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 Hochsauerlandkreis

Feuerwehreinsätze in Hochsauerlandkreis

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du Meldungen aus der Umgebung.
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  • Hochwasserschäden sorgen für Reitunfall in Bergisch Gladbach-Herkenrath

    Tierrettung der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Am vergangenen Montag ereignete sich im Stadtteil Herkenrath von Bergisch Gladbach ein schwerer Reitunfall. Eine Reiterin nutzte am Nachmittag gemeinsam mit ihrem Pferd einen Feldweg für einen Ausritt im Bereich Volbach. Aufgrund der schweren Regenfälle der Tage zuvor, wurde der Feldweg offensichtlich teils massiv unterspült. Dies war für Pferd und Reiterin allerdings nicht zu erkennen. Plötzlich brach der Feldweg ein und Pferd und Reiterin rutschten in ein ca. 2 Meter breites Loch hinein. Die Reiterin konnte sich selbständig aus der misslichen Lage unverletzt befreien, dass Pferd jedoch konnte sich aus eigener Kraft und auch mit Hilfe der Reiterin nicht aus dem Loch befreit werden. Die Pferdehalterin rief die Feuerwehr über Notruf 112 zu Hilfe. Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises entsandte umgehend die Kräfte der Feuerwache 2 an die Einsatzstelle. Einsatzleiter Ralf Borsberg (selbst Pferdehalter) stimmte sich vor Ort umgehend mit der Pferdehalterin ab und ließ einen Tierarzt zwecks Beruhigung des Pferdes an die Einsatzstelle nachfordern. Das Pferd wurde durch die Feuerwehrmänner und die Pferdehalterin beruhigt. Schnell wurde deutlich, dass durch das Erdreich und weiter nachlaufendes Wasser schweres Gerät zur Rettung des Pferdes erforderlich sei. Von einem benachbarten Hof konnte ein Bagger organisiert werden, der durch einen sachkundigen Feuerwehrmann besetzt und bedient wurde. Behutsam wurde das Erdreich um die Einsturzstelle entfernt werden. Nach rund einer Stunde konnte das Pferd mit vereinten Kräften durch den geschaffenen Weg aus dem Loch geführt werden. Eine Sedierung des Pferdes durch den hinzugerufenen Tierarzt war nicht erforderlich. Die weitere Untersuchung des Pferdes nach der Rettung ergab eine leichte Schwächung aber keine nennenswerten Verletzungen. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit sieben Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort. In diesem Zusammenhang verweisen wir auch die Gefahren in der Natur durch die erheblichen Regenfälle in der letzten Woche. In Wäldern und auf Wiesen kann es zu teils erheblichen Unterspülungen gekommen sein. Die vielen Schäden sind größtenteils noch nicht erfasst. Wir verweisen hierzu auf die Mitteilung der Stadt Bergisch Gladbach: https://www.bergischgladbach.de/news/35403/auch-wander--und-radwege-von-hochwasserschaeden-betroffen Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit BOI Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Verkehrsunfall auf der BAB2

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Gladbeck zu einem Verkehrsunfall auf die A2 in Fahrtrichtung Oberhausen gerufen. Ersten Meldungen zur Folge sollte bei dem Unfall eine Person aus dem Auto geschleudert worden sein. An der Einsatzstelle hat sich die Erstmeldung nicht betätigt. Die Erkundung vor Ort ergab, dass es zu einem Auffahrunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen ist. Eins der Fahrzeuge drehte sich dabei mehrfach und rammte die Leitplanke. Alle sechs Fahrzeuginsassen wurden vom anwesenden Notarzt untersucht und sind augenscheinlich leicht verletzt von mehreren Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert worden. Unterstützt wurde die Feuerwehr Gladbeck dabei von einem Rettungswagen aus Bottrop. Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

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  • Wasserförderzug NRW der Feuerwehr Bergisch Gladbach weiterhin im Einsatz

