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Polizeimeldungen aus Teltow

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  • Smartphones schlafender Zugreisender gestohlen

    Potsdam (ots) - Freitagmorgen nahmen Bundespolizisten einen 22-Jährigen am Potsdamer Hauptbahnhof vorläufig fest, der zuvor mehrere schlafende Reisende in einem ICE bestohlen haben soll. Gegen fünf Uhr bemerkte ein Reisender während der Fahrt mit dem ICE zwischen den Hauptbahnhöfen von Brandenburg und Potsdam, dass sein Smartphone entwendet worden war. Er sprach daraufhin Reisende an, ob sie etwas bemerkt hätten. Gemeinsam mit einem weiteren Reisenden, der zuvor einen jungen Mann in der Nähe des Sitzplatzes des Diebstahlsopfers gesehen hatte, begab sich der 32-Jährige auf die Suche nach dem Tatverdächtigen. Als die Männer den mutmaßlichen Dieb in einem anderen Wagen entdeckten und zur Rede stellen, erwachte davon eine weitere Reisende und stellte ebenfalls das Fehlen ihres Smartphones fest. Kurz darauf fanden die Reisenden die fehlenden Handys in unmittelbarer Nähe des jungen Mannes innerhalb einer zusammengefalteten Zeitung. Die Reisenden hielten den 22-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen daraufhin bis zum Halt des ICE am Potsdamer Hauptbahnhof fest und übergaben ihn an alarmierte Einsatzkräfte. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts des besonders schweren Diebstahls gegen den einschlägig polizeibekannten Mann ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-103 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Schleusung an Frankfurter Stadtbrücke aufgedeckt

    Frankfurt (Oder) (ots) - Dienstagmittag nahm die Bundespolizei einen mutmaßlichen Schleuser vorläufig fest. Mit ihm waren vier türkische Staatsangehörige unterwegs, die keine für den Aufenthalt erforderlichen Dokumente vorlegen konnten. Gegen 12:20 Uhr kontrollierte eine Bundespolizeistreife einen Pkw mit polnischen Kennzeichen an der Frankfurter Stadtbrücke. In dem Taxi befanden sich neben dem 55-jährigen Fahrer auch noch vier türkische Staatsangehörige, von denen lediglich drei ihre gültigen nationalen Personalausweise vorlegen konnten. Über weitere aufenthaltslegitimierende Dokumente verfügten die Männer im Alter zwischen 27 und 43 Jahren nicht. Die Beamten brachten die Männer in die Frankfurter Dienststelle und leiteten gegen die vier türkischen Staatsangehörigen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Während der polizeilichen Maßnahmen äußerten die Männer Schutzersuchen. Im Nachgang forderten die Einsatzkräfte sie auf, sich in einer Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg zu melden. Gegen den 55-jährigen polnischen Fahrer leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Asylgesuch bringt aktive Wiedereinreisesperre und zwei Haftbefehle zu Tage

    Frankfurt (Oder) (ots) - Bundespolizisten verhafteten Dienstagnachmittag einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann in Frankfurt (Oder). Gegen den Mann besteht zudem eine bis September 2023 gültige Wiedereinreisesperre. Gegen 15:15 Uhr meldete sich ein 35-Jähriger auf dem Revier am Bahnhof Frankfurt (Oder) und äußerte ein Asylgesuch. Dabei wies er sich mit einer zeitlich abgelaufenen polnischen Asylbescheinigung sowie abgelaufenen Duldung gegenüber den Einsatzkräften aus. Diese ermittelten, dass die Staatsanwaltschaft Schwerin den Staatenlosen mit zwei Haftbefehlen suchte. Er war wegen des Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Diebstahls im Januar 2021 zu einer Geldstrafe von insgesamt 1250 Euro oder 125 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Da der Gesuchte die geforderte Geldstrafe nicht begleichen konnte, lieferten ihn Einsatzkräfte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Schleusung auf der A15 aufgedeckt

