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Corona-Inzidenz

Neueste Mitteilungen der Stadt

Städtische Pressemitteilungen und Informationen direkt aus Salzgitter
  • 21. April 2021

    Zwei Jahre nach dem Brand - so geht es im Heiligengeiststift weiter

    HANSESTADT LÜNEBURG. – Das Brandereignis im Heiligengeiststift jährt sich am Montag, 12. April 2021, zum zweiten Mal. In einem Jahr soll das zweigeschossige Gebäude wieder bewohnbar sein:  13 Wohnungen mit jeweils einem Wohnraum oder zwei Räumen, einer Küche und einem Bad; modern und den aktuellen Ansprüchen und Standards entsprechend. Im Erdgeschoss ist bis dahin noch Einiges zu tun: Nach dem Brand mussten die Balken des Fachwerks zum Trocknen freigelegt und die Mauern Stein für Stein abgetragen werden. Die aufgearbeiteten Steine werden nun Stück für Stück an ihren Ursprungsort zurückgesetzt und durch neue handgefertigte Steine ergänzt, alles dem Denkmalschutz entsprechend. Die alten Fenster wurden aufbereitet. Mit großen Schritten geht es voran: „Jedes Mal, wenn ich auf die Baustelle komme, ist schon wieder etwas Neues da“, stellt Projektleiter Felix Harnisch fest. Rück- und Wiederaufbau gehen hier Hand in Hand. Der Zeitplan ist straff, kann aber bisher eingehalten werden. Die nächste größere Aufgabe steht kurz bevor: Das Schachtgerüst für den Fahrstuhl wird im April und Mai eingebaut. Mögliche Straßensperrungen werden rechtzeitig angekündigt. Im Obergeschoss, wo im April 2019 das Feuer ausbrach, lassen sich die entstehenden Wohnungen bereits gut erkennen. Die Wände stehen, auch Kabel sind schon verlegt. Nur Türen gibt es noch nicht. Die werden im September eingebaut, wenn der Innenausbau beginnt. Dann sind im Heiligengeiststift auch Maler, Fliesenleger und Co. zu Gange. Ende des Jahres soll dann die Außenanlage rund um das Gebäude gestaltet werden. Beseitigt werden die Spuren der Baumaschinen, eine Rampe und Zuwege von der Ritterstraße werden angelegt und Sitzgelegenheiten geschaffen. Laut Zeitplan ist das Heiligengeiststift im April 2022 wieder bewohnbar, „wenn Corona uns keinen Strich durch die Rechnung macht“, ergänzt Harnisch.

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  • 21. April 2021

    Amselweg am Dienstag und Mittwoch für Baumschnittarbeiten gesperrt

    HANSESTADT LÜNEBURG. – Das Stadtforstamt informiert über für kommenden Dienstag und Mittwoch (13./14. April 2021) anstehende Baumschnittarbeiten im Bereich Amselbrücke (Wilschenbruch). Die Arbeiten sind aus Gründen der Verkehrssicherheit nötig. Der Amselweg wird dafür an beiden Tagen in der Zeit zwischen 8 und 16 Uhr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Willy-Brandt-Straße / Friedrich-Ebert-Brücke / Pirolweg. Für die Arbeiten wird vor Ort ein Sicherheitsbereich eingerichtet, den auch Fußgänger und Radfahrer bitte aus Vorsichtsgründen meiden sollten. Eine Fachfirma arbeitet an insgesamt neun Bäumen, einer Erle und acht Eschen. Die Schäden seien bei der aktuellen Baumkontrolle festgestellt worden, die Maßnahme von der Unteren Naturschutzbehörde genehmigt. Die Bäume sind durch das Eschentriebsterben massiv betroffen, im Bereich der Krone droht Astbruch, heißt es vom Forstamt. Fünf Bäume werden kräftig zurückgeschnitten, eine Erle gefällt. „Drei weitere Eschen sind durch Pilzbefall im Stammfußbereich als nicht mehr dauerhaft standsicher einzustufen“, erklärt Stadtförster Per-Ole Wittenburg. „Bei diesen wird lediglich ein Teil des Stammes, der sogenannte Torso, erhalten, so dass dieser noch als Habitat zum Beispiel für Vögel dienen kann.“

