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 Strasburg/Uckermark

Feuerwehreinsätze in Strasburg/Uckermark

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  • Suche nach einer Vermissten Person im Bereich Waren (Müritz)

    Waren (ots) - Die Polizei bitte die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach einem 61-jährigen vermissten Mann aus Waren. Die Pressemitteilung ist unter https://bit.ly/3vGUuoU abrufbar. Hinweise nimmt das Polizeihauptrevier in Waren unter 03991/176224 entgegen. Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeiinspektion Neubrandenburg Pressestelle Alexander Gombert Telefon: 0395/5582-5007 E-Mail: pressestelle-pi.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Am Unfall beteiligter Fahrradfahrer soll sich bei Polizei melden

    Ludwigslust (ots) - Nach einem Verkehrsunfall am Montag vergangener Woche in Ludwigslust sucht die Polizei einen Fahrradfahrer, der an einem Zusammenstoß mit einem anderen Fahrrad beteiligt war. Der Vorfall ereignete sich am 14.06.2020 gegen 13:30 Uhr in der Techentiner Straße, als sich zwei im Gegenverkehr befindliche Fahrräder an den Lenkern berührten, worauf einer der beiden Fahrradfahrer - ein 13-jähriger Junge - zu Fall kam und sich verletzte. Zwar hatte der beteiligte Fahrradfahrer nach dem Unfall kurz angehalten und sich nach dem Befindendes des 13-Jährigen erkundigt, jedoch stellte sich die schwere Handverletzung, die der Junge beim Zusammenstoß erlitten hatte, erst bei einem anschließenden Arztbesuch heraus. Die Eltern des 13-Jährigen hatten daraufhin den Verkehrsunfall bei der Polizei gemeldet. Zur Klärung des Vorfalls wird der beteiligte Fahrradfahrer dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Ludwigslust (Tel. 03874/ 4110) in Verbindung zu setzen. Zudem sucht die Polizei auch Zeugen zu diesem Vorfall. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Versuchte Betrugshandlungen im Landkreis Vorpommern-Rügen halten an

    Bergen/Barth (ots) - Nahezu täglich lassen sich Betrüger neue Maschen einfallen, wie sie an das Geld anderer Menschen, oft älterer Personen kommen können, in dem deren Gutmütigkeit ausgenutzt wird oder vertrauenswürdige Unternehmen oder Institutionen vorgeschoben werden. So kam es am gestrigen Montag, dem 21.06.2021 wieder zu mehreren versuchten Betrugshandlungen im Landkreis Vorpommern-Rügen. In Bergen auf Rügen wollte ein 61-jähriger Deutscher über das Internet einen Motorroller verkaufen. Eine unbekannte Kaufinteressentin gab an, den Roller ins Ausland überführen zu wollen und dafür eine Spedition zu beauftragen. Nach aktuellen Erkenntnissen sollte der Mann aus Bergen zuerst einen Betrag von 450 Euro überweisen, um den Kaufpreis zu erhalten. Der Mann witterte einen Betrug und zeigte die Tat an, ohne eine Zahlung getätigt zu haben. In Barth brachte eine 59-Jährige gleich zwei Maschen zur Strafanzeige. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wurde die Frau erst durch eine unbekannte Person auf WhatsApp angeschrieben, die sich als ihr Sohn ausgab und nach 3.600 Euro für eine wichtige Überweisung fragte. Die deutsche Bartherin erkannte den versuchten Betrug und tätigte diese Überweisung nicht. Einige Tage später erhielt dieselbe Frau einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter einer Bank, der angab das Konto der Frau zu pfänden, da eine Gewinnspielrechnung nicht beglichen sei. Da die Frau einen Betrug befürchtete, gab sie an, nur auf schriftliche Aufforderungen zu reagieren, was zur Folge hatte, dass das Gespräch durch den Täter beendet wurde. In diesen Fällen ist es glücklicherweise bei Versuchen geblieben und den Geschädigten kein Schaden entstanden. Trotzdem rät die Polizei besonders älteren Mitmenschen und deren Angehörigen folgendes Verhalten: Unterbrechen Sie bei Anrufen mit Geldforderungen das Telefonat und rufen Sie die Ihnen bekannte Telefonnummer desjenigen oder derjenigen an, der/die mutmaßlich angerufen hat. Tätigen Sie immer diesen einen Kontrollanruf! Kein Notfall kann so wichtig sein, dass nicht ein kurzer Kontrollanruf getätigt werden kann! Vereinbaren Sie mit den eigenen Eltern und/oder Großeltern, dass Sie selbst bei der Bitte um Geld auf einen Kontrollanruf bestehen. Wer trotzdem Geld fordert, entlarvt sich als Betrüger. Erstellen Sie gemeinsam einen schriftlichen Notfallplan mit Ihren Angehörigen und klären Sie über die gängigen Maschen auf. Geben Sie kein Bargeld an Kuriere heraus und tätigen Sie keine Überweisungen, um an Geld zu kommen, was Sie bekommen sollen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • LWSPA M-V: Die Wasserschutzpolizei informiert über verstärkte Kontrollen der Sportbootschifffahrt zum Saisonbeginn

