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 Baunatal

Polizeimeldungen aus Baunatal

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  • Aufregung im Zugabteil - Mann hantiert mit Messer

    Symbolbild; Quelle: Bundespolizei

    Bad Hersfeld (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) (ots) - Weil er plötzlich ein Messer zog, sorgte in der vergangenen Nacht (22.9.; gegen ca. 2 Uhr) ein 31-jähriger Wohnsitzloser aus der Schweiz für Aufregung in einen Nachtzug. Der Mann, der in Zürich zugestiegen war, wollte ursprünglich in Mannheim aussteigen. Weil er offensichtlich eingeschlafen war, verpasste er jedoch den Ausstieg und fuhr ungewollt weiter bis Bad Hersfeld. Für diese Fahrt konnte er kein gültiges Ticket vorweisen und flog damit bei der Fahrkartenkontrolle auf. Mann hantiert plötzlich mit Messer im Zugabteil In seinem Zugabteil hantierte der 31-Jährige plötzlich mit einem Messer. Mitreisende fühlten sich bedroht und verständigten über das Zugpersonal die Bundespolizei. In Bad Hersfeld folgte daher ein außerplanmäßiger Stopp. Beamte der Polizei Bad Hersfeld, die zuerst im Bahnhof waren, überprüften die Identität des leicht alkoholisierten Mannes (0,7 Promille) und stellten das Messer sicher. Anschließend übergaben sie den Mann den Kollegen vom Bundespolizeirevier Fulda. Für weitere polizeiliche Maßnahmen musste der 31-Jährige die Bundespolizisten zum Revier Fulda begleiten. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann, ein Flüchtling aus Äthiopien, ein Strafverfahren wegen Nötigung und Erschleichens von Leistungen eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, inklusive der Erhebung einer Sicherheitsleistung, kam der 31-Jährige wieder frei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Unbekannter durchtrennt Bremsleitung von Kleintransporter: Kripo sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Gemeinsame Presseveröffentlichung der Staatsanwaltschaft Kassel und des Polizeipräsidiums Nordhessen Kassel-Mitte: Ein bislang unbekannter Täter hat zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen offenbar die Bremsleitung eines in der Mittelgasse geparkten Kleintransporters durchtrennt. Der Besitzer des weißen Fiat Ducato hatte am Montagmorgen, gegen 7:30 Uhr, unmittelbar nach dem Fahrtantritt die fehlende Bremswirkung feststellen müssen. Mithilfe der Handbremse konnte der 53-Jährige aus Kassel das Fahrzeug jedoch anhalten, ohne dass jemand zu Schaden kam. Als er beim Nachsehen feststellte, dass offenbar eine Bremsleitung durchtrennt worden war, erstattete er anschließend Anzeige bei der Polizei. Wie er dabei angab, war er noch am Sonntag, gegen 14 Uhr, mit dem Fahrzeug unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt sei noch alles in Ordnung gewesen. Da neben dem Tatbestand des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr auch der Anfangsverdacht eines versuchten Tötungsdelikts nach momentanem Sachstand nicht ausgeschlossen werden kann, führen die Beamten des Kommissariat 11 der Kasseler Kripo die weiteren Ermittlungen. Die beschädigte Bremsleitung wurde für weitere Untersuchungen sichergestellt. Bislang haben sich keine Hinweise auf den mutmaßlichen Täter oder die Hintergründe der Tat ergeben, sodass sich die Ermittler nun mit der Suche nach Zeugen an die Öffentlichkeit wenden. Wer in der Zeit zwischen Sonntagnachmittag, 14 Uhr, und Montagmorgen, 7:30 Uhr, im Bereich Mittelgasse, nahe der Kurt-Schumacher-Straße, verdächtigen Personen im Bereich des weißen Fiat Ducatos beobachtet hat oder weitere Angaben zu dem Fall machen kann, meldet sich bitte unter der Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. Matthias Mänz, Pressesprecher Polizeipräsidium Nordhessen, Tel. 0561 - 910 1020 Andreas Thöne, Pressesprecher Staatsanwaltschaft Kassel, Tel. 0561 - 912 2653 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Unfallwagen rollt von Abschleppfahrzeug gegen Streifenwagen: 7.000 Euro Schaden

