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Polizeimeldungen aus Velbert

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  • Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Hilden/ Monheim - 2109101

    Symbolbild: Ein Einbrecher versucht, sich Zugang zu einem Gebäude zu verschaffen.

    Mettmann (ots) - Folgende Einbrüche wurden am 20.09.2021 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Hilden --- Zwischen Sonntag (19. September 2021), 22 Uhr, und Montag (20. September 2021), 6.15 Uhr, sind bislang unbekannte Täter in eine Firma an der Niedenstraße in Hilden eingebrochen. Ersten Erkenntnissen zufolge verschafften sich die Täter über eine Seitentür Zugang zum Gebäude und versuchten einen Tresor mit Schlüsseln aufzubrechen. Es entstand ein erheblicher Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Ob etwas entwendet wurde, ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Monheim --- Bislang unbekannte Täter sind zwischen Freitag (17. September 2021), 17 Uhr, und Montag (20. September 2021), 6.30 Uhr, in eine Firma an der Siemensstraße in Monheim am Rhein eingebrochen. Ersten Erkenntnissen zufolge hebelten die Täter eine Hintertür auf und gelangten so ins Innere des Gebäudes. Dort durchwühlten sie Schränke und Schubladen und brachen einen Tresor auf. Die Täter entwendeten eine noch unbekannte Summe Bargeld. Der geschätzte Gesamtschaden liegt bei mehreren Tausend Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Monheim, Telefon 02173 / 9594-6350, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit hohen Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - Erkrath - 2109100

    Symbolbild: Ein Unfall wird aufgenommen.

    Mettmann (ots) - Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Erkrath --- Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer hat am Montag (20. September 2021) zwischen 13.20 Uhr und 13.30 Uhr in Erkrath-Hochdahl einen grauen Hyundai i10 beschädigt. Der Fahrer des Hyundai hatte sein Fahrzeug für wenige Minuten in einer Parkbucht in der Straße Am Trappenberg gegenüber der Hausnummer 12 abgestellt. Als er zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er einen Schaden an der Front sowie weißen Farbaufrieb fest. Zeugenangaben zufolge könnte der Schaden durch einen weißen Kastenwagen verursacht worden sein, der an der Stelle gewendet hat. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 / 9480-6450, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Mülheim an der Ruhr: Verkehrsunfallaufnahmeteam rekonstruiert tödlichen Verkehrsunfall mit Sachverständigen

    Nach einem tödlichen Verkehrsunfall stellte das Verkehrsunfallaufnahmeteam am gestrigen Montag die Unfallsituation nach.

    Essen (ots) - 45476 MH-Styrum: Gestern Mittag, 20. September, rekonstruierte das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei einen Verkehrsunfall auf der Heidestraße in Mülheim an der Ruhr. An derselben Örtlichkeit wurde im August ein Fußgänger durch den Zusammenstoß mit einem LKW tödlich verletzt. Auf der Heidestraße ereignete sich am 20. August um 13:50 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem tragischen Ausgang. Ein 69-jähriger Fußgänger überquerte die Straße, als er mit einem anfahrenden LKW zusammenstieß. Der Passant erlitt durch den Verkehrsunfall schwere Verletzungen, denen er am 2. September erlag. Die dazugehörigen Pressemeldungen sind unter den folgenden Links nachzulesen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4999713 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/5010752 Gestern Mittag stellte das Verkehrsunfallaufnahmeteam mit Sachverständigen, im Auftrag der Staatsanwaltschaft, den Verkehrsunfall nach. Dabei wurde derselbe LKW, mit welchem der Passant zusammengestoßen war, zur Heidestraße gefahren. Mittels einer Reihe von Messverfahren wurde der Verkehrsunfall nachgestellt. Zudem wurden die Schrittgeschwindigkeit des Passanten und die gefahrene Geschwindigkeit des LKW berücksichtigt. Ein wichtiger Faktor dabei war auch die Sicht des LKW-Fahrers und die Beantwortung der Frage, ob er den Passanten hätte sehen können oder sogar müssen. Für Polizei und Staatsanwaltschaft sind die neuen Erkenntnisse zur Beurteilung des Verkehrsunfalls von großer Bedeutung. Die Ergebnisse der gestrigen Rekonstruktion fließen nun in die laufenden Ermittlungen ein./ViV Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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  • Mülheim an der Ruhr: Verkehrsunfallaufnahmeteam rekonstruiert tödlichen Verkehrsunfall mit Sachverständigen

