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 Bühnsdorf

Polizeimeldungen aus Bühnsdorf

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  • Kattendorf/ L 80 - 24-Jähriger verletzt sich bei Alleinunfall mit Motorrad schwer

    Bad Segeberg (ots) - Am Mittwoch (18.05.2022) ist es um 20:45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Sievershüttener Straße bekommen. Nach bisherigen Ermittlungen befuhr ein 24-Jähriger mit seinem Motorrad die Landesstraße 80 aus Richtung Kattendorf kommend in Richtung Sievershütten. In einer Linkskurve verlor der Mann aus Hamburg die Kontrolle über seine Maschine und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Fahrer prallte schließlich in die Leitplanke und verletzte sich schwer. Der verletzte Motorradfahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Hamburger Krankenhaus geflogen. An dem Motorrad entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Sandra Firsching Telefon: 04551-884-2020 Handy: 0160/3619378 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Brande-Hörnerkirchen / Lentföhrden - gestohlenes Wohnmobil aufgefunden - Zeugen gesucht

    Bad Segeberg (ots) - Nach dem Diebstahl eines Wohnmobils in der Nacht von Montag auf Dienstag (17.05.2022) im Lerchenweg in Brande-Hörnerkirchen ist das entwendete Campingmobil am Mittwoch in Lentföhrden aufgefunden worden. Unbekannte entwendeten das weiße Wohnmobil von Renault, Typ Ahorn, mit blauen Applikationen auf der Seite und einem Ahornblatt-Aufkleber am rechten Heck zwischen 20:00 und 08:45 Uhr von einem Privatgrundstück. An dem Fahrzeug waren Pinneberger Kennzeichenschilder angebracht. Ein erster Zeugenaufruf wurde bereits am 18.05.2022 veröffentlicht: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/5225595 Am Mittwochnachmittag wurde das Wohnmobil in einem Waldstück im Bereich des Eichengrunds in Lentföhrden durch eine Streife der Polizeistation Bad Bramstedt aufgefunden. Die Kriminalpolizei Pinneberg sucht Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeug sowohl im Bereich des Tat- als auch des Fundortes geben können und bittet unter 04101 2020 um sachdienliche Hinweise. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Schackendorf (A 21) - Lkw aus dem Verkehr gezogen

    Bad Segeberg (ots) - Beamte des Schwerlast und Gefahrgutdienstes des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg haben am gestrigen Dienstag, den 17.05.2022, im Rahmen einer Kontrolle auf der A 21 bei einem Lkw erhebliche technische Mängeln an der Bremsanlage festgestellt. Die Einsatzkräfte hatten die Sattelzugmaschine mit Auflieger aus Litauen um kurz vor 10:00 Uhr auf dem Rastplatz Schackendorf in Richtung Kiel kontrolliert. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Polizisten deutliche Schäden an der Bremsanlage fest und führten das Gespann daraufhin einem Kfz-Sachverständigen in Bad Segeberg vor, der die erheblichen Mängel bestätigte. Im Falle einer Gefahrenbremsung hätte es zum Platzen der sogenannten Luftfederbälge kommen können, wodurch die Bremskraft auf Schlag ausgefallen wäre. Die Beamten untersagten dem 26-jährigen Fahrer daraufhin die Weiterfahrt und legten eine Felgenkralle zur Verhinderung der Weiterfahrt an. Erst nach erfolgter Reparatur darf das Gespann seinen Weg fortsetzen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Henstedt-Ulzburg - Falsche Polizeibeamte am Telefon

