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Kreis Coesfeld

Feuerwehreinsätze in Kreis Coesfeld

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  • Rauchwarnmelder schlug Alarm

    Feuerwehr Mülheim an der Ruhr

    Mülheim an der Ruhr (ots) - Am frühen Sonntagmittag gegen 11.30 Uhr wurden die Löschzüge der Feuerwachen Broich und Heißen unter dem Einsatzstichwort "Zimmerbrand mit Person" zu einem Brand im Stadtteil Eppinghofen gerufen. Mehrere Anrufer meldeten eine Rauchentwicklung aus dem Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte keine deutliche Rauchentwicklung mehr festgestellt werden. Der Bewohner hatte bereits selbstständig den Entstehungsbrand gelöscht. Er musste durch den Rettungsdienst versorgt werden. Die betroffene Küche wurde durch die Feuerwehr mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und die Wohnung gelüftet. Aufgrund des Einsatzes wurde die Eppinghofer Straße für etwa 20 Minuten gesperrt. Am späten Abend gegen 22.55 Uhr rückte die Feuerwehr Mülheim zu einem Brand im Stadtteil Speldorf aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war schon eine Rauchentwicklung aus dem Keller des Mehrfamilienhauses zu erkennen. Die Bewohner wurden frühzeitig durch einen ausgelösten Rauchwarnmelder gewarnt und befanden sich bereits im Freien. Sie blieben unverletzt und wurden vom Rettungsdienst gesichtet. Die Feuerwehr leitete sofort die Brandbekämpfung im Keller ein. Der Brand konnte schnell von den unter Atemschutz vorgehenden Kräften gelöscht werden. Anschließend wurde das gesamte Haus mit Hochleistungslüftern gelüftet. Zwar erstreckte sich das Brandereignis nur auf einen Kellerraum, doch führte die Rauchausbreitung dazu, dass das Haus vorerst unbewohnbar ist. (FTe) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr Telefon: 0208-455 92 E-Mail: feuerwehr-leitstelle@muelheim-ruhr.de http://www.feuerwehr-muelheim.de

    Original-Content von: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
  • Dachgeschosswohnung brennt in voller Ausdehnung

    Dortmund (ots) - Gegen 20:40 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund am heutigen Sonntagabend von Anwohnern zum Körner Hellweg alarmiert. Bei Ankunft der Feuerwehr brannte eine Dachgeschoßwohnung in voller Ausdehnung. Die Brandbekämpfung wurde von vier Atemschutztrupps mit zwei C-Rohren durchgeführt. Weitere vier Atemschutztrupps suchten in dem verrauchten Wohngebäude nach Personen. Insgesamt wurden zwei Personen wegen des Verdachtes auf eine Rauchgasvergiftung mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Zur Kontrolle des Daches wurden zwei Drehleitern in Stellung gebracht. Hierfür war vorher eine Erdung der Oberleitung der Dortmunder Stadtbahn durch die Feuerwehr notwendig. Bei den Löscharbeiten wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr durch die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr (LZ 24 - Asseln und LZ 20 - Nette) unterstützt. Die verwaisten Feuerwachen wurden ebenfalls durch die Freiwillige Feuerwehr (LZ 11 Sölde, LZ 16 - Hombruch und LZ 19 - Lütgendortmund) besetzt. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde der Körner Hellweg in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Aktuell (23:25 Uhr) läuft der Einsatz der Feuerwehr noch, kann voraussichtlich aber innerhalb der nächsten Stunde beendet werden. Die Brandursache wird durch die Kripo ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Reinhard Bartels Telefon: 0231/8455000 E-Mail: rbartels@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr

    Verkehrsunfall am Feuerwehrgerätehaus Holthausen.

