Rubrik auswählen
 Voerde/Niederrhein

Polizeimeldungen aus Voerde/Niederrhein

Hier gibt es aktuell keine Neuigkeiten, daher siehst du Meldungen aus der Umgebung.
Seite 1 von 673
  • Aldenrade: Polizei sucht Radfahrerin nach Verkehrsunfallflucht

    Duisburg (ots) - Am Sonntagnachmittag (13. Juni, 17 Uhr) befuhr ein 10-Jähriger mit einem gleichaltrigen Freund den Radweg auf der Friedrich-Ebert-Straße, als den beiden in Höhe der Sonnenstraße eine Radlerin entgegenkam. Die Kinder wichen mit ihren Rädern über den Fußweg aus, als die Radfahrerin plötzlich einen Schlenker machte und einen der beiden Jungen dadurch zu Fall brachte. Der Junge zog sich Schürfungen und Prellungen an Kopf, Schulter und Ellbogen zu. Die Frau soll die Jungen beschimpft und ihre Fahrt unbeirrt in Richtung Walsum fortgesetzt haben. Ein Mercedesfahrer hielt an der Unfallstelle an und fragte den Jungen nach seinem Befinden. Da der verschreckte 10-Jährige Hilfe ablehnte, fuhr der Mann weiter. Die Polizei sucht jetzt diesen Mercedesfahrer oder andere Zeugen, die den Unfallhergang gesehen haben oder Angaben zur Identiät der unbekannten Radfahrerin machen können. Sie soll etwa 36 Jahre alt sein und blonde, schulterlange Haare haben. Zur Unfallzeit trug sie eine blaue Jeanshose und ein rotes Oberteil. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 21 entgegen unter der Rufnummer 0203-2800. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg - Pressestelle - Polizei Duisburg Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047 Fax: 0203 280 1049 E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de https://duisburg.polizei.nrw außerhalb der Bürodienstzeiten: Polizei Duisburg Telefon: 0203 2800

    Original-Content von: Polizei Duisburg, übermittelt durch news aktuell
  • Unfall im Kreisverkehr

    Hückeswagen (ots) - Ein 25-jähriger Kradfahrer aus Bochum wollte am Sonntag (13. Juni) um 16:50 Uhr vom "Bergischen Kreisel" in Richtung Alte Ladestraße fahren. Eine 30-jährige Remscheiderin näherte sich mit ihrem Corsa aus Richtung Wiehagen dem Kreisverkehr. Als sie in diesen einfuhr kollidierte sie mit dem vorfahrtsberechtigten Kradfahrer. Dieser stürzte und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Es entstand nicht unerheblicher Sachschaden. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Monika Treutler Telefon: 02261 8199 652 E-Mail: monika.treutler@polizei.nrw.de https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
  • Unbekannter leuchtet Autofahrerin mit Laserpointer ins Auge - Polizei stellt "Blender"

    Kaarst (ots) - In der Nacht zu Montag (14.6.), gegen 2:30 Uhr, informierte eine 56-jährige Autofahrerin die Polizei, da sie Minuten vorher durch einen Laserpointer geblendet wurde. Ein männlicher Radfahrer fuhr auf der Maubisstraße vor der Neusserin in Richtung Friedensstraße und strahlte, nach Aussage der Frau, ihr während der Fahrt in die Augen. Glücklicherweise blieb die 56-Jährige unverletzt und behielt die Kontrolle über ihren Wagen. Aufgrund der guten Beschreibung konnte der 37-jährige "Blender" durch die Polizei wenige Minuten später ausfindig gemacht werden. Die Beamten stellten den Laserpointer sicher. Das Blenden von Autofahrern, Zugführern oder Piloten mit einem Laserpointer ist kein Kavaliersdelikt. Die Polizei nimmt diese Vorfälle ernst, denn wer Fahrzeugführer anstrahlt, gefährdet das Leben anderer - nicht nur ein Unfall kann die Folge einer solchen Behinderung sein - das Auge kann auch Schaden nehmen. Der gefährliche Eingriff in den Straßenverkehr zieht in der Regel ein Strafverfahren nach sich! Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss, übermittelt durch news aktuell
  • Auseinandersetzung mit Messer