    Forst (ots) - Dienstagmorgen deckte die Bundespolizei auf der Bundesautobahn 15 die Einschleusung einer russischen Familie auf. Gegen 04:30 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte zwei aus Polen kommende PKW an der Anschlussstelle in Forst. Neben den 24 und 26-jährigen Fahrern befanden sich insgesamt sechs russische Staatsangehörige in beiden Autos. Dabei handelte es sich um eine Familie mit vier Kindern im Alter von ein bis neun Jahren. Sie konnten sich lediglich mit abgelaufenen polnischen Aufenthaltsdokumenten ausweisen. Die Beamten nahmen die beiden Fahrer vorläufig fest und leiteten gegen sie Ermittlungsverfahren wegen des Einschleusens von Ausländern ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen schoben die Beamten die beiden ukrainischen Staatsangehörigen nach Polen zurück und veranlassten ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland. Gegen den 40-jährigen Familienvater und die 29-jährige Mutter der Kinder eröffneten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise. Nach Abschluss der Bearbeitung und Entgegennahme der Asylgesuche übergaben die Einsatzkräfte die sechsköpfige Familie der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Erst nach Uhrzeit gefragt, dann IPhone gestohlen

    Berlin - Tempelhof-Schöneberg (ots) - Sonntagmorgen nahmen Bundespolizisten zwei Männer vorläufig fest, die einem Reisenden zuvor am S-Bahnhof Tempelhof das Handy entrissen hatten. Gegen 03:50 Uhr erkundigte sich das Duo auf dem Bahnsteig bei einem 31-Jährigen nach der Uhrzeit. Als der koreanische Staatsangehörige daraufhin sein Smartphone aus der Tasche holte, griff einer der beiden Männer zu und flüchtete mit der Beute gemeinsam mit seinem Komplizen vom Bahnsteig. Der Bestohlene rannte den beiden hinterher und informierte Einsatzkräfte der Bundespolizei, welche das Duo nach kurzer Flucht stoppten und vorläufig festnahmen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls gegen die moldauischen Staatsangehörigen im Alter von 23 und 27 Jahren ein. Darüber hinaus hielten sich die bereits polizeibekannten Männer unerlaubt im Bundesgebiet auf. Die Einsatzkräfte fanden das Smartphone und gaben es dem Bestohlenen noch vor Ort zurück. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-103 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • 18-jähriger Wiederholungstäter nach Vandalismus an S-Bahnhöfen festgenommen

    Strausberg (ots) - In der zurückliegenden Nacht nahmen Bundespolizisten einen 18-Jährigen am S-Bahnhof Straußberg Stadt vorläufig fest. Der Heranwachsende hatte dort in einer S-Bahn und auf dem Bahnsteig randaliert. Bereits kurz zuvor hatte ihn die Polizei Brandenburg wegen Sachbeschädigung angezeigt. Gegen 01:30 Uhr beschädigte der deutsche Staatsangehörige einen Unterstand am S-Bahnhof Fredersdorf, woraufhin Einsatzkräfte der Polizei Brandenburg den Strausberger kurze Zeit später anhand einer Täterbeschreibung am S-Bahnhof Hegermühle stoppten. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und stellten ein Einhandmesser, ein Butterflymesser sowie einen Nothammer bei dem 18-Jährigen sicher. Zivilkräfte der Bundespolizei folgten dem 18-Jährigen im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen mit einer S-Bahn in Richtung Strausberg Stadt. Die Beamten konnten etwas abgesetzt während der Fahrt beobachten, wie der junge Mann einen Feuerlöscher entwendete und diesen teilweise in der S-Bahn entleerte. Den Rest des Löschmittels versprühte er dann bei Ankunft in Straußberg Stadt auf dem Bahnsteig. Bei der anschließenden Festnahme fanden die Beamten einen weiteren Nothammer, den der 18-Jährige in der S-Bahn entwendet hatte. Das versprühte Löschmittel beschädigte die Belüftung der Bremselektronik so stark, dass der Zug anschließend ausgesetzt werden musste. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Störung öffentlicher Betriebe, Missbrauchs von Nothilfemitteln, Diebstahls und Sachbeschädigung gegen den bereits polizeibekannten und unter Alkoholeinfluss (1,8 Promille Atemalkoholwert) stehenden 18-Jährigen ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen brachten die Beamten den Heranwachsenden zu seiner Wohnanschrift und übergaben ihn an seine Familie. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-103 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Verfassungsfeindliche Parolen gegrölt - Bundespolizei nimmt Mann am Bahnhof Zoo fest

    Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf (ots) - Die Bundespolizei nahm am Dienstagabend einen Mann vorläufig fest, der zuvor verfassungswidrige Gesten gezeigt und Parolen gegrölt hat. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte ihn schon wegen einem ähnlichen Delikt per Haftbefehl. Gegen 18 Uhr sprachen Mitarbeiter der DB-Sicherheit den Mann im Bahnhof Zoologischer Garten an, weil er sich ohne Mund-Nasen-Schutz im Bahnhof aufhielt. Daraufhin streckte der Mann seinen rechten Arm zum sogenannten "Deutschen Gruß" aus und äußerte verschiedene verfassungsfeindliche Parolen. Alarmierte Bundespolizisten nahmen den 57-jährigen stark alkoholisierten Mann (2,3 Promille Atemalkoholgehalt) vorläufig fest und leiteten Strafverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. Sie ermittelten auch, dass die Staatsanwaltschaft Berlin seit November vergangenen Jahres in zwei Fällen nach ihm suchte. Im Mai und Juni 2020 verurteilte ihn das Amtsgericht Tiergarten wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie Diebstahls zu insgesamt 1.600 Euro Geldstrafe oder ersatzweise 190 Tagen Freiheitsstrafe. Dem bulgarischen Staatsangehörigen war es nicht möglich, die geforderten Geldstrafen zu zahlen. Nach Rücksprache mit der zuständigen Stelle verblieb der 57-Jährige aufgrund der aktuellen Bestimmungen hinsichtlich der derzeitigen Coronalage auf freiem Fuß. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof Europaplatz 1 10557 Berlin Tel. +49 (0) 30 2062293 - 16 E-Mail.: bpoli.b-hbf.con-oea@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Per Haftbefehl gesuchter Mann stellt sich Bundespolizei

    Potsdam / Berlin Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Sonntagabend meldete sich ein 49-Jähriger bei der Bundespolizei am Potsdamer Hauptbahnhof und gab an, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt. Die Beamten ermittelten, dass der litauische Staatsangehörige aufgrund des Verlustes der Freizügigkeit durch die Stadt Brandenburg an der Havel gesucht wurde. Darüber hinaus suchten auch die Staatsanwaltschaften Berlin und Frankfurt (Oder) mit insgesamt drei Haftbefehlen aufgrund diverser Eigentumsdelikte nach dem Litauer. Die Bundespolizisten verhafteten den wohnungslosen 49-Jährigen, der insgesamt 430 Tage an Restfreiheitsstrafen zu verbüßen hat. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen übergaben ihn die Bundespolizisten zum Transport in eine Justizvollzugsanstalt an die Polizei Brandenburg. Einen Tag zuvor kontrollierte die Bundespolizei im Berliner Ostbahnhof einen 40-Jährigen aufgrund einer fehlenden Mund-Nasen-Bedeckung. Hierbei offenbarte er gegenüber den Einsatzkräften, dass er für Brandstiftungen an mehreren Fahrzeugen im Bereich Nikolassee im Dezember vergangenen Jahres verantwortlich sei. Die Bundespolizei übergab den polnischen Staatsangehörigen, gegen den ein Haftbefehl aus Bayern vorlag, an die Polizei Berlin. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Junge Frau mit Flüssigkeit aus Spielzeugpistole verletzt - Zeugen gesucht

    Berlin - Steglitz-Zehlendorf (ots) - In der Nacht zu Sonntag spritzte ein Unbekannter einer 21-Jährigen am S-Bahnhof Lichterfelde West eine reizende Flüssigkeit ins Gesicht. Anschließend flüchtete der Mann mit einem Komplizen. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen. Als die 21-Jährige gegen 00:45 Uhr in eine eingefahrene S-Bahn der Linie S 1 am S-Bahnhof Lichterfelde West stieg, kamen ihr zwei augenscheinlich Jugendliche entgegen, die gerade den Zug verlassen wollten. Vollkommen unvermittelt spritzte einer der beiden der 21-Jährigen im Vorbeigehen plötzlich aus einer hellen Spielzeugpistole eine Flüssigkeit ins Gesicht. Danach stieg das Duo aus der S-Bahn. Nachdem sich die Türen der Bahn geschlossen hatten, verspürte die 21-Jährige ein starkes Brennen in den Augen und im Gesicht. Im S-Bahnhof Schöneberg sprach die Berlinerin dann Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG auf den Vorfall an und bat um Hilfe. Rettungskräfte versorgten die 21-Jährige kurz darauf medizinisch. Die Rötungen und Schwellungen im Gesicht der jungen Frau deuteten nach Einschätzung der Sanitäter auf den Einsatz eines Pfeffersprays hin. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Unbekannt ein. Laut Angaben der 21-Jährigen hatte der augenscheinlich jugendliche Angreifer blonde Haare und trug eine schwarze Jacke der Marke "The North Face". Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat oder den beobachteten Jugendlichen machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der Rufnummer 030/2977790 sowie der kostenlosen Servicenummer 0800/6 888 000 entgegen. Darüber hinaus kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: 11.228 Feststellungen durch die Bundespolizei im Jahr 2021

