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Polizeimeldungen aus Mettmann

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  • Radfahrerin übersehen und schwer verletzt - Ratingen - 2205156

    RTW

    Mettmann (ots) - Am Dienstagnachmittag des 24.05.2022 gegen 15:00 Uhr befuhr eine 40 jährige Düsseldorferin mit ihrem Fahrrad den kombinierten Geh- und Radweg der Knittkuhler Straße in Ratingen in Fahrtrichtung Ratingen. Als sie die Einmündung Lohhofweg passieren wollte, wurde sie von einer 42 jährigen Mettmannerin übersehen, die mit ihrem VW aus dem Lohhofweg in die Knittkuhler Straße einbiegen wollte. Es kam zu einer Kollision in deren Folge die Radfahrerin stürzte und schwer verletzt wurde. Rettungskräfte verbrachten die Düsseldorferin in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo sie stationär verblieb. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 1100 Euro. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

    Original-Content von: Polizei Mettmann
  • 79-Jähriger missachtet Rotlicht - Hilden - 2205155

    Symbolbild: Am Montagnachmittag missachtete ein 79-Jähriger mit seinem Renault Laguna eine Rotlicht zeigende Ampel und stieß mit einem Opel Insignia zusammen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Mettmann (ots) - Am Montagnachmittag, 23. Mai 2022, missachtete ein 79-jähriger Erkrather mit seinem Renault eine Rotlicht zeigende Ampel und stieß auf der Hochdahler Straße in Hilden im Einmündungsbereich zur Autobahnauffahrt der A46 mit einem Opel Insignia zusammen. Beide Fahrzeuge wurden so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Das war geschehen: Gegen 15:25 Uhr befuhr ein 79-jähriger Erkrather mit seinem Renault Laguna die Hochdahler Straße in Fahrtrichtung Erkrath. In Höhe der Autobahnauffahrt zur A46 missachtete er die für ihn Rotlicht zeigende Ampel und fuhr in den Einmündungsbereich ein. Er stieß mit dem Opel Insignia einer 79-jährigen Erkratherin zusammen, welche von der Autobahn kommend, auf die Hochdahler Straße in Richtung Hilden einbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge so massiv beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Die Beamten schätzen den entstandenen Gesamtsachschaden auf circa 15.000 Euro. Glücklicherweise blieben beide Fahrzeugführer bei dem Zusammenstoß nach eigenen Angaben unverletzt. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Hilden - 2205157

    Symbolbild: Ein Einbrecher versucht, sich Zutritt zu einem Haus zu verschaffen.

    Mettmann (ots) - Folgender Einbruch wurde am 23.05.2022 entdeckt und angezeigt. Betroffen war die nachfolgende Stadt: --- Hilden --- Bislang unbekannte Tatverdächtige sind in der Zeit von Sonntag (22. Mai 2022), 18.15 Uhr, und Montag (23. Mai 2022), 7.55 Uhr in die Büroräume eines Unternehmens an der Otto-Hahn-Straße in Hilden eingebrochen. Ersten Erkenntnissen zufolge verschafften sich der oder die Einbrecher Zutritt, indem sie ein Fenster aufhebelten. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen entwendeten die Tatverdächtigen mehrere Elektronikgeräte, Bargeld und Werkzeug im Wert von mehreren hundert Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit hohen Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - Velbert - 2205156

    Symbolbild: Eine Verkehrsunfallflucht wird aufgenommen.

    Mettmann (ots) - Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Velbert --- Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer hat am Freitag (20. Mai 2022) gegen 19.30 Uhr in Velbert-Mitte einen schwarzen Honda CR-V beschädigt. Der Fahrer des Honda hatte das Fahrzeug auf einem Parkstreifen der Wagnerstraße auf Höhe der Hausnummer 5 abgestellt und hörte gegen 19.30 Uhr einen lauten Knall. Als er zu seinem Wagen zurückkehrte, stellte er Schäden an der linken Fahrzeugseite fest. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Der Verursacher des Unfalls hatte sich vom Unfallort entfernt, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Unbekannter raubt Handy - die Polizei ermittelt - Monheim am Rhein - 2205154

    Symbolbild: Die Kriminalpolizei ermittelt wegen eines Raubdeliktes in Monheim am Rhein.