    Waldeck (ots) - Mit den Lockerungen der bisher gültigen Corona-Regeln registriert die Wasserschutzpolizei Mecklenburg-Vorpommern zunehmenden Sportbootverkehr auf den Gewässern des Landes. Wir freuen uns sehr, dass die Wassersportsaison 2021 somit endlich begonnen hat! Aus diesem Grund werden die Beamtinnen und Beamten der Wasserschutzpolizei verstärkt Kontrollen der Sportbootschifffahrt durchführen. Der Schwerpunkt der Kontrollen liegt auf der Überwachung der Einhaltung geltender Verkehrsvorschriften, auf der Prüfung der Befähigungen von Fahrzeugführern, auf der Überprüfung von Schiffs- und Bootspapieren sowie auf der Feststellung von Alkoholverstößen und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Geschwindigkeitskontrollen auf dem Wasser werden ebenfalls Teil der Kontrollen sein. Selbstverständlich werden die eingesetzten Beamtinnen und Beamten auch präventiv tätig sein und schifffahrtsbezogene Fragen der Wassersportler beantworten, Tipps zur Eigentumssicherung geben sowie auf die Besonderheiten der jeweiligen See- und Binnenschifffahrtsstraßen sowie Landesgewässer hinweisen. PK Sebastian Seibel, SB Öffentlichkeitsarbeit (V) Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Öffentlichkeitsfahndung nach einer vermissten Person aus Röbel/Klinik

    PR Röbel (ots) - Seit dem 21.06.2021 17:08 Uhr wird ein 20-Jähriger in Röbel vermisst. Die Polizei bittet nunmehr um Mithilfe bei der Suche. Hier finden Sie die dazugehörige Pressemitteilung mit einem Bild des Vermissten: https://bit.ly/3gQaXDb Hinweise nimmt die Polizei in Röbel unter der Telefonnummer 039931 - 8480, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen. Im Auftrag Jürgen Kolletzki Polizeiführer PP Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Einsatz eines Rettungshubschraubers nach Fahrradunfall (alleinbeteiligt)

    PR Sassnitz (ots) - Am heutigen Tag gegen 16:20 Uhr befuhr eine 62-jährige deutsche Frau mit ihrem E Bike den Radweg aus Granitz kommend in Richtung Sellin. Aus bisher unbekannter Ursache kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und verlor die Kontrolle über das E-Bike und stürzte. Durch den Sturz verlor sie kurz das Bewusstsein und zog sich Schürfwunden am Kopf, an den Armen und an ihrem rechten Bein zu. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt wurde die Verletzte mittels Rettungshubschrauber zum Krankenhaus nach Greifswald gebracht. Die Frau, die in Mecklenburg- Vorpommern wohnhaft ist,trug zum Unfallzeitpunkt keinen Fahrradhelm. Im Auftrag Jürgen Kolletzki Polizeiführer vom Dienst, Einsatzleitstelle, Polizeipräsidium Neubrandenburg Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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  • Seniorin verliert mehrere tausend Euro an Trickbetrüger

