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 Heimbach/Eifel

Feuerwehreinsätze in Heimbach/Eifel

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  • FW Schalksmühle: Verkehrsunfall - Fahrschülerin schwer verletzt

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    Schalksmühle (ots) - Einsatz 29.07.2021 - 19:02 Uhr Löschgruppe Schalksmühle Verkehrsunfall Am Donnerstagabend musste die Feuerwehr Schalksmühle zur Hälverstraße ausrücken. Dort ist eine Fahrschülerin mit ihrem Motorrad von der Straße abgekommen und über die Leitplanke gestürzt. Sie verletzte sich schwer und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Einsatzkräfte der Löschgruppe Schalksmühle sperrten die Hälverstraße, sicherten den Landeplatz ab und unterstützten bei der Patientenversorgung. Die Hälverstraße war bis 20 Uhr voll gesperrt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Schalksmühle Pressesprecher Marc Fürst Telefon: 0176/99997150 E-Mail: feuerwehr@schalksmuehle.de http://www.feuerwehr.schalksmuehle.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Schalksmühle
  • Heimrauchmelder verhindert schlimmeres

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    Mönchengladbach-Rheindahlen, 29.07.2021, 17:56 Uhr, Am Grotherather Berg (ots) - Am heutigen Abend wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Rheindahlen alarmiert. Eine Nachbarin hatte den Rauchmelder in einer Wohnung im 1. Obergeschoss bemerkt. Die Feuerwehr wurde von Anwohnern vor Ort eingewiesen. Die Bewohnerin war bereits von der Nachbarin aus der Wohnung gerettet worden. Der Rettungsdienst der Feuerwehr untersuchte die Dame vor Ort, wobei der Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation nicht ausgeschlossen werden konnte. Zur weiteren Behandlung wurde sie in ein Krankenhaus transportiert. Das Mehrfamilienhaus wurde von der Feuerwehr vorsorglich geräumt. Der ausgedehnte Küchenbrand konnte schnell von einem Trupp der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Parallel dazu wurden Maßnahmen zur Entrauchung des Treppenraumes und der Wohnung eingeleitet. Die Küche wurde durch den Brand zerstört. Leider wurden auch die übrigen Zimmer der Wohnung vom Brandrauch verunreinigt. Im Einsatz waren der Löschzug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Löschfahrzeug der FRW III (Rheydt), die Einheit Rheindahlen der Freiwilligen Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Martin Bonn Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 Pressebetreuung: 02166/9786535 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Brandmeldealarm und Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen

    Ennepetal (ots) - Am Donnerstag, den 29.07.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 16:52 Uhr in die Memelstraße gerufen. In einem dortigen Betrieb hatte aus unbekannten Gründen die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Der Bereich wurde kontrolliert, die Anlage zurückgeschaltet und dem Betreiber übergeben. Der Einsatz endete um 17:30 Uhr. Noch während des laufenden Einsatzes wurde ein Verkehrsunfall mit zwei PKW und zwei verletzten Personen auf der Breckerfelder Straße gemeldet. An den Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt und auslaufende Betriebsmittel gebunden. Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt. Da ein zweiter Notarzt erforderlich war, landete ein Rettungshubschrauber. Die verletzten Personen wurden in Krankenhäuser transportiert. Dieser Einsatz endete um 18 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • Feuerwehr-Führungseinheit aus dem Kreis Olpe hat in Erftstadt unterstützt

    Feuerwehr Kreis Olpe, die Mannschaft, das Team, Erftstadt, Unterstützung, Hochwassereinsatz, Unwetter
Quelle: Feuerwehr