    Nach einem tödlichen Verkehrsunfall stellte das Verkehrsunfallaufnahmeteam am gestrigen Montag die Unfallsituation nach.

    Essen (ots) - 45476 MH-Styrum: Gestern Mittag, 20. September, rekonstruierte das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei einen Verkehrsunfall auf der Heidestraße in Mülheim an der Ruhr. An derselben Örtlichkeit wurde im August ein Fußgänger durch den Zusammenstoß mit einem LKW tödlich verletzt. Auf der Heidestraße ereignete sich am 20. August um 13:50 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem tragischen Ausgang. Ein 69-jähriger Fußgänger überquerte die Straße, als er mit einem anfahrenden LKW zusammenstieß. Der Passant erlitt durch den Verkehrsunfall schwere Verletzungen, an welchen er am 2. September erlag. Die dazugehörigen Pressemeldungen sind unter den folgenden Links nachzulesen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4999713 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/5010752 Gestern Mittag stellte das Verkehrsunfallaufnahmeteam mit Sachverständigen, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Essen, den Verkehrsunfall nach. Dabei wurde derselbe LKW, mit welchem der Passant zusammengestoßen war, zur Heidestraße gefahren. Mittels eine Reihe von Messverfahren wurde der Verkehrsunfall nachgestellt. Zudem wurden die Schrittgeschwindigkeit des Passanten und die gefahrene Geschwindigkeit des LKW berücksichtigt. Ein wichtiger Faktor dabei war auch die Sicht des LKW-Fahrers und die Beantwortung der Frage, ob er den Passanten hätte sehen müssen. Für die Polizei und Staatsanwaltschaft sind die neuen Erkenntnisse zur Beurteilung des Verkehrsunfalls von großer Bedeutung. Die Ergebnisse der gestrigen Rekonstruktion sind nun Gegenstand der Ermittlungen./ViV Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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  • Schwerer Unfall - Kollision zwischen Taxi und Straßenbahn

    Bochum (ots) - Am heutigen 21. September, gegen 6.45 Uhr, kam es in Bochum-Wattenscheid zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 24-jähriger Straßenbahnfahrer aus Recklinghausen fuhr mit seiner Bahn auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung August-Bebel-Platz. Zeitgleich fuhr ein 58-jähriger Taxifahrer aus Gelsenkirchen mit seinem Fahrzeug rechts neben der Bahn in gleiche Richtung. In Höhe der Hausnummer 33 wollte der Taxifahrer sein Taxi vor der Straßenbahn wenden. Dabei kam es zu einer Kollision, bei der der 58-Jährige und sein 60-jähriger Fahrgast aus Bochum schwer verletzt wurden. Beide mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Das Taxi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Unfallbereich der Friedrich-Ebert-Straße wurde für eine Stunde gesperrt. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizei Bochum Marco Bischoff Telefon: 0234 909-1022 E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de https://bochum.polizei.nrw/

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  • Essen: 16-Jähriger geschlagen und getreten - Rücknahme der Fahndung