    HFS-System

    Bergisch Gladbach (ots) - Nachdem zwischenzeitlich der Einsatz des Wasserförderzug NRW der Bergisch Gladbacher Feuerwehr an der Steinbachtalsperre im Kreis Euskirchen beendet werden konnte, wurden die Spezialkräfte mit dem sog. HFS-System auf Weisung der Bezirksregierung Köln in die Stadt Erftstadt verlegt. Aktuell läuft die Erft außerhalb des Flusslaufes in eine Kiesgrube. Durch das Einlaufen in die Kiesgrube besteht weiterhin die Gefahr, dass Teile der Böschung unterspült werden und in die Grube rutschen. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere Gebäude dadurch abrutschen können. Die Bundeswehr errichtet mit Hubschraubern einen provisorischen Damm, welcher die Erft von dieser Kiesgrube abtrennen soll. Die Aufgabe der Wasserförderzüge besteht darin, die Erft über einen Bypass in das ursprüngliche Flussbett umzuleiten. Da beim Betrieb der HFS-Systeme der Personaleinsatz heruntergefahren werden kann, sind aktuell keine Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach vor Ort. Der Einsatz ist jedoch auf mindestens 14 Tage angelegt, daher wurde ein Schichtdienst eingeführt. Die Bergisch Gladbacher Spezialisten werden die Bedienung der vor Ort befindlichen HFS-Systemen in den nächsten Tagen wieder übernehmen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit BOI Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Fernsehgerät fängt Feuer

    Symbolbild_Fw_BOT

    Bottrop (ots) - Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Bottrop, gegen 15:45 Uhr, über den Notruf 112 alarmiert. Eine Passantin hatte eine Rauchentwicklung aus einem mehrgeschossigen Wohngebäude an der Johannesstr. wahrgenommen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass schwarzer Brandrauch aus einem Fenster des eingeschossigen Anbaus drang. Die vorgehenden Trupps schafften sich gewaltsamen Zugang zum Brandraum. Im Wohnzimmer war ein Fernsehgerät in Brand geraten. Die Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Boy konnten das Feuer schnell bekämpfen. Der Brandrauch hatte allerdings so massive Schäden verursacht, dass die Wohnung zunächst nicht bewohnbar ist. In der Wohnung befanden sich keine Personen, so dass glücklicherweise nur Sachschaden zu beklagen ist. Um 16:30 Uhr waren alle Einsatzfahrzeuge wieder am Standort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bottrop Pressestelle Telefon: 02041 / 7803-115 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de

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  • +++ Aktuelle Wetterlage +++

    Quelle: DWD

    Bergisch Gladbach (ots) - Bisher gibt es für den Rheinisch-Bergischen Kreis keine konkrete Warnung vor Gewitter, Starkregen o.ä. Auch eine Vorwarnung wurde bislang ebenfalls nicht ausgegeben. Dennoch halten wir die Wetterwarnungen - wie immer - laufend im Blick. Zusätzlich haben wir bereits gestern und auch im Verlauf des heutigen Tages die neuralgischen Punkte im Stadtgebiet angefahren und überprüft. Wir sind - wie alle zurzeit - natürlich besonders sensibel. Sollte es zu einer Unwetterwarnung durch den Deutschen Wetterdienst für unsere Region kommen, werden wir diese Umgehend über die Kanäle der Stadt Bergisch Gladbach inkl. der Feuerwehr Bergisch Gladbach verbreiten. Wir teilen hier noch eine Information des DWD von 10:50 Uhr vom 24.07.2021 im Wortlaut: Zusammenfassung der Wetterlage: Teile Nordrhein-Westfalen werden im Laufe des Tages von zwei Regengebieten aus Frankreich mit nordöstlicher Zugrichtung durchzogen. Am Vormittag ist von Süden her mit Niederschlägen von 5-10 l verteilt über 3-6 Stunden zu rechnen. Im Zeitfenster von 18.00 - 22.00 Uhr rechnet der DWD mit örtlich begrenzten Gewittern die lokal begrenzt auch Starkregen mit sich bringen können. Eine genauere Vorhersage der möglicherweise betroffenen Regionen ist mit einer Vorlaufzeit von ein bis anderthalb Stunden möglich. Für die Nacht wird mit keinen Niederschlägen gerechnet. Die Webseite des DWD: https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_gemeinden/warnWetter_node.html Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • FW Xanten: Spendenaktion der Kinderfeuerwehr Xanten