    Mettmann (ots) - Am Montagnachmittag, 23. Mai 2022, hat ein Unbekannter ein über ein bekanntes Internetportal zum Verkauf angebotenes Handy bei der vermeintlichen Verkaufsbesichtigung auf der Schöneberger Straße in Monheim am Rhein geraubt. Unerkannt floh er anschließend in einem blauen VW Polo. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Das war geschehen: Am Montag, 23. Mai 2022, inserierte eine 37-jährige Monheimerin ein neues iPhone Pro Max für 1.300 Euro auf einem bekannten Internetportal zum Verkauf. Ein Interessent meldete sich und man vereinbarte einen Termin zur Begutachtung und möglichem Erwerb für den Nachmittag. Gegen 16:10 Uhr traf sich die 37-Jährige mit dem potentiellen Käufer auf der Schöneberger Straße in Höhe der Hausnummer 5. Als die Monheimerin auf Bitte des Mannes den Kaufbeleg vorzeigen wollte, nutzte dieser vermutlich den Moment der Unachtsamkeit und riss der Frau das original verpackte iPhone aus der Hand. Mit seiner Tatbeute flüchtete der Mann zunächst fußläufig in Richtung Berliner Ring. Im Einmündungsbereich stieg er dann in einen wartenden VW Polo, dessen Fahrer den Berliner Ring anschließend in Richtung Opladener Straße befuhr. Eine zufällig vorbeifahrende Zeugin bemerkte den Vorfall und fotografierte das Kennzeichen des flüchtigen VW Polo. Anschließend begleitete sie die Geschädigte zur Polizeiwache Monheim, um Strafanzeige zu erstatten. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen eines Raubdeliktes ein und führte umgehend weiterführende Maßnahmen an der bekannten Halteranschrift durch. Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass das Fahrzeug bereits vor mehreren Wochen verkauft worden war. Der neue Fahrzeugbesitzer hatte bei dem Kauf augenscheinlich falsche Personaldaten angegeben und das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß umgemeldet. Die 37-jährige Geschädigte beschreibt den Tatverdächtigen folgendermaßen: - circa 20 - 30 Jahre alt - circa 170 - 180cm groß - schlanke Statur - südosteuropäisches Erscheinungsbild - dunkle Haare - Tätowierungen am Hals und am Arm Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen in dem Verfahren. Ob der flüchtige Räuber auch als Käufer des VW Polo aufgetreten ist, ist derzeit Gegenstand der aktuellen Ermittlungen. Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem Tatgeschehen oder zur Identität des Tatverdächtigen tätigen können, werden gebeten, sich jederzeit mit der Polizei Monheim, Telefon 02173 / 9594 6350, in Verbindung zu setzen. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Zusammenstoß im Gegenverkehr - Velbert - 22050153

    Auch der Linienbus wurde durch den Frontalaufprall so schwer beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste.

    Mettmann (ots) - Am Montagabend (23. Mai 2022) stieß auf der Vosskuhlstraße in Velbert-Langenberg ein 19-Jähriger mit einem ihm entgegenkommenden Linienbus zusammen. Beide Fahrzeugführer wurden hierbei leicht verletzt und mussten ambulant behandelt werden. Sowohl das Fahrzeug des 19-Jährigen als auch der Linienbus wurden schwer beschädigt. Das war geschehen: Gegen 19:15 Uhr befuhr ein 19-jähriger Velberter mit seinem Fahrzeug der Marke Proton die Vosskuhlstraße in Langenberg in Richtung Heegerstraße. In einer unübersichtlichen Rechtskurve der baulich bedingt verengten Fahrbahn geriet er - nach eigenen Angaben - aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in den Gegenverkehr. Hier stieß er, trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung, frontal mit einem ihm entgegenkommenden Linienbus zusammen. Beide Fahrzeugführer wurden durch die Wucht des Aufpralls leicht verletzt. Sowohl der 19-jährige Velberter als auch der 48-jährige Busfahrer mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Sowohl das Fahrzeug des Velberters, ein Proton Persona, als auch der Kraftomnibus wurden bei dem Frontalzusammenstoß so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Die Beamten schätzen den entstandenen Gesamtsachschaden auf mindestens 12.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Vosskuhlstraße gesperrt werden. Aufgrund erster Ermittlungen zur Unfallursache leiteten die Beamten gegen den 19-Jährigen ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr durch nicht angepasste Geschwindigkeit an einer unübersichtlichen Stelle gemäß §315c (1) StGB ein. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein den Velberters beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs dauern derzeit noch an. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle verloren - Erkrath - 22050152

    Der Opel Corsa erlitt bei dem Aufprall einen Totalschaden. Die Fahrerin wurde glücklicherweise nur leicht verletzt.

    Mettmann (ots) - Am Montagabend, 23. Mai 2022, verlor eine 20-jährige Erkratherin aus bisher ungeklärter Ursache auf der regennassen Fahrbahn der Straße Feldhof in Erkrath die Kontrolle über ihr Fahrzeug und verunfallte. Die 20-Jährige wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Ihr Fahrzeug erlitt einen Totalschaden. Das war geschehen: Gegen 19:40 Uhr befuhr eine 20-jährige Erkratherin die Straße Feldhof in Erkrath in Richtung Neandertal. In Höhe der Haus-Nummer 27 verlor sie, nach eigenen Angaben, aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren Opel Corsa. Sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Fahrerseite mit einem Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ihr Fahrzeug nach rechts geschleudert, wo es in einen auf einem Schotterplatz abgestellten Mitsubishi Outlander geschleudert wurde. Die 20-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß glücklicherweise nur leicht verletzt. Nach einer erstmedizinischen Versorgung wurde sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Opel Corsa der Erkratherin erlitt bei dem Zusammenstoß einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf über 10.000 Euro. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann- 2205151

    Symbolbild: Die Polizei ermittelt wegen einer Verkehrsunfallflucht.