    Essen (ots) - 45239 E.-Werden: Am 22.07.2021 gegen 19:00 Uhr wurde ein 16-Jähriger von zwei unbekannten Tätern am Bahnhof Essen-Werden beleidigt, ins Gesicht geschlagen und mit dem beschuhten Fuß in den Bauch getreten. Hier die Originalmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/5025774 Bereits kurz nach der Veröffentlichung der Bilder erhielt die Kriminalpolizei entscheidende Hinweise zur Identität des Tatverdächtigen. Es handelt sich um einen 15-jährigen Jugendlichen aus Essen. Die Ermittlungen dauern an. Die Fotofahndung wird somit zurückgenommen. Bitte löschen Sie das Foto und teilen Sie dieses nicht weiter./SoKo (ChWi) Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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  • Fußgängerin nach Zusammenstoß mit Auto verletzt

    Gelsenkirchen (ots) - Eine 39-jährige Fußgängerin ist am Montag, 20. September 2021, um 6.05 Uhr bei einem Verkehrsunfall in Bulmke-Hüllen verletzt worden. Sie kollidierte mit dem Auto einer 28 Jahre alten Gelsenkirchenerin, die von der Wanner Straße in die Bismarckstraße abbiegen wollte. Die Fußgängerin wurde dabei verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungswagen zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Rückfragen bitte an: Polizei Gelsenkirchen Matthias Büscher Telefon: +49 (0) 209 365-2010 E-Mail: Matthias.Buescher@polizei.nrw.de https://gelsenkirchen.polizei.nrw

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  • Essen: Räuber überfallen 37-Jährigen und erbeuten Smartwatch - Polizisten können Quartett stellen - eine Person in Untersuchungshaft

    Essen (ots) - 45141 E.-Nordviertel: Samstagmorgen (18. September, gegen 3 Uhr) überfiel eine Gruppe von vier Männern einen Essener auf der Grillostraße. Zunächst gaben sie vor, Interesse an der Smartwatch zu haben, welche der 37-Jährige an seinem Handgelenk trug. Als der Essener einen Verkauf ablehnte, hielt ihn einer der Männer fest, während ein zweiter ihm die Uhr entriss. Nach der Tat alarmierte der Überfallene den Notruf. Die vier Männer konnten allesamt angetroffen und die Tatbeute wenige Meter entfernt im Gebüsch aufgefunden werden. Die ungarischen Staatsangehörigen wurden festgenommen. Aufgrund des zum Teil hohen Alkoholgehalts im Atem wurde ein Arzt hinzugezogen, welcher drei der vier Männer als gewahrsamsfähig erklärte. Der vierte verbrachte die Nacht im Krankenhaus - unter polizeilicher Beobachtung. Die beiden Haupttäter (25/29) wurden dem Haftrichter vorgeführt. Gegen beide erging ein Untersuchungshaftbefehl. Da der 25-Jährige in Deutschland gemeldet ist, wurde dieser Haftbefehl gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. Für den 29-Jährigen, der in Deutschland nicht gemeldet ist, wurde der Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet. (ChWi) Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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  • Essen: Unbekannte verkaufen Auto mit falschen Papieren - FOTOFAHNDUNG

    Essen (ots) - 45356 E.-Bochold/44625 Herne-Holsterhausen: Ein 40-jähriger Herner wollte am 10. Dezember vergangenen Jahres beim Straßenverkehrsamt in Herne einen kurz zuvor in Essen erworbenen VW Touran anmelden - dabei stellte sich heraus, dass der Bericht für die Hauptuntersuchung gefälscht war. Sowohl der PKW als auch die Papiere für den Wagen wurden sichergestellt. Ob das Fahrzeug gestohlen ist, ist Gegenstand der Ermittlungen. Der 40-Jährige hatte die beiden Männer bei der Übergabe des Wagens am 22. November 2020 fotografiert, weil ihm die Situation merkwürdig erschien. Mit diesen Bildern fahndet die Polizei nun nach den Unbekannten: https://polizei.nrw/fahndungen/unbekannte-tatverdaechtige/essen-betrug-1 Wer kennt die beiden Unbekannten und/oder kann Hinweise zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort geben? Diese werden vom ermittelnden KK 14 unter der 0201/829-0 erbeten./SyC Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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  • Essen: Mit geklauter EC-Karte Geld abgehoben - Fahndung nach Dieb

