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Feuerwehreinsätze in Hamburg

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  • Zahlreiche Einsätze für die Feuerwehr Hamburg nach Gewitter und starken Regenfällen

    Hamburg (ots) - 10.09.2021, 08.23 Uhr, Hamburg Stadtgebiet, Einsatzarten Technische Hilfeleistungen Wasser, Technische Hilfeleistung mit Menschen Rettung aus der Höhe Am Morgen zog ein angekündigtes Unwetter über das Hamburger Stadtgebiet und sorgte innerhalb kürzester Zeit für zahlreiche Einsätze bei der Hamburger Feuerwehr. Es kam zu lokalen Starkregenschauer und Gewitter mit heftigen Blitzen und Donner die von Südwest nach Nordost über die Stadt zogen. Betroffen war überwiegend der Nordosten Hamburgs. In den Stadtteilen Sasel, Poppenbüttel, Wellingsbüttel, Lemsahl-Mellingstedt, Bergstedt und Duvenstedt sowie vereinzelt auch in anderen Stadtteilen traten Bäche über die Ufer, wurden Straßen überflutet, liefen Keller von Wohngebäuden, Schulen und Tiefgaragen mit Regenwasser voll. In der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg waren sämtliche Notrufabfrage- und Disponentenplätze besetzt, um die Vielzahl der Notrufe zeitgerecht an die Rettungs- und Einsatzkräfte weiterzuleiten. Im Zeitraum von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr wurden im sogenannten Betriebszustand Ausnahme insgesamt rund 300 wetterbedingte Einsätze disponiert und überwiegend durch die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr abgearbeitet. Diese waren mit 18 Wehren im Einsatz. Auf einer Großbaustelle in der Hafencity an der Lucy Borchardt Straße wurden gegen 08.23 Uhr zwei Kranführer vom Gewitter überrascht und konnten ihre Kanzel nicht mehr rechtzeitig verlassen, als die ersten Blitze einschlugen. Die Rettungsleitstelle alarmierte einen Löschzug, einen Führungsdienst B, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, den diensthabenden Pressesprecher und die Spezialeinsatzgruppe Höhenrettungen der Feuerwehr Hamburg zum Einsatzort. Ein Kranfahrer konnte eigenständig seine Kanzel verlassen und wurde nach rettungsdienstlicher Versorgung vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus befördert. Der zweite musste von den Höhenrettern der Feuerwehr in der Kanzel, in 85 Meter Höhe, rettungsdienstlich erstversorgt werden. Aufgrund einer Zustandsverschlechterung wurde der Patient im weiteren Verlauf mit einer Schleifkorbtrage aus ca. 40 m Höhe abgeseilt und anschließend mit dem RTW notarztbegleitet ins Krankenhaus befördert. Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Um 08.28 Uhr meldeten Handwerker auf einer Baustelle in der Dammtorstraße, Hamburg-Neustadt, über den Notruf 112, dass zwei Kollegen auf einem Dach in circa 10 Meter Höhe vermutlich von einem Blitzeinschlag in einen nahestehenden Baukran verletzt wurden. Daraufhin wurden von der Rettungsleitstelle der Feuerwehr eine Löschgruppe der Berufsfeuerwehr, ein Notarztwagen und zwei Rettungswagen zur Einsatzstelle alarmiert. Vor Ort stellte der Einsatzleiter fest, dass vier Handwerker ansprechbar und augenscheinlich unverletzt auf dem Dach standen. Sie wurden vom anwesenden Notarzt gesichtet, rettungsdienstlich versorgt und verblieben anschließend an der Einsatzstelle. Diese wurde der Polizei für weitere Ermittlungen übergeben. Aktuell laufen vereinzelt noch wetterbedingte Einsätze, die sukzessive abgearbeitet werden. Der Führungs- und Lagedienst der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg steht in engem Kontakt mit den Mitarbeitern des Deutschen Wetterdienst und beobachtet die weitere Lageentwicklung. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Torsten Wesselly Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg entschärft 1.000 Pfund schwere Sprengbombe in Hamburg-Harburg

