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 Buchholz/Nordheide

Polizeimeldungen aus Buchholz/Nordheide

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  • 1200 Euro Geldstrafe gezahlt: Mutter bewahrt ihren Sohn vor der Haftanstalt.

    Hamburg (ots) - Am 25.09.2021 gegen 01.40 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann am S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn vorläufig fest. Zuvor informierte eine Zeugin die Präsenzkräfte der Bundespolizei über einen Mann am Eingangsbereich zur S-Bahnstation mit einem Messer in der Hand. Die Polizeibeamten konnten den 39-Jährigen vor Ort antreffen und ein Springmesser auffinden und sicherstellen. Die Überprüfung der Personalien ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichungen (Fahren ohne Fahrschein in öffentl. Verkehrsmitteln) gesucht. Der deutsche Staatsangehörige hatte eine geforderte Geldstrafe von 1200,00 Euro bislang nicht gezahlt und sollte nunmehr eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verbüßen. Der Gesuchte wurde mit einem Streifenwagen zum Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona verbracht. Bei der Durchsuchung der Bekleidung wurde auch noch eine geringe Menge Kokain aufgefunden und sichergestellt. "Der Mann konnte anschließend seine Mutter telefonisch erreichen. Nach über fünf Stunden Wartezeit in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei erschien seine Mutter im Bundespolizeirevier und zahlte die geforderte Geldstrafe in der Höhe von 1200,00 Euro auf der Polizeiwache ein." Dem 39-Jährigen wurde somit eine bevorstehende Freiheitsstrafe von 60 Tagen erspart. Entsprechenden Anzeigen (Verstoß Waffengesetz, Verstoß Betäubungsmittelgesetz) wurden gegen den Beschuldigten gefertigt. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen konnte der gebürtige Hamburger das Polizeirevier-Dank seiner Mutter- wieder verlassen. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • 14 Monate Haft: Festnahme nach Kontrolle durch die Bundespolizei

    Hamburg (ots) - Am 24.09.2021 gegen 11.20 Uhr nahmen Bundespolizisten einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann am Hamburger Hauptbahnhof fest. Zuvor geriet der 32-Jährige nach einem Verdacht auf Drogenhandel in eine Kontrolle der Bundespolizei. Der Verdacht erhärtete sich nicht, aber die Überprüfung der Personalien ergab zwei Ausschreibungen zur Festnahme. "Der eritreische Staatsangehörige wurde seit Mitte Juli 2021 mit einem Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und diverser Diebstahlsdelikte gesucht. Der Verurteilte hat nach Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung noch eine Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 2 Monaten zu verbüßen." Weiterhin besteht gegen den Mann ein U-Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des BTM-Handels. Der Gesuchte wurde zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht. Der Mann ist polizeilich einschlägig bekannt und hat bereits mehrere Freiheitsstrafen verbüßt. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wird der Gesuchte der U-Haftanstalt zugeführt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Fehlende "Corona-Maske" wird per Haftbefehl gesuchtem Mann zum Verhängnis-

    Hamburg (ots) - Am 24.09.2021 gegen 11.00 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann im Bahnhof Altona fest. "Zuvor geriet der 43-Jährige aufgrund fehlendem Mund-Nasen-Schutz in das Visier der Streifenbeamten." Der deutsche Staatsangehörige (0,51 Promille) wurde auf sein Fehlverhalten hingewiesen und anschließend die Personalien überprüft; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Diebstahlsdelikten gesucht. Der Mann hatte eine geforderte Geldstrafe von rund 430 Euro nicht gezahlt. Auch seine Mutter wollte heute nach telefonischer Rücksprache die geforderte Geldstrafe nicht für ihren Sohn bezahlen. Jetzt hat der gebürtige Hamburger noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 24 Tagen zu verbüßen. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wird der Mann einer Haftanstalt zugeführt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Raubüberfall auf eine Apotheke in Hamburg-Harburg

