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 Südlohn

Feuerwehreinsätze in Südlohn

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  • Umgestürzter LKW - Fahrer wurde verletzt

    Bild Feuerwehr Hattingen

    Hattingen (ots) - Der Löschzug Elfringhausen ist heute Nachmittag, zusammen mit den Kräften der Hauptwache zu einem Betriebsgelände an der Elfringhauser Straße alarmiert worden. Hier war ein LKW umgekippt. Ersten Meldungen zu Folge sollte der Fahrer eingeklemmt sein und Betriebsmittel auslaufen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich die Lage wie folgt dar: Beim Abkippen auf ebener Fläche ist der Auflieger eines Sattelzuges umgekippt. Die Zugmaschinen hatte sich auch geneigt und drohte zu kippen, kam aber wieder auf den Rädern zum Stehen. Der Fahrer war nicht eingeklemmt. Er befand sich neben dem Fahrzeug, hatte sich durch den Unfall aber Verletzungen zugezogen. Aus dem umgekippten Auflieger liefen Betriebsmittel aus. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst versorgten den Fahrer. Unterstützung kam durch die Besatzung des Rettungshubschraubers "Christoph 8". Für diesen wurde der Landeplatz auf dem Betriebsgelände gesichert. Parallel zur Patientenversorgung kontrollierten Einsatzkräfte das Unfallfahrzeug und streuten ausgelaufene Betriebsmittel ab. Nachdem der Fahrer mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert wurde, startete der Rettungshubschrauber wieder Richtung Lünen. Die Einsatzstelle wurde an den Besitzer übergeben. Um die Aufrichtung des umgekippten Aufliegers kümmert sich der Eigentümer. Die Unfallursache muss noch ermittelt werden. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Feuerwehr Hattingen Markus Wultschnig verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

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  • Ausgelöste Brandmeldeanlage (BMA)

    Feuerwehr Mönchengladbach

    Mönchengladbach-Giesenkirchen, 28.09.2021, 10:01 Uhr, Erftstraße (ots) - Gegen 10:01 Uhr lief die automatische Brandmeldeanlage (BMA) eines Gewerbebetriebes in der Leitstelle auf und löste dadurch einen Einsatz der Feuerwehr aus. Diese entsandte dann die entsprechenden Einsatzmittel zur Einsatzstelle nach Giesenkirchen. Der ausgelöste Melderbereich wurde durch die Einsatzkräfte erkundet. Es hatte bei Bodenschleifarbeiten eine leichte Verpuffung geben und Teile des Fußbodens fingen Feuer. Die dort tätigen Arbeiter konnten den Brand vor Eintreffen der Feuerwehr löschen. Es musste jedoch die stark verrauchte Halle mit mehreren Hochleistungslüftern entraucht werden. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Mario Valles-Fernandez Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FW Düren: Vermisste Person in verrauchter Wohnung führte zu Großaufgebot der Feuerwehr

    Feuerwehr Düren

    Düren (ots) - Gegen 16:30 Uhr wurde die Feuerwehr der Stadt Düren zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Rüttger-von-Scheven-Straße alarmiert. Schon auf der Anfahrt der Einsatzkräfte meldete die Leitstelle des Kreises Düren, dass Anrufer Rauch aus einer Wohnung aufsteigen sehen. Umgehend änderte der Einsatzleiter das Alarmstichwort auf "BD2 - Zimmerbrand", woraufhin weitere Einheiten zur Einsatzstelle alarmiert wurden. Beim Eintreffen am Einsatzort drang Rauch aus einem gekippten Fenster aus einer Wohnung im Erdgeschoß. Mehrere aufgeregte Anwohner meldeten, dass der ältere gehbehinderte Bewohner der Brandwohnung vermutlich noch in seiner Wohnung sei. Nachdem erste Maßnahmen zur gewaltsamen Öffnung der Wohnungstür eingeleitet wurden, kam der genannte Bewohner verwundert um die Ecke spaziert. Mit dem nun in Besitz gebrachten Wohnungstürschlüssel konnte die Wohnung gewaltfrei geöffnet werden und das stark angebrannte Essen abgelöscht werden. Im Anschluss wurde die Wohnung gelüftet und wieder an den unverletzten Besitzer übergeben. Im Einsatz waren die Löschgruppen Gürzenich, Birgel, der Löschzug Mitte und der hauptamtliche Löschzug der Stadt Düren. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