    Mettmann (ots) - Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Velbert --- Am späten Mittwochnachmittag (18.05.2022) kam es auf der Schützenstraße in Velbert Neviges zu einer Verkehrsunfallflucht. Der Fahrer eines grauen VW T5 hatte sein Fahrzeug gegen 17:30 Uhr am Fahrbahnrand der Schützenstraße in Höhe der Haus-Nummer 7, in Fahrtrichtung Bogenstraße gesehen, abgestellt. Als er gegen 19:20 Uhr zum Abstellort zurückkehrte, stellte er einen frischen Unfallschaden an der linken Fahrzeugseite fest. Ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen, entfernte sich der Unfallverursacher anschließend von der Unfallörtlichkeit. Die Beamten schätzen den entstandenen Gesamtsachschaden auf circa 2.500 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Velbert, Telefon 02051 / 946-6110, jederzeit entgegen. --- Ratingen --- Am Samstagmittag, 21. Mai 2022, kam es im Einmündungsbereich Balcke-Dürr-Allee / Kokkolastraße zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein Rennradfahrer gab an, dass ein vorausfahrender Transporter, gegen 12:10 Uhr, Die Balcke-Dürr-Allee in Richtung Homberger Straße befahren habe. Plötzlich habe er auf der Fahrbahn gewendet, um seine Fahrt in die entgegengesetzte Richtung fortzuführen. Der Fahrradfahrer habe nach links ausweichen müssen, um einen Zusammenstoß mit dem Fahrzeug zu vermeiden. Hierbei stieß er gegen eine Querungshilfe, verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Der 27-Jährige verletzte sich durch den Sturz glücklicherweise nur leicht. Der Fahrer des Transporters entfernte sich von der Unfallörtlichkeit, ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen. Bei dem Kastenwagen soll es sich um einen Citroen Berlingo gehandelt haben. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen. --- Haan --- Am Samstagnachmittag (21. Mai 2022) kam es auf einem Parkplatz eines Discounters an der Thunbuschstraße in Haan-Gruiten zu einer Verkehrsunfallflucht. Nach Angaben eines 12-jährigen Radfahrers wurde dieser, gegen 15:30 Uhr, von einem rückwärts aus einer Parkbucht ausparkenden Fahrzeug touchiert und leicht verletzt. Als der 12-Jährige den Mann noch an der Parkplatzausfahrt auf den entstandenen Schaden ansprach, zeigte sich der Fahrzeugführer uneinsichtig und entfernte sich von der Unfallörtlichkeit, ohne sich um eine Schadensregulierung oder eine medizinische Versorgung des Jungen zu bemühen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein und bittet um Zeugenhinweise. Der Fahrzeugführer kann als circa 30-jähriger Mann mit kurzen, dunklen gelockten Haaren beschrieben werden. Er soll eine Sonnenbrille getragen haben. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen weißen Viertürer gehandelt haben. Eventuell könnte es sich um einen Mazda oder einen Opel handeln. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Haan, Telefon 02129 / 9328-6480, jederzeit entgegen. --- Hilden --- Am Donnerstagmorgen, 19. Mai 2022, gegen 07:50 Uhr, befuhr der Fahrer eines Rettungswagens den Erikaweg in Richtung Lehmkuhler Weg. In Höhe eines Seniorenheims musste er - aufgrund einer baulich bedingten Engstelle - verkehrsbedingt halten, um den entgegenkommenden Fahrzeugverkehr passieren zu lassen. Als ein weißer Transporter sein Fahrzeug passierte, touchierte dieser den Außenspiegel des Rettungswagens und beschädigte ihn hierbei. Ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt in dem Ford Transit in Richtung Lindenstraße fort. Der an dem Rettungswagen entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Am Sonntag, 22.Mai 2022, kam es auf dem sogenannten Elbseeparkplatz an der Straße Schalbruch zu einer Verkehrsunfallflucht. Der Fahrer eines weißen VW Golf mit Essener Städtekennung (E-) hatte sein Fahrzeug gegen 13:30 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt. Gegen 16:10 Uhr kehrte er zurück und fuhr zunächst zu seiner Wohnanschrift. Hier stellte er einen frischen Unfallschaden an der Beifahrertür fest, welcher nach seinen Angaben nur während des Parkvorgangs auf dem Elbseeparkplatz entstanden sein kann. Der Unfallverursacher hatte sich von der Unfallörtlichkeit entfernt, ohne sich um eine Schadensregulierung zu bemühen. Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf mehrere hundert Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann - 2205150

    Symbolbild: Ein Einbrecher verschafft sich Zutritt zu einem Haus.

