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Polizeimeldungen aus Dorfen

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  • (878) Einbruch in Bürogebäude - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Gestern früh (21.06.2021) wurde von einem Zeugen bemerkt, dass Unbekannte in zwei Bürogebäude in der Reinerzer Straße eingebrochen hatten. Die Polizei sucht Zeugen. In den frühen Morgenstunden waren der oder die unbekannten Einbrecher in die beiden Gebäude eingedrungen, hatten im Innern zahlreiche Türen und Schränke aufgebrochen, alle Räume durchwühlt und aus einer Kasse einen geringen Bargeldbetrag erbeutet. Ein Zeuge konnte einen mutmaßlichen Täter gegen 05:30 Uhr noch vom Tatort flüchten sehen. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 35 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, extrem kurze Haare, trug schwarze Hose und schwarzen Pulli Die entstandene Sachschadenshöhe ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Nürnberger Kripo bittet eventuelle Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Mit Pkw überschlagen ++ Buchholz - Pkw-Aufbrüche

    Jesteburg (ots) - Mit Pkw überschlagen Glück im Unglück hatten vier Heranwachsende, die gestern (21.6.2021) mit einem PKW auf der K 83 zwischen Lüllau und Jesteburg unterwegs waren. Die 18-jährige Fahrerin eines Skoda verlor gegen 18:50 Uhr auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über ihren Pkw. Der Wagen kam von der Straße ab, überschlug sich einmal und blieb an einem Baum stehen. Sowohl die Fahrerin, als auch die drei 19 Jahre alten Mitfahrer blieben äußerlich unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Sie konnten das Fahrzeug selbständig verlassen. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Buchholz - Pkw-Aufbrüche In der Nacht zu Montag sind in Buchholz zwei Pkw von Unbekannten aufgebrochen worden. In der Feldstraße schlugen die Täter die Seitenscheibe eines Mercedes ein, um das Fahrzeug zu durchsuchen. Beute macht sie nach ersten Erkenntnissen nicht. In der benachbarten Gertrudenstraße traf es einen Smart. Auch hier wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen, um in das Fahrzeug zu gelangen. Die Täter erbeuteten eine Geldbörse, Airpods und eine Tasche. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • Bundespolizeidirektion München: Angriff auf Polizeibeamte / Mann geht mit Gitarre auf Bundespolizisten los

    Nach einem Angriff auf Einsatzkräfte ermittelt die Bundespolizei nun u.a. wegen gefährlicher Köperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

    München (ots) - Am Montagabend (21. Juni) forderten Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn die Bundespolizei aufgrund eines aggressiven Maskenverweigerers am Pasinger Bahnhof an. Unmittelbar nach Ansprache durch die Beamten ging der Deutsche mit seiner Akustikgitarre auf die Beamten los. Gegen 18:30 Uhr informierte die Leitstelle der Deutsche Bahn Sicherheit die Bundespolizeiinspektion München darüber, dass am Bahnhof Pasing ein Maskenverweigerer mit Hund aggressiv pöbelt. Wenig später entfernte sich der 42-Jährige eigenständig. Kurze Zeit später fiel er am Bahnsteig wieder durch sein Verhalten auf, weshalb die Sicherheitsmitarbeiter die Bundespolizei zur Unterstützung anforderten. Der Mann aus Egenhofen reagierte unmittelbar nach Ansprache durch die Einsatzkräfte aufbrausend und ging mit seiner Gitarre auf die Streife los. Bei dem Angriff traf er eine 24-jährige Beamtin am Oberschenkel. Der Mann wurde mit Hilfe von Pfefferspray unter Kontrolle gebracht und anschließend gefesselt. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn brachte den Hund aus dem Einsatzbereich. Gegen die Maßnahmen der Beamten leistete der Mann erheblichen Widerstand, sodass er von drei Beamten zum zwischenzeitlich alarmierten Rettungswagen getragen werden musste. Weiterhin beleidigte er die Polizisten während des Einsatzes fortwährend. Da der Mann nach eigenen Aussagen unter gesundheitlichen Problemen leidet, wurde er zur Beobachtung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Er erlitt durch den Einsatz leichte Verletzungen am Kopf. Die angegriffene Beamtin war weiterhin dienstfähig. Nach erfolgter Blutentnahme wurde der Mann auf freien Fuß belassen. Die Ermittlungen zum Sachverhalt führt die Bundespolizei. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (877) Neue Dienstausweise bei der mittelfränkischen Polizei