    Marienheide (ots) - Am Freitagabend (11.Juni) ist es im Bereich der Bruchertalsperre zu einer größeren Auseinandersetzung gekommen. Zunächst gerieten zwei Personen und eine Gruppe von drei Radfahrern in einen Streit. Weitere Personen kamen hinzu, wollten dazwischen gehen und waren schließlich selber inmitten der Angriffe. Zumindest eine Person benutzte auch ein Messer. Ein 17-jähriger Gummersbacher sowie ein 16-jähriger Marienheider erlitten Schnittverletzungen am Arm. Sie musste in einem Rettungswagen behandelt werden. Ein 17-jähriger Marienheider hatte augenscheinlich eine gebrochene Nase und eine 15-jährige Marienheiderin klagte über einen verletzten Arm. Bei Eintreffen der Polizei war das Trio auf den Fahrrädern bereits weg. Einer von ihnen soll das Messer gezückt haben. Er wird wie folgt beschrieben: 18-19 Jahre alt, 1,65 - 1,75m groß, lockige Haare. Bei seinen Begleitern soll es sich um einen Mann mit einem roten T-Shirt und einem weiteren Mann in einer blauen Badehose gehandelt haben. Gegen Mitternacht, kam es erneut zu einem Zwischenfall. Ein 17-Jähriger wollte von der Bruchertalsperre nach Hause gehen, als sich ihm von hinten eine männliche Person näherte, ihm ein Messer an den Hals hielt und ihn bedrohte. Der 17-Jährige gab an, dass sich der Täter südosteuropäisch anhörte. Er schätzt ihn ungefähr auf das gleiche Alter und auf eine Größe von etwa 1,65m. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Wipperfürth unter der Rufnummer 02261 81990. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Monika Treutler Telefon: 02261 8199 652 E-Mail: monika.treutler@polizei.nrw.de https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
  • Trickbetrüger via WhatsApp erfolgreich - Polizei warnt vor neuer Masche

    Die Polizei warnt vor Enkeltrick-Masche per WhatsApp.

    Lindlar (ots) - Über WhatsApp kontaktierten Betrüger am Sonntag (13. Juni) eine 72-Jährige aus Lindlar. Sie gaben sich als ihre Tochter aus und ergaunerten so einen vierstelligen Geldbetrag. Die Lindlarerin erhielt eine WhatsApp von einer ihr unbekannten Nummer. Die Nachricht war sehr persönlich, begann mit "Hallo Mama..." und erklärte, warum die Tochter sich von einer fremden Nummer melde: Ihr Handy sei kaputt gegangen. Der Bitte, eine Überweisung für die Tochter zu tätigen, kam die 72-Jährige nach. Erst als die vermeintliche Tochter nach einer weiteren Überweisung fragte, wurde sie misstrauisch und rief ihre Tochter über Festnetz an. Dabei stellte sie fest, dass sie einem Betrug aufgesessen war. Die neue Masche, die dem bereits bekannten Enkeltrick am Telefon ähnelt, läuft oft nach dem geschilderten Schema ab: Die Opfer erhalten eine WhatsApp von einer ihnen unbekannten Nummer, hinter der sich angeblich der Sohn oder die Tochter verbirgt. Da das Handy defekt ist, haben sie eine neue Handynummer. Unter dem Vorwand in einer Notsituation zu sein oder eine Überweisungsfrist nicht einhalten zu können, werden die Opfer gebeten das Geld zu überweisen. Für diese Art des Betrugs gelten Warnungen wie bei betrügerischen Anrufen. Die Polizei rät auf anderem Wege persönlich nachzufragen, wenn man von einer unbekannten Rufnummer kontaktiert wird. Rufen Sie die Tochter/den Sohn/den Verwandten zum Beispiel über die Ihnen bereits bekannte Festnetznummer zurück. Vermeiden Sie es den Namen oder andere Details des Verwandten zu nennen, denn dieses Wissen nutzen die Kriminellen, um in die Rolle des Genannten zu schlüpfen. Gehen Sie auf keinen Fall auf Geldzahlungsforderungen über Messenger-Dienste ein. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Pressestelle Kathrin Popanda Telefon: 02261/8199-651 E-Mail: kathrin.popanda@polizei.nrw.de https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
  • Verkehrsunfälle mit E-Scootern: Alarmierende Wochenendbilanz