    Bad Segeberg (ots) - Aktuell kommt es in Henstedt-Ulzburg zu vermehrten Anrufen falscher Polizeibeamter. Bereits am Montag erhielten Anwohner in der Jahnstraße und im Rugenbarg Anrufe von angeblichen Polizeibeamten mit den Namen Meyer und Schön mit Verschiedenen Vornamen-Kombinationen über eine Hamburger Vorwahl Angeblich sei in der Nachbarschaft eingebrochen und drei Täter festgenommen worden. Im weiteren Verlauf versuchten die Betrüger die Angerufenen zu im Haus verwahrten Wertsachen auszuhorchen. Am Dienstagnachmittag meldete sich ein angeblicher Herr Schneider von der nicht existenten Kriminalpolizei Henstedt-Ulzburg bei einer 85-Jährigen, beendete das Telefonat allerdings sofort als sich Angehörige der Seniorin einschalteten. Ähnlich erging es einer 79-Jährigen - hier nannte sich der falsche Polizist "Herrmann" und wollte die Angerufene anfänglich als mögliche Zeugin zu einem Straßenraub und im weiteren Verlauf mit der Legende der festgenommenen Einbrecher befragen. Nachdem der Betrüger behauptete, dass einer der Festgenommen ein Bankmitarbeiter sei, der die Kontodaten der Henstedt-Ulzburgerin missbräuchlich nutzen würde, wurde die Seniorin misstrauisch und beendete das Telefonat. Vor dem aktuellen Hintergrund warnt die Polizei zum wiederholten Male vor betrügerischen Anrufen. Derartige Anrufe sind ein bundesweites Phänomen, das oftmals durch überörtliche Täter begangen wird. Unbekannte Anrufer versuchen immer wieder mittels dieser Masche an Bargeld und Wertgegenstände zu kommen. Der Fantasie der Betrüger sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Nicht selten werden sie am Telefon aufdringlich oder betteln regelrecht um Hilfe. Oftmals verfügen die Betrüger sogar über Detailwissen und verunsichern die Bürgerinnen und Bürger dadurch enorm. Die Zielrichtung ist dabei immer dieselbe. Die "Opfer" sollen Bargeld besorgen und es den Betrügern aushändigen. Die Polizei ruft insbesondere ältere Menschen dazu auf, bei derartigen Anrufen hellhörig zu werden und umgehend die Polizei zu informieren. Darüber hinaus rät die Polizei jüngeren Familienangehörigen, ihre lebensälteren Verwandten und Bekannten für das Thema zu sensibilisieren. Zudem können sich besorgte Bürger bei bestehender Unsicherheit im Umgang mit derartigen Anrufen an jede örtliche Polizeidienststelle oder gleichermaßen an das Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Bad Segeberg wenden (Bad Segeberg 04551 884-2141, Pinneberg 04101 2020). Dort erhalten vermeintliche Opfer, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter örtlicher Geldinstitute, entsprechende Hinweise. Wertvolle Sicherheitstipps für Senioren sind dem Bereich der Prävention der Homepage der Landespolizei Schleswig-Holstein unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Senioren/_artikel/sicherheitstipps_artikel.html sowie der Internetpräsenz der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/ unmittelbar zu entnehmen. Die Maschen der Täter: Am Telefon geben sich Betrüger als vertrauenswürdige Personen aus, um Geld zu erbeuten. Die Täter schaffen es, ältere Menschen am Telefon zu verunsichern oder zu verängstigen. Viele sind dann bereit, Bargeld oder Wertsachen an die Kriminellen zu übergeben. So gehen die Täter vor: Falsche Polizeibeamte Die Täter täuschen durch die im Display angezeigte Rufnummer vor, von der Polizei zu sein (z. B. 110 oder Nummer der örtlichen Polizeidienststelle). Die Betrüger warnen beispielsweise vor einem geplanten Einbruch. Den Betroffenen bieten sie an, Bargeld oder Wertsachen von einem Kriminalbeamten an einen "sicheren Ort" bringen zu lassen. Sie geben vor, nach der akuten Gefahr alles zurückzubringen. Weitere Maschen: Betrüger warnen vor Falschgeld, das überprüft werden muss, oder vor Kriminellen, die das Konto der Angerufenen plündern wollen. Immer wieder sollen auch angebliche Kautionszahlungen für nahe Verwandte hinterlegt werden. Enkeltrick Die Betrüger rufen meist bei älteren und alleinlebenden Personen an und geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus. Immer bitten sie kurzfristig um Bargeld. Vorgetäuscht wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage, beispielsweise ein Autokauf oder ein Unfall. Die Lage wird immer als äußerst dringlich dargestellt, um das Opfer unter Druck zu setzen. Sobald es bereit ist zu bezahlen, wird ein Bote geschickt, um das Geld abzuholen. Hat der Betroffene die geforderte Summe nicht zu Hause, wird er gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen, um dort den Betrag abzuheben. Nicht selten ruft der Täter sogar ein Taxi, wenn das Opfer den Weg nicht zu Fuß bewältigen kann. Gewinnversprechen Die Betrüger versprechen ihren Opfern am Telefon hohe Gewinne. Die Methode ist immer ähnlich: Vor einer Gewinnübergabe werden die Betroffenen aufgefordert, eine Gegenleistung zu erbringen. Sie sollen Gebühren bezahlen, kostenpflichtige Telefonnummern anrufen oder an Veranstaltungen teilnehmen, auf denen minderwertige Ware zu überhöhten Preisen angeboten wird. Tipps für Ihre Sicherheit - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig erscheint. - Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen. - Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauten über den Anruf. - Wenn Sie unsicher sind: Rufen Sie die Polizei unter 110 (ohne Vorwahl) oder Ihre örtliche Polizeidienststelle an. Nutzen Sie nicht die Rückruftaste. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Brande-Hörnerkirchen - Wohnmobil gestohlen - Tipps zum Schutz vor Diebstahl

