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 Staufenberg/Niedersachsen
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Polizeimeldungen aus Staufenberg/Niedersachsen

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  • Protestaktion im Stiftswald bei Kaufungen

    Kassel (ots) - Kaufungen (Landkreis Kassel): Am gestrigen Montag informierte der Eigentümer eines Waldstücks südlich der B 7 von Kaufungen die Kasseler Polizei darüber, dass Unbekannte dort Plattformen errichtet und Plakate aufgehängt haben. Die Polizei stellte daraufhin fest, dass sich auf einer Plattform drei Personen und offenbar ein Säugling aufhalten. Zudem wurde auf den Plakaten Protest gegen einen möglichen Ausbau der A 44 in diesem Waldbereich zum Ausdruck gebracht. Im weiteren Verlauf wurde die Aktion durch die zuständige Versammlungsbehörde als Versammlung gewertet und durch die Kasseler Polizei am heutigen Tag Kontakt zu den Personen, zwei Frauen und ein Mann, auf der Plattform aufgenommen. Mit Blick auf den Säugling wurde zudem das örtlich zuständige Jugendamt in Kenntnis gesetzt, um den Sachverhalt in eigener Zuständigkeit bewerten zu können. Die Personen verließen die Plattformen nach Gesprächen gegen 15 Uhr schließlich aus eigener Veranlassung. Ihre Identitäten wurden anschließend durch die Polizei festgestellt, da der Verdacht auf einen Verstoß gegen das Versammlungsgesetz wegen einer nicht angemeldeten Versammlung sowie des Verdachts des Hausfriedensbruchs besteht. Entsprechende Ermittlungsverfahren gegen die drei Erwachsenen wurden eingeleitet. Nach Abschluss der Identitätsfeststellungen wurden alle Personen vor Ort wieder entlassen. Die Holzkonstruktionen wurden anschließend durch Polizeibeamte abgebaut und sichergestellt. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Wechselfallentrick in Lebensmittelmarkt: Kripo sucht Zeugen in Quellhofstraße

    Kassel (ots) - Kassel-Nord: Ein bislang unbekannter Täter ergaunerte am Samstagnachmittag mit dem sogenannten Wechselfallentrick in einem Lebensmittelmarkt in der Kasseler Nordstadt einen dreistelligen Bargeldbetrag. Die Ermittler des für Betrugsdelikte zuständigen Kommissariats 23/24 der Kasseler Kripo suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Trickbetrüger, von dem eine Beschreibung vorliegt, geben können. Die Opfer des Betrugs gewordene Verkäuferin des Geschäfts in der Quellhofstraße hatte am gestrigen Montag Strafanzeige bei den Beamten des Kriminaldauerdienstes erstattet. Wie sie dort angab, bat sie der unbekannte Mann gegen 15:45 Uhr an der Kasse um den Wechsel von mehreren Scheinen Geld. Dem kam die hilfsbereite Mitarbeiterin nach. Im weiteren Verlauf überrumpelte und verunsicherte der geschickten Betrüger die Verkäuferin schließlich durch mehrfaches Hin- und Herwechseln von Geldscheinen derart, dass er den dreistelligen Betrag erbeutete. Erst als der Unbekannte weg war, fiel die Differenz in der Kasse auf. Von dem unbekannten Täter liegt folgende Beschreibung vor: 35 bis 40 Jahre alt, breite/ dickliche Statur, ca. 1,70 Meter groß, schwarze kurze Haare, dunkelblaue Jeans, schwarze offene Jacke, schwarzes Hemd, südosteuropäisches Erscheinungsbild, sprach gebrochen Deutsch. Zeugen, die den Ermittlern des K 23/24 Hinweise auf den Trickbetrüger geben können, melden sich bitte bei der Kasseler Polizei unter Tel. 0561-9100. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Sattelzug nach Windböe auf A 7 umgekippt: Fahrer schwer verletzt und 200.000 Euro Schaden

