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Polizeimeldungen aus Marxen

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  • Öffentlichkeitsfahndung mit einem Lichtbild nach 24-jähriger Vermisster Luwan Teklay

    Luwan TEKLAY

    Hamburg (ots) - Zeit: 09.07.2021; Ort: Hamburg-Altona-Altstadt, Amundsenstraße Die Polizei Hamburg fahndet mit einem Lichtbild nach der 24-jährigen Luwan Teklay, die am 09.07.2021 ihren Urlaub antrat und aus diesem nicht zurückkehrte. Ihr Arbeitgeber erstattet schlussendlich eine Vermisstenanzeige, nachdem sie nicht wie vereinbart wieder an ihrer Arbeitsstelle erschien. Ihr aktueller Aufenthaltsort ist weiterhin unbekannt. Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht zum Auffinden der Vermissten führten und auch eine Straftat zum Nachteil der Frau nicht ausgeschlossen werden kann, hat die zuständige Richterin am Amtsgericht einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Die Vermisste kann wie folgt beschrieben werden: - scheinbares Alter: 20 bis 25 Jahre - etwa 160 - 165 cm groß - schlank - afrikanisches Erscheinungsbild - lange, schwarze Haare - braune Augen - spricht Deutsch mit Akzent Die Ermittlungen führt das zuständige LKA 44. Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf und Auslobung von 1.000 Euro nach Schüssen auf Busse der Hamburger Hochbahn in Hamburg-Neuwiedenthal

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 14.09.2021, 16:35 Uhr Tatort: Hamburg-Neuwiedenthal, Neuwiedenthaler Straße / Stubbenhof Nach mehreren Schussabgaben auf zwei mit Fahrgästen besetzen Bussen der Hamburger Hochbahn AG fahndet die Polizei Hamburg nach dem bislang unbekannten Täter/den bislang unbekannten Tätern. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen kam es am Dienstagnachmittag zu den Schussabgaben, bei denen mehrere Scheiben der beiden betroffenen Busse während der Linienfahrt beschädigt und teilweise zerstört wurden. Für sachdienliche Hinweise, die zur beweiserheblichen Aufklärung der Tat führen, hat die Hamburger Hochbahn AG eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro (in Worten: eintausend Euro) ausgesetzt. Die Zuteilung und Verteilung der Belohnung erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges. Gehen mehrere Hinweise ein, wird die Auslobungssumme durch die Polizei entsprechend des Anteils am Erfolg der Aufklärung unter Ausschluss des Rechtsweges unter den Hinweisgebern verteilt. Personen, deren berufliches Tätigkeitsfeld mit der Aufklärung von Straftaten oder versicherungsrechtlichen Untersuchungen direkt oder indirekt im Zusammenhang steht, haben keinen Anspruch auf die Auslobungssumme. Die Polizei Hamburg wird von Ansprüchen Dritter, die sich aus der Auslobung ergeben, freigehalten. Das für die Region Harburg zuständige Landeskriminalamt (LKA 18) hat die weiteren Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem oder den Tätern machen können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit den Schussabgaben gemacht haben, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • ++ (Linse von) Blitzer-Anhänger besprüht vs. jedoch Verkehrsberuhigung erwünscht ++ gegen Fahrrad getreten, ins Gesicht geschlagen ++ gegen Pkw gefahren und geflüchtet ++ Taschendiebe unterwegs ++

    Lüneburg (ots) - Presse - 17.09.2021 ++ Lüneburg Scharnebeck - ins Gesicht geschlagen - mit Handy geworfen Zu einer Auseinandersetzung zwischen den Insassen zweier Pkw, ist es am Donnerstagnachmittag, 16.09.21, in der Raiffeisenstraße gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte ein 41 Jahre alter Pkw-Fahrer in der Raiffeisenstraße einen sehr langsam fahrenden Ford überholt. Als der 41-Jährige kurz darauf auf einen Parkplatz fuhr, folgte auch der Ford-Fahrer. Durch das Fenster auf der Beifahrerseite soll es dann zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung hinsichtlich der jeweiligen Fahrweise gekommen sein. Im Verlauf soll die 71-Jährige Beifahrer im im Ford der Pkw ins Gesicht geschlagen haben. Eine 23-Jährige, die bei dem 41-Jährigen mit im Pkw gesessen hatte, soll der 71-Jährigen daraufhin das Handy an den Kopf geworfen haben. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Körperverletzung ein. Lüneburg - gegen Fahrrad getreten, ins Gesicht geschlagen Ein 24-Jähriger hatte sich am frühen Abend des 16.09.21 über etwas derart geärgert, dass er gegen 19.30 Uhr in der Kleine Bäckerstraße randalierte und gegen ein Fahrrad der Marke Pegasus trat, welches dort abgestellt war. Einen 25 Jahre alten Mann, der ihn aufforderte Ruhe zu geben, schlug der 24-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Der 24-Jährige erhielt einen Platzverweis und es wurden Strafverfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung gegen ihn eingeleitet. Lüneburg - Pedelec und Fahrrad gestohlen Am 15.09.21, zwischen 14.00 und 20.30 Uhr, wurden in der Straße Vor dem Bardowicker Tore ein Pedelec der Marke Raleigh und in der Feldstraße ein Damenfahrrad der Marke Stevens von jeweils unbekannten Tätern gestohlen. Es entstanden Schäden von insgesamt ca. 3.000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Lüneburg - mit E-Scooter unter Drogeneinfluss unterwegs In der Garlopstraße kontrollierten Polizeibeamte am Donnerstagabend, 16.09.21, einen 17-Jährigen, der mit einem E-Scooter fuhr, obwohl dieser nicht versichert war. Bei der Kontrolle gegen 20.10 Uhr, stellten die Polizeibeamten zudem fest, dass der Jugendliche unter dem Einfluss von Drogen stand. Ein Urintest reagierte positiv auf den Wirkstoff THC. Zudem hatte der 17-Jährige u.a. einen Klemmleistenbeutel mit möglicherweise Marihuana und einen Grinder dabei. Gegen den Jugendlichen wurden in Folge mehrere Verfahren eingeleitet, die Drogen sichergestellt und ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Bereits etwa eine Stunde zuvor hatten die Polizeibeamten in der Ilmenaustraße und in der Altenbrückertorstraße eine 17-Jährige bzw. einen 24-Jahre alten Mann kontrolliert und ebenfalls Drogen aufgefunden und sichergestellt. In der Straße Vor dem Bardowicker Tor war gegen 14.30 Uhr ein 21-Jähriger aufgefallen, der mit einem E-Scooter fuhr, ohne dass dieser versichert war. Auch diese kontrollierten Personen erhielten jeweils eine Strafanzeige. Lüneburg - gegen Pkw gefahren und geflüchtet Zwischen dem 15.09.21, 18.00 Uhr, und dem 16.09.21, 14.30 Uhr, stieß vermutlich ein Fahrradfahrer gegen einen VW, der in der Kastanienallee abgestellt war. Der unbekannte Fahrradfahrer war in Richtung Bachstraße gefahren, als er mit dem Heck des VW kollidierte und Sachschaden von ca. 800 Euro verursachte. Im Anschluss entfernte sich der Fahrradfahrer, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Lüneburg - ohne Führerschein und volltrunken verunfallt Gegen einen 42 Jahre alten Audi-Fahrer leiteten Polizeibeamte am Donnerstagabend, 16.09.21, ein Strafverfahren ein, nachdem dieser mit seinem Pkw in der Dessauer Straße gegen einen parkenden VW Golf gestoßen war. Bei dem Unfall entstanden Sachschäden von ca. 5.000 Euro. Der Audi-Fahrer ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, zudem stand er erheblich unter Alkoholeinfluss. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,25 Promille. Den 42-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Außerdem stellten die Polizeibeamten den Pkw-Schlüssel sicher, um weitere Fahrten zu verhindern. Melbeck/ Reppenstedt - Taschendiebe unterwegs Am 17.09.21, gegen 09.35 Uhr, stahl ein unbekannter Täter einer 74-Jährigen die Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Papieren, während sie sich in einem Lebensmittelgeschäft in der Uelzener Straße in Melbeck beim Einkaufen aufhielt. Die Geldbörse hatte die 74-Jährige in einer Jackentasche bei sich getragen. Bereits am Donnerstagnachmittag, zwischen 16.00 und 16.30 Uhr, wurde einem 82-Jährigen das Portemonnaie gestohlen. Der Senior hatte sich in einem Lebensmitteldiscounter im Wiesenweg aufgehalten, als sich der Diebstahl ereignete. Auch in diesem Fall befanden sich persönliche Papiere und Bargeld im Portemonnaie. Es entstanden Schäden von mehreren hundert Euro. Hinweise nehmen die Polizei Melbeck, Tel.: 04134/909440, bzw. die Polizei Bardowick, Tel.: 04131/799400, entgegen. Lüchow-Dannenberg Küsten - (Linse von) Blitzer-Anhänger besprüht vs. jedoch Verkehrsberuhigung erwünscht Nachdem Wunsch u.a. von Eltern und Bürgern um Sicherheit im Straßenverkehr insbesondere auf dem Schulweg im Bereich Küsten haben sich Polizei und Landkreis seit geraumer Zeit diesem Thema angenommen. In den letzten Tagen kam dabei auch der sog. Blitzer-Anhänger des Landkreises in der 30 km/h-Zone in der Lüchower Straße zum Einsatz. In der Nacht zum 17.09.21 beschmierten Unbekannte jedoch die Optik/Linse der Geschwindigkeitsmesseinrichtung. Diese wurde jedoch wieder gesäubert. Die Polizei ermittelt. Uelzen Linden - Kanister mit Reinigungsmittelresten gestohlen und Diesel abgezapft Gut 80 Liter Dieselkraftstoff zapften Unbekannte in der Nacht zum 16.09.21 auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebs in der Obere Dorfstraße aus einem Traktor John Deere ab. Parallel wurden zwei Kanister mit Reinigungsmittelresten gestohlen. Es entstand ein Sachschaden von gut 150 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Ebstorf, Tel. 05822-94792-0, entgegen. Uelzen - ... die Polizei kontrolliert den Verkehr - 25 Verstöße Den Verkehr überwachte und kontrollierte die Polizei in den Nachmittagsstunden des 16.09.21 auf der Bundesstraße 4. Dabei ahndeten die Beamten im Bereich der Kirchweyher Brücke insgesamt 25 Verstöße, u.a. Gurt-, Handy- und sonstige Verstöße. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

