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 Bergkamen

Feuerwehreinsätze in Bergkamen

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  • Ölspur

    Ennepetal (ots) - Am 19.09.2021 um 16:37 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptamtlichen Wache zu einer Ölspur, in die Hembecker Talstraße alarmiert. Ein dort befindliches Reinigungsfahrzeug verlor Kraftstoff. Dieser wurde von den Einsatzkräften aufgefangen. Der bereits ausgelaufene Kraftstoff wurde abgestreut und wieder aufgenommen. Zur vollständigen Beseitigung wurde im Anschluss eine Fachfirma angefordert. Das eingesetzte Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptwache konnte den Einsatz um 17:30 Uhr beenden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • FW Tönisvorst: Wenn do se jefungen häs, dann halt se och joot fess!

    Das Brautpaar im Schlauchbogen

    Tönisvorst (ots) - Getreu diesem Spruch fand am gestrigen Samstag die kirchliche Trauung von Nico Frass und seiner Frau Pia nach der standesamtlichen Hochzeit im Dezember letzten Jahres in der Kirche St. Cornelius statt. Sowohl Nico als auch Pia sind in St. Tönis geboren und groß geworden. Und so fanden der 30-jährige Gastronom und die 27-jährige Groß- und Außenhandelskauffrau im Jahr 2015 zueinander. Wie es sich für zwei echte Niederrheiner gehört, geschah dies in der Karnevalszeit. Und so haben sie den Weg für eine gemeinsame Zukunft geebnet und beschreiten den gemeinsamen Lebensweg mittlerweile zu dritt. Auch eine Abordnung der Feuerwehr ließ es sich natürlich nicht nehmen, um dem Brautpaar für die weitere gemeinsame Zukunft zu gratulieren. Nachdem Nico und seine Frau gemeinsam den Schlauchbogen beschritten, entfachte der Pfadfinder das Feuer der Liebe erneut, welches das Paar im Anschluss wieder gemeinsam löschte. Wir wünschen dem Brautpaar alles Gute für die gemeinsame Zukunft. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst Pressestelle OBM Jan Gläser Mobil: 0178 2517579 presse@feuerwehrtoenisvorst.de http://feuerwehrtoenisvorst.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst
  • FW Ratingen: 19.09.21 Landesicherung

    Rettungshubschrauber

    Ratingen-Süd, 19.09.21, 10:30 Uhr (ots) - Die Feuerwehr Ratingen wurde am heutigen Sonntagvormittag zu einer Landesicherung für den Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln alarmiert. Grund war ein chirurgischer Notfall in einem Reitstall am Neu-Dellerhof, der den Transport des Patienten in eine Spezialklinik notwendig machte. Als Landeplatz diente eine nahegelegene Koppel. Nach erster Behandlung des Patienten durch den Rettungsdienst erfolgte hier eine Übergabe an die Besatzung des Hubschraubers. Der Start wurde durch Löschfahrzeuge gesichert. Im Einsatz waren Kräfte der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr des Löschzugs Mitte sowie der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Ralf-Peter Rosenau E-Mail: Ralf-Peter.Rosenau@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • Grundausbildung erfolgreich beendet - 15 neue Einsatzkräfte für die Freiwillige Feuerwehr Werne

    v.l.n.r. Tobias Dahlhoff, Ramon Hopp Mora, Jan Drees, Leon Jakob, Nick Budde, Benjamin Nisius, Markus Budde, Jens Jäger, Jonas Hoselmann,  Franziska Lange, Timon Urner, Tizian Schneider, Frederik Pearson, Jan-Niklas Vondermaßen, Sebastian Musik