    Hamburg (ots) - Hamburg Harburg, Kampfmittelfund und Entschärfung, 02.09.2021, 13:33 Uhr, Großmoordamm Am Donnerstagmittag wurde in Hamburg-Harburg im Bereich des Großmoordamms bei Sondierungsarbeiten eine 1.000 lbs. schwere, amerikanische Sprengbombe mit einem Heckaufschlagzünder gefunden. Nach der Identifizierung der Bombe legte der Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg einen Sperrradius von 300 Metern und einen Warnradius von 1.000 Metern um den Blindgänger herum fest. Der Bereich im Sperrradius wurde durch die Polizei Hamburg evakuiert, innerhalb des Warnradius wurde luftschutzmäßiges Verhalten angeordnet. Dies bedeutet, dass man sich nicht im Freien aufhalten darf und Gebäude nicht verlassen werden dürfen. Fenster und Türen müssen geschlossen bleiben und innerhalb des Gebäudes soll man sich auf der von der Bombe abgewandten Seite aufhalten. Um 18:38 Uhr konnten die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes mit der Entschärfung der amerikanischen Fliegerbombe, die zunächst mit einem Bagger aus sieben Meter Tiefe ans Tageslicht geholt werden musste, beginnen. Die Schwierigkeit bei der Entschärfung bestand für den Sprengmeister im Zünder. Dieser war verdeckt im Innern der Bombe verbaut und musste vorsichtig per Hand aus dem Sprengkörper entfernt werden. Eine gefährliche Operation! Um 19:12 konnte Entwarnung gegeben werden, alle Sperrungen wurden aufgehoben. Die Feuerwehr Hamburg war mit 25 Einsatzkräften des Kampfmittelräumdienstes, der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz für Hamburg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuer in Mehrfamilienhaus, eine hohe Gefahr geht von Gasflaschen aus

    Hamburg (ots) - Hamburg Wilhelmsburg, Feuer, 01.09.2021, 14:13 Uhr, Jungnickelstraße Die Feuerwehr Hamburg wurde am Mittwochmittag in die Jungnickelstraße im Stadtteil Wilhelmsburg gerufen. Über den Notruf 112 wurde gemeldet, dass auf einem Balkon im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses etwas brennen solle, keine Menschen seien zu sehen. Durch die Rettungsleitstelle wurden sofort der Löschzug der Feuer- und Rettungswache Wilhelmsburg, sowie ein Löschfahrzeug der Wache Harburg zu der angegebenen Adresse alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, brannte es auf einem Balkon mit einer starken Rauchentwicklung. Die Bewohnerin der Wohnung an, dass sich auf dem Balkon der Wohnung zwei Propangasflaschen befänden. Diese bliesen in den Flammen ab. Durch die Einsatzkräfte wurde ein Löschangriff mit 2 C-Rohren in die Wohnung im Innenangriff und als Schutz gegen eine Brandausbreitung vorgenommen. Trupps unter Atemschutz drangen unter Atemschutz in die stark verrauchte Wohnung vor und löschten das Feuer auf dem Balkon. Die beschädigten Gasflaschen wurden ins Freie gebracht, dort mit Wasser gekühlt und so gesichert. Nach einer Dreiviertelstunde konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Die Wohnung wurde anschließend belüftet, das übrige Wohnhaus abschließend kontrolliert. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg, die mit insgesamt 16 Einsatzkräften vor Ort war, dauerte eineinviertel Stunden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Eröffnung des Erweiterungsbaus der Feuer- und Rettungswache Stellingen - Feierliche Übergabe des Anbaus an die Feuerwehr Hamburg

