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 Jüchen

Feuerwehreinsätze in Jüchen

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  • Wohnungsbrand im 2. Obergeschoss - langwierige Nachlöscharbeiten erforderlich

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    Mönchengladbach-Eicken, 05.07.2022, 16:12 Uhr, Eickener Straße (ots) - Kurz nach 16:00 Uhr wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Wohnungsbrand auf der Eickener Straße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus zwei Fenstern einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Sofort wurde ein Atemschutztrupp im Innenangriff mit einem C-Rohr ins Gebäude geschickt. Dieser leitete dort umgehend Rettungs- und Löschmaßnahmen ein, welche zeitnah zum Erfolg führten. Durch die Einsatzkräfte des vorgehenden Trupps konnte ein Bewohner aus seiner leicht verrauchten Wohnung gegenüber der Brandwohnung gerettet werden. Anschließend unternahm der Atemschutztrupp die Brandbekämpfung in der betroffenen Wohnung. Eine Kontrolle aller weiteren Wohnungen in dem Mehrfamilienhaus brachte die Gewissheit, dass alle Personen das Gebäude verlassen hatten. Gleichzeitig wurden zwei Drehleitern zur Brandbekämpfung im Außenangriff eingesetzt. Durch die Flammen aus den Fenstern der Wohnung hatten sich bereits Teile der Dachkonstruktion entzündet. Die Dachhaut musste geöffnet werden um an alle Glutnester zu gelangen. Im Nachbargebäude musste ein weiterer Atemschutztrupp eingesetzt werden, da dort die Rauchmelder durch einen Übertritt des Brandrauchs ausgelöst hatten. Durch den Rußniederschlag des Brandrauchs sowie eingebrachtes Löschwasser sind alle Wohnungen derzeit nicht mehr bewohnbar. Für fünf Personen musste eine Unterbringung in einer städtischen Unterkunft organsiert werden. Die Wohnung im 2. Obergeschoss brannte komplett aus. Verletzt wurde durch das Feuer niemand. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Christoph Wellen Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Wohnungsbrand im Mehrfamilienhaus

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    Mönchengladbach-Heyden, Herzogstraße, 04.07.2022, 23:37 (ots) - Heute Nacht alarmierten Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf der Herzogstraße in Heyden über den Notruf 112 die Feuerwehr. Es wurde der Brand in einer Dachgeschosswohnung im 4. Obergeschoss bemerkt. Eine junge Mutter bemerkte gegen Mitternacht einen Brand in ihrem Wohnzimmer. Sie reagierte schnell, verließ mit ihrem Kleinkind die Wohnung und rief die Feuerwehr. Die Wohnung war bereits dicht verraucht wobei der Brand im Wohnzimmer sich schnell zu einem Vollbrand ausdehnte. Sofort wurden von der Leitstelle der Feuerwehr ausreichende Einsatzkräfte zur Einsatzstelle beordert. Der mehrstündige Feuerwehreinsatz führte auf der Herzogstraße zu einer Straßensperrung. Die Feuerwehr wurde von der jungen Mutter in die Lage eingewiesen. Ein Trupp der Feuerwehr war bereits mit Atemschutz ausgerüstet und ging zur Brandbekämpfung mit einem C-Schlauch vor. Dabei musste zunächst die Wohnungseingangstür gewaltsam geöffnet werden. Wegen der starken Brandausweitung wurde ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl befürchtet. Nach etwa 30 Minuten war der Brand bereits unter Kontrolle und konnte auf das Wohnzimmer begrenzt werden. Das Inventar der Wohnung wurde durch den Brandrauch unbrauchbar. Der mit alarmierte Notarzt untersuchte die Mutter mit dem Kind vorsorglich noch vor Ort. Die Unterbringung der jungen Familie über Nacht konnte mit Hilfe des Lebensgefährten sichergestellt werden. Verletzt wurde niemand. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Martin Bonn Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Wäschetrockner brennt in Wohnung

