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 Rommerskirchen

Polizeimeldungen aus Rommerskirchen

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  • Radfahrer quert Fahrbahn und wird von Auto erfasst

    Symbolbild Polizei: Unfallsituation Fahrrad / Auto

    Dormagen-Nievenheim (ots) - Am Mittwochnachmittag (15.09.), gegen 16:10 Uhr, ereignete sich an der Karl-Küffler-Straße (L 35) einen Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrradfahrer schwer verletzt wurde. Der 61 Jahre alte Mann aus Grevenbroich wollte die Fahrbahn überqueren und hatte nach eigenen Angaben die Geschwindigkeit eines in Richtung Gohr fahrenden Fahrzeugs falsch eingeschätzt. Obwohl der 24 Jahre alte Autofahrer aus Dormagen durch Bremsen und Ausweichen versuchte, eine Kollision zu verhindern, erfasste er den Radfahrer. Der Radler verletzte sich bei dem Unfall schwer und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Es entstand nur geringer Sachschaden an den Fahrzeugen. Das Verkehrskommissariat Grevenbroich hat die Ermittlungen übernommen. Selbst wenn man als Radfahrer völlig unverschuldet in einen Unfall verwickelt wird, kann es sich als lebensrettend erweisen, einen Helm zu tragen. Ohne schützende Knautschzone sind Radfahrer besonders gefährdet, schwere Verletzungen bei der Kollision mit Kraftfahrzeugen davonzutragen. Der Polizei ist bewusst, dass der Helm nicht vor einem Unfall schützt - er kann aber die Folgen minimieren! Mehr Informationen unter https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/artikel/schuetzen-sie-ihren-kopf Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Verkehrskommissariat sucht weitere Zeugen - Wer kann Hinweise zu einem möglichen Unfall geben?

    Symbolbild Polizei: Alkoholtestgerät und Anhaltekelle

    Kaarst (ots) - Am Mittwochabend (15.09.) informierte ein Anwohner an der Straße "Am Bisgeshof" die Polizei über eine verdächtige Beobachtung. Gegen 22 Uhr nahm der Anrufer einen lauten Knall war und beobachtete den Fahrer eines schwarzen Seat Ibiza, der mit kaputtem Reifen die Straße entlang fuhr. Der Unbekannte parkte den Wagen und lief anschließend in Richtung Heinrich-Hertz-Straße davon. Da der Flüchtige laut Zeugenaussagen stark alkoholisiert wirkte und es nicht auszuschließen ist, dass eine vorherige Unfallflucht der Grund für den kaputten Reifen war, leitete die Polizei umgehend eine Fahndung ein. Aufgrund der guten Beschreibung des Anrufers, konnte der Gesuchte schnell angetroffen werden. Die Gründe für seine Flucht lagen auf der Hand. Ein vor Ort Atemalkoholtest ergab einen Anhaltswert von knapp 1,8 Promille. Die Beamten stellten auch frische Lackkratzer an dem Auto des betrunkenen 57-Jährigen fest und beschlagnahmten den Führerschein. Das Verkehrskommissariat in Kaarst hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die einen Unfall mit einem schwarzen Seat Ibiza mit Neusser Kennzeichen beobachtet haben oder im Bereich der Straß "Am Bisgeshof" wohnen und einen unerklärlichen Schaden am Auto haben, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 02131 300-0 in Verbindung zu setzen. Oftmals müssen die Opfer einer Unfallflucht ihre gesamten Kosten alleine tragen. Das Unerlaubte Entfernen vom Unfallort - so die korrekte Bezeichnung - ist deshalb kein Kavaliersdelikt. Neben einer Geld- oder im schlimmeren Fall Freiheitsstrafe drohen dem Täter Fahrverbot oder Führerscheinentzug. Die Straßenverkehrsordnung regelt die Pflichten aller Unfallbeteiligten. Demnach haben die Beteiligten unter anderem unverzüglich zu halten und sich über die Unfallfolgen zu vergewissern. Anderen am Unfallort anwesenden Beteiligten und Geschädigten sind insbesondere die Personalien anzugeben. Ist der andere Unfallbeteiligte nicht vor Ort, muss der Verursacher so lange da bleiben, bis seine Personalienfeststellung möglich war oder nach einer den Umständen angemessenen Wartezeit die Personalien hinterlassen. In diesem Fall ist die nachträgliche Feststellung umgehend zu ermöglichen. Der genaue Wortlaut kann in Paragraph 34 Straßenverkehrsordnung nachgelesen werden. Tipp der Polizei: Verlassen Sie den Unfallort nicht, ohne vorher die Polizei telefonisch informiert zu haben. Die Beamten werden mit Ihnen das weitere Vorgehen absprechen und Sie sind so auf der sicheren Seite. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Passantin spricht möglichen Fahrraddieb an - Mountainbike stammte aus Straftat

