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 Blomberg/Lippe

Feuerwehreinsätze in Blomberg/Lippe

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen
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  • FW Overath: unklare Brandmeldung im Freien

    Entflammte Heuballen

    Overath (ots) - Um 17:45 Uhr am 16.09.2021 wurden die Einheiten Marialinden und Vilkerath zu einer unklaren Brandmeldung im Freien in die Ortslage Lorkenhöhe alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war starke Rauchentwicklung zu sehen. Es hatten sich mehrere Heuballen entzündet und das Feuer hatte sich bereits auf die angrenzende Böschung ausgebreitet. Um ein Übergreifen auf den naheliegenden Wald zu verhindern wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut. Brennende Heuballen mussten mit Radladern an exponierten Stellen auseinandergezogen und abgelöscht werden. Um 18:43 Uhr wurde der Gerätewagen Logistik nachalarmiert, um weitere Ausrüstung zur Einsatzstelle zu bringen. Gegen 21:40 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, um 23:09 Uhr konnte die Rückmeldung erfolgen, dass das Feuer gelöscht ist. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte über einen Zeitraum von 6 Stunden im Einsatz. Um 03:03 Uhr am 17.09.2021 führte die Einheit Marialinden eine Nachkontrolle an der Einsatzstelle durch. Dabei konnte noch ein Glutnest ausfindig gemacht werden, welches mit einer Kübelspritze gelöscht werden konnte. Die Überprüfung der Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera hat keinen weiteren Feststellungen ergeben, so dass die Einheit nach ca. 30 Min. wieder einrücken konnte. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Overath Pressestelle Sabine Schmitz Telefon: 0178 / 347 92 40 E-Mail: presse@feuerwehr-ov.de http://www.feuerwehroverath.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Overath
  • FW Köln: Erneuter Chemieeinsatz für die Feuerwehr Köln

    Analysergebnisse werden bewertet

    Köln (ots) - Gegen 15 Uhr am heutigen Nachmittag, wurde die Leitstelle der Feuerwehr Köln von Mitarbeitern eines Schwimmbadbetriebes in Köln Müngersdorf über einen Chlorgeruch im Außenbereich in der Nähe eines Technikraums informiert. Auf Grund des gemeldeten Lagebildes wurde nach dem Einsatzstichwort "Chemie" alarmiert. Vor Eintreffen der Feuerwehr war der Bereich vom Betreiber geräumt worden. Erste Erkundungsergebnisse der Einsatzkräfte bestätigten sowohl nasometrisch, als auch messtechnisch das Meldebild. Die Feuerwehr belüftete mit Hilfe eines Be- und Entlüftungsgerätes den Technikraum, parallel wurden die Zuleitungen des Chlorgaslagers abgesperrt. Dabei musste zum Eigenschutz der vorgehende Angriffstrupp unter CSA (Chemieschutzanzug) den betroffenen Bereich betreten. Nachdem die Einsatzstelle auf Grund der stetigen Lüftungsmaßnahmen frei gemessen werden konnte, wurde die Einsatzstelle gegen 18 Uhr an den Betreiber übergeben. Für die Zeit des Einsatzes war der Bereich des Schwimmbades für den Publikumsverkehr gesperrt. Bei diesem Einsatz wurden keine Personen verletzt. Im Einsatz waren 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr Köln. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Köln Ulrich Laschet Telefon: 0221 / 9748 - 9210 E-Mail: feuerwehr.presse@stadt-koeln.de www.feuerwehr-koeln.de

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  • FW Gangelt: Ausbildungstag der Jugendfeuerwehr

    Stolperstein in Gedenken an das Gründungsmitglied der Feuerwehr Gangelt, Emil Falkenstein. Foto: Oliver Thelen