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  • FW Pulheim: Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl

    Bild: Feuerwehr Pulheim

    Pulheim (ots) - Am Dienstag wurde die Feuerwehr Pulheim zu einer Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl in Pulheim-Sinnersdorf alarmiert. Nachdem der Brand lokalisiert wurde, konnte das Feuer zügig gelöscht werden. Die Feuerwehr Pulheim wurde am Dienstagnachmittag, 28. September, kurz nach 16:00 Uhr, zu einer Rauchentwicklung aus einem Dachstuhl im Ortskern Sinnersdorf alarmiert. Die Leitstelle des Rhein-Erft-Kreises entsandte neben der Hauptamtlichen Wache und dem Löschzug Pulheim auch Kräfte aus Stommeln, Geyen und Brauweiler sowie - vorsichtshalber - einen Rettungswagen. Schon auf der Anfahrt war bekannt, dass das Haus gegenwärtig unbewohnt ist. Die ersteintreffenden Kräfte konnten die Rauchentwicklung aus dem Satteldach des einstöckigen Hauses bestätigen. Unter Einsatzleitung von Brandoberinspektor Uli Seefeldt wurden zwei Trupps im Innenangriff zur Brandbekämpfung eingesetzt, ein weiterer Truppe untersuchte das Dach über die Drehleiter. Im Bereich des Daches konnte keine Brandentwicklung erkannt werden, jedoch konnten die im Haus befindlichen Kräfte schnell erkennen, dass ein unter der Gebäudefassade befindlicher Fachwerkbalken brannte, genauer kokelte. Der Balken wurde durch die Feuerwehr freigelegt und abgelöscht. Da der Holzbalken insgesamt durch den Schaden geschwächt war, wurde der zerstörte Teil des Balkens entnommen, wodurch auch jede weitere Brandgefahr für das Haus gebannt war. Nachdem diese Maßnahmen durchgeführt waren, konnten die rund 40 Kräfte kurz vor halb fünf den Einsatz beenden und wieder ihre Standorte anfahren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Pulheim Wolfgang Schmitt Mobil: 0172/2415502 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-pulheim.de http://www.feuerwehr-pulheim.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Pulheim
  • Wasserdampf löst Brandmeldeanlage aus und sorgt für Räumung einer Verkaufsstätte

    Herdecke (ots) - Am Mittag wurde die Freiw. Feuerwehr um 11:53 Uhr zu einem Brandmeldealarm in eine Verkaufsstätte in die Herdecker Innenstadt alarmiert. Das Objekt war bei Eintreffen vorbildlich geräumt. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass ein Rauchmelder in einem WC-Bereich durch Wasserdampf in Verbindung mit einem Wasserkocher ausgelöst wurde. Der Einsatz wurde abgebrochen und dem Objektverantwortlichen übergeben. Ein Löschzug war 60 Minuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

    Original-Content von: Feuerwehr Herdecke
  • FW Dinslaken: Verkehrsunfall BAB 3

    BAB3

    Dinslaken (ots) - Am heutigen Dienstag Vormittag gegen 12:00 Uhr wurde de Feuerwehr Dinslaken zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf der BAB 3 in Richtung Arnheim alarmiert. Zwischen der Anschlussstelle Dinslaken Nord und Hünxe ist es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei LKW an einem Stauende gekommen. Vor Eintreffen der Feuerwehr, konnte sich die eingeklemmte Person selber befreien. Sie wurde vor Ort rettungsdienstlich versorgt und in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Auslaufende Betriebsmittel wurden mit Bindemittel abgestreut. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Nach ca. einer Stunde konnten die alarmierten Einheiten der Hauptwache, der Rettungsdienst sowie der Löschzug Stadtmitte und Oberlohberg wieder einrücken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02064 / 6060-126 E-Mail: Feuerwehr.presse@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dinslaken
  • Bundes-Notruf-App NORA geht in Dortmund an den Start

    Gerit Klaus von der Feuerwehr Dortmund mit dem Startbild der NoraApp.