    Kinderfeuerwehr Xanten: Spendenaktion für die Hinterbliebenen der verstorbenen Einsatzkräfte in der Hochwasserkatastrophe 2021

    Xanten (ots) - Samstag, 24.07.2021 - Wenngleich sie nicht in das Einsatzgeschehen eingebunden war, so hat die Kinderfeuerwehr Xanten die Berichte zur Hochwasserkatastrophe in den letzten Tagen genaustens verfolgt. Auch Kräfte der Feuerwehr Xanten waren mehrfach im Rahmen der überörtlichen Hilfe mit der Bezirksbereitschaft 1 in Erkrath, Wuppertal und Erftstadt im Einsatz. Glücklicherweise wurde dabei niemand im Einsatz verletzt. Das ist bei solch einer Katastrophe leider keine Selbstverständlichkeit, wie man den Medien entnehmen musste. Besonders die Berichte über die im Einsatz verstorbenen Einsatzkräfte in NRW und Rheinland-Pfalz haben die Kinderfeuerwehr dazu veranlasst eine Spendenaktion ins Leben zu rufen, um den Hinterbliebenen der verstorbenen Einsatzkräfte eine kleine Unterstützung zukommen zu lassen. Dazu wurde ein PayPal Moneypool angelegt. Über diese Funktion kann einfach und schnell gespendet werden. Die Adresse für Spenden lautet: https://paypal.me/pools/c/8Bs0QxbpKW Weitere Wege, um auch ohne PayPal spenden zu können, werden in nächster Zeit durch die Kinderfeuerwehr auf deren Facebook Seite (https://www.facebook.com/Loeschnixe) bekannt gegeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Xanten Pressesprecher Simon Greeven E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de https://feuerwehr-xanten.de

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  • Brand eines Ölhärtebeckens

    Pressestelle Feuerwehr Iserlohn

    Iserlohn (ots) - Am frühen Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Iserlohn zu einem Brand in einem Betrieb in Sümmern gerufen. Bereits auf der Anfahrt in das Gewerbegebiet Rombrock konnte eine starke Rauchentwicklung ausgemacht werden. In einer Metallhärterei in der Straße Heckenkamp hatte sich ein Ölhärtebecken entzündet. Der Feuerwehr Iserlohn ist es gelungen mit einem C-Rohr und Schaummittelrohr das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen. Der Betrieb wurde mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Um ein erneutes Entzünden des Beckens auszuschließen, wurde stetig die Temperatur kontrolliert. Ein mitgeführter Abrollbehälter Sonderlösch kam nicht zum Einsatz. Die Löschgruppen Sümmern und Leckingsen unterstützen die Berufsfeuerwehr Iserlohn. Insgesamt 33 Einsatzkräfte waren an der Einsatzstelle vor Ort. Die Feuerwache an der Dortmunder Straße wurde von den Löschgruppen Iserlohner Heide, Bremke und mit der Drehleiter aus Letmathe besetzt. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Iserlohn Pressestelle Frank Brenscheidt Telefon: 02371 / 8066 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-iserlohn.de www.feuerwehr-iserlohn.de www.facebook.de/Feuerwehr-Iserlohn

    Original-Content von: Feuerwehr Iserlohn
  • FW Xanten: Türöffnung für den Rettungsdienst in Xanten-Marienbaum

    Xanten (ots) - Samstag, 24.07.2021, 11:33 Uhr - Am Samstagmittag wurden der Löschzug Xanten-Nord, sowie die Drehleiter vom Löschzug Xanten-Mitte zur Marienstraße in Marienbaum gerufen. Eine Person war in der Wohnung gestürzt und konnte die Türe nicht mehr eigenständig für den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst öffnen. Die Feuerwehr verschaffte sich über ein Fenster Zugang zum Objekt und übergab den Patienten an den Rettungsdienst. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte etwa 45 Minuten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Xanten Pressesprecher Simon Greeven E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de https://feuerwehr-xanten.de