    Werne (ots) - Am 13.08.2022 war es nach einer langen Pause wieder soweit. Die Jugendfeuerwehr Werne traf sich zu ihrem, eigentlich alle zwei Jahre stattfindenden "Berufsfeuerwehrtag" an der Feuerwache am Konrad-Adenauer-Platz. Am Berufsfeuerwehrtag verbringen die Jugendlichen und ihre Betreuer 24 Stunden an der Feuerwehr und absolvieren unangekündigte Übungen, fast wie eine echte Berufsfeuerwehr. Zwischen den Übungseinsätzen ist genug Zeit für Ausbildung, Spiel und Spaß. Zu Beginn des Berufsfeuerwehrtages am Samstag, den 13.08.2022 um 09:00 Uhr stand erst einmal die Begrüßung und Fahrzeugeinteilung auf dem Plan. Die Jugendlichen wurden eingewiesen, wie sie sich allgemein und vor allem für den Fall eines realen Einsatzes der aktiven Kameradinnen und Kameraden zu verhalten haben. Im Anschluss ging es an die Fahrzeuge: Die beiden Großfahrzeuge wurden von den Jugendlichen auf ihre Einsatzbereitschaft überprüft. Während dessen frischten die Jugendlichen ihr Wissen über die Beladung der Fahrzeuge auf. Der Löschzug Stockum hatte für die Jugendfeuerwehr sein LF20, der Löschzug Mitte sein LF20KatS zur Verfügung gestellt. Danach hieß es "Zeit vertreiben". Bei dem herrlichen Sonnenwetter haben die Jugendlichen viele Aktivitäten auf dem Hof vor der Wache unternommen. Ob Badminton, Ballspiele oder auch Kickern - alle haben etwas gefunden. Doch die erste Einsatzübung ließ nicht lange auf sich warten: Um 10:47 piepten die digitalen Meldeempfänger und die Jugendlichen machten sich Einsatzbereit zu den Fahrzeugen auf. Es ging in die Straße "An den 12 Bäumen". Vor Ort hat aus unbekannter Ursache ein PKW ein "Kakao-Wasser-Gemisch" auf der Straße verloren. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesichert und das "Öl" mit Bindemittel aufgenommen. Zurück an der Fahrzeughalle wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht. Zur Mittagszeit gab es ein paar belegte Brötchen und Pudding, denn ohne Mampf kein Kampf! Die nächste Einsatzübung ließ auch gar nicht allzu lange auf sich warten. Um 13:54 Uhr piepten die digitalen Meldeempfänger. Diesmal sollte ein Container an der Capeller Straße brennen. Schon auf der Anfahrt hatte sich die gemeldete Lage bestätigt. Der Abschnittsleiter gab die Befehle an die Gruppenführer weiter, die dann ihre Mannschaften eingeteilt haben. Um eine Ausbreitung zu verhindern wurde der Container zunächst von außen gekühlt. Anschließend wurde mit 2 Trupps eine Brandbekämpfung begonnen, die später durch einen Schaumangriff unterstützt worden ist. Die Maßnahmen führten zu dem gewünschten Erfolg, sodass kurze Zeit später "Feuer aus" gemeldet werden konnte. Nach diesem Einsatz traf gegen 16:00 Uhr die Jugendfeuerwehr Schwerte Ergste an der Feuerwache ein. Die nächste Einsatzübung sollte gemeinsam absolviert werden, da schon eine jahrelange Freundschaft zwischen der Jugendfeuerwehr Werne und der Jugendfeuerwehr Schwerte Ergste besteht. Um 16:34 Uhr piepsten dann die Melder für die beiden Jugendfeuerwehren und es ging zu einer unklaren Feuermeldung zum Kraftwerk-Gersteinwerk in Stockum. Die unklare Feuermeldung stellte sich als ein Brand in einem Bürogebäude heraus. Es wurden 2 Personen noch vermisst. Unverzüglich gingen zwei Trupps zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Parallel wurde die Drehleiter aus Werne - Mitte in Stellung gebracht, um eine Brandbekämpfung von außen vorzunehmen. Die vermissten Personen konnten schnell aus dem Gebäude gerettet werden. Nun