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 Bendestorf

Polizeimeldungen aus Bendestorf

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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt zum Nachteil eines schlafenden Obdachlosen in Hamburg-St.Pauli

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 18.09.2021, 06:08 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Seewartenstraße/Bernhard-Nocht-Straße, Stichstraße im dortigen Park Die Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die heute Morgen die Schlafstätte eines 39-jährigen Obdachlosen angezündet haben. Durch die schnelle Hilfe einer Zeugin blieb der schlafende Mann trotz der Flammen unverletzt. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach den bisherigen Erkenntnissen schlief der 39-Jährige in der dortigen Parkanlage zwischen einem Bürokomplex und dem "Café mit Herz" (einer Hilfseinrichtung für Obdachlose), als die zwei Männer den Schlafsack anzündeten. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Reeperbahn/Millerntorplatz. Eine Zeugin erkannte die Situation und zog den schlafenden Mann aus dem brennenden Schlafsack und löschte die Flammen, wodurch der 39-Jährige unverletzt blieb. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der Täter. Zur Personenbeschreibung ist zum jetzigen Zeitpunkt lediglich bekannt, dass der eine Mann ca. 185 cm groß und mit einem dunklen Rollkragenpullover und einer dunklen Jeans bekleidet war und der zweite Mann dunkle Haare hat. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einem Polizeikommissariat zu melden. Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Öffentlichkeitsfahndung mit einem Lichtbild nach 24-jähriger Vermisster Luwan Teklay

    Luwan TEKLAY

    Hamburg (ots) - Zeit: 09.07.2021; Ort: Hamburg-Altona-Altstadt, Amundsenstraße Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Lichtbild nach der 24-jährigen Luwan Teklay, die am 09.07.2021 ihren Urlaub antrat und aus diesem nicht zurückkehrte. Ihr Arbeitgeber erstattet schlussendlich eine Vermisstenanzeige, nachdem sie nicht wie vereinbart wieder an ihrer Arbeitsstelle erschien. Ihr aktueller Aufenthaltsort ist weiterhin unbekannt. Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht zum Auffinden der Vermissten führten und auch eine Straftat zum Nachteil der Frau nicht ausgeschlossen werden kann, hat die zuständige Richterin am Amtsgericht einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Die Vermisste kann wie folgt beschrieben werden: - scheinbares Alter: 20 bis 25 Jahre - etwa 160 - 165 cm groß - schlank - afrikanisches Erscheinungsbild - lange, schwarze Haare - braune Augen - spricht Deutsch mit Akzent Die Ermittlungen führt das zuständige LKA 44. Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf und Auslobung von 1.000 Euro nach Schüssen auf Busse der Hamburger Hochbahn in Hamburg-Neuwiedenthal

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 14.09.2021, 16:35 Uhr Tatort: Hamburg-Neuwiedenthal, Neuwiedenthaler Straße / Stubbenhof Nach mehreren Schussabgaben auf zwei mit Fahrgästen besetzen Bussen der Hamburger Hochbahn AG fahndet die Polizei Hamburg nach dem bislang unbekannten Täter/den bislang unbekannten Tätern. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen kam es am Dienstagnachmittag zu den Schussabgaben, bei denen mehrere Scheiben der beiden betroffenen Busse während der Linienfahrt beschädigt und teilweise zerstört wurden. Für sachdienliche Hinweise, die zur beweiserheblichen Aufklärung der Tat führen, hat die Hamburger Hochbahn AG eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro (in Worten: eintausend Euro) ausgesetzt. Die Zuteilung und Verteilung der Belohnung erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges. Gehen mehrere Hinweise ein, wird die Auslobungssumme durch die Polizei entsprechend des Anteils am Erfolg der Aufklärung unter Ausschluss des Rechtsweges unter den Hinweisgebern verteilt. Personen, deren berufliches Tätigkeitsfeld mit der Aufklärung von Straftaten oder versicherungsrechtlichen Untersuchungen direkt oder indirekt im Zusammenhang steht, haben keinen Anspruch auf die Auslobungssumme. Die Polizei Hamburg wird von Ansprüchen Dritter, die sich aus der Auslobung ergeben, freigehalten. Das für die Region Harburg zuständige Landeskriminalamt (LKA 18) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem oder den Tätern machen können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit den Schussabgaben gemacht haben, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Raub auf eine Seniorin in Hamburg-Neugraben

