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 Wettringen Kr. Steinfurt

Feuerwehreinsätze in Wettringen Kr. Steinfurt

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du alle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen
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  • FW Düren: Feuer am Lebensmittelmarkt

    Drehleiter in Stellung

    Düren (ots) - Am Abend des 27.06.2022, gegen 22:30 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Leitstelle des Kreises Düren einen Brand an einem Anbau eines Lebensmittel-Discounter-Markt an der Nideggener Straße. Umgehend wurde die Feuerwehr Stadt Düren mit der hauptamtlichen Wache, dem Löschzug Mitte und den Löschgruppen Niederau und Lendersdorf entsandt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war der Lebensmittelmarkt und die Nideggener Straße in Rauch gehüllt. Die Erkundung ergab, dass keine Personen gefährdet waren, jedoch wurde ein offenes Feuer an der Warenannahme festgestellt. Die sofortige Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz zeigte unmittelbar Wirkung, so dass das Feuer im Bereich der Warenannahme schnell unter Kontrolle war. Es war nicht auszuschließen, dass Flammen und Rauch in die Dachkonstruktion geschlagen sind. So mussten umfangreiche Kontrollen des Dachbereiches durchgeführt werden. Hierzu wurde unter anderem eine Drehleiter der Feuerwehr in Stellung gebracht und die Dachhaut an einer Stelle geöffnet. Nach umfangreichen Lüftungsmaßnahmen konnte der Einsatz nach 1,5 Stunden beendet werden. Die Feuerwehr Düren war mit insgesamt 40 Einsatzkräften im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Stadt Düren Telefon: 02421 9769-1114 E-Mail: feuerwehr-einsatz-organisation@dueren.de https://www.feuerwehr-dueren.com/

    Original-Content von: Feuerwehr Düren
  • Verkehrsunfall mit Sicherungsfahrzeug

    Quelle: Feuerwehr Oberhausen

    Oberhausen (ots) - Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zu einem Auffahrunfall mit einem PKW und einem Sicherungsfahrzeug. Der PKW rammte den Warnleithänger des Sicherungsfahrzeuges und verkeilte sich dann in der Hinterachse. Es befanden sich vier Personen im verunfallten PKW, die sich jedoch selbst befreien konnten. Der Fahrer des LKW blieb unverletzt. Die alarmierten Einheiten der Feuer- und Rettungswache 2 in Sterkrade waren mit dem Löschzug, weiteren Sonderfahrzeugen sowie vier Rettungswagen und dem Notarzt rasch vor Ort. Die Fahrzeuginsassen, wurden vom Rettungsdienst behandelt und stabilisiert. Während der Rettungsmaßnahmen nahmen die Einsatzkräfte auch Löschmittel zur Sicherung der Einsatzstelle vor. Die Polizei sperrte die Einsatzstelle weiträumig ab und nahm die Unfallursachenermittlung auf. Der Einsatz dauerte ca. eine Stunde. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oberhausen Telefon: 0208 8585-1 E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Oberhausen
  • Kellerbrand in Gelsenkirchen-Horst

    Symbolbild

    Gelsenkirchen (ots) - Am heutigen Dienstag erreichte gegen 01.11 Uhr ein Notruf die Leitstelle der Feuerwehr. Der Anrufer berichtete über einen Kellerbrand mit Verrauchung des Treppenraumes in der Devensstraße in Gelsenkirchen Horst. Da sich noch Personen im Gebäude befanden, wurden die Einsatzkräfte unter dem Stichwort "Feuer- Menschenleben in Gefahr" alarmiert. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr machten sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Im Keller wurde der Brand von Unrat festgestellt, der von einem Atemschutztrupp mit einem Strahlrohr gelöscht werden konnte. Nach eingehender Untersuchung durch den eingesetzten Notarzt mussten insgesamt drei Personen mit dem Verdacht auf eine Rauchvergiftung in die Gelsenkirchener Krankenhäuser eingeliefert werden. Um 02:00 Uhr konnte "Gefahr beseitigt" gemeldet werden und die Maßnahmen wurden zurückgefahren. Insgesamt war die Feuerwehr Gelsenkirchen mit 34 Einsatzkräften vor Ort. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Gelsenkirchen Pressestelle Volker Jodwirschat Telefon: 0209 / 1704-220 E-Mail: volker.jodwirschat@gelsenkirchen.de http://www.feuerwehr-gelsenkirchen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Gelsenkirchen
  • Umgestürzter Baum in Oberleitung - keine verletzten Personen

