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 Barntrup

Feuerwehreinsätze in Barntrup

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  • Brand an einem Einfamilienhaus

    Lohmar (ots) - Mit dem Stichwort "brennt Carport" wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar in der vergangenen Nacht um 22:16 Uhr zu einem Einfamilienhaus in Lohmar-Neuhonrath gerufen. Als die ersten Kräfte vor Ort eintrafen, hatte das Feuer bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Umgehend wurde die Alarmstufe auf Dachstuhlbrand erhöht und weitere Kräfte nachgefordert. Um den Brand zu löschen, musste das Dach über die Drehleiter geöffnet werden. Hierzu kam auch die Drehleiter aus Much zum Einsatz, da die Lohmarer Drehleiter im Einsatzverlauf einen technischen Defekt aufwies. Nach rund 2,5 Stunden konnte Einsatzleiter Sven Ziaja Feuer in Gewalt melden. Die Nachlöscharbeiten im Dachbereich zogen sich jedoch noch längere Zeit hin. Im Einsatz waren über 70 Einsatzkräfte der Einheiten Wahlscheid, Scheiderhöhe und Lohmar-Ort, die Sondereinheiten "Information und Kommunikation" und "Hygiene" sowie das Kreisfeuerwehrhaus. Ein vorsorglich alarmierter Rettungswagen musste nicht tätig werden, da keine Menschen zu Schaden kamen. Der Energieversorger trennte das Gebäude im Einsatzverlauf aus Sicherheitsgründen vom Strom- und Gasnetz. Die Brandursache ist unklar und wird durch die Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0175-7283806 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lohmar.de http://www.feuerwehr-lohmar.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar
  • Ölspur auf dem Kapellenweg

    Die Ölspur wurde von den Einsatzkräften abgestreut und aufgenommen.

    Schermbeck (ots) - Der Löschzug Altschermbeck wurde heute um 18.22 Uhr aufgrund einer Ölspur zum Kapellenweg alarmiert. Vor Ort wurde die ca. 10 Meter lange Ölspur von den Einsatzkräften abgestreut und aufgenommen. Anschließend wurden entsprechende Warnschilder aufgestellt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Der Einsatz endete für den Löschzug Altschermbeck um 18.57 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schermbeck
  • PKW in Vollbrand auf der BAB 2

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Die Feuerwehr Gladbeck wurde am Montagabend gegen 19:00 Uhr zu einem PKW Brand auf die Bundesautobahn 2 gerufen. In der Ausfahrt GE Buer ist es zu einem Fahrzeugbrand gekommen. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchsäule erkennbar. Beim Eintreffen der Kräfte stand der PKW auf dem Seitenstreifen bereits in Vollbrand. Alle Insassen des Fahrzeuges konnten sich vor Eintreffen der Feuerwehr eigenständig in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr hat mit einem C-Hohlstrahlrohr die Flammen niedergeschlagen und im weiteren Verlauf den PKW mit Löschschaum abgedeckt. Die auslaufenden Betreibsmittel wurden durch die Feuerwehr abgestreut. Durch eine Einheit der Freiwilligen Feuerwehr wurde der Grundschutz für das Gladbecker Stadtgebiet sichergestellt. Da die Fahrbahn durch eine Fachfirma gereinigt werden muss, bleibt die Anschlussstelle Gelsenkirchen in Fahrtrichtung Hannover noch einige Zeit gesperrt.(SB) Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gladbeck
  • Explosivstoff in einem Gefahrstoffmobil

    FW_MG

    Mönchengladbach-Waldhausen, 20.09.2021, 15:55 Uhr, Rudolfstraße (ots) - Am Montag wurde die Feuerwehr Mönchengladbach von einem Mitarbeiter zu einem sogenannten Gefahrstoffmobil gerufen. In einer Kiste mit abgegebenden Schadstoffen befand sich auch eine kleine Ampulle mit einem explosiven Stoff. Dieser Stoff kann bereits bei Erschütterungen und Feuchtigkeit empfindlich reagieren. Die Einsatzkräfte organisierten aus einem nahegelegenen Supermarkt zwei Säcke mit Vogelsand. In einem stabilen Edelstahleimer wurde die Ampulle durch den Sand gesichert und zur Entsorgung an ein Spezialunternehmen übergeben. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Gefahrgutzug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), zwei Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach sowie der Fachberater Chemie. Einsatzleiter: Brandamtmann Carsten Kommer Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/99890 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • FW Xanten: Reh aus Klärbecken gerettet

    Das unverletzte Tier wurde in die Freiheit entlassen

    Xanten (ots) - Montag, 20.09.2021, 10:06 Uhr - "Tier in Wasser" hieß es in der Alarmierung für die Löschgruppe Lüttingen, den Löschzug Xanten-Mitte, sowie das Mehrzweckboot der Löschgruppe Wardt am Montagmorgen. Ein junges Reh war in das Becken einer Kläranlage in Xanten-Lüttingen geraten und saß in einem Zulaufschacht fest. Die Einsatzkräfte entfernten die über dem Schacht befindlichen Gitter und stellten eine Leiter in das Becken. Ein Feuerwehrmann rüstete sich mit einem sog. Überlebensanzug für Wasserrettungen aus und stieg zu dem verängstigten Tier hinab. Im Anschluss konnte das Reh über die Leiter an die Oberfläche gebracht und unverletzt in die Freiheit entlassen werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Xanten Pressesprecher Simon Greeven E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de https://feuerwehr-xanten.de

    Original-Content von: Feuerwehr Xanten
  • FW Voerde: Zimmerbrand inmitten in Voerde