    Gangelt (ots) - Für die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Gangelt war es kürzlich ein aufregender Tag. Nach langer Corona-Pause konnten die Jugendlichen endlich wieder einen umfangreichen Übungstag durchführen. Bereits um zehn Uhr Vormittags begrüßten Günter Paulzen als Leiter der Feuerwehr Gangelt und das Ausbilderteam der Jugendfeuerwehr die Kinder und Jugendlichen zum diesjährigen Ausbildungstag der Jugendfeuerwehr. Gleich zu Beginn des Tages lockerte ein kleines Spiel die Stimmung auf. Beim Himple-Dimple mussten die jungen Feuerwehrleute und ihre Ausbilder einfache Sätze wiederholen. Wurden die Sätze nicht vollständig oder falsch wiederholt, wurden zur "Strafe" Punkte aus Hautcreme verteilt. Dadurch dass auch so mancher Ausbilder mehrere solcher Punkte im Gesicht hatte zeigte, dass die Übung auch für Erwachsene nicht immer ganz so einfach ist. Nach dem heiteren Spiel zum Start stiegen die sportlichen Anforderungen an die Jugendlichen deutlich an. Sei es in den Kriechkellern unter der Erde oder mit den Leitern hoch auf's Dach. Die Jugendlichen wurden ganz schön gefordert. Als Highlight des Vormittages ging es für die Jugendlichen auf die Atemschutzstrecke der Feuerwehr Gangelt. Wo normalerweise Atemschutzgeräteträger ihre jährliche Belastungsübung absolvieren, krochen nun die Jugendlichen durch den Parkour. Um diese besondere Atmosphäre noch besser wahrnehmen zu können, legten insbesondere die älteren Kids vorher die Atemschutz-Übungsgeräte der Jugendfeuerwehr an. Nach dem Mittag folgte ein kleiner Streifzug durch die Geschichte der Feuerwehr Gangelt. Unter den Gründungsmitgliedern der Feuerwehr in Gangelt befanden sich auch vier jüdische Mitbürger. Die mehr als 30-jährige Geschichte des langjährigen Vorstandsmitgliedes Emil Falkenstein ist ebenso erhalten wie das Schicksal das nach seinem Ausschluss erfolgte. In Gedenken an die Ermordung von Emil Falkenstein und seine Familie wurden vor den ehemaligen Wohnhaus der Familie Stolpersteine verlegt. Um zu diesem Ziel zu gelangen, erhielten die Jugendlichen Koordinaten aus dem UTM-Gitter (Universale Transverse Mercatorprojektion; nach Gerhard Mercator), welche Sie mit Hilfe einer Umgebungskarte von Gangelt entschlüsseln mussten. Schnell wurden sie in der Nähe des Bruchtors fündig und so traten sie zu Fuß den Weg an. Unterwegs erhielten die Jugendlichen noch spannende Hintergrundinformationen zur Geschichte der Feuerwehr Gangelt und zum demokratischen Verständnis in der Bundesrepublik Deutschland. Nach so viel "Unterricht" stand erst einmal wieder eine Pause an. Bei einem leckeren Eis spekulierten die Jugendlichen was sie wohl als nächstes erwarten würde. Während die Kameraden der Löscheinheit Gangelt einen reellen Einsatz fuhren, ging es für die Jugendlichen mit Ihren Ausbildern in Richtung Kreuzrath. Dort mussten die Jugendlichen einen Löschangriff aufbauen. Später am Abend ging es dann noch einmal richtig hoch hinaus. Mit der Drehleiter durften die Jugendlichen einen Blick über Gangelt werfen. Für die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr ging am späten Abend ein langer aber sehr aufregender Tag zu Ende. Sowohl die Jugendlichen als auch ihre Ausbilder hoffen dass im nächsten Jahr der Berufsfeuerwehrtag in alt bekannter Weise wieder stattfinden kann. Aber auch so war es für alle ein anstrengender aber auch unglaublich schöner Tag. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gangelt Pressestelle BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Internet: www.feuerwehr-gangelt.de Twitter: https://twitter.com/FWGangelt Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt

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  • NACHTRAG: Pferd bricht auf Stalldach ein - Aufwändige Rettung eines Pferdes im Stadtteil Moitzfeld von Bergisch Gladbach