    Werne (ots) - An diesem Samstag endete für 14 Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau die Truppmannausbildung der Freiwilligen Feuerwehren Werne. Seit Jahren besteht ein erfolgreicher Ausbildungsverbund der Freiwilligen Feuerwehr Selm und Werne im Rahmen der Nachwuchsausbildung. Die wesentlichen Aufgaben der Feuerwehr lassen sich mit den vier Schlagworten Retten, Löschen, Bergen und Schützen zusammenfassen. Das bedeutet, dass die Feuerwehr im Zusammenhang mit Unfällen und Notständen sowie der Schadensbekämpfung und bei Bergungsarbeiten tätig wird. Um für diese herausfordernden Aufgaben gewappnet zu sein, bildeten sich die jungen Frauen und Männer in einem 70 Stündigen Lehrgang fort. Die Truppmannausbildung ist der erste Ausbildungsabschnitt bei den Feuerwehren. Dieser besteht aus mehreren Teilen: Truppmann Teil 1 (Grundausbildungslehrgang) und Teil 2. Im 2. Teil werden weitere Themenabschnitte weiter vertieft und befähigen den Feuerwehrmann oder Frau für weiter Lehrgänge auf Kommunal- und Kreisebene. Jedoch der erste Teil, der mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung abschließt legt den Grundstein für die Grundlegenden Tätigkeiten der Feuerwehr. Grundsätzlich sind die Anforderungen an den Lehrgang in Deutschland durch die Feuerwehr Dienstvorschrift 2 [FwDV 2] geregelt. In den letzten Wochen und Monaten waren die neuen Kameraden und Kameradinnen unserer Feuerwehren besonders gefordert. Nach zahlreichen Theorie- und Praxiseinheiten im Rahmen der Grundausbildung konnten sie sowohl die schriftliche als auch die praktische Prüfung mit Bravour meistern. An dieser Stelle ein großes Danke an die Ausbildungsleiter Michael Freundschuh und Michael Biegel für die Organisation des Lehrgangs und die Abnahme der Prüfung sowie dem dazugehörigen Ausbilderteam der einzelnen modularen Abschnitte der Ausbildung und für die perfekte Vorbereitung. Aufgrund der Beschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen der Corona Pandemie war es besonders schwierig die Themeninhalte sowie die Abläufe in der Gruppe so zu schulen und Themen so zu vermitteln wie in den letzten Jahren dies unter normalen Bedingungen üblich war. Diese Themeninhalte waren beispielsweise das Löschen mit unterschiedlichen Löschmitteln sowie auch der Einsatz von tragbaren Leitern. Anfang 2021 begann die gemeinsame Ausbildung anhand eines Leitfadens der durch das Institut der Feuerwehren NRW [IDF NRW] erarbeitet wurde. Als Musterkommune wurden die Städte Selm und Werne ausgewählt die Wissensvermittlung und Schulung der zukünftigen Einsatzkräfte nach einem zuvor den Anforderungen einer Pandemie angepassten feuerwehrtechnischen Ausbildung gerecht zu werden. Es wurden sogenannte Lehrtandems mit den dazugehörigen Ausbildungspaten gebildet, wo Führungskräfte des jeweiligen Standortes in Kleingruppen den Lehrgangsteilnehmen das benötigte Wissen und Können in Kleingruppen vermittelte. Diese Vorgehensweise ist sehr personalintensiv, zeigt jedoch auch mit welchem persönlichem Arrangement die einzelnen ehrenamtlichen Kräfte ihren eigenen Nachwuchs ausbilden. Im späteren Verlauf des Lehrgangs wurde situativ je nach den durch die Landesregierung möglichen und vertretbaren Regelungen auch Gruppenausbildungen mit bis zu 10 Personen inklusiver der zu dem Zeitpunkt geltenden Corona Maßnahmen ermöglicht. Der Ausbildungsplan der modularen Truppausbildung wurde absolviert und alle Beteiligten waren voller Tatendrang trotz dieser Herausforderungen diese Hürde erfolgreich zu meistern. Teile der Grundausbildung umfasste die Handhabung der Gerätschaften zur technischen Hilfe inklusive der Schnitttechniken an PKW. Sie beinhaltete Geräte- und Fahrzeugeinweisungen und Grundlagen der Mechanik sowie Theorieteile zu den Rechten und Pflichten der Feuerwehrangehörigen und den Herausforderungen im Unfallversicherungswesen. Es wurden die Standortspezifischen Fahrzeugtechnischen und Einsatztaktischen Faktoren in Kleingruppen herausgearbeitet sowie das Einsatzrecht nach dem Brandschutz-, Hilfeleistungs-, Katastrophenschutzgesetz (BHKG NRW) vertieft. Abgerundet wurden diese Themen mit Grundlagen der Knoten und Stiche sowie der Erörterung der Gefahren der Einsatzstelle sowie den Grundlagen der Brandbekämpfung inklusive Teilbereiche der Bausteine Retten und Selbstretten. Viele Themeninhalte wurden durch die Trainer vermittelt jedoch mussten sich die Lehrgangsteilnehmer auch Themenfelder durch ein Selbststudium aneignen. An diesem Samstag war es nun endlich so weit. Die schriftliche und praktische Prüfung stand auf dem Plan. Das Ausbilderteam hatte die theoretische Prüfung mit Fragen aus dem vermittelten Wissen erarbeitet sowie zwei praktische Einsatzszenarien ausgearbeitet in dem das vermittelte Wissen abgeprüft werden konnte. Neben einem theoretischen Prüfungsteil in dem 20 Fragen beantwortet werden mussten, galt es auch, sein praktisches Wissen unter Beweis zu stellen. Zwei Einsätze die das vermittelte Aufgabenspektrum forderte waren zu absolvieren. Das Einsatzstichwort am Einsatzort der Steintorschule in Werne ließ nichts Gutes erahnen. Es brannte im ersten Obergeschoss und es war eine Menschenrettung mittels Leiter durchzuführen. Es wurde über die Steckleiter eine Person aus dem verrauchten 1. Obergeschoss gerettet sowie ein Löschangriff mit 3 C-Hohlstrahlrohen aufgebaut. Beim zweiten Übungsszenario stand die technische Hilfe im Fokus. Es war fiktiv ein Bulli mit einem PKW kollidiert und es mussten zwei eingeklemmte Personen gerettet werden. Es wurde dafür die Seilwinde des Rüstwagen vorgenommen und die pneumatisch betriebenen Hebekissen zur Rettung der Verunfallten vorgenommen. Alle geprüften Kameradinnen und Kameraden haben den schriftlichen Test bestanden, und auch die im Anschluss geforderten praktischen Tätigkeiten sicher und erfolgreich durchgeführt. Ein wesentlicher Bestandteil der Bewertung war dabei auch der Gesamteindruck, der sich aus der sicheren und zügigen Ausführung der gestellten Aufgaben und dem Verhalten der einzelnen Teilnehmer oder Teilnehmerin ergab. Die Lehrgangsprüfer sowie die Führung der Freiwilligen Feuerwehr Werne freuten sich über die hervorragenden Ergebnisse, der etwas anderen Grundausbildung 2021. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Werne
  • Brannte Gelenkbus auf A46 | Keine Verletzten aber hoher Sachschaden

    Buswrack

    Neuss (ots) - Am vergangenen Freitag, den 17.9.2021, wurde die Feuerwehr Neuss gegen 11:25 Uhr auf die A 46 gerufen. In Fahrtrichtung Neuss, kurz hinter der Anschlussstelle Neuss Holzheim, meldeten mehrere Anrufer einen brennenden Gelenkbus. Schon auf der Anfahrt bestätigte sich die Meldung. Eine schwarze Rauchsäule war weithin sichtbar. Aufgrund des Lagebildes wurde eine Alarmstufenerhöhung durchgeführt und zwei weitere Löschzüge zur Einsatzstelle alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand der Gelenkbus auf dem Seitenstreifen bereits in Vollbrand. Der Fahrer hatte den unbesetzten Bus vor Eintreffen der Feuerwehr bereits eigenständig verlassen und Löschversuche mit einem Feuerlöscher unternommen, die aber kaum Wirkung zeigten. Unverzüglich wurden Löschmaßnahmen eingeleitet, ein Komplettverlust des Busses konnte aber nicht mehr verhindert werden. Zeitgleich wurde mit drei C-Rohren unter Atemschutz Wasser abgegeben. Der Brand war schnell unter Kontrolle und so konnte bereits nach 30 Minuten die Rückmeldung "Feuer aus" gegeben werden. Im Rahmen der Nachlöscharbeiten wurde der ausgebrannte Bus mit Löschschaum geflutet um auch die letzten Glutnester zu ersticken. Für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten war die A 46 in Fahrtrichtung Neuss komplett gesperrt, der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Holzheim abgeleitet. Nach etwa 2 Stunden konnte die Feuerwehr einrücken und übergab die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei sowie ein Bergungsunternehmen, das sich um den Abtransport des Buswracks kümmerte. Im Einsatz von Seiten der Feuerwehr waren drei Löschzüge, sowie insgesamt etwa 30 Einsatzkräfte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

