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 Schenefeld b. Hamburg

Polizeimeldungen aus Schenefeld b. Hamburg

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  • Übergabe des "Roter-Ritter-Mobils" an die Polizei Hamburg - Einladung für Medienvertreter

    Hamburg (ots) - Zeit: 28.09.2021, 10:00 Uhr; Ort: Hamburg-Winterhude, Carl-Cohn-Straße 39, Gelände der Akademie der Polizei Hamburg Eine frühzeitige Verkehrserziehung für und mit unseren Jüngsten in der Gesellschaft ist eine wichtige polizeiliche Aufgabe. Aus diesem Grund beginnt erfolgreiche Präventionsarbeit durch unsere Polizeiverkehrslehrer bereits in den Kitas. Mit Unterstützung des "Kinder-Unfallhilfe e.V." erhielt die Präventionsabteilung der Verkehrsdirektion Hamburg (VD 6) im Rahmen eines Sponsorings einen Autoanhänger, in dem u.a. Geräte zum spielerischen Erlernen der wichtigsten Verkehrsregeln sicher verstaut werden. Hiermit laden wir interessierte Medienvertreter ein, bei der offiziellen Übergabe des Verkehrsgeräteanhängers "Roter-Ritter-Mobil" durch den Kinder-Unfallhilfe e.V. an die VD 6 teilzunehmen. Neben einem Polizeiverkehrslehrer mit "seiner" Kita-Gruppe und einer Vertreterin des "Kinder-Unfallhilfe e.V.", werden die Initiatoren des "Roter Ritter Mobils" Herr Edgar Eden (Polizeibeamter) und Herr Oberstudienrat Jörg Siefker, sowie der Leiter der Verkehrsdirektion Herr Ulf Schröder vor Ort sein und für O-Töne zur Verfügung stehen. Bitte melden Sie sich unter polizeipressestelle@polizei.hamburg.de bis Dienstag, 28.09.2021, 09:00 Uhr an. Ein Vertreter der Pressestelle wird vor Ort sein und steht organisatorisch zur Verfügung. Die Veranstaltung wird unter freiem Himmel abgehalten. Wir bitten, die Coronaregeln zu beachten und einen Mund-Nase-Schutz mitzuführen. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Erneute Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 37-jährigen Dennis Stenpaß

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    Hamburg (ots) - Zeit: 24.07.2021, 12:00 Uhr Ort: Hamburg-Farmsen-Berne, Meilerstraße Die Polizei Hamburg fahndet erneut mit Lichtbildern nach dem 37-jährigen Dennis Stenpaß, der seit dem 24.07.2021 aus seiner Wohnunterkunft abgängig ist. Nachdem am 05. August 2021 öffentlich nach dem Vermissten gefahndet worden war, hatte er sich zwischenzeitlich bei einem Familienmitglied gemeldet. Hieraus ergab sich zunächst eine Verbesserung des Zustands. (siehe hierzu auch PM 210805-3. und PM 210813-3.) Insbesondere durch die weitergehende Nichteinnahme von dringend notwendigen Medikamenten steht jedoch zu befürchten, dass sich der Vermisste erneut in einem psychischen Ausnahmezustand befindet. Der aktuelle Aufenthaltsort des Mannes ist unbekannt. Herr Stenpaß kann wie folgt beschrieben werden: - männlich - scheinbares Alter 33 Jahre - 184 cm - schlank - braune Augen - kurze, braune Haare - ungepflegte Erscheinung - deutlich verfärbte Schneidezähne - Raucher - sehr ängstlich gegenüber anderen Personen - vermutlich bekleidet mit einer schwarzen Jeans, einem karierten Hemd sowie dunklen Stoffschuhen Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht zum Auffinden des Vermissten führten, hat eine Ermittlungsrichterin erneut einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Die Ermittlungen führt das zuständige Landeskriminalamt 151. Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Raub in Hamburg-Neustadt