    Vorderseite

    Mittelfranken (ots) - Wie Innenminister Joachim Herrmann im März 2021 ankündigte, werden die rund 44.000 Beschäftigten der Bayerischen Polizei mit neuen Dienstausweisen im Scheckkartenformat ausgestattet. Auch im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Mittelfranken wurde nun der seit gut 35 Jahren genutzte "grüne Polizeidienstausweis" durch den neuen Dienstausweis im weißblauen Design abgelöst. Seit Mitte Juni 2021 sind nun die rund 5100 Beschäftigten der mittelfränkischen Polizei mit dem neuen fälschungssicheren Dienstausweis im weißblauen Design ausgestattet. Hiermit wurde der "alte" Dienstausweis der Bayerischen Polizei auch in Mittelfranken durch das neue Modell ersetzt. Die drei Varianten des neuen Dienstausweises: Der 'Polizeidienstausweis' wird für aktive Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte ausgestellt. Anhand des unverwechselbaren Designs und einfach zu erkennender Sicherheitsmerkmale kann die Echtheit des Ausweises schnell überprüft werden. Der 'Beschäftigtenausweis' ist für Beamtinnen und Beamte beziehungsweise Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Polizeiverwaltung sowie auch für Polizeianwärter im ersten Ausbildungs- beziehungsweise Studienjahr gedacht. Er ist bei gleichem Design farblich etwas heller gestaltet. Der 'Ruhestandsausweis' für ehemalige Polizeiangehörige ist nach Herrmanns Worten auch Zeichen der Wertschätzung und Verbundenheit mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen. Die Merkmale des neuen Dienstausweises: Der neue Dienstausweis besticht insbesondere durch seine Fälschungssicherheit. Dafür gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Sicherheitsmerkmale. Dazu gehören unter anderem ein 'Anti-Scan-Muster', ein spezieller Sicherheitsdruck, ein Kippbild des Beschäftigtenfotos sowie ein integriertes Hologramm. Außerdem sind die Polizeidienstausweise und Beschäftigtenausweise zukunftsfähig mit sogenannten 'RFID-Chips' zur automatischen und berührungslosen Identifizierung ausgestattet. Dies gibt perspektivisch neue Möglichkeiten, um beispielsweise noch einfacher auf IT-Anwendungen zugreifen zu können. Sollten Sie von einer polizeilichen Maßnahme betroffen sein und Zweifel an der Echtheit von Polizeibeamten oder Polizeibeamtinnen haben, wenden Sie sich zur Sicherheit bitte umgehend an die Polizei über den Notruf 110. Michael Petzold/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Festnahmen bei Grenzkontrollen / Bundespolizei vollstreckt zahlreiche Haftbefehle

    Bei Grenzkontrollen auf der A93 hat die Rosenheimer Bundespolizei einen gesuchten Slowaken gefasst. Er soll ein Auto unterschlagen und sich ins Ausland abgesetzt haben. Jetzt muss er in Untersuchungshaft.

    Rosenheim / Traunstein (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat im Rahmen der Grenzkontrollen mehrere gesuchte Personen verhaftet. Die Reise eines Slowaken, der in einem Pkw auf der A93 mitfuhr, fand am Sonntagnachmittag (20. Juni) nahe Kiefersfelden ein vorzeitiges Ende. Die Beamten stellten bei der Überprüfung seiner Personalien fest, dass gleich zwei Staatsanwaltschaften nach ihm suchten. Der 37-Jährige soll einen nur zum Teil bezahlten Wagen unterschlagen haben. Nachdem er die fälligen Raten einfach nicht mehr gezahlt und sich offenbar ins Ausland abgesetzt hatte, suchte die Staatsanwaltschaft in Nürnberg mit einem Untersuchungshaftbefehl nach ihm. Ferner war der slowakische Staatsangehörige 2019 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vom Amtsgericht Straubing verurteilt worden. Die Geldstrafe in Höhe von rund 1.300 Euro hatte der Mann jedoch nicht beglichen. Er wurde auf Anordnung des Rosenheimer Amtsgerichts hin in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Ins Traunsteiner Gefängnis brachten die Bundespolizisten auch einen 38-Jährigen. Dieser war Fahrgast eines Fernreisebusses. Bei der Einreisekontrolle auf der A93 nahe Kiefersfelden konnte er sich ordnungsgemäß mit einem nigerianischen Reisepass und italienischen Aufenthaltspapieren ausweisen. Mithilfe des Polizeicomputers fanden die Beamten jedoch heraus, dass gegen ihn ein Strafbefehl des Amtsgerichts Rosenheim vorlag. Im vergangenen Jahr war er wegen Verschaffens falscher amtlicher Ausweise verurteilt worden. Da er die festgesetzte Summe in Höhe von rund 1.000 Euro nicht zahlen konnte, musste er ersatzweise einen 70-tägigen Gefängnisaufenthalt antreten. Einem Tschechen blieb der Gang ins Gefängnis hingegen erspart. Er wurde von der Rosenheimer Bundespolizei als Fahrer eines in Tschechien zugelassenen Lastkraftwagens auf der A93 an der Rastanlage Inntal-Ost kontrolliert. Gegen den 42-Jährigen lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft in Traunstein wegen Nötigung vor. Die verhängte Geldstrafe belief sich auf 1.000 Euro. Ersatzweise hatte das Amtsgericht in Altötting eine 50-tägige Haft vorgesehen. Zu seinem Glück war der Mann in der Lage, den geforderten Betrag zu zahlen. Daher wurde ihm die Weiterreise gestattet. Nach einer Verurteilung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hatte auch eine 28-jährige Busreisende, die aus Rumänien stammt, noch Justizschulden zu begleichen. Zahlen konnte sie selbst zwar nicht, aber nachdem ein Bekannter die fälligen 1.000 Euro bei einer oberpfälzischen Polizeiinspektion entrichtet hatte, ließen die Bundespolizisten die Rumänin weiterfahren. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Ohne Führerschein nach Deutschland / Keine Fahrerlaubnis und trotzdem am Steuer

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat bei Grenzkontrollen auf der A93 gleich mehrere Fahrzeugführer gestoppt, die ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs waren.