    Original-Content von: Feuerwehr Neuss
  • Kleinkind in PKW eingeschlossen

    Foto: Feuerwehr Iserlohn

    Iserlohn (ots) - Zur Bieler Straße wurden heute Mittag gegen 12:13 Uhr Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Iserlohn mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und dem Rüstwagen gerufen. Versehentlich war dort ein einjähriges Kind in einem abgestellten PKW eingeschlossen worden. Der Fahrzeugschlüssel befand sich mit dem Kleinkind im Innenraum des Autos. Den Einsatzkräften gelang es mit einem kleinen Pneumatikkissen, Holzkeilen, einem Stoßbesen - der eigentlich für Kaminbrände gedacht ist - sowie Draht und Klebeband die Tür schadfrei zu öffnen. Der kleine Mann verfolgte das Treiben der 6 Feuerwehrleute gespannt aus seinem Maxicosi, während die aufgelöste Mutter von der Besatzung eines Rettungswagens betreut wurde. Nach 30 Minuten konnte die Feuerwehr den Einsatz erfolgreich beenden und wieder einrücken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Iserlohn Stefan Buchen Telefon: 02371 / 806 - 6 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de www.feuerwehr-iserlohn.de www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn

    Original-Content von: Feuerwehr Iserlohn
  • Feuerwehr Mülheim beendet nach fast acht Wochen den Hochwassereinsatz.

    Feuerwehr Mülheim beendet nach fast acht Wochen den Hochwassereinsatz.