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 26.09.2021, 22:15 Uhr Tatort: Hamburg-Neustadt, Jungfernstieg Die Polizei fahndet nach neun bislang unbekannten Männern, die im Verdacht stehen, gestern Abend drei 16 bis 20-Jährige überfallen zu haben. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurden die drei späteren Geschädigten von der neunköpfigen Gruppe unvermittelt umkreist. Ein 17-Jähriger wurde von einem der Tatverdächtigen geschlagen und unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Handys aufgefordert. Im weiteren Verlauf wurde dem 17-Jährigen zudem mutmaßlich Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Den drei Geschädigten gelang anschließend die Flucht. Als sich einer der Geschädigten zu einem Funkstreifenwagen begab, flüchteten die Täter ohne Raubgut in unterschiedliche Richtungen. Zwei unbekannte Täter sollen hierbei in die U 4 geflüchtet sein. Eine Fahndung führte nicht zur Festnahme der ausschließlich männlichen Täter, die überwiegend als 17 bis 20-jährig mit Größen von 170 cm bis 190 cm beschrieben werden. Lediglich einer der Männer soll etwa 28-Jahre alt gewesen sein und einen schwarzen Pullover getragen haben. Der mit Messer und mutmaßlich mit Pfefferspray bewaffnete Täter soll 18 bis 19 Jahre alt, 190 cm groß sein und hatte eine Glatze. Zwei der Täter wurden mit "südländischer" Erscheinung, zwei weitere als "dunkelhäutig" beschrieben. Einer der Geflüchteten soll einen grünen Jogginganzug und einen dunklen Bart getragen haben. Während die weiteren Täter überwiegend dunkel gekleidet waren, soll einer der Männer ein rotes Oberteil und ein weiterer Tatverdächtiger weiße Oberbekleidung getragen haben. Die weiteren Ermittlungen führt das für die Region Mitte I zuständige Raubdezernat (LKA 114). Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 040-4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Weitere Erkenntnisse nach versuchtem bewaffneten Raubüberfall auf einen Paketzusteller in Hamburg-Billbrook (siehe PM 210805-2)

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 04.08.2021, 16:05 Uhr; Tatort: Hamburg-Billbrook, Liebigstraße Am Nachmittag des 04.08.2021 versuchten zwei noch unbekannte Täter, den Fahrer eines Paketlieferdienstes zu überfallen. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen. Umfangreiche Ermittlungen des Raubdezernates (LKA 44), insbesondere die Auswertung von Videoaufnahmen, erbrachten Hinweise auf das Fluchtfahrzeug der Tatverdächtigen. Demnach könnte es sich bei dem weißen Kastenwagen, an dem ein Kennzeichen aus dem Zulassungsbezirk Emsland (EL) angebracht war, um einen Citroen Jumper handeln, auf dem ein Dachgepäckträger montiert war. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, Hinweise zu den Tätern oder dem Fluchtfahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder an einem Polizeikommissariat zu melden. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Hinweis auf Online-Veranstaltung - "Twittergewitter" am 01.10.2021

    Hamburg (ots) - Am inoffiziellen "Tag des Polizeinotrufs" (1.10.) wird die Polizei Hamburg von 11:00 bis 23:00 Uhr auf Twitter über die aktuellen Einsätze informieren. Hierfür wird das Social Media Team live aus der Polizeieinsatzzentrale (PEZ) twittern. Die Tweets werden mit dem bereits bei gleichartigen Aktionen in der Vergangenheit genutzten Hashtag #12hPEZ versehen. Als Besonderheit haben sich in diesem Jahr viele Polizeidienststellen aus dem Bundesgebiet abgesprochen, sodass sich Polizei-Accounts aus ganz Deutschland an diesem "Twittergewitter" am 1.10. ab 11:00 Uhr beteiligen und ihre Tweets zusätzlich mit dem Hashtag #Polizei110 versehen werden. Über die Dauer der Aktion haben die beteiligten Behörden eigenständig entschieden, sodass die Endzeit variieren wird. Die Polizei Hamburg wird 12 Stunden lang über die laufenden Einsätze berichten. Der überregionale Abstimmungsprozess wurde von der Polizei Berlin koordiniert. Hintergrund der Aktion sind die sehr positiven Reaktionen nach den bereits durchgeführten gleichartigen Twitter-Einsätzen und der vielfach geäußerte Wunsch nach einer Wiederholung, der offensichtlich dem Interesse an einem authentischen Einblick in den Polizeialltag geschuldet ist. Es hat sich gezeigt, dass Mitlesende auf Twitter immer wieder über die Anzahl der Einsätze und den Variantenreichtum der Einsatzanlässe erstaunt sind. An einem vergleichbaren Freitag im Jahr 2020 (02.10.2020) gingen innerhalb von 24 Stunden 1.497 Notrufe und 1.022 weitere Anrufe bei der Polizeieinsatzzentrale ein. Daraus resultierten 1.515 Einsätze, die durch die Polizeieinsatzzentrale an die Einsatzkräfte vor Ort gesteuert wurden. Im gesamten Jahr 2020 wurden 493.790 Einsätze koordiniert und 754.632 eingehende Anrufe registriert. Damit blieb 2020 nur leicht unter dem Anruf- und Einsatzaufkommen des Jahres 2019 (500.011 Einsätze, 762.271 Anrufe). Aufgrund der Pandemie können Journalistinnen und Journalisten in diesem Jahr leider nicht die PEZ besuchen, um die Arbeit des Social Media Teams live zu begleiten. O-Ton-Wünsche sind bitte rechtzeitig an die Polizeipressestelle zu richten. Gre. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Tobias Greve Telefon: 040 4286-58888 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Erledigung der Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 24-Jähriger (siehe PM 210917-4.)