    Der zweijährige Wallach aus Moitzfeld am 17.09.2021 einen Tag nach dem Unfall

    Bergisch Gladbach (ots) - Im Nachgang zur heutigen Pressemitteilung von 8:57 Uhr (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116240/5022638) können wir positives zum Zustand des Pferdes berichten. Nachdem die Einsatzstelle von der Feuerwehr Bergisch Gladbach im Stadtteil Moitzfeld verlassen werden konnte, folgte eine eingehende Untersuchung und Behandlung des zweijährigen Wallach durch Tierarzt Dr. med. vet. Herbert Dreesen aus Overath. Glücklicherweise konnte durch den Einsatz der Feuerwehr und in enger Zusammenarbeit mit dem Tierarzt das Leben des Tieres gerettet werden. Nach rund einer Stunde stand das Tier selbständig auf seinen vier Läufen. Neben einigen Blessuren ist der Stand des Pferdes noch etwas wackelig - aber es erscheint, dass das Pferd wieder vollständig genesen wird. In der Anlage fügen wir ein Foto des Pferdes zur Berichterstattung bei. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: e.schneiders@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Wetter - Brandmeldealarm und Unterstützung Rettungsdienst

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheiten Volmarstein, Grundschöttel, Wengern und Esborn wurden am frühen Freitagmorgen um 04:20 Uhr zu einem Brandmeldealarm in der orthopädischen Klinik Volmarstein alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte in der Lothar-Gau-Straße eingetroffen waren, konnte durch den Einsatzleiter festgestellt werden, dass ein Rauchmelder im ersten Obergeschoss im Bereich der Verwaltung ausgelöst hatte. Durch den Angriffstrupp wurde der Bereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Ein Auslösegrund konnte allerdings nicht festgestellt werden und der Einsatz wurde daraufhin beendet. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei konnten den Einsatz nach einer guten halben Stunde beenden. Die Löscheinheit Wengern wurde um 07:03 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in den Elbergweg alarmiert. Vor Ort waren allerdings keine Maßnahmen mehr erforderlich und der Einsatz wurde nach einer halben Stunde abgebrochen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • Gartenlauben brennen in Bulmke-Hüllen

    Als die ersten Feuerwehrkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, standen die beiden Lauben bereits lichterloh in Flammen.

    Gelsenkirchen (ots) - Gleich zwei Gartenlauben brannten in den Morgenstunden des Freitag in einer Kleingartenanlage in Bulmke-Hüllen. Trotz eines massiven Löschangriffs seitens der Feuerwehr, wurden diese durch den Brand komplett zerstört. Gegen 6:10 Uhr lief der Notruf in der Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen ein. Der Meldende berichtete von Feuerschein, der über dem Gelände des Kleingartenvereins "Emschertal e.V." zu sehen sei. Einheiten der Altstadtwache und der Wache Heßler rückten daraufhin zur Hohenzollernstraße aus. Als die ersten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, standen die beiden Lauben bereits lichterloh in Flammen. Mit drei Strahlrohren leiteten die Feuerwehrmänner die Brandbekämpfung ein. Es gelang ihnen, ein Übergreifen auf weitere Gebäude zu verhindern. Nach einer guten halben Stunde, konnte "Brand unter Kontrolle" gegeben werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich allerdings noch bis in die Vormittagsstunden hinein. Insgesamt war die Feuerwehr Gelsenkirchen mit 21 Einsatzkräften vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache werden durch die Polizei geführt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Pferd bricht auf Stalldach ein - Aufwändige Rettung eines Pferdes im Stadtteil Moitzfeld von Bergisch Gladbach