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 16.09.2021, 12:30 Uhr Tatort: Hamburg-Neugraben, Groot Enn Gestern überfiel ein unbekannter Täter eine 88-Jährige in Hamburg-Neugraben. Die Polizei sucht Zeugen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen betrat eine an einem Rollator gehenden Seniorin einen Fahrstuhl, um zu einer medizinischen Behandlung zu gelangen. Ein bislang unbekannter Räuber riss ihr in diesem Moment unvermittelt die Halskette vom Hals und flüchtete in unbekannte Richtung. Beamte des für die Region Harburg zuständigen Raubdezernats (LKA 184) übernahmen die weiteren Ermittlungen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: - männlich - 20 - 25 Jahre - etwa 180 cm - schlanke Statur - braune, kurze Haare - schlankes, ovales Gesicht - graue Jeans Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Raub mit Schusswaffe auf Lebensmittelgeschäft in Hamburg-Eimsbüttel

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 16.09.2021, 20:05 Uhr Tatort: Hamburg-Eimsbüttel, Fruchtallee Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der gestern Abend ein Lebensmittelgeschäft überfallen und Bargeld erbeutet hat. Die Ermittlungen führt das für die Region Eimsbüttel zuständige Raubdezernat (LKA 134). Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat der maskierte Täter das Geschäft und begab sich direkt zu einem 21-jährigen Mitarbeiter in den Kassenbereich. Hier zeigte er dem Angestellten eine im Hosenbund steckende Schusswaffe und forderte die Öffnung der Kasse. Nachdem er einen dreistelligen Betrag erbeutet hatte, flüchtete er aus dem Markt. Eine anschließende Sofortfahndung mit 19 Funkstreifenwagen sowie mit dem Polizeihubschrauber Libelle führte nicht zur Ergreifung des Täters. Der Maskierte kann wie folgt beschrieben werden: - männlich - 30 bis 40 Jahre - etwa 185 cm - korpulente Statur - dunkle Regenjacke - dunkle Jeans - dunkle Schuhe Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an einem Polizeikommissariat zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Die Davidwache bekommt einen neuen Chef - Einladung für Medienvertreter

    Hamburg (ots) - Zeit: 17.09.2021, 11:00 Uhr; Ort: Hamburg-St. Pauli, Spielbudenplatz 31, 20359 Hamburg Das flächenmäßig kleinste Reviergebiet Hamburgs gehört unbestritten zu den interessantesten Polizeikommissariaten, die unsere Stadt zu bieten hat und ist weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt. Der bisherige Leiter des Polizeikommissariats 15, Herr Ansgar Hagen, wird nach mehreren Jahren als Leiter der Davidwache eine leitende Position innerhalb der Schutzpolizei wahrnehmen. Den Staffelstab gibt er an den Polizeioberrat Sebastian Born weiter, der als neuer Chef nun die Dienstgeschäfte weiterführen wird. Zu diesem Medientermin sind Journalisten morgen Vormittag herzlich eingeladen. Herr Born wird für Fotos vor "seiner" Wache zur Verfügung stehen. Vertreter der Polizeipressestelle werden vor Ort sein und stehen organisatorisch zur Verfügung. Die Veranstaltung wird unter freiem Himmel abgehalten. Wir bitten, die Coronaregeln zu beachten und einen Mund-Nase-Schutz mitzuführen. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Tataufklärung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Pauli (siehe hierzu auch Pressemitteilung 210905-1.)