    Symbolbild Polizei: Fahrrad wird mit Bolzenschneider aufgebrochen

    Neuss (ots) - Ende August (29.08.2021) zeigte ein 17-jähriger Neusser den Diebstahl seines hochwertigen Mountainbikes an. Das verschlossene Bike war an der Hochstraße abgestellt und wurde, in den Abendstunden durch einen unbekannten Dieb gestohlen. Am darauffolgenden Tag (30.08.) beobachtete eine aufmerksame Passantin einen Mann, der ein abgeschlossenes Mountainbike durch den Stadtgarten trug. Die Zeugin sprach den Mann an und staunte nicht schlecht, als dieser das Mountainbike stehen ließ und sich in Richtung Friedrich-Ebert-Platz entfernte. Sie beschrieb der Polizei den Flüchtigen wie folgt: etwa 17 bis 22 Jahre alt, circa 175 Zentimeter groß, kurze mittelblonde Haare, leichter Bauchansatz und akzentfrei Deutsch sprechend. Er trug eine verwaschene grau-blaue Jogginghose mit weißen Streifen, weiße Sportschuhe und eine blaue Sportjacke mit Kapuze. Die Fahndung nach dem Unbekannten verlief leider ohne Erfolg. Das Mountainbike stellte die Polizei sicher und konnte es nach Prüfung wieder seinem rechtmäßigen Besitzer übergeben. Das Kommissariat 21 hat die Ermittlungen übernommen und fragt nun: Wer kann Hinweise zur Identität des Gesuchten geben? Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02131 300-0 mit der Polizei im Rhein-Kreis Neuss in Verbindung zu setzen. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Ergebnisse nach Durchsuchungen in Quadrath-Ichendorf

    Quelle Polizei

    Quadrath-Ichendorf (ots) - Die Polizei Rhein-Erft-Kreis gibt zusammen mit der Staatsanwaltschaft Köln nachfolgende Meldung bekannt. Ermittler des Kriminalkommissariats 13 haben am Mittwochnachmittag (15. September) ab 16 Uhr mehrere Objekte in Bergheim Quadrath-Ichendorf durchsucht. Beamtinnen und Beamte der 1. Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit der Polizei Köln (1. BFE) unterstützten sie dabei. Im Rahmen der Durchsuchungen trafen die Beamten vier Beschuldigte an und nahm drei von ihnen vorläufig fest. Die Polizisten stellten unter anderem circa 500 Gramm Marihuana, 500 Gramm Amphetamin, geringe Mengen Kokain, Bargeld, zwei Funkgeräte, ein Teleskopschlagstock sowie ein Elektroschocker sicher. Hintergrund sind laufende Ermittlungsverfahren wegen Betäubungsmittelhandels. Diese Verfahren sind bei der Staatsanwaltschaft Köln anhängig. Die Beschuldigten sind zum Teil bereits erheblich wegen Betäubungsmittel- und Gewaltdelikten kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Neben den Wohnanschriften der insgesamt vier Beschuldigten ist auch eine Geschäftsanschrift durchsucht worden. Bekannt ist, dass diese Geschäftsräume als Drogenumschlagsplatz genutzt worden sind. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (bm) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

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  • Unbekannter riss Pulheimerin Mobiltelefon aus der Hand

