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 Weinböhla

Polizeimeldungen aus Weinböhla

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  • BPOLI DD: Versuchter Aufbruch von Fahrkartenautomaten - Zeugenaufruf

    Dresden (ots) - Unbekannte Täter versuchten von Samstag bis Sonntag im Umkreis von 50 Kilometern um Dresden mehrere Fahrkartenautomaten auf den Bahnhöfen bzw. Haltepunkten Niederau, Elsterwerda-Biehla, Klingenberg-Colmnitz, Ottendorf-Okrilla, Ottendorf-Okrilla Süd sowie Kamenz aufzubrechen. An allen Automaten wurden Hebelspuren entdeckt, ein Zugriff auf die Geldkassetten oder die Blankopapierrollen gelang jedoch in keinem der Fälle. Inwiefern die Aufbrüche in einem Tatzusammenhang miteinander stehen sowie Erkenntnisse zu mutmaßlichen Tätern sind Gegenstand der bundespolizeilichen Ermittlungen. Die Bundespolizei bittet um Ihre Mithilfe: Wer hat Samstag- bzw. Sonntagmorgen an den genannten Bahnhöfen und Haltepunkten etwas gesehen? Wer hat die Tathandlung beobachten können? Wem sind Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Bahnhöfe und Haltepunkte aufgefallen? Zeugen werden gebeten sich unter der Rufnummer (0351) 81 50 20 bei der Bundespolizei Dresden zu melden! Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLD PIR: Polizeipräsidenten erweitern Kooperationsvereinbarung

    Bildquelle: Polizeidirektion Zwickau, v.l.n.r.: André Hesse (Bundespolizeidirektion Pirna), Alfons Schieder (Polizeipräsidium Oberfranken), Oberst Petr Machácek (Bezirkspolizeidirektion Karlovy Vary) und Lutz Rodig (Polizeidirektion Zwickau)

    Pirna (ots) - Dass Kriminelle an Grenzen nicht Halt machen, ist hinreichend bekannt. Aber auch die Polizei ist bestens vernetzt und baut ihre Zusammenarbeit weiter aus - sei es im Rahmen von Fahndungseinsätzen, der Suche nach Vermissten oder der Wissens- und Kompetenztransfer zur Bekämpfung der internationalen Kriminalität. Bei einem Arbeitstreffen der Präsidenten der Bundespolizeidirektion Pirna, des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Polizeidirektion Zwickau sowie der Bezirkspolizeidirektion Karlovy Vary im Polizeirevier Plauen wurde eine Einbindung der Tschechischen Polizei in die Arbeit des Fahndungs- und Kompetenzzentrums Vogtland (FKZ) vereinbart. Grundlage wird eine Ergänzung der bestehenden Kooperationsvereinbarung sein. Das am 1. August 2019 gegründete Fahndungs- und Kompetenzzentrum Vogtland koordiniert die länder- und behördenübergreifende Zusammenarbeit im Bereich des Polizeipräsidiums Oberfranken, der Bundespolizeidirektion Pirna und der Polizeidirektion Zwickau. Der gemeinsame Fahndungsraum erstreckt sich von Selb über Hof und Zwickau, bis hin nach Limbach-Oberfrohna. Wie in den vergangenen beiden Jahren soll, nun auch über die Grenzen Deutschlands hinaus, noch intensiver im gemeinsamen Fahndungsraum zusammengearbeitet werden, waren sich die Polizeipräsidenten Lutz Rodig (Polizeidirektion Zwickau), André Hesse (Bundespolizeidirektion Pirna), Alfons Schieder (Polizeipräsidium Oberfranken) und Oberst Petr Machácek (Bezirkspolizeidirektion Karlovy Vary) einig. Neben dem ständigen Informationsaustausch, werden regelmäßige Treffen im Rahmen geplanter Fahndungseinsätze und gegenseitige Hospitationen ebenso im Fokus stehen, wie gemeinsame Fortbildungen. Über knapp zwei Jahre hat das FKZ in der bisherigen Form bereits Bestand. Anlass genug für die Präsidenten, zum Abschluss des Treffens mit den Mitarbeitern des FKZ ein gemeinsames Resümee zu ziehen. Einigkeit herrschte über den großen Mehrwert für die Fahndungsarbeit und Kriminalitätsbekämpfung. Der Präsident der Bundespolizeidirektion Pirna, André Hesse, sprach in diesem Zusammenhang gar von einem "Erfolgsmodell". Polizeipräsident Lutz Rodig kann sich darüber hinaus vorstellen, dass die enge Einbeziehung der tschechischen Polizeidirektionen auch eine Option für das FKZ Ostsachsen und Mittelsachsen sein könnte. Insgesamt zog er als Gastgeber der heutigen Veranstaltung ein sehr positives Fazit zur grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Telefon: 03501 795 7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Masken-Verweigerer beleidigt Filialleiter