    A93 / Rosenheim (ots) - Am Wochenende (19./20. Juni) hat die Rosenheimer Bundespolizei auf der A93 dafür gesorgt, dass gleich fünf Fahrzeugführer ihre Hände vom Steuer nehmen mussten. Aus gutem Grund, denn sie alle hatten keinen Führerschein. So stellten die Bundespolizisten bei der Überprüfung der Personalien eines Bulgaren fest, dass in Deutschland gegen ihn ein Fahrverbot verhängt worden war. Außerdem war der griechische Führerschein des 23-Jährigen einzuziehen. Auch bei einem 24-jährigen Italiener fanden die Beamten mithilfe des Polizeicomputers heraus, dass dessen Fahrerlaubnis einzuziehen ist. Ein 22 Jahre alter Österreicher verfügte zwar über einen Führerschein, allerdings war dieser nur bis Oktober 2020 gültig. Auch die mitgeführte Fahrerlaubnis eines ungarischen Staatsangehörigen erwies sich als ungenügend. Ihre Gültigkeit war bereits im Januar des letzten Jahres abgelaufen. Ein anderer Ungar hatte hingegen einen gültigen Führerschein, jedoch bezieht sich seine Fahrerlaubnis auf Fahrzeuge mit Anhängern, die ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen nicht überschreiten. Das Gespann des 46-Jährigen überschritt dieses Gewicht. Alle fünf Verdächtigen mussten ihre Kraftfahrzeuge bei der Grenzkontrollstelle abstellen und ihre Schlüssel bei der Bundespolizei abgeben. Diese schaltete für die sich anschließenden Maßnahmen die zuständige Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim ein. Im vergangenen Jahr hat die Bundespolizei - trotz coronabedingt eingeschränkter Reisemöglichkeiten - in der Grenzregion zwischen Kufstein und Rosenheim alle zwei bis drei Tage einen Fahrzeugführer wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis vorläufig festgenommen. 2021 waren es bislang zwischen rund 20 und 30 solcher Fälle monatlich. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Eingeschränkte Wiedersehensfreude - Bundespolizei Rosenheim: Rund 30 Migranten am Wochenende

    Die Rosenheimer Bundespolizei ist über das Wochenende verteilt mit rund 30 illegalen Einreiseversuchen befasst gewesen. Auch ein mutmaßlicher Schleuser wurde festgenommen.

    Rosenheim / Kiefersfelden / A93 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei ist am Wochenende (19./20. Juni) mit rund 30 illegalen Einreiseversuchen befasst gewesen. Unter den Migranten haben sich acht Iraker befunden, die erst in einem Reisebus auf der A93 und nach ihrer Zurückweisung erneut in einem Zug kurz vor Rosenheim festgestellt worden sind. Auch einen mutmaßlichen Schleuser haben die Beamten nahe Kiefersfelden festgenommen. Dem Syrer wird vorgeworfen, zwei Landsleute eingeschleust zu haben. Neben Syrien und dem Irak gehören unter anderem auch Pakistan, Afghanistan Nigeria, Kamerun und der Kongo zu den Herkunftsländern der zwischen Kufstein und Rosenheim in Gewahrsam genommenen Migranten. Knapp zwei Drittel von ihnen wurde zurückgewiesen. In der Kontrollstelle auf der Inntalautobahn kontrollierten die Bundespolizisten die Insassen eines Autos mit deutschen Kennzeichen. Die drei syrischen Staatsangehörigen gaben an, gerade aus dem Urlaub in Italien zu kommen. Während der Fahrer über die erforderlichen Einreisepapiere verfügte, konnten sich seine Begleiter nicht ordnungsgemäß ausweisen. Der in Nürnberg wohnhafte Fahrzeugführer wird voraussichtlich schon bald mit einem Strafverfahren wegen Einschleusens von Ausländern rechnen müssen. Seine beiden Mitfahrer wurden wegen versuchter unerlaubter Einreise angezeigt. Über ihren weiteren Verbleib im Land werden die für sie zuständigen Ausländerbehörden zu entscheiden haben. Nach Österreich zurück mussten hingegen acht irakische Staatsangehörige - und das gleich zweimal nacheinander. Zunächst wurden die Iraker, die in einem italienischen Fernreisebus unterwegs waren, bei Kiefersfelden der Grenzkontrolle unterzogen. Für den vorgesehenen Aufenthalt in der Bundesrepublik verfügten sie nicht über die notwendigen Papiere. Wie sich herausstellte, waren sie in der Vergangenheit in Italien registriert worden. Die Bundespolizei in Rosenheim stellte jeweils Strafanzeige wegen versuchter illegaler Einreise und veranlasste die Rückreise der acht. Offenkundig hatten sie hieran aber kein Interesse, denn nur wenige Stunden später trafen die Bundespolizisten abermals auf die Gruppe - diesmal in einem Regionalzug kurz vor Rosenheim. Die Wiedersehensfreude dürfte sich beim erneuten Aufeinandertreffen beiderseits in Grenzen gehalten haben. Wieder wurde den Irakern die Einreise verweigert. Wegen des wiederholten unerlaubten Einreiseversuchs mussten sie weitere Strafanzeigen entgegennehmen. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurden sie der österreichischen Polizei unmittelbar überstellt. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • (876) Erheblich alkoholisierter Lkw-Fahrer verursacht Verkehrsunfall

