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Feuerwehreinsätze in Grevenbroich

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  • FW Grevenbroich: Feuerwehr verändert Fahrzeugverteilung im Stadtgebiet

    Mehrere Fahrzeuge wurden innerhalb der Stadt umgesetzt. Vorher fand eine Einweisung auf die neue Technik statt Foto Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Damit die Feuerwehr Grevenbroich zukünftig noch effizienter arbeiten kann, wurden im Brandschutzbedarfsplan einige Fahrzeugverschiebungen aufgelistet. Diese Änderungen konnten jetzt in einem ersten Schritt vollzogen werden. Damit wurde die Fahrzeugverteilung im Stadtgebiet auch auf neue Personalentwicklungen angepasst. Ende April war es soweit. Nach einigen Vorarbeiten und Planungen konnten die angedachten Fahrzeugverschiebungen im ersten Schritt durchgeführt werden. Betroffen von den Änderungen sind die Einheiten Wevelinghoven, Frimmersdorf/Neurath, Kapellen und Hemmerden. "Aufgrund personeller und struktureller Veränderungen im Stadtgebiet mussten wir einige Fahrzeuge neuen Standorten zuordnen", sagt Ingo Reiner, stellvertretender Leiter der Feuerwehr. Des Weiteren wurde die vorhandene Technik gemäß des Brandschutzbedarfsplans aufgeteilt. "Damit verfügt jede Einheit über die geforderte Technik auf dem ersten Löschfahrzeug", sagt Reiners. So wurde ein Löschgruppenfahrzeug der Einheit Wevelinghoven nach Hemmerden verlegt. Die Einheit Hemmerden gab ihr bisheriges Löschgruppenfahrzeug nach Kapellen ab. "Besonders in Kapellen benötigten wir mehr Plätze, da die Einheit in den vergangenen Jahren stark gewachsen ist", erklärt Reiners. Platz für das Löschgruppenfahrzeug in Kapellen wurde frei, da das Tanklöschfahrzeug der Einheit nach Frimmersdorf/Neurath verlegt wurde, welches dort ein älteres Tanklöschfahrzeug ersetzt. Dieses ist nun in Wevelinghoven stationiert. "Zwar wird dieses Fahrzeug auch weiterhin für Einsätze genutzt. Es steht uns aber auch, wie bisher, für Brandsicherheitswachen zur Verfügung", sagt Reiners, der auch gleich die Vorteile des alten Tankers aufzeigt: "Das Fahrzeug ist klein und wendig und zum Beispiel perfekt für den Einsatz auf Kirmesplätzen geeignet." In einem zweiten Schritt sind weitere Fahrzeugumsetzungen geplant. So sollen in den nächsten Monaten ein Löschgruppenfahrzeug von Neukirchen nach Wevelinghoven und ein Tanklöschfahrzeug von der Hauptwache nach Neukirchen verlegt werden. Ein fast 40 Jahre altes Löschgruppenfahrzeug aus Wevelinghoven wird anschließend außer Dienst genommen und verkauft. "Wann diese Umsetzung stattfindet, ist noch nicht ganz klar. Aufgrund der Pandemie besetzt die hauptamtliche Wache das Fahrzeug derzeit noch im täglichen Dienst, um das Personal besser zu verteilen", sagt Reiners. Eine weitere Änderung betrifft die Einheiten Hülchrath und Neukirchen. Seit einer Umstellung in der Kreisleitstelle in dieser Woche werden die beiden Einheiten zukünftig bei Einsätzen gemeinsamt alarmiert. Bereits seit einigen Wochen findet regelmäßig ein gemeinsamer Übungsdienst statt. "Eine Fusion der Einheiten ist ebenfalls geplant und laut Brandschutzbedarfsplan auch sinnvoll", erklärt Reiners. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Sebastian Draxl Telefon: 0157/34221358 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Katzenbaby nach 5 Stunden aus Rohr gerettet / Tierjunges stürzte in Regenabfluss - Aufwendige Suche mit mehreren Kanalkameras

    Stefan Bröckling vom ehrenamtlichen Tiernotruf Düsseldorf hält das Tierkind in einer Tiertransportkiste der Feuerwehr.
Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Punkt 20:30 Uhr war das kleine Kätzchen frei! Fünf Stunden lang hatten Kräfte der Grevenbroicher Feuerwehr am Mittwoch (13.4.), unterstützt vom Tiernotruf Düsseldorf sowie Beschäftigten eines Unternehmens an der Daimlerstraße im Grevenbroicher Ortsteil Hemmerden um das Leben des Tierkindes gekämpft. Es war vermutlich durch einen Regenablauf auf dem Dach in ein Abflussrohr gestürzt und konnte sich von dort nicht mehr befreien. In der späten Dämmerung schließlich gelang es den Rettern, das zerzauste Katzenbaby aus einem der Regenablaufrohre unter dem Boden einer Lagerhalle zu ziehen. Um 15:30 Uhr am Mittwochnachmittag hatte die Leitstelle die Helfer der Grevenbroicher Wehr mit dem Alarmstichwort Tierrettung nach Hemmerden entsandt. Dort hatten Beschäftigte im Warenlager der Varius Werkstätten, das jämmerliche Mauzen einer Katze gehört und auf der Suche nach der Quelle des Geräusches festgestellt, dass dieses Geräusch offenbar durch Regenfallrohre in der Halle aus dem Boden drang. "Wir haben dann die Rohre demontiert", so Andreas Doering, Betriebselektriker des Unternehmens, "konnten das Tier aber weder lokalisieren, noch befreien." Auch Versuche der Feuerwehrkräfte, das kleine Tier mit einer Kamerasonde in dem stark verzweigten Rohrsystem zu finden, das unter dem Hallenboden zum Hauptregenabfluss des Hauses in den Kanal führt, scheiterten zunächst. "Unsere Technik dient im Normalfall dazu, in Hohlräumen nach Brandnestern zu suchen", so Sascha Quaty, Experte für Tierrettungen bei der Grevenbroicher Wehr. "Wir haben daraufhin einen externen Experten mit Spezialgerät zur Unterstützung hinzugezogen." Gemeinsam mit Stefan Bröckling vom ehrenamtlichen Tiernotruf Düsseldorf und unterstützt von Mitarbeitern der Werkstätten suchten die Helfer daraufhin mithilfe spezieller Kanalkameras das ausgedehnte Rohrsystem unter der Halle ab. Sie blockierten Verzweigungen in Leitungsäste, in denen sie das Katzenkind nicht gefunden hatten. So konnten sie den Bewegungsraum des Tierbabys schließlich auf einen rund zwanzig Meter langen Rohrabschnitt beschränken, der quer unter der Lagerhalle zu einem Ablauf außerhalb des Gebäudes führte. Finden hieß allerdings noch nicht befreien! Immer wieder entwischte das Kätzchen seinen Rettern, schlüpfte an Rohrsperren vorbei oder huschte immer dann ans entgegengesetzte Leitungsende, wenn die Helfer versuchten, es in die andere Richtung zu locken. Stundenlang drang so kaum mehr als das anhaltende, jammernde Miauen des Tieres aus den zahlreichen, mittlerweile geöffneten Rohreinlässen im Boden der Lagerhalle. Gegen 20 Uhr schließlich hatten die Retter die kleine Katze endlich in einem engen Rohrstück knapp außerhalb der Halle lokalisiert. Versuche, dem Tier zunächst mit einem langen, schmal geschnittenen und ins Rohr geschobenen Stück Teppich den Weg ins Freie zu ermöglichen, schlugen allerdings fehl. Erst als Bröckling und Quaty ein mehrere Meter langes grobmaschiges Stück eines Vogelschutznetzes mithilfe einer Kamerasonde an dem Kätzchen vorbei tief in das Abflussrohr schieben konnten, fand das Katzenbaby daran Halt und ließ sich - quasi auf die Minute genau fünf Stunden nach dem Alarm - von den Rettern aus dem Rohr ziehen. Nach dem Rückbau der Suchtechnik und nachdem das Kätzchen in einer Transportbox etwas zur Ruhe gekommen war, konnten die Retter das kleine, zerzauste, augenscheinlich aber nicht verletzte Tier in die Feuerwache bringen und es dort mit Futter und Trinken versorgen. Am Donnerstag wurde es dem Tierheim übergeben, wo es nun aufgepäppelt wird. Fotos mit Quelle: "Feuerwehr Grevenbroich" zur Verwendung frei; Videomaterial auf Anfrage Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall in Neurath

    Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall in Neurath am 06.04.2022 Foto Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Die Feuerwehr Grevenbroich musste am Mittwochnachmittag (6.4.) gegen 14.50 Uhr zu einem Verkehrsunfall nach Neurath ausrücken. An der Kreuzung der Kreisstraße 24 und der Energiestraße am Kraftwerk Neurath waren zwei PKW zusammengestoßen. Zwei Personen wurden verletzt. Zunächst wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Des Weiteren sollte eines der Fahrzeuge brennen. Die ersteintreffenden Kräfte der Einheit Frimmersdorf/Neurath konnten schnell Entwarnung geben. Lediglich zwei Personen wurden leicht verletzt außerhalb der Fahrzeuge angetroffen. Ein Brand konnte nicht festgestellt werden. Der Notarzt aus Grevenbroich behandelte zwei Personen. Diese wurden mit zwei Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und klemmte an den Unfallfahrzeugen die Batterien ab. Die Polizei sperrte die Kreuzung zur Unfallaufnahme ab. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Im Einsatz waren die ehrenamtlichen Einheiten aus Frimmersdorf/Neurath und Gustorf/Gindorf sowie die hauptamtliche Wache. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen und einem Krankentransportwagen aus Grevenbroich sowie einem Rettungswagen aus Bergheim vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Sebastian Draxl Telefon: 0157/34221358 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Ausgedehnter Brand in Grevenbroicher Tiefgarage / Bewohner aus Wohnanlage evakuiert - Stundenlange Löscharbeiten - vier PKW ausgebrannt

    Gut 50 Kräfte der Grevenbroicher Feuerwehr waren in der Nacht zu Mittwoch (30.3.22) über mehrere Stunden bei einem ausgedehnten Brand in einer Tiefgarage im Ortsteil Wevelinghoven im Einsatz. Trotz extremer Rauchentwicklung wurden keine Anwohner verletzt. Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Der Brand von vier PKW in der Tiefgarage einer Wohnanlage am Lerchenweg im Ortsteil Wevelinghoven in der Nacht zu Mittwoch (30.3.) löste einen stundenlangen Einsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus. Um eine mögliche Gefährdung der Bewohner durch die zeitweilig massive Rauchentwicklung zu vermeiden, evakuierten Feuerwehrkräfte rund 60 Personen zeitweilig aus einem der an die Tiefgarage angrenzenden Gebäude. Alle blieben glücklicherweise unverletzt. Gegen 23:30 Uhr hatte ein Anrufer der Kreisleitstelle eine Rauchentwicklung aus der Garage gemeldet. Daraufhin entsandte die Leitstelle die Kräfte der hauptamtlichen Wache der Grevenbroicher Wehr, sowie zunächst zwei zusätzliche ehrenamtliche Löscheinheiten. Da die Helfer der in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt stationierten Löscheinheit Wevelinghoven den starken Rauchaustritt bereits vom Gerätehaus wahrnehmen konnten, veranlasste der Einsatzleiter der Feuerwehr kurzfristig eine Alarmstufenerhöhung um zwei zusätzliche Löscheinheiten. Insgesamt waren im Laufe der Nacht rund 50 Helferinnen und Helfer der Wehr im Einsatz. Während ein Teil der Rettungskräfte unmittelbar nach dem Eintreffen mit der Evakuierung der ersten Wohnungen im direkt an die Garage angrenzenden Gebäude begannen, gingen mehrere Löschtrupps über verschiedene Zugänge zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage vor. Dabei kamen sie in der rund 800 Quadratmeter großen, komplett mit dichtem, schwarzem Qualm gefüllten und durch den Brand stellenweise auf mehrere Hundert Grad erhitzen Garage nur kriechend bis zum Brandort voran. Wegen der großen Hitze und starken körperlichen Belastung der Kräfte kamen fünf Löschtrupps zum Einsatz. Insgesamt standen in der Garage vier PKW in Vollbrand. In der Frühphase der Brandbekämpfung hatte Einsatzleiter Paul Faßbender wegen der extremen Qualmentwicklung auch einen fahrbaren Wasserwerfer der Feuerwehr Erkelenz zur Einsatzstelle beordert. Für eine ebenfalls zwischenzeitlich erwogene Flutung der kompletten Garage mit Löschschaum stellte die Werkfeuerwehr des Unternehmens Speira größere Schaummittelvorräte zur Verfügung. "Am Ende ist es uns aber gelungen, die brennenden Fahrzeuge konventionell mit Wasser zu löschen", sagt Faßbender: "Die Hilfe der externen Kräfte war damit nicht mehr nötig." Dennoch dauerte es mehr als drei Stunden bis die Kräfte der Grevenbroicher Wehr auch die letzten Brandnester gelöscht und die Garage vom Brandrauch befreit hatten. Währenddessen betreuten Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes die aus dem Gebäude evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner im nahegelegenen Gerätehaus der Löscheinheit Wevelinghoven. Insgesamt 20 Personen wurden dabei vom Rettungsdienst auf mögliche gesundheitliche Belastungen untersucht, drei Personen hatten Brandrauch eingeatmet, blieben aber unverletzt. "Gemessen an der enormen Rauchausbreitung ist der Einsatz alles in allem noch glimpflich ausgegangen", sagt Einsatzleiter Faßbender. Zeitweilig waren drei Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. Um 3:20 Uhr, knapp vier Stunden nach dem Alarm, übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Brandermittler der Kriminalpolizei und die letzten Rettungskräfte konnten vom Lerchenweg abrücken. Bis allerdings alle Einsatzfahrzeuge an der Hauptwache wieder aufgerüstet, verbrauchtes Material und Gerät ersetzt oder gewartet war und die letzten Löscheinheiten wieder die Gerätehäuser anfahren konnten verging noch gut eine weitere Stunde. Eingesetzt am Brandort waren Kräfte der hauptamtlichen Wache sowie Ehrenamtler der Löscheinheiten Wevelinghoven, Kapellen, Stadtmitte und Hemmerden. Die Löscheinheit Neukirchen stellte während des Einsatzes den Grundschutz fürs Stadtgebiet auf der Hauptwache sicher. Während des Einsatzes waren die Langwadener Straße und der Lerchenweg für den Verkehr gesperrt. Aussagen zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe an den ausgebrannten sowie den weiteren in der Garage abgestellten Fahrzeugen beziehungsweise am Bauwerk kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Tiefgaragenbrand in Grevenbroich - Spezial-Löschroboter angefordert

    In Grevenbroich brennt es derzeit in einer Tiefgarage Foto: Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) In Grevenbroich-Wevelinghoven läuft seit 22.30 Uhr ein größerer Feuerwehreinsatz. In einer Tiefgarage am Lerchenweg kam es zu einem Brandereignis. Die Löschmaßnahmen laufen derzeit. Weitere Einsatzkräfte sind auf dem Weg zu Einsatzstelle. Unter anderem wurde ein spezieller Löschroboter von der Feuerwehr Erkelenz angefordert. Des Weiteren mehrere 1000 Liter Schaummittel. Ein Hochhaus in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt wurde geräumt. Die Personen werden derzeit betreut. Verletzte Personen sind bislang glücklicherweise nicht zu beklagen. Die Feuerwehr Grevenbroich ist derzeit mit mehreren Einheiten im Einsatz. Die Langwadener Straße sowie der Lerchenweg bleiben bis auf Weiteres voll gesperrt. Eine ausführliche Meldung der Feuerwehr folgt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Sebastian Draxl Telefon: 0157/34221358 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Feuer an Wohngebäude greift aufs Dach über / Schneller Einsatz der Feuerwehr verhindert Ausbreitung - Zweistündige Löscharbeiten in Wevelinghoven

