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 Ochtrup

Feuerwehreinsätze in Ochtrup

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  • Brandrauch verursacht erheblichen Schaden

    Feuerwehr Oberhausen

    Oberhausen (ots) - Die Feuerwehr Oberhausen wurde am Samstag gegen 16:51 Uhr über einen Zimmerbrand in einem Einfamilienhaus auf der Teutstraße informiert. Von der Leitstelle wurde daraufhin der Löschzug 1 der Feuer- und Rettungswache 1 in Oberhausen alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte drang Brandgeruch aus mehreren Fenstern im Erdgeschoss. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus, dass alle Bewohner das Haus noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr unverletzt verlassen konnten. Nachdem sich ein Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr gewaltsam Zutritt zu dem Wohnhaus verschafft hatte, konnte der eng begrenzte Brand schnell ausfindig gemacht und gelöscht werden. Leider war es infolge des Brands zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Der Brandrauch hatte sich bereits im gesamten Haus ausgebreitet, wodurch ein erheblicher Sachschaden entstand. Das Wohnhaus ist bis auf weiteres unbewohnbar. Die Feuerwehr war für etwa 60 Minuten mit 19 Einsatzkräften und 6 Einsatzfahrzeugen in dem Einsatz gebunden. Zur Untersuchung der Brandursache hat die Kriminalpolizei Ermittlungen aufgenommen. (P.K.) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oberhausen Telefon: 0208 8585-1 E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Oberhausen
  • Brennende Müllbehälter halten die Feuerwehr Gelsenkirchen in Atem / Flammen greifen auf angrenzendes Gebäude der Gesamtschule Buer-Mitte über

    Aufwändig mussten Teil des Flachdachs aufgenommen werden. Nur so konnten auch die letzten Glutnester abgelöscht werden.

    Gelsenkirchen (ots) - Gleich mehrfach rückten am frühen Samstagmorgen die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen zu brennenden Müllcontainern in den Stadtteil Buer aus. Um 03:41 Uhr erfolgte die erste Alarmierung der Wehrleute. Gemeldet war ein brennender Müllcontainer in der Straße "Am Spritzenhaus". Als die ersten Kräfte eintrafen, hatten die Flammen bereits auf die Dach- und Fassadenkonstruktion des unmittelbar angrenzenden Gebäudes übergegriffen. Es handelte sich hierbei um einen Anbau der Gesamtschule Buer-Mitte, in dem Teile der Haustechnik untergebracht sind. Der Einsatzleiter erhöhte umgehend das Alarmstich und weitere Einheiten der Feuerwache Buer rückten an. Aufwändig musste im weiteren Einsatzverlauf die Dachverkleidung aufgenommen werden, um auch an die letzten Glutnester zu gelangen. Die Lüftungsmaßnahmen im Gebäudeinneren nahmen zudem eine gewisse Zeit in Anspruch. Gut zwei Stunden nach der Alarmierung konnte diese Einsatzstelle abgeschlossen werden. Während der Löschzug Buer noch an der Schule gebunden war, gingen um 03:51 Uhr und 04:16 Uhr zwei weitere Feuermeldungen in der Leitstelle ein. Am Brößweg brannte der Inhalt eines Altpapiercontainers, der mit einem Strahlrohr schnell abgelöscht werden konnte. Direkt im Anschluss und fußläufig nur ein paar hundert Meter entfernt, stand ein Stapel Zeitungen in Flammen, der zur Verteilung bereit lag. Auch in diesem Fall hatten die Einsatzkräfte der Wache Hassel das Feuer schnell im Griff. Die Polizei Gelsenkirchen leitete die Ermittlungen zur Brandursache ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

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  • Besuch aus Kanada

    Diskussion am Pumpenbedienstand eines neuen Hilfeleistungslöschfahrzeuges

    Schwelm (ots) - In der vergangenen Woche konnte Markus Kosch, der stv. Leiter der Feuerwehr, Besuch aus Kanada zu einem Austausch bei der Feuerwehr Schwelm in der Feuer- und Rettungswache an der August-Bendler-Str. begrüßen. Zu Besuch war Kelly Bellefleur, der Deputy Chief oft the Fire Department Campbell River. Campbell River ist eine Kleinstadt auf Vancouver Island in Kanada. Dort ist das Campbell Fire Department für die Sicherheit von etwa 35.000 Einwohnern in der Provinz British Columbia verantwortlich. Kelly Bellefleur ist zu einem Familienbesuch in Deutschland und besucht Verwandte in Ennepetal. Neben dem Familienurlaub suchte der Deputy Chief auch den Kontakt zu einer deutschen Feuerwehr für einen fachlichen Austausch und um Ideen im Bereich der Fahrzeugtechnik zu sammeln. Aufgrund der Corona-Situation und den damit verbundenen Sicherheitsmassnahmen im Bereich der Feuer- und Rettungswache fand das Zusammentreffen im Bereich der Fahrzeughalle statt. Gemeinsam mit Markus Kosch begrüssten Oberbrandmeister Roman Paris und Stefan Backhaus von der hauptamtlichen Wachbesatzung den Besuch aus Kanada und stellten den Fahrzeugpark der Feuerwehr Schwelm sowie Geräte und Ausrüstung aber auch die in Deutschland übliche Schutzkleidung und Atemschutztechnik vor. Es wurde viel "gefachsimpelt" und immer wieder wurde Ausrüstung und Taktik der Feuerwehren in Kanada und in Deutschland miteinander verglichen. Schlussendlich stellten Bellefleur und Kosch fest, dass sich die Systeme und die Ausrüstung an vielen Stellen ähneln und die Feuerwehren auf beiden Seiten der Erde auch mit ähnlichen Problemen, beispielsweise bei der Personalrekrutierung als auch bei der Dekontamination von Brandrauch verschmutzter Uniformen und Ausrüstungsgegenständen, konfrontiert werden. Nach einem etwa dreistündigen Austausch verabschiedete sich Kelly Bellefleur sichtlich beeindruckt von den gut sortierten und standardisierten Feuerwehrfahrzeugen in Deutschland und mit der ein oder anderen Idee. Vielleicht ergibt sich ja irgendwann die Möglichkeit für einen Gegenbesuch auf Vancouver Island. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schwelm über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02336 916800 E-Mail: feuerwehr@schwelm.de www.feuerwehr-schwelm.de

