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Feuerwehreinsätze in Overath

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  • Unwetterwarnung der Stadt Bergisch Gladbach

    Bevölkerungsinformation: Verhalten bei Sturm

    Bergisch Gladbach (ots) - Ab den Nachmittagsstunden ist mit schweren Unwettern mit Gewitter und Orkanböen zu rechnen. Der Deutsche Wetterdienst hat entsprechende Vorabinformationen veröffentlicht. Der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Bergisch Gladbach und die Feuerwehr-Einsatzleitung sind in Bereitschaft. Alle städtischen Veranstaltungen am Nachmittag wurden bereits abgesagt. Die Bezirksregierung Köln hat den Unterrichtsausfall an den Schulen ab 11:30 Uhr verfügt. Hinweise an die Bevölkerung: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Es sind unter anderem verbreitet schwere Schäden an Gebäuden möglich. Bäume können entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich. Halten Sie Bachläufe und die Ufer frei von Unrat und beweglichen Gegenständen. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien! Halten Sie sich während eines Starkregens aufgrund einer möglichen Überflutungsgefahr nicht in Kellerräumen auf. Bitte verfolgen Sie die Warninformationen aufmerksam unter: https://www.wettergefahren.de Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • FW Sankt Augustin: Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in Meindorf

    Sankt Augustin (ots) - Gegen 12:45 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin in den Ortsteil Meindorf in die Martin-Luther-Straße alarmiert. Gemeldet war ein Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr. Aufgrund der unklaren Lage, wurde bereits während der Anfahrt der Einsatzkräfte eine Alarmstufenerhöhung vorgenommen. Die ersteintreffende Einheit leitete umgehend Löschmaßnahmen ein. Insgesamt wurden zwei Trupps unter Atemschutz in der Wohnung eingesetzt. Glücklicherweise stellte sich gleich zu Beginn des Einsatzes heraus, dass sich keine Person mehr in der Wohnung befand. Die Feuerwehrkräfte öffneten im Verlauf des Geschehens die Dachfläche von einer Drehleiter aus, um gezielt kleinere Brandnester abzulöschen. Die betroffenen Bereiche des Hauses sind nicht mehr bewohnbar. Sobald die Nachlösch- und Aufräumarbeiten abgeschlossen sind, wird die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Bahnhofstraße war / ist für die Dauer des Einsatzes voll gesperrt. Die Feuerwehr Sankt Augustin und die Löscheinheit Geislar der Feuerwehr Bonn waren mit ca. 55 Einsatzkräften vor Ort. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin stellv. Pressesprecher Dennis Schwellenbach Mobil: 01578 / 05 98 374 E-Mail: dennis.schwellenbach@sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

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  • DWD -> VORABINFO UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER

    Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - WPEM40 GLXX 190742 VORABINFORMATION UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER für Rheinisch-Bergischer Kreis gültig von: Donnerstag, 19.05.2022 14:00 Uhr voraussichtlich bis: Donnerstag, 19.05.2022 22:00 Uhr ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am: Donnerstag, 19.05.2022 09:42 Uhr Ab den frühen Nachmittagsstunden werden von Westen zum Teil schwere Gewitter erwartet. Dabei besteht die Gefahr von heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 l/m² in kurzer Zeit. Zudem können Sturmböen oder schwere Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h, lokal auch Orkanböen um 120 km/h auftreten. Örtlich ist auch größerer Hagel über 2 cm wahrscheinlich. Dies ist ein Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. In der Nacht nimmt die Wahrscheinlichkeit für Unwetter vorübergehend wieder ab. Heute Abend erfolgt die Ausgabe einer neuen Vorabinformation für eine verbreitete sehr schwere Unwetterlage ab Freitagmittag mit gebietsweise massiven Auswirkungen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit! Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Warnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit. Detaillierte Warninformationen erhalten Sie unter https://www.wettergefahren.de. Quelle: DWD / Vorhersagezentrale Offenbach Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • FW Rösrath: Einsatzkräfte der Feuerwehr Rösrath erhalten die Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Einsatzmedaille - Einsegnung und Bootstaufe der Boote der Feuerwehr im Anschluss

    Gruppenbild der Feuerwehr Rösrath imm Anschluss an die Verleihung der Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Einsatzmedaille. ©Feuerwehr_Roesrath

    Rösrath (ots) - In einem kleinen Festakt erhielten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rösrath die Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Einsatzmedaille. Diese Auszeichnung wurde im Zeichen der Naturkatastrophe 2021 eigens gestiftet. Stellvertretend für Herrn Innenminister Herbert Reul verlieh Landrat Santelmann und Kreisbrandmeister Müller-Saidowski die Medaille nebst Urkunde an die anwesenden Einsatzkräfte. Frau Bürgermeisterin Bondina Schulze, Landrat Stephan Santelmann und Kreisbrandmeister Martin Müller-Saidowski gaben in kurzen Ansprachen einen Rückblick auf das Geschehen. Alle drei betonten die schwere der Lage und die damit verbundenen Herausforderungen jeder einzelnen Einsatzkraft. Stadtbrandinspektor Bastian Eltner, Leiter der Feuerwehr Rösrath, führte aus, dass jeder seine eigenen Erinnerungen und seine eigenen Bilder mit diesem Einsatz verbindet. Die Medaille, hob er hervor, sei für die Kammerad:innen ein Zeichen der Anerkennung, aber auch des Dankes, weit über den Juli 2021 hinaus. Im Anschluss gab es ein Gruppenfoto mit allen Anwesenden und Stadtbrandinspektor Eltner leitete zum zweiten Teil des Abends über, die Einsegnung und Bootstaufen. Pfarrerin Erika Juckel und Diakon Michael Werner segneten die Einsatzkräfte und die Boote der Feuerwehr Rösrath, auf das sie immer gesund und unbeschadet aus den Einsätzen zurückkehren. Die Bootstaufen übernahmen Frau Sabine Ley, Leiterin des Fachbereichs 3 der Stadt Rösrath, und Bürgermeisterin Bondina Schulze. Das neue Boot wurde auf den Namen Bernadette, in Anlehnung an das Sturmtief Bernd aus dem letzten Jahr, getauft. Das bereits einsatzerprobte Rettungsboot bekam den Namen Barbara, passend zum Barabarastollen. Standesgemäß wurden die Buge mit Champagner übergossen und die Taufen mit einem Hipp-Hipp-Hurra vollzogen. Danach konnten sich die Anwesenden bei kalten Getränken, Gegrilltem oder einem Eis, aus dem eigens bestellten Eiswagen, austauschen und den Abend ausklingen lassen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Rösrath Björn Roth Mobil: 0160 4248318 E-Mail: Pressesprecher@feuerwehr-roesrath.de http://www.feuerwehr-roesrath.de

