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Polizeimeldungen aus Hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Flucht vor der Polizei in Hamburg-Harburg

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 14.09.2021, 15.30 Uhr Tatort: Hamburg-Harburg, Großmoordamm Während seiner Flucht vor der Polizei missachtete der 33-jährige Fahrer rotlichtzeigende Ampeln, fuhr in den Gegenverkehr und verursachte mutmaßlich einen Verkehrsunfall mit einem blauen Transporter. Die Polizei sucht Zeugen. Wie bereits in der Pressemitteilung der Polizeiinspektion Harburg vom 15.09.2021 - 09:30 "POL-WL: Schwerer Verkehrsunfall nach Flucht vor der Polizei" berichtet wurde, flüchtete der 33-jährige Fahrer eines Mercedes C 63 AMG nach einem Rotlichtverstoß an der Walter-Dudek-Brücke in Richtung Großmoordamm und verursachte im weiteren Verlauf einen Verkehrsunfall in Seevetal. Während der ersten Kilometer der Flucht soll es zu verkehrsgefährdendem Fahrverhalten und zudem zu einem Verkehrsunfall zwischen dem Fluchtfahrzeug und einem blauen Transporter gekommen sein. Der blaue Transporter hatte den Weg fortgesetzt, ohne eine Unfallaufnahme abzuwarten. Die Verkehrsermittler der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) bitten nun Zeugen, die Angaben zu dem Fahrverhalten sowie zu dem blauen Transporter oder zu diesem Unfall machen können, sich unter der Telefonnummer 040-4286/54961 zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Tataufklärung nach versuchtem Sexualdelikt in Hamburg-Rahlstedt

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 17.08.2021, 23:57 Uhr; Tatort: Hamburg-Rahlstedt, Am Knill/U-Bahnhof Oldenfelde Mitte August war es am U-Bahnhof Oldenfelde zu einem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil einer jungen Frau gekommen. Die Tat gilt als aufgeklärt und ein Tatverdächtiger befindet sich in Untersuchungshaft. Zum Hintergrund wird zunächst auf die vorangegangene Pressemitteilung vom 18. August verwiesen (210818-2.). Im Rahmen ihrer umfangreichen Ermittlungen hatten die Spezialisten der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) auch Überwachungsmaterial des U-Bahnhofs ausgewertet. Dadurch lagen bereits Bilder des zunächst noch unbekannten Tatverdächtigen vor. Am späten Freitagnachmittag vergangener Woche wurden Zivilfahnder des Polizeikommissariats 38 in einer Parkanlage im Umfeld des U-Bahnhofs auf einen Mann aufmerksam, dessen äußeres Erscheinungsbild dem des gesuchten Tatverdächtigen entsprach. Er wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Bei ihm handelt es sich um einen 54-jährigen Deutschen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung im Stadtteil Farmsen-Berne wurden das mutmaßliche Fluchtfahrrad und weitere Beweismittel sichergestellt. Der aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse als dringend tatverdächtig geltende Mann wurde am Samstag einem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg einen Haftbefehl erließ. Die weiteren Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft dauern an. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Verdacht des Handels mit nicht geringen Mengen Betäubungsmittel - Vollstreckung eines Haftbefehls auf Mallorca

