsatz. Bilder: Fabian Westerhoff, Feuerwehr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

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  • Wetter - vier Einsätze am Wochenende

    Die Verunreinigung auf der Grundschötteler Straße wurde mit Warnschildern abgesichert.

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheit Esborn wurde am Freitagabend, 11.06.2021 um 19:59 Uhr zu einer Ölspur auf der Grundschötteler Straße alarmiert. Durch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte wurden Warnschilder zur Verkehrssicherung aufgestellt. Anschließend wurde durch den ebenfalls anwesenden Stadtbetrieb eine Kehrmaschine mit der Beseitigung der Verunreinigung beauftragt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die Feuerwehr konnte den Einsatz nach einer guten Stunde beenden. Die Einsatzkräfte der Löscheinheit Alt-Wetter mussten dann am Samstag früh aufstehen. Um 07:12 Uhr wurde eine Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Bahnhofstraße gemeldet. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren allerdings keine Maßnahmen mehr erforderlich, da die Person selbstständig die Tür geöffnet hatte. Der Einsatz wurde nach 20 Minuten beendet. Die Löscheinheit Grundschöttel wurde am Samstagabend um 22:19 Uhr zu einem Kleinbrand an der Schwelmer Straße alarmiert. Aus ungeklärter Ursache waren in einem Baustellenbereich ein Absperrfuß und eine Absperrbake in Brand geraten. Durch einen Trupp konnte das Feuer schnell mittels Schnellangriff gelöscht werden. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die Einsatzstelle konnte nach einer halben Stunde an die ebenfalls anwesende Polizei übergeben werden. Erneut früh aufstehen mussten die Einsatzkräfte der Löscheinheit Alt-Wetter am Sonntag um 02:56 Uhr. Von dem Gelände einer Tankstelle in der Kaiserstraße ausgehend, wurde eine Betriebsmittelspur gemeldet. Aufgrund von Geringfügigkeit waren allerdings keine Maßnahmen für die Feuerwehr erforderlich und die Einsatzstelle wurde an den ebenfalls alarmierten Stadtbetrieb übergeben. Das beigefügte Bildmaterial darf unter der Nennung "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" gerne kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

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Spenge

Gemeinde in Kreis Herford

  • Einwohner: 14.847
  • Fläche: 40.26 km²
  • Postleitzahl: 32139
  • Kennzeichen: HF
  • Vorwahlen: 05203, 05428, 05225, 05224, 05223, 05206
  • Höhe ü. NN: 85 m
  • Information: Stadtplan Spenge

Das aktuelle Wetter in Spenge

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