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  • Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach geht in Bereitschaft

    Die Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Seit November 2021 wurden an der Impfstation der Feuerwehr Bergisch Gladbach auf dem städtischen Parkplatz "Heidkamper Tor" rund 20.000 Impfungen organisiert und von Ärztinnen und Ärzten verabreicht. Die Nachfrage nach Impfungen ist zwischenzeitlich derart gesunken, dass der Betrieb der Impfstation aktuell nicht erforderlich ist. Für den kommenden Donnerstag, den 19. Mai 2022 werden die vorerst letzten Impftermine vergeben und können unter http://impfung-gl.de online gebucht werden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird die Impfstation weiterhin in Bereitschaft halten, um auf ein eventuelles Pandemiegeschehen kurzfristig reagieren zu können. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wird für besondere Personen- und Berufsgruppen weitere Schwerpunktimpfungen bei Bedarf anbieten. Für reguläre Covid-Impfungen stehen nach wie vor die Hausärztinnen und Hausärzte sowie Apotheken zur Verfügung. Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die sich - teils ehrenamtlich - in der Pandemiebekämpfung in der Stadt Bergisch Gladbach engagiert haben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Senior durch Chlorbleichlauge schwer verletzt

    Einsatzkräfte der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Gegen 14:45 Uhr erreichte ein Anrufer über die Telefonzentrale den diensthabenden Einsatzführungsdienst (B-Dienst) der Feuerwehr Bergisch Gladbach. Der Anrufer gab an, dass er im Keller etwas Chlorbleichlauge verschüttet hätte und stellte die Frage, wie er diese nun beseitigen könne. Auf Befragen durch den Einsatzführungsdienst gab der Anrufer an, dass er bereits ein Kratzen im Hals verspüre. Dem Anrufer wurde mitgeteilt, dass er aufgrund der drohenden Gefahr durch das Chlor umgehend die Kellertüre schließen, die Haustüre öffnen und sich selbst ins Freie begeben solle. Dem Anrufer wurde weiter mitgeteilt, dass sich die Feuerwehr zu ihm auf den Weg machen wird. Die Leitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde durch die Feuerwehr über den Einsatz in Kenntnis gesetzt und die Kräfte der Feuerwache 1, der Einsatzführungsdienst und ein Rettungswagen zur Einsatzstelle im Stadtteil Herrenstrunden alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Bewohner des Hauses mit zwischenzeitlich deutlichen Vergiftungserscheinungen vor seinem Haus angetroffen. Es erfolgte umgehend eine Erstversorgung durch das Rettungsdienstpersonal. Ein Notarzteinsatzfahrzeug wurde für den Patienten und ein weiterer Rettungswagen wurde zur Eigensicherung der Feuerwehrkräfte nachalarmiert. Weitere Personen waren in dem Gebäude nicht zugegen. Die Erkundung durch den Einsatzleiter ergab, dass der Bewohner bei Wartungsarbeiten an der Filteranlage des hauseigenen Pools rund 200 ml Chlorbleichlauge im Keller verschüttet hatte. Der beißende Chlorgeruch hatte sich bereits im gesamten Gebäude ausgebreitet. Der Bewohner des Hauses wurde schwer verletzt in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Um die ausgelaufene Chlorbleichlauge aufnehmen zu können, wurde der Löschzug 7 (Stadtmitte) zur Personalergänzung alarmiert. Gemeinsam mit den Kräften der Feuerwache 1 konnte dann ein Trupp unter Atemschutz und speziellen Chemikalienschutzanzügen in den Keller vorgehen und entsprechendes Bindemittel aufbringen. Im Anschluss wurde das Gebäude umfangreich gelüftet und das Bindemittel aufgenommen. Ein Spezialunternehmen hat die Entsorgung übernommen. Der personalintensive Einsatz konnte gegen 17:45 Uhr beendet werden. Im Einsatz waren 27 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Brandgeruch im Krankenhaus sorgt für Großeinsatz

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute Nacht um 3:59 Uhr über Notruf 112 über Brandgeruch in einem EDV-Raum des Vinzenz Pallotti Hospitals im Stadtteil Bockenberg von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umfangreiche Einheiten an die Einsatzstelle. Alarmiert wurden die beiden Feuerwachen 1 und 2, die Einheiten 7 (Stadtmitte), 8 (Herkenrath), 9 (Bensberg), 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst) sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte ein leichter Brandgeruch in der 4. Etage des Krankenhauses bestätigt werden. Vorsorglich wurden Patienten aus diesem Bereich in ein anderes Bauteil verlegt. Das gesamte Gebäude wurde von der Feuerwehr kontrolliert. Eine Ursache für den Brandgeruch konnte nicht gefunden werden. Die Einsatzstelle konnte gegen 5:00 Uhr an den Betreiber übergeben werden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 46 Einsatzkräfte und 16 Fahrzeugen im Einsatz. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • FW Sankt Augustin: Brand in REWE-Supermarkt in Niederpleis