    Symbolbild Feuerwehr

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Donnerstagnachmittag gegen 16:15 Uhr per Notruf 112 um Hilfe gebeten. Der Anrufer gab an, dass ein Pferd drohe von einem Dach abzustürzen. Die Leitstelle entsandte aufgrund der ungewöhnlichen Meldung die Besatzung der Feuerwache 2 in den Stadtteil Moitzfeld von Bergisch Gladbach. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich folgende Lage dar: Auf einer Stallung, welche einseitig an einem Hang angebaut war, hatte sich ein Jungpferd von der am Hang gelegenen Weide auf das Dach der Stallung begeben. Die Betreiber der Stallanlage versuchten das Pferd zu sichern, welches deutlich unruhig und ängstlich war. Während der Erkundung der Einsatzstelle durch den Abmarschführer (C-Dienst 2) der Feuerwehr brach das Pferd durch das Eternitdach ein - blieb allerdings mit dem Körper auf den Dachsparren liegen. Ein Hinterlauf des Pferdes war zwischen Eternitplatten und Dachsparren eingeklemmt. Der Einsatzleiter erfasste die Lage schnell und alarmierte weitere Kräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach an die Einsatzstelle nach, damit das Pferd schnellstmöglich aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte. Zur Unterstützung vor Ort wurde der Abrollbehälter Rüst der Feuerwache 1, die Einheiten 8 und 9 (Herkenrath und Bensberg) sowie der Einsatzführungsdienst (B-Dienst) an die Einsatzstelle alarmiert. Zusätzlich wurde ein Tierarzt an die Einsatzstelle gerufen. Mit den Kräften der Feuerwehr wurden Heuballen in der Stallung aufgestapelt, damit Einsatzkräfte zum Pferd gelangen konnten und das Pferd vor weiterem Absturz gesichert war. Weiterhin konnte das Dach mit Dielen belegt werden, damit das Pferd auch vom Dach aus durch Einsatzkräfte der Feuerwehr gesichert werden konnte. Nachdem ausreichend Heuballen unter dem Pferd in der Stallung aufgetürmt waren, könnte mit dem Durchtrennen der Balkenkonstruktion des Daches begonnen werden. Der zwischenzeitlich eingetroffene Tierarzt nahm eine erste veterinärmedizinische Erstbehandlung des Pferdes vor. Nachdem die Balken mittels Säbelsägen durchtrennt waren, konnte das Pferd über die Heuballen sicher zu Boden gebracht werden. Die weitere Behandlung des jungen Pferdes übernahm der Tierarzt. Über die genauen Verletzungen und deren Schwere kann die Feuerwehr Bergisch Gladbach keine Auskunft geben. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 17 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen im Einsatz. Die Einsatzstelle konnte gegen 18:00 Uhr an die Eigentümer übergeben werden. Um 18:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwache 1 ebenfalls zu einem Tierrettungseinsatz gerufen. Ein Anrufer meldete, dass sich eine Ziege in einem Zaun einer Weide im Stadtteil Gronau von Bergisch Gladbach verfangen habe und es drohe sich zu strangulieren. Auch hier waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr zur Stelle und befreiten das Tier schnell aus seiner misslichen Lage. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: e.schneiders@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • FW Ratingen: Fritteusenbrand in Gaststätte

    Abzugshaube

    Ratingen (ots) - Ratingen, Lintorferstr., 22:24 Uhr, 16.09.2021 Am späten Abend wurde die Feuerwehr Ratingen zu einem Küchenbrand eines gastronomischen Betriebes auf der Lintorfer Straße alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache, kam es zu einem Brand der Fritteuse. Das an der Lintorferstr. stationierte Löschfahrzeug war durch die räumliche Nähe unmittelbar nach der Alarmierung durch die Kreisleitstelle Mettmann bereits an der Einsatzstelle eingetroffen. Gäste und Wohnungsmieter der darüber liegenden Wohnungen hatten das Gebäude bereits verlassen. Diese Erst- eintreffenden Kräfte haben durch den schnellen Einsatz von zwei Feuerlöschern eine massive Brandausbreitung auf die gesamte Küche der Gaststätte verhindert. Im weiteren Verlauf hat der, an der Außenwand verlaufende, auf Höhe des Daches endende Dunstabzug der Küche gebrannt. Dieser wurde von einem weiteren vorgehenden Trupp mit einem Strahlrohr von außen abgelöscht. Parallel dazu wurden die, über der Gaststätte liegenden drei Wohnungen, durch einen weiteren Trupp der Feuerwehr kontrolliert und im Anschluss wie der Gastraum auch mit einem Hochdrucklüfter vom Rauch befreit. Die Wohnungsnutzer konnten nach dem Einsatzende wieder in Ihre Wohnungen zurück. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, der Löschzug Mitte der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Rettungsdienst der Städte Ratingen Heiligenhaus Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Michael Weyel Telefon: 02102-550- 37777 E-Mail: Michael.weyel@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • Brand einer Gartenlaube