    Hamburg (ots) - Zeit: 09.07.2021; Ort: Hamburg-Altona-Altstadt, Amundsenstraße Die am 17.09.2021 veröffentlichte Vermisstenfahndung nach der 24-jährigen Luwan T. ist erledigt. Die Vermisste, die inzwischen ihren Lebensmittelpunkt außerhalb des Bundesgebietes verlegt hat, meldete sich eigenständig bei den Ermittlern des Landeskriminalamtes. Alle Fahndungsmaßnahmen wurden eingestellt. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zeugenaufruf nach Überfall auf eine Filiale eines Sushi-Lieferdienstes in Hamburg-Sasel

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 26.09.2021, 22:20 Uhr Tatort: Hamburg-Sasel, Saseler Chaussee Die Polizei fahndet nach drei bislang unbekannten Männern, die im Verdacht stehen, gestern Abend eine Filiale eines Sushi-Lieferanten überfallen zu haben. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen betraten zwei maskierte Täter die Filiale forderten unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld von den anwesenden angestellten Frauen (20 / 32). Im weiteren Verlauf nahmen sie mehrere Fahrergeldbörsen mit einem insgesamt niedrigen vierstelligen Betrag an sich und flüchteten mit einem weiteren, vor der Filiale "Schmiere" stehenden Täter in unbekannte Richtung. Eine anschließende Fahndung führte nicht zur Festnahme der Geflüchteten, die wie folgt beschrieben werden. Täter 1: - männlich - 25 - 30 Jahre - etwa 165 cm - stämmige Figur - Vollbart - "südländische" Erscheinung - schwarze Mütze - schwarze Jacke - dunkle Hose - sprach mit Akzent Täter 2: - männlich - etwa 185 cm - dunkle Kleidung Täter 3: (befand sich vor der Filiale) - männlich - "schwarzafrikanische" Erscheinung - schwarzer Kapuzenpullover Die weiteren Ermittlungen führt das Raubdezernat für die Region Wandsbek (LKA 154). Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Daniel Ritterskamp Telefon: 040 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Ein Schwerverletzter nach Verkehrsunfall in Hamburg-Schnelsen

