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Polizeimeldungen aus Passau

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  • (1275) E-Scooter-Kontrolltage - Bilanz der Nürnberger Verkehrspolizei

    Nürnberg (ots) - In den vergangenen Wochen führten Kräfte der Verkehrspolizei Nürnberg in enger Abstimmung mit dem Sachgebiet E4 (Polizeiliche Verkehrsaufgaben) des Polizeipräsidiums Mittelfranken verstärkte Kontrollen von E-Scootern durch. Zahlreiche Fahrzeuge wurden kontrolliert und Verkehrsverstöße geahndet. Wie mit Meldung 1098 angekündigt, führte die Verkehrspolizei Nürnberg in den letzten Wochen "E-Scooter-Kontrolltage" im Stadtgebiet durch. Anlass der Kontrollen war insbesondere ein verstärktes Fallaufkommen im Bereich der Fahrten unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss sowie Verkehrsunfälle, bei denen E-Scooter beteiligt waren. Besonderes Augenmerk legten die Beamten bei den Kontrollen hierbei auf die - Kontrolle der Fahrerinnen und Fahrer z. B. auf Mindestalter und Fahrtüchtigkeit - Überwachung der rechtlichen Vorschriften hinsichtlich ordnungsgemäßer Nutzung des Fahrzeugs im Straßenverkehr (z. B. nur eine Person auf dem E- Scooter) sowie - Ausstattung und Sicherheit der Fahrzeuge Hierbei stellten die Polizeibeamten fest, dass vielen Nutzern die rechtlichen Voraussetzungen teilweise nicht oder nicht ausreichend bekannt bzw. bewusst waren und leisteten entsprechende Aufklärungsarbeit. An drei Tagen (03.08.2021, 12.08.2021 und 07.09.2021) wurden gezielte Kontrollstellen im innerstädtischen Bereich eingerichtet. Mehrere Streifen der Verkehrspolizei Nürnberg, darunter auch Fahrrad- sowie Motorradstreifen führten die Kontrollen durch. Hierbei mussten von den kontrollierten E-Scootern über 50 beanstandet werden. Häufigste Verstöße waren u. a. die Benutzung mit mehr als einer Person, gefolgt von Rotlichtverstößen sowie der Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt. Ein Fahrzeugführer wurde wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz angezeigt. Im Rahmen der Aktion kontrollierten die Polizeibeamten noch weitere Verkehrsteilnehmer, die entsprechend auffällig wurden. Ca. 40 Fahrrad- und 55 Pkw-Fahrer mussten im Zuge der Kontrollen beanstandet werden. Zwei Fahrzeugführer müssen sich wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten und insgesamt wurden sieben Haftbefehle vollstreckt. Der überwiegende Teil der Kontrollierten zeigte Verständnis für die Maßnahmen und die Aufklärung über die geltenden Bestimmungen. Erfreulicherweise mussten keine Fahrzeugführer unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss beanstandet werden. Die Kontrollaktion der zusammenarbeitenden Dienststellen wird fester Bestandteil der polizeilichen Verkehrsüberwachung bleiben und zukünftig in unregelmäßigen Abständen durch gezielte Kontrolltage verstärkt. Wolfgang Prehl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Bundespolizei stoppt Trio ohne Papiere - Nach Widerstand zurück nach Österreich

    Bei Grenzkontrollen in einem Regionalzug hat die Bundespolizei am Bahnhof Mittenwald drei syrische Staatsangehörige festgenommen. Sie waren ohne die für die Einreise nach Deutschland erforderlichen Papiere unterwegs.

    Mittenwald (ots) - Bei Grenzkontrollen hat die Bundespolizei am Donnerstag (16. September) am Bahnhof Mittenwald drei syrische Staatsangehörige festgenommen. Sie waren in einem Regionalzug aus Österreich unterwegs. Für die Einreise nach Deutschland fehlten dem Trio jedoch die erforderlichen Papiere. Der Älteste von ihnen widersetzte sich den Maßnahmen der eingesetzten Beamten vehement. In der Regionalbahn, die regelmäßig von Innsbruck nach München verkehrt, konnten drei Zuginsassen den Bundespolizisten keine Dokumente für den geplanten Aufenthalt in der Bundesrepublik vorzeigen. Sie gaben an, aus Syrien zu stammen und auf dem Weg zu Verwandten in Berlin zu sein. Wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise mussten sie ihre Reise unterbrechen und wurden zum Bundespolizeirevier in Garmisch-Partenkirchen gebracht. Dort sollte die Identität der 13, 23 und 28 Jahre alten Syrer überprüft werden. Doch der Älteste sperrte sich gegen die Maßnahmen, stemmte sich gegen die Beamten und versuchte sogar, sich ihnen zu entziehen. Der 28-Jährige hat sich voraussichtlich nicht nur wegen seines illegalen Einreiseversuchs, sondern auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte strafrechtlich zu verantworten. Die verständigte Staatsanwaltschaft ordnete an, dass er 250 Euro als Sicherheit für das anstehende Strafverfahren zu hinterlegen hat. Um diesen Betrag "erleichtert" wurde der Mann nach Österreich zurückgewiesen. Seine beiden Begleiter äußerten ein Schutzersuchen. Der 23-jährige Syrer wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet. Den Minderjährigen konnte die Bundespolizei der Obhut des Garmisch-Partenkirchner Jugendamtes anvertrauen. Rückfragen bitte an: Yvonne Oppermann Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2201 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Bundespolizeidirektion München: Mutmaßlicher Schleuser missachtet Polizeisignale - Verfolgungsfahrt auf A8 / Mit Vollgas nach Schweden - ohne Führerschein, aber mit fünf Migranten im Auto

    Die Rosenheimer Bundespolizei ermittelt gegen einen Somalier der mit einem Auto fünf syrische Migranten über die Grenze gebracht hat, ohne einen Führerschein zu besitzen.