    Pulheim (ots) - Die Polizei Rhein-Erft-Kreis sucht Zeugen. Bei der Polizei ist eine Online-Anzeige einer 64-jährigen Pulheimerin eingegangen. Sie meldete, dass sie am Dienstagabend (14. September) gegen 22 Uhr ihr Auto auf einem Parkplatz am Nordring in der Nähe der Bushaltestelle Nordring/Sinnersdorfer Straße geparkt habe. Als sie den Parkplatz verlassen habe, habe sie ihr Mobiltelefon in der Hand gehalten. Plötzlich sei ein Mann von hinten an sie herangetreten und habe ihr das Mobiltelefon aus der Hand gerissen. Der Täter sei daraufhin in Richtung Sinnersdorfer Straße davon gelaufen. Der Gesuchte soll eine Jeans und einen Kapuzenpullover getragen haben. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 21 unter der Rufnummer 02233 52-0 oder per Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de zu wenden. (akl) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

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  • Kabeldiebe nach Zeugenhinweis gestellt

    Bergheim (ots) - Eine aufmerksame Zeugin meldete ihre Beobachtungen unverzüglich der Polizei. Die Beamten konnten nur wenige Minuten später zwei Männer stellen und an der Flucht hindern. Den Männern (42/44) wird zur Last gelegt, am Donnerstagmorgen (16. September) um 5.30 Uhr auf dem Gelände einer Baustelle im Bereich der Einmündung Kölner Straße / Blumenstraße in Bergheim Kabel entwendet zu haben. Sie bestritten die Tat. Eine Zeugin ist am frühen Morgen durch Geräusche auf der benachbarten Baustelle geweckt worden. Mit Blick aus dem Fenster soll sie zwei Männer an und in der Baugrube gesehen haben, die Kabel herausgezogen hätten. Kurz nach dem Notruf der Zeugin erschienen Beamte an der Baustelle und konnten beide Männer an ihrer Flucht hindern. Sie führten Werkzeuge mit sich und waren offenbar mit Fahrrädern unterwegs gewesen. Auf der Blumenstraße lagen mehrere Meter transportbereit zugeschnittenes Kupferkabel. Die beiden aus Bergheim stammenden Männer müssen sich in einem Strafverfahren wegen besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten. (bm) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

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  • Einbruch an der Oderlandstraße - Wer hat etwas beobachtet?

    Logo der Kampagne "Riegel vor!" - Die Polizei berät zum Einbruchschutz

    Kaarst-Nord (ots) - In der Zeit von Montagnachmittag (13.09.), 16:00 Uhr, bis Mittwochvormittag (15.09.), 11:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Oderlandstraße. Der oder die Einbrecher gelangten über ein freies Grundstück an die Rückseite des Hauses. Dort stiegen sie über einen Maschendrahtzaun und gelangten so in den Garten. Nach ersten Erkenntnissen versuchten die Unbekannten zunächst vergeblich, ein Fenster an der Vorderseite aufzuhebeln. Als dies misslang, drückten sie das Rollo einer im rückwärtigen Bereich gelegenen Terrassentür hoch und schlugen die Scheibe der Terrassentür ein. Im Haus durchsuchten sie sämtliche Räume nach Wertgegenständen. Angaben zum erbeuteten Diebesgut liegen bislang nicht vor. Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen übernommen und wertet Spuren aus. Wer sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 zu melden. Die Polizei rät: Bei Neu- und Umbauten erhält man durch den Einbau geprüfter und zertifizierter einbruchhemmender Türen und Fenster nach DIN EN 1627 ab der Widerstandsklasse (RC) 2 einen guten Einbruchschutz. Hier ist sichergestellt, dass es in der Gesamtkonstruktion des jeweiligen Elements keinen Schwachpunkt gibt. Kommen geprüfte einbruchhemmende Türen nicht in Frage, ist eine deutliche Verbesserung des Einbruchschutzes trotzdem möglich. Geeignete Fenster und Türen können auch nachgerüstet werden. Die Polizei empfiehlt den Einbau von Nachrüstsystemen gemäß DIN 18104 Teil 1 und 2. Voraussetzung ist allerdings, dass es sich um eine widerstandsfähige Grundkonstruktion handelt. Die Fachberater der Kripo beraten Eigentümer und Mieter vor Ort kostenlos zum Thema Einbruchschutz. Eine Terminvereinbarung ist ebenfalls unter der Telefonnummer 02131 300-0 möglich. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Verkehrsunfall zwischen Pedelec-Fahrer und PKW mit schwer verletzter Person