    Hamburg (ots) - Unfallzeit: 26.09.2021, 17:10 Uhr; Unfallort: Hamburg-Schnelsen, Halstenbeker Straße Sonntagnachmittag wurde ein 81-jähriger Fahrer eines Kleinkraftrades (Roller) nach dem Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt. Der Unfalldienst West (VD 2) hat die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr der 81-Jährige gestern Nachmittag die Halstenbeker Straße in Richtung Holsteiner Chaussee und kreuzte die Straßen Brummerskamp/ Franzosenheide. Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein 18-jähriger Audi-Fahrer die Franzosenheide in Richtung Brummerskamp. Aus noch ungeklärter Ursache stieß der Autofahrer beim Queren der Halstenbeker Straße mit dem vorfahrtberechtigten Rollerfahrer zusammen, der in Folge des Sturzes lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitt. Nach der Erstversorgung durch eine Rettungswagenbesatzung und einen zufällig anwesenden Notarzt wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Dort konnte sein Zustand stabilisiert werden, sodass keine Lebensgefahr mehr besteht. Spezialisten des Verkehrsunfalldienstes Innenstadt/ West (VD 2) übernahmen die Aufnahme des Unfalls, für dessen Rekonstruktion im weiteren Verlauf ein Sachverständiger hinzugezogen wurde. Für ihre Maßnahmen richteten die Beamten im Kreuzungsbereich der Halstenbeker Straße/ Brummerskamp bis etwa 19:45 Uhr eine Vollsperrung ein. Gegen den 18-jährigen Audi-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Zigarette wird per Haftbefehl gesuchtem Mann im Hamburger Hauptbahnhof zum Verhängnis. Bekannter bewahrt Gesuchten vor 70 Tagen Freiheitsstrafe.

    Hamburg (ots) - Am 27.09.2021 gegen 08.30 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (m.44) im Hamburger Hauptbahnhof fest. Zuvor geriet der Mann in das Visier einer Streife der Bundespolizei, weil er in der Wandelhalle, trotz bestehenden Rauchverbotes, eine Zigarette rauchte. Die Streifenbeamten wiesen den Mann auf sein Fehlverhalten hin und überprüften anschließend die Personaldaten des 44-Jährigen; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Körperverletzung gesucht. Er hatte eine geforderte Geldstrafe bislang nicht gezahlt und sollte jetzt noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen verbüßen. Bundespolizisten verbrachten den Gesuchten zunächst zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof. "Dort konnte der Mann telefonisch einen Bekannten erreichen, der umgehend auf der Wache erschien und die geforderte Geldstrafe von 350 Euro einzahlte. Somit konnte er die bevorstehende Freiheitsstrafe in einer Haftanstalt abwenden." Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen konnte der Gesuchte das Polizeirevier wieder verlassen. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Ladendiebstahl mit über drei Promille: Festnahme und Zuführung in die U-Haftanstalt durch Hamburger Bundespolizei.

    Hamburg (ots) - Am 26.09.2021 gegen 10.10 Uhr nahmen Bundespolizisten einen polizeilich einschlägig bekannten Mann (m.48) nach einem Ladendiebstahl in einer Parfümerie im Hamburger Hauptbahnhof fest. Der Beschuldigte ist verdächtig zwei Damendüfte (Preis: 198 Euro) in dem Geschäft in der Wandelhalle in seine Jackentasche gesteckt zu haben. Ein Kaufhausdetektiv beobachtete den Diebstahl und hielt den offensichtlich stark alkoholisierten Mann bis zum Eintreffen alarmierter Bundespolizisten vor Ort fest. Der Tatverdächtige wurde zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert 3,22 Promille. "Der Beschuldigte ist polizeilich aufgrund von Diebstahlsdelikten einschlägig bekannt. Gegen den Mann bestehen darüber hinaus sechs Fahndungsnotierungen zur Feststellung des Aufenthalts der Staatsanwaltschaften Halle, Bremen und Hamburg wegen Eigentums- und Gewaltdelikten." Gegen den Tatverdächtigen wurden entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf Diebstahl, Hausfriedensbruch, Vollrausch) eingeleitet. Ein Arzt stellte während der polizeilichen Maßnahmen die Gewahrsamsfähigkeit des 48-Jährigen fest. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte über den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg der U-Haftanstalt (Vorführung Haftrichter) zugeführt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Haftbefehl nach Handel mit Betäubungsmitteln