    Kassel (ots) - BAB 7/ Knüllwald (Schwalm-Eder-Kreis): Ein von einer Windböe erfasster Sattelzug ist am gestrigen Montagabend auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Homberg/ Efze und Malsfeld nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und auf die Seite gekippt. Der 21-jährige Fahrer aus Serbien zog sich schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde durch einen Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Der Sattelzug verlor bei dem Unfall seine Ladung und blockierte alle drei Fahrstreifen, sodass die Autobahn wegen der aufwendigen Aufräum- und Bergungsarbeiten bis zum heutigen Dienstagmorgen voll gesperrt werden musste. Wie die aufnehmenden Beamten der Baunataler Polizeiautobahnstation berichten, hatte sich der schwere Unfall gegen 21:10 Uhr ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Sattelzug mit serbischer Zulassung aufgrund des starken Seitenwinds nach rechts gedrückt, kam dann von der Fahrbahn ab, rutschte über den Grünstreifen und kippte letztlich auf die Seite. An der Sattelzugmaschine und dem Auflieger entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der sich insgesamt auf rund 200.000 Euro summiert. Aufgrund der Vollsperrung kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und mehreren Kilometern Stau. Gegen 8:30 Uhr konnten alle Fahrstreifen in Richtung Kassel wieder freigegeben werden. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Kassel-Nord-Holland: Aktivisten blockieren Hauptverkehrsknotenpunkt

    Kassel (ots) - Am heutigen Tag gegen 17:30 Uhr kam es im Kasseler Stadtteil Nord-Holland zu einer demonstrativen Aktion. Wie die Beamten des zuständigen Polizeireviers Mitte berichten, ließen sich insgesamt sieben Personen zeitgleich auf der Kreuzung am Holländischen Platz nieder und blockierten die Fahrbahn. Einige von ihnen klebten sich hierbei auf dem Asphalt fest. Im gesamten Innenstadtbereich kam es hierdurch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, die Polizei leitete den Verkehr großräumig um. Gegen 19 Uhr gelang es den eingesetzten Beamten, die festgeklebten Personen zu befreien und von der Fahrbahn zu führen. Sie erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Nötigung sowie eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Die Verkehrsbehinderungen lösten sich zeitnah auf. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Alexander Wessel, Polizeihauptkommmissar Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Nachtrag zur Meldung "Vermisste 54- jährige männliche Person vom 22.05.2022"

    Kassel (ots) - Der vermisste 54-jährige Werner S. aus Neukirchen konnte heute Abend wohlbehalten angetroffen werden. Die Polizei Nordhessen bedankt sich bei allen Bürgern, die uns bei der Vermisstensuche unterstützt haben. Die Pressevertreter werden gebeten, das veröffentliche Bild schnellstmöglich zu entfernen oder in geeigneter Form unkenntlich zu machen. Thomas Stumpf, Polizeihauptkommissar Polizeiführer vom Dienst Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Drei ukrainische Autos in Heiligenbergstraße mit "Z-Symbol" besprüht: Polizei sucht Zeugen

    Kassel (ots) - Kassel-Süsterfeld/Helleböhn: Bislang unbekannte Täter haben in der Zeit zwischen Samstagnachmittag, 17 Uhr, und Sonntagmorgen, 10 Uhr, in der Heiligenbergstraße in Kassel drei geparkte Autos mit dem sogenannten "Z-Symbol" besprüht. Wie die zur Anzeigenaufnahme eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, wurden an den Pkw mit ukrainischer Zulassung, zwei weiße Mercedes und ein weißer Infinity, jeweils die Fahrertür oder Beifahrertür durch das Aufsprühen des Symbols in schwarzer Farbe beschädigt. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur. Da das Symbol für die Unterstützung der russischen Regierung und Armee in Bezug auf den Krieg in der Ukraine gilt, hat die Polizei Strafverfahren wegen § 140 Strafgesetzbuch (Belohnung und Billigung von Straftaten) sowie Sachbeschädigung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden wegen des erkennbaren politischen Motivs bei der Kriminalinspektion Staatsschutz des Polizeipräsidiums Nordhessen geführt. Zeugen, die im Tatzeitraum im Bereich der Heiligenbergstraße etwas Verdächtiges beobachtet haben und den Ermittlern Täterhinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter Tel. 0561-9100 zu melden. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Auf dem Weg ins Polizeigewahrsam mit berauschter Frau: Streife nimmt Fahrraddieb auf frischer Tat fest