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  • Wanderausstellung der Polizeidirektion Lüneburg "Freunde - Helfer - Straßenkämpfer. Die Polizei in der Weimarer Republik"

    Lüneburg (ots) - Am Mittwoch, den 15.09.2021, fand der zweite Themenabend der Wanderausstellung "Freunde - Helfer - Straßenkämpfer. Die Polizei in der Weimarer Republik" statt. Insgesamt 38 Zuhörerinnen und Zuhörer hatten sich eingefunden, um dem spannenden Vortrag des ehemaligen Polizeipräsidenten der Freien und Hansestadt Hamburg, Herrn Wolfgang Kopitzsch, beizuwohnen. Mit enormen Detailwissen und zahlreichen geschichtlichen Verflechtungen, referierte Herr Kopitzsch über den sogenannten "Altonaer Blutsonntag" vom 17. Juli 1932, bei dem sein Vater als junger preußischer Polizeibeamter im Einsatz war. An diesem Tag fand ein Demonstrationsmarsch der Sturmabteilung (SA) mit ca. 7.000 Teilnehmenden statt, der durch das damalige Arbeiterviertel Altona-Wandsbek führte. In dessen Verlauf kam es zur zielgerichteten Schussabgabe auf den Demonstrationszug, wodurch zwei SA-Männer, sowie eine Angehörige der NS-Frauenschaft starben und weitere Teilnehmer verletzt wurden. In der später widerlegten Annahme, dass es sich um einen Hinterhalt handele und von Fenstern und Dächern der umliegenden Häuser geschossen worden sei, gingen die damals noch stark militärisch geprägten Polizeikräfte in Häuserkampftaktik dagegen vor. In der Folge wurden 15 Unbeteiligte in ihren Wohnungen von der Polizei erschossen. Der Altonaer Blutsonntag wurde nur drei Tage nach den Ereignissen als Vorwand genutzt, um mit dem sogenannten Preußenschlag die sozialdemokratische Regierung Preußens durch Franz von Papen als Reichskommissar zu ersetzen. Nach Beantwortung zahlreicher Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer zogen Herr Kopitzsch und Polizeivizepräsident Hans-Jürgen Felgentreu ein übereinstimmendes Fazit. Es sei wichtig, sich intensiv und vor allem kritisch mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen und daraus Lehren für die Zukunft zu ziehen. Die akademische Ausbildung der niedersächsischen Polizeikräfte leiste hierbei einen großen Beitrag. Außerdem werden zukünftig auch Dienstunterrichte von speziell geschulten Demokratiepaten begleitet, die gerade in von Populismus und Fake-News geprägten Zeiten zur Sensibilisierung für demokratische Werte beitragen sollen. Zuletzt bedarf es aber insbesondere starker und gefestigter Persönlichkeiten, die auch aktiv für diese Werte einstehen. Der letzte Themenabend findet am Mittwoch, 22. September 2021, um 19:00 Uhr, statt. Teilnehmen können alle Interessierten, die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. "Aus dem Leben des Alfred Sehrt - vom Unterwachtmeister in der Weimarer Republik zum Chef der Polizei Lüneburg in der Nachkriegszeit" So lautet das Thema dieser Veranstaltung. An dem Themenabend war ursprünglich ein Vortrag von Wolfgang Sehrt (ehem. Mitglied des Nds. Landtages) über seinen Vater Alfred Sehrt vorgesehen. Alfred Sehrt absolvierte zu Zeiten der Weimarer Republik, beginnend im Jahr 1924, seine polizeiliche Ausbildung und Karriere an unterschiedlichen Stationen in Niedersachsen bis er im Jahr 1945 Leiter der Lüneburger Polizei und später, bis zu seiner Pensionierung 1965, Kommandeur der Schutzpolizei in Lüneburg war. Leider ist Wolfgang Sehrt jüngst verstorben. Der Leiter des Stadtarchivs Lüneburg, Herr Dr. Thomas Lux, konnte kurzfristig als Referent gewonnen werden. Herr Dr. Lux wird den bereits vorgeplanten Vortrag übernehmen und diesen mit einer Darstellung der polizeilichen Laufbahn seines Vaters ergänzen, der ebenfalls zu Zeiten der Weimarer Republik als Schutzpolizist in Nordrhein-Westfalen arbeitete. Die Polizeidirektion Lüneburg lädt weiterhin alle Interessierten herzlich ein, sich gemeinsam mit dem damaligen und heutigen Demokratieverständnis auseinanderzusetzen, gemeinsame Werte und Normen zu stärken und gemeinsam klar zu bekennen, wofür die Polizei steht - und wofür nicht! Die Wanderausstellung wird noch bis zum 29.09.2021 im Museum Lüneburg, Willy-Brandt-Straße 1, präsentiert. Die Öffnungszeiten lauten: Dienstag bis Freitag von 11:00 bis 18:00 Uhr (Donnerstag bis 20:00 Uhr) | Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr. Für Besuchergruppen können im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten begleitete Führungen mit abweichenden Zeiten vereinbart werden. Zu dem Themenabend sowie für gewünschte Führungen melden Sie sich bitte über folgende E-Mail-Adresse an: polizeigeschichte@pd-lg.polizei.niedersachsen.de Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Lüneburg Tarek Gibbah Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Telefon: +49 4131 8306-1052 E-Mail: pressestelle@pd-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/pd_lueneburg/