    Wismar (ots) - Bereits am zurückliegenden Freitag wurde bei der Polizei in Wismar ein Trickbetrug, bei dem die Betrüger mehrere tausend Euro von einer Seniorin erbeuten konnten, angezeigt. Am späten Vormittag des 18. Juni meldete sich die vermeintliche Enkelin bei der 87-jährigen Seniorin aus dem Gemeindebereich Bobitz mit den Worten "Oma, hol mich hier raus, bitte Oma." Anschließend habe ein falscher Polizist das Gespräch übernommen und mitgeteilt, dass die Enkelin einen schweren Unfall verursacht hätte. Nun sei die Zahlung einer Kaution in Höhe von 14.000 Euro notwendig, um die Enkelin vorerst aus der Haft zu entlassen. Noch am selben Tag (18. Juni) übergab die Seniorin die geforderte Geldsumme an eine unbekannte männlichen Person. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Am vergangenen Freitag wurden im Landkreis Nordwestmecklenburg mehrere derartige Schockanrufe registriert. Die Angerufenen erkannten die Betrügereien jeweils rechtzeitig, so dass kein weiterer Schaden entstanden ist. Die Polizei rät: - Angerufene sollten stets misstrauisch sein, wenn am Telefon um hohe Geldbeträge gebeten wird. In diesen Fällen ist es ratsam, eine Vertrauensperson oder die Polizei hinzuziehen. - Auf keinen Fall sollten Details zu finanziellen Verhältnissen am Telefon preisgegeben werden. - Unter keinen Umständen sollte Geld an unbekannte Personen gereicht werden. - Insbesondere ältere Mitmenschen werden Opfer der vielfältigen Maschen der Trickbetrüger. Sprechen Sie mit älteren Verwandten oder Bekannten in Ihrem Umfeld über das Phänomen Trickbetrug. Weitere Hinweise und Tipps zum Thema Trickbetrug finden sich unter www.polizei-beratung.de Insoweit keine gesonderte Erwähnung stattfindet, handelt es sich bei den Beteiligten um deutsche Staatsangehörige. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Wismar Pressestelle Jessica Lerke, Annette Schomann Telefon 1: 03841/203 304 Telefon 2: 03841/203 305 E-Mail: pressestelle-pi.wismar@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Informationsangebot in sozialen Netzwerken: https://twitter.com/Polizei_NWM https://de-de.facebook.com/Polizeiwestmecklenburg

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  • Offene Geldstrafe bezahlt - Weiterreise ermöglicht

    Bergen (ots) - Gestern Abend (20.06.2021) kontrollierten Bundespolizisten in der Ortschaft Bergen auf Rügen einen Kleintransporter mit polnischen Kennzeichen. Die Überprüfung des Fahrers, ein 54-jähriger polnischer Staatsangehöriger ergab, dass der Mann durch das Amtsgericht Stralsund zur Festnahme, wegen eines offenen Strafbefehls aus 2019, ausgeschrieben und gesucht wurde. Er hatte seine geforderte Geldstrafe von 1.307,03 Euro oder 20 Tage ersatzweise Haft, wegen Trunkenheit im Verkehr nicht beglichen oder angetreten. Die Reise sollte weitergehen und aus diesem Grunde holte der Mann sein Versäumnis umgehend nach und zahlte den offenen Geldbetrag ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Stralsund Pressesprecherin Uta Bluhm Telefon: 03831 28432 - 106 Fax: 030 204561 2222 E-Mail: bpoli.stralsund.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_kueste Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

