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 Lüdersdorf/Meck.

Polizeimeldungen aus Lüdersdorf/Meck.

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  • OH-Eutin / Gartenlauben durch Feuer zerstört

    Lübeck (ots) - Am Dienstagabend (03.05.) brannte in einem Kleingartenverein in Eutin eine Gartenlaube. Die Flammen griffen außerdem auf zwei benachbarte Parzellen über. Die Kriminalpolizei in Eutin ermittelt und sucht Zeugen. Gegen 21:00 Uhr wurde eine 58-jährige Passantin auf einen Feuerschein im Kleingartenverein an der Straße Blaue Lehmkuhle in Eutin aufmerksam und alarmierte die Rettungskräfte. Die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Eutin konnten bereits während der Anfahrt zum Brandort eine starke Rauchentwicklung feststellen. Eine Laube brannte bereits in voller Ausdehnung. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Eutin, Fissau und Neudorf übernahmen die Löscharbeiten, konnten ein Übergreifen auf zwei benachbarte Gartenhäuser jedoch nicht mehr verhindern. Personen wurden nicht verletzt. Die Sachschadenshöhe wird auf zirka 80.000 Euro geschätzt. Zum Zweck weiterer Ermittlungen wurden die Brandorte beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache führen die Beamten der Kriminalpolizeistelle Eutin. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die in der Zeit zwischen 20:00 Uhr und 21:00 Uhr verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer 04521-8010 entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Lübeck - Marli / Raubüberfall mit Schusswaffe auf Spielhalle - Polizei sucht Zeugen

    Lübeck (ots) - Am Dienstag, 03.05.2022, hat ein Unbekannter in den frühen Morgenstunden eine Spielhalle im Stadtteil Marli überfallen und dabei eine Angestellte mit einer Schusswaffe bedroht. Der Täter erbeutete mehrere hundert Euro und floh unerkannt. Gegen 03.15 Uhr betrat ein dunkel gekleideter und maskierter Mann eine Spielhalle im Soldatenweg und bedrohte die Angestellte, die sich im Kassenbereich aufhielt, mit einer Schusswaffe. Nach Aufforderung übergab die Angestellte dem Räuber Geld aus der Kasse. Zum Zeitpunkt des Überfalls befanden sich noch Gäste in der Spielhalle. Anschließend entfernte sich der Täter mit der Beute wieder aus der Spielhalle in unbekannte Richtung. Mehrere Streifenwagen fahndeten im Anschluss nach dem Flüchtigen, der jedoch unerkannt entkam. Das Kommissariat 13 der BKI Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Räuberischen Erpressung aufgenommen. Hinweisgeber werden gebeten, sich an die zentrale Telefonnummer 0451 - 131-0 wenden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Christoph Münzel -Pressesprecher- Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Innenstadt / Folgemeldung: Wahlkampfveranstaltung des Landesverbandes Bündnis 90/ Die Grünen abgesagt - Polizei sucht Zeugen nach Störaktion

    Lübeck (ots) - Gemeinsame Medieninformation der Pressestellen der Lübecker Staatswanwaltschaft und der Polizeidirektion Lübeck: In der Nacht zu Samstag (30.04.) kam es durch bisher unbekannte Täter zu einer gezielten Störaktion zur Verhinderung der Wahlkampfveranstaltung des Landesverbandes Bündnis 90/ Die Grünen, die auf dem Gelände der Lübecker Freilichtbühne stattfinden sollte. Aufgrund einer im Bühnenbereich aufgebrachten Flüssigkeit, die in einem vorläufigen Untersuchungsergebnis als Buttersäure eingestuft wurde, entschied sich der Landesverband, den Wahlkampfauftritt abzusagen. Ersten polizeilichen Erkenntnissen zufolge hielten sich am Freitagabend (29.04.), gegen 21 Uhr, mehrere unbekannte Personen unerlaubt auf dem Veranstaltungsgelände auf. Nachdem diese durch einen Berechtigten angesprochen wurden, entfernten sie sich, ohne den Grund für ihren Aufenthalt benannt zu haben. Eine der Personen war männlich und zwischen 25 und 35 Jahre alt. Der Mann war von sportlicher Gestalt und hatte blondes, mittellanges Haar. Zum damaligen Zeitpunkt war dieser mit einer hellen Hose und einer Jacke bekleidet. Zudem trug er einen großen dunklen Rucksack auf den Schultern. Auffällig war die tiefe Stimme, mit der er sprach. Das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck bittet die betroffenen Personen, sich als Zeugen bei der Polizei zu melden. Darüber hinaus werden Zeugen, die Angaben zur Identität der Personengruppe machen oder zur Aufklärung des Geschehens beitragen können, gebeten, sich unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 zu melden. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • Lübeck - Innenstadt / Hund nach Biss eines anderen Hundes verletzt - Zeugen gesucht