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    Mönchengladbach-Giesenkirchen, Dömgesstraße, 04.07.2022, 12:32 Uhr (ots) - Heute Mittag alarmierten Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf der Dömgesstraße in Giesenkirchen über den Notruf 112 die Feuerwehr. Es wurde der Brand eines Wäschetrockners bemerkt. Eine junge Mutter reagierte couragiert indem sie die Stromzufuhr unterbrach und ihre beiden Kinder aus dem Gefahrenbereich brachte. Dadurch wurde sowohl ein Personenschaden als auch ein größerer Sachschaden verhindert. Sofort wurden von der Leitstelle der Feuerwehr ausreichende Einsatzkräfte zur Einsatzstelle beordert. Der Einsatz führte auf der Dömgesstraße zu einer 20-minütigen Straßensperrung. Die Feuerwehr wurde von der jungen Mutter in die Lage eingewiesen. Ein Trupp der Feuerwehr war bereits mit Atemschutz ausgerüstet und konnte schnell mit einem Löschgerät den Wäschetrockner ablöschen. Die Wohnung wurde von der Feuerwehr entraucht. Der mit alarmierte Notarzt untersuchte die Mutter mit den beiden Kindern vorsorglich noch vor Ort. Verletzt wurde niemand und der Sachschaden bliebt dank des umsichtigen Verhaltens der Bewohnerin und des schnellen Eingreifens der Feuerwehr gering. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Martin Bonn Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FW Grevenbroich: Stundenlange Löscharbeiten in brennender Grünanlage / Brand zahlreicher Bäume fordert Einsatzkräfte bis weit nach Mitternacht

    Der Brand mehrerer Bäume in einer Grünanlage löste in der Nacht zu Sonntag (3.7.) einen stundenlangen Löscheinsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus.
(c) FW Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (Grevenbroich) Gut zwei Monate, nachdem ein Feuer an gleicher Stelle bereits einmal die Grevenbroicher Wehr ausgiebig gefordert hatte, löste der Brand einer größeren Grünanlage nahe des Ortsteils Gustorf in der Nacht zum Sonntag (3.7.) erneut einen stundenlangen Einsatz der Feuerwehr aus. Kurz vor 23 Uhr hatten Anwohner der Kirchstraße der Leitstelle zunächst einen unklaren Feuerschein gemeldet, später kamen zahlreiche weitere Notrufe hinzu, dass an der Kreuzung Kirchstraße/Bergheimer Straße erneut mehrere Bäume in Brand geraten seien. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte standen auf einer Länge von rund 70 Metern mehrere mehr als zehn Meter hohe Nadelbäume bereits in Vollbrand. Aufgrund der absehbar personal- und zeitaufwendigen Löschmaßnahmen veranlasste Einsatzleiter Christoph Nott umgehend eine Alarmstufenerhöhung und beorderte eine weitere Löscheinheit sowie ein zusätzliches Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle. Um die wie riesige Fackeln lodernden Bäume möglichst rasch abzulöschen und eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Teile der rund 3500 Quadratmeter großen Grünanlage zu verhindern, bekämpften die Kräfte den Brand in zwei Einsatzabschnitten aus Richtung der ehemaligen Autobahn A540 sowie von der Mörikestraße aus. Eingesetzt waren dabei Teams der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Löscheinheiten aus Gustorf/Gindorf, Frimmersdorf/Neurath und Hemmerden. Ehrenamtler der Löscheinheit Stadtmitte stellten unterdessen auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Zwar zeigten die Löschangriffe an den Bäumen bereits nach kurzer Zeit erkennbar Wirkung. Da sich das Feuer aber auch im dichten Nadelbett unterhalb der Bäume ausgebreitet hatte, zogen sich die Nachlöscharbeiten noch stundenlang hin. Immer wieder loderte es an einzelnen Stellen im Untergrund auf, sodass der Einsatz der Grevenbroicher Wehr erst gegen 1:45 Uhr formell beendet war. Ehrenamtliche Kräfte der Löscheinheit aus Frimmersdorf/Neurath blieben noch bis gegen 2:30 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle und konnten dann ebenfalls noch etwas Nachtschlaf nachholen. Aussagen zur Brandursache und zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • FW Grevenbroich: Menschenrettung bei Brand in altem Stellwerk / Feuerwehrkräfte finden Wohnungslosen in verqualmtem Bahngebäude