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 04.09.2021, 03:30 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Reeperbahn/Silbersackstraße Nach dem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 47-Jährigen ist ein 17-jähriger Deutscher als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen und der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt worden. Ein Haftbefehl wurde erlassen. Die Beamten der Mordkommission (LKA 41) sind im Rahmen ihrer umfangreichen Ermittlungen auf die Spur des 17-Jährigen gekommen, der im Verdacht steht, für die Messerstichverletzungen zum Nachteil des 47-Jährigen Anfang September in Hamburg-St. Pauli verantwortlich zu sein. In Zusammenarbeit mit der Polizei Schleswig-Holstein konnte der Jugendliche eindeutig identifiziert werden. Zielfahnder des Landeskriminalamts (LKA 23) nahmen den 17-Jährigen daraufhin am Montag in Jenfeld vorläufig fest. Er wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte in Folge dessen beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl, der Dienstag erlassen wurde. Zudem stellten die Beamten bei der Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses am Aufenthaltsort des 17-Jährigen in Bergedorf mögliche Beweismittel sicher. Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der sichergestellten Beweismittel, dauern an. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Flucht mit einer schwerverletzten Autofahrerin auf der BAB 1 in Hamburg-Neuland

    Hamburg (ots) - Unfallzeit: 15.09.2021, 16:20 Uhr; Unfallort: Hamburg-Neuland, Autobahn (BAB) 1 Fahrtrichtung Norden, Anschlussstelle Hamburg-Harburg Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 1 wurde gestern Nachmittag eine 48-jährige Autofahrerin schwer verletzt. Ein an dem Unfall beteiligter Lkw flüchtete unerlaubt vom Unfallort. Beamte des Verkehrsunfalldienstes Süd (VD 4) führen die weiteren Ermittlungen und suchen Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr die 48-jährige Mercedes-Fahrerin die BAB 1 aus Niedersachsen kommend in Fahrtrichtung Norden. Wenige Kilometer vor der AS Hamburg-Harburg fuhr sie links neben einem Lkw, der aus unbekannter Ursache den Fahrstreifen wechselte und dabei gegen den Mercedes der Frau stieß. Durch die Kollision geriet der Pkw gegen die Mittelleitplanke und blieb beschädigt im linken Fahrstreifen stehen. Der Lkw flüchtete unterdessen unerlaubt vom Unfallort. Die Fahrerin erlitt einen Schock und wurde durch eine Rettungswagenbesatzung versorgt. Anschließend wurde sie in ein Krankenhaus gebracht und vorsorglich stationär aufgenommen. Die BAB 1 in Fahrtrichtung Norden wurde für den Zeitraum der Unfallaufnahme und der anschließenden Aufräumarbeiten bis etwa 18:00 Uhr teilweise voll gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau von etwa zehn Kilometern Länge bis zum Maschener Kreuz. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder dem flüchtigen Lkw machen können, werden gebeten, sich bei den Unfallermittlern der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) unter 040/ 4286 54961 zu melden. Die Ermittlungen dauern an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Per Haftbefehl gesuchter Mann führt Pistole in der S-Bahn mit sich- Festnahme im S-Bahnhaltepunkt Holstenstraße-

    Hamburg (ots) - Am 15.09.2021 gegen 16.00 Uhr sorgte ein junger Mann (m.23) für umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Bundes-und Landespolizei in Hamburg. Zuvor informierte ein Passant über Notruf die Polizei über einen Fahrgast in einer fahrenden S-Bahn zwischen den Stationen Bahrenfeld und Holstenstraße, der offensichtlich in seinem Hosenbund eine Pistole mit sich führte. Laut Zeugenaussagen stieg der Mann beim Halt der S-Bahn in der Station Holstenstraße aus. Umgehend erreichten mehrere Streifenwagenbesatzungen der Bundes- und Landespolizei die S-Bahnstation. Polizeibeamte der Hamburger Polizei konnten den Mann in einem Kiosk in der Station stellen und eine Soft-Air Pistole sicherstellen. Bundespolizisten überprüften anschließend die Personalien des 23-Jährigen; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde seit August 2021 mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichungen (Fahren ohne Fahrschein in öffentl. Verkehrsmitteln) gesucht. Der deutsche Staatsangehörige hatte eine geforderte Geldstrafe nicht gezahlt und hat noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen zu verbüßen. Weiterhin bestehen gegen den gebürtigen Hamburger drei Fahndungsnotierungen (Aufenthaltsermittlungen mehrerer Staatsanwaltschaften) wegen diverser Straftaten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen im Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona veranlassten Bundespolizisten die Zuführung des Gesuchten in eine Haftanstalt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Hamburgweite Rotlichtkontrolle - Ergebnisse