    Hamburg (ots) - Zeit: 18.09.2021 Ort: Spanien, Mallorca Beamte des Rauschgiftdezernats (LKA 62) haben am Samstag einen 50-jährigen Deutschen durch die spanische Polizei verhaften lassen, der im Verdacht steht, mit Drogen und Waffen gehandelt zu haben. In mehrmonatigen Ermittlungen hatte sich der Verdacht gegen den Mann erhärtet, mit rund 359 Kilogramm Marihuana, 90 Kilogramm Amphetaminen, 14 Kilogramm Kokain sowie 5.000 Ecstasy-Tabletten gehandelt zu haben. Darüber hinaus soll der Verdächtige auch ein Sturmgewehr nebst Munition und eine Pistole verkauft haben. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl gegen den 50-Jährigen, dessen Aufenthaltsort zunächst unbekannt war. Zielfahnder (LKA 23) lokalisierten nach intensiven Fahndungsmaßnahmen den 50-Jährigen in einer von ihm angemieteten Finca auf Mallorca. Spanische Polizisten vollstreckten am Samstag den zwischenzeitlich von der Staatsanwaltschaft ebenfalls beantragten Europäischen Haftbefehl und stellten zudem über 4.000 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie drei Mobiltelefone sicher. Der Tatverdächtige wird im weiteren Verlauf der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt. Die Ermittlungen dauern an. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Fehlende "Corona-Maske" wird per Haftbefehl gesuchter Frau zum Verhängnis

    Hamburg (ots) - Am 21.09.2021 gegen 00:50 Uhr mussten Bundespolizisten eine per Haftbefehl gesuchte Frau im Bahnhof Harburg festnehmen. Zuvor geriet die deutsche Staatsangehörige am Bahnsteig in das Visier einer Präsenzstreife der Bundespolizei, da sie keinen Mund-Nasen-Schutz trug. Die Polizeibeamten sprachen die 30-Jährige auf ihr Fehlverhalten an und überprüften anschließend die Personalien; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Seit Mitte September 2021 wurde die Verurteilte mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichungen (Fahren ohne Fahrschein in öffentl. Verkehrsmitteln) gesucht. Die Frau hatte eine geforderte Geldstrafe nicht gezahlt und hat jetzt noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen zu verbüßen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Gesuchte einer Haftanstalt zugeführt. Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Nach Ladendiebstahl im Hauptbahnhof in die Haftanstalt

    Hamburg (ots) - Am 20.09.2021 gegen 18.00 Uhr nahm eine Streife der Bundespolizei einen per Haftbefehl gesuchten Mann nach einem Parfümdiebstahl im Hauptbahnhof fest. Zuvor entwendete der 41-Jährige vier Packungen Parfüm in einem Drogeriemarkt in der Wandelhalle. Ein Kaufhausdetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt den deutschen Staatsangehörigen bis zum Eintreffen angeforderter Bundespolizisten vor Ort fest. Die anschließende Überprüfung der Personalien durch die Polizeibeamten ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Der Mann ist wegen Eigentumsdelikten und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz tatverdächtig und wurde seit März 2021 mit einem Haftbefehl gesucht. Darüber hinaus besteht gegen den 41-Jährigen eine Fahndungsnotierung zur Aufenthaltsermittlung wegen Unterschlagung und Diebstahl. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde er einer Haftanstalt zugeführt. Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Aggressionsdelikte im Straßenverkehr im Visier der Norddeutschen Polizeien - Bilanz des viertägigen Schwerpunkteinsatzes auf Hamburgs Straßen