    Zimmerbrand Tillmannsweg

    Voerde (ots) - Aus ungeklärter Ursache geriet ein Kinderzimmer in einem mehrstöckigen Wohnhaus am Tillmannsweg am Montag Mittag in Brand. Die alarmierten Einheiten aus Voerde Stadtmitte, Möllen und Löhnen fanden bei Eintreffen einen Vollbrand des Zimmers vor. Ursprünglich ging die Feuerwehr davon aus, dass sich noch die Bewohnerin zusammen mit ihrer jugendlichen Tochter in der Brandwohnung befinden könnte. Kurz nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnten beide Personen aber bereits ausserhalb des Gebäudes vorgefunden werden. Die Löschmaßnahmen konzentrierten sich im Anschluss auf das im Vollbrand befindliche Kinderzimmer der Wohnung im 4ten Obergeschoss. Weitere Einsatzkräfte kontrollierten die Treppenzugänge zu den übrigen Wohnungen und auch die direkt anliegenden Wohnungen. Da für die übrigen Bewohner keine weitere Gefahr drohte, entschied sich die Einsatzleitung der Feuerwehr dazu, die übrigen Bewohner in ihren Wohnungen zu belassen. Angrenzende Gewerbebetriebe mussten während der Löscharbeiten den Betrieb allerdings zeitweise einstellen, auch wurden unmittelbare Zuwegungen für den Verkehr durch den Einsatz der Feuerwehr gesperrt. Die Bewohnerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation durch den Rettungsdienst betreut und im Anschluss zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Im Verlauf der Löscharbeiten konnte die Feuerwehr zwei Meerschweinchen aus der Brandwohnung retten und im Rettungswagen mit hochkonzentriertem Sauerstoff behandeln. Nachdem sich der augenscheinliche Zustand der beiden Nagetiere besserte, wurden sie vom Ordnungsamt der Stadt Voerde zur weiteren Versorgung zu einem lokalen Tierarzt gebracht. Neben den drei Einheiten der Feuerwehr Voerde Stadtmitte, Möllen & Löhnen waren ausserdem noch die Kreispolizeibehörde, der Rettungsdienst der Stadt Dinslaken und das Ordnungsamt der Stadt Voerde am Einsatz beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Voerde Pressestelle Dirk Preuten Telefon: +49 176 20137616 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-voerde.de http://www.feuerwehr-voerde.de

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  • FW Alpen: Pkw in Vollbrand auf der A57

    Pkw Brand auf der A57

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: PKW-/Motorradbrand Datum: 20.09.2021 Uhrzeit: 08:37 Uhr Einsatzort: A57, Fahrtrichtung Krefeld Eingesetzte Einheiten: Einheit Alpen, Einheit Veen Vor Ort brannte ein Pkw mit einer Gasanlage in voller Ausdehnung. Nach Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr wurde die Brandbekämpfung von einem Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz mittels Schnellangriffsrohr durchgeführt. Dies geschah unter Einhaltung des notwendigen Sicherheitsabstandes. Nach 90 Minuten konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden. Die Autobahn 57 musste in Fahrrichtung Krefeld für die Zeit der Einsatzdauer gesperrt werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Alpen
  • Verkehrsunfall zwischen zwei Straßenbahnen - 19 Menschen vom Rettungsdienst betreut, 15 Verletzte ins Krankenhaus transportiert

    Düsseldorf (ots) - Montag, 20. September 2021, 10.09 Uhr, Nordstraße, Pempelfort Am Montagvormittag kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Straßenbahnen. Dabei verletzten sich 15 Menschen, die der Rettungsdienst der Landeshauptstadt zur weiteren medizinischen Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportierte. Bei dem Unfall entgleiste eine Straßenbahn, die durch Spezialisten der Rheinbahn zurück ins Gleis gesetzt werden konnte. Zur Ermittlung der Unfallursache hat die Polizei die Arbeit aufgenommen. Montag Vormittag wurde die Feuerwehr Düsseldorf um kurz nach 10 Uhr über einen Unfall zwischen zwei Straßenbahn auf der Nordstraße informiert. Umgehend entsendete die Leitstelle mehrere Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst zur Unfallstelle. Durch den Unfall waren insgesamt 19 Menschen betroffen, die durch Notfallsanitäter und Notärzte vor Ort einer ersten medizinischen Begutachtung unterzogen wurden. Bei 15 Verletzten war eine weitere ärztliche Behandlung in einem Krankenhaus notwendig. Nachdem alle Fahrgäste die Straßenbahnen verlassen konnten und die Verletzten - bereits 70 Minuten nach dem Unfall - durch den Rettungsdienst der Landeshauptstadt in umliegende Krankenhäuser transportiert wurden, setzten Spezialisten der Rheinbahn die entgleiste Bahn zurück ins Gleis. Der hinzugezogene Notfallseelsorger betreute an der Einsatzstelle zwei Menschen. Die Polizei hat die Ursachenermittlung aufgenommen. Der Großeinsatz der rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst war nach gut zwei Stunden beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Stefan Gobbin Telefon: 0211.8920180 E-Mail: stefan.gobbin@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Schwerer Verkehrsunfall mit zwei schwer und lebensgefährlich verletzten Personen auf der BAB 43

    Verkehrsunfall, BAB 43, 20.09.2021.

