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 Stegaurach

Polizeimeldungen aus Stegaurach

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  • (1323) Feuerwehrmann von Autofahrer leicht verletzt

    Zirndorf (ots) - Weil er eine Absperrung umfahren wollte, missachtete ein Verkehrsteilnehmer am Samstagabend (25.09.2021) in Veitsbronn die Weisungen eines Feuerwehrmannes und verletzte ihn dabei leicht. Gegen den Fahrer ermittelt nun die Polizeiinspektion Zirndorf wegen verschiedener Delikte. Gegen 20:40 Uhr fuhr der spätere Beschuldigte mit seinem Fahrzeug in der Retzelfembacher Straße in Veitsbronn und wollte in eine Zufahrtstraße zu einem Gartengrundstück einfahren. Wegen eines angemeldeten Feuerwerks war diese allerdings für den Fahrverkehr deutlich erkennbar gesperrt. Ein Angehöriger der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr sperrte diese Straße deshalb zusätzlich ab. Nach bisherigem Sachstand ignorierte der Pkw-Fahrer jedoch die Weisungen des Feuerwehrmannes, fuhr mit dem Pkw auf ihn zu und touchierte ihn leicht. Dabei erlitt der Feuerwehrmann leichte Verletzungen. Anschließend entfernte sich der Pkw-Fahrer zunächst unerkannt. Die alarmierte Streife der Polizeiinspektion Zirndorf konnte den Verantwortlichen jedoch ermitteln. Gegen ihn wird nun u. a. wegen tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der Führerschein des Mannes wurde sichergestellt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1322) Graffiti gesprüht - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am Freitagabend (24.09.2021) sprühten Jugendliche mehrere Graffiti auf eine Hauswand einer Schule im Nürnberger Nordosten. Sie konnten im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Ein Zeuge verständigte gegen 18:15 Uhr die Polizei und teilte mit, dass er mehrere Jugendliche dabei beobachtet hatte, die verschiedene Graffiti mit schwarzer Farbe auf eine Hauswand in der Merseburger Straße gesprüht hatten und anschließend flüchteten. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost leitete eine Fahndung nach den möglichen Tätern ein. Im Rahmen der Fahndung stellten Mitarbeiter der Sicherheitswacht zwei Jugendliche fest, auf die die vorhandene Beschreibung zutraf. Bei einer Kontrolle stellten die Polizeibeamten bei den beiden Jugendlichen entsprechende Farbspuren an den Händen fest. Eine zu den Spuren passende schwarze Spraydose wurde ebenfalls im Nahbereich aufgefunden. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf mehrere tausend Euro geschätzt. Gegen die beiden Jugendlichen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti eingeleitet. Die Polizeiinspektion Nürnberg-Ost hat die Ermittlungen zu möglichen weiteren Mittätern aufgenommen. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1321) Mutmaßliche Pkw-Aufbrecher auf frischer Tat festgenommen

    Nürnberg (ots) - Zivile Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahmen am Freitagnachmittag (24.09.2021) zwei Männer fest. Sie stehen im Verdacht, zuvor in mehrere Pkw im Stadtteil Thon widerrechtlich eingedrungen zu sein. Zeugen wurden gegen 14:30 Uhr auf die beiden Männer aufmerksam, die sich verdächtig an geparkten Fahrzeugen, die auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Wilhelmshavener Straße abgestellt waren, zu schaffen machten. Die beiden Männer wurden dabei beobachtet, wie sie mindestens zwei Fahrzeuge geöffnet und durchsucht hatten. Zivile Beamte konnten die beiden Männer einer Kontrolle unterziehen. Bei einem der beiden Männer (33, 60) fanden die Polizeibeamten u. a. ein Mobiltelefon, welches aus einem der oben genannten Fahrzeuge stammte. Die beiden Männer wurden daraufhin wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen festgenommen. Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken übernahm die ersten kriminalpolizeilichen Maßnahmen sowie die Spurensicherung durch. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wurden die beiden Männer dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Anschließend wurden die beiden Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Wie die beiden Männer die nach derzeitigem Sachstand versperrten Fahrzeuge öffnen konnten, ist Gegenstand der Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1320) Vor Polizeikontrolle geflüchtet und Verkehrsunfall verursacht