    Rosenheim / A8 (ots) - Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Donnerstag (16. September) die Ermittlungen gegen einen Somalier aufgenommen. Dem Mann wird vorgeworfen, mit einem Auto fünf syrische Migranten eingeschleust zu haben und das auch noch, ohne überhaupt einen Führerschein zu besitzen. Seiner Festnahme auf der A8 ging eine rund 30 Kilometer lange Verfolgung durch die Polizei voraus. Offenkundig wollte sich der somalische Fahrzeugführer der Kontrolle entziehen. Der Wagen mit schwedischen Kennzeichen sollte ursprünglich von der Verkehrspolizei an der Rastanlage Hochfelln Nord gestoppt werden. Auf die Anhaltesignale der Beamten reagierte der Fahrer jedoch nicht. Er gab Gas und setzte seine Fahrt in Richtung München fort. Dabei wurde er von mehreren Streifen der Verkehrs- und Grenzpolizei verfolgt. An der Rastanlage Samerberg Nord gelang es, den verfolgten Wagen herauszuziehen und die Insassen zu kontrollieren. Der 33-jährige somalische Staatsangehörige am Steuer des Wagens wies sich mit einem schwedischen Fremdenpass und einer schwedischen Aufenthaltsgenehmigung aus. Er gestand ein, über keinen Führerschein zu verfügen. Seine fünf Begleiter hatten keine Papiere. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um syrische Staatsangehörige. Wegen des Verdachts der illegalen Einreise beziehungsweise des Einschleusens von Ausländern wurde die zuständige Bundespolizeiinspektion in Rosenheim eingeschaltet. Die Bundespolizisten führten den festgenommenen somalischen Staatsangehörigen beim Rosenheimer Amtsgericht vor. Auf richterliche Anordnung hin wurde er in die Justizvollzugsanstalt Traunstein eingeliefert. Er wird sich voraussichtlich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Einschleusens verantworten müssen. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte er seine syrischen Begleiter von Wien aus bis nach Schweden befördern. Die Ermittlungen der Bundespolizei gegen den Somalier dauern an. Vier seiner Mitfahrer im Alter von 18 bis 25 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an eine Aufnahmestelle für Flüchtlinge weitergeleitet. Der Jüngste aus der Gruppe der offenkundig Geschleusten im Alter von 17 Jahren konnte der Obhut des Jugendamts anvertraut werden. Rückfragen bitte an: Dr. Rainer Scharf Bundespolizeiinspektion Rosenheim Burgfriedstraße 34 - 83024 Rosenheim Telefon: 08031 80 26 2200 E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion Rosenheim liegt an der Schnittstelle zweier Hauptschleuserrouten, der Balkan- und der Brennerroute. Sie geht zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die Schleusungskriminalität vor. Im etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirkt sie zudem der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden oder Bahnanlagen. Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der rund 450 Inspektionsangehörigen erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse, unter www.twitter.com/bpol_by oder www.bundespolizei.de.

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  • Mutmaßlicher Brandstifter in Untersuchungshaft ++ Marschacht - Pedelecs aus Schuppen gestohlen ++ Winsen/A 39 - Auf Bus aufgefahren

    Seevetal/Holtorfsloh (ots) - Mutmaßlicher Brandstifter in Untersuchungshaft In den letzten Jahren war es in Holtorfsloh zu einer Reihe von Brandstiftungen und Sachbeschädigungen durch Inbrandsetzen gekommen. So hatte im November 2017 ein Pkw in der Querstraße gebrannt. Im Jahr 2020 waren bei vier Taten zwei Pkw, eine Mülltonne und ein Komposthaufen angezündet worden. In diesem Jahr traf es im März, im Juli und Anfang September drei weitere Pkw. Im Zuge der Ermittlungen zu all diesen Taten geriet ein jetzt 52-Jähriger aus Holtorfsloh in den Fokus der polizeilichen Ermittlungen. Alle Brandorte lagen in geringer Entfernung zu seiner Wohnanschrift. Vorgestern, 15.09.2021, war es erneut zu einem Brand an einem Pkw gekommen. Gegen 22:30 Uhr hatte ein Passant Feuerschein am Radkasten eines in der Straße Zum Eichhof abgestellten Kleintransporters festgestellt. Der Mann klingelte bei Anwohnern, die sofort mit einem Feuerlöscher halfen und den brennenden Vorderreifen ablöschten. So konnte der Vollbrand des Pkw verhindert werden. Aufgrund der aktuellen Beweislage erließ ein Richter am Donnerstagmorgen einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 52-jährigen Beschuldigten. Beamte der Polizei Seevetal durchsuchten daraufhin die Wohnung des Mannes und stellten umfangreiches Beweismaterial sicher. Der 52-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Die Vorwürfe bestritt er in einer ersten Vernehmung. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg beantragte den Erlass eines Haftbefehls. Am Donnerstagnachmittag wurde der Mann einem Richter vorgeführt. Dieser sah dringenden Tatverdacht bezüglich der Brandstiftung und erließ einen Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr gegen den 52-jährigen Mann. Er wurde noch gestern in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Marschacht - Pedelecs aus Schuppen gestohlen Am Donnerstag, 16.9.2021, in der Zeit zwischen 4:50 Uhr und 16:00 Uhr, haben Diebe auf einem Grundstück an der Elbuferstraße die Holztür eines Schuppens aufgebrochen. Anschließend entwendeten sie aus dem Schuppen zwei Pedelecs im Gesamtwert von rund 3200 EUR. Bei den gestohlenen Rädern handelt es sich um einen Herren-Trekkingrad "Haibike Sduro" sowie um ein "Winora Sima 7". Hinweise nimmt die Polizei Winsen unter der Telefonnummer 04171 7960 entgegen. Winsen/A 39 - Auf Bus aufgefahren Auf der A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg, kam es gestern, 16.9.2021, zu einem Verkehrsunfall, der eine Vollsperrung der Autobahn nach sich zog. Gegen 14:25 Uhr wollte der 28-jährige Fahrer eines Linienbusses (keine Fahrgäste an Bord) die Autobahn an der Anschlussstelle Winsen-Ost verlassen. Dabei erkannte er zu spät, dass sich auf dem Verzögerungsstreifen ein Rückstau gebildet hatte. Der Busfahrer zog mit dem Bus zurück auf den Hauptfahrstreifen, um nicht auf die stehenden Fahrzeuge aufzufahren. In der Folge kollidierte ein 21-jähriger Sprinter-Fahrer, der in gleicher Richtung unterwegs war, mit dem Heck des Busses. Durch den Aufprall verformte sich die Kabine des Kleintransporters, sodass der Mann von der Feuerwehr durch den Einsatz von schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug befreit werden musste. Er wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Auch der Busfahrer erlitt leichte Verletzungen. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Lüneburg für mehr als zwei Stunden voll gesperrt werden, was zu erheblichem Rückstau im einsetzenden Feierabendverkehr führte. Der Sachschaden, der bei dem Unfall entstanden ist, wird auf rund 40.000 EUR geschätzt. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1274) Sexueller Übergriff auf junge Frau in der Nürnberger Innenstadt - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - In der Nacht von Samstag (11.09.2021) auf Sonntag (12.09.2021) wurde eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt Opfer eines Sexualdeliktes. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger wurde kurz nach der Tat festgenommen. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Die junge Frau besuchte in der Nacht eine Bar in der Königstraße, wo sie den späteren Tatverdächtigen kennenlernte. Gegen 02:30 Uhr verließen beide gemeinsam die Bar und liefen die Königstraße entlang in Richtung Bahnhof und bogen dann nach links in die Königstormauer ein. An der Königstormauer befindet sich derzeit eine Baustelle. In diese hätte der Mann die junge Frau hineingezogen und sie dort gegen ihren Willen schwer sexuell missbraucht. Im Anschluss an die Tat liefen beide wieder zurück in die Königstraße (leicht versetzt, die Frau lief voraus), wo sich die Geschädigte einer Bekannten anvertraute, welche die Polizei verständigte. Gegen 04:30 Uhr konnte ein Tatverdächtiger auf Grund der abgegebenen Personenbeschreibung festgenommen werden. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizei Nürnberg ermittelt und sucht Zeugen der Tat. Personen, die im genannten Zeitraum auffällige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0911/2112-3333 in Verbindung zu setzen. Insbesondere wären Hinweise bzgl. folgender Punkte hilfreich: - Wer hat in der Zeit von 02:30 Uhr und 02:50 Uhr zwei Personen (Mann und Frau) gesehen, die die Königstraße entlang liefen bzw. von der Königstraße in die Königstormauer einbogen oder von der Königstormauer in die Königstraße liefen? - Wer hat in der Königstormauer im Bereich der dortigen Baustelle ein vermeintliches Pärchen gesehen? Hat jemand beim Vorbeilaufen verdächtige Geräusche wahrgenommen? Laut Zeugenangaben liefen zum Tatzeitpunkt zum einen drei Männer in einer Gruppe und ein einzelner Mann die Königstormauer in Richtung der Königstraße. Die drei Männer bogen dann nach rechts Richtung Innenstadt ab, der einzelne Mann lief nach links in Richtung des Bahnhofes. Beschreibung des Tatverdächtigen: 23 Jahre, 180 cm groß und schlank, südländischer Typ, kurze schwarze Haare (an den Seiten kurz rasiert), Oberlippen- und Kinnbart. Er war bekleidet mit einer grünen Jacke der Marke Nike mit weißem Logo (Stoff ähnlich einer Regenjacke) und einer zerrissenen Jeans. Unter der offenen Jacke trug er ein weißes T-Shirt. Er war in Begleitung einer jungen Frau - der Geschädigten. Janine Mendel Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1273) Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt

    Fürth (ots) - Am Donnerstagabend (16.09.2021) kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Fürther Südstadt. Ein unbekannter Mann soll eine Schußwaffe in die Luft gehalten haben. Gegen 18:00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Mitteilung ein, wonach ein Mann mit einer Schußwaffe in der Kaiserstraße gesehen worden sei. Der Mann habe zudem mit der Waffe möglicherweise in die Luft geschossen. Gut zwei Dutzend Streifenbesatzungen fuhren daraufhin die Fürther Südstadt an und suchten den Bereich großräumig nach dem unbekannten Mann ab. Auch ein Polizeihubschrauber war bei den Suchmaßnahmen beteiligt. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten weder die verdächtige Person, noch abgefeuerten Patronenhülsen aufgefunden werden. Die Absuche wurde gegen 20:00 Uhr beendet. Die verdächtige Person wird wie folgt beschrieben: Circa 20 - 30 Jahre alt, circa 165 cm - 170 cm groß, sehr schlanke Statur und schwarze Haare. Der Mann war mit einer schwarzen Hose und einem blauen Jeanshemd bekleidet. Der Mann soll eine Pistole mit sich geführt haben. Im Verlauf der bisherigen Ermittlungen ergaben sich keine Hinweise, welche auf eine tatsächliche Schußabgabe mit einer scharfen Schußwaffe schließen lassen würden. Vielmehr ist davon auszugehen, dass der Unbekannte möglicherweise eine sogenannte Softair-Pistole mit sich führte. Die Polizeiinspektion Fürth bittet Personen, welche ebenfalls verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, oder Hinweise auf den unbekannten Mann geben können, sich unter der Telefonnummer 0911 759050 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Michael Petzold Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1272) Notarzt angegriffen - Festnahme

    Nürnberg (ots) - Am späten Mittwochabend (15.09.2021) verständigten Zeugen den Rettungsdienst, weil ein 30-jähriger Mann bewusstlos im U-Bahnhof Weißer Turm lag. Anstatt sich helfen zu lassen, ging der alkoholisierte Mann auf den Notarzt los. Der 30-Jährige lag gegen Mitternacht augenscheinlich bewusstlos auf einer Sitzbank am Bahnsteig des U-Bahnhofs Weißer Turm. Passanten riefen über den Notruf um Hilfe. Als ein zusammen mit dem Rettungsdienst hinzugerufener Notarzt den Mann aufweckte, reagierte der 30-Jährige sofort aggressiv und schlug in Richtung des Arztes. Dieser konnte dem Schlag zunächst ausweichen, doch der Mann drohte weiterhin, auf ihn einzuschlagen. Erst als der Arzt zu seiner Verteidigung schließlich den Einsatz eines Pfeffersprays ankündigte, ließ der alkoholisierte Mann von den Rettungskräften ab. Eine Streife der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte nahm ihn noch vor Ort fest. Gegen den 30-Jährigen leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen, ein. Er musste die Streife im Anschluss zur Durchführung einer Blutentnahme auf die Dienststelle begleiten. Marc Siegl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1271) Großversammlung mit Motorradkorso am 18.09.2021 - Verkehrshinweise der mittelfränkischen Polizei

