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 Lünen

Feuerwehreinsätze in Lünen

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen
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  • FW Lügde: Gemeldeter PKW Brand nach Verkehrsunfall

    Lügde (ots) - Mittwoch, 04.08.2021, 07:46 Uhr, Höxterstraße. Die Einheit Lügde wurde am Mittwoch, den 04.08.2021 um 07:46 Uhr zu einem gemeldeten PKW-Brand nach einem Verkehrsunfall auf die Höxterstraße in Richtung Elbrinxen alarmiert. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass der PKW nicht brannte, aber seine Betriebsstoffe verlor. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab, klemmten die Batterie des Fahrzeuges ab, stellten den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher und nahmen die auslaufenden Betriebsstoffe auf. Nach der Bergung des PKWs wurde die Fahrbahn gereinigt. Eine Person wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Krankenhaus eingeliefert. Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst des Kreises Lippe war auch die Polizei an der Einsatzstelle tätig. Die Fotos dürfen unter Angabe "Feuerwehr Lügde" verwendet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lügde Pressesprecher E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-luegde.de http://www.feuerwehr-luegde.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Lügde
  • FF Goch: Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Kleve, Feuerwehr Goch sowie Polizei Kleve und Krefeld: Brand in Flüchtlingsunterkunft in Goch

    Goch (ots) - In der Nacht auf Mittwoch (4. August 2021) kurz vor 2 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand auf der Klever Straße in Goch (Kreis Kleve) gerufen. Bei dem Mehrfamilienhaus handelt es sich um eine Kommunale Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge. Aus bisher ungeklärter Ursache war im Keller Unrat in Brand geraten. 17 Personen, die sich gerade im Haus aufhielten, konnten das Gebäude noch vor Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen. Durch eine Flurverbindung im Keller zog der Rauch auch in die benachbarte Flüchtlingsunterkunft auf dem Nordring. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr löschte den Brand und erklärte das Haus mit dem Brandherd für vorläufig unbewohnbar, nachdem das Feuer die Strom- und Wasserversorgung beschädigt hatte. Die 25 dort gemeldeten Bewohner wurden durch das Ordnungsamt der Stadt Goch anderweitig untergebracht. 45 Minuten nach der Alarmierung zum Kellerbrand wurde den Einsatzkräften ein weiterer Brand in der Nähe gemeldet: Auf der Nordstraße standen auf einem Garagenhof Mülltonnen in Flammen, das Feuer griff bereits auf eine Gartenhütte und die Dachhaut einer Garage über. Ein weiteres Ausbreiten der Flammen konnte die Feuerwehr verhindern. Zu den Ursachen und ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Bränden gibt, ermitteln die Polizei Kleve und der polizeiliche Staatsschutz des Polizeipräsidiums Krefeld. Geprüft wird auch, ob eine Verbindung zu einem vorherigen Brand im Haus auf der Klever Straße am 5. Mai 2021 besteht. Hinweise auf politisch motivierte Taten liegen bislang nicht vor. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
  • Pkw kommt von Straße ab - Intensive Suche nach möglichen Verletzten

    Unfallfahrzeug

    Sprockhövel (ots) - Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Sprockhövel um 21:47 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Straße "Im Hoppenbruch" alarmiert. Ein Pkw war dort von der Straße abgekommen und verunfallt. Da sich keine Personen mehr in dem Unfallfahrzeug befanden, wurden durch die Feuerwehr intensive Suchmaßnahmen eingeleitet, um mögliche verletzte Personen im Umfeld zu finden. Dazu wurde auch eine Wärmebildkamera eingesetzt. "Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich Unfallbeteiligte unter Schock vom Ort des Geschehens entfernen und dann plötzlich akut hilfsbedürftig sind oder medizinisch versorgt werden müssen.", erläuterte der Einsatzleiter. Im weiteren Verlauf fand sich eine Person selbstständig an der Unfallstelle ein. Im Anschluss wurde das Abschleppunternehmen bei der Bergung des Fahrzeugs unterstützt. Die Feuerwehr war bis Mitternacht im Einsatz. Zehn ehrenamtliche Feuerwehrkräfte waren mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, einem Rüst- und einem Einsatzleitwagen ausgerückt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Stellv. Pressesprecher Max Blasius Telefon: +49 163 8647373 E-Mail: max.blasius@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel
  • Tödlicher Unfall im U-Bahnbereich des Hauptbahnhof Bochum