    Original-Content von: Feuerwehr Schwelm
  • FW Dinslaken: Schwerer Verkehrsunfall am Bahnübergang

    Mit Leitern und einer Arbeitsbühne wurden die Fahrgäste aus dem Zug heraus geführt.

    Dinslaken (ots) - Am frühen Freitagabend ist es im Ortsteil Hiesfeld zu einem schweren Verkehrsunfall an einem beschrankten Bahnübergang gekommen. Dort war ein PKW in das Gleisbett eingefahren und wurde von einem Regionalzug erfasst. Der Wagen wurde viele Meter mitgeschleift bevor der Zug zum stehen kam. Ein am Einsatz beteiligter Notarzt konnte nur noch den Tod des PKW Fahres feststellen. Der Zug wurde durch den Aufprall so starkt beschädigt, dass die Weiterfahrt unmöglich war. Der Zugführer und eine Zugbegleitung wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Dinslakener Krankenhaus transportiert. Ein Team der Notfallseelsorge des Kreises Wesel und des Opferschutzes der Polizei betreute die Fahrgäste gemeinsam mit dem Dinslakener Rettungsdienst und der Feuerwehr. Da der Zug auf freier Strecke zum Stehen kam setzte die Feuerwehr technische Hilfsmittel ein um die ca. 200 Fahrgäste aus dem Zug zu begleiten. Hierbei arbeiteten die Einsatzkräfte Hand in Hand mit den Kräften verschiedener Polizeieinheiten. Die Fahrgäste wurden größtenteils durch bereitgestellte Busse des Bahnbeteibers zu unterschiedlichen Fahrtzielen transportiert. Nach etwa vier Stunden war dieser Einsatz beendet. Kurz nach der Alarmierung zu dieser Einsatzstelle ging ein weiterer Notruf für die Feuerwehr ein. Eine Brandmeldeanlage in einem Gebäude in der Innenstadt hatte ausgelöst. Dieser Einsatz wurde von weiteren Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr schnell abgearbeitet. Hier handelte es sich lediglich um einen Fehlalarm. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Dinslaken Jan van Kamp Telefon: 02064 / 6060-0 E-Mail: jan.vankamp@dinslaken.de http://www.feuerwehr-dinslaken.de

    Original-Content von: Feuerwehr Dinslaken
  • Bauarbeiter beim Sturz in einen Schacht einer Tiefbau-Baustelle verletzt

    Quelle: Feuerwehr Oberhausen

Hinweis: Darf verwendet werden

    Oberhausen (ots) - In den Morgenstunden wurde die Feuerwehr Oberhausen zu einem Arbeitsunfall auf der Wittekindstrasse gerufen. Ein Bauarbeiter ist mehrere Meter tief in einen Schacht gefallen und hat sich dabei schwer verletzt. Die Feuerwehr hat die rettungsdienstliche Erstversorgung tief unten im Schacht sichergestellt und den Mitarbeiter für eine Rettung vorbereitet. Mithilfe der Höhenretter und einer Drehleiter wurde er im Nachgang schonend aus dem Schacht befreit und für eine weitere Behandlung mit einem Hubschrauber in ein Spezialkrankenhaus geflogen. Für die Dauer der Einsatzmaßnahmen war die Wittekindstrasse Ecke Teutstrasse gesperrt. Der genaue Unfallhergang wird nun von der Polizei und dem Amt für Arbeitsschutz ermittelt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oberhausen Telefon: 0208 8585-1 E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Oberhausen
  • Ölspur

    Ennepetal (ots) - Am 26.11.2021 wurde die Feuerwehr Ennepetal um 12:35 Uhr zu einer Ölspur auf der Kölner Straße alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass die Ölspur von der Kölner Straße über die Heilenbecker Straße, weiter über die B483 zur Stadtgrenze Schwelm verlief. Aufgrund der Länge der Ölspur wurde eine Fachfirma hinzugezogen. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle mit Warnschildern ab. Es waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug und vier Einsatzkräfte vor Ort. Der Einsatz endete um 13:56 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ennepetal über Einsatzzentrale erreichbar Telefon: 02333 736 00 E-Mail: feuerwehr@ennepetal.de www.feuerwehr.ennepetal.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ennepetal
  • Reptilienfachleute der Feuerwehr Düsseldorf unterstützen die Stadt Hagen - rund 50 Reptilien aus Wohnung gesichert und in Tierpark verbracht