    Hamburg (ots) - Zeit: 15.09.2021 bis 18.09.2021; Ort: Hamburger Stadtgebiet und Bundesautobahnen Unter Leitung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) führten Beamte aller Verkehrsdirektionen der Polizei Hamburg gemeinsam mit Polizisten des Nordverbundes (Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein) einen viertägigen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Aggressionsdelikten im Straßenverkehrs durch. Aggressive und rücksichtslose Fahrweise in Verbindung mit überhöhter Geschwindigkeit oder Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel stellt weiterhin eine der Hauptunfallursachen im Straßenverkehrs da. Zur Bekämpfung sogenannter Aggressionsdelikte kontrollierten 13 ProViDa-Besatzungen (Proof-Video-Data) insgesamt 186 Fahrzeuge und 210 Personen. 64 Fahrzeugführer müssen mit zum Teil mehrmonatigen Fahrverboten rechnen. Folgende Ermittlungsverfahren wurden im Einzelnen eingeleitet: Straftaten: - 7 x Fahren ohne Fahrerlaubnis - 3 x Trunkenheit im Straßenverkehr - 1 x Gefährdung des Straßenverkehrs - 1 x verbotenes Kraftfahrzeugrennen Ordnungswidrigkeiten: - 4 x überhöhte Geschwindigkeit mit einem dreimonatigen Fahrverbot - 17 x überhöhte Geschwindigkeit mit einem zweimonatigen Fahrverbot - 43 x überhöhte Geschwindigkeit mit einem einmonatigen Fahrverbot - 115 x sonstige Bußgeldverfahren Dazu kam es zu folgenden Besonderheiten: Einer ProViDa-Besatzung fiel in Allermöhe ein Motorradfahrer auf, der schon mit augenscheinlich überhöhter Geschwindigkeit vom Gelände einer Tankstelle in Richtung der BAB 1 fuhr und anschließend seine Honda auf 211 km/h bei erlaubten 120 km/h beschleunigte. Neben einem dreimonatigen Fahrverbot erwartet den 31-jährigen Fahrer eine Geldbuße in Höhe von 1.200,- Euro. Darüber hinaus stellten die Beamten eine Manipulation der Abgasanlage an dem 147 PS-starken Motorrad fest, welche zur Erlöschung der Betriebserlaubnis führte. Mit der gleichen Buße muss ein 38-jähriger BMW-Fahrer rechnen, der seinen X3 mit den 510 PS auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Hamburg auf fast 160 km/h bei erlaubten 70 km/h beschleunigte. In Rothenburgsort fiel Beamten ein Mercedes-Fahrer durch seine aggressive Fahrweise auf. Bei der anschließenden Verkehrskontrolle stellten die Polizisten außerdem eine technisch veränderte Abgasanlage fest, die somit zum Erlöschen seiner Betriebserlaubnis führte. Zur weiteren Begutachtung durch einen Sachverständigen stellten sie den 388 -PS starken Pkw sicher. Im Zuge der Fahrzeugüberprüfung stellten die Polizisten noch zwei verbotene Waffen sicher, die sich in der Seitenablage der Fahrertür befanden. Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin zielgerichtete Verkehrskontrollen und Schwerpunkteinsätze zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen durchführen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen zu erhöhen. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Körperverletzungsdelikt im Zusammenhang mit einer Versammlung in der Hamburger Innenstadt

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 18.09.2021, 14:00 Uhr Tatort: Hamburg-Altstadt, Mönckebergstraße Die Polizei sucht nach einem bislang unbekannten Mann, der am Samstagnachmittag im Rahmen der Versammlung mit dem Tenor "Mahnwache für Israel - Gegen Antisemitismus" antisemitische Beleidigungen äußerte und einen 60-jährigen Versammlungsteilnehmer angriff und verletzte. Der Staatschutz des Landeskriminalamts (LKA 7) übernahm die Ermittlungen. Nach den bisherigen Erkenntnissen äußerte der bislang unbekannte Täter aus einer Gruppe von drei bis vier Personen heraus antisemitische Beleidigungen gegenüber den Teilnehmern der Versammlung. Als einige Teilnehmer den Mann darauf ansprachen und ihn aufforderten, das zu unterlassen, ging er auf einen 60-jährigen Versammlungsteilnehmer zu und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht, wodurch der Geschädigte eine Platzwunde erlitt. Anschließend entfernte sich der Täter zusammen mit seinen Begleitern mit augenscheinlichen Leih-E-Scootern in Richtung Steintorbrücke. Eine Sofortfahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zu seiner Ergreifung. Der Angreifer kann wie folgt beschrieben werden: - männlich - 18 - 25 Jahre - 170 - 175 cm - "südländische" Erscheinung - schwarze, gelockte Haare (an den Seiten kurz) - weißes T-Shirt - schwarze Jacke - blaue Jeans - schwarze Sneaker Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen zur Versorgung seiner Verletzung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Staatschutz hat die Ermittlungen übernommen. Derzeit werden Foto- und Videomaterial ausgewertet, welches Zeugen vom Vorfall und vom Täter fertigten. Es wird um Hinweise zur Identität des Täters unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einem Polizeikommissariat gebeten. Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zwei Männer nach Wohnungsbrand in Hamburg-Harburg verstorben