    Düsseldorf (ots) - Montag, 27. Juni 2022, 18:00 Uhr, Reichswaldallee, Rath Am Montagabend ist ein circa 15 m hoher Baum auf die Oberleitung der Rheinbahnstrecke gefallen und beschädigte diese. Der umgestürzte Baum wurde mittels Feuerwehrkran angehoben und mithilfe von Kettensägen klein gesägt. Es kamen keine Personen zu Schaden. In den frühen Abendstunden meldete die Rheinbahnleitstelle über die Notrufnummer einen umgestürzten Baum auf der Reichswaldallee, der auf der Oberleitung aufliegt und diese zu reißen droht. Sofort alarmierte der Leitstellendisponent die zuständigen Feuerwehr- und Rettungsdiensteinheiten zu der gemeldeten Adresse. Vor Ort erkundete der Einsatzleiter den betroffenen Bereich und sperrte den Gefahrenbereich für den fließenden Verkehr. Bevor der Baum von der Oberleitung entfernt werden konnte, wurde der Fahrdraht von der Rheinbahn spannungsfrei geschaltet und geerdet. Um die Last von der Oberleitung zunehmen, wurde der umgestürzte Baum mit dem Feuerwehrkran angehoben. Im Anschluss konnte der Baum von oben von der Drehleiter aus zeitintensiv klein geschnitten werden. Nach drei Stunden konnten die letzten der rund 12 Einsatzkräfte zu ihren Standort zurückkehren. Aufgrund der Sperrung kam zu Verkehrsbehinderungen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • FW Ratingen: Zwei Verkehrsunfälle auf der Bundesautobahn drei unmittelbar hintereinander

    1. Einsatzstelle BAB 3

    Ratingen (ots) - Ratingen, Bundesautobahn drei zwischen Breitscheid und Kreuz Ratingen Ost, 17:05 Uhr, 27.6.2022 Am heutigen Nachmittag, wurde die Feuerwehr Ratingen zu einer eingeklemmten Person in einem Kleinbus auf der BAB 3 alarmiert. Der Kleinbus lag auf der Seite und der Fahrer gab an, kurz zuvor von einem anderen Fahrzeug am Heck angestoßen worden zu sein, worauf er dann die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren habe. Die noch im Fahrzeug eingeschlossene Person war mittelschwer verletzt. Insgesamt war der aus Slowenien stammende Kleinbus mit neun Personen besetzt, von denen acht bereits das Fahrzeug verlassen hatten. Neben der eingeschlossenen Person, die in eine Ratinger Zielklinik transportiert wurde, wurden noch drei weitere Personen als leichtverletzte in eine Duisburger Klinik transportiert. Die verbleibenden fünf Insassen wurden zur Betreuung mit zur Autobahnpolizei nach Hilden genommen. Bereits auf der Anfahrt zur ersten Einsatzstelle gab es eine Meldung der Kreisleitstelle Mettmann über einen weiteren Unfall auf der Bundesautobahn drei ca. 2000 Meter weit entfernt. Nach einer kurzen Erkundung, wurde ein Hilfeleistungslöschfahrzeug aus dem 1. Einsatz ausgelöst und zur zweiten Einsatzstelle weiter geschickt. Dort stand ein mit einer Person besetzter Twingo auf der linken Fahrspur. Auch hier gab der Fahrer an, kurz zuvor von einem anderen Fahrzeug am Heck gerammt worden zu sein. Der Fahrer wurde mit einem weiteren Rettungswagen ebenfalls in eine Ratinger Klinik transportiert. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang der beiden mysteriösen aufeinanderfolgenden unklaren Unfallhergängen. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Ratingen Breitscheid, Ratingen Mitte, ein Notarzt-Einsatzfahrzeug des Kreis Mettmann sowie der Rettungsdienst Ratingen/Heiligenhaus. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Ratingen Michael Weyel Telefon: 02102-550- 37020 E-Mail: Michael.weyel@ratingen.de www.feuerwehr-ratingen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Ratingen
  • FW Sonsbeck: Brand in einer Biogasanlage