konzentrierten sich mehrere Trupps auf die Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes und auch von außen. Diese größere Einsatzübung hat den Zusammenhalt beider Jugendfeuerwehren gestärkt und es waren alle sehr zufrieden. Als alle zurück an der Wache waren, wurde der Grill angemacht und die Jugendfeuerwehr Schwerte Ergste wurde zum Grillen eingeladen. Bei tollen Gesprächen und viel Austausch gab es Salate, Würstchen und Fleisch. Gegen 20:57 Uhr piepsten die digitalen Meldeempfänger dann erneut. Für die Jugendfeuerwehr Werne ging es zu einem Verkehrsunfall am Feuerwehrgerätehaus Holthausen. Ein PKW ist gegen eine Laterne gefahren. Eine Person war noch im Fahrzeug und eine Person befand sich unter dem Fahrzeug. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und da es langsam dunkel wurde auch ausgeleuchtet. Um den PKW zu sichern wurde das Fahrzeug mit Holz unterbaut. Anschließend konnte die Person, die sich noch im Fahrzeug befand, vorsichtig gerettet werden. Um die Person unter dem Fahrzeug zu retten, wurden Hebekissen eingesetzt und der PKW vorsichtig angehoben. Die Jugendlichen konnten ihre vorher gelernten Kenntnisse einsetzen und nahmen aus dieser Einsatzübung viel mit. Zurück gekehrt an der Wache wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht und es kehrte langsam die Nachtruhe ein. Aber ehe die Betten fertig waren, lösten die Meldeempfänger erneut aus: Die Brandmeldeanlage der Wiehagenschule hat ausgelöst. Nachdem die Jugendfeuerwehr Werne eingetroffen war, wurde den Jugendlichen kurz die Funktionsweise einer Brandmeldeanlage erklärt und wie die relevanten Informationen für die Feuerwehr ausgelesen werden können. Es stellte sich heraus, dass insgesamt vier Handdruckknopfmelder ausgelöst worden sind. Die Trupps teilten sich auf und suchten die betroffenen Melder. Nachdem an keinem der ausgelösten Melder eine Verrauchung oder Brandgeruch festgestellt werden konnte, wurde die Anlage wieder zurückgestellt. Zum Glück blieben die Meldeempfänger für den Rest der Nacht ruhig, sodass die Jugendlichen bis zum Morgen durchschlafen konnten. Die Jugendlichen wurden aber dann um 07:29 durch die Meldeempfänger geweckt. Ein Baum versperrte die Fahrbahn in Werne Varnhövel. Die Einsatzstelle wurde gegen den Verkehr abgesichert und die "Baumstämme" mit der Bügelsäge klein gesägt, sodass diese von der Fahrbahn beseitigt werden konnten. Anschließend gab es an der Wache Frühstück. Die Betten wurden zurückgebaut, die Fahrzeuge gesäubert und die Feuerwache aufgeräumt. Nachdem alle Arbeiten abgeschlossen waren, fand noch eine kleine Aussprache statt. Das Fazit fiel dabei klar aus: Die Mühen der Betreuerinnen und Betreuer und der Kameraden, die bei der Vorbereitung der Übungen unterstützt unterstützt haben, hatten sich gelohnt. Die Jugendlichen haben in diesen 24-Stunden hervorragend zusammengearbeitet und überall da geholfen, wo es nötig war. Sie konnten ihr gelerntes Wissen anwenden und vertiefen, haben aber auch viele neue Dinge ausprobieren und lernen können. Gegen 11:00 Uhr wurde der Berufsfeuerwehrtag dann offiziell beendet und die Jugendlichen in den weiterhin sonnigen Sonntag entlassen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Robin Nolting Pressesprecher stellv. Jugendfeuerwehrwart Telefon: 0163 8522327 E-Mail: robin.nolting@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Werne
  • Rettungshubschrauber im Einsatz - Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