    Nürnberg (ots) - Am Samstagnachmittag (19.06.2021) verursachte ein alkoholisierter Lkw-Fahrer einen Verkehrsunfall im Stadtteil Reichelsdorf. Ein Alkotest ergab einen Wert von fast vier Promille. Gegen 16:30 Uhr erhielt die Polizei die Mitteilung, dass ein Lkw einen Laternenmast in der Wiener Straße angefahren und beschädigt hatte. Als die Beamten der Nürnberger Verkehrspolizei eintrafen, konnten sie zunächst nur den beschädigten Laternenmast feststellen, ein mögliches Unfallfahrzeug war zunächst nicht zu sehen. Einige hundert Meter entfernt stellten die Polizeibeamten allerdings das mutmaßliche Unfallfahrzeug, eine Zugmaschine, geparkt fest. Bei der Überprüfung des 30-jährigen Lkw-Fahrers stellten die Polizeibeamten fest, dass dieser augenscheinlich erheblich alkoholisiert war. Ein durchgeführter Alkoholtest bestätigte den Verdacht. Der Test ergab einen Wert von annähernd vier Promille Alkohol. Der 30-Jährige musste aufgrund seines schlechten Zustandes anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden, wo auch eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Die Verkehrspolizei Nürnberg war mit der weiteren Unfallaufnahme betraut. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der 30-Jährige mit seinem Fahrzeug zunächst auf die Gegenfahrbahn geraten. Als er wieder nach rechts lenkte, verlor er offensichtlich die Kontrolle über sein Fahrzeug, stieß anschließend gegen einen neben der Fahrbahn befindlichen Laternenmast und kam schließlich in einem Gebüsch zum Stehen. Dabei entstand Sachschaden von rund zehntausend Euro. Gegen den Fahrer wird nun u. a. wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt und der Führerschein sichergestellt. Weiterhin fanden die Polizeibeamten noch zwei möglicherweise gefälschte Reisepässe. Diese wurden zur weiteren Überprüfung ebenfalls sichergestellt. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Unfall beim Überholen

    Vierhöfen (ots) - Am Sonntagnachmittag (20.6.2021), gegen 15:20 Uhr, kam es auf der Dorfstraße zu einem Verkehrsunfall. Ein 48-jähriger Mann wollte mit seinem VW Passat nach links in einen unbefestigten Feldweg abbiegen und bremste hierzu seinen Wagen bis zum Stillstand ab. Eine ihm nachfolgende 35-jährige BMW-Fahrerin setzte zum Überholen des Passats an. Hierbei kam es in der Folge zum seitlichen Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die beiden Beteiligten blieben unverletzt. An den PKW entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (875) Exhibitionisten im Stadtgebiet aufgetreten - Zeugen gesucht

    Nürnberg (ots) - Am Sonntag (20.06.2021) kam es in zwei Fällen zu exhibitionistischen Handlungen. Ein unbekannter Mann trat einer jungen Frau in den Pegnitzauen gegenüber. Einige Zeit später wurde eine andere Frau in der Innenstadt zum Opfer. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Der erste Fall ereignete sich gegen 18:30 Uhr. Die Geschädigte war auf einem Trampelpfad unterhalb der Brückenstraße auf der südlichen Seite der Pegnitz unterwegs. Sie sah bereits aus einiger Entfernung einen Mann mit heruntergelassener Hose. Die couragierte Frau ging auf den Unbekannten zu und sprach ihn auf sein Verhalten an. Als sie schließlich an ihm vorbei ging, fragte er sie mit ausländischem Akzent "ob sie bei ihm bleiben möge". Hierbei griff er ihr leicht an den Oberarm. Die junge Frau ging daraufhin weiter und verständigte die Polizei. Eine Fahndung nach dem Unbekannten verlief ergebnislos. Beschreibung des Mannes: südländisches Aussehen, ca. 45 Jahre, ca. 180 cm, stark hervortretender Bauch, kurze braune Haare, 3-Tage-Bart. Er trug ein blaues T-Shirt und eine graue kurze Hose. Er machte einen eher ungepflegten Eindruck. Der zweite Fall wurde am späteren Abend zur Anzeige gebracht. Die Geschädigte befand sich gegen 21:15 Uhr auf der Hinteren Insel Schütt (in der Nähe des Kasemattentores), als ihr ein Mann in schamverletzender Art und Weise gegenüber trat. Die junge Frau lief weg und verständigte die Polizei. Beschreibung des Mannes: Ca. 30 Jahre, ca. 180 cm, schlank, 3-Tage-Bart, südländische Erscheinung. Das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zu den unbekannten Tätern machen können oder entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (874) Transporter gestohlen - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag (20.06.2021) entwendeten Unbekannte im Nürnberger Nordosten erneut einen Transporter der Marke Daimler. Die Kriminalpolizei bittet um sachdienliche Hinweise. Im Zeitraum zwischen Sonntagmorgen (20.06.2021) 01:00 Uhr und 10:00 Uhr wurde der Transporter der Marke Daimler, Typ Sprinter, der in der Schleiermacherstraße geparkt war, entwendet. An dem Fahrzeug waren die amtlichen Kennzeichen N-AP 4224 angebracht. Der Wert des Fahrzeuges beträgt ca. 15.000 Euro. In den vergangenen Wochen registrierte die Polizei bereits mehrere Diebstähle typgleicher Fahrzeuge. Deshalb bittet das Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei nochmals um Zeugen, die insbesondere im nordöstlichen Stadtgebiet verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen oder sonstige verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Wolfgang Prehl/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mehrere Körperverletzungsdelikte am Wochenende: Bundespolizei ermittelt u.a. wegen sexueller Belästigung

    Rund 1.000 Euro Sachschaden verursachte ein 45-Jähriger, der im Bahnhof Pasing die Wetterschutzverkleidung eines Wartehäuschen einschlug.