    Potsdam (ots) - Mit Stand vom 16. Januar 2022 registrierte die Bundespolizei bislang insgesamt 11.449 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus, weiterhin mit deutlich fallender Tendenz. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei kontinuierlich der Brennpunkt. Für das gesamte Jahr 2021 wurden durch die Bundespolizei 11.228 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 2.049 und im Oktober auf 5.294 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im November blieb diese Zahl mit insgesamt 2.849 Feststellungen auf einem hohen Niveau. Im Dezember erfolgten zuletzt 536 Feststellungen. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium (Potsdam) Telefon: (0331) 97997 9410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeipräsidium (Potsdam)
  • Ohne Ticket im Zug unterwegs: Überprüfung führte zu Haftbefehl

    Berlin-Mitte (ots) - Die Bundespolizei verhaftete am Mittwoch einen Mann, nach dem verschiedene Behörden aus Bayern gesucht hatten. Gegen 11:25 Uhr überprüften die Einsatzkräfte den Mann im Berliner Hauptbahnhof, nachdem er einen Intercity aus Hannover ohne Fahrschein genutzt hatte. Hierbei ermittelten sie, dass verschiedene Behörden aus Ingolstadt und Augsburg aus unterschiedlichen Gründen nach dem 35-Jährigen suchten. Unter anderem suchte ihn die Staatsanwaltschaft Ingolstadt seit März 2019 per Haftbefehl. Der polnische Staatsangehörige hatte 2018 wegen Körperverletzung eine Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren erhalten. Während der Haft hat man ihn abgeschoben. Da er trotz einer bis 2029 laufenden Wiedereinreisesperre nach Deutschland zurückgekommen ist, muss er nun die Restfreiheitsstrafe von 37 Tagen in einer Justizvollzugsanstalt antreten. Die Bundespolizei leitete zudem ein Ermittlungsverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte den bereits einschlägig wegen Gewaltdelikten polizeibekannten Mann an ein Transportkommando der Berliner Polizei. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Obdachloser am S-Bahnhof Neukölln bewusstlos geschlagen - Zeugen gesucht

    Berlin - Neukölln (ots) - Samstagabend griffen Unbekannte einen jungen Mann am S-Bahnhof Neukölln an und flüchteten anschließend. Das Angriffsopfer kam mit diversen Verletzungen ins Krankenhaus. Nach Angaben des 24-Jährigen hielt er sich gegen 20 Uhr auf dem Bahnsteig auf, als ihn ein Mann aus einer Dreiergruppe heraus ansprach und ihn überredete, mit ihm zu kommen. Nach wenigen Schritten griffen ihn die anderen Beiden, die sich hinter dem 24-jährigen aufhielten, vollkommen unvermittelt an. Das Trio schlug und trat derart auf den deutschen Staatsangehörigen ein, dass dieser das Bewusstsein verlor. Als er wieder zu sich kam, hatten die Angreifer den Tatort bereits verlassen. Rettungskräfte brachten den Verletzten kurz darauf mit einem Verdacht auf Kiefer- und Nasenbeinbruch zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein und ist nun im Zuge der weiteren Ermittlungen auf der Suche nach Zeugen, die sachdienliche Angaben zur Tat oder den unbekannten Angreifern machen können. Laut Angaben des 24-jährigen Obdachlosen handelt es sich bei ihnen um drei Männer im Alter zwischen ca. 19 und 28 Jahren mit südländischem Aussehen. Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der Rufnummer 030 / 297779 0 sowie der kostenlosen Servicenummer 0800 / 6 888 000 entgegen. Darüber hinaus kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof Am Ostbahnhof 10243 Berlin Tel. +49 (0) 30 2936188-103 Mobil: +49 (0) 175 90 22 405 E-Mail: bpoli.b-obf.controlling@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Frau versucht Verhaftung ihres Begleiters zu verhindern

    Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg (ots) - Samstagabend griff eine 33-Jährige Einsatzkräfte am Berliner Ostbahnhof an, um ihren Begleiter, der per Haftbefehl gesucht wurde, aus dem Gewahrsam der Beamten zu befreien. Gegen 18:45 Uhr sprachen Bundespolizisten einen 36-jährigen deutschen Staatsangehörigen ohne die erforderliche Mund-Nasen-Bedeckung im Berliner Ostbahnhof an. Der Mann gab an, eine ärztliche Befreiung von der Maskentrageverpflichtung zu haben. Die Prüfung seiner Angaben ergab einen offenen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Potsdam aus dem vergangenen Jahr. Als die Beamten dem 36-Jährigen den Haftbefehl eröffneten, versuchte er erfolglos zu flüchten. Seine 33-jährige Begleiterin schubste die Beamten wiederholt, um so die Flucht des 36-Jährigen zu ermöglichen. Ihre Befreiungsversuche blieben erfolglos und die Einsatzkräfte nahmen auch sie mit zur Dienststelle im Ostbahnhof. Der 36-Jährige, der wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gesucht wurde, konnte seine Ersatzfreiheitsstrafe durch die Zahlung von 300 Euro abwenden. Seine 33-jährige Begleiterin muss sich nun wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die beide deutschen Staatsangehörigen die Dienststelle wieder verlassen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Gesuchten Dieb gefasst

    Frankfurt (Oder) (ots) - Bundespolizisten nahmen am Donnerstagnachmittag einen mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann an der Frankfurter Stadtbrücke fest. Gegen 16:30 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 35-jährigen Insassen eines Pkw am ehemaligen Grenzübergang Stadtbrücke. Die Überprüfung des polnischen Staatsangehörigen ergab, dass die Staatsanwaltschaften Berlin und Görlitz per Haftbefehl nah ihm suchten. Wegen Diebstahls mit Waffen, Banden- und Wohnungseinbruchdiebstahl hatte ihn das Amtsgericht Tiergarten den 35-Jährigen im Oktober 2018 zu sieben Monaten und ein Jahr später das Amtsgericht Görlitz zu acht Monaten Haft verurteilt. Zum Antritt seiner Restfreiheitsstrafe von insgesamt neun Monaten brachten die Beamten den Mann in eine Brandenburger Justizvollzugsanstalt. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt (Oder) Kopernikusstraße 71 - 75 15236 Frankfurt (Oder) Tel. +49 (0) 335 5624 - 7129 E-Mail : bpoli.frankfurto.a_s@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Zurückweisung folgt auf Einreise trotz Wiedereinreisesperre

    Frankfurt (Oder) (ots) - Nach einer Kontrolle nahmen Bundespolizisten am Mittwoch einen 29-jährigen Mann vorläufig fest: gegen ihn lagen eine Einreise- und eine Fahrerlaubnissperre vor und er hatte mehrere offene Zahlungen zu leisten. Am Mittwoch gegen 19:45 Uhr stoppten Bundespolizisten einen in Richtung Berlin fahrenden polnischen Pkw auf der Bundesautobahn 12. Der Fahrer, ein 29-jähriger polnischer Staatsangehöriger, konnte weder Identitätspapiere noch einen Führerschein vorlegen und gab an, wegen eines Gerichtstermins am Donnerstag nach Berlin zu fahren. Weitere Ermittlungen und eine fahndungsmäßige Überprüfung des Mannes ergaben u.a. eine bestehende Ausweisungs- und Abschiebeverfügung, weil für ihn eine befristete Einreisesperre für die Bundesrepublik Deutschland bis Oktober 2026 gilt. Des Weiteren suchte die Staatsanwaltschaft Berlin nach ihm zur Einziehung von Wertersatz in zwei Fällen in Höhe von insgesamt über 540 Euro und hatte eine 15-monatige Fahrerlaubnissperre gegen ihn veranlasst. Da sich der vermeintlich anstehende Gerichtstermin in Berlin nach Prüfung durch die Berliner Polizei nicht bestätigt hatte, wies die Bundespolizei den Mann nach Einziehung des Wertersatzes zur Vermögensabschöpfung sowie Abschluss der polizeilichen und strafprozessualen Maßnahmen nach Polen zurück. Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Frankfurt (Oder) Kopernikusstraße 71 - 75 15236 Frankfurt (Oder) Tel. +49 (0) 335 5624 - 7129 E-Mail : bpoli.frankfurto.a_s@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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  • Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Brandenburg: Feststellungen durch die Bundespolizeidirektion Berlin bewegen sich aktuell auf niedrigem Niveau