    Unfall

    Mönchengladbach-Wanlo, 14.08.2022, 19:32 Uhr, Kuckumer Straße (ots) - Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr zu einem Unfall auf der Kuckumer Straße hinter dem Ortsteil Wanlo gerufen. Dort war ein Motorradfahrer gestürzt und hatte sich schwer verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt in einem Rettungswagen wurde der Patient in den nachalarmierten Rettungshubschrauber Christoph 9 verlegt und in eine Duisburger Spezialklinik geflogen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Im Einsatz waren ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Thorsten Gornik Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • FW Hünxe: Erneuter Sturmschaden

    Beispielfoto

    Hünxe (ots) - Gestern, am 13. August 2022 um 18:10 Uhr, wurden die Einheiten Hünxe und Bucholtwelmen unter dem Einsatzstichwort "Sturmschaden" in den "Opschlagweg" alarmiert. Ein umgestürzter, die Straße versperrender Baum wurde mittels Handsäge zerkleinert und die Straße frei geräumt. Der Einsatz endete um 18:45 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hünxe Jan Makosch Telefon: 0151-156 60 516 E-Mail: presse@feuerwehrhuenxe.de http://www.feuerwehrhuenxe.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Hünxe
  • Verkehrsunfall mit einer verletzten Person

    Unfall

    Mönchengladbach-Eicken, 14.08.2022,16:36 Uhr, Kaldenkirchener Straße (ots) - Am heutigen Nachmittag ereignete sich auf der Kaldenkirchener Straße in Höhe der Bökelstraße ein Verkehrsunfall. Die Einsatzkräfte trafen an der Einsatzstelle auf zwei beteiligte PKW. Bei einem Fahrzeug handelte es sich um einen geparkten PKW. An diesem Fahrzeug stellten die Einsatzkräfte eine leichte Rauchentwicklung aus dem Motorraum fest. Die Motorhaube wurde mit einem Brechwerkzeug geöffnet und der Entstehungsbrand gelöscht. Die Fahrerin des zweiten Fahrzeugs konnte bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr eigenständig ihr Fahrzeug verlassen. Sie wurde vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus im Stadtgebiet gebracht. Anschließend wurden beide Fahrzeuge stromlos geschaltet und zum Abtransport für ein Abschleppunternehmen vorbereitet. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandoberinspektor Michael Knopp Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • FW Alpen: Strommast auf Straße gestürzt

    FFA Riller Weg Alpen

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Hindernis Datum: 14.08.2022 Uhrzeit: 09:36 Uhr Einsatzort: Riller Weg, Alpen Eingesetzte Einheiten: Einheit Menzelen Vor Ort war ein Strommast auf die Fahrbahn gestürzt. Die Einsatzstelle wurde bis zum Eintreffen des Energieversorgers gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Abschließend wurde der Mast von der Fahrbahn entfernt. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Alpen
  • FW Gangelt: Produktaustritt in Pflegeheim

    Im Kellergeschoss eines Pflegeheimes trat eine kleinere Menge einer Natriumhydroxidlösung aus. Für Bewohner der Einrichtung bestand jedoch keine Gefahr, Personen kamen nicht zu schaden. Foto: Oliver Thelen

    Gangelt/Mindergangelt (ots) - Die Löscheinheit Gangelt der Feuerwehr Gangelt wurde heute Morgen um 9:41 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz in Mindergangelt alarmiert. Mitarbeitende eines Alten- und Pflegeheimes hatten einen ätzenden Geruch in den Kellerräumen festgestellt. Einsatzkräfte der Feuerwehr erkundeten unter schwerem Atemschutz den Bereich und stellten fest, dass in der Wäscherei im Kellergeschoss aus ungeklärter Ursache eine kleinere Menge eines hochkonzentrierten Flüssigwaschmittel ausgetreten war. Hauptbestandteil des Flüssigwaschmittels ist der ätzende Stoff Natriumhydroxidlösung, welcher Haut, Augen und Atemwege schädigen kann. Das hochkonzentrierte Flüssigwaschmittel wird in der Regel in Industriewaschmaschinen über ein Dosiergerät automatisch der Wäsche zugeführt. Da der Stoff als Waschmittel gut wasserlöslich ist, verdünnten die Einsatzkräfte den ausgetretenen Stoff mit Wasser erheblich, sodass keine Gefahr mehr bestand. Anschließend wurde der betroffene Kellerbereich gelüftet. Personen kamen nicht zu Schaden, da die Dämpfe schwerer als Luft sind, bestand für die Bewohner zu keiner Zeit eine gesundheitliche Gefahr. Nach rund einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gangelt Pressestelle BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Internet: www.feuerwehr-gangelt.de Twitter: https://twitter.com/FWGangelt Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gangelt
  • Übung in Rheinnähe- Hochwasserschutzsystem aufgebaut

    Vorbesprechung

    Bonn (ots) - Bonn- Beuel, 14.8.2022 Die Feuerwehr hat am heutigen Vormittag, gemeinsam mit den anderen Hilfsorganisationen, den Aufbau des Hochwasserschutzsystems für den Bereich Hermannstraße und Professor- Neu Allee geübt. Der mobile Hochwasserschutz stellt bei Hochwasser die sogenannte zweite Verteidigungslinie dar, wenn der Rheinpegel einen Wasserstand von 9,50m überschreitet. Um im Ernstfall einen reibungslosen Ablauf, hinsichtlich Logistik, Aufbau und Kommunikation, zwischen den einzelnen Organisationen und Ämtern zu gewährleisten, ist eine solche Übung unabdingbar. Initiator der Übung war das Tiefbauamt der Bundesstadt. Die mobilen Tonnen werden vor Ort innerhalb kurzer Zeit aufgebaut und mit Wasser oder Sand beschwert. Eine wasserseitig angelegte Folie stellt die Dichtigkeit dar. Aufgrund der momentanen Wetterlage wurden ,testweise, nur drei der 170 eingesetzten Tonnen mit Wasser befüllt. Im Bereich der Professor- Neu Allee wird der Hochwasserschutz mittels Balkensystem dargestellt. Die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr waren an der Übung beteiligt. Insgesamt waren 110 Kräfte der Feuerwehr vor Ort. Gemeinsam mit den Kräften vom THW Beuel, den Einsatzeinheiten von JUH Bonn und MHD Bonn, für die Verpflegung, wurde das Übungsziel erreicht. Durch das Ordnungsamt wurde für den Zeitraum der Übung der betroffenen Straßenabschnitt gesperrt. Die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr war zu jeder Zeit gewährleistet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn Pressestelle Eric Lambertz Telefon: 0228 7170 www.bonn.de/feuerwehr