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  • Zeugenaufruf nach Raub auf eine Seniorin in Hamburg-Neugraben

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 16.09.2021, 12:30 Uhr Tatort: Hamburg-Neugraben, Groot Enn Gestern überfiel ein unbekannter Täter eine 88-Jährige in Hamburg-Neugraben. Die Polizei sucht Zeugen. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen betrat eine an einem Rollator gehenden Seniorin einen Fahrstuhl, um zu einer medizinischen Behandlung zu gelangen. Ein bislang unbekannter Räuber riss ihr in diesem Moment unvermittelt die Halskette vom Hals und flüchtete in unbekannte Richtung. Beamte des für die Region Harburg zuständigen Raubdezernats (LKA 184) übernahmen die weiteren Ermittlungen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: - männlich - 20 - 25 Jahre - etwa 180 cm - schlanke Statur - braune, kurze Haare - schlankes, ovales Gesicht - graue Jeans Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Raub mit Schusswaffe auf Lebensmittelgeschäft in Hamburg-Eimsbüttel

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 16.09.2021, 20:05 Uhr Tatort: Hamburg-Eimsbüttel, Fruchtallee Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der gestern Abend ein Lebensmittelgeschäft überfallen und Bargeld erbeutet hat. Die Ermittlungen führt das für die Region Eimsbüttel zuständige Raubdezernat (LKA 134). Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat der maskierte Täter das Geschäft und begab sich direkt zu einem 21-jährigen Mitarbeiter in den Kassenbereich. Hier zeigte er dem Angestellten eine im Hosenbund steckende Schusswaffe und forderte die Öffnung der Kasse. Nachdem er einen dreistelligen Betrag erbeutet hatte, flüchtete er aus dem Markt. Eine anschließende Sofortfahndung mit 19 Funkstreifenwagen sowie mit dem Polizeihubschrauber Libelle führte nicht zur Ergreifung des Täters. Der Maskierte kann wie folgt beschrieben werden: - männlich - 30 bis 40 Jahre - etwa 185 cm - korpulente Statur - dunkle Regenjacke - dunkle Jeans - dunkle Schuhe Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an einem Polizeikommissariat zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Die Davidwache bekommt einen neuen Chef - Einladung für Medienvertreter

    Hamburg (ots) - Zeit: 17.09.2021, 11:00 Uhr; Ort: Hamburg-St. Pauli, Spielbudenplatz 31, 20359 Hamburg Das flächenmäßig kleinste Reviergebiet Hamburgs gehört unbestritten zu den interessantesten Polizeikommissariaten, die unsere Stadt zu bieten hat und ist weit über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt. Der bisherige Leiter des Polizeikommissariats 15, Herr Ansgar Hagen, wird nach mehreren Jahren als Leiter der Davidwache eine leitende Position innerhalb der Schutzpolizei wahrnehmen. Den Staffelstab gibt er an den Polizeioberrat Sebastian Born weiter, der als neuer Chef nun die Dienstgeschäfte weiterführen wird. Zu diesem Medientermin sind Journalisten morgen Vormittag herzlich eingeladen. Herr Born wird für Fotos vor "seiner" Wache zur Verfügung stehen. Vertreter der Polizeipressestelle werden vor Ort sein und stehen organisatorisch zur Verfügung. Die Veranstaltung wird unter freiem Himmel abgehalten. Wir bitten, die Coronaregeln zu beachten und einen Mund-Nase-Schutz mitzuführen. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • ++ in Umkleideraum eingeschlichen - Schlüssel und Pkw gestohlen ++ betrunken unterwegs - 1,8 Promille ++ in Folge von Verletzungen verstorben - Polizei ermittelt wegen Totschlags ++

