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Polizeimeldungen aus Seelze

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  • Himmelfahrtstag verläuft vergleichsweise ruhig - Polizei verzeichnet mehrere Körperverletzungen und Beleidigungen - Welfengarten am Abend geräumt

    Hannover (ots) - Die Polizei Hannover zieht zum Himmelfahrtstag eine vergleichsweise positive Bilanz. Trotz des durchwachsenen Wetters zog es in der Landeshauptstadt und im Umland insgesamt Tausende Feiernde ins Freie. Die Polizei verzeichnete vereinzelte Körperverletzungen, Beleidigungen und Raubdelikte. Aufgrund vermehrter Beschwerden und Einsätze räumten Einsatzkräfte am späten Abend den Welfengarten. Im Vergleich zu den Jahren vor der Corona-Pandemie verlief der Himmelfahrtstag am Donnerstag, 26.05.2022, in Hannover und Umgebung deutlich ruhiger. Dennoch trotzten im Tagesverlauf Tausende Feiernde dem wechselhaften Wetter und versammelten sich an beliebten Treffpunkten wie dem Maschsee, dem Maschpark und dem Georgengarten oder liefen durch die Stadt. Mit fortgeschrittener Zeit und steigendem Alkoholkonsum verzeichnete die Polizei jedoch auch diverse Verstöße und Straftaten, diese beschränkten sich vorwiegend auf Körperverletzungen, Beleidigungen und Drogendelikte. Zudem erhielten mehrere erheblich alkoholisierte Personen Platzverweise. Da sie diesen nicht nachkamen und teils die Einsatzkräfte angingen, wurden drei Personen in Gewahrsam genommen. Allgemein lässt sich feststellen, dass unter den Teilnehmenden der "Vatertagstouren" aufgrund extremer Alkoholisierung vor allem im fortschreitenden Verlauf des Einsatzes vermehrt aggressive und respektlose Verhaltensweisen gegenüber den Einsatzkräften zu Tage traten. Um 13:15 Uhr werden Einsatzkräfte im westlichen Teil des Maschparks auf einen mutmaßlichen Drogenhändler aufmerksam. Die Polizisten finden vor Ort Marihuana sowie mutmaßliches Dealgeld in szenetypischer Stückelung. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Gegen 16:50 Uhr wird die Polizei zu einer versuchten Körperverletzung im Maschpark gerufen. Die Einsatzkräfte wurden auf die bevorstehende Auseinandersetzung aufmerksam und schritten konsequenterweise ein. Trotz erfolgter Fesselung am Boden durch die Einsatzkräfte schlug einer der Beteiligten wiederholt seinen Kopf auf den Boden und beleidigte fortlaufend die Einsatzkräfte. Die stark alkoholisierte Person wurde in Gewahrsam genommen. Während der Fahrt zur Dienststelle leistete der 22-Jährige erheblichen Widerstand, beleidigte die Polizisten und trat einem Beamten gegen den Oberschenkel und spuckte zwei weiteren Einsatzkräften ins Gesicht. Sowohl der 22-Jährige als auch zwei Beamten wurden bei dem Zwischenfall leicht verletzt. Gegen 17:55 Uhr erhielt die Polizei einen Hinweis auf eine Schlägerei zwischen mehreren Personen in der Beuermannstraße. Drei Beteiligte erlitten leichte Verletzungen. Aufgrund eines Widerstands gegen die Polizeikräfte kam ein Beteiligter in Gewahrsam. Auch im Welfengarten versammelten sich im Tagesverlauf zahlreiche Menschen. Ab etwa 20:30 Uhr mehrten sich Beschwerden von Anwohnenden über Lärm und Unordnungszustände. Da zugleich die Polizei vermehrt Straftaten wie Körperverletzungen, Beleidigungen und Raubdelikte verzeichnete, wurde der Welfengarten ab circa 22:45 Uhr durch ein Großaufgebot der Polizei geräumt. Die überwiegende Zahl der Anwesenden kam der Aufforderung nach und verließ den Bereich. Vereinzelt erfolgten Flaschenwürfe in Richtung der Einsatzkräfte. Eine Beamtin wurde von einer Flasche am Rücken getroffen und leicht verletzt. Sie konnte jedoch den Dienst fortsetzen. Ein Tatverdächtiger, der für Flaschenwürfe infrage kommt, wurde durch die Einsatzkräfte gefasst und kontrolliert. Da zwei Personen erteilten Platzverweisen für den Welfengarten nicht nachkamen, nahm die Polizei sie in Gewahrsam. Bereich Burgdorf: Auch im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Burgdorf zeigten am Himmelfahrtstag zahlreiche Einsatzkräfte Präsenz. Im Fokus standen dabei insbesondere beliebte Ausflugsziele und Treffpunkte in der Wedemark, am Wietzesee in Isernhagen sowie in Arpke. An den Örtlichkeiten feierten insgesamt bis zu 500 Personen zumeist friedlich. Die Polizei verzeichnete nur wenige Straftaten, darunter vier gefährliche Körperverletzung, zwei Körperverletzungen sowie einen Radfahrer, der mit einem Atemalkoholwert von 1,8 Promille auf dem Feldweg, Verlängerung Grenzheide, in die Pedale trat. Gegen 19:15 Uhr wurde der Polizei eine Auseinandersetzung am Wietzesee gemeldet. Dabei soll ein bislang unbekannter Täter zwei Personen getreten und geschlagen haben. Die Angreifer flüchteten und konnte trotz sofort eingeleiteter Fahndung nicht gefasst werden. Kurz darauf, gegen 19:30 Uhr, erhielt die Polizei einen Hinweis auf einen weiteren Vorfall am Wietzesee. Dabei soll ein bislang unbekannter Täter drei Feiernde mit Pfefferspray besprüht haben. Bei der Aufnahme des Sachverhalts wurde bekannt, dass einer der Angegriffenen zuvor selbst eine Person angegriffen haben soll. Auch gegen den 27-Jährigen wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt. Bereich Garbsen: Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Garbsen beobachtete die Polizei zumeist friedliche Feiern. Im Bereich der Weißen Düne in Mardorf kamen bis zu 500 Personen zusammen. Die Polizei registrierte hier im Laufe des Himmelfahrtstages drei Körperverletzungen, zwei Beleidigungen, eine Sachbeschädigung sowie einen tätlichen Angriff gegen Polizeibeamte. Gegen die Tatverdächtigen wurden jeweils entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bis zu 1.500 Besucher zählte die Polizei im Bereich der Strandterrassen in Steinhude. Auch hier verlief der Himmelfahrtstag friedlich. Die Polizei musste lediglich fünf Strafverfahren einleiten - dreimal wegen des Verdachts der Körperverletzung sowie zweimal wegen Beleidigungen. In Ronnenberg endete der Feiertag für einen 57 Jahre alten Mann im Polizeigewahrsam. Einsatzkräfte hatte ihn betrunken auf dem Fahrrad ertappt. Nach der erfolgten Blutentnahme unter Zwang im Polizeikommissariat Ronnenberg sollte der Mann die Dienststelle verlassen. Da er der Aufforderung nicht nachkam, trugen ihn Polizisten an Händen und Füßen aus dem Gebäude. Angekommen auf dem Hof, wollte der 57-Jährige den Polizisten wieder in das Gebäude folgen. Er erhielt einen Platzverweis, dem er erneut nicht nachkam. Als er erneut mit Zwang vom Gelände gebracht werden sollte, trat er einem 23 Jahre alten Polizeibeamten. Daraufhin wurde der Tatverdächtige gefesselt und in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen tätlichen Angriffs ermittelt. Der Polizist blieb unverletzt. Auf Grundlage von Allgemeinverfügungen der Städte Neustadt und Wunstorf galten für bestimmte Bereiche ab den Abendstunden Aufenthaltsverbote. Entsprechenden Hinweisen der Polizei über Lautsprecher kamen die Feierenden umgehend nach und entfernten sich. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Nachtragsmeldung: 28-Jähriger erliegt nach Unfall nahe Letter seinen Verletzungen