    Dresden (ots) - Am Dienstag, den 21. September 2021, betrat im Hauptbahnhof Dresden ein 34-jähriger Deutscher einen Einkaufsmarkt. Da er keinen Mund-Nasen-Schutz (MNS) trug, sprach der stellvertretende Marktleiter ihn an und forderte ihn auf, den MNS zu tragen oder die Filiale zu verlassen. Der 34-Jährige gab an, dass er keinen MNS tragen müsste, da er ein Attest habe. Sein Attest wollte er jedoch höchstens der Polizei vorzeigen, welche dann von Seiten des Geschäfts auch informiert wurde. Bis zum Eintreffen der Streife, wurde indessen der Filialleiter durch den Deutschen als "Nazi", "strammer Mittläufer" und sogar indirekt als "Kinderschänder" beleidigt. Die Streife stellte im Geschäft den bereits wegen gleich gearteter Delikte bekannten, 34-Jährigen fest. Die Prüfung des Attestes ergab, dass es sich um ein unrichtiges Gesundheitszeugnis handelt. Der 34-jährige Deutsche muss sich nun erneut für diese Straftat verantworten. Seit November 2020 ist er bereits mit Verstößen gegen das Infektions-schutzgesetz und Straftaten wie das Ausstellen und den Gebrauch von unrichtigen Gesundheitszeugnissen aufgefallen. Nun kommen noch die Straftaten Beleidigung und Hausfriedensbruch, sowie eine Ordnungswid-rigkeit wegen Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz, dazu. Auf Grund dieser Häufung der Vorfälle wird auch die Aussprache eines Hausverbotes für den Hauptbahnhof Dresden erwogen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLD PIR: Ausbildungslehrgang startet zur deutschlandweiten fliegerisch taktischen Übung

    Quelle: Bundespolizei

    Sankt Augustin/ Bautzen (ots) - Der 41. Ausbildungslehrgang für Berufshubschrauberpiloten/-innen der Bundespolizei und der Polizeien der Länder startet ab dem 20. September 2021 zu einer mehrtägigen Übung mit fliegerisch taktischen Inhalten. Hierbei wird der 41. Ausbildungslehrgang den Luftraum verschiedener Bundesländer mit ca. 11 Hubschraubern des Bundes und der Polizeien der Länder (BY, BB, NW und BW) überfliegen bzw. für eine Übernachtung zu Gast sein. Die Streckenplanung wird voraussichtlich über Gifhorn, Fuhlendorf, Lübeck, Rostock-Laage, Rügen, Blumberg, Bautzen, Fuldatal und am 24. September 2021 zurück nach Sankt Augustin führen. Weitere Informationen in Bezug auf die Ausbildungsinhalte sowie Anfragen für Interviewanfragen, bitte ich an den Posteingang presse.flg@polizei.bund.de zu richten. Wissenswertes: Seit Januar 2020 durchlaufen die ausgebildeten Polizeivollzugsbeamtinnen und /-beamte den ca. 22- monatigen Lehrgang zum Berufshubschrauberpiloten bei der Luftfahrerschule für den Polizeidienst in Sankt Augustin. Ein weiterer großer Schritt innerhalb der letzten Ausbildungsphase ist hier die polizeitaktische Aus- und Fortbildung, die die zuvor geschulten polizeitaktischen Inhalte in unterschiedlichen Einsatzräumen vertieft und die Einweisung der Besatzungen in die Verfahren des Formationsfluges vorsieht. Im Anschluss an die Lizenzübergabe am 11. November 2021 werden die Beamten/-innen, als integrativer Bestandteil der inneren Sicherheit und verlässlicher Freund und Helfer aus der Luft, in einer der vier Bundespolizei - Fliegerstaffeln bzw. einer Fliegerstaffel des Bundeslandes seinen großen Beitrag für die Bevölkerung leisten. Rückfragen bitte an: Bundespolizei - Fliegergruppe Pressestelle E-Mail: presse.flg@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLD PIR: Bundespolizeidirektion Pirna - 28 neue Kolleginnen und Kollegen leisten den Diensteid