    Köln (ots) - Am vergangenen Wochenende (11.- 13. Juni) haben sich in Köln bei den polizeilich registrieren Verkehrsunfällen acht E-Scooter-Fahrende zum Teil schwere Verletzungen zugezogen. Fünf von ihnen verunfallten ohne Fremdeinwirkung, ein 23-Jähriger unter Alkoholeinfluss. Polizisten beschlagnahmten seinen Führerschein und ordneten eine Blutprobe an. Die Polizei Köln hat in allen Fällen Ermittlungen eingeleitet. Verkehrsunfälle mit E-Scootern nach ersten Ermittlungen: Freitag, 11. Juni, 15 Uhr, Neustadt-Süd: Gegen 15 Uhr erfasste der Fahrer eines Ford (26) einen über den Fußgängerüberweg der Pfälzer Straße fahrenden E-Scooter-Fahrer (14). Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Kopf- und Oberkörperverletzungen in ein Krankenhaus. Freitag, 11. Juni, 17.30 Uhr, Neustadt-Süd: Laut Zeugenaussagen soll am frühen Freitagabend die Fahrerin eines Leihscooters (20) an der Zülpicher Straße/Roonstraße bei Rot in die Kreuzung gefahren sein. Dort kollidiert sie mit einem anfahrenden Hyundai (Fahrer 27). Die 20-Jährige lehnte die Behandlung ihrer Schürfwunden durch den Rettungsdienst ab. Freitag, 11. Juni, 18 Uhr, Altstadt-Nord: Nach einer Unfallflucht fahndet die Polizei Köln nach einem etwa 1,70 bis 1,80 Meter großen E-Scooter-Fahrer. Der Jugendliche soll in der Fußgängerzone Hohe Straße/Salmonsgasse einen Fußgänger (57) angefahren haben und in Richtung Wallrafplatz weitergefahren sein. Bei dem Gesuchten soll es sich um einen Schwarzen mit kurzen dunklen Locken handeln. Nach Aussage des leicht verletzten 57-Jährigen habe er ein weißes T-Shirt und eine helle Hose getragen. Freitag, 11. Juni, 19.30 Uhr, Mülheim: Gegen 19.30 Uhr stürzte eine in Richtung Riehl fahrende Nutzerin eines E-Scooters (15) auf dem Radweg der Mülheimer Brücke. Grund für den Sturz soll eine Bodenunebenheit gewesen sein. Rettungskräfte brachten die Verletzte in eine Klinik. Samstag, 12. Juni, 22.30 Uhr, Neuehrenfeld: Ein mit zwei Jugendlichen (w13, w16) besetzter E-Scooter geriet nach ersten Ermittlungen ohne Fremdeinwirkung auf der Hauffstraße im Stadtteil Neuehrenfeld ins Schlingern. Die beiden Kölnerinnen stürzten und beschädigte dabei einen geparkten BMW X2. Die 16-jährige Fahrerin erlitt leichte Bauchverletzungen und kam zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Samstag, 12. Juni, 22.30 Uhr, Mülheim: Gegen 22.30 Uhr kollidierte eine 18 Jahre alte E-Scooter-Fahrerin auf dem Gehweg der Mülheimer Freiheit mit einem Absperrpfosten, stürzte und verletzte sich dabei. Rettungskräfte brachten sie mit Arm- und Beinverletzungen in ein Krankenhaus. Sonntag, 13. Juni, 1 Uhr, Neustadt-Süd: Gegen 1 Uhr stürzte ein 20-Jähriger Frechener beim Überfahren der Stadtbahngleise an der Kreuzung Richard-Wagner-Straße/Moltkestraße und erlitt leichte Verletzungen, die ambulant in einer Klinik behandelt werden mussten. Sonntag, 13. Juni, 5.30 Uhr, Neustadt-Süd: Ohne Fremdeinwirkung stürzte um halb 6 Uhr morgens ein niederländischer Tourist (23) auf der Roonstraße und erlitt dabei Kopfplatzwunden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,7 Promille. Auf Anordnung der Beamten entnahm ein Arzt ihm im Krankenhaus eine Blutprobe. Die Beamten erhoben eine Sicherheitsleitung und stellten den Führerschein des 23-Jährigen sicher. Mit zurückgehenden Einschränkungen durch Corona nimmt auch der Verkehr auf Kölner Straßen wieder zu und fordert alle Verkehrsteilnehmer. Die Polizei wird in den kommenden Monaten auch wieder vermehrt ein Auge auf die E-Scooter-Nutzer haben. Insbesondere Fahrten zu zweit, Fahrten unter Alkoholeinfluss sowie die Nutzung nicht zulässiger Verkehrsflächen - vielfach unter Missachtung der vorgeschriebenen Fahrtrichtung - sind nicht hinnehmbar und werden geahndet. (mw/de) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell
  • Marxloh: Gesuchter Mann aus dem Rhein lebend angetroffen

    Duisburg (ots) - Der im Rahmen einer größeren Suchaktion gesuchte 40-jährige Duisburger, der am Montagmorgen gegen 7:45 Uhr in Höhe des Alsumer Steigs vor den Augen der Polizei in den Rhein watete und im Uferbereich wegtrieb, ist lebend angetroffen worden: In den frühen Nachmittagsstunden wurden Mitarbeiter des Werkschutzes der Fa. Thyssen auf die Person aufmerksam, die sich auf dem Firmengelände aufhielt. Offensichtlich war der Vermisste ein Stück flussabwärts wieder an Land gelangt, hatte dort einen Zaun überwunden und irrte umher - erkennbare Verletzungen waren nicht festzustellen. Über die genauen Umstände seines Handelns ist bislang noch nichts bekannt. Das Duisburger Kommissariat für Vermisstenfälle hat die Familie des Mannes von seinem Antreffen unterrichtet. Unsere bisherige Berichterstattung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/4941271 Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Duisburg - Pressestelle - Polizei Duisburg Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047 Fax: 0203 280 1049 E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de https://duisburg.polizei.nrw außerhalb der Bürodienstzeiten: Polizei Duisburg Telefon: 0203 2800

    Original-Content von: Polizei Duisburg, übermittelt durch news aktuell
  • Warendorf. Fahrrad nach Diebstahl zurückgelassen - Eigentümer gesucht

    Wem gehört das Fahrrad der Marke "Bergsteiger"?