    Hannover (ots) - Nach einem schweren Unfall auf der Landesstraße 395 bei Letter ist ein 28 Jahre alter Fußgänger am Freitag, 27.05.2022, seinen Verletzungen im Krankenhaus erlegen. Der Mann war am späten Donnerstagabend, 26.05.2022, von einem Auto erfasst und in einen Graben geschleudert worden. Ein Rettungswagen brachte ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus, wo er nun starb. /ram Die ursprüngliche Meldung finden Sie unter folgendem Link im Internet: http://presseportal.de/blaulicht/pm/66841/5232542 Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Lebensgefährliche Verletzungen: 28-Jähriger betritt nahe Letter plötzlich die Straße und wird von Auto erfasst - Wer kann Hinweise geben?

    Hannover (ots) - Auf der Landesstraße (L) 395 bei Letter hat am späten Donnerstagabend ein 51 Jahre alter Autofahrer mit seinem Wagen einen Fußgänger angefahren und lebensgefährlich verletzt. Der Fußgänger war unvermittelt auf die Straße getreten und nahezu ungebremst von dem Auto erfasst worden. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover befuhr ein 51 Jahre alter Mann am Donnerstag gegen 22:30 Uhr die L 395 (Stöckener Straße) aus Letter kommend in Richtung der Bundesstraße 6. Rund 200 Meter hinter dem Ortsausgang trat plötzlich ein 28-Jähriger auf die Fahrbahn. Das Auto kollidierte nahezu ungebremst mit dem Fußgänger. Dieser wurde aufgeladen und anschließend in einen Straßengraben geschleudert. Der Hannoveraner erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. An seinem Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 1.000 Euro. Gegen den Autofahrer ermittelt die Polizei nun wegen fahrlässiger Körperverletzung. Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. /ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Mit 2,32 Promille: Betrunkener Fahrradfahrer gibt Diebstahlsanzeige auf und kassiert selber eine Strafanzeige

    Hannover (ots) - Ein 50-jähriger Radfahrer erschien gestern Morgen, um halb 3, auf der Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof. Der Mann wollte eine Strafanzeige wegen Diebstahls aufgeben. Ihm sei die Geldbörse und das Smartphone im Bereich des Hauptbahnhofes entwendet worden. Die Beamten bemerkten, dass der Mann aus Hannover offensichtlich alkoholisiert war. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen beachtlichen Wert von 2,32 Promille. Der betrunkene Mann schilderte, dass er mit dem Fahrrad zur Bundespolizeiwache fuhr. Dann dämmerte ihm wohl, was ihm blühen könnte und er wollte plötzlich keine Diebstahlsanzeige mehr aufgeben und die Wache wieder verlassen. Zu spät, denn die Beamten leiteten nun gegen ihn selbst ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ein. Zusätzlich wurde ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen. Ab 1,6 Promille im Blut drohen empfindliche Strafen. Danach gab er schließlich doch noch seine Strafanzeige wegen Diebstahls auf und musste den Heimweg zu Fuß antreten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Kevin Müller Tel.: 0162/2308369 E-Mail: kevin.mueller@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Polizei muss mehrere Dutzend Personen nach Auseinandersetzung bei Tanzveranstaltung in Ricklingen trennen

