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 Nieheim

Feuerwehreinsätze in Nieheim

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  • Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn (BAB) 46

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    Mönchengladbach, 22.09.2021, 17:09 Uhr, BAB 46 Autobahndreieck (AD) Holz (ots) - Am heutigen späten Nachmittag ereignete sich auf der BAB 46 im AD Holz in der Ausfahrt zur BAB 61, Fahrtrichtung Venlo ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Aus bisher ungeklärter Ursache kollidierten die beiden Fahrzeuge in der Ausfahrt zu BAB 61. Der Fahrer des ersten PKW erlitt dadurch leichte Schnittverletzungen an der Hand. Die zwei Insassen des zweiten Fahrzeuges kamen mit dem Schrecken davon. Die Ausfahrt BAB 46 / BAB 61 wurde durch die Polizei gesperrt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Die am Unfall beteiligten Personen wurden zur medizinischen Abklärung an den Rettungsdienst und den Notarzt der Feuerwehr übergeben. Ein Transport ins Krankenhaus war aber nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Wanlo der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzt und der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Sven Hoffknecht Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • FF Goch: Küchenbrand in Reihenhaus

    Küchenbrand am Südring

    Goch (ots) - Nach einem Feuer in einem Reihenhaus am Südring muss ein 32jähriger Mann mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Der Brand war in der Küche des Gebäudes im 1. Obergeschoss ausgebrochen. Zur Brandursache ermittelt die Polizei. Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich mit dem Mann eine 93jährige Frau im Gebäude. Die gehbehinderte Dame hielt sich jedoch im Erdgeschoss auf und konnte das Haus unverletzt verlassen. Bei Alarmierung gegen 14.30 Uhr stand nicht fest, ob sich noch Personen im Gebäude befanden. Daher ging die Feuerwehr zunächst davon aus, dass Menschenleben in Gefahr sind. Dies bestätigte sich zum Glück nicht. Unter der Leitung von Feuerwehrchef Georg Binn ging ein Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung vor. Die Flammen konnten zügig gelöscht werden. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, steht nicht fest. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
  • Feuer durch ein brennendes Kraftfahrzeug in einer Tiefgarage in Hassels

    Düsseldorf (ots) - Mittwoch, 22. September 2021, 00.30 Uhr, Potsdamer Str., Hassels Die Feuerwehr Düsseldorf löschte ein Fahrzeug in einer Tiefgarage, drei Patienten konnten nach ärztlicher Sichtung alleine den Heimweg antreten. Um kurz nach Mitternacht alarmierte es auf den Feuer- und Rettungswachen der Hüttenstraße, in Wersten, Garath und auf der Posener Str. mit dem Hinweis, dass ein Kraftfahrzeug in einer Tiefgarage brennen würde. Vor Ort wurde bereits bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Brandrauch an der Einfahrt der Tiefgarage festgestellt, welche erfreulicherweise keinen Anschluss über Türen oder Treppen zu Wohngebäuden hatte. Somit konnte kein Rauch oder Feuer über offene Türen oder Verbindungen in die Wohnhäuser an der Potsdamer Str. dringen. Vor Ort befanden sich jedoch drei Männer, welche ihr eigenes Auto aus der geschlossenen und verrauchten Garage zu retten versuchten. Diese scheiterten jedoch aus unklaren Gründen an dem geschlossenen Garagentor. Alle Patienten - davon zwei ohne sichtbare Verletzungen und ein Patient mit leichten Verletzungen durch die Hitzeeinwirkung an der Hand - wurden durch den Notarzt an der Einsatzstelle untersucht, mussten jedoch weder wegen der Stärke der Verletzung oder einer möglichen Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus transportiert werden. Die Feuerwehr Düsseldorf warnt ausdrücklich davor sich für solche Zwecke in verrauchte Bereiche zu begeben, es besteht durch das Feuer und die Rauchgase erhebliche Verletzungs- und Lebensgefahr. Die Stärke des Rauchs, die Sicht zum Notausgang sowie die Hitze kann sich bei Brandereignissen schlagartig verschlechtern. Im Verlauf konnten sich die Brandbekämpfer somit auf einen reinen Löscheinsatz konzentriert werden. Umgehend ging ein Trupp mit Strahlrohr in die Garage zur Brandbekämpfung vor und löschte den brennenden Wagen. Das Feuer beschränkte sich ausschließlich auf das brennende Fahrzeug und eine kleine Menge von ausgelaufenem Kraftstoff. Die Brandursache ist unklar. Der Bereich wurde abschließend mit Überdrucklüftern aus einem Notausgang und zu der von den Wohngebäuden abgewandten Seite gelüftet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Eingesetzt wurden circa dreißig Kräfte der Feuerwehr Düsseldorf. Der Einsatz endete nach circa neunzig Minuten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf David Herresbach Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • Wetter - Unterstützung Rettungsdienst und Heimrauchmelder

