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Polizeimeldungen aus Senftenberg

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  • BPOLI EBB: Schleusung verhindert

    Zittau, Großhennersdorf (ots) - Die Bundespolizei stoppte am Nachmittag des 19. Mai 2022 bei Großhennersdorf eine tschechische Taxifahrerin mit vier zuvor eingeschleusten Türken, die sie von Zittau nach Berlin bringen sollte. Gegen 17:20 Uhr erfolgte an der B 178 die Kontrolle des tschechischen Skoda Octavia, der vier Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren sowie der 39-jährigen Fahrerin. Sie hatte von Schleusern den Auftrag erhalten, gegen eine Bezahlung von 500,00 Euro die Männer am Zittauer Bahnhof abzuholen. Diese wurden zuvor für einen Schleuserlohn von teilweise 5.000,00 Euro aus ihrer Heimat über Serbien, Ungarn und andere Transitstaaten eingeschleust. Hierbei wurden der Luftweg, LKW, Busse und für die Fahrt über die deutsche Grenze PKW genutzt. Der genaue Grenzübertrittsort steht nicht fest. Gegen die vier Türken wurden Ermittlungsverfahren wegen der unerlaubten Einreise sowie wegen des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet. Die tschechische Taxifahrerin muss sich wegen des Einschleusens von Ausländern verantworten. Sie wurde inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt und die Türken aufgrund ihrer Asylanträge an die Erstaufnahmeeinrichtung Dresden übergeben. Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach verzeichnet in den letzten Wochen vermehrt Einschleusungen im Großbereich Zittau und setzt zur Verhinderung von Straftaten auch Polizeihubschrauber zur Fahndung ein. Etwaige Hinweise zu Schleusungen und verdächtigen Fahrzeugen können telefonisch unter 03586 / 76020 mitgeteilt werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0175 / 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Türken bei Zittau eingeschleust - Zeugen gesucht

    Zittau (ots) - Bundespolizisten kontrollierten am 16. Mai 2022 am Bahnhof Zittau gegen 17:00 Uhr zwei 40 und 44 Jahre alten Männer aus der Türkei. Sie konnten sich nur mit türkischen Personaldokumenten aber nicht mit Reisepässen ausweisen und besaßen auch kein Visum. Sie und weitere etwa 10 Personen waren den Ermittlungen zufolge von Schleusern mit einem LKW nach Deutschland gebracht worden und mussten bis zum Weitertransport drei Tage in einem Waldstück verbleiben. Schließlich wurden sie von einem roten Ford PKW zum Zittauer Stadtrand gebracht und liefen zum Bahnhof weiter, wo sie vermutlich von weiteren Schleusern bzw. Familienangehörigen abgeholt werden sollten. Einer der Männer hatte 5.000,00 Euro an die Schleuser gezahlt. Beim zweiten Mann sollen es 400,00 Euro gewesen sein. Die beiden Türken stellten Asylanträge und sollen an die Erstaufnahmeeinrichtung Dresden weitergeleitet werden. Die Bundespolizei ermittelt gegen sie wegen der unerlaubten Einreise und wegen des unerlaubten Aufenthaltes. Außerdem stehen die Organisatoren der Schleusung im Fokus der weiteren Ermittlungen. Ob die Türken über die polnische oder die tschechische Grenze in das Bundesgebiet gebracht wurden ist noch nicht bekannt. Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach bittet um Mitteilung von Beobachtungen zu verdächtigen LKW und sonstigen Fahrzeugen sowie Hinweisen zu dem roten Ford und abgesetzten Personen telefonisch unter 03586 / 76020 mitzuteilen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Halb entkleideten renitenten Mann aus Gleis geholt