    Hannover (ots) - Bei einer Tanzveranstaltung sind in der Nacht zu Donnerstag, 26.05.2022, im hannoverschen Stadtteil Ricklingen mehrere Dutzend Personen aneinandergeraten. Der aus bislang ungeklärter Ursache entbrannte Streit rief ein Großaufgebot der Polizei auf den Plan. Diese sprach mehr als ein Dutzend Platzverweise aus, um die Lage zu beruhigen. Nach ersten Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Ricklingen wählte ein Gast der Show in einem Veranstaltungszentrum an der Mercedesstraße am frühen Donnerstagmorgen gegen 02:30 Uhr den Notruf. Er berichtete von einer Auseinandersetzung zwischen etwa 40 Gästen. Ein Großaufgebot der Polizei eilte zum Einsatzort. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ließen die Beteiligten voneinander ab und verstreuten sich über das Veranstaltungsgelände. Nach und nach wurden die mutmaßlichen Beteiligten durch die Polizei kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass zwei Personen leichte Verletzungen aufwiesen, die auf eine körperliche Auseinandersetzung zurückzuführen waren. Zudem wurden zwei Teleskopschlagstöcke sowie ein Messer gefunden und beschlagnahmt. Während die überwiegende Zahl der Gäste die Veranstaltung verließ, führte die Polizei bei 15 Personen Gefährderansprachen durch. Zudem wurden ihnen Platzverweise erteilt. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung beziehungsweise gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. /ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Polizei muss mehrere Dutzend Personen nach Auseinandersetzung bei privater Feier in Ricklingen trennen

    Hannover (ots) - Bei einer privaten Hochzeitsfeier sind in der Nacht zu Donnerstag, 26.05.2022, im hannoverschen Stadtteil Ricklingen mehrere Dutzend Personen aneinandergeraten. Der aus bislang ungeklärter Ursache entbrannte Streit rief ein Großaufgebot der Polizei auf den Plan. Diese sprach mehr als ein Dutzend Platzverweise aus, um die Lage zu beruhigen. Nach ersten Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Ricklingen wählte ein Gast einer Hochzeitsfeier in einem Veranstaltungszentrum an der Mercedesstraße am frühen Donnerstagmorgen gegen 02:30 Uhr den Notruf. Er berichtete von einer Auseinandersetzung zwischen etwa 40 Gästen der privaten Feier. Ein Großaufgebot der Polizei eilte zum Einsatzort. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ließen die Beteiligten voneinander ab und verstreuten sich über das Veranstaltungsgelände. Nach und nach wurden die mutmaßlichen Beteiligten durch die Polizei kontrolliert. Dabei stellten die Beamten fest, dass zwei Personen leichte Verletzungen aufwiesen, die auf eine körperliche Auseinandersetzung zurückzuführen waren. Zudem wurden zwei Teleskopschlagstöcke sowie ein Messer gefunden und beschlagnahmt. Während die überwiegende Zahl der Gäste die Veranstaltung verließ, führte die Polizei bei 15 Personen Gefährderansprachen durch. Zudem wurden ihnen Platzverweise erteilt. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung beziehungsweise gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. /ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Zeugenaufruf: 22-Jähriger am 11.05.2022 durch Messerstich tödlich verletzt - Wer kann Hinweise geben?

    Portrait vom 22-Jährigen

    Hannover (ots) - Die Kriminalpolizei Hannover sucht nach einem Tötungsdelikt vom Mittwoch, 11.05.2022, weiterhin fieberhaft nach dem bislang unbekannten Täter. (wir berichteten https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/5220357) Nun wenden sich die Ermittler mit Fotos des 22-jährigen Opfers an die Öffentlichkeit und bittet um Zeugenhinweise. Bisherige Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover ergaben, dass der 22-jährige Vasse R. (genannt Wasim) gegen 21:30 Uhr seine Wohnunterkunft in der Karlsruher Straße in Hannover-Mittelfeld verließ und sich in der hannoverschen City mit einem Freund treffen wollte. Dort kam er jedoch nicht an. Gegen 22:15 Uhr wurde er etwa 1,6 Kilometer von seinem Zuhause entfernt im Bereich eines Supermarktparkplatzes von einem bislang unbekannten Täter niedergestochen. Der Tatort befindet sich nahe der Kreuzung An der Wollebahn / Thurnithistraße im hannoverschen Döhren. Trotz schneller ärztlicher Versorgung, die Passanten ermöglichten, verstarb er kurz darauf im Krankenhaus. Wer kann Hinweise auf den Aufenthalt des Getöteten im Zeitraum 21:30 bis 22:10 Uhr geben? Vasse R. war 175 cm groß, schlank, trug dunkles nach hinten gegeltes Haar mit einem kleinen Zopf, Vollbart und war bekleidet mit einem auffälligen blau-weiß-gestreiften langärmligen Hemd, blauer Jeans und schwarzen Sportschuhen. Die Ermittlungen der Mordkommission wegen Totschlags dauern an. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. /nzj, amm Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Jessika Niemetz Telefon: 0511 109-1040 (heute bis 19:00 Uhr) E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Misburg-Nord: 22-Jähriger legt Säugling im Mülleimer ab - Polizei ermittelt zur Todesursache