    Lübeck (ots) - Bereits am Mittwochnachmittag, 27.04.2022, ist es in den Lübecker Wallanlagen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Hunden gekommen. Der angeleinte Hund eines 52-Jährigen aus Lübeck wurde dabei von einem anderen, nicht angeleinten Hund gebissen und am Hinterlauf verletzt. Gegen 16.00 Uhr war der 52-jährige Hundehalter im Bereich der Wallanlagen, zwischen Possehlstraße und Stadtgraben, in unmittelbarer Nähe der Puppenbrücke, mit seinem angeleinten dänisch-schwedischen Farmhund unterwegs. Auf den Stufen der dortigen Anlegerstelle hielten sich zu diesem Zeitpunkt auch zwei Männer mit einem American Staffordshire Terrier mit hellbraunem/beigem Fell und weißer Schnauze auf. Der Hund war nicht angeleint und rannte plötzlich auf den Hund des Lübeckers zu und griff diesen an. Den zwei Männern gelang es erst nach einiger Zeit und nur mit Mühe, den Angriff zu lösen. Um mögliche zivilrechtliche Ansprüche geltend machen zu können, verlangte der Halter des angegriffenen Hundes den Namen des anderen Hundehalters. Dieser teilte ihm jedoch nur einen Vornamen und eine Handynummer mit, die Polizei oder der Ordnungsdienst der Stadt Lübeck wurden zu dem Vorfall nicht hinzugeholt. Der dänisch-schwedische Farmhund wurde nur eine Stunde später zum Tierarzt gebracht, der drei Bisslöcher im rechten Hinterlauf feststellte und vor Ort behandelte. Als der 52-Jährige anschließend Kontakt zum Halter des American Staffordshire Terriers aufnehmen wollte, stellte er bei mehreren Anrufversuchen fest, dass er unter der Handynummer niemanden erreichen konnte. Sollte der Halter nicht ermittelt werden, wird der Lübecker vermutlich auf den bislang entstandenen Kosten sowie den Folgekosten sitzen bleiben. Der mutmaßliche Hundehalter war ca. 20 - 25 Jahre alt, ca. 1,70 m - 1,80 m groß und hatte dunkle kurze Haare und einen Bart. Er hatte einen dunklen Teint und eine sportliche Figur und sprach Deutsch mit Akzent. Als Bekleidung ist ein weißes Sweatshirt bekannt. Der männliche Begleiter sah im sehr ähnlich und unterschied sich hauptsächlich durch die dunkle Bekleidung. Am nächsten Tag erstattete der betroffenen Hundehalter Anzeige bei der Polizei, die nun wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das "Gesetz zum Halten von Hunden" ermittelt. Bei dem Verstoß handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße von bis zu 10.000 Euro geahndet werden kann. Nach dem Gesetz kann ein Hund, unabhängig von der Rasse, durch die zuständige Behörde unter bestimmten Voraussetzungen auch zu einem sog. "gefährlichen Hund" erklärt werden, was wiederum zusätzliche Pflichten für das Führen und Halten mit sich bringt. Zudem liegt möglicherweise auch noch ein Verstoß gegen die Lübecker Stadtverordnung zum Anleinzwang vor, der wiederum mit einer Geldbuße von bis zu 1.000 Euro geahndet werden kann. Das 1. Polizeirevier Lübeck sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und auch Angaben zu den beiden Männern mit dem American Staffordshire Terrier machen können. Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier Lübeck unter der Telefonnummer 0451-1316145 oder per Email an luebeck.prev01@polizei.landsh.de entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Christoph Münzel -Pressesprecher- Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Heiligenhafen / Unbekannte beschädigen mehrere Fahrzeuge in Heiligenhafen