    Hamburg (ots) - Zeit: 24.09.2021, 14:55 Uhr Ort: Hamburg-Ottensen Drogenfahnder des Landeskriminalamtes (LKA 62) haben einen 23 Jahre alten, aus Niger stammenden Beschuldigten verhaftet. Dem Mann wird Drogenhandel mit nicht geringen Mengen vorgeworfen. Die Auswertung von elektronischen Kommunikationsmittel führte die Beamten auf die Spur des Mannes, der mit Marihuana handeln soll. Demnach wird ihm vorgeworfen, insgesamt 17 Kilogramm in mehreren eigenständigen Handlungen verkauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl. Darüber hinaus erließ das Landgericht Hamburg einen Arrestbeschluss über 54.400 Euro. Am Freitagnachmittag verhafteten die Drogenfahnder den Tatverdächtigen an seiner Wohnanschrift. Dort stellen die Beamten umfangreiches Beweismaterial (Mobiltelefone und Tablets) sowie eine hochwertige Armbanduhr sicher. Der 23-Jährige wurde der Untersuchungshaftanstalt überstellt. Veh. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Holger Vehren Telefon: 040/4286-56210 Fax: 040/4286-56219 www.polizei.hamburg

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  • Warnschussabgabe bei Festnahmen nach gefährlicher Körperverletzung

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 25.09.2021, 03:40 Uhr Tatort: Hamburg-Eidelstedt, S-Bahnhof Elbgaustraße Beamte des Polizeikommissariates 27 haben zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen, denen eine gefährliche Körperverletzung vorgeworfen wird. Dabei gab ein Beamter einen Warnschuss aus seiner Dienstwaffe ab. Mehrere Funkstreifenwagen wurden zu einer telefonisch bei der Einsatzzentrale gemeldeten Schlägerei auf den S-Bahnhof Elbgaustraße entsandt. Als die erste von insgesamt fünf Funkstreifenwagenbesatzungen auf dem Bahnsteig eintraf, hielt dort eine S-Bahn. Die Polizisten wurden von Passanten und Mitarbeitern der Bahnsicherheit auf einen 30-jährigen Mann auf dem Bahnsteig aufmerksam gemacht, der eine blutende Gesichtsverletzung hatte. Zudem erhielten die Beamten den Hinweis auf einen aus der Bahn aussteigenden 25-jährigen Deutschen, der hierfür verdächtig sei und sich den polizeilichen Maßnahmen durch Flucht entziehen wollte. Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen wurde der 25-Jährige dann von den beiden Polizeibeamten gestoppt und zu Boden gebracht. Ein 24-jähriger Deutscher kam aus der Bahn und trat unvermittelt einem der Polizeibeamten mit dem Fuß gegen die Brust. Anschließend flüchtete der 24-Jährige und wurde von den Polizisten verfolgt. Ein Beamter gab daraufhin einen Warnschuss ab, der 24-Jährige lief jedoch weiter in Richtung Ausgang. Aus der Bahn stieg ein Passant und brachte den flüchtenden 24-Jährigen zu Fall. Daraufhin wurde dieser Tatverdächtige ebenso vorläufig festgenommen, wie der 25-Jährige. Die Umstände der körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 30-jährige eine Gesichtsverletzung erlitt, deren Ausmaß derzeit nicht weiter bekannt ist, sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes (LKA 133) zu der gefährlichen Körperverletzung dauern ebenso an, wie die Klärung der genaueren Umstände der Schussabgabe. Veh. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle, PÖA 1 Holger Vehren Telefon: 040/4286-56210 Fax: 040/4286-56219 www.polizei.hamburg

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  • Exhibitionistische Handlungen vor Fahrgästen im Metronom-

    Hamburg (ots) - Am 25.09.2021 gegen 23.00 Uhr wurde die Bundespolizei von einem Zugbegleiter über einen äußerst aggressiven Heranwachsenden (m.19) in einem Metronom auf der Fahrt nach Hamburg informiert. Beim Halt des Zuges im Bahnhof Harburg konnten Bundespolizisten mehrere Zeugen sowie den Beschuldigten im Metronom feststellen. Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei soll der algerische Staatsangehörige im Zug, trotz des bestehenden Rauchverbotes, eine Zigarette geraucht haben. Weibliche Fahrgäste wurden anschließend von dem jungen Mann auf übelste Weise beleidigt; weiterhin soll der Beschuldigte vor den jungen Frauen abwertend auf den Boden gespuckt haben. Auf sein Fehlverhalten angesprochen, beleidigte er auch einen Zugbegleiter auf übelste Weise. "Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige vor einigen Fahrgästen seine Hose heruntergezogen und sein Geschlechtsteil gezeigt haben." Eine Streife der Bundespolizei verbrachte den Asylbewerber zum Bundespolizeirevier. Nach Überprüfung der Personalien wurden gegen den Beschuldigten entsprechende Strafverfahren (Verdacht auf Exhibitionistische Handlungen, Beleidigung, Erregung öffentlichen Ärgernisses) eingeleitet. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,82 Promille. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen musste der 19-Jährige aus dem Landkreis Harburg wieder entlassen werden. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • 1200 Euro Geldstrafe gezahlt: Mutter bewahrt ihren Sohn vor der Haftanstalt.