    Hamburg (ots) - Zeit: 19.09.2021, 03:44 Uhr Ort: Hamburg-Harburg, Lassallestraße Im Zusammenhang mit einem Brand in einem Mehrfamilienhaus sind heute in den frühen Morgenstunden zwei Männer ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen war der Brand in einer Wohnung im Erdgeschoss ausgebrochen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand die Wohnung bereits in Flammen, die bis zum zweiten Obergeschoss schlugen. Nach der ersten Brandbekämpfung wurde ein lebloser Mann aus der Brandwohnung geborgen. Reanimationsmaßnahmen wurden eingeleitet, blieben aber erfolglos. Während der Löscharbeiten sprangen ein Mann und eine Frau aus dem Fenster einer Wohnung im zweiten Obergeschoss. Der Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen der Rettungskräfte. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Zum aktuellen Gesundheitszustand können keine Angaben gemacht werden. Die restlichen Bewohner des Hauses konnten durch die Feuerwehrkräfte aus ihren Wohnungen gerettet werden. Zwölf Personen im Alter zwischen einem und 58 Jahren erlitten leichte Rauchgasintoxikationen und wurden vor Ort behandelt. Die Bewohner konnten im Anschluss an die Löscharbeiten nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandermittler des Landeskriminalamtes (LKA 45) übernahmen den Brandort und mussten heute Morgen gegen 07:05 Uhr erneut die Feuerwehr alarmieren, weil noch Glutnester in der Brandwohnung vorhanden waren. Für die Dauer der Lösch und Rettungsmaßnahmen war die Lassallestraße von 03:36 Uhr bis 05:30 Uhr komplett gesperrt. Sowohl die Ermittlungen zur Brandursache als auch die Maßnahmen zur abschließenden Identifizierung der Verstorbenen dauern an. Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • 1. Alkohol am Steuer - Schwerer Verkehrsunfall in Hamburg-Lohbrügge

    Hamburg (ots) - Unfallzeit: 19.09.2020, 00:10 Uhr Unfallort: Hamburg-Lohbrügge, Lohbrügger Landstraße Ein alkoholisierter 18-Jähriger verursachte kurz nach Mitternacht einen schweren Verkehrsunfall, bei dem er selbst und sein Beifahrer schwer verletzt wurden. Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der 18-Jährige mit seinem Pkw Renault Laguna die Bergedorfer Straße in Richtung Billstedt. In Höhe der Einmündung Bergedorfer Landstraße / Lohbrügger Landstraße wollte der junge Fahrer dem Straßenverlauf der B5 folgen, kam aber offenbar aufgrund seiner Alkoholisierung und überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrtrichtung ab und fuhr geradeaus in ein Wohnhaus. Durch den Aufprall überschlug sich das Fahrzeug, wodurch beide Insassen schwer verletzt wurden. Sie wurden mit Rettungsfahrzeugen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Hausfassade des betroffenen Hauses wurde stark beschädigt. Die Bewohner befanden sich zur Unfallzeit nicht in diesem Bereich des Hauses und blieben unverletzt. Ein im Krankenhaus durchgeführter Atemalkoholtest beim Fahrer ergab einen Wert von 1, 59 Promille, woraufhin eine Blutprobenentnahme angeordnet wurde. Der Renault, der offenbar einen Totalschaden erlitten hatte, wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Gepäckdiebstahl: Mutmaßliches Diebes-Duo durch Bundespolizei festgenommen und zugeführt.