    Bad Segeberg (ots) - In der Nacht von Montag auf Dienstag (17.05.2022) ist es im Lerchenweg in Brande-Hörnerkirchen zum Diebstahl eines Wohnmobils gekommen. Unbekannte entwendeten das weiße Wohnmobil von Renault, Typ Ahorn, mit blauen Applikationen auf der Seite und einem Ahornblatt-Aufkleber am rechten Heck zwischen 20:00 und 08:45 Uhr von einem Privatgrundstück. An dem Fahrzeug waren Pinneberger Kennzeichenschilder angebracht. Die Kriminalpolizei Pinneberg sucht Zeugen, die Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeug während der Tatnacht geben können und bittet unter 04101 2020 um sachdienliche Hinweise. Vor dem Hintergrund der Diebstähle von Wohnmobilen gibt die Polizei folgende Tipps zum Schutz vor Diebstahl: In erster Linie ist es wichtig, beim Verlassen des Fahrzeugs den Zündschlüssel zu ziehen und alle Fenster, Türen, Kofferraum, Schiebedach und Tankdeckel abzuschließen und das Lenkradschloss einrasten zu lassen. Darüber hinaus gibt es mechanische sowie elektronische Sicherungen. Insbesondere über die Verwendung einer mechanischen Sicherung, z.B. einer Radkralle oder Lenkradsicherung, kann ein hoher Diebstahlsschutz erreicht werden. Zudem gibt es Alternativen wie Pedalkrallen, Ganghebelsperren oder Schnittstellenschlösser. Wer nicht die Möglichkeit der Unterstellung in einer abschließbaren Garage, Halle oder einem eingezäunten Grundstück hat, sollte sein Fahrzeug an einem gut ausgeleuchteten bzw. belebten Gegend parken. Wenn Sie ein Fahrzeug mit Keyless Komfortsystem besitzen: Legen Sie den Schlüssel nie in der Nähe der Haus- oder Wohnungstür ab bzw. versuchen Sie das Funksignal durch geeignete Maßnahmen (z. B. Aluminiumhüllen) abzuschirmen. Machen Sie vorher den Selbsttest. Nur wenn das Fahrzeug sich nicht einmal dann öffnet, wenn Sie den "abgeschirmten" Schlüssel direkt neben die Fahrzeugtür halten, haben auch die Diebe mit der Überlistung dieser Technik keine Chance. Achten Sie beim Aussteigen aus dem Wagen auf Personen mit Aktenkoffern oder Rucksäcken in Ihrer unmittelbaren Nähe. Dabei könnte es sich um professionelle Autodiebe handeln. Insbesondere bei hochwertigen Fahrzeugen wie zum Beispiel Wohnmobilen können weiteren Maßnahmen vor Diebstahl schützen. Elektronische Sicherungen: Diebstahlwarnanlage können abschreckend wirken und geben sowohl akustische als auch optische Signale. Damit diese Anlagen auch bei Anwesenheit der Camper in Betrieb genommen werden können, sollten einzelne Bereiche wie zum Beispiel die Innerraumüberwachung einzeln ab- bzw. zuschaltbar sein. Fahrzeugortungssystem verhindern zwar den Diebstahl nicht, ermöglichen aber im Falle des Diebstahls die Lokalisierung. Hier empfehlen sich System, die sich zunächst im "Schlafmodus" befinden und erst bei Bewegung des Fahrzeugs aktiv werden und ihre Position über ein GSM-Modul an einen zuvor festgelegten Adressatenkreis senden. Da bei diesen Systemen eine SIM-Karte verbaut ist, sollte auch das entsprechende Roaming über die ausländischen Provider bedacht werden, damit die Übertragung gewährleistet ist. Weitere Informationen zu diesem und anderen Themen sowie Herstellerverzeichnisse für Ortungssysteme und mechanische Sicherungen gibt es auf der Internetseite www.polizei-beratung.de oder direkt unter nachstehendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/sicherheit-rund-ums-fahrzeug/#panel-20646-1 Die bisherigen Ermittlungen in diesem Deliktsbereich haben gezeigt, dass die entwendeten Wohnmobile zeitnah ins osteuropäische Ausland gebracht oder im Bundesgebiet über Internetplattformen mit gefälschten Dokumenten zum Kauf angeboten wurden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Kreis Pinneberg - Polizei warnt vor Telefonbetrügern

    Bad Segeberg (ots) - Wieder ist es zu diversen Anrufen durch Betrüger im Kreis Pinneberg gekommen. Allein gestern kam es zu zahlreichen Variationen der bekannten Betrugsmaschen, bei denen sich die Täter als Polizeibeamte, Europolmitarbeiter oder falsche Angehörige über Telefon ausgaben. Allein in Elmshorn erhielten drei Rentner zwischen 72 und 82 Jahren und in Klein Nordende ein 87-Jähriger Anrufe von falschen Hamburger Polizeibeamten. Unter der Legende der Festnahme nach einem Einbruch versuchten die Betrüger die Senioren nach Wertgegenständen auszufragen. Auch in Barmstedt versuchten es die Anrufer bei zwei 83-Jährigen unter dem Vorwand der Festnahme von Einbrechern, bei denen eine Liste unter anderem mit der Anschrift der Angerufenen gefunden worden sei. Eine 59-jährige Elmshornerin erhielt via Bandansage einen angeblichen Europol-Anruf wegen Problemen mit ihrer Kreditkarte, bei dem vermutlich Daten der Angerufenen ausgespäht werden sollten. Ähnlich erging es einem 73-jährigen Pinneberger und einer 60-Jährigen aus Tornesch, die bereits über mehrere Tage Anrufe durch verschiedene Telefonnummern erhalten hatte. In Pinneberg meldete sich wiederum die falsche Tochter einer 79-Jährigen und behauptete, einen Unfall verursacht zu haben. Die potentiellen Geschädigten reagierten genau richtig, beendeten die Telefonate und wandten sich an nahe Angehörige oder die Polizei. Vor dem aktuellen Hintergrund warnt die Polizei zum wiederholten Male vor betrügerischen Anrufen. Derartige Anrufe sind ein bundesweites Phänomen, das oftmals durch überörtliche Täter begangen wird. Unbekannte Anrufer versuchen immer wieder mittels dieser Masche an Bargeld und Wertgegenstände zu kommen. Der Fantasie der Betrüger sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Nicht selten werden sie am Telefon aufdringlich oder betteln regelrecht um Hilfe. Oftmals verfügen die Betrüger sogar über Detailwissen und verunsichern die Bürgerinnen und Bürger dadurch enorm. Die Zielrichtung ist dabei immer dieselbe. Die "Opfer" sollen Bargeld besorgen und es den Betrügern aushändigen. Die Polizei ruft insbesondere ältere Menschen dazu auf, bei derartigen Anrufen hellhörig zu werden und umgehend die Polizei zu informieren. Darüber hinaus rät die Polizei jüngeren Familienangehörigen, ihre lebensälteren Verwandten und Bekannten für das Thema zu sensibilisieren. Zudem können sich besorgte Bürger bei bestehender Unsicherheit im Umgang mit derartigen Anrufen an jede örtliche Polizeidienststelle oder gleichermaßen an das Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Bad Segeberg wenden (Bad Segeberg 04551 884-2141, Pinneberg 04101 2020). Dort erhalten vermeintliche Opfer, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter örtlicher Geldinstitute, entsprechende Hinweise. Wertvolle Sicherheitstipps für Senioren sind dem Bereich der Prävention der Homepage der Landespolizei Schleswig-Holstein unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/POLIZEI/Praevention/Senioren/_artikel/sicherheitstipps_artikel.html sowie der Internetpräsenz der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/enkeltrick/ unmittelbar zu entnehmen. Die Maschen der Täter: Am Telefon geben sich Betrüger als vertrauenswürdige Personen aus, um Geld zu erbeuten. Die Täter schaffen es, ältere Menschen am Telefon zu verunsichern oder zu verängstigen. Viele sind dann bereit, Bargeld oder Wertsachen an die Kriminellen zu übergeben. So gehen die Täter vor: Falsche Polizeibeamte Die Täter täuschen durch die im Display angezeigte Rufnummer vor, von der Polizei zu sein (z. B. 110 oder Nummer der örtlichen Polizeidienststelle). Die Betrüger warnen beispielsweise vor einem geplanten Einbruch. Den Betroffenen bieten sie an, Bargeld oder Wertsachen von einem Kriminalbeamten an einen "sicheren Ort" bringen zu lassen. Sie geben vor, nach der akuten Gefahr alles zurückzubringen. Weitere Maschen: Betrüger warnen vor Falschgeld, das überprüft werden muss, oder vor Kriminellen, die das Konto der Angerufenen plündern wollen. Immer wieder sollen auch angebliche Kautionszahlungen für nahe Verwandte hinterlegt werden. Enkeltrick Die Betrüger rufen meist bei älteren und alleinlebenden Personen an und geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus. Immer bitten sie kurzfristig um Bargeld. Vorgetäuscht wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage, beispielsweise ein Autokauf oder ein Unfall. Die Lage wird immer als äußerst dringlich dargestellt, um das Opfer unter Druck zu setzen. Sobald es bereit ist zu bezahlen, wird ein Bote geschickt, um das Geld abzuholen. Hat der Betroffene die geforderte Summe nicht zu Hause, wird er gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen, um dort den Betrag abzuheben. Nicht selten ruft der Täter sogar ein Taxi, wenn das Opfer den Weg nicht zu Fuß bewältigen kann. Gewinnversprechen Die Betrüger versprechen ihren Opfern am Telefon hohe Gewinne. Die Methode ist immer ähnlich: Vor einer Gewinnübergabe werden die Betroffenen aufgefordert, eine Gegenleistung zu erbringen. Sie sollen Gebühren bezahlen, kostenpflichtige Telefonnummern anrufen oder an Veranstaltungen teilnehmen, auf denen minderwertige Ware zu überhöhten Preisen angeboten wird. Tipps für Ihre Sicherheit - Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig erscheint. - Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. - Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen. - Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauten über den Anruf. - Wenn Sie unsicher sind: Rufen Sie die Polizei unter 110 (ohne Vorwahl) oder Ihre örtliche Polizeidienststelle an. Nutzen Sie nicht die Rückruftaste. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Wedel - Fußgängerin nach Verkehrsunfall verstorben