    Foto: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin

    Sankt Augustin (ots) - Die Feuerwehr Sankt Augustin wurde um 22.15 Uhr alarmiert zu einem Supermarkt in Niederpleis. Dort brannte aus ungeklärter Ursache Ware in mehreren Regalen. Eine Mitarbeiterin des Marktes konnte der Feuerwehr Zugang zum Gebäude verschaffen. Die große Eingangstüre musste allerdings gewaltsam geöffnet werden. Der dichte Rauch breitete sich im gesamten Geschäft aus. Mehrere Trupps gingen unter Atemschutz mit jeweils einem C-Rohr in das Gebäude vor und konnten den Brand sehr schnell löschen. Drei weitere Trupps unter Atemschutz kontrollierten das komplette Gebäude. Umfangreiche Lüftungsmaßnahmen schlossen sich dem Löschangriff an. Teilweise wurden bis zu fünf Hochleistungslüfter gleichzeitig eingesetzt. Über die Drehleiter wurde das Dach kontrolliert und geprüft, ob es eine weitere Brandausbreitung gab. Dies bestätigte sich glücklicherweise nicht. Im Einsatz waren ca. 70 Einsatzkräfte der Einheiten aus Niederpleis, Buisdorf, Mülldorf und Hangelar unter der Leitung des Leiters der Feuerwehr, Herbert Maur. Das Brandobjekt wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei wird die Brandursachenermittlung aufnehmen. Ein ebenfalls alarmierter Rettungswagen kam nicht zum Einsatz. Es wurde niemand verletzt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin Pressesprecher Sascha Lienesch Mobil: 0178 / 286 78 79 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

    Original-Content von: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin
  • Einladung zum Tag der offenen Türe des Löschzuges Bensberg

    Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Der Löschzug Bensberg der Feuerwehr Bergisch Gladbach lädt am kommenden Samstag, den 14.05.2022 zum Tag der offenen Türe ins Feuerwehrhaus im Stadtteil Herkenrath ein. Die ehrenamtliche Einheit hat ein interessantes Programm vorbereitet und freut sich, das während der Corona-Pandemie fertiggestellte Feuerwehrhaus der Öffentlichkeit endlich vorstellen zu können. Das Programm beginnt ab 10:30 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr. Anschrift: Asselborner Weg 18, 51429 Bergisch Gladbach Dauerprogramm: - Fahrzeugausstellung - Spiel & Spaß für Groß und Klein - Ausstellung des Archivteams - Feuerwehr zum Anfassen - Besichtigung des Feuerwehrhauses - Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt Um 11:00 Uhr findet die offizielle Einsegnung des Feuerwehrhauses statt. Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung. In der Anlage finden Sie den Flyer und ein Plakat zur Veranstaltung. Weitere Informationen für die Bevölkerung finden Sie unter www.lz-bensberg.de/tdot2022 Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Wohnung nach Balkonbrand im Stadtteil Frankenforst unbewohnbar - Feuerwehr rettet zwei Katzen

    Das Feuer im Stadtteil Frankenforst von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am Sonntagnachmittag um 15:26 Uhr über einen Wohnungsbrand im Stadtteil Frankenforst von Bergisch Gladbach informiert. Mehrere Anrufer teilten mit, dass eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Vollbrand sei. Aufgrund der Meldungen alarmierte die Leitstelle umgehend die beiden Feuerwachen 1 und 2, den Löschzug 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) und einen Rettungswagen an die Einsatzstelle. Bereits auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung von den Einsatzkräften wahrgenommen werden. Eine erste Erkundung ergab, dass auf der Rückseite drei Balkone im ersten, zweiten und dritten Obergeschoss in Vollbrand standen. Im 3. OG hatte das Feuer bereits auf die Wohnung übergegriffen. Der Bewohner der Wohnung befand sich auf der Straße, gab aber den Einsatzkräften an, dass sich seine beiden Katzen noch in der Wohnung befanden. Durch die Feuerwehr wurde das Feuer in der Wohnung von einem Trupp unter Atemschutz bekämpft. Zwei weitere Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer auf den Balkonen über tragbare Leitern. Eine weitere Brandausbreitung konnte so durch die Feuerwehr verhindert werden. Die beiden Katzen wurden von der Feuerwehr aus der Brandwohnung gerettet und dem Besitzer übergeben. Weitere Wohnungen in dem Objekt müssten im Anschluss aufwendig kontrolliert und teilweise mechanisch belüftet werden, da durch die geöffneten Fenster teilweise Brandrauch eingedrungen war. Die Brandwohnung im 3. OG ist unbewohnbar. Die Einsatzstelle wurde gegen 17:15 Uhr an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren insgesamt 27 Einsatzkräfte mit 10 Fahrzeugen. Der Löschzug 7 besetzte während des Einsatzes die verwaiste Feuerwache 1 für eventuelle Paralleleinsätze. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Brand in Wohn- und Pflegekomplex im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach

    Brand Wohn- und Pflegekomplex

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurden am späten Donnerstagabend um 23:47 Uhr -via Notruf 112- über eine starke Verrauchung in einem Wohn- und Pflegekomplex im Stadtteil Refrath von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die Feuerwachen 1 und 2, den Löschzug 7 (Stadtmitte), den Löschzug 9 (Bensberg), den Löschzug 10 (Refrath), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst), den Leitungsdienst (A-Dienst), zwei Rettungswagen (RTW) und zwei Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine starke Verrauchung im 2.OG des Wohnkomplexes festgestellt werden. Sofort wurde eine Menschenrettung unter Atemschutz in den betroffenen Bereichen durchgeführt. Parallel zur Menschenrettung wurde ein Löschangriff eingeleitet. Aufgrund der Rückmeldung der ersteintreffenden Einsatzkräfte, wurden nach dem Alarmstichwort "MANV 1" (Massenanfall von Verletzten) zusätzlich 3 RTW, der leitende Notarzt (LNA) und der organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) zur Einsatzstelle beordert. Der Kreisbrandmeister machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. Insgesamt wurden durch den LNA 11 Personen gesichtet, wovon drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation und alle weiteren zur Betreuung in örtliche Krankenhäuser verbracht wurden. Durch die starke Verrauchung, sind die Wohnung in der Brandetage vorerst nicht mehr bewohnbar. Um 0:49 Uhr konnte durch die Einsatzleitung vermeldet werden, dass das Feuer gelöscht wurde und das Gebäude rauchfrei ist. Im Einsatz waren insgesamt 56 Einsatzkräfte mit 22 Fahrzeugen. Für den Einsatz musste die Dolmanstraße zeitweise für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und hierzu den Brandort abgesperrt. Die Einsatzstelle wurde gegen 02:15 Uhr an den Betreiber übergeben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02202 238-538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Feuerwehr-Fahrzeuge und Hilfsgüter aus Bergisch Gladbach in Butscha angekommen