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheit Grundschöttel wurde am Dienstag, 21.09.2021 um 14:54 Uhr zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Grundschötteler Straße alarmiert. Da aufgrund einer akuten Erkrankung des Patienten ein schonender Transport erforderlich war, wurde dieser mit einer speziellen Krankentragenhalterung über die Drehleiter durchgeführt. Abschließend wurde die Person dem bereitstehenden Rettungswagen übergeben und ein Transport in ein Spezialkrankenhaus durchgeführt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und der Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden. Die Löscheinheit Alt-Wetter wurde am Mittwoch, 22.09.2021 um 10:01 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in der Wilhelmstraße alarmiert. Anwohner hörten in einer leer stehenden, sich in Renovierung befindlichen Wohnung, einen Rauchmelder und alarmierten richtigerweise die Feuerwehr. Durch die Einsatzkräfte konnte mittels Spezialwerkzeug die Wohnung im ersten Obergeschoss schadenfrei geöffnet und kontrolliert werden. Ein Auslösegrund für den Rauchmelder konnte allerdings nicht festgestellt werden, sodass der Einsatz nach einer halben Stunde abgebrochen werden konnte. Neben den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr war auch noch ein Rettungswagen vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • FW Oelde: Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen.

    Bild: Tielke, Feuerwehr Oelde

    Oelde (ots) - Am 21. September um 10:50 Uhr wurden die Feuerwehr Oelde mit dem Stichwort "F2, brennt Bauernhof" in den Grenzweg im Ortsteil Stromberg gerufen. Nach AAO rückten die Löschzüge Stromberg, Oelde und Keitlinghausen -Sünninghausen zur Einsatzstelle aus. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus mit angrenzender Stallung ausgemacht werden. Bei der ersten Erkundung wurde eine im Vollbrand befindliche Küche im Erdgeschoß festgestellt. Mehrere Scheiben waren bereits geplatzt und das Feuer drohte sich auf das Obergeschoß auszubreiten. Als erste Maßnahme wurde ein Außenangriff über die geplatzten Scheiben durchgeführt. Parallel wurden durch den Eigentümer sich im angrenzenden Stallungsbereich befindliche Kälber aus dem Gefahrenbereich gebracht. Anschließend wurde durch mehrere Trupps eine Brandbekämpfung im Innenangriff unter Atemschutz durchgeführt. Da zu Beginn eine weitere Brandausbreitung auf das gesamte Gebäude nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde eine weitere Drehleiter angefordert. Außerdem zwei TLF 4000 um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen und der Abrollbehälter Atemschutz. Nach etwas mehr als zwei Stunden konnte durch den Einsatzleiter Stadtbrandinspektor Michael Haske "Feuer aus" gemeldet werden. Der Löschzug Stromberg stellte bis 15 Uhr eine Brandwache. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Oelde, Rheda-Wiedenbrück und Beckum an den Löscharbeiten beteiligt Die Einsatzstelle wurde zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oelde BOI Vincent Tielke Telefon: (02522) 72 - 606 E-Mail: vincent.tielke@oelde.de Internet: http://www.feuerwehr-oelde.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Oelde
  • Brand neben Eisenbahnstrecke