    Bad Segeberg (ots) - Am Montagvormittag, den 16.05.2022, ist es in der Rissener Straße in Höhe Croningstraße in Wedel zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein Pkw eine 89-jährige Fußgängerin erfasst hat, die in Folge der erlittenen Verletzungen heute im Krankenhaus verstorben ist. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen beabsichtigte eine 51-Jährige mit ihrem Pkw vom Famila-Parkplatz kommend nach links in die Rissener Straße in Richtung Hamburg einzubiegen und wartete an der dortigen Ampel. Als die Ampel um 09:51 Uhr auf "grün" sprang fuhr der Pkw an und erfasste die 89-jährige Fußgängerin, die von der gegenüberliegenden Straßenseite ebenfalls bei grüner Ampel die Fahrbahn der Rissener Straße querte. Ersthelfer versorgten die Fußgängerin bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, der die Verletzte in ein Hamburger Krankenhaus brachte. Die 89-Jährige ist heute in Folge der erlittenen Verletzungen verstorben. Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock. Beide Frauen kommen aus Wedel. Das Polizeirevier Wedel sucht weitere Zeugen und bittet unter 04103 50180 um sachdienliche Hinweise. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Rellingen - Raub in der Hauptstraße - Zeugen gesucht

    Bad Segeberg (ots) - Am frühen Samstagmorgen, den 14.05.2022, ist es in der Hauptstraße in Rellingen in Höhe der Bushaltestelle "Rathaus" zu einem Raub zum Nachteil eines 17-Jährigen durch zwei Unbekannte gekommen. Nach dem derzeitigen Sachstand stoppten zwei junge Männer den Schüler auf seinem Fahrrad gegen 02:20 Uhr und fragten ihn nach Zigaretten und Bargeld. Ein Täter drohte schließlich, auf den Pinneberger einzuschlagen, so dass dieser seine Geldbörse herausholte, aus der ein geringer Bargeldbetrag entnommen wurde. Anschließend flohen die beiden Unbekannten zu Fuß in Richtung Sportplatz. Die beiden Unbekannten waren um die 20 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß und athletisch bzw. schlank. Beide sprachen gebrochen deutsch und könnten aus dem südeuropäischem Raum stammen. Der erste Täter trug einen dunklen Pullover und eine schwarze Hose. Er hatte kurze schwarze Locken. Der zweite Unbekannte hatte einen Oberlippenbart und war mit einer schwarzen Jogginghose, einem schwarzen Pullover und einem grauen Basecap bekleidet. Währenddessen soll ein dritter Mann unbeteiligt, mutmaßlich stark alkoholisiert, vor einem angrenzenden Haus auf dem Boden gesessen haben. Der Geschädigte hatte das Trio bereits zwischen 00:40 und 00:50 Uhr im Damm an der Haltestelle "Waldstraße" aus einem Linienbus aussteigen sehen. Bereits hier hatten die zwei späteren Täter den Jugendlichen vergeblich nach Zigaretten gefragt, als dieser noch in Begleitung eines Freundes unterwegs war. Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg bitten unter 04101 2020 um sachdienliche Hinweise. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Wedel - Fahrradraub in der Feldstraße