    Linie U35

    Bochum (ots) - Am Mittwochmorgen gegen 06:38 Uhr kam es zu einem tödlichen Unfall im Hauptbahnhof. Eine einfahrende Bahn erfasste eine Person, es konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Bei dem Unfall geriet eine Person am Bahnsteig des U-Bahnhofes unter einen Triebwagen der einfahrenden Linie U35. Rettungskräfte der Innenstadtwache, der Rüstzug und der Führungsdienst von der Hauptwache in Werne, sowie die Einheit Bochum-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr wurden daraufhin zum Hauptbahnhof entsandt. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte nur noch der Tod der Person festgestellt. werden. 30 Fahrgäste aus der betroffenen U35 wurden rettungsdienstlich begutachtet und anschließend durch die Bogestra und Polizei aus der Bahn geleitet. Eine Person wurde infolge des durchgeführten Bremsmanövers der U35 leicht verletzt. Ein hinzugezogener Notfallseelsorger kümmerte sich um den Fahrer der U35. Insgesamt war die Feuerwehr mit rund 37 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz war nach 2,5 Stunden beendet. Die genaue Unfallursache wird durch die Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Dominic Iven http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Person hinter verschlossener Tür

    Ennepetal (ots) - Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einer hilflosen Person hinter verschlossener Tür nach Homberge alarmiert. Die Feuerwehr verschaffte sich über ein gekipptes Fenster Zutritt zur Wohnung und übergab den Patienten an den Rettungsdienst. Hierbei waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und eine Drehleiter mit insgesamt 5 Einsatzkräften eingesetzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • 3 Einsätze für die Feuerwehr Gevelsberg

    VU 2

    Gevelsberg (ots) - Am Dienstagmittag wurde die Hauptwache der Feuerwehr Gevelsberg in die Bremmenstr. alarmiert. Hier musste der Rettungsdienst bei der Rettung eines Patienten unterstützt werden. Mit Hilfe der Drehleiter wurde der Patient schonend aus dem Dachgeschoß zum Rettungswagen verbracht. Die hauptamtliche Wache war mit 2 Fahrzeugen und 7 Einsatzkräfte ungefähr eine Stunde im Einsatz. Um 15:45 Uhr wurde der Gerätewagen-ÖL in die Straße Am Sinnerhoop zur Unterstützung der Polizei alarmiert. Hier beseitigten 2 Bedienstete der Hauptwache einen Ölfleck. Der Einsatz konnte nach ca. 30 Minuten beendet werden. Der nächste Einsatz erfolgte um 18.35 Uhr. In der Asbecker Straße kam es zu einem Verkehrsunfall. Ein PKW kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die Leitstelle alarmierte die Hauptwache, den Löschzug 3, den Einsatzführungsdienst und die Sondereinheit Kommunikation. Unter Leitung vom Stellvertretenden Stadtbrandinspektor Rüdiger Kaiser wurde eine schnelle und patientenorientierte Rettung eingeleitet. Das Fahrzeug wurde unterbaut und gegen wegrollen gesichert. Mit zwei hydraulischen Rettungssätzen wurde die Befreiung des Patienten durchgeführt. Anschließend wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben und in eine fachgerechte Klinik transportiert. Der Einsatz konnte nach ca. 90 Minuten abgeschlossen werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gevelsberg Gösta Klaus Telefon: 02332 3600 E-Mail: goesta.klaus@stadtgevelsberg.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gevelsberg
  • Ölspur

    Ennepetal (ots) - Am Dienstag, den 03.08.2021 um 14:00 Uhr, wurde die Feuerwehr Ennepetal zu einer Ölspur auf der Kölner Straße alarmiert. Die Straße wurde kontrolliert, mit Warnschildern abgesichert und ein Fachunternehmen beauftragt. Der Einsatz endete um 14:40 Uhr Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • FW Bocholt: Feuer zerstört Wohnhaus und angrenzenden Malerbetrieb -Feuerwehr Bocholt im Großeinsatz in Barlo-