    Löschzug der Feuerwehr Grevenbroich im Einsatz bei einem Wohnungsbrand im Stadtgebiet / Symbolfoto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - (Grevenbroich) Bei einem Brand, der am Samstagmorgen im alten Stellwerk an der Blumenstraße im Grevenbroicher Ortsteil Orken ausgebrochen war, haben Einsatzkräfte der Grevenbroicher Feuerwehr einem im Gebäude befindlichen Mann mit ihrem raschen Einsatz vermutlich das Leben gerettet. Gegen 6:25 war die Feuerwehr zu dem alten Bahngebäude alarmiert worden, weil Anrufer der Leitstelle des Rhein-Kreis-Neuss eine Rauchentwicklung aus dem Altbau gemeldet hatten. Als die Rettungskräfte kurze Zeit später eintrafen, "drückte dichter Rauch bereits aus zahlreichen Fenstern im ganzen Gebäude", so Einsatzleiter Torsten Oepen. Die Wehrleute leiteten umgehend einen Löscheinsatz mit Personensuche ein, da nicht auszuschließen war, dass sich auch noch Menschen im Gebäude befinden. Aufgrund der starken Qualmentwicklung und des möglicherweise erforderlichen Einsatzes weiterer Atemschutzgeräteträger forderte der Einsatzleiter die ehrenamtliche Löscheinheit Hemmerden zur Verstärkung an. Nachdem die Retter Unrat im Erdgeschoss, der aus unbekannter Ursache in Brand geraten war, abgelöscht hatten, konnten sie weiter ins Gebäude eindringen. Während ein weiterer Trupp das alte Stellwerk mit einem Überdrucklüfter rauchfrei blies, durchkämmte der Suchtrupp alle Räume und stieß im Obergeschoss des Baus auf einen Mann, der unter einem geöffneten Fenster kauerte. "Offensichtlich hatte er sich vorher im dichten Brandrauch dorthin geflüchtet", so Oepen nach dem Einsatz. "Wäre der Brand nicht so rasch entdeckt und wir noch zügig tätig geworden, hätte das tödlich enden können". Nach Abschluss der Lösch- und Lüftungsmaßnahmen konnte der wohnungslose Mann, der in dem Altbau Unterschlupf gesucht hatte, vom Notarzt untersucht und medizinisch versorgt werden. Die Maßnahmen des Rettungsdienstes dauerten beim Ende des Feuerwehreinsatzes noch an. Zum Verbleib des Mannes, wie auch zur Brandursache und der Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Aussagen machen. Im Einsatz waren rund 20 haupt- und ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Einsatz beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • Brand in einem Industriebetrieb | Keine verletzten Personen

    Symbolbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - In der Nacht zum Samstag, den 02.07.2022, wurde die Feuerwehr Neuss um 0:39 Uhr zu einem Industriebetrieb auf der Hansastraße gerufen, dort war von einem Mitarbeiter eine Rauchentwicklung aus einer Halle bemerkt worden. Aufgrund der Meldung und Art des Betriebes wurden durch die Leitstelle zahlreiche Einsatzkräfte von mehreren Löschzügen zur Einsatzstelle entsandt. Vor Ort stellte sich heraus, dass es in einem abgetrennten Teil einer Halle, mutmaßliche eine Werkstatt, brannte. Hier konnte ein Team der Feuerwehr unter schwerem Atemschutz schnell wirksame Löschmaßnahmen durchführen. Problematisch gestaltete sich jedoch die Suche nach Glutnestern. Hierfür musste die Außenfassade aus Metall geöffnet werden, da sich der Brand auch auf das Isoliermaterial in der Außenfassade ausgebreitet hatte. Aufgrund der unklaren Lage wurden mehrere Drehleitern und Tanklöschfahrzeuge bereitgestellt, um im Bedarfsfall schnell eingreifen zu können, da ein Übergreifen der Flammen auf weitere Teile der Halle in der Anfangsphase des Einsatzes nicht ausgeschlossen werden konnte. Eine Drohne der Feuerwehr überwachte die Halle und Fassade zusätzlich mithilfe einer Wärmebildkamera von oben. Glücklicherweise hatte der Brand sich in der Isolierung nur wenig ausgebreitet, die Feuerwehr konnte die Glutnester zügig ablöschen. Der Einsatz war gegen 03:00 Uhr beendet, die Halle konnte im Anschluss wieder an den Betreiber übergeben werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • Angebranntes Essen im Backofen

    Brand

    Mönchengladbach-Hardterbroich, Pesch, 02.07.2022, 07:55 Uhr, Erzbergerstraße (ots) - Gegen 07:55 Uhr meldete ein aufmerksamer Nachbar eine leichte Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses auf der Erzbergerstraße. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte wie gemeldet eine leichte Rauchentwicklung aus einem gekippten Fenster festgestellt werden. Der Zugang zur Wohnung erfolgte mit Spezialwerkzeug über das gekippte Fernster. Es hatte Essen im Backofen der Küche gebrannt. Eine Person wurde im Schlafzimmer schlafend vorgefunden und dem Rettungsdienst der Feuerwehr zur Untersuchung übergeben. Die Person wurde vorsorglich ins Krankenhaus transportiert. Der Treppenraum des Mehrfamilienhauses blieb während des gesamten Einsatzes rauchfrei. Die Erzbergerstraße wurde während des Einsatzes durch die Polizei in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Rheydt der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Mario Valles-Fernandez Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Angebranntes Essen sorgt für Feuerwehreinsatz | Eine Person leicht verletzt