    Bad Segeberg (ots) - In der Wedeler Feldstraße ist es am Montagabend (16.05.2022) zum Raub eines Fahrrades zum Nachteil eines 26-Jährigen gekommen, zu dem die Kriminalpolizei nach Zeugen sucht. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der Geschädigte mit seinem Rennrad den Parkplatz eines Mehrfamilienhauses in Höhe "Im Winkel" als ein Unbekannter um 22:10 Uhr auf ihn zugelaufen kam und mit einem unbekannten Gegenstand nach dem Radfahrer geschlagen haben soll. Der Fahrradfahrer stürzte in der Folge, woraufhin sich der Täter das graufarbene Rad nahm und damit in Richtung Rudolf-Breitscheid-Straße davonfuhr. Der Täter wurde als ungefähr 1,80 Meter groß und schlank beschrieben. Er war mit einem schwarzen T-Shirt mit weißen Streifen im Brustbereich und einer schwarzen Jacke bekleidet. Der Unbekannte soll Ende 20 Jahre alt gewesen sein und trug einen Vollbart. Vom Phänotypus könnte er aus dem osteuropäischen Raum stammen. Rettungskräfte brachten den Wedeler mit Verdacht auf leichte Verletzungen in ein Hamburger Krankenhaus. Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen nach dem Flüchtigen verlief in der Nacht ergebnislos. Beamte des Polizeireviers Wedel nahmen eine Strafanzeige auf. Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise auf die weitere Fluchtrichtung und Identität des Täters geben können. Die Ermittler bitten um Kontaktaufnahme unter 04101 2020. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Elmshorn / Raa-Besenbek - Trunkenheiten im Straßenverkehr

    Bad Segeberg (ots) - Am gestrigen Montag, den 16.05.2022, haben Streifen des Polizeireviers Elmshorn zwei alkoholisierte Fahrzeugführer festgestellt. In der Köllner Chaussee in Elmshorn stürzte eine 49-jährige Radfahrerin um kurz nach 15:00 Uhr vermutlich aufgrund ihrer starken Alkoholisierung. Ein Atemalkoholtest war nicht möglich. Auf Anordnung der Beamten entnahm ein Arzt eine Blutprobe auf dem Revier. Die Polizisten beschlagnahmten den Führerschein und schrieben eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Um 21:37 Uhr meldete ein Zeuge die auffällige Fahrweise eines Pkws im Bereich Besenbek / Kirchenstieg in Raa-Besenbek. Der Pkw sollte einen Radfahrer gefährdet haben. Die eingesetzte Streife traf im Rahmen der anschließenden Fahndung auf den beschriebenen zwischenzeitlich parkenden Pkw und an der Anschrift auf einen 38-Jährigen, der angab, den Pkw gefahren zu sein. Während der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit stellten die Beamten bei dem Mann Atemalkohol fest. Ein Test ergab über 0,7 Promille. Allerdings wollte der Fahrer erst nach Beendigung der Fahrt Alkohol getrunken haben. Entsprechend veranlassten die Beamten die Entnahme von zwei Blutproben zur Feststellung des Promillewertes zur Tatzeit und beschlagnahmten auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Itzehoe den Führerschein. Es besteht der Verdacht der Gefährdung des Straßenverkehrs. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Rellingen - Fahrradcodierung am Polizeirevier - Tipps zum Schutz vor Fahrraddiebstahl