    Lübeck (ots) - In der Nacht von Samstag (30.04.) auf Sonntag (01.05.) beschädigten bislang unbekannte Täter mehrere Fahrzeuge auf einem Parkplatz am Heiligenhafener Binnensee. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. Zur Aufklärung des Tatgeschehens sucht die Polizei Zeugen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden in der Nacht zum 1. Mai in der Straße Am Strande mindestens fünf PKW unterschiedlichster Fabrikate beschädigt. Die Fahrzeuge parkten auf dem Binnenseeparkplatz, etwa in Höhe des dortigen Lebensmittelmarktes. Gegen 00:30 Uhr überraschte eine Fahrzeughalterin mehrere Jugendliche dabei, wie diese die Außenspiegel abtraten. Die Jugendgruppe entfernte sich anschließend unerkannt. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte konnten die Gruppe trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen nicht antreffen. Durch die Polizei in Heiligenhafen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigungen eingeleitet. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht, die in der Zeit zwischen 00:15 Uhr und 01:30 Uhr eine aus Jungen und Mädchen bestehende Jugendgruppe, die mit lauter Musik im Bereich Am Strande sowie dem nahegelegenen Supermarkt unterwegs war, beobachtet haben oder Angaben zu deren Identität machen können. Hinweise werden unter der Rufnummer 04362-50370 oder per E-Mail an Heiligenhafen.PR@polizei.landsh.de entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Stockelsdorf / Ehrlicher Finder übergibt Geldbörse der Polizei - vom Verlierer fehlt jede Spur

    Lübeck (ots) - Am Samstagmittag (30.04.) wurde bei der Polizei in Stockelsdorf ein dunkelrotes Portemonnaie abgegeben, in dem sich, neben einer dreistelligen Summe Bargeld, zwei Bonuskarten befanden. Der 73-jährige Finder aus Lübeck hatte die Geldbörse auf dem Gehweg in der Segeberger Straße liegen sehen und in amtliche Verwahrung gegeben. Die Beamten der Polizeistation Stockelsdorf bitten den Eigentümer oder die Eigentümerin, sich unter der Rufnummer 0451-498560 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Kücknitz / Zufälliger Drogenfund bei Polizeieinsatz

    Lübeck (ots) - Am Samstagabend (30.04.) kam es zu einem Polizeieinsatz im Lübecker Stadtteil Kücknitz. Bei der hiermit verbundenen Überprüfung einer Wohnanschrift nahmen die Beamten Cannabisgeruch wahr und fanden etwa 50 Gramm Betäubungsmittel auf. Die Kriminalpolizei ermittelt. Gegen 21:15 Uhr waren die Beamten in Lübeck Kücknitz eingesetzt, um ein Fahrzeug zu überprüfen. Im Zuge dessen sollte auch der Fahrzeughalter befragt werden, der in seiner Wohnung vermutet wurde. Da den Polizisten der Zutritt zunächst verwehrt blieb, begaben diese sich zur Terrasse des Hauses und machten durch Klopfen erneut auf sich aufmerksam. Als die drei Anwesenden die Einsatzkräfte erblickten, versteckte eine der Personen ruckartig eine Tüte mit einer betäubungsmittelähnlichen Substanz. Der Verdacht erhärtete sich, als den Beamten durch die geöffnete Tür Cannabisgeruch entgegenkam. Der Stoff, bei dem es sich vermutlich um Marihuana handelt, wurde beschlagnahmt. Ob es sich bei dem Fund um eine nicht geringe Menge handelt, müssen nun die weiteren Ermittlungen ergeben. Gegen die beiden Männer im Alter von 30 und 31 Jahren sowie deren 33-jährige Bekannte wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH - Neustadt in Holstein / Tote Person in Wassergraben entdeckt