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 23.09.2021, 17:43 Uhr; Tatort: Hamburg-Harburg, Veritaskai Am späten Donnerstagnachmittag bedrohte ein noch unbekannter Täter eine Mitarbeiterin einer Apotheke mit einem Messer und versuchte, Geld aus der Kasse zu erbeuten. Die Polizei sucht Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat gestern Nachmittag ein Mann eine Apotheke im Veritaskai und bedrohte die anwesende Angestellte, die sich gerade hinter dem Verkaufstresen befand, mit einem Messer. Die Mitarbeiterin zog sich sofort schützend in die rückwärtigen Büroräume zurück. Der Täter begab sich nun zur Kasse und versuchte diese zu öffnen. Nachdem das erfolglos blieb, flüchtete der Mann aus der Apotheke in Richtung Theodor-York-Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagenbesatzungen und dem Polizeihubschrauber "Libelle 1" führte nicht zur Festnahme des Räubers. Dieser kann wie folgt beschrieben werden: - männlich - etwa 30 Jahre - schlank - ca. 165 bis 170 cm - südeuropäisches Erscheinungsbild - grauer Pullover mit Kapuze - dunkle Hose Beamte der Wasserschutzpolizei (WSP 63) führen die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Einsatz in Hamburg-Rotherbaum: Frau tot in Wohnung gefunden und sechs Personen durch Kohlenmonoxid verletzt

    Hamburg (ots) - Zeit: 23.09.2021, 15:27 Uhr; Ort: Hamburg-Rotherbaum, Heimhuder Straße Gestern Nachmittag wurde im Stadtteil Rotherbaum eine Frau (28) tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Während des Einsatzes wurden sechs Personen durch Kohlenmonoxid verletzt, darunter vier Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. Ein Bekannter der Frau hatte die Polizei verständigt und berichtet, sie habe sich während eines Telefonats ungewöhnlich verhalten und sei dann nicht mehr erreichbar gewesen. Weil ein Notfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Wohnungstür der Frau in einem gemeinsamen Einsatz von Polizei und Feuerwehr gewaltsam geöffnet. Die Einsatzkräfte fanden die 28-Jährige dann tot in der Wohnung. Während des Einsatzes löste der CO-Melder der Feuerwehrbeamten aus, sodass das gesamte Wohnhaus unverzüglich evakuiert wurde. Zwei Polizeibeamte (30, 33), zwei Feuerwehrbeamte (34, 35) und zwei hinzugekommene Anwohner (29, 52) zeigten im Verlauf Anzeichen einer Kohlenmonoxidvergiftung. Sie wurden daher mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die beiden Polizeibeamten wurden zur Beobachtung vorsorglich stationär aufgenommen, die anderen vier Betroffenen wurden jeweils ambulant behandelt. Die Ermittlungen, sowohl zur Ursache der stark erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration als auch zur Todesursache, dauern an. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Verdacht der Bandenhehlerei mit Fahrrädern in Hamburg-St. Pauli

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 23.09.2021, 16:55 Uhr; Tatort: Hamburg-St. Pauli, Detlev-Bremer-Straße Polizeibeamte stellten Donnerstagnachmittag 19 Fahrräder sicher und leiteten gegen mehrere Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bandenhehlerei ein. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Mitte 1 (LKA 112) hat die Ermittlungen übernommen. Die Beamten der Davidwache erhielten gestern Nachmittag einen Hinweis, dass sich in einem Treppenhaus eines Wohngebäudes in der Detlev-Bremer-Straße mehrere noch von Schutzfolie umhüllte und somit augenscheinlich neue Fahrräder befinden würden. Nachdem die Polizisten in dem Hausflur zunächst zehn verpackte Fahrräder vorfanden, ergaben sich durch weitere Zeugenberichte Hinweise auf eine Wohnung in dem Haus. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Polizisten neben der Anwesenheit von 23 Personen noch weitere zum Teil eingehüllte Fahrräder fest. Bei der abschließenden Absuche des Treppenhaus fanden die die Beamten schließlich in der 5. Etage weitere drei Fahrräder auf. Die eingesetzten Streifenwagenbesatzungen stellten insgesamt 19 Fahrräder sicher. Bei einem ersten Abgleich der Fahrraddaten stellte sich heraus, dass mindestens drei Räder in Hamburg gestohlen wurden. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Nach Abschluss aller polizeilicher Maßnahmen wurden die Personen vor Ort entlassen. Die Ermittlungen des LKA 112 dauern. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Vollstreckter Haftbefehl in Düsseldorf und sieben vollstreckte Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln

    Hamburg (ots) - Zeit: 19.09.2021, 16:20 Uhr sowie 21.09.2021; Orte: Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf sowie Hamburger Stadtteile im Bezirk Wandsbek Das Hamburger Rauschgiftdezernat (LKA 62) konnte in zwei weiteren Fällen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln Erfolge erzielen. Beide Fälle basieren auf Encro-Chat-Auswertungen. Umfangreiche Ermittlungen führten die Ermittler auf die Spur einer 28-jährigen Frau und eines gleichaltrigen Mannes, beides Deutsche. Im Einzelnen wird der tatverdächtigen Frau der Handel mit rund 60 Kilogramm Kokain und 552 Kilogramm Marihuana/Haschisch vorgeworfen, dem tatverdächtigen Mann der Handel mit 34 Kilogramm Kokain sowie 646 Kilogramm Marihuana beziehungsweise Haschisch. Intensive Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg führten auf die Spur dreier mutmaßlicher Komplizen im Alter von 23 bis 30 Jahren. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin beim Amtsgericht Hamburg sieben Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen aller Tatverdächtigen in den Stadtteilen Bramfeld, Rahlstedt sowie Farmsen-Berne. Vorgestern vollstreckten die Rauschgiftfahnder mit Unterstützung weiterer Beamter des Landeskriminalamts diese Durchsuchungsbeschlüsse und stellten dabei insgesamt 300 Gramm Marihuana, Verkaufsutensilien, rund 13.000 Euro Bargeld, ein Audi A3 Sportsback sowie geringe Mengen halluzinogene Pilze und Kokain sicher. Die beiden 28-jährigen Hauptverdächtigen, die in großen Teilen gemeinsam agierten, wurden im Rahmen der Durchsuchungen nicht angetroffen. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie sich in Mexiko und der Türkei aufhalten. Gegen die drei bei den Durchsuchungen angetroffenen mutmaßlichen Komplizen lagen keine Haftgründe vor. Sowohl die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der Beweismittel, als auch die Fahndungsmaßnahmen dauern an. In einem weiteren Verfahren rechnen die Ermittler einem 33-jährigen Deutschen durch die Auswertung von Beweismitteln den Einfuhrschmuggel von 319 Kilogramm Marihuana sowie zwei Kilogramm Kokain von Spanien nach Hamburg zu. Auf Grundlage der Ermittlungsergebnisse hatte die Staatsanwaltschaft Hamburg bereits einen Haftbefehl erwirkt. Am Sonntag wurde der Mann am Flughafen Düsseldorf von Beamten der Bundespolizei angetroffen, kontrolliert und verhaftet. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Ritterskamp Telefon: +49 40 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zwei Zuführungen nach Diebstahl und Weiterverkauf von Camper-Bullis

    Hamburg (ots) - Tatzeiten: zwischen 09.09.2021 und 16.09.2021; Tatorte: Hamburg und Schleswig-Holstein Ermittler des Landeskriminalamts 152 kamen gestern auf die Spur einer Gruppierung von vier Tatverdächtigen, die im Verdacht stehen, in unterschiedlicher Tatbeteiligung für die Diebstähle zweier und die Unterschlagung eines Camper-Bullis sowie den in einem Fall bereits erfolgten Weiterverkauf verantwortlich zu sein. Zwei von ihnen müssen sich vor einem Haftrichter verantworten. Mitte September war es in Lübeck zum Diebstahl eines VW California gekommen, der wenig später im Internet zum Verkauf angeboten worden war. Im Rahmen der Ermittlungen hatten sich Hinweise auf einen Standort des Fahrzeugs im Hamburger Stadtteil Rahlstedt ergeben. Gestern Nachmittag kam es am Eichberg zu einem Scheinkauf. Dabei nahmen Zivilfahnder des örtlichen Polizeikommissariats 38 mit Unterstützung durch Zivilfahnder des Polizeikommissariats 23 zwei 22 und 25 Jahre alter Montenegriner vorläufig fest. Der gestohlene Camper wurde aufgefunden und sichergestellt. Durch die weiteren Ermittlungen kamen die Beamten auch auf die Spur zweier mutmaßlicher Komplizen. Während eine 43-jährige Serbin verdächtig ist, logistisch unterstützt zu haben, rückte ein 52-jähriger Bosnier als mutmaßlicher Fahrzeugdieb in den Fokus. Noch am Abend durchsuchten die Ermittler die Wohnungen der vier Tatverdächtigen und stellten dabei Beweismittel sicher, darunter professionelle Kfz-Aufbruchwerkzeuge und Fahrzeugpapiere. Nach den derzeitigen Erkenntnissen rechnen die Ermittler der Gruppierung noch zwei weitere Fälle zu: 1.) Bereits Anfang September war es in Heiligenhafen zum Diebstahl eines Campers gekommen, der ebenfalls kurz darauf zum Verkauf inseriert worden war. Es ließ sich nachvollziehen, dass auch dieser Camper offenbar zeitweise einen Standort im Hamburger Stadtteil Rahlstedt hatte. Bereits drei Tage nach dem Diebstahl war der Bulli weiterverkauft worden. Als er in Pforzheim zugelassen werden sollte, fiel der zuständigen Behörde auf, dass es sich um ein als gestohlen gemeldetes Fahrzeug handelte. 2.) Im Rahmen der gestrigen polizeilichen Maßnahmen erlangten die Ermittler Hinweise auf den Standort eines Bullis, der ebenfalls Mitte September in betrügerischer Absicht mit dem Ziel der Unterschlagung bei einer Vermietungsfirma angemietet worden war. Bei einer Überprüfung wurde dieses Fahrzeug im Estebogen im Stadtteil Cranz aufgefunden und sichergestellt. Sowohl der 52-jährige mutmaßliche Fahrzeugdieb als auch der 25-jährige mutmaßliche Drahtzieher für die beabsichtigten Weiterveräußerungen müssen sich vor einem Haftrichter verantworten. Die Entscheidung über die Anordnung einer Untersuchungshaft steht noch aus. Die anderen beiden Tatverdächtigen verblieben mangels Haftgründen auf freiem Fuß. Die Ermittlungen gegen die Gruppierung dauern an. Dabei wird auch geprüft, ob die Tatverdächtigen für weitere Fälle verantwortlich sein könnten. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Verkehrshinweis aufgrund einer Demonstration für Morgen in der Hamburger Innenstadt