    Hannover (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover Am Dienstagmittag, 24.05.2022, hat die Polizei einen leblosen Säugling in einem Mülleimer an der Schierholzstraße entdeckt. Zuvor informierte eine 27-Jährige die Beamten darüber, dass ihr Lebensgefährte das Baby dort abgelegt haben soll. Nun untersucht die Kriminalpolizei Hannover die Umstände des Todes. Nach aktuellen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover meldete sich die 27-jährige mutmaßliche Mutter gegen 12:20 Uhr bei dem Polizeinotruf. Sie berichtete von einer Geburt und darüber, dass ihr 22-jähriger Lebensgefährte den leblosen Säugling in einem Mülleimer an der Schierholzstraße abgelegt habe. Eine Streifenwagenbesatzung des Polizeikommissariats Hannover-Misburg überprüfte diese Angaben umgehend und ließ sich von dem Mann den Ablageort an einer Wertstoffinsel nahe der Bollnäser Straße zeigen. Die Beamten und alarmierte Rettungskräfte fanden ein lebloses Baby vor. Ein Rettungswagen transportierte die Frau in ein Krankenhaus. Der 22-Jährige begleitete die Beamten zur Wache und stellte sich den Fragen der Ermittelnden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen sie ihn. Der Fundort wurde zeitweise weiträumig abgesperrt, sodass es zu Behinderungen im Verkehr an der Schierholzstraße in Misburg-Nord kam. Die Kriminalpolizei Hannover sicherte Spuren am Fundort und am Geburtsort in einer nahegelegenen Wohnung und befragte Zeugen und die mutmaßlichen Eltern des toten Säuglings. Ein Bestattungsunternehmen brachte den sichergestellten Leichnam zur Rechtsmedizin, wo bereits am Nachmittag eine erste kriminalpolizeiliche Leichenschau erfolgte. Am Mittwoch, 25.05.2022, soll eine Obduktion durchgeführt werden. Nach einer ersten Einschätzung kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass der Säugling überlebensfähig gewesen wäre. Die Ermittlungen wegen Verdachts des Totschlags durch Unterlassen wurden nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Hannover eingeleitet. /nzj, nash Rückfragen bitte an: Staatsanwaltschaft Hannover Pressestelle Erste Staatsanwältin Kathrin Söfker Tel.: 0511 347 3106 https://staatsanwaltschaft-hannover.niedersachsen.de/startseite/

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  • Neustadt am Rübenberge: 97-jährige Fußgängerin stirbt nach Unfall mit Lkw

    Hannover (ots) - Am Dienstagmorgen, 24.05.2022, hat ein 34-Jähriger mit seinem Lkw beim Zurücksetzen eine Fußgängerin erfasst. Die 97-Jährige überquerte gerade die Fahrbahn des Hermann-Laue-Weges in Mandelsloh. Durch die Kollision mit dem Lkw erlitt die Seniorin lebensgefährliche Verletzungen, denen sie am Abend erlegen ist. Nach aktuellen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover transportierte eine 41-jährige Fahrdienstmitarbeiterin Senioren zu einer Tagespflegeeinrichtung am Hermann-Laue-Weg im Neustädter Ortsteil Mandelsloh. Ein 34-Jähriger parkte seinen Lkw der Marke Iveco vor einer Grundstückszufahrt am benachbarten Bürgermeister-Thies-Weg, weil er dort eine Baustelle beliefern wollte. Da der Lkw die Zufahrt in Richtung Tageseinrichtung versperrte, parkte die 41-Jährige ihren Transporter rechts neben dem Lkw in einer Parkbucht ein. Während die 41-jährige Fahrdienstmitarbeiterin einem zweiten Insassen beim Aussteigen half, ging die 97-Jährige gegen 08:30 Uhr mit einem Rollator zum Heck des Transporters und trat auf die Fahrbahn. Mittlerweile setzte sich der 34-Jährige wieder in das Führerhaus des Lkw und fuhr einige Meter rückwärts. Das Heck des Lkw erfasste die dahinter befindliche Seniorin und ihren Rollator. Die Neustädterin stürzte auf die Fahrbahn und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sofort alarmierte Rettungskräfte leisteten nach den Ersthelfern am Unfallort medizinische Hilfe. Ein Rettungshubschrauber flog die Verletzte unter Notarztbegleitung zu einem Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer aus Neustadt erlitt einen Schock. Rettungskräfte versorgten auch ihn. Noch am selben Abend verstarb die Seniorin. Die Ermittlungen zur genauen Todesursache dauern an. /nzj Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Jessika Niemetz Telefon: 01511-0871045 (bis 22:10 Uhr) E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Mann (22) prügelt im Zug auf Zugbegleiter ein und greift anschließend Bundespolizisten an