    Mettmann (ots) - Folgende Einbrüche wurden zwischen 20.05. und 22.05.2022 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Heiligenhaus --- Bislang unbekannte Tatverdächtige sind zwischen Donnerstag (19. Mai 2022), 16.20 Uhr, und Freitag (20. Mai 2022), 16.50 Uhr, in ein Einfamilienhaus an der Losenburger Straße eingebrochen. Ersten Erkenntnissen zufolge verschafften sich der oder die Täter über ein eingeschlagenes Fenster im Erdgeschoss Zutritt zu dem Haus, welches sie delikttypisch durchwühlten. Ob etwas gestohlen wurde und wie hoch der entstandene Schaden ist, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 9312-6150, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Ratingen --- Am Samstag (21. Mai 2022) sind bislang unbekannte Tatverdächtige zwischen 12.30 Uhr und 20.15 Uhr in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Karl-Theodor-Straße eingebrochen. Ersten Erkenntnissen zufolge hebelten der oder die Täter die Wohnungstüre auf und durchwühlten anschließend mehrere Räume. Sie entwendeten Schmuck und Bargeld in fünfstelliger Höhe. Bislang unbekannte Tatverdächtige sind am Sonntag (22. Mai 2022) in ein Haus Am Sonnenhang in Ratingen-Hösel eingebrochen. Ersten Erkenntnissen zufolge verschafften sie sich in der Zeit von 12.20 Uhr und 12.30 Uhr Zutritt zu dem Haus, in dem sie ein Fenster einwarfen. Ersten Erkenntnissen zufolge durchsuchten sie diverse Schubladen und Schränke. Wie hoch der entstandene Schaden ist und ob etwas gestohlen wurde, ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Monheim am Rhein --- Im Zeitraum vom 2. Mai 2022, 16 Uhr, bis Samstag (21. Mai 2022), 13.30 Uhr sind bislang unbekannte Tatverdächtige in eine Wohnung an der Bernauer Straße eingedrungen. Der oder die Einbrecher drangen über eine aufgehebelte Wohnungstüre in die Wohnung des Mehrfamilienhauses und entwendeten ersten Erkenntnissen zufolge Elektronikgeräte und Kleidung. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens ist Gegenstand der aktuell laufenden Ermittlungen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Monheim, Telefon 02173 / 9594-6350, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit hohen Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Gezielte Verkehrskontrollen an der so genannten "Müllermilchkurve" - Velbert - 2205149

    Symbolbild

    Mettmann (ots) - Am Sonntag (22. Mai 2022) hat die Kreispolizeibehörde Mettmann gezielte und im Vorfeld nicht angekündigte Verkehrskontrollen an sowie im Umfeld der so genannten "Müllermilchkurve" an der Kuhlendahler Straße in Velbert durchgeführt. Hierbei wurden zahlreiche Geschwindigkeits- und weitere Verstöße festgestellt. Das sind die Ergebnisse: Im Kontrollzeitraum zwischen 11 Uhr vormittags und 17:30 Uhr am späten Nachmittag stellte die Polizei hierbei an der Müllermilchkurve bei insgesamt 16 Motorradfahrern technische Mängel an den jeweiligen Maschinen fest. Unter den Kontrollierten war unter anderem ein 51 Jahre alter Fahrer einer Harley Davidson, dessen Hauptuntersuchung schon seit über einem Jahr abgelaufen war. Ebenfalls "in Netz der Polizei ging" ein 33 Jahre alter Duisburger, dessen Yamaha die Verkehrsexperten bereits hören konnten, bevor die Maschine in Sichtweite war. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann den so genannten "dB-Absorber" unsachgemäß entfernt hatte - und obendrein auch noch die hinteren Blinker seiner Maschine abmontiert hatte. Ebenfalls aus Duisburg kam ein 18-jähriger KTM-Fahrer, dessen Vorderreifen eine Profiltiefe von 0,9mm hatte. Die Konsequenzen für das Trio: Alle mussten zum Teil hohe Bußgelder zahlen, zudem bekam jeder einen Punkt in Flensburg. Insgesamt stellte die Polizei an 16 kontrollierten Motorrädern technische Mängel fest. Neben der Kontrollen bezüglich der technischen Beschaffenheit der Motorräder legte die Polizei aber auch ein Augenmerk auf die Einhaltung der Geschwindigkeiten - dies allerdings eher im Umfeld der Müllermilchkurve. Insgesamt mussten hier 102 Geschwindigkeitsüberschreitungen geahndet werden - 14 davon wurden von Motorradfahrenden begangen. Unrühmlicher "Tagesschnellster" war jedoch ein 27 Jahre alter Mann aus Mülheim an der Ruhr, der mit seinem Audi RS3 mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die Ruhrstraße gerast war. Statt der erlaubten 50 km/h wurde der junge Mann mit 93 Kilometern die Stunde gemessen, was nach Abzug der Toleranzen eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 39 km/h bedeutete. Die Folgen für den Mülheimer: 200 Euro und ein Punkt in Flensburg. Zudem musste die Polizei im Rahmen ihrer Verkehrsüberwachung mehrere weitere Verstöße ahnden: So waren einige Autofahrer nicht angeschnallt, nutzten während der Fahrt ihr Handy oder missachteten das für sie gültige Rotlicht. Die Polizei stellt klar: Neben den im Vorfeld angekündigten Standorten der Geschwindigkeitsmessstellen kontrolliert die Polizei auch in Zukunft weiterhin und regelmäßig an nicht vorangekündigten Standorten die Geschwindigkeiten sowie den Verkehr im Allgemeinen, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Unbekannte zünden mobiles Radarmessgerät an - Ratingen - 2205148

    Unbekannte Tatverdächtige zündeten in Ratingen ein Radarmessgerät an.