    Neuss (ots) - Am 15.09.2021, gegen 15:59 Uhr, kam es im Neusser Stadionviertel zu einem Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Pedelec Fahrer. Eine 43jährige Autofahrerin übersah,als Rechtsabbiegerin vom Konrad-Adenauer-Ring kommen in Richtung Stoffelsweg fahrend, den geradeaus fahrenden 68jährigen Neusser Pedelec Fahrer auf dem parallel verlaufenden Radweg. Der Pedelec Fahrer wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt. Er konnte durch eine zufällig die Unfallstelle passierende Rettungswagenbesatzung schnell medizinisch erstversorgt und später in ein Neusser Krankenhaus eingeliefert werden. An dem beteiligten PKW und dem Pedelec entstanden Sachschäden. Der Unfall wurde polizeilich aufgenommen sowie Ermittlungen zum Unfallgeschehen eingeleitet. Mü./Kl. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Leitstelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-20210 Telefax: 02131/300-20219 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kind in Grevenbroich

    Neuss (ots) - Am 15.09.21, gegen 16:55 Uhr, befuhr ein 76-jähriger Dormagener mit seinem PKW die Hülchrather Straße aus Richtung L142 kommend in Richtung Rosellerheide. Auf Höhe des EDEKA-Marktes beabsichtigte ein 12 - jähriger Fahrradfahrer aus Grevenbroich die Straße zu überqueren. Hierbei beachtete der minderjährige Fahrradfahrer nicht den sich nähernden Pkw-Fahrer und fuhr vom Gehweg auf die Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Notbremsung konnte der Pkw-Führer den Zusammenstoß nicht verhindern. Der Fahrradfahrer wurde vom Pkw erfasst und stürzte zu Boden. Er wurde vor Ort notärztlich versorgt und mittels Rettungshubschrauber einem Klinikum zugeführt. Lebensgefahr besteht nicht. Zu nennenswerten Verkehrsstörungen kam es nicht. Es entstand geringer Sachschaden. Be./Kl. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Leitstelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-20210 Telefax: 02131/300-20219 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Ende des Demonstrations-Aufzugs von Neuss nach Mönchengladbach

    Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss, Neuss, Kaarst, Mönchengladbach (ots) - Mit Pressemitteilung vom 14.09.2021 - 12:23 Uhr (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/5019812) sowie 15.09.2021 - 18:13 Uhr (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/5021344) berichtete die Polizei über ihren Einsatz im Zusammenhang mit dem angemeldeten Aufzug eines kurdischen Vereins, der durch Neuss, Kaarst, Korschenbroich bis nach Mönchengladbach führte. Entgegen der erwarteten 500 bis 600 Teilnehmer, zählte die Polizei in der Spitze etwas weniger als 100 Personen, die ihr Demonstrationsrecht ausübten. Nach kurzen Stopps in Büttgen und Bonnenbroich verließen die Teilnehmer gegen 17:45 Uhr den Rhein-Kreis Neuss und zogen in Richtung Mönchengladbach-Innenstadt. Im Bereich Erzbergerstraße kam es kurzzeitig zu Provokationen. In diesem Zusammenhang wird im Nachgang zu prüfen sein, ob sich der Verdacht gegen eine einzelne Teilnehmerin, wegen des tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte erhärten lässt. Die Personalien der Frau wurden aufgenommen. Die Gesamtsituation konnte jedoch schnell wieder beruhigt werden, so dass die Versammlung wie geplant gegen 19:00 Uhr beendet werden konnte. Zum Schutz des Aufzugs wurden vereinzelt Straßenabschnitte und auch die Autobahnanschlussstelle Kaarst-Büttgen zeitweise gesperrt. Die Beeinträchtigungen des Verkehrs entlang der Strecke von etwa 25 Kilometern hielten sich in Grenzen. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Auto kollidiert mit Unterstand für Einkaufswagen - Polizei sucht Zeugen