    Lübeck (ots) - Bereits am Montagnachmittag, 25.04.2022, wurde bei Neustadt/Holstein in einem Entwässerungsgraben am Rande einer Koppel ein männlicher Leichnam entdeckt. Die Kriminalpolizei in Neustadt/Holstein hat die Ermittlungen zur Todesursache und der Identität aufgenommen. Gegen 14.40 Uhr meldete ein Landwirt bei der Polizei einen männlichen Leichnam im Bereich des Kremper Weges. Die Identität des Mannes, der in einem Entwässerungsgraben lag, konnte bislang noch nicht abschließend geklärt werden, ebenso die Umstände seines Todes. Zur Klärung der Todesursache wurde der Leichnam beschlagnahmt und auf Anordnung des Ermittlungsrichters am Amtsgericht Lübeck obduziert. Die Leichenöffnung am Institut für Rechtsmedizin in Lübeck hat keine Klärung der Todesursache erbringen können. Derzeit führt die Kriminalpolizei in Neustadt/Holstein Ermittlungen zur Identität des Toten. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Christian Braunwarth, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Christoph Münzel, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Christoph Münzel -Pressesprecher- Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Großenbrode / Polizeibeamte retten Leben

    Lübeck (ots) - Am frühen Donnerstagnachmittag (28.04.) kam ein 72 Jahre alter Ostholsteiner mit seinem PKW Mitsubishi in Höhe Großenbrode von der Bundesstraße 207 ab und kollidierte mit der Leitplanke. Ursächlich hierfür war ein Krankheitsfall. Durch das schnelle Handeln einer zivilen Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Fehmarn konnte der Fahrer reanimiert werden. Gegen 13:15 Uhr befuhr der Fahrer eines Mitsubishi Outlander die Bundesstraße 207 von Fehmarn kommend in Fahrtrichtung Süden. In Höhe Großenbrode verlor er krankheitsbedingt die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet in den Gegenverkehr und stieß seitlich mit der Leitplanke zusammen. Nach etwa 400 Metern kam der PKW zum Stehen. Eine zufällig vorbeifahrende Zivilstreife fand den äußerlich unverletzten Fahrzeugführer regungslos vor. Nachdem der Mann auch auf Schmerzreize nicht reagierte, wurde er durch die Beamten über die Beifahrerseite aus dem Wagen gezogen, um umgehend mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen beginnen zu können. Die Herz-Lungen-Wiederbelebung dauerte bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes an. Anschließend wurde der 72-Jährige in ein Krankenhaus gebracht, wo er weiter stabilisiert werden konnte. Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen wurde die Fahrbahn punktuell gesperrt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Pansdorf / Brand eines Müllunterstandes

    Lübeck (ots) - Am Sonntagabend (01.05.) geriet ein Müllunterstand in der Eutiner Straße in Pansdorf in Brand. Ein Übergreifen auf den angrenzenden Wohnkomplex konnte verhindert werden. Personen wurden nicht verletzt. Gegen 20 Uhr nahm ein Anwohner des Mehrfamilienhauses in der Eutiner Straße Knistergeräusche aus Richtung des Müllverschlages wahr. Nachdem der 48-Jährige genauer nachgeschaut hatte, bemerkte er eine brennende Abfalltonne und alarmierte die Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr. Bis zu deren Eintreffen gelang es ihm, den Brand einzudämmen. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Pansdorf und Techau übernahmen letztlich die Nachlöscharbeiten. Ein Übergreifen auf das Wohnhaus und eine Gefahr für die Anwohner wurde somit verhindert. Die genaue Schadenshöhe steht nicht fest. Durch die Kriminalpolizeistelle in Bad Schwartau wurden die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen allerdings nicht vor. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Buntekuh / Polizei sucht Geschädigten nach Auffahrunfall