    Hilfskonvoi der Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Der Spendenaufruf "Hilfe für Butscha" zum Anfang des Monats April hat eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Bürgermeister Frank Stein konnte gemeinsam mit Kollegen der Feuerwehr und einem Vertreter der Bethe Stiftung am vergangenen Wochenende die Hilfsgüter und Feuerwehr-Fahrzeuge an der polnisch-ukrainischen Grenze übergeben. Mit Spendengeldern in Höhe von rund 50.000 Euro und der Verdopplung durch die Bethe-Stiftung konnten rund 30 Tonnen Hilfsgüter in Form von dringend notwendigen Medikamenten, Bau- und Medizingeräten, Lebensmitteln sowie zwei Löschfahrzeugen und ein weiterer Rettungswagen aus den Beständen der Feuerwehr überführt werden. Die ersten Überlegungen und Vorplanungen hatten bereits Anfang April im Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) der Stadt Bergisch Gladbach begonnen. Insbesondere die Bilder aus Butscha schockierten die Welt, und auch die Stadtgemeinschaft von Bergisch Gladbach blieb hiervon nicht unberührt. Besonders weil eine besondere Verbindung zu dieser Stadt besteht, denn Pszczyna, die polnische Partnerstadt von Bergisch Gladbach, unterhält über ein Kooperationsabkommen gute Verbindungen nach Butscha. Mit einem ersten Hilfstransport Anfang Mai konnten bereits ein Rettungswagen und einige Hilfsgüter nach Pszczyna gebracht werden. Von Helfern aus der polnischen Partnerstadt wurden diese dann nach Butscha überführt. Ein enger Austausch zwischen Vertretern aus Butscha, Pszczyna und der Feuerwehr Bergisch Gladbach war die Folge und die Feuerwehr Bergisch Gladbach erreichte so eine Liste mit Gütern, die vor Ort in Butscha dringend benötigt werden. So konnten in den letzten Tagen mit der Unterstützung aus der Bergisch Gladbach Stadtgesellschaft rund 30 Tonnen an Hilfsgütern organisiert werden. Hierunter insbesondere Medikamente, medizinische Geräte, Hygieneartikel, Lebensmittel, Baumaschinen und Stromerzeuger. Zusätzlich zu den Hilfsgütern wurden zwei ausgediente Löschfahrzeuge der Feuerwehrschule und ein weiterer Rettungswagen der Feuerwehr für die Überführung in die Ukraine vorbereitet. Nachdem die Hilfsgüter in der vergangenen Woche zentral an der Feuerwache 1 in der Stadtmitte gesammelt wurden, mussten die zuerst geplanten Transportkapazitäten nochmals erhöht und ein weiterer Sattelzug organisiert werden. Aber auch dies war durch das unbürokratische Engagement vieler Beteiligter schnell gelöst und es standen für den Transport insgesamt zwei Sattelzüge zur Verfügung. Unter anderem wurde durch Kontakte mit der Feuerwehr Bremen weitere Medizingeräte bereitgestellt, die kurzfristig vor Ort durch die Feuerwehr abgeholt wurden. Am vergangenen Donnerstag wurden die Fahrzeuge durch Kräfte der Feuerwehr beladen und vorbereitet. Zur eigenen Sicherheit erhielten alle Fahrzeuge das rote Kreuz als Zeichen für internationale humanitäre Hilfe. Am Freitagmorgen starteten dann gegen fünf Uhr insgesamt 12 Fahrer den Konvoi mit sechs Fahrzeugen von der Feuerwache 1 in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach in Richtung Ukraine an. Der Konvoi wurde g gemeinsam von Bürgermeister Frank Stein und dem Leiter der Feuerwehr Jörg Köhler geführt. Die weiteren Fahrer bestanden aus haupt- und ehrenamtlichen Kräften der Feuerwehr Bergisch Gladbach und Overath sowie einem Vertreter der Bethe-Stiftung. Nach einer langen Fahrt mit rund 1.000 Kilometern kam der Konvoi nach 16h Fahrzeit gegen 21:00 Uhr in Pszczyna an und wurde an der dortigen Feuerwache von Bürgermeister Dariusz Skrobol im Empfang genommen. Den restlichen Abend - auf Einladung des Bürgermeisters - nutzte die Crew des Hilfstransports für einen kurzen Erfahrungsaustausch mit dem Bürgermeister der Bergisch Gladbacher Partnerstadt. Bereits um 6 Uhr startete die Crew mit einem gemeinsamen Frühstück und kurz darauf setze sich der Konvoi von der Feuerwache Pszczyna in Richtung der ukrainischen Grenze in Bewegung. Unterstützt wurde der Konvoi von einem erfahrenen Bürger der Stadt Pszczyna, der bereits einige Hilfstransport nach Butscha organisiert und begleitet hatte und der Feuerwehr insbesondere bei der Zollabfertigung unterstützen sollte. Gegen 13:30 Uhr erreichte der Hilfskonvoi die polnisch-ukrainische Grenze und die entsprechenden Vorbereitungen funktionierten und die zurzeit reguläre Dauer des Grenzübertritts von bis zu 40 Stunden konnte in rund 1,5 Stunden realisiert werden. Noch auf dem Gelände der Grenze wurden der Konvoi von Vertreter der Stadt Butscha in Empfang genommen. Schnell konnten gemeinsam die Hilfsgüter aus den beiden Sattelzügen in ukrainische Sattelzüge umgeladen werden. Für alle Beteiligten war dies ein sehr emotionales Zusammentreffen und Lohn für die gesamten Bemühungen um diese besondere Reise. Der bisherige Kontakt bestand lediglich per E-Mail und Messenger-Diensten. Das kurze persönliche Zusammentreffen aller und die Freude und Dankbarkeit der Vertreter aus der Stadt Butscha ließ bei allen Beteiligten die Strapazen der Reise vergessen. Die Übergabe und Kurzeinweisung auf die drei Feuerwehrfahrzeuge erfolgte gewohnt mit "Händen und Füßen" und die Fahrzeugschlüssel konnten in glückliche Hände übergeben werden. Die Wiedereinreise in die Europäische Gemeinschaft erfolgte allerdings zeitaufwändiger als erwartet. Die Formalitäten und Grenzkontrolle dauerten diesmal leider doppelt so lange wie die Ausreise. Der Konvoi wurde nach der Wiedereinreise aufgelöst und das Mannschaftstransportfahrzeug fuhr über Pszczyna und die beiden leeren Sattelzüge auf direktem Weg in Richtung Heimat. Mit zwei Stunden Unterschied kehrten alle 12 Fahrer am Sonntagmittag nach rund 2.800 Kilometern an der Feuerwache 1 in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach zurück. Im Gepäck aller waren beindruckende Erlebnisse aber auch ein sehr gutes Gefühl, etwas Besonderes im Sinne der humanitären Hilfe für die Ukraine geschafft zu haben. Bürgermeister Frank Stein, der selbst Teil des Hilfsgütertransports war zeigte sich vom Engagement der Menschen der Stadt Bergisch Gladbach begeistert und dankt allen Beteiligten, für diese außergewöhnliche Leistung. Die Fahrer des Hilfskonvois: - Frank Stein, Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach - Jörg Köhler, Leiter der Feuerwehr Bergisch Gladbach - Hans Jörg Fernkorn, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Dominik Möller, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Martin Bolte, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Elmar Schneiders, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Niklas Habers, Feuerwehr Overath - Stefan Malczewski, Feuerwehr Overath - Timo Stein, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Udo Steingass, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Marc Ommerborn, Feuerwehr Bergisch Gladbach - Dirk Kaestel, Bethe Stiftung Unterstützer des Hilfstransports: - Die Bethe-Stiftung - Die Bauunternehmer Hendrik von Elst und Ludwig Krämer - Der Apotheker Markus Kerckhoff - Die Spenden-Initiative von Damian Kulik - Die Spedition Peters & Zander Overath - Die DEVK Versicherungen - Die Feuerwehr Bremen - Der Verein Humanitäre Hilfe Overath e.V. - Die Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG - Der Rheinisch-Bergische Kreis - Und viele andere Ein besonderer Dank gilt allen weiteren großen und kleinen Spendern, die dem Spendenaufruf der Stadt Bergisch Gladbach gefolgt sind sowie allen Ämtern und Behörden, die den Hilfskonvoi ermöglicht haben. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Feuer zerstört Wohnung in Mehrfamilienhaus im Stadtteil Moitzfeld von Bergisch Gladbach