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Als am Mittwoch dem 14. Juli 2021 die ersten Unwetterwarnungen vor ergiebigen Dauerregen die Feuerwehr Mülheim erreichten, ahnte wohl noch niemand welch extreme Ausmaße diese Wetterlage auf das Einsatzgeschehen der Feuerwehr Mülheim haben würde. Aufgrund der Extremwetterlage hatte sich am Morgen der Führungsstab der Feuerwehr gebildet. Neben eventuellen Einsätzen auf Mülheimer Stadtgebiet musste jederzeit damit gerechnet werden, dass Mülheimer Einsatzkräfte auch überörtlich in stark betroffene Städte oder Kreise angefordert werden. Hier nun eine Zusammenfassung der Einsatztätigkeiten. Der Film ist auch auf dem Youtube-Kanal der Feuerwehr Mülheim zu sehen https://youtu.be/PoSwMv7Odrs 14. Juli 2021 - Mülheim Mehrere Erkundungsfahrten, insbesondere im Bereich der Ruhr, des Rumbaches und der U-Bahnhöfe, waren Anlass für erste kleinere Einsätze. Vollgelaufene Keller wurden ausgepumpt und an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet wurden Gebäude durch das Aufbringen von Sandsäcken gesichert. 14. Juli - 15. Juli 2021 - Solingen In den Abendstunden erreichte die Feuerwehr Mülheim eine Anforderung zur Unterstützung im Stadt-gebiet von Solingen. Unter Führung der Feuerwehr Mülheim wurden Feuerwehreinheiten aus Mülheim und Oberhausen nach Solingen entsendet. Besonders betroffen war hier der Stadtteil Unterburg, wo die über die Ufer getretene Wupper für massive Überschwemmungen gesorgt hatte. Dieser Ein-satzabschnitt wurde durch den Bereitschaftsführer der Feuerwehr Mülheim geleitet. Dort wurden Menschen, teilweise auch mit eigens aus Mülheim mitgeführten Booten, aus ihren unter Wasser stehenden Häusern und Wohnungen gerettet. Auch ein Altenheim musste evakuiert werden. Dieser Einsatz dauerte bis zum Morgen des 15. Juli an. Zusätzlich zu den Evakuierungsmaßnahmen wurden noch zirka 70 mit Wasser vollgelaufene Keller leergepumpt. 15. Juli - 17. Juli 2021 - Mülheim an der Ruhr Vom 15.07. bis 17.07.2021 hatte die Feuerwehr Mülheim dann im Mülheimer Stadtgebiet eine Vielzahl von Einsätzen abzuarbeiten. Auch wenn es einige Häuser gerade in Mintard schlimm getroffen hat, so ist die Stadt insgesamt doch mit einem dicken blauen Auge davongekommen. Bereits am Abend des 15. Juli 2021 wurden 90 wetterbedingte auf Einsätze Mülheimer Stadtgebiet gezählt. In Mintard wurden 15 Personen sowie sechs Katzen, die von den Wassermassen eingeschlossen waren, mittels Schlauchboot aus ihren Wohnhäusern gerettet. Die Einsatzschwerpunkte lagen in der Räumung von Einrichtungen (z.B. Altenheim Luisental), Sicherung von Gebäuden gegen Überflutung und Eindeichung von gefährdeten Bereichen. Hier erhielt die Feuerwehr Mülheim Unterstützung durch auswärtige Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk (THW) und anderen Hilfsorganisationen. 19. Juli 2021 - Mülheim an der Ruhr Am 19. Juli 2021 hat die Feuerwehr Mülheim bei Aufklärungsflügen mit einer Drohne die "Moornixe" unter der Wasseroberfläche gesichtet. Sie liegt zirka 150 Meter unterhalb des Kahlenbergwehr. Die "Moornixe", ein altes Ausflugsschiff war am Donnerstag von der starken Strömung der Ruhr mitgerissen worden und spektakulär durch das Wehr gesogen worden. 17. Juli - 21. Juli 2021 - Eschweiler Am Abend des 17. Juli 2021 erreichte dann der Hilferuf aus Eschweiler die Feuerwehr Mülheim, weil dort die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen war. Die Feuerwehr Mülheim verfügt über einen, bundesweit einzigartigen Prototypen, für die Trinkwassernotversorgung. Dieses Transportsystem rückte innerhalt kürzester Zeit mit den Einsatzkräften nach Eschweiler ab. Dort wurde bereits durch das THW eine mobile Trinkwasseraufbereitungs- und Desinfektionsanlage betrieben. Durch die Mülheimer Einsatzkräfte wurden insgesamt drei Trinkwassergroßbehälter mit 45.000 Liter Trinkwasser gefüllt und an günstig gelegenen Punkten im Stadtgebiet in Betrieb genommen. So standen der Bevölkerung Trinkwasserbehälter auf dem Marktplatz, an einem zentralen Busbahnhof, sowie einem zentrumnahen Baumarkt zur Verfügung. Viele Bürgerinnen und Bürger bedankten sich bei den Einsatzkräften aus Mülheim für die Unterstützung. 18. Juli - 21. Juli 2021 - Kreis Euskirchen Im Rahmen der MEO Bereitschaft (Mülheim, Essen, Oberhausen) wurden am frühen Montagmorgen des 19. Juli 2021 um 4.30 Uhr Fahrzeuge und Einsatzpersonal in den Ort Flamersheim im Kreis Euskirchen verlegt. Dort wurde an einer Schule ein Einsatzunterabschnitt eingerichtet. Aufgrund des flächendeckenden Stromausfalls wurde die Schule mit einem Stromaggregat (200 kVA) der Feuerwehr Mülheim eingespeist um ein effektives Arbeiten der Einsatzleitung zu gewährleisten. Die Einsatzkräfte der MEO Bereitschaft wurden dort in drei stark vom Hochwasser betroffenen Ortschaften unterhalb der Steinbachtalsperre eingesetzt. Diese Ortschaften waren bisher noch nicht von Einsatzkräften erreicht worden. Insgesamt wurden bei dem Einsatz im Kreis Euskirchen zirka 200 Einsatzstellen abgearbeitet. 22. Juli - 06. September 2021 - Landkreis Ahrweiler Am späten Mittwochabend des 21. Juli 2021 kehrten die Komponenten der Trinkwassernotversorgung aus Eschweiler (NRW) zurück zur Hauptfeuer- und Rettungswache. Noch am Abend wurden die Trinkwasserkomponenten gereinigt und für die Weiterverlegung vorbereitet. Das Land Rheinland-Pfalz hat um dringende Unterstützung bei der Trinkwassernotversorgung im Ahrtal gebeten. Als die Komponenten der Trinkwassernotversorgung am frühen Donnerstagmorgen des 22. Juli 2021 nach Ahrweiler ausrückten, konnte man noch nicht erahnen, dass dieser Einsatz 47 Tage andauern wird. Die Feuerwehr Mülheim war vom Stab der Einsatzleitung gebeten worden die Trinkwassernotversorgung für das gesamte Schadensgebiet zu organisieren und zu führen. Daraufhin hat die Feuerwehr Mülheim zusammen mit Fachkräften des BBK und Fachberatern von Wasserversorgern aus NRW auf dem Gelände der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ) eine eigene "Abschnittsleitung" aufgebaut. Von hier aus wurde der Einsatz koordiniert und geführt. Dazu zählten Aufgaben wie die Koordination der Fahrzeuge zum Befüllen der Trinkwasserhochbehälter und der IBC`s in Schwerpunktbereichen des Katastrophengebietes sowie Rücksprachen mit dem Einsatz- und Verwaltungsstab. Auch mussten Unterkünfte und Verpflegung für das Einsatzpersonal organisiert und Lagebesprechungen mit anderen Behörden und Einrichtungen, wie zum Beispiel Gesundheitsamt, betroffenen Wasserversorger und der Bundeswehr zur Unterstützung der Trinkwassernotversorgung durchgeführt werden. Das Trinkwasser wurde hauptsächlich dafür benötigt um verschiedene Trinkwasserhochbehälter die der Versorgung der Bevölkerung dienen zu befüllen. Diese waren im Katastrophengebiet aufgrund von Leitungsabrissen leergelaufen und die Zuleitungen wurden durch die Flutgewalten weggerissen und somit unterbrochen. Das war Wettlauf gegen die Zeit" so der Sprecher der Feuerwehr. "Wir mussten zunächst in enger Absprache mit dem Wasserversorger und dem Gesundheitsamt geeignete Trinkwasserentnahmestellen finden, die alle in entfernteren Ortschaften lagen. Dann wurde das Wasser zu den Hochbehältern transportiert und eingefüllt. Immer unter maximaler Berücksichtigung der hygienischen Bestimmungen. Eine besondere Herausforderung war der Umgang mit der zerstörten Infrastruktur. Die Zuwegungen von Versorgungsgebieten und Hochbehältern mussten teilweise erst freigeräumt und erschlossen werden. Straßen waren zum Teil nicht vorhanden. Ein Durchkommen war anfänglich nur mit geländefähigen Fahrzeugen möglich. Teilweise mussten die Fahrzeuge durch das Flussbett der Ahr fahren, weil Brücken eingestürzt waren. Um den Wettlauf gegen die Zeit zu gewinnen wurden die Mülheimer Einsatzkräfte ab dem 7. August 2021 durch die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH unterstützt. Die RWW entsendete Personal und Rohrleitungen, um eine weitere Transportleitung zum Befüllen eines Hochbehälters aufzubauen. Dadurch sollte ein schnelleres Füllen ermöglicht werden. Neben den Mitarbeitern der RWW waren auch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mülheim im Einsatz und unterstützen den Aufbau der Wasserleitung durch die Weinberge zum Hochbehälter. Neben den verschiedenen Hochbehältern in Dernau, Mayschoss und Godeneltern wurden auch eigens zur Überbrückung der Trinkwasserknappheit aufgestellte mobile Behälter (IBC) mit einem Fassungsvermögen von 1.000 Liter in vielen betroffenen Orten des Ahrtals regelmäßig befüllt. Neben diesen Aufgaben wurde auch eine mobile Kläranlage mit 150m³ Wasser befüllt. 10.350 Kubikmeter Trinkwasser (10.350.000 Liter) ist die stolze Gesamtmenge die durch die Komponenten der Trinkwassernotversorgung im Krisengebiet Ahrweiler und Umgebung transportiert und verteilt wurden. BBK-Präsident Schuster besucht Feuerwehr Mülheim im Einsatz in Ahrweiler Das System ist vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe initiiert und finanziert und gemeinsam mit der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr und der RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH (RWW) aus Mülheim entwickelt worden. Dieser Prototyp hat sich im Einsatz sowohl in Eschweiler als auch im Ahrtal bestens bewährt. BBK-Präsident Armin Schuster konnte sich am 28.07.2021 vor Ort gemeinsam mit Dr. Wolfram Geier und Peter Lauwe (beide auch vom BBK) von der Leistungsfähigkeit vor Ort überzeugen. Die im Einsatz in Eschweiler gewonnen Erkenntnisse sowie die Erkenntnisse des laufenden Einsatzes im Ahrtal sollen sehr zeitnah aufbereitet werden und Basis für weitere Entwicklungen in der Trinkwassernotversorgung sein. Am 6. September 2021 beendete die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr nach 47 Tagen den Einsatz im Landkreis Ahrweiler. Zur Unterstützung des Einsatzes im Landkreis Ahrweiler wurden auch Fahrzeuge der Feuerwehren Duisburg, Essen, Oberhausen, Emmerich und dem Kreis Kleve von der Feuerwehr Mülheim angefordert. Die Feuerwehr Mülheim ist froh und stolz einen Beitrag zur Linderung des großen Leides, was viele Menschen im Krisengebiet erlitten haben, geleistet haben zu können. (TDr) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Presse und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0208-455 92 E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
  • Brand in einer Dachgeschosswohnung