    Düsseldorf (ots) - Donnerstag, 25. November 2021, 7 Uhr, Hagen Spezialisten der Feuerwehr Düsseldorf unterstützen die Stadt Hagen bei der Sicherung von mindestens vier Dutzend giftigen Reptilien aus einer Wohnung in Hagen. Dabei standen die Bestimmung der Reptilienarten und der anschließende artgerechte Transport in ein zoologisches Institut im Fokus. Der Einsatz für die vier Düsseldorfer Feuerwehrleute dauerte rund 14 Stunden. Donnerstagmorgen machten sich gegen 7 Uhr vier Feuerwehrleute, darunter zwei Spezialisten des Reptiliendienstes auf den Weg in die am südöstlichen Rand des Ruhrgebietes liegenden Stadt Hagen. Dort wurde eine Wohnung entdeckt, in der mehrere zum Teil hochgiftige Reptilien gehalten worden. Die deutschlandweite einzigartige, 24 Stunden einsatzbereite Reptiliengruppe aus Düsseldorf wurde zur Unterstützung hinzugezogen, um die Ausmaße des in privater Umgebung entstandenen Reptilienbestands zu begutachten, eine Bestimmung der unterschiedlichen Arten vorzunehmen und bei Bedarf die Reptilien aus der Wohnung zu entnehmen und einer artgerechten Haltung zuzuführen. So nahmen die beiden Reptilienfachleute gegen 10 Uhr ihre Arbeit vor Ort auf. Da der Besitzer der Tiere auch einige Reptilien im Keller hielt, stand für die Spezialisten schnell fest, dass die Sicherung der Tiere in dem freizugänglichen Kellerraum die höchste Priorität hatte. Es konnte im Untergeschoss mehrere Schlangen in artgerechte und für den Transport nutzbare Boxen umgesiedelt werden. Im Anschluss daran erfolgte die Sicherung der Tiere im Obergeschoss des Mehrfamilienhauses. Hier staunten die erfahrenen Spezialisten der Feuerwehr Düsseldorf nicht schlecht, als sie die Wohnung betraten: Der Mieter hatte die rund 45 Quadratmeter große Wohnung zu einem privaten Dschungel ausgebaut. So befanden sich mehrere Pflanzen, darunter auch Lianen in dem Appartement. Weiter hielt der Mann auch mehrere der hochgiftigen Schlangenarten Puffotter, Rhinozerosviper, Speikobra, Monokel- und Brillenkobra. Zusätzlich befanden sich auch mehrere Skorpione in nicht artgerechten und unsicheren Gefäßen. Vorsichtig und bedacht gelange es den Düsseldorfer Fachleuten die Tiere in geeignete Gefäße umzusetzen und für einen artgerechten Transport zu verpacken. Für den gesamten Einsatz standen Rettungsdiensteinheiten bereit, die im Falle eines Schlangenbisses oder Skorpionstichs umgehend medizinische Hilfe hätten leisten können. Gegen 18.30 Uhr waren die rund 50 Reptilien sicher verstaut und wurden durch Einsatzkräfte in ein zoologisches Institut gebracht. Auch hier unterstützen die Spezialisten aus Düsseldorf bei der sicheren Unterbringung der Reptilien im Neuen zu Hause. Gegen 22 Uhr trafen die Fachleute der Reptiliendienst in Düsseldorf ein und beendeten den nicht alltäglichen Einsatz. Hintergrund Reptilienfachgruppe Feuerwehr Düsseldorf: Seit mehr als 20 Jahren hat die Feuerwehr Düsseldorf als einzige Feuerwehr in Deutschland eine Reptilienfachgruppe installiert. Insgesamt sechs Experten haben in dem Bereich einen Sachkundenachweis abgelegt und bilden sich kontinuierlich im Umgang unter anderem mit Würge-, Giftschlagen und anderen Reptilien fort. Somit steht jederzeit ein Fachmann der Feuerwehr Düsseldorf für telefonische Anfragen aber auch für die Unterstützung an der Einsatzstelle zur Verfügung. Im Jahr 2020 unterstütze die Reptilienfachgruppe so bei 45 Einsätze in Düsseldorf und der Umgebung. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Stefan Gobbin Telefon: 0211.8920180 E-Mail: stefan.gobbin@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • FW Rösrath: Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Rösrath - die Corona-Lage und das Unwetter "Bernd" forderten die Wehr