    Meerbusch-Osterath (ots) - Ein bis dato unbekannter Autofahrer kollidierte am Mittwoch (15.9.), gegen 10:30 Uhr, auf dem Parkplatz eines Baumarktes an der Krefelder Straße mit dem Unterstand der Einkaufswagen und riss diesen dabei aus der Verankerung. Trotz des nicht unerheblichen Zusammenstoßes fuhr der Unfallverursacher anschließend davon, ohne sich um den entstanden Schaden zu kümmern oder den Vorfall jemandem zu melden. Aufgrund der Spurenlage ist anzunehmen, dass der Wagen des Unfallflüchtigen am Heck beschädigt sein dürfte. Die Uhrzeit spricht zudem dafür, dass möglicherweise andere Kunden den Unfall beobachten konnten und dem nun ermittelnden Verkehrskommissariat (Telefon: 02131 300-0) wichtige Hinweise geben könnten. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Zwischenbilanz (Stand 15.09., 18 Uhr): Versammlungsteilnehmer einer genehmigten Demo ziehen von Neuss nach Mönchengladbach

    Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss, Neuss, Kaarst, Mönchengladbach (ots) - Mit Pressemitteilung vom 14.09.2021 - 12:23 Uhr (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/5019812) kündigte die Polizei die Begleitung eines angemeldeten Aufzugs durch Neuss, Kaarst, Korschenbroich bis nach Mönchengladbach an. Entgegen der erwarteten 500 bis 600 Teilnehmer, zählte die Polizei in der Spitze etwas weniger als 100 Personen, die friedlich und gemäß der im Vorfeld vereinbarten Rahmenbedingungen ihr Demonstrationsrecht ausübten. Zum Schutz des Aufzugs wurden kurzzeitig Straßenteile und auch die Autobahnanschlussstelle Kaarst-Büttgen gesperrt. Die Beeinträchtigungen des Verkehrs entlang der Strecke von etwa 25 Kilometern hielten sich in Grenzen. Die Versammlung pausierte in Büttgen und Bonnenbroich jeweils für einige Zeit, bevor die Teilnehmer gegen [17:45 Uhr] den Rhein-Kreis Neuss verließen. Die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss informierte fortlaufend über ihre Social-Media-Kanäle (Facebook: www.facebook.com/polizei.nrw.ne und Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_rkn zum Verlauf des Einsatzes, der bis zum jetzigen Zeitpunkt ohne besondere Vorkommnisse verlief. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • 3.000 Euro Belohnung ausgelobt - Suche nach Täterduo in der Sendung Aktenzeichen XY

    Symbolbild Polizei: Schriftzug "Fahndung" mit Lupe

    Bochum, Rhein-Kreis Neuss, Rhein-Sieg Kreis, Gütersloh, Dormagen (ots) - Die Polizei Gütersloh veröffentlicht folgende Informationen zu einer Raubserie, die auch Bezüge nach Dormagen aufweist: Wie bereits veröffentlicht, sucht die Polizei nach einem Täterduo, welches in Verdacht steht, für mehrere Raubstraftaten in den Bereichen Gütersloh, Bochum, Dormagen und Siegburg verantwortlich zu sein (www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/5017207). Über die Taten wird am Mittwochabend (15.09., ab 20.15 Uhr) in der Sendung Aktenzeichen XY berichtet. Eine aktuelle Öffentlichkeitsfahndung ist auf dem Landesweiten Fahndungsportal der Polizei NRW eingestellt worden (polizei.nrw/fahndungen/unbekannte-tatverdaechtige/guetersloh-schwere-raeuberische-erpressung). Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung der noch unbekannten Tatverdächtigen führen, ausgelobt. Hinweise und Angaben zu den gesuchten Tatverdächtigen nimmt die Polizei Gütersloh am Mittwochabend unter der Telefonnummer 05241 869-1000 entgegen. Darüber hinaus ist die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 erreichbar. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869 0 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