    Kassel (ots) - Kassel-Bettenhausen: Dank eines aufmerksamen und schnell handelnden Zeugen hatte ein Fahrraddieb am helllichten Samstagnachmittag in der Leipziger Straße in Kassel keinen Erfolg und konnte auf frischer Tat festgenommen werden. Der Passant hatte gegen 15 Uhr einen Mann auf dem Parkplatz der Einkaufspassage beobachtet, der sich an der gut einsehbaren Örtlichkeit am Schloss eines Fahrrads zu schaffen machte. Sofort alarmierte er die Polizei und gab eine Beschreibung des mutmaßlichen Diebes durch. Dabei rechnete der Täter offenbar nicht mit einer in der Nähe befindlichen Streife des Polizeireviers Ost. Diese war zwar mit einer hilflosen Frau, die zuvor im Rauschzustand in Kaufungen auf den Gleisen unterwegs war, auf dem Weg in das Kasseler Polizeigewahrsam. Da sich die Polizisten bei Aussendung der Funkfahndung aber kurz vor dem Einkaufsmarkt befanden, fuhren sie nur wenige Augenblicke nach dem Anruf des Zeugen am Tatort vor. Dort hatte der Täter inzwischen einen Poller an der Straßenbahnhaltestelle gewaltsam herausgerissen und versuchte damit vor den Augen der hinzugeeilten Beamten, das Fahrradschloss zu knacken. So klickten für den überraschten 22-Jährigen aus Nieste die Handschellen, bevor er die Streife überhaupt bemerkt hatte. Unglaubwürdig beteuerte er, das Fahrrad gehöre ihm, was sich jedoch mit dem Hinzukommen der tatsächlichen Radbesitzerin aus Niestetal schnell als Lüge herausstellte. Den Tatverdächtigen nahm eine weitere Streife mit auf die Dienststelle, während die Beamten des Reviers Ost ihre Fahrt ins Polizeigewahrsam fortsetzten. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Smartphone gestohlen - Bundespolizei sucht Zeugen

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Gießen (ots) - Opfer eines Diebstahls wurde gestern Morgen (22.5./06:00 Uhr) eine 22-jährige Frau aus Marburg auf der Zugfahrt (Regionalexpress RE4170) von Frankfurt a.M. in Richtung Gießen. Die Frau gab an, während der Zugfahrt geschlafen zu haben. Als sie wieder aufwachte, konnte sie ihr Smartphone nicht mehr auffinden. Ein junger Mann machte die 22-Jährige auf den Diebstahl aufmerksam. Bei der Ankunft im Bahnhof Gießen verließ der unbekannte Täter höchstwahrscheinlich den Zug und stieg vermutlich in den bereitstehenden Regionalexpress in Richtung Frankfurt a.M. ein. Eine unmittelbar veranlasste Fahndung nach dem Täter verlief ohne Erfolg. Hoher Sachschaden Bei dem gestohlenen Smartphone handelt es sich um ein iPhone 13 Pro in der Farbe blau. Die Gesamtschadenshöhe wird auf rund 1100,- Euro geschätzt. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561 81616-0 zu melden oder über www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Mann wirft Fahrrad nach Bundespolizisten

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Fulda (ots) - Keinen guten Eindruck hinterließ gestern Nachmittag (22.05., 16 Uhr) ein 23-jähriger Wohnsitzloser in einem ICE auf der Fahrt von Frankfurt a.M. in Richtung Fulda. Ohne Fahrschein unterwegs Der 23-jährige konnte zunächst keinen gültigen Fahrschein vorzeigen. Der Zugbegleiter verständigte daraufhin die Bundespolizeiinspektion Kassel. Beim Halt im Bahnhof Fulda sollte der 23-Jährige durch eine Streife des Bundespolizeireviers Fulda in Empfang genommen werden. Während die Bundespolizisten im Gespräch mit dem Zugbegleitpersonal waren, warf der Mann sein Fahrrad unvermittelt in Richtung einer Beamtin und traf sie im Beinbereich. Daraufhin wurden dem hochgradig aggressiven Mann Handfesseln angelegt. Auf dem Weg zum Revier versuchte er mehrmals, die Flucht zu ergreifen. Gegen die polizeilichen Maßnahmen wehrte er sich mit Händen und Füßen und spuckte in Richtung der Beamten. Im Revier angekommen versuchte der Mann sogar, nach einer Rasierklinge in der Hosentasche zu greifen, um die Beamten zu verletzen. Glücklicherweise konnte dies verhindert werden. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Staatsanwalt wurde entschieden, den 23-Jährigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter vorzuführen. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann u.a. ein Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Diebes-Duo auf Beutezug im Nachtzug