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    Mönchengladbach-Odenkirchen-Mitte, 21.09.2021, 19:52 Uhr, Karlstraße (ots) - Am Diensttagabend erreichte ein Notruf die Leitstelle der Feuerwehr Mönchengladbach. Der Anrufer meldete eine starke Rauchentwicklung in einem kleinen bewaldeten Gebiet neben der Bahntrasse. Nach einer kurzen Erkundung stellte sich heraus, dass aus bisher ungeklärter Ursache diverse Möbel sowie Autoreifen, die scheinbar neben der Bahnstrecke entsorgt wurden, brannten. Insbesondere die Reifen erzeugten eine starke Rauchentwicklung. Die Feuerwehr führte einen Löschangriff mit einem Trupp unter Atemschutz durch. Bei der Brandbekämpfung kam ein C-Rohr zum Einsatz. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Einsatzstelle mittels Wärmebildkamera auf weitere Glutnester untersucht. Das Bei dem Brandeinsatz wurden keine Personen verletzt. Die Bahnstrecke zwischen dem Bahnhof Rheydt-Odenkirchen und Rheydt Hauptbahnhof war auf Grund der Löscharbeiten kurzzeitig gesperrt worden. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache III (Rheydt), ein Tanklöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt) und ein Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach. Einsatzleiter: Brandamtmann Justin Vogts Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Verkehrsunfall- Zwei Leichtverletzte

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Am Dienstagabend ist die Feuerwehr Gladbeck um 21:27 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Phönixstraße alarmiert worden. Ersten Meldungen zufolge sollte ein Fahrzeug gegen einen Baum geprallt und zwei Personen im Fahrzeug eingeklemmt sein. Vor Ort stellte sich heraus, dass das Fahrzeug beim Abbiegen ins Schleudern geriet und auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Die Unfallursache ist vermutlich ein technischer Defekt. Die beiden Insassinnen sind im Fahrzeug eingeschlossen und durch die Feuerwehr befreit worden. Nach der Behandlung durch den anwesenden Notarzt wurden beide Patientinnen, augenscheinlich leicht verletzt, mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser transportiert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (DA) Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gladbeck
  • angebranntes Essen

    Ennepetal (ots) - Am 21.09.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 16:43 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Schmiedestrasse alarmiert. Durch angebranntes Essen kam es zu einer starken Verrauchung in der Wohnung. Der Patient wurde durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Wohnung wurde belüftet.Die Feuerwehr war mit acht Einsatzkräften vor Ort. Der Löschzug eins stellte den Grundschutz sicher. Der Einsatz endete um 17:12 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • Schlussmeldung: Feuer in einer Halle einer Entsorgungsfirma -Einsatz der Feuerwehr Düsseldorf nach sechs Stunden beendet - keine Verletzten