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  • 21. April 2021

    Jetzt anmelden für die Kinder- und Jugendkonferenz in Oedeme

    HANSESTADT LÜNEBURG. – Nach Moorfeld (2018), Kaltenmoor (2019) und einem Jahr Verzögerung wegen Corona, findet nun die dritte Kinder- und Jugendkonferenz in Lüneburg statt, und zwar dieses Mal im Stadtteil Oedeme. Am Mittwoch, 28. April 2021, zwischen 16 und 19 Uhr sind Kinder ab 8 Jahren sowie Jugendliche herzlich von der Hansestadt eingeladen, sich für Veränderungen in ihrem Stadtteil einzusetzen und diesen für sich und ihre Generation mitzugestalten. Geplant ist eine Hybridkonferenz, also ein Mix aus Onlineveranstaltung und vier an vier Standorten verteilten Kleingruppen, die sich live treffen und verschiedene Themen bearbeiten. Jens Döhrmann, Teamleiter der Jugendpflege, erklärt: „Uns war wichtig die Veranstaltung nicht ein weiteres Mal verschieben zu müssen. Die Hybridform ist für uns zwar Neuland, aber wir freuen uns darauf mit den Kindern und Jugendlichen an Ihren großartigen Ideen weiter arbeiten zu können.“ Schon seit dem vergangenen September beschäftigen sich interessierte Kinder und Jugendliche mit der Frage „Welche Wünsche, Ideen und Verbesserungsvorschläge habe ich für Oedeme?“ Dabei galt es vor allem auch neue, digitale, Wege zu nutzen, Treffen per Zoom oder den Versand von Fragebögen. Durch persönlichen Austausch in Schulen und der Offenen Jugendarbeit konnten weitere Ergebnisse zusammengetragen werden, so Döhrmann. Daniela Olbrich, Leiterin des Jugendtreffs Oedeme, ergänzt: „Wir sind total begeistert von der Vielzahl an Ideen und Wünschen, die uns von den Kindern und Jugendlichen zugetragen wurden. Auch von der kreativen Zusammenstellung der Ergebnisse sind wir mehr als positiv überrascht. Von „Motz-Monstern“, „Wunschblasen und -sternen“, Fotos, Bildern, Mappen bis hin zu einem Kurzfilm war alles dabei.“ Auf der Konferenz sollen alle gesammelten Ergebnisse der Gruppen vorgestellt werden. Keine Idee werde vorher aussortiert, versichert das Orga-Team. An den vier Präsenz--Standorten in Oedeme können sich Kleingruppen unter entsprechenden Hygiene- und Schutzvorkehrungen zu konkreten Projektideen für die Stadtteilentwicklung auszutauschen. Die Themen dort: Verkehr, JUZE, Spielplätze und Sport. Eine zusätzliche Gruppe werde online über Zoom arbeiten, zum Thema Natur. Gemeinsam werde erarbeitet, welche Vorschläge für die Kinder und Jugendlichen besondere Priorität haben und zuerst zur Umsetzung gebracht werden. Der Rahmen, wie Begrüßung und Ergebnisse, finde für alle gemeinsam über die Onlineplattform statt. Mehr zum Ablauf und zur unbedingt nötigen Anmeldung verrät die Homepage der Stadtjugendpflege unter www.junges-lueneburg.de – einfach auf der Startseite zum 28. April gehen und zu „Kinder- und Jugendkonferenz Oedeme goes ZOOM“.   Die Anmeldung erfolgt über das Jugendzentrum Oedeme, per Mail oder Anruf. Ansprechpartnerin ist Daniela Olbrich, Tel. (04131) 309-4070, E-Mail: daniela.olbrich@stadt.lueneburg.de.  

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  • 21. April 2021

    Grünband Innenstadt wird herausgeputzt: Fitnesskur für Wege links und rechts der Bastionstraße

    HANSESTADT LÜNEBURG. – Der Weg vom Plateau am Liebesgrund hinunter zur Bastionstraße ist bereits gesperrt. Und auch bei den anderen Wegen, die vom Liebesgrund aus in Richtung Bastionstraße bzw. durch den Scunthorpe-Park an der Frommestraße führen, sieht es schon spannend aus: Baumstämme, die rundum mit Holzgestellen gesichert sind, zeigen, dass die Arbeiten dort bald losgehen. Eine regelrechte Fitnesskur für die Grünwege rechts und links der Bastionstraße steht an, die Arbeiten sind Teil des Sanierungsprojektes Grünband Innenstadt Die Hansestadt Lüneburg lässt die Wege, die dort vor allem bei Regenwetter schon mal matschig werden, aufwändig sanieren. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis in den Sommer hinein und führen zu wechselnden Sperrungen. Es soll aber voraussichtlich immer mindestens ein Weg durch den Scunthorpe-Park zur Verfügung stehen, für Personen, die dort zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Die Hansestadt bittet darum, sich dort mit Rücksicht zu bewegen und die Sperrungen zu beachten. Nachdem die Sicherungsarbeiten für die Bäume und Baumwurzeln erfolgt sind, legen die Arbeiter zunächst Hand an die Wege auf der Seite Liebesgrund und Awo-Kita bis zur Bastionstraße, an die Stufen vom Plateau hinab zur Bastionstraße sowie an den Gehweg, der auf der östlichen Seite verläuft. Es folgen in zwei Bauabschnitten die Wege im Scunthorpe-Park zwischen Frommestraße und Am Springintgut. Der Bereich Grünplanung der Stadt lässt nicht allein die Wege saniert, sondern auch neue Bänke aufstellen, Blumenwiesen angelegen und Fahrradständer aufbauen. Die Avacon wird den Verbindungsweg in ost-westlicher Richtung durch Liebesgrund und Scunthorpepark sowie die Abzweigung nach Süden in Richtung Graalwall künftig beleuchten. Bereits zuvor hatte die AGL (Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH im Scunthorpe-Park Pflegearbeiten an den Bäumen vorgenommen.  