    Hamburg (ots) - Zeit: 15.09.2021, 06:00 - 22:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet Die Hamburger Polizei hat unter Führung der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) gestern im Stadtgebiet Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt der Rotlichtüberwachung durchgeführt. Die Polizeibeamten hielten in der Zeit von 06:00 bis 22:00 Uhr an verschiedenen Kontrollstellen sowie bei mobilen Kontrollen insgesamt 409 Fahrzeuge an und überprüften 462 Verkehrsteilnehmer. Bei dem Einsatz stellten die Beamten neben drei Verkehrsstrafanzeigen (beispielsweise Fahren ohne Fahrerlaubnis) im Wesentlichen folgende Verstöße fest: 202 x Rotlichtmissachtung durch Kraftfahrzeugführer 45 x Rotlichtmissachtung durch Radfahrer 47 x missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt 5 x Nichtanlegen des Gurtes 10 x Beanstandungen (beispielsweise defekte Beleuchtung oder nicht mitgeführter Führer- oder Fahrzeugschein) Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin regelmäßig Kontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen durchführen. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Per Haftbefehl gesuchter Mann belästigt Frau im Bahnhof Harburg

    Hamburg (ots) - Am 16.09.2021 gegen 02.20 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (m.31) im Bahnhof Harburg fest. Zuvor wurde eine Frau laut eigener Aussage mehrfach von dem Mann belästigt; daraufhin informierte die Geschädigte eine Präsenzstreife der Bundespolizei über diesen Vorfall. Die Streifenpolizisten konnten den Mann anschließend im Bahnhof feststellen. Die Überprüfung der Personalien ergab eine Ausschreibung zur Festnahme (U-Haftbefehl). Der Angeklagte ist dringend verdächtig eine gefährliche Körperverletzung begangen und einen anderen Mann erheblich verletzt zu haben. Weiterhin besteht gegen den marokkanischen Staatsangehörigen der Verdacht des unerlaubten Aufenthaltes in Deutschland. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde der Gesuchte der U-Haftanstalt zugeführt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • "Hamburg Wasser World Triathlon 2021" und mehrere Demonstrationen im Hamburger Stadtgebiet - Verkehrshinweis für das kommende Wochenende

    Hamburg (ots) - Zeit: 18.09.2021, ab 08:00 Uhr und 19.09.2021, ab 09:00 Uhr; Ort: Hamburger Stadtgebiet Der "Hamburg Wasser World Triathlon 2021" findet in diesem Jahr sowohl am Samstag als auch am Sonntag statt. Darüber hinaus wurden mehrere Versammlungen und Aufzüge angemeldet, die überwiegend im Bereich der Innenstadt durchgeführt werden. Mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen. Im Rahmen des Triathlons wird es rund um die Binnenalster und im erweiterten Innenstadtbereich und zu Straßensperrungen kommen. Die Polizei richtet am Samstag in der Zeit von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr und am Sonntag von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr ein Verkehrsinformationstelefon ein. Die Telefonnummer lautet: 040/428 65 65 65. Wichtige Informationen unter anderem zum Zeitplan der Veranstaltung, der Streckenführung und den Sperrzeiten sind unter https://hamburg.triathlon.org/ zu finden. Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren. Besucher der Hamburger Innenstadt wird empfohlen, mit öffentlichen schienengebunden Verkehrsmitteln anzureisen. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Eine Zuführung nach Verdacht des gewerbsmäßigen Betreibens einer größeren Cannabisplantage in einem Bürogebäude in Hamburg-Hausbruch