    Mettmann (ots) - Bislang unbekannte Täter haben am Freitag (20. Mai 2022) ein in Ratingen-West aufgestelltes mobiles Radarmessgerät angezündet. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet. Das war geschehen: Gegen 22 Uhr bemerkten mehrere Zeugen hohe Flammen an einem mobilen Radarmessgerät der Kreisverwaltung Mettmann, welches an der Straße Halbenkamp auf Höhe der Hausnummer 62 aufgestellt worden war. Sie alarmierten umgehend die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr Ratingen war schnell vor Ort und konnte das Feuer umgehend löschen, sodass ein Übergreifen auf umliegende Gebäude und Autos verhindert werden konnte. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Ersten Erkenntnissen zufolge hatten der oder die unbekannten Täter das Radarmessgerät mit Benzin übergossen und angezündet. Durch das Feuer war das Gerät zwar mit Ruß verdreckt, aber nach wie vor noch funktionsfähig. Die Polizei in Ratingen bittet um Hinweise: Wer hat gegen 22 Uhr ungewöhnliche Beobachtungen am Brandort gemacht und kann Hinweise auf den oder die bislang unbekannten Tatverdächtigen geben? Die Wache in Ratingen ist jederzeit unter der Nummer 02102 9981-6210 erreichbar. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Monheimer Kindertag: Großer Andrang am Stand der Polizei - Monheim am Rhein - 2205147

    Besonderer Anziehungspunkt: Das Polizeimotorrad.

    Mettmann (ots) - Hunderte Fotos am Polizeimotorrad oder vor dem "Streifenwagen", viele kleine Geschenke für Kinder und unzählige Gespräche mit echten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten: Am vergangenen Sonntag (22. Mai 2022) hat sich die Kreispolizeibehörde Mettmann mit mehreren Kolleginnen und Kollegen an einem Stand beim Monheimer Kindertag am Rheinbogen beteiligt und ganz bürgernah gezeigt. Bei herrlichem Sonnenschein waren unzählige Besucherinnen und Besucher der Einladung zum 18. Kindertag gefolgt - so auch die Polizei, die zwischen dem Team der DLRG und dem Stand des Monheimer Ordnungsamtes auf dem Parkplatz hinter der Skateranlage "Stellung bezogen" hatte. Hier konnten die Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten dann gemeinsam mit ihrem Kindern, Enkeln, Nichten und Neffen nicht nur Fotos auf dem Polizeimotorrad oder dem Streifenwagen machen, sondern auch gleich ihre Fragen an die Polizei stellen oder auch mal das Blaulicht einschalten. "Das absolute Highlight war sicherlich unser Polizeimotorrad. Unser Kollege hat dort in den sieben Stunden deutlich mehr als hundert Fotos mit sich und dem Krad machen lassen. Für uns war das ein guter Einstieg, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen", so der örtliche Bezirksdienstbeamte Dirk Kolb. In den Gesprächen ging es dann um Fragen der Verkehrssicherheit für Kinder, aber auch um aktuelle Betrugsmaschen zum Nachteil älterer Bürgerinnen und Bürger. "Für uns war die Veranstaltung ein voller Erfolg: Wir konnten einfach mal ohne polizeilichen Zwang und ohne ordnungsbehördlichen Grund mit den Menschen in Monheim am Rhein ganz freundlich ins Gespräch kommen - von daher hat unser Besuch beim Kindertag sicherlich dazu beigetragen, ein gutes Verhältnis zwischen Polizei und Kindern im Speziellen, aber auch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Allgemeinen, zu pflegen", erklärte Dirk Kolb weiter. Besonders erfreulich: "Auch viele eigene Kolleginnen und Kollegen nutzten das schöne Wetter, um uns mit den eigenen Kindern zu besuchen. Das war für uns ein tolles Zeichen und zeigt uns, dass es eine sehr gute Entscheidung war, dabei gewesen zu sein. Daher werden wir sicherlich nicht zum letzten Mal teilgenommen haben", so Dirk Kolb. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Gemeinsam auf Streife mit dem Ordnungsamt - Mettmann - 2205145

    Am Freitagabend führten Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Mettmann mit den Polizeihauptkommissaren Elmar Grae und Silke Stephan als Bezirksdienstbeamte eine gemeinsame Streife durch.

