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 Bedburg

Feuerwehreinsätze in Bedburg

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  • Wetter - Drei Einsätze für die Feuerwehr Wetter (Ruhr)

    Einsatz der Drehleiter unter engen Bedingungen

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Drehleiter der Löscheinheit Grundschöttel wurde am Montag, 14.06.2021 um 21:17 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Eickenstraße alarmiert. Hier musste eine Person schonend aus der Wohnung zum bereitstehenden Rettungswagen transportiert werden. Die Person wurde patientenschonend mittels einer speziellen Halterung für eine Krankentrage mit der Drehleiter ins Freie transportiert. Anschließend wurde die Person mit Rettungswagen und Notarzt in ein Krankenhaus gefahren. Nach den anschließenden Reinigungsarbeiten konnte der Einsatz nach guten eineinhalb Stunden beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde um 21:35 Uhr zu einer Person hinter verschlossener Wohnungstür in der Gartenstraße alarmiert. Durch die eingesetzten Kräfte konnte ein Fenster schadenfrei mittels Spezialwerkzeug geöffnet werden und die Person anschließend an den Rettungsdienst übergeben werden. Weitere Maßnahmen waren für Feuerwehr und Polizei nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach einer Stunde beendet werden. In der Nacht zum Dienstag wurden die Löscheinheiten Grundschöttel und Volmarstein um 01:32 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Vogelsanger Straße alarmiert. Ein Ausrücken der ehrenamtlichen Einsatzkräfte war allerdings nicht erforderlich, da die Polizei schon die Rückmeldung gegeben hatte, dass es sich nur um eine Nebelmaschine handelte. Das beigefügte Bildmaterial darf unter der Nennung "Feuerwehr Wetter (Ruhr)" gerne kostenlos verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

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  • Ölspur auf der Hünxer Straße

    Schermbeck (ots) - Heute Morgen wurden die Löschzüge Altschermbeck und Gahlen um 7.01 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Ölspur" zur Hünxer Straße alarmiert. Vor Ort erstreckte sich eine ca. 500m lange Dieselspur, welche von den Einsatzkräften abgestreut wurde. Für die beiden Löschzüge endete der Einsatz um 8.13 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • FF Goch: Schwelbrand durch Selbstentzündung

    In einer Scheune waren die 160 Quadrantballen gelagert

    Goch-Asperden (ots) - Vermutlich aufgrund von Selbstentzündung ist gestern Abend in einer Scheune eines Reiterhofs an der Asperdener Straße in Goch ein Schwelbrand entstanden. Die Scheune ist mehrfach unterteilt, in einem der Abschnitte waren 160 Quadrant-Heuballen gelagert. Dort ist das Feuer entstanden. Anwohner bemerkten Brandgeruch und eine, zunächst noch, leichte Rauchentwicklung und informierten gegen 23 Uhr die Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Asperden, Kessel und der Stadtmitte war kein offener Feuerschein feststellbar. Die immer stärker werdende Rauchentwicklung konzentrierte sich auf das gelagerte Heu. Mit einem Gabelstapler, einem Radlader und einem Traktor wurde die Scheune komplett geräumt. Etwa in der Mitte des Ballenstapels kam dann auch Glut zum Vorschein. Drei Strahlrohre waren nötig, um das bereits vom Schwelbrand betroffene Heu abzulöschen. Dabei entstand eine ausgeprägte Rauchentwicklung, die Löscharbeiten waren teils nur unter schwerem Atemschutz möglich. Knapp dreieinhalb Stunden dauerte es, bis der betroffene Scheunenteil ausgeräumt und das Heu abgelöscht war. Eine Brandausbreitung auf den Dachstuhl der Scheune oder andere Gebäudeteile konnte verhindert werden. Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden. In dem betroffenen Gebäudeteil befanden sich keine Stallungen. Vor Ort waren 40 Einsatzkräfte aus Asperden, Kessel und der Stadtmitte. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Georg Binn. Hintergrund: Heuselbstentzündung Unter bestimmten Umständen kann sich zu Ballen gepresstes und gestapeltes Heu selbst entzünden. Verantwortlich dafür sind biologische Prozesse im Heu, die zu einer Erwärmung innerhalb der Ballen oder des Stapels führen. Der Prozess bis zu einer möglichen Selbstentzündung kann mehrere Tage dauern, hierbei sind Temperaturen im Inneren der Heuballen oder des Stapels von über 200 Grad Celsius möglich. Aufgrund des Luftabschlusses entsteht zunächst kein offenes Feuer, sondern ein Schwelbrand. Mit ausreichend Sauerstoff im weiteren Verlauf kann sich schlagartig ein Großbrand entwickeln. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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  • Brand eines Gartenpavillions