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  • Bootsunglück bei Sternberg - Helfer retten drei Personen aus See

    Sternberg (ots) - Aus dem Trenntsee bei Sternberg sind am frühen Sonntagabend drei Personen, darunter ein Kind, gerettet worden. Zuvor war das Boot der Betroffenen gekentert, worauf die aus zwei Männern und einem fünfjährige Jungen bestehende Bootsbesatzung ins Wasser fielen. Zwei Zeugen beobachteten den Vorfall und eilten mit ihren Booten zur Unglücksstelle, die sich ca. 150 vor einer Insel befand. Den Helfern gelang es, alle drei Verunglückten, die sich am gekenterten Boot festhielten, aus dem Wasser zu retten. Alle Beteiligten blieben unverletzt. Zwischenzeitlich hatte die Polizei bereits den Polizeihubschrauber zum Unglücksort beordert, dessen Besatzung die Rettungsmaßnahmen aus der Luft unterstützte. Auch die Wasserschutzpolizei und das Polizeirevier Sternberg waren bereits im Einsatz. Nach Angaben der Verunglückten hätten sie das Gleichgewicht verloren, nachdem eine Welle das Boot getroffen hat. Das havarierte Boot wurde später durch Helfer geborgen und abgeschleppt. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Zwei Fahrzeugführerinnen bei Verkehrsunfall schwer verletzt

    Dabel (ots) - Bei einem Zusammenstoß zwischen einem mit drei Personen besetzten Kleinbus und einem PKW sind am Montagvormittag in Dabel beide Fahrzeugführerinnen schwer verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich auf einer Straßenkreuzung, wobei beide Fahrzeuge nach dem Zusammenstoß jeweils in angrenzenden Gräben zum Stehen kamen. Während die 58-jährige deutsche Autofahrerin mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde, kam die 61-jährige deutsche Fahrerin des Kleinbusses mit einem Rettungswagen in eine Klinik. Die beiden Businsassen blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand jeweils erheblicher Sachschaden. Im Zuge der Unfallaufnahme und der Bergung der verunglückten Fahrzeuge musste der Verkehr zeitweilig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die Polizei ermittelt jetzt zur Unfallursache. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Polizei und Verkehrswacht codieren in Dierhagen und Wustrow kostenlos Fahrräder

    Dierhagen/ Ostseebad Wustrow (ots) - Am Dienstag, dem 29.06.2021 und dem 06.07.2021 bieten die Polizeiinspektion Stralsund gemeinsam mit der Verkehrswacht Ribnitz-Damgarten kostenlose Fahrradcodierungen in Dierhagen und Wustrow an. In der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr können Interessierte am 29.Juni 2021 gern in die Straße Am Plateau (Strandaufgang 15) nach 18347 Dierhagen kommen und ihr Rad codieren lassen. Eine Woche später, am 06.Juli 2021, findet in 18347 Wustrow in der Ernst-Thälmann-Straße 11 (neben der Kurverwaltung) ebenfalls in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr eine weitere Codierung statt. Alles, was für die Fahrradcodierung benötigt wird, ist ein gültiger Personalausweis sowie das Fahrrad. Minderjährige sollten in Begleitung ihrer Eltern erscheinen oder sich eine entsprechende Vollmacht ausstellen lassen. Sollte es sich bei dem zu codierenden Fahrrad um ein E-Bike handeln, wird darum gebeten, den Akku bereits im Vorfeld auszubauen. Wenn dies nicht möglich ist, bringen Sie bitte den Schlüssel zum Ausbau des Akkus mit. Fahrräder mit Carbon-Rahmen stellen eine Besonderheit dar, da sie aus technischen Gründen nicht codiert werden können. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Auf das Einhalten der bestehenden Hygieneregelungen, wie Abstand halten, wird gebeten sowie vor Ort hingewiesen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Verstärkte polizeiliche Präsenz am Stadthafen Rostock