    FW MG

    Mönchengladbach-Pongs, 16.09.2021, 08:28 Uhr, Schützenstraße (ots) - Um 08:28 Uhr meldeten Bewohner der Schützenstraße einen Brand einer Gartenlaube in der dortigen Kleingartenanlage im Ortsteil Pongs der Leitstelle der Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Meldung. Es brannte eine ca. 5 m x 5 m große Gartenlaube. In der Gartenlaube hielten sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen auf. Ein Trupp unter Pressluftatmer ging zur Brandbekämpfung mit einem Hohlstrahlrohr vor. Schnell konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Um eventuell nicht sichtbare Glutnester zu lokalisieren, musste die Deckenverkleidung entfernt werden. Abschließend erfolgte die Kontrolle der Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II, ein Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Mario Valles-Fernandez Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Chemische Reaktion in Seniorenresidenz - eine Person verletzt

    Bergung der Gebinde. Foto:Feuerwehr Essen

    Essen-Rüttenscheid, Girardetstraße , 16.09.2021, 11:14 Uhr (ots) - Gegen Mittag wurde die Feuerwehr Essen zur Mundus Seniorenresidenz alarmiert. Beim routinemäßigen Umfüllvorgang in einem Technikraum im zweiten Obergeschoss, kam es zu einer ungewollten chemischen Reaktion. Der 71 Jährige Mitarbeiter erkannte die Gefahr sofort und verließ den Raum, schloss die Tür und dichtete sie im unteren Bereich ab. Anschließend warnte er Bewohner in unmittelbarer Nähe und alarmierte die Feuerwehr. Da der Raum keine weitere Verbindung in andere Gebäudeteile hat, konnte kein Gefahrstoff entweichen. Der Mitarbeiter zog sich hierbei Reizungen der Augen und Atemwege zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Da nicht klar ist um welchen Stoff es sich handelt gingen Trupps unter Chemikalienschutzanzug in den Raum und stellten die betroffenen Behältnisse in ein luftdichtes Überfraß. Im Anschluss beförderten sie es mit einer Sackkarre aus dem Gebäude. Während der Maßnahmen wurden kontinuierliche Messungen durchgeführt. Alle Bewohner müssen für die Dauer der Maßnahmen in ihren Apartments verbleiben, hier bestand für sie keine Gefahr. Zur Stunde wird der Abtransport des Behältnisses vorbereitet, parallel laufen Lüftungsmaßnahmen. Die Feuerwehr ist mit rund 25 Kräften im Einsatz. Wann die Arbeiten der Feuerwehr beendet sind ist Stand jetzt, 15:28 Uhr noch nicht abzuschätzen. Zur Unglücksursache und um welche Stoffe es sich handelt kann die Feuerwehr keine Aussagen treffen. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

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  • Brennende Gasleitung im Keller - Schnelles Eingreifen aller Beteiligten verhindert größeren Schaden - keine Verletzten