    Nürnberg / Fürth (ots) - Ein 22-Jähriger flüchtete am frühen Sonntagmorgen (26.09.2021) vor einer Polizeikontrolle von der Nürnberger Innenstadt bis nach Fürth. Dabei wurden zwei Personen verletzt sowie mehrere Fahrzeuge beschädigt. Gegen 03:20 Uhr wollten Beamte der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen Iveco-Transporter am Frauentorgraben einer Verkehrskontrolle unterziehen und gaben entsprechende Anhaltesignale. Der Fahrer ignorierte diese jedoch und flüchtete. Die Polizeibeamten folgten dem Fahrzeug und forderten weitere Unterstützungsstreifen an. Der Fahrer ignorierte weiterhin sämtliche Anhaltesignale, missachtete mehrere rote Ampeln und setzte seine Flucht über die Südstadt und den Frankenschnellweg fort. An der Anschlussstelle Fürth-Poppenreuth fuhr der Transporter ab und versuchte weiterhin die Polizeistreifen, die in einigem Abstand folgten, abzuhängen. Als das Fahrzeug in eine Sackgasse (Sonneberger Straße) abbog, verlor der Fahrer offensichtlich die Kontrolle über den Transporter, touchierte mehrere geparkte Fahrzeuge und konnte seine Fahrt anschließend nicht mehr fortsetzen. Er versuchte noch zu Fuß zu flüchten, konnte jedoch festgenommen werden. Sowohl der 22-Jährige als auch sein Beifahrer (17) wurden bei dem Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren. Der Transporter wurde bei dem Unfall erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Insgesamt entstand Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die Verkehrspolizei Fürth übernahm die weitere Sachbearbeitung. Der 22-Jährige, der nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis verfügte, muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren u. a. wegen des Verdachts des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiteren Verkehrsverstößen verantworten. Die Verkehrspolizei Fürth bittet Zeugen, die evtl. durch das Fahrverhalten gefährdet wurden bzw. Fahrzeughalter, deren Pkw in der Sonneberger Straße geparkt waren und möglicherweise beschädigt wurden, sich unter der Telefonnummer 0911 9739970 zu melden. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1319) Verkehrsunfall endet tödlich