    Nürnberg (ots) - Für Samstag (18.09.2021) ist in Nürnberg eine Versammlung von Motorradfahrern angemeldet worden. Im Zusammenhang mit einem anschließenden Motorradkorso durch das Stadtgebiet muss ab Mittag entlang der vorgesehenen Strecke mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Zum Auftakt der Versammlung um 11:00 Uhr werden mehrere tausend Motorradfahrer auf der Großen Straße am Volksfestplatz erwartet. Nach einer Auftaktkundgebung werden sich die Teilnehmer dieser Versammlung gegen 12:30 Uhr an einem Motorradkorso durch das Stadtgebiet beteiligen. Für den Korso ist folgende Wegstrecke vorgesehen: Volksfestplatz/Große Straße - Bayernstraße - Ben-Gurion-Ring - Passauer Straße - Dr.-Gustav-Heinemann-Straße - Welserstraße - Hintermayrstraße - Nordring - Nordwestring - Maximilianstraße - Jansenbrücke - Von-der-Tann-Straße - Gustav-Adolf-Straße - Hansastraße - Schweinauer Hauptstraße. Der Motorradkorso endet vor der Ludwig-Scholz-Brücke. Anschließend fahren die Teilnehmer dort in alle Fahrtrichtungen auf die Südwesttangente auf. Während des Einsatzes wird es entlang der o.g. Strecke zeitweise zu Verkehrssperren und daraus resultierenden Verkehrsbehinderungen kommen. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Weisungen der Einsatzkräfte zu beachten und die beschriebene Strecke im relevanten Zeitraum möglichst weiträumig zu umfahren. Michael Konrad Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Vorläufige Festnahme nach mutmaßlichem Katalysatordiebstahl ++ Salzhausen/Putensen - In Fahrzeug eingeklemmt

    Seevetal/Maschen (ots) - Vorläufige Festnahme nach mutmaßlichem Katalysatordiebstahl Heute (16.9.2021), gegen 01:30 Uhr, meldete sich ein Mann bei der Polizei. Er gab an, soeben auf dem Pendlerparkplatz an der Winsener Straße festgestellt zu haben, dass sein Pkw von Unbekannten aufgebockt worden sei. Als die Beamten vor Ort eintrafen, schilderte der Mann ergänzend, dass kurz nach dem Telefonat mit der Polizei ein Mann im Jogginganzug erschienen sei und angegeben habe, gerade von seiner Laufrunde zurückzukommen. Der Mann habe sich in einen unmittelbar neben dem betroffenen Mercedes geparkten Wagen gesetzt und sei davongefahren. An diesem Platz fanden die Beamten einen Wagenheber und weiteres Werkzeug. Der Mercedes des Meldenden war offenbar dafür vorbereitet worden, den Katalysator abzutrennen. Bei einem ebenfalls auf dem Pendlerparkplatz abgestellten Audi fehlte der Katalysator bereits. Der Meldende dürfte den Täter also unmittelbar bei der Tat gestört haben. Da sich der Zeuge das Kennzeichen des vermeintlichen Joggers gemerkt hatte, suchten die Beamten dessen Wohnanschrift in Stelle kurz danach auf, um den Mann zu befragen. Dieser war aber noch nicht wieder zu Hause eingetroffen. Als er wenig später in seine Straße einbog und erkannte, dass die Polizei vor seinem Haus steht, schaltete er die Beleuchtung seines Wagens aus und fuhr davon. Er konnte nach kurzer Verfolgung gestoppt werden. Der 30-Jährige bestritt vehement, etwas mit dem Diebstahl auf dem Pendlerparkplatz zu tun zu haben. Den Beamten erschienen die Angaben des Mannes jedoch wenig glaubhaft. Sie nahmen ihn unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung am Vormittag wurde mögliches Beweismaterial sichergestellt. Zusammenhänge mit weiteren Diebstählen von Katalysatoren in der Region werden nun überprüft. Gegen den Mann wird wegen Verdachts des schweren Diebstahls ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er die Dienststelle wieder verlassen. Salzhausen/Putensen - In Fahrzeug eingeklemmt Auf der K 47, zwischen Raven und Putensen, kam es am Mittwoch, 15.9.2021, zu einem Verkehrsunfall. Gegen 13:15 Uhr geriet eine 71-jährige Frau mit ihrem Citroën Wohnmobil nach links von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen zwei Straßenbäume. Durch den Zusammenstoß wurde die Frau verletzt und blieb im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste sie mit schwerem Gerät befreien, bevor die 71-Jährige mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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  • (1270) Aufzuchtanlage für Marihuana entdeckt

    Fürth (ots) - Am Mittwochabend (15.09.2021) durchsuchten Polizeibeamte nach einer vorausgegangenen Körperverletzung die Wohnung eines 25-jährigen Mannes in der Fürther Innenstadt. Hierbei fanden sie eine Marihuana Aufzuchtanlage und weitere verdächtige Gegenstände. Zunächst teilte am Mittwochabend gegen 20:15 Uhr ein Anwohner der Einsatzzentrale mit, dass er und sein Hund in einem Anwesen in der Angerstraße von einem anderen Mann mit einer Leiter geschlagen worden seien. Polizeibeamte der Polizeiinspektion Fürth konnten unmittelbar nach ihrem Eintreffen am Tatort einen 25-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Im Rahmen der weiteren Sachbearbeitung stellten die Beamten fest, dass der 25-Jährige in dem besagten Anwesen wohnt. Weiterhin nahmen Polizeibeamten aus der Wohnung des Tatverdächtigen starken Geruch von Marihuana wahr. Hierauf durchsuchten sie die Räumlichkeiten und entdeckten dabei eine Aufzuchtanlage für Marihuana mit mehreren entsprechenden Pflanzen. Die Anlage und die Marihuana Pflanzen stellten die Beamten sicher. Darüber hinaus fanden die Beamten zahlreiche Utensilien, die typischerweise bei illegalen Graffitischmierereien benutzt werden. Diese Gegenstände wurden ebenfalls sichergestellt. Es wird nun geprüft, ob ein Zusammenhang zu anderen Straftaten hergestellt werden kann. Der Anwohner wurde durch den Angriff mit der Leiter leicht verletzt. Nach bisherigem Ermittlungsstand kam der Hund nicht zu Schaden. Aufgrund einer offensichtlichen psychischen Ausnahmesituation mussten die Polizeibeamten den 25-jährigen Tatenverdächtigen schließlich in eine Fachklinik einweisen. Den 25-Jährigen erwarten mehrere Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung und wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1269) Betrug am Geldautomaten - die Kriminalpolizei warnt