    Foto des VW Passat, der gegen den Streifenwagen gerollt ist

    Kassel (ots) - Vellmar (Landkreis Kassel): Am gestrigen Dienstagabend ereignete sich in der Hamburger Straße in Vellmar ein Unfall der etwas anderen Art, der glücklicherweise keine Verletzten zur Folge hatte. Eine Streife des Polizeireviers Nord war dort wegen eines Verkehrsunfalls eingesetzt, zu dem es gegen 18:35 Uhr gekommen war. Eine 26-jährige Autofahrerin war zu dieser Zeit offenbar von der tiefstehenden Sonne geblendet worden und mit ihrem Pkw gegen zwei Verkehrsschilder auf einer Verkehrsinsel gefahren. Der VW Passat war durch die Kollision im Frontbereich sowie am Unterboden beschädigt worden und nicht mehr fahrbereit, weshalb ein Abschleppdienst zur Bergung des Fahrzeugs gerufen wurde. Als der Unfallwagen mit einem Seil auf das Abschleppfahrzeug gezogen wurde, rutschte der VW aus noch ungeklärter Ursache von der Ladefläche und rollte gegen den Streifenwagen, der wenige Meter entfernt zur Absicherung der Unfallstelle abgestellt war. Nach dem Aufprall kam der VW, der nun auch einen Schaden im Heckbereich aufwies, schließlich zum Stehen. Ein weiterer Abschleppwagen für den Opel Zafira war zwar nicht erforderlich, der entstandene Sachschaden ist dennoch erheblich und beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 7.000 Euro. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Unbekannter zündet Holzstapel in Waldstück bei Rengershausen an: Kripo sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Baunatal-Rengershausen: Ein bislang unbekannter Täter hat am gestrigen Dienstagabend in einem Waldstück bei Baunatal-Rengershausen einen Holzstapel angezündet. Die rund 30 Festmeter Lärchenholz sind durch das Feuer fast vollständig zerstört worden. Die Kasseler Kripo ermittelt nun wegen Brandstiftung und sucht nach Zeugen. Den Brand entdeckt hatte gestern Abend ein Jäger. Er hatte in dem Waldstück zwischen Rengershausen und der Fulda gegen 19:30 Uhr von seinem Hochsitz aus Knallgeräusche gehört und beim Nachsehen den brennenden Holzstapel entdeckt. Personen oder Fahrzeuge hatte er in der Nähe nicht mehr gesehen. Der Brandort liegt in der Verlängerung der Andersenstraße. Nach den Löscharbeiten der von dem Zeugen alarmierten Feuerwehr übernahmen die Beamten des Kriminaldauerdienstes (KDD) die ersten Ermittlungen zur Brandursache. Sie haben keinen Zweifel daran, dass das Feuer vorsätzlich verursacht worden sein muss. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach dem mutmaßlichen Täter verliefen leider ohne Erfolg. Die weiteren Ermittlungen werden nun beim Kommissariat 11 der Kasseler Kripo geführt. Die Ermittler prüfen nun auch, ob der gestrige Brand bei Rengershausen im Zusammenhang mit weiteren, ähnlichen Bränden in nordhessischen Wäldern in den letzten Wochen stehen könnte. Zeugen, die den Ermittlern des K 11 Hinweise auf den Täter geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Alkoholisierter Fahrer flüchtet nach Auffahrunfall: Drei Verletzte und 13.000 Euro Schaden