    Hannover (ots) - Ein Algerier (22) rastete gestern zuerst im Zug und anschließend auf der Wache der Bundespolizei in Hannover aus. Der Mann fuhr mit der Regionalbahn von Bad Fallingbostel in Richtung Hannover. Er ignorierte die geltenden Regeln, rauchte im Zug und trug auch keine Mund-Nasen-Bedeckung. Als der Zugbegleiter den Mann kurz vor Hannover auf sein Fehlverhalten ansprach und die Fahrkarte sehen wollte, rastete der 22-Jährige aus Bad Fallingbostel aus. Unvermittelt schlug er mit Fäusten auf den Zugbegleiter ein. Alarmierte Bundespolizisten konnten die Parteien zunächst trennen. Doch statt sich zu beruhigen, griff er nun die Bundespolizisten an und versuchte sie zu schlagen. Die Beamten konnten den Mann überwältigen und mussten ihm Handschellen anlegen. Auch auf der Wache tobte der Mann weiter und spuckte wild um sich. Um sich in der Gewahrsamszelle nicht selbst zu verletzen, mussten ihm Fuß- und Handfesseln angelegt und eine Spuckschutzhaube aufgesetzt werden. Durch seine aufgebrachte Art kollabierte der Mann in der Zelle, so dass ihn ein Rettungswagen in ein Krankenhaus verbringen musste. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme zwecks möglichen Drogen- oder Alkoholkonsum festzustellen. Auf den Algerier warten nun Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Kevin Müller Tel: 0162/2308369 E-Mail: kevin.mueller@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Zeugenaufruf: Rücksichtsloser Autofahrer verursacht auf der Bundesautobahn 7 nahe Berkhof einen Unfall mit mehreren Verletzten und flüchtet - Wer kann Hinweise geben?

    Hannover (ots) - Bei einem Unfall auf der Bundesautobahn (BAB) 7 nahe Berkhof sind am Freitag, 20.05.2022, zwei Menschen leicht verletzt worden. Ausgelöst hatte den Unfall in Fahrtrichtung Hamburg ein bislang unbekannter Autofahrer durch seine riskante Fahrweise. Diese führte zu einem Auffahrunfall, bei dem ein Pkw auf die Seite kippte. Der Unfallverursacher flüchtete. Nach bisherigen Erkenntnissen der Autobahnpolizei fiel ein bislang unbekannter Autofahrer durch seine wilde Fahrweise auf. Mehrfach wechselte das Fahrzeug unvermittelt die Fahrstreifen und überholte mit dem Ziel, schneller voranzukommen, andere Fahrzeuge verbotenerweise rechts. Als das Fahrzeug gegen 15:05 Uhr auf den linken Fahrstreifen wechselte, wurde es verkehrsbedingt zu einer starken Bremsung gezwungen. Der 61 Jahre alte Fahrer eines nachfolgenden Seat Tarraco musste daraufhin eine Gefahrenbremsung einleiten und kam rechtzeitig zum Stillstand. Dem 43 Jahre alten Fahrer eines dahinterfahrenden VW Arteon gelang dies jedoch nicht. Der Mann versuchte noch, auf den mittleren Fahrstreifen auszuweichen, kollidierte jedoch mit dem stehenden Seat. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls derart gegen die Betonschutzwand zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen der Autobahn gedrückt, dass der Seat auf die Seite kippte. Die Feuerwehr musste den 61 Jahre alten Seat-Fahrer sowie dessen 30 und 60 Jahre alten Mitfahrerinnen aus dem Pkw befreien. Der Fahrer und die 30-Jährige erlitten leichte Verletzungen. Rettungswagen brachten die beiden vorsorglich in ein Krankenhaus. Nach dem Unfall fuhr der Verursacher einfach weiter. Die Polizei ermittelt gegen den Fahrer nun wegen fahrlässiger Körperverletzung, Unfallflucht sowie Gefährdung des Straßenverkehrs. Die Fahndung nach dem Fahrzeug blieb bislang ohne Erfolg. Die Polizei hofft nun auf Zeugenhinweise. Bei dem gesuchten Fahrzeug handelt es sich um einen neuwertigen Kombi der Marken Ford, Mercedes oder Toyota. Zeugen konnten am Kennzeichen des rot-lackierten Pkw ein "S" für Stuttgart ablesen. Zu den Insassen gibt es keine Angaben. Möglicherweise ist der Pkw Verkehrsteilnehmenden aufgrund der Fahrweise bereits zuvor aufgefallen. Wer kennt Personen oder entsprechende Fahrzeuge, die am Freitag, 20.05.2022, im norddeutschen Raum unterwegs waren und auf die Beschreibung passen? Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall bzw. zu dem gesuchten Pkw geben können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei unter der Telefonnummer 0511 109-8930 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 (Rückfragen bis 15:00 Uhr) E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Zeugenaufruf: 11-Jährige in Sehnde von Pkw erfasst und schwer verletzt - Wer kann Hinweise geben?

    Hannover (ots) - Ein elf Jahre altes Mädchen ist am Freitag, 20.05.2022, in Sehnde von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Das Kind wollte die Straße überqueren. Als es zwischen verkehrsbedingt langsam fahrenden Pkw hindurch auf die Gegenspur trat, wurde das Mädchen von einem dort fahrenden Auto erfasst. Die Autofahrerin erlitt einen Schock. Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover wollte die Elfjährige gegen 12:30 Uhr in Höhe des örtlichen Schulzentrums die Iltener Straße überqueren, um zu einer gegenüberliegenden Bushaltestelle zu gelangen. Sie trat auf die Fahrbahn und bewegte sich durch mehrere verkehrsbedingt sehr langsam fahrende Autos. Als sie dann auf die Gegenspur trat, erfasste ein in Richtung Peine fahrender Opel Meriva das Mädchen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Kind zu Boden geschleudert. Zunächst konnten lebensgefährliche Verletzungen nicht ausgeschlossen werden. Nachdem das Kind mit einem Rettungswagen in eine Klinik transportiert und dort eingehend untersucht worden war, gaben die Ärzte jedoch Entwarnung: Das Mädchen schwebt nicht in Lebensgefahr, wurde aber dennoch so schwer verletzt, dass es vorerst im Krankenhaus bleiben muss. Die 18 Jahre alte Fahrerin des Autos erlitt bei dem Unfall einen Schock, sodass sie ebenfalls medizinisch betreut werden musste. An ihrem Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von etwa 1.000 Euro, schätzt die Polizei. Zeugen, die Hinweise zu dem Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. /ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0151/1087-1042 (Rückfragen bis 18:30 Uhr) E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Linden-Mitte: Linienbus ragt nach Unfall über Brückenbegrenzung