    Lübeck (ots) - Bereits am Donnerstag (21.04.) ereignete sich am frühen Nachmittag ein Auffahrunfall zwischen zwei PKW im Padelügger Weg. Nachdem die mutmaßliche Unfallverursacherin anhielt, fuhr der Geschädigte weiter. Ein Austausch der Personalien hat nicht stattgefunden. Die Polizei in Buntekuh hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Gegen 13:30 Uhr befuhr eine 52-jährige Ostholsteinerin mit ihrem schwarzen VW Golf den Padelügger Weg in Fahrtrichtung Moisling. Etwa in Höhe der dortigen Tankstelle kollidierte sie mit einem vorausfahrenden PKW Kombi, auf den sie auffuhr. Beide Fahrzeuge wurden infolge des Zusammenstoßes beschädigt. Während die Golf-Fahrerin sofort auf dem Seitenstreifen anhielt, bog der Kombi nach links in die Ziegelstraße ab, um weiter in Richtung Innenstadt zu fahren. Eine Kontaktaufnahme zwischen den Unfallbeteiligten hat nicht stattgefunden. Durch eine weitere Verkehrsteilnehmerin wurde die Verfolgung des Kombi aufgenommen. Diese blieb jedoch erfolglos. Zur Aufklärung des Unfallgeschehens bitten die Beamten der Polizeistation Buntekuh nun um Zeugenhinweise. Wer kann Angaben zu dem PKW Kombi machen, der taubenblau war, die Buchstabenfolge MM zwischen der Kreiskennung und den Ziffern im Kennzeichen hatte und am hinteren Stoßfänger beschädigt sein dürfte? Außerdem wird die etwa 30 Jahre alte Zeugin gesucht, die dem Kombi mit ihrem schwarzen PKW hinterhergefahren ist und in Begleitung eines Kindes war. Hinweise werden unter der Rufnummer 0451-31701000 oder per E-Mail an Buntekuh.PSt@polizei.landsh.de entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Innenstadt / Versammlungsgeschehen in der Lübecker Innenstadt am 30.04.2022

    Lübeck (ots) - Am heutigen Samstagabend (30.04.) fand anlässlich der Landtagswahlen in Schleswig-Holstein eine Wahlkampfveranstaltung des Landesverbandes der AfD in den Media Docks in Lübeck statt. Der Spitzenkandidat, Jörg Nobis, wurde durch die Bundestagsabgeordnete, Beatrix von Storch, sowie den Bundessprecher der AfD, Tino Chrupalla, unterstützt. Zu besonderen Vorkommnissen kam es während der Veranstaltung mit insgesamt 75 Teilnehmenden nicht. Nach dem Ende des Wahlkampfes um 21 Uhr wurde allerdings bekannt, dass die Reifen am PKW eines Veranstaltungsteilnehmers durch Unbekannte zerstochen wurden. Der Staatsschutz ermittelt wegen des Verdachts der Sachbeschädigung. Ebenfalls für den heutigen Abend wurden bei der Versammlungsbehörde der Hansestadt Lübeck zwei Gegendemonstrationen angemeldet. Ab 17 Uhr versammelte sich das Bündnis "Wir können sie stoppen!" mit zirka 150 Teilnehmenden im Zufahrtsbereich der Media Docks, um ihr Demonstrationsanliegen "Gegen rechts" mit Transparenten, Plakaten und einem Lautsprecherwagen zum Ausdruck zu bringen. Das um 18:15 Uhr endende Versammlungsgeschehen wurde durch die Polizei sowie die Versammlungsbehörde begleitet und verlief störungsfrei. Die unter dem Motto "Anarchistischer 1. Mai" angemeldete Demonstration startete mit einer Auftaktkundgebung am Konrad-Adenauer-Platz gegen 19 Uhr. Der aus etwa 70 Personen bestehende Aufzug führte mit polizeilicher Begleitung über den Lindenplatz in die Holstenstraße. Aufgrund des wiederholten Zündens von Pyrotechnik, körperlicher Auseinandersetzungen zwischen Versammlungsteilnehmenden und nicht zum Aufzug gehöriger Personen sowie vereinzelter Vermummungsversuche, wurde der Demonstrationszug durch die Einsatzkräfte in der Holstenstraße aufgestoppt. In enger Abstimmung zwischen Polizei, Versammlungsleiter und der Versammlungsbehörde erfolgte der Ausschluss eines Demonstranten sowie die Verkürzung der geplanten Aufzugsstrecke. Nach einer zwanzigminütigen Zwischenkundgebung am Kohlmarkt, begaben sich die Versammlungsteilnehmenden über die Holstenstraße in die Willy-Brandt-Allee, um gegen 21 Uhr auf dem Grundstück des Vereins "Die Alternative" eine Abschlusskundgebung abzuhalten. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet. Entlang der Aufzugsstrecke kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Innenstadt / Wahlkampfveranstaltung des Landesverbandes Bündnis 90/ Die Grünen abgesagt