    Hamburg (ots) - Am 18.09.2021 gegen 13.00 Uhr erkannten Zivilfahnder der Bundespolizei im Rahmen einer Fahndung gegen Taschendiebe ein mutmaßliches Diebes-Duo (m.36, m.40) aufgrund von vorhandener Videoaufzeichnungen entsprechender Überwachungskameras am Hamburger Hauptbahnhof wieder und nahmen die Männer vorläufig fest. Die Beschuldigten sind dringend tatverdächtig einem Fahrgast (m.30) am 13. September den abgelegten Bergsteigerrucksack (Wert mit Inhalt ca. 500 Euro) in einem abfahrbereiten Metronom nach Bremen im Hamburger Hauptbahnhof (Gleis 14) gemeinschaftlich aus der vorgesehenen Gepäckablage entwendet zu haben. Nach Sichtung der Videoaufzeichnungen agierte das kriminelle Duo gemeinschaftlich. "Ein Beschuldigter "postierte" sich am Einstiegsbereich des abfahrbereiten Zuges und beobachtete das Umfeld. Der zweite Tatverdächtige (m.40) betrat ohne Gepäck den Zug und verließ diesen bereits nach 1:20 Minuten wieder mit dem gestohlenen Rucksack. Der Mann agierte mit Ein- und Ausstieg, sowie Tathandlung also blitzschnell." Danach verließen die beiden Beschuldigten mit dem Diebesgut zügig den Bahnsteig. Nach der Festnahme wurden die Tatverdächtigen im Bundespolizeirevier erkennungsdienstlich behandelt. Ein Strafverfahren wegen gemeinschaftlichen Diebstahls wurde eingeleitet. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen konnte das mutmaßliche Diebes-Duo über den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg der U-Haftanstalt zur Haftprüfung zugeführt werden. Aus aktuellem Anlass rät die Bundespolizei: "Achten Sie auf ihr Gepäck und lassen sie dieses nie unbeaufsichtigt. Taschen- und Gepäckdiebe nutzen jede Gelegenheit um an Diebesgut zu gelangen. Erstatten Sie auf jeden Fall nach einem Eigentumsdelikt eine Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Polizei. Nur so kann Ihnen die Bundespolizei auch im Nachgang weiterhelfen und wie in diesem Fall, nach entsprechender Videoauswertung von Überwachungskameras erfolgreiche Fahndungsmaßnahmen durchführen." Hinweis: Videomaterial kann im laufenden Strafverfahren nicht an Medien übermittelt werden. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt zum Nachteil eines schlafenden Obdachlosen in Hamburg-St.Pauli

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 18.09.2021, 06:08 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Seewartenstraße/Bernhard-Nocht-Straße, Stichstraße im dortigen Park Die Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die heute Morgen die Schlafstätte eines 39-jährigen Obdachlosen angezündet haben. Durch die schnelle Hilfe einer Zeugin blieb der schlafende Mann trotz der Flammen unverletzt. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Nach den bisherigen Erkenntnissen schlief der 39-Jährige in der dortigen Parkanlage zwischen einem Bürokomplex und dem "Café mit Herz" (einer Hilfseinrichtung für Obdachlose), als die zwei Männer den Schlafsack anzündeten. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Reeperbahn/Millerntorplatz. Eine Zeugin erkannte die Situation und zog den schlafenden Mann aus dem brennenden Schlafsack und löschte die Flammen, wodurch der 39-Jährige unverletzt blieb. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der Täter. Zur Personenbeschreibung ist zum jetzigen Zeitpunkt lediglich bekannt, dass der eine Mann ca. 185 cm groß und mit einem dunklen Rollkragenpullover und einer dunklen Jeans bekleidet war und der zweite Mann dunkle Haare hat. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einem Polizeikommissariat zu melden. Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Pressestelle Evi Theodoridou Telefon: +49 40 4286-56214 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Öffentlichkeitsfahndung mit einem Lichtbild nach 24-jähriger Vermisster Luwan Teklay