    Feuerwehr Bocholt

    Barlo (ots) - Die Feuerwehr Bocholt war heute Nachmittag mehrere Stunden im Einsatz, um ein Feuer in einem Wohnhaus mit angrenzendem Gewerbebetrieb zu löschen. Die Bewohner des Wohnhauses waren glücklicherweise nicht zu Hause. Vorsorglich wurden Anwohner über Radiodurchsagen und der Warn-App NINA aufgefordert Fenster und Türen zu schließen. Eine weitere Gefahr für die Umgebung bestand jedoch nicht. Heute Mittag um 12:20 Uhr meldete sich ein deutlich aufgeregter Anwohner der Helenastraße im Ortsteil Barlo über Notruf bei der Einsatzzentrale der Feuerwehr Bocholt. Die Verständigung war schwer, jedoch konnte der Disponent einige wichtige Informationen bekommen. "Hier qualmt es aus allen Löschern..." Aufgrund dieser Aussage wurden sofort die ersten Kräfte der hauptamtlichen Wache und ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Rhede in Richtung Barlo entsandt. Schon auf der Anfahrt ließ der Einsatzleiter das Alarmstichwort auf Feuer-Groß erhöhen und alarmierte zusätzlich die gesamte Feuerwehr Bocholt. Vor Ort kamen den Einsatzkräften dichter Rauch und einige Flammen im Bereich des Wohnhauses entgegen. Die parallel am Einsatzort eingetroffenen Einsatzkräfte aus Rhede und Bocholt konnten direkt mehrere Strahlrohre in Einsatz bringen. Hierzu rüsteten sich umgehend mehrere Feuerwehrleute mit Atemschutz aus und bereiteten sich so auf einen Angriff im Wohngebäude vor. Insgesamt setzte die Feuerwehr sechs Strahlrohre und zwei Wenderohre über die beiden Drehleitern von außen ein. Während des gesamten Einsatzes waren Feuerwehrleute vom Löschzug Suderwick an der Feuerwache stationiert um den Grundschutz im Stadtgebiet Bocholt aufrecht zu erhalten. Auch hier musste ein Einsatz an der Askanenstraße abgearbeitet werden. Nachbarn hatten den Warnton eines Heimrauchmelders wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Es handelte sich glücklicherweise nur um angebranntes Essen auf einer Kochstelle. Insgesamt waren am heutigen Einsatz 88 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen beteiligt. Der Einsatz dauert aktuell noch an. Die Nachlöscharbeiten ziehen sich noch bis in den frühen Abend. Aktuell unterstützt ein Bagger bei Abrissarbeiten, um die Glutnester in der Dachhaut besser erreichen zu können. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bocholt Matthias Hanne Telefon: 02871 2103-0 Fax: 02871 2103-555 E-Mail: matthias.hanne@bocholt.de https://www.bocholt.de/rathaus/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Bocholt
  • Unterstützung des Rettungsdienstes

    Absicherung der Landung und des Starts des Rettungshubschraubers

    Sprockhövel (ots) - Die Feuerwehr Sprockhövel wurde um 11:54 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Eine verletzte Person musste liegend auf einer Vakuummatratze mit der Drehleiter aus dem ersten Obergeschoß transportiert werden. Nach Übergabe an den Rettungsdienst forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber für den Transport der Person in eine Spezialklinik an. Der Rettungshubschrauber landete auf dem Sportplatz "Im Baumhof". Die Einsatzkräfte sicherten die Landung und den Start des Hubschraubers ab. Neun Feuerwehrleute waren zwei Stunden im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Arno Peters Telefon: 0160 741 54 51 E-Mail: arno.peters@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel
  • Küchenbrand in Dachgeschosswohnung - Feuerwehr brachte Flammen schnell unter Kontrolle - keine Verletzten