    Symbolbild Feuerwehr Sonsbeck

    Sonsbeck (ots) - Montag, 27.06.2022, 14:26 Uhr - Die Einheit Sonsbeck wurde am Montagnachmittag wegen eines Biogasanlagenbrands alarmiert. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, Personen kamen nicht zu Schaden. An der Biogasanlage an der Balberger Straße war der Motor eines Blockheizkraftwerks in Brand geraten. Mitarbeiter des Betreibers hatten das Feuer vor Eintreffen der Feuerwehr bereits eindämmen können. Die Feuerwehr führte mit einem Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr Nachlöscharbeiten aus und kontrollierte den Container, in dem der Motor gebrannt hatte, auf eine mögliche Brandausbreitung. Das mit Motoröl verunreinigte Löschwasser wurde aufgefangen und durch eine Fachfirma entsorgt. Hierzu kam auch das Ordnungsamt der Gemeinde Sonsbeck zur Einsatzstelle. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Lars Rübekeil E-Mail: presse@feuerwehr-sonsbeck.de http://www.feuerwehr-sonsbeck.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Sonsbeck
  • FF Goch: Gocher Jugendfeuerwehr fit in Brandbekämpfung und technischer Hilfe

    Wald- und Vegetationsbrände waren Thema

    Goch (ots) - Mit einem Zeltlager hat die Jugendfeuerwehr Goch die Sommerferien eingeläutet. Am Wochenede trafen sich die angehenden Feuerwehrfrauen und -männer in Pfalzdorf zu einem Themencamp. Dabei standen mehrere Übungen auf dem Programm. Zum Beispiel im Bereich technische Hilfe: Wie es sich anfühlt, wenn man hydraulische Rettungsgeräte wie Schere und Spreizer einsetzt, um ein verunfalltes Auto auseinanderzuschneiden, wurde trainiert. Und wie man mit einer Feuerwehrpumpe Wasser aus einem offenen Gewässer fördert und einen Löschangriff einleitet stand zudem ebenso auf der Tagesordnung, wie das Thema Wald- und Vegetationsbrand. Damit hat es die Feuerwehr in letzter Zeit aufgrund der trockenen Witterung immer häufiger zu tun. Umso wichtiger ist es, immer wieder für die Gefahren eines Waldbrandes zu sensibilisieren und dem Feuerwehr-Nachwuchs die richtigen Löschtechniken zu vermitteln. Denn mit Vollendung des 18. Lebensjahres werden die jetzt 12 - 17 Jährigen in aktive Löschzüge und -gruppen der Feuerwehr Goch überwechseln. Den fachlichen Grundstock dafür legen die Ausbilderinnen und Ausbilder der Jugendfeuerwehr unter der Leitung von Brandinspektor Michael Janssen. Hierfür dankt die Leitung der Gocher Feuerwehr herzlich. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
  • FF Goch: Altkleider-Container in Flammen

    Löscharbeiten an einem Altkleider-Container

    Goch (ots) - Heute früh gegen 2.15 Uhr wurde der Feuerwehr ein brennender Altkleidercontainer an der Klever Straße in der Innenstadt gemeldet. Er befand sich auf einem Parkplatz hinter einem Geschäftshaus in einer Reihe mehrerer gleichartiger Container. Bei Eintreffen der ersten Kräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Stefan Pieper brannte dessen Inhalt vollständig. Der Container war bis zum Rand befüllt. Er musste für die Löscharbeiten aufgebrochen werden, dann konnten die brennenden Altkleider herausgeholt und mit einem Schaumteppich bedeckt werden. Als Brandursache können Selbstentzündung oder eine technische Ursache ausgeschlossen werden. Vor Ort waren Kräfte der Löschzüge Stadtmitte aus der Feuerwache, die Löscharbeiten dauerten rund 1 Stunde. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch Pressesprecher Torsten Matenaers Telefon: +49 (0)172 / 25 66 517 E-Mail: presse@feuerwehr-goch.de http://www.feuerwehr-goch.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Goch
  • Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trainiert Gefahren an elektrischen Anlagen

    Die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau trainiert Gefahren an elektrischen Anlagen.

    Bedburg-Hau (ots) - Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau nutzten das Schulungsangebot der Westnetz GmbH "Elektrischen Gefahren an der Einsatzstelle". Trainiert wurde den ganzen Tag unter realen Einsatzbedingungen auf der Trainingsbase in Weeze. Unter Anleitung erfahrener Ausbilder lernten 12 Feuerwehrmänner das richtige Verhalten in verschiedenen Gefahrenszenarien. Nach einer theoretischen Einweisung wurde unter Einsatzbedingungen die Personenrettung nach einem Stromunfall, aber auch die Brandbekämpfung an einer Trafostation geübt. Die Vorbereitung auf den Einsatzfall besteht für die freiwilligen Feuerwehrmänner und -frauen in Bedburg-Hau in regelmäßigen theoretischen und praktischen Übungen. Die sollen neben der Festigung von Einsatztaktiken auch dazu beitragen, dass die Einsatzkräfte auf den neuesten Stand der Brandbekämpfung trainiert werden. Der stellvertretende Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Bedburg-Hau, Klaus Elsmann, freut sich über das neue Ausbildungsangebot: "Durch die unterschiedlichen Übungsaufgaben, konnten unsere Einsatzkräfte ihre Kenntnisse über Löschtechniken und Rettungsmöglichkeiten an elektrischen Anlagen auf den neusten Stand bringen und erweitern." Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau Pressesprecher Michael Hendricks Telefon: 02821 / 7 38 92 97 Fax: 02821 / 7 38 92 98 E-Mail: michael.hendricks@feuerwehr-bedburg-hau.de www.feuerwehr-bedburg-hau.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau
  • Mobile Corona Teststation brennt ab - Brandbekämpfung mit C-Rohr unter Atemschutz