    Kassel (ots) - Kassel-Niederzwehren: Die Gefährlichkeit von Alkohol am Steuer zeigte sich am gestrigen Montagabend in der Frankfurter Straße im Kasseler Stadtteil Niederzwehren bei einem Unfall, der drei Verletzte und einen Gesamtsachschaden von 13.000 Euro zur Folge hat. Rund 1,6 Promille ergab ein Atemalkoholtest bei dem 35-jährigen Verursacher, der nach dem Zusammenstoß zunächst zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet war, aber später von der Polizei festgenommen werden konnte. Der Mann aus Kassel hatte ebenfalls Verletzungen erlitten und wurde von Rettungskräften in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Dort entnahm ein Arzt eine Blutprobe bei dem 35-Jährigen, gegen den nun wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort ermittelt wird. Wie die aufnehmenden Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, ereignete sich der Unfall gegen 20 Uhr in Höhe der Haltestelle "Brüder-Grimm-Straße". Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der 35-Jährige mit einem Audi von der Dennhäuser Straße kommend in Richtung Altenbauner Straße unterwegs, als er vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung ungebremst auf zwei vor ihm an der roten Ampel stehende Autos auffuhr. An seinem Wagen lösten angesichts des Aufpralls die Airbags aus und es entstand ein Totalschaden in Höhe von 7.000 Euro. Als die beiden leicht verletzten Fahrer der anderen Pkw, ein 23-jähriger Mann und eine 42-jährige Frau, die Polizei verständigen wollten, ergriff der alkoholisierte Audifahrer zu Fuß die Flucht. Die weiteren Ermittlungen führten die Polizisten dann zu dem 35-Jährigen, den sie später in einem Kasseler Wohnhaus festnahmen. Die beiden verletzten Unfallbeteiligten aus Kassel brachten Rettungswagen vorsorglich in Krankenhäuser. Die Schäden an ihren Fahrzeugen, einem Opel und einem VW, schlagen mit insgesamt rund 6.000 Euro zu Buche. Die weiteren Ermittlungen gegen den 35-Jährigen werden von den Beamten der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei geführt. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Betrunkene verletzt zwei Bundespolizisten

    Symbolbild; Quelle: Bundespolizei

    Gießen (ots) - Für heftigen Ärger sorgte gestern (20.9.) am späten Abend eine 38-jährige Wohnsitzlose im Bahnhof Gießen. Weil die Frau, die offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand, sich in den Gleisen aufhielt, informierte ein Bahnmitarbeiter die Bundespolizei. Beim Eintreffen der Beamten hatte die Frau den Gleisbereich bereits wieder verlassen. Nach Zeugenaussagen machte die 38-Jährige einen sehr verwirrten Eindruck. Zwei Bundespolizisten verletzt Als die Frau die Beamten dann zur Wache begleiten sollte, wurde sie plötzlich aggressiv. Sie schrie und wehrte sich gegen die Mitnahme zur Dienststelle. Sie leistete so heftigen Widerstand, dass sie mit Handschellen gefesselt werden musste. Zwei Bundespolizisten erlitten dabei leichte Verletzungen. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von rund 1,8 Promille. Zwecks Ausnüchterung musste die gebürtige Nürnbergerin ihren Rausch in der Gewahrsamszelle des Bundespolizeireviers Gießen ausschlafen. Heute Morgen, gegen 5 Uhr, kam die 38-Jährige wieder frei. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die Wohnsitzlose ein Strafverfahren wegen des Verdachts des "Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte" eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Betrunkener Mann zündelt im Stadtteil Wesertor: 27-Jähriger muss ins Gewahrsam

    Kassel (ots) - Kassel-Wesertor: Ein erheblich alkoholisierter Mann hat in der Nacht zum heutigen Dienstag Mülltonnen und Altpapier an drei Örtlichkeiten im Kasseler Stadtteil Wesertor mutwillig in Brand gesetzt. Dank der Mitteilung von Anwohnern und der schnell eingeleiteten Löscharbeiten der Feuerwehr war es zu keinen größeren Schäden gekommen. Den 27-Jährigen aus Kassel konnte eine Streife des Polizeireviers Nord bei der Fahndung festnehmen. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung durch Feuer ermittelt. Der erste Brand vor einem Mehrparteienhaus in der Josephstraße, Ecke "Franzgraben", wurde der Polizei gegen 1:50 Uhr von einem Anwohner gemeldet. Er war durch Sturmklingeln wachgeworden und hatte dann beim Blick aus dem Fenster das brennende Altpapier vor der Hauseingangstür entdeckt. Nachdem er den mutmaßlichen Täter weglaufen sah, löschte er selbst das Feuer und alarmierte die Polizei. Durch sein beherztes Handeln konnte eine Ausbreitung des Brandes verhindert werden, dennoch zersprang durch die Hitzeentwicklung die Scheibe der Eingangstür. Noch während die hinzugeeilte Streife des Polizeireviers Nord vor Ort von dem Anwohner und einem zweiten Zeugen die Beschreibung des Täters aufnahm, wurden die weiteren Brände aus dem Franzgraben gemeldet. Dort waren eine am Straßenrand abgestellte Tonne und ein vor einem Hauseingang stehender Müllcontainer angezündet worden und in Flammen aufgegangen. Bei der anschließenden Fahndung entdeckten die Polizisten den 27-Jährigen, auf den die Beschreibung zutraf, in der Wimmelstraße und nahmen ihn fest. Ein Atemalkoholtest ergab 1,6 Promille. Die Beamten brachten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in das Gewahrsam des Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Folgemeldung zum Unfall am August-Bebel-Platz: Drei Verletzte, jedoch keine Lebensgefahr; Sperrungen aufgehoben

