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 Kreis Unna

Feuerwehreinsätze in Kreis Unna

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  • Unterstützung der Stadt Neuss durch Hilfsorganisationen und der Feuerwehr aus Mönchengladbach

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    Mönchengladbach - Neuss 28.06.2022, 18:00 Uhr (ots) - Am Dienstagabend (28.06.22) muss in Neuss im Bereich "Wolkerstraße" (Furth) eine Fünf-Zentner schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Gegen 20:30 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach über die Bezirksregierung Düsseldorf ein Hilfeersuchen der Stadt Neuss. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte der Stadt Neuss hat die Feuerwehr Mönchengladbach in Zusammenarbeit mit den örtlichen Hilfsorganisationen einen Patiententransportzug (PTZ-10), bestehend aus einem Einsatzleitwagen, vier Rettungswagen und vier Krankentransportwagen mit 20 Einsatzkräften entsendet. Die Einsatzkräfte werden zur Unterstützung bei der Rückführung von evakuierten Patienten eingesetzt. Im Einsatz sind Einsatzkräfte des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall-Hilfe, des Malteser Hilfsdienstes und der Einheit Information und Kommunikation der Freiwilligen Feuerwehr, sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Oberbrandrat Andreas Schillers Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • FW Alfter: Flächenbrand in Alfter-Witterschlick

    Flächenbrand Witterschlick

    Alfter-Witterschlick (ots) - Alfter-Witterschlick. Am Dienstagnachmittag, 28.06.2022 wurde die Feuerwehr Alfter um kurz nach 15:00 Uhr zu einem Flächenbrand nach Witterschlick alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine dunkle Rauchwolke und Flammen über einem großen Baumbestand in einem Privatgarten zuerkennen. Umgehend wurde eine Alarmstufenerhöhung ausgelöst und zwei weitere Löschgruppen nachalarmiert. Durch die gezielte Brandbekämpfung über zwei Angriffswege konnte eine Brandausbreitung auf den nahestehenden Altbaumbestand verhindert werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten parallel mit Dunghacken das Brandgut. Mittels Wärmebildkamera wurden weitere Bäume auf Glutnester kontrolliert und abgelöscht. Für die Sicherstellung der Wasserversorgung wurde die Hauptstraße in Höhe Bahnübergang bis kurz vor Ortseinfahrt Witterschlick für die Dauer von 30 Minuten gesperrt. Neben den Einsatzkräften der Löschgruppe Witterschlick waren die Löschgruppen Gielsdorf und Impekoven, die Tagesalarmgruppe, der Einsatzleitwagen und der Einsatzführungsdienst mit rund 20 ehrenamtlichen Einsatzkräften für eine Einsatzdauer von rund einer Stunde im Einsatz. Vegetationsbrände können sich besonders im Sommer aufgrund starker Winde, der vorherrschenden Trockenheit und hoher Temperaturen schnell ausbreiten und schlimmstenfalls auf Wohnhäuser oder andere Gebäude übergreifen oder Menschen gefährden. In diesem Fall muss schnell gehandelt werden - eine frühzeitige Alarmierung der Feuerwehr ist für einen schnellen Löscherfolg unerlässlich. Melden Sie Brände und Rauchentwicklungen daher sofort an die Notrufnummer 112. In den letzten zehn Tagen wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Alfter zu insgesamt elf Einsätzen alarmiert. Hierunter zählen neben den beiden Zimmerbränden in Bonn-Medinghoven und Alfter-Ort neun technische Hilfeleistungseinsätze. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter Silke Simon Telefon: 02222 - 9957555 E-Mail: s.simon@feuerwehr-alfter.de www.feuerwehr-alfter.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Alfter
  • Arbeiter bei Baumpflegearbeiten im Gleisbereich, in rund sieben Metern Höhe, von Stromschlag lebensgefährlich verletzt.