    Bus

    Hannover (ots) - Am heutigen Freitagmorgen, 20.05.2022, ist ein 59 Jahre alter Busfahrer mit seinem Linienfahrzeug von der Fahrbahn der Ritter-Brüning-Straße abgekommen und mit einem dortigen Geländer kollidiert. Eine 59-jährige Frau, die als Fahrgast im Bus mitfuhr, wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der Fahrer des Linienbusses verletzte sich ebenfalls leicht. Nach derzeitigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes (VUD) Hannover meldeten Verkehrsteilnehmende der Polizei, dass ein Linienbus an der Ritter-Brüning-Straße mit dem Geländer einer Brücke zusammengestoßen war. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stellten sie fest, dass der Bus in dem Teil der Ritter-Brüning-Straße von der Fahrbahn abgekommen war, der über die Ausfahrt der Bundesstraße (B) in Richtung Innenstadt führt. Das Fahrzeug ragte zum Teil über die Brückenbegrenzung hinaus. Das Geländer der Brücke hatte sich durch den Unfall ins Businnere gebohrt. Bei dem Unfall wurde eine 59 Jahre alte Frau, die in dem Linienbus mitgefahren war, leicht verletzt. Der 59-jährige Fahrer des Busses verletzte sich ebenfalls leicht. Beide wurden vor Ort durch Rettungskräfte betreut und mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Für die Bergung des Busses musste ein Kran anrücken und die Ritter-Brüning-Straße gesperrt werden. Dies dauerte bis in die Mittagsstunden an. Der Gesamtschaden wird auf knapp 510.000 Euro geschätzt. Der VUD ermittelt nun, wie es zu dem Unfall kommen konnte und hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Ursache ist noch unklar. /ms, ram Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Marcus Schmieder Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Polizei fasst bei Schwerpunkteinsatz in der Innenstadt mehrere mutmaßliche Drogendealer

    Hannover (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Polizeidirektion Hannover Zur Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung und zur Bekämpfung des Drogenhandels hat die Polizei Hannover am Donnerstag, 19.05.2022, in der Innenstadt einen Schwerpunkteinsatz durchgeführt. Mehrere mutmaßliche Drogendealer wurden im Rahmen der Kontrollen gefasst sowie diverse Betäubungsmittel beschlagnahmt. Mit Unterstützung der Polizeiinspektion Besondere Dienste und des Polizeikommissariats Mitte haben am Donnerstag Beamtinnen und Beamte der Polizeistation Raschplatz in der Innenstadt schwerpunktmäßige Kontrollen durchgeführt. Im Fokus der Polizei stand die Drogenszene in den Quartieren Hauptbahnhof/Raschplatz und Steintor/Am Marstall. Bei 107 Personenkontrollen, die über den Tag hinweg erfolgten, stießen die Einsatzkräfte auf zwei Personen im Alter von 27 und 39 Jahren, gegen die jeweils ein offener Haftbefehl vorlag. Diese wurden vollstreckt und die betreffenden Männer in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Gegen 19:30 Uhr beobachteten die Beamten am Raschplatz einen 29 Jahre alten Mann, der an einen 43-Jährigen Drogen verkaufte. Bei dem Käufer beschlagnahmten die Polizisten anschließend eine geringe Menge Kokain. Den Händler nahmen die Beamten vorläufig fest. Bei ihm aufgefundenes Dealgeld wurde ebenfalls beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen, kam der Mann in Gewahrsam. Er wurde am Freitag in einem beschleunigten Verfahren zu einer dreimonatigen Freiheitsstrafe, ausgesetzt zur Bewährung, verurteilt. Um 21:00 Uhr verkaufte ein 25-Jähriger auf dem Raschplatz Drogen an einen 31-Jährigen. Einsatzkräfte beobachteten die Übergabe und setzten beide Männer fest. Bei dem Käufer entdeckten die Beamten eine geringe Menge Kokain. Bei dem mutmaßlichen Drogenhändler fanden sie mehrere Hundert Euro Dealgeld. Sowohl die Drogen als auch das Geld wurden beschlagnahmt. Auch der 25-Jährige kam in Gewahrsam. Auch er wurde am Freitag in einem beschleunigten Verfahren zu einer Bewährungsstrafe von drei Monaten verurteilt. Zudem wurde ein Geldbetrag von 355 Euro eingezogen. Gegen 23:05 Uhr beobachteten die Einsatzkräfte an der Georgstraße/Ecke Steintorstraße ein Drogengeschäft, bei dem ein 25-Jähriger 0,5 Gramm Marihuana einem 22-Jährigen übergab. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Zudem fanden die Beamten bei dem mutmaßlichen Dealer 21 Klemmleistenbeutel Marihuana mit einer Gesamtmenge von 17,55 Gramm sowie Geld, das mutmaßlich aus Drogengeschäften stammte. Beides wurde beschlagnahmt. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Tatverdächtigen tauchten dort weitere 24,66 Gramm Marihuana, 1,27 Gramm Amphetamine sowie mehrere Hundert Euro mutmaßliches Dealgeld auf, das die Polizisten beschlagnahmten. /ram, ms Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Vahrenwald: Motorradfahrer stürzt und wird leicht verletzt - Zeugen gesucht