    Düsseldorf (ots) - Donnerstag, 16. September 2021, 12.57 Uhr, Erkrather Straße, Flingern Über Mitarbeitende der Rheinbahn erhielt die Feuerwehr Düsseldorf am Donnerstagmittag die Meldungen über eine Rauchentwicklung aus einem Keller. Vor Ort brannte eine Gasleitung im Untergeschoss, nach dem Trennen der Gaszufuhr erloschen die Flammen. Die Einsatztrupps der Feuerwehr mussten keine Löschmaßnahmen. Anschließend erfolgten zeitintensive Lüftungsmaßnahmen mit drei Hochleistungslüftern. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Es kamen keine Menschen zu schaden. Mitarbeitende der Rheinbahn meldeten sich am Donnerstagmittag über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle der Feuerwehr. Aus dem Keller eines Wohngebäudes, in dem ebenfalls eine Starkstromanlage der Rheinbahn untergebracht ist, meldeten die Techniker eine Rauchentwicklung. Als nur fünf Minuten später die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort eintrafen, war aus den Kellerschächten diffuser Brandrauch feststellbar. Sofort entsendete der Einsatzleiter einen Atemschutztrupp in das Untergeschoss und ließ zeitgleich durch einen weiteren Trupp den Treppenraum sowie die darüber liegenden Geschosse kontrollieren. Im Keller brannte eine Gasleitung mit offener Flamme, allerdings waren keine Gegenstände in der Umgebung in Brand geraten, sodass sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte. Sofort ließ der Einsatzleiter die Leitung durch Mitarbeitende der Netzgesellschaft von der Gaszufuhr trenne. Nur kurz darauf erloschen die Flammen selbstständig, sodass durch die Feuerwehr keine Löschmaßnahmen ergriffen werden mussten. Eine im Erdgeschoss installierte Trafostation der Rheinbahn wurde vorsorglich vom Stromnetz getrennt. Bei der Kontrolle der weiteren Wohneinheiten im Gebäude konnte kein Rauch oder Gas festgestellt werden. Mit Messgeräten stellten die Feuerwehrleute eine erhöhte Kohlenstoffmonoxidkonzentration fest. Daraufhin folgten zeitintensive Lüftungsmaßnahmen mit insgesamt drei Hochleistungslüfter. Während der Lüftungsmaßnahmen erfolgten kontinuierliche Messungen der Feuerwehr. Zum Abschluss war die Gaskonzentration so weit reduziert, dass keine Gefahr mehr bestand. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Menschen im Haus, sodass niemand zu Schaden kam. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Das Gebäude ist weiterhin bewohnbar. Nach rund zwei Stunden kehrten die letzten der 36 Einsatzkräfte der Standorte Behrenstraße, Hüttenstraße, Posener Straße und Münsterstzraße zu ihren Wachen zurück. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Kellerbrand in Bottrop

    Feuerwehr Bottrop

    Bottrop (ots) - Auf dem Nordring kam es am Mittwoch, den 15.09.2021 gegen 20:20 Uhr zu einem Brandereignis im Keller eines Wohnhauses. Während ein Trupp zur Brandbekämpfung in den Keller vordrang, wurden mehrere Trupps zur Evakuierung der zum Teil nicht gehfähigen Bewohner eingesetzt. Acht Mieter des Wohnhauses wurden u.a. mittels Tragestühlen aus dem verrauchten Bereich gerettet. Während den Löscharbeiten wurden die Bewohner in einem Bus der Vestischen betreut. Wegen der enormen Hitzeentwicklung im Keller verbrannte die Isolierung der Stromkabel. Diese hingen dann von der Kellerdecke herab. Daher wurde das Wohnhaus wurde von der ELE stromlos geschaltet. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Bewohner Aufgrund der starken Rauchausbreitung nicht in Ihre Wohnungen zurückkehren. Zum Teil konnten die Mieter bei Freunden und Verwandten unterkommen, zum Teil wurde über die Stadt Bottrop übergangsweise eine Unterkunft vermittelt. Insgesamt wurden vier Trupps im Innenangriff eingesetzt. Der Einsatz war gegen 00:30 Uhr beendet. Neben der Berufsfeuerwehr waren die Ortswehren Eigen, Fuhlenbrock und Grafenwald im Einsatz. Die Ortswehr Altstadt übernahm derweil den Grundschutz im Stadtgebiet.(Do) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bottrop Pressestelle Telefon: 02041 / 7803-115 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de

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  • Ölspur

    Ennepetal (ots) - Am 15.09.2021 um 11:48 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptamtlichen Wache zu einer Ölspur, in den Kämpershausweg alarmiert. Die auf einer Strecke von 300m befindlichen Ölflecken, wurden mit Bindemittel abgestreut und das kontaminierte Bindemittel danach wieder aufgenommen. Der Einsatz endete um 12:33 Uhr Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

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  • Auffahrunfall am Stauende