    Essen (ots) - 45134 E.-Stadtwald: Am 25.06.2021 wurde einer 83-Jährigen in einem Baumarkt auf der Frankenstraße die Geldbörse entwendet. Mit der darin enthaltenen EC-Karte wurde daraufhin mehrfach Geld abgehoben. Die Videoüberwachung einer Bank konnte folgende Bilder vom Tatverdächtigen machen: https://polizei.nrw/fahndungen/unbekannte-tatverdaechtige/essen-diebstahl-computerbetrug-3 Wenn Sie Angaben zu der abgebildeten Person machen können, melden Sie sich bitte unter 0201/829-0 bei der Polizei Essen./SoKo Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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  • Essen: 16-Jähriger geschlagen und getreten - Fotofahndung

    Essen (ots) - 45239 E.-Werden: Am 22.07.2021 gegen 19:00 Uhr wurde ein 16-Jähriger von zwei unbekannten Tätern am Bahnhof Essen-Werden beleidigt, ins Gesicht geschlagen und mit dem beschuhten Fuß in den Bauch getreten. Einer der mutmaßlichen Täter konnte fotografiert werden. https://polizei.nrw/fahndungen/unbekannte-tatverdaechtige/essen-koerperverletzung-0 Wenn Sie Angaben zu dem Tatverdächtigen machen können, melden Sie sich bitte unter 0201/829-0 bei der Polizei Essen./SoKo Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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  • Weitere Brände in Hochdahl - Polizei ermittelt - Erkrath - 2109099

    Der Peugeot wurde bei dem Brand nicht unerheblich beschädigt.

    Mettmann (ots) - Wie die Kreispolizeibehörde Mettmann bereits mehrfach berichtete, kam es in den vergangenen Tagen in Erkrath-Hochdahl zu einer Vielzahl kleinerer Brände, die nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen alle vorsätzlich gelegt wurden. Auch am gestrigen Montag (20. September 2021) wurden Feuerwehr und Polizei wieder zu gleich mehreren Brandeinsätzen gerufen. Das war geschehen: Gegen 20:30 Uhr wurde ein Anwohner der Wiesenstraße von einem Zeugen darauf aufmerksam gemacht, dass zwei in der Nähe seines Hauses auf einem anliegenden Parkplatz abgestellte Fahrzeuge - ein Wohnmobil sowie ein Peugeot 207 - brennen würden. Daraufhin eilte der Anwohner mit einem Gartenschlauch zu den beiden Fahrzeugen, wo er die Brände noch vor Eintreffen der von ihm alarmierten Feuerwehr selbst löschen konnte. Während an dem Wohnmobil kein größerer Schaden entstanden war, wurde der Peugeot durch das Feuer im Heckbereich erheblich beschädigt. Die ebenfalls alarmierte Polizei leitete Fahndungsmaßnahmen nach möglicherweise verdächtigen Personen im Umfeld des Brandortes ein, konnte jedoch keine Tatverdächtigen antreffen. Insgesamt beläuft sich der bei dem Brand entstandene Sachschaden auf eine Summe von mehreren Tausend Euro. Neben der Brandlegungen an dem Wohnmobil und dem Peugeot hatte es in Hochdahl am Montagmittag bereits zwei weitere kleinere Brandereignisse gegeben. Gegen 14:40 Uhr waren zwei Damen zur Wache gekommen und hatten einen brennenden Mülleimer auf dem Spielplatz an der Straße "Am Schimmelslämpchen" gemeldet. Als die Polizei vor Ort den Schaden aufnahm, stellte sie fest, dass dort Unrat gebrannt hatte, die Mülltonne jedoch nicht beschädigt war. Gegen 16 Uhr erschienen dann zwei weitere Zeuginnen in der Wache und berichteten von einem brennenden Mülleimer in einem nahegelegenen Waldstück, welchen sie allerdings bereits selbst mit Sand gelöscht hatten. Hier war nach nachfolgenden Ermittlungen kein Schaden entstanden. Die Polizei kann zum jetzigen Zeitpunkt der Ermittlungen nicht ausschließen, dass diese Brände - auch mit den Brandereignissen an den Vortagen - in einem Tatzusammenhang stehen. Das für Erkrath zuständige Kriminalkommissariat 24 hat intensive Ermittlungen bezüglich der Brandserie eingeleitet und bittet in diesem Zusammenhang um Unterstützung aus der Bevölkerung. Daher fragt die Polizei: Wer hat am Montagabend (20. September 2021) im Bereich des betroffenen Parkplatzes an der Wiesenstraße verdächtige Personen gesehen oder sonstige möglicherweise für die Ermittlungen hilfreiche Beobachtungen gemacht? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath jederzeit unter der Rufnummer 02104 9480-6450 entgegen. Hier finden Sie die Pressemeldungen zu den vorherigen Brandereignissen: Hier finden Sie die Pressemeldungen zu den vorherigen Bränden: OTS 2109075: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/5021510 OTS 2109085: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/5023194 OTS 2109089: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/5024471 Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Breckerfeld- DNA überführt Einbrecher