    Lage bei Eintreffen

    Herdecke (ots) - Eine mobile Corona Test Station brannte in der Nacht zu Montag gegen 0:59 Uhr in der Straße Westender Weg. Bei Eintreffen brannte das Zelt in voller Ausdehnung in unmittelbarer Nähe eines Gebäudes. Die Brandbekämpfung wurde mit einem C-Rohr unter Atemschutz aufgenommen. Aus dem Zelt wurden zwei Propangasflaschen geborgen. Die Ausbreitung des Brandes auf das Nachbargebäude konnte auch aufgrund des eingehaltenen Abstandes verhindert werden. Das Zelt wurde nach der Brandbekämpfung stromlos geschaltet. Die Polizei erschien vor Ort und übernahm die Brandursachenermittlung. Ein erweiterter Löschzug war 60 Minuten im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Herdecke stv. Leiter der Feuerwehr, Pressestelle Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de www.feuerwehr-herdecke.de

    Original-Content von: Feuerwehr Herdecke
  • FW Grevenbroich: Ausgedehnter Brand in historischem Grevenbroicher Mühlengebäude / Stundenlange Löscharbeiten, erheblicher Gebäudeschaden, keine Personen verletzt

    Der Brand eines historischen Mühlengebäudes in der Grevenbroicher Innenstadt sorgte am Sonntagabend (26.6.) für einen aufwendigen Löscheinsatz der Feuerwehrwehr. Rund 100 Einsatzkräfte waren über gut fünf Stunden im Einsatz. 
Foto (c) Feuerwehr Grevenbroich