    Kassel (ots) - (Beachten Sie bitte auch die heute, um 17:25 Uhr, unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5025369 veröffentlichte Erstmeldung zu dem Unfall.) Kassel-Vorderer Westen: Wie die am Unfallort am August-Bebel-Platz eingesetzten Streifen berichten, sind bei dem Unfall neben dem Fahrer des VW Mini-SUV zwei Passanten verletzt worden, einer von ihnen schwer. Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen für keinen der Verletzten. Alle drei sind von Rettungskräften in Kasseler Krankenhäuser gebracht worden. Nach ersten Ermittlungen zum Unfallhergang war der 83-Jährige aus Kassel gegen 16:40 Uhr rückwärts aus einer Parklücke gefahren und dabei zunächst gegen einen anderen Pkw gestoßen. Unmittelbar danach setzte er mit seinem Wagen wieder vor und fuhr offenbar unkontrolliert die beiden Passanten an, die im Bereich des Gehwegs auf Stühlen vor einem dortigen Restaurant gesessen hatten. Die eingesetzten Beamten haben den Führerschein des Fahrers vorläufig sichergestellt. Der VW wurde abgeschleppt. Inzwischen sind die Sperrungen an der Unfallstelle aufgehoben worden, der Verkehr läuft wieder. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0173 - 6596466 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Erstmeldung: Unfall am August-Bebel-Platz; Auto fährt Personen auf Gehweg an

    Kassel (ots) - Kassel-Vorderer Westen: Gegen 16:40 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei in Kassel ein, da ein Pkw am August-Bebel-Platz mehrere Menschen auf dem Gehweg angefahren haben soll. Die sofort zum Ort des Geschehens entsandten Streifen stellten fest, dass ein VW Mini-SUV vor einer dortigen Apotheke offenbar tatsächlich Personen auf dem Gehweg angefahren hatte. Erste Ermittlungen und Befragungen sprechen dafür, dass es sich um einen Unfall handelt und die Folgen einer falschen Fahrzeugbedienung ursächlich dafür gewesen sein dürften. Der 83 Jahre alte Fahrer des Wagens soll nach ersten Meldungen leicht verletzt worden sein und wird derzeit medizinisch versorgt. Im Bereich des Gehwegs sind nach jetzigem Sachstand zwei Personen verletzt worden. Über die Art und Schwere der Verletzungen liegen momentan noch keine näheren Informationen vor. Die Rettungsmaßnahmen an der Unfallstelle dauern an. Der Unfallort ist derzeit abgesperrt. Es kommt zu Verkehrsbehinderungen im Bereich des August-Bebel-Platzes. Wir berichten nach. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0173 - 6596466 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Folgemeldung: Vermisster 33-Jähriger ist wieder da

    Kassel (ots) - Kassel/ Hannover: Der seit dem 30. August 2021 vermisste Lulzim B. aus Kassel ist wieder da. Wie die Ermittler des für Vermisstenfälle zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo berichten, haben Angehörige ihn wohlbehalten in Hannover aufgefunden. Die Polizei bedankt sich bei allen, die die Suche nach dem 33-Jährigen unterstützt haben. Die Medien werden gebeten, das Bild des Mannes soweit möglich aus den Berichterstattungen zu entfernen. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Nächtliche Fahrraddiebe zweimal auf frischer Tat ertappt: Polizei schnappt weitere mutmaßliche Täter bei Fahndung