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Fulda (ots) - Zu mehreren Diebstahlshandlungen kam es gestern Nacht (22.5./01:30 Uhr) im Nightjet ICE (Zugnummer: 60470) auf der Fahrt von Frankfurt a.M. in Richtung Fulda. Dabei soll ein 16-Jähriger gemeinsam mit einem bislang unbekannten Komplizen mehrere Reisende im Schlaf bestohlen haben. Die beiden Diebe gingen von Schlafabteil zu Schlafabteil und entwendeten unter anderem ein Macbook sowie Geldbörsen und Bargeld. Als eine 22-jährige Französin den Verlust ihrer Wertsachen bemerkte, verständigte sie unmittelbar das Zugpersonal. Die verständigte Bundespolizei konnte nach Ankunft in Fulda einen der beiden Tatverdächtigen festnehmen. Von dem Komplizen fehlt weiterhin jede Spur. Diebesgut gefunden Bei der Absuche im Zug konnte ein Depot für Diebesgut festgestellt werden. Dabei wurden neben Laptops auch Kleidungsstücke und andere Wertsachen aufgefunden. Bei der Durchsuchung des 16-jährigen Tatverdächtigen konnten 300EUR Bargeld beschlagnahmt werden. Im Rahmen der Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass der Jugendliche seit Tagen aus seiner Jugendeinrichtung abgängig ist. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 16-Jährige wieder einer Jugendeinrichtung zugeführt. Erneut auffällig Im Verlauf des Tages wurde bekannt, dass der Jugendliche erneut aus der Jugendeinrichtung geflohen ist und mehrere Einbruchsdelikte im Stadtgebiet Fulda beging. Er wurde durch eine Polizeistreife erneut festgenommen und wird nun dem Haftrichter vorgeführt. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Fall und den Tätern machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561 81616-0 zu melden oder über www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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  • Unbekannte berauben nachts Bewohner von Reihenhaus und erbeuten Schmuck; Kripo sucht Zeugen in Vellmar

    Kassel (ots) - Vellmar (Landkreis Kassel): Mindestens zwei bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zum heutigen Montag gegen 2:30 Uhr in ein Reihenhaus in der Hauffstraße in Vellmar eingebrochen und haben die beiden Bewohner beraubt. Als diese wegen Geräuschen wach geworden waren, bedrohten die Unbekannten sie mit einem Schlagwerkzeug und fesselten sie. Anschließend erbeuteten die Täter hochwertige Schmuckstücke aus einem Tresor im Wert eines fünfstelligen Betrages und ergriffen die Flucht. Den Bewohnern gelang es, sich kurze Zeit später zu befreien und die Polizei zu alarmieren. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tätern durch zahlreiche Streifen der Kasseler Polizei führte bislang nicht zum Erfolg. Die Frau und der Mann, die Opfer des schweren Raubes geworden waren, erlitten leichte Verletzungen, die glücklicherweise keiner sofortigen Behandlung bedurften. Die beiden Täter sollen nach bisherigen Erkenntnissen mit einem osteuropäischen Akzent gesprochen haben. Einer der Männer soll ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß gewesen sein und eine dunkle Bekleidung und Sturmhaube getragen haben. Die weiteren Ermittlungen werden nun beim für Raubdelikte zuständigen Kommissariat 35 der Kasseler Kripo geführt und laufen auf Hochtouren. Die Ermittler suchen in diesem Zusammenhang nach Zeugen und wenden sich mit folgenden Fragen an die Bevölkerung: - Wer hat in der Nacht zum Montag (23.05.22) verdächtige Beobachtungen in der Hauffstraße oder angrenzenden Straßen in Vellmar gemacht? - Wem sind in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in diesem Bereich aufgefallen? - Wer hat möglicherweise schon vor der Tatnacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in diesem Bereich beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Kassel unter Tel. 0561 - 9100 entgegen. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Unbekannter richtet bei Einparkmanöver 4.000 Euro Schaden an: Zeugen nach Unfallflucht gesucht