    Bautzen (ots) - Ein Mann mit freiem Oberkörper musste am Nachmittag des 16. Mai durch Beamte der Bundespolizei aus dem Gleisbereich am Bautzener Bahnhof geholt werden. Hierbei wehrte sich der im Drogenrausch stehende 37-jährige Deutsche erheblich und bedrohte die Beamten. Mit Sonder- und Wegerechten rückten zwei Streifenbesatzungen um 15:56 Uhr am zu dieser Zeit stark frequentierten Bahnhof an. Züge mussten langsam in den Bahnhof einfahren. Am Bahnsteig 2 stand ein aus Dresden kommender Personenzug zur Abfahrt bereit. Der Mann hielt sich inzwischen nicht mehr im Gleis auf und wollte gerade in den Zug steigen, als die eingetroffenen Beamten ihn einer Kontrolle unterziehen wollten. Sofort ging er auf diese zu und beleidigte sie unter anderem mit den Worten "Bullenschweine". Immer wieder beschimpfte er sie mit erhobenen Händen und bedrohte sie mit den Worten "Ich bring´ euch um". Der Mann ließ sich nicht beruhigen und leistete den polizeilichen Anordnungen sich auszuweisen keine Folge. Schließlich musste er in Richtung Bahnhofsgebäude abgeführt werden. Es wurde starker Alkoholgeruch festgestellt und der Mann schließlich in Gewahrsam genommen. Er musste mit Handschellen gefesselt werden. Während der gesamten Kontrolle und der Fahrt zur Dienststelle verhielt er sich unkooperativ, wollte nicht seinen Namen nennen, bespuckte die Beamten und beleidigte sie immer wieder. Auch gegen einen Drogenwischtest wehrte sich der Mann und musste festgehalten werden. Dem Ergebnis nach hatte er Amphetamine konsumiert und lies sich zu keinem Zeitpunkt beruhigen. Ein hinzugezogener Notarzt ordnete schließlich die Einlieferung im Fachkrankenhaus Großschweidnitz an. Ein Rettungswagen brachte den Mann unter Begleitung von Bundespolizisten um 18:45 Uhr dort hin. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,82 Promille. Es wurde kein Beamter verletzt. Die Bundespolizei ermittelt gegen den Mann unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Jugendlicher Ausreißer verletzt und beleidigt Polizisten

    Bischofswerda (ots) - Die Bundespolizei Ebersbach wurde am 9. Mai 2022 gegen 23:00 Uhr durch eine Zugbegleiterin informiert, dass sich am Bahnhof Bischofswerda zwei Jugendliche aufhalten, welche zuvor ohne gültiges Ticket den Zug aus Bautzen nutzen. Eine Streife traf gegen 23:17 Uhr am Bahnhof Bischofswerda ein und stellte die beiden Jugendlichen fest. Bei Erkennen der Polizisten versuchte einer der Jugendlichen vom Bahnhof über den Busbahnhof zu fliehen. Dabei stellte sich ein Polizist in den Weg, um die Flucht des 14-Jährigen zu verhindern. Dabei stieß er gegen den Oberkörper des Polizisten und versuchte ihn wegzudrängen. Des Weiteren schlug und trat er in Richtung des Polizisten um die Kontrolle zu verhindern. Durch weitere Beamte gelang es, den renitenten 14-Jährigen zu bändigen und zu fixieren. Dabei trat er einer Polizistin so gegen das Knie, dass diese im Anschluss ihren Dienst abbrechen musste. Der Jugendliche schrie während der gesamten Kontrolle und beleidigte die Polizisten mit ehrverletzenden Worten. Nachdem er sich beruhigt hatte, konnte anhand seiner Angaben festgestellt werden, dass er aus einem Jugendwohnheim in Bautzen abgängig ist. Um 00:30 Uhr wurde er an eine Betreuerin im Jugendwohnheim übergeben und es wurden Anzeigen wegen Beleidigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Erschleichen von Leistungen gefertigt. Die verletze Beamtin wurde in der Notaufnahme behandelt und ist vorerst nicht dienstfähig. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Moldauer zahlte 3.500,00 Euro für falsche Identität

    Bautzen (ots) - Zwei Männer aus der Republik Moldau gerieten am 6. Mai 2022 in eine Kontrolle der Bundespolizei. Einer der Beiden wies sich mit einem falschen rumänischen Ausweis aus und geht einer illegalen Beschäftigung als Sanitärinstallateur nach. Gegen 10:30 Uhr stoppten die Beamten die beiden 33 und 36 Jahre alten Männer mit ihrem PKW an der BAB 4 bei Bautzen. Sie waren gerade aus Polen kommend eingereist und waren auf dem Weg nach Belgien, wo einer der Männer arbeitet. Bereits vor drei Jahren hatte er sich die falsche rumänische Identitätskarte und außerdem einen falschen moldawischen Führerschein besorgt. Hierfür hatte er 3.500,00 Euro an die Fälscher gezahlt. Da der Mann weder ein Visum noch eine Arbeitserlaubnis vorweisen konnte und sich mit dem falschen Ausweis als EU-Bürger ausgegeben hat, hält er sich unerlaubt im Bundesgebiet auf. Er wurde wegen Urkundenfälschung und wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz sowie der Fahrer wegen Beihilfe dazu in Gewahr-sam genommen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren ein und hat die falschen Dokumente beschlagnahmt. Die beiden Moldauer wurden nach Polen zurückgeschoben. Außerdem wurde ein mehrjähriges Einreiseverbot verhängt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Verbotene Waffen im Fahrzeug