    Original-Content von: Feuerwehr und Rettungsdienst Bonn
  • FW Horn-Bad Meinberg: Unklare Rauchentwicklung aus Wohnung - angebranntes Essen als Auslöser

    Horn-Bad Meinberg (ots) - Am Freitag, den 12. August 2022, wurde die Feuerwehr Horn- Bad Meinberg um 12:35 Uhr zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Bereits während der Anfahrt änderte sich die Lage. Weitere Anrufer teilten der Leitstelle mit, dass Rauch aus einem Fenster einer Wohnung austreten würde. Fraglich war zu diesem Zeitpunkt, ob sich noch eine Person darin aufhält. Aus diesem Grund erfolgte kurze Zeit später eine Stichworterhöhung auf "Feuer 3 - Zimmerbrand". Die Erkundung an der Einsatzstelle bestätigte einen Rauchaustritt aus dem 2. Obergeschoß. Unverzüglich wurden 2 Trupps unter schwerem Atemschutz zur Personensuche und Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt. Eine Person wurde glücklicherweise nicht angetroffen. Als Auslöser konnte angebranntes Essen auf dem Herd ausfindig gemacht werden. Nach umfänglichen Belüftungsmaßnahmen wurde die Wohnung abschließend der Polizei übergeben werden. Zum diesem Einsatz rückten 3 Löschgruppenfahrzeuge, 1 Drehleiter, 1 Tanklöschfahrzeug, der Einsatzleitwagen sowie der Kommandodienst aus. Ebenfalls an der Einsatzstelle befanden sich ein Rettungswagen sowie die Polizei. Zur Schadenshöhe können von Seiten der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Horn-Bad Meinberg Jan Strüßmann Telefon: 01716883856 E-Mail: jan.struessmann@web.de http://www.fw-hbm.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Horn-Bad Meinberg
  • Ausgelöste Brandmeldeanlage und Tragehilfe

    Schwelm (ots) - Am Sonntagmorgen (14.08.2022) um 06:37 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Hotel in die Obermauerstr. alarmiert, dort hatte die automatische Brandmeldeanlage Feueralarm ausgelöst. Als die Einsatzkräfte eintrafen, war das Hotel bereits geräumt und es konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Angebranntes Essen im Küchenbereich hatte zur Auslösung geführt. Der Bereich wurde bereits vom Betreiber belüftet. Nach der Kontrolle des gemeldeten Bereiches wurde die Anlage zurückgestellt und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Der Einsatz war gegen 07:00 Uhr beendet. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 11 Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte des Löschzuges Stadt, der Einsatzführungsdienst sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Um 07:03 Uhr mussten die Einsatzkräfte erneut ausrücken. Im Eulenweg benötigte der Rettungsdienst Unterstützung beim Transport eines Patienten aus dem 3. OG zum bereitstehenden Rettungswagen. Vor Ort wurde diese "Tragehilfe" durchgeführt und der Patient im Anschluss durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Hier war die Feuerwehr mit 6 Einsatzkräften und einem Hilfeleistungslöschfahrzeug im Einsatz. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte des Löschzuges Stadt sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schwelm
  • Gemeldeter PKW-Brand auf der Autobahn