    Lübeck (ots) - Anlässlich der Landtagswahlen 2022 in Schleswig-Holstein war für den heutigen Samstagnachmittag (30.04.) auf dem Gelände der Lübecker Freilichtbühne eine Wahlkampfveranstaltung des Landesverbandes Bündnis 90/ Die Grünen geplant, an der neben der Spitzenkandidatin, Monika Heinold, auch die Bundesaußenministerin, Annalena Baerbock, teilnehmen sollte. Aufgrund der Feststellung eines mutmaßlich gesundheitsgefährdenden Stoffes, wurde der Wahlkampfauftritt abgesagt. Gegen 09:00 Uhr nahmen die Veranstalter einen beißenden Geruch auf dem Veranstaltungsgelände der Freilichtbühne in den Lübecker Wallanlagen wahr und verständigten Polizei und Feuerwehr. Da der Verdacht bestand, dass es sich bei der Flüssigkeit um einen gesundheitsgefährdenden Stoff handeln könnte, erfolgte eine weiträumige Absperrung des betroffenen Bereiches. Es bestand zu diesem Zeitpunkt noch keine Gefahr für Besucher oder Politiker. Fünf der anwesenden Personen gerieten mit dem Stoff, der großflächig auf dem Boden der Veranstaltungsbühne verteilt war, in Berührung und wurden vor Ort medizinisch untersucht. Verletzungen erlitten die Betroffenen infolge des Hautkontaktes nicht, sie klagten jedoch über Übelkeit. Da eine etwaige Gefährdung weiterer Unbeteiligter nicht ausgeschlossen werden konnte, entschloss sich der Landesverband des Bündnis 90/ Die Grünen, den Wahlkampfauftritt in Lübeck abzusagen. Das Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen und die Flüssigkeit gesichert. Nach Abschluss der vorläufigen Untersuchungen handelt es sich bei dem Stoff um Buttersäure. Ein Strafverfahren gegen die bislang unbekannten Tatverdächtigen wegen des Verdachts der Körperverletzung, der Sachbeschädigung sowie des Hausfriedensbruches wurde eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH - Scharbeutz / Tödlicher Verkehrsunfall auf der B76 fordert drei Menschenleben

    Lübeck (ots) - Am Freitagmorgen, 29.04.2022, ist es auf der B76 zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei Toten und einer lebensgefährlich verletzten Person gekommen. Ein allein beteiligter Pkw prallte dabei gegen einen Baum und wurde in zwei Teile gerissen. Gegen 01.50 Uhr hatte ein vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer einen stark zerstörten Audi ca. 50 Meter vor der Anschlussstelle Eutin bemerkt und die Polizei informiert. Ein Großaufgebot von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst begab sich daraufhin zum Unfallort. Zum Unfallablauf ist zur Zeit bekannt, dass der Fahrer eines allein beteiligten Audi, aus Richtung Eutin kommend, in einer langgezogenen Rechtskurve bei offenbar überhöhter Geschwindigkeit zunächst die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Im weiteren Verlauf drehte sich das Fahrzeug mehrfach, bis es schließlich nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen massiven Baum prallte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug in zwei Teile gerissen. Bei dem Unfall wurden zwei 17- und 19-Jährige aus Ostholstein und eine 17-Jährige aus Ostholstein tödlich verletzt. Weiterhin wurde ein 18-Jähriger aus Ostholstein nach jetzigem Stand lebensgefährlich verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Lübecker Krankenhaus gebracht. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Unfall-Sachverständiger auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck herangezogen. An dem Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Schadenshöhe beträgt nach ersten Schätzungen 4000 Euro. Die B 76 wurde für ca. 4 Stunden voll gesperrt und der Verkehr entsprechend weiträumig umgeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Bad Schwartau geführt. Zeugen können sich dort unter der Telefonnummer 0451-220750 melden oder an die Email-Adresse badschwartau.pr@polizei.landsh.de wenden. Nachfragen zu dieser Medien-Information beantwortet die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck. Dr. Ulla Hingst, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Lübeck Christoph Münzel, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Christoph Münzel -Pressesprecher- Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-St. Jürgen / 61-Jähriger greift Polizeibeamte mit Handkreissäge an