    Dortmund (ots) - Zum offiziellen Start der Bundes-Notruf-App geht diese auch in der Leitstelle der Feuerwehr Dortmund in Betrieb. Die App ist ab sofort für alle Android oder IOS Nutzer verfügbar. Mit Hilfe der App kann jeder einen Notruf absetzen ohne direkt mit den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr zu sprechen. Dies soll eine Unterstützung für hör- oder sprachbeeinträchtigte Bürger*innen sein, die sich sonst nicht richtig am Telefon verständigen können oder noch das Notruffax der Feuerwehr Dortmund genutzt haben. Auch werden in der Anwendung durch Piktogramme und einfache Sprache dem Notrufersuchenden eine Hilfestellung bei dem Absetzten des Notrufes gegeben. Im ersten Schritt muss der Nutzer sich mit seinen Daten anmelden und seine Handynummer eintragen. Im Anschluss befindet sich die App im scharfen Betriebszustand und kann bei jedem Notfall genutzt werden. Je nach Notrufersuchen landet man in der Leitstelle der Polizei oder der Feuerwehr. Durch eine Standortübertragung und einen Abfrageschema werden die bekannten fünf W-Fragen direkt in die Leitstelle übermittelt und der Disponent kann durch eine Chatfunktion weitere Fragen oder Anweisungen an den Notrufteilnehmer senden. Alle Leitstellen in Deutschland, die sogenannten Notrufannahmestellen, sind an das Norasystem angebunden und können Notrufe der App auswerten. Die Leitstelle der Feuerwehr Dortmund wurde durch weitere Hardware an die Bundes-Notruf-App angebunden und alle 92 Mitarbeiter speziell für die Anwendung geschult. Der Start in Dortmund wurde wie in ganz Deutschland durch das Bundesamt für Bevölkerungs- und Katastrophenhilfe (BBK) durchgeführt. Dieses ist war federführend in der Einrichtung der App. Weitere Informationen zur Nora-App erhalten Sie auf der Internetseite: https://www.nora-notruf.de/de-as/startseite Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Andreas Pisarski Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Baum versperrt Fahrbahn

    Breckerfeld (ots) - Datum: 27.09.2021/ Uhrzeit: 20:35 Uhr/ Dauer: ca. 45 Minuten/ Einsatzstelle: Bühren/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld/ Bericht (hb): Zur Beseitigung eines Baumes auf der Straße Bühren wurde die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld am Montagabend alarmiert. Im Bereich zwischen den Ortschaften Bühren und Huxhardt war eine Buche umgestürzt und die Krone versperrte teilweise die Fahrbahn. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Breckerfeld entfernten den Baum mit einer Motorkettensäge, reinigten anschließend die Fahrbahn und konnten den Einsatz nach etwa 45 Minuten beenden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressestelle Hendrik Binder Telefon: 0151 223 588 38 E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld
  • Aufwendige Rettungsaktion auf dem Gelände von Thyssen Krupp Steel