    Christian-P. Worring / Adobe Stock

    Schwelm (ots) - Am frühen Samstagabend (13.08.2022) um 18:27 Uhr wurde die Feuerwehr auf die Autobahn A46 alarmiert. Auf dem Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Wuppertal-Nord und der Anschlussstelle Wuppertal-Oberbarmen sollte ein PKW brennen. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden. An der Einsatzstelle war es durch den Defekt eines Turboladers eines PKW zu einer Rauchentwicklung gekommen. Da der PKW halb auf dem Standstreifen und halb auf dem Seitengrün stand kam es zu einer kleinen Brandentwicklung unter dem Fahrzeug. Der Bodenbereich wurde von der Feuerwehr gewässert und die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Nach wenigen Minuten konnte die Einsatzstelle dann an die Autobahnpolizei übergeben werden, die diese bis zum Eintreffen eines Abschleppunternehmens absicherte. Die Feuererwehr war mit 9 Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen vor Ort. Alarmiert waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der Löschzüge Stadt und Linderhausen sowie die hauptamtliche Wachbesatzung. Einsatzende war gegen 19:10 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schwelm
  • FW Menden: Einsatz der Feuerwehr nach Geldautomatensprengung

    Einsatz der Feuerwehr nach Geldautomatensprengung - Quelle: Feuerwehr Menden

    Menden (ots) - In der Nacht von Donnerstag und Freitag riss ein lauter Knall zahlreiche Anwohner im Ortsteil Bösperde aus dem Schlaf. Bislang unbekannte Täter hatten die Geldautomaten in der örtlichen Sparkassen-Filiale gesprengt. Die Feuerwehr, welche um 02:25 Uhr unter dem Stichwort "TH1-Gebäudeeinsturz" alarmiert wurde, evakuierte zusammen mit der Polizei zunächst die Bewohner der Wohnungen in dem kombinierten Wohn- und Geschäftshaus. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, zur Betreuung konnten die Personen zunächst im Gerätehaus der Löschgruppe Bösperde untergebracht werden. Die Feuerwehr baute vorsorglich einen Löschangriff auf und kontrollierte die völlig zerstörte Filiale mit einer Wärmebildkamera und Gasmessgeräten. Zur Unterstützung der Ermittlungsarbeiten der Polizei installierten die Einsatzkräfte zudem Lichtmasten. Da das Gebäude und dessen Standfestigkeit zunächst durch einen Sachverständigen beurteilt werden musste, koordinierte das Ordnungsamt die Unterbringung der Bewohner. Um kurz nach vier rückten alle Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der hauptamtlichen Wache sowie der Löschgruppe Bösperde wieder ein. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Menden Pressestelle Christopher Reimann Telefon: 02373/903-1698 E-Mail: creimann@ff-menden.de http://www.ff-menden.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Menden
  • FW Menden: Strohmiete in Vollbrand

    Strohmiete in Vollbrand - Quelle: Feuerwehr Menden

    Menden (ots) - Weithin sichtbar war am Donnerstagabend ein Feuerschein über dem Ortsteil Ostsümmern, was zu zahlreichen Notrufen bei der Kreisleitstelle führte. Auf einem Feld, direkt am Bräukerweg, stand eine Strohmiete mit mehreren hundert Rundballen in Vollbrand. Die Feuerwehr Menden nahm unmittelbar mehrere Strahlrohre vor, um die Umgebung zu kühlen und eine Brandausbreitung auf die Felder zu verhindern. Das Löschwasser wurde zunächst aus Tanks der Löschfahrzeuge entnommen, bis weitere Einsatzkräfte eine stabile Wasserversorgung über Hydranten aufgebaut hatten. Zudem pflügte ein Landwirt mit seinem Traktor die angrenzenden Bereiche der Felder um, so konnte die Ausbreitungsgefahr weiter verringert werden. Eine Brandausbreitung konnte indes verhindert werden, die Strohmiete selbst musste allerdings kontrolliert abgebrannt werden. Ein Löscherfolg wäre nur unter massiven Einsatz von Löschwasser möglich gewesen, zudem hätten alle Rundballen auseinandergezogen werden müssen, was zahlreiche Stunden schwere körperliche Arbeit bedeutet hätte. Erst am Freitagmorgen verließen die letzten Einsatzkräfte den Brandort. Für die Dauer der Löscharbeiten sperrte die Polizei den Bräukerweg. Im Einsatz befanden sich die hauptamtliche Feuerwache, der Löschzug Mitte sowie die Löschgruppe Bösperde. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Menden Pressestelle Christopher Reimann Telefon: 02373/903-1698 E-Mail: creimann@ff-menden.de http://www.ff-menden.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Menden
  • 250 Quadratmeter Böschung gehen in Flammen auf

    Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung. Foto: Feuerwehr Essen

    Essen-Steele, Holbecks Hof, 13.08.2022, 18:56 Uhr (ots) - Bereits gestern Abend wurde die Feuerwehr zu einem Böschungsbrand im Bereich der Gleisanlagen an der Straße Holbecks Hof alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte eine Fläche von rund 250 Quadratmetern zwischen zwei Gleisabschnitten in voller Ausdehnung. Umgehend wurden weitere Kräfte sowie der Notfallmanager der Deutschen Bahn alarmiert. Bis zum Eintreffen des Notfallmanagers und der erfolgten Gleissperrung konnten die Einsatzkräfte den Bereich nicht betreten. Nach der erfolgten Streckensperrung der Gleise zwischen Essen Steele und Essen Hauptbahnhof sowie der Sperrung einer Güterverkehrstrecke konnte die Brandbekämpfung eingeleitet werden. Die Einsatzkräfte mussten sich über unwegsames Gelände und über die Gleise bis zum Brandort entwickeln. Auch die Wasserversorgung stellte sich in diesem Bereich als besonders schwierig dar. Glücklicherweise befand sich in der Nähe ein Teich in einer Parkanlage, aus dem die Einsatzkräfte das Löschwasser entnehmen konnten. Mit mehreren handgeführten Strahlrohren konnte der Brand eingedämmt und gelöscht werden. Im Anschluss musste das Erdreich umgegraben werden, um auch wirklich die letzten Glutnester abzulöschen. Ein schweißtreibender Einsatz, bei dem die Einsatzkräfte von der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Mitte mit Getränken versorgt wurden. Die Feuerwehr Essen war mit einem Löschzug, der Grundausbildung, der Freiwilligen Feuerwehren Essen-Steele und Essen-Mitte sowie einem Führungsfahrzeug für rund drei Stunden im Einsatz. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Essen
  • Drei Einsätze am Samstag

    Ennepetal (ots) - Am Samstag den 13.08.22 wurde die Feuerwehr Ennepetal zu drei Einsätzen alarmiert. Um 07:51 lautete das Alarmstichwort "Person hinter verschlossenen Tür" im Bereich Voerde Nord. Die Haustür konnte gewaltfrei und ohne Beschädigung geöffnet werden, die Patientin wurde an den Rettungsdienst übergeben. Der Einsatz endete für die 6 Einsatzkräfte der Hauptwache um 8:16 Uhr. Eine automatische Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Breckerfelder Straße hatte um 9:41 einen Alarm ausgelöst. Der Betriebsbereich wurde begangen und kontrolliert, ein Auslösegrund war nicht erkennbar. Der Einsatz endete für die 6 Einsatzkräfte der Hauptwache um 10:13 Uhr, die ebenso alarmierte Löschgruppe Oberbauer musste nicht ausrücken. Um 13:46 Uhr wurde ein Bodenfeuer im Bereich des Sportplatzes Friedenhöhe gemeldet. Hier hatte auf ca.200 Quadratmeter Unterholz gebrannt. Es wurden zwei Strahlrohre vorgenommen um den Bereich abzulöschen, mit Haken das Unterholz umgegraben und die Fläche mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Ebenso wurde das gesamte Umfeld auf weitere Brandherde kontrolliert. Im Einsatz waren 18 Einsatzkräfte der Hauptwache, des Löschzuges Milspe-Altenvoerde und der Löschgruppe Rüggeberg. Die Löschgruppe Voerde stellte den Grundschutz. Um 14:55 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • FW Alpen: Brandsicherheitswache Home.AlpenFestival

    Brandsicherheitswache HOME.AlpenFestival FFA

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Sicherheitswache Datum: 13.08.2022 Uhrzeit: 15:00 Uhr Einsatzort: Bergweg, Alpen Eingesetzte Einheiten: Einheit Menzelen, Einheit Veen Im Rahmen des HOME.AlpenFestival fand ein Familiennachmittag mit abschließendem großen Konzert statt. Kameraden der Einheiten Menzelen und Veen begleiteten die Veranstaltung im Rahmen einer Brandsicherheitswache. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Alpen
  • FW Alpen: Überörtliche Unterstützung Großbrand