    Symbolbild Feuerwehr

    Neuss (ots) - Am 01.07. wurde die Feuerwehr um 21:56 Uhr zur Kaarster Straße alarmiert, dort hatten Anwohner eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss festgestellt. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich sehr schnell heraus, dass es sich um angebranntes Essen handelte, welches für eine starke Verrauchung der Wohnung gesorgt hatte. Die Bewohnerin, die sich noch in der Wohnung befand, wurde durch Einsatzkräfte der Polizei ins Freie gebracht und dort vom Rettungsdienst versorgt. Dieser brachte die Bewohnerin anschließend zur Kontrolle in ein Krankenhaus. Die Wohnung wurde durch ein Team der Feuerwehr kontrolliert und anschließend gelüftet, die Maßnahmen waren nach 30 Minuten beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • Frontalzusammenstoß zweier PKW

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    Mönchengladbach-Mülfort, 01.07.2022, 00:03 Uhr, Kreuzung Dohrer Straße und Zoppenbroich (ots) - Kurz nach Mitternacht wurde der Leitstelle ein Verkehrsunfall mit zwei PKW im Bereich der Kreuzung Dohrer Straße und Zoppenbroich gemeldet. Dort sollte es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW gekommen sein. Vor Ort konnte die Meldung bestätigt werden. Es waren zwei PKW frontal zusammengestoßen und im Frontbereich stark beschädigt. In den zwei Fahrzeugen waren keine Personen eingeklemmt oder eingeschlossen. Insgesamt wurden 7 betroffene Personen gezählt. Alle hatten die Fahrzeuge bei Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen. Durch Notärzte wurden alle Personen gesichtet. Dabei galt es zwei schwerverletzte und drei leichtverletzte Personen zu versorgen. Zwei Personen benötigten keinen Transport in ein Krankenhaus. Neben der Versorgung der verletzten Personen wurde der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Die Polizei hat die Ursuchungen zur Unfallaufnahme aufgenommen. Hierbei wurde diese durch die Feuerwehr unterstützt. Im Bereich der Unfallstelle war die Straße während des Einsatzes und für die Unfallaufnahme voll gesperrt. Die Straße wurde im Anschluss durch eine Fachfirma gereinigt. Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), 5 Rettungswagen und zwei Notarteinsatzfahrzeuge sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Einsatzleiter: Brandoberinspektor Yannic Linnemann Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Unwetter zieht über Mönchengladbach

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    Mönchengladbach, 30.06./01.07.2022, ab 18:00 Uhr, gesamtes Stadtgebiet (ots) - Gestern Abend zog ab 18:00 Uhr eine Unwetterfront über Mönchengladbach. Hierbei kam es zu verschiedensten Schadenslagen, hier einige Beispiele: Auf der Korschenbroicher Straße waren mehrere Bäume auf die Straße und Kraftfahrzeuge gefallen. Auf der Schleestraße drohte ein von Innen hohler Baum auf die Straße zu fallen. Am Konstantinplatz wurde ein komplettes Flachdach eines Mehrfamilienhauses weggeweht. Auf der Gasstraße Baum auf Straße mit FW Kran beseitigt. Allein der Einsatz auf der Gasstraße dauerte 4 Stunden. Durch das Gewitter wurden im Laufe des Abends 8 Brandmeldeanlagen fehlerhaft ausgelöst. In einer Schule in Odenkirchen wurde durch das Gewitter der interne Räumungsalarm ausgelöst. Mehrere Straßen und Gefahrenstellen wurden durch Feuerwehr, Polizei und MAGS abgesperrt und werden im Laufe des heutigen Vormittages kontrolliert. Insgesamt wurden 205 Unwettereinsätze in der Zeit von 18:00 bis 01:00 Uhr abgearbeitet. Im Einsatz waren alle drei Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr, Sonderfahrzeuge aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), insbesondere der Feuerwehrkran. Von der Freiwilligen Feuerwehr waren 18 Einheiten im Einsatz. Besonders gefordert waren die Drehleiterfahrzeuge. Berichterstatter: Ltd. Branddirektor Dirk Schattka Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Ladenlokal nach Defekt verraucht