    Recklinghausen (ots) - Auf der Bundesautobahn BAB 43 kam es im Bereich Recklinghausen in Fahrtrichtung Münster in der Nacht von Sonntag auf Montag (20.09.2021) zu einem schweren Verkehrsunfall. Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 00.09 Uhr auf die A 43 gerufen. Bei Eintreffen war ein PKW frontal in die Leitplanke und anschließende Lärmschutzwand eingeschlagen. Eine Person hatte sich aus dem Fahrzeug befreit und befand sich bereits neben dem Fahrzeug. Der zweite Fahrzeuginsasse befand sich noch im Fahrzeug und war eingeklemmt. Die Kräfte der Feuerwehr mussten die eingeklemmte Person mit hydraulischen Gerät aus dem Fahrzeug befreien. Der 22-jährige Fahrer wurde schwer und sein 18-jähriger Beifahrer lebensgefährlich verletzt. Beide Patienten wurden rettungsdienstlich versorgt und im Anschluss mit schweren und lebensgefährlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde die Unfallstelle an die Autobahnpolizei übergeben. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte bis 01.00 Uhr an. Im Einsatz befand sich der Rüstzug der Feuer- und Rettungswache sowie der Rettungsdienst mit zwei RTW und zwei Notärzten. Die Berufsfeuerwehr Herten unterstützte die Recklinghäuser Kräfte. Zur Unfallursache und Höhe des Sachschadens verweisen wir auf die Auskünfte der zuständigen Polizei Münster. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Recklinghausen Pressesprecher Christian Schell Telefon: 02361-30699 1206 Telefon: 02361-30699 1120 (Wachabteilungsleiter, außerhalb der Bürozeiten) Mobil: 01525-9180490 E-Mail: christian.schell@feuerwehr-recklinghausen.de http://www.feuerwehr-recklinghausen.de/

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  • Wohnungsbrand - alle Personen unverletzt gerettet

    Wohnungsbrand, Schützenstraße, 20.09.2021.

    Recklinghausen (ots) - In den frühen Montagmorgenstunden (20.09.2021) kam es zu einem Wohnungsbrand in Recklinghausen-Stadtmitte. Alle Hausbewohner konnten hierbei unverletzt gerettet werden. Die Feuerwehr Recklinghausen wurde um 03.49 Uhr in die Recklinghäuser Schützenstraße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr wurden alle Hausbewohner des Mehrfamilienhauses bereits durch die Polizei aus dem Haus geführt. Die Evakuierung wurde durch die Feuerwehr fortgeführt. Alle sechs Hausbewohner konnten erfolgreich aus dem Gebäude gerettet werden und nach einer notärztlichen Sichtung vor Ort verbleiben. In einer der Erdgeschosswohnungen brannte technisches Gerät in der Küche. Die Wohnung war komplett verraucht. Der Treppenraum war leicht verraucht. Die Feuerwehr ging unter Atemschutz in die Wohnung vor und das brennende Gerät wurde abgelöscht und ins Freie gebracht. Zeitgleich wurde der Hochleistungslüfter in Stellung gebracht und die Brandwohnung sowie das Treppenhaus entraucht. Die Brandwohnung wurde im Anschluss stromlos geschaltet. Im Anschluss an die Löschmaßnahmen wurden alle Wohnungen mit dem Gasmessgerät kontrolliert. Bis auf die Bewohnerin der Brandwohnung konnten alle Personen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist bis auf weiteres nicht bewohnbar. Der Einsatz dauerte bis 05.30 Uhr an. Im Einsatz befanden sich die Kräfte der hauptamtlichen Wachebereitschaft der Feuer- und Rettungswache, der ehrenamtliche Löschzug Altstadt und der Rettungsdienst mit RTW und Notarzt. In Summe waren 22 Kräfte im Einsatz. Zur Brandursache und Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Aussage treffen und verweist auf die polizeilichen Ermittlungen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Recklinghausen Pressesprecher Christian Schell Telefon: 02361-30699 1206 Telefon: 02361-30699 1120 (Wachabteilungsleiter, außerhalb der Bürozeiten) Mobil: 01525-9180490 E-Mail: christian.schell@feuerwehr-recklinghausen.de http://www.feuerwehr-recklinghausen.de/

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  • Feuerwehr löschte brennende Küche - Wohnung nicht mehr bewohnbar

    Düsseldorf (ots) - Sonntag, 19. September 2021, 21 Uhr, Kopernikusstraße, Bilk Die Feuerwehr Düsseldorf löschte Sonntag Abend eine brennende Küche in Bilk und befreite im Anschluss das Mehrfamilienhaus vom giftigen Brandrauch. Der Mieter blieb unterverletzt und kam für die Nacht bei Freunden unter. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Düsseldorf über einen Küchenbrand in der Kopernikusstraße informiert. Nach der Alarmierung durch einen Leitstellenmitarbeiter trafen die ersten Einsatzkräfte bereits sechs Minuten später am Brandort ein. Umgehend entsendete der Einsatzleiter einen Löschtrupp in die Erdgeschosswohnung des Mehrfamilienhauses, um die brennende Küche zu löschen. Der Mieter konnte bereits vor Eintreffen der Feuerwehr die Brandwohnung verlassen und wurde parallel zu den Löschmaßnahmen von Notfallsanitätern einer medizinischen Untersuchung unterzogen. Bevor der Löschtrupp in die verwaiste Wohnung vordrang, setzten die Einsatzkräfte einen sogenannten Rauchvorhang ein. Der Rauchvorhang wird in die Türzarge eingeklemmt und verhindert beim Öffnen der Wohnungstür, dass giftiger Brandrauch in den Treppenraum ziehen kann und so den Rettungs- und Angriffsweg beeinträchtigt. Um 21.15 Uhr konnte der Einsatzleiter bereits "Feuer in Gewalt" an die Leitstelle der Feuerwehr melden. Im Anschluss an die Löschmaßnahmen mussten noch Teile der Küche demontiert werden, um die letzten Glutnester zu löschen. Zeitgleich zu den Nachlöscharbeiten kontrollierten weitere Feuerwehrleute die anderen Wohnungen sowie den Treppenraum des Mehrfamilienhauses auf eine Ausbreitung des giftigen Brandrauches. Im Treppenraum und in einer Wohnung im vierte Obergeschoss hatten sich leichte Rauchschwaden angesammelt, die die Feuerwehrleute mittels eines Hochleistungslüfters aus der Wohnung entfernten. Für die geringe Menge im Treppenraum wurde der festinstallierte Rauch- und Wärmeabzug im Dachbereich des Hauses geöffnet. Der Mieter der Brandwohnung war unverletzt und konnte vor Ort bleiben. Da die Wohnung zurzeit nicht bewohnbar ist, kam er für die Nacht bei Freunden untern. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei ihre Arbeit aufgenommen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich in einer ersten Schätzung auf rund 15.000 Euro. Der Einsatz für die rund 20 Einsatzkräfte war nach etwa einer Stunde beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Stefan Gobbin Telefon: 0211.8920180 E-Mail: stefan.gobbin@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • FW Witten: Feuer am Steigerhaus im Muttental