    Bochum (ots) - In der Nacht auf Dienstag musste die Feuerwehr Bochum zu einer aufwendigen Rettungsaktion auf dem Gelände von Thyssen Krupp Steel in Wattenscheid ausrücken. In er Kanzel eines Brückenkrans auf dem Außengelände des Stahlwerks war ein Arbeiter kollabiert, der nur mit Hilfe von Höhenbrettern gerettet werden konnte. Um 23.30 Uhr wurden zunächst Einsatzkräfte des Rettungsdienstes wegen eines internistischen Notfalls auf das Werksgelände von Thyssen Krupp Steel alarmiert. Vor Ort stellte sich die Lage aber deutlich komplizierter dar, als zunächst vermutet. Der Patient befand sich in der Kanzel eines Brückenkrans in etwa fünf Metern Höhe. Da die Kanzel nur über eine sehr schmale Metalltreppe erreichbar war und der Patient aufgrund seines Zustandes nicht laufen konnte, war eine Rettung des Mannes durch die Rettungsdienstbesatzung unmöglich. Daher forderte diese umgehend weitere Unterstützung an. Neben Einsatzkräften der Feuerwehr Bochum rückte auch die Werkfeuerwehr von Thyssen Krupp Steel sowie Höhenretter der Feuerwehr Essen zum Einsatzort nach Wattenscheid aus. Um den Patienten möglichst sicher und schonend aus der Krankanzel zu retten, bereiteten die Höhenretter das Abseilen des Mannes vor. Gesichert über einen Teleskopmasten der Werkfeuerwehr wurde eine sogenannte Schleifkorbtrage an der Kanzel in Stellung gebracht. In dieser konnte der Mann, nachdem er noch in der Kanzel durch einen Notarzt medizinisch erstversorgt wurde, sicher auf den Boden abgeseilt und dort in einen bereitstehenden Rettungswagen gebracht werden. Anschließend wurde er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Insgesamt dauerte die die aufwendige Rettungsaktion rund eineinhalb Stunden. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehren Bochum und Essen sowie der Werkfeuerwehr im Einsatz. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum Pressestelle E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: 0234 9254-978 Verfasser: Simon Heußen http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • FW Dinslaken: Ausgelöste Brandmeldeanlage im Altenheim

    Helme

    Dinslaken (ots) - Am heutigen Montagmorgen wurden die Einheiten Hauptwache, Stadtmitte und Eppinghoven zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Seniorenheim an der Voerder Strasse gerufen. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Aufgrund von angebranntem Essen kam es zu einer leichten Rauchentwicklung. Nach kurzer Belüftung konnten die Einsatzkräfte nach 30min wieder einrücken. Am Nachmittag wurden die Kräfte der Hauptwache zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses konnte aus medizinischen Gründen nicht mehr selbstständig die Türe öffnen. Seitens der Feuerwehr wurde die Türe geöffnet und der Rettungsdienst versorgte den Patienten. Der Rettungsdienst wurde bis 20 Uhr zu 14 Einsätzen alarmiert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Stephan Hinz-Sobottka Telefon: 02064 / 6060-150 E-Mail: stephan.hinz-sobottka@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dinslaken
  • Mehrere Einsätze über das Wochenende - Küchbrand im Waldweg

    Küchenbrand Waldweg

    Sprockhövel (ots) - Über das Wochenende wurde die Feuerwehr Sprockhövel zu mehreren Einsätzen alarmiert. Am Freitagmorgen touchierte ein LKW an der Bochumer Straße beim Rangieren auf einem Parkplatz einen Baum und riss so einen rund 40 cm dicken Ast ab. Die Feuerwehr zerkleinerte das Hindernis mit einer Motorsäge. Am Samstagmorgen löste um 8:10 Uhr die automatische Brandmeldeanlage eines Hotels in der Straße "Frielinghausen" aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass die Anlage aufgrund von Küchendämpfen ausgelöst hatte. Der Einsatz konnte abgebrochen werden. Um 15:31 Uhr wurden Kräfte in den Waldweg alarmiert. Dort war es zu einem Küchenbrand gekommen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war das Feuer bereits erloschen. Das Gebäude wurde geräumt und Teile der Kücheneinrichtung nach draußen geschafft. Eine Person wurde mit dem Verdacht einer Rauchgasintoxikation durch den anwesenden Rettungsdienst behandelt. Da die Brandwohnung nicht mehr bewohnbar war, wurden fünf Personen vorübergehend durch das Ordnungsamt in einem Hotel untergebracht. Am Sonntagmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad auf der Elberfelder Straße. Die um 8:26 Uhr alarmierte Feuerwehr betreute den verletzten Motorradfahrer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Ebenso wurden ausgelaufene Betriebsmittel mit Bindemittel abgestreut. Am Abend gegen 19:11 Uhr wurde von der BAB 43 eine Rauchentwicklung im Sprockhöveler Stadtgebiet gemeldet. Trotz intensiver Kontrollen seitens der Feuerwehr wurde kein Brand festgestellt. Der Einsatz wurde abgebrochen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Stellv. Pressesprecher Max Blasius Telefon: +49 163 8647373 E-Mail: max.blasius@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel
  • Wassereinbruch in der Graf-Engelbert-Schule