    Quelle: Bundespolizei

    Pirna (ots) - Am 1. September 2021 haben 15 neue Polizeimeisterinnen und Polizeimeister sowie 13 neue Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in der Liegenschaft der Bundespolizeidirektion Pirna den Diensteid nach dem Bundesbeamtengesetz (BBG) geleistet. Eidesformel: "Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe." Mit Ablegen des Eides bekennen sich die Polizistinnen und Polizisten feierlich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zu einem dem Polizeiberuf eigenen Dienst- und Treueverhältnis mit besonderen Rechten, aber auch Pflichten. Der Vizepräsident der Bundespolizeidirektion Pirna, Dr. Frank Niechziol, begrüßte die insgesamt 28 neuen Kolleginnen und Kollegen im Kreise der nahezu 4.000 Angehörigen der Bundespolizeidirektion Pirna und gratulierte zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung bzw. des Studiums mit den Worten: "Sie können stolz auf sich sein!". Zum Abschluss seines Grußwortes wandte er sich direkt an die neuen Kolleginnen und Kollegen: "Ich freue mich, die Bundespolizeidirektion Pirna gemeinsam mit Ihnen weiter zu entwickeln und positiv zu gestalten - dazu wünsche ich mir von Ihnen einen offenen und ehrlichen sowie respektvollen Umgang miteinander - getreu unserem Leitmotiv: Miteinander - Füreinander - Für unser Land." Die neuen Beamtinnen und Beamten werden ihren Dienst künftig in den verschiedenen Aufgabenbereichen einer Bundespolizeiinspektion oder bei der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizeidirektion Pirna verrichten. Umrahmt wurde die Feierstunde von ausgewählten Musikstücken, gespielt vom Bundespolizeiorchester Berlin. Zum Ende der Zeremonie sprach der evangelische Pfarrer der Bundespolizeidirektion Pirna, Wolfram Schmidt, den neuen Kolleginnen und Kollegen einen Segen für ihren künftigen Einsatz zu. Die Bundespolizeidirektion Pirna freut sich über den weiteren Personalzuwachs, heißt die "Neuen" herzlich willkommen und wünscht für die kommenden Aufgaben und Tätigkeiten alles Gute und viel Erfolg. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Axel Bernhardt Telefon: 03501 795 7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Bundespolizei schnappt vermeintlichen Sammler

    Dresden (ots) - Am Sonntagnachmittag (22.08.2021) gegen 14:45 Uhr kontrollierten Bundespolizisten, im Eurocity von Prag nach Dresden fahrend, einen Mann und machten dabei eine interessante Entdeckung: Der 35-jährige Deutsche führte in seiner Reistasche drei Butterflymesser, drei Schlagringe und 2 Faustmesser mit sich. Der bereits polizeibekannte Mann gab an, die verbotenen Gegenstände in Tschechien erworben zu haben. Neben der Beschlagnahme der verbotenen Gegenstände leitete die Bundespolizei Dresden ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen den vermeintlichen Sammler ein. (Bild auf Anfrage) Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Dreifach unerlaubt eingereist - nun im beschleunigten Verfahren zu 1200 Euro verurteilt