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Moitzfeld in Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurden am Montagnachmittag um 16:23 Uhr über Notruf 112 über einen Wohnungsbrand im Stadtteil Moitzfeld von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte aufgrund der Meldung umgehend die Feuerwachen 1 und 2, den Löschzug 9 (Bensberg), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) und einen Rettungswagen an die Einsatzstelle. Aufgrund der hohen Anzahl von Notrufen und einer ersten Rückmeldung auf Sicht der Feuerwache 2 wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr die Alarmstufe erhöht mit dem Stichwort "Menschenleben in Gefahr". Mehrere Anrufer berichteten von Explosionen. Die Einheit 8 (Herkenrath), der Leitungsdienst (A-Dienst), ein weiterer Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug wurden zur Einsatzstelle alarmiert. Weiterhin wurde der Löschzug 7 (Stadtmitte) zur Sicherstellung des Brandschutzes auf die verwaiste Feuerwache 1 alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte brannte es augenscheinlich in einer zurückliegenden Erdgeschosswohnung mit erheblicher Flammenbildung und Rauchentwicklung an der Straße "Platzer Höhenweg". Die Fensterscheiben an der Terrasse waren bereits zerborsten. Die darübergelegene Wohnung war durch Flammen ebenfalls massiv bedroht. Beherzte Anwohner versuchten mit Gartenschläuchen das Feuer zu löschen. Die Bewohnerin der Wohnung wurde an der Einsatzstelle nicht vorgefunden. Ein Rollator stand auf der Terrasse und brannte ebenfalls. Daraufhin musste davon ausgegangen werden, dass sich die Bewohnerin noch in der Wohnung befand. Die Feuerwehr setzte umgehend Einsatzkräfte unter Atemschutz in der Wohnung zur Menschenrettung ein. Die Bewohnerin wurde aber nicht gefunden. Parallel zur Menschrettung wurde ein Löschangriff eingeleitet. Die weiteren Wohnungen des Mehrfamilienhauses wurden ebenfalls durch die Feuerwehr kontrolliert. Während der Löscharbeiten meldete sich die Bewohnerin bei den Einsatzkräften, die zwischenzeitlich vom Einkaufen zurückgekehrt war. Glücklicherweise wurde niemand bei diesem Ereignis verletzt. Die betroffene Wohnung wurde durch das Brandereignis so beschädigt, dass diese nicht mehr bewohnbar ist. Die weiteren Wohnungen wurden durch Rauch in Mitleidenschaft gezogen, sind aber nach Lüftungsmaßnahmen weiterhin bewohnbar. Im Einsatz waren insgesamt 32 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen. Für den Bereitstellungsraum musste die Straße "Moitzfeld" zeitweise voll für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzstelle wurde gegen 18:15 Uhr an die Polizei übergeben. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Schwer zu erreichender Flächenbrand fordert Einsatzkräfte am Samstagabend