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  • Polizei bezog Ausweichliegenschaft

    Erftstadt (ots) - Erftstädter Polizisten arbeiten ab sofort in einem vorübergehend angemieteten Gebäude, das zu einer Dienststelle umgerüstet wurde. Die Umsetzung des Neubauprojekts der Polizeiwache in Erftstadt-Lechenich rückt immer näher. Voraussichtlich wird im Oktober 2021 die alte Liegenschaft an der Bonner Straße abgerissen und an gleicher Stelle bis zum Frühjahr 2023 neu errichtet. Die Kolleginnen und Kollegen der Polizeiwache Erftstadt sind auf Grund dessen in den letzten Tagen in eine Ausweichliegenschaft gezogen. Diese befindet sich ebenfalls in Lechenich, nun aber an der Erper Straße 12 und 12b. Den Polizisten stehen dort rund 220 Quadratmeter zur Verfügung. Kreisverwaltungsdirektor Manfred Ottersbach ist als Leiter der Direktion Zentrale Aufgaben besonders froh über die ortsnahe Unterbringung der Kolleginnen und Kollegen in der Erper Straße. "Wir freuen uns sehr über eine gut ausgestattete Alternative und sind auch für Bürgerinnen und Bürger dort fußläufig gut zu erreichen", so Ottersbach. Ab Donnerstag, 16. September 2021 stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen der Wache Erftstadt wie gewohnt rund um die Uhr zur Verfügung. Die telefonische Erreichbarkeit bleibt mit der Rufnummer 02235-79030 erhalten. (akl) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

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  • Taschendiebe nutzen Hilfsbereitschaft aus - Polizei sucht Zeugen

    Grevenbroich-Stadtmitte (ots) - Am Dienstag (14.09.), gegen 11:30 Uhr, wurde ein 84 Jahre alter Mann aus Grevenbroich, am Steinweg, von einer Unbekannten angesprochen. Die Frau hielt dem Senior ein Pappschild hin, auf dem geschrieben stand, sie wäre taubstumm und würde um eine Spende bitten. Als der Mann in seiner Börse nach Bargeld suchte, beugte sich die Frau nach vorne, um ihn scheinbar zum Dank zu küssen. Aufmerksamen Zeugen fiel auf, dass der hilfsbereite Mann in dem Moment durch eine Taschendiebin beklaut wurde. Der Diebin gelang dennoch die Flucht mit einem dreistelligen Bargeldbetrag bis hin zur Karl-Oberbach-Straße. Dort stieg die Flüchtige in einen wartenden schwarzen Audi A6, der sich in unbekannte Richtung entfernte. Beschreibung der Taschendiebin: circa 35 bis 40 Jahre alt, etwa 160 bis 165 Zentimeter groß, schwarze Haare, bekleidet mit heller Hose. Der Fahrer des Audis kann nicht näher beschrieben werden. Die Polizei bittet Zeugen, die nähere Angaben zu den Personen oder dem Fahrzeug machen können, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 beim Kriminalkommissariat 24 zu melden. Die Polizei rät: Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm. Legen Sie Geldbörsen nicht oben in Einkaufstasche, Einkaufskorb oder Einkaufswagen, sondern tragen Sie sie möglichst körpernah. Hängen Sie Handtaschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden (selbst bei der Anprobe von Schuhen oder Kleidung) nicht an Stuhllehnen und stellen Sie sie nicht unbeaufsichtigt ab. Noch mehr Tipps zum Schutz vor Taschendiebstahl gibt die Polizei auf ihrer Seite im Internet unter: polizei.nrw/artikel/taschendiebstahl-augen-auf-und-tasche-zu-langfinger-sind-immer-unterwegs. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Polizeibeamte bei Einsatz nach Streit verletzt