    Kirchhundem (ots) - Am Sonntag den 18.07. erhielt die Mobile-Einheit zur Führungsunterstützung (MoFüst) des Kreises Olpe einen Einsatzauftrag. Der Einsatzauftrag lautete: Ablösung der MoFüst des Kreises Siegen-Wittgenstein im Rhein-Erft-Kreis an der Feuer-& Rettungswache Erftstadt. In Erftstadt hatte es zuvor erhebliche Schäden durch Hochwasser gegeben. Daher forderte die dortige Einsatzleitung über die Bezirksregierungen Köln bei der Bezirksregierung Arnsberg u.a. Führungsunterstützung an. Um 14:30 Uhr machte sich die Einheit aus dem Kreis Olpe auf den Weg nach Erftstadt, Kreisbrandmeister Christoph Lütticke ließ es sich nicht nehmen und verabschiedete die Mannschaft mit einem herzlichen "Danke für euern Einsatz und kommt bitte alle gesund wieder". Unter Leitung von den beiden stellv. Kreisbrandmeistern Mario Fuhlen und Thomas Hengstebeck baute die Informations-& Kommunikationsgruppe (IuK) des Kreises Olpe den neuen Abrollbehälter "Einsatzleitung" sowie den neuen Einsatzleitwagen in Erftstadt auf. Gegen 16:30 Uhr erfolgte die Übergabe von den Kräften aus Siegen-Wittgenstein an die Olper Kräfte. Die Arbeit wurde aufgenommen. Es galt den Einsatzabschnitt "medizinische Rettung" zu leiten. Hier ging es hauptsächlich um notdürftich untergebrachte Anwohner und Einsatzkräfte in einer Schule sowie die Führung eines Bereitstellungsraum als Sammelpunkt für Einsatzkräfte. Die Nacht verlief sehr ruhig. Einzelne Erkundungsaufträge von der Einsatzleitung wurden parallell im Schadensgebiet abgearbeitet. In regelmäßigen Lagebesprechungen der Einsatzleitung bekamen die Kräfte aus OE immer den aktuellen Stand der Lage rund um Erftstadt mit. Am frühen Montag Morgen konnten die Kräfte aus OE wieder die Heimreise antreten. Die Einsatzleitung hatte festgelegt, dass dieser Einsatzabschnitt aufgrund der aktuellen Entwicklung stark reduziert werden konnte. Die Mannschaft aus OE packte das zuvor aufgebaute Equipment wieder zusammen und machte sich auf den Rückweg in den Kreis Olpe. Die Mannschaft aus dem Kreis Olpe bestand aus: Mario Fuhlen und Thomas Hentstebeck (beide stellv. Kreisbrandmeister), Peter Heuel (Fw Attendorn), Achim Friedrichs (Fw Lennestadt), Thomas Beckmann (Fw Kirchhundem), Jens Winnersbach und Joachim Hochstein (Fw Wenden) sowie der IUK Gruppe bestehend aus Tobias Sondermann (Leiter IUK Kreis OE), Julian Rademacher (Leiter Technik/Funk IuK Kreis Olpe), den Fernmeldern: Lukas Tilke (Fw. Finnentrop), Steffen Eberling, Niklas Wacker und Rene Fuhrmann (Fw Attendorn) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kirchhundem  Thomas Beckmann Telefon: 0171 49 42 515 E-Mail: T.Beckmann@Feuerwehr-Kirchhundem.de www.Feuerwehr-Kirchhundem.de

    Original-Content von: Feuerwehr Kirchhundem 
  • FW Wenden: Freiwillige Feuerwehr - Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit

    Teamgeist, Kameradschaft, Leistungsbereitschaft, Engagement

    Wenden (ots) - Die Aufgaben der Feuerwehr sind umfangreich, jedoch recht banal beschrieben. So zählen dazu das Retten, Löschen, Bergen und Schützen. Hierein lassen sich eine Vielzahl von Notsituationen interpretieren für welche die Feuerwehr gerne als "Retter in der Not" zuständig ist. Oftmals wird die Feuerwehr mit vielen anderen Hobbies gleichgestellt. Aber ist die Feuerwehr als Hobby überhaupt noch zeitgemäß? Wie der Name bereits sagt, lebt die Freiwillige Feuerwehr von Idealisten, von Menschen, die bereit sind, Ihr Leben im Rahmen ihrer Freizeit für die Rettung anderer Mitmenschen einzusetzen. Es ist dabei erstaunlich, dass sich immer wieder junge Menschen finden, die dieser Tätigkeit nachgehen wollen. Die Bereitschaft sich unentgeltlich zu jeder Tages- und Nachtzeit, in eine Gemeinschaft ein- und unterzuordnen, ist genauso von Relevanz, wie die Anforderungen an die eigene Gesundheit, die Familie zuhause und den eigentlichen Beruf. Um zwei Uhr morgens kann es vorkommen, dass zum Einsatz gerufen wird. Die Meldung lautet: Feuer - Zimmerbrand mit Menschenleben in Gefahr, im eigenen Wohnort. Beim Einsteigen in das Auto ertönt in der Ferne so eben die 2. Fanfare der Sirene. Nun gilt es zum Feuerwehrgerätehaus zu fahren, um schnellstens zur Einsatzstelle ausrücken zu können. Im Kopf der Feuerwehrkameraden/-innen überschlagen sich die Gedanken. Bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle können nur Vermutungen angestellt werden ob sich die Meldung bestätigt. Beim Ausrücken zur Einsatzstelle ist der Flammenschein schon zu sehen, dass verheißt nichts Gutes. Die Kreisleitstelle meldet über Funk, eine Person soll sich noch in der Wohnung befinden. Der Angriffstrupp ist bemüht sich auf der kurzen Anfahrt innerhalb von 90 Sekunden mit einem Atemschutzgerät auszurüsten. Die Schutzkleidung so anzulegen, dass die Flammen und die Hitze keinen Schaden anrichten. Der Puls rast. An der Einsatzstelle geht alles ganz schnell. Die Schläuche werden verlegt, die Wasserversorgung hergestellt, der Angriffstrupp ist schon auf dem Weg ins Obergeschoss. Dann die Rückmeldung vom Einsatzleiter: "Alle Personen in Sicherheit". "Ein Glück, kein Personenschaden", denkt sich der Angriffstrupp. Nach 45 Minuten dann ist der Einsatz beendet. Alle Kräfte rücken ab und es geht nach Hause. Die Uhr schlägt Vier, morgens wohlgemerkt. Nach dem Duschen geht's ins Bett, um 6 Uhr klingelt der Wecker, die Arbeit ruft. Dies gilt Wochentags wie am Wochenende 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Teamgeist, Kameradschaft, Leistungsbereitschaft und Engagement - zeichnen die Freiwillige Feuerwehr aus. Neben dem Wohl und der Gesundheit der Mitmenschen, Tiere und der Umwelt ist für die Feuerwehr die Kameradschaft das höchste Gut. Nur gemeinsam lassen sich die schwierigen Einsätze meistern und auch traumatische Ereignisse verarbeiten. Die Familie spielt hier eine nicht zu unterschätzende Rolle. Toleranz, Geduld, Gehör schenken und vor allem Verständnis müssen Lebensgefährten/-innen, Ehemänner/-frauen und Kinder für die Feuerwehrangehörigen aufbringen. Nicht jeder Einsatz der Feuerwehr ist binnen 30 Minuten beendet. Auch nicht jeder Einsatz der Feuerwehr ist ungefährlich oder geschweige denn einfach zu verarbeiten. In solchen Situationen gilt es, jeder muss sich auf seinen gegenüber verlassen können um zum gewünschten Erfolg zu gelangen. Die Anforderung an kompetentes Handeln wird bereits in der Grundausbildung erlernt. Engagiere dich in Gemeinschaft für die Sicherheit deiner Gemeinde und komm zur Feuerwehr. "Gott zur Ehr - dem nächsten zur Wehr" Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wenden untersteht zusammen mit der Leitung der Feuerwehr und dem Musikzug als gemeinsame Organisation, der Gemeinde Wenden. Vier Standorte sind mit Gerlingen, Hillmicke, Hünsborn und Wenden hier niedergelassen. Innerhalb dieser Standorte finden sich einige Abteilungen wieder. Von Kinderfeuerwehr, Jugendfeuerwehr, Einsatzabteilung, Ehrenabteilung, Unterstützungsabteilung bis hin zum eigenen Musikzug. Ja, auch die Feuerwehr ist musikalisch! Um eine ausreichende Zahl an Nachwuchs zu erlangen zählen die Kinderfeuerwehr, die Jugendfeuerwehr und das Jugendorchester als wichtigste Nachwuchsquellen für unsere Organisation. Die Einsatzabteilung, welche sich auf die vier Standorte Gerlingen, Hillmicke, Hünsborn und Wenden verteilt und auch das Orchester des Musikzugs bilden den Großteil der Mitglieder innerhalb der Feuerwehr der Gemeinde Wenden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Wenden -Presse- & Öffentlichkeitsarbeit- Pressesprecher Christopher Quast Telefon: 0175/1971855 E-Mail: pressesprecher@feuerwehrwenden.de

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  • Verkehrsunfall auf der Landstraße 755. (/)Zwei Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

    Altenbeken (ots) - Gestern Abend wurde die Feuerwehr Altenbeken gegen 20:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Landstraße 755 alarmiert. Dort kollidierte ein Motorrad mit einem PKW. Dabei wurden insgesamt zwei Personen zum Teil schwer verletzt. Eine Person musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Bielefeld geflogen werden. Ein weiterer Patient wurden mit dem Rettungswagen aus Bad Driburg in ein Krankenhaus nach Paderborn transportiert. Ein Ersthelfer konnte ambulante durch den Feuerwehrarzt betreut werden. Die Erstversorgung des Motorradfahrers übernahmen der Rettungswagen aus Buke sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug aus Bad Driburg. Die Einsatzkräfte des Löschzugs Altenbeken sicherten die Einsatzstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Zudem wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen sowie bei der Versorgung der Verletzten unterstützt. Informationen zum Unfallhergang sind dem Bericht der Polizei Paderborn zu entnehmen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Altenbeken Pressestelle Niklas Schäfers Telefon: +49 (0)176 32557419 E-Mail: presse@feuerwehr-altenbeken.de http://www.feuerwehr-altenbeken.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Altenbeken
  • Baum stürzt auf fahrendes Auto