    Hannover (ots) - Am Mittwoch, 18.05.2022, ist der Fahrer eines Motorrads auf der Melanchthonstraße gestürzt. Er hatte seine Maschine stark abgebremst, da ein Transporterfahrer auf die Melanchthonstraßen eingebogen war. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Unfalls. Nach derzeitigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes (VUD) Hannover befuhr ein 28-Jähriger mit einem Mercedes-Benz Transporter die Omptedastraße im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald. An der Einmündung der Omptedastraße zur Melanchthonstraße bog der Transporterfahrer nach rechts in Richtung Vahrenwalder Straße ein. Währenddessen befuhr ein 44 Jahre alter Motorradfahrer die Melanchthonstraße ebenfalls in Richtung der Vahrenwalder Straße. Dieser musste, um einen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge zu verhindern, so abrupt abbremsen, dass er mit seiner Maschine stürzte und leicht verletzt wurde. Der VUD ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung und bittet Zeugen darum, sich zu melden. Besonders wichtig sind dabei Angaben zum Standort und zur Geschwindigkeit des Motorrads, während der Transporter auf die Melanchthonstraße einbog. Die Angaben und Hinweise zu diesem Unfall sind an den VUD unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu richten. /ms, nzj Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Lehrte: Brand in Lagerhalle verursacht sechsstelligen Schaden - Zeugen gesucht

    Hannover (ots) - Am Dienstagabend,17.05.2022, ist in einer Lagerhalle in Lehrte ein Feuer ausgebrochen. Mehrere dort stehende Fahrzeuge wurden beschädigt. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und sucht Zeugen. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalfachinspektion für Branddelikte der Polizeidirektion (PD) Hannover brach der Brand gegen 19:40 Uhr in einer Lagerhalle an der Tiefe Straße in Lehrte aus. In der Halle standen zu dem Zeitpunkt mehrere Fahrzeuge unter. Eine 56 Jahre alte Passantin entdeckte den Brand und wählte den Notruf. Am Mittwoch, 18.02.2022, untersuchten Ermittlerinnen und Ermittler der PD Hannover den Brandort. Mehrere Fahrzeuge und die Halle selbst wurden in Teilen beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf circa 500.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht zum jetzigen Zeitpunkt von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Dazu werden dringend Zeugen gesucht. Diese werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden. /ms, aman Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Marcus Schmieder Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Zeugenaufruf: Kleinwagen schert unvermittelt ein und verursacht Auffahrunfall - Wer kann Hinweise auf den Pkw geben?

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    Hannover (ots) - Das Polizeikommissariat Hannover-Lahe fahndet derzeit nach einem Pkw. Dessen Fahrerin oder Fahrer steht im Verdacht, am 06.05.2022 durch ein riskantes Fahrmanöver einen Auffahrunfall von zwei Müllfahrzeugen ausgelöst zu haben. Die Ermittlungen zu dem Pkw verliefen bislang ohne Erfolg. Daher sucht die Polizei nun Zeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler befuhren gleich drei Müllfahrzeuge am Freitag, 06.05.2022, die Kirchhorster Straße in Richtung Altwarmbüchen. Gegen 12:40 Uhr setzte sich unvermittelt ein Kleinwagen vor die Kolonne. Das erste Müllfahrzeug war dadurch zur Gefahrenbremsung gezwungen. Auch der Fahrer des nachfolgenden Müllfahrzeugs konnte rechtzeitig reagieren und den Lkw stoppen. Für den dritten Fahrer kam das Bremsmanöver jedoch so plötzlich, dass er einen Aufprall auf das vor ihm fahrende Entsorgungsfahrzeug nicht mehr verhindern konnte. Der Fahrer erlitt bei dem Aufprall leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn zur Versorgung ins Krankenhaus. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von rund 120.000 Euro. Der Kleinwagen setzte seine Fahrt fort, ohne dass einer der Beteiligten das Kennzeichen ablesen konnte. Es ist lediglich bekannt, dass es sich um einen dunklen Golf handelte. Das Fahrzeug fuhr laut Beobachtung der Zeugen anschließend auf die Autobahn. Zeugen, die Hinweise zum Unfall und zu dem gesuchten Pkw geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Telefonnummer 0511 109-3317 zu melden. /ram, ms Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Michael Bertram Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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  • Drei gesuchte Straftäter verhaftet