    Hamburg (ots) - Andy Grote, Senator der Behörde für Inneres und Sport und Jan Zunke, Geschäftsführer der Sprinkenhof GmbH haben heute den Erweiterungsbau der Feuerwehr Stellingen an Dr. Christian Schwarz, Leiter der Feuerwehr Hamburg, übergeben. Noch mehr Feuerschutz für die Bundesautobahn 7! Im Rahmen der Errichtung von drei Lärmschutzdeckeln über der Autobahn 7 und der damit einhergehenden Realisierung von insgesamt drei Portalwachen (Othmarschen, Schnelsen und Volkspark) wurde 2019 entschieden, die Feuer- und Rettungswache Stellingen zusätzlich mittels eines Erweiterungsbaus zu vergrößern. So kann die Feuer- und Rettungswache Stellingen nicht nur als Interimslösung für die Absicherung der Tunnelkomponenten der A 7 dienen, sondern perspektivisch die Abdeckung des Stadtteils in Hinblick auf Rettungsdienst und Brandschutz erweitern. Das Architekturbüro Dörsing setzte den zweigeschossigen Anbau im Bereich des ehemaligen Sportplatzes der Wache um. Heute übergaben Andy Grote, Senator der Behörde für Inneres und Sport und Jan Zunke, Geschäftsführer der Sprinkenhof GmbH den neuen Erweiterungsbau der Feuer- und Rettungswache Stellingen feierlich an die Feuerwehr Hamburg, vertreten durch Leiter Dr. Christian Schwarz. Senator Andy Grote, Behörde für Inneres und Sport: "Mit der Erweiterung der Wache Stellingen um eine weitere Tunnelkomponente wird die Sicherheit entlang der neuen A7-Tunnel deutlich verstärkt. Alle, die in der Tunnelkette entlang der A7 unterwegs sind, können sicher sein, dass ihnen im Notfall schnell und effektiv geholfen wird. Ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen, die in den Tunnelabschnitten eingesetzt sind, dass sie immer wohl und unbeschadet aus allen Einsätzen zurückkehren." Dr. Christian Schwarz, Leiter der Feuerwehr Hamburg: "Mit der heutigen Eröffnung des Erweiterungsbaus an der Feuer- und Rettungswache Stellingen gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt zur optimalen Absicherung der BAB 7-Tunnelkomponenten. Nach Ablauf der Interimslösung als Portalwache haben wir die Möglichkeit einen Aufwuchs im Bereich des Brandschutzes oder des Rettungsdienstes zu realisieren. In den letzten Jahren musste sich die Feuerwehr Hamburg immer wieder an die Anforderungen einer wachsenden Stadt anpassen. Dies zeigte sich unter anderem in erhöhten Platzbedarfen für Personal und Fahrzeuge an unseren Dienststellen. Mit dem Erweiterungsbau können wir diesen Bedarf auch im Hinblick der Unterbringung unserer Ausbildungsbeamten optimal decken." Jan Zunke, Geschäftsführer Sprinkenhof GmbH: "Wir freuen uns, mit dem Erweiterungsbau der Feuer- und Rettungswache Stellingen einen weiteren Baustein für die Sicherheit in Hamburg beitragen zu können. Der Erweiterungsbau trägt zum weiteren Ausbau der Brandbekämpfungsmaßnahmen und Rettungsdienstmöglichkeiten im Rahmen der Absicherung der Tunnelkomponenten der A 7 bei und steht damit in einer Reihe zu den bereits errichteten Portalwachen in Othmarschen und Volkspark. Wir stehen der Feuerwehr als verlässlichen Partner für die Bedarfe und Wünsche zur Seite und bedanken uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit." Dank der Nähe zur Autobahn eignet sich die Wache Stellingen für diese Position perfekt und soll als Interimslösung für die Absicherung der Tunnelkomponente der A 7 dienen und das dafür vorgesehene Personal sowie die benötige Ausstattung beherbergen. Da die Kapazitäten des Feuerwehrgebäudes jedoch bereits erschöpft waren, wurde die Wache in Form des Anbaus erweitert. Die Finanzierung des Erweiterungsbaus erfolgt durch die HGV, welche das Objekt an die Sprinkenhof GmbH verpachtet, die das Gebäude wiederum an die Feuerwehr Hamburg vermietet. Im September 2019 erfolgte die Baugenehmigung, neun Monate nach Einreichung des Bauantrages. Im Juni 2020 wurde mit dem Bau begonnen, der im Juli 2021 fertiggestellt werden konnte. Heute erfolgte die feierliche Einweihung und Übergabe an die Feuerwehr Hamburg. Eine zeitliche Behinderung durch die Pandemie ist nicht eingetreten. Der zweigeschossige Anbau der Feuerwache wurde in dem Bereich des ehemaligen Sportplatzes errichtet. Im Erdgeschoss befindet sich die Remise für drei Einsatzfahrzeuge, Ruhe- und Aufenthaltsräume mit Küchenzeile, Umkleiden, sanitäre Anlagen sowie Technik- und Lagerräume. Weiterhin wurden von hier aus die Übergänge zum Bestandsgebäude und zum Gästehaus hergestellt. Im Obergeschoss wurde ein Büro, weitere Umkleiden mit angegliederten Feuchträumen (WC, Dusche, Waschbereich), ein großer Mehrzweckraum, der unter anderem als Ersatz für den Sportplatz dient, ein Geräteraum und weitere Technikräume eingerichtet. Pressekontakt Behörde für Inneres und Sport: Pressestelle Fon: +49 40 428392673 E-Mail: pressestelle@bis.hamburg.de Pressekontakt Sprinkenhof: Lars Vieten Fon: 040 33954-325 E-Mail: lars.vieten@sprinkenhof.de Folgen Sie uns auf Twitter: @sprinkenhof Pressekontakt Feuerwehr Hamburg: Dennis Diekmann Fon: +49 40 428514024 E-Mail: dennis.diekmann@feuerwehr.hamburg.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuerwehr Hamburg löscht brennende Garagen in Hamburg Bramfeld