    Warendorf (ots) - Wir suchen den Eigentümer eines Fahrrades, das am Samstag (12.06.2021) nach dem Diebstahl eines weiteren Fahrrades aus einem Garten in Warendorf zurückgelassen wurde. Der oder die Täter haben sich Zutritt zu dem Garten an der Straße Münsterwall verschafft und unter anderem ein Fahrrad gestohlen. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Zurück ließen sie ein anderes weißes Fahrrad der Marke Bergsteiger und stellten es vor dem Gartentörchen ab. Wem gehört dieses zurückgelassene Fahrrad und wer kann Angaben zu dem Diebstahl machen? Hinweise nimmt die Polizei in Warendorf, Telefon 02581/94100-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen. Rückfragen zur Pressemitteilung bitte an: Polizei Warendorf Pressestelle Telefon: 02581/600-130 Fax: 02581/600-129 E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de http://warendorf.polizei.nrw Außerhalb der Bürozeiten: Polizei Warendorf Leitstelle Tel.: 02581/600-244 Fax: 02581/600-249 Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de http://warendorf.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Warendorf, übermittelt durch news aktuell
  • Drei verletzte Radfahrerinnen bei "Dooring"-Unfällen im Kölner Stadtgebiet

    Köln (ots) - Am Sonntag (13. Juni) sind innerhalb weniger Stunden drei Radfahrerinnen (22,29, 30) bei "Dooring"-Unfällen in den Stadtteilen Zollstock, Kalk und Deutz leicht verletzt worden. Die drei Kölnerinnen stürzten durch das Öffnen von Autotüren. Gegen 12.10 Uhr öffnete ein Autofahrer (58) die Fahrertür seines Renault und traf damit die 22 Jahre alte Kölnerin, die auf dem Höninger Weg an dem geparkten Megane vorbeifuhr. Zwei Stunden später öffnete der Beifahrer (46) eines Renault Laguna auf der Rolshover Straße in Köln-Kalk die Tür und traf die 29-jährige Radfahrerin. Gegen 19 Uhr öffnete auf der Siegburger Straße in Deutz eine 26 Jahre Insassin die hintere Beifahrertür eines Ford Mondeo und traf damit die 30-jährige Rennradfahrerin, die rechts auf dem Radweg fuhr. Die Unfälle zeigen, dass alle Insassen von Kraftfahrzeugen die Gefahren des "Dooring"-Phänomens kennen müssen, um diese Unfälle zu vermeiden. Ein Blick über die Schulter ist beim Aussteigen ein Muss. Die Drehung erfolgt automatisch, wenn man den sogenannten "Holländischen Handgriff" beachtet. Dabei öffnet der Fahrer die Autotür mit der rechten Hand statt mit der näheren linken Hand. Durch die Drehung des Oberkörpers nach links gerät der Radfahrende in den Blickwinkel der fahrzeugführenden Person. Insassen, die auf der rechten Fahrzeugseite aussteigen wollen, wenden den holländischen Griff einfach mit der linken Hand an. Weitere Infos finden sie unter: https://www.dvr.de/praevention/kampagnen/kopf-drehen-rad-fahrende-sehen. (al/mw) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Köln, übermittelt durch news aktuell
  • Kamen - In seiner Freizeit: Polizeibeamter stellt sich Betrügern in den Weg und hält sie fest

    Kamen (ots) - Als sich ein Beamter der Polizei Dortmund am Samstag (12.06.2021) gegen 12.10 Uhr in seiner Freizeit an einer Tankstelle an der Wasserkurler Straße in Kamen aufhielt, fiel ihm ein verdächtiges Fahrzeug auf, an dem längst abgelaufene Überführungskennzeichen angebracht waren. Aus diesem Grund behielt der Polizeibeamte den Wagen mit zwei Männern im Auge. Nach dem Betanken setzte sich einer der beiden Männer wieder zu seinem Beifahrer in den Pkw und wollte losfahren - ohne zu bezahlen. Daraufhin stellte sich der Polizeibeamte mit seinem privaten Auto in den Weg. In diesem Moment stieg einer der Beschuldigten aus und flüchtete zu Fuß. Der Polizeibeamte lief ihm hinterher und hielt ihn bis zum Eintreffen alarmierter Einsatzkräfte der Kreispolizeibehörde Unna fest. In der Zwischenzeit beobachtete eine weitere Zeugin, wie der andere Beschuldigte die seit über einem Jahr abgelaufenen Kennzeichen in einem Mülleimer versteckte. Die Polizei stellte die Kennzeichen sicher und leitete gegen den 31-Jährigen und den 37-Jährigen Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauch und Tankbetrug ein. Redaktionelle Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Unna Pressestelle Christian Stein Telefon: 02303-921 1152 E-Mail: pressestelle.unna@polizei.nrw.de https://unna.polizei.nrw Außerhalb der Bürodienstzeiten: Kreispolizeibehörde Unna Leitstelle Telefon: 02303-921 3535 Fax: 02303-921 3599 E-Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Unna, übermittelt durch news aktuell
  • Kerken - Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr / Gullydeckel aus Schacht gehoben.