    Kassel (ots) - Kassel-Bad Wilhelmshöhe und Vorderer Westen: Gleich zweimal nahmen Beamte der Kasseler Polizei in der Nacht zum heutigen Montag unabhängig voneinander mutmaßliche Fahrraddiebe fest. Während zwei 14 und 17 Jahre alte Jugendliche bei zwei Taten kurz hintereinander scheiterten und bei ihrer Flucht gestellt werden konnten, wurden an anderer Stelle ein 14 und ein 19-Jähriger bei der Fahndung der Polizei auf einem hochwertigen Pedelec gestoppt. Dieses hatten sie nach bisherigen Erkenntnissen kurz zuvor gestohlen. Den Eigentümer des schwarzen Pedelecs der Marke Winora, Modell B 380 C, sucht die Polizei nun. Anwohnerin ertappt Fahrraddiebe auf frischer Tat Zunächst hatte eine Anwohnerin der Julie-von-Kästner-Straße um 1:20 Uhr über den Notruf bei der Polizei mitgeteilt, dass sie soeben zwei Fahrraddiebe auf frischer Tat ertappt hat. Sie war zuvor durch Geräusche wach geworden und hatte daraufhin nach dem Rechten gesehen. So erwischte sie die jungen Täter im Hinterhof, wobei sich einer an den abgestellten Fahrrädern zu schaffen machte, während sein Komplize an der Straße "Schmiere stand". Nachdem sie die Fahrraddiebe angesprochen hatte, nahmen beide die Beine in die Hand und ergriffen die Flucht. Sofort nach dem Hinweis leitete die Polizei Fahndungsmaßnahmen nach den beiden flüchtigen Tätern mit mehreren Streifen ein, die zunächst erfolglos verliefen. Weitere Tat am Gerichtsgebäude Eine halbe Stunde später ging die Mitteilung eines Sicherheitsmitarbeiters am Graf-Bernadotte-Platz bei der Polizei ein, der offenbar genau die gleichen Täter am dortigen Gerichtsgebäudes beim Knacken eines Fahrradschlosses mit einer Sattelstange erwischt hatte. Auch er sprach die beiden Jugendlichen an, woraufhin sie von dem hochwertigen Fahrrad abließen und davonrannten. Nur wenige Minuten später entdeckten die Streifen bei ihrer Fahndung die beiden 14 und 17 Jahre alten Verdächtigen in der Goethestraße und nahmen sie fest. Beide sind bereits wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt. Die Jugendlichen aus Kassel wurden nach den polizeilichen Maßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Fahndung führt zu weiterer Festnahme Nahezu zeitgleich erblickte eine andere Streife, die an der Fahndung beteiligt war, in der Druseltalstraße den anderen 14-Jährigen auf dem Pedelec mit dem auf dem Gepäckträger sitzenden 19-Jährigen. Bei der anschließenden Kontrolle gaben beide wenig glaubhaft an, das hochwertige Rad im Bereich der Haltestelle "Marbachshöhe" gefunden zu haben. Da die Polizisten dieser Geschichte keinen Glauben schenkten, stellte sie das Fahrrad sicher. Der 14-Jährige wurde anschließend von den Beamten in die Obhut seiner Mutter übergeben. Die weiteren Ermittlungen gegen die Tatverdächtigen aus Kassel wegen des Verdachts des Fahrraddiebstahls werden von den Beamten des Kommissariats 36 der Kasseler Kripo (Haus des Jugendrechts) geführt. Hierbei wird auch geprüft, ob die beide Täter-Duos möglicherweise im Zusammenhang miteinander stehen. Der Eigentümer des mutmaßlich gestohlenen Pedelecs wird gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter Tel. 0561-9100 zu melden. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Bundespolizei wegen spielender Kinder im Einsatz