    Original-Content von: Feuerwehr Xanten
  • Rauchmelder ausgelöst

    Breckerfeld (ots) - Datum: 24.07.2021/ Uhrzeit: 02:07 Uhr/ Dauer: ca. 75 Minuten/ Einsatzstelle: Eichenstraße/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld/ Löschgruppe Delle/ Löschgruppe Zurstraße/ Rettungswagen (RTW)/ Bericht (cs): Samstagnacht wurde die Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld zu einem Einsatz in der Eichenstraße alarmiert. Ein Anwohner hatte die Feuerwehr gerufen, weil in der Wohnung unter ihm der Rauchmelder ausgelöst hatte. Bei der Erkundung konnte zunächst kein Rauch festgestellt werden. Ein Trupp ging mit Wasser ins 1. Obergeschoss vor. Von außen wurde die Steckleiter in Stellung gebracht. Der Wohnungsbesitzer öffnete anschließend die Wohnung, in der der Rauchwarnmelder ausgelöst hatte. Dort konnte nichts festgestellt werden. Alle freiwilligen Kräfte konnten wieder einrücken. Der Einsatz endete nach ca. 75 Minuten. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressesprecherin Claudia Schilling Telefon: 0170 8542075 E-Mail: claudia.schilling@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld
  • Vorabinformation der Feuerwehr Dortmund Deutscher Wetterdienst warnt vor möglichem Gewitter und Starkregen

    Bild für die Sozialen Medien verwendbar

    Dortmund (ots) - Am Freitag (23.07.21) gab das Ministerium des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen an die Kommunen des Landes einen Erlass mit dem Hinweis auf eine mögliche Unwetterlage mit Gewittern und Starkregen für dieses Wochenende heraus. In der Wettervorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wurde darauf hingewiesen, dass es am Samstagnachmittag und Abend zu gebietsweise einzelnen, teils kräftigen Gewittern kommen kann. Dabei seien lokal eng begrenzt Unwetter durch heftigen Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit möglich. Vereinzelt können auch stürmische Böen um 70 km/h (Bft 8) und kleinkörniger Hagel auftreten. Eine genaue Lokalisierung der Schwerpunkte wird - wenn überhaupt - nur sehr kurzfristig möglich sein. Sollte es zu einer konkreten Unwetterwarnung für das Dortmunder Stadtgebiet durch den DWD kommen, würde neben weiteren Informationen über die Social-Media-Kanäle natürlich auch eine Warnung über die Warnapp NINA erfolgen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressesprecher Andreas Pisarski Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • FW Oelde: Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person. PKW mehrfach überschlagen.

    Bild: D. Kleinhans, Feuerwehr Oelde

    Oelde (ots) - Die Feuerwehr Oelde wurde gestern Abend gegen 19:28 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Ostenfelder Straße alarmiert. In einer Kurve hatte eine 34- jähriger die Kontrolle über seinen Ford verloren und kam von der Straße ab. Das Fahrzeug überschlug sich mehrfach und blieb anschließend auf einem Getreidefeld liegen. Entgegen erster Meldungen war der Fahrzeugführer nicht in seinem Fahrzeug eingeklemmt, konnte jedoch nur mit Unterstützung von Rettungsdient und Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werde. Da durch den Notarzt lebensgefährliche Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten wurde ein Rettungshubschrauber zum Patiententransport angefordert. Der Rettungshubschrauber Christoph 8 transportierte den 34- jährigen anschließend in ein Krankenhaus der Maximalversorgung nach Bielefeld. Durch die eingesetzten Kräfte des Löschzugs Oelde wurde, neben der Unterstützung des Rettungsdiensts, der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe aufgefangen. Die Ostenfelder Straße musste für den Zeitraum des Einsatzes voll gesperrt werden. Neben dem Löschzug Oelde waren die beiden Rettungswagen und das Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Oelde im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oelde BOI Vincent Tielke Telefon: (02522) 72 - 606 E-Mail: vincent.tielke@oelde.de Internet: http://www.feuerwehr-oelde.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Oelde
  • Brennender Laubhaufen in Gahlen

    Die Einsatzkräfte erkunden die Einsatzstelle.