    Feuerwehr Mönchengladbach

    Mönchengladbach BAB 61, 15.09.2021, 07:50 Uhr, Fahrtrichtung Venlo, Höhe AS Rheydt (ots) - Am frühen Morgen wurde über die Leitstelle der Feuerwehr ein Verkehrsunfall auf der Autobahn, kurz vor der Anschlussstelle MG-Rheydt, gemeldet. Beteiligt waren drei PKW mit jeweils einem Insassen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Verkehr bereits zum Erliegen gekommen und ein langer Rückstau hatte sich gebildet. Nach der Kollision am Stauende kam ein PKW auf der linken Fahrspur, zwei PKW kamen am rechten Fahrbahnrand im Grünstreifen zum Stehen. Die drei Fahrer der verunfallten Fahrzeuge konnten diese selbstständig verlassen und standen am Fahrbahnrand. Umgehend wurde die Einsatzstelle durch die Einsatzkräfte gesichert. Nach der Sichtung durch den Notarzt wurde eine verletzte Person mit dem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein örtliches Krankenhaus transportiert. Bei den beiden anderen Unfallbeteiligten war ein Transport in ein Krankenhaus nicht erforderlich. Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsstörungen im betroffenen Bereich der BAB 61. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: BAR André Weißhaupt, HBM Carsten Deckers (zur Ausbildung) Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Starkregen in Bottrop

    Bottrop (ots) - Am heutigen Tag zog ein Tiefdruckgebiet durch Nordrhein-Westfalen und sorgte auch in Bottrop aufgrund des daraus resultierenden Starkregens für einige Einsätze der Feuerwehr Bottrop im Bereich Bottrop-Kirchhellen. Bis zu den Mittagsstunden des 15.09.2021 wurden die Feuerwehreinsatzkräfte zu 10 wetterbedingten Einsätzen beordert. So wurde die Feuerwehr Bottrop zu vollgelaufenen Lichtschächten und Kellern alarmiert, welche im Einsatzverlauf ausgepumpt werden konnten. Zu Personen- oder größeren Sachschäden im Stadtgebiet Bottrop kam es aufgrund der o.g. Wetterlage bis zum Mittag nicht. Aktuell laufen keine wetterbedingten Einsätze mehr, da alle Unwettereinsätze sukzessive abgearbeitet werden konnten. Neben der Berufsfeuerwehr Bottrop waren die Freiwilligen Feuerwehren Kirchhellen und Altstadt im Einsatz.(No) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bottrop Pressestelle Telefon: 02041 / 7803-115 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bottrop
  • Pkw kollidiert mit Ampelmast / Verkehrsunfall in Buer-Mitte fordert eine verletzte Person

    Der Pkw kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Ampelmast.

    Gelsenkirchen (ots) - Um kurz vor 9 Uhr, am heutigen Mittwochmorgen, kollidierte ein Pkw mit einem Ampelmast im Einmündungsbereich der Kurt-Schumacher-Straße, Ecke Cranger Straße. Das Fahrzeug kam aus Fahrtrichtung Norden und wollte nach links in die Cranger Straße abbiegen. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es dabei von der Fahrbahn ab und prallte gegen den Mast eines dortigen Lichtzeichens. Der alarmierte Notarzt versorgte den Patienten vor Ort und lieferte ihn im Anschluss in ein Gelsenkirchener Krankenhaus ein. Es bestand der Verdacht auf ein Polytrauma. Die Feuerwehrkräfte nahmen die ausgetretenen Betriebsstoffe auf und reinigten die Fahrbahn. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ermittelt im Nachgang die Polizei Gelsenkirchen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • FW Alpen: Baum auf Bundesstraße 57

    Einsatz Xantener Straße

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Sturmschaden Datum: 15.09.2021 Uhrzeit: 10:23 Uhr Einsatzort: Xantener Straße, Alpen Eingesetzte Einheiten: Einheit Menzelen Ein Baum war auf die Fahrbahn und den Radweg gestürzt. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesichert und der Baum mittels Kettensäge zerkleinert. Abschließend wurden der Radweg und die Fahrbahn durch die Einsatzkräfte von Geäst und Schmutz befreit. Der Einsatz war nach etwa 30 Minuten beendet. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Alpen
  • Brennender Handyakku löst Großeinsatz der Feuerwehr Bergisch Gladbach aus