    Lüneburg (ots) - Lüneburg Lüneburg - Ehemann verletzt Lebenspartnerin mit Messer - Frau in Folge der Verletzungen verstorben - Polizei ermittelt wegen Totschlags Wie von hier berichtet, wurde am 11.09.21, eine 74-Jährige durch mehrere Messerstiche lebensbedrohlich verletzt. Wie heute bekannt wurde, ist die 74-Jährige in Folge ihrer Verletzungen verstorben. Der Tatverdacht richtet sich gegen den 76 Jahre alten Lebensgefährten des Opfers. Bisherigen Ermittlungen zu Folge war es am Samstagabend, gegen 21.30 Uhr in der gemeinsamen Wohnung zu einem Streit gekommen, bei dem der Tatverdächtige dem Opfer lebensgefährliche Verletzungen im Rücken zufügte. Der 76-jährige Tatverdächtige, der zunächst noch selbst den Notruf gewählt, dann jedoch geflüchtet war, wurde später am Abend vorläufig festgenommen. Am Sonntag, 12.09.21, wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Lüneburg - Pkw aufgebrochen Zwischen dem 14.09.21, 17.50 Uhr, und dem 15.09.21, 09.20 Uhr, brachen unbekannte Täter einen Peugeot auf, der in der Max-Jenne-Straße auf einem Parkplatz stand. Aus dem Pkw wurde lediglich eine Tankkarte entwendet, jedoch entstand Sachschaden von ca. 1.500 Euro durch den Aufbruch. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Lüneburg - Stufenbeleuchtung und Bushaltestelle beschädigt Am Mittwochmorgen, 15.09.21, wurde festgestellt, dass unbekannte Täter die Reklameanzeige an einer Bushaltestelle in der Bleckeder Landstraße beschädigt haben. Vermutlich haben die gleichen Täter auch mehrere Stufenbeleuchtungen eines Treppenaufganges beschädigt. Dieser führt von der Bleckeder Landstraße in Richtung des Behördenzentrums in der Horst-Nickel-Straße. Die entstandenen Sachschäden belaufen sich auf ca. 1.500 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Lüneburg - Altpapiercontainer angezündet Am frühen Mittwochabend, 15.09.21, wurde ein Brand auf dem Gelände einer Schule in der Walter-Bötcher-Straße gemeldet. In Folge konnte festgestellt werden, dass der Inhalt eines Papiercontainers brannte und das Feuer bereits auf einen angrenzenden Holzzaun übergegriffen hatte. Die Feuerwehr löschte die Brände, die entstandenen Sachschäden belaufen sich auf ca. 2.000 Euro. Der Tatverdacht richtet sich derzeit gegen einen 14-Jährigen und eine 15 Jahre alte Jugendliche, welche bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten sind und in der Nähe des Tatortes angetroffen wurden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen. Lüneburg - volltrunken im Straßenverkehr unterwegs Mehrere Zeugen meldeten sich am Nachmittag des 15.09.21 bei der Polizei und teilten mit, dass ein offenbar volltrunkener Mofa-Fahrer unterwegs sei. Eine Polizeistreife suchte die Wohnanschrift des 62-Jährigen auf, der aufgrund vergangener Trunkenheitsfahrten bereits seinen Führerschein verloren hat. Da der Mofa-Fahrer seine Wohnungstür nicht öffnete, wurde ein Schlüsseldienst gerufen. Ein Alkoholtest bei dem 62-Jährigen ergab einen Wert von 3,5 Promille. Ihm wurden zwei Blutproben entnommen und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Am 16.09.21, gegen 00.50 Uhr, wurde ein 29-jähriger Skoda-Fahrer in der Bleckeder Landstraße kontrolliert, da er in starken Schlangenlinien unterwegs war. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass er unter Alkoholeinfluss stand. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,1 Promille. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen, die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Lüneburg - "Bürgersteig unterspült" - Untergrund gibt nach - Fußgänger rutscht in Loch in fällt in die Tiefe - Beinfraktur ++ Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Hansestadt Lüneburg im Einsatz ++ umfangreiche Sperrungen erforderlich -> Verkehrsbehinderungen erforderlich Eine Beinfraktur erlitt ein 39 Jahre alter Fußgänger in den Morgenstunden des 16.09.21 aufgrund einer großflächigen Unterspülung im Bereich des Fußwegs in der Reichenbachstraße. Vermutlich aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen hatte sich unbemerkt ein großflächiges Loch unter der Pflasterung gebildet, so dass am heutigen Tage gegen 11:10 Uhr die Pflasterung nachgab und der Fußgänger in das Loch stürzte. Passanten alarmierte die Polizei der angrenzenden Polizeiwache. Einsatzkräfte der Lüneburger Feuerwehr sicherten den Bereich und holten den Verletzten aus dem Loch. Er wurde in der Folge medizinisch versorgt. Aktuell sind weitere verschiedene Institutionen wie u.a. die Hansestadt Lüneburg vor Ort und veranlassen nach Schadenssondierung weitere Maßnahmen. Parallel sind weiterführende Absperrmaßnahmen auch im Bereich der Fahrspuren der Reichenbachkreuzung erforderlich, so dass mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden muss. Lüneburg - mit Sprinter überschlagen Am 15.09.21, gegen 14.30 Uhr, befuhr ein 37-Jähriger mit einem Daimler Sprinter die B4/Ostumgehung in Fahrtrichtung Süden. In Höhe der Anschlussstelle Hagen kam der Sprinter-Fahrer vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Sprinter überschlug sich und kam schließlich auf dem Verzögerungsstreifen auf der Seite liegend zum Stillstand. Der 37-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Zudem entstanden Sachschäden von ca. 6.000 Euro bei dem Unfall. Neetze - Spiegel abgetreten - Zeugen gesucht In der Nacht zum 16.09.21 wurde von einem VW, der in der Von-Estorff-Straße abgestellt war, ein Außenspiegel abgetreten. Der unbekannte Täter verursachte einen Sachschaden von mehreren hundert Euro. Zeugenhinweise nimmt die Polizei Barendorf, Tel.: 04137/808870, entgegen. Amt Neuhaus, OT. Zeetze - Diesel aus Bagger abgezapft Gut 50 Liter Dieselkraftstoff zapften Unbekannte im Zeitraum vom 14. auf den 15.09.21 aus einem in der Feldmark zwischen Zeetze und Privelack an einem Entwässerungsgraben abgestellten Bagger Atlas des Neuhauser Deich - u. Unterhaltungsverband ab. Die Täter waren mit einem Kraftfahrzeug zu dem Bagger gefahren. Die Polizei ermittelt. Hinweise nimmt die Polizei Amt Neuhaus, Tel. 038841 6195-0, entgegen. Lüchow-Dannenberg Clenze - Einbruch-Serie in Firmen-/Werkstatträume In die Räumlichkeiten von drei Firmen-/ Büro- und Werkstatträume brachen Unbekannte in der Nacht zum 16.09.21 ein. Betroffenen waren Gebäude in der Corviner Straße, Zwei Linden und Gistenbecker Straße. In einem Fall wurden ein geringer Bargeldbetrag sowie ein Rucksack gestohlen. Es entstand ein Sachschaden von gut 1.000 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow, Tel. 05841-122-0, entgegen. Gartow - Radfahrer übersehen - leicht verletzt Leichte Verletzungen erlitt ein 77 Jahre alter Radfahrer bei einer Kollision mit einem Pkw in den frühen Nachmittagsstunden des 15.09.21 in der Springstraße. Ein 52 Jahre alter Fahrer eines Pkw Chrysler war gegen 14:45 Uhr in der Springstraße unterwegs und wollte nach links auf einen Parkplatz fahren. Hierbei übersah er den ihm mit seinem Fahrrad entgegenkommenden Senior. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch auch ein Schaden von gut 650 Euro entstand. Lüchow - betrunken unterwegs - 1,8 Promille Einen 43 Jahre alten Fahrer eines Pkw BMW stoppte die Polizei in den späten Nachmittagsstunden des 15.09.21 in der Wallstraße. Bei der Kontrolle des Mannes aus der Region stellten die Beamten bei diesem gegen 18:15 Uhr eine Alkoholisierung fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,8 Promille. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Uelzen Uelzen - in Umkleideraum eingeschlichen - Schlüssel und Pkw Mercedes GLK gestohlen Nach einem Einschleichdiebstahl in die Umkleideräume einer Sporthalle in der Schillerstraße fahndet die Polizei nach einem gestohlenen schwarzen Pkw Mercedes GLK mit dem amtlichen Kfz- Kennzeichen UE-HB ... . Ein unbekannter Mann hatte sich zwischen 16:00 und 16:45 Uhr unbemerkt in die Sporthalle begeben, vermutlich nach Wertgegenständen gesucht und dabei aus einer Tasche die Pkw-Schlüssel erbeutet. Mit diesen fuhr er dann den im Umfeld abgestellten Pkw Mercedes weg. Die Polizei ermittelt. Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen. Bienenbüttel - "aufgefahren" - drei beteiligte Fahrzeuge - niemand verletzt Zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen kam es in den Nachmittagsstunden des 15.09.21 auf der Bundesstraße 4. Ein 29 Jahre alter Fahrer eines Pkw Hyundai aus dem Landkreis Gifhorn war gegen 17:00 Uhr auf der Bundesstraße unterwegs und fuhr auf einen verkehrsbedingt angehaltenen Pkw Audi eines 23-Jährigen auf. Dieser wurde dann in den ebenfalls verkehrsbedingt angehaltenen Pkw Opel einer 80-Jährigen geschoben. An allen drei Fahrzeugen entstand Sachschaden von einigen tausend Euro. Verletzt wurde niemand. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Antje Freudenberg Telefon: 04131-8306-2515 Mobil: 01520-9348988 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