    Schermbeck (ots) - Am gestrigen Tag wurden die Löschzüge Schermbeck und Gahlen um 16.47 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Gras-, Stroh-, Gestrüppbrand" zum Widemweg alarmiert. Vor Ort brannte ein Laubhaufen, welcher bei Eintreffen der Feuerwehr jedoch bereits mit einem Gartenschlauch gelöscht wurde. Die Einsatzstelle wurden daraufhin von den Einsatzkräften mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Für die beiden Löschzüge endete der Einsatz um 17.08 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schermbeck
  • FW Sonsbeck: Sichtschutzwände für die Feuerwehr - Förderung durch die Provinzial

    Übergabe der beiden Sichtschutzwände, v. l. n. r.: Ludger 
Janßen (Einheitsleiter Sonsbeck), Tobias Wehren Provinzial Geschäftsstelle Sonsbeck), Heinz Giesen (Provinzial Geschäftsstelle Sonsbeck), Lars Rübekeil (stv. Einheitsleiter)

    Sonsbeck (ots) - Die Feuerwehr Sonsbeck nahm nun zwei Sichtschutzwände in Gebrauch, die mit finanzieller Unterstützung der Provinzial-Versicherung Geschäftsstelle Sonsbeck angeschafft werden konnten. Die transportablen Sichtschutzwände sind bei der Einheit Sonsbeck stationiert und kommen z. B. bei schweren Verkehrsunfällen zum Einsatz, um Unfallopfer und Verletzte vor neugierigen Blicken zu schützen und so ihre Privat- und Intimsphäre in einer Extremsituation zu gewährleisten. Auch auf der Autobahn A57 können sie dazu dienen, Staus und Folgeunfälle durch Schaulustige und Gaffer zu vermeiden. Die Sichtschutzwände sind jeweils 7,2m breit und 1,8m hoch und können von einer Einsatzkraft in kurzer Zeit aufgebaut werden. Beide Sichtschutzwände können mittels eines Reißverschlusses miteinander verbunden werden. Die Provinzial fördert bereit seit vielen Jahren dankenswerterweise regelmäßig die Ausstattung der Feuerwehr, im Jahr 2021 in Höhe von 2.600 Euro. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Lars Rübekeil E-Mail: presse@feuerwehr-sonsbeck.de http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck
  • Kellerbrand in Studentenwohnheim - keine Verletzten

    Kräfte an der Einsatzstelle

    Bonn (ots) - Poppelsdorf, Karlrobert-Kreiten-Straße Um 13:04 Uhr meldeten Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellergeschoss eines studentischen, viergeschossigen Wohngebäudes auf der Karlrobert-Kreiten-Straße in Poppelsdorf. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Ein Großteil der Bewohner hatte sich vor Eintreffen der Feuerwehr bereits in Sicherheit gebracht, die restlichen Mieter konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Das Feuer wurde durch einen Trupp unter Vornahme einer Angriffsleitung schnell unter Kontrolle gebracht, prallel erkundete ein weitere Trupp das komplette Objekt. Das Kellergeschoss sowie der Treppenraum konnten durch den Einsatz von Überdrucklüftern rauchfrei gemacht werden. Nach Abschluss der Maßnahmen an der Einsatzstelle wurde das Objekt für die Bewohner wieder freigegeben. Im Einsatz befanden sich 24 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Innenstadt und Beuel, der Löscheinheit Endenich der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungs- sowie der Führungsdienst. Einsatzende: 14:20 Uhr Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Führungsdienst Heiko Basten Telefon: +49 228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • FW Ratingen: Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus

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    Ratingen (ots) - Neuer Rettungswagen in Heiligenhaus Im Rahmen einer Neubeschaffung hat der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus einen neuen Rettungswagen erhalten. Das Fahrzeug wird auf der Wache in Heiligenhaus stationiert. Entsprechend dem 2019 etablierten Standard ist das Fahrzeug mit einer elektro-hydraulischen Fahrtrage inklusive Beladesystem ausgestattet sind. Hierdurch wird der Gesundheitsschutz für die Mitarbeiter gesteigert, da ein manuelles Heben und Einschieben der Trage überflüssig ist. Das Altfahrzeug wird als Reserve weiter genutzt. Ein noch älteres Reservefahrzeug wird nun ausgesondert. Der Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus verfügt über insgesamt 13 Rettungswagen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Sachgebietsleiter Rettungsdienst Jörg Reisgies E-Mail: joerg.reisgies@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • Zwei Fahrzeugbrände diese Nacht

    Ausgebranntes Fahrzeug an der Pannofenstraße. Foto: Feuerwehr Kleve

    Kleve (ots) - Gleich zweimal musste die Feuerwehr Kleve diese Nacht (23. Juli 2021) zu Fahrzeugbränden ausrücken. Ein Pkw in Griethausen entwickelte, wohl nach einem technischen Defekt, einen Schwelbrand. An der Pannofenstraße brannte ein Pkw in voller Ausdehnung. Beide Fahrzeuge konnten schnell gelöscht werden. Es kam niemand zu Schaden. Am frühen Freitagmorgen (23. Juli 2021) gegen 02:00 Uhr kam es vermutlich aufgrund eines technischen Defektes zu einem Pkw-Brand am Fischerweg im Klever Ortsteil Griethausen. Der Pkw, der im Innenraum stark verraucht war, wurde gewaltsam geöffnet um sich so Zugang zum schwelenden Armaturenbrett zu verschaffen. Mit einem C-Strahlrohr konnte der Schwelbrand abgelöscht werden. Im Einsatz waren 6 Kameraden der Löschgruppe Griethausen unter der Leitung von Ralf Benkel, dem Leiter der Feuerwehr Kleve. Der zweite Fahrzeugbrand in dieser Nacht (23. Juli 2021): Um kurz vor halb 4 wurde der Löschzug Kleve zu einem Fahrzeugbrand an der Kermisdahlstraße gerufen. Letztendlich lag die Einsatzstelle aber an der Pannofenstraße. Ein am Straßenrand geparkter Pkw brannte in voller Ausdehnung. Ein davor geparktes Fahrzeug hatte bereits Schaden durch die Hitze genommen. Das brennende Fahrzeug wurde aber schnell gelöscht und das Feuer konnte nicht übergreifen. Eine Person wurde durch den Rettungsdienst betreut. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Kleve Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Pose Telefon: 02821 / 9751058 E-Mail: presse@feuerwehr-kleve.de https://feuerwehr-kleve.de/

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  • Rettungshubschrauber bei Reitunfall im Einsatz

    RTH Christoph 8

    Sprockhövel (ots) - Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Sprockhövel um 10:06 Uhr zu einem Reitunfall in der Straße "Alt Bossel" alarmiert. Die Feuerwehr sollte dort die Landung eines parallel alarmierten Rettungshubschraubers absichern. Die Feuerwehr richtete vor Ort einen Wendehammer als Ladeplatz für den ADAC-Hubschrauber "Christoph 8" ein. Der verletzte 66-jährige Reiter wurde nach der Versorgung in eine Klinik der Maximalversorgung nach Bochum geflogen. Die Feuerwehr war mit zehn ehrenamtlichen Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Sprockhövel Stellv. Pressesprecher Max Blasius Telefon: +49 163 8647373 E-Mail: max.blasius@feuerwehr-sprockhoevel.de www.feuerwehr-sprockhoevel.de

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  • FW Dinslaken: Mülltonnenbrand in der Nacht.