    Nürnberg (ots) - In den letzten Monaten stellt die Kriminalpolizei eine Häufung von Fällen fest, in denen - vorwiegend ältere Menschen - beim Geldabheben abgelenkt und deren EC-Karten entwendet werden. Mit den Karten heben die unbekannten Täter dann zeitnah Geld ab. Die Kriminalpolizei warnt vor dieser Betrugsmasche. Die Betrugsmasche stellt sich folgendermaßen dar: Die Täter treten immer zu zweit auf. Sie warten im Umfeld der Geldautomaten und wählen bewusst ältere Menschen als Opfer aus. Beim Abhebevorgang stellt sich mindestens ein Täter in unmittelbarer Nähe zum Automaten auf und schaut dem späteren Geschädigten praktisch über die Schulter um dessen PIN auszuspähen. Wurde die PIN eingegeben und abgelesen, werden die Geschädigten angesprochen und hierdurch abgelenkt. Dies nutzen die Täter um die EC-Karte unbemerkt aus dem Ausgabefach zu entnehmen. Oftmals wird der Abhebende darauf hingewiesen, dass seine EC-Karte nicht mehr ausgegeben wurde. Teilweise werden sie aufgefordert, die PIN noch einmal einzugeben. Im Anschluss daran entfernen sich die Täter mit der entwendeten EC-Karte und heben unmittelbar danach- in vielen Fällen mehrfach - Beträge an Automaten ab oder kaufen hiermit ein. Im letzten angezeigten Fall vom 11.09.2021 wurde die entwendete EC-Karte 49 Mal missbräuchlich verwendet. Die hierdurch entstandenen Schäden sind immens und der finanzielle Verlust für die einzelnen Geschädigten einschneidend. Die Kriminalpolizei ermittelt und geht mittlerweile von einer professionell agierenden Täterbande aus. Sie rät zu folgenden Vorsichtsmaßnahmen: - bevor Sie Geld am Automaten abheben, vergewissern Sie sich, dass niemand in Ihrer Nähe steht. Dies sollte auch bei jeder neuen Aktion bzw. Eingabe am Automaten nochmals überprüft werden - lassen Sie sich nicht ablenken bzw. ansprechen - fordern Sie Personen, die Ihnen zu nahe kommen, bestimmt auf, sich zu entfernen; brechen Sie den Abhebevorgang ab, sollte die Personen Ihrer Aufforderung nicht nachkommen - geben Sie niemals auf Aufforderung eines Unbekannten Ihre PIN über die Tastatur ein - falls Ihnen Ihre EC-Karte entwendet wurde, lassen Sie diese unmittelbar sperren - sollten Sie am Geldautomaten angesprochen werden oder das Fehlen Ihrer Karte feststellen, verständigen Sie UMGEHEND über den Notruf 110 die Polizei - da vor allem ältere Menschen Opfer dieser Betrugsmasche werden, weisen Sie Ihre Verwandten und Bekannten darauf hin und erläutern Sie ihnen, wie sie sich richtig verhalten. Janine Mendel / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1268) Trickbetrüger waren erfolgreich - Kriminalpolizei sucht Zeugen und warnt erneut vor den Tätern

    Nürnberg (ots) - In den vergangenen Tagen waren Trickbetrüger auf unterschiedliche Weise aktiv. Falsche Polizeibeamte ergaunerten im Nürnberger Süden einen fünfstelligen Geldbetrag. Am Dienstag (14.09.2021) erhielt eine Seniorin einen Anruf von einem vermeintlichen Kriminalbeamten. Die Seniorin wurde nach ihren Vermögensverhältnissen befragt. Der Anrufer schilderte, dass eine Einbrecherbande festgenommen wurde. Bei den Tätern habe man Notizen mit den Daten der Opfer gefunden. Weil angeblich zu befürchten stehe, dass möglicherweise auch bei der Seniorin eingebrochen werden sollte, forderte der angebliche Kriminalpolizist die Dame auf, Wertgegenstände zur Sicherheit der Polizei zu übergeben. Die Frau wurde durch den Anrufer unter permanentem Druck schließlich dazu gebracht, einen fünfstelligen Bargeldbetrag von ihrem Konto abzuheben und zu dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Fischbacher Hauptstraße 200 zu bringen. Die Seniorin sollte anschließend das Bargeld gegen 12:00 Uhr außerhalb ihres Fahrzeuges deponieren. Anschließend wurde sie telefonisch von ihrem Pkw wegbeordert und als sie zurückkam, war das Geld bereits von Unbekannten abgeholt worden. Im Nachgang kamen der Frau Zweifel und sie verständigte über Notruf die richtige Polizei. Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die insbesondere gegen 12:00 Uhr auf dem beschriebenen Parkplatz in der Fischbacher Hauptstraße 200 verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Verhaltenstipps der Polizei: Geben Sie am Telefon grundsätzlich keine vertraulichen Informationen wie Angaben zu Ihren Vermögensverhältnissen weiter. Seien Sie bei derartigen Anrufen stets misstrauisch! Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen und beenden Sie das Telefonat, wenn Ihnen Zweifel kommen. Lassen Sie sich bei Anrufen von angeblichen Polizeibeamten stets den Namen und die Dienststelle nennen. Notieren Sie sich die Nummer des Anrufers. Beachten Sie auch, dass es den Tätern mittlerweile möglich ist, die echten Rufnummern von Polizeidienststellen im Telefondisplay anzeigen zu lassen! Sollten Sie daran zweifeln, von einem echten Polizeibeamten angerufen zu werden, rufen Sie bei der genannten Dienststelle zurück. Suchen Sie die Rufnummer hierfür jedoch stets selbst heraus. Deponieren Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände außerhalb Ihrer Wohnung, wenn Sie am Telefon von angeblichen Polizeibeamten dazu aufgefordert werden. Ziehen Sie gegebenenfalls eine Person Ihres Vertrauens hinzu. Melden Sie verdächtige Anrufe umgehend der Polizei. Angehörige bitten wir, ihre älteren Verwandten über die Betrugsmasche zu informieren. Wolfgang Prehl / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • (1267) Einbruch in Pfandleihhaus - Zeugenaufruf