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    Mönchengladbach-Gladbach, 30.06.2022, 12:41 Uhr, Hindenburgstraße (ots) - Heute Mittag wurde der Leitstelle ein verrauchtes Ladenlokal in der Hindenburgstraße gemeldet. In dem Lokal war es zu einem Defekt an einer Deckenlampe gekommen. Vor Ort wurde die Feuerwehr durch den Meldenden in Empfang genommen. Die Rauchentwicklung im Gebäude konnte bestätigt werden. Es befanden sich keine Personen mehr im Gebäude. Durch den Mitarbeiter eines benachbarten Geschäftes wurden bereits Löschversuche mit einem Pulverlöscher unternommen. Durch einen Trupp geschützt mit Atemschutzgeräten wurde das Ladenlokal begangen und stromlos geschaltet. Im weiteren Verlauf wurde die defekte Deckenleuchte demontiert und mit Hilfe einer Leiter die Zwischendecke kontrolliert. Durch die Bauweise des Objektes war die Entrauchung sehr zeitaufwändig. Erst nach ca. 30 Minuten waren die Entrauchungsmaßnahmen mit einem Belüftungsgerät beendet. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Während des Einsatzes kam es in der Hindenburgstraße im Bereich der Einsatzstelle zu leichten Verkehrsbehinderungen. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandoberinspektor Yannic Linnemann Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Kick-Off Termin für stadtweite Werbungskampagne | Feuerwehr sucht neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter!

    Gruppenbild Kick-Off Termin

    Neuss (ots) - Die Feuerwehr Neuss startet eine stadtweite Kampagne zur Gewinnung neuer aktiver Einsatzkräfte in der Freiwilligen Feuerwehr. Dazu kamen gestern der Bürgermeister, die Wehrleitung und alle Löschzugführer auf der Hauptwache zu einem gemeinsamen Fototermin zusammen und stellten das erarbeitete Konzept vor. Rund 250 Bürgerinnen und Bürger engagieren sich freiwillig im aktiven Dienst der Feuerwehr der Stadt Neuss und sind damit das Rückgrat der Feuerwehr. Demgegenüber stehen insgesamt 76 hauptamtliche Kräfte, die unter dem gemeinsamen Dach einer Freiwilligen Feuerwehr mit hauptamtlichen Kräften den Brandschutz sicherstellen. Um noch mehr Bürgerinnen und Bürger für den Freiwilligen Dienst in der Feuerwehr zu gewinnen, startet nun die stadtweite Kampagne. In allen Stadtteilen werden in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder Flyer in den Briefkästen der Bürgerinnen und Bürger zu finden sein, die kurz und knapp über den jeweiligen lokalen Löschzug informieren und dazu animieren, sich unkompliziert, schnell und einfach der "Feuerwehr-Familie" anzuschließen und ehrenamtlich zu engagieren. Per Telefon, WhatsApp, E-Mail, Website (Feuerwehr-Neuss.de) oder direkt vor Ort an einem Übungsabend können sich Interessierte bei ihrem Löschzug melden und Teil eines starken lokalen Teams werden. Die Motive der Flyer sind Hyperlokal und wurden von jedem örtlichen Löschzug im jeweiligen Stadtteil eigenständig gewählt und angefertigt. So sind beispielsweise alle abgebildeten Personen Teil des lokalen Löschzuges und somit absolut authentisch. Nach einer erfolgreichen Testphase im Stadtteil Grimlinghausen Anfang des Jahres konnten über diese Art der Werbung die Mitgliederzahlen im Löschzug um etwa 30% gesteigert werden. Die Feuerwehr Neuss hofft daher, mit dieser Aktion viele Menschen dazu zu bewegen, sich freiwillig in ihrer Feuerwehr zu engagieren und ein spannendes neues Kapitel aufzuschlagen. Vielleicht schlummert auch in vielen Menschen seit langem der Wunsch danach, sich zu engagieren, doch fand man nie die Zeit oder den Mut dazu: Jetzt ist deine Chance! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • Drei Verletzte bei Saunabrand in Hotel

    Brand

    Mönchengladbach-Stadtmitte, 29.06.2022, 17:36 Uhr, Hohenzollernstraße (ots) - Am frühen Mittwochabend wurde die Feuerwehr zu einem Hotel an der Hohenzollernstraße gerufen. Dort war es zu einem Brand im Saunabereich gekommen, bei dem zwei Personen leichte und eine Person schwere Brandverletzungen erlitten. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war der betroffene Spa-Bereich bereits vollständig geräumt. Die Feuerwehr startete einen Löschangriff mit zwei Trupps unter Pressluftatmern und einem C-Rohr. Parallel dazu wurden Hochleistungslüfter in Stellung gebracht, um den Spa-Bereich und Teile des Hotelflures vom Brandrauch zu befreien. Bis auf zwei Flurbereiche breitete sich der Brandrauch nicht weiter im Hotel aus. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach dem Ende der Nachlöscharbeiten wurden Teile der Zwischenwände und Zwischendecken im Saunabereich entfernt und mittels einer Wärmebildkamera auf Glutnester abgesucht. Die beiden leicht verletzten Personen wurden nach einer Begutachtung durch den Notarzt mit je einem Rettungswagen in die Krankenhäuser Elisabeth und Maria Hilf eingeliefert. Die schwer verletzte Person wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 3 aus Köln in eine Kölner Verbrennungsklinik geflogen. Für die Landung des Rettungshubschraubers wurde die Hohenzollernstraße in beiden Richtungen, in Höhe der Kaiser-Friedrich-Halle voll gesperrt. Nachdem die letzten Bereiche im Hotel und im Spa-Bereich vom Brandrauch befreit waren, konnte das Hotel, bis auf den Wellnessbereich wieder genutzt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren die Kräfte der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug von der Feuer- und Rettungswache II (Holt), vier Rettungswagen, zwei Notärzte (inklusive Christoph 3) sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Thorsten Gornik Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Brand einer Gaskartusche auf einem Balkon