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Grevenbroich konnten am Samstagnachmittag (19.3.) durch ihr schnelles Eingreifen im Ortsteil Wevelinghoven das Übergreifen eines Brandes an einem Wohnhaus auf das gesamte Gebäude verhindern. Foto (c): Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Der schnelle Einsatz haupt- und ehrenamtlicher Feuerwehrkräfte sorgte am frühen Samstagnachmittag (19.3.) dafür, dass der Brand an einem Wohnhaus im Ortsteil Wevelinghoven frühzeitig eingedämmt und eine Ausdehnung der Flammen auf das gesamte Gebäude verhindert werden konnten. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Trotz anfänglicher Ausbreitung des Feuers auf die Dachkonstruktion blieben Wohnungen und Geschäftsräume im betroffenen Haus bewohnbar. Gegen 12:55 Uhr hatten Anrufer der Kreisleitstelle in Neuss eine Rauchentwicklung an einem Mehrfamilienhaus an der Oberstraße gemeldet. Wegen des bereits aus der Ferne sichtbaren starken Qualms beorderte der Einsatzleiter schon auf der Anfahrt zusätzliche Löscheinheiten zum Brandort. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Helfer einen Brand an einem Anbau im Hinterhof vor, der sich vom Boden aus an der Außenwand bereits in die Dachkonstruktion ausgebreitet hatte. Zwei Trupps mit Strahlrohren bekämpften die Flammen von außen, weitere Einsatzkräfte kontrollierten zeitgleich die Wohnung im Inneren auf dort verbliebene Personen beziehungsweise auf Brandeinwirkung. Glücklicherweise hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Mithilfe einer Wärmebildkamera prüften die Retter mögliche Hitzepunkte in der Wand- und Dachkonstruktion. Die gemessenen Temperaturen bewegten sich aber auf einem ungefährlichen Niveau. Um eine weitere Ausbreitung des Feuers in das Dach des Anbaus ausschließen zu können, öffneten die Einsatzkräfte über Leitern Teile der Dachkonstruktion und löschten letzte Glutnester ab. Parallel überprüften weitere Helfer die übrigen Wohnungen im betroffenen Wohnhaus, sowie in angrenzenden Gebäuden. Nachdem alle Wohnungen gelüftet und eine erneute Kontrolle der Temperaturen in der Wand- und Dachkonstruktion keine erhöhten Temperaturen ergeben hatte, wurde der Einsatz für alle Kräfte der Feuerwehr gegen 14:15 Uhr beendet. Eingesetzt vor Ort waren rund 25 Einsatzkräfte, neben den Kräften der hauptamtlichen Wache auch Ehrenamtler der Löscheinheiten Wevelinghoven, Hemmerden und Stadtmitte. Die Löscheinheit Kapellen stellte während des Einsatzes den Grundschutz auf der Hauptwache sicher. Während des Einsatzes blieb die Oberstraße zwischen Hemmerdener Weg und Zehnstraße für rund zwei Stunden gesperrt. Aussagen zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Drei Schwerverletzte bei LKW-Unfall auf der A46 bei Grevenbroich / Feuerwehr befreit Fahrer aus Fahrzeug, Transport mit Rettungshubschrauber, stundenlange Sperrung der Autobahn

    Bei einem Unfall mit drei LKW und einem PKW auf der A46 bei Grevenbroich wurden am Mittwoch, 16.3., drei Personen schwer verletzt. Die Feuerwehr war musste einen Fahrer schonend aus seinem Fahrzeug retten. 