    Neuss-Reuchschenberg (ots) - Am Mittwochnachmittag (14.09.), gegen 16:00 Uhr, wurden Beamte zu einem Einsatz an der Straße "Am Reuschenberger Markt" gerufen. Hier waren mehrere Personen auf dem Parkplatz eines Lebensmittelmarktes in Streit geraten. Einer Frau wurde vorgeworfen, sich gegen ein fremdes Fahrzeug gelehnt zu haben, darauf folgte eine verbale Auseinandersetzung. Diese mündete nach Angaben der Beteiligten mit wechselseitigen Beleidigungen und Bedrohungen. Der Fahrzeugbesitzer erhielt dabei Unterstützung von seinem Bruder. Da sich das Brüderpaar auch gegenüber der Polizei äußerst aggressiv zeigte, wurden weitere Beamte angefordert. Schließlich kam es auch zu erheblichen Beleidigungen gegenüber den Einsatzkräften. Als einer der Aggressoren zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen werden sollte, kam es zu teils massiven Widerstandshandlungen durch die Brüder. Mittels Schlägen und Tritten wurden vier Polizeibeamte verletzt, ein Beamter durch einen Tritt gegen den Kopf so schwer, dass er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte. Letztlich gelang es, die Brüder zu fixieren und dem Polizeigewahrsam zuzuführen. Sie erwarten nun Strafverfahren wegen Beleidigung, versuchter Gefangenenbefreiung, Körperverletzung und Widerstand, an deren Ende ihnen nach dem Strafgesetzbuch Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren drohen. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Einbrecher erbeuten Schmuck - Polizei sucht Zeugen

    Logo der Kampagne "Riegel vor!" - Die Polizei berät zum Einbruchschutz

    Rommerskirchen-Oekoven (ots) - Am Dienstag (14.09.), in der Zeit von 12:40 bis 14:30 Uhr, kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Römerstraße. Der oder die Täter hebelten eine an der Gebäuderückseite gelegene Terrassentür auf und durchsuchten die Räume des Hauses nach Wertgegenständen. Die Einbrecher erbeuteten Schmuck und entkamen anschließend unerkannt. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 beim Kriminalkommissariat 14 zu melden. Türen und Fenster werden von Einbrechern oft schon in Sekundenschnelle überwunden. Aber auch offene und gekippte Fenster, die Eingangstür, die nur ins Schloss gezogen ist oder der sorglose Umgang mit Schlüsseln machen es den Dieben leicht, einzudringen. Dabei können viele Einbrüche durch richtiges Verhalten und die richtige Sicherungstechnik verhindert werden. Die Polizei berät Eigentümer und Mieter kostenlos zum Thema Einbruchschutz. Interessenten werden ebenfalls gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 zu melden. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000 02131/300-14011 02131/300-14013 02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • Widersprüchliche Angaben nach Verkehrsunfall

    Pulheim (ots) - Polizisten nahmen einen Unfall mit einem Sportwagen auf, dessen beiden Insassen (25/34) erheblich alkoholisiert waren. Die Beamten erhielten am Dienstag (14. September) um 22.30 Uhr den Hinweis zu einem Verkehrsunfall im Hirschweg in Pulheim. Dort eingetroffen, war aufgrund des Schadensbildes bereits klar, dass ein Ford Mustang gegen zwei geparkte Autos gestoßen war. Im Ford befanden sich zwei Personen. Eine Frau (25) und ein Mann (34). Vor Ort konnte nicht eindeutig festgestellt werden, wer von beiden letztlich den Mustang zur Unfallzeit fuhr. Und auch die Atemalkoholvortests bei der Frau und dem Mann überraschten die Beamten. Das Messgerät zeigte bei der 25-Jährigen einen Wert von 2,78 Promille an, beim 34-Jährigen knapp drei Promille. Ein Arzt entnahm beiden Fahrzeuginsassen je zwei Blutproben zum Nachweis ihrer Fahrtüchtigkeit inklusive eines möglichen Nachtrunkes nach dem Verkehrsunfall. Die beiden Halter der beschädigten Fahrzeuge konnten erreicht werden. Ein beauftragtes Abschleppunternehmen brachte den sichergestellten Mustang auf das Betriebsgelände. Den Führerschein des 34-Jährigen beschlagnahmten die Beamten. Die Ermittlungen hinsichtlich der Feststellung des tatsächlich Fahrzeugführenden dauern an. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Hürth unter der Rufnummer 02233 52-0 oder per Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de zu melden. (bm) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