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    Mönchengladbach-Giesenkirchen, 28.06.2022 20:22 Uhr, Lorenz-Görtz-Straße (ots) - Am heutigen Dienstagabend wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einer brennenden Gaskartusche auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses nach Giesenkirchen alarmiert. Im 2. Obergeschoss fanden die Einsatzkräfte eine ausgebrannte Gaskartusche vor. Die Bewohner hatten bereits Löschversuche vorgenommen und das Feuer eindämmen können. Aufgrund der relativ geringen Gasmenge kam es zu keinem größeren Brandereignis. Es mussten nur noch Nachlöscharbeiten mit einem Kleinlöschgerät durchgeführt werden. Eine Person wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und in ein städtisches Krankenhaus transportiert. Nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die anwesenden Mieter übergeben. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Rettungsdienst der Feuerwehr mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Feuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Daniel Kleinen Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Längere Vollsperrung durch Pkw-Brand

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    Mönchengladbach A61, 28.06.2022, 20:25 Uhr, FR Koblenz AS Wickrath (ots) - Am Abend des 28.06.2022 kam es gegen 20:30 Uhr auf der Bundesautobahn A61 in Fahrtrichtung Koblenz zwischen der Anschlussstellen MG-Wickrath und MG-Güdderath zu einem Pkw-Brand welcher eine längere Vollsperrung der A61 auslöste. Die Insassen des Fahrzeuges bemerkten einen komischen Geruch im Fahrzeuginnenraum und entschlossen sich umsichtig das Fahrzeug auf dem Standstreifen abzustellen und nach dem Ursprung zu schauen. Nach dem Verlassen des Fahrzeuges geriet es in Brand und entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit bis zum Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zu einem Vollbrand. In Folge des Brandereignisses kam es zu einem massiven Austritt von Betriebs- und Kraftstoff, welcher sich über alle Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn der BAB 61 verteilte und in den Oberflächenwasserkanal eintrat. Parallel zu den Löscharbeiten wurden durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Maßnahmen zur Eindämmung des Produkteintrittes in die Kanalisation getroffen. Die weiteren Maßnahmen zur Reinigung der Fahrbahn und des Kanalsystem wurden durch die am Einsatz hinzugezogenen Fachbehörden koordiniert und eine Fachfirma zur Durchführung beauftragt. Alarmiert waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), das Tanklöschfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), der Fachbereich Umwelt der Stadt Mönchengladbach, die NEW, der Straßenbaulastträger sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Unterstützung der Stadt Neuss durch Hilfsorganisationen und der Feuerwehr aus Mönchengladbach

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    Mönchengladbach - Neuss 28.06.2022, 18:00 Uhr (ots) - Am Dienstagabend (28.06.22) muss in Neuss im Bereich "Wolkerstraße" (Furth) eine Fünf-Zentner schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Gegen 20:30 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach über die Bezirksregierung Düsseldorf ein Hilfeersuchen der Stadt Neuss. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte der Stadt Neuss hat die Feuerwehr Mönchengladbach in Zusammenarbeit mit den örtlichen Hilfsorganisationen einen Patiententransportzug (PTZ-10), bestehend aus einem Einsatzleitwagen, vier Rettungswagen und vier Krankentransportwagen mit 20 Einsatzkräften entsendet. Die Einsatzkräfte werden zur Unterstützung bei der Rückführung von evakuierten Patienten eingesetzt. Im Einsatz sind Einsatzkräfte des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Malteser Hilfsdienstes und der Einheit Information und Kommunikation der Freiwilligen Feuerwehr, sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Oberbrandrat Andreas Schillers Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • FW Grevenbroich: Ausgedehnter Brand in historischem Grevenbroicher Mühlengebäude / Stundenlange Löscharbeiten, erheblicher Gebäudeschaden, keine Personen verletzt