    Zittau (ots) - Gleich mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz wurden am 5. Mai 2022 in Zittau festgestellt. Bei der ersten Kontrolle gegen 12:00 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten einen tschechischen PKW nach der Einreise aus Polen. Fahrer war ein 43-jähriger Slowake. Auf dem Armaturenbrett lagen griffbereit eine Stahlrute und ein Einhandmesser und in der Fahrertür ein Springmesser und ein Pfefferspray ohne Prüfzeichen. Bei der zweiten Kontrolle gegen 17:20 Uhr wurde ein deutscher PKW kontrolliert, welcher von einem 37- jährigen Polen gefahren wurde. In einem Fach neben dem Lenkrad fanden die Polizisten ein Pfefferspray ohne Prüfzeichen. Alle Gegenstände wurden sichergestellt und Anzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz gefertigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Erneut Türken eingeschleust

    Oderwitz (ots) - Am 5. Mai 2022 gegen 19:20 Uhr stellten Bundespolizisten auf dem Bahnhof Oderwitz insgesamt fünf türkische Männer fest, welche nicht im Besitz von gültigen Pässen waren. Die Männer wurden mit einem LKW nach Deutschland eingeschleust. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie an die Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden weitergeleitet. Ebenfalls in Oderwitz stellten dann Einsatzkräfte der Gemeinsamen Ein-satzgruppe Oberlausitz einen deutschen PKW fest, in welchem zwei Türken saßen. Der 44-jährige türkische Fahrer durfte sich in Deutschland aufhalten, der 24-jährige türkische Beifahrer hatte keinerlei Dokumente bei sich. Der Fahrer wurde wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise beanzeigt und verließ anschließend die Dienststelle, der Beifahrer wurde ebenfalls an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Dresden weitergeleitet. Die Bundespolizei Ebersbach bittet Zeugen, die Angaben zu verdächtigen oder auffälligen Fahrzeugen und Personen im Bereich Oderwitz machen können, sich bei der Bundespolizei Ebersbach unter der Telefonnummer 03586 / 76020 zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Türken eingeschleust - Zeugenaufruf

    Löbau / Zittau (ots) - Erneut ist es im Bereich des "Königsholz" bei Oderwitz zu Einschleusungshandlungen gekommen. Am 26. April 2022 gegen 20:15 Uhr wurde die Bundespolizei Ebersbach informiert, dass sich im Bereich B 178 Eulkretscham / Herrnhut zwei Personen auffällig verhalten sollen. Eine sofort eingesetzte Streife stellte dann in Herrnhut zwei 31- und 39- jährige Türken und eine Streife der Bundeszollverwaltung im Bereich des "Königsholz" einen 21-jährigen Türken ohne gültige Dokumente fest. Nur kurze Zeit später wurde durch eine weitere Streife ein französischer PKW festgestellt, welcher mit zwei Männern besetzt war. Der 34-jährige Fahrer und der 42-jährige Beifahrer wiesen sich mit türkischen Pässen und französischen Aufenthaltstiteln aus. Wie sich herausstellte, wollten die Türken im französischen PKW die zuvor aufgegriffen und einge-schleusten Türken abholen und nach Frankreich bringen. Der 34- und der 42-jährige Türke wurden wegen Einschleusens von Ausländern und der 21-, 31- und 39-jährige wegen unerlaubter Einreise / Aufenthalt beanzeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Geschleusten zur Erstaufnahmeeinrichtung nach Dresden weitergeleitet und die Schleuser aufgefordert Deutschland unverzüglich in Richtung Frankreich zu verlassen. Die Bundespolizei Ebersbach bitte Zeugen, die Angaben zu der Einschleusung und zu verdächtigen oder auffälligen Fahrzeugen und Personen im Bereich Oderwitz, Herrnhut, "Königsholz" machen können, sich bei der Bundespolizei Ebersbach unter der Telefonnummer 03586 / 76020 zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Verbotener Elektroschocker