    Kerken (ots) - Nacht zu Sonntag (13.06.2021) kam es auf der Bahnhofstraße zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr durch den ein Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden verursacht wurde. Ein unbekannter Täter hatte auf Höhe der Hausnummer 38 einen Gullydeckel aus dem Schacht gehoben und auf die Straße gelegt. Gegen 02:54 Uhr fuhr ein Linienbus über den Gullydeckel und wurde dabei so stark beschädigt, dass er nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Es entstand Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Die 15 Fahrgäste blieben glücklicherweise unverletzt. Dies ist bereits der dritte Fall innerhalb von zwei Wochen, bei dem ein Gullydeckel entwendet oder aus dem Schacht gehoben wurde. Zwischen dem 29.05.2021 und dem 30.05.2021 wurde auf dem Rather Weg ein Gullydeckel entwendet. Am Freitagabend (11.06.2021) gegen 23:55 Uhr wurde auf dem Stender Kirchweg ein Gullydeckel aus dem Schacht gehoben. Dabei wurde der Gullydeckel so im Schacht verkantet, dass er ein Verkehrshindernis darstellte. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang nimmt das Verkehrskommissariat Geldern unter 02831 1250 entgegen. (cp) Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Kleve Pressestelle Polizei Kleve Telefon: 02821 504 1111 E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de https://kleve.polizei.nrw/ Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Twitter: https://www.facebook.com/polizei.nrw.kle https://twitter.com/polizei_nrw_kle

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Kleve, übermittelt durch news aktuell
  • Auto von Parkplatz gestohlen

    Mönchengladbach (ots) - Am späten Sonntagabend, 13. Juni 2021, meldete die Fahrerin eines Mercedes Citan den Diebstahl des Autos von einem Parkplatz im Bereich Watelerstraße / Botzkuhlenweg auf einer Polizeiwache. Abgestellt hatte sie das graue Fahrzeug mit Neusser Kennzeichen auf diesem Parkplatz am selben Abend gegen 19.30 Uhr. Eine Stunde später stellte sie fest, dass das Auto offensichtlich gestohlen worden war. Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen. (cw) Rückfragen von Journalisten bitte an: Polizei Mönchengladbach Pressestelle Telefon: 02161/29 10 222 Fax: 02161/29 10 229 E-Mail: pressestelle.moenchengladbach@polizei.nrw.de https://moenchengladbach.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Mönchengladbach, übermittelt durch news aktuell
  • Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann - 2106075