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  • 21. April 2021

    Aktuell vier Teststationen von ASB und DRK im Stadtgebiet

    HANSESTADT LÜNEBURG. – Der Start für das geplante Modellprojekt „Sicheres Öffnen – getestet in Lüneburg“ ist zunächst auf Eis gelegt. Davon unabhängig werden die Kapazitäten für kostenlose Bürgertestungen erhöht. Ab sofort bieten ASB und DRK an vier Stationen Corona-Schnelltests an. Hier ein Überblick: An den Sülzwiesen (Drive-In), Montag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr. Glockenhaus, Montag bis Sonntag, 8 bis 16 Uhr. Ehemaliger Exerzierplatz, Konrad-Zuse-Allee (Drive-In), Montag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr. Marienplatz, Montag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr. Am Montag, 19. April 2021, soll auch die Teststation auf dem Bahnhofsvorplatz ihren Betrieb aufnehmen. Die für das Modellprojekt geplante Teststation am Reichenbachplatz wird vorerst nicht in Betrieb genommen.  

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  • 21. April 2021

    Lernen aus dem Modellprojekt – Mädge ruft dazu auf, Schnelltests und Luca-App intensiv zu nutzen

    HANSESTADT LÜNEBURG. – Die niedersächsischen Modellprojekte, also auch das in Lüneburg, sind ausgesetzt, bis auf Bundesebene Klarheit herrscht, was ein neues Infektionsschutzgesetz und die möglichen Folgen für Länder, Kreise, Städte, aber auch Wirtschaft und Bürgerschaft angeht. Nachdem sich das Land Niedersachsen und die kommunalen Spitzenverbände am Sonntag (11. April 2021) auf diesen Schritt geeinigt haben, setzt die Hansestadt Lüneburg weiterhin auf großzügige Testangebote für alle Menschen aus Stadt, Landkreis oder anderswo, unabhängig davon, wo und aus welchem Grund sie mit anderen Menschen in Kontakt kommen. Die ursprünglich für das Modellprojekt avisierten zusätzlichen Teststationen bleiben erhalten. Auch appelliert die Hansestadt an alle Betriebe und Läden mit Publikumsverkehr die Luca-App zu nutzen. Betriebe können die Luca-App ebenso kostenlos nutzen wie Privatpersonen, das Lüneburger Gesundheitsamt hat in Vorbereitung des Modellprojekts eine Lizenz erhalten und ist auf die Arbeit mit Luca vorbereitet (Presseinfo des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung). Oberbürgermeister Ulrich Mädge dankt allen Beteiligten, die das Modellprojekt Lüneburg bis hierhin mitvorbereitet und getragen haben. Der intensive Austausch mit Handel, Gastronomie oder auch Kultureinrichtungen zu dieser Frage habe zu wichtigen Erkenntnissen geführt, die in die Neuauflage miteinfließen können. „Ich danke allen für Ideen, Gespräche und ihre teils bereits abgegebenen Selbstverpflichtungen für das Modell.“ Rund 40 Betriebe hatten diese seit Karsamstag bei der Stadtverwaltung eingereicht. An die Adresse von ASB und DRK sagte er: „Ich finde es großartig, wie unsere Rettungsdienste mit ihren hauptamtlichen, vor allem aber auch vielen ehrenamtlichen Kräften ein so umfassendes Testangebot auf die Beine stellen. Danke dafür! Wir sind in Lüneburg im Vergleich mit anderen Modellstädten richtig gut aufgestellt.“ Modell hätte Plus an Sicherheit gebracht An diesen Testangeboten will die Hansestadt Lüneburg denn auch unbedingt festhalten. Mädge: „Im Moment haben wir gemäß Bundes- und Landesrecht doch die Situation, dass z.B. Click & Meet bis zur Inzidenz von 100 möglich ist und dass weiterhin Supermärkte, Buchläden oder zum Beispiel Drogerien ohne Anmeldung geöffnet sind. Die Menschen sind so oder so unterwegs. Die Vorsichtigen und Verantwortungsvollen lassen sich schon jetzt testen, achten auf Abstände und Regeln. Es gibt aber auch die Anderen. – Im Modellprojekt hätten wir gerade mit Blick auf diese Anderen durch Negativ-Tests und Tagestickets ein Plus an Sicherheit für alle erwirkt. Jede Kundin, jeder Kunde hätte im Modell-Geschäft gewusst, vor mir können heute in dieser Umkleidekabine nur Personen gewesen sein, die für diesen Tag ein negatives Testat haben. Auch das Personal wäre täglich getestet worden. Dieses Plus an Sicherheit haben wir ohne Modell nicht.