    Düsseldorf (ots) - Dienstag, 21. September 2021, 14.06 Uhr, Karl-Hohmann-Straße, Reisholz Der Brand in einer Lagerhalle für Altpapier bei einer Entsorgungsfirma in Reisholz hat am Dienstagnachmittag für einen Großeinsatz der Feuerwehr Düsseldorf gesorgt. Rund 90 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr waren vor Ort, um die Flammen in der Halle unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der massiven Rauchentwicklung informierte die Feuerwehr Düsseldorf über die Warnapp NINA die Bevölkerung. Nach fünf Stunden konnten die letzten Glutnester abgelöscht werden. Menschen kamen bei dem Feuer nicht zu Schaden. Über die Notrufnummer 112 erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf am Dienstagnachmittag die Meldung über einen Brand in einer Lagerhalle für Altpapier. Sofort entsendete der Leitstellendisponent mehrere Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten in den Düsseldorfer Süden. Als die ersten Einsatzkräfte wenige Minuten später vor Ort waren brannte im hinteren Bereich der rund 2.500 Quadratmeter großen Halle Altpapier auf einer Fläche von 100 Quadratmetern und drohte auf die komplett mit Papier gefüllte Lagerstätte überzugreifen. Sofort wurden mehrere Strahlrohre eingesetzt, um die Flammen zu ersticken. Zeitgleich konnte ein Mitarbeiter der Firma an den Rettungsdienst übergeben werden. Er hatte bei Löschversuchen zu viel Brandrauch eingeatmet, konnte aber nach einer medizinischen Untersuchung durch den Notarzt unverletzt vor Ort bleiben. Aufgrund des massiven Brandrauchs löste die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf die Warnapp NINA vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz- und Katastrophenhilfe aus, um die Bevölkerung über eine Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag zu informieren. Die anfängliche Aufforderung die Fenster und Türen im Bereich Reisholz, Benrath und Holthausen geschlossen zu halten, konnte kurze Zeit später schon wieder zurückgenommen werden. Mit mehreren Großlüftern wurde die Halle vom dichten Brandrauch befreit. Dazu mussten mehrere Öffnungen an der gläsernen Außenfassade geschaffen werden. Zeitgleich begannen die Einsatzkräfte mit einem Radlader der Feuerwehr das brennende und glimmende Papier aus der Halle zu transportieren, um es im Freien abzulöschen. Die Löscharbeiten wurden durch Mitarbeitende des städtischen Umweltamtes, der Stadtentwässerungsbetriebe und der Bezirksregierung Düsseldorf begleitet. Nachdem der Brandrauch aus dem Gebäude befördert werden konnte, unterstützten Mitarbeiter der Firma mit einem betriebseigenen Radlader die Nachlöscharbeiten. Nach rund fünf Stunden war der Brand komplett gelöscht. Zur Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei die Arbeit aufgenommen. Die Feuerwehr Düsseldorf war mit rund 90 Einsatzkräften der Standorte Frankfurter Straße, Werstener Feld, Hüttenstraße, Behrenstraße, Gräulinger Straße, Münsterstraße, Posener Straße, Forststraße, der Freiwilligen Feuerwehr Garath sowie dem Umweltschutzzug und des Technik- und Kommunikationszuges der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort gewesen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • FW Lügde: Stallbrand mit Tieren in Gefahr

    Stallbrand Feuerwehr Lügde

    Lügde-Rischenau (ots) - Dienstag, 21.09.2021, 10:25 Uhr, Biesterfeld. Die Freiwillige Feuerwehr Lügde wurde heute mit dem Stichwort "Feuer 4 - brennt Stall - Tiere in Gefahr" in den Ortsteil Rischenau alarmiert. Aus unbekannten Gründen war in einem Stall ein Strohballen angefangen zu brennen. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte der Landwirt den Ballen bereits mit dem Traktor ins freie Gelände transportieren können. Die Einsatzkräfte löschten den Ballen sowie die im Stall verbliebenen Strohreste ab. Anschließend wurde der betroffene Bereich im Stall mittels Wärmebildkamera auf weitere Glutnester kontrolliert. Nach 2 Stunden war der Einsatz für die Freiwillige Feuerwehre Lügde beendet. Die Einsatzstelle konnte dem Besitzer anschließend wieder übergeben werden. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Lügde Pressesprecher E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-luegde.de http://www.feuerwehr-luegde.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Lügde
  • Folgemeldung: Feuer in einer Halle einer Entsorgungsfirma - Brand unter Kontrolle - Fenster und Türen müssen nicht mehr geschlossen bleiben