    Baum auf fahrendes Auto gestürzt. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve/Bedburg-Hau (ots) - Eine Autofahrerin war gestern Abend (28. Juli 2021) auf der Uedemer Straße Richtung Kleve unterwegs, als eine mächtige Buche auf ihr Fahrzeug stürzte. Die Frau konnte das Fahrzeug eigenständig verlassen. Die Uedemer Straße war über Stunden in beide Richtungen voll gesperrt. Gegen 19:45 Uhr wurde der Löschzug Kleve mit dem Stichwort "Sturmschaden" alarmiert. Dabei wurde schon mitgeteilt, dass ein Baum auf ein Auto gestürzt sei, in dem sich vermutlich noch eine Person befinden würde. An der Einsatzstelle eingetroffen wurde klar, dass die Fahrerin nicht eingeklemmt war und das Fahrzeug bereits eigenständig verlassen hatte. Der Baum war zwar mit einem größeren Ast auf dem Fahrzeugdach zum Liegen gekommen, das Fahrzeug wurde aber nur soweit verformt, dass die Fahrertür sich noch öffnen ließ. Die Autofahrerin wurde vom Rettungsdienst betreut. Durch die schiere Masse des Baumes dauerten die Säge- und Aufräumarbeiten mehrere Stunden an. Zur Unterstützung wurde ein Radlader der Umweltbetriebe der Stadt Kleve angefordert, der die Reste des Baumes von der Straße schob. Während des Einsatzes stellte sich heraus, dass die Einsatzstelle eigentlich auf dem Gebiet der Gemeinde Bedburg-Hau lag. Daher wurde der Leiter der Feuerwehr Bedburg-Hau informiert, der daraufhin auch zur Einsatzstelle kam, und dafür sorgte, dass die Klever Kameraden während des Einsatzes versorgt wurden. An dieser Stelle Danke für die gute Zusammenarbeit! Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Kleve
  • FW Sankt Augustin: Küchenbrand in Reihenhaus in Mülldorf

    Sankt Augustin (ots) - (ds) Um 18:59 am Mittwochabend wurden die Einheiten Menden und Mülldorf der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin in den Veilchenweg in Mülldorf alarmiert. Gemeldet war ein Küchenbrand in einem Reihenendhaus. Insgesamt gingen drei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude zur Brandbekämpfung vor, um die brennende Dunstabzugshaube in Kombination mit Essen auf dem Herd zu löschen. Dabei wurde ein C-Rohr eingesetzt. Drei Bewohner wurden durch den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst versorgt. Eine weitere Behandlung im Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich. Nach Beendigung der Brandbekämpfung wurde das Gebäude durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr quergelüftet. Das Gebäude ist aufgrund des Brandes zur Zeit nicht bewohnbar. Wie genau es zu dem Brand kommen konnte, ist der Feuerwehr nicht bekannt. Im Einsatz waren unter der Leitung des Leiters der Feuerwehr, Stadtbrandinspektor Herbert Maur, 29 Kameradinnen und Kameraden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin Pressesprecher Sascha Lienesch Mobil: 0178 / 286 78 79 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin
  • Propangasflasche aus brennender Gartenlaube gezogen

    Symbolbild

    Dortmund (ots) - Die Feuerwehr Dortmund wurde gestern um 14:15 Uhr zu einer brennenden Gartenlaube in den Ortsteil Husen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Es brannte in einer Gartenhütte hinter einem Mehrfamilienhaus. Das Feuer hatte sich bereits durch die Außenwand der Holzhütte gebrannt. Durch den ersten Trupp wurde die Brandbekämpfung mit einem Strahlrohr eingeleitet. Ein weiterer Trupp baute mit einem zweiten Strahlrohr eine Riegelstellung zum rückwärtigen Waldgebiet auf. Das Feuer in der Laube konnte zügig gelöscht werden. Eine in der Gartenhütte befindliche 5 kg Propangasflasche wurde ins Freie gebracht und in einem Wasserbad gekühlt. Zum Abschluss erfolgte die Kontrolle der Brandstelle auf mögliche Glutnester mit einer Wärmebildkamera. Die Stromversorgung zur Gartenhütte wurde abgeschaltet. Die Polizei ermittelt nun die Brandursache. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Brand in einem Lagergebäude

    Über eine Drehleiter wurde das Gebäude von außen kontrolliert

    Dortmund (ots) - Heute Morgen gegen 6:45 Uhr löste die Brandmeldeanlage in einem gewerblich genutzten Gebäude in der Beratgerstraße aus. Die Einsatzkräfte hatten große Mühe den entsprechenden Rauchmelder zu finden, da das Gebäude sehr verschachtelt war. Schnell wurde klar, dass es in dem Gebäude brennt. Es lösten weitere Rauchmelder aus und aus mehreren Fenstern drang dunkler Rauch heraus. Daraufhin wurde das Gebäude geräumt. Ein Trupp ging unter Atemschutz mit einem Strahlrohr in das Gebäude. Über eine Drehleiter wurde ebenfalls versucht in das Gebäude zu gelangen. Die Brandschützer wurden dann in einem als Lager genutzten Bereich fündig. Der vorgehende Trupp konnte den Brand schnell löschen. Die Lüftungsmaßnahmen gestalteten sich allerdings sehr aufwendig, da alle vom Brandrauch betroffenen Räume verschiedenen Mietern gehörten und damit auch baulich unterteilt waren. Es wurden vier Trupps zur Personensuche und Lüftung des Gebäudes eingesetzt. Die Polizei hat nun die Ermittlungen zu der Brandursache aufgenommen. Es waren Einsatzkäfte der Feuerwachen 5 (Marten), 8 (Eichlinghofen) und 1 (Mitte), der Freiwilligen Feuerwehr Oespel/Kley (LZ18) und des Rettungsdienstes vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Wohnungsbrände in Gelsenkirchen halten die Feuerwehr in Atem