    FW_MG

    Mönchengladbach-Lürrip, 14.06.2021, 19:59 Uhr, Am Beekerkamp (ots) - Gegen 20:00 Uhr alarmierten Anwohner einer Reihenhaussiedlung die Feuerwehr Mönchengladbach. Durch die laute Explosion mehrerer Spraydosen wurden die Nachbarn auf einen Brand in einem der Gärten aufmerksam. Das Feuer hatte mittlerweile auf einen Pavillion übergegriffen. Mit vereinten Kräften gelang es der Nachbarschaft das Feuer weitestgehend abzulöschen. Die Einsatzkräfte führten Nachlöscharbeiten durch und kontrollierten die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Verletzt wurde bei diesem Einsatz glücklicherweise niemand. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), zwei Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Carsten Kommer Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/99890 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Ereignisreicher Wochenbeginn für die Feuerwehr Essen mit einer verletzten Person

    Symbolbild

    Essen, Stadtgebiet, 14.06.2021, 14:00 Uhr (ots) - Der heutige Montagnachmittag (14.06.2021) war geprägt von einer Reihe von aufeinanderfolgenden Ereignissen, die die Einsatzkräfte der Feuerwehr beschäftigten. Um 13:57 Uhr wurden die Höhenretter zu einem verunfallten Radfahrer alarmiert, der auf der Fahrradtrasse "Zollvereinweg" auf Höhe des Handwerkerparks in Schonnebeck ca. 5 m einen Abhang hinuntergestürzt und mittels Schleifkorbtrage gerettet und in ein Krankenhaus transportiert wurde. Kurze Zeit später, um 14:28 Uhr, erhielt die Leitstelle Kenntnis von einer Rauchentwicklung aus einem Fenster im ersten Obergeschoss in der Wickingstraße in Altenessen. Ein Trupp unter Atemschutz konnte einen Kochtopfbrand als Ursache identifizieren. In der Wohnung befanden sich keine Personen oder Tiere, verletzt wurde niemand. Nach abschließenden Messungen konnten die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren. Fast parallel dazu wurde um 14:40 Uhr ein Kellerbrand auf der Gerhard-Stötzel-Straße im Südostviertel gemeldet. Die ersteintreffenden Kräfte bestätigten eine massive Rauchentwicklung aus mehreren Kellerschächten. Die Brandbekämpfung wurde umgehend mit einem Trupp unter Atemschutz eingeleitet. Zur Kontrolle des Treppenraums wurde ein weiterer Trupp unter Atemschutz eingesetzt. Die enorme Hitze und starke Brandausbreitung im Keller erschwerten den Einsatzkräften das Vorgehen. Nach gut einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle. Die Keller der Nachbargebäude wurden ebenfalls kontrolliert, waren jedoch unauffällig. Schadstoffmessungen im Gebäude stellten sicher, dass die Wohnungen für die Bewohner wieder freigegeben werden konnten. Aufgrund der Thermik im Keller waren weite Teile der Elektrik beschädigt, sodass das Gebäude vom Energieversorger stromlos geschaltet wurde. Nach einer Brandnachschau am Abend übernimmt die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache. Verletzt wurde niemand. Für die Dauer des Einsatzes von etwa drei Stunden war die Gerhard-Stötzel-Straße voll gesperrt. (PB) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Philipp Bergmann Telefon: 0201 12-39 Fax: 0201 228233 E-Mail: philipp.bergmann@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

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  • Einsatzbereitschaft am Gerätehaus Stadtmitte

    Pressestelle Feuerwehr Iserlohn
Jonas Nolte

    Iserlohn (ots) - Um 15:18 Uhr wurden die Melder der Löschgruppen Stadtmitte, Oestrich, Untergrüne und Letmathe ausgelöst, um eine Einsatzbereitschaft am Gerätehaus der Löschgruppe Stadtmitte herzustellen, da in Teilen des Hemeraner Stadtgebietes aufgrund eines Stromausfalles die Wasserversorgung ausgefallen ist. Ziel der Bereitschaft ist es, im Notfall Brauch- oder Löschwasser in Hemer bereitstellen zu können. Insgesamt haben sich am Gerätehaus Stadtmitte 4 Löschgruppen mit 26 Einsatzkräften und 5 Großfahrzeugen, sowie einem Mannschaftstransportfahrzeug und einem Einsatzleitwagen eingefunden. Im Gerätehaus wurden Coronakonform Sitzmöglichkeiten geschaffen und Verpflegung organisiert. Das voraussichtliche Einsatzende wird auf etwa 22 Uhr geschätzt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Iserlohn Jonas Nolte Telefon: 02371 8066 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de www.feuerwehr-iserlohn.de www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn

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  • FW Lage: Technische Hilfeeinsatz - Reh hängt in Zaun fest - 14.06.2021 - 5:12 Uhr

    Lage - Hörste (ots) - Für einen Teil der Einsatzkräfte der Feuerwehr Lage war die Nacht am frühen Montagmorgen beendet. Die Feuerschutz- und Rettungsleitstelle des Kreises Lippe alarmierte die Einsatzkräfte um 05:12 Uhr mit der Information, dass sich ein Reh in einem Zaun in Lage Hörste - Hörster Bruch verfangen hat. An der Einsatzstelle fanden die Feuerwehrleute ein Reh vor, welches mit den Hinterläufen in einem Zaun fest saß. Mit Hilfe eines hydraulischen Spreizer wurde der Zaun oberhalb der Hinterläufe etwas aufgebogen, wodurch sich das Tier dann eigenständig aus seiner misslichen Lage befreien und weglaufen konnte. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lage Andreas Dieckmann Tel. 05232-9170387 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lage.org http://www.feuerwehr-lage.org

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  • Beherztes Eingreifen von Nachbarin verhindert Brandausbreitung

    Symbolbild_Feuerwehr_Bottrop

    Bottrop (ots) - (Li) Gegen 18:30 Uhr wurde die Feuerwehr per Notruf 112 zu einem Wohnungsbrand auf der Prosperstr. in Bottrop - Stadtmitte gerufen. Wie sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte herausstellte, waren im 1. Obergeschoss, auf einem Balkon, Gartenmöbel in Brand geraten. Eine Nachbarin aus dem Erdgeschoss bemerkte den Brand, machte den Bewohner der Brandwohnung auf das Ereignis aufmerksam und löschte das Feuer mittels Feuerlöscher. Restliche Glutnester wurden durch die Einsatzkräfte abgelöscht. Eigentümer und Nachbarin hatten ein wenig Brandrauch eingeatmet, so dass sie vorsorglich vom Rettungsdienst der Feuerwehr versorgt wurden. Glücklicherweise hatten beide keine Schäden davon getragen. Dem beherzten Eingreifen der Nachbarin ist es zu verdanken, dass der Brand auf den Entstehungsraum beschränkt blieb. Die Fensterscheibe zur Küche wies durch die Temperaturbeaufschlagung schon erhebliche Schäden auf, so dass ein Bersten der Scheibe nur noch wenige Minuten gedauert hätte. Der Brand hätte sich dann sicherlich auf die gesamte Wohnung ausgebreitet. Zur Brandursache können keine Angaben gemacht werden. Für die Dauer des Einsatzes, ca. 40 Minuten, musste die Prosperstr. vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet. Eingesetzt waren neben der Polizei die Freiwillige Feuerwehr Altstadt und die Berufsfeuerwehr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bottrop Pressestelle Telefon: 02041 / 7803-115 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de

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  • FW Düren: Ölspurauf der Rur

    Düren (ots) - Gegen 16:30 wurde die Feuerwehr Düren zu einem Öleinsatz alarmiert. Auf der Rur konnte in Höhe der Kuhbrücke eine große Ölspur, verbunden mit einer starken Geruchsbelästigung, auf der Rur wahrgenommen werden. Ein großer Teil des Gefahrstoffs konnte mittels Ölsperren auf Höhe der Aachener Straße gestoppt werden. Nach Rücksprache mit der unteren Wasserbehörde verbleiben die Ölsperren noch einige Tage an Ort und Stelle. Durch die Maßnahmen der Feuerwehr mussten Teile der Aachener Straße gesperrt werden. Dies führte im Feierabendverkehr zu einem größeren Rückstau in beide Richtungen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes konnte mit Hilfe der Polizei und der unteren Wasserbehörde herausgefunden werden, wo der Gefahrstoff in die Rur gelangte. Dort wurden durch die Feuerwehr nochmals Ölsperren gesetzt. Die Suche nach dem Verursacher dauerte zum Einsatzende der Feuerwehr gegen 18:00 noch an. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

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  • Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW

    FW_MG

    Mönchengladbach, 14.06.2021, 13:08 Uhr, BAB 52 (ots) - Gegen Mittag wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 52 (BAB 52), in Fahrtrichtung Roermond, kurz hinter dem Parkplatz Bockerter Heide alarmiert. Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem PKW. Der PKW kam auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Beide Fahrer konnten ihre Fahrzeuge eigenständig verlassen. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt. Der Fahrer des PKW wurde nach notfallmedizinischer Versorgung am Unfallort leichtverletzt mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Während der Bergungsarbeiten musste die linke Fahrspur gesperrt werden. Im Einsatz waren ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr und ein Rettungswagen. Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/99890 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Brandeinsatz in einer Klinik

    FW_MG

    Mönchengladbach-Schrievers, 14.06.2021, 12:50 Uhr, Heinrich-Pesch-Straße (ots) - Gegen Mittag wurde die Feuerwehr Mönchengladbach durch einen automatischen Alarm der Brandmeldeanlage einer Klinik alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache hatte sich eine Matratze in einem Patientenzimmer entzündet. Die Rauchentwicklung löste den Feueralarm aus und alarmierte die Feuerwehr. Durch beherztes Eingreifen des geschulten Klinikpersonals konnte ein Patient aus dem durch Brandrauch verqualmten Patientenzimmer gerettet werden. Ebenfalls löschten die Pflegekräfte die noch brennende Matratze. Der Patient zog sich Brandverletzungen an Händen und Füßen zu. Nach notfallmedizinischer Versorgung wurde er mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus transportiert. Die Einsatzkräfte lüfteten die verqualmten Räume mit Hilfe eines Hochleistungslüfters. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen war ein normaler Betrieb in der Klinik wieder ohne Einschränkung möglich. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach. Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/9989 0 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Brennender Baumstumof sorgt für Einsatz

    Der brennende Baumstumpf wurde mittels Schnellangriff gelöscht.

    Schermbeck (ots) - Am heutigen Tag wurde der Löschzug Schermbeck um 13.18 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Gras-, Stroh-, Gestrüppbrand" zur Straße Auf der Kotte alarmiert. Dort fanden die Einsatzkräfte einen brennenden Baumstumpf vor. Dieser wurde zügig mittels Schnellangriff gelöscht. Für den Löschzug Schermbeck endete der Einsatz um 13.39 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • 3 Verletzte Personen nach VU auf der BAB 31

    Symbolbild_Feuerwehr_Bottrop

    Bottrop (ots) - (Li) Die Feuerwehr Bottrop wurde am Montagmorgen, gegen 08:40 Uhr, auf die Autobahn A 31 in Höhe der Anschlussstelle Gladbeck gerufen. Dort waren in Fahrtrichtung Bottrop zwei PKW zusammengestoßen. Das automatische Notrufsystem eines der beteiligten Fahrzeuge hatte die Telefonzentrale des Herstellers informiert. Von dort wurde die Leitstelle der Feuerwehr alarmiert. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass sich insgesamt 3 Personen verletzt hatten. Unter den Verletzten befand sich ein fünfjähriges Kind. Alle verunfallten Personen wurden zunächst rettungsdienstlich versorgt und anschließend in ein Gelsenkirchener und in ein Bottroper Krankenhaus transportiert. Bei allen betroffenen Patienten besteht keine Lebensgefahr. Zunächst musste die Autobahn in dem betroffenen Bereich komplett gesperrt werden. Im weiteren Einsatzverlauf konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Durch die Verkehrsbehinderung entstand ein längerer Stau auf der BAB 31. Vorbildlich bildeten die Verkehrsteilnehmer vor der Unfallstelle eine Rettungsgasse, so dass Feuerwehr und Rettungsdienst zügig die Einsatzstelle erreichen konnten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bottrop Pressestelle Telefon: 02041 / 7803-115 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de

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  • Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 565 - mehrere Verletzte

    Der PKW wurde durch den Aufprall am Heck stark deformiert.

    Bonn (ots) - BAB 565, Fahrtrichtung Koblenz; 14.06.2021 10:49 Uhr Auf der Autobahn 565 ereignete sich am Vormittag zwischen den Anschlussstellen Bonn-Hardtberg und Meckenheim-Nord ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW. Eine Person wurde in dem PKW eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Dazu wurde an der Fahrerseite eine große Seitenöffnung geschaffen, durch die die Person achsengerecht aus dem Fahrzeug gehoben werden konnte. Insgesamt mussten drei Personen vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden, zwei davon erlitten schwere Verletzungen. Alle Verletzten wurden nach der Erstversorgung in Bonner Krankenhäuser transportiert. Durch die Rettungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Koblenz voll gesperrt werden. Zeitweise bildete sich ein Rückstau bis zu Anschlussstelle Endenich, wobei die Rettungsgasse weiterhin vorbildlich freigehalten wurde. Im Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte von den Berufsfeuerwachen 1 und 2, der Löscheinheit Duisdorf der Freiwilligen Feuerwehr, des Rettungsdienstes der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises. Die Löscheinheit Buschdorf der Freiwilligen Feuerwehr besetzte für den Zeitraum des Einsatzes die verwaiste Feuerwache 1. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Jörg Schneider und Manuel Schönen Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