    Treuchtlingen (ots) - Am Sonntag (26.09.21) kurz vor 03:00 Uhr, teilte ein Anwohner der Polizei Treuchtlingen einen Verkehrsunfall mit. Demnach sei ein Pkw in der Hauptstraße gegen eine Hausmauer gefahren. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte in dem massiv beschädigten Audi zwei Personen ungarischer Staatsangehörigkeit, welche augenscheinlich beide nicht angegurtet waren. Der Fahrer verstarb noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte, der Beifahrer wurde mit multiplen Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verlegt. Die Bergung bzw. Rettung der Personen führte die Feuerwehr Treuchtlingen unter Einsatz der Rettungsschere durch. Ein Gutachter wurde hinzugezogen. Wie sich im Laufe der Unfallaufnahme herausstellte, haben die beiden Insassen zuvor den benutzten Pkw entwendet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand saßen die beiden Fahrzeuginsassen im Laufe des Abends mit dem Fahrzeughalter zusammen. Bei günstiger Gelegenheit erlangten die ungar. Männer im Alter von 26 (Beifahrer) und 31 (Fahrer) Jahren den Fahrzeugschlüssel und nahmen den Pkw an sich. Bei der Fahrt durch das Stadtgebiet prallten sie dann mit überhöhter Geschwindigkeit gegen eine Hausmauer in der Hauptstraße. Quelle: Polizeiinspektion Treuchtlingen Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1318) Radfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Eine 80-jährige Radfahrerin wurde am Freitagabend im Stadtteil Maxfeld von einem Pkw erfasst und schwer verletzt. Die Verkehrspolizei Nürnberg sucht Unfallzeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr die 80-jährige Seniorin gegen 18:30 Uhr mit ihrem Fahrrad in der Wurzelbauerstraße in Richtung Veillodter Straße. Zeitgleich fuhr eine 56-Jährige mit ihrem Audi in der Pirckheimer Straße in westliche Richtung Maxfeldstraße. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es im Kreuzungsbereich der Pirckheimer Straße zum Zusammenstoß zwischen der Radfahrerin und dem Pkw. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Radfahrerin gegen einen weiteren Pkw, einen Kia, der von einer 26-jährigen Fahrerin gelenkt wurde, geschleudert. Der Rettungsdienst versorgte die schwer verletzte 80-jährige Radfahrerin und brachte sie in ein Krankenhaus. Die beiden weiteren Unfallbeteiligten blieben unverletzt. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Verkehrspolizei Nürnberg hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Da bislang unterschiedliche Angaben zum Unfallgeschehen vorliegen, sucht die Verkehrspolizei Zeugen des Verkehrsunfalls. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 0911 65830 entgegengenommen. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1317) Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes schwer verletzt - 28-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Rothenburg o. d. Tauber / Ansbach (ots) - Wie mit Meldung 1306 vom 23.09.2021 bereits berichtet, wurde eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes in Rothenburg o. d. Tauber am Mittwoch (22.09.2021) von einem Mann körperlich angegriffen und schwer verletzt. Der 28-jährige Tatverdächtige wurde am heutigen Samstag (25.09.2021) in Baden-Württemberg festgenommen. Um kurz nach 16:00 Uhr fanden Passanten die verletzte Frau auf dem Parkplatz am Bezoldweg unmittelbar vor dem Durchgang zur Klingenbastei. Aufgrund der deutlich erkennbaren Gesichtsverletzungen gingen die Helfer zunächst davon aus, dass die Frau sich bei einem Sturz verletzt haben könnte und verständigten den Rettungsdienst. Im Zuge der ärztlichen Behandlung gab die Frau an, dass ihr die Verletzungen von einem ihr dienstlich bekannten 28-Jährigen zugefügt worden seien. Das Motiv für den Angriff dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen in einer aktuellen Sachbearbeitung des Jugendamtes liegen, von welcher der Tatverdächtige unmittelbar betroffen war. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste die Frau notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizeiinspektion Rothenburg o. d. Tauber leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Täter ein. Die Kriminalpolizei Ansbach übernahm die weiteren Ermittlungen und fahndete nach dem 28-Jährigen. Am Samstagnachmittag (25.09.2021) stellte sich der 28-Jährige bei einer Polizeidienststelle in Baden-Württemberg. Nachdem seine Identität zweifelsfrei geklärt werden konnte, nahmen ihn die Polizeibeamten vor Ort fest. Die Staatsanwaltschaft Ansbach stellte Haftantrag. Zur Prüfung der Haftfrage wird der Festgenommene dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1316) 41-jähriger Obdachloser leblos aufgefunden - Mordkommission ermittelt und nimmt Tatverdächtigen fest

    Nürnberg (ots) - Am frühen Mittwochmorgen (15.09.2021) fanden Zeugen den leblosen Körper eines 41-jährigen Mannes. Ermittlungen der Mordkommission führten zur Festnahme eines möglichen Tatverdächtigen. Gegen 08:15 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass eine leblose Person im Bereich des Frauentorgrabens liegen soll. Polizeibeamte fanden den 41-jährigen Obdachlosen. Ein verständigter Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Erste Zeugenbefragungen deuteten darauf hin, dass der stark alkoholisierte Mann möglicherweise gestürzt war und sich hierbei Verletzungen zugezogen hatte. Die weiteren Ermittlungen übernahm daraufhin die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei. Im Zuge derer hegten die Ermittler Zweifel an den bisherigen Schilderungen. Entsprechende rechtsmedizinische Untersuchungen sowie eine Obduktion bestätigten den Verdacht, dass das 41-jährige Opfer möglicherweise gewaltsam zu Tode kam. Im Zuge weiterer Ermittlungen geriet schließlich ein 48-jähriger Mann, der ebenfalls ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, in den Fokus der Kriminalpolizei. Er wurde am Freitag (24.09.2021) festgenommen und wird heute (25.09.2021) im Laufe des Tages dem Ermittlungsrichter, zur Prüfung der Haftfrage, vorgeführt. Der genaue Tatablauf sowie die näheren Umstände sind noch unklar und Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass es in der Nacht von Dienstag (14.09.2021) und Mittwoch (15.09.2021) zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen war, in deren Folge das Opfer schließlich verstarb. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern derzeit noch an. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1315) Versammlungsgeschehen am Freitag (24.09.2021) in Mittelfranken