    Mettmann (ots) - Am Freitag, 20. Mai 2022 sind die Polizeihauptkommissare des Bezirksdienstes Elmar Grae und Silke Stephan mit Mitarbeitern des städtischen Ordnungsamtes der Stadt Mettmann gemeinsam auf Streife gegangen. Gemeinsam bestreifte das Quartett in den Abendstunden sowohl den Innenstadtbereich als auch typische Anlaufpunkte für junge Leute, wie die Schulhöfe des Konrad-Heresbach-Gymnasiums, das Fußballfeld hinter der Grundschule Herrenhauser Straße sowie die Skater-Anlage am Goldberger Teich aber auch die innerstädtischen Spielplätze und den Goethepark. Ziel der gemeinsamen Aktion war die Kontrolle der Schwerpunkte, welche im Rahmen der im April 2021 initiierten Ordnungspartnerschaft beschlossen worden waren. So sollten Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz, Ruhestörungen oder Vandalismus geahndet werden. Gleichzeitig sollte durch eine erhöhte Präsenz an den entsprechenden Orten das Sicherheitsempfinden in der Bevölkerung gestärkt werden. Die Beamten sowie die Mitarbeiter des Ordnungsamtes stellten während ihres fast vierstündigen Rundgangs keinerlei Verstöße fest, führten jedoch zahlreiche Präventionsgespräche. Dem Quartett lagen hierbei insbesondere das gegenseitige Verständnis und die Akzeptanz zwischen Anwohnern und Besuchern der Park- und Spielplatzanlagen besonders am Herzen. Aber auch die Androhung von Maßnahmen bei Verstößen wurde offen kommuniziert. Der gemeinsame Streifengang wird in den kommenden Sommermonaten wiederholt fortgesetzt, um durch eine kontinuierliche Präsenz Problemen zeitnah entgegenzutreten und die Entstehung neuer Brennpunkte zu vermeiden. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • "Respekt in Wülfrath" - Polizei berät zum Thema "Hasskriminalität im Internet" - Wülfrath - 2205146

    Symbolbild

    Mettmann (ots) - Rassistische Kommentare, Beleidigungen, Verleumdungen und sogar Aufrufe zu Straftaten - Sie haben so etwas schon mal auf Facebook, TikTok oder Instagram gelesen? Auch die Kreispolizeibehörde Mettmann nimmt wahr, dass in den sozialen Netzwerken eine zunehmende Verrohung stattfindet. Die vermeintliche Anonymität verleitet den einen oder die andere dazu, Dinge zu schreiben, die andere beleidigen, diffamieren und herabwürdigen. Das Publikum im Internet ist um ein vielfaches größer als beispielsweise an einem Kneipenstammtisch. Begriffe wie "Hate Speech", oder digitale Gewalt und Fake News gehören inzwischen leider zum digitalen Alltag. Doch welche Äußerungen sind eigentlich auch strafrechtlich relevant? Was verbirgt sich hinter der Initiative "Verfolgen statt nur löschen?". Was genau ist mit CounterSpeech und digitaler Zivilcourage gemeint? Und wie erkennt man Fake-News? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt im Rahmen der Kampagne "Respekt in Wülfrath" Kriminalhauptkommissarin Stefanie Lösing. Am Donnerstag (2. Juni 2022) bietet sie dazu in Zusammenarbeit mit dem "Netzwerk Gewaltprävention" einen Online-Vortrag an. Dieser beginnt um 19 Uhr und endet um 20.30 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich beim Netzwerkpartner Sozialdienst Katholischer Frauen und Männer (SKFM) unter der E-Mail-Adresse: frauenberatung@skfm-mettmann.de. Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 1. Juni. Der Link zu der Veranstaltung wird Ihnen dann per Mail zugeschickt. "Hasskriminalität im Netz ist ein immer größeres Problem. Es ist gut, dass sich die Akteur*innen im "Netzwerk Gewaltprävention" im Rahmen der Themenreihe "RESPEKT" auch mit dieser Art von Kriminalität befassen", so Wülfraths Bürgermeister Rainer Ritsche. "Der Vortrag sensibilisiert, klärt auf und zeigt, dass wir dem Hass nicht hilflos ausgeliefert sein müssen. Ich würde mich freuen, wenn durch die Veranstaltung möglichst viele Menschen erreicht werden, um aufmerksamer und sicherer durchs Netz zu surfen", so Ritsche weiter. Netzwerk Gewaltprävention Das "Netzwerk Gewaltprävention" engagiert sich mit Aktionen regelmäßig gegen Gewalt. Das Jahr 2022 steht unter dem Leitgedanken "RESPEKT". Mitglieder im Netzwerk sind: Bürgermeister Rainer Ritsche, Mitarbeitende der Wülfrather Stadtverwaltung aus dem Jugend-, Sozial-, und Ordnungsamt, die Gleichstellungsbeauftragte, Vertreter*innen der Glaubensgemeinschaften (katholische und evangelische Kirchengemeinde, Moscheeverein), der Polizei Wülfrath, des Opferschutz/Kriminalprävention der Kreispolizeibehörde, des SKFM e. V. und des Caritasverbands/Suchthilfe. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Waschmittel und Deo-Dose auf Herdplatte lösten kleinere Explosion aus - Mettmann - 2205142