    Bautzen (ots) - Einen verbotenen Elektroschocker, welcher als Taschenlampe getarnt war, wurde am 25. April 2022 gegen 22:45 Uhr durch Bundespolizisten auf der BAB 4 sichergestellt. Die Polizisten kontrollierten auf der Rastanlage Oberlausitz einen tschechischen PKW, welcher mit drei Personen besetzt war. Bei der Nachschau im Fahrzeug wurde ein Elektroschocker aufgefunden, welcher als Taschenlampe getarnt ist. Dieser wurde sichergestellt und der 21-jährige tschechische Fahrer wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz beanzeigt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Afghanische Familie eingeschleust

    Bautzen / Bischofswerda (ots) - Die Einschleusung einer afghanischen Familie wurde am 25. April 2022 gegen 17:35 Uhr auf dem BAB 4 Rastplatz Rödertal/ Nord festgestellt. Bundespolizisten kontrollierten einen deutschen PKW, welcher auf der BAB 4 in Richtung Dresden fuhr und mit sechs Personen besetzt war. Fahrer war ein 32-jähriger Afghane, welcher sich legal in Deutschland aufhalten durfte. Im Fahrzeug befanden sich seine beiden Kinder und eine afghanische Familie. Der 25-jährige Mann, die 23-jährige Frau und das 4-jährige Kind konnten keine Dokumente vorlegen und wurden aus diesem Grund in Gewahrsam genommen. Während der polizeilichen Vernehmung äußerte die Familie ein Asylge-such und wurde an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Dresden weiterge-leitet. Der 32-Jährige Afghane wurde wegen des Einschleusens von Ausländern beanzeigt und durfte im Anschluss die Dienststelle verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Zu lange aufgehalten und gefälschte Dokumente im Gepäck

    Bautzen (ots) - Bundespolizisten kontrollierten am 21. April 2022 gegen 22:00 Uhr auf dem BAB 4 Rastplatz Löbauer Wasser Nord einen Reisebus. Insassen waren unter anderem ein 36-jähriger Georgier und eine 37-jährige Georgierin. Bei der Kontrolle der georgischen Reisepässe wurde festgestellt, dass sich beide seit insgesamt 105 Tagen und somit 15 Tage zu lange im Schengengebiet aufhalten. Sie wurden in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle verbracht. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Polizisten dann noch zwei totalgefälschte griechische Reisepässe, welche zwar die Passbilder der beiden Georgier enthielten, aber auf komplett andere Personalien ausgestellt waren. Die Pässe wurden beschlagnahmt. Beide wurden wegen unerlaubter Einreise / Aufenthalt und Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen beanzeigt und nach Polen zurückgeschoben. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Ohne Erlaubnis gearbeitet - 4.000,00 Euro Arbeitslohn beschlagnahmt

    Bautzen (ots) - Bei der Kontrolle eines Reisebusses am 21. April 2022 gegen 03:00 Uhr auf dem BAB 4 Rastplatz Lausitz Süd, stellten Bundespolizisten unter anderem einen 30- jährigen Moldauer fest, welcher in Richtung Polen reisen wollte. Bei der Nachschau in seinem Reisepass wurde festgestellt, dass sich der Mann seit insgesamt 99 Tagen und somit 9 Tage zu viel im Schengen-gebiet aufhält. Aus diesem Grund wurde er in Gewahrsam genommen und zur Dienst-stelle verbracht. Bei der Durchsuchung auf der Dienststelle wurden bei dem Mann insgesamt 4270,00 Euro und Hinweise aufgefunden, dass er in Deutschland einer Arbeit nachgegangen ist. Da er die dafür erforderlichen Dokumente nicht vorweisen konnte, wurde er beanzeigt, 4000,00 EUR unerlaubter Arbeitslohn beschlagnahmt und anschließend aufgefordert, Deutschland unverzüglich zu verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Erneute Schleusung in Zittau

    Zittau (ots) - In Zittau wurde am gestrigen 21. April 2022 erneut eine Schleusung festgestellt. Gegen 09:55 Uhr waren es ein 28- jähriger Iraner und drei Afghanen im Alter von 20, 23 und 25 Jahren, welche nach einem Bürgerhinweis auf der Löbauer Straße in Zittau festgestellt wurden. Keiner der Männer konnte sich ausweisen. Sie wurden in Gewahrsam genommen und beanzeigt. In der Vernehmung sagten sie aus, dass Sie mit einem LKW nach Deutschland gebracht wurden. Nachdem die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen waren, wurden die vier Männer zur Erstaufnahmeeinrichtung nach Dresden weitergeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Migranten mit LKW eingeschleust