    Die Einsatzstelle bei Eintreffen der Feuerwehr

    Lohmar (ots) - Zu einem in der Nähe von Rothenbach gemeldetem Flächenbrand im Wald rückten gegen halb neun zuerst der Löschzug Lohmar und der B-Dienst aus. Nach umfangreicher Erkundung und Kontakt zu dem Meldendem konnte das Feuer am sogenannten ,,Ho-Chi-Minh-Pfad'' lokalisiert werden. Es brannten rund 100qm Waldboden in sehr unwegsamem Gelände. Durch den Einsatzleiter wurde die Löschgruppe Birk nachgefordert, die auf ihrem LF 20 Katastrophenschutz Spezialausrüstung zur Wald- und Flächenbrandbekämpfung mitführt. Es wurden mehrere Schlauchleitungen von über 150 Metern aufgebaut und das Feuer gemeinschaftlich von den Einsatzkräften gelöscht. Die 30 Einsatzkräfte nahmen dazu mehrere Strahlrohre, die extra für die Vegetationsbrandbekämpfung angeschafft wurden, Feuerpatschen und Löschrucksäcke vor. Nachdem das Feuer gelöscht war, rückte die Hygieneeinheit der Freiwilligen Feuerwehr Lohmar an, um die verschmutzten Einsatzkräfte mit neuer Einsatzkleidung auszustatten. Nach etwa 3,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Erneut bewährt haben sich die Lotsenpunkte im Lohmarer Wald, die der Feuerwehr das Finden des Einsatzortes erleichtert haben. Die Wald- und Flächenbrandgefahr wird im Verlaufe des Sommers weiter steigen, deshalb empfehlen wir jedem, der sich im Lohmarer Wald aufhält, auf die Lotsenpunkte zu achten, diese dienen auch dem Rettungsdienst als Orientierungshilfe und tragen somit zu ihrer Sicherheit bei. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr der Stadt Lohmar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0175-7283806 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-lohmar.de http://www.feuerwehr-lohmar.de

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  • FW Sankt Augustin: Feuerwehr befreit Person aus Leergutanlage

    Sankt Augustin (ots) - Um 10:00 Uhr am Vormittag wurde die Feuerwehr Sankt Augustin zu einem Supermarkt mit angeschlossenem Getränkemarkt an der Alten Heerstraße alarmiert. Gemeldet wurde, dass eine Person mit einem Bein in einer Leergutanlage eingeklemmt sei. Diese Meldung konnte durch die Feuerwehr bei Eintreffen bestätigt werden. Mittels Handwerkzeug wurde das Bein aus der Rollenbahn befreit und die Person an den Rettungsdienst übergeben. Da die Befreiung schnell gelang, wurden viele der insgesamt 26 Einsatzkräfte nicht tätig, sondern konnten den Einsatz schnell abbrechen. Zum Schweregrad der Verletzungen kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin Pressesprecher Sascha Lienesch Mobil: 0178 / 286 78 79 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

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  • FW Sankt Augustin: Einsatz bei Wohnhausbrand dauerte bis in die frühen Morgenstunden - THW hat Dach abgerissen wegen Einsturzgefahr

    Foto: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin

    Sankt Augustin (ots) - Um ca. 18:30 Uhr begann der Einsatz in der Birlinghovener Straße in Sankt Augustin, bei dem ein Einfamilienhaus komplett abgebrannt ist. Es wird auf die Pressemitteilung vom 13.04. um 21:10 Uhr verwiesen. Die Einheit Niederpleis blieb noch bis 06:20 Uhr an der Einsatzstelle. Während der Brandwache mussten noch umfangreiche Nachlöscharbeiten vorgenommen werden, da sich Brandnester wieder entzündeten. Aufgrund einer defekten Wasserleitung wurde der Wasserversorger angefordert, der die Wasserzufuhr für das Haus abriegelte. Zudem wurde der Energieversorger alarmiert, um das Gebäude stromlos zu schalten. Da das Dach des Gebäudes einsturzgefährdet war, wurde das Technische Hilfswerk (THW) hinzu alarmiert. Um ca. 3 Uhr wurde damit begonnen mit einem Abrissbagger das Dach kontrolliert abzutragen. Um 09:40 Uhr wurden die Einheit Niederpleis, die Drehleiter aus Mülldorf und der Tagesalarm erneut zur alten Einsatzstelle alarmiert. Brandermittlern der Polizei war aufgefallen, dass sich erneut Glutnester entzündet hatten. Durch Einsatz von Löschschaum wurde das Feuer gelöscht und die Einsatzstelle erneut an die Polizei übergeben. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin Pressesprecher Sascha Lienesch Mobil: 0178 / 286 78 79 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

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  • FW Sankt Augustin: Nach Küchenbrand steht Einfamilienhaus im Vollbrand

    Foto: Feuerwehr Sankt Augustin

    Sankt Augustin (ots) - Die Feuerwehr Sankt Augustin wurde um 18:32 Uhr alarmiert zu einem Einfamilienhaus im Ortsteil Birlinghoven. Ein Küchenbrand wurde gemeldet. Der Bewohner hatte einen Fettbrand in der Küche versucht mit Wasser zu löschen. Das löste eine Fettexplosion aus, welche zu einer schlagartigen Brandausbreitung im Haus führte. Bei Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr gab es zudem eine Rauchgasdurchzündung. Von da an stand das Haus komplett im Vollbrand. In Spitzenzeiten wurde das Feuer mit 6 C-Rohren im Außenangriff bekämpft. Ein Trupp ging unter Atemschutz in das Haus vor. Über die Drehleiter wird das Dach geöffnet, um den Brand im Dachstuhl zu löschen. Der Bewohner des Hauses wurde leicht verletzt dem Rettungsdienst übergeben, musste aber nicht behandelt werden. Im Einsatz sind unter der Leitung des Leiters der Feuerwehr STBI Herbert Maur ca. 80 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Einheit Friedrich-Wilhelms-Hütte der Feuerwehr Troisdorf sichert den Grundschutz für das Stadtgebiet Sankt Augustin und hat dazu das Feuerwehrhaus in Mülldorf besetzt. Derzeit befindet sich die Feuerwehr noch bei Nachlöscharbeiten. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin Pressesprecher Sascha Lienesch Mobil: 0178 / 286 78 79 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