    Hamburg (ots) - Zeit: 24.09.2021, 03:30 Uhr bis etwa 21:00 Uhr; Ort: Hamburger Innenstadt, zwischen Willy-Brandt-Straße und Ring 1 Am morgigen Freitag findet im Bereich der Hamburger Innenstadt eine Demonstration statt, bei der der Veranstalter bis zu 20.000 Teilnehmer erwartet. Mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen. In dem Zeitraum 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr findet eine Demonstration statt, die ab etwa 12:45 Uhr in Form eines Aufzuges an der Willy-Brandt-Straße startet und sich über die Altstadt weiter entlang der Binnenalster zur Lombardsbrücke bewegt. Entgegengesetzt des Uhrzeigersinnes bewegen sich die Aufzugsteilnehmer weiter auf dem Ring 1 wieder zurück zur Willy-Brandt-Straße. Des Weiteren wird es im Bereich der Willy-Brandt-Straße zwischen Rödingsmarkt und Meßberg mehrere Bühnen im Rahmen der Demonstration geben. Hierfür ist eine Vollsperrung des Bereiches von morgen früh 03:30 Uhr bis etwa 21:00 Uhr unumgänglich. In diesem Zeitraum können Anwohner, Berufstätige etc. den Bereich weder mit Pkw anfahren, noch mit dem eigenen Auto verlassen. Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, den betroffenen Bereich weiträumig zu umfahren oder auf schienengebundene öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Europaweite ROADPOL-Kontrolle mit dem Schwerpunkt "Ablenkung"

    Hamburg (ots) - Zeit: 21.09.2021, 06:00 - 22:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet Unter der Führung der Verkehrsdirektion Innenstadt / West (VD 2) führten gestern 151 Polizeibeamte im gesamten Stadtgebiet ROADPOL-Kontrollen unter der Bezeichnung "Safety Days" durch. Schwerpunkt der Kontrollen war die Hauptunfallursache Ablenkung durch Mobilgeräte während der Teilnahme am Straßenverkehr. An stationären Kontrollstellen und durch mobile Fahrzeugkontrollen wurden insgesamt 658 Fahrzeuge und 687 Personen überprüft. 214 Fahrzeugführer nutzten verbotswidrig ein Handy, 37 Fahrer missachteten das Rotlicht und sieben Fahrzeugführer besaßen keine gültige Fahrerlaubnis. Darüber hinaus wurden neun Strafanzeigen und 252 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. Folgende Tätigkeiten sind unter anderem im Rahmen der Kontrollen entstanden: Strafanzeigen: - 7 x Fahren ohne Fahrerlaubnis - 3 x Verstoß Pflichtversicherungsgesetz - 1 x Urkundenfälschung - 4 x illegaler Aufenthalt - 1 x Verstoß Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch Ordnungswidrigkeiten: - 198 x missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt durch Kraftfahrzeugführer - 16 x missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt durch Radfahrer - 30 x Rotlichtmissachtung durch Kraftfahrzeugführer - 7 x Rotlichtmissachtung durch Radfahrer - 2 x Ladungssicherungsverstöße - 2 x Überladung - 1 x Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln - 51 x Parkverstöße - 29 x Verstöße gegen die Anschnallpflicht - 52 x Beanstandungen (beispielsweise defekte Beleuchtung oder nicht mitgeführter Führer- oder Fahrzeugschein) Im Hellgrundweg wurde ein 39-jähriger türkischer Fahrzeugführer eines Kühl-Lkw überprüft. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Temperaturanzeige für den Kühlaufbau 0°C anzeigte. Bei der Inaugenscheinnahme der Ladung (elf Dönerspieße, insgesamt 270 kg) wurde festgestellt, dass es sich um Tiefkühlware handelte, für die eine Kerntemperatur von -18°C vorgeschrieben ist. Aufgrund der zu hohen Temperatur im Kühlaufbau wurde zuständigkeitshalber das Veterinäramt Altona hinzugerufen. Die entsandte Kontrolleurin stellt fest, dass bei einigen Dönerspießen die Kerntemperatur um bis zu 8°C zu hoch war. Sie ordnete in Folge dessen die Vernichtung des Fleisches an. Bereits ausgelieferte Waren werden durch die zuständigen Bezirksämter sichergestellt. Ein Strafverfahren aufgrund von Verstößen gegen das LFBG (Lebensmittel-und Futtermittelgesetzbuch) wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die für Verbraucherschutzdelikte zuständige Fachdienststelle der Wasserschutzpolizei (WSP 51). Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin Kontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen durchführen. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-58888 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Raub auf eine Rentnerin in Hamburg-Eimsbüttel