    Brandenburg (ots) - Die Bundespolizeidirektion Berlin verzeichnete im brandenburgischen Grenzabschnitt zu Polen für den aktuell laufenden Monat bis einschließlich 4. Januar 2022 21 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Damit haben die Feststellungen im Vergleich zu den Vormonaten nach wie vor eine deutlich fallende Tendenz. Im Jahr 2021 nahm die Bundespolizeidirektion Berlin insgesamt 6.281 unerlaubt eingereiste Personen mit Belarus-Bezug in Gewahrsam. Hintergrund: Seit August 2021 war die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Im September 2021 verzeichnete die Bundespolizeidirektion Berlin 1.305 und im Oktober 2021 2.791 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im November 2021 blieb diese Zahl mit insgesamt 1.592 auf einem hohen Niveau, bevor im Dezember mit 394 Fällen ein deutlicher Rückgang verzeichnet werden konnte. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Hinweis: Die vorstehenden Zahlen beschränken sich ausschließlich auf den räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Berlin. Dieser bezieht sich auf die deutsch-polnische Grenze im Bereich des Bundeslandes Brandenburg. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • Taschendieb muss in Untersuchungshaft

    Berlin - Treptow-Köpenick (ots) - Sonntagabend nahmen Bundespolizisten nach einem Zeugenhinweis einen 33-Jährigen am S-Bahnhof Köpenick fest. Er hatte zuvor einen schlafenden Reisenden in einer S-Bahn bestohlen. Ein Richter ordnete am Montag Untersuchungshaft für den Taschendieb an. Ein Zeuge bemerkte gegen 18:15 Uhr, wie ein Mann dem schlafenden Reisenden in einer S-Bahn der Linie S3 den Rucksack stahl und informierte die Polizei. Die Bundespolizei ließ den Zug daraufhin am S-Bahnhof Köpenick stoppen. Als die Einsatzkräfte kurz darauf den tatverdächtigen 33-Jährigen kontrollierten, fanden sie bei ihm ein Mobiltelefon, das er nicht bedienen konnte. Der in der Zwischenzeit erwachte 22-Jährige, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, konnte das Smartphone hingegen entsperren und erhielt es von den Beamten zurück. Den 33-jährigen georgischen Staatsangehörigen nahmen die Beamten vorläufig fest. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls gegen den einschlägig polizeibekannten und bereits mehrfach inhaftierten 33-Jährigen ein. Zuletzt stand er wegen Diebstahls unter Bewährung. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen überstellten die Beamten den Georgier an den zentralen Polizeigewahrsam der Berliner Polizei. Ein Richter ordnete am Montag Untersuchungshaft gegen den Mann an. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: 11.213 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Mit Stand vom 29. Dezember 2021 registrierte die Bundespolizei im laufenden Jahr bislang insgesamt 11.213 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus, weiterhin mit deutlich fallender Tendenz. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei kontinuierlich der Brennpunkt. Im Dezember 2021 wurden bislang 521 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 2.049 und im Oktober auf 5.294 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im November blieb diese Zahl mit insgesamt 2.849 Feststellungen auf einem hohen Niveau. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Telefon: (0331) 97997-9410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

    Original-Content von: Bundespolizeipräsidium (Potsdam)
  • Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Brandenburg: Feststellungen durch die Bundespolizeidirektion Berlin bewegen sich aktuell auf niedrigem Niveau