    Düsseldorf (ots) - Dienstag, 21. September 2021, 14.06 Uhr, Karl-Hohmann-Straße, Reisholz Am frühen Dienstagnachmittag ist es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Lagerhalle einer Entsorgungsfirma für Altpapier gekommen. Das Feuer ist inzwischen unter Kontrolle. Weiterhin ist die Feuerwehr Düsseldorf mit rund 90 Einsatzkräften vor Ort und führt umfangreiche Löschmaßnahmen durch. Die betroffene Halle wird mit mehreren Großlüftern vom Rauch befreit. Die zunächst ausgegebene Warnung über die Warnapp NINA, dass Fenster und Türen zu schließen sind, konnte inzwischen zurückgenommen werden. Derzeit informiert die Feuerwehr Düsseldorf über eine Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag durch das Brandereignis im Bereich Reisholz. Eine Mitarbeiterin des städtischen Umweltamtes begleitet die Löschmaßnahmen vor Ort. Zur Klärung der Brandursache wird die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufnehmen. Derzeit dauert der Einsatz noch an. Über die weiteren Entwicklungen werden wir informieren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • Erstmeldung: Feuer in einer Halle einer Entsorgungsfirma - Feuerwehr Düsseldorf vor Ort - Bevölkerung soll Fenster und Türen in den Bereichen Reisholz, Holthausen und Benrath geschlossen halten

    Düsseldorf (ots) - Dienstag, 21. September 2021, 14.06 Uhr, Karl-Hohmann-Straße, Reisholz In einer Entsorgungsfirma für Altpapier ist es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Brand in einer Halle gekommen. Die Feuerwehr Düsseldorf ist mit rund 80 Einsatzkräften vor Ort. Auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern hat sich das Feuer ausgebreitet, es sind derzeit mehreren Strahlrohren im Einsatz um die Flammen in der Halle zu bekämpfen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Warn-App NINA durch die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf ausgelöst. Es kann derzeit zu einer Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag kommen. Menschen im Bereich Reisholz, Benrath und Holthausen sind aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Ein Arbeiter der Firma wurde vom Rettungsdienst vor Ort untersucht, konnte aber unverletzt entlassen werden. Weitere Meldungen folgen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressesprecher Christopher Schuster Telefon: 0211.8920180 E-Mail: christopher.schuster@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • Zwei Verletzte nach Auffahrunfall auf der A 44 (Meldung 26/2021)

    Die Einsatzstelle auf der A44. (Foto: Feuerwehr Heiligenhaus)

    Heiligenhaus (ots) - Am Montagabend kam es auf der A 44 zu einem Auffahrunfall, zwei Personen wurden verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und beseitigte die Fahrzeugteile von der Fahrbahn. Für anderthalb Stunden war die Autobahn voll gesperrt. Auf der Autobahn 44 kam es am Abend zu einem Verkehrsunfall. Um 20:17 Uhr wurde zwischen der Anschlussstelle Heiligenhaus und Hetterscheidt, ein Unfall mit vier Fahrzeugen gemeldet. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass noch Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt sind. Bei Eintreffen der ersten Kräfte waren glücklicherweise alle Personen bereits aus Ihren Fahrzeugen ausgestiegen. Die Feuerwehr sicherte den Brandschutz und klemmte die Fahrzeugbatterien ab. Zwei Personen kamen ins Krankenhaus Ein vorbeifahrender Rettungswagen war zufällig der erste an der Unfallstelle und übernahm die Versorgung Verletzten. Schnell wurde die Meldung gegeben, dass keine Personen mehr eingeklemmt sind. Kurze Zeit später trafen die ersten Kräfte der Feuerwehr ein. Der Rettungsdienst brachte zwei Personen in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Autobahn für rund anderthalb Stunden gesperrt Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen eine Brandgefahr ab, streute austretende Betriebsmittel ab und klemmte die Batterien ab. Im Nachgang beseitigte die Feuerwehr Fahrzeugteile und Scherben von der Fahrbahn. Die A 44 war in Fahrtrichtung Essen zwischen der Anschlussstelle Heiligenhaus und der Anschlussstelle Hetterscheidt für rund anderthalb Stunden voll gesperrt. Erster Verkehrsunfall auf diesem Autobahnabschnitt Seit Eröffnung des Autobahnabschnitts im April 2018 war dies dort der erste Auffahrunfall mit Verletzten für die Feuerwehr Heiligenhaus. Aussagen zur Unfallursache kann auschließlich die Autobahnpolizei Düsseldorf beantworten. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Heiligenhaus Pressesprecher Dominic Wulf Mobil: 0151 40342626 E-Mail: presse@fw-heiligenhaus.de http://www.fw-heiligenhaus.de/ https://www.facebook.de/fwheiligenhaus https://www.instagram.com/fw_heiligenhaus