    Kassel (ots) - Kassel-Kirchditmold: Ein Gesamtschaden von rund 4.000 Euro an zwei Fahrzeugen ist das Ergebnis eines vermutlich gescheiterten Einparkmanövers in Kassel-Kirchditmold am vergangenen Wochenende. Ein bislang unbekannter Fahrer hatte offenbar versucht, am rechten Fahrbahnrand der Schachtenstraße in eine Parklücke zwischen einem silbernen Citroen Wohnmobil und einem braunen VW Golf Plus einzufahren. Dabei verursachte der Unbekannte einen langen Kratzer an der linken Fahrzeugseite des Wohnmobils und krachte darüber hinaus gegen den hinteren linken Kotflügel sowie Stoßfänger des VW. Der Verursacher stellte sein Fahrzeug angesichts der angerichteten Schäden offensichtlich nicht mehr in der Parklücke ab, sondern suchte anschließend das Weite. Die Tatzeit der Unfallflucht lässt sich bislang auf den Zeitraum zwischen Freitagabend, 22:30 Uhr, und Samstagmorgen, 10:30 Uhr, eingrenzen. Mit den weiteren Ermittlungen sind nun die Beamten der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei betraut. Zeugen, die Hinweise auf den flüchtigen Fahrer oder sein Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Gehweg in Karlsaue mit Hakenkreuzen besprüht: Zeugen gesucht

    Kassel (ots) - Kassel-Mitte: Bislang unbekannte Täter haben am Wochenende einen Gehweg in der Kasseler Karlsaue, hinter einem Restaurant in der Schönen Aussicht, mit Hakenkreuzen, dem Wort Hitler und Herzen besprüht. Die Beamten des Polizeireviers Mitte waren am gestrigen Sonntagmittag von einer Passantin wegen der Graffitis in der Parkanlage gerufen worden. Wie die eingesetzte Streife berichtet, waren die 5,5 x 1,5 Meter großen Sprühereien in blauer Farbe auf dem Asphalt bereits getrocknet. Nach bisherigem Ermittlungsstand hatten die unbekannten Täter vermutlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag agiert. Die Kasseler Polizei ermittelt nun wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Sachbeschädigung und sucht nach Zeugen. Wer im Bereich des Tatorts verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat und Hinweise auf die Täter geben kann, wird gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 bei der Polizei in Kassel zu melden. Rückfragen bitte an: Ulrike Schaake Pressesprecherin Tel. 0561-910 1021 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Vermisste 54-jährige männliche Person

    Vermisster Werner S.

    Kassel (ots) - Neukirchen, Schwalm- Eder- Kreis Seit Donnerstag, den 19.05.2022, ca. 07:30 Uhr wird der 54-jährige Werner S. aus Neukirchen vermisst. Der Vermisste verlies sein Wohnhaus und fuhr mit seinem Fahrzeug, einem dunkelgrau-grünen BMW mit dem amtlichen Kennzeichen HR-W-528 in unbekannte Richtung davon. Der Vermisste ist ca. 187 cm groß, von kräftiger Statur und hat graumelierte Haare. Bekleidet ist er mit einer dunklen Cargo- Hose, einem roten, karierten Hemd und einer dunklen Jacke. Eventuell führt die vermisste Person einen schwarzen Rucksack mit sich. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der Person oder des Fahrzeuges geben kann, wird gebeten, von Kontaktversuchen abzusehen und die Polizei in Kassel unter 0561-9100 oder jede andere Polizeidienststelle zu informieren. Thomas Stumpf, Polizeiführer vom Dienst Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910 0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de Während der Regelarbeitszeit Pressestelle Telefon: 0561/910 10 20 bis 23

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  • Sachbeschädigung an Moschee in Franzgraben: Kripo bittet um Hinweise

    Kassel (ots) - Kassel-Wesertor: Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag das Gebäude einer Moschee in der Straße Franzgraben, nahe des Ostrings, großflächig mit schwarzer Farbe beschmiert und durch Steinwürfe beschädigt. Nach bisherigem Ermittlungsstand hatte sich die Tat, die gestern Nachmittag bei der Polizei angezeigt wurde, gegen 3:10 Uhr in der Nacht ereignet und war durch mindestens drei Personen verübt worden. Die Tätergruppe war anschließend über einen Fußweg vom Tatort in Richtung Fulda geflüchtet. Der Sachschaden wird auf ca. 2.000 Euro geschätzt. Das Motiv für die Tat ist derzeit noch nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten der Kriminalinspektion Staatsschutz des Polizeipräsidiums Nordhessen übernommen. Zeugen, die Hinweise auf die Täter der Sachbeschädigung geben können, melden sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 bei der Polizei in Kassel. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Folgemeldung 2 zum Brand in Kohlenstraße: Feuer wurde von zwei Kindern verursacht