    Dresden (ots) - Auf einen bereits polizeilich bekannten 30-Jährigen stießen die Beamten der Bundespolizeiinspektion Dresden am 27. Juli 2021 gegen 18 Uhr. Zum wiederholten Male wurde er aus der tschechischen Republik kommend, diesmal im EuroCity zwischen Dečin und Dresden, festgestellt. Da er über keinerlei Ausweispapiere oder sonstige, seinen Aufenthalt legitimierende Unterlagen verfügte, wurde er zur Bundespolizeiinspektion Dresden verbracht. Die Überprüfung seiner Fingerabdrücke brachte die eingesetzten Beamten auf seine Person, ein 30-jähriger Tunesier, und die vorherigen Feststellungen der Kollegen der Bundespolizei in Waidhaus und Berggießhübel. Das gegen ihn erteilte Einreise- und Aufenthaltsverbot aus dem Jahr 2020 hatte nach wie vor Bestand und auf Grund des nun bereits dritten Versuches, ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente in die Bundesrepublik Deutschland einzureisen, wurde durch die Beamten der Bundespolizeiinspektion Dresden bei der Staatsanwaltschaft am Amtsgericht Dresden ein beschleunigtes Verfahren angeregt. Dem wurde seitens der Staatsanwaltschaft entsprochen und die Durchführung des Verfahrens für den 28. Juli 2021 am Amtsgericht Dresden anberaumt. Dort erging gegen den 30-Jährigen am gestrigen Tag dann ein Strafbefehl in Höhe von 120 Tagessätzen à 10 Euro. Im Anschluss erfolgte die Zurückweisung in die Tschechische Republik. Das bereits verhängte Einreise- und Aufenthaltsverbot hat weiterhin Bestand. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Zwei LKW-Schleusungen am Wochenende beschäftigten die Bundespolizei Dresden

    Dresden (ots) - Am Freitagnachmittag (07.09.2021) vernahm der 50-jährige LKW-Fahrer, aus Bulgarien kommend, Klopfgeräusche aus dem Inneren seines Sattelaufliegers. Daraufhin verließ er in Radeburg umgehend die Autobahn und öffnete die Plane seines Trailers. Unvermittelt sprangen mehrere Personen aus dem Auflieger. Die zwischenzeitlich eingetroffenen Bundes- und Landespolizisten konnten in unmittelbarer Nähe vier junge Männer aus Pakistan (18) und Afghanistan (14,15,17) feststellen. Eine weitere LKW-Schleusung ereignete sich am Samstagmittag (10.07.2021) auf der Bundesautobahn 4, am Rastplatz Dresdner Tor. Ein Mitarbeiter der Raststätte informierte über vier augenscheinlich hilfesuchende Personen, die ziellos auf dem Rastplatz umherliefen. Die Bundespolizisten stellten vor Ort vier Männer ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente fest. Bei den unerlaubt eingereisten Personen handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um drei pakistanische (21, 28, 33) und einen afghanischen Staatsangehörigen (22), welche ebenfalls mittels eines LKW nach Deutschland gebracht worden waren. Eine ärztliche Versorgung der Schutzsuchenden war in keinem Fall notwendig. Die drei afghanischen Minderjährigen wurden dem Kinder- und Jugendnotdienst in Dresden übergeben. Alle anderen Personen stellten ein Schutzersuchen und wurden, nach Abschluss der straf- und aufenthaltsrechtlichen Maßnahmen, an eine Dresdner Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet. Die Bundespolizei Dresden leitete Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt ein. In beiden Fällen dauern die Ermittlungen noch an und richten sich schwerpunktmäßig gegen die Organisatoren der Schleusungen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Vom schlechten Gewissen geplagt

    Dresden / Zwickau (ots) - Am Mittwochnachmittag (08.07.2021) meldete sich ein jugendliches Pärchen (15,17) bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof in Dresden und gab an, seit dem Vortag aus einer betreuten Wohngruppe im Landkreis Zwickau abgängig zu sein. Eine Überprüfung in den polizeilichen Fahndungssystemen bestätigte die Vermisstenmeldung der beiden Deutschen. Bei dem 17-Jährigen wurde im mitgeführten Rucksack ein Cliptütchen mit Betäubungsmitteln fest- und sichergestellt. Weiterhin befand sich ein Karambit Messer im Rucksack. Erwerb und Besitz sind erst mit der Vollendung des 18. Lebensjahres erlaubt. Entsprechend wurde es sichergestellt. Nach Rücksprache mit der Betreuerin wurden der 17 -Jährige und seine 15 Jahre alte Begleiterin bei der Bundespolizei abgeholt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Waffengesetz eingeleitet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Medieneinladung Vorort-Termin zu Gefahren im Eisenbahnverkehr