    Hamburg (ots) - Am 25.09.2021 gegen 01.40 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann am S-Bahnhaltepunkt Reeperbahn vorläufig fest. Zuvor informierte eine Zeugin die Präsenzkräfte der Bundespolizei über einen Mann am Eingangsbereich zur S-Bahnstation mit einem Messer in der Hand. Die Polizeibeamten konnten den 39-Jährigen vor Ort antreffen und ein Springmesser auffinden und sicherstellen. Die Überprüfung der Personalien ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Leistungserschleichungen (Fahren ohne Fahrschein in öffentl. Verkehrsmitteln) gesucht. Der deutsche Staatsangehörige hatte eine geforderte Geldstrafe von 1200,00 Euro bislang nicht gezahlt und sollte nunmehr eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verbüßen. Der Gesuchte wurde mit einem Streifenwagen zum Bundespolizeirevier im Bahnhof Altona verbracht. Bei der Durchsuchung der Bekleidung wurde auch noch eine geringe Menge Kokain aufgefunden und sichergestellt. "Der Mann konnte anschließend seine Mutter telefonisch erreichen. Nach über fünf Stunden Wartezeit in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei erschien seine Mutter im Bundespolizeirevier und zahlte die geforderte Geldstrafe in der Höhe von 1200,00 Euro auf der Polizeiwache ein." Dem 39-Jährigen wurde somit eine bevorstehende Freiheitsstrafe von 60 Tagen erspart. Entsprechenden Anzeigen (Verstoß Waffengesetz, Verstoß Betäubungsmittelgesetz) wurden gegen den Beschuldigten gefertigt. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen konnte der gebürtige Hamburger das Polizeirevier-Dank seiner Mutter- wieder verlassen. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • 14 Monate Haft: Festnahme nach Kontrolle durch die Bundespolizei

    Hamburg (ots) - Am 24.09.2021 gegen 11.20 Uhr nahmen Bundespolizisten einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann am Hamburger Hauptbahnhof fest. Zuvor geriet der 32-Jährige nach einem Verdacht auf Drogenhandel in eine Kontrolle der Bundespolizei. Der Verdacht erhärtete sich nicht, aber die Überprüfung der Personalien ergab zwei Ausschreibungen zur Festnahme. "Der eritreische Staatsangehörige wurde seit Mitte Juli 2021 mit einem Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und diverser Diebstahlsdelikte gesucht. Der Verurteilte hat nach Widerruf der Strafaussetzung zur Bewährung noch eine Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 2 Monaten zu verbüßen." Weiterhin besteht gegen den Mann ein U-Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des BTM-Handels. Der Gesuchte wurde zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht. Der Mann ist polizeilich einschlägig bekannt und hat bereits mehrere Freiheitsstrafen verbüßt. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wird der Gesuchte der U-Haftanstalt zugeführt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Fehlende "Corona-Maske" wird per Haftbefehl gesuchtem Mann zum Verhängnis-