    Löscharbeiten am Steigerhaus in Witten

    Witten (ots) - Die Feuerwehr Witten wurde gestern Abend gegen 21:42 zu einem Gebäudebrand im Muttental alarmiert. Bei Eintreffen der Kräfte stellte sich heraus, dass das Steigerhaus an der Zeche Herberholz im Vollbrand stand. Die Flammen schlugen aus dem Dach mehrere Meter hinaus. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr und die Löscheinheiten Bommern und Altstadt nahmen umgehend vier C-Rohre vor. Dadurch konnte ein Übergreifen des Brandes auf weitere Gebäudeteile und das angrenzende Waldgebiet verhindert werden, das Steigerhaus selbst wurde jedoch ein Raub der Flammen. Die 40 Einsatzkräfte mussten eine aufwändige Wasserversorgung herstellen, hatten das Feuer jedoch schnell unter Kontrolle. Gegen 0:50 Uhr war der Einsatz beendet, die Stadtwerke unterstützten die Feuerwehr und schalteten das zerstörte Gebäude stromfrei. (UG) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Witten Pressestelle Telefon: 02302 9230 E-Mail: feuerwehr@stadt-witten.de http://www.witten.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Witten
  • Mehrere Einsätze am Wochenende - Vorbildliche Rettungsgasse auf der Autobahn

    BAB 43

    Sprockhövel (ots) - Am Freitagnachmittag versperrte ein großer Ast die Durchfahrt im Kressieper Weg. Die alarmierte Feuerwehr Sprockhövel beseitigte das Hindernis mit Hilfe einer Motorsäge. Am Samstagmorgen kam es durch einen Fahrzeugdefekt zu einer Ölspur auf der Querspange. Die um 9:06 Uhr alarmierten Einsatzkräfte streuten die rund 200 Meter lange Spur mit Bindemittel ab. Eine Kehrmaschine reinigte die Straße im Anschluss. Am Sonntagnachmittag ereignete sich gegen 14:10 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen auf der BAB 43 zwischen den Anschlussstellen Sprockhövel und Witten-Herbede. Insgesamt mussten drei Verletzte vom Rettungsdienst versorgt werden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und nahm auslaufende Betriebsmittel auf. Zeitweise war die Autobahn in Fahrtrichtung Münster voll gesperrt. Aufgrund einer vorbildlich eingerichteten Rettungsgasse konnten die anrückenden Rettungskräfte die Unfallstelle schnell erreichen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Stellv. Pressesprecher Max Blasius Telefon: +49 163 8647373 E-Mail: max.blasius@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel
  • Ölspur

    Ennepetal (ots) - Am 19.09.2021 um 16:37 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptamtlichen Wache zu einer Ölspur, in die Hembecker Talstraße alarmiert. Ein dort befindliches Reinigungsfahrzeug verlor Kraftstoff. Dieser wurde von den Einsatzkräften aufgefangen. Der bereits ausgelaufene Kraftstoff wurde abgestreut und wieder aufgenommen. Zur vollständigen Beseitigung wurde im Anschluss eine Fachfirma angefordert. Das eingesetzte Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptwache konnte den Einsatz um 17:30 Uhr beenden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • FW Tönisvorst: Wenn do se jefungen häs, dann halt se och joot fess!

    Das Brautpaar im Schlauchbogen

    Tönisvorst (ots) - Getreu diesem Spruch fand am gestrigen Samstag die kirchliche Trauung von Nico Frass und seiner Frau Pia nach der standesamtlichen Hochzeit im Dezember letzten Jahres in der Kirche St. Cornelius statt. Sowohl Nico als auch Pia sind in St. Tönis geboren und groß geworden. Und so fanden der 30-jährige Gastronom und die 27-jährige Groß- und Außenhandelskauffrau im Jahr 2015 zueinander. Wie es sich für zwei echte Niederrheiner gehört, geschah dies in der Karnevalszeit. Und so haben sie den Weg für eine gemeinsame Zukunft geebnet und beschreiten den gemeinsamen Lebensweg mittlerweile zu dritt. Auch eine Abordnung der Feuerwehr ließ es sich natürlich nicht nehmen, um dem Brautpaar für die weitere gemeinsame Zukunft zu gratulieren. Nachdem Nico und seine Frau gemeinsam den Schlauchbogen beschritten, entfachte der Pfadfinder das Feuer der Liebe erneut, welches das Paar im Anschluss wieder gemeinsam löschte. Wir wünschen dem Brautpaar alles Gute für die gemeinsame Zukunft. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst Pressestelle OBM Jan Gläser Mobil: 0178 2517579 presse@feuerwehrtoenisvorst.de http://feuerwehrtoenisvorst.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst
  • FW Ratingen: 19.09.21 Landesicherung

    Rettungshubschrauber

    Ratingen-Süd, 19.09.21, 10:30 Uhr (ots) - Die Feuerwehr Ratingen wurde am heutigen Sonntagvormittag zu einer Landesicherung für den Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln alarmiert. Grund war ein chirurgischer Notfall in einem Reitstall am Neu-Dellerhof, der den Transport des Patienten in eine Spezialklinik notwendig machte. Als Landeplatz diente eine nahegelegene Koppel. Nach erster Behandlung des Patienten durch den Rettungsdienst erfolgte hier eine Übergabe an die Besatzung des Hubschraubers. Der Start wurde durch Löschfahrzeuge gesichert. Im Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr des Löschzugs Mitte sowie der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Ralf-Peter Rosenau E-Mail: Ralf-Peter.Rosenau@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • Grundausbildung erfolgreich beendet - 15 neue Einsatzkräfte für die Freiwillige Feuerwehr Werne

    v.l.n.r. Tobias Dahlhoff, Ramon Hopp Mora, Jan Drees, Leon Jakob, Nick Budde, Benjamin Nisius, Markus Budde, Jens Jäger, Jonas Hoselmann,  Franziska Lange, Timon Urner, Tizian Schneider, Frederik Pearson, Jan-Niklas Vondermaßen, Sebastian Musik