    BF Bochum

    Bochum Wiemelhausen (ots) - Um 8:15 Uhr meldete ein Mitarbeiter der Zentralen Dienste, in der Leitstelle der Feuerwehr Bochum, einen Wassereinbruch im Keller des Schulschwimmbades, an der Königsallee. Als die alarmierten Einsatzkräfte der Innenstadtwache sowie der Hauptfeuerwache vor Ort waren bestätigte sich die gemeldete Lage. Aus noch ungeklärten Gründen flossen über 500.000 Liter Wasser in den Keller unterhalb des Schwimmbades. In dem Keller befindet sich die Schwimmbadtechnik samt Filteranlage. In dem Wasser schwammen Behälter mit Schwefelsäure und Chlorbleiche. Um auszuschließen, dass gefährliche Stoffe ausgetreten sind und sich mit dem Wasser vermengt haben wurden Messungen durchgeführt. Sämtliche Messwerte waren unauffällig. Durch die Zentralen Dienste und die Stadtwerke Strom wurde der betroffene Bereich stromlos gestellt. Anschließend wurden in Absprache mit der unteren Wasserbehörde die Behälter mit Chemikalien geborgen und sicher gelagert. Danach wurde das Technische Hilfswerk zum Abpumpen des Wassers hinzugezogen und die Einsatzstelle an diese übergeben. Trotz Einsatz mehrer Pumpen hat der Einsatz des THW mehrere Stunden gedauert. Insgesamt waren von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie dem Technischen Hilfswerk 14 Einsatzkräfte vor Ort. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Till Wüstkamp http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Ausgelöster Heimrauchmelder

    Bild: Herkströter

    Hattingen (ots) - Ein ausgelöster Heimrauchmelder hat heute Vormittag für einen Feuerwehreinsatz in Welper gesorgt. Ein aufmerksamer Bewohner aus der Nachbarschaft hat den Alarmton des Rauchmelders in einen Mehrfamilienhaus wahrgenommen. Da auf sein Klingeln hin keiner in dem Haus öffnete, hat er die Feuerwehr alarmiert. Die Einsatzkräfte verschafften über eine tragbare Leiter Zugang zur Wohnung im ersten Obergeschoss. Dazu konnte ein auf Kipp stehendes Fenster geöffnet werden. Der vorgehende Angriffstrupp entfernte den Rauchmelder. Da in der gesamten Wohnung keine Ursache für das Auslösen erkennbar war, musste es sich im einen technischen Defekt gehandelt haben. Daher konnten Rettungskräfte der Hauptwache ihren Einsatz in der Thingstraße nach einer Stunde wieder beenden. Um 11:52 Uhr wurde die First-Responder-Einheit des Löschzuges Elfringhausen zu einem medizinischen Notfall in der Paasstraße alarmiert. Die speziell ausgebildeten Einsatzkräfte versorgten den Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Hattingen
  • Feuer auf Freigelände eines Rohstoffhandels in Gelsenkirchen-Ückendorf

    Auf der Freifläche des Rohstoffhändlers brannten Kunststoff und Holzreste.