    Hamburg (ots) - Zeit: 14.09.2021, 11:00 Uhr; Ort: Hamburg-Hausbruch, Georg-Heyken-Straße Beamte des Landeskriminalamtes 62 haben gestern wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Anbaus und Handels mit Marihuana ein Bürogebäude durchsucht und die Immobilie beschlagnahmt, nachdem sie dort eine professionelle Cannabisplantage vorfanden. Ein 60-jähriger Mann wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Hamburg zugeführt. Den Beamten lagen Hinweise vor, dass der 60-Jährige in seinem Bürogebäude eine Cannabisplantage betreiben soll, woraufhin die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht Hamburg einen Durchsuchungsbeschluss erwirkte, welcher gestern Vormittag vollstreckt wurde. Hierbei fanden die Beamten eine professionelle Cannabisplantage vor, die sich über zehn Räume erstreckte. Insgesamt stellten die Beamten rund 2350 Cannabispflanzen, 231 geerntete Pflanzen, mehrere Kilogramm bereits getrocknetes Marihuana sowie umfangreiches Plantagenequipment sicher. Der tatverdächtige Betreiber, ein 60-jähriger Deutscher, wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Seine Immobilie wurde beschlagnahmt. Der Beschuldigte wurde erkennungsdienstlich behandelt und einem Amtsrichter zugeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl. Die Ermittlungen des LKA 62 dauern an. Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Staatsschutz vollstreckt zwölf Durchsuchungsbeschlüsse nach Hasskriminalität im Internet

    Hamburg (ots) - Zeiten: 10.09.2021 und 15.09.2021 Orte: mehrere Hamburger Stadtteile Das Landeskriminalamt (LKA 73) vollstreckte sowohl am vergangenen Freitag als auch heute jeweils sechs Durchsuchungsbeschlüsse im Zusammenhang mit Hasskriminalität und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen im Internet. Nachdem von Hasskriminalität betroffene jugendliche Geschädigte Taten, bei denen sie unter anderem aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert wurden, angezeigt hatten, übernahm der Staatsschutz die Ermittlungen. Bei den voneinander unabhängigen Verfahren wurden die jeweiligen Tatverdächtigen identifiziert. Die Staatsanwaltschaft beantragte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse, die vom Amtsgericht Hamburg erlassen wurden. Die Vollstreckung der ersten sechs Beschlüsse erfolgte am vergangenen Freitag in Langenhorn bei sechs tatverdächtigen Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren. Diese Jugendlichen stehen im Verdacht, in Chat-Gruppen diverse volksverhetzende Nachrichten und sogenannte Sticker geteilt und an Geschädigte gesandt zu haben. Des Weiteren wird gegen die Tatverdächtigen wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigungsdelikten ermittelt. Die Durchsuchungen führten zum Auffinden von Beweismitteln. Mit den Jugendlichen wurden anschließend norm - und hilfeverdeutlichende Gespräche im Beisein ihrer Eltern geführt. Die am heutigen Tag vollstreckten Beschlüsse richteten sich gegen fünf deutsche Tatverdächtige im Alter von 18 bis 46 Jahren sowie einem 53-jährigen griechischen Tatverdächtigen in den Stadteilen Niendorf, Schnelsen, Eimsbüttel, Steilshoop und Rotherbaum. Auch hier wurden Beweismittel sichergestellt. Alle identifizierten Tatverdächtigen verblieben auf freiem Fuß, da keine Haftgründe vorlagen. Die Ermittlungen des Staatsschutzes, insbesondere die Auswertung der sichergestellten Beweismittel, dauern an. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Bundespolizei nimmt völlig betrunkene Männer an Hamburger Bahnhöfen in Gewahrsam-

    Hamburg (ots) - Fall 1: Am 15.09.2021 gegen 03.40 Uhr entdeckte eine Präsenzstreife der Bundespolizei einen im Bahnhof Harburg am Bahnsteig liegenden Mann, der offensichtlich völlig betrunken war. Der 43-Jährige konnte nicht mehr alleine aufstehen bzw. sich auf seinen Beinen halten. Bundespolizisten stützten den hilflosen Mann und verbrachten ihn zunächst sicher zum Bundespolizeirevier im Bahnhof. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,53 Promille. Ein daraufhin angeforderter RTW verbrachte den Mann zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus. Fall 2: Am 14.09.2021 gegen 10.15 Uhr informierten besorgte Passanten die Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof über einen offensichtlich betrunkenen Mann, der am Eingangsbereich auf dem Boden lag. Der 54-Jährige war nicht mehr in der Lage seinen Weg eigenständig fortzuführen. Bundespolizisten verbrachten den hilflosen Mann zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,38 Promille. Eine angeforderte Ärztin stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Anschließend bekam er in einer Zelle ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und wurde später wieder entlassen. "Für stark alkoholisierte Personen, die nicht mehr gefahrlos ihren Weg fortführen können, kann der Aufenthalt an Bahnanlagen lebensgefährlich sein. Häufig kommt es dann auch zu Unfällen (insbesondere Stürze vom Bahnsteig auf die Gleise), dabei gefährden sich die Personen durch ihr Handeln nicht nur selbst, sondern oftmals auch Helfer und Reisende." RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Verkehrsunfall mit einem lebensgefährlich verletzten Fahrradfahrer in Hamburg-Lurup