    Bad Segeberg (ots) - Am morgigen Mittwoch, den 18. Mai 2022, werden auf dem Parkplatz vor dem Polizeirevier im Halstenbeker Weg in der Zeit von 16 bis 17 Uhr erneut Fahrräder durch einen Dienstleister codiert. Die Räder werden mit der bundesweit gültigen Zahlen-Buchstaben-Kombination fachmännisch graviert. Diese Codierung kann dabei helfen, den Diebstahl von Fahrrädern und den Verkauf der gestohlenen Räder durch Diebe und Hehler zu erschweren. Weiter erleichtert die in den Fahrradrahmen gefräste Individualnummer die Rückführung gefundener oder sichergestellter Fahrräder, da die Polizei mittels des Codes den rechtmäßigen Eigentümer ermitteln kann. Ein sichtbar am Fahrrad angebrachter Aufkleber zeigt die durchgeführte Codierung an und schreckt somit Diebe ab. Weiterhin lassen sich auch Rollstühle, Rollatoren oder auch Kinderwagen individualisieren. Für die Codierung ist die Vorlage eines Ausweises und des Kaufbelegs für das Fahrrad erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf 15 Euro. Am oberen Sattelrohr befestigte Gegenstände, wie beispielsweise Schlösser, Luftpumpen, Flaschenhalterungen etc., sollten Sie bereits im Vorfeld abmontiert haben. Denken Sie bei E-Bikes unbedingt an den Schlüssel zur Herausnahme des Akkus. Medienvertreter sind herzlich eingeladen, die Aktion zu begleiten und werden gebeten, den Termin bekannt zu geben. Tipps zum Schutz vor Fahrraddiebstahl: Die Polizei weist in diesem Zusammenhang wiederholt darauf hin, das Zweirad konsequent immer an einem festen Gegenstand, z.B. einer Laterne, anzuschließen. Auf der Internetseite der Polizei-Beratung gibt es folgenden Empfehlung für den Kauf von Schlössern: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/diebstahl-von-zweiraedern/ Den besten mechanischen Diebstahl-Schutz bieten stabile Bügel- oder Panzerkabelschlösser. Beim Kauf auf "geprüfte Qualität" und hochwertiges Material, wie durchgehärteten Spezialstahl, sowie massive Schließsysteme achten. Hilfe bei der Suche nach einem guten Schloss bietet der Verband Schadensversicherer (VdS). Auf der Website des Verbands unter www.vds-home.de finden Interessierte in der Rubrik "Einbruch & Diebstahl" eine Übersicht über VdS-getestete und zertifizierte Zweiradschlösser. VDS geprüfte Zweiradschlösser werden in die Klassen A (Fahrräder) und B (Motorräder) eingestuft. Das Gütesiegel VdS steht für Qualität und Zuverlässigkeit. Mit dem VdS-Gütesiegel versehene Schlösser wurden in den VdS-Laboratorien umfangreichen und strengen Tests unterzogen. Auch die Stiftung Warentest veröffentlicht regelmäßig Tests von Fahrradschlössern im Internet: www.test.de. Wichtig bei Fahrrädern und E-Scootern: Die Fahrzeuge immer anschließen, damit sie nicht weggetragen werden können. Hierfür beim Schlosskauf auf ein ausreichend großes Schloss zum Anschließen achten. E-Scooter bieten den Vorteil, dass diese zusammengeklappt und durch den Eigentümer mitgenommen werden können. Grundsätzlich sollte von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und E-Scooter nur in Ausnahmefällen unbeaufsichtigt abgestellt werden. Fahrrad immer anschließen, nicht nur abschließen! Schließen Sie den Fahrradrahmen immer an einen festen Fahrradständer oder einen anderen fest verankerten Gegenstand an. Auch wenn Sie nur kurz abwesend sind. Nur das Vorder- und Hinterrad zu blockieren, reicht als Schutz vor Dieben nicht aus. Diese können blockierte Fahrräder mühelos wegtragen oder verladen. Das gilt auch für das Abstellen von Fahrrädern in Fahrradabstellräumen. Meiden Sie dunkle Ecken, einsame Plätze oder schlecht einsehbare Straßen. Auch Öffentlichkeit kann vor Dieben schützen. Im Treppenhaus und Keller gilt: Schließen Sie Ihr Fahrrad immer an beziehungsweise ein. Ist dies nicht möglich, schließen Sie einfach mehrere Räder aneinander und achten Sie darauf, dass die Zugangstüren abgeschlossen sind. Fahrradteile (Vorder- und Hinterrad) ebenfalls sichern Sichern Sie auch einzelne Fahrradteile wie das Vorder- und Hinterrad, indem Sie diese zum Beispiel gemeinsam mit dem Rahmen an einem festen Gegenstand anschließen. Oder Sie ersetzen die handelsüblichen Schnellspanner, mit denen Vorder- und Hinterrad, bzw. Sattel befestigt sind, mit codierten Verschraubungen, die sich nur mit dem passenden Zentralcodeschlüssel öffnen lassen. Fahrrad-Diebstahlschutz mit GPS-Tracking Eine weitere Möglichkeit Fahrräder gegen Diebstahl zu schützen, ist das Anbringen eines versteckten Senders am Rad. Diese Sender, so genannte GPS-Tracker, alarmieren den Besitzer per SMS auf das Mobiltelefon, wenn das abgestellte Fahrrad bewegt wird. Zudem übermitteln sie laufend den aktuellen Standort des Fahrrads. Wird ein Rad gestohlen, erfährt der Besitzer über den Sender den Standort seines Rades. Er sollte sich aber niemals allein auf die Suche nach seinem Drahtesel machen, sondern unbedingt die Polizei einschalten. Eigentümernachweis bei gebrauchten Fahrrädern Damit Sie beim Kauf eines gebrauchten Fahrrades sicher sein können, dass es sich dabei nicht um ein gestohlenes Rad handelt, prüfen Sie, ob der Verkäufer auch der tatsächliche Eigentümer des Fahrrades ist. Lassen Sie sich beispielsweise den Kaufbeleg zeigen. Wichtig ist, einen schriftlichen Kaufvertrag abzuschließen, in dem beide Vertragspartner aufgeführt sind und das Fahrrad beschrieben wird. Bitten Sie den Verkäufer um seinen Ausweis, um die Daten zu überprüfen. Einen Musterkaufvertrag sowie weitere Informationen gibt es beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) zum Download: https://www.adfc.de/themen/im-alltag/fahrradkauf/musterkaufvertrag. Wollen Sie Ihr Fahrrad verkaufen, sollten Sie mit dem Käufer ebenfalls einen schriftlichen Kaufvertrag abschließen (Muster-Kaufvertrag siehe oben). Ist Ihr Fahrrad codiert, überlassen Sie dem Käufer die Codierpapiere. Eine Neu-Codierung ist nicht unbedingt erforderlich. Soll das Rad jedoch neu codiert werden, muss die alte Codiernummer im Kaufvertrag durch die neue ersetzt werden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Henstedt-Ulzburg - Einbruch in Kirche