    Kassel (ots) - (Beachten Sie bitte auch unsere am Mittwoch, um 21:14 Uhr, unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5226100, und am Donnerstag, um 15:25 Uhr unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/5226961 veröffentlichten Pressemitteilungen zu dem Brand.) Kassel-Wehlheiden: Der Brand in der Kohlenstraße in Kassel vom Mittwochnachmittag ist von zwei Jungen verursacht worden. Aufgrund der Hinweise von Anwohnern hatten die Ermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo die beiden neun und zwölf Jahre alten Kinder aus Kassel als mögliche Verursacher identifizieren können. Beide Jungen wurden inzwischen im Beisein der Eltern von den Kriminalbeamten vernommen und gaben zu, dass sie zur fraglichen Zeit in dem Hinterhof gezündelt hatten. Dabei steckten sie nach eigenen Angaben auch Pappe an, wobei sich das Feuer aber versehentlich ausbreitete und im weiteren Verlauf zu den Gebäudebränden führte. Der anschließende Brand von mehreren Gebäuden in dem Hinterhof hatte einen großen Feuerwehreinsatz zufolge. Durch das Feuer wurde ein Werkstattgebäude und ein Schuppen- bzw. Garagengebäude zerstört sowie auch ein Hinterhofgebäude auf dem angrenzenden Grundstück und die Hausfassade eines nahen Wohnhauses in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden wird auf ca. 500.000 Euro geschätzt. Rückfragen bitte an: Matthias Mänz Pressesprecher Tel. 0561 - 910 1020 Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Die Kasseler Polizeimedaille ist zurück! Verein Bürger und Polizei verleiht zum 22. Mal Zivilcourage-Preis

    Kassel (ots) - Presseinformation des Vereins Bürger und Polizei e.V. in Kassel: Seit der Jahrtausendwende verleihen der Verein Bürger und Polizei in Kassel und das Polizeipräsidium Nordhessen die "Kasseler Polizeimedaille", immer rückwirkend für das abgelaufene Kalenderjahr. "Die "Kasseler Polizeimedaille" soll Menschen ehren, die bei Straftaten hingesehen und nicht weggeschaut haben", sagt Polizeipräsident Konrad Stelzenbach, der auch Präsident des Vereins ist. "Diese Mitbürgerinnen und Mitbürger haben Zivilcourage gezeigt und mit ihrem umsichtigen Handeln in der Regel Straftaten vereitelt oder in anderer Form die Arbeit der Polizei unterstützt", erläutert der Präsident. Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen öffentlicher Veranstaltungen konnten wir die letzten Kasseler Polizeimedaillen im März 2020 an acht Menschen aus Kassel und der Region für das Jahr 2019 verleihen. Dann machte uns die Pandemie einen Strich durch die Rechnung. "Wir wollen mit der Verleihung der Kasseler Polizeimedaille am Dienstag, den 24. Mai, diese Traditionsveranstaltung fortsetzen", betont Konrad Stelzenbach. Da derzeit aber noch Corona-Regeln im Polizeipräsidium beachtet werden müssen, ist eine Veranstaltung im gewohnten Rahmen mit bis zu zehn Medaillenträgern, ihren Angehörigen und über 200 geladenen Gästen derzeit noch nicht möglich. "Wir werden daher in kleinem Rahmen diesmal nur EINE Kasseler Polizeimedaille für das Jahr 2020 vergeben, die stellvertretend für alle mutigen und couragierten Taten von Bürgerinnen und Bürgern der Region an eine junge Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg geht", erklärt Präsident Stelzenbach. Ihr beispielhaftes und mutiges Handeln nach einem schrecklichen Verbrechen Anfang 2020 hatte für großes Aufsehen und Medieninteresse gesorgt. Für das Jahr 2020 wird es auch eine "Kasseler Polizeimedaille Spezial" geben, die an eine Journalistin aus Kassel verliehen wird. Der Verein Bürger und Polizei in Kassel hofft, im Spätsommer oder im Herbst dieses Jahres die Verleihung der Kasseler Polizeimedaille 2021 wieder in dem sonst üblichen Rahmen durchführen zu können. Hinweise für Journalisten: Für Ihre redaktionelle Arbeit können Sie natürlich im Vorfeld Hintergrundinformationen zu den beiden Medaillenträgern von Frau Brand, Tel. 0561 - 910 1022 (Pressestelle) erhalten. Bitte beachten Sie die Sperrfrist 24.05.2022, 08:00 Uhr. Wolfgang Jungnitsch, Geschäftsführer 0176 - 53 66 99 41 Sabine Knöll, Pressereferentin 0561 / 910 - 1041 Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Serie von Brandstiftungen an Holzpoltern in Wäldern: Polizei bittet um Hinweise aus Bevölkerung