    Christoph 3 startet mit dem Patienten. Foto: Feuerwehr Essen

    Essen-Bochold, Bocholder Straße, 28.06.2022, 14:20 Uhr (ots) - Heute Nachmittag wurde die Feuerwehr Essen zu einem Arbeitsunfall im Gleisbereich der Deutschen Bahn alarmiert. Die ersten Kräfte der nahe gelegenen Feuerwache Borbeck erkannten einen Baumkletterer, der in rund sieben Metern Höhe kopfüber in seinem Sicherungsgeschirr, in einem Baum hing. Dieser befand sich in unmittelbarer Nähe zu den Bahngleisen und dem spannungsführenden Fahrdraht. Unter dem Patienten brannten rund zwei Quadratmeter Böschung und loses Astwerk. Parallel zur Brandbekämpfung wurde umgehend eine Menschenrettung mit einer tragbaren Leiter eingeleitet. Dazu musste die Bahnstrecke zwischen Bottrop und Essen Hauptbahnhof voll gesperrt werden. Im Anschluss wurde der Patient von der Feuerwehr in seinem eigenen Sicherungsgeschirr abgelassen und mit den Spezialkräften der Höhenrettung aus diesem befreit. Umgehend wurde der 22-Jährige von einem Notarzt versorgt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde zusätzlich ein Rettungshubschrauber alarmiert. Noch während der Versorgung verschlechterte sich der Zustand des Patienten rapide, sodass er durch Notarzt und Einsatzkräfte der Feuerwehr reanimiert werden musste. Nach kurzer Zeit gelang es den Einsatzkräften, den Patienten zu stabilisieren. Der Rettungshubschrauber "Christoph 3" aus Köln ging kurze Zeit später unweit der Einsatzstelle auf einer Baustelle zur Landung. Im Anschluss wurde der lebensbedrohlich verletzte Mann mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Wie es zu dem Unfall kam, ist zurzeit noch unklar. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Für die Dauer des Einsatzes und die Ermittlungen musste die Bahnstrecke voll gesperrt werden. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Essen
  • Feuerwehr Sonnenuhr wieder an einem sonnigen Platz

    Die 20 Jahre alte per Hand von Helmut Nowak gefertigte Sonnenuhr an ihrem neuen sonnigen Platz.

    Werne (ots) - Am Samstagmorgen trafen sich die Mitglieder vom kurzfristig intern anberaumten Arbeitskreis "Sonnenuhr", die unserem Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung Helmut Nowak bei der Umsetzung seines "Herzensprojektes" helfen wollten. Der ehemalige Gerätewart der vor rund 20 Jahren in seiner Freizeit eine Sonnenuhr im Feuerwehrdesign entwarf und mit seinen eigenen Händen schmiedete und schweißte, war es ein persönliches Anliegen "seine" Sonnenuhr wieder funktionstüchtig zu sehen. Die als offene Halbkugel gestaltete Sonnenuhr mit den Ornamenten "Retten, Bergen, Löschen, Schützen", wurde vor rund 20 Jahren neben einer damals noch kleinen Trauerbuche vor die Wache am Konrad-Adenauerplatz gesetzt. Das Signet welches sinnbildlich die Aufgaben der Feuerwehr dargestellt, wurde ursprünglich 1973 vom Essener Künstler Bernd Rösel als Auftragsarbeit für den Deutschen Feuerwehrverband unter der Führung des damaligen Präsidenten Albert Bürger geschaffen und entworfen. Mit der Zeit spendete nun der benachbarte Baum wachstumsbedingt immer mehr Schatten durch sein Blätterdach, welches die Funktion der Sonnenuhr immer mehr beeinträchtigte. Da dieser Schatten einer Sonnenuhr die eigentliche Aufgabe und Funktion nimmt und auch ein Rückschnitt des Baumes keine passende Lösung war, wurde sich kurzerhand dazu entschieden die Sonnenuhr an einen neuen sonnigen Platz zu versetzen. "Leichter gesagt als getan"... Dafür wurde der neue 4 qm große Bereich im Beet neben dem Alarmparkplatz vom Bodendecker bzw. Sträuchern befreit und passende Randsteine eingesetzt. Im Beet unter dem Baum wo die Sonnenuhr nun rund 20 Jahre Ihren Dienst versehen hatte, wurde versucht diese per Hand auszugraben bzw. mit einem Trecker aus dem Untergrund zu ziehen. Da jedoch vermutlich damals beim ersten einsetzen ein "wenig" Zement übrig war und das Fundament ein "wenig" überdimensioniert ausgeführt wurde, rührte sich die Uhr trotz vollem Trecker Einsatz keinen Millimeter. Es musste größeres Gerät aufgefahren werden. Die 5 Tonnen Seilwinde des Rüstwagen vom Löschzug 1 konnte das Problem jedoch nachhaltig und ohne größere Anstrengungen lösen. Mit dem Frontlader des Treckers wurde diese nun an seinen neuen Platz transportiert. Kleinere Anpassungen mit einem Stemmmeißel am alten Fundament und ein bzw. zwei Spatenhiebe später konnte die Sonnenuhr nun neu eingesetzt werden. Nachdem die Ausrichtung der Sonnenuhr mit dem Abgleich der Uhr Mittags um 12 Uhr stattgefunden hatte und dass neue Bauwerk bzw. die Erdarbeiten gemeinschaftlich für gut befunden wurde, konnte der Arbeitseinsatz erfolgreich beendet werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Werne Pressesprecher Tobias Tenk (Brandinspektor) Telefon: 0151 22788827 E-Mail: tobias.tenk@feuerwehr-werne.de http://www.feuerwehr-werne.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Werne
  • FW Sankt Augustin: Küchenbrand in Sankt Augustin Buisdorf