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  • Ermittlungen nach nächtlichen Bränden eingeleitet

    Frechen (ots) - Das Kriminalkommissariat 11 in Hürth hofft auf die Mithilfe aus der Bevölkerung. Ermittlungsgruppe geht jedem einzelnen Hinweis nach. Nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen fahnden die Ermittler des Kriminalkommissariats 11. In einer Ermittlungsgruppe nehmen die Beamten der Kriminalpolizei Hinweise zu den Branddelikten im Stadtgebiet Frechen entgegen. Nach weiteren Bränden in der vergangenen Nacht bitten die Ermittler Bürgerinnen und Bürger, sich bei jedem verdächtigen Verhalten von Personen an Mülltonnen oder Müllcontainern zu melden und ohne Zögern den Polizeinotruf 110 zu wählen. Im Eingangsbereich des Jugenddorfes Bachem im Clarenbergweg brannte in der Nacht (15. September) gegen 1 Uhr vermutlich ein Plastikeimer. Durch die Hitzeentwicklung zerbrach eine Glasscheibe. Aufgrund der Rauchentwicklung konnten Personen das Gebäude zunächst nicht verlassen und mussten durch die Feuerwehr ins Freie gebracht werden. Rettungssanitäter untersuchten die Personen vorsorglich. Sie waren unverletzt. Um 2.50 Uhr brannten an der Gemeinschaftshauptschule Herbertskaul in der Kapfenberger Straße sechs Müllcontainer. Den Vollbrand löschte die Feuerwehr ab. Kurz nach drei Uhr brannte ein Müllcontainer mit einem Fassungsvermögen von 1100 Litern auf dem Abenteuerspielplatz in der Burgstraße. Auch hier war die Feuerwehr vor Ort und löschte den Brand ab. Um 9 Uhr am Morgen entfachte dieser Brand vermutlich durch vorhandene Glutnester erneut und musste gelöscht werden. Die Ermittler fragen nach den geschilderten Fällen: "Wer hat an der Tatörtlichkeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Wer kann andere sachdienliche Hinweise zu den Bränden geben?" Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 02233 52-0 oder per Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen. (bm) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

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  • Polizeihund fand Waffe

    Erftstadt (ots) - Polizisten gingen Hinweisen zu einem alkoholisierten Mann nach, der innerstädtisch eine Waffe mit sich führen soll. Die Polizeileitstelle erhielt am Dienstagmittag (14. September) gegen 13 Uhr den telefonischen Hinweis zu einem Verdächtigten. Nach Angaben des Anrufers sollte ein polizeibekannter Mann mit einer Pistole auf dem Bürgerplatz an der Theodor-Heuss-Straße in Liblar unterwegs sein. Mit mehreren Streifenwagen suchten Polizisten den Platz auf, trafen jedoch zunächst nicht auf den Gesuchten. Im weiteren Verlauf stießen die Beamten auf der Kantstraße auf den 30-Jährigen, der etwas wegwarf, als er die Beamten bemerkte. Mit Hilfe eines Polizeihundes fanden die Polizisten eine Walther P22 - Pistole, die für Gas-, Reizstoffe oder Signalkörper geeignet und damit erlaubnispflichtig war. Der 30-Jährige lehnte das Eigentum an dieser Waffe ab. Einen erforderlichen kleinen Waffenschein konnte der 30-Jährige nicht vorzeigen, so dass die Polizisten die Waffe sicherstellten. In einer ebenfalls vom Polizeihund aufgefundenen Bauchtasche befand sich ein Plastiktütchen mit einer geringen Menge von einer weißen pulverartigen Substanz. Augenscheinlich handelte es sich hierbei um Amphetamine oder Kokain. Das genaue Untersuchungsergebnis steht aus. Der 30-Jährige muss sich wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie eines möglichen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. (bm) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Rhein-Erft-Kreis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 02233 52-3305 Fax: 02233 52-3309 Mail: pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

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