    JHV_2021_©Feuerwehr_Roesrath_04

    Rösrath (ots) - Unter besonderen Corona-Schutzmaßnahmen fand am 20. November 2021 die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rösrath in der Aula der Freiherr-vom-Stein-Schule statt. Auf Grund der aktuell angespannten Inzidenzzahlen mussten alle Teilnehmer und Gäste einen 2G-Plus-Nachweis erbringen. Dieser wurde mit einem Bändchen dokumentiert. Nachdem die Jahreshauptversammlung im letzten Jahr dezentral abgehalten werden musste, nahmen nun rund 110 Kameradinnen und Kameraden aus allen Einheiten der Stadt, der Kinder- und Jugendfeuerwehr, der Unterstützungsabteilung und der Ehrenabteilung an der Veranstaltung teil. Als Gäste wurden der Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden, sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung begrüßt. Außerdem wohnten von den eingeladenen Unterstützungskräften des Unwetters "Bernd" Abordnungen der Feuerwehren Overath und Wiehl, des DRLG der Ortsgruppe Rösrath und der Polizeiwache Overath/Rösrath der Veranstaltung bei. Entschuldigt fehlten die Kräfte aus Bergisch Gladbach, Odenthal, Kürten, Gummersbach und dem DRK Rösrath. Frau Bürgermeisterin Bondina Schulze eröffnete die Sitzung und bedankte sich gleich zu Beginn bei den Einsatzkräften für Ihre geleistete Arbeit, vor allem während des Unwetters "Bernd". Neben Beschaffungen und Entscheidungen aus dem vergangenen Jahr, sprach Sie auch über die weiteren Planungen und Arbeiten an den Standorten Kleineichen und Hoffnungsthal. Außerdem konnte Sie bereits positives zum Brandschutzbedarfsplan berichten, so dass die zu erwartende Ausnahmegenehmigung in den nächsten Tagen eintreffen wird. Besonders hob Sie das Engagement während der coronageprägten Zeit und den damit schwierigen Übungs- und Einsatzbedingungen. Gleiches betonte Kreisbrandmeister Wolfgang Weiden und nannte die Feuerwehr Rösrath abermals einen wirklich verlässlichen Partner auf dem Gebiet der Gefahrenabwehr im Rheinisch-Bergischen Kreis. Er vermied es auch nicht auf die schwierige aktuelle Situation hinzuweisen und freute sich daher umso mehr, dass es gelungen war, eine Jahreshauptversammlung in Präsenz durchzuführen. Im Anschluss ehrte Bürgermeisterin Bondina Schulze, im Namen von Innenminister Herbert Reul, auch dieses Jahr Angehörige der Feuerwehr Rösrath für Ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement: - Hauptbrandmeister Rene Schollenberger, Mitglied der Löschgruppe Forsbach, wurde für 35-jährige treue Pflichterfüllung gewürdigt. - Hauptbrandmeister Ralf Schmalstieg, Mitglied der Löschgruppe Hoffnungsthal, wurde für 35-jährige treue Pflichterfüllung gewürdigt - Hauptfeuerwehrmann Gerald Böhmer wurde für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen in Gold verliehen - Oberfeuerwehrmann Klaus Mertikat wurde für 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr die Sonderauszeichnung des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen in Gold verliehen Darauf erfolgte durch Standbrandinspektor Bastian Eltner die Ernennungen bzw. Beförderungen. Voraussetzung hierfür ist das Bestehen des jeweiligen Laufbahnlehrgangs und/oder der Ablauf der erforderlichen Mindestdienstzeit. Peter Preußer, der neue Stadtausbildungsbeauftragte, berichtete über die im letzten Jahr erfolgten Aus- und Fortbildungen. Außerdem stellte er den Rahmenausbildungsplan vor, der derzeit entsteht und die gesamte Ausbildung der Feuerwehr Rösrath organisieren soll. Die Kinder- und Jugendfeuerwehr konnte in den letzten Monaten zwar den Regelbetrieb wieder aufnehmen, trotzdem war das vergangene Jahr von Einschränkungen geprägt. Umso erfreulicher ist es, dass die Begeisterung trotzdem aufrechterhalten werden konnte. Dies ist nicht zuletzt der Verdienst des Betreuerteams um Stadtjugendfeuerwehrwartin Sabrina Kapahnke und Stadtkinderfeuerwehrwartin Luisa Nordhoff. Der Rechenschaftsbericht der Leitung der Feuerwehr weist einen sprunghaften Anstieg der Gesamteinsätze aus. Dies ist auf das Unwetter "Bernd" im Juli zurückzuführen. Im Berichtszeitraum wurden so insgesamt 822 Einsätze verzeichnet, im Jahr 2020 waren es dagegen 361. Im Bereich Hilfeleistungen waren es 713 (Vorjahr 186) und Brandeinsätze 53 (Vorjahr 62). Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden 1.130 Personen, hauptsächlich bei den Evakuierungsmaßnahmen in der Nacht vom 14. Juli, gerettet. 26 verletzte Personen sind versorgt worden. Für vier Personen kam leider die Hilfe der Feuerwehr zu spät. Im Einsatz verletzten sich 14 Feuerwehrleute. Die Gesamtstundenzahl aller Einsätze beläuft sich auf 13.109 Stunden oder rund 546 Tage. Darin sind nicht die zahlreichen Stunden der überörtlichen Kräfte während des Unwettereinsatzes berücksichtigt. Bei der Personalentwicklung gab es einen leichten Rückgang zu verzeichnen, der jedoch keinen Einfluss auf die Einsatzbereitschaft hat. Nichtsdestotrotz kommt es in den nächsten Jahren weiterhin auf eine gute Kinder- und Jugendarbeit an und eine gezielte Mitgliederwerbung, um den Status quo zu erhalten. Stadtbrandinspektor Eltner berichtete zum Schluss über die getätigten Anschaffungen von Einsatzmittel und die Indienststellung der neuen Fahrzeuge. Erfolgte Beförderungen und Ernennungen: Feuerwehrfrau/-mann-Anwärter/in (Voraussetzung: Eintritt in die Feuerwehr) LG Hoffnungsthal: Daniel Benfer, Joe Tristan Schmitz, Ansgar Wildermuth LG Forsbach: Lucas Papendorf, Tom Schötensack, Henri Griebel LZ Rösrath: Mika Lars Blechschmied, Anke Paffendorf, Steffi Tüschen Feuerwehrfrau/-mann (FM) (Voraussetzung: Bestehen der Probezeit) LG Hoffnungsthal: Yahya Almulih, Luca Meysing LZ Rösrath: Ben Maurice Köllisch Oberfeuerwehrfrau/-mann (OFM) (Voraussetzung: 2 Jahre Feuerwehrmann und Abschluss Modul 3+4) LG Hoffnungsthal: Moritz Lohse, Niklas Sindl LG Forsbach: Tudor Erezanu, Torsten Grimm, Alexandra Evelin Mosch, Björn Roth LZ Rösrath: Daniel Hübner, Dominik Klein, Lara Mertins LG Kleineichen: Melanie Felgenhauer Unterbrandmeister/in (UBM) (Voraussetzung: HFM oder mind. 1 Jahr OFM und Ausbildung zum Truppführer) LG Hoffnungsthal: Mike Tobias Claßen LG Forsbach: Sonja Rupf LZ Rösrath: Stefan Hilfrich, Stefan Siemens Brandmeister (BM) (Voraussetzung: 2 Jahre UBM und Ausbildung zum Gruppenführer) LG Hoffnungsthal: Sascha Lammert LG Forsbach: Karsten Jung, Lisa Spenlen LZ Rösrath: Alex Wanglorz LG Kleineichen: Luca Böhmer Oberbrandmeister (OBM) (Voraussetzung: 2 Jahre BM und regelmäßige Teilnahme am Dienst) LZ Rösrath: Tim Bockhoff LG Kleineichen: Christof Krummeich Brandinspektor (BI) (Voraussetzung: mind. OBM und Ausbildung zum Zugführer) LG Forsbach: Simon Spenlen Brandoberinspektor (BI) (Voraussetzung: mind. BI und Ausbildung zum Verbandführer) LG Forsbach: Peter Preußer LZ Rösrath: Karsten Pleuger Rückfragen bitte an: Feuerwehr Rösrath Björn Roth Mobil: 0160 4248318 E-Mail: Pressesprecher@feuerwehr-roesrath.de http://www.feuerwehr-roesrath.de