    Zittau, Oberoderwitz (ots) - Ein unbekannter LKW-Fahrer hat am 13. April 2022 im Raum Zittau sechs Migranten aus der Türkei und Afghanistan eingeschleust und ab-gesetzt. Drei von ihnen haben Bundes- und Landespolizei aufgreifen können. Bundespolizisten kontrollierten um 16:30 Uhr nahe der S 148 bei Oberoderwitz einen Mietwagen, der mit drei türkischen Männern besetzt war. Der 33-jährige Fahrer und sein 26-jähriger Beifahrer leben in Deutschland und konnten beide einen Aufenthaltstitel vorlegen. Sie hatten hier einen unerlaubt eingereisten Landsmann abgeholt und wollten ihn ins Landesinnere bringen. Der 25 Jahre alte Mann konnte den Beamten nur ein Handyfoto seines Reisepasses zeigen und ist mit dem Beifahrer verwandt. Über ein Visum oder einen Aufenthaltstitel verfügt er nicht. Den Ermittlungen zufolge war er am Nachmittag mit weiteren fünf Personen von einem LKW im deutschen Grenzgebiet abgesetzt worden, der sie vor knapp drei Tagen in der Türkei aufgenommen hatte. Sie hatten auf der Ladefläche nur einen Platz von ca. drei Quadratmetern. Für diesen Transport hat der Mann in Istanbul 3.000,00 Euro an Schleuser gezahlt. Der genaue Grenzübertrittsort ist nicht bekannt. Unweit dieser Feststellung nahmen Beamte des Polizeireviers Zittau um 19:10 Uhr einen 34-jährigen Türken und um 03:30 Uhr einen 22-jährigen Afghanen in Gewahrsam und übergaben sie der Bundespolizei. Auch diese beiden Männer verfügten über keinen Aufenthaltstitel und waren den bisherigen Ermittlungen zufolge mit dem LKW eingeschleust worden. Sie hatten ebenfalls Schleuser beauftragt und einer von ihnen hatte 5.000,00 Euro Schleuserlohn zahlen müssen. Die drei Männer stellten einen Asylantrag und wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung Dresden weitergeleitet. Die Bundespolizei ermittelt wegen der unerlaubten Einreise, wegen des unerlaubten Aufenthaltes und wegen des Einschleusens von Ausländern. Die Ermittlungen richten sich insbesondere gegen die Hintermänner und Organisatoren. Sollte jemand Angaben zu einem Klein-LKW mit eventuell nichtdeutscher Zulassung machen können, der im Raum Zittau die Grenze überfahren und dann Personen an verdeckten Stellen hat aussteigen lassen, kann dies der Bundespolizeiinspektion Ebersbach unter 03586 / 76020 mitteilen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Weitere Schleusung bei Zittau aufgedeckt