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  • ++ "Bürgersteig unterspült" - Untergrund gibt nach - Fußgänger rutscht in Loch in fällt in die Tiefe - Beinfraktur ++ Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Hansestadt Lüneburg im Einsatz ++

    Lüneburg (ots) - Lüneburg ++ "Bürgersteig unterspült" - Untergrund gibt nach - Fußgänger rutscht in Loch in fällt in die Tiefe - Beinfraktur ++ Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Hansestadt Lüneburg im Einsatz ++ umfangreiche Sperrungen erforderlich -> Verkehrsbehinderungen erforderlich ++ Eine Beinfraktur erlitt ein 39 Jahre alter Fußgänger in den Morgenstunden des 16.09.21 aufgrund einer großflächigen Unterspülung im Bereich des Fußwegs in der Reichenbachstraße. Vermutlich aufgrund der starken Regenfälle der letzten Wochen hatte sich unbemerkt ein großflächiges Loch unter der Pflasterung gebildet, so dass am heutigen Tage gegen 11:10 Uhr die Pflasterung nachgab und der Fußgänger in das Loch stürzte. Passanten alarmierte die Polizei der angrenzenden Polizeiwache. Einsatzkräfte der Lüneburger Feuerwehr sicherten den Bereich und holten den Verletzten aus dem Loch. Er wurde in der Folge medizinisch versorgt. Aktuell sind weitere verschiedene Institutionen wie u.a. die Hansestadt Lüneburg vor Ort und veranlassen nach Schadenssondierung weitere Maßnahmen. Parallel sind weiterführende Absperrmaßnahmen auch im Bereich der Fahrspuren der Reichenbachkreuzung erforderlich, so dass mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden muss. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

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  • Tataufklärung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Pauli (siehe hierzu auch Pressemitteilung 210905-1.)

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 04.09.2021, 03:30 Uhr Tatort: Hamburg-St. Pauli, Reeperbahn/Silbersackstraße Nach dem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 47-Jährigen ist ein 17-jähriger Deutscher als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen und der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt worden. Ein Haftbefehl wurde erlassen. Die Beamten der Mordkommission (LKA 41) sind im Rahmen ihrer umfangreichen Ermittlungen auf die Spur des 17-Jährigen gekommen, der im Verdacht steht, für die Messerstichverletzungen zum Nachteil des 47-Jährigen Anfang September in Hamburg-St. Pauli verantwortlich zu sein. In Zusammenarbeit mit der Polizei Schleswig-Holstein konnte der Jugendliche eindeutig identifiziert werden. Zielfahnder des Landeskriminalamts (LKA 23) nahmen den 17-Jährigen daraufhin am Montag in Jenfeld vorläufig fest. Er wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung der Untersuchungshaftanstalt Hamburg zugeführt. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte in Folge dessen beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl, der Dienstag erlassen wurde. Zudem stellten die Beamten bei der Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses am Aufenthaltsort des 17-Jährigen in Bergedorf mögliche Beweismittel sicher. Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der sichergestellten Beweismittel, dauern an. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Flucht mit einer schwerverletzten Autofahrerin auf der BAB 1 in Hamburg-Neuland

    Hamburg (ots) - Unfallzeit: 15.09.2021, 16:20 Uhr; Unfallort: Hamburg-Neuland, Autobahn (BAB) 1 Fahrtrichtung Norden, Anschlussstelle Hamburg-Harburg Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 1 wurde gestern Nachmittag eine 48-jährige Autofahrerin schwer verletzt. Ein an dem Unfall beteiligter Lkw flüchtete unerlaubt vom Unfallort. Beamte des Verkehrsunfalldienstes Süd (VD 4) führen die weiteren Ermittlungen und suchen Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr die 48-jährige Mercedes-Fahrerin die BAB 1 aus Niedersachsen kommend in Fahrtrichtung Norden. Wenige Kilometer vor der AS Hamburg-Harburg fuhr sie links neben einem Lkw, der aus unbekannter Ursache den Fahrstreifen wechselte und dabei gegen den Mercedes der Frau stieß. Durch die Kollision geriet der Pkw gegen die Mittelleitplanke und blieb beschädigt im linken Fahrstreifen stehen. Der Lkw flüchtete unterdessen unerlaubt vom Unfallort. Die Fahrerin erlitt einen Schock und wurde durch eine Rettungswagenbesatzung versorgt. Anschließend wurde sie in ein Krankenhaus gebracht und vorsorglich stationär aufgenommen. Die BAB 1 in Fahrtrichtung Norden wurde für den Zeitraum der Unfallaufnahme und der anschließenden Aufräumarbeiten bis etwa 18:00 Uhr teilweise voll gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau von etwa zehn Kilometern Länge bis zum Maschener Kreuz. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder dem flüchtigen Lkw machen können, werden gebeten, sich bei den Unfallermittlern der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) unter 040/ 4286 54961 zu melden. Die Ermittlungen dauern an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Per Haftbefehl gesuchter Mann führt Pistole in der S-Bahn mit sich- Festnahme im S-Bahnhaltepunkt Holstenstraße-

    Hamburg (ots) - Am 15.09.2021 gegen 16.00 Uhr sorgte ein junger Mann (m.23) für umfangreiche Einsatzmaßnahmen der Bundes-und Landespolizei in Hamburg. Zuvor informierte ein Passant über Notruf die Polizei über einen Fahrgast in einer fahrenden S-Bahn zwischen den Stationen Bahrenfeld und Holstenstraße, der offensichtlich in seinem Hosenbund eine Pistole mit sich führte. Laut Zeugenaussagen stieg der Mann beim Halt der S-Bahn in der Station Holstenstraße aus. Umgehend erreichten mehrere Streifenwagenbesatzungen der Bundes- und Landespolizei die S-Bahnstation. Polizeibeamte der Hamburger Polizei konnten den Mann in einem Kiosk in der Station stellen und eine Soft-Air Pistole sicherstellen. Bundespolizisten überprüften anschließend die Personalien des 23-Jährigen; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde seit August 2021 mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichungen (Fahren ohne Fahrschein in öffentl. Verkehrsmitteln) gesucht. Der deutsche Staatsangehörige hatte eine geforderte Geldstrafe nicht gezahlt und hat noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen zu verbüßen. Weiterhin bestehen gegen den gebürtigen Hamburger drei Fahndungsnotierungen (Aufenthaltsermittlungen mehrerer Staatsanwaltschaften) wegen diverser Straftaten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen im Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona veranlassten Bundespolizisten die Zuführung des Gesuchten in eine Haftanstalt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Hamburgweite Rotlichtkontrolle - Ergebnisse