    Düsseldorf (ots) - Dienstag, 3. August 2021, 15.05 Uhr, Hüttenstraße, Friedrichstadt Bei einem Feuer in einer Küchenzeile eines Zwei-Zimmer-Appartements konnte die Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf eine Ausbreitung auf die komplette Wohnung verhindern. Allerdings hatte der dichte Brandrauch sich in der kompletten Wohnung ausgebreitet, sodass ein Schaden von mindestens 50.000 Euro entstand. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Feuers nicht in der Wohnung. Zur Klärung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Am Dienstagnachmittag meldete ein Anrufer von der Helmholtzstraße eine Rauchentwicklung aus einer Dachgeschosswohnung auf der Hüttenstraße. Auf der Rückseite des Gebäudes hatte er die Rauchschwaden bemerkt und über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr Düsseldorf alarmiert. Aufgrund der Meldung machten sich sofort mehrere Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeuge auf den Weg zum Einsatzort, der bereits wenige Minuten später erreicht wurde. In einem Mehrfamilienhaus war es im vierten Obergeschoss zu einem Brand in einer Küche gekommen. Sofort ließ der Einsatzleiter einen Atemschutztrupp in die Wohnung vorgehen. Die Flammen waren schnell unter Kontrolle gebracht, allerdings hatte sich der Brandrauch auf das komplette Appartement ausgebreitet und somit für einen großen Schaden gesorgt. Mit einem Hochleistungslüfter befreiten die Feuerwehrleute die Gebäude vom giftigen Qualm. Das in der betroffenen Wohnung lebende Paar war zum Zeitpunkt des Feuers nicht zu Hause gewesen und kam während des Feuerwehreinsatzes dazu. Der Rettungsdienst betreute beide kurzzeitig, ein Transport in das Krankenhaus war nicht notwendig. Da die Brandursache unklar war, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Durch die Rauch- und Feuerschäden in der Wohnung ist diese bis auf Weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Mieter kommen bei Bekannten unter. Der Einsatzleiter der Feuerwehr schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 50.000 Euro. Die 36 Einsatzkräfte der Standorte Hüttenstraße, Behrenstraße und Posener Straße kehrten nach rund einer Stunde zu ihren Wachen zurück. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • Wetter - Hochzeitsglocken läuten bei der Löscheinheit Esborn

    Empfang vor der Kirche

    Wetter (Ruhr) (ots) - Am letzten Samstag läuteten die Hochzeitsglocken für eine waschechte Feuerwehrhochzeit. Die langjährigen Mitglieder Unterbrandmeisterin Alisa Behrendts und Brandoberinspektor Robin Rüping gaben sich in der Evangelischen Kirche in Silschede das Ja Wort. Beide sind zusammen 31 Jahre ehrenamtliche Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Wetter (Ruhr). Nach dem Gottesdienst wurden die beiden vor der Kirche von ihren Kameradinnen und Kameraden der Löscheinheit sowie der Jugendfeuerwehr mit einem Spalier empfangen. Auf dem Vorplatz wartete dann schon die Drehleiter der Feuerwehr Wetter (Ruhr), die die beiden in den siebten Ehehimmel hob. Zum Abschluss fuhren die beiden mit einem Eicher-Oldtimertraktor zur rauschenden Hochzeitsfeier. Das beigefügte Bildmaterial darf unter der Nennung "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" gerne kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • Brand einer Filteranlage

    Drehleitereinsatz auf der Rückseite der Halle

    Sprockhövel (ots) - Um 8:30 Uhr wurde die Feuerwehr Sprockhövel zu einem Industriebrand in der Lagerstraße gerufen. Es wurde auf der Anfahrt gemeldet, dass eine Filteranlage brennt. Diese Meldung führte dazu, dass weitere Einheiten alarmiert wurden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten alle Mitarbeiter bereits die Produktionshalle verlassen. Um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern, wurden Bereiche in und außerhalb der Halle gekühlt. Außerhalb der Halle wurde hierzu die Drehleiter eingesetzt. Teile der Filteranlage wurden demontiert und außerhalb der Halle abgelöscht. Die Halle wurde anschließend belüftet und die Filteranlage mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Der Einsatz dauerte ca. zwei Stunden und es waren 45 Einsatzkräfte vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Arno Peters Telefon: 0160 741 54 51 E-Mail: arno.peters@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