    Original-Content von: Feuerwehr Heiligenhaus
  • Wetter - Brandmeldealarm in Industriebetrieb

    Wetter (Ruhr) (ots) - Die Löscheinheiten Wengern, Esborn und Alt-Wetter wurden am Dienstag, 21.09.2021 um 11:34 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb in der Oberwengerner Straße alarmiert. Als die ersten Kräfte, nach sechs Minuten vor Ort waren, konnte auch schon schnell Entwarnung gegeben werden. Bei Flexarbeiten im Deckenbereich hatte ein Rauchmelder, durch Baustaub, ausgelöst. Der Bereich der Halle wurde vorsorglich kontrolliert und der Einsatz konnte anschließend nach 20 Minuten abgebrochen werden. Neben den ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr war auch noch ein Rettungswagen vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Wetter (Ruhr) Patric Poblotzki 0173-5132151 webmaster@feuerwehrwetter.de www.feuerwehrwetter.de

    Original-Content von: Feuerwehr Wetter (Ruhr)
  • Gebäudebrand in Attendorn-Niederhelden

    Einsatzstelle

    Attendorn (ots) - Die Feuerwehr Attendorn wurde heute Morgen um 04:22 Uhr nach Attendorn-Niederhelden alarmiert. Dort war es zum Brand einer Scheune gekommen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte hatte das Feuer bereits auf die Bedachung eines angrenzenden Wohngebäudes übergegriffen. Alle Bewohner konnten sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig in Sicherheit bringen. Die ersteintreffenden Kräfte des Löschzuges Repetal nahmen zunächst mehrere Rohre im Innen- und Außenangriff vor, konnten aber eine weitere Ausbreitung des Feuers in den Dachstuhl nicht verhindern. Im weiteren Verlauf bereiteten sowohl die aus Blechplatten bestehende Bedachung, als auch die alte Bausubstanz Probleme bei den Löscharbeiten. Im Laufe des Einsatzes wurden der Löschzug Ennest, Teile des Löschzuges Attendorn, der GW-Logistik Lichtringhausen, die Löschgruppe Lennestadt-Grevenbrück, die Drehleiter aus Finnentrop-Bamenohl, der Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Olpe und mehrere Hilfsorganisationen nachalarmiert. Da das Gebäude mittlerweile aufgrund von akuter Einsturzgefahr nicht mehr ohne Gefährdung betreten werden kann beschränken sich die Löschmaßnahmen auf den Außenangriff. Der Einsatz wird noch mehrere Stunden andauern. Seitens der Feuerwehr sind rund 80 Einsatzkräfte vor Ort. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Attendorn Pressesprecher Sascha Klein Telefon: +49 1 52 / 53552847 E-Mail: pressestelle@feuerwehr-attendorn.de www.feuerwehr-attendorn.de

    Original-Content von: Feuerwehr Attendorn
  • PKW kollidiert mit Straßenbahn in Wattenscheid