    Hamburg (ots) - Hamburg Bramfeld, Feuer, 12.08.2021, 00:43 Uhr, Barmwisch (KLGV 538) In der Nacht zu Donnerstag wurde die Feuerwehr Hamburg nach Bramfeld zum Kleingartenverein 538 "Kleinsiedler An der Osterbek 13" gerufen. Ein Autofahrer meldete über den Notruf 112, dass an der Ecke zum Turnierstieg ein Auto und eine Garage brennen sollen. Durch die Rettungsleitstelle wurden sofort der Löschzug der Feuer- und Rettungswache Barmbek und die Freiwillige Feuerwehr Bramfeld zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, brannten ein PKW in voller Ausdehnung. Das Feuer hatte bereits auf mehrere Garagen übergegriffen. In einer Garage stand ein Boot auf einem Trailer, das vom Feuer beschädigt wurde. Durch die Einsatzkräfte wurde eine Brandbekämpfung mit zwei C-Rohren eingeleitet. Insgesamt brannten vier Garagen, die überwiegend als Abstellräume genutzt wurden. Der PKW brannte aus, das Boot wurde stark beschädigt. Nach eineinhalb Stunden war der Brand gelöscht, die 18 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr konnten wieder einrücken. Die Polizei Hamburg hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Höhenretter retten schwer verletzten Arbeiter aus vier Meter tiefem Schacht

    Hamburg (ots) - Hamburg Winterhude, Technische Hilfe in großer Höhe/Tiefe, 11.08.2021, 12:12 Uhr, Dorotheenstraße Am Mittwochmittag wurde die Feuerwehr Hamburg in die Dorotheenstraße im Hamburger Stadtteil Winterhude gerufen. Ein Arbeiter, der mithilfe eines Kanal-TV Leitungsschächte prüfen wollte, war in einen gut vier Meter tiefen Schacht gestürzt und hatte sich dabei Verletzungen am Kopf und möglicherweise an der Wirbelsäule zugezogen. Zusätzlich zum Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Barmbek, einem Rettungswagen der Johanniter und einem Notarzteinsatzfahrzeug wurden die Höhenretter der Berufsfeuerwehr alarmiert. Der schwerverletzte 35-jährige Mann wurde durch eine Notärztin und Notfallsanitäter:innen der Johanniter und der Feuerwehr im Schacht medizinisch versorgt. Die Höhenretter bereiteten die Rettung aus dem Schacht mithilfe einer Schleifkorbtrage vor. Diese wurde an Seilen befestigt und mithilfe einer speziellen Winde hochgezogen. Nur so konnte der Schleifkorb mit dem Patienten schnell und schonend aus dem Schacht befördert werden. Einsatzkräfte des Löschfahrzeugs zogen den Schleifkorb anschließend auf festen Boden neben dem Schacht. Nach einer weiteren Versorgung des Patienten wurde dieser mit einem Rettungswagen und mit notärztlicher Begleitung mit dem Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus befördert. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg, bei dem 16 Einsatzkräfte vor Ort waren, dauerte insgesamt eine Stunde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Schnelles Eingreifen der Feuerwehr Hamburg verhindert Brandausbreitung