    Werne (ots) - An diesem Samstag endete für 14 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau die Truppmannausbildung der Freiwilligen Feuerwehren Werne. Seit Jahren besteht ein erfolgreicher Ausbildungsverbund der Freiwilligen Feuerwehr Selm und Werne im Rahmen der Nachwuchsausbildung. Die wesentlichen Aufgaben der Feuerwehr lassen sich mit den vier Schlagworten Retten, Löschen, Bergen und Schützen zusammenfassen. Das bedeutet, dass die Feuerwehr im Zusammenhang mit Unfällen und Notständen sowie der Schadensbekämpfung und bei Bergungsarbeiten tätig wird. Um für diese herausfordernden Aufgaben gewappnet zu sein, bildeten sich die jungen Frauen und Männer in einem 70 Stündigen Lehrgang fort. Die Truppmannausbildung ist der erste Ausbildungsabschnitt bei den Feuerwehren. Dieser besteht aus mehreren Teilen: Truppmann Teil 1 (Grundausbildungslehrgang) und Teil 2. Im 2. Teil werden weitere Themenabschnitte weiter vertieft und befähigen den Feuerwehrmann oder Frau für weiter Lehrgänge auf Kommunal- und Kreisebene. Jedoch der erste Teil, der mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung abschließt legt den Grundstein für die Grundlegenden Tätigkeiten der Feuerwehr. Grundsätzlich sind die Anforderungen an den Lehrgang in Deutschland durch die Feuerwehr Dienstvorschrift 2 [FwDV 2] geregelt. In den letzten Wochen und Monaten waren die neuen Kameraden und Kameradinnen unserer Feuerwehren besonders gefordert. Nach zahlreichen Theorie- und Praxiseinheiten im Rahmen der Grundausbildung konnten sie sowohl die schriftliche als auch die praktische Prüfung mit Bravour meistern. An dieser Stelle ein großes Danke an die Ausbildungsleiter Michael Freundschuh und Michael Biegel für die Organisation des Lehrgangs und die Abnahme der Prüfung sowie dem dazugehörigen Ausbilderteam der einzelnen modularen Abschnitte der Ausbildung und für die perfekte Vorbereitung. Aufgrund der Beschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen der Corona Pandemie war es besonders schwierig die Themeninhalte sowie die Abläufe in der Gruppe so zu schulen und Themen so zu vermitteln wie in den letzten Jahren dies unter normalen Bedingungen üblich war. Diese Themeninhalte waren beispielsweise das Löschen mit unterschiedlichen Löschmitteln sowie auch der Einsatz von tragbaren Leitern. Anfang 2021 begann die gemeinsame Ausbildung anhand eines Leitfadens der durch das Institut der Feuerwehren NRW [IDF NRW] erarbeitet wurde. Als Musterkommune wurden die Städte Selm und Werne ausgewählt die Wissensvermittlung und Schulung der zukünftigen Einsatzkräfte nach einem zuvor den Anforderungen einer Pandemie angepassten feuerwehrtechnischen Ausbildung gerecht zu werden. Es wurden sogenannte Lehrtandems mit den dazugehörigen Ausbildungspaten gebildet, wo Führungskräfte des jeweiligen Standortes in Kleingruppen den Lehrgangsteilnehmen das benötigte Wissen und Können in Kleingruppen vermittelte. Diese Vorgehensweise ist sehr personalintensiv, zeigt jedoch auch mit welchem persönlichem Arrangement die einzelnen ehrenamtlichen Kräfte ihren eigenen Nachwuchs ausbilden. Im späteren Verlauf des Lehrgangs wurde situativ je nach den durch die Landesregierung möglichen und vertretbaren Regelungen auch Gruppenausbildungen mit bis zu 10 Personen inklusiver der zu dem Zeitpunkt geltenden Corona Maßnahmen ermöglicht. Der Ausbildungsplan der modularen Truppausbildung wurde absolviert und alle Beteiligten waren voller Tatendrang trotz dieser Herausforderungen diese Hürde erfolgreich zu meistern. Teile der Grundausbildung umfasste die Handhabung der Gerätschaften zur technischen Hilfe inklusive der Schnitttechniken an PKW. Sie beinhaltete Geräte- und Fahrzeugeinweisungen und Grundlagen der Mechanik sowie Theorieteile zu den Rechten und Pflichten der Feuerwehrangehörigen und den Herausforderungen im Unfallversicherungswesen. Es wurden die Standortspezifischen Fahrzeugtechnischen und Einsatztaktischen Faktoren in Kleingruppen herausgearbeitet sowie das Einsatzrecht nach dem Brandschutz-, Hilfeleistungs-, Katastrophenschutzgesetz (BHKG NRW) vertieft. Abgerundet wurden diese Themen mit Grundlagen der Knoten und Stiche sowie der Erörterung der Gefahren der Einsatzstelle sowie den Grundlagen der Brandbekämpfung inklusive Teilbereiche der Bausteine Retten und Selbstretten. Viele Themeninhalte wurden durch die Trainer vermittelt jedoch mussten sich die Lehrgangsteilnehmer auch Themenfelder durch ein Selbststudium aneignen. An diesem Samstag war es nun endlich so weit. Die schriftliche und praktische Prüfung stand auf dem Plan. Das Ausbilderteam hatte die theoretische Prüfung mit Fragen aus dem vermittelten Wissen erarbeitet sowie zwei praktische Einsatzszenarien ausgearbeitet in dem das vermittelte Wissen abgeprüft werden konnte. Neben einem theoretischen Prüfungsteil in dem 20 Fragen beantwortet werden mussten, galt es auch, sein praktisches Wissen unter Beweis zu stellen. Zwei Einsätze die das vermittelte Aufgabenspektrum forderte waren zu absolvieren. Das Einsatzstichwort am Einsatzort der Steintorschule in Werne ließ nichts Gutes erahnen. Es brannte im ersten Obergeschoss und es war eine Menschenrettung mittels Leiter durchzuführen. Es wurde über die Steckleiter eine Person aus dem verrauchten 1. Obergeschoss gerettet sowie ein Löschangriff mit 3 C-Hohlstrahlrohen aufgebaut. Beim zweiten Übungsszenario stand die technische Hilfe im Fokus. Es war fiktiv ein Bulli mit einem PKW kollidiert und es mussten zwei eingeklemmte Personen gerettet werden. Es wurde dafür die Seilwinde des Rüstwagen vorgenommen und die pneumatisch betriebenen Hebekissen zur Rettung der Verunfallten vorgenommen. Alle geprüften Kameradinnen und Kameraden haben den schriftlichen Test bestanden, und auch die im Anschluss geforderten praktischen Tätigkeiten sicher und erfolgreich durchgeführt. Ein wesentlicher Bestandteil der Bewertung war dabei auch der Gesamteindruck, der sich aus der sicheren und zügigen Ausführung der gestellten Aufgaben und dem Verhalten der einzelnen Teilnehmer oder Teilnehmerin ergab. Die Lehrgangsprüfer sowie die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Werne freuten sich über die hervorragenden Ergebnisse, der etwas anderen Grundausbildung 2021. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Werne
  • Brannte Gelenkbus auf A46 | Keine Verletzten aber hoher Sachschaden