    München (ots) - Die Bundespolizei nahm am Wochenende (19./20. Juni) u.a. auch mehrere Körperverletzungsdelikte auf, die in S-Bahnen, Zügen bzw. Bahnhöfen verübt wurden. * Am Samstag (19. Juni) kam es kurz nach 22 Uhr in einer am Gleis 20 stehenden Regionalbahn (RB16 - Nürnberg) zu tätlichen Auseinandersetzungen dreier Personen. Ein 37-Jähriger aus Neustadt an der Aisch soll - nach ersten Ermittlungen, im Zug einen 51-jährigen aus Muhr an der See, der auf einem Sitz lag, mit Bier beschüttet haben. Beim Zur-Rede-stellen soll der 37-Jährige dem 51-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Der 51-Jährige aus dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen stieg aus und informierte eine Streife der Bundespolizei. Als der 37-Jährige, aufgrund seiner Aggressivität gefesselt zur Wache mitgenommen werde sollte, versuchte ein 30-jähriger Begleiter aus Cadolzburg die Fesselung zu verhindern. Als die beiden sich auf der Wache der Bundespolizei am Gleis 26 befanden, meldete sich eine 14-Jährige aus Pfaffenhofen. Sie gab an, von beiden Männern zuvor im Zug sexuell belästigt worden zu sein. Dabei habe sich einer eng ihre Brust geschmiegt und sie zudem am Hintern berührt. Des Weiteren machte einer obszöne Gesten und bot ihr Betäubungsmittel zum Kauf an. Der 51-Jährige hatte durch die Attacke blutende Schürfwunden im Gesicht erlitten. Er wurde ebenso wie die 14-Jährige, die einen Schock erlitt, vom Rettungsdienst in ein Münchner Krankenhaus transportiert. Die Staatsanwaltschaft München I ordnete gegen beiden Blutentnahmen und Drogentests an. Die Bundespolizei ermittelt gegen den 37-Jährigen wegen gefährlicher Körperverletzung und gegen den 30-Jährigen wegen Gefangenenbefreiung sowie gegen beide wegen sexueller Belästigung sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Alle Beteiligten hatte die deutsche Staatsbürgerschaft. Bei beiden Männern waren keine Drogen aufgefunden worden. * Gegen 00:45 Uhr am Sonntag (20. Juni) soll es wegen einer nicht getragenen Mund-Nase-Bedeckung (MNB) in einer S1 Richtung Leuchtenbergring zu einer körperlichen Auseinandersetzung unter Reisenden gekommen sein. Nach Aussagen einer 17-jährigen Deutschen aus der Schwanthaler Höhe, die per Smartphone die Polizei verständigte, hatte ein Unbekannter, der keine MNB trug, einen 19-jährigen Italiener aus Königsbrunn körperlich attackiert und ihn dabei u.a. mit dem Fuß in den Bauch getreten. Der Attackierte wehrte sich und schlug zurück. Er erlitt keine sichtbaren Verletzungen und benötigte auch keine ärztliche Hilfe. Der Angreifer floh vor Eintreffen alarmierter Bundespolizisten beim Halt am Leuchtbergring. Nun werden Videodaten ausgewertet um dem Unbekannten auf die Spur zu kommen. Gegen beide wurden Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzungen eingeleitet. * Um kurz nach 07:30 Uhr soll es am Sonntag, 20. Juni in einem stehenden Zug (RE76) im Bahnhof Pasing zu wechselseitigen Körperverletzungsdelikten unter Mitgliedern zweier Gruppen (vier bzw. sieben Personen) gekommen sein. Dabei soll ein 22-Jähriger aus Memmingen nach vorangegangenem, verbalen Streit unbekannter Ursache einem 21-Jährigen aus Landsberg am Lech gegen den Hinterkopf geschlagen haben. Ein 17-Jähriger mischte sich ein und wurde von dem 22-Jährigen körperlich attackiert. Als er zurückschlug, mischte sich ein 18-Jähriger (beide Jüngere aus Landsberg am Lech) ein und schlug gegen den 22-Jährigen. In Pasing hatten die elf Personen den Zug verlassen und wurden von einer Bundespolizeistreife angetroffen. Der 22-Jährige hatte Verletzungen an der Stirn. Der 17-Jährige erlitt eine gebrochene Nase und wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert. Sein 18-Jähriger Begleiter blieb äußerlich unverletzt. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen wechselseitiger Körperverletzungen eingeleitet. Alle drei Vorfälle stehen nach ersten Ermittlungen nicht im Zusammenhang mit dem am Abend in Fröttmaning ausgetragenem Fußball-EM-Spiel Deutschland gegen Portugal. * Am Sonntag (20. Juni) konnte die Bundespolizei in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der Polizeiinspektion 45 (Pasing) einem 45-jährigen Deutschen eine Sachbeschädigung zuordnen. Gegen 10:45 Uhr hatte eine zunächst unbekannte Person am Bahnsteig im Bahnhof Pasing eine Wetterschutzverkleidung mittels einer Bierflasche eingeworfen. Bei einer Videoauswertung konnte eine Person festgestellt und nach dieser gefahndet werden. Nachdem eine Nahbereichsfahndung negativ verlief, erkannten Beamte der PI 45 auf dem Fahndungsfoto des dienstlichen Smartphones einen 45-jährigen Wohnsitzlosen. Der Sachschaden betrug ca. 1.000 Euro. Nach dem Verursacher, dessen Identität zweifelsfrei feststeht, wird nun polizeilich gefahndet. * Im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle wurde im Hauptbahnhof München am Sonntag, 20. Juni, kurz nach 04:30 Uhr ein 37-jähriger Deutscher festgestellt, den die Staatsanwaltschaft München I zur Fahndung ausgeschrieben hatte. Er war vom Amtsgericht München wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Geldstrafe (1.800 Euro) verurteilt worden. Da er diese bislang nicht beglich und die geforderte Summe nicht auftreiben konnte, wurde er gebürtige Gräfelfinger den bayerischen Justizbehörden zugeführt. Den 37-Jährigen erwartet nun eine 120-tägige Ersatzfreiheitsstrafe. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (873) Pkw entwendet - Zeugen gesucht