    Unfall Straßenbahn Bochum

    Bochum (ots) - Am heutigen Dienstag gegen 06:45 Uhr ist es zu einem Verkehrsunfall auf der Friedrich-Ebert-Str. zwischen einem PKW und einer Straßenbahn der Bogestra gekommen. Der PKW, ein Taxi, wurde von der Straßenbahn seitlich erfasst und mehrere Meter mitgeschliffen. Daraufhin sind Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Wattenscheid sowie 2 Notärzte zur Einsatzstelle entsandt worden. Die beiden Insassen des PKW wurden bei dem Unfallereignis schwer verletzt und umgehend durch die Notärzte rettungsdienstlich versorgt. Im weiteren Einsatzverlauf wurden die Personen mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgerät über die Heckklappe befreit und zur weiteren medizinischen Versorgung in Bochumer Krankenhäuser transportiert. In der Straßenbahn ist es glücklicherweise zu keinen Personenschäden gekommen. Insgesamt waren 16 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle. Der Einsatz war gegen 08:00 Uhr beendet. Zum weiteren Unfallhergang hat die Polizei die Ermittlungen übernommen. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bochum E-Mail: feuerwehr-pressestelle@bochum.de Telefon: +49 (0)234 9254-978 Verfasser: Alexander Heß http://notfallinfo-bochum.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bochum
  • Rauchmelder retten Leben - Feuer rechtzeitig entdeckt

    Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr vor dem Haus

    Dortmund (ots) - Gegen 00:00 Uhr wurde der Einsatzleitstelle der Feuerwehr ein ausgelöster Rauchmelder in der Alten Radstraße gemeldet. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurden diese bereits von einem Bewohner des Hauses auf der Straße in Empfang genommen. Obwohl sich schon ein großer Teil der Bewohner des Hauses auf der Straße standen, konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich noch weitere Personen in dem Gebäude befanden Die Erkundung ergab, dass in einer Wohnung in der 1. Etage brennt und die Flammen bereits in den Treppenraum schlugen. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem Strahlrohr in die betroffene Wohnung geschickt um diese auf vermisste Personen zu durchsuchen und die Brandbekämpfung durchzuführen. Nach den ersten Löchmaßnahmen wurde ein mobiler Rauchvorhang, ein sogenannter Smokestopper angebracht, um die weitere Verrauchung des Treppenraumes, welcher als wichtiger Rettungsweg für die anderen Bewohner des Hauses dient, zu verhindern. Ein weiterer Trupp kontrollierte den Treppenraum und die weiteren Wohnungen auf eine mögliche Schadensausbreitung und weitere Personen. Ein Hausbewohner konnte durch die Feuerwehr aus dem Dachgeschoss gerettet und dem Rettungsdienst mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung übergeben werden. Er konnte jedoch nach einer kurzen Untersuchung im Betreuungsbus der Feuerwehr verbleiben. Das Feuer im Eingangsbereich der Wohnung konnte schnell gelöscht werden, jedoch hatte sich der Rauch in der gesamten Brandwohnung ausgebreitet und hatte diese unbewohnbar gemacht. Die rund 20 Bewohner des Hauses wurden für den Zeitraum der Löscharbeiten im Betreuungsbus der Feuerwehr betreut und medizinisch versorgt. Da das Wohnhaus durch den Brand verraucht war, kam der Hochleistungslüfter zum Einsatz um die Wohnung zu entrauchen. Nach einer abschließenden Kontrolle der betroffenen Wohnung und des Gebäudes konnte die Einsatzstelle an die Polizei zur Ermittlung der Brandursache übergeben werden. An dem Einsatz waren rund 40 Einsatzkräfte von der Feuerwache 1(Mitte) und Feuerwache 5 (Marten) sowie dem Rettungsdienst beteiligt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dortmund Pressestelle Oliver Körner Telefon: 0231/8455000 E-Mail: 37pressestelle@stadtdo.de www.feuerwehr.dortmund.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dortmund
  • FW Bocholt: Infostand zum Thema ,,Woche der Wiederbelebung"