    Symbolfoto-Feuerwehr Gelsenkirchen

    Gelsenkirchen (ots) - Bei zwei Wohnungsbränden in Gelsenkirchen entstand am Mittwochabend und am frühen Donnerstagmorgen erheblicher Sachschaden. Am Mittwoch gegen 17.54 Uhr wurde die Feuerwehr Gelsenkirchen in die Bismarckstraße nach GE-Bismarck alarmiert. Aus bisher unbekannter Ursache war eine Dachgeschosswohnung eines dreieinhalbgeschossigen Wohnhauses in Brand geraten. Der Wohnungsinhaber konnten sich selbstständig ins Freie retten. Eine weitere Person aus dem 1.OG wurde durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht, bevor eine umfangreiche Brandbekämpfung durch mehrere Trupps im Innenangriff und über zwei Drehleitern durchgeführt werden konnte. Im Zuge der Brandbekämpfungsmaßnahmen wurden auch die angrenzenden Häuser kontrolliert. Nach ca. 2 Stunden war der Einsatz beendet. Am späten Abend wurde durch die Feuerwehr nochmal ein Brandstellenkontrolle durchgeführt. Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Unterstützt wurden die Einheiten der Berufsfeuerwehr der Wachen Altstadt, Buer und Heßler durch den Löschzug Erle-Süd der Freiwilligen Feuerwehr Gelsenkirchen. Während die Brandbekämpfung noch im Gange war, wurde die Feuerwehr in die Florastraße nach Gelsenkirchen Schalke alarmiert. Hier hatte ein Heimrauchmelder Alarm geschlagen. Die Besatzung eines Rettungswagens, sowie der Löschzug Ückendorf der Freiwilligen Feuerwehr konnten hier schnell Entwarnung geben. Technischer Defekt! Gegen 03.54 Uhr war dann die Nachtruhe für die Feuerwehrleute beendet. Gemeldet wurde eine in Brand geratene Couch in einer Dachgeschosswohnung eines zweieinhalbgeschossigen Wohnhauses auf der Harthorststr. in Gelsenkirchen Horst. Aufgrund der unklaren Lage wurden auch hier sofort zwei komplette Löschzüge der Berufsfeuerwehr mit insgesamt 33 Einsatzkräften zur Einsatzstelle beordert. Die Wohnungsinhaberin konnte sich noch vor Eintreffen der ersten Einsatzkräfte unverletzt ins Freie retten. Die Brandbekämpfung konnte zügig durch einen Trupp durchgeführt werden. Die Nachbarwohnungen wurden kontrolliert und das Gebäude entraucht. Personen kamen nicht zu schaden; die Wohnungsinhaberin kam bei Verwandten unter. Auch hier kamen erneut die Feuerwachen Altstadt, Buer und Heßler zum Einsatz. In beiden Fällen hat die Polizei die Brandursachenermittlung aufgenommen. Neben den vorgenannten Einsätzen rückte die Feuerwehr Gelsenkirchen innerhalb von 24 Stunden zu insgesamt 128 weiteren Einsätzen aus. Dabei wurden 74 Rettungseinsätze durchgeführt, 15 davon unter Beteiligung von Notärzten. In 51 Fällen waren Krankentransporte gefordert. Bei drei technischen Hilfeleistungen mussten Wohnungstüren geöffnet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Michael Axinger Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: michael.axinger@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • FF Bad Salzuflen: Drei Menschen bei Alleinunfall zum Teil lebensgefährlich verletzt / Audi landet auf Waldweg zwischen Bad Salzuflen und Wüsten

    Nur noch Schrott: Der Audi liegt völlig zerstört auf einem Waldweg zwischen Wüsten und Bad Salzuflen. Foto: Daniel Hobein / Feuerwehr Bad Salzuflen