    Hamburg (ots) - Am 24.09.2021 gegen 11.00 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann im Bahnhof Altona fest. "Zuvor geriet der 43-Jährige aufgrund fehlendem Mund-Nasen-Schutz in das Visier der Streifenbeamten." Der deutsche Staatsangehörige (0,51 Promille) wurde auf sein Fehlverhalten hingewiesen und anschließend die Personalien überprüft; Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme. Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Diebstahlsdelikten gesucht. Der Mann hatte eine geforderte Geldstrafe von rund 430 Euro nicht gezahlt. Auch seine Mutter wollte heute nach telefonischer Rücksprache die geforderte Geldstrafe nicht für ihren Sohn bezahlen. Jetzt hat der gebürtige Hamburger noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 24 Tagen zu verbüßen. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wird der Mann einer Haftanstalt zugeführt. RC Rückfragen bitte an: Pressesprecher Rüdiger Carstens Mobil 0172/4052 741 E-Mail: ruediger.carstens@polizei.bund.de www.bundespolizei.de https://twitter.com/bpol_nord Bundespolizeiinspektion Hamburg

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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Raubüberfall auf eine Apotheke in Hamburg-Harburg

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 23.09.2021, 17:43 Uhr; Tatort: Hamburg-Harburg, Veritaskai Am späten Donnerstagnachmittag bedrohte ein noch unbekannter Täter eine Mitarbeiterin einer Apotheke mit einem Messer und versuchte, Geld aus der Kasse zu erbeuten. Die Polizei sucht Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat gestern Nachmittag ein Mann eine Apotheke im Veritaskai und bedrohte die anwesende Angestellte, die sich gerade hinter dem Verkaufstresen befand, mit einem Messer. Die Mitarbeiterin zog sich sofort schützend in die rückwärtigen Büroräume zurück. Der Täter begab sich nun zur Kasse und versuchte diese zu öffnen. Nachdem das erfolglos blieb, flüchtete der Mann aus der Apotheke in Richtung Theodor-York-Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagenbesatzungen und dem Polizeihubschrauber "Libelle 1" führte nicht zur Festnahme des Räubers. Dieser kann wie folgt beschrieben werden: - männlich - etwa 30 Jahre - schlank - ca. 165 bis 170 cm - südeuropäisches Erscheinungsbild - grauer Pullover mit Kapuze - dunkle Hose Beamte der Wasserschutzpolizei (WSP 63) führen die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Einsatz in Hamburg-Rotherbaum: Frau tot in Wohnung gefunden und sechs Personen durch Kohlenmonoxid verletzt

    Hamburg (ots) - Zeit: 23.09.2021, 15:27 Uhr; Ort: Hamburg-Rotherbaum, Heimhuder Straße Gestern Nachmittag wurde im Stadtteil Rotherbaum eine Frau (28) tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Während des Einsatzes wurden sechs Personen durch Kohlenmonoxid verletzt, darunter vier Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr. Ein Bekannter der Frau hatte die Polizei verständigt und berichtet, sie habe sich während eines Telefonats ungewöhnlich verhalten und sei dann nicht mehr erreichbar gewesen. Weil ein Notfall nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde die Wohnungstür der Frau in einem gemeinsamen Einsatz von Polizei und Feuerwehr gewaltsam geöffnet. Die Einsatzkräfte fanden die 28-Jährige dann tot in der Wohnung. Während des Einsatzes löste der CO-Melder der Feuerwehrbeamten aus, sodass das gesamte Wohnhaus unverzüglich evakuiert wurde. Zwei Polizeibeamte (30, 33), zwei Feuerwehrbeamte (34, 35) und zwei hinzugekommene Anwohner (29, 52) zeigten im Verlauf Anzeichen einer Kohlenmonoxidvergiftung. Sie wurden daher mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die beiden Polizeibeamten wurden zur Beobachtung vorsorglich stationär aufgenommen, die anderen vier Betroffenen wurden jeweils ambulant behandelt. Die Ermittlungen, sowohl zur Ursache der stark erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration als auch zur Todesursache, dauern an. Abb. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Verdacht der Bandenhehlerei mit Fahrrädern in Hamburg-St. Pauli