    Zittau / Niederoderwitz (ots) - Drei Bundespolizisten waren am 2. April 2022 auf ihrem Nachhauseweg von ihrer Schicht auf der Verbindungsstraße zwischen Niederoderwitz und Großhennersdorf zwei Männer mit Rucksäcken und ein verdächtig parkender PKW aufgefallen, der scheinbar die Männer abholen wollte. Wie sich herausstellte, hat es sich um zwei Männer aus der Türkei gehandelt, die nach deren Einschleusung von einem Landsmann abgeholt und nach Frankreich gebracht werden sollten. Gegen 18:15 Uhr versetzten sich die drei Beamten vor Ort wieder in den Dienst und kontrollierten den Fahrer des wartenden Audi A4 aus Süddeutschland. Dieser telefonierte gerade mit den beiden Männern, die er abholen wollte, und legte schnell auf. Alarmierte Streifen von Bundes- und Landespolizei konnten die Beiden kurze Zeit später im nahen Wald-gebiet aufgreifen. Es handelt sich um zwei 21- und 28-jährige Türken, die kein Visum für den Aufenthalt im Schengengebiet vorlegen konnten. Sie wurden in Gewahrsam genommen und stellten bei der Bundespolizei einen Asylantrag. Auch der Audi-Fahrer, ein 42-jähriger in Deutschland lebender Türke, musste mit zur Dienststelle. Die Ermittlungen ergaben, dass die beiden Männer jeweils 3.000,00 und 8.000,00 Euro an Schleuser gezahlt hatten. Sie wurden in einer ursprünglich 15-köpfigen Gruppe von der Türkei über Serbien bis nach Ungarn geschleust. Weiter ging es zu acht in einem schwarzen Ford Transporter vermutlich durch die Slowakei und durch Tschechien bis hinter die deutsche Grenze. Vermutlich wurden die anderen sechs Personen nach ihrem Absetzen im Raum Zittau / Großhennersdorf durch Einzel-PKW abgeholt. So wie es nun mit den beiden aufgegriffenen Männern der Fall sein sollte. Die Bundespolizei ermittelt wegen der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes sowie wegen des Einschleusens von Ausländern. Im Fokus der Ermittlungen stehen auch die Hintermänner und Organisationen dieser sowie der in den letzten Wochen verzeichneten Absetzschleusungen im Raum Zittau. Es wurden immer türkische und syrische Staatsangehörige eingeschleust. Meist wurden sie im Bereich der B 178n / Löbauer Straße in Zittau aufgegriffen. Für die Ermittlungen der Bundespolizei sind Grenzübertrittsort und Absetzstelle wichtig. Hinweise zu einem schwarzen Ford Transporter - eventuell ein Transit - oder ähnliche Fahrzeuge können der Bundespolizeiinspektion Ebersbach unter 03586 / 76020 mitgeteilt werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Türken und Syrer eingeschleust - Zeugenaufruf

    Bautzen (ots) - Durch einen Bürgerhinweis wurde dem Führungs- und Lagedienst der Polizeidirektion Görlitz bekannt, dass sich an der BAB 4 bei Salzenforst mehrere Personen aufhalten sollen. Einsatzkräfte von Bundes- und Landespolizei begaben sich daraufhin in den Bereich Salzenforst und konnten unter Mithilfe des Bundespolizeihubschraubers insgesamt acht syrische und zwei türkische Männer aufgreifen. Bei ersten Befragungen und anschließenden Vernehmungen kam heraus, dass die Männer nach Deutschland eingeschleust und im Bereich Salzenforst abgesetzt wurden. Alle äußerten ein Asylgesuch und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Erstaufnahmeeinrichtung nach Dresden weitergeleitet. Die Bundespolizei bittet Zeugen, welche Angaben zum genauen Absetzort und auffälligen Fahrzeugen im Raum BAB 4 - Salzenforst machen können, sich bei der Bundespolizeiinspektion Ebersbach unter der Telefonnummer 03586 / 76020 zu melden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Autodieb mit SUV gestellt

    Weißenberg (ots) - Auf dem Autobahnparkplatz "Löbauer Wasser" an der BAB 4 bei Weißenberg klickten am gestrigen 28. März die Handschellen. Ein Autodieb war den Fahndern der Bundespolizei ins Netz gegangen. Der 42-jährige Pole war mit einem in der Nacht in Gießen gestohlenen Hyundai Santa Fe in Richtung polnische Grenze unterwegs. Damit er mit dem SUV nicht auffällt, hatte er die Nummernschilder eines Kölner Audi Q5 montiert. Aber das half nicht viel. Auch diese waren gestohlen und befanden sich in der Fahndung. Die Beamten stoppten den Hyundai um 09:30 Uhr und kontrollierten den Fahrer. Der Pole leistete keinen Wider-stand und wurde festgenommen. Unter den Fußmatten lagen die demontierten Original-Nummernschilder des Wagens. Der SUV wurde abgeschleppt und der Festgenommene an die Landespolizei übergeben. Diese ermittelt nun wegen des besonders schwerem Diebstahl und wegen Urkundenfälschung. Der polnische Fahrer wird heute dem Haftrichter vorgeführt. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Ein Foto kann angefordert werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0175 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Ohne Fahrschein aber mit Haftbefehl und 3 Promille im Blut

    Ebersbach (ots) - Bundespolizisten mussten am 25. März in Ebersbach eine stark alkoholisierte Person aus dem Zug holen. Der 32-jährige Mann aus Lettland schlief und konnte durch die Zugbegleiterin zuerst nicht geweckt werden. Einen Fahrschein hatte er nicht dabei und wurde durch die Beamten aus dem Zug begleitet. Seine Kontrolle ergab einen offenen Haftbefehl. Das Landgericht Hamburg hatte im Dezember 2021 die Untersuchungshaft wegen Diebstahls angeordnet. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet etwa 3,00 Promille. Nach Ausnüchterung wurde der Mann am 26. März einem Haftrichter vorgeführt und anschließend an die Justizvollzugsanstalt Görlitz über-stellt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0175 9029565 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Zeugenaufruf zu drei Schleusungen in einer Woche