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  • Feuer in einer Metall-Recycling Anlage in Krefeld

    Krefeld (ots) - Die Feuerwehr Krefeld wurde heute um 11:31 Uhr zur Hentrichstr.im Krefelder Rheinhafen alarmiert. Dort brannte es aus ungeklärter Ursache in einer Förderanlage.In dem betroffenen Betriebsbereich werden Kunststoffe von Metall getrennt und entsprechend weiter gefördert. Die Einsatzkräfte setzten unmittelbar nach dem Eintreffen ein Schaumrohr ein und weitere Trupps nahmen die Brandbekämpfung am Objekt vor. Dadurch konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden und die zu Beginn des Einsatzes noch stärkere Rauchentwicklung zeitnah stark reduziert werden. Derzeit werden noch Glutnester in dem ca.200qm großen Hallenbereich abgelöscht. Im Einsatz sind beide Wachen der Berufsfeuerwehr Krefeld, unterstützt durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren mit insgesamt 50 Einsatzkräften. Der Einsatz dauert voraussichtlich noch zwei Stunden an.Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.Die beiden Wachen der Berufsfeuerwehr Krefeld werden aktuell von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr besetzt, um bei weiteren möglichen Einsätzen die Sicherheit der Krefelder Bevölkerung zu gewährleisten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Krefeld Pressesprecher Christoph Manten Telefon: 02151-8213 333 E-Mail: fw.leitstelle@krefeld.de http://www.krefeld.de/feuerwehr

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  • FW Alpen: Amtshilfe Rettungsdienst - Gestürzter Mountainbiker

    Symbolbild

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Amtshilfe Rettungsdienst Datum: 13.06.2021 Uhrzeit: 10:45 Uhr Einsatzort: Rheinberger Straße, Alpen Eingesetzte Einheiten: Einheit Alpen Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den gestürzten Mountainbiker. Anschließend unterstützen sie den Rettungsdienst bei der Rettung durch das unwegsame Gelände. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

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  • Einsatzreiches Wochenende für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Düsseldorf - 1.062 Einsätze von Freitagmorgen bis Montagmorgen in der Landeshauptstadt