    Dresden (ots) - Der Sommer und die Ferien rücken näher. Zeit um sich mit Freunden im Freien zu verabreden und auf Abenteuertour zu gehen. Mitunter endet die Abenteuerlust mit einem Einsatz für die Bundespolizei, weil aus Leichtsinn schnell Lebensgefahr entstehen kann. Die Präventionsbeamten der Bundespolizei Dresden und das Präventionsteam der Deutschen Bahn möchten Ihnen in persönlichen Gesprächen die Gefahren, die von Bahnanlagen sowie von elektrischem Strom in Oberleitungen ausgehen, eingehend erläutern. Dazu berichten Sie auch von persönlichen Erfahrungen und Sachverhalten. Die Bundespolizei Dresden lädt interessierte Medienvertreter zu einem Vorort-Termin ein! Wo? P & R Dresden Reick, Lohrmannstraße 6, 01237 Dresden Wann? 13. Juli 2021, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr Der Leiter der Bundespolizei Dresden, Polizeidirektor Rico Reuschel, begrüßt die Aktion: "Jeder Unfall ist einer zu viel - und durch das Beachten einiger einfacher Regeln zu vermeiden. Gerade Bahnanlagen, Züge und Gleise üben auf Kinder und Jugendliche eine große Faszination und Neugierde aus. Deshalb macht die Bundespolizei kurz vor Ferienbeginn auf Gefahren und richtiges Verhalten aufmerksam - damit aus Spaß nicht plötzlich bitterer Ernst wird!" Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLI DD: Europaweit mit bunten Monstern gegen Taschendiebe - "STOP PICKPOCKETS"

    Dresden (ots) - Die bunten Monster - "Blumenschenker", "Scheibenklopfer" & Co. warnen an verschiedenen europäischen Bahnhöfen vor Taschendieben. Einige Reisende kennen sie schon, die bunten Monster ("Bumos") von www.stop-pickpockets.eu. Im März startete die Kampagne der Bundespolizei mit Plakaten, Flyern und Social-Media-Aktionen. Am Dresdner Hauptbahnhof gehen die sechs "Bumos" ("Stau-Erzeuger", "Blumenschenker", "Scheibenklopfer", "Beschmutzer", "Anrempler" und "Falscher Tourist") gemeinsam mit den Präventionsbeamten der Bundespolizei sowie dem Präventionsteam der Deutschen Bahn in die Offensive und klären über Taschendiebstahl im Reiseverkehr auf. Bahnreisende können sich am Dienstag, den 6. Juli 2021, 10 - 14 Uhr an einem Infostand im persönlichen Gespräch über die europaweite Kampagne "STOP PICKPOCKETS" sowie die Strategien der Täter informieren und wichtige Tipps zur Vorbeugung erhalten. Aus Sicht der Bundespolizei ist das Beratungs- und Informationsangebot wichtig. Auch wenn derzeit noch relativ niedrige Fälle von Taschendiebstählen zu verzeichnen sind, erwartet die Bundespolizei einen Anstieg der Zahlen mit den Lockerungen von Reise- und Kontaktbeschränkungen. Wann und wo finden die Aktionen statt? Die Inhalte der Kampagne wurden in verschiedenen Sprachen übersetzt, was eine europaweite Verbreitung und Wiedererkennung möglich macht. Dazu werden Plakate und Präventionsbeamte europaweit in 18 Partnerländern und bundesweit an den 21 Bahnhöfen zum Taschendiebstahl sensibilisieren, die die meisten Reisenden verzeichnen. Die Kampagne wird unterstützt von der Deutschen Bahn AG und dem Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Beteiligt sind zudem verschiedene EU-Organisationen wie EUROPOL (Europäisches Polizeiamt), RAILPOL (Netzwerk der europäischen Bahnpolizeibehörden) und EUCPN (Europäisches Netzwerk für Kriminalprävention). Neben den Informationen und Filmclips auf der Webseite nutzen Bundespolizei und DB AG auch ihre Sozialen Netzwerke für Präventionsmaßnahmen. Kurze Trickfilme mit den "Bumos" zeigen dabei die häufigsten Tricks der Taschendiebe, angefangen vom "Anrempler" über den "Falschen Touristen" bis zum "Stau-Erzeuger". Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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  • BPOLD PIR: Gemeinsamer Fahndungseinsatz in 3 Bundesländern