    Bad Salzuflen (ots) - (dhob). Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am frühen Donnerstagmorgen (29.07.2021) drei Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen kam ein Audi gegen 4.20 Uhr auf der Salzufler Straße zwischen Wüsten und Bad Salzuflen nach rechts von der Straße ab und landete nach etwa 100 Metern auf einem Waldweg. Durch die Wucht des Aufpralls wurden die drei Insassen, zwei Männer und eine Frau, in dem Wagen eingeklemmt und mussten von der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen mittels schwerem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Drei Rettungswagen, zwei Notärzte, der leitende Notarzt sowie der organisatorische Leiter Rettungsdienst kümmerten sich um die zum Teil lebensgefährlich Verletzten. Die rund 30 Einsatzkräfte der Bad Salzufler Feuerwehr konnten rund zwei Stunden nach der Alarmierung wieder einrücken. Zum Unfallhergang und zur Schadenshöhe hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Salzufler Straße war für die Unfallaufnahme bis etwa 6.30 Uhr vollständig gesperrt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 05222-98 40 0 E-Mail: presse@feuerwehrbadsalzuflen.de https://www.feuerwehrbadsalzuflen.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen
  • Gasgeruch in einem Wohngebäude

    FW_MG

    Mönchengladbach Giesenkirchen, 28.07.2021, 18:55 Uhr, Sebastianstraße (ots) - Am Abend wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zu einem Wohngebäude an der Sebastianstraße gerufen. Das Gebäude ist zur Zeit nicht bewohnt und wird renoviert. Im Keller war starker Gasgeruch wahrnehmbar. Die Feuerwehr sperrte die Sebastianstraße in Höhe der Einsatzstelle ab. Bereits im Eingangsbereich des Gebäudes konnte ein starker Gasgeruch festgestellt werden. Ein Angriffstrupp ging unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude vor. Durch den Einsatz eines Mehrgasmessgerätes konnte die Quelle des Gasgeruchs auf einen Müllhaufen im Keller zurückgeführt werden. In dem Müllhaufen wurde ein alter Campinggrill mit einer Gaskartusche gefunden. Der Grill wurde samt der undichten Gaskartusche aus dem Keller entfernt. Der Keller wurde mittels Hochleistungslüfter belüftet. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Rettungswagen und ein Notarzt sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Justin Vogts Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/9989 0 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • F_BMA - FEUER_3 - LZ1 - LZ3 - ausgelöste Brandmeldeanlage - Stichworterhöhung, es brennt im Batterieraum

    Die Fahrzeuge im Bereitstellungsraum.

    Werne (ots) - Am Mittwochnachmittag um 16:25 Uhr wurde der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit dem Einsatzstichwort "F_BMA - ausgelöste Brandmeldeanlage" zu einem Hotel an der Kurt-Schumacher-Straße in Werne alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befanden sich die Mitarbeiter sowie die Hotelgäste bereits vorbildlich und vollständig vor dem Gebäude. Der Objektverantwortliche teilte dem ersteintreffenden Gruppenführer eine Rauchentwicklung im Technikraum des Hotels mit. Aufgrund der ersten Rückmeldung wurde sicherheitshalber eine sogenannte Alarmstichworterhöhung auf "FEUER_3" durchgeführt. Damit wurde der komplette Löschzug 1 Stadtmitte sowie den Löschzug 3 aus Stockum zu Einsatzstelle alarmiert. Die Erkundung sowie die Rückmeldung des Objektverantwortlichen bestätigten eine Verrauchung des Kellerraumes. Ebenfalls wurde berichtet das am Morgen elektrische Arbeiten an der Notbeleuchtung bzw. deren Komponenten durchgeführt worden sind. Dies verstärkte die Vermutung das ein elektrisches Gerät einen Defekt hatte und damit die Rauchentwicklung verursachte. Ein Trupp unter Atemschutz setzte am besagten Kellerraum einen Rauchvorhang und erkundete den leicht verrauchten Technikraum im Kellergeschoss. Parallel hierzu wurde eine Wasserversorgung aufgebaut sowie ein Atemschutzsicherheitstrupp gestellt. Die ausgelöste Brandmeldeanlage wurde besetzt um auf potentiell weitere auslösende Melder reagieren zu können. Der aus Stockum nachrückende Einsatzleiter und stellvertretende Leiter der Wehr Jörg Mehringskötter erkundete mit dem Gruppenführer des Hilfeleistungslöschfahrzeug vor Ort die Lage und koordinierte die Maßnahmen. Die Rückmeldung vom Angriffstrupp bestätigte einen beißenden angebrannten Geruch und eine leichte Verrauchung aus dem Technikraum. Die Wärmebildkamera identifizierte den Laderegler der Batterien der Notstrombeleuchtung als Verursacher der Verrauchung. Eine Person wurde durch den Rettungsdienst aus Werne gesichtet, jedoch kurz darauf unversehrt wieder entlassen. Im Anschluss der ersten Maßnahmen lüfteten die Einsatzkräfte mit einem Hochdrucklüfter die Räumlichkeiten im Keller. Ein lokaler Elektriker unterstützte die Einsatzkräfte beim Spannungsfreischalten des Gerätes im Keller. Da sich die Einsatzlage nach der Rückmeldung, dass kein offenes Feuer im Keller entstanden war sichtlich entspannte, konnten die im Bereitstellungsraum wartenden Kräfte aus der Innenstadt sowie aus Stockum die Bereitschaft auflösen und den Heimweg antreten. Es entstand kein Gebäudeschaden und es wurde niemand verletzt. Um 17:45 Uhr war für die 35 freiwilligen Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen Einsatzende. An diesem Einsatz waren ebenfalls beteiligt der Rettungsdienst sowie der Notarzt und die Polizei aus Werne. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Oberbrandmeister) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Werne
  • Ölspur