    Der Brand eines historischen Mühlengebäudes in der Grevenbroicher Innenstadt sorgte am Sonntagabend (26.6.) für einen aufwendigen Löscheinsatz der Feuerwehrwehr. Rund 100 Einsatzkräfte waren über gut fünf Stunden im Einsatz. 
Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - ​Ein ausgedehnter Brand in einem alten Mühlengebäude in der Grevenbroicher Innenstadt löste am Sonntagabend (26.6.) einen rund fünfstündigen Einsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus. Gegen 20:20 Uhr hatten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Etagen des historischen Mühlenbaus an der Schlossstraße bei der Leitstelle des Rhein-Kreises Neuss gemeldet. Daraufhin entsandte diese sowohl die Kräfte der hauptamtlichen Wache als auch mehrere ehrenamtliche Löscheinheiten mit dem Einsatzstichwort "Feuer Halle" zum Brandort. Der Einsatz zog sich bis weit nach Mitternacht hin, Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Qualm aus zahlreichen Fenster- und Türöffnungen sowie Mauerritzen, der sich auch in den umliegenden Straßen ausbreitete. Im Erdgeschoss standen als Lager und Werkstatt genutzte Räume im Vollbrand. Zudem hatte sich das Feuer bereits durch Tragbalken der Decke sowie ein Treppenhaus in das erste Stockwerk des mittleren Gebäudeteils ausgebreitet. Zugleich bestand Gefahr, dass die Flammen auch auf ein hölzernes Treppenhaus sowie die Holzdecken eines sich seitlich anschließenden Lagerhauses übergreifen. Durch das alte trockene Holz hätte dann eine massive Brandausbreitung gedroht. Um die Flammen zu bekämpfen und die Ausbreitung des Feuers zu stoppen, drangen mehrere Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohren über verschiedene Eingänge ins Brandgebäude ein. Weitere Trupps bekämpften die Flammen von außen. Wegen des dichten Qualms und der früheren gewerblichen Nutzung des von mehreren Seiten von der Erft umflossenen Gebäudes, waren die Löscharbeiten im Inneren außergewöhnlich zeitaufwendig und riskant. An mehreren Stellen befanden sich Öffnungen in den Böden und Decken, damit bestand für die bei Nullsicht arbeitenden Einsatzkräfte Absturzgefahr. Eine fünfköpfige Familie aus einem angrenzenden Gebäude konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Alle Personen und ihre Haustiere blieben unverletzt. Nach kurzer Zeit bereits zeigte der Löschangriff Wirkung. Der Brand in den betroffenen Etagen konnte eingedämmt werden, die Rauchentwicklung ließ merklich nach und die Ausbreitung der Flammen ins brandgefährdete Lagerhaus konnte verhindert werden. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Brand unter Kontrolle. Dann allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten in die Länge. Wegen der Brandschäden in der Holzkonstruktion konnten weite Bereiche der oberen Stockwerke nicht mehr von Einsatzkräften betreten werden, sodass die Löscharbeiten teils nur noch von außen über Leitern und durch Fenster erfolgen konnten. Insgesamt waren im Laufe des Einsatzes neben der hauptamtlichen Wache der Grevenbroicher Wehr sieben der acht ehrenamtlichen Löscheinheiten am Brandort eingesetzt. Die Löscheinheit Hemmerden stellte zudem auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Weil zunächst nicht klar war, wie viele Trupps noch unter Atemschutz eingesetzt werden mussten, forderte Einsatzleiter Max Chiandetti weitere Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Jüchen und Rommerskirchen zur Einsatzstelle an. Kräfte der Feuerwehr Jüchen setzten zudem ihre Drohne ein, um Luftaufnahme des Brandobjektes zu fertigen und mithilfe der Wärmebildkamera mögliche Glutnester am Gebäude zu erkennen. Erst gegen Mitternacht waren alle verbliebenen Verschalungen in den Brandräumen geöffnet und die letzten Glutnester in Holzböden, -decken und -streben im betroffenen Gebäude abgelöscht. Während der größte Teil der eingesetzten Kräfte der Grevenbroicher Wehr gegen 1:30 Uhr an die Standorte einrücken konnten, verblieben ehrenamtliche Trupps der Löscheinheit Frimmersdorf/Neurath noch bis 6:00 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle. Diese wurde anschließend für Brandermittlungen von der Kriminalpolizei beschlagnahmt. Insgesamt waren gut 100 Angehörige der Feuerwehren aus Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen im Einsatz. Aussagen zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