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  • FW Sankt Augustin: Küchenbrand mit Rauchgasdurchzündung - drei Verletzte - Hund mit Sauerstoff versorgt

    Rettungsdienstbesatzung der Rettungswache der Malteser Sankt Augustin versorgen Hund mit Sauerstoff

Foto: Feuerwehr Sankt Augustin

    Sankt Augustin (ots) - Die Einheiten aus Menden und Mülldorf sowie der Einsatzleitwagen aus Hangelar wurden um ca. 1:10 Uhr nach Menden in die Johannesstraße alarmiert zu einem Mehrfamilienhaus. Kurz nachdem sich der Einsatzleiter ein Bild der Lage machen konnte, lies er per Alarmstufenerhöhung die Einheiten aus Meindorf und Niederpleis zusätzlich alarmieren. Es war zu dem Zeitpunkt nicht klar, wie viele Menschen noch aus dem Gebäude gerettet werden mussten. Beim Kochen geriet eine Pfanne auf dem Herd in Brand. Ein Löschversuch mit Wasser hat zu einem Küchenbrand geführt. Im weiteren Verlauf gab es eine Rauchgasdurchzündung. Zwei Bewohner konnten die Brandwohnung selbst verlassen. Sie hatten Rauchgase eingeatmet und wurden durch den Rettungsdienst behandelt. Zwei weitere Personen wurden vom Balkon der Nachbarwohnung über die Drehleiter gerettet. Sie hatten ebenfalls Rauchgase eingeatmet und wurden an den Rettungsdienst übergeben. Mehrere Trupps unter Atemschutz haben das Feuer in der Wohnung mit einem C-Rohr schnell gelöscht. Auch ein Aussenangriff mit dem Schnellangriff wurde parallel vorgenommen. Ein Hund aus der Brandwohnung hat ebenfalls eine Rauchvergiftung erlitten. Er wurde durch die Besatzung eines Rettungswagens des Malteser Hilfsdienst Sankt Augustin 20 Minuten mit Sauerstoff beatmet. Im Einsatz waren 65 Kameradinnen und Kameraden der Einheiten Menden, Mülldorf, Hangelar, Niederpleis und Meindorf. Die Brandwohnung und die darüber liegende Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Die Feuerwehr weist darauf hin, dass Brände von Fett niemals mit Wasser gelöscht werden sollen. Aus einem Liter Wasser entstehen plötzlich 1600 Liter Wasserdampf. Das brennende Fett wird durch diese sog. Fettexplosion in der Küche verteilt und setzt Möbel und andere Gegenstände in Brand. Bei einem Entstehungsbrand rät die Feuerwehr durch Aufsetzen des Deckels auf die Pfanne dem Brand den Sauerstoff zu entziehen. Ideal ist auch die Nutzung einer Löschdecke oder eines CO2-Feuerlöschers. Ein eigener Löschversuch sollte jedoch nur unternommen werden, wenn man sich dabei nicht in Gefahr begibt. Sofort sollte über den Notruf 112 die Feuerwehr alarmiert werden. Gleichzeitig zweiter Einsatz Während des Einsatzes in Menden kam eine Meldung über einen PKW Brand in Mülldorf im Krokusweg. Die noch nicht im Einsatz befindliche Einheit Buisdorf wurde alarmiert, die den PKW gelöscht hat. Er brannte im Bereich des Motors. Die Brandursache ist der Feuerwehr nicht gekannt. Rückfragen bitte an: Freiwillige Feuerwehr Sankt Augustin Pressesprecher Sascha Lienesch Mobil: 0178 / 286 78 79 E-Mail: pressesprecher@feuerwehr-sankt-augustin.de https://www.feuerwehr-sankt-augustin.de

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  • Fünf neue Rettungswagen und eine neue Drehleiter für die Feuerwehr Bergisch Gladbach

    Die neuen Fahrzeuge vor dem Rathaus der Stadt Bergisch Gladbach - Fotograf: Lars Jäger