    Grevenbroich (ots) - ​Ein ausgedehnter Brand in einem alten Mühlengebäude in der Grevenbroicher Innenstadt löste am Sonntagabend (26.6.) einen rund fünfstündigen Einsatz der Grevenbroicher Feuerwehr aus. Gegen 20:20 Uhr hatten mehrere Anrufer eine starke Rauchentwicklung aus mehreren Etagen des historischen Mühlenbaus an der Schlossstraße bei der Leitstelle des Rhein-Kreises Neuss gemeldet. Daraufhin entsandte diese sowohl die Kräfte der hauptamtlichen Wache als auch mehrere ehrenamtliche Löscheinheiten mit dem Einsatzstichwort "Feuer Halle" zum Brandort. Der Einsatz zog sich bis weit nach Mitternacht hin, Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter schwarzer Qualm aus zahlreichen Fenster- und Türöffnungen sowie Mauerritzen, der sich auch in den umliegenden Straßen ausbreitete. Im Erdgeschoss standen als Lager und Werkstatt genutzte Räume im Vollbrand. Zudem hatte sich das Feuer bereits durch Tragbalken der Decke sowie ein Treppenhaus in das erste Stockwerk des mittleren Gebäudeteils ausgebreitet. Zugleich bestand Gefahr, dass die Flammen auch auf ein hölzernes Treppenhaus sowie die Holzdecken eines sich seitlich anschließenden Lagerhauses übergreifen. Durch das alte trockene Holz hätte dann eine massive Brandausbreitung gedroht. Um die Flammen zu bekämpfen und die Ausbreitung des Feuers zu stoppen, drangen mehrere Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohren über verschiedene Eingänge ins Brandgebäude ein. Weitere Trupps bekämpften die Flammen von außen. Wegen des dichten Qualms und der früheren gewerblichen Nutzung des von mehreren Seiten von der Erft umflossenen Gebäudes, waren die Löscharbeiten im Inneren außergewöhnlich zeitaufwendig und riskant. An mehreren Stellen befanden sich Öffnungen in den Böden und Decken, damit bestand für die bei Nullsicht arbeitenden Einsatzkräfte Absturzgefahr. Eine fünfköpfige Familie aus einem angrenzenden Gebäude konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Alle Personen und ihre Haustiere blieben unverletzt. Nach kurzer Zeit bereits zeigte der Löschangriff Wirkung. Der Brand in den betroffenen Etagen konnte eingedämmt werden, die Rauchentwicklung ließ merklich nach und die Ausbreitung der Flammen ins brandgefährdete Lagerhaus konnte verhindert werden. Rund eine Stunde nach dem Alarm war der Brand unter Kontrolle. Dann allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten in die Länge. Wegen der Brandschäden in der Holzkonstruktion konnten weite Bereiche der oberen Stockwerke nicht mehr von Einsatzkräften betreten werden, sodass die Löscharbeiten teils nur noch von außen über Leitern und durch Fenster erfolgen konnten. Insgesamt waren im Laufe des Einsatzes neben der hauptamtlichen Wache der Grevenbroicher Wehr sieben der acht ehrenamtlichen Löscheinheiten am Brandort eingesetzt. Die Löscheinheit Hemmerden stellte zudem auf der Hauptwache den Grundschutz fürs Stadtgebiet sicher. Weil zunächst nicht klar war, wie viele Trupps noch unter Atemschutz eingesetzt werden mussten, forderte Einsatzleiter Max Chiandetti weitere Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren Jüchen und Rommerskirchen zur Einsatzstelle an. Kräfte der Feuerwehr Jüchen setzten zudem ihre Drohne ein, um Luftaufnahme des Brandobjektes zu fertigen und mithilfe der Wärmebildkamera mögliche Glutnester am Gebäude zu erkennen. Erst gegen Mitternacht waren alle verbliebenen Verschalungen in den Brandräumen geöffnet und die letzten Glutnester in Holzböden, -decken und -streben im betroffenen Gebäude abgelöscht. Während der größte Teil der eingesetzten Kräfte der Grevenbroicher Wehr gegen 1:30 Uhr an die Standorte einrücken konnten, verblieben ehrenamtliche Trupps der Löscheinheit Frimmersdorf/Neurath noch bis 6:00 Uhr als Brandwache an der Einsatzstelle. Diese wurde anschließend für Brandermittlungen von der Kriminalpolizei beschlagnahmt. Insgesamt waren gut 100 Angehörige der Feuerwehren aus Grevenbroich, Jüchen und Rommerskirchen im Einsatz. Aussagen zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe kann die Feuerwehr nicht machen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Grevenbroich - Presseteam Thomas Kuhn - Telefon: 0156/78451744 E-Mail: FW-Presse_Grevenbroich@outlook.com https://www.grevenbroich.de/rathaus-buergerservice/feuerwehr/

    Original-Content von: Feuerwehr Grevenbroich
  • Einmalige Übung mit der Polizei - Dekontamination von Verletzten und die Zusammenarbeit mit der Polizei wurden geübt

    Übung mit der Polizei

    Schwelm (ots) - 110 Feuerwehrangehörige übten vor kurzem die Zusammenarbeit mit Spezialeinheiten der Polizei und eine ABC-Lage. Die Kräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis führten bei einer fiktiven Polizeilage die Dekontamination von Verletzten durch. Die V-Dekon Einheit 50 mit Einsatzkräften aus Witten, Hattingen, Schwelm, Wetter, Sprockhövel und Herdecke nahmen an der Übung in der Region Münster teil. Auch Hilfsorganisationen waren an der Übung beteiligt. Die Einsatzkräfte starteten am Morgen in Witten und fuhren im Verband den Übungsort an. Begeleitet wurden sie auch von zwei Krädern. Nach einer Mittagsverpflegung, die vom Deutschen Roten Kreuz organisiert wurde, ging es in das Übungsszenario. Vor Ort wurde nach einer Begrüßung durch den Kreisbrandmeister Rolf-Erich Rehm und Übungsleiter Gerd Simon-Bourrée die Dekonstelle aufgebaut. Mit dieser können in der Stunde bis zu 50 Verletzte dekontaminiert werden. Realistische Verletztendarsteller wurden hier in echt dekontaminiert. Der Dekontaminationsplatz hat einen Platzbedarf von 600-800m². Das Ganze stellt für die Feuerwehr einen hohen Personal und Technikaufwand dar. Auch die Abstimmung mit der autark übenden Polizei war ein erfolgreiches Übungsziel. Am Nachmittag war das einmalige Übungsszenario beendet und alle Beteiligten zogen ein positives Fazit. Bildquelle: Jochen Tack, Innenministerium NRW (Die Bilder dürfen unter Namensnennung verwendet werden!) Rückfragen bitte an: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V. Kreisverbands-Pressesprecher Christian Arndt Telefon: +49 (0)163 86 11 240 E-Mail: christian.arndt@feuerwehr-herdecke.de http://www.feuerwehr-en.de/