    Nürnberg (ots) - Am Donnerstagmorgen (16.09.2021) ist ein bislang unbekannter Täter in ein Pfandleihhaus im Nürnberger Stadtteil Leyh eingebrochen. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Ein unbekannter Täter verschaffte sich am Donnerstagmorgen gegen 5:15 Uhr in der Höfener Straße über ein Fenster Zutritt zu einem Pfandleihhaus. In den Geschäftsräumen suchte dieser nach Wertgegenständen und entwendete schließlich Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro. Weiterhin entstand bei dem Einbruch ein Sachschaden von einigen hundert Euro. Am Tatort führte der Kriminaldauerdienst Mittelfranken die Spurensicherung durch. Die weiteren Ermittlungen zur Identifizierung des bislang unbekannten Täters übernimmt das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Tatortes gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0911 / 2112-3333 mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken in Verbindung zu setzen. Markus Baumann / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Raucher bremst S-Bahn aus: Münchner Bundespolizei ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Das könnte für einen 27-jährigen Ungarn eine teure Zigarette werden. Er überstieg eine Sperrbarriere im Tiefgeschoss des Münchner Hauptbahnhof um dort zu rauchen. Dabei bremste er eine S-Bahn aus.

    München (ots) - Ein 27-Jähriger, der am Mittwochabend (15. September) zum Rauchen eine Sperrbarriere im Tiefgeschoß des Hauptbahnhofes überwand, wird diese Zigarette wohl länger in Erinnerung bleiben. Am Mittelbahnsteig des S-Bahn-Tiefgeschosses im Hauptbahnhof erkannte ein Triebfahrzeugführer einer S-Bahn bei der Ausfahrt gegen 20 Uhr, wie eine Person am Bahnsteigende die Absperrung passierte. Er bremste seine Fahrt ab, fuhr in Schrittgeschwindigkeit an dem 27-jährigen Ungarn vorbei und erkannte dabei, dass dieser rauchte. Anschließend wurde die Stammstrecke kurzzeitig gesperrt und Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit holten den Mann aus dem Gefahrenbereich und übergaben ihn alarmierten Bundespolizisten. Gegen den mit 0,81 Promille Alkoholisierten aus Neuburg an der Donau ermittelt die Bundespolizei nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Zudem wird ihn die Zigarette mindestens 30 EUR wegen eines Verstoßes gegen die Eisenbahn, Bau- und Betriebsvorschrift kosten. Die Bundespolizei warnt davor, Sperrbarrieren zu überwinden. Das Rauchen ist auch in den dortigen Bereichen der S-Bahn-Tiefgeschosse verboten. Sofern es dadurch zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr kommt, stehen stets auch strafrechtliche Ermittlungen oder auch zivilrechtliche Forderungen der Deutschen Bahn im Raum. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1266) Raubüberfall auf Drogeriemarkt - Zeugen gesucht

    Feucht (ots) - Gestern Abend (15.09.2021) überfiel ein Unbekannter eine Drogeriemarkt-Filiale in der Wendelsteiner Straße und erbeutete Bargeld unter Vorhalt einer Waffe. Die Polizei sucht Zeugen. Der mit einer Sturmhaube maskierte Täter betrat gegen 18:15 Uhr die Filiale, bedrohte zwei Angestellte mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld aus den Kassen. Nachdem er mehrere hundert Euro in Geldscheinen ausgehändigt bekam, flüchtete er in unbekannte Richtung. Der mutmaßliche Räuber wird wie folgt beschrieben: Etwa 175 cm groß, schlank, schwarze Haare, schwarze Kapuzenjacke, schwarze Hose, schwarze Schuhe. Während der Tat trug der Mann eine schwarze Sturmhaube und schwarze Handschuhe. Er soll eine tiefe Stimme haben und hochdeutsch sprechen. Die Schwabacher Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die während des Überfalls noch in der Filiale waren sowie weitere eventuelle Zeugen, die außerhalb der Filiale verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden. Rainer Seebauer / tb Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: Mit über 3 Promille nach Sanitäter geschlagen - Ausnüchterung bei der Bundespolizei

    Immer wieder werden Rettungskräfte attackiert - oft von Alkoholisierten, denen sie helfen wollen. Ein 43-Jähriger, der aufgrund starker Alkoholisierung im Hauptbahnhof München behandelt wurde, schlug nach einem 36-Jährigen Sanitäter.

    München (ots) - Immer wieder werden Rettungskräfte attackiert - oft von Alkoholisierten, denen sie helfen wollen. Ein 43-Jähriger, der aufgrund starker Alkoholisierung im Hauptbahnhof München am Mittwochabend (15. September) behandelt wurde, schlug nach einem 36-Jährigen Sanitäter. Am Ausgang Arnulfstraße des Hauptbahnhofes München benötigte eine Rettungsdienstbesatzung kurz vor 21 Uhr Unterstützung durch die Bundespolizei. Ein mit 3,15 Promille alkoholisierter Ungar, der behandelt wurde, schlug gegen einen der Sanitäter, einen 36-Jährigen. Der Rettungssanitäter wurde durch den Schlag nicht verletzt, konnte seinen Dienst fortsetzen. Die Retter befanden den Polizeipflichtigen nicht für behandlungsbedürftig. Der Ungar hielt sich trotz eines gültigen Hausverbotes im Hauptbahnhof auf. Aufgrund der starken Alkoholisierung musste im Schutzgewahrsam der Bundespolizei ausgenüchtert werden. Der Ungar war zurückliegend bereits wegen diverser Eigentums- und eines Sexualdelikts in Erscheinung getreten. Gegen ihn wird nun von der Bundespolizei ein weiteres Ermittlungsverfahren - wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruch - eingeleitet werden. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • (1265) Das Sachgebiet für Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken informiert über Unfallursachen anlässlich des 4. länderübergreifenden Sicherheitstags am 17.09.2021