    Brand

    Mönchengladbach, Rheydt-Mitte, 19.09.2021, 10:14 Uhr, Bahnhofstraße (ots) - Am Sonntagmorgen meldeten zwei Anrufer einen Brand im Dachgeschoss eines Hauses an der Bahnhofstraße. Die ersteintreffenden Kräfte stellten einen Küchenbrand fest, welcher auch aufgrund der frühen Alarmierung schnell von einem Trupp unter Atemschutz gelöscht werden konnte. Der Elektroherd und der Kühlschrank wurden vom Stromnetz getrennt und die Wohnung wurde entraucht. Der Brand blieb auf die Küche beschränkt. Die Wohnung konnte nach dem Einsatz wieder an die Mieterin übergeben werden. Im Einsatz waren die Drehleiter der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), das Löschfahrzeug von der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Sven Hoffknecht Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • 160 Stunden Lehrgang für den Dienst am Nächsten

    Lehrgangsteilnehmer zusammen mit Ausbilder Felix Wurm und Leiter der Feuerwehr Klaus Happe

    Kirchhundem (ots) - Am Samstag endete für elf Feuerwehrkameradinnen und Kameraden der Grundlehrgang für ihren Dienst in der Feuerwehr. Der Grundlehrgang unterteilt sich themenbezogen auf vier Module. Jeder Teilnehmer absolvierte 160 Stunden seiner Freizeit zum Erlernen der Grundtätigkeiten in der Feuerwehr. In diesem über zwei Jahre lang dauernden Lehrgang (Unterbrechung auch aufgrund Corona) wurden den Teilnehmern Themen wie z.B. Erste Hilfe, Rechte und Pflichten, Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung in theoretischen Unterrichten sowie zahlreichen praktischen Übungen beigebracht. Ein Dank gilt den Teilnehmern die diesen Lehrgang absolviert haben und neben Schule, Ausbildung, Abitur etc. sich die Zeit genommen und Ausdauer bewiesen haben. Erfolgreich teilgenommen haben Leon Funke (Silberg), Maik Hartmann (Brachthausen), Tim Henrichs, Louis Hille (beide Kirchhundem), Marco Kirchhoff, Niklas Pott, Anna-Lena Schwermer, Nicolas Steckel (alle Heinsberg) Daniel Schäfer (Hofolpe), Tim Steilmann (Wirme), Julian Schneider (FW Olpe-Einheit Oberveischede). Der Leiter der Feuerwehr Klaus Happe dankte den zahlreichen Ausbildern die sich neben ihren Aktivitäten in der Feuerwehr die Zeit genommen haben und ihr Wissen und Erlerntes an jüngere Kameradinnen und Kameraden weitergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kirchhundem Thomas Beckmann Telefon: 0171 49 42 515 E-Mail: T.Beckmann@Feuerwehr-Kirchhundem.de www.Feuerwehr-Kirchhundem.de