    Buswrack

    Neuss (ots) - Am vergangenen Freitag, den 17.9.2021, wurde die Feuerwehr Neuss gegen 11:25 Uhr auf die A 46 gerufen. In Fahrtrichtung Neuss, kurz hinter der Anschlussstelle Neuss Holzheim, meldeten mehrere Anrufer einen brennenden Gelenkbus. Schon auf der Anfahrt bestätigte sich die Meldung. Eine schwarze Rauchsäule war weithin sichtbar. Aufgrund des Lagebildes wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und zwei weitere Löschzüge zur Einsatzstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand der Gelenkbus auf dem Seitenstreifen bereits in Vollbrand. Der Fahrer hatte den unbesetzten Bus vor Eintreffen der Feuerwehr bereits eigenständig verlassen und Löschversuche mit einem Feuerlöscher unternommen, die aber kaum Wirkung zeigten. Unverzüglich wurden Löschmaßnahmen eingeleitet, ein Komplettverlust des Busses konnte aber nicht mehr verhindert werden. Zeitgleich wurde mit drei C-Rohren unter Atemschutz Wasser abgegeben. Der Brand war schnell unter Kontrolle und so konnte bereits nach 30 Minuten die Rückmeldung "Feuer aus" gegeben werden. Im Rahmen der Nachlöscharbeiten wurde der ausgebrannte Bus mit Löschschaum geflutet um auch die letzten Glutnester zu ersticken. Für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten war die A 46 in Fahrtrichtung Neuss komplett gesperrt, der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Holzheim abgeleitet. Nach etwa 2 Stunden konnte die Feuerwehr einrücken und übergab die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei sowie ein Bergungsunternehmen, das sich um den Abtransport des Buswracks kümmerte. Im Einsatz von Seiten der Feuerwehr waren drei Löschzüge, sowie insgesamt etwa 30 Einsatzkräfte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

    Original-Content von: Feuerwehr Neuss
  • Kleinkind in PKW eingeschlossen

    Foto: Feuerwehr Iserlohn

    Iserlohn (ots) - Zur Bieler Straße wurden heute Mittag gegen 12:13 Uhr Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Iserlohn mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und dem Rüstwagen gerufen. Versehentlich war dort ein einjähriges Kind in einem abgestellten PKW eingeschlossen worden. Der Fahrzeugschlüssel befand sich mit dem Kleinkind im Innenraum des Autos. Den Einsatzkräften gelang es mit einem kleinen Pneumatikkissen, Holzkeilen, einem Stoßbesen - der eigentlich für Kaminbrände gedacht ist - sowie Draht und Klebeband die Tür schadfrei zu öffnen. Der kleine Mann verfolgte das Treiben der 6 Feuerwehrleute gespannt aus seinem Maxicosi, während die aufgelöste Mutter von der Besatzung eines Rettungswagens betreut wurde. Nach 30 Minuten konnte die Feuerwehr den Einsatz erfolgreich beenden und wieder einrücken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Iserlohn Stefan Buchen Telefon: 02371 / 806 - 6 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de www.feuerwehr-iserlohn.de www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn

    Original-Content von: Feuerwehr Iserlohn
  • Feuerwehr Mülheim beendet nach fast acht Wochen den Hochwassereinsatz.

    Feuerwehr Mülheim beendet nach fast acht Wochen den Hochwassereinsatz.