    Original-Content von: Feuerwehr Sprockhövel
  • FW Ratingen: Neues Mehrzweckfahrzeug in Breitscheid

    Bild 1

    Ratingen (ots) - Im Rahmen einer Neubeschaffung hat der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus einen neuen Rettungswagen erhalten. Das Fahrzeug wird auf der Interimswache in Breitscheid stationiert. Grundsätzlich ist das Fahrzeug, wie ein Rettungswagen ausgestattet, es wird jedoch als Krankentransportwagen eingesetzt. Zur Förderung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes ist das Fahrzeug mit einem elektro-hydraulischen Lift ausgestattet. Hierdurch werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlastet, da der Lift ein manuelles Heben des Stuhls überflüssig macht. Im Bedarfsfall kann das Fahrzeug auch als Rettungswagen eingesetzt werden. Das Altfahrzeug wird als Reserve weiter genutzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Sachgebietsleiter Rettungsdienst Jörg Reisgies E-Mail: joerg.reisgies@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • Wer kann helfen? Funkgeräte der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau gestohlen

    Wer kann helfen? Funkgeräte der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau gestohlen

    Bedburg-Hau (ots) - Am Montagnachmittag (02.08.2021) wurden einem Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau aus seinem Fahrzeug zwei Funkgeräte (sog. HRT der Marke Sepura) gestohlen. Beide Geräte befanden sich gemeinsam in einem schwarz-rotem Rucksack mit Feuerwehr-Logo. Gegen 14:00 Uhr war der Rucksack aus einem Fahrzeug der Gemeinde Bedburg-Hau auf dem Gelände der ehemaligen Hauptschule entnommen worden. Kurze Zeit später konnten die eingeschalteten Funkgeräte im Bereich des Johann van Aken Ring geortet werden. Eine gemeinsame Suche mit der Polizei blieb jedoch erfolglos. Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau bittet nun die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe bei der Wiederbeschaffung: Wer hat etwas gesehen oder kann Hinweise zum Verbleib machen? An den oder die Täter richtet die Feuerwehr den Appell: Bitte geben Sie uns die Funkgeräte zurück. Sie werden für unseren Einsatz gebraucht und sind in privaten Händen nutzlos. Hinweise können auch anonym per Mail an ihre@feuerwehr-bedburg-hau.de oder telefonisch unter 02821/660-70 gegeben werden. Informationen werden vertraulich behandelt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau Pressesprecher Michael Hendricks Telefon: 02821 / 7 38 92 97 Fax: 02821 / 7 38 92 98 E-Mail: michael.hendricks@feuerwehr-bedburg-hau.de www.feuerwehr-bedburg-hau.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau
  • Person in Notlage - Hochsitz droht abzustürzen

    Der Hochsitz wurde gesichert und die Person gerettet.

    Breckerfeld (ots) - Datum: 03.08.2021/ Uhrzeit: 05:03/ Dauer: ca. 2 Stunden/ Einsatzstelle: Kotten/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld/ Rettungswagen (RTW)/ Bericht (hb): Im Bereich Kotten geriet am frühen Dienstagmorgen ein Jäger auf seinem Hochsitz in eine Notlage. Der Hochsitz brach in etwa 3 Metern Höhe im vorderen Bereich ab und drohte abzustürzen. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Breckerfeld sicherten den Hochsitz, der noch im hinteren Bereich an der Bodenplattform gehalten wurde und im vorderen Bereich an einer dünnen Strebe lehnte, mit Baustützen und einem Spanngurt. Die Person konnte über eine Rettungsplattform sicher und unverletzt gerettet werden. Der Einsatz endete mit Ankunft an der Feuer- und Rettungswache nach etwa zwei Stunden. *** Bitte beachten Sie das mitgesendete Bildmaterial. Dieses darf unter Angabe "Foto: Feuerwehr Breckerfeld" zweckgebunden für die Publikation der vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen Genehmigung. *** Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressestelle Hendrik Binder Telefon: 0151 223 588 38 E-Mail: hendrik.binder@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld
  • Resümee Katastrophenschutz: EN-Feuerwehren und Hilfsorganisationen arbeiten Hand in Hand und leisten 8.200 Stunden im überörtlichen Hochwassereinsatz