    Rostock (ots) - Die Polizei ist mit Einsatzkräften rund um den Bereich Stadthafen Rostock unterwegs. Durch regelmäßige Streifen wird die Präsenz erhöht und diese wird durch die Bevölkerung wahrgenommen. Zu Spitzenzeiten waren am vergangenen Wochenende ungefähr 1.500 Menschen am Stadthafen unterwegs. Sie genossen das gute Wetter, spielten mittels mitgebrachten Boxen Musik ab und konsumierten Alkohol. In der Regel haben ermahnende Gespräch ausgereicht, aber dennoch musste die Polizei am 20.06.2021 gegen 04:00 Uhr eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung durch zwei alkoholisierte Jugendliche aufnehmen. Der 19jährige Tatverdächtige hat mit einer Bierflasche auf den Kopf des 18jährigen Geschädigten geschlagen und sich dann entfernt. Der Geschädigte wurde am Kopf verletzt und konnte nach der Behandlung im Rettungswagen wieder entlassen werden. Der vermeintliche Tatverdächte wurde durch die eingesetzten Kräfte im Nahbereich festgestellt und konnte nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • LWSPA M-V: Kollision zweier Sportboote auf der Binnenmüritz

    Waldeck (ots) - Am 20.06.2021 kam es gegen 20:30 Uhr auf der Binnenmüritz in der Nähe der Steganlage des Campingplatzes Kamerun zu einem Zusammenstoß eines Sportbootes und einer vor Anker liegenden Motoryacht. Der Sportbootführer eines kleinen, offenen Sportbootes, hatte die Absicht, unter Maschinenkraft den Kameruner Sportboothafen zu verlassen. Der Kapitän der Motoryacht, welche bereits den ganzen Nachmittag in der Nähe Kamerun vor Anker lag, bemerkte das Sportboot, welches sich mit unverminderter Geschwindigkeit und direktem Kurs auf ihn zu bewegte. Trotz mehrerer Warnversuche des Kapitäns der Motoryacht, wie lautes Pfeifen sowie die Abgabe eines Schallsignales, kam es zum Zusammenstoß. Der Sportbootführer des kleinen Sportbootes, welcher alleine an Bord war, wurde dabei am Kopf verletzt und später vor Ort durch die Rettungskräfte medizinisch versorgt. Die weitere medizinische Behandlung erfolgte anschließend im Müritz-Klinikum Waren. Durch den Zusammenstoß entstand am Rumpf der Motoryacht steuerbordseitig erheblicher Sachschaden. Gegen den 61-jährigen Sportbootführer des offenen Sportbootes wird jetzt wegen des Verstoßes gegen schifffahrtsrechtliche Vorschriften ermittelt. PHM Reich, WSPI Waren Rückfragen zu den Bürozeiten: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Pressestelle Telefon: 038208/887-3112 E-Mail: presse@lwspa-mv.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern Wasserschutzpolizeinspektion Waren Telefon: 03991 / 7473-0 www.facebook.com/WasserschutzpolizeiMV/

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  • Jäger und Polizisten retten vermissten Rentner aus Unterholz