    Hamburg (ots) - Unfallzeit: 13.09.2021, 14:05 Uhr; Unfallort: Hamburg-Lurup, Böttcherkamp/Binsenort Montagnachmittag wurde ein Fahrradfahrer nach einem Verkehrsunfall mit einem Pkw lebensgefährlich verletzt. Der Unfalldienst Innenstadt/West (VD 2) führt die weiteren Ermittlungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr eine 59-jährige Autofahrerin den Böttcherkamp in Richtung Bornheide und bog nach rechts in die Straße Binsenort ab. Aus noch ungeklärter Ursache kam es bei diesem Abbiegevorgang zum Zusammenstoß mit einem 46-jährigen Fahrradfahrer, der den Gehweg des Böttcherkamps ebenfalls in Richtung Bornheide befuhr und in diesem Moment den Binsenort kreuzte. Durch die Kollision stürzte der Fahrradfahrer und erlitt eine lebensgefährliche Kopfverletzung. Nach der Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung wurde der Mann unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Bei ihm besteht weiterhin Lebensgefahr. Die Spezialisten des Verkehrsunfalldienstes Innenstadt/West übernahmen die Unfallaufnahme und leiteten gegen die Mercedes-Fahrerin ein Ermittlungsverfahren ein. Die Ermittlungen dauern an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Fehlende "Corona-Maske" wird per Haftbefehl gesuchtem Mann zum Verhängnis-

    Hamburg (ots) - Am 12.09.2021 gegen 23.45 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (m.19) im Bahnhof Harburg fest. Zuvor geriet der Heranwachsende in das Visier einer Präsenzstreife der Bundespolizei, da er keinen Mund-Nasen-Schutz im Bahnhof trug. Die Polizeibeamten sprachen den jungen Mann auf sein Fehlverhalten an und überprüften anschließend die Personaldaten. Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Der Beschuldigte wurde seit Anfang August 2021 mit einem U-Haftbefehl gesucht. "Der polizeilich einschlägig bekannte Mann ist aufgrund bisheriger Ermittlungen dringend verdächtig einen schweren Raub begangen zu haben. Darüber hinaus besteht gegen ihn auch noch eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft wegen einer gefährlichen Körperverletzung." Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde der marokkanische Staatsangehörige der U-Haftanstalt zugeführt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Einbruch in Hamburg-Farmsen-Berne

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 11.09.2021, 12:15 Uhr bis 12:25 Uhr; Tatort: Hamburg-Farmsen-Berne, Gutswisch Samstagmittag kam es zu einem versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Polizei sucht Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen befanden sich die Hausbesitzer in ihrem Einfamilienhaus, als ihnen ein unbekannter Mann im eigenen Garten auffiel. Nachdem dieser sich aus dem Blickfeld entfernte, vernahmen die Eheleute plötzlich Geräusche an der Rückseite ihres Hauses. Als der Hausbesitzer seine Eingangstür öffnete, lief der zuvor im Garten gesehen Mann in unbekannte Richtung davon. Bei der anschließenden Begutachtung seines Hauses stellte der Bewohner eine Beschädigung an seinem Kellerfenster fest. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen und einem Zivilfahnder führte nicht zur Festnahme des mutmaßlichen Täters. Dieser kann wie folgt beschrieben werden: - männlich - etwa 190 cm - schlanke Statur - dunkle Cap - führte einen hellen Turnbeutel mit sich Die weiteren Ermittlungen führt das für die Region Wandsbek zuständige Einbruchsdezernat (LKA 152). Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Festnahme nach einem vollendetem und einem versuchten Tötungsdelikt in Hamburg-Altona-Altstadt