    Düsseldorf (ots) - Montag, 14. Juni 2021, 7 Uhr, Stadtgebiet Düsseldorf Bei sommerlichem Wetter am vergangenen Wochenende zog es viele Menschen in der Landeshauptstadt nach draußen. Im Zeitraum von Freitag, 11. Juni, 7 Uhr, bis Montag, 14. Juni, 7 Uhr, rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zu insgesamt 1.062 Notfällen aus. Davon entfielen 143 Einsätze auf den Bereich der Feuerwehr, 638 Notfalleinsätze absolvierten die Rettungswagen unterstützen von den Notärzt:innen und in 281 Fällen mussten nicht Notfallpatient:innen ins Krankenhaus oder wieder nach Hause transportiert werden. Das sommerlich warme Wetter in Verbindung mit den Lockerungen der Coronabeschränkungen innerhalb der Landeshauptstadt zog viele Menschen nach draußen und sorgten für ein reges Treiben auf den Straßen. Im Zeitraum von Freitag 7 Uhr, bis Montag 7 Uhr, rückten die bis zu 204 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr zu 1.062 Einsätzen aus. Im letzten Jahr waren es im vergleichbaren Zeitraum von Freitag, 12. Juni 2020 7 Uhr bis Montag, 15. Juni 2020 7 Uhr 903 Notfälle im Stadtgebiet. Dabei rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu insgesamt 55 (2020: 39) Feuermeldungen aus, darunter unter anderem sechs Gebäudebrände, sechs Vegetationsfeuer, neun ausgelöste Rauchmelder und 13 ausgelöste Brandmeldeanlagen. Außerdem war in 88 (2020: 54) Fällen bei Hilfeleistungseinsätzen das Können der Wehrleute gefragt, um verletzte Tiere zu versorgen (38 Mal), Straßenverunreinigungen durch Betriebsstoffe von Fahrzeugen zu entfernen (zehn Einsätze), 18 Mal bei Notfällen die Wohnungstür für den Rettungsdienst zu öffnen und in vier Fällen nach Menschen im Rhein zu suchen. In der gleichen Zeit absolvierten die Notfallsanitäter:innen von Feuerwehr, Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser-Hilfsdienst 638 (2020: 583) Notfalleinsätze, um unter anderem bei Herzinfarkten, Schlaganfälle, Kreislaufproblemen, Stürzen, Schnittwunden oder übermäßigem Alkoholkonsum medizinische Hilfe zu leisten. Bei den 683 Einsätzen unterstützen in 163 Fällen die Notärzt:innen des Gesundheitsamtes vor Ort und stabilisiert die lebensbedrohlich erkrankten und verletzten Menschen. 281 (2020: 227) Nicht-Notfallpatienten mussten durch die Besatzungen der Krankenwagen ins Krankenhaus, zum Arzt oder anschließend wieder zurücktransportiert werden. Insgesamt verzeichnete die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf an diesem Wochenende 159 Einsätze mehr wie im letztjährigen vergleichbaren Zeitraum. Hier noch einige Einsätze vom Wochenende im Detail: Freitag, 16.21 Uhr, Oststraße, Stadtmitte In einem Wohnhaus war es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Gasaustritt gekommen. Die Feuerwehr unterstützte die Mitarbeitenden der Netzgesellschaft Düsseldorf bei den Messungen und anschließenden Lüftungsmaßnahmen. Nachdem die Gaszufuhr zum Gebäude geschlossen wurde, sank die Gaskonzentration schnell ab. Anschließend kümmerte sich eine Fachfirma um die Reparatur. Der Einsatz für die Feuerwehr war nach 45 Minuten beendet, es kamen keine Menschen zu Schaden. Freitag, 21.41 Uhr bis Samstag 3.54 Uhr, Rhein im Bereich Rheinkniebrücke und Hafenausfahrt Düsseldorf Innerhalb von sechs Stunden erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf drei Meldungen über Menschen im Rhein. Bei der ersten Meldung gegen Viertel vor zehn sollten zwei Menschen im Bereich der Hafenausfahrt im Wasser gewesen sein. Nach intensiver Suche durch Einsatzkräfte auf dem Wasser und am Land konnten zwei Schwimmer ausfindig gemacht werden, die bereits das Wasser unverletzte verlassen hatten. Noch während der erste Einsatz lief, sollte gegen 22.30 Uhr ein weiterer Mensch an der Rheinkniebrücke ins Wasser gesprungen sein. Trotz intensiver Suche am Land und im Wasser stromabwärts bis Höhe der Merkur-Spiel-Arena konnte niemand gefunden werden. Nach rund einer Stunde musste die Suche erfolglos abgebrochen werden. Die nächste Meldung ging gegen 3.15 Uhr am Samstagmorgen ein. Dort hatte die Besatzung eines Rettungswagens vermeintlich einen Menschen im Bereich der Hafeneinfahrt Düsseldorf im Wasser gesichtet. Die Besatzung des Rettungsboots der nur wenige Meter entfernten Feuerlöschbootstation Düsseldorf gab schnell Entwarnung. Es handelte sich um ein Stück Holz, das in der Dunkelheit aus der Entfernung zunächst nicht näher bestimmt