    Dümmer (ots) - Ein Jäger und mehrere Polizisten haben einem am Wochenende in Dümmer vermissten Rentner offensichtlich das Leben gerettet. Der stark dehydrierte 70-jährige Urlauber konnte nach zwei Tagen fieberhafter Suche schließlich am Sonntagabend im Unterholz eines Waldes bei Pogreß gefunden werden. Der aus Wuppertal stammende Urlauber kam anschließend in ein Krankenhaus. Der Jäger hatte am Sonntagabend schwache Hilferufe aus einem Waldstück vernommen und war davon ausgegangen, dass es sich hierbei um den Vermissten handeln könnte, nach dem bereits flächendeckend gesucht wurde. Da er sich selbst keinen Weg in das dichte Unterholz des Waldes bahnen konnte, verständigte er die Polizei. Eintreffende Beamte des Kriminaldauerdienstes Ludwigslust riefen dem Vermissten unentwegt zu, um letztlich seine Position im Wald bestimmen zu können. Gemeinsam mit dem Jäger gelang es schließlich, den 70-Jährigen im unwegsamen Unterholz zu finden. Der Vermissten saß bei der Hitze dort bereits seit fast zwei Tagen ohne Wasser fest. Die Polizisten reichten dem dehydrierten Mann umgehen Trinkwasser. Anschließend bahnten sich die Retter einen Weg aus dem Dickicht, wobei Schneisen im Unterholz geschlagen wurden und eine Behelfsbrücke über einen Wassergraben errichtet werden musste, um den Abtransport des 70-jährigen zu ermöglichen. Der Rentner, der sich nach eigenen Angaben verlaufen hatte, kam anschließend in das Schweriner Krankenhaus. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeiinspektion Ludwigslust Pressestelle Klaus Wiechmann Telefon: 03874/411 304 E-Mail: pressestelle-pi.ludwigslust@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @PolizeiLWL Instagram: @polizei.mv.lup Facebook: Polizei Westmecklenburg

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  • Brand von Altreifen

    Ludwigslust (ots) - Am Abend des 20.06.2021 gegen 22:15 Uhr kam es aus bislang ungeklärter Ursache an der K 49 bei Dadow zu einem Brand von ca. 2000 Altreifen. Dabei entstand eine sehr starke Rauchentwicklung, weshalb die Bewohner der Dörfer Dadow und Boek informiert wurden, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der Brand konnte durch die eingesetzten Feuerwehren aus Dadow, Eldena und Grabow mit 42 Kameraden schnell unter Kontrolle gebracht werden. Durch ein schnelles Einschreiten der FFw vor Ort konnte eine Ausbreitung des Feuers auf ein gegenüberliegendes Feld, aufgrund einsetzenden Funkenfluges, verhindert werden. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 6500 Euro. Zur Ermittlung der Brandursache wurde der Kriminaldauerdienst Ludwigslust hinzugezogen. Katja Bretz Polizeioberkommissarin Polizeihauptrevier Ludwigslust Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Auffindung der seit dem 18.06.2021 aus Dümmer vermissten 70-jährigen Person

    Hagenow (ots) - Aufgrund neuer Hinweise zu einer seit dem 18.06.2021 vermissten 70-jährigen Person im Bereich 19073 Dümmer führte das Polizeirevier Gadebusch mit zusätzlich unterstellten Einsatzkräften am 20.06.2021 zwischen 11:30 Uhr und 20:00 Uhr intensive Such- und Fahndungsmaßnahmen im Bereich Groß Brütz, mit dem Ziel der Auffindung der vermissten Person, durch. Zum Einsatz kamen neben einem Polizeihubschrauber und Personensuchhunden der Landespolizei M-V auch die Rettungshundestaffel "Nordelbe e.V." mit 5 Rettungssuchhunden sowie die Drohnenstaffel des Deutschen Roten Kreuzes. Neben zahlreichen freiwilligen Bürgern aus den umliegenden Gemeinden, welche die Suchmaßnahmen unterstützten, waren insgesamt 36 Beamte der Landespolizei M-V an den Einsatzmaßnahmen beteiligt. Nach Abprüfung aller eingegangenen Hinweise und erlangten Erkenntnisse wurden die Suchmaßnahmen in diesem Bereich ergebnislos beendet. Am 20.06.2021 gegen 20:30 Uhr vernahm ein Hinweisgeber aus einem Waldstück nahe der Ortschaft Pogreß Hilferufe. Die entsendeten Polizeikräfte konnten im dichten Unterholz den 70-jährigen Vermissten stark dehydriert auffinden. Durch die herbeigerufene Feuerwehr konnte der Mann geborgen und durch die Rettungskräfte ins Krankenhaus verbracht werden. Die Polizei bedankt sich für die Mithilfe der Bevölkerung und bittet um die Löschung aller in diesem Zusammenhang gespeicherten Daten. PHK Thomas Hühn Polizeiführer vom Dienst Einsatzleitstelle Rostock Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Körperverletzung zum Nachteil eines Zuwanderers