“   Appell: Kostenlose Testangebote auch ohne Modell nutzen! Mädge bleibt daher im Moment nur der Appell an alle Lüneburgerinnen und Lüneburger die vielfältigen Testangebote zu nutzen. Die für Schnelltests eingerichteten Hütten und Stationen bleiben bestehen. Nicht nur die Unternehmen in der Innenstadt, die sich aufgrund des Modellprojekts erstmals mit möglichen Testungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt haben, möchte Mädge aufrufen, für die freiwilligen und kostenlosen Testangebote zu werben, sondern alle Unternehmen im gesamten Stadtgebiet. „In den Schulen wird jetzt getestet, das Personal in den Kitas wird getestet, in Krankenhäusern und Altenheimen, auch unsere Verwaltung bietet regelmäßige Testangebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir gehen gern mit gutem Beispiel voran, aber wichtig ist, dass auch Privatunternehmen jetzt folgen. So lange noch nicht alle geimpft sind, ist und bleibt Testen nun mal der einzige Weg, um frühzeitig mögliche Ansteckungsgefahren aufzuspüren und seine Mitmenschen zu schützen.“ Zu einem Mehr an Sicherheit gehöre auch die zeitnahe Information im Sinne des Infektionsschutzes, weshalb Mädge weiterhin für die Nutzung der Luca-App plädiert. Zur Verschiebung des Modellprojekts sagt Mädge: „Wir sind auf Landesebene einig, wie wichtig es ist, Erfahrungen mit verschiedenen Arten des Öffnens zu sammeln. Niemand kann in die Zukunft gucken, wie sich das Pandemiegeschehen insgesamt weiterentwickelt. Wir müssen erproben und Erfahrungen sammeln, welche Arten von Öffnungen unter welchen Bedingungen verantwortungsvoll möglich sind. Dazu dienen auch die Modellprojekte.“ Den Zeitpunkt für eine Wiederaufnahme werden Land und Spitzenverbände bzw. die Modellkommunen erst festlegen, wenn auf Bundesebene wieder Klarheit und Solidität herrsche. Was sonst noch gilt In den gekennzeichneten Bereichen der Lüneburger Innenstadt gilt seit 1. April zwischen 8 und 19 Uhr (Montag bis Sonnabend) eine Maskenpflicht. Gerade erst sind hier neue Plakate aufgehängt worden. Das Theater Lüneburg darf leider nicht öffnen, bietet aber unabhängig vom Modellprojekt virtuelles Programm. Das Museum Lüneburg bietet weiterhin Besuchsmöglichkeiten nach Terminvereinbarung an sowie virtuelle Angebote. Auch für alle anderen Kultureinrichtungen und zum Beispiel Sportstudios, denen das Modellprojekt hätte Vorteile bringen können, gelten die Regeln der Niedersächsischen Corona-Verordnung, einzusehen z.B. auf der Seite: https://corona.landkreis-lueneburg.de/corona-regeln/ Nach eben dieser Verordnung hat sich auch die örtliche Gastronomie weiter zu richten, so dass auch weiterhin praktisch nur Außer-Haus-Verkauf erlaubt ist.

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Themen, die uns aktuell beschäftigen


Aktuell: Steuererklärung 2021

Tipps, Fristen und Regelungen

Einmal im Jahr ist die Einkommensteuererklärung fällig. Finde hier alle Fristen, benötigten Unterlagen und wissenswerte Informationen rund um das Thema Steuererklärung, insbesondere auch zu den speziellen Themen Kurzarbeit und Home Office.


MITTWOCH 21.04.2021

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