    Breckerfeld (ots) - In der Zeit vom 27.12.2017 bis 02.01.2018 wurde durch einen zunächst unbekannten Täter in die St. Jacobi Schule in Breckerfeld eingebrochen. Der Täter schlug die Scheibe der Eingangstür ein und verschaffte sich so Zutritt zu dem Gebäude. Beute erlangte man nicht. An dem Fenster und an diversen Glasscherben konnten damals Blutspuren gesichert werden, weitere Hinweise auf den Täter gab es aber nicht. Am 08.12.2020 wurde in einem anderen Verfahren die DNA eines heute 29-Jährigen Breckerfelders gesichert. Im Juni diesen Jahres teilte das LKA NRW die Übereinstimmung der beiden Spuren mit. Gegen den Breckerfelder wird nun unter anderem wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls ermittelt. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Pressestelle Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Telefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 0174/6310227 Fax: 02336/9166-2199 E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

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  • Schwelm- Gemeinsame Kontrollen mit der Kreisordnungsbehörde

    Schwelm (ots) - Am 20.09.2021 fanden gemeinsame Kontrollen mit der Kreisordnungsbehörde Ennepe-Ruhr-Kreis auf der Talstraße in Schwelm statt. Ziel dieser gemeinsamen Kontrolle war es, das Erkennen von Verstößen, die Bearbeitung bis hin zum Abschluss des Bußgeldverfahrens für Polizei und Ordnungsbehörde transparent zu machen. Vorrangig wurden Fahrzeuge des Güterverkehrs angehalten und überprüft. Es wurde insbesondere auf Verstöße bei Ladungssicherung, Fahrzeugausrüstung und technische Ausstattung, Fahrpersonalvorschriften und Gefahrgutvorschriften überprüft. Die Bilanz : - zwei Verwarnungsgelder hinsichtlich technischer Verstöße - ein Verwarnungsgeld Fahrpersonalrecht - zwei Verwarnungsgelder Ladungssicherung - drei Anzeigen Sozialvorschriften und - zwei Anzeigen Gefahrgut Vorschriften Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Pressestelle Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Telefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 0174/6310227 Fax: 02336/9166-2199 E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

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  • Schwelm- Kleinkraftrad stößt gegen Warnbake

    Schwelm (ots) - Ein 64-jähriger Schwelmer verletzte sich bei einem Unfall am Montagnachmittag auf der Lindenbergstraße schwer. Der Kleinkraftradfahrer fuhr in Richtung Höhenweg, als er aus bisher nicht geklärten Gründen gegen eine rechts auf der Fahrbahn stehende Warnbake stieß. Der Schwelmer stürzte mit seinem Zweirad und verletzte sich schwer. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Pressestelle Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Telefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 0174/6310227 Fax: 02336/9166-2199 E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