    Original-Content von: Feuerwehr Kirchhundem 
  • Pkw kollidiert mit Traktor

    Unfall auf der Nieler Straße. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve-Keeken (ots) - Am Freitagabend (17. September 2021) gegen 20:50 Uhr wurde die Löschgruppe Keeken der Feuerwehr Kleve zu einem Verkehrsunfall an der Nieler Straße in Keeken alarmiert. Ein Pkw war mit einem vorbeifahrenden Traktor mit Anhänger kollidiert. Die Fahrerin des Pkw wurde durch den Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Durch den Aufprall wurde die Vorderachse des Traktors abgerissen und es traten erhebliche Mengen Diesel und Hydrauliköl aus. Da der Unfall sich in einem Wasserschutzgebiet ereignet hatte, wurde die Untere Wasserbehörde hinzugezogen. Ca. 150 Liter Dieselkraftstoff und ca. 20 Liter Hydrauliköl waren auf die Fahrbahn und den Grünstreifen gelaufen. Die Feuerwehr versuchte beides mit Bindemittel aufzunehmen. Gegen 21:20 Uhr wurde die Löschgruppe Düffelward zur Unterstützung nach-beordert. Später wurde durch die Untere Wasserbehörde noch eine Spezialfirma hinzugezogen, die den kontaminierten Grünstreifen fachgerecht abgraben sollte. Die verunfallten Fahrzeuge wurden durch Abschleppdienste entfernt. Die Arbeiten dauerten noch bis in die frühen Morgenstunden an. Im Einsatz waren 15 Einsatzkräfte der Löschgruppen Keeken und Düffelward. Die Nieler Straße war zur Reinigung in der Nacht und am Morgen jeweils 1,5 Stunden voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Kleve
  • P - Tür, Brandmeldealarm

    Ennepetal (ots) - Am 18.09.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 08:06 Uhr zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in die Hagener Straße alarmiert. Die Tür war bereits vor Eintreffen der Feuerwehr geöffnet. Der Patient wurde von den Einsatzkräften erstversorgt und an den Rettungsdienst übergeben. Es waren ein Löschfahrzeug, eine Drehleiter und sechs Einsatzkräfte vor Ort. Der Einsatz endete um 08:27 Uhr. Um 13:36 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in Heimstraße alarmiert. Das Gebäude wurde ausgiebig Erkundet. Ein Melder hatte aus unerklärlichem Grund ausgelöst. Es waren ein Kommandowagen, ein Löschfahrzeug, ein Tanklöschfahrzeug, eine Drehleiter und sieben Einsatzkräfte vor Ort. Der Einsatz endete um 14:05 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • Mitarbeiter einer Pizzeria verfängt sich in Teigknetmaschine

    Bochum (ots) - Am Samstag, 18.09.2021 gegen 18.30 Uhr, verfängt sich ein Mitarbeiter einer Pizzeria in Wiemelhausen in einer Knetmaschine und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Durch einen unglücklichen Umstand verfängt sich der Mitarbeiter mit einem Finger zwischen dem Knethaken und dem Teigtopf. Eine eigenständige Befreiung war nicht mehr möglich, woraufhin ein weiterer Mitarbeiter der Pizzeria den Notruf absetzte. Die Feuerwehrleitstelle Bochum alarmierte daraufhin sofort Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr aus der Innenstadt, einen Rettungswagen aus Wiemelhausen, sowie Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Stiepel und Nord zur Einsatzstelle. Mit Handwerkzeug konnten die Einsatzkräfte die Knetmaschine demontieren, den Knethaken lösen, und somit den Mitarbeiter aus seiner misslichen Lage befreien. Vorsichtshalber ist der Mitarbeiter in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert worden. Der Einsatz war für die 13 Einsatzkräfte nach rund 30 Minuten beendet. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Dominic Iven http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Bonner Feuerwehr und DLRG retten Mann aus dem Rhein

    Bonn (ots) - Bonn, Rheinstrom Höhe Nordbrücke, 18.09.2021, 12.34 Uhr: Aufgrund der Notrufmeldung "Person im Rhein" rückten Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn am heutigen Sonntagmittag aus. Im Rhein war auf Höhe des Stadtteils Schwarzrheindorf eine leblose Person im Rhein gesichtet worden. Ein Rettungsboot der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Bonn (DLRG), das zum Meldezeitpunkt im Bereich des Mondorfer Hafens eine Ausbildungsfahrt durchführte, sowie ein Einsatzboot der Wasserschutzpolizei sichteten und sicherten die Person in Höhe der Nordbrücke. Gemeinsam erfolgte die Rettung des leblosen Körpers auf das Mehrzweckboot der Feuerwehr. Noch an Bord begannen die Einsatzkräfte mit der Reanimation des Mannes, die das Team des Rettungsdienstes mit dem Notarzt am Ufer fortführten. Mit dem Rettungswagen wurde der Mann in ein Bonner Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren rund 25 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 und 2 u. a. mit Lösch- und Mehrzweckboot, der DLRG mit Rettungsboot, der Rettungs- und Notarztdienst sowie der Führungsdienst. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Thomas Nelles Martin Haselbauer Telefon: +49 228 - 71 70 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • Nach Wespenstich Feuerwehreinsatz im Marderweg

    Bild: Feuerwehr Bochum

    Bochum (ots) - Am heutige Samstag kam es zu einer starken allergischen Reaktion bei einer Person, die auf dem Dach eines Reihenhauses ein Wespennest entfernen wollte. Um 14:17 Uhr ging ein Anruf bei der Leitstelle der Feuerwehr ein, der den Notfall meldete. Bei Eintreffen der Feuerwehr lag ein Mann in der Dachkehle eines Satteldaches und hatte ausgeprägte allergische Reaktionen durch Insektenstiche. Der Mann wurde durch die Feuerwehr gegen Absturz gesichert. Vorsorglich wurde ein Sprungpolster aufgestellt. Nach Behandlung durch den Rettungsdienst auf dem Dach, konnte der Mann über ein Dachflächenfenster gerettet werden. Der Mann wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Um 15:30 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr beendet. Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr vor Ort. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Michael Hatwig http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Mountainbiker in Langenberg schwer verletzt