    Stabsarbeit in Rheinland Pfalz

    Schwelm (ots) - Die EN-Feuerwehren und die Hilfsorganisationen des Kreises waren in den letzten Wochen in unterschiedlichen Regionen achtmal im Hochwassereinsatz. Die koordinierende Stelle des EN-Kreis die Abteilung Bevölkerungsschutz zieht nun eine Bilanz. Insgesamt wurden 8.200 Einsatzstunden durch Feuerwehren und Hilfsorganisationen abgeleistet. Überwiegend handelte es sich um ehrenamtliche Kräfte. Der Kreisfeuerwehrverband und der EN-Kreis danken den Einsatzkräften und aber auch den Arbeitgebern für die problemlose Freistellung der Einsatzkräfte. Dies ist für solche Lagen immens wichtig gewesen, um eine effektive Gefahrenabwehr über mehrere Tage erzielen zu können. Zunächst rückte am 14.7. am frühen Morgen gegen 5 Uhr ein geländegängiges Fahrzeug der Johanniter (Unimog) als Rettungswagen nach Hagen aus. Mit diesem Spezialfahrzeug wurden abgeschnittene Ortsteile rettungsdienstlich versorgt. Der Einsatz der Johanniter endete erst am darauffolgenden Donnerstag um 21 Uhr. Am gleichen Tag rückten dann weitere 123 Kräfte von Feuerwehr, EN-Kreis, ASB, DRK und JUH nach Hagen aus um einen Betreuungsplatz 500 in der Ischelandhalle aufzubauen. Nach 14 Stunden war der Einsatz des Betreuungsplatzes beendet. Die Feuerwehren Ennepetal und Schwelm rückten am 14.7. zur sofortigen Nachbarschaftshilfe nach Altena (Märkischer Kreis) in den Ortsteil Rahmede aus. Die 18 Kräfte waren 15 Stunden im Einsatz. Die Bezirksbereitschaft Dortmund und Ennepe-Ruhr (Feuerwehren Ennepetal, Schwelm, Sprockhövel und EN-Kreis) rückte am 16.7. nach Schleiden (Kreis Euskirchen) aus. Ziel war die Auslösung von örtlichen Einsatzkräften. Hauptaufgabe war dort primär die Technischen Hilfeleistung. Auch Erkundungsaufträge mit dem Krad und einem geländegängigen Mehrzweckfahrzeug wurden durchgeführt. Die Versorgung der Kräfte und der rettungsdienstliche Eigenschutz wurde von den Hilfsorganisationen (JUH Herdecke, DRK Gevelsberg, Schwelm Hattingen, Sprockhövel, Wetter und ASB Witten) sichergestellt. Insgesamt waren 76 Kräfte hier 27 Stunden im Einsatz. In die gleiche Region ging es am 19.7.2021. Wieder rückten 48 Kräfte aus den Feuerwehren Witten, Ennepetal, Schwelm und vom EN-Kreis aus. Auch die Hilfsorganisationen (JUH Herdecke und Ennepetal, DRK Sprockhövel, DRK Wetter, Hattingen und Ennepetal) waren zur Versorgung und zum rettungsdienstlichen Eigenschutz wieder mit dabei. Die Einsatzdauer betrug 19 Stunden. Ein großer Bereitstellungsraum mit bis zu 5.000 Kräften wurde für die Region Ahrweiler am Nürburgring gebildet. Hierhin wurden am 20.7. auch Kräfte aus dem EN-Kreis hin verlegt. Einsatzauftrag war die sanitätsdienstliche Versorgung im Schadensgebiet. Das DRK Witten, Ennepetal Wetter und Breckerfeld war hier 34 Stunden mit 23 Kräften im Einsatz. Die Bezirksbereitschaft Dortmund / Ennepe-Ruhr-Kreis wurde am 20.7. zum dritten Male in die Region Kreis Euskirchen verlegt und eingesetzt. Diesmal waren die Kräfte auch in Bad Münstereifel und wieder in der Stadt Schleiden tätig. Hier wurden wieder primär Technische Hilfeleistungen abgearbeitet und diverse Erkundungsaufträge übernommen. So musste hier eine Trinkwassertalsperre genau erkundet werden. 