    Nürnberg / Erlangen (ots) - Am Freitag (24.09.2021) fanden u. a. in Erlangen und Nürnberg Demonstrationen mit anschließenden Aufzügen statt. Die mittelfränkische Polizei zieht Bilanz. Im Zeitraum von ca. 12:30 Uhr bis 17:00 Uhr war eine Versammlung "Fridays for future" anlässlich des 8. Globalen Klimastreiks in der Nürnberger Innenstadt angemeldet. Die Demonstration, der sich in der Spitze ca. 2.000 Personen angeschlossen hatten, begann gegen 13:00 Uhr mit der Auftaktkundgebung auf der Wöhrder Wiese. Anschließend formierte sich ein Aufzug durch die Innenstadt. Am Hauptmarkt kam es zu einer Aktion von fünf Umweltaktivisten, die sich mittels einer bereitgestellten Leiter Zutritt auf ein Vordach verschafften, ein Transparent zeigten und pyrotechnische Gegenstände (Rauchtöpfe) zündeten. Nach mehrfacher persönlicher Aufforderung erklärten sich drei Personen dazu bereit, das Dach zu verlassen. Sie wurden durch die hinzugerufene Berufsfeuerwehr Nürnberg mittels Drehleiter nach unten gebracht. Zwei weitere Personen mussten von Einsatzkräften mittels körperlicher Gewalt vom Dach begleitet werden. Dabei wurden weder die beiden Aktivisten noch Einsatzkräfte verletzt. Gegen die Personen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, Hausfriedensbruchs und des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände eingeleitet. Anschließend wurde die Versammlung fortgesetzt. Auf dem Weg zur Abschlusskundgebung wurden aus der Versammlung heraus erneut Rauchtöpfe gezündet. Bei entsprechenden Kontrollen und Identitätsfeststellungen stellten die Polizeibeamten zwei weitere mitgeführte Rauchtöpfe sicher. Gegen die beiden möglichen Verursacher wurden entsprechende Ermittlungen eingeleitet. Die Versammlung endete schließlich mit der Abschlusskundgebung gegen 17:15 Uhr auf der Wöhrder Wiese. Hierbei kam es zu keinen weiteren Sicherheitsstörungen. Im Einsatz waren neben Kräften des Polizeipräsidiums Mittelfranken außerdem noch Einsatzkräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei eingesetzt. Die Einsatzleitung oblag der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost. Eine weitere Versammlung wurde im Zeitraum zwischen 11:00 Uhr und 14:00 Uhr unter demselben Titel im Erlanger Stadtgebiet durchgeführt. Diese Demonstration begann mit der Auftaktkundbebung auf dem Schlossplatz in Erlangen. Anschließend führte der Demonstrationszug durch das Stadtgebiet. An der Versammlung nahmen in der Spitze rund 2.000 Personen teil, was letztlich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen insbesondere im ÖPNV führte. Gegen 14:00 Uhr wurde die Versammlung mit der Abschlusskundgebung am Röthelheimpark beendet. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Erlangen-Stadt sorgten für den weitestgehend störungsfreien Verlauf dieser Demonstration. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1314) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - erneuter dringender Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldungen 1293 und 1307 bereits berichtet, warf ein zunächst unbekannter Täter am Montagabend (20.09.2021) an der Haltestelle Rathenauplatz einen Hammer auf eine U-Bahn und verletzte mehrere Menschen. Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen sucht die Kriminalpolizei weitere wichtige Zeugen. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche, wie zwei weitere Fahrgäste, einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Durch einen Zeugenaufruf gingen bislang einige Hinweise ein, die schließlich zur Festnahme eines Tatverdächtigen führten. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Anhand ausgewerteter Videoaufnahmen sind zur Tatzeit (gegen 18:30 Uhr) zahlreiche Personen auf dem Bahnsteig zu erkennen, die evtl. das Tatgeschehen selbst nicht beobachtet haben, jedoch trotzdem wichtige Zeugen sein könnten. Fahrgäste sowie weitere Personen, die sich bisher noch nicht bei der Polizei gemeldet haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1313) Ohne Führerschein, Zulassung und viel zu schnell unterwegs