    Luwan TEKLAY

    Hamburg (ots) - Zeit: 09.07.2021; Ort: Hamburg-Altona-Altstadt, Amundsenstraße Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Lichtbild nach der 24-jährigen Luwan Teklay, die am 09.07.2021 ihren Urlaub antrat und aus diesem nicht zurückkehrte. Ihr Arbeitgeber erstattet schlussendlich eine Vermisstenanzeige, nachdem sie nicht wie vereinbart wieder an ihrer Arbeitsstelle erschien. Ihr aktueller Aufenthaltsort ist weiterhin unbekannt. Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht zum Auffinden der Vermissten führten und auch eine Straftat zum Nachteil der Frau nicht ausgeschlossen werden kann, hat die zuständige Richterin am Amtsgericht einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Die Vermisste kann wie folgt beschrieben werden: - scheinbares Alter: 20 bis 25 Jahre - etwa 160 - 165 cm groß - schlank - afrikanisches Erscheinungsbild - lange, schwarze Haare - braune Augen - spricht Deutsch mit Akzent Die Ermittlungen führt das zuständige LKA 44. Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf und Auslobung von 1.000 Euro nach Schüssen auf Busse der Hamburger Hochbahn in Hamburg-Neuwiedenthal

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 14.09.2021, 16:35 Uhr Tatort: Hamburg-Neuwiedenthal, Neuwiedenthaler Straße / Stubbenhof Nach mehreren Schussabgaben auf zwei mit Fahrgästen besetzen Bussen der Hamburger Hochbahn AG fahndet die Polizei Hamburg nach dem bislang unbekannten Täter/den bislang unbekannten Tätern. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen kam es am Dienstagnachmittag zu den Schussabgaben, bei denen mehrere Scheiben der beiden betroffenen Busse während der Linienfahrt beschädigt und teilweise zerstört wurden. Für sachdienliche Hinweise, die zur beweiserheblichen Aufklärung der Tat führen, hat die Hamburger Hochbahn AG eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro (in Worten: eintausend Euro) ausgesetzt. Die Zuteilung und Verteilung der Belohnung erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges. Gehen mehrere Hinweise ein, wird die Auslobungssumme durch die Polizei entsprechend des Anteils am Erfolg der Aufklärung unter Ausschluss des Rechtsweges unter den Hinweisgebern verteilt. Personen, deren berufliches Tätigkeitsfeld mit der Aufklärung von Straftaten oder versicherungsrechtlichen Untersuchungen direkt oder indirekt im Zusammenhang steht, haben keinen Anspruch auf die Auslobungssumme. Die Polizei Hamburg wird von Ansprüchen Dritter, die sich aus der Auslobung ergeben, freigehalten. Das für die Region Harburg zuständige Landeskriminalamt (LKA 18) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem oder den Tätern machen können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit den Schussabgaben gemacht haben, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Raub auf eine Seniorin in Hamburg-Neugraben

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 16.09.2021, 12:30 Uhr Tatort: Hamburg-Neugraben, Groot Enn Gestern überfiel ein unbekannter Täter eine 88-Jährige in Hamburg-Neugraben. Die Polizei sucht Zeugen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen betrat eine an einem Rollator gehenden Seniorin einen Fahrstuhl, um zu einer medizinischen Behandlung zu gelangen. Ein bislang unbekannter Räuber riss ihr in diesem Moment unvermittelt die Halskette vom Hals und flüchtete in unbekannte Richtung. Beamte des für die Region Harburg zuständigen Raubdezernats (LKA 184) übernahmen die weiteren Ermittlungen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: - männlich - 20 - 25 Jahre - etwa 180 cm - schlanke Statur - braune, kurze Haare - schlankes, ovales Gesicht - graue Jeans Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Raub mit Schusswaffe auf Lebensmittelgeschäft in Hamburg-Eimsbüttel