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  • Gevelsberg-Graffiti an Lkw

    Gevelsberg (ots) - In der Zeit vom 17.09. bis zum 20.09. besprühten Unbekannte einen an der Breitenfelder Straße geparkten Lkw mit blauer Farbe. Das vermeintliche Kunstwerk erstreckte sich über die gesamte Länge der Lkw-Plane. Hinweise auf Täter gibt es bislang nicht. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Pressestelle Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Telefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 0174/6310227 Fax: 02336/9166-2199 E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

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  • Alkoholisierter Radfahrer (50) stürzt und wird verletzt

    Herne (ots) - Zu einem Verkehrsunfall in Herne-Baukau ist es am gestrigen 20. September gekommen. Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein Herner Radfahrer (50) gegen 5.20 Uhr die Bahnhofstraße. Nach Zeugenangaben geriet er mit seinem Pedelec in Höhe der Hausnummer 287 gegen einen Bordstein und verlor dadurch die Kontrolle über sein Zweirad. Anschließend stürzte er zu Boden und wurde schwer verletzt. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizisten Alkoholgeruch in der Atemluft des Herners fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,26 Promille. Mit einem Rettungswagen wurde der Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, wo ihm zudem eine Blutprobe entnommen wurde. Das Bochumer Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizei Bochum Pressestelle Nicole Schüttauf Telefon: 0234 909 1024 E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de https://bochum.polizei.nrw/

    Original-Content von: Polizei Bochum
  • Zahlreiche Versuche von falschen Polizeibeamten im Stadtgebiet

    Gelsenkirchen (ots) - Eine regelrechte Welle an Betrugsversuchen von "falschen Polizeibeamten" hat gestern, 20. September 2021, Gelsenkirchener Haushalte erreicht. Mindestens 15 Anrufe mit unterdrückter Nummer, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, wurden der Polizei zur Anzeige gebracht. Nach bisheriger Erkenntnis kam niemand der Angerufenen im Alter zwischen 67 und 95 Jahren zu Schaden. Alle betroffenen Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener bemerkten den Betrug, sei es, dass sie selbst misstrauisch wurden, dass andere anwesende Personen den Betrug bemerkten und entsprechend reagierten oder dass die Betrüger nicht die richtigen Daten der Angerufenen nannten. Immer wieder kommt es vor, dass an einzelnen Tagen mehrere solcher Betrugsversuche die Menschen in Gelsenkirchen erreichen. Denn oftmals "klappern" die Betrüger bei ihren Anrufen Stadt für Stadt ab. Dabei suchen sie sich die Nummern aus dem Telefonbuch raus, weshalb sie ihren Opfern am Telefon deren kompletten Namen, Adresse und Rufnummer nennen können. In einem aktuellen Fall wurde eine Gelsenkirchenerin stutzig, weil der vermeintliche Polizeibeamte ihr eine Anschrift nannte, an der sie schon seit Jahren nicht mehr wohnt. Der Hintergrund: Die Frau hatte nach ihrem Umzug ihre Adressänderung nie im Telefonbuch ändern lassen und konnte somit den Betrüger ins Leere laufen lassen. Auch wenn nach bisherigem Stand keiner der Betrugsversuche gestern Erfolg hatte, bittet die Polizei Gelsenkirchen alle Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener weiterhin darum, nicht müde zu werden und Eltern, Großeltern und Nachbarn auf diese Gefahr hinzuweisen. Auch wenn Sie bereits entsprechende Gespräche geführt haben, erwähnen Sie es immer wieder. Geben Sie den Betrügern keine Chance und lassen Sie nicht zu, dass diese das teils über Jahrzehnte Ersparte Ihrer Liebsten und Bekannten an sich nehmen. Wenn Unsicherheit besteht, ob am anderen Ende der Leitung tatsächlich die Polizei ist oder nicht, legen Sie auf und wählen Sie selbst noch mal den Notruf unter der 110. Rückfragen bitte an: Polizei Gelsenkirchen Stephan Knipp Telefon: +49 (0) 209 365-2010 bis 2015 E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de https://gelsenkirchen.polizei.nrw