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  • Radlader geht in Flammen auf - keine Verletzten

    Radlader nach der Brandbekämpfung. Foto:Feuerwehr Essen

    Essen-Bredeney, Freiherr-vom-Stein- Straße , 26.11.2021, 03:19 Uhr (ots) - In der Nacht zu Freitag meldete ein Anrufer der Feuerwehr Essen einen brennenden Traktor in der Nähe vom Seaside Beach Baldeney. Die ersten Kräfte erkannten einen Radlader der bereits in Vollbrand stand. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem handgeführten Strahlrohr zur Brandbekämpfung vor. Aufgrund der Mengen an Hydrauliköl, Kraftstoffen und Schmiermitteln, die in einem solchen Fahrzeug vorhanden sind, gestaltete sich die Brandbekämpfung schwierig. Um wirklich alle Glutnester zu erreichen setzten die Einsatzkräfte Schaummittel zur Brandbekämpfung ein. Die Feuerwehr Essen war mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr sowie mit Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Heisingen für rund zwei Stunden im Einsatz. Die Brandursache ist unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Essen
  • Pkw kollidiert mit Straßenbahn / Feuerwehr befreit Fahrzeuginsassen aus verunfalltem Pkw

    Im Kreuzungsbereich kollidierte die Straßenbahn mit dem Pkw.

    Gelsenkirchen (ots) - Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gelsenkirchen am Donnerstagabend nach Beckhausen gerufen. Um 21:30 Uhr lief der Notruf über die 112 in der Feuerwehrleitstelle ein. In Folge des Unfalls sollten Personen in dem Unfallauto eingeklemmt worden sein, 35 Kräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr rückten daraufhin aus. Im Kreuzungsbereich des Kärntener Ring und der Hügelstraße fanden sie die beiden kollidierten Fahrzeuge vor. Die Beifahrerin hatte den Pkw bereits verlassen. Der Fahrer war nicht eingeklemmt und konnte mit Hilfe der Einsatzkräfte über die Beifahrertür aus dem Fahrzeug befreit werden. Zwei Rettungswagen lieferten die betroffenen Personen in Gelsenkirchener Krankenhäuser ein. Augenscheinlich lagen aber keine schwerwiegenderen Verletzungen vor. Der Straßenbahnfahrer und der sich in der Bahn befindliche Fahrgast blieben unverletzt. Die Polizei Gelsenkirchen leitete im weiteren Verlauf die Ermittlungen zum Unfallhergang ein. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Carsten Jost Telefon: 0209 / 1704 905 E-Mail: carsten.jost@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Desinfektionsmittelspender geht in Flammen auf, Bewohner verhindern Schlimmeres. Eine Person verletzt.

    Symbolbild

    Essen-Kray, Am Zehnthof, 25.11.2021, 20:36 Uhr (ots) - Bereits gestern (25.11.2021) meldeten Bewohner des Kolping-Berufsbildungswerks Essen eine Rauchentwicklung im Gebäude. Beim Eintreffen der ersten Kräfte brannte ein Desinfektionsmittelständer vor dem Gebäude. Zwei von den 45 Bewohnern/innen hatten den in Vollbrand stehenden Spender bereits geistesgegenwärtig, noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr, aus dem Treppenraum ins Freie gebracht. Dabei wurde die weibliche Person leicht verletzt und mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus transportiert. Der zweite Helfer blieb unverletzt. Alle anderen Bewohner hatten das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr ebenfalls unverletzt verlassen. Der Brand wurde von einem Trupp mit einem handgeführten Strahlrohr abgelöscht. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kontrollierte den schon verrauchten Treppenraum. Im Anschluss wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Die Feuerwehr Essen war mit zwei Löschzügen und einem Rettungswagen für rund zwei Stunden im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (CR) Rückfragen bitte an: Feuerwehr Essen Christoph Riße Telefon: 0201 12-37025 Fax: 0201 1237921 E-Mail: christoph.risse@feuerwehr.essen.de http://www.feuerwehr-essen.com/

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  • Feuerwehr rettet mehrere Personen bei Zimmerbrand aus Obdachlosenunterkunft in Lierenfeld