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 21.09.2021, 20:00 Uhr Tatort: Hamburg-Eimsbüttel, Müggenkampstraße Gestern überfiel eine unbekannte Täterin mit Hund eine 69-Jährige in Hamburg-Eimsbüttel. Die Polizei sucht Zeugen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen kam die 69-Jährige vom Einkaufen zurück und betrat ihr Mehrfamilienhaus. Zu diesem Zeitpunkt bemerkte sie eine Frau mit einem Hund im Treppenhaus. Die spätere Geschädigte begab sich ohne weiter Notiz von der Frau zu nehmen in den zweiten Stock. Als die Treppenhausbeleuchtung erlosch, zerrte die Frau unvermittelt an der Handtasche der Rentnerin, die ihre Tasche nach kurzer Gegenwehr loslassen musste. Die Täterin flüchtete anschließend mit der Beute aus dem Haus. Nachdem die 69-Jährige den Raub an der Außenstelle des Polizeikommissariats 23 (PK 23) angezeigt hatte, übernahmen Beamte des für die Region Eimsbüttel zuständigen Raubdezernats (LKA 134) die weiteren Ermittlungen. Die Täterin wird wie folgt beschrieben: - weiblich - 50-55 Jahre - etwa 160cm - schlanke Statur (Konfektionsgröße 36) - dunkelbraune Haare zum Pferdeschwanz gebunden - deutsche Erscheinung - hellbrauner Blazer - helle Hose - trug eine FFP2-Maske führte einen kleinen schwarz-weißen Hund (möglicherweise einen Jack-Russell-Terrier) mit sich Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-58888 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Eine Zuführung nach versuchtem Raubüberfall auf eine Tankstelle in Hamburg-Harburg

    Hamburg (ots) - Tatzeit. 21.09.2021, 23:14 Uhr; Tatort: Hamburg-Harburg, Großer Schippsee Am späten Dienstagabend wurde ein Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, eine räuberische Erpressung versucht zu haben. Er muss sich nun vor einem Haftrichter verantworten. Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat gestern Abend ein Mann den Verkaufsraum einer Tankstelle und begab sich direkt hinter den Kassenbereich. Mit einem Stock in der Hand forderte er den 21-jährigen Angestellten zur Herausgabe von Geld aus der Kasse auf. Der Mitarbeiter verständigte mittels eines Alarms die Polizei, woraufhin der unbekannte Täter ohne Beute aus dem Tankstellenraum flüchtete. Die eingesetzten Streifenwagenbesatzungen trafen den Tatverdächtigen noch auf dem Tankstellengelände an und nahmen ihn vorläufig fest. Bei seiner Durchsuchung fanden die Polizisten einen Stock und stellten ihn sicher. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm noch in der Nacht die weiteren Maßnahmen. Die Ermittler führten den 51-jährigen Litauer anschließend dem Untersuchungsgefängnis zu. Die Entscheidung eines Haftrichters zum Erlass eines Haftbefehls steht noch aus. Die Ermittlungen des Raubdezernates der Region Harburg (LKA 184) dauern an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Flucht vor der Polizei in Hamburg-Harburg