    Original-Content von: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr e.V.
  • Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 42

    Foto: Feuerwehr Oberhausen
Hinweis: Darf verwendet werden

    Oberhausen (ots) - Am frühen Sonntagabend kam es auf der Bundesautobahn 42 in Höhe der Anschlussstelle OB Zentrum zu einem Alleinunfall mit einem Personenkraftwagen. Hierbei wurde eine Person verletzt, welche aus dem stark deformierten Fahrzeug befreit und von Ersthelfern versorgt wurde. Die alarmierten Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst übernahmen im Anschluss die weitere Versorgung und transportierten die Person in ein geeignetes Krankenhaus. Darüber hinaus wurde der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt, sowie die Unfallstelle abgesichert. Auslaufende Betriebsstoffe mussten mit Bindemittel aufgenommen werden. Die ebenfalls alarmierte Autobahnpolizei sperrte die Autobahn für die Dauer der Rettungsarbeiten von rund einer Stunde voll. Die Feuerwehr war mit 29 Einsatzkräften im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Oberhausen Telefon: 0208 8585-1 E-Mail: feuerwehrleitstelle@oberhausen.de

    Original-Content von: Feuerwehr Oberhausen
  • FW Xanten: Brand an Elektroanlage in Marienbaum

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    Xanten (ots) - Sonntag, 26.06.2022, 18:56 Uhr - Mit der Meldung "Elektroanlagenbrand" wurden die Löschzüge Xanten-Nord und Xanten-Mitte am Sonntagabend zur Straße "Im Golddorf" in Marienbaum alarmiert. Vor Ort war aus ungeklärter Ursache eine Mülltonne in Brand geraten, die direkt neben einer Trafostation stand. Durch das beherzte Eingreifen der Anwohner konnte das Feuer bereits vor Eintreffen der Feuerwehr mittels Gartenschlauch abgelöscht und ein Übergreifen auf die elektrische Anlage verhindert werden. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Bereich mittels Wärmebildkamera und führten kleinere Nachlöscharbeiten durch. Nachdem der Energieversorger die Anlage kontrolliert hatte, war der Einsatz nach ca. 45 Minuten beendet. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Xanten Pressesprecher Simon Greeven E-Mail: presse@feuerwehr-xanten.de https://feuerwehr-xanten.de

    Original-Content von: Feuerwehr Xanten
  • Brennende Waschmaschine in Wohnung, keine Verletzten

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    Düsseldorf (ots) - Sonntag, 26.Juni 2022, 18.13 Uhr, Eckampstraße, Rath Am Sonntagabend rückte die Feuerwehr zu einem Brand einer Waschmaschine in den Stadtteil, Düsseldorf-Rath aus. Beim Eintreffen der Feuerwache Münsterstraße war eine leichte Rauchentwicklung aus der Wohnung im ersten Obergeschoss sichtbar. Durch das umsichtige handeln der Bewohnerin und dem Verschließen der Wohnungstüre beim Verlassen der Wohnung kam es zu keinem Raucheintritt in den Treppenraum Am frühen Sonntagabend informierte die Bewohnerin einer Wohnung auf der Eckampstraße in Rath die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf über die Notrufnummer 112, dass ihre Waschmaschine brennt. Der Leitstellendisponent entsendete umgehend den zuständigen Löschzug der Feuerwache Münsterstraße. Beim Eintreffen der Feuerwehr erwartete die Bewohnerin die Feuerwehr auf der Straße und teilte mit, dass keine Menschen mehr in der Wohnung sind, dass sich jedoch noch zwei Katzen in der Wohnung befinden. Umgehend entsendete der Einsatzleiter einen Löschtrupp mit einem Löschrohr ins erste Obergeschoss. Vor dem Betreten der Wohnung wurde ein Rauchschutzvorhang vor der Wohnungstüre montiert. Dieser verhinderte beim Öffnen der Wohnungstüre, dass doch noch giftiger Brandrauch in den Treppenraum strömt. Durch den schnellen Einsatz konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Im weiteren Einsatzverlauf konnten die zwei Katzen unverletzt der Besitzerin übergeben werden. Durch die Feuerwehr wurde die Waschmaschine aus dem Haus getragen und die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter gelüftet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Nach rund 45 Minuten war der Einsatz für die 23 Einsatzkräfte beendet und alle Bewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Düsseldorf Pressedienst Feuerwehr Düsseldorf Telefon: 0211.8920180 E-Mail: feuerwehr@duesseldorf.de http://www.feuerwehr-duesseldorf.de