    Sankt Augustin (ots) - Um 14:03 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin in den Ortsteil Buisdorf in die Straße "An der Autobahn" alarmiert. Gemeldet war ein Küchenbrand in einem Wohngebäude Die ersteintreffende Einheit leitete umgehend Löschmaßnahmen ein. Insgesamt wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in der Wohnung eingesetzt. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten hierbei gezielt die Bereiche hinter der Küchenzeile, um das Bestehen weiterer Glut- oder Brandnester auszuschließen. Glücklicherweise stellte sich gleich zu Beginn des Einsatzes heraus, dass sich keine Person mehr in der Wohnung befand. Die Straße "An der Autobahn" war für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt. Die Feuerwehr Sankt Augustin war mit ca. 30 Einsatzkräften aus den Einheiten Buisdorf, Niederpleis, Mülldorf, Hangelar und dem Tagesalarm vor Ort. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin stellv. Pressesprecher Dennis Schwellenbach Mobil: 01578-0598374 E-Mail: dennis.schwellenbach@sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin
  • FW Düren: Feuer am Lebensmittelmarkt

    Drehleiter in Stellung

    Düren (ots) - Am Abend des 27.06.2022, gegen 22:30 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Leitstelle des Kreises Düren einen Brand an einem Anbau eines Lebensmittel-Discounter-Markt an der Nideggener Straße. Umgehend wurde die Feuerwehr Stadt Düren mit der hauptamtlichen Wache, dem Löschzug Mitte und den Löschgruppen Niederau und Lendersdorf entsandt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Lebensmittelmarkt und die Nideggener Straße in Rauch gehüllt. Die Erkundung ergab, dass keine Personen gefährdet waren, jedoch wurde ein offenes Feuer an der Warenannahme festgestellt. Die sofortige Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz zeigte unmittelbar Wirkung, so dass das Feuer im Bereich der Warenannahme schnell unter Kontrolle war. Es war nicht auszuschließen, dass Flammen und Rauch in die Dachkonstruktion geschlagen sind. So mussten umfangreiche Kontrollen des Dachbereiches durchgeführt werden. Hierzu wurde unter anderem eine Drehleiter der Feuerwehr in Stellung gebracht und die Dachhaut an einer Stelle geöffnet. Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen konnte der Einsatz nach 1,5 Stunden beendet werden. Die Feuerwehr Düren war mit insgesamt 40 Einsatzkräften im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stadt Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Düren
  • Verkehrsunfall mit Sicherungsfahrzeug

    Quelle: Feuerwehr Oberhausen

    Oberhausen (ots) - Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zu einem Auffahrunfall mit einem PKW und einem Sicherungsfahrzeug. Der PKW rammte den Warnleithänger des Sicherungsfahrzeuges und verkeilte sich dann in der Hinterachse. Es befanden sich vier Personen im verunfallten PKW, die sich jedoch selbst befreien konnten. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt. Die alarmierten Einheiten der Feuer- und Rettungswache 2 in Sterkrade waren mit dem Löschzug, weiteren Sonderfahrzeugen sowie vier Rettungswagen und dem Notarzt rasch vor Ort. Die Fahrzeuginsassen, wurden vom Rettungsdienst behandelt und stabilisiert. Während der Rettungsmaßnahmen nahmen die Einsatzkräfte auch Löschmittel zur Sicherung der Einsatzstelle vor. Die Polizei sperrte die Einsatzstelle weiträumig ab und nahm die Unfallursachenermittlung auf. Der Einsatz dauerte ca. eine Stunde. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oberhausen Telefon: 0208 8585-1 E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Oberhausen
  • Kellerbrand in Gelsenkirchen-Horst