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  • 18-Jähriger verunfallt - Polizei prüft Drogeneinfluss - Wülfrath - 2109098

    Der Audi wurde bei dem Alleinunfall so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war.

    Mettmann (ots) - Am Montagmittag (20. September 2021) verunfallte ein 18-jähriger Wülfrather mit seinem Audi A3 im Kreuzungsbereich Wülfrather Straße / Meiersberger Straße in Wülfrath. Wegen des Verdachts des Drogeneinflusses ordnete die Polizei eine Blutprobe an und beschlagnahmte den Führerschein des glücklicherweise unverletzten Unfallverursachers. Das war geschehen: Gegen 13:05 Uhr befuhr ein 18-jähriger Wülfrather mit seinem Audi A3 die Wülfrather Straße in Richtung Wülfrath. Im Kreuzungsbereich Meiersberger Straße / Mettmanner Straße beabsichtigte der Fahrer, laut Zeugenangaben, nach links auf die Meiersberger Straße abzubiegen. Im Abbiegevorgang kam er - aus bisher ungeklärter Ursache - nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Audi durchstieß einen Holzzaun und wurde durch eine angrenzende Hecke gestoppt. Glücklicherweise unverletzt konnte der 18-Jährige sein Fahrzeug verlassen. Nach einer erstmedizinischen Versorgung durch die hinzugezogenen Rettungskräfte wurde er vor Ort entlassen. Der Audi wurde durch den Zusammenstoß so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme durch die Polizei erhärtete sich der Verdacht, dass der Wülfrather sein Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt hatte. Zur weiteren Beweisführung wurde der Unfallfahrer zur Polizeiwache Mettmann gebracht, wo die ärztliche Entnahme einer Blutprobe angeordnet und durchgeführt wurde. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein des 18-Jährigen und untersagte ihm bis auf weiteres das Führen jeglicher führerscheinpflichtiger Fahrzeuge. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Nach Verkehrsunfall: vier Leichtverletzte im Linienbus - Zeugen gesucht!

    Herne (ots) - Am gestrigen 20. September kam es auf der Sodinger Straße in Herne, gegen 15.45 Uhr in Richtung Hölkeskampring, zu einem Verkehrsunfall mit vier verletzten Fahrgästen eines Linienbusses. Nach ersten Erkenntnissen überholte eine 34-jährige Herner Autofahrerin in Höhe der Haltestelle "Sehrbruchskamp" den anfahrenden Bus und scherte vor diesem wieder ein. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, leitete der Busfahrer (28) eine Vollbremsung ein - vergeblich, denn es kam zu einer Kollision mit dem Wagen der Frau. Durch die Bremsung wurden vier Fahrgäste (drei Frauen, 55, 54, und 49 sowie ein Mann, 30) leicht verletzt. Die Sachbearbeiter aus dem Bochumer Verkehrskommissariat (VK 1) haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten zur Geschäftszeit unter der Rufnummer 0234/909-5206 um Hinweise von Zeugen. Rückfragen bitte an: Polizei Bochum / Pressestelle Thomas Kaster Telefon: 0234 909 1026 E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de https://bochum.polizei.nrw/

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Velbert

Gemeinde in Kreis Mettmann

  • Einwohner: 84.033
  • Fläche: 74.91 km²
  • Postleitzahl: 42551
  • Kennzeichen: ME
  • Vorwahlen: 02051, 02056, 02053, 02052
  • Höhe ü. NN: 245 m
  • Information: Stadtplan Velbert

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