    Original-Content von: Feuerwehr Düsseldorf
  • Biggesee Open Air endet Rettungs- und Sicherheitskräfte ziehen positives Resümee

    Deutsches Rotes Kreuz

    Olpe (ots) - Nach acht Veranstaltungstagen geht heute das Biggesee Open Air in Sondern zu Ende. An allen Tagen waren Kräfte der Polizei, der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes, der DLRG, des Olper Ordnungsamtes und des Rettungsdienstes des Kreises Olpe im Einsatz. Bei der Abschlussbesprechung mit dem Veranstalter am letzten Veranstaltungstag stand fest, dass alle Planungen und Abstimmungen aus dem Vorfeld aufgegangen sind und es ein friedliches Fest mit keinerlei nennenswerten Vorkommnissen war. Dies lässt sich nicht zuletzt auf das vorbildliche Publikum des Open Airs zurückführen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Olpe Martin Lauer - Pressesprecher - Telefon: 02761 / 831 372 Fax: 02761 / 832 372 E-Mail: m.lauer@feuerwehr-olpe.de

    Original-Content von: Feuerwehr Olpe
  • Brandnachschau Komposthaufen

    Breckerfeld (ots) - Datum: 26.06.2022/ Uhrzeit: 00:58 Uhr/ Dauer: ca. 45 Minuten/ Einsatzstelle: Wehrgraben/ Einheiten: Löschzug Breckerfeld/ Rettungswagen (RTW)/ Bericht (cs): In der Nacht zum Sonntag wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Breckerfeld zu einer Brandnachschau alarmiert. Ein Komposthaufen war in Brand geraten und wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch den Besitzer gelöscht. Die Feuerwehr wurde bei Eintreffen sehr gut in die Lage eingewiesen. Der Komposthaufen wurde durchgehakt und die Temperatur mit einer Wärmebildkamera überprüft. Seitens der Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Aufgrund der warmen Außentemperaturen hatten die Bewohner eines angrenzenden Wohnhauses ihre Fenster geöffnet und der Brandrauch konnte sich dort verteilen. Mittels Querlüftung konnte das Haus schnell entraucht werden. Nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft endete der Einsatz für die ehrenamtlichen Kräfte nach ca. 45 Minuten. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld Pressesprecherin Claudia Schilling Telefon: 0170 8542075 E-Mail: claudia.schilling@feuerwehr-breckerfeld.de https://feuerwehr-breckerfeld.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Breckerfeld
  • Alligatorschnappschildkröte gerettet

    Alligatorschildkröte

    Bottrop (ots) - In Bottrop Boy wurde im Bereich Boyetal von Passanten eine ca. 40cm große Alligatorschildkröte entdeckt. Diese fand den Weg zurück zum Wasser nicht mehr selbstständig. Die Schildkröte wurde von der Feuerwehr gerettet und an einen Reptilienfachmann übergeben, der sich um die artgerechte Unterbringung kümmert. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bottrop Pressestelle Telefon: 02041 / 7803-115 E-Mail: pressestelle.feuerwehr@bottrop.de

    Original-Content von: Feuerwehr Bottrop
  • FW Gangelt: Vorschulkinder besuchen Feuerwehr

    Das sichere Anzünden einer Kerze spielt eine wichtige Rolle im Rahmen der Brandschutzerziehung im Kindergarten. Foto: Oliver Thelen