    Düsseldorf (ots) - Die Feuerwehr Düsseldorf löscht Wohnungsbrand im zweiten Obergeschoss einer Obdachlosenunterkunft in Lierenfeld. 24 Personen wurden durch die Feuerwehr aus dem Gebäude befreit, vier davon über die Drehleiter aus dem Fenster gerettet. Insgesamt wurde eine Patientin zur weiteren Behandlung nach einer schweren Rauchgasinhalation transportiert. Um kurz vor Drei alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf die Feuerwachen Behrenstraße, Hüttenstraße, Posenerstraße sowie die Einheit der Freiwilligen Feuerwehr - Löschgruppe Umweltschutz - zu einer Rauchentwicklung aus einer Obdachlosenunterkunft auf der Posener Str. Laut Anrufer brenne es im 2. Stock, die Fluchtwege seien versperrt und Menschen können Ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Noch auf der Anfahrt der ersten Feuerwache meldete der bereits eingetroffene Rettungswagen der Rettungswache Vennhauser Allee ein bestätigtes Feuer und mehrere Personen am Fenster in der Brandetage. Bei Eintreffen der Kräfte riefen im Obergeschoss vier Personen am Fenster und Hilfe und die Bewohnerin der Brandwohnung konnte sich auf der Straße bemerkbar machen. Durch Löschversuche hatte die Bewohnerin größere Mengen giftigen Rauchgases eingeatmet, konnte jedoch sofort dem Rettungsdienst übergeben werden. Im Verlauf des Einsatzes transportierte der Rettungsdienst mit dem Notarzt die Patientin in eine Klinik zur weiteren Behandlung der Rauchgasinhalation. Auf der Rückseite des Gebäudes quoll dichter schwarzer Brandrauch aus dem geöffneten Fenster der Wohnung, der auch bereits in Teilen im Treppenraum der oberen Stockwerke des Gebäudes zu sehen war. Der ersteintreffende Zugführer entschied sich sofort für die Menschenrettung der Personen am Fenster im 2. Obergeschoss sowie die Suche nach weiteren verletzten Personen im Inneren des Gebäudes. Die sofort in Stellung gebrachte Drehleiter der Feuerwache Flingern rettete die Personen am Fenster über den Drehleiterkorb und konnte sie an den Rettungsdienst übergeben. Zeitgleich zur Menschenrettung wurde ein Atemschutztrupp für die Brandbekämpfung eingesetzt werden, durch den Einsatz eines Rauchvorhangs in der Wohnungstür und einen Hochleistungslüfter vor der Türe konnte kein weiterer giftiger Rauch in den Treppenraum eindringen. Mehrere Einsatzkräfte aller eingesetzten Einheiten konnten zügig 20 weitere Personen aus dem Gebäude evakuieren und in einem Bus der Rheinbahn betreuen und untersuchen, es musste keine weitere Person in eine Klinik transportiert werden. Im Anschluss an die Menschenrettung und Brandbekämpfung wurden alle Wohnungen der Brandetage und der darüber liegenden Etage kontrolliert und alle Bereiche mit Lüftern belüftet um den giftigen Rauch zu entfernen. Die Einsatzstelle wurde zur weiteren Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben. Die Wohnung im 2. Geschoss ist nicht mehr bewohnbar, der Rest des Hauses konnte nach dem Einsatz wieder bezogen werden. Die Brandursache ist unklar. Eingesetzt wurden circa 35 Kräfte der Feuerwachen Behrenstraße, Hüttenstraße, Posener Straße sowie der Leitstelle und circa zehn Einsatzkräfte des Rettungsdienstes. Der Einsatz endete nach circa 2 Stunden mit der Übergabe der Einsatzstelle an den Eigentümer des Gebäudes. An dem Gebäude entstand ein Sachschaden von circa 50.000 Euro. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf David Herresbach Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

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  • FW Kamen: Kleinbrand in einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Kamen-Methler / Zeitungen brennen im Treppenraum

    Kamen (ots) - Am 26.11.21 wurde die Freiwillige Feuerwehr Kamen um 0:18 Uhr zu einer Feuermeldung in einem Mehrfamilienhaus an der Germaniastraße alarmiert. Durch die ersten Anrufer wurde ein verrauchter Treppenraum in dem betroffenen siebengeschossigen Wohn- und Geschäftshaus gemeldet. Bei Eintreffen wurde die Feuerwehr von zwei Bewohnern eingewiesen. Sie hatten einen brennenden Stapel Zeitungen entdeckt und versucht diesen aus dem Gebäude zu ziehen. Der Treppenraum war bereits verraucht. Eine dreiköpfige Familie stand im zweiten Obergeschoss auf dem Balkon, da in diese Wohnung Rauch eindrang. Sofort kontrollierte ein Trupp mit Atemschutzgeräten den Treppenraum auf weitere Personen. Glücklicherweise wurden niemand im Treppenraum angetroffen. Im Erdgeschoss wurde der brennende Stapel Zeitungen durch Feuerwehrkräfte abgelöscht und gleichzeitig eine Entrauchung mittels Hochleitungslüfter eingeleitet. Als der Treppenraum wieder rauchfrei war, wurde die dreiköpfige Familie von ihrem Balkon über den Treppenraum ins Freie geführt und an den Rettungsdienst zur Kontrolle übergeben. Der Rettungsdienst untersuchte an der Einsatzstelle insgesamt vier Erwachsene und ein Kleinkind. Zwei Erwachsene und das Kind wurden in ein Krankenhaus transportiert, um eine gesundheitsgefährdende Rauchinhalation auszuschließen. Abschließend wurde das gesamte Gebäude begangen. Weitere Gefahren konnten nicht festgestellt werden. Der Einsatz war nach gut eineinhalb Stunden beendet. Die Polizei übernimmt die Ermittlungen zur Brandursache. Im Einsatz war der Löschzug 2 (Methler, Wasserkurl und Westick), welcher von den Einheiten Mitte, Südkamen und der hauptamtlichen Wache unterstützt wurde. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen, zwei Notärzten, dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst sowie dem Leitenden Notarzt vor Ort. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Kamen Tim Seiffert Telefon: +49 2307-1483339 E-Mail: tim.seiffert@feuerwehr.kamen.de http://www.feuerwehr-kamen.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Kamen
  • Wohnungsbrand mit Menschenrettung und brennender Container am Wohnhaus.