    Symbolbild

    Gelsenkirchen (ots) - Am heutigen Dienstag erreichte gegen 01.11 Uhr ein Notruf die Leitstelle der Feuerwehr. Der Anrufer berichtete über einen Kellerbrand mit Verrauchung des Treppenraumes in der Devensstraße in Gelsenkirchen Horst. Da sich noch Personen im Gebäude befanden, wurden die Einsatzkräfte unter dem Stichwort "Feuer- Menschenleben in Gefahr" alarmiert. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr machten sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Im Keller wurde der Brand von Unrat festgestellt, der von einem Atemschutztrupp mit einem Strahlrohr gelöscht werden konnte. Nach eingehender Untersuchung durch den eingesetzten Notarzt mussten insgesamt drei Personen mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung in die Gelsenkirchener Krankenhäuser eingeliefert werden. Um 02:00 Uhr konnte "Gefahr beseitigt" gemeldet werden und die Maßnahmen wurden zurückgefahren. Insgesamt war die Feuerwehr Gelsenkirchen mit 34 Einsatzkräften vor Ort. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Pressestelle Volker Jodwirschat Telefon: 0209 / 1704-220 E-Mail: volker.jodwirschat@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Umgestürzter Baum in Oberleitung - keine verletzten Personen

    Düsseldorf (ots) - Montag, 27. Juni 2022, 18:00 Uhr, Reichswaldallee, Rath Am Montagabend ist ein circa 15 m hoher Baum auf die Oberleitung der Rheinbahnstrecke gefallen und beschädigte diese. Der umgestürzte Baum wurde mittels Feuerwehrkran angehoben und mithilfe von Kettensägen klein gesägt. Es kamen keine Personen zu Schaden. In den frühen Abendstunden meldete die Rheinbahnleitstelle über die Notrufnummer einen umgestürzten Baum auf der Reichswaldallee, der auf der Oberleitung aufliegt und diese zu reißen droht. Sofort alarmierte der Leitstellendisponent die zuständigen Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zu der gemeldeten Adresse. Vor Ort erkundete der Einsatzleiter den betroffenen Bereich und sperrte den Gefahrenbereich für den fließenden Verkehr. Bevor der Baum von der Oberleitung entfernt werden konnte, wurde der Fahrdraht von der Rheinbahn spannungsfrei geschaltet und geerdet. Um die Last von der Oberleitung zunehmen, wurde der umgestürzte Baum mit dem Feuerwehrkran angehoben. Im Anschluss konnte der Baum von oben von der Drehleiter aus zeitintensiv klein geschnitten werden. Nach drei Stunden konnten die letzten der rund 12 Einsatzkräfte zu ihren Standort zurückkehren. Aufgrund der Sperrung kam zu Verkehrsbehinderungen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • FW Ratingen: Zwei Verkehrsunfälle auf der Bundesautobahn drei unmittelbar hintereinander

    1. Einsatzstelle BAB 3

    Ratingen (ots) - Ratingen, Bundesautobahn drei zwischen Breitscheid und Kreuz Ratingen Ost, 17:05 Uhr, 27.6.2022 Am heutigen Nachmittag, wurde die Feuerwehr Ratingen zu einer eingeklemmten Person in einem Kleinbus auf der BAB 3 alarmiert. Der Kleinbus lag auf der Seite und der Fahrer gab an, kurz zuvor von einem anderen Fahrzeug am Heck angestoßen worden zu sein, worauf er dann die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren habe. Die noch im Fahrzeug eingeschlossene Person war mittelschwer verletzt. Insgesamt war der aus Slowenien stammende Kleinbus mit neun Personen besetzt, von denen acht bereits das Fahrzeug verlassen hatten. Neben der eingeschlossenen Person, die in eine Ratinger Zielklinik transportiert wurde, wurden noch drei weitere Personen als leichtverletzte in eine Duisburger Klinik transportiert. Die verbleibenden fünf Insassen wurden zur Betreuung mit zur Autobahnpolizei nach Hilden genommen. Bereits auf der Anfahrt zur ersten Einsatzstelle gab es eine Meldung der Kreisleitstelle Mettmann über einen weiteren Unfall auf der Bundesautobahn drei ca. 2000 Meter weit entfernt. Nach einer kurzen Erkundung, wurde ein Hilfeleistungslöschfahrzeug aus dem 1. Einsatz ausgelöst und zur zweiten Einsatzstelle weiter geschickt. Dort stand ein mit einer Person besetzter Twingo auf der linken Fahrspur. Auch hier gab der Fahrer an, kurz zuvor von einem anderen Fahrzeug am Heck gerammt worden zu sein. Der Fahrer wurde mit einem weiteren Rettungswagen ebenfalls in eine Ratinger Klinik transportiert. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang der beiden mysteriösen aufeinanderfolgenden unklaren Unfallhergängen. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Ratingen Breitscheid, Ratingen Mitte, ein Notarzt-Einsatzfahrzeug des Kreis Mettmann sowie der Rettungsdienst Ratingen/Heiligenhaus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Michael Weyel Telefon: 02102-550- 37020 E-Mail: Michael.weyel@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • FW Sonsbeck: Brand in einer Biogasanlage