    Bergisch Gladbach (ots) - In den nächsten Tagen kann die Feuerwehr Bergisch Gladbach insgesamt sechs neue Fahrzeuge im Brandschutz und Rettungsdienst in Dienst stellen. Gemeinsam mit der für den städtischen Fuhrpark verantwortlichen Entsorgungsdienste Bergisch Gladbach GmbH konnte nach den entsprechenden Ratsbeschlüssen die detaillierten Ausschreibungen für die neuen Fahrzeuge vorbereitetet werden. Vor rund zwei Jahren wurden die entsprechenden Aufträge erteilt. Neue Drehleiter für die Feuerwache 1: Eine Drehleiter wird unter anderem zur Menschenrettung aus Gebäuden als zweiter Rettungsweg für Personen eingesetzt, wenn der Treppenraum nicht mehr nutzbar ist. Das neue Hubrettungsgerät ersetzt seinen 18 Jahre alten Vorgänger gleicher Bauart, welcher im Jahr 2015 gebraucht erworben wurde. Die alte Drehleiter muss - neben der Drehleiter der Feuerwache 2 - als Reservefahrzeuge im Fahrzeugbestand der Feuerwehr Bergisch Gladbach verbleiben. Sie wird bei geplanten und ungeplanten Fahrzeugausfällen in den Dienst genommen und dient als Ausbildungsfahrzeug. Fahrzeugbeschreibung Drehleiter DLA(K) 23/12: Standort: Feuer- und Rettungswache 1 (Stadtmitte) Fahrgestell: Daimler Truck AG, Econic 18.350, Straßenfahrgestell, Niederflurbauweise Aufbauhersteller: Rosenbauer Karlsruhe GmbH & Co KG Model: Rosenbauer L32A-XS 3.0 Besatzung: 1/1 Zul. Gesamtgewicht: 16 t Motorisierung: 6-Zylinder Dieselmotor mit Abgasrückführung nach EURO VI Leistung: 260 kW (340 PS) Eine detaillierte Fahrzeugbeschreibung finden Sie unter https://www.bergischgladbach.de/neue_dlk.aspx. Fünf neue Rettungswagen für die Rettungswachen Die Feuerwehr Bergisch Gladbach betreibt drei Rettungswachen für die Notfallrettung im Stadtgebiet. Der Fuhrpark besteht aus fünf Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF), acht Rettungswagen (RTW) sowie vier Krankentransportfahrzeugen (KTW). Gemäß Rettungsdienstbedarfsplan werden die Rettungsdienstfahrzeuge in der Regel nach sechs Jahren oder einer Laufleistung von 180.000 Kilometern zu ersetzen. Bei Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeugen muss auf Grund der besonderen Belastung im Vergleich zu seiner regulären Nutzung der Kilometerstand mit dem Faktor drei multipliziert werden. Erstmalig konnten nun fünf identische Rettungswagen (RTW) nach europaweiter Ausschreibung beschafft werden, die die Bestandsfahrzeuge auf den Rettungswachen ersetzen. Dies hat auch zu Kosteneinsparungen und dem personellen Beschaffungsaufwand geführt. Rettungswagen sind das Regeleinsatzmittel in der Notfallrettung und sind mit der entsprechenden Besatzung und der medizinisch-technischen Ausstattung für die Versorgung, Überwachung und den Transport von Notfallpatienten ausgelegt. In der Stadt Bergisch Gladbach befinden sich täglich drei Notarzteinsatzfahrzeuge (2x 24h und 1x 12h), fünf Rettungswagen (4x 24h und 1x 12h), drei Krankentransportwagen (8h) im Regeldienst. Im Spitzenbedarfsfall wird ein weiteres Notarzteinsatzfahrzeug und ein weiterer Rettungsdienst in Dienst gestellt. Fahrzeugbeschreibung Rettungswagen (RTW): Standorte: Rettungswache 1 (Stadtmitte), 2 (Bensberg) und 4 (Refrath) Fahrgestell: Mercedes Benz Sprinter 519 Aufbauhersteller: GSF Sonderfahrzeugbau GmbH aus Twist Besatzung: 1/1 Zul. Gesamtgewicht: 5,5 t Motorisierung: 6-Zylinder Dieselmotor mit Abgasrückführung nach EURO VI Leistung: 140 kW (190 PS) Alle fünf Fahrzeuge sind ausgerüstet mit: - Hydraulisches Fahrtragensystem Stryker PowerLoad und Trage Stryker PowerPro XT - seitenverschiebbare Tragenaufnahme mit pneumatischem Federungssystem, Typ "Hoverboard" - Navigationsgerät mit automatischer Übernahme des Einsatzortes aus dem Funkgerät - 360°-Kamerasysstem zur besseren Rundumsicht, insbesondere zum Rangieren - Automatische Klimaregulierung im Patientenraum Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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  • Schwelbrand eines Pelletspeichers im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Die Einsatzstelle im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach

    Bergisch Gladbach (ots) - Um 11:07 Uhr am heutigen Vormittag wurde die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises über eine Rauchentwicklung aus dem Pelletspeicher einer Heizungsanlage in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Schildgen von Bergisch Gladbach informiert. Die Leitstelle entsandte umgehend die Feuerwachen 1 und 2, die Löschgruppe 5 (Schildgen), den Einsatzführungsdienst (B-Dienst) sowie einen Rettungswagen an die Einsatzstelle. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte konnte eine gut wahrnehmbare Verrauchung in einem Pelletspeicher, sowie eine erhöhte Kohlenstoffmonoxidkonzentration (CO) im gesamten Wohngebäude bestätigt werden. Die Bewohner des Hauses hatten sich vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit gebracht. Die Anlage wurde von der Feuerwehr abschaltet. Der mit ca. drei Tonnen befüllte Speicher wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und das Pellet-Ansaugsystem getrennt. Der Aschebehälter wurde durch die Einsatzkräfte unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten entleert und ins Freie verbracht. Die Kräfte der Feuer- und Rettungswache 2 übernahmen mit dem Einsatzführungsdienst (A-Dienst) den Grundschutz für das Stadtgebiet. Zur Entrauchung des Pelletspeichers sowie das Senken der CO-Konzentration im Gebäude wurde ein spezielles Entlüftungssystem eingesetzt, welches durch den Löschzug 6 (Paffrath/ Hand) zur Einsatzstelle verbracht wurde. Im Anschluss stellten die Kräfte ebenfalls den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher. Nachdem das Untergeschoss entraucht war und keine CO-Konzentration im gesamten Gebäude mehr nachgewiesen werden konnte, wurde der Hausbesitzerin das Gebäude mit der Empfehlung die Heizungsanlage erst nach der Kontrolle durch einen Fachbetrieb wieder zu betreiben übergeben. Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit 11 Fahrzeugen und 31 Einsatzkräfte vor Ort. Im Verlauf des Einsatzes in Schildgen unterstützte die Feuerwache 2 den Rettungsdienst bei einer Türöffnung im Stadtteil Bensberg. Rückfragen bitte an: Feuerwehr Bergisch Gladbach Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elmar Schneiders Pressesprecher Telefon: 02202 / 238 - 538 E-Mail: presse-feuerwehr@stadt-gl.de Presseportal: www.presseportal.de/blaulicht/nr/116240/ www.feuerwehr-gl.de Twitter: www.twitter.com/feuerwehrgl Facebook: www.facebook.com/feuerwehrgl

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Overath

Gemeinde in Rheinisch-Bergischer Kreis

  • Einwohner: 26.990
  • Fläche: 68.84 km²
  • Postleitzahl: 51491
  • Kennzeichen: GL
  • Vorwahlen: 02204, 02207, 02206
  • Höhe ü. NN: 100 m
  • Information: Stadtplan Overath

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