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 16.09.2021, 20:05 Uhr Tatort: Hamburg-Eimsbüttel, Fruchtallee Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der gestern Abend ein Lebensmittelgeschäft überfallen und Bargeld erbeutet hat. Die Ermittlungen führt das für die Region Eimsbüttel zuständige Raubdezernat (LKA 134). Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat der maskierte Täter das Geschäft und begab sich direkt zu einem 21-jährigen Mitarbeiter in den Kassenbereich. Hier zeigte er dem Angestellten eine im Hosenbund steckende Schusswaffe und forderte die Öffnung der Kasse. Nachdem er einen dreistelligen Betrag erbeutet hatte, flüchtete er aus dem Markt. Eine anschließende Sofortfahndung mit 19 Funkstreifenwagen sowie mit dem Polizeihubschrauber Libelle führte nicht zur Ergreifung des Täters. Der Maskierte kann wie folgt beschrieben werden: - männlich - 30 bis 40 Jahre - etwa 185 cm - korpulente Statur - dunkle Regenjacke - dunkle Jeans - dunkle Schuhe Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an einem Polizeikommissariat zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Die Davidwache bekommt einen neuen Chef - Einladung für Medienvertreter

    Hamburg (ots) - Zeit: 17.09.2021, 11:00 Uhr; Ort: Hamburg-St. Pauli, Spielbudenplatz 31, 20359 Hamburg Das flächenmäßig kleinste Reviergebiet Hamburgs gehört unbestritten zu den interessantesten Polizeikommissariaten, die unsere Stadt zu bieten hat und ist weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt. Der bisherige Leiter des Polizeikommissariats 15, Herr Ansgar Hagen, wird nach mehreren Jahren als Leiter der Davidwache eine leitende Position innerhalb der Schutzpolizei wahrnehmen. Den Staffelstab gibt er an den Polizeioberrat Sebastian Born weiter, der als neuer Chef nun die Dienstgeschäfte weiterführen wird. Zu diesem Medientermin sind Journalisten morgen Vormittag herzlich eingeladen. Herr Born wird für Fotos vor "seiner" Wache zur Verfügung stehen. Vertreter der Polizeipressestelle werden vor Ort sein und stehen organisatorisch zur Verfügung. Die Veranstaltung wird unter freiem Himmel abgehalten. Wir bitten, die Coronaregeln zu beachten und einen Mund-Nase-Schutz mitzuführen. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Tataufklärung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Pauli (siehe hierzu auch Pressemitteilung 210905-1.)

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 04.09.2021, 03:30 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Reeperbahn/Silbersackstraße Nach dem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 47-Jährigen ist ein 17-jähriger Deutscher als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen und der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt worden. Ein Haftbefehl wurde erlassen. Die Beamten der Mordkommission (LKA 41) sind im Rahmen ihrer umfangreichen Ermittlungen auf die Spur des 17-Jährigen gekommen, der im Verdacht steht, für die Messerstichverletzungen zum Nachteil des 47-Jährigen Anfang September in Hamburg-St. Pauli verantwortlich zu sein. In Zusammenarbeit mit der Polizei Schleswig-Holstein konnte der Jugendliche eindeutig identifiziert werden. Zielfahnder des Landeskriminalamts (LKA 23) nahmen den 17-Jährigen daraufhin am Montag in Jenfeld vorläufig fest. Er wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte in Folge dessen beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl, der Dienstag erlassen wurde. Zudem stellten die Beamten bei der Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses am Aufenthaltsort des 17-Jährigen in Bergedorf mögliche Beweismittel sicher. Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der sichergestellten Beweismittel, dauern an. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Flucht mit einer schwerverletzten Autofahrerin auf der BAB 1 in Hamburg-Neuland