    Güstrow (ots) - Am Nachmittag des 18.06.2021 waren Kräfte des Polizeihauptrevieres Güstrow im Rosengarten in 18273 Güstrow eingesetzt. Dort war es zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 31-jährigen Irakers gekommen. Nach ersten Erkenntnissen soll der Geschädigte von unbekannten Tätern mit einem werkzeugähnlichen Gegenstand auf den Kopf geschlagen worden sein. Der Geschädigte erlitt hierdurch eine Platzwunde am Kopf, musste jedoch nicht ärztlich versorgt werden. Im Nahbereich des Tatortes konnten durch die Polizeikräfte zwei mögliche Tatverdächtige festgestellt werden. Es ist nun Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen, ob es sich hierbei um die Täter handelt. Im Auftrag Jonas Ehmke Polizeikommissar Polizeihauptrevier Güstrow Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Güstrow Kristin Hartfil Telefon: 03843/266-302 Fax: 03843/266-306 E-Mail: oea-pi.guestrow@polmv.de http://www.polizei.mvnet.de Interesse an Informationen und Tipps? https://www.facebook.com/Polizei.HRO.LRO

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  • Versammlungsgeschehen am 19.06.2021 in Stralsund

    Stralsund (ots) - Am Samstag, dem 19.06.2021, fanden in der Hansestadt Stralsund mehrere Versammlungen statt, die bei der Versammlungsbehörde des Landkreises Vorpommern Rügen in Form eines Autokorsos und stationären Versammlungen unter freiem Himmel angemeldet wurden. Alle Versammlungen, mit Ausnahme einer Mahnwache, richten sich thematisch gegen die Einschränkungen und Pflichten, die die Corona-Pandemie mit sich bringt. Der Autokorso führte in der Zeit von 10:30 Uhr bis 13:00 Uhr von der Werfstraße durch die Franken- und Kniepervorstadt nach Grünhufe, Knieper West und Nord, die Innenstadt und endet auf dem neuen Markt. An dieser Versammlung nahmen 22 Fahrzeuge mit ungefähr 40 Personen teil. Ein angemeldeter Aufzug vom Neuen Markt durch die Innenstart sowie Frankenvorstadt wurde aufgrund mangelnder Teilnehmer kurzfristig abgesagt. Bei allen Versammlungen waren insgesamt ungefähr 150 Teilnehmer anwesend. Die Teilnehmer der Kundgebungen hielten sich an die von der Versammlungsbehörde erteilten Hygieneauflagen. Aus polizeilicher Sicht verliefen die Versammlungen störungsfrei. Im Bereich des Stralsunder Stadtgebietes kam es während der Zeit der Versammlungen zu kurzzeitigen Einschränkungen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Stralsund Jennifer Fischer Telefon: 03831/245-204 E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de Internet: http://www.polizei.mvnet.de Twitter: https://twitter.com/Polizei_HST Facebook: https://www.facebook.com/PolizeiStralsund

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  • Illegale Techno-Party aufgelöst