    Brandenburg (ots) - Die Bundespolizeidirektion Berlin verzeichnete im brandenburgischen Grenzabschnitt zu Polen für den aktuell laufenden Monat bis einschließlich 28. Dezember 2021 374 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Damit haben die Feststellungen im Vergleich zu den Vormonaten nach wie vor eine deutlich fallende Tendenz. Im laufenden Jahr 2021 nahm die Bundespolizeidirektion Berlin insgesamt 6.261 unerlaubt eingereiste Personen mit Belarus-Bezug in Gewahrsam. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Im September 2021 verzeichnete die Bundespolizeidirektion Berlin 1.305 und im Oktober dieses Jahres 2.791 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im November 2021 blieb diese Zahl mit insgesamt 1.592 auf einem hohen Niveau. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Hinweis: Die vorstehenden Zahlen beschränken sich ausschließlich auf den räumlichen Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion Berlin. Dieser bezieht sich auf die deutsch-polnische Grenze im Bereich des Bundeslandes Brandenburg. Überregionale Zahlen, zum Beispiel mit Blick auf die gesamte deutsch-polnische Grenze, finden Sie unter folgendem Link: https://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/5108534 Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Berlin - Pressestelle - Schnellerstraße 139 A/ 140 12439 Berlin Telefon: 030 91144 4050 Mobil: 0175 90 23 729 Fax: 030 204 561 - 39 02 E-Mail: presse.berlin@polizei.bund.de http://www.bundespolizei.de

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  • BPOLP Potsdam: Illegale Migration aus Belarus über Polen nach Deutschland: 11.162 Feststellungen durch die Bundespolizei im laufenden Jahr

    Potsdam (ots) - Mit Stand vom 26. Dezember 2021 registrierte die Bundespolizei im laufenden Jahr bislang insgesamt 11.162 unerlaubte Einreisen mit einem Bezug zu Belarus, weiterhin mit deutlich fallender Tendenz. Die deutsch-polnische Grenze ist dabei kontinuierlich der Brennpunkt. Im Dezember 2021 wurden 470 unerlaubte Einreisen mit Belarus-Bezug durch die Bundespolizei festgestellt. Hintergrund: Seit August 2021 ist die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze einem hohen Migrationsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere aus der Migrationslage im Zusammenhang mit der Durchreise von Migranten über Belarus und die Republik Polen ergibt. Im Zeitraum Januar bis Juli 2021 hatten Kräfte der Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze nur insgesamt 26 unerlaubt eingereiste Personen mit einem Belarus-Bezug festgestellt. Allein für den August wurden bereits 474 solcher illegalen Einreisen verzeichnet. Im September folgte ein erneuter Anstieg auf 1.903 und im Oktober auf 5.285 Feststellungen von unerlaubten Einreisen mit einem Bezug zu Belarus. Im November blieb diese Zahl mit insgesamt 2.849 Feststellungen auf einem hohen Niveau. Bei der deutsch-polnischen Grenze handelt es sich um eine Schengen-Binnengrenze, die grundsätzlich zu jeder Zeit und an jeder beliebigen Stelle überschritten werden kann. Die Bundespolizei führt im grenznahen Raum intensivierte Fahndungsmaßnahmen unterhalb der Schwelle von Grenzkontrollen durch. Die Maßnahmen werden eng mit dem polnischen Grenzschutz abgestimmt. Es besteht eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem polnischen Grenzschutz und der Bundespolizei. Zurückweisungen an Schengen-Binnengrenzen sind rechtlich nur dann zulässig, wenn die (temporäre) Wiedereinführung von Grenzkontrollen gegenüber der EU-Kommission notifiziert wurde. Dies ist an der deutsch-polnischen Grenze nicht der Fall. Bei Personen, die unerlaubt eingereist sind, erfolgt eine fallbezogene Prüfung, ob aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet werden können. Bei gestelltem Schutzersuchen besteht aktuell keine Möglichkeit dazu. Rückfragen bitte an: Bundespolizeipräsidium Telefon: (0331) 97997-9410 E-Mail: presse@polizei.bund.de www.bundespolizei.de

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Teltow

Gemeinde in Kreis Potsdam-Mittelmark

  • Einwohner: 22.538
  • Fläche: 21.54 km²
  • Postleitzahl: 14513
  • Kennzeichen: PM
  • Vorwahlen: 03328
  • Höhe ü. NN: 39 m
  • Information: Stadtplan Teltow

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