    Symbolbild

    Mettmann (ots) - Am Sonntag (22. Mai 2022) hat eine fahrlässig herbeigeführte Explosion in einem Mehrfamilienhaus am Angerapper Platz in Mettmann einen Feuerwehr- und Polizeieinsatz ausgelöst. Folgendes war geschehen: Gegen 18:15 Uhr hatte laut eigenen Angaben eine Bewohnerin des viergeschossigen Hauses am Angerapper Platz ihre Herdplatte eingeschaltet, hierbei aber augenscheinlich das falsche Kochfeld ausgewählt. Hierbei kam es zur Entzündung einer Dose Deodorant sowie von Waschmittel, welches die junge Frau auf dem Cerankochfeld abgestellt hatte. Zudem ging auch das Ceranfeld zu Bruch. Dabei kam es zu einer kleineren Explosion und einem lauten Knall, wobei durch die dabei entstandene Druckwelle gleich zwei Fenster der Wohnung zu Bruch gingen. Der Knall war so heftig, dass die Glasscherben in einem Radius von rund acht Metern vor das Haus geflogen waren. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Der Einsatz der Feuerwehr und der Polizei wurde von rund 100 Schaulustigen beobachtet, hierbei kam es allerdings zu keinen Störungen der Maßnahmen vor Ort. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Polizei stellt Schläger-Duo auf frischer Tat - Hilden - 2205144

    Symbolbild: Die Polizei konnte in der Nacht zu Sonntag ein flüchtiges Schläger-Duo auf frischer Tat stellen.

    Mettmann (ots) - In der Nacht zu Sonntag, 22. Mai 2022, kam es auf der Benrather Straße in Hilden zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei dem eine 27-Jährige und ihr 19-jähriger Bruder verletzt wurden. Die Polizei konnte das flüchtige Duo im Nahbereich stellen. Das war geschehen: Gegen 04:20 Uhr hielt sich eine 27-Jährige, gemeinsam mit ihrem 19-jährigen Bruder, auf der Benrather Straße in Hilden auf. Nach eigenen Angaben wurde sie plötzlich von einem Unbekannten grundlos angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Als der Bruder eingriff und den Täter von einem weiteren Übergriff abhalten wollte, floh dieser zunächst. Später kehrte der Angreifer mit einer weiteren Person zurück und griff den 19-Jährigen an. Hierbei setzten sie auch Pfefferspray ein und verletzten den jungen Mann leicht. Anschließend floh das Duo zunächst unerkannt in Richtung Schwanenplatz. Die 27-Jährige informierte die Polizei. Die Beamten konnten die flüchtigen Tatverdächtigen im Rahmen einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung auf der Schulstraße stellen. Sie brachten die 16 und 19 Jahre alten Tatverdächtigen zur Sachverhaltsklärung zur Polizeiwache. Während des Transportes wehrte sich der polizeilich bereits erheblich in Erscheinung getretene 16-Jährige massiv gegen die Beamten und trat und spuckte nach ihnen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ein und übergaben die jungen Tatverdächtigen nach Abschluss erster kriminalpolizeilicher Maßnahmen an ihre Erziehungsberechtigten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Mitsubishi angezündet - die Polizei ermittelt - Heiligenhaus - 2205143

    Bislang unbekannte Täter haben einen Mitsubishi in Heiligenhaus angezündet.

    Mettmann (ots) - Am frühen Sonntagmorgen (22. Mai 2022) brannte in Heiligenhaus-Mitte ein Mitsubishi Colt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus und ist auf der Suche nach Zeugen. Das war geschehen: Gegen 5 Uhr wählten mehrere aufmerksame Zeugen den Notruf, weil sie eine Rauchentwicklung im Bereich der Rhönstraße wahrnahmen. Die Feuerwehr Heiligenhaus war schnell vor Ort und konnte das in vollem Ausmaß brennende Auto schnell löschen. Bei dem Wagen handelte es sich um einen schwarzen Mitsubishi Colt, der in einer Zufahrt auf Höhe der Rhönstraße 7 abgestellt war. Das Auto wurde durch das Feuer erheblich beschädigt. Nach bisherigen Erkenntnissen haben der oder die unbekannten Täter das Auto vorsätzlich angezündet. Die Polizei geht derzeit von Brandstiftung aus und hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bislang unbekannte Zeugen werden gebeten, sich auf der Wache in Heiligenhaus zu melden. Die Polizei fragt: Wer hat gegen 5 Uhr ungewöhnliche Beobachtungen auf der Rhönstraße gemacht und kann Hinweise zu dem Fahrzeugbrand geben? Die Wache in Heiligenhaus ist jederzeit unter der Nummer 02056 9312-6150 erreichbar. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Kind bei Unfall schwer verletzt - Erkrath - 2205141

    Der Junge prallte mit der Seite des Autos zusammen.