werden konnten. Insgesamt waren bei allen drei Einsätzen jeweils rund 45 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und DRK Wasserwacht vor Ort, um die Rettung zu Land und zu Wasser durchzuführen. Samstag, 9.25 Uhr, Plockstraße, Hamm Auf einer Großbaustelle hatte ein Elektriker einen Stromschlag erlitten. Vor Eintreffen der Rettungskräfte konnte dieser bereits vom 400 Volt Kabel entfernt und in Sicherheit gebracht werden. Der Rettungsdienst versorgte den verletzten Arbeiter und transportierte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kontrollierten den Bereich, musste aber nicht mehr tätig werden. Bereits nach 30 Minuten waren die 14 Einsatzkräfte wieder an ihren Standorten zurück. Samstag, 14.31 Uhr, Lohauser Deich, Stockum Im Bereich der Flughafenbrücke brannten rund 500 Quadratmeter Stoppelfeld. Die Besatzung eines Löschfahrzeuges, eines Tanklöschfahrzeuges und der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserswerth konnten mit drei Strahlrohren eine Ausbreitung auf das komplette Feld verhindern. Nach rund 80 Minuten waren die Flammen gelöscht und die 18 Einsatzkräfte rückten wieder ein. Samstag, 21.14 Uhr, In der Donk, Hassels Anrufer meldeten eine brennende Hecke im Bereich einer Einfamilienhaussiedlung. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehrleute konnten die Flammen von den Anwohnern unter Kontrolle gebracht werden. Die Einsatzkräfte löschten anschließend nur noch letzte Glutnester. Die Hecke brannte zuvor auf einer Länge von zehn Metern. Nach 45 Minuten rückten die letzten Feuerwehreinheiten ab. Sonntag, 11.56 Uhr, Moorenstraße, Bilk Brandgeruch in einem Zimmer der Uni Klinik Düsseldorf rief 42 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst am Sonntagmittag auf den Plan. Schnell konnte die Ursache festgestellt werden. Außerhalb des Gebäudes an der Chirurgie hatte ein Mülleimer gebrannt. Diesen löschten die Feuerwehrleute schnell ab. Somit war die Ursache für den Brandgeruch in der dritten Etage behoben. Bereits nach 30 Minuten kehrten die letzten Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurück. Montag, 1.38 Uhr, Immermannstraße, Stadtmitte Im Bereich eines Geldautomaten hörte ein Passant Hilferufe aus einem Schacht und fand dort in fünf Metern Tiefe einen Mann vor. Da dieser nicht zu erreichen war und medizinische Hilfe benötigte, alarmierte er über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte nur wenige Minuten später vor Ort waren, bot sich folgendes Bild. Unterhalb eines Geldautomaten hatte der Verunglückte ein Lüftungsgitter entfernt, um dahinterliegendes Kleingeld einzusammeln. Jedoch übersah er den rund fünf Meter tiefen Entlüftungsschacht einer Tiefgarage und stürzte nach unten. Während die Höhenretter der Feuerwehr die Rettung über den engen Schacht vorbereiteten, konnte über einen Generalschlüssel für die Feuerwehr die Tiefgarage geöffnet und begangen werden. Im zweiten Untergeschoss hebelten die Feuerwehrleute ein Lüftungsgitter auf und schafften so einen direkten Zugang zum Verletzten. Der Rettungsdienst führte vor Ort eine medizinische Erstversorgung des Mannes durch, der anschließende Transport zum Rettungswagen konnte mit der Trage über die Zufahrt der Tiefgarage erfolgen. Danach ging es zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Über den genauen medizinischen Zustand des Patienten liegen der Feuerwehr keine weiteren Informationen vor. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die 19 Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte der Wachen Hüttenstraße und Münsterstraße beendet. Montag, 2.29 Uhr, Im Grund, Lohausen Die vierköpfige Familie eines Einfamilienhauses in Lohausen stellte in der Nacht Brandgeruch im Gebäude fest und alarmierte die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Vier das Haus bereits verlassen. Schnell konnte die Ursache im Keller ausfindig gemacht werden. Eine Trinkwasserpumpe im Keller war heiß gelaufen und hatte für den Geruch gesorgt. Der Schmorbrand war bereits selbst erloschen, sodass die Feuerwehr nur noch Lüftungsmaßnahmen durchführen musste. Bereits nach 30 Minuten rückten die 28 Einsatzkräfte der Standorte Flughafenstraße, Münsterstraße und der Freiwilligen Feuerwehr Kaiserswerth ab und kehrten zu ihren Wachen zurück. Die Familie blieb unverletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Feuerwehr rückt zweimal aus