    Symbolbild

    Mettmann (ots) - Folgende Einbrüche wurden vom 11. Juni bis zum 14. Juni 2021 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Ratingen --- Im relativ kurzen Zeitraum zwischen 17 Uhr und 18:30 Uhr sind am Freitag (11. Juni 2021) bislang noch unbekannte Täter in ein Haus an der Speestraße in Ratingen-Lintorf eingebrochen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen hatten die Einbrecher hierzu die Hauseingangstür aufgehebelt, ehe sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsuchten. Sie entwendeten Bargeld, eine Handtasche und Schmuck. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Ratingen, Telefon 02102 / 9981-6210, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Mettmann --- Bereits in der Nacht zu Freitag (11. Juni 2021) sind bislang noch unbekannte Täter in einen Supermarkt an der Flurstraße in Mettmann eingebrochen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen kletterten die Einbrecher auf das Dach des Supermarktes, wo sie mehrere Dachziegel entfernten, um sich so Zugang in das Gebäude zu verschaffen. Des Weiteren brachen sie die Zwischendecke in die Verkaufsräumlichkeiten auf, wo sie in einer Lotto-Annahmestelle dann auch noch einen kleineren Tresor entwendeten. Am Freitagvormittag (11. Juni 2021) sind bislang noch unbekannte Täter in eine Wohnung an der Dresdner Straßer in Mettmann eingebrochen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen brachen sie die Wohnungstür im Zeitraum zwischen 8:15 Uhr und 11:15 Uhr auf. Anschließend wurden alle Räumlichkeiten nach Wertgegenständen oder Bargeld durchsucht. Hinweise auf Täter ergaben sich nach ersten Ermittlungen bislang noch keine. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Mettmann, Telefon 02104 / 982-6250, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hilden --- Am Samstagnachmittag (12. Juni 2021) ist es gegen 13.45 Uhr zu einem Einbruch in eine Wohnung am Gerhart-Hauptmann-Hof in Hilden gekommen. Unbekannte Täter gelangten über die Wohnungstür in die Wohnung und entwendeten einen Kleintresor mit Wertgegenständen und Bargeld. Ein Anwohner machte um die Tatzeit verdächtige Beobachtungen: Zwei Frauen verluden einen länglichen Gegenstand, möglicherweise den Tresor, in einem Auto. Die Frau, die das Auto, einen grauen Opel Kombi fuhr, hatte dem Zeugen zufolge braune, schulterlange Haare und trug eine Hose. Die zweite Frau, die aus dem Haus kam, hatte helle, schulterlange Haare und trug ein anthrazitfarbenes Kleid mit schwarzen Streifen. Beide Frauen hatten ein europäisches oder südländisches Erscheinungsbild. Ein Tatzusammenhang ist wahrscheinlich. Bereits am Freitag (11. Juni 2021) hatte die Kreispolizeibehörde Mettmann über einen Einbruch in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses am Anton-Schneider-Weg in Hilden berichtet. Die Polizei konnte nun ermitteln, dass die Einbrecher nicht durch die auf Kipp stehenden Fenster in die Wohnung eingebrochen waren, sondern dass diese die Wohnungstür gewaltsam aufgebrochen hatten, um sich so Zugang in die Räumlichkeiten zu verschaffen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Erkrath --- Im relativ kurzen Zeitraum zwischen 13 Uhr und 15 Uhr verschafften sich bislang noch unbekannte Täter auf noch nicht bekannte Art und Weise Zugang zu einer Wohnung an der Sandheider Straße in Erkrath-Hochdahl. Dort sollen sie dann die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und Bargeld durchsucht haben. Entwendet wurden nach Angaben der Geschädigten Bargeld und Goldschmuck. Die Polizei leitete vor Ort Ermittlungen ein, konnte aber bislang kleine Einbruchspuren feststellen - die Ermittlungen dauern an. Bislang noch unbekannte Täter sind am vergangenen Wochenende (11. Juni bis 14. Juni) in zwei Baucontainer an der Helena-Rubinstein-Straße in Erkrath eingebrochen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen verschafften sich die Täter unberechtigterweise Zugang auf das Baustellengelände, wo sie dann zwei Baucontainer mit Hilfe einer Flex aufbrachen. Sie entwendeten mehrere Baumaschinen und Werkzeuge im Wert von rund 15.000 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 / 9480-6450, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit hohen Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

    Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
  • Kennzeichendiebstähle

    Gummersbach / Lindlar / Marienheide (ots) - Zahlreiche Kennzeichendiebstähle sind der Polizei am Wochenende gemeldet worden. In der Rospestraße, auf einem Parkplatz gegenüber es Kindergartens, in Gummersbach stahlen Unbekannte das vordere Kennzeichen RT-LV 1999. Tatzeit: Freitag 13 Uhr bis Sonntag (13. Juni) 15 Uhr. Im gleichen Zeitraum stahlen Diebe in der Steinmüllerallee die Kennzeichen DN - XA 61 eines grauen Ford Fiestas, GM - MU 197 eines blauen VW Lupo sowie die Kennzeichen GM - BS 157 eines grauen Renault Clio. Eine Lindlarerin meldete den Diebstahl ihres vorderen Kennzeichens GM-GW 4961. Als Tatzeit gab sie den Zeitraum zwischen Donnerstag 17 Uhr und Freitag (11. Juni) 15:30 Uhr an. In Marienheide hatten es Diebe nur auf einen bestimmten Teil des Kennzeichens abgesehen. Im Tatzeitraum zwischen Donnerstag 21 Uhr und Freitag (11. Juni) 11 Uhr montierten die Täter in der Hüttenbergstr. das hintere Kennzeichen eines VW T5 ab. Sie brachen es durch und entwendeten die rechte Hälfte mit der Buchstaben-/Zahlenkombination: - GM 56. Die Hälfte mit der Städtekennung (GM) ließen sie am Tatort zurück. Hinweise zu allen Fällen bitte an die Polizei unter der Rufnummer 02261 81990. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Monika Treutler Telefon: 02261 8199 652 E-Mail: monika.treutler@polizei.nrw.de https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
  • Mülheim an der Ruhr: Streit an der Zentralhaltestelle eskaliert - Polizei nimmt Verdächtigen vorläufig fest