    Symbolbild Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Vormittag um 10:39 Uhr über eine starke Rauchentwicklung in einem Klassenzimmer der Verbundschule Mitte im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die Feuerwachen 1 und 2, die Löschzüge 7 (Stadtmitte) und 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) sowie zahlreiche Fahrzeuge des Rettungsdienstes an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr war die Schule bereits vorbildlich durch das Lehrpersonal geräumt. Die Erkundung ergab, dass ein aus unbekannter Ursache ein Handyakku Feuer gefangen hatte und hierdurch eine erhebliche Rauchentwicklung in einem Klassenraum entstand. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer wurden durch den Rettungsdienst der Feuerwehr Bergisch Gladbach gesichtet. Vorsorglich musste zwei Betroffene in ein Krankenhaus gebracht werden. Das betroffene Handy wurde durch die Feuerwehr ins Freie gebracht und abgelöscht. Der betroffene Klassenraum wurde durch die Feuerwehr entraucht. Der Klassenraum ist vorübergehend nicht nutzbar. Der Feuerwehreinsatz war gegen 11:30 Uhr beendet. Im Einsatz waren Einsatzkräfte 38 mit 14 Fahrzeugen. Die Eltern aller Schülerinnen und Schüler wurden umgehend von der Schule über das Ereignis in Kenntnis gesetzt. An der betroffenen Verbundschule Mitte (ehemals Wilhelm-Wagner-Schule) werden rund 180 Schülerinnen und Schüler der Klassen eins bis zehn mit den Förderbedarfen Emotionale und soziale Entwicklung, Lernen und Sprache von 50 Lehrkräften unterrichtet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • FW Köln: Flüssigkeitsaustritt bei der Firma Coca Cola

    (c) Feuerwehr Köln

    Köln (ots) - Um 6:34 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Köln von einem Mitarbeiter der Firma Coca-Cola in der Mathias-Brüggen-Str. über einen Produktaustritt informiert. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte wurde der Austritt von geringen Mengen einer 30%igen Salzsäure aus einer Leitung festgestellt. Der Produktfluss wurde im Außenbereich durch Abstreumaterial eingedämmt. Ein Angriffstrupp drang unter Verwendung von CSA (Chemieschutzanzügen) in den Produktionsraum vor und schieberte die betroffene Leitung ab. Alle weiteren Erkundungen im Einsatzbereich blieben unauffällig. Eine Mitarbeitender der Firma Coca-Cola wurde nach notärztlicher Untersuchung ohne Symptome vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Zur Zeit wird mit der Betriebsleitung das weitere Vorgehen organisiert. Die Mathias-Brüggen-Str. ist für die Zeit des Einsatzes im Bereich des Coca-Cola-Standorts für den Verkehr gesperrt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Köln Matthias Gante Telefon: 0221 / 9748 - 9292 E-Mail: feuerwehr.presse@stadt-koeln.de www.feuerwehr-koeln.de

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  • Neue Homepage der Feuerwehr Velbert Online

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    Velbert (ots) - In den vergangenen Monaten wurde die Homepage der Feuerwehr Velbert mit viel Fleiß und Kreativität neugestaltet. Nun wurde die Seite Online gestellt. Durch ein modernes Design und eine übersichtliche Gestaltung lädt die neue Homepage von nun an mit vielen Informationen und Bildern zum Stöbern ein. So findet man neben den aktuellen Einsätzen auch Infos aus allen Bereichen der Feuerwehr von der Kinderfeuerwehr angefangen bis hin zu der Ehrenabteilung und dem Musikzug. Außerdem sind wichtige Hinweise zu Bürgerinformationen und Zuständigkeiten hinterlegt. Die Homepage ist unter den Links: Feuerwehr-Velbert.de oder FeuerwehrVelbert.de zu finden. Das Homepage-Team pflegt die Informationen fortlaufend und freut sich über viele Ideen und Rückmeldungen zu der Homepage. Fragen und Anregungen können gerne unter info@feuerwehr-velbert.de gestellt werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Velbert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marcel Borowski Telefon: 02051/317-510 E-Mail: marcel.borowski@velbert.de http://www.feuerwehr-velbert.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Velbert
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Blomberg

Gemeinde in Kreis Lippe

  • Einwohner: 16.171
  • Fläche: 99.12 km²
  • Postleitzahl: 32825
  • Kennzeichen: LIP
  • Vorwahlen: 05234, 05281, 05263, 05236, 05235
  • Höhe ü. NN: 185 m
  • Information: Stadtplan Blomberg

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