    Bild: Markus Wultschnig

    Hattingen (ots) - Um 21.42 Uhr wurde die Hattinger Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand mit mehrfacher Menschenrettung alarmiert. Kurz nach der Alarmierung trafen die ersten Kräfte an der Blankensteiner Straße ein und begannen mit der Erkundung. An der angegebenen Adresse konnte jedoch kein Feuer ausfindig gemacht werden. Daher wurden sofort alle angrenzenden Gebäude kontrolliert. Dies führte zum Erfolg. Die Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses war leicht verraucht. Die vorgehenden Trupps unter schwerem Atemschutz konnten schnell eine Person in der Wohnung auffinden. Diese wurde sofort ins Freie verbracht und dem Rettungsdienst übergeben. Da sich noch eine weitere Person in der Wohnung befinden sollte, wurden die Suchmaßnahmen fortgesetzt. Wenig später konnte auch die zweite Person gefunden werden. Diese wurde auch dem Rettungsdienst und Notarzt übergeben. Beide Bewohner mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. In der Wohnung brannte ein Gegenstand auf dem Herd. Dieser wurde kurzerhand im Waschbecken gelöscht und die Wohnung anschließend belüftet. Nach rd. einer Stunde konnten die Rettungskräfte wieder einrücken und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Eingesetzt waren die hauptamtlichen Kräfte, die Löschzüge Mitte und Nord sowie die Schutzzielergänzungseinheiten aus Oberbredenscheid und Niederwenigern. Kurz vor diesem Einsatz wurde ein Brandeinsatz in Elfringhausen beendet. Hier brannte der Inhalt eines Schuttcontainers. Dieser befand sich in unmittelbarer Nähe zu einem reetgedeckten Wohnhaus. Kurz vor Eintreffen der Feuerwehr hat ein benachbarter Landwirt den brennenden Container mit einem Teleskopstapler vom Gebäude entfernt. Hier konnten die Rettungskräfte den Brand zunächst mit einem C-Rohr löschen und abschließend mit Löschschaum bedecken. Das Dach des Wohnhauses wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Hier gab es jedoch keine Auffälligkeiten. An dem ca. halbstündigen Einsatz waren die hauptamtlichen Kräfte und der Löschzug Elfringhausen beteiligt. Das beigefügte Bildmaterial darf unter Nennung Jens Herkströter (Einsatzstelle Blankensteiner Straße) und Markus Wultschnig (Einsatzstelle Elfringhausen) verwendet werden. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Hattingen Pressestelle Jens Herkströter Telefon: 0171/2636035 E-Mail: j.herkstroeter@feuerwehr-hattingen.de http://www.feuerwehr-hattingen.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Hattingen
  • Feuerwehreinsatz durch angebranntes Essen

    Brand

    Mönchengladbach-Eicken, 25.11.21, 09:46 Uhr, Alsstr. (ots) - Am Donnerstagvormittag erreichte ein Notruf die Leitstelle der Feuerwehr. Der Anrufer berichtete von Rauch aus einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Beim Erkunden der Lage durch die Einsatzkräfte im Haus bestätigte sich die Meldung des Anrufers. Ein typischer Geruch von verbranntem Essen war aus einer Wohnung im 2. Obergeschoss wahrnehmbar. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr in die Wohnung vor. In der Küche wurde ein entstehender Brand abgelöscht. Der Treppenraum und die Wohnung wurden von der Feuerwehr mit einem Belüftungsgerät entraucht. Verletzt wurde an der Einsatzstelle niemand. Im Einsatz war der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), das Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Bernd Kretschmann Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

    Original-Content von: Feuerwehr Mönchengladbach
  • Verkehrsunfall mit drei PKW

    Unfall

    Mönchengladbach-Windberg, 25.11.2021, 07:19 Uhr, Viersener Str./Schürenweg (ots) - Am heutigen Morgen wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Verkehrsunfall auf die Viersener Straße Kreuzung Schürenweg gerufen. Dort war es zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Eines der Fahrzeuge lag auf der Beifahrerseite. Die Fahrerinnen der PKW konnten sich bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte aus den Fahrzeugen befreien. Sie wurde bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte durch Ersthelfer betreut. Die Einsatzkräfte kontrollierten die beschädigten KFZ auf auslaufende Betriebsmittel und stellten den Brandschutz sicher. Die insgesamt drei verletzten Fahrerinnen der Unfallfahrzeuge wurden durch das Rettungsdienstpersonal und den Notarzt erstversorgt und anschließend in Mönchengladbacher Notfallkrankenhäuser transportiert. Im Einsatz waren der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter: Brandamtmann Bernd Kretschmann Rückfragen bitte an: Stadt Mönchengladbach Fachbereich 37 - Feuerwehr Führungs- und Lagezentrum Stockholtweg 132 41238 Mönchengladbach Telefon: 02166/9989-0 Fax: 02166/9989-2114 E-Mail: leitstelle.feuerwehr@moenchengladbach.de http://www.feuerwehr-mg.de/

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  • Hund aus Brombeerhecke gerettet

    Labradormischling Charly konnte unverletzt seinen Besitzern übergeben werden.