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  • Verkehrsunfall mit 2 Verletzten

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    Mönchengladbach-BAB 46, 26.06.2022, 01:02 Uhr, FR Heinsberg Höhe AK Wanlo (ots) - In der Nacht zum Sonntag ereignete sich auf der BAB A 46 Fahrtrichtung Heinsberg kurz vor dem Autobahnkreuz Wanlo ein Unfall bei dem 2 Pkw Insassen verletzt wurden. Aus bislang ungeklärter Ursache prallten sie mit ihrem Fahrzeug in die Mittelleitplanke. Das Fahrzeug wurde im Frontbereich stark beschädigt. Durch den Aufprall alarmierte ein im Fahrzeug verbautes automatisiertes Alarmierungssystem die Einsatzkräfte zur Unfallstelle. Weitere Fahrzeuge waren nicht beteiligt. Die Einsatzkräfte unterstützten die Verkehrssicherungsmaßnahmen der Autobahnpolizei. Die beiden Insassen wurden nach der Behandlung von einem Notarzt und den Besatzungen von zwei Rettungswagen in ein Erkelenzer und ein Mönchengladbacher Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheiten Wanlo und Wickrathberg der Freiwilligen Feuerwehr, ein Notarzt und zwei Rettungswagen (MG und Kreis HS) sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Hauptbrandmeister Sascha Michel (Ausbildungsbeamter unter Aufsicht) Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Entstehungsbrand in einem Technikraum

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    Mönchengladbach-Gladbach, 25.06.2022, 17:47 Uhr, Am Minto (ots) - Am späten Nachmittag wurde die Feuerwehr über eine automatische Brandmeldeanlage zu einem Einkaufszentrum alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte berichteten die Haustechniker von einem Kabelbrand in einem Technikraum des Parkhauses. Sie hatten zeitnah den Entstehungsbrand mit einem Feuerlöscher eingedämmt. Allerdings war der Technikraum leicht verraucht. Ein Atemschutztrupp unternahm die Kontrolle des Raumes und führte mit einem Belüftungsgerät die Entrauchung durch. Besucher des Einkaufszentrums waren durch das Ereignis nicht betroffen, lediglich das Parkhaus war für die Dauer der Maßnahmen gesperrt. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Löschfahrzeug der FRW II (Holt), ein Rettungswagen und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Christoph Wellen Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Vermeintliche Person im Rhein | Keine Feststellung

    Rettungsboot Marne

    Neuss (ots) - Am heutigen Mittwoch, den 22. Juni 2022, wurde die Feuerwehr Neuss gegen 14:30 Uhr auf den Rhein in die Nähe des Kraftwerks Lausward (Stromkilometer 738) alarmiert. Dort meldeten zwei Passanten, dass wenige Meter vom Ufer entfernt eine Person schwimmen sollte. Die alarmierten Kräfte suchten gemeinsam mit der Feuerwehr Düsseldorf, der Polizei NRW, der DLRG sowie der Wasserwacht das betroffene Gebiet aus der Luft, zu Land und zu Wasser intensiv ab. Nach etwa zwei Stunden und dem Einsatz von Tauchern sowie Strömungsrettern im Uferbereich durch die Feuerwehr Düsseldorf beendete die gemeinsame Einsatzleitung der Feuerwehr den Sucheinsatz ohne Feststellung. Auch wenn es sich in diesem Fall nach Rücksprache mit den Meldenden unter Umständen um eine Boje gehandelt haben könnte gilt grundsätzlich: Lieber einmal zu viel statt einmal zu wenig die 112 wählen, sollte der Verdacht bestehen, dass sich eine Person auf dem Rhein in Gefahr befindet. Auch bitten wir an dieser Stelle nochmals darum, nicht im Rhein zu schwimmen, es herrscht auch für geübte Schwimmer akute Lebensgefahr. Am Einsatz beteiligt waren auf Seiten der Feuerwehr Neuss sowie der Neusser Hilfsorganisationen etwa 40 Einsatzkräfte. Gegen 16:30 Uhr verließen die Kräfte die Einsatzstelle und rückten ein. Der Löschzug Stadtmitte stellte während des gesamten Einsatzes auf der Hauptwache in Neuss den Brandschutz für das Stadtgebiet sicher. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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Jüchen

Gemeinde in Rhein-Kreis Neuss

  • Einwohner: 22.648
  • Fläche: 71.87 km²
  • Postleitzahl: 41363
  • Kennzeichen: NE
  • Vorwahlen: 02164, 02182, 02181, 02166, 02165
  • Höhe ü. NN: 70 m
  • Information: Stadtplan Jüchen

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