    Lübeck (ots) - Am Donnerstagmorgen (28.04.) wurden Beamte des 4. Polizeireviers zu einer Ruhestörung im Lübecker Stadtteil St. Jürgen gerufen. Nachdem die Lärmquelle in einer Wohnung des Mehrfamilienhauses festgestellt und der Verantwortliche zur Ruhe ermahnt wurde, versuchte dieser, die Einsatzkräfte mit einer Handkreissäge anzugreifen. Verletzte gab es nicht. Gegen 04:45 Uhr meldeten Anwohner der Polizei eine Lärmbelästigung durch laute Musik aus einer Wohnung im Gernotweg. Die eingesetzten Polizisten konnten den Verursacher schnell ausfindig machen und forderten diesen auf, die Schlagermusik abzuschalten. Der 61-jährige Wohnungsnehmer ging daraufhin zwar zu seiner Musikanlage, jedoch verdoppelte er die Lautstärke. Aufgrund des uneinsichtigen Verhaltens entschlossen sich die Beamten, die Musik eigenhändig abzuschalten und das Gerät sicherzustellen. Während der polizeilichen Maßnahme ergriff der Mann plötzlich eine unter seinem Wohnzimmertisch gelagerte und funktionsbereite Handkreissäge, hielt sie auf Kopfhöhe der Beamten und drohte ihnen unter Vorhalt des Sägeblattes. Durch die schnelle Reaktionsfähigkeit der Einsatzkräfte und mithilfe einfacher körperlicher Gewalt gelang es schließlich, den Angreifer zu überwältigen und etwaige Verletzungen abzuwenden. Der Lübecker, der ebenfalls zugriffsbereit einen Schlagstock im Wohnzimmer aufbewahrt hatte, wurde gefesselt und mit Unterstützung einer weiteren Streifenwagenbesatzung ins Polizeigewahrsam gebracht. Zur Abwendung weiterer Gefahren erfolgte zudem die Sicherstellung der Kreissäge und des Schlagstockes. Da das gezeigte Verhalten des Aggressors nicht auf die Einnahme bewusstseinserweiternder Substanzen zurückgeführt werden konnte und eine psychische Erkrankung nicht auszuschließen war, wurde der Mann auf richterlichen Antrag dem Gesundheitsamt vorgestellt und vorerst in einer Fachklinik untergebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffes auf Vollstreckungsbeamte. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH - Pansdorf / Metalldiebstahl von Firmengelände: Tatverdächtige im Mietwagen gestellt

    Lübeck (ots) - Am frühen Mittwochmorgen, 27.04.2022, haben zwei Personen von einem Firmengelände in Pansdorf mehrere massive Metallzylinder entwendet und mit einem Mietwagen abtransportiert. Das Fahrzeug konnte kurze Zeit später dank eines aufmerksamen Zeugens durch Beamte der Polizeistation Scharbeutz kontrolliert werden. Gegen 00.13 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und machte Mitteilung über zwei verdächtige Personen in der Süderstraße. Die Männer hatten dort von einem Firmengrundstück nicht näher bekannte Gegenstände in einen Mietwagen (Sprinter) geladen. Als sich das Fahrzeug anschließend entfernte, nahm der Zeuge die Verfolgung auf und teilte der Einsatzleitstelle fortlaufend den Standort mit. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Scharbeutz konnte den Mietwagen kurze Zeit später auf der L 309 in Höhe Ratekau anhalten und kontrollieren. Im Fahrzeug stellten die Beamten ein Brüderpaar, 24 und 33 Jahre, aus Lübeck fest. Bei der anschließenden Durchsuchung des Laderaums wurden mehrere massive Stahlzylinder sowie gebrauchte Autobatterien festgestellt. Zusammen mit den Feststellungen auf dem Firmengelände in Pansdorf erhärtete sich daher der Verdacht auf einen zuvor begangenen Metalldiebstahl, woraufhin die Zylinder sichergestellt wurden. Da sie aber für einen Transport im Streifenwagen zu groß und massiv waren, übernahm ein Abschleppdienst diese Aufgabe. Der Wert des entwendeten Metalls beträgt nach erster Einschätzung ca. 2000 Euro. Gegen die Lübecker wird nun bei der Kriminalpolizei in Bad Schwartau wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Christoph Münzel - Pressesprecher - Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH - Bujendorf / Folgemeldung: Betrunkener Autofahrer landet nach Unfall auf dem Dach, Fahrer schwer verletzt