    Schermbeck (ots) - Mit dem Stichwort "Tier in Not" wurde der Löschzug Schermbeck heute um 16:17 Uhr zur Straße "Siegelhof" alarmiert. Nach erster Meldung durch die Kreisleitstelle sollte sich ein Hund in einer Hecke verfangen haben. Bei Ankunft der Feuerwehr konnte dies bestätigt werden. Labradormischling "Charly" war zuvor in die Hecke gerannt, hatte sich verfangen und konnte sich nicht mehr eigenständig befreien. Mit Hilfe einer Heckenschere konnte Charly nach und nach befreit werden. Nach ca. 20 Minuten konnten die Besitzer ihren Hund wieder in die Arme schließen. Glücklicherweise hatte Charly nach erster Begutachtung keine Verletzungen. Für die Feuerwehr endete der Einsatz um 16:43 Uhr. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Schermbeck Ellen Großblotekamp Telefon: 0170/5660898 E-Mail: presse@feuerwehr-schermbeck.de http://www.feuerwehr-schermbeck.de

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  • Ereignisreicher Donnerstag für die Feuerwehr Gladbeck

    Feuerwehr Gladbeck

    Gladbeck (ots) - Der heutige Donnerstag war bisher ein ereignisreicher Tag. Bereits um 7:55 Uhr musste der Hilfeleistungszug zu einem Verkehrsunfall auf der Beisenstraße ausrücken. Hier sind bei einem Abbiegevorgang ein PKW und ein Kleinbus zusammengestoßen. Glücklicherweise wurde keiner der beteiligten Personen ernsthaft verletzt. Zur genauen Abklärung wurden sie aber in umliegende Krankenhäuser gefahren. Um 12:00 Uhr ging es ebenfalls für den Hilfeleistungszug zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein RTW der Feuerwehr Gladbeck beteiligt war. In einem Kreuzungsbereich auf der Horster Str. war ein Zusammenstoß von keinem der Unfallbeteiligten mehr zu vermeiden. Auch hier wurde zum Glück niemand ernsthaft verletzt und es blieb am Ende bei einem Blechschaden. Beide an dem Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden allerdings so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Durch die Polizei wurde, für die Zeit der Unfallaufnahme, die Horster Str. in beide Richtungen für circa zwei Stunden gesperrt. Durch den Hilfeleistungszug wurde auslaufendes Betriebsmittel abgestreut. Am frühen Abend alarmierte die Kreisleitstelle Recklinghausen die Feuerwehr Gladbeck zu einem vermeintlichen Gasaustritt in einem Gebäude. Der Hausbewohner glaubte einen merkwürdigen Geruch im Haus bemerkt zu haben und rief richtiger Weise den Notruf an. Vor Ort konnte die Feuerwehr allerdings nichts feststellen, dennoch wurde die Gaszufuhr zum Gebäude abgesperrt und der örtliche Gasversorger hinzugezogen. Bei diesem Einsatz war die Feuerwehr Gladbeck mit der Hauptwache und dem Löschzug Süd vor Ort. RK Rückfragen bitte an: Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Feuerwehr Gladbeck Einsatzleitdienst Tel.: 02043 99 - 2362 Telefon: 02043 / 99 - 2362 E-Mail: maik.koschewitz@stadt-gladbeck.de

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  • Zimmerbrand auf der Kanalstraße | keine Personen zu Schaden gekommen

    Zimmerbrand Kanalstraße Neuss

    Neuss (ots) - Am 25. November wurde die Feuerwehr um 15:15 Uhr zu einem Feuer auf der Kanalstraße alarmiert. Dort bestätigte sich diese Meldung: Ein Zimmer einer Wohnung im zweiten Obergeschoss stand im Vollbrand. Da zunächst unklar war, ob sich noch Menschen in der Wohnung aufhielten, entsandte der Einsatzleiter zwei Trupps unter schwerem Atemschutz in die Wohnung. Diese hatten den Auftrag, gegebenenfalls Menschen zu retten und den Brand zu bekämpfen. Parallel dazu wurde eine Drehleiter in Stellung gebracht, um die Maßnahmen auch von außen unterstützen zu können. Schnell stellte sich heraus, dass sich keine Personen mehr in der Wohnung befanden, so dass die eingesetzten Kräfte sich auf die Bekämpfung des Brandes konzentrieren konnten. Bereits um 15:24 Uhr konnte der Einsatzleiter melden, dass das Feuer unter Kontrolle war. Nachgeforderte Kräfte des Löschzugs Stadtmitte, die bereits auf der Anfahrt waren, konnten zur Wache zurückkehren und dort für die restliche Dauer des Einsatzes des hauptamtlichen Löschzugs eine Wachbereitschaft stellen. Die Feuerwehr führte an der Einsatzstelle noch verschiedene Nachlöscharbeiten durch. So wurde das Treppenhaus mit einem Hochdrucklüfter entraucht und die umliegenden Wohnungen kontrolliert. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte des hauptamtlichen Löschzugs im Einsatz. Der ehrenamtliche Löschzug Stadtmitte stellte währenddessen die Wachbereitschaft auf der Feuerwache. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Neuss Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0174 2043398 E-Mail: presse@feuerwehr-neuss.de http://www.feuerwehr-neuss.de

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  • FW Alpen: Verkehrsunfall zwischen drei Pkw

    Symbolbild

    Alpen (ots) - Einsatzstichwort: Auslaufende Betriebsmittel Datum: 25.11.2021 Uhrzeit: 13:35 Uhr Einsatzort: Dickstraße, Alpen Eingesetzte Einheiten: Einheit Alpen Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen drei Pkw gekommen. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesperrt. Zwei verletzte Personen wurden durch die Feuerwehr sowie den Rettungsdienst versorgt. An den verunfallten Fahrzeugen wurden die Batterien abgeklemmt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Alpen E-Mail: presse@feuerwehr-alpen.de Homepage: https://www.feuerwehr-alpen.de Ansprechpartner Einheit Alpen: angela.giesen@feuerwehr-alpen.de oder marc.vinschen@feuerwehr-alpen.de Einheit Menzelen: dirk.staymann@feuerwehr-alpen.de Einheit Veen: michael.conrad@feuerwehr-alpen.de

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Ochtrup

Gemeinde in Kreis Steinfurt

  • Einwohner: 19.430
  • Fläche: 105.53 km²
  • Postleitzahl: 48607
  • Kennzeichen: ST
  • Vorwahlen: 02553
  • Höhe ü. NN: 57 m
  • Information: Stadtplan Ochtrup

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