    Nürnberg (ots) - Beamte der Verkehrspolizei Nürnberg führten am Donnerstagabend (23.09.2021) Geschwindigkeitskontrollen im Nürnberger Westen durch. Ein Fahrzeugführer fiel hier gleich durch mehrere Verstöße auf. Im Zeitraum zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr führten die Verkehrspolizisten in der Rothenburger Straße entsprechende Geschwindigkeitsmessungen durch. Ein BMW wurde gegen 20:45 Uhr mit 125 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen und anschließend einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei stellten die Polizeibeamten fest, dass der BMW bereits seit einigen Jahren nicht mehr zugelassen und das angebrachte Kennzeichen auf ein anderes Fahrzeug ausgegeben war. Bei einer Kontrolle des Fahrers stellte sich zudem heraus, dass dieser nicht über die gültige Fahrerlaubnis verfügt und den Anschein erweckte, alkoholisiert zu sein. Ein entsprechender Alkoholtest ergab annähernd 1,4 Promille. Der 30-Jährige muss sich nun wegen verschiedenster Verkehrsdelikte, u. a. wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und weiterer verkehrsrechtlicher Verstöße verantworten. Für die Geschwindigkeitsüberschreitung sieht der Bußgeldkatalog außerdem ein dreimonatiges Fahrverbot, zwei Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister sowie eine Geldbuße von 480 Euro vor. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1312) Jugendliche versuchten Handy zu rauben - Zeugenaufruf

    Roth (ots) - Zwei bislang unbekannte Jugendliche versuchten am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) einem Schüler (11) das Handy zu rauben. Jetzt ermittelt die Kripo Schwabach. Der 11-Jährige war gegen 13:30 Uhr in der Nürnberger Straße auf Höhe Am Hochgericht zu Fuß unterwegs, als ihn das Duo ansprach und unter Androhung von Schlägen dazu aufforderte, sein Mobiltelefon herauszugeben. Dem Jungen gelang die Flucht, weil die Täter nach wenigen Hundert Metern die Verfolgung aufgaben. Täterbeschreibung: Beide ca. 15 Jahre alt, südländischer Typ, dunkel gekleidet. Einer der Täter trug schwarze Schuhe, der andere weiße. Einer von ihnen führte einen schwarzen Adidas-Rucksack mit. Der Schüler erstattete zusammen mit seiner Mutter Anzeige bei der Polizeiinspektion Roth. Die weitergehenden Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei Schwabach und bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Rufnummer 0911 2112 3333 beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken zu melden. Robert Sandmann/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1311) Renitente Mutter ging auf Polizeibeamte los