    Rostock (ots) - Am 19.06.2021 gegen 22:25 Uhr kam es zu einem Polizeieinsatz bezüglicher einer nicht angemeldeten Techno-Party. Durch die Hinweisgeberin wurde bekannt, dass sich mindestens 1000 Personen in einem Waldstück zwischen Groß Stove und Kritzmow zum Feiern versammelt haben. Aus diesem Grund wurden starke Polizeikräfte zusammengezogen, um einen weiteren Zustrom zu der Veranstaltung zu unterbinden beziehungsweise diese dann aufzulösen und die Veranstalter zu identifizieren. Nachdem die Teilnehmer der Party von dem Polizeieinsatz Wind bekamen, setzte unvermittelt eine Abwanderungsbewegung ein. Vor Ort konnten schließlich noch ca. 200 Teilnehmer sowie eine professionelle Musikanlage festgestellt werden. Die Party wurde durch die Polizei beendet, worauf die Teilnehmer die Örtlichkeit friedlich verließen. Es wurden schließlich 3 Verantwortliche identifiziert. Gegen diese wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Landeswaldgesetz bzw. die Waldbrandschutzverordnung eingeleitet. Insgesamt waren 13 Funkwagen mit insgesamt 35 Beamten im Einsatz. Dieser verlief friedlich und die Verantwortlichen verhielten sich die ganze Zeit über kooperativ. So wurde das Waldstück vor Verlassen aus freien Stücken durch die Teilnehmer noch aufgeräumt, was heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit ist. PHK Göttert Polizeihauptrevier Bad Doberan Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Rostock Pressestelle Katja Marschall Sophie Pawelke Telefon 1: 038208 888 2040 Telefon 2: 038208 888 2041 Fax: 038208 888 2006 E-Mail: pressestelle-pp.rostock@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de https://twitter.com/polizei_pp_ros Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Rostock Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 038208 888 2110 E-Mail: elst-pp.rostock@polmv.de

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  • Waldbrand am Ortsrand von Neubrandenburg

    Neubrandenburg (ots) - Am Nachmittag des 19.06.2021 wurde der Polizei über Notruf ein Brand in einem Waldstück östlich des Waldfriedhofes (Neubrandenburg Carlshöhe) gemeldet. Die eingesetzten Feuerwehren aus Neubrandenburg und Umgebung begannen zügig mit der Brandbekämpfung. Es gelang ihnen nach etwa einer Stunde das Feuer zu löschen, das nach ersten Erkenntnissen von einem Holzstapel ausgegangen sein könnte. Auf 1000 Quadratmetern sind Unterholz und Büsche dem Feuer zum Opfer gefallen. Bei einer Bestreifung des Brandortes gegen 22.00 Uhr durch Kräfte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg bemerkten diese, das das Feuer erneut entfacht war und lichterloh brannte. Die drei alarmierten Feuerwehren aus Neubrandenburg waren schnell am Brandort und begannen mit den Löscharbeiten. Es brannte etwa 500 qm Kiefernwald. Der Sachschaden wird hier auf etwa 5000,-EUR geschätzt. Um einen besseren Überblick über das Waldgebiet zu erhalten, alarmierte die Rettungsleitstelle MSE den Drohneneinsatztrupp der Feuerwehrdienstzentrale Neuendorf. Es besteht der Verdacht, dass der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Mit freundlichen Grüßen PHK Rüdiger Ochlast Polizeipräsidium Neubrandenburg Polizeiführer vom Dienst Rückfragen zu den Bürozeiten: Polizeipräsidium Neubrandenburg Pressestelle Nicole Buchfink Telefon: 0395/5582-2040 Claudia Tupeit Telefon: 0395/5582-2041 Fax: 0395/5582-2006 E-Mail: pressestelle-pp.neubrandenburg@polizei.mv-regierung.de http://www.polizei.mvnet.de Twitter: @Polizei_PP_NB Rückfragen außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende: Polizeipräsidium Neubrandenburg Einsatzleitstelle/Polizeiführer vom Dienst Telefon: 0395 5582 2223 E-Mail: elst-pp.neubrandenburg@polmv.de

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Strasburg

Gemeinde in Kreis Vorpommern-Greifswald

  • Einwohner: 5.517
  • Fläche: 86.83 km²
  • Postleitzahl: 17335
  • Kennzeichen: UER
  • Vorwahlen: 039753, 039772
  • Höhe ü. NN: 60 m
  • Information: Stadtplan Strasburg

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