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Als am Mittwoch dem 14. Juli 2021 die ersten Unwetterwarnungen vor ergiebigen Dauerregen die Feuerwehr Mülheim erreichten, ahnte wohl noch niemand welch extreme Ausmaße diese Wetterlage auf das Einsatzgeschehen der Feuerwehr Mülheim haben würde. Aufgrund der Extremwetterlage hatte sich am Morgen der Führungsstab der Feuerwehr gebildet. Neben eventuellen Einsätzen auf Mülheimer Stadtgebiet musste jederzeit damit gerechnet werden, dass Mülheimer Einsatzkräfte auch überörtlich in stark betroffene Städte oder Kreise angefordert werden. Hier nun eine Zusammenfassung der Einsatztätigkeiten. Der Film ist auch auf dem Youtube-Kanal der Feuerwehr Mülheim zu sehen https://youtu.be/PoSwMv7Odrs 14. Juli 2021 - Mülheim Mehrere Erkundungsfahrten, insbesondere im Bereich der Ruhr, des Rumbaches und der U-Bahnhöfe, waren Anlass für erste kleinere Einsätze. Vollgelaufene Keller wurden ausgepumpt und an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet wurden Gebäude durch das Aufbringen von Sandsäcken gesichert. 14. Juli - 15. Juli 2021 - Solingen In den Abendstunden erreichte die Feuerwehr Mülheim eine Anforderung zur Unterstützung im Stadt-gebiet von Solingen. Unter Führung der Feuerwehr Mülheim wurden Feuerwehreinheiten aus Mülheim und Oberhausen nach Solingen entsendet. Besonders betroffen war hier der Stadtteil Unterburg, wo die über die Ufer getretene Wupper für massive Überschwemmungen gesorgt hatte. Dieser Ein-satzabschnitt wurde durch den Bereitschaftsführer der Feuerwehr Mülheim geleitet. Dort wurden Menschen, teilweise auch mit eigens aus Mülheim mitgeführten Booten, aus ihren unter Wasser stehenden Häusern und Wohnungen gerettet. Auch ein Altenheim musste evakuiert werden. Dieser Einsatz dauerte bis zum Morgen des 15. Juli an. Zusätzlich zu den Evakuierungsmaßnahmen wurden noch zirka 70 mit Wasser vollgelaufene Keller leergepumpt. 15. Juli - 17. Juli 2021 - Mülheim an der Ruhr Vom 15.07. bis 17.07.2021 hatte die Feuerwehr Mülheim dann im Mülheimer Stadtgebiet eine Vielzahl von Einsätzen abzuarbeiten. Auch wenn es einige Häuser gerade in Mintard schlimm getroffen hat, so ist die Stadt insgesamt doch mit einem dicken blauen Auge davongekommen. Bereits am Abend des 15. Juli 2021 wurden 90 wetterbedingte auf Einsätze Mülheimer Stadtgebiet gezählt. In Mintard wurden 15 Personen sowie sechs Katzen, die von den Wassermassen eingeschlossen waren, mittels Schlauchboot aus ihren Wohnhäusern gerettet. Die Einsatzschwerpunkte lagen in der Räumung von Einrichtungen (z.B. Altenheim Luisental), Sicherung von Gebäuden gegen Überflutung und Eindeichung von gefährdeten Bereichen. Hier erhielt die Feuerwehr Mülheim Unterstützung durch auswärtige Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk (THW) und anderen Hilfsorganisationen. 19. Juli 2021 - Mülheim an der Ruhr Am 19. Juli 2021 hat die Feuerwehr Mülheim bei Aufklärungsflügen mit einer Drohne die "Moornixe" unter der Wasseroberfläche gesichtet. Sie liegt zirka 150 Meter unterhalb des Kahlenbergwehr. Die "Moornixe", ein altes Ausflugsschiff war am Donnerstag von der starken Strömung der Ruhr mitgerissen worden und spektakulär durch das Wehr gesogen worden. 17. Juli - 21. Juli 2021 - Eschweiler Am Abend des 17. Juli 2021 erreichte dann der Hilferuf aus Eschweiler die Feuerwehr Mülheim, weil dort die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen war. Die Feuerwehr Mülheim verfügt über einen, bundesweit einzigartigen Prototypen, für die Trinkwassernotversorgung. Dieses Transportsystem rückte innerhalt kürzester Zeit mit den Einsatzkräften nach Eschweiler ab. Dort wurde bereits durch das THW eine mobile Trinkwasseraufbereitungs- und Desinfektionsanlage betrieben. Durch die Mülheimer Einsatzkräfte wurden insgesamt drei Trinkwassergroßbehälter mit 45.000 Liter Trinkwasser gefüllt und an günstig gelegenen Punkten im Stadtgebiet in Betrieb genommen. So standen der Bevölkerung Trinkwasserbehälter auf dem Marktplatz, an einem zentralen Busbahnhof, sowie einem zentrumnahen Baumarkt zur Verfügung. Viele Bürgerinnen und Bürger bedankten sich bei den Einsatzkräften aus Mülheim für die Unterstützung. 18. Juli - 21. Juli 2021 - Kreis Euskirchen Im Rahmen der MEO Bereitschaft (Mülheim, Essen, Oberhausen) wurden am frühen Montagmorgen des 19. Juli 2021 um 4.30 Uhr Fahrzeuge und Einsatzpersonal in den Ort Flamersheim im Kreis Euskirchen verlegt. Dort wurde an einer Schule ein Einsatzunterabschnitt eingerichtet. Aufgrund des flächendeckenden Stromausfalls wurde die Schule mit einem Stromaggregat (200 kVA) der Feuerwehr Mülheim eingespeist um ein effektives Arbeiten der Einsatzleitung zu gewährleisten. Die Einsatzkräfte der MEO Bereitschaft wurden dort in drei stark vom Hochwasser betroffenen Ortschaften unterhalb der Steinbachtalsperre eingesetzt. Diese Ortschaften waren bisher noch nicht von Einsatzkräften erreicht worden. Insgesamt wurden bei dem Einsatz im Kreis Euskirchen zirka 200 Einsatzstellen abgearbeitet. 