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagabend (23.09.2021) meldeten sich mehrere Passanten beim Polizeinotruf und berichteten über eine Frau mit Kleinkind in Schoppershof, die augenscheinlich stark alkoholisiert umherschreien soll. Beamte der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen mussten die Mutter in Gewahrsam und das Kleinkind in die Obhut des Jugendamtes übergeben. Die Passanten beobachteten die 36-jährige Mutter gegen 22:50 Uhr, wie sie zusammen mit ihrer einjährigen Tochter in der Äußeren Bayreuther Straße / Leipziger Platz unterwegs war und augenscheinlich stark alkoholisiert umherschrie. Weil sich die Zeugen insbesondere Sorgen darüber machten, ob sich die Frau in dem Zustand um das Kleinkind kümmern kann, informierten sie die Polizei. Eine Streife der Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen konnte die Frau kurz darauf vor Ort antreffen. Doch anstatt mit den Beamten zu reden, ging diese kurzerhand davon. Beim Versuch die 36-Jährige festzuhalten, riss sie sich los und beleidigte die Beamten. Diese nahmen die Mutter daraufhin fest. Weil die Frau auch hierauf aggressiv reagierte, sich gegen die Maßnahme zur Wehr setzte und in Richtung der Einsatzkräfte spuckte, kamen weitere Streifen zur Unterstützung hinzu. Erst jetzt konnte die renitente Mutter unter Kontrolle gebracht und zusammen mit dem Kind auf die Dienststelle verbracht werden. Ein hier durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über einem Promille. Zum Schutz des Kleinkindes informierten die Beamten die zuständigen Behörden und übergaben die Einjährige in eine Jugendschutzeinrichtung. Die Mutter indes musste die Nacht in polizeilichem Gewahrsam verbringen. Gegen sie leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1310) Vier mutmaßliche Flüchtlinge aufgegriffen

    Erlangen (ots) - Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) haben Beamte der Erlanger Polizei vier mutmaßliche Flüchtlinge im Bereich der Rastanlage Tennenlohe aufgegriffen. Die jungen Männer waren auf der Ladefläche eines Lkw. Der Lkw-Fahrer befand sich mit seinem Sattelzug auf dem Weg in die Niederlande. Auf Höhe Tennenlohe hörte er Geräusche aus dem Auflieger. Daraufhin hielt er an einem Autohof an und verständigte die Polizei. Die Plane und Plombe am Auflieger waren unversehrt. Eine Streife der Erlanger Polizei hat dann drei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren aus Afghanistan und einen 27-Jährigen aus Pakistan angetroffen, die vermutlich bereits in Rumänien auf den Lkw gebracht wurden. Die mutmaßlichen Flüchtlinge wurden wohlbehalten in die Obhut einer entsprechenden Aufnahmeeinrichtung übergeben. Die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen der Schleusung werden durch das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei geführt. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1309) Verkehrsunfall auf B2 mit drei Unfalltoten und zwei Schwerverletzten - Polizei sucht Unfallzeugen

    Weißenburg (ots) - Am Donnerstagnachmittag (23.09.2021) ereignete sich auf der B2 bei Weißenburg (Lkrs. Weißenburg-Gunzenhausen) ein schwerer Verkehrsunfall. In Folge eines Frontalzusammenstoßes zweier Pkw verstarben drei Personen, zwei weitere wurden schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfallhergangs. Um kurz nach 14:00 Uhr geriet ein Opel Astra auf dem Streckenabschnitt zwischen Weißenburg und dem Weißenburger Ortsteil Dettenheim aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und prallte frontal auf einen entgegenkommenden Mitsubishi. Sowohl der 82-jährige Fahrer des Opel Astra (FR Weißenburg) als auch der 21-jährige Fahrer des Mitsubishi (FR Treuchtlingen) erlitten bei dem Zusammenprall der Fahrzeuge schwere Verletzungen. Sie wurden mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen. ´ Für die übrigen Pkw-Insassen in den beiden Fahrzeugen kam jede Hilfe zu spät. Sowohl die Beifahrerin des 82-Jährigen, sowie der Beifahrer und eine weitere Mitfahrerin im Mitsubishi verstarben noch an der Unfallstelle. Neben mehreren Streifen der Polizeiinspektionen Weißenburg und Treuchtlingen waren zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst an der Einsatzstelle vor Ort. Die Beamten haben mit den Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache begonnen. Hierbei werden sie vor Ort auch von einem Gutachter unterstützt. In dem Zusammenhang bittet die Polizei Unfallzeugen, sich bei der Polizeiinspektion Weißenburg unter der Telefonnummer 09141 86870 zu melden. Die Bundesstraße 2 ist nach wie vor (Stand 17:00 Uhr) für die Unfallaufnahme in beide Richtungen gesperrt. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1308) Aktion zur Erhöhung der Schulwegsicherheit wird fortgesetzt - Geschwindigkeitskontrollen der Verkehrspolizei Fürth