    Zittau (ots) - Die Bundespolizei registrierte seit dem 17. März 2022 in Zittau drei Schleusungen von insgesamt 12 Drittstaatsangehörigen. Am 17. März stoppte eine Streife der Landespolizei nach Hinweis eines Bürgers auf der Löbauer Straße in Eckartsberg um 07:35 Uhr vier Männer aus der Türkei. Sie waren aus Richtung B 178 kommend zu Fuß in Richtung Stadtmitte unterwegs. Die Personen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren hatten scheinbar einen längeren Reiseweg hinter sich - sie fragten ständig nach Wasser zu trinken. Da die Männer sich lediglich mit Identitätskarten ausweisen konnten und nicht über Visa verfügten, über-nahm die Bundespolizei die Personen. Sie stellten einen Asylantrag und wurden an die Erstaufnahmeeinrichtung Dresden übergeben. Am 23. März kontrollierte die Bundespolizei um 08:20 Uhr nach Bürgerhinweis in der Löbauer Straße eine vierköpfige Familie aus dem Irak. Ein unbekannter PKW-Fahrer hat sie offenbar kurz zuvor vor Ort aus-steigen lassen. Die beiden 21 und 22 Jahre alten Eltern stellten für sich und ihre 5 sowie 10 Jahre alten Kinder einen Asylantrag. Ein Visum konnten sie nicht vorweisen. Eine Bundespolizeistreife kontrollierte am 24. März wieder an gleicher Stelle um 12:30 Uhr vier 20- bis 25-jährige Männer aus dem Irak, die zu Fuß in Richtung Stadtmitte liefen. Auch sie konnten kein Visum vorweisen. Den Ermittlungen zufolge wurden in allen Fällen die Personen von unbekannten Schleusern im Bereich der B 178 abgesetzt nachdem sie aus Polen kommend unerlaubt eingereist waren. Die Bundespolizei ermittelt wegen der unerlaubten Einreise und wegen des unerlaubten Aufenthaltes. Außerdem wurden Ermittlungsverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern eingeleitet. Hinweise zu Tat und Tätern aus der Bevölkerung nimmt die Bundespolizeiinspektion Ebersbach telefonisch unter 03586 / 76020 entgegen. Von Interesse sind Beobachtungen zu Personen und Fahrzeugen, die im Zusammenhang mit dem Grenzübertritt und dem Absetzen im Bereich Zittau stehen könnten. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Alfred Klaner Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • BPOLI EBB: Eine Kleinbuskontrolle - zwei Haftbefehle vollstreckt

    Bautzen (ots) - Bei der Kontrolle eines polnischen Kleinbusses in Bautzen, stellten Bundespolizisten bei zwei Insassen offene Haftbefehle fest. Der erste Haftbefehl war von der Staatsanwaltschaft Cottbus, die einen 37-jährigen Polen wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz suchte. Da der Mann die geforderte Geldstrafe in Höhe von 370,00 Euro inklusive Kosten zahlen konnte, entging er einem 20-tägigen Gefängnisaufenthalt. Im zweiten Fall wurde ein 29-jähriger Pole von der Staatsanwaltschaft Kempten wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort gesucht. Da der Gesuchte nicht über genügend Bargeld verfügte um die geforderte Geldstrafe in Höhe von 1717,00 Euro vor Ort zu zahlen, übernahm dies ein Bekannter und zahlte die Summe bei einer Münchner Polizeidienststelle ein. Dadurch entging er einem 40-tägigen Gefängnisaufenthalt und beide Männer konnten ihre Fahrt fortsetzen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Ebersbach Pressesprecher Ronny Probst Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45 E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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Wir alle sind jetzt gefragt, um die Menschen in der Ukraine zu unterstützen. Es werden Geldspenden, Sachspenden und weitere Hilfen gebraucht, um den Menschen in ihrer Notlage helfen zu können. Spenden kannst du am besten an Hilfsorganisationen, die aus der Entfernung oder vor Ort Hilfe leisten. Erfahre hier, was du tun kannst und finde seriöse Spendenkonten.

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