    Breckerfeld (ots) - Datum: 28.07.2021/ Uhrzeit: 12:34 Uhr/ Dauer: ca. 90 Minuten/ Einsatzstelle: Benscheider Straße/ Einheiten: Löschgruppe Zurstraße/ Bericht (cs): Mittwochmittag wurde der Freiwilligen Feuerwehr Breckerfeld eine Ölspur auf der Benscheider Straße gemeldet. Die Ölspur war ca. 2km lang. Die freiwilligen Kräfte der Löschgruppe Zurstraße stellten Warnschilder auf und benachrichtigten eine Fachfirma zur Beseitigung der Ölspur. Der Einsatz endete nach ca. 145 Minuten mit Abschluss der Beseitigung. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressesprecherin Claudia Schilling Telefon: 0170 8542075 E-Mail: claudia.schilling@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld
  • Ereignisreicher Nachmittag für die Feuerwehr Wetter (Ruhr)

    Wetter (Ruhr) (ots) - Einen ereignisreichen Nachmittag verzeichnete am gestrigen Dienstag die Wetteraner Feuerwehr. Der erste Einsatz führte die Kräfte der Feuerwehren Wetter (Ruhr) und Witten, der DLRG und der Polizei um 11:09 Uhr an den Ruhrlauf in Höhe "Auf der Bleiche". Hier musste eine Person aus dem Wasser geborgen werden. Ein Radfahrer hatte von der Ruhrbrücke aus die leblose Person im Wasser treiben sehen und die Einsatzkräfte verständigt. Zwei Boote kamen hier zum Einsatz. Die Polizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Ca. zwei Stunden waren die eingesetzten Kräfte hier gebunden. Der zweite Alarm erreichte die Feuerwehr dann um 14:04 Uhr. Ein Anwohner hatte in einem Nachbarhaus in der Varneystraße den Alarmton eines Rauchmelders wahrgenommen. Er handelte richtig und verständigte sofort die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte nach wenigen Minuten vor Ort eintrafen, konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Der Hauseigentümer war kurz zuvor eingetroffen und konnte den Rauchmelder abschalten. Warum der Melder jedoch den Alarm ausgelöst hatte, war nicht festzustellen. Der Einsatz konnte so nach dreißig Minuten beendet werden. Weiter ging es für die Feuerwehr um 14:43 Uhr. Aus einem Wohnhaus in der Theodor-Heuss-Straße wurde ein Brand in einem Elektroanschlusskasten gemeldet. Als die Feuerwehrkräfte wiederum nach nur wenigen Minuten vor Ort eintrafen, war der Schwelbrand in dem Elektrokasten bereits verloschen. Der betreffende Bereich wurde zur Sicherheit mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Anschließend wurden die leicht verqualmten Kellerräume mittels Überdrucklüfter wieder rauchfrei gemacht. Ein Fachunternehmen kümmert sich nun um die Reparatur der Elektroanlage. Einsatzdauer hier eine gute Stunde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Thomas Schuckert Telefon: 02335-840730 E-Mail: thomas.schuckert@stadt-wetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • Starkregen und Gewitter sorgt für rund 50 wetterbedingte Einsätze in Essen-keine Verletzten

    Symbolbild. Foto: Christoph Riße

    Essen, südwestliches Stadtgebiet, 27.06.2021, 17:40 Uhr (ots) - Ein starkes Gewitter mit Starkregen ließ gestern Abend (27.07.2021) rund 40 Litern pro Quadratmeter vor allem auf die südwestlichen Stadtteile von Essen prasseln. Gegen 17:40 Uhr meldeten die ersten Anrufer über den Notruf 112 vollgelaufenen Keller und Tiefgaragen. Auf der Frankenstraße stürzte ein Baum auf die Fahrbahn, der von der Feuerwehr schnell beseitigt wurde. Auf der Straße Am Bernewäldchen löste die automatische Brandmeldeanlage in einem Betrieb aus. Grund dafür war das eintretende Regenwasser in einen Rauchmelder, der daraufhin die Feuerwehr alarmierte. Die Feuerwehr setzte Tauchpumpen und Wassersauger ein, um die rund 50 Einsätze abzuarbeiten. Bei einigen Einsatzstellen lief das Wasser bereits selbstständig ab, sodass die Feuerwehr nicht mehr tätig werden musste. In der Spitze waren im Essener Stadtgebiet, neben der Berufsfeuerwehr die Freiwilligen Feuerwehren Essen Borbeck, Steele, Magarethenhöhe Stoppenberg, Kray, Heisingen, Kettwig und Werden im Einsatz. Gegen 22:30 Uhr waren die letzten Einsatzstellen abgearbeitet und die Einsatzkräfte konnten zurück zu ihren Standorten. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Essen
  • FW Dinslaken: Aufmerksame Nachbarn alarmierten die Feuerwehr.