    Fürth (ots) - Am Mittwoch (22.09.2021) führte die Verkehrspolizeiinspektion Fürth im Stadtteil Unterfarrnbach Geschwindigkeitsmessungen durch. Nicht alle Fahrzeugführer hielten sich an die vorgeschriebenen 50km/h. 1261 Fahrzeuge passierten im Zeitraum zwischen 07:50 Uhr und 12:50 Uhr die Messstelle in der Unterfarrnbacher Straße unweit des Spielplatzes am Farrnbach, darunter ein Pkw Seat mit 92 km/h. Im vorliegenden Fall beträgt das zu erwartende Bußgeld bei angenommenem Vorsatz 320,- Euro mit einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten im Verkehrszentralregister in Flensburg. Insgesamt wurden in fünf Stunden Messzeit weitere 22, zum Teil erhebliche Verstöße festgestellt. In diesem Zusammenhang möchte die Verkehrspolizei Fürth ausdrücklich auf die jüngsten Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen und diesen eine Stimme geben: "Nehmt Rücksicht auf uns Kinder!" Robert Sandmann Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1307) Unbekannter warf Hammer auf U-Bahn - Festnahme eines Tatverdächtigen

    Nürnberg (ots) - Wie mit Meldung 1293 berichtet, warf ein unbekannter Mann am Montagabend (20.09.2021) an der Haltestelle Rathenauplatz einen Hammer auf eine U-Bahn und verletzte mehrere Menschen. Der Kriminalpolizei gelang wenige Tage später die Festnahme eines dringend tatverdächtigen Mannes. Gegen 18:30 Uhr verließ eine mit mehreren Personen besetzte U-Bahn der Linie U 2 die Haltestelle Rathenauplatz in Richtung Flughafen. Bei der Ausfahrt trat ein unbekannter Mann an die U-Bahn heran und schleuderte unvermittelt einen Hammer gegen eine Scheibe des anfahrenden Zuges. Der Hammer durchschlug das Glas und beschädigte auch das im Waggon gegenüberliegende Fenster. Hierbei verfehlte der Hammer knapp eine 27-jährige Frau, welche, wie zwei weitere Fahrgäste, einen Schock erlitt. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde zudem durch herumfliegende Glassplitter leicht verletzt. Auf einen durch das PP Mittelfranken veröffentlichten Zeugenaufruf gingen diverse Mitteilungen bei der Polizei ein. Einer der Hinweise führte über intensive Anschlussermittlungen der Kriminalpolizei zu einem 47-jährigen Tatverdächtigen. Unter anderem hatten die Beamten Zeugenvernehmungen durchgeführt und die Videoüberwachung am Bahnsteig ausgewertet. Zudem waren bei der Fahndung nach dem Flüchtigen auch Personensuchhunde im Einsatz. Beamte der Zivilen Einsatzgruppe nahmen den Mann am Mittwochabend (22.09.2021) in Gostenhof weitgehend widerstandslos fest. Bei der Durchsuchung des 47-Jährigen wurde eine geringe Menge Metamphetamin aufgefunden. Er wurde heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt, welcher einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes erließ. Über das Motiv des Mannes, der sich weder bei der Polizei noch vor dem Ermittlungsrichter zur Sache geäußert hat, kann bis dato nichts gesagt werden. Auskünfte zum weiteren Fortgang des Verfahrens erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, Frau Oberstaatsanwältin Gabriels-Gorsolke, unter der Telefonnummer 0911 321-2780. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1306) Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes schwer verletzt - 28-jähriger Tatverdächtiger flüchtig - Kriminalpolizei sucht Zeugen