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 14.09.2021, 15.30 Uhr Tatort: Hamburg-Harburg, Großmoordamm Während seiner Flucht vor der Polizei missachtete der 33-jährige Fahrer rotlichtzeigende Ampeln, fuhr in den Gegenverkehr und verursachte mutmaßlich einen Verkehrsunfall mit einem blauen Transporter. Die Polizei sucht Zeugen. Wie bereits in der Pressemitteilung der Polizeiinspektion Harburg vom 15.09.2021 - 09:30 "POL-WL: Schwerer Verkehrsunfall nach Flucht vor der Polizei" berichtet wurde, flüchtete der 33-jährige Fahrer eines Mercedes C 63 AMG nach einem Rotlichtverstoß an der Walter-Dudek-Brücke in Richtung Großmoordamm und verursachte im weiteren Verlauf einen Verkehrsunfall in Seevetal. Während der ersten Kilometer der Flucht soll es zu verkehrsgefährdendem Fahrverhalten und zudem zu einem Verkehrsunfall zwischen dem Fluchtfahrzeug und einem blauen Transporter gekommen sein. Der blaue Transporter hatte den Weg fortgesetzt, ohne eine Unfallaufnahme abzuwarten. Die Verkehrsermittler der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) bitten nun Zeugen, die Angaben zu dem Fahrverhalten sowie zu dem blauen Transporter oder zu diesem Unfall machen können, sich unter der Telefonnummer 040-4286/54961 zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Tataufklärung nach versuchtem Sexualdelikt in Hamburg-Rahlstedt

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 17.08.2021, 23:57 Uhr; Tatort: Hamburg-Rahlstedt, Am Knill/U-Bahnhof Oldenfelde Mitte August war es am U-Bahnhof Oldenfelde zu einem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil einer jungen Frau gekommen. Die Tat gilt als aufgeklärt und ein Tatverdächtiger befindet sich in Untersuchungshaft. Zum Hintergrund wird zunächst auf die vorangegangene Pressemitteilung vom 18. August verwiesen (210818-2.). Im Rahmen ihrer umfangreichen Ermittlungen hatten die Spezialisten der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) auch Überwachungsmaterial des U-Bahnhofs ausgewertet. Dadurch lagen bereits Bilder des zunächst noch unbekannten Tatverdächtigen vor. Am späten Freitagnachmittag vergangener Woche wurden Zivilfahnder des Polizeikommissariats 38 in einer Parkanlage im Umfeld des U-Bahnhofs auf einen Mann aufmerksam, dessen äußeres Erscheinungsbild dem des gesuchten Tatverdächtigen entsprach. Er wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Bei ihm handelt es sich um einen 54-jährigen Deutschen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung im Stadtteil Farmsen-Berne wurden das mutmaßliche Fluchtfahrrad und weitere Beweismittel sichergestellt. Der aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse als dringend tatverdächtig geltende Mann wurde am Samstag einem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg einen Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Verdacht des Handels mit nicht geringen Mengen Betäubungsmittel - Vollstreckung eines Haftbefehls auf Mallorca

    Hamburg (ots) - Zeit: 18.09.2021 Ort: Spanien, Mallorca Beamte des Rauschgiftdezernats (LKA 62) haben am Samstag einen 50-jährigen Deutschen durch die spanische Polizei verhaften lassen, der im Verdacht steht, mit Drogen und Waffen gehandelt zu haben. In mehrmonatigen Ermittlungen hatte sich der Verdacht gegen den Mann erhärtet, mit rund 359 Kilogramm Marihuana, 90 Kilogramm Amphetaminen, 14 Kilogramm Kokain sowie 5.000 Ecstasy-Tabletten gehandelt zu haben. Darüber hinaus soll der Verdächtige auch ein Sturmgewehr nebst Munition und eine Pistole verkauft haben. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl gegen den 50-Jährigen, dessen Aufenthaltsort zunächst unbekannt war. Zielfahnder (LKA 23) lokalisierten nach intensiven Fahndungsmaßnahmen den 50-Jährigen in einer von ihm angemieteten Finca auf Mallorca. Spanische Polizisten vollstreckten am Samstag den zwischenzeitlich von der Staatsanwaltschaft ebenfalls beantragten Europäischen Haftbefehl und stellten zudem über 4.000 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie drei Mobiltelefone sicher. Der Tatverdächtige wird im weiteren Verlauf der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt. Die Ermittlungen dauern an. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Fehlende "Corona-Maske" wird per Haftbefehl gesuchter Frau zum Verhängnis