    Gelsenkirchen (ots) - Aus bisher unbekannter Ursache, kam es am Montagvormittag zu einem Feuer auf dem Freigelände eines Rohstoffhandels in Ückendorf. Eine Vielzahl von Notrufen ging gegen 10:25 Uhr in der Feuerwehrleitstelle ein. Die Anrufer berichteten von einer starken Rauchentwicklung im Bereich der südlichen Stadtgrenze. Einheiten der Feuerwache Altstadt, Heßler und Buer rückten daraufhin in die Straße "Am Dördelmannshof aus. Auf einer Fläche von gut 10m x 10m brannten Holz- und Kunststoffreste. Mit mehreren Strahlrohren bekämpften die Feuerwehrleute zunächst die Flammen und verhinderten ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude. Im weiteren Verlauf musste der Haufen dann auseinandergezogen und die restlichen Glutnester abgelöscht werden. Der abschließend aufgebrachte Schaumteppich verhinderte ein Wiederaufflammen des Brandgutes. Nach gut dreieinhalb Stunden konnte die Einsatzstelle an die Kriminalpolizei übergeben werden. Diese leitete die Ermittlungen zur Brandursache ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Feuer in einer Erdgeschosswohnung in Uerdingen

    Krefeld (ots) - Die Feuerwehr Krefeld wurde heute um 12:25 Uhr zu einem Brand auf der Konradstraße gerufen. Dort brannte es in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte drangen bereits dichter Rauch und Flammen aus dem Fenster. Sofort wurden mehrere Trupps unter Atemschutz über zwei Eingänge zur Brandbekämpfung eingesetzt. Dadurch konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen im Gebäude. Somit wurde auch niemand verletzt. Das gesamte Gebäude wurde umfassend belüftet. Zum Abschluss der Einsatzmaßnahmen wurden Messungen auf Kohlenmonoxid im Haus durchgeführt. Die Erdgeschosswohnung ist aufgrund des Brandereignisses unbewohnbar. Im Einsatz war die Berufsfeuerwehr mit insgesamt 35 Einsatzkräften. Außerdem waren vorsorglich zwei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Der Einsatz wurde gegen 13:20 Uhr beendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache bereits aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Krefeld Pressesprecher Christoph Manten Telefon: 02151-8213 333 E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de http://www.krefeld.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr Krefeld
  • FW Xanten: Spendenübergabe der Kinderfeuerwehr

    Spendenübergabe der Kinderfeuerwehr Xanten (Symbolbild)

    Xanten (ots) - Die Berichte und Bilder der Flutkatastrophe im Juli dieses Jahres haben auch die Kinderfeuerwehr Xanten sehr berührt. Vor allem die Berichte darüber, dass Kameradinnen und Kameraden aus NRW und RLP im Einsatz verstorben sind. Ob per Paypal, direkter Spende oder über die Spendenhelme bei der Bäckerei Dams - bei der Unterstützung der Kinderfeuerwehr zum Helfen ist dank der vielen Spenderinnen und Spender die stolze Summe von 1.800 EUR zusammengekommen. In den letzten Wochen fuhren Kameraden der Feuerwehr Xanten wiederholt ins Ahrtal, um nach der schrecklichen Flutkatastrophe mit anzupacken. Dort erfuhren sie von einem sehr tragischen Fall und knüpften erste Kontakte. Zwei Einsatzkräfte einer örtlichen Feuerwehr im Ahrtal, Vater und Sohn, kamen auf dem Weg zum Feuerwehrhaus in den Wassermassen ums Leben. Die Kinderfeuerwehr Xanten unterstützt mit dem Spendengeld die Hinterbliebenen dieser beiden Feuerwehrkameraden, darunter eine noch sehr junge Tochter. Denn Feuerwehr ist Familie und Familie heißt, dass alle zusammenhalten und füreinander da sind. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Xanten Pressesprecher Simon Greeven E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de https://feuerwehr-xanten.de

    Original-Content von: Feuerwehr Xanten
  • Feuerwehr sichert Landung von einem Rettungshubscharuber - Unfall auf Seeweg