    MZF Einheit Menzelen

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Feuerwache besetzen Datum: 12.08.2022 Uhrzeit: 17:08 Uhr Einsatzort: Höster Weg, Goch Eingesetzte Einheiten: Einheit Menzelen, ABC - Messzug NRW - Kreis Wesel Vor Ort war es zu einem Hallenbrand in einem Großhandel für Blumen- und Gartenprodukte gekommen. Im Laufe des Einsatzes wurde der sogenannte ABC - Messzug NRW des Kreises Wesel zu Unterstützung alarmiert. Die Einheit Menzelen der Freiwilligen Feuerwehr Alpen entsendet grundsätzlich in Rahmen des ABC - Schutzkonzeptes NRW Einsatzkräfte, die mit weiteren Einheiten des Kreises Wesel tätig werden. Diese Einheiten werden zur Beurteilung der Gefahrenlage vor Ort eingesetzt. Unter anderem werden Rauchgas- und weitere Messungen durchgeführt. Nach etwa drei Stunden konnten die Kameraden nach Menzelen zurückkehren. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Alpen
  • PKW überschlägt sich - ein Verletzter

    Das Fahrzeug wird auf auslaufende Betriebsmittel kontrolliert. 
Bild: Jens Herkströter

    Hattingen (ots) - Zu einem Verkehrsunfall in Elfringhausen ist die Hattinger Feuerwehr am frühen Sonntagmorgen alarmiert worden. Auf der Felderbachstraße ist ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und hat sich überschlagen. Daher alarmierte die Kreisleitstelle um 3:06 Uhr die hauptamtlichen Kräfte und den Löschzug Elfringhausen der Feuerwehr Hattingen. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person. An der Unfallstelle bot sich den Einsatzkräften folgende Lage: Ein PKW lag auf dem Dach abseits der Fahrbahn in der Böschung. Ersthelfer hatten den jungen Fahrer bereits aus seinem Fahrzeug gerettet und die Erstversorgung eingeleitet. Anschließend übernahmen Rettungsdienst und Notarzt die weitere Versorgung des Verunfallten. Da zunächst nicht klar war, ob sich der Fahrer zum Unfallzeitpunkt alleine im Fahrzeug befand, suchten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Umgebung nach etwaigen Mitfahrern ab. Dazu kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz. Die Suche verlief ohne Erkenntnisse auf weitere Unfallbeteiligte. Der verletzte Fahrer wurde in eine Essener Klinik transportiert. Das Unfallfahrzeug wurde durch eine Fachfirma geborgen und abtransportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leuchteten die Einsatzstelle für die anschließende Unfallaufnahme der Polizei aus. Nach zwei Stunden konnte der Einsatz für die Hattinger Feuerwehr wieder beendet werden. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

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  • FW Ratingen: Nächtlicher Waldbrand konnte schnell gelöscht werden

    Löscharbeiten bei nächtlichem Waldbrand

    Ratingen (ots) - Ratingen-Hösel, Bahnhofsvorplatz, 00:50 Uhr, 15.08.2022 Die Feuerwehr Ratingen musste in der heutigen Nacht einen Waldbrand in Ratingen-Hösel bekämpfen. Anrufer meldeten einen Waldbrand in der Nähe des Bahnhofes Hösel. Die eintreffenden Kräfte konnten von der Straße Am Sondert aus bereits den Feuerschein erkennen, es brannten ca. 30 qm Waldboden in der Nähe eines Pfades. Durch die sofortige Vornahme eines Strahlrohres konnten die Flammen schnell unter Kontrolle gebracht werden. Das betroffene Waldstück wurde im Anschluss ausgiebig bewässert, um Glutnester abzulöschen und ein Wiederaufflammen zu verhindern. Abschließend wurden die Brandstelle und der angrenzende Bewuchs mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die langanhaltende Trockenheit und die Witterung der letzten Tage hat die Gefahr von Waldbränden deutlich erhöht - gegenwärtig weist der Deutsche Wetterdienst im Bereich Ratingen den zweithöchsten Waldbrand-Gefahrenindex (4 von 5) auf. Die Feuerwehr bittet Sie eindrücklich darum, im Wald und auf Grünflächen nicht zu rauchen, zu Grillen oder offenes Feuer zu entfachen. Auch das Parken von Fahrzeugen mit heißer Auspuffanlage auf Grünflächen sollte unterlassen werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Stefan Dahlmann Telefon: 02102/55037777 E-Mail: stefan.dahlmann@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

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