    Rothenburg ob der Tauber (ots) - Ein 28-jähriger Mann steht in Verdacht, am Mittwochnachmittag (22.09.2021) eine Mitarbeiterin des Kreisjugendamtes Ansbach (Außenstelle Rothenburg) auf einem Parkplatz am Rande der Altstadt angegriffen und schwer verletzt zu haben. Die Kriminalpolizei Ansbach hat eine Fahndung nach dem dringend tatverdächtigen Mann eingeleitet und sucht Zeugen. Um kurz nach 16:00 Uhr fanden Passanten die verletzte Frau auf dem Parkplatz am Bezoldweg unmittelbar vor dem Durchgang zur Klingenbastei. Aufgrund der deutlich erkennbaren Gesichtsverletzungen gingen die Helfer zunächst davon aus, dass die Frau sich bei einem Sturz verletzt haben könnte und verständigten den Rettungsdienst. Im Zuge der ärztlichen Behandlung gab die Frau an, dass ihr die Verletzungen von einem ihr dienstlich bekannten 28-Jährigen zugefügt worden seien. Auf Bitten des Mannes habe sich die Mitarbeiterin zuvor mit diesem in Ausübung ihrer Tätigkeit beim Jugendamt zu einem Gespräch auf dem Parkplatz getroffen. Das Motiv für den Angriff dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen in einer aktuellen Sachbearbeitung des Jugendamtes liegen, von welcher der Tatverdächtige unmittelbar betroffen war. Aufgrund der Schwere ihrer Verletzungen musste die Frau notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Dort befindet sie sich auch zum aktuellen Zeitpunkt. Noch in den Abendstunden des Mittwoch leitete die Rothenburger Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem dringend tatverdächtigen 28-Jährigen ein. Allerdings führte die intensive Fahndung, an der auch ein Personensuchhund beteiligt war, bislang noch nicht zur Festnahme des Mannes. Die Ermittlungen zu diesem Vorfall hat zwischenzeitlich die Ansbacher Kriminalpolizei übernommen. Die Beamten suchen dabei dringend nach Zeugen des Angriffs. Personen, die zur Tatzeit Beobachtungen auf dem Parkplatz am Bezoldweg gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Unter der Rufnummer 0911 2112-3333 ist ein Hinweistelefon geschaltet. Rainer Seebauer Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1305) Windschutzscheibe eingeschlagen - Zeugen gesucht

    Großhabersdorf (ots) - Am Mittwochabend (22.09.2021) schlug ein bislang unbekannter Täter die Windschutzscheibe eines geparkten Pkw in Vincenzenbronn (Lkrs. Fürth) ein. Die Polizeiinspektion Zirndorf ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Eine 21-jährige Frau parkte ihren silbernen Skoda Rapid um 17:50 Uhr in der Vincenzenbronner Hauptstraße Ecke Drosselgasse. Als sie nur fünf Minuten später zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, war die Windschutzscheibe eingeschlagen. Die Polizeiinspektion Zirndorf hat Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 969270 zu melden. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1304) Mann mit Schwert pöbelte Passanten an - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am späten Mittwochabend (22.09.2021) fiel ein alkoholisierter Mann in der Nürnberger Innenstadt auf, indem er Passanten anpöbelte und hierbei ein rund ein Meter langes Samurai-Schwert mitführte. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm den Mann in Gewahrsam. Gegen 21:30 Uhr meldete sich eine Passantin über den Notruf und teilte mit, dass im Bereich des Abgangs zur Königstorpassage ein Mann mit einem langen Schwert herumlaufen und dort Passanten anpöbeln soll. Umgehend machten sich mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte auf den Weg. Gegenüber den Beamten reagierte der 39-Jährige zunächst unkooperativ, weshalb er zu Boden gebracht und hier fixiert wurde. Bei einer Durchsuchung des Mannes fanden die Polizisten ein weiteres Messer sowie eine geringe Menge Marihuana auf. Die Beamten nahmen den mit über zwei Promille alkoholisierten Mann in polizeilichen Gewahrsam und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln ein. Marc Siegl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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