    Hamburg (ots) - Hamburg Rotherbaum - Feuer zwei Löschzüge, 10.08.2021, 08:57 Uhr, Magdalenenstraße Am Dienstagvormittag gingen in der Rettungsleitstelle viele Anrufe aus dem Hamburger Stadtteil Rotherbaum ein. Über Notruf 112 wurde gemeldet, dass eine große, tiefschwarze Rauchsäule über der Magdalenenstraße zu sehen sei. An einem Haus sollen Flammen vom Erdgeschoss bis zum Dach schlagen. Aufgrund der Vielzahl der Notrufe wurde durch die Rettungsleitstelle sofort die Alarmstufe "Feuer, 2. Alarm" ausgelöst und 2 Löschzüge der Berufsfeuerwachen Rotherbaum und Innenstadt, sowie die Freiwilligen Feuerwehren Eimsbüttel und Stellingen alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, brannten Baumaterial und Bitumenbahnen, die direkt am Haus gelagert waren. Flammen schlugen bis unter das Dach im 3. Obergeschoss, eine starke Rauchsäule war weithin sichtbar. Durch die Einsatzkräfte wurde sofort ein C-Rohr im Außenangriff und ein weiteres im Innenangriff in das zwei Obergeschoss vorgenommen. Dort war aufgrund der Wärmeentwicklung der Flammen ein Fenster zerplatzt, das Feuer war ins Gebäude gelaufen. Der Brand außerhalb des Gebäudes wurde zügig unter Kontrolle gebracht, die Flammen verringerten sich deutlich und wurden schließlich gelöscht. Im 2. Obergeschoss musste der Fensterrahmen aus Holz gelöscht werden. Eine umfassende Belüftung des Hauses, das zum Zeitpunkt des Brandes leerstand, da Bauarbeiten stattfanden, wurde anschließend durchgeführt. Durch das Eingreifen der Feuerwehr Hamburg konnte eine Brandausbreitung auf unbetroffene Bereiches des Gebäudes verhindert werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Brandursache wird jetzt von der Polizei ermittelt. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg, die mit insgesamt 38 Kräften im Einsatz war, dauerte insgesamt 2 Stunden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Wohnungsbrand in Mehrfamilienhaus - Bewohner von Feuerwehr Hamburg gerettet

    Hamburg (ots) - 30.07.2021, 02.34 Uhr, Hamburg St. Pauli, Hopfenstrasse, Feuer 2. Alarmstufe - mit Menschenleben in Gefahr In der vergangenen Nacht meldeten mehrere Anrufer der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg über den Notruf 112 ein Feuer in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus im Stadtteil St. Pauli. Eine Fensterscheibe sei durch die Hitze bereits geborsten, offenen Flammen und dicker schwarzer Rauch deutlich zu erkennen. Der Einsatzleiter des daraufhin alarmierten Löschzuges bestätigte vor Ort das Feuer in einer Wohnung im ersten Obergeschoss und forderte mit dem Alarmstichwort "Feuer2 - Menschenleben in Gefahr" weitere Kräfte nach, weil eine Person vermisst wurde. Bei der sofort eingeleiteten Menschenrettung durch einen Löschtrupp mit umluftunabhängigem Atemschutz und einem C-Rohr im Innenangriff konnte kurz darauf eine Person mithilfe einer Brandfluchthaube aus der Brandwohnung gerettet werden. Sie wurde zunächst von Notfallsanitätern rettungsdienstlich versorgt und im weiteren Verlauf mit dem Verdacht einer Rauchgasinhalation notarztbegleitet mit einem Rettungswagen in eine nahe gelegene Klink befördert. Das Feuer in der Küche der betroffenen Wohnung konnte wenig später schnell gelöscht werden. Dort brannte aus bisher unbekannter Ursache Mobiliar. Durch weitere Erkundung des Einsatzleiters und Befragung der Bewohner stellte sich schnell heraus, dass keine weiteren Personen vermisst wurden. Einsatzkäfte die sich noch auf der Anfahrt zum Einsatzort befanden, konnten sich daraufhin bereits vor ihrer Ankunft wieder einsatzbereit melden. Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und Entrauchung des Gebäudes mithilfe eines Hochdrucklüfters wurde die Brandwohnung mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glut- und Wärmenester untersucht. Hierzu mussten auch Teile der Geschossdecke geöffnet und überprüft werden, da die Brandintensität und Wärmeentwicklung sehr intensiv war. Abschließend erklärte der Einsatzleiter die Brandwohnung sowie die darüber liegende Wohnung für unbewohnbar und übergab die Einsatzstelle der Polizei. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Innenstadt, Rotherbaum und Altona sowie die Freiwillige Feuerwehr Eimsbüttel, mit zwei Löschzügen, einem Führungsdienst B, einem Umweltdienst, einem Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug und der diensthabende Pressesprecher im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Torsten Wesselly Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuerwehr Hamburg rettet weibliche Person beim Brand eines Einfamilienhauses