    Symbolbild Feuerwehr Sonsbeck

    Sonsbeck (ots) - Montag, 27.06.2022, 14:26 Uhr - Die Einheit Sonsbeck wurde am Montagnachmittag wegen eines Biogasanlagenbrands alarmiert. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, Personen kamen nicht zu Schaden. An der Biogasanlage an der Balberger Straße war der Motor eines Blockheizkraftwerks in Brand geraten. Mitarbeiter des Betreibers hatten das Feuer vor Eintreffen der Feuerwehr bereits eindämmen können. Die Feuerwehr führte mit einem Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr Nachlöscharbeiten aus und kontrollierte den Container, in dem der Motor gebrannt hatte, auf eine mögliche Brandausbreitung. Das mit Motoröl verunreinigte Löschwasser wurde aufgefangen und durch eine Fachfirma entsorgt. Hierzu kam auch das Ordnungsamt der Gemeinde Sonsbeck zur Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Lars Rübekeil E-Mail: presse@feuerwehr-sonsbeck.de http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck
  • FF Goch: Gocher Jugendfeuerwehr fit in Brandbekämpfung und technischer Hilfe

    Wald- und Vegetationsbrände waren Thema

    Goch (ots) - Mit einem Zeltlager hat die Jugendfeuerwehr Goch die Sommerferien eingeläutet. Am Wochenede trafen sich die angehenden Feuerwehrfrauen und -männer in Pfalzdorf zu einem Themencamp. Dabei standen mehrere Übungen auf dem Programm. Zum Beispiel im Bereich technische Hilfe: Wie es sich anfühlt, wenn man hydraulische Rettungsgeräte wie Schere und Spreizer einsetzt, um ein verunfalltes Auto auseinanderzuschneiden, wurde trainiert. Und wie man mit einer Feuerwehrpumpe Wasser aus einem offenen Gewässer fördert und einen Löschangriff einleitet stand zudem ebenso auf der Tagesordnung, wie das Thema Wald- und Vegetationsbrand. Damit hat es die Feuerwehr in letzter Zeit aufgrund der trockenen Witterung immer häufiger zu tun. Umso wichtiger ist es, immer wieder für die Gefahren eines Waldbrandes zu sensibilisieren und dem Feuerwehr-Nachwuchs die richtigen Löschtechniken zu vermitteln. Denn mit Vollendung des 18. Lebensjahres werden die jetzt 12 - 17 Jährigen in aktive Löschzüge und -gruppen der Feuerwehr Goch überwechseln. Den fachlichen Grundstock dafür legen die Ausbilderinnen und Ausbilder der Jugendfeuerwehr unter der Leitung von Brandinspektor Michael Janssen. Hierfür dankt die Leitung der Gocher Feuerwehr herzlich. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
  • FF Goch: Altkleider-Container in Flammen

    Löscharbeiten an einem Altkleider-Container

    Goch (ots) - Heute früh gegen 2.15 Uhr wurde der Feuerwehr ein brennender Altkleidercontainer an der Klever Straße in der Innenstadt gemeldet. Er befand sich auf einem Parkplatz hinter einem Geschäftshaus in einer Reihe mehrerer gleichartiger Container. Bei Eintreffen der ersten Kräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Stefan Pieper brannte dessen Inhalt vollständig. Der Container war bis zum Rand befüllt. Er musste für die Löscharbeiten aufgebrochen werden, dann konnten die brennenden Altkleider herausgeholt und mit einem Schaumteppich bedeckt werden. Als Brandursache können Selbstentzündung oder eine technische Ursache ausgeschlossen werden. Vor Ort waren Kräfte der Löschzüge Stadtmitte aus der Feuerwache, die Löscharbeiten dauerten rund 1 Stunde. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

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  • Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trainiert Gefahren an elektrischen Anlagen

    Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trainiert Gefahren an elektrischen Anlagen.