    Hamburg (ots) - Zeit: 15.09.2021, 06:00 - 22:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet Die Hamburger Polizei hat unter Führung der Verkehrsdirektion Süd (VD 4) gestern im Stadtgebiet Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt der Rotlichtüberwachung durchgeführt. Die Polizeibeamten hielten in der Zeit von 06:00 bis 22:00 Uhr an verschiedenen Kontrollstellen sowie bei mobilen Kontrollen insgesamt 409 Fahrzeuge an und überprüften 462 Verkehrsteilnehmer. Bei dem Einsatz stellten die Beamten neben drei Verkehrsstrafanzeigen (beispielsweise Fahren ohne Fahrerlaubnis) im Wesentlichen folgende Verstöße fest: 202 x Rotlichtmissachtung durch Kraftfahrzeugführer 45 x Rotlichtmissachtung durch Radfahrer 47 x missbräuchliche Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt 5 x Nichtanlegen des Gurtes 10 x Beanstandungen (beispielsweise defekte Beleuchtung oder nicht mitgeführter Führer- oder Fahrzeugschein) Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin regelmäßig Kontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen durchführen. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Per Haftbefehl gesuchter Mann belästigt Frau im Bahnhof Harburg

    Hamburg (ots) - Am 16.09.2021 gegen 02.20 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (m.31) im Bahnhof Harburg fest. Zuvor wurde eine Frau laut eigener Aussage mehrfach von dem Mann belästigt; daraufhin informierte die Geschädigte eine Präsenzstreife der Bundespolizei über diesen Vorfall. Die Streifenpolizisten konnten den Mann anschließend im Bahnhof feststellen. Die Überprüfung der Personalien ergab eine Ausschreibung zur Festnahme (U-Haftbefehl). Der Angeklagte ist dringend verdächtig eine gefährliche Körperverletzung begangen und einen anderen Mann erheblich verletzt zu haben. Weiterhin besteht gegen den marokkanischen Staatsangehörigen der Verdacht des unerlaubten Aufenthaltes in Deutschland. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde der Gesuchte der U-Haftanstalt zugeführt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • "Hamburg Wasser World Triathlon 2021" und mehrere Demonstrationen im Hamburger Stadtgebiet - Verkehrshinweis für das kommende Wochenende

    Hamburg (ots) - Zeit: 18.09.2021, ab 08:00 Uhr und 19.09.2021, ab 09:00 Uhr; Ort: Hamburger Stadtgebiet Der "Hamburg Wasser World Triathlon 2021" findet in diesem Jahr sowohl am Samstag als auch am Sonntag statt. Darüber hinaus wurden mehrere Versammlungen und Aufzüge angemeldet, die überwiegend im Bereich der Innenstadt durchgeführt werden. Mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen ist zu rechnen. Im Rahmen des Triathlons wird es rund um die Binnenalster und im erweiterten Innenstadtbereich und zu Straßensperrungen kommen. Die Polizei richtet am Samstag in der Zeit von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr und am Sonntag von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr ein Verkehrsinformationstelefon ein. Die Telefonnummer lautet: 040/428 65 65 65. Wichtige Informationen unter anderem zum Zeitplan der Veranstaltung, der Streckenführung und den Sperrzeiten sind unter https://hamburg.triathlon.org/ zu finden. Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren. Besucher der Hamburger Innenstadt wird empfohlen, mit öffentlichen schienengebunden Verkehrsmitteln anzureisen. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • ++ "auf der Zielgeraden" -> Fahrradcodierung am 24. und 25. September 2021 bei der Polizei in Lüneburg - Voranmeldung erforderlich! (Terminvergabe am 21.09.21) ++

    Lüneburg

    Lüneburg (ots) - ++ "auf der Zielgeraden" -> Fahrradcodierung am 24. und 25. September 2021 bei der Polizei in Lüneburg - Voranmeldung erforderlich! (Terminvergabe am 21.09.21) ++ Lüneburg Gerade in Zeiten von Klimawandel und Corona sind Fahrräder in Stadt und Landkreis Lüneburg angesagte Fortbewegungsmittel. Sorgen Sie vor und schützen Sie Ihr Fahrrad oder auch das Pedelec vor Diebstahl. Aufgrund der großen Nachfrage bei den Codier-Terminen in diesem Jahr und der teilweise daraus resultierenden mehrstündigen Wartezeit, ist auch für die kommenden Codier-Termine eine telefonische Voranmeldung erforderlich. Nur wer einen Termin hat, kann sein Fahrrad am 24. bzw. 25.09. codieren lassen. Die Codierung findet wieder auf dem Hof der Polizeiinspektion Lüneburg, Auf der Hude 1, 21339 Lüneburg, statt. Am Freitag, 24.09.21, werden in der Zeit von 13.30 bis 17.00 Uhr, Fahrräder kodiert; am Samstag, 25.09.21, in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr. Interessierte können am Dienstag, 21.09.21, in der Zeit von 08.30 bis 11.30 Uhr, unter der Rufnummer 04131-8306-2452, einen Termin zur Codierung ihrer Fahrräder reservieren. Die Codierung erleichtert der Polizei das Aufklären von Fahrraddiebstählen; aber ein weiter wichtiger Aspekt des Codierens ist der Präventionsgedanke, denn ein codiertes Fahrrad schreckt in vielen Fällen nach außen sichtbar Diebe ab. Neben Fahrrädern codieren wir natürlich auch E-Bikes, Pedelecs und Fahrradanhänger. Die Codierungen sind kostenlos. Für die Codierung bzw. Registrierung bitte neben den Fahrrädern einen Eigentumsnachweis und Ausweis mitbringen! Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

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  • Eine Zuführung nach Verdacht des gewerbsmäßigen Betreibens einer größeren Cannabisplantage in einem Bürogebäude in Hamburg-Hausbruch