    Copyright Feuerwehr Velbert

    Velbert (ots) - Am heutigen Samstag, 18. September 2021, wurde um 10:07 Uhr der Rettungsdienst zusammen mit dem beruflichen Löschzug der Feuerwehr Velbert zu einem verunfallten Mountainbiker in einem Waldstück am Brandenberger Weg in Velbert Langenberg alarmiert. Der verunfallte Essener ist, in dem schwer zugänglichen Gelände, durch ein unerwartet auftretendes Hindernis gestürzt und zog sich hierbei erhebliche Verletzungen zu. Der Patient wurde durch die Besatzung des Rettungswagen und dem ebenfalls alarmierten Notarzt im Wald medizinisch erstversorgt. Währenddessen breiteten die Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr die aufwendige Rettung und den Transport aus dem Waldgebiet vor. Nach der Versorgung durch den Rettungsdienst wurde der Patient auf eine Schleifkorbtrage umgelagert. Auf dieser speziellen Trage wurde der Mountainbiker durch den Wald, zu dem Rettungswagen transportiert. Ein steiler Abgang stellte ein weiteres Problem auf dem Transport dar. Dieser Abhang wurde mit tragbaren Leitern ausgelegt. Die Schleifkorbtrage wurde mit mehreren Feuerwehrleinen gesichert und über die Leitern den Abhang herab gelassen. Parallel zur Rettung aus dem Wald wurde der Rettungshubschrauber Christoph 9 aus Duisburg angefordert. Dieser landete unterhalb des Waldstücks im Bereich des Spielplatzes Hellerkamp. Nach erfolgreichem Transport aus dem Wald wurde der Patient, mit dem Rettungswagen, zum Landeplatz des Hubschraubers gefahren. Der Rettungshubschrauber flog den Patienten in eine Duisburger Spezialklinik. Der Einsatz endete nach rund eineinhalb Stunden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Velbert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marcel Borowski Telefon: 02051/3170 E-Mail: marcel.borowski@velbert.de http://www.feuerwehr-velbert.de/

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  • Rauchentwicklung im Keller einer Bank

    FW MG

    Mönchengladbach-Holt, 18.09.2021, 09:03 Uhr, Am Nordpark (ots) - Am heutigen Morgen kam es zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in einem Gebäudekomplex einer Bank Am Nordpark. Die Feuermeldung ging über die automatische Brandmeldeanlage bei der Leitstelle der Feuerwehr um 09:03 Uhr ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss festgestellt. Umgehend wurden die Räumung des Gebäudes veranlasst und die Räumlichkeiten kontrolliert. Aufgrund der unübersichtlichen Lage und der großen Gebäudeausdehnung sind weitere Einsatzkräfte zur Einsatzstelle beordert worden. Die Erkundungsmaßnahmen zeigten, dass sich der Brandherd in einem Batteriedepot im Kellergeschoss befand. Nachdem der Zufluss des Ladestroms für die Batterien unterbrochen war, wurden 8 Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Entrauchung im Objekt eingesetzt. Dabei kamen verschiedene Hochleistungslüfter zum Einsatz. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Im Einsatz waren die Einheiten Hardt, Stadtmitte, Neuwerk, Rheindahlen, Günhoven/Kothausen und Rheydt der freiwilligen Feuerwehr, die Lösch- und Hilfeleistungszüge der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Feuer-und Rettungswache III (Rheydt), 5 Sonderfahrzeuge aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die IuK Einheit, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Oberbrandrat Dietmar Grabinger Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FW Wenden: Grundausbildung erfolgreich abgeschlossen

    Auf dem Foto zu sehen: v.l. Lehrgangsleiter Gemeindebrandinspektor Josef Alfes, Chiara Kriening, Robin Burghaus, Justin Zeppenfeld, Joshua Braun, Damian Zeppenfeld, Matthias Schloos, Jessica Herrmanns, Michael Clemens, Nicolas Arenz, Jannik Kretzer, Martin Alexander Arns, stellv. Modulleiter Brandinspektor Marius Brüser

    Wenden (ots) - Am vergangenen Wochenende konnten elf Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wenden ihre Grundausbildung erfolgreich abschließen. Das bereits in 2020 gestartete Ausbildungsmodul musste zwangsweise aufgrund der Pandemie unterbrochen werden. Erleichtert waren alle elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer als nun am Samstag jeder die Prüfung bestanden haben. Das zum Großteil praktisch durchgeführte Modul, beinhaltet Themen wie die Grundtätigkeiten im Löscheinsatz, bei der Wasserentnahme aus Hydranten sowie offenen Gewässern aber auch die Handhabung der verschiedenen Löschgeräte. Weiterhin mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehrere Rettungsgeräte zum Einsatz bringen, wozu auch das Besteigen der auf den Fahrzeugen mitgeführten Leitern gehört. Auch das Thema Hygiene an der Einsatzstelle, welches nicht nur auf die Pandemie bezogen war, hat bei der Feuerwehr einen hohen Stellenwert erreicht. Vier Wochenenden und 40 Unterrichtsstunden umfasste der Lehrgang, welcher von den engagierten Neulingen ausschließlich in der Freizeit absolviert wurde. In naher Zukunft soll für alle die spezielle Ausbildung zum Maschinisten eines Löschfahrzeugs und ein Atemschutzlehrgang stattfinden. Besonders gut bietet sich für diese Lehrgänge aktuell das Gelände des ehemaligen Apparatebau Rothemühle an, welches eine Vielfalt an Szenarien zum Üben zulässt. Lehrgangsleiter Josef Alfes und stellvertretender Modulleiter Marius Brüser zeigten sich mehr als zufrieden mit der Leistung aller Teilnehmerinnen und Teilnehmern und gratulierten allen zum Bestehen der Grundausbildung. Erfolgreich am Lehrgang teilgenommen haben: Joshua Braun (Einheit Gerlingen), Robin Burghaus, Jessica Herrmanns (Einheit Hillmicke), Martin Alexander Arns, Nicolas Arenz, Michael Clemens, Jannik Kretzer, Matthias Schloos (Einheit Hünsborn), Chiara Kriening, Damian Zeppenfeld, Justin Zeppenfeld (Einheit Wenden) Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wenden -Presse- & Öffentlichkeitsarbeit- Pressesprecher Christopher Quast Telefon: 0175/1971855 E-Mail: pressesprecher@feuerwehrwenden.de