    Bedburg-Hau (ots) - Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau nutzten das Schulungsangebot der Westnetz GmbH "Elektrischen Gefahren an der Einsatzstelle". Trainiert wurde den ganzen Tag unter realen Einsatzbedingungen auf der Trainingsbase in Weeze. Unter Anleitung erfahrener Ausbilder lernten 12 Feuerwehrmänner das richtige Verhalten in verschiedenen Gefahrenszenarien. Nach einer theoretischen Einweisung wurde unter Einsatzbedingungen die Personenrettung nach einem Stromunfall, aber auch die Brandbekämpfung an einer Trafostation geübt. Die Vorbereitung auf den Einsatzfall besteht für die freiwilligen Feuerwehrmänner und -frauen in Bedburg-Hau in regelmäßigen theoretischen und praktischen Übungen. Die sollen neben der Festigung von Einsatztaktiken auch dazu beitragen, dass die Einsatzkräfte auf den neuesten Stand der Brandbekämpfung trainiert werden. Der stellvertretende Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau, Klaus Elsmann, freut sich über das neue Ausbildungsangebot: "Durch die unterschiedlichen Übungsaufgaben, konnten unsere Einsatzkräfte ihre Kenntnisse über Löschtechniken und Rettungsmöglichkeiten an elektrischen Anlagen auf den neusten Stand bringen und erweitern." Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau Pressesprecher Michael Hendricks Telefon: 02821 / 7 38 92 97 Fax: 02821 / 7 38 92 98 E-Mail: michael.hendricks@feuerwehr-bedburg-hau.de www.feuerwehr-bedburg-hau.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau
  • Mobile Corona Teststation brennt ab - Brandbekämpfung mit C-Rohr unter Atemschutz

    Lage bei Eintreffen

    Herdecke (ots) - Eine mobile Corona Test Station brannte in der Nacht zu Montag gegen 0:59 Uhr in der Straße Westender Weg. Bei Eintreffen brannte das Zelt in voller Ausdehnung in unmittelbarer Nähe eines Gebäudes. Die Brandbekämpfung wurde mit einem C-Rohr unter Atemschutz aufgenommen. Aus dem Zelt wurden zwei Propangasflaschen geborgen. Die Ausbreitung des Brandes auf das Nachbargebäude konnte auch aufgrund des eingehaltenen Abstandes verhindert werden. Das Zelt wurde nach der Brandbekämpfung stromlos geschaltet. Die Polizei erschien vor Ort und übernahm die Brandursachenermittlung. Ein erweiterter Löschzug war 60 Minuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

    Original-Content von: Feuerwehr Herdecke
  • FW Grevenbroich: Ausgedehnter Brand in historischem Grevenbroicher Mühlengebäude / Stundenlange Löscharbeiten, erheblicher Gebäudeschaden, keine Personen verletzt