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 12.09.2021, 00:45 Uhr; Tatort: Hamburg-Altona-Altstadt, Winklers Platz Nach einem Angriff mit einem Messer wurde ein 57-Jähriger tödlich, sein 28-jähriger Sohn schwer verletzt. Die Staatsanwaltschaft und die Mordkommission übernahmen die Ermittlungen. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet am frühen Sonntagmorgen ein 28-jähriger Mann mit einem Heranwachsenden aus noch ungeklärter Ursache in einen verbalen Streit. Der 28-Jährige und sein 57 Jahre alter Vater wurden im Zuge der Auseinandersetzung mit Messerstichen im Oberkörper verletzt. Die eintreffenden Einsatz- und Rettungskräfte stellten beim Vater keine Vitalfunktionen mehr fest und leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein. Der Mann verstarb jedoch noch am Einsatzort. Sein Sohn wurde durch die Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt und durch eine Rettungswagenbesatzung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand konnte durch eine Notoperation stabilisiert werden. Lebensgefahr besteht nicht mehr. Die Staatsanwaltschaft war am Tatort. Die Mordkommission (LKA 41) übernahm noch am frühen Morgen die ersten Maßnahmen. Durch die Ermittlungen geriet ein 19-jähriger Deutscher in den Fokus der Beamten, der am frühen Morgen an einer Wohnanschrift in Iserbrook vorläufig festgenommen wurde. Der 19-Jährige wird nun einem Haftrichter vorgeführt. Familienangehörige des tödlich verletzten Mannes wurde durch das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes seelsorgerisch betreut. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat, dauern weiter an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Korrektur - Bilanz der 15. Hamburger DIS-Woche (Drogen im Straßenverkehr)

    Hamburg (ots) - Zeit: 07.09.2021 bis 09.09.2012 Ort: Hamburger Stadtgebiet Die Hamburger Polizei hat im Rahmen der 15. DIS-Woche mit Unterstützung von spezialisierten Polizeibeamten aus zehn Bundesländern, Österreich und der Schweiz sowie mit Unterstützung des Zolls, des Amts für Arbeitsschutz, der BVM (Behörde für Verkehr und Mobilität) und Ärzten des Instituts für Rechtsmedizin insgesamt 2.235 Personen und 1.878 Fahrzeuge überprüft. Am letzten Einsatztag wurden gestern in der stationären Kontrollstelle am St. Pauli Fischmarkt und in mobilen Kontrollen im Hamburger Westen insgesamt 671 Fahrzeuge und 805 Personen überprüft. Hierbei wurden insgesamt 33 Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln festgestellt. Zwei Fahrer standen unter dem Einfluss von Alkohol. Es wurden zehn Führerscheine sichergestellt und 48 Blutprobenentnahmen durchgeführt. Im Ergebnis wurden an den drei Kontrolltagen insgesamt folgende Verstöße geahndet: - 120 x Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln - 7 x Fahren unter dem Einfluss von Alkohol - 33 x Fahren ohne erforderliche Fahrerlaubnis - 17 x Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz - 6 x Urkundenfälschung - 58 x sonstige Straftaten - 24 x missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt - 62 x sonstige Ordnungswidrigkeiten Es wurden 35 Führerscheine beschlagnahmt und 125 Blutprobenentnahmen durchgeführt. Ulf Schröder, Leiter der Verkehrsdirektion zur 15. DIS-Woche: "Der Konsum von berauschenden Mitteln führt zur Enthemmung und einer erhöhten Risikobereitschaft durch Überschätzung der eigenen Fähigkeiten - eine verhängnisvolle Kombination für die Teilnahme am Straßenverkehr, denn wer unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnimmt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere! Die zahlreichen Verkehrskontrollen und eingeleiteten Verfahren der letzten drei Tage zeigen, dass wir unser Engagement zur Bekämpfung von Fahruntüchtigkeit und deren schwerwiegenden Folgen, u.a. durch den Einsatz unserer speziell geschulten Beamten, konsequent fortsetzen werden." Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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