    Symbolbild Wiederbelebung

    Bocholt (ots) - Im Rahmen der bundesweiten ,,Woche der Wiederbelebung" 2021 wird am Donnerstag, 23. September, durch Auszubildende der Feuerwehr Bocholt ein Infostand zum Thema Wiederbelebung durch Ersthelfer betrieben. In der Zeit von 9:00 bis 13:00 Uhr kann man sich auf dem Marktplatz austauschen, informieren und Fragen zu Herz-Kreislauf-Stillstand, Wiederbelebung und Defibrillation stellen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Wiederbelebung an speziellen Puppen unter Anleitung praktisch zu trainieren. Auf die Einhaltung gültiger Hygiene- und Abstandsregeln wird geachtet. Getreu dem Motto ,,Ein Leben retten kann jeder" wird sich über zahlreiche Teilnehmer gefreut. Mehr als 70.000 Menschen erleiden deutschlandweit jedes Jahr außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herzstillstand. Bereits nach 3-5 Minuten wird das Gehirn dauerhaft geschädigt. Da der Rettungswagen im Durchschnitt 9 Minuten benötigt um den Patienten zu erreichen, spielen Ersthelfer die entscheidende Rolle. Lediglich 40 % der Laien helfen in Deutschland, deutlich weniger als beispielsweise in den skandinavischen Ländern. 10.000 Leben könnten jedes Jahr in Deutschland zusätzlich gerettet werden, wenn sofort mit einer Herzdruckmassage begonnen würde. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bocholt Timo Joormann Telefon: 02871 2103-0 Fax: 02871 2103-555 E-Mail: timo.joormann@bocholt.de https://www.bocholt.de/rathaus/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Bocholt
  • Verkehrsunfall mit drei Verletzten

    FW_MG

    Mönchengladbach-Odenkirchen, 21.09.2021 05:46 Uhr, Duvenstraße (ots) - Am frühen Dienstagmorgen ereignete ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW. Alle drei Fahrzeuginsassen wurden durch den Zusammenstoß verletzt. Bei Eintreffen der Feuerwehr kümmerten sich bereits Ersthelfer um die Personen. Die drei Verletzen wurden sofort notfallmedizinisch versorgt und anschließend mit Rettungswagen in städtische Krankenhäuser transportiert. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuerwache III (Rheydt), der Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), drei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge sowie der Führungsdienst der Feuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtsrat Daniel Kleinen Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Pressebetreuung: 02166/99890 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Brand an einem Einfamilienhaus

    Lohmar (ots) - Mit dem Stichwort "brennt Carport" wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar in der vergangenen Nacht um 22:16 Uhr zu einem Einfamilienhaus in Lohmar-Neuhonrath gerufen. Als die ersten Kräfte vor Ort eintrafen, hatte das Feuer bereits auf den Dachstuhl übergegriffen. Umgehend wurde die Alarmstufe auf Dachstuhlbrand erhöht und weitere Kräfte nachgefordert. Um den Brand zu löschen, musste das Dach über die Drehleiter geöffnet werden. Hierzu kam auch die Drehleiter aus Much zum Einsatz, da die Lohmarer Drehleiter im Einsatzverlauf einen technischen Defekt aufwies. Nach rund 2,5 Stunden konnte Einsatzleiter Sven Ziaja Feuer in Gewalt melden. Die Nachlöscharbeiten im Dachbereich zogen sich jedoch noch längere Zeit hin. Im Einsatz waren über 70 Einsatzkräfte der Einheiten Wahlscheid, Scheiderhöhe und Lohmar-Ort, die Sondereinheiten "Information und Kommunikation" und "Hygiene" sowie das Kreisfeuerwehrhaus. Ein vorsorglich alarmierter Rettungswagen musste nicht tätig werden, da keine Menschen zu Schaden kamen. Der Energieversorger trennte das Gebäude im Einsatzverlauf aus Sicherheitsgründen vom Strom- und Gasnetz. Die Brandursache ist unklar und wird durch die Polizei ermittelt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0175-7283806 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lohmar.de http://www.feuerwehr-lohmar.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar
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Nieheim

Gemeinde in Kreis Höxter

  • Einwohner: 6.557
  • Fläche: 79.79 km²
  • Postleitzahl: 33039
  • Kennzeichen: HX
  • Vorwahlen: 05233, 05276, 05274, 05238
  • Höhe ü. NN: 190 m
  • Information: Stadtplan Nieheim

Das aktuelle Wetter in Nieheim

Windböen, 50 bis 64 km/h
Aktuell
13°
Temperatur
8°/19°
Regenwahrsch.
5%

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