    Landung eines Rettungshubschraubers

    Herdecke (ots) - Die Freiw. Feuerwehr musste am Sonntagnachmittag um 15:07 Uhr in Richtung Seeweg ausrücken. Hier waren aus unbekannten Gründen zwei Fahrradfahrer zusammengestoßen. Für die dortige Behandlung war ein Rettungswagen eingesetzt. Die Notärztin wurde per Rettungshubschrauber "Christoph 8" zugeführt. Die Feuerwehr sicherte den Landeplatz und stellte ein Zubringerfahrzeug für die Besatzung. Der Hubschrauber ging sicher auf dem Gelände eines Kraftwerkes zur Landung. Die Patientin wurde bodengebunden in ein Krankenhaus transportiert. Ein Löschzug war 60 Minuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

    Original-Content von: Feuerwehr Herdecke
  • Überörtliche Hilfeleistung in Waltrop - PKW im Datteln-Hamm-Kanal

    Der Bergung des PKW wird vorbereitet

    Dortmund (ots) - Am frühen Sonntagmorgen gegen 5:00 Uhr wurden die Spezialeinheit Wasserrettung und die Spezialeinheit Bergung mit dem Feuerwehrkran nach Waltrop zum Datteln-Hamm-Kanal alarmiert. Ein PKW musste aus dem Kanal geborgen werden. Als die Spezialeinheiten an der Einsatzstelle eintrafen, hatte die Feuerwehr aus Waltrop bereits umfangreiche Erkundungsmaßnahmen durchgeführt. Ein vermutlich gestohlener PKW befand sich in unmittelbarer Nähe zur Spundwand. Es wurden keine Personen mehr im Wasser vermutet. Um aber auszuschließen, dass sich tatsächlich keine Personen mehr im Wasser befinden, wurde der Bereich um den PKW durch einen Taucher abgesucht. So konnte schließlich nach gründlicher Erkundung Entwarnung gegeben werden. Im Wasser befand sich ausschließlich der PKW. Ein Hubschrauber der Polizei unterstützte die Suchmaßnahmen nach Personen zwischenzeitlich aus der Luft. Nach Beendigung der Personensuche konnte der PKW aus dem Kanal geborgen werden. Hierfür kam der Feuerwehrkran zum Einsatz. Nach kurzer Zeit war das Fahrzeug an Land und konnte an die Polizei zur kriminaltechnischen Untersuchung übergeben werden. Der Einsatz wurde nach ca. 2,5 Stunden gegen 07:30 Uhr beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

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  • Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus

    FW_MG

    Mönchengladbach- Rheydt, 27.09.2021, 01:19 Uhr, Hauptstraße (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach. Es wurde ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhauses gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Meldung. Brandrauch drang aus der Eingangstür. Der gesamte Treppenraum war bereits stark verraucht und konnte nicht mehr als Rettungsweg durch die Bewohner genutzt werden. An mehreren Fenstern des Mehrfamilienhauses machten Personen auf sich aufmerksam. Sofort wurden zwei Drehleitern zur Menschenrettung in Stellung gebacht. Zeitgleich gingen drei Angriffstrupps gschützt durch Pressluftatmer in das Gebäude vor. Der Treppenraum wurde kontrolliert und Lüftungsmaßnahmen eingeleitet. Im Kellerbereich konnten brennende Gegenstände mit einemm C-Strahlrohr schnell abgelöscht werden. In einige Wohnungen ist Brandrauch eingedrungen. Zwei Bewohner wurden unter Einsatz von Fluchthauben aus dem Gebäude geführt. Drei weitere Personen konnten über die Drehleiter gerettet werden. Die anderen Wohnungen waren rauchfei. Die Bewohner waren in Sicherheit und wurden durch die Drehleiterbesatzungen an den Fenstern betreut. Insgesamt wurden 5 gerettete Personen durch den Notarzt untersucht. Eine Person wurde zur weiteren Untersuchung mit einen Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Im Anschluss wurde das Gebäude unter Einsatz von zwei Hochleitungslüftern entraucht. Der Kreuzungsbereich zwischen der Limitenstraße und der Hauptstraße musste für die Dauer des Einsatzes vollständig gesperrt. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), das Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheiten Rheydt und Odenkirchen der Freiwilligen Feuerwehr, drei Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Justin Vogts Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/99890 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Gemeldeter Kellerbrand mit mehrfacher Menschenrettung und drei Paralleleinsätze für die Hattinger Feuerwehr