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  • Verkehrsunfall auf der BAB FR Hannover

    FW GLA

    Gladbeck (ots) - In den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr Gladbeck auf die Bundesautobahn 2 gerufen. Hier kam es auf Höhe des Parkplatzes Gelsenkirchen Allenstein zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Kleintransporter. Nach der ersten Erkundung wurde schnell klar, dass es mindestens 2 Verletzte gibt. Sofort wurde ein zweiter RTW geordert. Bei einem Fahrzeug musste die Feuerwehr auslaufende Betriebsmittel abstreuen. Von den insgesamt drei Insassen wurden zwei leicht verletzt. Eine technische Rettung der Insassen war nicht nötig. Die Verletzen wurden in umliegende Krankenhäuser gefahren. Nach circa einer halben Stunde konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden. Die Feuerwehr Gladbeck war mit 15 Kräften vor Ort. Über die Höhe des entstandenen Schadens oder zur Ursache des Unfalls kann die Feuerwehr keine Aussagen machen. Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

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  • Impftermine der mobilen Impf-Teams der Feuerwehr Bergisch Gladbach vom 18. bis 26.09.2021

    Mobiles Impfangebot der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Es können sich Bürgerinnen und Bürger ab 12 Jahren an den folgenden Orten und Zeiten gegen COVID-19 impfen lassen: SAMSTAG, 18.09.2021: Bürgerhaus Bergischer Löwe, Konrad-Adenauer-Platz, 51465 Bergisch Gladbach 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr Testzentrum Overath, Klef 8, 51491 Overath 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr SONNTAG, 19.09.2021: Bistro Lanzelot, Im Brückerfeld 1-3, 42799 Leichlingen 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr MONTAG, 20.09.2021: Marktplatz vor der Bücherei, Am Markt, 51399 Burscheid 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr DIENSTAG, 21.09.2021: Edeka Hetzenegger, Wipperfürther Str. 165, 51515 Kürten 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr MITTWOCH, 22.09.2021: Innenhof Rathaus, Telegrafenstr. 29-33, 42929 Wermelskirchen 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr DONNERSTAG, 23.09.2021: Penny-Markt, In der Hofer Aue, 51519 Odenthal 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr Gymnasium Herkenrath, St.-Antonius-Str. 17, 51429 Bergisch Gladbach 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr Realschule Herkenrath, St.-Antonius-Str. 17, 51429 Bergisch Gladbach 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr FREITAG, 24.09.2021: Türkische Moschee, Refrather Weg 24, 51465 Bergisch Gladbach 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr Johannes-Gutenberg-Realschule, Kaule 19-21, 51429 Bergisch Gladbach 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr Albertus-Magnus-Gymnasium, Kaule 3-15, 51429 Bergisch Gladbach 11:30 Uhr bis 14:00 Uhr SAMSTAG, 25.09.2021: Testzentrum Overath, Klef 8, 51491 Overath 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr SONNTAG, 26.09.2021: Bistro Lanzelot, Im Brückerfeld 1-3, 42799 Leichlingen 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr Es können Erst- oder Zweitimpfungen mit dem Impfstoff von BioNTech ab dem 12. Lebensjahr durchgeführt werden. Die entsprechenden Merkblätter können vorab auf der Webseite des Rheinisch-Bergischen Kreises unter https://www.rbk-direkt.de/impfung-covid-19.aspx heruntergeladen werden. Bei Kindern und Jugendlichen ab dem 12. Lebensjahr ist eine gesonderte, von den Erziehungsberechtigten unterzeichnete Bescheinigung und deren Personalausweis erforderlich. Weiterhin ist der eigene Personalausweis und wenn möglich, der gelbe Impfpass mitzubringen. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach bietet die Impfungen gemeinsam mit Ärzten des Impfzentrums im Auftrag des Rheinisch-Bergischen Kreises an. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • FW Overath: unklare Brandmeldung im Freien

    Entflammte Heuballen

    Overath (ots) - Um 17:45 Uhr am 16.09.2021 wurden die Einheiten Marialinden und Vilkerath zu einer unklaren Brandmeldung im Freien in die Ortslage Lorkenhöhe alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war starke Rauchentwicklung zu sehen. Es hatten sich mehrere Heuballen entzündet und das Feuer hatte sich bereits auf die angrenzende Böschung ausgebreitet. Um ein Übergreifen auf den naheliegenden Wald zu verhindern wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut. Brennende Heuballen mussten mit Radladern an exponierten Stellen auseinandergezogen und abgelöscht werden. Um 18:43 Uhr wurde der Gerätewagen Logistik nachalarmiert, um weitere Ausrüstung zur Einsatzstelle zu bringen. Gegen 21:40 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, um 23:09 Uhr konnte die Rückmeldung erfolgen, dass das Feuer gelöscht ist. Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte über einen Zeitraum von 6 Stunden im Einsatz. Um 03:03 Uhr am 17.09.2021 führte die Einheit Marialinden eine Nachkontrolle an der Einsatzstelle durch. Dabei konnte noch ein Glutnest ausfindig gemacht werden, welches mit einer Kübelspritze gelöscht werden konnte. Die Überprüfung der Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera hat keinen weiteren Feststellungen ergeben, so dass die Einheit nach ca. 30 Min. wieder einrücken konnte. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Overath Pressestelle Sabine Schmitz Telefon: 0178 / 347 92 40 E-Mail: presse@feuerwehr-ov.de http://www.feuerwehroverath.de/

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Bergkamen

Gemeinde in Kreis Unna

  • Einwohner: 50.587
  • Fläche: 44.84 km²
  • Postleitzahl: 59192
  • Kennzeichen: UN
  • Vorwahlen: 02306, 02389, 02307
  • Höhe ü. NN: 80 m
  • Information: Stadtplan Bergkamen

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