    Treuchtlingen (ots) - In der Nacht von Sonntag auf Montag (20./21.06.2021) entwendeten Unbekannte einen Pkw von einem Parkplatz am Bahnhof. Die Polizei sucht Zeugen. Im Zeitraum zwischen 22:00 Uhr am Sonntag und 03:30 Uhr am Montagmorgen hatten unbekannte Täter einen BMW 320d von einem Parkplatz an der Dürerstraße entwendet. Das Fahrzeug trägt das amtliche Kennzeichen B-MF 2794 und hat einen Zeitwert von etwa 33.000 Euro. Die Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu dem Diebstahl übernommen und bittet eventuelle Zeugen, die Hinweise zu dem Verbleib des Fahrzeugs oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer/n Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (872) Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 2

    Roth (ots) - Am Sonntagnachmittag (20.06.2021) ereignete sich auf der B2 in Fahrtrichtung Nürnberg, auf Höhe der Ausfahrt Georgensgmünd (Lkrs. Roth), ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 73-jähriger Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Der 73-Jährige befuhr gegen 15:10 Uhr die B2 in Fahrtrichtung Nürnberg. Im Fahrzeug, einem Audi Q3, befand sich zudem eine 65-jährige Frau, die auf dem Beifahrersitz saß. Auf Höhe der Ausfahrt Georgensgmünd kam der Audifahrer aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts ins Bankett. Der Fahrer lenkte gegen und verlor hier offensichtlich die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Pkw überschlug sich mehrfach und blieb dann auf der linken Fahrspur auf dem Dach liegen. Bei dem 73-jährigen Fahrer wurden vor Ort Reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Trotz unmittelbarer ärztlicher Hilfe verstarb er jedoch noch an der Unfallstelle. Die 65-jährige Beifahrerin wurde durch Zeugen aus dem verunfallten Fahrzeug befreit. Sie kam verletzt in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Stand (18:30 Uhr) sind ihre Verletzungen als nicht lebensgefährlich einzustufen. Die Verkehrspolizei Feucht war mit mehreren Streifen vor Ort und übernahm die ersten Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache. Die Beamten wurden hierbei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft von einem Gutachter unterstützt. Die B2 war für die Dauer der Unfallaufnahme in Fahrtrichtung Nürnberg voll gesperrt. Zu Verkehrsbeeinträchtigungen kam es nicht, da der Verkehr an der Abfahrt Georgensgmünd ausgeleitet werden konnte. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Pressemitteilung der Polizeiinspektion Harburg für das Wochenende 18.06.2021 bis 20.06.2021