57 Kräfte waren hier 40 Stunden eingesetzt. Drei Führungskräfte des EN-Kreises, der Feuerwehr Herdecke und Schwelm wurden ab dem 23.7. im Führungsstab der Gesamteinsatzleitung Rheinland-Pfalz an der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz eingesetzt. Die Bezirksregierung Arnsberg hat in die Region Ahrweiler den mobilen Führungsstab (MoFüst) entsendet. Dieser setzt sich aus Führungskräften der einzelnen Feuerwehren des Regierungsbezirkes zusammen. Es wurde rund um die Uhr mit drei Gruppen im Führungsstab gearbeitet. Die Kräfte betreuten das Sachgebiet Personal S1. Die Kameraden arbeiteten dort mit vielen anderen Feuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet, dem THW, den Hilfsorganisationen, der Bergwacht, der Polizei und mit den Kameraden der Bundeswehr eng zusammen. Die drei Verbandsführer kamen nach 3 Tagen mit vielen Eindrücken und Emotionen heile nach Hause in ihre Heimatfeuerwehren. Sie wurden vom Regierungsbezirk Detmold abgelöst. Über das Schadensausmaß und die Auswirkungen in der Region waren alle sehr betroffen. Traurig ist, dass einige von ihnen die hier angewendete Stabsarbeit in Ahrweiler vor Jahren als Planübung erlernt haben. Nun musste das Wissen genau in der Region real angewendet werden. Zwei Notfallkrankentransportwagen vom Typ B des DRK und ASB Witten wurden vom 24.-26.7. zum Bereitstellungsraum Nürburgring verlegt. Einsatzgrund war die sanitätsdienstliche Versorgung im Schadensgebiet. Insgesamt waren 9 Kräfte 68 Stunden vor Ort. In allen Regionen war auch das Technische Hilfswerk eingesetzt, mit dem die Feuerwehr seit Jahren partnerschaftlich und vertraut zusammenarbeitet. Der Abteilungsleiter Bevölkerungsschutz und Präsident des Kreisfeuerwehrverbandes Rolf-Erich Rehm richtete ein großes Dankeschön an alle beteiligten Einsatzkräfte von Feuerwehr, dem EN-Kreis, den Hilfsorganisationen DRK, JUH, THW und ASB auch für die gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit! "Ihr habt in den letzten Wochen großartiges geleistet und bis zur Erschöpfung gearbeitet. Vielen Dank für Euer tolles und außerordentliches Engagement", so Rehm. Nicht vergessen werden dürfen aber auch bei diesem Dank auch die heimischen Feuerwehrkräfte, das Technische Hilfswerk und die Leitstelle, die tagelang den EN-Kreis vor Hochwasser geschützt haben und den Grundschutz der einzelnen Städte sichergestellt haben. Es wurden bei den überörtlichen Lagen außerhalb des Kreises insgesamt 304 Stunden abgeleistet. Dies sind mit dem eingesetzten Personal über 8.200 Personenstunden. Eine immense Zahl! Legende: DRK Deutsches Rotes Kreuz JUH Johanniter Unfall Hilfe ASB Arbeiter Samariter Bund Bildquelle: Kreisfeuerwehrverband EN. Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V. Kreisverbands-Pressesprecher Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de http://www.feuerwehr-en.de/