    Mettmann (ots) - Am Samstag (21. Mai 2022) ist bei einem Verkehrsunfall an der Sandheider Straße in Erkrath-Hochdahl ein Junge von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Folgendes war geschehen: Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war gegen 15:45 Uhr ein zehn Jahre alter Junge entlang des Fußweges an der Sandheider Straße gegangen. Laut den Angaben einer Zeugin rannte der Junge dann plötzlich hinter einem fahrenden Bus los und ohne auf den Verkehr zu achten an einer Fußgängerfurt hinter dem Bus über die Straße. Hierbei stoppte der Junge auch nicht an der Verkehrsinsel, sondern rannte weiter, ohne auf den Gegenverkehr zu achten. Hierbei prallte er in den linken Radkasten eines VW Golfs, mit dem dort ein 64-jähriger Erkrather unterwegs war. Der Junge wurde bei dem Unfall schwer am Fuß verletzt - er musste mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gefahren werden. Bei den Ermittlungen zum Unfallhergang ergaben sich keine Hinweise auf eine überhöhte Geschwindigkeit oder eine Ablenkung seitens des Fahrers. Zur Dauer der Unfallaufnahme musste die Sandheider Straße im Bereich der Unfallstelle gesperrt werden. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Unbekannte beschädigen Fahrzeug - Erkrath - 2205140

    Auch die Fahrer- sowie die Beifahrerseite wurden von den unbekannten Verursachern beschädigt.

    Mettmann (ots) - In der Nacht zu Sonntag, 22. Mai 2022, haben Unbekannte einen auf einem Parkplatz an der Lessingstraße in Erkrath-Hochdahl abgestellten VW Golf mit Motoröl und Sekundenkleber massiv beschädigt. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. Das war geschehen: Am Sonntagmorgen, gegen 07 Uhr, informierte eine aufmerksame Zeugin die Polizei, nachdem sie frische Beschädigungen an einem VW Golf festgestellt hatte. Der Golf GTI war auf einem Parkplatz an der Lessingstraße in Hochdahl abgestellt. Unbekannte hatten die Frontscheibe mit Sekundenkleber sowie einer Klebemasse beschmiert und Motoröl über die Bremsscheibe eines Vorderreifens geschüttet. Der Fahrzeughalter wurde informiert und erstattete Anzeige wegen Sachbeschädigung. Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf mehrere tausend Euro. Hinweise zu den Verursachern sowie zu einem Tatmotiv liegen der ermittelnden Kriminalpolizei bisher nicht vor. Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem Tatgeschehen tätigen können, werden gebeten, sich jederzeit mit der Polizei Erkrath, Telefon 020104 / 9480 6450, in Verbindung zu setzen. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Unbekannte schlagen auf Paar ein - die Polizei ermittelt - Ratingen - 2205139

    Symbolbild: Polizei ermittelt nach Angriff am Ratinger Busbahnhof.

    Mettmann (ots) - In der Nacht zu Sonntag (22. Mai 2022) ist ein Paar aus Ratingen von einer Gruppe Männer am Ratinger Busbahnhof angegriffen worden. Dabei wurde ein 28-Jähriger verletzt und musste anschließend ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Das war nach aktuellem Stand der Ermittlungen geschehen: Gegen 2 Uhr wurden die Einsatzkräfte zum Ratinger Busbahnhof am Düsseldorfer Platz alarmiert. Zeugenangaben zufolge waren zwei 28-jährige Männer sowie eine 24-jährige Frau zuvor aus einer Straßenbahn ausgestiegen und hörten laut Musik. Daraufhin forderte ein bislang unbekannter Mann die Gruppe auf, die Musik auszuschalten. Als das Trio auf die Aufforderung nicht reagierte, schlug der Unbekannte einem der beiden 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht, sodass er zu Boden fiel. Als der andere 28-Jährige und die 24-jährige Frau dazwischen gingen, schlug der Angreifer auch die 24-Jährige mit der Faust ins Gesicht, die daraufhin ebenfalls zu Boden ging. Kurz darauf seien vier bis fünf weitere Männer dazu gekommen und traten auf das am Boden liegende Paar ein. Der Begleiter des Paares alarmierte Polizei und Rettung. Aufmerksame Zeugen leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe. Der 28-Jährige wurde durch den Angriff leicht verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tatverdächtigen verlief leider nicht erfolgreich, sodass die Polizei auf der Suche nach weiteren Zeugen ist. Der unbekannte Mann kann wie folgt beschrieben werden: - ca. 1,90 m bis 1,95 m groß - trug ein Sweatshirt - afrikanisches Erscheinungsbild Die Polizei in Ratingen bittet um Hinweise zu dem unbekannten Angreifer und seinen Begleitern. Die Wache ist jederzeit unter der Nummer 02102 9981-6210 erreichbar. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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Hilfe für die Ukraine

Illustration karitative Hilfe mit Ukraine Flagge


Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Hilfe für die Ukraine

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Mettmann

Gemeinde in Kreis Mettmann

  • Einwohner: 39.300
  • Fläche: 42.53 km²
  • Postleitzahl: 40822
  • Kennzeichen: ME
  • Vorwahlen: 02058, 02104
  • Höhe ü. NN: 140 m
  • Information: Stadtplan Mettmann

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