    Der Brand eines historischen Mühlengebäudes in der Grevenbroicher Innenstadt sorgte am Sonntagabend (26.6.) für einen aufwendigen Löscheinsatz der Feuerwehrwehr. Rund 100 Einsatzkräfte waren über gut fünf Stunden im Einsatz. 
Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - ​Ein ausgedehnter Brand in einem alten Mühlengebäude in der Grevenbroicher Innenstadt löste am Sonntagabend (26.6.) einen rund fünfstündigen Einsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus. Gegen 20:20 Uhr hatten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Etagen des historischen Mühlenbaus an der Schlossstraße bei der Leitstelle des Rhein-Kreises Neuss gemeldet. Daraufhin entsandte diese sowohl die Kräfte der hauptamtlichen Wache als auch mehrere ehrenamtliche Löscheinheiten mit dem Einsatzstichwort "Feuer Halle" zum Brandort. Der Einsatz zog sich bis weit nach Mitternacht hin, Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Qualm aus zahlreichen Fenster- und Türöffnungen sowie Mauerritzen, der sich auch in den umliegenden Straßen ausbreitete. Im Erdgeschoss standen als Lager und Werkstatt genutzte Räume im Vollbrand. Zudem hatte sich das Feuer bereits durch Tragbalken der Decke sowie ein Treppenhaus in das erste Stockwerk des mittleren Gebäudeteils ausgebreitet. Zugleich bestand Gefahr, dass die Flammen auch auf ein hölzernes Treppenhaus sowie die Holzdecken eines sich seitlich anschließenden Lagerhauses übergreifen. Durch das alte trockene Holz hätte dann eine massive Brandausbreitung gedroht. Um die Flammen zu bekämpfen und die Ausbreitung des Feuers zu stoppen, drangen mehrere Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohren über verschiedene Eingänge ins Brandgebäude ein. Weitere Trupps bekämpften die Flammen von außen. Wegen des dichten Qualms und der früheren gewerblichen Nutzung des von mehreren Seiten von der Erft umflossenen Gebäudes, waren die Löscharbeiten im Inneren außergewöhnlich zeitaufwendig und riskant. An mehreren Stellen befanden sich Öffnungen in den Böden und Decken, damit bestand für die bei Nullsicht arbeitenden Einsatzkräfte Absturzgefahr. Eine fünfköpfige Familie aus einem angrenzenden Gebäude konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Alle Personen und ihre Haustiere blieben unverletzt. Nach kurzer Zeit bereits zeigte der Löschangriff Wirkung. Der Brand in den betroffenen Etagen konnte eingedämmt werden, die Rauchentwicklung ließ merklich nach und die Ausbreitung der Flammen ins brandgefährdete Lagerhaus konnte verhindert werden. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Brand unter Kontrolle. Dann allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten in die Länge. Wegen der Brandschäden in der Holzkonstruktion konnten weite Bereiche der oberen Stockwerke nicht mehr von Einsatzkräften betreten werden, sodass die Löscharbeiten teils nur noch von außen über Leitern und durch Fenster erfolgen konnten. Insgesamt waren im Laufe des Einsatzes neben der hauptamtlichen Wache der Grevenbroicher Wehr sieben der acht ehrenamtlichen Löscheinheiten am Brandort eingesetzt. Die Löscheinheit Hemmerden stellte zudem auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Weil zunächst nicht klar war, wie viele Trupps noch unter Atemschutz eingesetzt werden mussten, forderte Einsatzleiter Max Chiandetti weitere Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Jüchen und Rommerskirchen zur Einsatzstelle an. Kräfte der Feuerwehr Jüchen setzten zudem ihre Drohne ein, um Luftaufnahme des Brandobjektes zu fertigen und mithilfe der Wärmebildkamera mögliche Glutnester am Gebäude zu erkennen. Erst gegen Mitternacht waren alle verbliebenen Verschalungen in den Brandräumen geöffnet und die letzten Glutnester in Holzböden, -decken und -streben im betroffenen Gebäude abgelöscht. Während der größte Teil der eingesetzten Kräfte der Grevenbroicher Wehr gegen 1:30 Uhr an die Standorte einrücken konnten, verblieben ehrenamtliche Trupps der Löscheinheit Frimmersdorf/Neurath noch bis 6:00 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle. Diese wurde anschließend für Brandermittlungen von der Kriminalpolizei beschlagnahmt. Insgesamt waren gut 100 Angehörige der Feuerwehren aus Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen im Einsatz. Aussagen zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • Einmalige Übung mit der Polizei - Dekontamination von Verletzten und die Zusammenarbeit mit der Polizei wurden geübt

    Übung mit der Polizei

    Schwelm (ots) - 110 Feuerwehrangehörige übten vor kurzem die Zusammenarbeit mit Spezialeinheiten der Polizei und eine ABC-Lage. Die Kräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis führten bei einer fiktiven Polizeilage die Dekontamination von Verletzten durch. Die V-Dekon Einheit 50 mit Einsatzkräften aus Witten, Hattingen, Schwelm, Wetter, Sprockhövel und Herdecke nahmen an der Übung in der Region Münster teil. Auch Hilfsorganisationen waren an der Übung beteiligt. Die Einsatzkräfte starteten am Morgen in Witten und fuhren im Verband den Übungsort an. Begeleitet wurden sie auch von zwei Krädern. Nach einer Mittagsverpflegung, die vom Deutschen Roten Kreuz organisiert wurde, ging es in das Übungsszenario. Vor Ort wurde nach einer Begrüßung durch den Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm und Übungsleiter Gerd Simon-Bourrée die Dekonstelle aufgebaut. Mit dieser können in der Stunde bis zu 50 Verletzte dekontaminiert werden. Realistische Verletztendarsteller wurden hier in echt dekontaminiert. Der Dekontaminationsplatz hat einen Platzbedarf von 600-800m². Das Ganze stellt für die Feuerwehr einen hohen Personal und Technikaufwand dar. Auch die Abstimmung mit der autark übenden Polizei war ein erfolgreiches Übungsziel. Am Nachmittag war das einmalige Übungsszenario beendet und alle Beteiligten zogen ein positives Fazit. Bildquelle: Jochen Tack, Innenministerium NRW (Die Bilder dürfen unter Namensnennung verwendet werden!) Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V. Kreisverbands-Pressesprecher Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de http://www.feuerwehr-en.de/