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.
  • FF Bad Salzuflen: Seniorin stirbt nach Brand eines Sauerstoffgeräts / Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen ist mit 30 Einsatzkräften im Hoffmannspark

    Vor der Senioreneinrichtung am Hoffmannspark in Bad Salzuflen steht ein Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen. Trotz des schnellen Handelns der Pfleger vor Ort kam bei einem Brand eine Frau ums Leben. Foto: Daniel Hobein / Feuerwehr Bad Salzuflen

    Bad Salzuflen (ots) - (dhob). Die Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen ist am Montagabend (2. August 2021) zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Senioreneinrichtung am Hoffmannspark alarmiert worden. Gegen 20.45 Uhr ging die Meldung ein. Bereits auf der Anfahrt informierte die Leitstelle Lippe in Lemgo die Einsatzkräfte über ein Realfeuer in der Einrichtung. Demnach hat es in einem Patientenzimmer gebrannt. Vor Ort konnte noch eine leichte Verrauchung festgestellt werden. Zwei Pfleger haben nach dem Alarm unmittelbar gehandelt und sind in das getroffene Zimmer gelaufen. Dort fanden sie ein brennendes Sauerstoffgerät vor. Die Bewohnerin hatte ebenfalls bereits Feuer gefangen. Geistesgegenwärtig löschten die beiden die Frau mit einer Bettdecke ab. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen kam für die Seniorin jede Hilfe zu spät. Sie verstarb in dem Zimmer. Die beiden Pfleger sind durch ihren Einsatz leicht verletzt worden und wurden vom Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle und setzte Überdrucklüfter ein, um den Rauch aus dem Gebäude und dem Zimmer zu drücken. Zur genauen Todesursache sowie zur Brandursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenshöhe im Patientenzimmer selbst ist durch das umsichtige Handeln gering. Die rund 30 Einsatzkräfte der Bad Salzufler Feuerwehr rückten rund anderthalb Stunden nach der Alarmierung wieder ein. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 05222-98 40 0 E-Mail: presse@feuerwehrbadsalzuflen.de https://www.feuerwehrbadsalzuflen.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen
  • Unterstützung bei Evakuierungseinsatz in Essen

    FW_MG

    Essen-Huttrop, 02.08.2021, 15:50 Uhr (ots) - In Essen-Huttrop ist am Montagabend eine Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft worden. Im sogenannten Räumungsradius mussten die Bewohner ihre Wohnungen aus Sicherheitsgründen verlassen. Bei diesem Evakuierungseinsatz unterstütze die Stadt Mönchengladbach mit der Entsendung eines speziellen Betreuungsfahrzeuges aus einer Katastrophenschutzeinheit des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Der sogenannte Betreuungskombi 2.0 (NRW) kann nach kurzem Umbau zum Transport von Rollstuhlfahrern eingesetzt werden. Nach mehreren Transportfahrten innerhalb des Stadtgebietes Essen hieß es um 22:20 Uhr Einsatzende für die Einsatzkräfte des DRK. Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/9989 0 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • PKW gegen Garage

    Feuerwehr Detmold - CRieks

    Detmold (ots) - Aus bisher ungeklärter Ursache ist am Montagabend ein PKW gegen ein Garagentor gefahren. Eine Person musste durch die hauptamtlichen Kräfte aus dem Fahrzeug befreit werden und wurde an den Rettungsdienst übergeben. Die zweite Person konnte sich selbstständig befreien, beide Betroffenen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Einsatzstelle wurde nach rund 20 Minuten an die Polizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Detmold Pressesprecher im Einsatzdienst Christopher Rieks Telefon: +49 (0)160 9062 1826 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-detmold.org www.feuerwehr-detmold.org

    Original-Content von: Feuerwehr Detmold
  • Unfall am Detmolder Bahnhof - mehrere Menschen verletzt

    © Jens Kölker - Feuerwehr Detmold

    Detmold (ots) - Aus bislang ungeklärter Ursache ist heute gegen 15:30 Uhr ein PKW in eine Bushaltestelle gefahren. Dabei wurden vier Menschen zum Teil schwer verletzt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit fünf Rettungswagen, zwei Notärzten sowie dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und dem Leitenden Notarzt vor Ort. Die Verletzten wurden nach erster Versorgung in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Detmold Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marco Schweiger Telefon: +49 (0)160 9062 1826 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-detmold.org www.feuerwehr-detmold.org

    Original-Content von: Feuerwehr Detmold
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Lünen

Gemeinde in Kreis Unna

  • Einwohner: 87.530
  • Fläche: 59.19 km²
  • Postleitzahl: 44532
  • Kennzeichen: UN
  • Vorwahlen: 02306, 0231
  • Höhe ü. NN: 55 m
  • Information: Stadtplan Lünen

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