    Essen (ots) - 45468 MH-Altstadt I: Ein Streit eskalierte in der Nacht von Freitag auf Samstag (12. Juni) an der Mülheimer Zentralhaltestelle. Die Polizei nahm einen Verdächtigen vorläufig fest. Gegen 4:30 Uhr gerieten mehrere alkoholisierte Männer auf der Friedrich-Ebert-Straße aneinander. Ein Eritreer schlug einem 47-jährigen Landsmann vor den Kopf, so dass dieser ungebremst auf den Boden fiel und sein Bewusstsein verlor. Glücklicherweise war eine Mülheimer Streife in unmittelbarer Nähe, da die Umgebung für die Polizei sowieso im Blickpunkt steht. Eine Polizistin leistete Erste Hilfe und legte den schwerverletzten Mann in die Seitenlage. Der Rettungsdienst übernahm die weitere Behandlung und brachte ihn in ein Krankenhaus, wo er stationär blieb. Der 34 Jahre alte Schläger rannte davon. Ein Polizist eilte ihm hinterher. Auf der Straße "Löhberg" holte der Beamte den Geflüchteten ein und nahm ihn vorläufig fest. Der Festgenommene hatte mehrere Gramm einer bräunlichen Substanz dabei. Vermutlich handelt es sich hierbei um Heroin. Für ihn ging es in das Polizeigewahrsam. Der Schwerverletzte befindet sich nach wie vor im Krankenhaus. Das Polizeipräsidium richtete eine Mordkommission ein. / MUe. Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

    Original-Content von: Polizei Essen, übermittelt durch news aktuell
  • Versuchter Einbruch in Supermarkt

    Gummersbach (ots) - In der Nacht zu Samstag (12. Juni) haben Unbekannte versucht, über das Dach in einen Verbrauchermarkt in der Dieringhauser Straße in Dieringhausen einzusteigen. Die Alarmanlage des Supermarkts löste um 3:22 Uhr aus. Ein Zeuge hörte leise Stimmen und Schritte auf dem Flachdach des Supermarkts und verständigte die Polizei. Als diese eintraf waren die Unbekannten verschwunden. In das Geschäft gelangten sie nicht. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Gummersbach unter der Rufnummer 02261 81990. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Monika Treutler Telefon: 02261 8199 652 E-Mail: monika.treutler@polizei.nrw.de https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, übermittelt durch news aktuell
  • Bonn-Duisdorf: 39-Jähriger Radfahrer war offenbar berauscht

    Bonn (ots) - In der Nacht zu Sonntag (13.06.2021) fiel einer Streifenwagenbesatzung der Wache Duisdorf ein 39-Jähriger Radfahrer auf dem Schieffelingsweg ins Auge. Der Mann war gegen 01:35 Uhr dort in Fahrtrichtung Fontainengraben unterwegs, allerdings auf der falschen Fahrspur. Er fuhr demnach direkt auf den Streifenwagen zu und dies zu allem Überfluss auch noch in Schlangenlinien. Nicht überraschend war dann, dass von dem Mann während der Kontrolle ein starker Alkoholgeruch ausging. Ein daraufhin durchgeführter freiwilliger Atemalkoholvortest ergab einen Wert von rund 1.5 Promille. Auch der Drogentest, der dann folgte, war positiv und zwar auf Kokain und Opiate. Doch damit nicht genug - die Beamten fanden bei der Durchsuchung des Mannes zudem auch noch Betäubungsmittel. Dem 39-Jährigen wurde anschließend auf der Wache Duisdorf eine Blutprobe zur Beweissicherung entnommen. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr und wegen Drogenbesitzes ermittelt. Rückfragen bitte an: Polizei Bonn Pressestelle Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23 Fax: 0228-151202 https://bonn.polizei.nrw

    Original-Content von: Polizei Bonn, übermittelt durch news aktuell
  • Verkehrsunfallfluchten aus dem Kreisgebiet - Kreis Mettmann - 2106074