    Bild: Herkströter

    Hattingen (ots) - Die Hattinger Feuerwehr rückte heute um 17.39 mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften zur Straße "Im Westenfeld" aus. Gemeldet war ein Kellerbrand mit mehreren noch zu rettenden Personen im Gebäude. Bei Eintreffen drang bereits Rauch aus dem Kellerbereich. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses hatten das Gebäude bereits verlassen und sich davor versammelt. Eine Bewohnerin musste sofort durch Notarzt und Rettungsdienst mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt und anschließend ins Krankenhaus gebracht werden. Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung. Durch den Treppenraum sowie den seitlichen Kellereingang ging jeweils ein Trupp unter schwerem Atemschutz in den stark verrauchten Keller vor. Der Brandherd konnte so schnell ausfindig gemacht und gelöscht werden. Durch den Brand sind die Versorgungsleitungen im Kellerbereich beschädigt worden. Daher forderte der Einsatzleiter die zuständigen Versorgungsunternehmen zur Einsatzstelle. Nach der Brandbekämpfung begannen die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Gebäude mit Hochleistungslüftern zur entrauchen. Im Verlauf des Einsatzes benötigte eine weitere Bewohnerin sofortige medizinische Hilfe. Sie wurde durch einen weiteren Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Nach Eintreffen der Versorgungsunternehmen wurde entschieden, das Gebäude von der Strom- Gas- und Wasserversorgung zu trennen. Dies machte es zunächst unbewohnbar. Mitarbeiter des Fachbereichs Ordnung kümmerten sich, zusammen mit der Eigentümerin des Gebäudes, um die Unterbringung der Bewohner, die nicht bei Verwandten oder Bekannten unterkommen konnten. Nach mehr als zwei Stunden konnte die Feuerwehr diesen Einsatz erfolgreich beenden. Eingesetzt waren rd. 50 Einsatzkräfte der Hauptwache, der Löschzüge Mitte und Nord sowie der Schutzzielergänzungseinheiten Oberbredenscheid und Niederwenigern. Noch während des laufenden Einsatzes kam es zu drei weiteren Einsätzen im Stadtgebiet. Da die ehrenamtlichen Einheiten mit einer Vielzahl von Einsatzkräften einsatzbereit waren, konnten diese Einsätze direkt übernommen und abgearbeitet werden. In Welper wurde eine Rauchentwicklung im Bereich der Bildungsstädte an der Rathenaustraße gemeldet. Umfangreiche Erkundungen, auch über die Drehleiter, ergaben jedoch keine Erkenntnisse. Im Schulenbergwald gab es einen Rettungsdiensteinsatz. Die Einsatzstelle befand sich jedoch in einem nicht befahrbaren Bereich. Daher unterstützten die Einsatzkräfte beim Transport des Patienten zum Rettungswagen. In Niederwenigern ereignete sich ein medizinischer Notfall. Zu diesem rückte die First-Responder-Einheit des örtlichen Löschzuges aus. Die Einsatzkräfte versorgten den Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Hattingen
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Südlohn

Gemeinde in Kreis Borken

  • Einwohner: 9.009
  • Fläche: 45.55 km²
  • Postleitzahl: 46354
  • Kennzeichen: BOR
  • Vorwahlen: 02862
  • Höhe ü. NN: 50 m
  • Information: Stadtplan Südlohn

Das aktuelle Wetter in Südlohn

Windböen, 50 bis 64 km/h
Aktuell
14°
Temperatur
9°/17°
Regenwahrsch.
10%

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