    Hamburg (ots) - Hamburg Kirchwerder, 23.07.2021, 14:42 Uhr, Feuer 3 Löschzüge mit Menschenleben in Gefahr, Fersenweg Der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg wurde am Freitagnachmittag über den Notruf 112 ein Feuer im Dachbereich eines Einfamilienhauses im Fersenweg in Hamburg Kirchwerder gemeldet. Aufgrund der hohen Anzahl von Notrufen erhöhte der Lagedienstführer das Alarmstichwort zügig von "Feuer" auf "Feuer 2 Löschzüge", da sich frühzeitig ein hoher Kräftebedarf abzeichnete. Als die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten, stellten sie fest, dass ein zweigeschossiges Einfamilienhaus mit den Maßen 8x15m brannte und nach ersten Aussagen zwei Personen in dem Gebäude vermisst wurden. Es wurde umgehend eine Menschenrettung eingeleitet und weitere Kräfte des Rettungsdienstes angefordert. Durch die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr konnte eine weibliche Person zügig aufgefunden und gerettet werden. Sie wurden vor dem Gebäude medizinisch erstversorgt und im Verlauf an den Rettungsdienst und Notarzt zur weiteren Versorgung übergeben. Die Patientin wurde mit schweren Brandverletzungen mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Die Menschenrettung wurde von vier Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz mit je einem C-Rohr fortgeführt. Eine große Herausforderung stellte dabei eine enorme Hitzeentwicklung im Bereich des Obergeschosses dar, sodass von außen über eine Drehleiter Teile des Daches eröffnet wurden, um einen Hitzeabzug zu gewährleisten. Im Verlauf des Einsatzes stellte sich heraus, dass die vermisste Bewohnerin zum Zeitpunkt des Brandes nicht zu Hause war, sie traf später an der Einsatzstelle ein und wurde durch die Notfallseelsorge betreut. Zur Brandbekämpfung mussten große Teile des Daches aufgenommen werden, ein Baustatiker wurde zur Beurteilung der Einsturzgefahr zugeführt. In Absprache entfernten die Einsatzkräfte stark einsturzgefährdete Bauteile im Dachbereich. Nach ca. 3,5 konnte "Feuer gelöscht" gemeldet werden. Im Anschluss an umfangreiche Kontrollen des Gebäudes mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurde die Einsatzstelle an die Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben. Kräfte im Einsatz: Zwei Hamburger Löschgruppen der Berufsfeuerwehr, sechs Freiwillige Feuerwehren (Kirchwerder-Nord, Kirchwerder-Süd, Kraul, Curslack, Eissendorf Versorgung, Fünfhausen), ein FL-Dienst, ein A-Dienst, ein B-Dienst, ein Landesbereichsführer-Vertreter, ein Umweltdienst, zwei Wechselladerfahrzeuge mit je einem Abrollbehälter Atemschutz, ein Wechselladerfahrzeug mit Abrollbehälter Ladebordwand, ein Rettungshubschrauber, drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein diensthabender Pressesprecher. Insgesamt 85 Einsatzkräfte. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Dennis Diekmann Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Kein Platz für Rechtsextremismus in der Feuerwehr Hamburg

    Hamburg (ots) - nach dem Bekanntwerden eines rechtsextremistischen Verdachtsfalls am 06.07.2021 geht die Feuerwehr Hamburg nach wie vor konsequent gegen menschenfeindliche und rechtsextreme Einstellungen in ihren Reihen vor und nimmt sich der Klärung von gemeldeten Sachverhalten umgehend an. Die Amtsleitung der Feuerwehr nimmt die Hinweise sehr ernst und lässt die Vorwürfe derzeit sehr sorgfältig untersuchen. Zu dem laufenden Verfahren können bis zum Abschluss noch keine weiteren Angaben gemacht werden. Dazu der stellvertretende Feuerwehrchef, Leitendender Branddirektor Stephan Wenderoth: "Rechtsextremismus hat keinen Platz in der Feuerwehr Hamburg. Jegliche Form von Diskriminierung oder rechtem Gedankengut werden wir mit einer Null-Toleranz Politik nicht akzeptieren. Wir alle sind aufgefordert, wachsam hinzusehen und aktiv einzuschreiten, sollte es Grenzüberschreitungen Einzelner geben. Dies gilt für persönliche Übergriffe und auch für Übergriffe in Social Media oder Messenger-Gruppen. Für uns ist ganz klar: Wir werden jederzeit strikt und konsequent gegen Diskriminierung und Rechtsradikalität vorgehen! Die Feuerwehr Hamburg wird auch weiterhin für eine Anerkennungskultur, Gleichberechtigung, Respekt und Vielfalt eintreten. Rechtsextremes Gedankengut, Gewaltverherrlichung und eine Kultur der Herabwürdigung sowie der Ungleichbehandlung haben in unseren Reihen keinen Platz. Als Feuerwehr Hamburg stellen wir unser berufliches Können in den Dienst aller Menschen in unserer Stadt. Gleichzeitig bin ich all denen sehr dankbar, die sich schnell, konsequent und entschlossen in die Offenlegung dieses Vorgangs eingebracht haben." Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Martin Schneider Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuerwehr Hamburg rettet zwei junge Männer von Freihafen-Eisenbahnbrücke