    Mittelfranken (ots) - Anlässlich des Sicherheitstages 2021 am morgigen Freitag (17.09.2021) finden im Bereich aller mittelfränkischen Polizeidienststellen auch zahlreiche Verkehrskontrollen statt. Ingo Lieb, Leiter des Sachgebiets für polizeiliche Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken, informiert über die Maßnahmen und klärt über die häufigsten Unfallursachen auf. Mit Einzug der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 gingen die Verkehrsunfallzahlen in Mittelfranken schlagartig zurück von 54.107 auf 45.253, was einem Rückgang von rund 16% entspricht. Erfreulicherweise sank damit auch die Zahl der Verkehrstoten. Hatte man im Jahr 2019 noch 67 getötete Verkehrsteilnehmer beklagen müssen, sank diese Zahl im Jahr 2020 auf 51. Ein Rückgang von knapp 24%. Diese positive Entwicklung ist sicherlich nicht allein auf polizeiliche Aktivitäten zurückzuführen, sondern vielmehr auch den alltäglichen Einschränkungen auf Grund der Corona-Pandemie geschuldet. Und so müssen wir leider zum jetzigen Zeitpunkt bereits 50% mehr Verkehrstote verzeichnen, als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Polizeidirektor Ingo Lieb klärt auf: "Die drei häufigsten Unfallursachen in Mittelfranken sind ungenügender Sicherheitsabstand, Fehler beim Richtungswechsel wie beispielsweise dem Abbiegen sowie die falsche Straßenbenutzung bzw. das Nichtbeachten des Rechtsfahrgebots". Sein Sachgebiet für polizeiliche Verkehrsaufgaben beim Polizeipräsidium Mittelfranken wertet jeden einzelnen Unfall aus, um negative Trends rechtzeitig zu erkennen und diesen mit den notwendigen Maßnahmen entgegenzusteuern. "Betrachtet man die schweren Verkehrsunfälle, ist nichtangepasste Geschwindigkeit nach wie vor Unfallursache Nummer eins", so Lieb weiter. Im Verlauf des Sicherheitstages werden in ganz Mittelfranken zahlreiche Kontrollen im Straßenverkehr stattfinden. Neben Geschwindigkeitskontrollen liegt der Fokus der Beamtinnen und Beamten bei der Verkehrsüberwachung auch auf Kriterien wie Sicherheitsabstand, Ablenkung, Gurtpflicht und der grundsätzlichen Fahrtauglichkeit von Fahrzeugführern. "Uns geht es ausdrücklich nicht darum, an diesem Tag möglichst viele Strafzettel zu verteilen. Vielmehr möchten wir bei den Verkehrsteilnehmern durch unsere Präsenz die notwendige Aufmerksamkeit für das Thema Verkehrssicherheit schaffen", stellt Lieb klar. Die Beamten setzen daher auch gezielt auf das Gespräch mit den Verkehrsteilnehmern. Neben dem Fahrzeugverkehr richten die Beamten ihr Augenmerk auch auf die sogenannten ungeschützten Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Radfahrer oder auch E-Scooter-Fahrer. "Über die Hälfte der Radunfälle mit Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmer verursachen die Radfahrenden größtenteils selbst", analysiert der Polizeidirektor. ------------------------------------------- In Mittelfranken beteiligen sich neben den Schutz- und Verkehrspolizeidienststellen auch die Kriminalpolizei und die Grenzpolizeiinspektion Nürnberg-Flughafen mit entsprechenden Aktionen an dem Sicherheitstag. Schwerpunkt des Aktionstages werden zum einen umfangreiche Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen zur intensiven, länderübergreifenden Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum sein. Zum anderen möchte die Polizei an zahlreichen Informationsständen in ganz Mittelfranken über aktuelle Kriminalitätsphänomene aufklären. Eine detaillierte Auflistung aller Informationsveranstaltungen finden Sie unter https://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/schuetzenvorbeugen/beratung/index.html/332035 Ausgewählte Kontrollen und Präventionsangebote werden im Verlauf des Sicherheitstages auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Mittelfranken begleitet. Folgen Sie uns deshalb gerne auf https://de-de.facebook.com/polizeimittelfranken https://twitter.com/PolizeiMFR https://www.instagram.com/polizeimfr/?hl=de Für Medienvertreter besteht die Möglichkeit ausgewählte Kontrollmaßnahmen sowie Informationsstände am Aktionstag zu begleiten. Bitte melden Sie sich hierfür bei Interesse bis Donnerstag (16.09.2021) 12:00 Uhr bei der Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 - 1030 oder über pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de. Marc Siegl Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mittelfranken Präsidialbüro - Pressestelle Richard-Wagner-Platz 1 D-90443 Nürnberg E-Mail: pp-mfr.pressestelle@polizei.bayern.de Erreichbarkeiten: Montag bis Donnerstag 07:00 bis 17:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Freitag 07:00 bis 15:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Sonntag 11:00 bis 14:00 Uhr Telefon: +49 (0)911 2112 1030 Telefax: +49 (0)911 2112 1025 Außerhalb der Bürozeiten: Telefon: +49 (0)911 2112 1553 Telefax: +49 (0)911 2112 1525 Die Pressestelle des Polizeipräsidiums Mittelfranken im Internet: http://ots.de/P4TQ8h

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  • Bundespolizeidirektion München: 32-Jähriger spuckt um sich - erst gegen DB-Security dann gegen Bundespolizisten

    Ein 32-jähriger, psychisch auffälliger Hesse soll DB-Security im Bahnhof Pasing beleidigt und bespuckt haben. Bei polizeilichen Maßnahmen bespuckte, schlug und trat er anschließend auch nach Beamten der Münchner Bundespolizei.