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.
  • Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 42

    Foto: Feuerwehr Oberhausen
Hinweis: Darf verwendet werden

    Oberhausen (ots) - Am frühen Sonntagabend kam es auf der Bundesautobahn 42 in Höhe der Anschlussstelle OB Zentrum zu einem Alleinunfall mit einem Personenkraftwagen. Hierbei wurde eine Person verletzt, welche aus dem stark deformierten Fahrzeug befreit und von Ersthelfern versorgt wurde. Die alarmierten Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst übernahmen im Anschluss die weitere Versorgung und transportierten die Person in ein geeignetes Krankenhaus. Darüber hinaus wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt, sowie die Unfallstelle abgesichert. Auslaufende Betriebsstoffe mussten mit Bindemittel aufgenommen werden. Die ebenfalls alarmierte Autobahnpolizei sperrte die Autobahn für die Dauer der Rettungsarbeiten von rund einer Stunde voll. Die Feuerwehr war mit 29 Einsatzkräften im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oberhausen Telefon: 0208 8585-1 E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Oberhausen
  • FW Xanten: Brand an Elektroanlage in Marienbaum

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    Xanten (ots) - Sonntag, 26.06.2022, 18:56 Uhr - Mit der Meldung "Elektroanlagenbrand" wurden die Löschzüge Xanten-Nord und Xanten-Mitte am Sonntagabend zur Straße "Im Golddorf" in Marienbaum alarmiert. Vor Ort war aus ungeklärter Ursache eine Mülltonne in Brand geraten, die direkt neben einer Trafostation stand. Durch das beherzte Eingreifen der Anwohner konnte das Feuer bereits vor Eintreffen der Feuerwehr mittels Gartenschlauch abgelöscht und ein Übergreifen auf die elektrische Anlage verhindert werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Bereich mittels Wärmebildkamera und führten kleinere Nachlöscharbeiten durch. Nachdem der Energieversorger die Anlage kontrolliert hatte, war der Einsatz nach ca. 45 Minuten beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Xanten Pressesprecher Simon Greeven E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de https://feuerwehr-xanten.de

    Original-Content von: Feuerwehr Xanten
  • Brennende Waschmaschine in Wohnung, keine Verletzten

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    Düsseldorf (ots) - Sonntag, 26.Juni 2022, 18.13 Uhr, Eckampstraße, Rath Am Sonntagabend rückte die Feuerwehr zu einem Brand einer Waschmaschine in den Stadtteil, Düsseldorf-Rath aus. Beim Eintreffen der Feuerwache Münsterstraße war eine leichte Rauchentwicklung aus der Wohnung im ersten Obergeschoss sichtbar. Durch das umsichtige handeln der Bewohnerin und dem Verschließen der Wohnungstüre beim Verlassen der Wohnung kam es zu keinem Raucheintritt in den Treppenraum Am frühen Sonntagabend informierte die Bewohnerin einer Wohnung auf der Eckampstraße in Rath die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf über die Notrufnummer 112, dass ihre Waschmaschine brennt. Der Leitstellendisponent entsendete umgehend den zuständigen Löschzug der Feuerwache Münsterstraße. Beim Eintreffen der Feuerwehr erwartete die Bewohnerin die Feuerwehr auf der Straße und teilte mit, dass keine Menschen mehr in der Wohnung sind, dass sich jedoch noch zwei Katzen in der Wohnung befinden. Umgehend entsendete der Einsatzleiter einen Löschtrupp mit einem Löschrohr ins erste Obergeschoss. Vor dem Betreten der Wohnung wurde ein Rauchschutzvorhang vor der Wohnungstüre montiert. Dieser verhinderte beim Öffnen der Wohnungstüre, dass doch noch giftiger Brandrauch in den Treppenraum strömt. Durch den schnellen Einsatz konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Im weiteren Einsatzverlauf konnten die zwei Katzen unverletzt der Besitzerin übergeben werden. Durch die Feuerwehr wurde die Waschmaschine aus dem Haus getragen und die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter gelüftet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Nach rund 45 Minuten war der Einsatz für die 23 Einsatzkräfte beendet und alle Bewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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