(c) Foto: Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (Grevenbroich) Bei einem schweren Unfall auf der Autobahn 46 zwischen den Anschlussstellen Grevenbroich Kapellen und Neuss-Holzheim wurden im Berufsverkehr am Mittwochmorgen (16.3.) gegen 8:10 mehrere Fahrer verletzt. Aus bislang ungeklärter Ursache waren drei LKW kollidiert, zusätzlich war ein PKW vom Unfall betroffen. Drei Personen wurden schwer verletzt und mussten in Krankenhäuser transportiert werden, einer davon per Rettungshubschrauber. Ein vierter Fahrer blieb augenscheinlich unverletzt und musste nicht weiter vor Ort behandelt werden. Die Kräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr, die kurz nach dem Unfall an der Einsatzstelle eintrafen, fanden die komplette Fahrbahn blockiert und einen Fahrer noch im Führerhaus sitzend vor, zum Glück aber nicht eingeklemmt. Während zwei Verletzte bereits außerhalb der Unfallfahrzeuge durch den Rettungsdienst versorgt werden konnten, musste der im LKW sitzende Fahrer zunächst aus dem Wrack gerettet werden, um weitere eventuelle Verletzungen auszuschließen. Über eine sogenannte Rettungsplattform schufen die Einsatzkräfte einen Zugang zum Verletzten und immobilisierten den Körper gegen Verdrehen. Schließlich gelang es, ihn schonend aus dem Fahrzeug zu heben und zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst zu übergeben. Aufgrund der zunächst unklaren Lage mit mehreren beteiligten LKW wurden Kräfte nach dem Alarmstichwort Massenanfall von Verletzten (MANV1) zur Einsatzstelle beordert. Insgesamt war der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen, zwei Notärzten, dem Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln, sowie dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und dem Leitenden Notarzt vor Ort. Unterdessen sicherten weitere Feuerwehrkräfte den Brandschutz und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf, um eine Verunreinigung der Umwelt zu vermeiden. Bis gegen 11:30 Uhr stellten Helfer der Feuerwehr den Brandschutz bei den weiteren Aufräumarbeiten. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben. Die Sperrung der Autobahn dauerte gegen Mittag weiterhin an. Alarmiert waren rund 30 Kräfte der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Kapellen, Hemmerden und Wevelinghoven. Ehrenamtler der Löscheinheit Stadtmitte stellten unterdessen den Grundschutz für das Stadtgebiet auf der Hauptwache sicher. Aussagen zur Unfallursache sowie zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Drei Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall / PKW gerät in den Gegenverkehr und überschlägt sich, vier Fahrzeuge betroffen, stundenlange Sperrung der L142

    Bei einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen auf der L142 bei Grevenbroich wurden am Morgen des 3.3.22 drei Personen verletzt. Sie mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Straße war für mehrere Stunden voll gesperrt. Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (FW Grevenbroich) Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landstraße 142 zwischen den Grevenbroicher Ortsteilen Wevelinghoven und Langwaden löste am Donnerstagmorgen einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Gegen 5:40 Uhr am Donnerstagmorgen (3.3.) war ein Autofahrer bei einem Überholvorgang in Fahrtrichtung Neuss kurz hinter dem Abzweig der Langwadener Straße zunächst mit zwei entgegenkommenden Fahrzeugen und dann mit einem in gleicher Richtung fahrenden Sattelschlepper kollidiert. Der PKW des Unfallverursachers wurde dabei von der Fahrbahn in ein angrenzendes Feld katapultiert, überschlug sich und blieb schließlich auf einem Feldweg liegen. Bei den Kollisionen wurden