    Bad Segeberg (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag (14.05.2022) ist es in der Hamburger Straße in Henstedt-Ulzburg zum Einbruch in die dortige Kirche gekommen. Unbekannte drangen zwischen 20:45 und 09:10 Uhr gewaltsam in das Gebäude ein und richteten Sachschaden an. Gegen 01:00 Uhr und 01:20 Uhr zeichnete eine Videoüberwachung einen Mann und eine Frau auf dem Fußweg zwischen Kirche und Hamburger Straße auf, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten. Beamte der Polizeistation Henstedt-Ulzburg nahmen am Samstagmorgen eine Strafanzeige auf. Die Kriminalpolizei Norderstedt hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. Die Beamten bitten um sachdienliche Hinweise unter 040 52806-0. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Elmshorn - Kriminalpolizeistelle unter neuer Leitung

    Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

    Bad Segeberg (ots) - Marco Klein hat bereits am 01. Mai 2022 die Leitung der Kriminalpolizeistelle Elmshorn übernommen und kehrt damit nach 17 Jahre dienstlich in den Kreis Pinneberg bzw. die Polizeidirektion Bad Segeberg zurück. Nach Eintritt in die Landespolizei 1986 verrichtete der heutige Erste Kriminalhauptkommissar bereits seinen Dienst auf mehreren Dienststellen, unter anderem der damaligen Kriminalpolizeiaußenstelle Elmshorn und der Kriminalpolizeistelle Pinneberg, bevor er als Leiter des Kommissariats 1 (Mordkommission) zur Bezirkskriminalinspektion nach Itzehoe wechselte. Der zweifache Vater "beerbt" damit Dietmar Engelhorn, der zwischenzeitlich in die wohlverdiente Pension verabschiedet wurde und übernimmt eine eingespielte Dienststelle mit einer gesunden Altersstruktur. "Ich freue mich auf eine neue Herausforderung an alter Wirkungsstätte und habe in den letzten beiden Wochen bereits ein hochmotiviertes Team von Kolleginnen und Kollegen kennenlernen dürfen." sagte Marco Klein nach einer ersten Einarbeitung. Mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Ermittlungen in Sachen Schwerstkriminalität blickt Marco Klein auf zahlreiche Jahre in Führungsverantwortung zurück und sieht sich der Aufgabe der Leitung einer Dienststelle damit gewachsen. Der neue Dienststellenleiter lebt mit seiner Ehefrau und seinen 16 und 19 Jahre alten Kindern im Kreis Pinneberg. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Henstedt-Ulzburg - Radfahrer nach Verkehrsunfall gesucht

    Bad Segeberg (ots) - Am Montagvormittag, den 16.05.2022, ist es in der Breslauer Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Radfahrer gekommen, zu dem die Polizeistation Henstedt-Ulzburg sowohl nach Zeugen als auch nach dem bislang unbekannten Radfahrer sucht. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlung ging die Fußgängerin auf dem rechten Gehweg der Breslauer Straße in Richtung Schäferberg, als es gegen 09:34 Uhr aus bislang unbekannter Ursache zur Kollision mit einem Fahrradfahrer kam, der in derselben Richtung unterwegs war. Bei dem Sturz in Höhe der Hausnummer 21 zog sich die Fußgängerin leichte Verletzungen zu. Der Radfahrer, der als älterer Herr mit weißen Haaren und schwarzer Jacke beschrieben wurde, soll weiter in Richtung Schäferberg gefahren sein. Die Beamten bitten um Kontaktaufnahme unter 04193 99130 und bitten um sachdienliche Hinweise. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Kreis Pinneberg - Polizei beendet Trunkenheitsfahrten

    Bad Segeberg (ots) - Am Wochenende haben Polizeistreifen mehrere Trunkenheitsfahrten im Kreis Pinneberg beendet. Am frühen Samstagmorgen verunfallte ein BMW um 02:32 Uhr im Wischmöhlenweg in Tornesch. Der Pkw war im Verlauf einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte im Graben mehrere Büsche und einen Zaunpfahl touchiert. Der Wagen überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle. Einsatzkräfte trafen den mutmaßlichen 32-jährigen Fahrer aus Uetersen wenig später an seiner Wohnanschrift an und nahmen ihn mit zur Blutprobe und beschlagnahmten den Führerschein, nachdem ein Test über 1,5 Promille ergeben hatte. Im Halstenbek kam ein Motorradfahrer um 13:33 Uhr am Samstag im Heideweg von der Fahrbahn ab und stürzte in den Grünstreifen. Er verletzte sich leicht. An der Maschine entstand leichter Sachschaden. Bei der Kontrolle der Fahrtüchtigkeit stellte die eingesetzte Streife über 2 Promille fest und ordnete die Entnahme einer Blutprobe an. In der Jürgen-Siemsen-Straße in Tornesch erklärte der 26-jährige Fahrer eines Mercedes den Beamten im Rahmen einer Verkehrskontrolle am Samstagabend, kurz nach 22:00 Uhr, dass er neben Alkohol auch Marihuana konsumierte habe. Ein Test ergab zudem über 1,1 Promille, ein Drogentest verlief positiv auf Kokain und THC. Weiterhin hatte der junge Mann keinen Führerschein. Bei der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den 26-Jährigen zwei offene Haftbefehle wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorlagen. Die an dem Mercedes angebrachten Kennzeichenschilder gehörten zudem an einen anderen Pkw. Entsprechend droht dem Mann aus Uetersen ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauchs und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. In Appen stoppte eine Streife des Polizeireviers Pinneberg am frühen Sonntagmorgen um kurz vor 04:00 Uhr einen 33-Jährigen auf seinem E-Scooter mit über 1,5 Promille. Auf Anordnung der Beamten entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Zudem stellten die Polizisten den E-Roller sicher. Am Sonntagabend kurz vor 19:00 Uhr meldeten Zeugen einen Opel im Pinneberger Stadtgebiet, der in Schlangenlinien geführt werden sollte. Bei der Kontrolle der 59-jährigen Pinnebergerin stellten die Beamten deutlichen Atemalkoholgeruch fest, einen Test lehnte die Frau allerdings ab und leistete zudem Widerstand. Ihr wurde ebenfalls eine Blutprobe entnommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Norderstedt - Renault Master entwendet - Zeugen gesucht