    München (ots) - Ein psychisch auffälliger, polizeibekannter 32-Jähriger soll DB-Security am Mittwochmittag (15. September) im Bahnhof Pasing beleidigt und bespuckt haben. Gegen Maßnahmen der Bundespolizei wehrte er sich und spuckte, trat und schlug dabei um sich. Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit meldeten gegen 13.15 Uhr Probleme mit einem 32-jährigen Deutschen. Er soll die Security im Personentunnel des Pasinger Bahnhofs beleidigt und angespuckt haben. Auch gegenüber den Bundespolizisten wurde der Frankfurter zunehmend aggressiver und beleidigte die eingesetzten Beamten. Zudem spuckte er in Richtung der Streife und traf dabei einen der Beamten am Hosenbein. Dem psychisch auffälligen Hessen wurden Handfesseln angelegt. Er versuchte sich immer wieder aus der Fixierung zu lösen und spuckte auch im Dienst-Kfz um sich, wobei er einen Beamten im Auge traf. Anschließend wurde er mittels Spuckschutzhaube zur Wache transportiert. In der Dienststelle versuchte er während polizeilicher Maßnahmen gegen Beamte zu treten und zu schlagen, traf jedoch nicht. Die eingesetzten Beamten sowie die Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit wurden nicht verletzt, waren weiterhin dienstfähig. Aufgrund der durchgeführten Videoauswertung kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Securtiy-Mitarbeiter den 32-Jährigen im Vorfeld genötigt hatten, so dass dieser nicht zu seiner S-Bahn gelangen konnte. Der genaue Sachverhalt ist ebenso Gegenstand der Ermittlungen, wie das Prüfen des tätlichen Angriffs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie die im Raum stehenden Straftaten der Körperverletzung und Beleidung. Rückfragen bitte an: Rückfragen bitte an: Wolfgang Hauner Bundespolizeiinspektion München Denisstraße 1 - 80335 München Telefon: 089 515 550 1102 E-Mail: bpoli.muenchen.oea@polizei.bund.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Bundespolizeidirektion München: Langfinger läuft Bundespolizisten in die Arme / Mehrfachtäter wird Haftrichter vorgeführt

    Unbelehrbar zeigte sich ein Langfinger am Münchner Hauptbahnhof. Nun wird er wegen wiederholtem Diebstahl dem Haftrichter vorgeführt.

    München (ots) - Einen 54-Jährigen, der am Mittwochnachmittag (15. September) in einem Fanshop am Hauptbahnhof ein FC Bayern-Trikot sowie eine Tasche stehlen wollte, konnten Beamte der Bundespolizei festnehmen. Der deutlich Alkoholisierte versuchte bereits vor drei Wochen sein Glück im gleichen Geschäft. Diesmal geht es für den Mann vor den Haftrichter. Gegen 16:00 Uhr entwendete ein 54-jähriger Pole aus dem Bayern Fan Store im Hauptbahnhof München ein FC Bayern Trikot sowie eine Tasche. Eine Verkäuferin hatte dies beobachtet und stellte den gebürtigen Warschauer, der daraufhin die Beute fallen ließ und flüchtete. Der in Deutschland Wohnsitzlose, bei dem ein Atemalkoholgehalt von 3,44 Promille gemessen wurde, lief bei seiner Flucht den bereits alarmierten Bundespolizisten direkt in die Arme. Diese nahmen den Mann mit zur Wache am Hauptbahnhof. Der Wert der zurückgelassenen Beute betrug 89,90 EUR. Bei einer Durchsuchung seiner Sachen, konnten die Bundespolizisten eine weitere Jacke finden, welche zuvor in einem anderen Geschäft in Bahnhofsnähe gestohlen wurde. Am 26. August ist der 54-Jährige den Beamten schon einmal ins Netz gegangen, als er versuchte im gleichen Geschäft ein T-Shirt zu stehlen. (siehe PrM Nr. 184 vom 27. August). Nachdem er in letzter Zeit vermehrt wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getreten ist, ordnete die Staatsanwaltschaft eine Haftrichtervorführung an. Der Pole wird am heutigen Tag vorgeführt. Rückfragen bitte an: Sina Dietsch Pressestelle Telefon: 089 515550-1103 E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Die Bundespolizeiinspektion München ist zuständig für die polizeiliche Gefahrenabwehr und Strafverfolgung im Bereich der Anlagen der Deutschen Bahn und im größten deutschen S-Bahnnetz mit über 210 Bahnhöfen und Haltepunkten auf 440 Streckenkilometern. Zum räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München gehören drei der vier größten bayerischen Bahnhöfe. Er umfasst neben der Landeshauptstadt und dem Landkreis München die benachbarten Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg. Sie finden unsere Wache im Münchner Hauptbahnhof unmittelbar neben Gleis 26. Das Revier befindet sich im Ostbahnhof in München und der Dienstsitz für die nichtoperativen Bereiche mit dem Ermittlungsdienst befindet sich in der Denisstraße 1, rund 700m fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt. Zudem gibt es Diensträume in Pasing und Freising. Telefonisch sind wir rund um die Uhr unter 089 / 515550 - 1111 zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder oben genannter Kontaktadresse.

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  • Pkw-Diebstahl ++ Seevetal/A1 - Unfall beim Fahrstreifenwechsel

    Buchholz (ots) - Pkw-Diebstahl Am Dienstag, 14.09.21, in der Zeit zwischen 00.30 Uhr und 09.45 Uhr, haben Diebe einen grauen Toyota Land Cruiser im Wert von rund 60.000 Euro gestohlen. Der Wagen stand ein einem Carport auf einem Grundstück am Igelkamp. Das Kennzeichen lautet WL-MV 53. Zeugen, denen in der fraglichen Zeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181 2850 beim Zentralen Kriminaldienst in Buchholz zu melden. Seevetal/A1 - Unfall beim Fahrstreifenwechsel Auf der A1, in Fahrtrichtung Hamburg, kam es gestern, 14.09.2021, zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. In Höhe des Maschener Kreuzes wollte ein 19-jähriger Mann, gegen 15.35 Uhr, mit seinem Mercedes-Lkw vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen wechseln. Dabei touchierte er den VW Polo eines 47-jährigen Mannes, der neben ihm unterwegs war. Der Polo geriet ins Schleudern, prallte mehrmals gegen den Lkw und schließlich gegen die Mittelschutzplanke. Ein ebenfalls 47-Jähriger, der mit einem VW Passat in gleicher Richtung fuhr, konnte nicht mehr ausweichen und prallte gegen den Polo. Der Polo-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Die anderen Beteiligten blieben unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 12.000 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeiinspektion Harburg Polizeihauptkommissar Jan Krüger Telefon: 0 41 81 / 285 - 104, Fax -150 Mobil: 0 160 / 972 710 15 od. -19 E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de www.pi-wl.polizei-nds.de

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Passau

Stadt in Bayern

  • Einwohner: 50.594
  • Fläche: 69.55 km²
  • Postleitzahl: 94032
  • Kennzeichen: PA
  • Vorwahlen: 0851, 08548, 08546
  • Höhe ü. NN: 262 m
  • Information: Stadtplan Passau

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