    Kassel (ots) - Eine Serie von mittlerweile etwa 50 Brandstiftungen ereignete sich in den letzten Monaten, beginnend im August 2021, in Wäldern in Nordhessen und vereinzelt in Südniedersachsen. Der dadurch angerichtete Sachschaden beträgt derzeit über 100.000,- Euro. Der oder die unbekannten Täter entzünden zumeist sogenannte Holzpolter (gesammelte und zum Abtransport bereitgelegte Holzstämme), aber auch Hochsitze, Hütten und in einem Fall einen Rückeschlepper. Die Brandstellen befinden sich im Wald an guten Forstwegen oder am Waldrand. Die Polizei bittet bei der Aufklärung der Brandserie auch die Bevölkerung um Mithilfe. Gefahr von größeren Waldbränden durch anhaltende Trockenheit Ein Großteil der Brände wurde rechtzeitig entdeckt und von den alarmierten Feuerwehren schnell gelöscht. In mindestens zwei Fällen gab es auch Flächenbrände, wobei jeweils mehrere tausend Quadratmeter Wiesen- oder Waldfläche abbrannten. Durch die Trockenheit in den Wäldern besteht derzeit bei einem Brand immer die Gefahr, dass es zu einem größeren Waldbrand kommt und auch Menschen verletzt werden. Die Ermittler der Kriminalpolizei gehen davon aus, dass der oder die Täter mobil sind und möglicherweise mit einem Fahrrad zu den späteren Tatorten fahren. Hinweise, insbesondere auf Personen die sich in verdächtiger Weise an Holzpoltern aufhalten, bitte an das Polizeipräsidium Nordhessen unter Tel. 0561 - 9100. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Nordhessen Grüner Weg 33 34117 Kassel Pressestelle Telefon: +49 561 910 1020 bis 23 Fax: +49 611 32766 1010 E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de Außerhalb der Regelarbeitszeit Polizeiführer vom Dienst (PvD) Telefon: +49 561-910-0 E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de

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  • Smartphone gestohlen - Bundespolizei sucht Zeugen

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Friedberg (ots) - Opfer eines Diebstahls wurde gestern Abend (19.5./05:20 Uhr) ein 22-jähriger Mann aus Marburg auf der Zugfahrt (Regionalexpress RE4150) von Frankfurt a.M. in Richtung Marburg. Der Mann gab an, zwischen 05:20 Uhr und 06:19 Uhr geschlafen zu haben. Als er wieder aufwachte, konnte er sein Smartphone nicht mehr auffinden. Eine Absuche im Zug verlief ohne Erfolg. Bei dem gestohlenen Smartphone handelt es sich um ein Xiaomi Redmi Note 10S. Die Gesamtschadenshöhe wird auf ungefähr 250,- Euro geschätzt. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561 81616-0 zu melden oder über www.bundespolizei.de. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

    Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Kassel
  • Nach Beinaheunfall an Bahnübergang geflüchtet

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Friedensdorf (Kreis Marburg-Biedenkopf) (ots) - Ein 83-jähriger Mann aus Dautphetal (Landkreis Marburg-Biedenkopf) befuhr mit seinem PKW einen unbeschrankten Bahnübergang im Ortsteil Friedensdorf, trotz einer sich unmittelbar herannahenden Regionalbahn. Der Lokführer musste bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h eine Schnellbremsung einleiten und konnte dadurch einen Zusammenprall verhindern. Der 83-Jährige setzt anschließend seine Fahrt fort und entfernte sich vom Bahnübergang. Jedoch konnte der Lokführer das PKW-Kennzeichen erkennen und der verständigten Bundespolizei mitteilen. Eine Streife des Bundespolizeireviers Gießen traf den Herrn kurze Zeit später an seiner Wohnanschrift an. Er gab die Tat direkt zu. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen den Fahrzeugführer ein Strafverfahren wegen des ,,Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr'' eingeleitet. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kassel Heerstr. 5 34119 Kassel Pressesprecher Ibrahim Aras Telefon: 0561/81616 - 1010 E-Mail: bpoli.kassel.presse@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de Twitter: @bpol_koblenz

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