    Symbolbild; Quelle: Bundespolizei

    Gießen (ots) - Wegen Kindern am Gleis mussten Bundespolizisten am vergangenen Donnerstagnachmittag (16.9.) mit Blaulicht und Martinshorn ausrücken. Ein Lokführer der Hessischen Landesbahn (HLB) hatte gegen 15.30 Uhr mehrere Kinder unmittelbar an den Gleisen, im Bereich der Haltestelle Licher Straße, gesehen. Die Bahn war auf der Fahrt von Großen-Buseck nach Gießen. Aus Sicherheitsgründen wurde die eingleisige Bahnstrecke gesperrt. Kinder sitzen im Gebüsch Beamte vom Bundespolizeirevier Gießen entdeckten insgesamt vier zehnjährige Kinder in einem Gebüsch, direkt an den Gleisen. Im Gespräch mit den Bundespolizisten gaben die Kinder an, an den Gleisen gespielt zu haben. Bundespolizei ermahnt: Bahnanlagen sind keine Kinderspielplätze! Die Beamten informierten und belehrten die Sprösslinge über die Gefahren der Bahnanlagen. Kurz darauf übergaben sie die Kinder ihren Erziehungsberechtigten. Bahnstrecke gesperrt Aus Sicherheitsgründen war die Bahnstrecke für rund 20 Minuten gesperrt. Zwei nachfolgende Züge verspäteten sich jeweils um rund eine Viertelstunde. "Kinder haben meist kein Gespür für Gefahren an Bahnanlagen. Die Lust auf Mutproben oder andere Spiele auf Bahnanlagen führen unter Umständen in akute Lebensgefahr!", sagt die Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel, Polizeidirektorin Sonja Koch-Schulte. "Das Betreten der Gleisanlagen ist für Unbefugte nicht nur verboten, sondern extrem gefährlich. Züge können sich relativ lautlos nähern und werden daher oft erst spät bemerkt. Die Gefahr, von durchfahrenden Zügen erfasst und getötet zu werden, ist sehr groß. Besonders dann, wenn Züge außerplanmäßig verkehren, wie beispielsweise Güterzüge!", betont die Polizeidirektorin. Kinder und Jugendliche informieren: Erziehungsberechtigte sollten mit ihren Kindern über diese Gefahren sprechen. Bei Fragen können sich Interessierte unter der Tel. 0561/81616-0 an die Bundespolizeiinspektion Kassel wenden. Informationen zur Gefahren an Bahnanlagen gibt es auch unter www.bundespolizei.de. Hinweis der Bundespolizei Auf die Verursacher von Verspätungen (ggf. die Eltern) können bei solchen Einsätzen jeweils Kosten für den Polizeieinsatz (variiert im dreistelligen Bereich) sowie zivilrechtliche Forderungen der Verkehrsunternehmen zukommen. Zivilrechtliche Forderungen können bis zu 30 Jahre danach geltend gemacht werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Klaus Arend Telefon: 0561/81616 - 1011; Mobil: 0175/90 28 384 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Küchenbrand in Hegelsbergstraße mit zwei Leichtverletzten

    Kassel (ots) - Kassel-Nord: In der Hegelsbergstraße in Kassel ist es am gestrigen Sonntag in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Küchenbrand gekommen. Zwei Bewohner, eine 37-Jährige und ein 39-Jähriger, waren dabei durch das Einatmen von Rauchgasen leicht verletzt und anschließend vor Ort durch den Rettungsdienst ambulant behandelt worden. Wie die Befragung beider Bewohner und die ersten Ermittlungen durch den Kriminaldauerdienst (KDD) ergaben, war gegen 10:20 Uhr auf dem Herd offenbar versehentlich Fett in einem Topf in Brand geraten. Das Feuer hatte sich im weiteren Verlauf auf die Dunstabzugshaube ausgebreitet. Löschversuche der beiden Bewohner blieben erfolglos, wobei sie jedoch die Rauchgase eingeatmet hatten. Das Feuer wurde anschließend von der alarmierten Feuerwehr gelöscht. Der Sachschaden in der Wohnung wird auf ca. 15.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Unbekannte plakatieren Ehrenmal in Karlsaue: Polizei sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte: Unbekannte haben in der Nacht zum gestrigen Sonntag zahlreiche Plakate mit Kleister an den Sandsteinmauern und den Gedenktafeln des Kasseler Ehrenmals in der Karlsaue angebracht. Insgesamt handelte es sich um 47 Plakate mit den Schriftzügen "Soldat*innen sind Mörder*innen", "Kassel 2021: Täter ehren, Opfer verschweigen", "Damals Henschel & Sohn heute Rheinmetall Mordmaschinen Made.in.Kassel", "SS-Bode darf kein Ehrenbürger sein", "Zu Antifaschismus & Antimilitarismus" und "Nazidenkmal? Hier pass ich hin!", die eine aufwändige Entfernung durch Berechtigte erforderlich machten. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung. Aufgrund der erkennbar politischen Tatmotivation werden die weiteren Ermittlungen von den Beamten der Kriminalinspektion Staatsschutz des Polizeipräsidiums Nordhessen geführt. Sie suchen Zeugen, die Täterhinweise geben können. Ein Mitarbeiter der Museumslandschaft Hessen Kassel hatte die Plakate am gestrigen Sonntagmorgen, gegen 8:40 Uhr, entdeckt und die Polizei alarmiert. Wie die zur Anzeigenaufnahme eingesetzte Streife des Polizeireviers Mitte berichtet, war der Kleister noch etwas feucht, was auf eine Anbringung in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden hinweist. Dennoch ließen sich die Plakate, die die unbekannten Täter auf allen Ebenen des Ehrenmals angebracht hatten, nicht mehr ohne Weiteres rückstandslos entfernen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens an der erst kürzlich sanierten Anlage kann derzeit noch nicht beziffert werden. Zeugen, die in der Nacht zum Sonntag verdächtige Beobachtungen im Bereich des Ehrenmals an der Schönen Aussicht gemacht haben und den Beamten der Kriminalinspektion Staatsschutz Täterhinweise geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen. Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561 - 910 1021 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Folgemeldung: Der 89-jährige Gerhard S. wurde wohlbehalten angetroffen.