    Dinslaken (ots) - Heute Nacht gegen 00:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer brennenden Altpapiermülltonne an der Wiesenstrasse alarmiert. Vor Eintreffen der Feuerwehr konnte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei durch Einsatz mehrere Feuerlöscher das ausbreiten des Brandes auf weitere Mülltonnen verhindern. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges (HLF) der Hauptwache hatte noch Nachlöscharbeiten vorgenommen und im Anschluss die vom Brand beschädigte Fassade, sowie eine angrenzende Wohnung kontrolliert. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Anwohner sind mit dem Schrecken davongekommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Heiko Reiter Telefon: 02064 / 6060-0 E-Mail: heiko.reiter@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dinslaken
  • Heimrauchmelder verhindert schlimmeres

    Symbolbild

    Mülheim an der Ruhr (ots) - In der Nacht zum Freitag, den 23.07.2021 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mülheim gegen 3.30 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand im Stadtteil Broich alarmiert. Die Bewohner des Hauses waren durch den Warnton des installierten Heimrauchmelders geweckt worden und hatten das Gebäude umgehend verlassen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war bereits eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss erkennbar. Ursache für die Rauchentwicklung war ein Entstehungsbrand im Kinderzimmer des Hauses. Durch einen Trupp der Feuerwehr konnte der Brand schnell lokalisiert und gelöscht werden. Die betroffene Familie blieb unverletzt und wurde für die Dauer der Einsatzmaßnahmen durch Kräfte des Rettungsdienstes betreut. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde das Gebäude belüftet. Der Einsatz der Feuerwehr war nach etwa einer Stunde beendet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Aufgrund der frühzeitigen Branderkennung durch den Heimrauchmelder wurde bei diesem Einsatz schlimmeres verhindert. Die Familie konnte das Gebäude frühzeitig verlassen, noch bevor sich der giftige Brandrauch weiter im Gebäude ausbreiten konnte. Die Feuerwehr weist in dem Zusammenhang noch einmal darauf hin: "Rauchmelder retten Leben". (MBö) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Telefon: 0208-455 92 E-Mail: leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
  • FF Bad Salzuflen: Drei Menschen bei PKW-Unfall mit Traktor verletzt Lemgoer Straße zwischen Bad Salzuflen und Ostwestfalenstraße zeitweise voll gesperrt

    Foto: Tobias Nordmeyer / Feuerwehr Bad Salzuflen

    Bad Salzuflen (ots) - (tn). Am Donnerstagabend gegen 21:40 Uhr ist das hauptamtliche Personal der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen zu einer Einsatzstelle an der Lemgoer Straße / Lehhof mit auslaufenden Diesel-Betriebskraftstoffen eines Traktors alarmiert worden. Vor Ort stellte sich die Lage jedoch so dar, dass ein PKW mit einem Traktor verunfallte. Aufgrund der zunächst unklaren Anzahl und Lage der verletzten Personen, wurde eine Stichworterhöhung auf "TH P-klemmt" mit mehreren Personen gegeben. Daraufhin alarmierte die Leitstelle Lippe die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Bad Salzuflen aus Retzen und Holzhausen, den Einsatzleitwagen sowie weitere Kräfte des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle. Glücklicherweise konnte sich die Familie des VW Touran selbstständig aus ihrem PKW befreien. Jedoch mussten drei Personen, darunter zwei Kinder, mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der ausgelaufene Diesel-Betriebskraftstoff wurde von der Feuerwehr abgestreut und aufgenommen. Da eine ungeklärte Menge des Kraftstoffes auch ins Erdreich gelaufen ist, wurde in Absprache mit dem Kreisumweltamt die oberste Erdschicht abgetragen. Der Einsatz für die rund 40 Einsatzkräfte zog sich bis kurz nach Mitternacht. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 05222-98 40 0 E-Mail: presse@feuerwehrbadsalzuflen.de https://www.feuerwehrbadsalzuflen.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bad Salzuflen
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