    Hamburg (ots) - Zeit: 14.09.2021, 11:00 Uhr; Ort: Hamburg-Hausbruch, Georg-Heyken-Straße Beamte des Landeskriminalamtes 62 haben gestern wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Anbaus und Handels mit Marihuana ein Bürogebäude durchsucht und die Immobilie beschlagnahmt, nachdem sie dort eine professionelle Cannabisplantage vorfanden. Ein 60-jähriger Mann wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Hamburg zugeführt. Den Beamten lagen Hinweise vor, dass der 60-Jährige in seinem Bürogebäude eine Cannabisplantage betreiben soll, woraufhin die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht Hamburg einen Durchsuchungsbeschluss erwirkte, welcher gestern Vormittag vollstreckt wurde. Hierbei fanden die Beamten eine professionelle Cannabisplantage vor, die sich über zehn Räume erstreckte. Insgesamt stellten die Beamten rund 2350 Cannabispflanzen, 231 geerntete Pflanzen, mehrere Kilogramm bereits getrocknetes Marihuana sowie umfangreiches Plantagenequipment sicher. Der tatverdächtige Betreiber, ein 60-jähriger Deutscher, wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Seine Immobilie wurde beschlagnahmt. Der Beschuldigte wurde erkennungsdienstlich behandelt und einem Amtsrichter zugeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl. Die Ermittlungen des LKA 62 dauern an. Th. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Staatsschutz vollstreckt zwölf Durchsuchungsbeschlüsse nach Hasskriminalität im Internet

    Hamburg (ots) - Zeiten: 10.09.2021 und 15.09.2021 Orte: mehrere Hamburger Stadtteile Das Landeskriminalamt (LKA 73) vollstreckte sowohl am vergangenen Freitag als auch heute jeweils sechs Durchsuchungsbeschlüsse im Zusammenhang mit Hasskriminalität und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen im Internet. Nachdem von Hasskriminalität betroffene jugendliche Geschädigte Taten, bei denen sie unter anderem aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert wurden, angezeigt hatten, übernahm der Staatsschutz die Ermittlungen. Bei den voneinander unabhängigen Verfahren wurden die jeweiligen Tatverdächtigen identifiziert. Die Staatsanwaltschaft beantragte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse, die vom Amtsgericht Hamburg erlassen wurden. Die Vollstreckung der ersten sechs Beschlüsse erfolgte am vergangenen Freitag in Langenhorn bei sechs tatverdächtigen Jugendlichen im Alter von 16 bis 18 Jahren. Diese Jugendlichen stehen im Verdacht, in Chat-Gruppen diverse volksverhetzende Nachrichten und sogenannte Sticker geteilt und an Geschädigte gesandt zu haben. Des Weiteren wird gegen die Tatverdächtigen wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Beleidigungsdelikten ermittelt. Die Durchsuchungen führten zum Auffinden von Beweismitteln. Mit den Jugendlichen wurden anschließend norm - und hilfeverdeutlichende Gespräche im Beisein ihrer Eltern geführt. Die am heutigen Tag vollstreckten Beschlüsse richteten sich gegen fünf deutsche Tatverdächtige im Alter von 18 bis 46 Jahren sowie einem 53-jährigen griechischen Tatverdächtigen in den Stadteilen Niendorf, Schnelsen, Eimsbüttel, Steilshoop und Rotherbaum. Auch hier wurden Beweismittel sichergestellt. Alle identifizierten Tatverdächtigen verblieben auf freiem Fuß, da keine Haftgründe vorlagen. Die Ermittlungen des Staatsschutzes, insbesondere die Auswertung der sichergestellten Beweismittel, dauern an. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • ++ "keine Besserung gelobt" - Ruhestörungen ++ bei Einbruch in Tattoostudio gestört ++ ... weitere Kontrollen in Sachen Drogenkriminalität ++ "dumm gefahren!" ++