    Hamburg (ots) - Hamburg Freihafen-Elbbrücke, Technische Hilfe in großer Höhe mit Menschenleben in Gefahr, 04.07.2021, 07:21 Uhr, Freihafen-Elbbrücke Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Hamburg von der Bundespolizei an die Freihafen-Elbbrücke der Bahnstrecke gerufen. Zwei junge Männer waren auf die Brücke geklettert, offenbar um Fotos zu machen, und kamen nicht selbstständig wieder herunter. Aufgrund der Einsatzmeldung wurden ein Löschzug, Rettungsdienst, Notarzt, ein Führungsdienst B, sowie die Höhenretter alarmiert. Da es sich Einsatzstelle um eine der Elbbrücken handelte, hier also bei einem Absturz der Personen auch ein Ertrinken in Betracht kam, wurden zusätzlich zu dem eigentlichen Kräfteaufgebot für dieses Alarmstichwort zwei Löschboote und die Feuerwehr-Rettungstaucher zusätzlich alarmiert. Als die Kräfte eintrafen, rüsteten sich Einsatzkräfte mit Absturzsicherungen aus, stiegen zu den beiden Männern zum Top der Brücke vor und führten beide anschließend gesichert herunter. Nach einer rettungsdienstlichen Sichtung wurden beide Männer, die unverletzt geblieben waren, durch die Bundespolizei in Empfang genommen. Während des gesamten Einsatzes war der Bahnverkehr über die Brücke in beiden Richtungen gesperrt. Die Feuerwehr war mit insgesamt 39 Kräften im Einsatz für Hamburg. Der Einsatz dauerte eine Stunde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Mann von LKW überrollt - Feuerwehr Hamburg rettet Schwerverletzten

    Hamburg (ots) - Hamburg Groß Borstel, Technische Hilfe LKW mit Menschenleben in Gefahr, 02.07.2021, 12:41 Uhr, Borsteler Chaussee/Klotzenmoor Am Freitagmittag wurde aus bislang ungeklärter Ursache ein älterer Mann, der mit seinem Gehwagen offenbar die Straße Borsteler Chaussee überqueren wollte, von einem Lastkraftwagen-Sattelzug erfasst und überrollt. Der Mann wurde unter der Sattelzugmaschine mit beiden Beinen schwer eingeklemmt. Das Notarzteinsatzfahrzeug der Feuer- und Rettungswache Barmbek, das sich auf der Rückfahrt von einem Einsatz befand, stand in unmittelbarer Nähe zu dem Unfallort und war direkt nach dem Ereignis vor Ort. Über Funk wurde die Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg informiert und die Alarmstufe "Technische Hilfe LKW mit Menschenleben in Gefahr" ausgelöst. Notfallsanitäter und Notarzt versorgten sofort den schwer verletzen und eingeklemmten Mann. Nachdem die Kräfte des Löschzuges und Rüstwagens eingetroffen waren, wurde der Sattelzug gegen Wegrollen gesichert und mithilfe von pneumatischen Hebekissen angehoben. Der Schwerstverletzte konnte so befreit und anschließend in einem Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) weiter versorgt werden. Der Mann wurde notarztbegleitet mit schwersten Beinverletzungen in ein Krankenhaus befördert. Der LKW-Fahrer stand unter dem Eindruck des Geschehens und wurde von Notfallsanitätern betreut. Die Unfallursache wird jetzt von der Polizei ermittelt. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg, die mit 30 Einsatzkräften vor Ort war, dauerte insgesamt eine Stunde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de #EinsatzfuerHamburg

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  • Einsatz von zwei Drehleitern bei Dachstuhlbrand in Hamburg Bahrenfeld