    Kassel (ots) - Der seit den Vormittagsstunden vermisste 89-jährige Gerhard S. wurde heute, gegen 17:45 Uhr, nach einem Hinweis aus der Bevölkerung wohlbehalten im Stadtgebiet Kassel angetroffen. Die Polizei bedankt sich bei allen, die sich an der Suche nach dem 89-jährigen beteiligt haben. Die Medienvertreter werden gebeten die veröffentlichten Bilder des Vermissten zu entfernen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) KHK Jens Koppitz Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Diemelsee (Kreis Waldeck-Frankenberg): Schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Kradfahrern

    Kassel (ots) - Lebensbedrohliche Verletzungen erlitt ein 52 Jahre alter Kradfahrer aus Medebach am heutigen Tag gegen 14:30 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der L3078 zwischen den Diemelseer Ortsteilen Rhenegge und Heringhausen. Wie die mit der Unfallaufnahme befassten Beamten der Polizeistation Korbach berichten, befuhr der 52-jährige mit seiner Maschine besagte Landstraße aus Richtung Rhenegge kommend in Fahrtrichtung Heringhausen. Dabei überholte er einen 20-jährigen Kradfahrer aus Brilon, der mit seiner Maschine in gleicher Richtung unterwegs war. Aus bis dato ungeklärten Gründen kam es beim Wiedereinscheren zum Kontakt zwischen beiden Maschinen, woraufhin der 52-jährige die Kontrolle verlor, nach links von der Fahrbahn abkam, sich mehrfach überschlug und in einem angrenzenden Feld zum Liegen kam. Er wurde nach notärztlicher Erstversorgung mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Ksssel geflogen. Der 20-jährige konnte seine Maschine abfangen und wurde nach derzeitigem Kenntnisstand nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 15.000 Euro taxiert. Zur Klärung der Unfallursache bzw. des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger zur Unfallstelle entsandt. Die L 3087 ist derzeit noch voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Alexander Wessel, Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst (PvD) Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Kassel: Korrekturmeldung in Vermisstensache Gerhard S.

    Kassel (ots) - Bitte beachten Sie unsere Erstmeltung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5023815. In o.a. Erstmeldung wurde das Alter des vermissten Gerhard S. falsch erfasst. Der Vermisste ist nicht 69, sondern 89 Jahre alt. Wir bitten um entsprechende Korrektur. Rückfragen bitte an: Alexander Wessel, Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst (PvD) Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Kassel: Gerhard S. (69) wird vermisst. Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe

    Gerhard S.

    Kassel (ots) - Seit den heutigen Vormittagsstunden wird einer Einrichtung für Senioren im Kasseler Stadtteil Wesertor der 69-jährige Gerhard S. vermisst. Gerhard S. benötigt Medikamente und ist vermutlich nicht in der Lage, sich zu orientieren. Es ist nicht auszuschließen, dass er versucht, nach Malsfeld zu Familienangehörigen zu gelangen. Gerhard S. kann wiefolgt beschrieben werden: 170cm groß, schlanke Statur, kurze, graue Haare, trägt einen Schnurrbart. Er ist bekleidet mit einer hellen Sporthose und eine dunkle Weste. Er führt einen Gehstock mit sich. Das Polizeipräsidium Nordhessen bittet die Bevölkerung um ihre Mithilfe. Bürger/-innen, die sachdienliche Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltesort von Gerhard G. geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Kassel unter 0561/910-0 in Verbindung zu setzen. Rückfragen bitte an: Alexander Wessel, Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst (PvD) Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Kassel (Stadt): Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Straßenbahn mit eingeklemmter Person