    Hamburg (ots) - Unfallzeit: 15.09.2021, 16:20 Uhr; Unfallort: Hamburg-Neuland, Autobahn (BAB) 1 Fahrtrichtung Norden, Anschlussstelle Hamburg-Harburg Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 1 wurde gestern Nachmittag eine 48-jährige Autofahrerin schwer verletzt. Ein an dem Unfall beteiligter Lkw flüchtete unerlaubt vom Unfallort. Beamte des Verkehrsunfalldienstes Süd (VD 4) führen die weiteren Ermittlungen und suchen Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr die 48-jährige Mercedes-Fahrerin die BAB 1 aus Niedersachsen kommend in Fahrtrichtung Norden. Wenige Kilometer vor der AS Hamburg-Harburg fuhr sie links neben einem Lkw, der aus unbekannter Ursache den Fahrstreifen wechselte und dabei gegen den Mercedes der Frau stieß. Durch die Kollision geriet der Pkw gegen die Mittelleitplanke und blieb beschädigt im linken Fahrstreifen stehen. Der Lkw flüchtete unterdessen unerlaubt vom Unfallort. Die Fahrerin erlitt einen Schock und wurde durch eine Rettungswagenbesatzung versorgt. Anschließend wurde sie in ein Krankenhaus gebracht und vorsorglich stationär aufgenommen. Die BAB 1 in Fahrtrichtung Norden wurde für den Zeitraum der Unfallaufnahme und der anschließenden Aufräumarbeiten bis etwa 18:00 Uhr teilweise voll gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau von etwa zehn Kilometern Länge bis zum Maschener Kreuz. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder dem flüchtigen Lkw machen können, werden gebeten, sich bei den Unfallermittlern der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) unter 040/ 4286 54961 zu melden. Die Ermittlungen dauern an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Per Haftbefehl gesuchter Mann führt Pistole in der S-Bahn mit sich- Festnahme im S-Bahnhaltepunkt Holstenstraße-

    Hamburg (ots) - Am 15.09.2021 gegen 16.00 Uhr sorgte ein junger Mann (m.23) für umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Bundes-und Landespolizei in Hamburg. Zuvor informierte ein Passant über Notruf die Polizei über einen Fahrgast in einer fahrenden S-Bahn zwischen den Stationen Bahrenfeld und Holstenstraße, der offensichtlich in seinem Hosenbund eine Pistole mit sich führte. Laut Zeugenaussagen stieg der Mann beim Halt der S-Bahn in der Station Holstenstraße aus. Umgehend erreichten mehrere Streifenwagenbesatzungen der Bundes- und Landespolizei die S-Bahnstation. Polizeibeamte der Hamburger Polizei konnten den Mann in einem Kiosk in der Station stellen und eine Soft-Air Pistole sicherstellen. Bundespolizisten überprüften anschließend die Personalien des 23-Jährigen; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde seit August 2021 mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichungen (Fahren ohne Fahrschein in öffentl. Verkehrsmitteln) gesucht. Der deutsche Staatsangehörige hatte eine geforderte Geldstrafe nicht gezahlt und hat noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen zu verbüßen. Weiterhin bestehen gegen den gebürtigen Hamburger drei Fahndungsnotierungen (Aufenthaltsermittlungen mehrerer Staatsanwaltschaften) wegen diverser Straftaten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen im Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona veranlassten Bundespolizisten die Zuführung des Gesuchten in eine Haftanstalt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Hamburgweite Rotlichtkontrolle - Ergebnisse

    Hamburg (ots) - Zeit: 15.09.2021, 06:00 - 22:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet Die Hamburger Polizei hat unter Führung der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) gestern im Stadtgebiet Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt der Rotlichtüberwachung durchgeführt. Die Polizeibeamten hielten in der Zeit von 06:00 bis 22:00 Uhr an verschiedenen Kontrollstellen sowie bei mobilen Kontrollen insgesamt 409 Fahrzeuge an und überprüften 462 Verkehrsteilnehmer. Bei dem Einsatz stellten die Beamten neben drei Verkehrsstrafanzeigen (beispielsweise Fahren ohne Fahrerlaubnis) im Wesentlichen folgende Verstöße fest: 202 x Rotlichtmissachtung durch Kraftfahrzeugführer 45 x Rotlichtmissachtung durch Radfahrer 47 x missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt 5 x Nichtanlegen des Gurtes 10 x Beanstandungen (beispielsweise defekte Beleuchtung oder nicht mitgeführter Führer- oder Fahrzeugschein) Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin regelmäßig Kontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen durchführen. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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