    Hannover (ots) - Die Bundespolizei Hannover hat gestern drei verurteilte Straftäter verhaftet. Um zwei Uhr morgens erschien ein 36-jähriger Serbe auf der Wache und bat um eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik. Bei der Personalienüberprüfung stellte sich dann heraus, dass der wohnsitzlose Mann durch die Justiz gesucht wird. Wegen Bedrohung wurde er zu einer Haftstrafe von 20 Tagen verurteilt. Die Bundespolizisten verhafteten den Mann. Die Haftstrafe wurde aktuell jedoch ausgesetzt, so dass der Mann vorerst auf freien Fuß bleiben durfte und mit einem Rettungswagen in eine Klinik verbracht wurde. Eine gemeinsame Streife der Bundes- und Landespolizei, die im Rahmen der Kooperation des Projekts bahnhof.sicher regelmäßig agiert, kontrollierte um halb 12 im Hauptbahnhof einen 36-jährigen Bulgaren. Dieser hatte noch eine Restfreiheitsstrafe von 29 Tagen wegen Diebstahls und Drogenbesitzes zu verbüßen. Den drohenden Gefängnisaufenthalt konnte der Mann allerdings abwenden, in dem er ersatzweise die fällige Geldstrafe von insgesamt 935 Euro bezahlte. Gegen 18 Uhr verhafteten schließlich Zivilfahnder einen gesuchten 37-jährigen Deutschen an seiner Wohnanschrift. Er war wegen Unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln zu einer Haftstrafe von 160 Tagen verurteilt worden. Die Zivilfahnder fanden zudem erneut Drogen bei dem Mann, so dass auf ihn ein weiteres Ermittlungsverfahren wartet. Die Fahnder brachten den Mann ins Gefängnis. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Kevin Müller Tel: 0162/2308369 E-Mail: kevin.mueller@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Feuerteufel legt Feuer im Zug

    Verbrannte Toilettenrolle

    Hannover (ots) - Wolfsburg / Wunstorf. Das hätte böse enden können. Ein bislang unbekannter Feuerteufel hat gestern zwei Mal versucht die Bordtoilette in einem Intercity Express in Brand zu stecken. Auf der Strecke zwischen Berlin und Düsseldorf, kurz vor Wolfsburg, fiel einem Reisenden beim Toilettengang ein Schwelbrand in der Bordtoilette auf. Eine glühende Räucherkerze wurde in Papierhandtücher eingewickelt und es entstand Rauchentwicklung. Der Reisende schmiss die glühenden Papierhandtücher in die Zugtoilette und löschte somit den Schwelbrand. Kurz vor Wunstorf brannte es erneut in einer Bordtoilette, diesmal in einem anderen Waggon. Auch hier wurden die Papierhandtücher und eine Klopapierrolle in Brand gesteckt. Das Zugpersonal löschte das Feuer mit einem Feuerlöscher. Der Zug blieb daraufhin in Wunstorf stehen und wurde später aus dem Betrieb genommen. Bundespolizei, Landespolizei und die Feuerwehr wurden alarmiert. Zeugenbefragungen vor Ort ergaben keine konkreten Hinweise auf den Täter. Die 400 Reisenden an Bord, von denen niemand verletzt wurde, stiegen in einen anderen Intercity Express um. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen Brandstiftung ein. Hinweise zur Tat oder dem Täter nimmt die Bundespolizei unter 0511-303650 entgegen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Hannover Kevin Müller Tel: 0162/2308369 E-Mail: kevin.mueller@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Twitter: https://twitter.com/bpol_nord

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  • Vahrenwald: Polizeihund "Rambo" stellt Einbrecher auf frischer Tat in einem Reifen- und Autohandelsgeschäft

    Hannover (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Polizeidirektion Hannover und der Staatsanwaltschaft Hannover Am frühen Mittwochmorgen, 18.05.2022, hat die Polizei Hannover einen 34-Jährigen mithilfe eines Diensthundes festgenommen. Der Mann brach gegen 04:10 Uhr in ein Geschäft an der Vahrenwalder Straße ein. Zeugen meldeten der Polizei, dass jemand ein Fenster eingeschlagen hat und sich noch im Objekt aufhält. Der 34-Jährige wird morgen einem Richter vorgeführt. Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats (PK) Hannover-Nordstadt bemerkten Zeugen in der Nacht den Einbruch in ein Geschäft an der Vahrenwalder Straße und riefen die Polizei. Die kurz danach eintreffenden Einsatzkräfte umstellten das Gebäude nahe der Philipsbornstraße und sahen durch die Fensterfront im Geschäft den Schein einer Taschenlampe. Am Fenster zeigte sich kurz darauf eine vermummte Person, die der Aufforderung das Haus zu verlassen nicht nachkam. Im weiteren Verlauf löste mehrfach ein akustischer Alarm aus. Mit weiteren Unterstützungskräften und einem hinzugezogenen Diensthund durchsuchte die Polizei das tatbetroffene Objekt. In einem Papiercontainer im Keller fand "Rambo" schließlich gegen 05:55 Uhr den zwischenzeitlich eingeschlafenen mutmaßlichen Täter. Er wurde trotz seines Widerstandes aus dem Container gezogen und festgenommen. Unter lautstarkem Protest transportierten die Beamten ihn zur Polizeiwache. Neben dem eingeschlagenen Fenster stand ein zuvor gestohlenes Lastenfahrrad, das der Mann offenbar als Fluchtfahrzeug nutzen wollte. Das PK Nordstadt nahm die Ermittlungen wegen eines versuchten Einbruchdiebstahls auf und sicherte den Tatort. Der mutmaßliche Täter soll auf Weisung der Staatsanwaltschaft Hannover einem beschleunigten Verfahren zugeführt werden. Am Donnerstag steht die Vorführung beim Amtsgericht Hannover an. / nzj Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Hannover Marcus Schmieder Telefon: 0511 109-1040 E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de https://www.pd-h.polizei-nds.de

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Hilfe für die Ukraine

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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Seelze

Gemeinde in Region Hannover

  • Einwohner: 32.782
  • Fläche: 54.04 km²
  • Postleitzahl: 30926
  • Kennzeichen: H
  • Vorwahlen: 05137
  • Höhe ü. NN: 50 m
  • Information: Stadtplan Seelze

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