    Winsen (Luhe) (ots) - Verkehrsunfälle mit Fahrradfahrern unter Alkoholeinfluss Am Samstag gegen 23:15 Uhr befuhr ein 59-jähriger Mann aus Winsen mit seinem Fahrrad den Radweg der Elbuferstraße zwischen Laßrönne und Hoopte. Dort kollidierte er mit einem geparkten Pkw und verursachte Sachschaden. Aber anstatt am Unfallort zu warten und seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen, entfernte er sich mit dem Fahrrad vom Unfallort. Einen Zeugen, der das Geschehen beobachtete, beleidigte der Mann überdies. Der Zeuge verfolgte den flüchtigen Radfahrer mit seinem Pkw. Bei dem Versuch, den Radfahrer zum Anhalten zu bewegen, beschädigte dieser auch den Pkw des Zeugen. Dabei stürzte der Fahrradfahrer und konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Eine Atemalkoholmessung ergab 1,44 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, ihn erwarten nun mehrere Strafverfahren. Ebenfalls am Samstag gegen 23:00 Uhr befuhr ein Fahrradfahrer (männlich, 69 Jahre) aus Winsen die Bahnhofstraße in Richtung Schloßring. Vermutlich aufgrund seiner starken Alkoholisierung stürzte er in Höhe der Hausnummer 42 und beschädigte einen geparkten Pkw. Eine Atemalkoholmessung ergab hier 2,16 Promille. Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet und eine Blutprobe wurde genommen. B404 - Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden im Baustellenbereich Am Samstagnachmittag gegen 15:00 Uhr kam es auf der B404 im Bereich der Baustelle in Höhe der Anschlussstelle Eichholz zu einem Verkehrsunfall. Ein 74-jähriger Mann aus Tramm/Schleswig-Holstein war gemeinsam mit seiner Ehefrau mit dem Wohnmobil mit Anhänger in Richtung Geesthacht unterwegs. In Höhe der Ausfahrt Eichholz musste er aufgrund der Baustellenampel (einspurige Verkehrsführung) bremsen. Dies bemerkte der dahinterfahrende, 23-jährige Fahrer eines Sprinters offensichtlich zu spät. Er fuhr nahezu ungebremst auf den Anhänger des Wohnmobils auf. Dieser wurde gegen die Rückwand des Wohnmobiles gedrückt, wodurch auch zwei Fahrräder auf dem Heckträger zerstört wurden. Der Sachschaden dürfte im hohen fünfstelligen Bereich liegen, verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die B404 musste für die Aufräumarbeiten teilweise gesperrt werden, größere Verkehrsbehinderungen blieben aber aus. Seevetal/Emmelndorf - Katalysatordiebstahl In der Zeit von Mittwoch, 16.06.2021 bis Samstag, 19.06.2021 wird durch unbekannte Täter bei einem VW Polo der Katalysator entwendet. Der Pkw war im o.g. Zeitraum auf dem Parkplatz des Bahnhofes Hittfeld in der Gustav-Becker-Straße abgestellt. Buchholz/Neu Wulmstorf - Trunkenheitsfahrten Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle eines Opels Astra wird durch die Buchholzer Polizei am Samstagnachmittag festgestellt, dass der 22-jährige Fahrzeugführer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Ein durchgeführter Drogenvortest ergibt darüber hinaus eine Beeinflussung durch Marihuana. Dem Fahrzeugführer wird anschließend eine Blutprobe entnommen. Am Samstag, gegen 23.45 Uhr, wurde in Neu Wulmstorf ein 56-jähriger Fahrradfahrer mit 1,79 Promille und starken Ausfallerscheinungen kontrolliert. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Pressestelle i.A. Reisberger, PHK Telefon: 04181/285-0 E-Mail: pressestelle@pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (871) Unerlaubte Chemikalienentsorgung sorgt für größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei

    Heilsbronn (ots) - Am Samstagabend (19.06.2021) wurden in mehreren Altglascontainern in Ketteldorf (Gemeindeteil v. Heilsbronn, Lkrs. Ansbach) unsachgemäß entsorgte Chemikalien aufgefunden, nachdem die Container zu brennen angefangen hatten. Die Kriminalpolizei ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Gegen 18:30 Uhr teilte eine Zeugin brennende Altglascontainer in Ketteldorf mit. Die alarmierten freiwilligen Feuerwehren Heilsbronn und Ketteldorf versuchten den Brand mittels Wasser zu löschen, worauf sich das Feuer verstärkte. Daraufhin leerte die Feuerwehr den Container und stellte mehrere Gebinde unterschiedlicher Chemikalien fest. Da diese Chemikalien offensichtlich auf Wasser reagierten, stellte die Feuerwehr die Löscharbeiten vorerst ein und alarmierte den Gefahrguttrupp der Ansbacher Feuerwehr. Zur Beurteilung der Stoffe trennten die Kräfte des Gefahrguttrupps zunächst die Chemikalienbehälter vom Altglas und kategorisierten diese. Bei der Entleerung zweier weiterer Altglascontainer wurden ebenfalls Chemikalienbehälter aufgefunden. Die Behälter sowie das verunreinigte Altglas wurden separat gesammelt und als Beweismittel sichergestellt. Im Zuge der Reinigungs- und Löscharbeiten kam es zu kleineren Explosionen, wodurch jedoch niemand verletzt wurde. Für die Anwohner bestand zu keiner Zeit eine Gefahr, eine Evakuierung war daher nicht erforderlich. Mittels Lautsprecherdurchsagen wurden die Bewohner jedoch vorsorglich darum gebeten, in ihren Häusern zu bleiben. Das Fachkommissariat der Ansbacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die entsprechende Beobachtungen an den Altglascontainern gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft der Chemikalien machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (870) Frau in Zirndorf sexuell belästigt - Tatverdächtiger festgenommen

    Zirndorf (ots) - Am Samstagabend (19.06.2021) belästigte ein 34-jähriger Mann eine Frau in Zirndorf in sexueller Art und Weise. Beamte der PI Zirndorf konnten ihn im Rahmen der Fahndung festnehmen. Die Geschädigte lief kurz vor 22:00 Uhr vom Bibert Bad in Richtung der Schrebergärten. In der Frauenschlägerstraße lief ein Mann an ihr vorbei und fasste ihr an die Brust. Danach entfernte er sich in Richtung des örtlichen Fischereivereins (Volkhardstraße). Die Frau verständigte umgehend die Polizei und konnte eine sehr gute Beschreibung des Mannes abgeben. Beamte der PI Zirndorf trafen den Tatverdächtige im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung auf dem Bibert Radweg an. Beim Erblicken der Streife versuchte der Mann zu flüchten, was ihm jedoch nicht gelang. Die Beamten nahmen ihn in Gewahrsam und brachten ihn zur Dienststelle. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von ca. 1,6 Promille. Der 34-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung verantworten. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (869) Körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen - Zeugen gesucht