    Hamburg (ots) - Am 21.09.2021 gegen 00:50 Uhr mussten Bundespolizisten eine per Haftbefehl gesuchte Frau im Bahnhof Harburg festnehmen. Zuvor geriet die deutsche Staatsangehörige am Bahnsteig in das Visier einer Präsenzstreife der Bundespolizei, da sie keinen Mund-Nasen-Schutz trug. Die Polizeibeamten sprachen die 30-Jährige auf ihr Fehlverhalten an und überprüften anschließend die Personalien; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Seit Mitte September 2021 wurde die Verurteilte mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichungen (Fahren ohne Fahrschein in öffentl. Verkehrsmitteln) gesucht. Die Frau hatte eine geforderte Geldstrafe nicht gezahlt und hat jetzt noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen zu verbüßen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Gesuchte einer Haftanstalt zugeführt. Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Nach Ladendiebstahl im Hauptbahnhof in die Haftanstalt

    Hamburg (ots) - Am 20.09.2021 gegen 18.00 Uhr nahm eine Streife der Bundespolizei einen per Haftbefehl gesuchten Mann nach einem Parfümdiebstahl im Hauptbahnhof fest. Zuvor entwendete der 41-Jährige vier Packungen Parfüm in einem Drogeriemarkt in der Wandelhalle. Ein Kaufhausdetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt den deutschen Staatsangehörigen bis zum Eintreffen angeforderter Bundespolizisten vor Ort fest. Die anschließende Überprüfung der Personalien durch die Polizeibeamten ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Der Mann ist wegen Eigentumsdelikten und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz tatverdächtig und wurde seit März 2021 mit einem Haftbefehl gesucht. Darüber hinaus besteht gegen den 41-Jährigen eine Fahndungsnotierung zur Aufenthaltsermittlung wegen Unterschlagung und Diebstahl. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er einer Haftanstalt zugeführt. Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Aggressionsdelikte im Straßenverkehr im Visier der Norddeutschen Polizeien - Bilanz des viertägigen Schwerpunkteinsatzes auf Hamburgs Straßen

    Hamburg (ots) - Zeit: 15.09.2021 bis 18.09.2021; Ort: Hamburger Stadtgebiet und Bundesautobahnen Unter Leitung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) führten Beamte aller Verkehrsdirektionen der Polizei Hamburg gemeinsam mit Polizisten des Nordverbundes (Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein) einen viertägigen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Aggressionsdelikten im Straßenverkehrs durch. Aggressive und rücksichtslose Fahrweise in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit oder Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel stellt weiterhin eine der Hauptunfallursachen im Straßenverkehrs da. Zur Bekämpfung sogenannter Aggressionsdelikte kontrollierten 13 ProViDa-Besatzungen (Proof-Video-Data) insgesamt 186 Fahrzeuge und 210 Personen. 64 Fahrzeugführer müssen mit zum Teil mehrmonatigen Fahrverboten rechnen. Folgende Ermittlungsverfahren wurden im Einzelnen eingeleitet: Straftaten: - 7 x Fahren ohne Fahrerlaubnis - 3 x Trunkenheit im Straßenverkehr - 1 x Gefährdung des Straßenverkehrs - 1 x verbotenes Kraftfahrzeugrennen Ordnungswidrigkeiten: - 4 x überhöhte Geschwindigkeit mit einem dreimonatigen Fahrverbot - 17 x überhöhte Geschwindigkeit mit einem zweimonatigen Fahrverbot - 43 x überhöhte Geschwindigkeit mit einem einmonatigen Fahrverbot - 115 x sonstige Bußgeldverfahren Dazu kam es zu folgenden Besonderheiten: Einer ProViDa-Besatzung fiel in Allermöhe ein Motorradfahrer auf, der schon mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit vom Gelände einer Tankstelle in Richtung der BAB 1 fuhr und anschließend seine Honda auf 211 km/h bei erlaubten 120 km/h beschleunigte. Neben einem dreimonatigen Fahrverbot erwartet den 31-jährigen Fahrer eine Geldbuße in Höhe von 1.200,- Euro. Darüber hinaus stellten die Beamten eine Manipulation der Abgasanlage an dem 147 PS-starken Motorrad fest, welche zur Erlöschung der Betriebserlaubnis führte. Mit der gleichen Buße muss ein 38-jähriger BMW-Fahrer rechnen, der seinen X3 mit den 510 PS auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Hamburg auf fast 160 km/h bei erlaubten 70 km/h beschleunigte. In Rothenburgsort fiel Beamten ein Mercedes-Fahrer durch seine aggressive Fahrweise auf. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellten die Polizisten außerdem eine technisch veränderte Abgasanlage fest, die somit zum Erlöschen seiner Betriebserlaubnis führte. Zur weiteren Begutachtung durch einen Sachverständigen stellten sie den 388 -PS starken Pkw sicher. Im Zuge der Fahrzeugüberprüfung stellten die Polizisten noch zwei verbotene Waffen sicher, die sich in der Seitenablage der Fahrertür befanden. Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin zielgerichtete Verkehrskontrollen und Schwerpunkteinsätze zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen durchführen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen zu erhöhen. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Körperverletzungsdelikt im Zusammenhang mit einer Versammlung in der Hamburger Innenstadt