    Lüneburg (ots) - Presse - 15.09.2021 ++ Lüneburg Lüneburg - bei Einbruch in Tattoostudio gestört - Streifenwagenbesatzung stellt junge Einbrecher Drei 15 (weiblich), 16 und 20 Jahre alte Lüneburger konnte eine Streifenwagenbesatzung in den Nachtstunden zum 15.09.21 auf frischer Tat bei einem Einbruchsversuch in ein Tattoostudio in der Spangenbergstraße ertappen, verfolgen und teilweise stellen. Die drei Lüneburger, die bereits in der Vergangenheit polizeilich in Erscheinung getreten waren, hatten gegen 01:15 Uhr versucht die Tür aufzubrechen. Nach kurzer Verfolgung konnten die Beamten den 16-Jährigen stellen. Bei ihm wurde entsprechendes Einbruchwerkzeug sichergestellt. Die beiden anderen Täter wurden durch die Beamten erkannt und identifiziert. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Lüneburg - ... weitere Kontrollen in Sachen Drogenkriminalität Im Zuge der weiteren Schwerpunktkontrollen Beschaffungs- und Drogenkriminalität konnte die Polizei in den Abendstunden des 14.09.21 im Ilmenaugarten einen 16-Jährigen kontrollieren. Bei diesem stellten die Beamten gegen 18:45 Uhr insgesamt fast 20 Klemmleisten mit Betäubungsmitteln (Cannabis) sowie mehr als 2000 Euro Bargeld sicher. Im Anschluss durchsuchten die Beamten auch die Wohnung des Jugendlichen und stellten dort weiteren Betäubungs- und Verpackungsmittel sicher. Die Polizei ermittelt wegen das unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Brietlingen - Einschleichdieb im Wohnhaus In ein Wohnhaus in der Strehlener Straße schlich sich ein Unbekannter in den Mittagsstunden des 14.09.21 ein. Aus dem Wohngebäude verschwand Bargeld. Der Täter wurde gegen 12:00 Uhr beobachtet und verschwand mit einem mitgebrachten schwarzen Hollandrad. Zuvor war der Mann auch in einem Wohnhaus in der Breslauer Straße aufgetaucht und wurde dort von Anwohnern bemerkt. Die Polizei ermittelt. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-8306-2215, entgegen. Lüneburg - Diebstähle aus unverschlossenen Pkw Zu insgesamt drei Diebstählen aus unverschlossenen Pkw Am Ochsenmarkt kam es in den Mittagsstunden des 14.09.21. Ein Unbekannter hatte dabei dir Gelegenheit genutzt und hatte sich u.a. in einem Pkw Mercedes sowie zwei weiteren Fahrzeugen bedient und Taschen mitgenommen. Es entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro. Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel. 04131-8306-2215, entgegen. Lüchow-Dannenberg Clenze - weißer Pkw schneidet Traktor - von der Fahrbahn abgekommen - Baum touchiert Wegen Verkehrsunfallflucht ermittelt die Polizei gegen den Fahrer eines weißen Pkw. Das Fahrzeug hatte in den frühen Abendstunden des 14.09.21 auf der Landesstraße 261 zwischen Clenze und Kassau eine landwirtschaftliche Zugmaschine Ford überholt und beim Einscheren geschnitten. Die landwirtschaftliche Maschine kam gegen 18:45 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte einen Baum. Es entstand ein Sachschaden von gut 2.000 Euro. Der Unfallverursacher, ein weißer Pkw, fuhr weiter. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow, Tel. 05841-122-0, entgegen. Lüchow - Kunden belästigt und Sachen geworfen - Ingewahrsamnahme Mit einer bereits polizeilich bekannten 34-Jährigen hatte es die Polizei in den Abendstunden des 14.09.21 in einer Gaststätte/Imbiss im Amtsweg zu tun. Die Lüchowerin hatte gegen 20:30 Uhr wiederholt Kunden belästigt und Sachen durch die Gegend geworfen. Außerdem bepöbelte sie den Geschäftsführer. Die Frau wurde durch diesen mehrfach aufgefordert, die Örtlichkeit zu verlassen. Alarmierte Polizeibeamte sprachen einen Platzverweis aus. Auch diesem wollte die Frau nicht nachkommen, so dass sie in Gewahrsam genommen wurde. Dabei trat und schlug die 34-Jährige um sich. Jameln, OT. Breselenz - betrunkener Radfahrer - 1,7 Promille Auf einen in Schlagenlinien fahrenden betrunkenen Radfahrer stieß eine Streifenwagenbesatzung in den Nachtstunden zum 15.09.21 in der Meisterstraße. Bei der Kontrolle des 60-Jährigen gegen 01:15 Uhr stellten die Beamten bei diesem einem Alkoholwert von 1,7 Promille fest. Ihm wurde im Rahmen des Strafverfahrens wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eine Blutprobe entnommen. Uelzen Uelzen - "keine Besserung gelobt" - Ruhestörungen & Missbrauch von Notrufen - Ingewahrsamnahme Abermals auf die Spitze trieb es ein bereits mehrfach in Erscheinung getretener 62-Jähriger aus Uelzen. Der Mann war bereits in der Nacht zum 14.09.21 durch Ruhestörungen und massiven "Notrufmissbrauch" aufgefallen, so dass die Polizei ein entsprechendes Strafverfahren einleitete. Der Uelzener hatte über 7,5 (in Buchstaben: siebeneinhalb) Stunden von 23:30 bis 07:00 Uhr 108 Mal den Notruf 110, 47 Mal die Amtsnummer der Polizei Uelzen und einmal die Polizei Celle angerufen. Die Beamten führten eine Gefährderansprache sowie die Beschlagnahme des Mobiltelefons des Mannes durch, was keine Wirkung zeigte. Als der 62-Jährige in der Nacht zum 15.09.21 wieder aktiv wurde, durch lautstarke Musik und Geschreie kurz nach Mitternacht seine Nachbarn im Mehrfamilienhaus terrorisierte, nahm die Polizei den betrunkenen Mann auf eigenen Wunsch in Gewahrsam. Er hatte bei einer erneuten Gefährderansprache "keine Besserung gelobt". Uelzen - "dumm gefahren!" - betrunkener Radfahrer nimmt Funkstreifenwagen die Vorfahrt Nicht gerade glücklich lief es für einen 43 Jahre alten Uelzener in den Abendstunden des 14.09.21. Der alkoholisierte Uelzener hatte fahrend mit dem Fahrrad gegen 20:00 Uhr An der Zuckerfabrik einer Funkstreifenwagenbesatzung die Vorfahrt genommen. Bei der Kontrolle des 43-Jährigen stellten die Beamten nicht nur einen Alkoholwert von 1,6 Promille fest, sondern auch eine Beeinflussung durch THC (Urintest verlief positiv). Bei der anschließenden Durchsuchung wurden darüber hinaus auch eine geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden. Ihn erwarten entsprechende Strafverfahren. Uelzen - "geschlagen" Wegen Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen bereits polizeilich in Erscheinung getretenen 42-Jährigen. Der Mann hatte in den Morgenstunden des 14.09.21 auf dem Parkplatz des E-Centers in der St.-Viti-Straße einem 28-Jährigen im Rahmen eines Streites mit den Fäusten geschlagen, ergriff dann gegen 10:15 Uhr die Flucht, konnte jedoch durch die Polizei im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Uelzen - Geldbörse aus Handtasche gestohlen Die Geldbörse eines 73-Jährigen stahlen möglicherweise zwei unbekannte Frauen in den Morgenstunden des 14.09.21 in einem Einkaufsmarkt in der Veerßer Straße. Dabei nutzten die Täterinnen einen günstigen Augenblick und griffen sich gegen 10:45 Uhr die im Einkaufswagen in einer Handtasche abgelegte Börse. Es entstand ein Schaden von gut 250 Euro. Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen. Die Polizei mahnt in diesem Zusammengang: "Seien Sie schlauer als der Klauer!" ... und tragen Sie Ihre Wertsachen am Besten in verschlossenen Innentaschen am Körper. Lassen Sie keine Wertgegenstände im Einkaufswagen zurück. Barum b. Bad Bevensen - ... die Polizei kontrolliert die Geschwindigkeit Die Geschwindigkeit kontrollierte die Polizei in den Nachtstunden zum 15.09.21 im Baustellenbereich bei Tätendorf-Eppensen auf der Bundesstraße 4. Dabei waren insgesamt fünf Fahrer in dem 50 km/h-Bereich zu schnell unterwegs. Die Schnellste, eine BMW-Fahrerin, wurde mit 90 km/h gemessen. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Lüneburg Pressestelle Kai Richter Telefon: 04131/8306-2324 o. Mobil 01520 9348855 E-Mail: pressestelle@pi-lg.polizei.niedersachsen.de http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/

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  • Bundespolizei nimmt völlig betrunkene Männer an Hamburger Bahnhöfen in Gewahrsam-

    Hamburg (ots) - Fall 1: Am 15.09.2021 gegen 03.40 Uhr entdeckte eine Präsenzstreife der Bundespolizei einen im Bahnhof Harburg am Bahnsteig liegenden Mann, der offensichtlich völlig betrunken war. Der 43-Jährige konnte nicht mehr alleine aufstehen bzw. sich auf seinen Beinen halten. Bundespolizisten stützten den hilflosen Mann und verbrachten ihn zunächst sicher zum Bundespolizeirevier im Bahnhof. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,53 Promille. Ein daraufhin angeforderter RTW verbrachte den Mann zur kontrollierten Ausnüchterung in ein Krankenhaus. Fall 2: Am 14.09.2021 gegen 10.15 Uhr informierten besorgte Passanten die Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof über einen offensichtlich betrunkenen Mann, der am Eingangsbereich auf dem Boden lag. Der 54-Jährige war nicht mehr in der Lage seinen Weg eigenständig fortzuführen. Bundespolizisten verbrachten den hilflosen Mann zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,38 Promille. Eine angeforderte Ärztin stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Anschließend bekam er in einer Zelle ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und wurde später wieder entlassen. "Für stark alkoholisierte Personen, die nicht mehr gefahrlos ihren Weg fortführen können, kann der Aufenthalt an Bahnanlagen lebensgefährlich sein. Häufig kommt es dann auch zu Unfällen (insbesondere Stürze vom Bahnsteig auf die Gleise), dabei gefährden sich die Personen durch ihr Handeln nicht nur selbst, sondern oftmals auch Helfer und Reisende." RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Marxen

Gemeinde in Kreis Harburg

  • Einwohner: 1.338
  • Fläche: 13.32 km²
  • Postleitzahl: 21439
  • Kennzeichen: WL
  • Vorwahlen: 04185
  • Höhe ü. NN: 30 m
  • Information: Stadtplan Marxen

Das aktuelle Wetter in Marxen

Aktuell
13°
Temperatur
12°/18°
Regenwahrsch.
15%

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