    Gangelt (ots) - In dieser Woche besuchten mehr als dreißig Vorschulkinder der beiden Gangelter Kindertagesstätten die Feuerwehr. Mit Spiel und Spaß erfuhren die Kinder ganz viele Informationen rund um die Feuerwehr und Ihre Aufgaben. Gemeinsam mit den Feuerwehrleuten der Löscheinheit Gangelt übten die Vorschulkinder des Familienzentrum Sankt Nikolaus und der Kindertagesstätte KinderReich das richtige Absetzen eines Notrufes und das Verhalten im Brandfall. Um den Kindern die Angst vor Atemschutzgeräteträgern zu nehmen, konnten die Kinder gespannt beobachten, wie sich die Einsatzkräfte Schritt für Schritt die Schutzkleidung und ein Atemschutzgerät anzogen. Hierbei erkannten die Vorschulkinder, dass hinter der Maske und trotz ungewöhnlicher Atemgeräusche immer noch der gleiche Feuerwehrmann steckt. Im Brandfall sind Einsatzkräfte der Feuerwehr durch umluftunabhängige Atemschutzgeräte vor dem giftigen Rauch geschützt. Die Menschen, die von der Feuerwehr gerettet werden müssen, haben diesen Schutz jedoch nicht. Daher verwendet die Feuerwehr Fluchthauben, die den betroffenen Personen über den Kopf gezogen werden. Um den Kindern auch die Angst vor Fluchthauben zu nehmen, führten die Feuerwehrleute die funktionsweise der Fluchthauben vor. Anschließend konnten die begeisterten Kindern noch die Feuerwehrfahrzeuge und die Ausrüstung entdecken. Dabei wurde den Kindern auch die Frage beantwortet, woher das Löschwasser stammt. Sogleich durften die Kinder auch selber einmal die Schläuche und Strahlrohre der Feuerwehr ausprobieren. Nachdem die Kinder dann sämtliche Fragen zu den Fahrzeugen und zur Tätigkeit bei der Feuerwehr beantwortet bekommen hatten, erhielten die Vorschulkinder als Dank eine Cappy mit dem Schriftzug der Feuerwehr Gangelt. Die Brandschutzerziehung im Kindergarten soll insbesondere das richtige Verhalten im Notfall und das Absetzen eines Notrufs vermittelt werden. Zudem wird den Kindern die Arbeitsweise und die Alarmierung der Feuerwehr vermittelt um im Ernstfall die Angst vor den Einsatzkräften in der ungewohnten Schutzausrüstung zu nehmen. Auch in den Kindertagesstätten spielt der Brandschutz eine wichtige Rolle und die Erzieherinnen und Erzieher bereiten in den Kitas den Besuch bei der Feuerwehr vor. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Gangelt Pressestelle BOI Oliver Thelen Telefon: +49 151-25124098 E-Mail: oliver.thelen@feuerwehr-gangelt.de Internet: www.feuerwehr-gangelt.de Twitter: https://twitter.com/FWGangelt Facebook: https://www.facebook.com/feuerwehrgangelt

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Gangelt
  • FW Tönisvorst: Neu ausgebildete Einsatzkräfte für die Feuerwehr Tönisvorst

    Feuerwehr Tönisvorst: Lehrgang Truppmann Teil 1

    Tönisvorst (ots) - Am gestrigen Samstag, dem 25.06.2022 , endete der erste Lehrgang in der Feuerwehrlaufbahn für 13 Feuerwehrfrauen und -männer mit einer erfolgreich abgeschlossenen Prüfung. Im Lehrgang Truppmann Teil 1 wird das feuerwehrtechnische ABC rund um das Thema Löscheinsatz und der technischen Hilfeleistung in theoretischen sowie in praktischen Unterrichtseinheiten vermittelt. Für alle Teilnehmer galt es in diesem Zuge auch, die Fahrzeuge mit den entsprechenden Gerätschaften kennenzulernen, um diese gezielt einsetzen zu können. Die Erste Hilfe war ebenso wichtiger Bestandteil des Lehrgangs. Unter der Leitung von Stephan Gretenkort begann der Lehrgang bereits im Januar in digitaler Form. Dabei konnten erste theoretische Grundlagen vermittelt werden. Nach den Osterferien ging der Lehrgang in Präsenz weiter. Nach über 100 Unterrichtseinheiten konnten die Feuerwehrfrauen und -männer in der vergangenen Woche schließlich die theoretische Prüfung ablegen. Am gestrigen Samstag konnte dies bei schönstem Wetter mit der praktischen Prüfung gekrönt werden. Wir wünschen den Kameradinnen und Kameraden viel Erfolg das Gelernte im Einsatz gezielt anwenden zu können. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst Pressestelle BI Jan Gläser Mobil: 0178 2517579 presse@feuerwehrtoenisvorst.de http://feuerwehrtoenisvorst.de/

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst
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Wettringen

Gemeinde in Kreis Steinfurt

  • Einwohner: 7.970
  • Fläche: 57.53 km²
  • Postleitzahl: 48493
  • Kennzeichen: ST
  • Vorwahlen: 02557, 05973
  • Höhe ü. NN: 50 m
  • Information: Stadtplan Wettringen

Das aktuelle Wetter in Wettringen Kr. Steinfurt

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