    Sprockhövel (ots) - Am Freitag ereignete sich gegen 16.00 Uhr auf der Gevelsberger Straße ein Verkehrsunfall mit zwei PKW. Dabei wurden die 6 Insassen der Fahrzeuge verletzt und mussten vom Rettungsdienst und der Feuerwehr betreut und versorgt werden. Die Verletzten wurden in benachbarte Krankenhäuser zur weiteren Behandlung transportiert. Die Feuerwehr Sprockhövel nahm anschließend ausgelaufen Betriebsmittel mit Bindemitteln auf. Während des Einsatzes war die Gevelsberger Straße gesperrt. Am Sonntag wurde die Feuerwehr Sprockhövel gegen 20.15 Uhr zu einem Wohnungsbrand zur Nockenbergstraße gerufen. Im Keller eines Wohnhauses hat eine Verteilerdose angefangen zu schmoren. Nach Entrauchung des Gebäudes wurde dieses mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Eine weitere Gefahr konnte nicht festgestellt werden. Einsatzende war gegen 22.00 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Pressestelle Matthias Kleineberg Telefon: 02339 917 387 E-Mail: matthias.kleineberg@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

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  • FW Bad Honnef: Feuer in Carport drohte auf Haus überzugreifen

    Kräfte in Bereitsstellung

    Bad Honnef, Schmerbachweg, 14.06.2021, 00:43 Uhr (ots) - Um 00:43 Uhr wurde der Löschzug Bad Honnef zu einem Brand in einem Carport gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass Mülltonnen und Holz in Brand geraten waren und das Feuer auf das Wohnhaus überzugreifen drohte. Nachbarn hatten den Brand bemerkt und sofort mit zwei Gartenschläuchen eine eigene Brandbekämpfung eingeleitet. Sie schafften es, die Ausbreitung des Feuers bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte zu verlangsamen. Die Wehrleute nahmen unter Atemschutz ein C-Rohr vor und bekämpften damit die Flammen. Parallel ging ein zweiter Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor und kontrollierte alle Räume. Dabei wurde eine starke Verrauchung des Gebäudes wahrgenommen. Nachdem die Flammen gelöscht waren, wurde das Brandgut mit Schaum abgedeckt, um weitere Glutnester zu ersticken. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Carport auf heiße Stellen kontrolliert und immer wieder nachgelöscht. Nachdem das Feuer aus war, konnte nun ein Überdrucklüfter in Stellung gebracht werden und der Rauch aus dem Gebäude gedrückt werden. Der Einsatz wurde gegen 2 Uhr beendet, die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Es befanden sich insgesamt 31 Wehrleute im Einsatz, zusätzlich ein Rettungswagen und ein Streifenwagen der Polizei. Einsatzleitung durch OBM Jörg Olbermann. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef Björn Haupt Pressesprecher Mobil: 01725248350 E-Mail: bjoern.haupt@feuerwehr-bad-honnef.de http://www.feuerwehr-bad-honnef.de/

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  • Drei Feuerwehrhochzeiten bei der Freiw. Feuerwehr in wenigen Wochen! Kristina heiratet Michael - Julia heiratet Till Michael - Malin heiratet André

    Drei Feuerwehrhochzeiten

    Herdecke (ots) - Viel zu tun für die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden, auch neben dem eigentlichen Einsatzgeschehen. In den letzten Wochen duften sie bei gleich drei Hochzeiten Spalier stehen und ihre Kameradinnen und Kameraden beglückwünschen. Die Oberfeuerwehrfrau Kristina Freesemann heiratete ihren Freund Michael. Die Kameraden standen traditionsgemäß vor dem Standesamt mit Steckleiterteilen Spalier. Nach der Gratulation vom stellv. Leiter der Feuerwehr und von dem Zugführer mit einem Blumenstrauß ging es für die beiden mit der Drehleiter in den siebten Ehehimmel. Eine Woche später stand nun die nächste Trauung an: Unser Brandoberinspektor, stellv. Zugführer und stellv. Pressesprecher Till Michael Tillmanns heiratete seine Freundin Julia. Diesmal standen die Kameraden mit einem gelben Schlauchring Spalier. Auch hier gratulierte die Wehrleitung mit einem Blumenstrauß bevor die beiden einen sonnigen Blick über Herdecke aus dem Korb der Drehleiter werfen konnten. Danach musste das frisch gebackene Ehepaar eine erste Herausforderung absolvieren: Mit einem hydraulischen Spreizer mussten Julia und Till Michael von einer geknüpften Feuerwehrleine Eheringe aus Gold retten. Dies erforderte viel Geschick. Es hat gut funktioniert! Und nun stand gestern Feuerwehrhochzeit Nummer 3 an: Feuerwehrmann André Schröder gab seiner Freundin Malin das Ja-Wort. Diesmal standen die Feuerwehrleute nicht allein vor dem Standesamt. Auch die Kolleginnen und Kollegen von der TBH waren gekommen. So wurde ein langes Spalier aus Steckleiterteilen und Gartengeräten gebildet. Nach der Gratulation durfte das frisch gebackene Paar ebenfalls mit Drehleiter in den siebten Ehehimmel. Alle drei Paare wurden von der Feuerwehr - im Sinne der Tradition - im Löschzugverband mit viel Tatütata zu ihren Feierstätten begleitet. Viele Bürgerinnen und Bürger gratulierten den Paaren in der Innenstadt durch nette Gesten. Weiteres Bildmaterial auf Anfrage! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

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Bedburg

Gemeinde in Rhein-Erft-Kreis

  • Einwohner: 24.647
  • Fläche: 80.33 km²
  • Postleitzahl: 50181
  • Kennzeichen: BM
  • Vorwahlen: 02164, 02463, 02272
  • Höhe ü. NN: 65 m
  • Information: Stadtplan Bedburg

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