    Hamburg (ots) - Tatzeit: 23.09.2021, 16:55 Uhr; Tatort: Hamburg-St. Pauli, Detlev-Bremer-Straße Polizeibeamte stellten Donnerstagnachmittag 19 Fahrräder sicher und leiteten gegen mehrere Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bandenhehlerei ein. Das zuständige Landeskriminalamt der Region Mitte 1 (LKA 112) hat die Ermittlungen übernommen. Die Beamten der Davidwache erhielten gestern Nachmittag einen Hinweis, dass sich in einem Treppenhaus eines Wohngebäudes in der Detlev-Bremer-Straße mehrere noch von Schutzfolie umhüllte und somit augenscheinlich neue Fahrräder befinden würden. Nachdem die Polizisten in dem Hausflur zunächst zehn verpackte Fahrräder vorfanden, ergaben sich durch weitere Zeugenberichte Hinweise auf eine Wohnung in dem Haus. Bei der anschließenden Überprüfung stellten die Polizisten neben der Anwesenheit von 23 Personen noch weitere zum Teil eingehüllte Fahrräder fest. Bei der abschließenden Absuche des Treppenhaus fanden die die Beamten schließlich in der 5. Etage weitere drei Fahrräder auf. Die eingesetzten Streifenwagenbesatzungen stellten insgesamt 19 Fahrräder sicher. Bei einem ersten Abgleich der Fahrraddaten stellte sich heraus, dass mindestens drei Räder in Hamburg gestohlen wurden. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Nach Abschluss aller polizeilicher Maßnahmen wurden die Personen vor Ort entlassen. Die Ermittlungen des LKA 112 dauern. Mx. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Polizeipressestelle / PÖA 1 Thilo Marxsen Telefon: 040 4286-56211 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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  • Vollstreckter Haftbefehl in Düsseldorf und sieben vollstreckte Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln

    Hamburg (ots) - Zeit: 19.09.2021, 16:20 Uhr sowie 21.09.2021; Orte: Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf sowie Hamburger Stadtteile im Bezirk Wandsbek Das Hamburger Rauschgiftdezernat (LKA 62) konnte in zwei weiteren Fällen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln Erfolge erzielen. Beide Fälle basieren auf Encro-Chat-Auswertungen. Umfangreiche Ermittlungen führten die Ermittler auf die Spur einer 28-jährigen Frau und eines gleichaltrigen Mannes, beides Deutsche. Im Einzelnen wird der tatverdächtigen Frau der Handel mit rund 60 Kilogramm Kokain und 552 Kilogramm Marihuana/Haschisch vorgeworfen, dem tatverdächtigen Mann der Handel mit 34 Kilogramm Kokain sowie 646 Kilogramm Marihuana beziehungsweise Haschisch. Intensive Ermittlungen in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg führten auf die Spur dreier mutmaßlicher Komplizen im Alter von 23 bis 30 Jahren. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin beim Amtsgericht Hamburg sieben Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen aller Tatverdächtigen in den Stadtteilen Bramfeld, Rahlstedt sowie Farmsen-Berne. Vorgestern vollstreckten die Rauschgiftfahnder mit Unterstützung weiterer Beamter des Landeskriminalamts diese Durchsuchungsbeschlüsse und stellten dabei insgesamt 300 Gramm Marihuana, Verkaufsutensilien, rund 13.000 Euro Bargeld, ein Audi A3 Sportsback sowie geringe Mengen halluzinogene Pilze und Kokain sicher. Die beiden 28-jährigen Hauptverdächtigen, die in großen Teilen gemeinsam agierten, wurden im Rahmen der Durchsuchungen nicht angetroffen. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie sich in Mexiko und der Türkei aufhalten. Gegen die drei bei den Durchsuchungen angetroffenen mutmaßlichen Komplizen lagen keine Haftgründe vor. Sowohl die Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der Beweismittel, als auch die Fahndungsmaßnahmen dauern an. In einem weiteren Verfahren rechnen die Ermittler einem 33-jährigen Deutschen durch die Auswertung von Beweismitteln den Einfuhrschmuggel von 319 Kilogramm Marihuana sowie zwei Kilogramm Kokain von Spanien nach Hamburg zu. Auf Grundlage der Ermittlungsergebnisse hatte die Staatsanwaltschaft Hamburg bereits einen Haftbefehl erwirkt. Am Sonntag wurde der Mann am Flughafen Düsseldorf von Beamten der Bundespolizei angetroffen, kontrolliert und verhaftet. Ri. Rückfragen der Medien bitte an: Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Daniel Ritterskamp Telefon: +49 40 4286-56208 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg

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