22. Juli - 06. September 2021 - Landkreis Ahrweiler Am späten Mittwochabend des 21. Juli 2021 kehrten die Komponenten der Trinkwassernotversorgung aus Eschweiler (NRW) zurück zur Hauptfeuer- und Rettungswache. Noch am Abend wurden die Trinkwasserkomponenten gereinigt und für die Weiterverlegung vorbereitet. Das Land Rheinland-Pfalz hat um dringende Unterstützung bei der Trinkwassernotversorgung im Ahrtal gebeten. Als die Komponenten der Trinkwassernotversorgung am frühen Donnerstagmorgen des 22. Juli 2021 nach Ahrweiler ausrückten, konnte man noch nicht erahnen, dass dieser Einsatz 47 Tage andauern wird. Die Feuerwehr Mülheim war vom Stab der Einsatzleitung gebeten worden die Trinkwassernotversorgung für das gesamte Schadensgebiet zu organisieren und zu führen. Daraufhin hat die Feuerwehr Mülheim zusammen mit Fachkräften des BBK und Fachberatern von Wasserversorgern aus NRW auf dem Gelände der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ) eine eigene "Abschnittsleitung" aufgebaut. Von hier aus wurde der Einsatz koordiniert und geführt. Dazu zählten Aufgaben wie die Koordination der Fahrzeuge zum Befüllen der Trinkwasserhochbehälter und der IBC`s in Schwerpunktbereichen des Katastrophengebietes sowie Rücksprachen mit dem Einsatz- und Verwaltungsstab. Auch mussten Unterkünfte und Verpflegung für das Einsatzpersonal organisiert und Lagebesprechungen mit anderen Behörden und Einrichtungen, wie zum Beispiel Gesundheitsamt, betroffenen Wasserversorger und der Bundeswehr zur Unterstützung der Trinkwassernotversorgung durchgeführt werden. Das Trinkwasser wurde hauptsächlich dafür benötigt um verschiedene Trinkwasserhochbehälter die der Versorgung der Bevölkerung dienen zu befüllen. Diese waren im Katastrophengebiet aufgrund von Leitungsabrissen leergelaufen und die Zuleitungen wurden durch die Flutgewalten weggerissen und somit unterbrochen. Das war Wettlauf gegen die Zeit" so der Sprecher der Feuerwehr. "Wir mussten zunächst in enger Absprache mit dem Wasserversorger und dem Gesundheitsamt geeignete Trinkwasserentnahmestellen finden, die alle in entfernteren Ortschaften lagen. Dann wurde das Wasser zu den Hochbehältern transportiert und eingefüllt. Immer unter maximaler Berücksichtigung der hygienischen Bestimmungen. Eine besondere Herausforderung war der Umgang mit der zerstörten Infrastruktur. Die Zuwegungen von Versorgungsgebieten und Hochbehältern mussten teilweise erst freigeräumt und erschlossen werden. Straßen waren zum Teil nicht vorhanden. Ein Durchkommen war anfänglich nur mit geländefähigen Fahrzeugen möglich. Teilweise mussten die Fahrzeuge durch das Flussbett der Ahr fahren, weil Brücken eingestürzt waren. Um den Wettlauf gegen die Zeit zu gewinnen wurden die Mülheimer Einsatzkräfte ab dem 7. August 2021 durch die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH unterstützt. Die RWW entsendete Personal und Rohrleitungen, um eine weitere Transportleitung zum Befüllen eines Hochbehälters aufzubauen. Dadurch sollte ein schnelleres Füllen ermöglicht werden. Neben den Mitarbeitern der RWW waren auch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mülheim im Einsatz und unterstützen den Aufbau der Wasserleitung durch die Weinberge zum Hochbehälter. Neben den verschiedenen Hochbehältern in Dernau, Mayschoss und Godeneltern wurden auch eigens zur Überbrückung der Trinkwasserknappheit aufgestellte mobile Behälter (IBC) mit einem Fassungsvermögen von 1.000 Liter in vielen betroffenen Orten des Ahrtals regelmäßig befüllt. Neben diesen Aufgaben wurde auch eine mobile Kläranlage mit 150m³ Wasser befüllt. 10.350 Kubikmeter Trinkwasser (10.350.000 Liter) ist die stolze Gesamtmenge die durch die Komponenten der Trinkwassernotversorgung im Krisengebiet Ahrweiler und Umgebung transportiert und verteilt wurden. BBK-Präsident Schuster besucht Feuerwehr Mülheim im Einsatz in Ahrweiler Das System ist vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe initiiert und finanziert und gemeinsam mit der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr und der RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH (RWW) aus Mülheim entwickelt worden. Dieser Prototyp hat sich im Einsatz sowohl in Eschweiler als auch im Ahrtal bestens bewährt. BBK-Präsident Armin Schuster konnte sich am 28.07.2021 vor Ort gemeinsam mit Dr. Wolfram Geier und Peter Lauwe (beide auch vom BBK) von der Leistungsfähigkeit vor Ort überzeugen. Die im Einsatz in Eschweiler gewonnen Erkenntnisse sowie die Erkenntnisse des laufenden Einsatzes im Ahrtal sollen sehr zeitnah aufbereitet werden und Basis für weitere Entwicklungen in der Trinkwassernotversorgung sein. Am 6. September 2021 beendete die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr nach 47 Tagen den Einsatz im Landkreis Ahrweiler. Zur Unterstützung des Einsatzes im Landkreis Ahrweiler wurden auch Fahrzeuge der Feuerwehren Duisburg, Essen, Oberhausen, Emmerich und dem Kreis Kleve von der Feuerwehr Mülheim angefordert. Die Feuerwehr Mülheim ist froh und stolz einen Beitrag zur Linderung des großen Leides, was viele Menschen im Krisengebiet erlitten haben, geleistet haben zu können. (TDr) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Presse und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0208-455 92 E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

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Barntrup

Gemeinde in Kreis Lippe

  • Einwohner: 8.910
  • Fläche: 59.46 km²
  • Postleitzahl: 32683
  • Kennzeichen: LIP
  • Vorwahlen: 05262, 05263
  • Höhe ü. NN: 200 m
  • Information: Stadtplan Barntrup

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