    Bad Segeberg (ots) - In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (13.05.2022) ist es in der Segeberger Chaussee in Norderstedt in Höhe der Parallelstraße zum Diebstahl eines Renault Masters gekommen. Unbekannte entwendeten den nicht zugelassenen weißen Transporter zwischen 17:30 und 07:40 Uhr vom Gelände einer Reifenhandlung, nachdem sie gewaltsam ein Tor zum Grundstück geöffnet hatten. Die Kriminalpolizei Norderstedt bittet unter 040 52806-0 um sachdienliche Hinweise. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Lars Brockmann Telefon: 04551-884-2022 Handy: 0151-11717416 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Seedorf - Komplettentwendung eines VW T7 Multivan - Polizei sucht Zeugen

    Bad Segeberg (ots) - Am Samstag (14.05.2022) ist es Seedorf zu einer Komplettentwendung eines Fahrzeuges gekommen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen rot-silbernen VW-Bus. Der T7 Multivan mit Segeberger Kennzeichen wurde in der Straße "Am Burggraben" in der Zeit zwischen Samstag, 14.05.2022, 09:00 Uhr und 12:30 Uhr entwendet. Der Schaden wird auf 45.000 Euro geschätzt. Das Sachgebiet 5, komplexe Ermittlungen, der Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die verdächtige Personen an dem entwendeten Fahrzeug gesehen oder Beobachtungen in den Tagen zuvor gemacht haben. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 04101 - 202 - 0 oder per E-Mail SG5.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Sandra Firsching Telefon: 04551-884-2020 Handy: 0160/3619378 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Wedel - Komplettentwendung eines Audi Q 5 - Polizei sucht Zeugen

    Bad Segeberg (ots) - Bereits am Samstag (07.05.2022) ist es im Krohnskamp zum Diebstahl eines Fahrzeuges der Marke Audi gekommen. In der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 22:00 Uhr entwendeten Unbekannte einen SUV von dem Betriebsgelände eines Autohauses. Der Q 5 in der Farbe schwarz hat einen Zeitwert von knapp 20.000 Euro. Das Sachgebiet 5, Komplexe Ermittlungen, der Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler suchen Zeugen, die am Tattag bzw. auch an den vorherigen Tagen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben und nehmen sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 04101 - 202 - 0 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Sandra Firsching Telefon: 04551-884-2020 Handy: 0160/3619378 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Lutzhorn - Unzulässige Müllablagerung an der Gemeindegrenze zu Barmstedt - Zeugen gesucht

    Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

    Bad Segeberg (ots) - Am Sonntag (15.05.2021) konnten auf einer Freifläche in der Straße "Hühnerberg" eine Vielzahl an blauen Plastiksäcken festgestellt werden In den Säcken befanden sich neben Gartenabfällen auch Hausmüll. Bei den Säcken handelt es sich um 240 Liter Schwerlastmüllsäcke. Neben den Säcken wurden noch Möbelteile und Gartenmöbel sowie Bauschutt in Form von Dämmwolle abgelegt. Der Umwelttrupp der Polizei Elmshorn hat die Ermittlungen aufgenommen und ermittelt wegen des Verdachts des Umgangs mit unerlaubten Abfällen. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die in den vergangenen Tagen zwischen Freitag, 13.05.2022 und Sonntag, 15.05.2022, 16:30 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Hinweise sind an den Ermittlungsdienst Umwelt und Verkehr des Polizei- und Autobahnreviers Elmshorn unter der Rufnummer 04121- 4092-0 zu richten. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Sandra Firsching Telefon: 04551-884-2020 Handy: 0160/3619378 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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  • Hemdingen- Entsorgung von asbesthaltigen Platten - Polizei sucht Zeugen

    Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

    Bad Segeberg (ots) - In Hemdingen haben Beamte des Umwelttrupps des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Elmshorn gleich zwei unerlaubte Ablagerungen von asbesthaltigen Platten festgestellt. Am Mittwoch (11.05.2022) wurde in der Straße "Breedenmoor" eine unerlaubte Ablagerung von zerschlagenen Wellzementplatten in zwei blauen Müllsäcken festgestellt. Am Freitag (13.05.2022) wurden auf einem Containerstellplatz in der Heeder Straße zwei weitere blaue Müllsäcke mit asbesthaltigen Splitterstücken festgestellt. Der Umwelttrupp des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Elmshorn hat die Ermittlungen aufgenommen und ermittelt wegen des Verdachts des Umgangs mit unerlaubtem Abfall. Die Ermittler schließen nicht aus, dass zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang besteht. Interessant ist vor allem die Fragestellung, wo wurde ein Schuppen, eine Scheune, o.ä. abgerissen, wodurch (asbesthaltige) Wellzementplatten als Abfall anfielen? Personen, die Hinweise zur Herkunft der Platten oder zum Verursacher der unerlaubten Ablagerung geben können, werden gebeten, diese an den Ermittlungsdienst Umwelt und Verkehr des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Elmshorn unter der Rufnummer 04121- 4092 - 0 zu richten. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Bad Segeberg - Pressestelle - Dorfstr. 16-18 23795 Bad Segeberg Sandra Firsching Telefon: 04551-884-2020 Handy: 0160/3619378 E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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