    Hamburg (ots) - Hamburg Bahrenfeld, Feuer zwei Löschzüge, 28.06.2021, 00:07 Uhr, Zum Hünengrab In der Nacht zu Montag wurde die Feuerwehr Hamburg in die Straße Zum Hünengrab nach Hamburg Bahrenfeld gerufen. Über den Notruf 112 wurde ein Dachstuhlbrand in einem Doppelhaus gemeldet. Da Anrufer eine schnelle Brandausbreitung meldeten, wurde sofort die Alarmstufe "Feuer - 2. Alarm" ausgelöst. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr und drei freiwillige Feuerwehren wurden zu der Einsatzstelle alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen, waren Flammen und eine starke Rauchentwicklung bereits deutlich sichtbar. Trupps unter Atemschutz nahmen ein C-Rohr im Innenangriff und ein weiteres über eine Drehleiter vor. Da schon früh zu Einsatzbeginn klar war, dass das Dach großflächig aufgenommen werden musste, alarmierte der Einsatzleiter die Höhenretter. Diese sicherten die im Dachstuhl zur Brandbekämpfung vorgehenden Einsatzkräfte gegen Absturz. Über tragbare Leitern wurde auf der Rückseite des Gebäudes eine Riegelstellung zum Schutz gegen eine weitere Brandausbreitung auf nicht betroffene Gebäudeteile aufgebaut. Eine zweite Drehleiter wurde auf der Vorderseite eingesetzt, um das Dach großflächig zu öffnen. Nur so konnten die Einsatzkräfte die Brandherde erreichen. Nach gut zwei Stunden konnte der Einsatzleiter "Feuer unter Kontrolle" melden. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch längere Zeit an. Zwei Personen, die sich in dem Brandhaus aufhielten, hatten sich vor Eintreffen der Feuerwehr bereits selbst in Sicherheit gebracht. Beide wurden von Notfallsanitätern mit dem Verdacht auf eine Rauchgasinhalation vor Ort versorgt. Sie wurden nicht in ein Krankenhaus befördert. Um 3:35 Uhr wurde die Einsatzstelle an die Polizei zur Ermittlung der Brandursache übergeben. Die Feuerwehr Hamburg war mit insgesamt 56 Einsatzkräften im #EinsatfuerHamburg Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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  • Feuer in Barmbek: Feuerwehr Hamburg verhindert Brandausbreitung nach Flammenüberschlag

    Hamburg (ots) - Hamburg Brambek, Feuer zwei Löschzüge, 27.06.2021, 20:44 Uhr, Detmerstraße Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Hamburg in die Detmerstraße im Hamburger Stadtteil Barmbek-Nord gerufen. Mehrere Anrufe gingen über den Notruf 112 in der Rettungsleitstelle ein und meldeten eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus. Noch auf der Anfahrt der ersten Kräfte wurde die Alarmstufe auf "Feuer - 2. Alarm" erhöht. Als die ersten Kräfte eintrafen, war Feuer in einer Wohnung im Hochparterre eines viergeschossigen Mehrfamilienhauses sichtbar. Flammen schlugen auf der Rückseite des Gebäudes aus den Fenstern und drohten mit einem Flammenüberschlag in das 1. Obergeschoss überzugreifen. Ein Mann aus der Wohnung direkt über der Brandwohnung, der sich selbst ins Freie gerettet hatte, wurde von Notfallsanitätern der Feuerwehr vor Ort versorgt. Er wurde nicht in ein Krankenhaus befördert. Ein Trupp unter Atemschutz drang mit einem C-Rohr in die Brandwohnung vor, um das Feuer zu bekämpfen. Auf der Gebäuderückseite wurde ein weiteres C-Rohr vorgenommen, um eine Brandausbreitung durch den Flammenüberschlag zu verhindern. Nach einer Stunde konnte "Feuer aus" gemeldet werden. In dem Wohnhaus wurden im Anschluss insgesamt 12 Wohnungen erkundet, ob es eine Brand- oder Rauchausbreitung hatte. Hierzu wurde nichts festgestellt, eine Brandausbreitung konnte wirksam verhindert werden. Brandrauch, der sich im Treppenhaus gesammelt hatte, wurde mittels Drucklüfter ins Freie befördert. Der Einsatz der Feuerwehr Hamburg, die insgesamt mit 48 Einsatzkräften vor Ort war, dauerte insgesamt 3 Stunden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Jan Ole Unger Telefon: 040/42851 51 51 E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de http://www.feuerwehr.hamburg.de

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Hamburg

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  • Einwohner: 1.762.791
  • Fläche: 755.3 km²
  • Postleitzahl: 20095
  • Kennzeichen: HH
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  • Höhe ü. NN: 6 m
  • Information: Stadtplan Hamburg

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