    Quelle: Bundespolizei

    Altenburg/ Leipzig/ Halle (Saale) (ots) - Die Bundespolizeiinspektionen Erfurt, Leipzig und Magdeburg führten am 30. Juni 2021 einen gemeinsamen Fahndungseinsatz durch. Die Fahndungsmaßnahmen erstreckten sich auf die Hauptbahnhöfe Leipzig und Halle (Saale), den Bahnhof Altenburg und auf die Züge der dazwischen liegenden Bahnstrecken und Haltepunkte. Unterstützung leisteten dabei die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Halle, die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) der Bundespolizeidirektion Pirna und die Bundesbereitschaftspolizei aus Bad Düben. Insgesamt kamen knapp 280 Kolleginnen und Kollegen in Mitteldeutschland zum Einsatz. Die Maßnahmen dienten der Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, der Erhöhung des Sicherheitsgefühls der Bahnreisenden und der Verhinderung von Straftaten sowie der Unterbindung von Störungen des Bahnverkehrs. Ergebnisse Es wurden insgesamt 267 Personen einer fahndungsmäßigen Kontrolle unterzogen und dabei 41 Fahndungstreffer (davon 2 Haftbefehle) und 35 Straftaten (Verstöße u.a. gegen das Betäubungsmittelgesetz, Strafgesetzbuch und Aufenthaltsgesetz) festgestellt. 56 Reisende wurden auf die Trageverpflichtung des Mund- Nasen- Schutzes im Personenverkehr hingewiesen, alle zeigten sich einsichtig. Der Polizeiführer des Einsatzes, Polizeidirektor Dr. Alexander Schmelzer, zum Einsatz: "Die heutigen länderübergreifenden Einsatzmaßnahmen setzen die bewährte Kooperation der Bundespolizeiinspektionen Erfurt, Leipzig und Magdeburg im Fahndungsraum Mitteldeutschland fort. Sie belegen erneut die Notwendigkeit offensiver Fahndungsmaßnahmen. Sowohl mit diesen besonderen Einsätzen als auch im täglichen Dienst leistet die Bundespolizeidirektion Pirna einen wichtigen Beitrag für die Innere Sicherheit in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen." Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Pirna Pressestelle Telefon: 03501 795-7021 E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI DD: Gesuchter Mann mit Meerestieren festgenommen

    Dresden (ots) - Im Mai 2021 wurde ein 23-jähriger vietnamesischer Staatsangehöriger zu einer Freiheitsstrafe von 149 Tagen verurteilt, da er Ausweispapiere missbräuchlich verwendet hatte. Am Samstagabend (26.06.2021) gelang es den Beamten der Bundespolizeiinspektion Dresden, den 23 -Jährigen an seiner Unterkunft in Dresden festzunehmen. Er wurde zur Dienststelle verbracht, ihm der Haftbefehl eröffnet und mitgeteilt, dass er die Ersatzfreiheitsstrafe gegen eine Zahlung in Höhe von 2235,00 Euro abwenden könne. Die in der Zwischenzeit durchsuchten mitgeführten Beutel, des 23 - Jährigen, verströmten einen ungewöhnlichen Geruch. Bei der Nachschau stellte sich heraus, dass sich darin drei Krabben und mehrere Muscheln befanden. Glücklicherweise konnte ein Freund die Geldsumme aufbringen, so dass die Krabben und Muscheln nicht in polizeilicher Obhut verbleiben mussten. Der 23-Jährige durfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, auch zur Erleichterung der eingesetzten Beamten, die Dienststelle mit seinen Meerestieren wieder verlassen. [Bild auf Anfrage] Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Dresden Pressestelle Telefon: 0351 / 81502 - 2020 E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

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Weinböhla

Gemeinde in Kreis Meißen

  • Einwohner: 10.262
  • Fläche: 19.01 km²
  • Postleitzahl: 01689
  • Kennzeichen: MEI
  • Vorwahlen: 035243
  • Höhe ü. NN: 140 m
  • Information: Stadtplan Weinböhla

Das aktuelle Wetter in Weinböhla

Aktuell
11°
Temperatur
10°/18°
Regenwahrsch.
15%

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