    Erlangen (ots) - Am späten Freitagabend (18.06.2021) wurde ein 20-jähriger Mann im Erlanger Stadtteil Loewenich aus einer Gruppe heraus angegriffen und verletzt. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Gegen 23:30 Uhr lief der Geschädigte mit seiner Begleiterin auf dem Bürgermeistersteg in südliche Richtung. Am Beginn der Brücke standen etwa 7 bis 8 junge Männer. Ein Mann sprach den Geschädigten aus der Gruppe heraus an, woraufhin dieser weiter lief. Die Gruppe verfolgte die beiden, es entwickelte sich ein Streitgespräch. Ein bislang unbekannter Mann aus der Gruppe ging auf den Geschädigten zu und forderte ihn auf, ihm seine Sonnenbrille auszuhändigen, was dieser verweigerte. Daraufhin packte der Unbekannte den 20-Jährigen und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Geschädigte fiel zu Boden und war hier kurzzeitig bewusstlos. Der unbekannte Täter entfernte sich mit seinen Begleitern in südliche Richtung. Der 20-Jährige wurde zur Abklärung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Kriminaldauerdienst war zur Spurensicherung am Tatort. Die weitere Sachbearbeitung wegen des Verdachts der versuchten räuberischen Erpressung sowie Körperverletzung wird von der Kriminalpolizei in Erlangen übernommen. Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder Angaben zu dem unbekannten Täter bzw. der Personengruppe machen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0911/2112-3333 zu melden. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (868) Exhibitionist in Ansbach aufgetreten

    Ansbach (ots) - Am Samstagvormittag (19.06.2021) zeigte sich ein bislang unbekannter Mann einer Frau in der Nähe eines Spielplatzes in Ansbach in exhibitionistischer Art und Weise. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Die Geschädigte hielt sich gegen 11:00 Uhr mit ihren Kindern auf dem Spielplatz im Hofgarten (Bahnhofstraße) auf. Sie bemerkte einen Mann, der auf einer naheliegenden Parkbank saß, sie immer wieder ansah und Bewegungen über seiner Hose an sich durchführte. Die Frau erwiderte seine Blick woraufhin sich der Mann kurzzeitig entfernte. Wenig später sah die Geschädigte ihn erneut auf einer etwas weiter entfernten Parkbank sitzen. Hier zeigte er sich nun in schamverletzender Art und Weise. Die Frau verständigte über ihr Handy die Polizei, woraufhin der Mann in westliche Richtung weg ging. Die auf dem Spielplatz spielenden Kinder haben nach Aussage der Geschädigten nichts mitbekommen. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung verlief ohne Ergebnis. Beschreibung des unbekannten Mannes: ca. 35 Jahre, ca. 180 cm, kurze Haare, 3-Tage-Bart. Er trug ein blaues Hemd, eine khaki-farbene Hose und eine Basecap (Schirmmütze). Die Kriminalpolizei in Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die Angaben zur Tat oder dem unbekannten Täter machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (867) Versammlungsgeschehen in Fürth am 22.06.2021 - Verkehrslagemeldung

    Fürth (ots) - Am Dienstagvormittag (22.06.2021) findet im Fürther Stadtteil Hardhöhe eine sich fortbewegende Versammlung statt. Hierbei ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Im Zeitraum von 08:30 Uhr bis 13:00 Uhr ist in Fürth eine Versammlung (Aufzug) angemeldet. Die Auftaktveranstaltung findet ab 09:30 Uhr in der Breslauer Straße / Würzburger Straße statt. Der Aufzug startet um 10:00 Uhr. Er führt stadteinwärts zur Wehlauer Straße. Dort ist ab ca. 10:30 Uhr die eigentliche Kundgebung in der Wehlauer Straße / Würzburger Straße geplant. Zur Durchführung der Versammlung sind temporäre Verkehrssperrungen erforderlich: - ab ca. 08:30 Uhr bis 13:00 Uhr: Sperrung der Wehlauer Straße im nördlichen Bereich. Eine Zufahrt von der Hardstraße ist möglich. - ca. 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr: Sperrung der Breslauer Straße zwischen der Würzburger Straße und der Hardstraße (Zufahrt von der Hardstraße ist möglich). - ca. 10:00 Uhr bis 10:30 Uhr: Sperrung der Würzburger Straße (B8) zwischen der Breslauer Straße und der Wehlauer Straße in stadteinwärtiger Richtung. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Weisungen der Einsatzkräfte sowie die Haltverbote in der Breslauer Straße zu beachten und den Veranstaltungsbereich während des Aufzugs weiträumig zu umfahren. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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Dorfen

Gemeinde in Kreis Erding

  • Einwohner: 13.723
  • Fläche: 99.56 km²
  • Postleitzahl: 84405
  • Kennzeichen: ED
  • Vorwahlen: 08081, 08407, 08086, 08085, 08084, 08082
  • Höhe ü. NN: 465 m
  • Information: Stadtplan Dorfen

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