insgesamt drei Personen verletzt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, die zum Unfallzeitpunkt gerade vom Fehlalarm der Brandmeldeanlage eines Supermarktes in der Grevenbroicher Südstadt kurz zuvor in die Wache zurückgekehrt waren, erreichten die Unfallstelle nur wenige Minuten nach der Notfallmeldung. Beim Eintreffen fanden sie sowohl den Unfallfahrer als auch die Insassen der weiteren betroffenen PKW zum Glück nicht lebensgefährlich verletzt vor. Alle Betroffenen hatten ihre Fahrzeuge bereits selbstständig verlassen können, mussten daher nicht durch die Einsatzkräfte aus den Wracks befreit werden und wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch Einsatzkräfte der Feuerwehr erstversorgt. Die drei betroffenen Fahrzeuginsassen wurden durch den Notarzt untersucht und anschließend zur weiteren Behandlung mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Aussagen zum Schweregrad der Verletzungen kann die Feuerwehr ebenso wenig machen wie zur genauen Ursache der Kollision oder der Schadenshöhe. Während der initialen Rettungsmaßnahmen stellten Feuerwehrkräfte der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten Wevelinghoven und Hülchrath/Münchrath den Brandschutz an der Unfallstelle sicher und leuchteten die ausgedehnte Unfallstelle aus. Gegen 6:45 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die L 142 blieb für die Aufräumarbeiten und die Unfallaufnahme der Polizei noch bis in den Vormittag voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Ausgebüxte Pfauen halten Feuerwehr zwei Stunden auf Trab / Jagd durch Gärten, Gebüsche und Garagenhöfe - mehrere Sichtungen seit Tagen

    Grevenbroich (ots) - Mit einem unerwarteten Doppelerfolg der Grevenbroicher Feuerwehr endete am Samstagmorgen eine seit Tagen andauernde Jagd auf einen ausgebüxten Pfau im Ortsteil Kapellen. Gegen 10 Uhr waren die Einsatzkräfte alarmiert worden, nachdem Anwohner der Neissestraße in ihrem Garten zwei herrenlose Pfauen gesichtet hatten. Unterstützt von Anwohnern sowie der Grevenbroicher Initiative "Tiernotruf" gelang es nach rund zwei Stunden, die Tiere unverletzt einzufangen. Bereits in den vergangenen Tagen hatte es zahlreiche Sichtungen eines Pfaues in Kapellen gegeben. Versuche, das Tier einzufangen waren allerdings gescheitert. Am Samstagmorgen tauchten nun plötzlich gleich zwei Tiere im Garten eines Einfamilienhauses auf. Die Bewohner informierten daraufhin die Feuerwehr. Die Kräfte, die mit dem für die Tierrettung ausgerüsteten Kleineinsatzfahrzeug anrückten, konnten einen der beiden Vögel rasch mithilfe eines Netzes einfangen. Der zweite lieferte sich mit den von zahlreichen Anwohnern unterstützten Rettungskräften allerdings ein anhaltendes Fangspiel. Immer wieder entwischte der Pfau seinen Jägern, flatterte auf Garagen- und Hausdächer, flog über Zäune und Böschungen und bewegte sich schließlich in Richtung der viel befahrenen Umgehungsstraße L361. "Glücklicherweise konnten wir ihn von dort wieder Richtung Bebauung lenken und so vor dem Verkehr schützen", so Feuerwehr-Einsatzleiter Sascha Quaty. Nach insgesamt fast zweistündiger Jagd durch Gärten, Gebüsche und Garagenhöfe gelang es den Helfern schließlich, auch das zweite Tier einzufangen. Die Feuerwehr übergab beide Pfauen - augenscheinlich unverletzt - an Kräfte des Grevenbroicher Ordnungsamtes sowie des Tiernotrufes, die sich nun um die Unterbringung beider Vögel kümmern. Gegen 12 Uhr rückten die Einsatzkräfte wieder ein. Rückfragen bitte an: Bildmaterial auf Anfrage --- Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 01567/8313118 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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