    Lübeck (ots) - Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend, 26.04.2022, ist auf der K 61 zwischen Bujendorf und Röbel ein alleinbeteiligter Fahrer mit seinem Pkw in einem Kurvenbereich verunglückt und in der Folge auf dem Dach gelandet. Nach den ersten Feststellungen vor Ort wurde bei dem 56-jähriger Fahrer eines Seat Arosa Atemalkohol festgestellt, ein entsprechender Test konnte jedoch aufgrund des Gesundheitszustandes des Fahrers nicht durchgeführt werden. Nach den neuesten Erkenntnissen war der 56-jährige Ostholsteiner jedoch nicht alkoholisiert und der Unfall ereignete sich infolge plötzlich auftretender gesundheitlicher Probleme. Der Fahrer befindet sich weiterhin zur Behandlung im Krankenhaus, es besteht jedoch keine Lebensgefahr. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Christoph Münzel - Pressesprecher - Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • HL-Travemünde / Fahrradcodieraktion

    Lübeck (ots) - Am Samstag, den 7. Mai 2022, besteht in der Zeit zwischen 10:00 Uhr und 14:00 Uhr die Möglichkeit, sein Fahrrad oder auch E-Bike-Akku mit einem bundeseinheitlichen Code versehen zu lassen. Die Codierung findet auf dem Gelände der Polizeistation Travemünde (Moorredder 1) statt. Die Kosten belaufen sich auf 15 Euro pro Fahrrad. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH-Bad Schwartau / Fahrradcodierung

    Lübeck (ots) - Am Samstag, den 7. Mai 2022, besteht in der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 17:00 Uhr die Möglichkeit, sein Fahrrad oder auch E-Bike-Akku mit einem bundeseinheitlichen Code versehen zu lassen. Die Codieraktion findet vor dem Polizeirevier Bad Schwartau (Eutiner Ring 4) statt. Die Kosten belaufen sich auf 15 Euro pro Fahrrad. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit Claudia Struck Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015 Fax: 0451/131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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  • OH - Neustadt in Holstein / Trunkenheitsfahrt mit anschließendem Unfall - Zeugen gesucht

    Lübeck (ots) - Am frühen Mittwochmorgen, 27.04.2022, ist es in Neustadt in Holstein zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss gekommen. Ein mit zwei Personen besetztes Auto kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und beschädigte anschließend noch ein Straßenschild und einen Zaun. Gegen 03.30 Uhr befuhren ein 21-Jähriger und ein 20-Jähriger mit einem braunen Mini die Waschgrabenallee in Neustadt in Holstein. Im Bereich der Einmündung "Am Hafensteig" geriet das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen einen Baum. Anschließend drehte sich der Mini noch und schleuderte weiter. Bevor er schließlich zum Stehen kam, beschädigte er noch ein Straßenschild und den Holzzaun eines angrenzenden Grundstückes. Beim Eintreffen des ersten Streifenwagens befanden sich beide Personen außerhalb des Fahrzeuges und beschuldigten sich gegenseitig, Fahrer gewesen zu sein. Nach ersten Erkenntnissen wurden die beiden Fahrzeuginsassen bei dem Unfall nicht verletzt. Bei beiden Personen wurde Atemalkohol festgestellt und die ersten Alkoholtests vor Ort ergaben vorläufige Werte von 1,97 Promille beim 21-Jährigen bzw. 1,71 Promille beim 20-Jährigen, bei dem sich zusätzlich noch Anhaltspunkte für den Einfluss von Betäubungsmitteln ergaben. Daher wurde bei den fraglichen Fahrern jeweils die Entnahme einer Blutprobe angeordnet und beim 21-Jährigen wurde außerdem noch der Führerschein beschlagnahmt. Beim 20-Jährigen war dies nicht möglich, da er gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und somit eines Führerscheines war. Für die weiteren Ermittlungen wurde der Mini durch ein Abschleppunternehmen sichergestellt. Die insgesamt entstandene Schadenshöhe steht zur Zeit noch nicht fest. Das Polizeirevier Neustadt in Holstein führt nun die Ermittlungen wegen Straßenverkehrsgefährdung und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04561-6150 und der Email-Adresse neustadt.pr@polizei.landsh.de entgegengenommen. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lübeck Christoph Münzel -Pressesprecher- Polizeidirektion Lübeck Pressestelle Telefon: 0451-131-2015 Fax: 0451-131-2019 E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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