    Kassel (ots) - Am gestrigen Freitagabend, gg. 18:00 Uhr, ereignete sich im Bereich der Frankfurter Strasse, Höhe Landaustrasse, ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einer Straßenbahn. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte mitteilen wollte ein 29-jähriger Fahrzeugführer eines VW Golf von der Landaustrasse in die Frankfurter Strasse in Richtung Weinberg einbiegen. Hierbei geriet er auf den dortigen Schienenbereich, der von einer Straßenbahn, die ebenfalls in Richtung Weinberg unterwegs war, befahren wurde. Bei dem Zusammenstoß wurde der 29-jährige Mann aus Kassel im Fahrzeug eingeklemmt und schwer, aber glücklicherweise nicht lebensbedrohlich, verletzt. Durch die ebenfalls alarmierte Berufsfeuerwehr der Stadt Kassel konnte er mit speziellem Gerät aus seinem Fahrzeug befreit und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Der Straßenbahnfahrer wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und vor Ort ambulant versorgt. Fahrgäste wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Am PKW entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden liegt geschätzt im unteren fünfstelligen Bereich. Während der Unfallaufnahme und den Rettungsmaßnahmen war die Frankfurter Strasse stadteinwärts bis gg. 19:00 Uhr voll gesperrt. Daniel Asare Polizeiführer vom Dienst Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Lkw-Kontrollen durch Kontrolltrupp der Polizei an Autobahn 7: 32 von 37 Fahrzeugen mussten beanstandet werden

    Verkehrskontrolle des Kontrolltrupps des Polizeipräsidiums Nordhessen und des Zolls am 16.09.2021 auf der Tank- und Rastanlage Kassel-Ost an der A 7.

    Kassel (ots) - Autobahn 7 (Kassel): Beamte des Kontrolltrupps des Polizeipräsidiums Nordhessen haben gemeinsam mit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls sowie dem Bundesamt für Güterverkehr und dem Amt für Arbeitsschutz des Regierungspräsidiums Kassel am gestrigen Donnerstag auf der A 7 bei Kassel Lkw-Kontrollen durchgeführt. 37 Lkw und deren Fahrer überprüften die Einsatzkräfte in der Zeit zwischen 9 Uhr und 15 Uhr an der Tank- und Rastanlage Kassel-Ost. 32 Fahrzeuge bzw. Fahrer mussten dabei beanstandet werden. Fünf Fahrzeugen wurde aus verschiedenen Gründen die Weiterfahrt untersagt, darunter zwei Lkw mit verkehrsgefährdenden Mängeln. Wie die Beamten des Kontrolltrupps zu einzelnen Verstößen berichten, wurden in 18 Fällen die Sozialvorschriften, beispielsweise Lenk- und Ruhezeiten, nicht eingehalten, wobei es sich überwiegend um Fahrzeuge aus Deutschland handelte. Ein türkischer Fahrer war allerdings ohne die erforderlichen Unterbrechungen 14 Stunden am Stück gefahren. Ihn erwartet nun ein Bußgeld von über 1.000 Euro, seine Firma sogar eines in dreifacher Höhe. Einer der kontrollierten Lkw, ein Fahrzeug aus Tschechien, wies zudem erhebliche Mängel auf. Der Fahrzeugaufbau war an zwei Stellen gerissen, ein Frontspiegel defekt und der Unterlegkeil ungesichert. Noch schwerwiegender war jedoch eine gerissene Bremsscheibe, die einen Ausfall der Bremse zur Folge hätte haben können und dadurch zu einer erheblichen Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer geworden wäre. Für diesen Lkw endete die Fahrt an der Tank- und Rastanlage. Erst nach der Behebung dieses Mangels wird er seine Fahrt fortsetzen dürfen. Auch die Beamten des Zolls stellten bei ihren Überprüfungen mehrere Verstöße fest. So stehen am Ende der Kontrollen zwei Verstöße gegen Sozialabgaben, ein Mindestlohnverstoß sowie ein Verstoß wegen illegaler Beschäftigung in Verbindung mit illegalem Aufenthalt, die nun alle weitere Ermittlungen zufolge haben werden. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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Baunatal

Gemeinde in Kreis Kassel

  • Einwohner: 27.642
  • Fläche: 38.27 km²
  • Postleitzahl: 34225
  • Kennzeichen: KS
  • Vorwahlen: 05601, 05665, 0561
  • Höhe ü. NN: 210 m
  • Information: Stadtplan Baunatal

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