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 18.09.2021, 14:00 Uhr Tatort: Hamburg-Altstadt, Mönckebergstraße Die Polizei sucht nach einem bislang unbekannten Mann, der am Samstagnachmittag im Rahmen der Versammlung mit dem Tenor "Mahnwache für Israel - Gegen Antisemitismus" antisemitische Beleidigungen äußerte und einen 60-jährigen Versammlungsteilnehmer angriff und verletzte. Der Staatschutz des Landeskriminalamts (LKA 7) übernahm die Ermittlungen. Nach den bisherigen Erkenntnissen äußerte der bislang unbekannte Täter aus einer Gruppe von drei bis vier Personen heraus antisemitische Beleidigungen gegenüber den Teilnehmern der Versammlung. Als einige Teilnehmer den Mann darauf ansprachen und ihn aufforderten, das zu unterlassen, ging er auf einen 60-jährigen Versammlungsteilnehmer zu und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, wodurch der Geschädigte eine Platzwunde erlitt. Anschließend entfernte sich der Täter zusammen mit seinen Begleitern mit augenscheinlichen Leih-E-Scootern in Richtung Steintorbrücke. Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zu seiner Ergreifung. Der Angreifer kann wie folgt beschrieben werden: - männlich - 18 - 25 Jahre - 170 - 175 cm - "südländische" Erscheinung - schwarze, gelockte Haare (an den Seiten kurz) - weißes T-Shirt - schwarze Jacke - blaue Jeans - schwarze Sneaker Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen zur Versorgung seiner Verletzung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Staatschutz hat die Ermittlungen übernommen. Derzeit werden Foto- und Videomaterial ausgewertet, welches Zeugen vom Vorfall und vom Täter fertigten. Es wird um Hinweise zur Identität des Täters unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einem Polizeikommissariat gebeten. Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zwei Männer nach Wohnungsbrand in Hamburg-Harburg verstorben

    Hamburg (ots) - Zeit: 19.09.2021, 03:44 Uhr Ort: Hamburg-Harburg, Lassallestraße Im Zusammenhang mit einem Brand in einem Mehrfamilienhaus sind heute in den frühen Morgenstunden zwei Männer ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen war der Brand in einer Wohnung im Erdgeschoss ausgebrochen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand die Wohnung bereits in Flammen, die bis zum zweiten Obergeschoss schlugen. Nach der ersten Brandbekämpfung wurde ein lebloser Mann aus der Brandwohnung geborgen. Reanimationsmaßnahmen wurden eingeleitet, blieben aber erfolglos. Während der Löscharbeiten sprangen ein Mann und eine Frau aus dem Fenster einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Der Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der Rettungskräfte. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Zum aktuellen Gesundheitszustand können keine Angaben gemacht werden. Die restlichen Bewohner des Hauses konnten durch die Feuerwehrkräfte aus ihren Wohnungen gerettet werden. Zwölf Personen im Alter zwischen einem und 58 Jahren erlitten leichte Rauchgasintoxikationen und wurden vor Ort behandelt. Die Bewohner konnten im Anschluss an die Löscharbeiten nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandermittler des Landeskriminalamtes (LKA 45) übernahmen den Brandort und mussten heute Morgen gegen 07:05 Uhr erneut die Feuerwehr alarmieren, weil noch Glutnester in der Brandwohnung vorhanden waren. Für die Dauer der Lösch und Rettungsmaßnahmen war die Lassallestraße von 03:36 Uhr bis 05:30 Uhr komplett gesperrt. Sowohl die Ermittlungen zur Brandursache als auch die Maßnahmen zur abschließenden Identifizierung der Verstorbenen dauern an. Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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Buchholz

Gemeinde in Kreis Harburg

  • Einwohner: 38.735
  • Fläche: 74.63 km²
  • Postleitzahl: 21244
  • Kennzeichen: WL
  • Vorwahlen: 04181, 04187, 04186
  • Höhe ü. NN: 72 m
  • Information: Stadtplan Buchholz

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