    Symbolbild Feuerwehr

    Dinslaken (ots) - Am Dienstagnachmittag meldeten aufmerksame Nachbarn einer Wohnsiedlung "Am Scholtenbusch" der Feuerwehr eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Schnell machten sich die Einheiten Hiesfeld, Oberlohberg und Hauptwache mit dem Stichwort "Zimmerbrand" auf den Weg in den Ortsteil Hiesfeld. Vor Ort konnte eine Verrauchung aus einem Küchenfenster bestätigt werden. Zwei Trupps versuchten parallel einen Zugang in die betroffene Wohnung zu bekommen und konnten anschließend erfolgreich den Übeltäter, einen Topf mit angebranntem Essen vom Herd nehmen. Verletzt wurde glücklicherweise bei diesem Einsatz niemand, nach rund 45 Minuten konnten alle Einsatzkräfte wieder zu ihren Standorten einrücken. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Heiko Reiter Telefon: 02064 / 6060-0 E-Mail: heiko.reiter@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dinslaken
  • FF Nordkirchen: Einsätze nach Starkregen

    Mit der Tauchpumpe wurde Wasser aus einem Keller gepumpt.

    Nordkirchen (ots) - Am Dienstagabend zog ein Regengebiet über die Schlossgemeinde. Der Starkregen sorgte für drei Einsätze des Löschzuges Nordkirchen. - An der Schubertstraße stand das Wasser in mehrere Kellerräume eines Wohnhauses rund 30 cm hoch. Die Einsatzkräfte pumpten das Wasser mit einer Tauchpumpe ab. - An der Mozartstraße kam es ebenfalls zu einem Wassereinbruch im Keller eines Wohnhauses. Aufgrund des geringen Wasserstandes konnte die Feuerwehr hier kein technisches Gerät vornehmen. - An der Bergstraße konnte das Regenwasser aufgrund verstopfter Straßenabläufe nicht abfließen und hatte sich in einer Senke angesammelt. Die Einsatzkräfte entfernten die Schmutzkörbe und öffneten die Abläufe, sodass das Wasser abfließen konnte. Im Einsatz waren 18 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Nordkirchen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tobias Heitkamp Telefon: 02596-63 13 203 E-Mail: tobias.heitkamp@ff-nordkirchen.de http://www.ff-nordkirchen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Nordkirchen
  • Brand in einem Gewerbebetrieb

    Rauchentwicklung aus dem Gebäude!

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Um 19:17 wurden die Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 1 der Berufsfeuerwehr Mülheim an der Ruhr zu einer unklaren Feuermeldung in die Elbestraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt änderte sich das Lagebild, so dass eine Alarmstichworterhöhung auf Gewerbebetriebbrand vorgenommen wurde. In einer Produktionsstätte brannte ein Vorratsbehälter mit Flüssigbitumen und dessen Isolierung. Umgehend wurden umfangreiche Löschmaßnahmen mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz eingeleitet. Unter anderem wurde ein Rohr mit Löschschaum vorgenommen. Der Brand wurde von zwei Seiten bekämpft. Nach ca. 90 Minuten war das Feuer unter Kontrolle gebracht. Anschließend wurden umfangreiche Lüftungsmaßnahmen eingeleitet und angrenzende Wohnungen kontrolliert. Personenschäden gab es keine. Neben den beiden Löschzügen der Berufsfeuerwehr wurde Vollalarm für die Freiwillige Feuerwehr ausgelöst, welche die Maßnahmen vor Ort unterstützten und den Grundschutz für das Stadtgebiet sicherstellten. Der Einsatz konnte nach circa vier Stunden beendet werden. Zur Brandursache wird die Polizei die Ermittlungen aufnehmen. (KHü/DSa) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Telefon: 0208-455 92 E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

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Heimbach

Gemeinde in Kreis Düren

  • Einwohner: 4.440
  • Fläche: 64.98 km²
  • Postleitzahl: 52396
  • Kennzeichen: DN
  • Vorwahlen: 02425, 02446, 02444
  • Höhe ü. NN: 206 m
  • Information: Stadtplan Heimbach

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