    Symbolbild

    Mettmann (ots) - Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurden nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallfluchten (geordnet nach Städten) entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigen. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Heiligenhaus --- Bereits im Zeitraum zwischen 17 Uhr am Dienstag (8. Juni 2021) und 15 Uhr am Mittwoch (9. Juni 2021) hat ein bislang noch unbekannter Autofahrer einen weißen Opel Astra sports beschädigt, welcher in Heiligenhaus an der Erich-Ollenhauer-Straße auf Höhe der Hausnummer 19 am Fahrbahnrand abgestellt war. Anschließend entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Die an der Front und dem vorderen Kotflügel entstandenen Schäden belaufen sich auf eine Summe von rund 2.000 Euro. Bereits am Dienstag (8. Juni 2021) hat der Halter eines grauen VW Polo einen Kratzer an der linken Tür seines Fahrzeugs entdeckt. Er hatte seinen Wagen gegen 8:10 Uhr auf einem Parkplatz am Südring, auf Höhe der Hausnummer 180, abgestellt. Als er gegen 10 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückehrte, stellte er fest, dass der Wagen beschädigt war. Hinweise auf einen Verursacher ergaben sich keine. Die Höhe des entstandenen Schadens beläuft sich auf eine Summe von rund 500 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 / 9312-6150, jederzeit entgegen. --- Wülfrath --- Am Freitagvormittag (11. Juni 2021) ist es in Wülfrath gegen 10.50 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Eine Zeugin bemerkte einen augenscheinlich stark beschädigten roten Opel Corsa auf einem Waldweg am Kreisverkehr Nevigeser Straße/ Schlupkothen/ Wilhelmstraße und alarmierte die Polizei. Die Beamten trafen vor Ort einen 30-jährigen Wuppertaler, der offenbar das Fahrzeug führte, sowie zwei weitere 23-jährige Insassen des Fahrzeugs an. Sie gaben an, am Vorabend am See baden gewesen zu sein und auf dem Rückweg im Wald in der Nacht Fahrzeugteile verloren zu haben. Aufgrund der Unfallspuren am Fahrzeug gehen die Beamten jedoch davon aus, dass der Corsa im Laufe des Morgens an einer unbekannten Stelle verunfallt ist und erheblicher Schaden entstanden sein muss. Der 30-jährige Wuppertaler hatte einen auffällig schwankenden Gang. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,16 Promille (0,58 mg/l). Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt sowie der Führerschein sichergestellt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Wülfrath, Telefon 02058 / 9200-6180, jederzeit entgegen. --- Mettmann --- Im Zeitraum zwischen 16:15 Uhr am Samstag (12. Juni 2021) und 13:15 Uhr am Sonntag (13. Juni 2021) hat ein bislang noch unbekannter Verkehrsteilnehmer einen grünen Daihatsu Sirion beschädigt, welcher auf einem Parkplatz auf Höhe der Hausnummer 8 der Gottfried-Wetzel-Straße in Mettmann abgestellt war. Obwohl das Fahrzeug an der linken Seite nicht unerheblich beschädigt war, hatte der Unfallverursacher die Unfallstelle verlassen, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf eine Summe von rund 1.000 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Mettmann, Telefon 02104 / 982-6250, jederzeit entgegen. --- Erkrath --- Am Samstagabend (12. Juni 2021) ist es zwischen 19.45 Uhr und 20.15 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht in Erkrath-Hochdahl auf der Schildsheider Straße gekommen. Der Fahrer eines schwarzen Audi A7 hatte das Fahrzeug auf Höhe der Hausnummer 23 abgestellt. Als er zu dem Fahrzeug zurückkehrte, bemerkte er Kratzer und weißen Farbaufrieb am Fahrzeug. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 2.500 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 / 9480-6450, jederzeit entgegen. --- Hilden --- Am Freitag (11. Juni 2021) ist es zwischen 10 Uhr und 12.15 Uhr auf der Fabriciusstraße in Hilden zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Die Fahrerin eines grauen Nissan Micra hatte ihr Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand auf Höhe der Hausnummer 35 geparkt. Als sie zu ihrem Auto zurückkehrte, entdeckte sie mehrere Schäden an der vorderen linken Stoßstange. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Am Samstagabend (12. Juni 2021) ist es zwischen 18.45 Uhr und 19.40 Uhr in Hilden an der Oststraße zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Die Fahrerin eines schwarzen Audi A3 hatte ihr Fahrzeug auf einem Parkplatz auf Höhe der Hausnummer 17 abgestellt. Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrt, bemerkte sie Kratzspuren an der linken Fahrzeugseite. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 300 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Am Donnerstag (10. Juni 2021) ist es auf der Max-Volmer-Straße in Hilden zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Der Fahrer eines weißen Opel Combo hatte das Fahrzeug gegen 7 Uhr in einer Parkbucht auf Höhe der Hausnummer 3 abgestellt. Als er gegen 12.30 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, entdeckte er frische Beschädigungen am Kotflügel vorne links. Der Unfallverursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Hilden, Telefon 02103 / 898-6410, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

    Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
  • Gronau - Erneut Einbruch in Schulkomplex

    Gronau (ots) - Das Fenster war nach dem letzten Einbruch gerade wieder hergerichtet, als Unbekannte es erneut aufbrachen. Zu dem Geschehen am Werner-von Siemens-Gymnasium in Gronau kam es zwischen Sonntag, 17.30 Uhr, und Montag, 06.00 Uhr. Mutmaßlich gelangten die Täter nicht in das Gebäude an der Laubstiege. Der Sachschaden wird auf circa 1.000 Euro geschätzt. Die Kripo Gronau erbittet Hinweise unter Tel. (02562) 9260. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Borken Dietmar Brüning Telefon: +49 (0) 2861-900 2202 https://borken.polizei.nrw

    Original-Content von: Kreispolizeibehörde Borken, übermittelt durch news aktuell
  • W Unfall beim Rangieren - Frau schwer verletzt

    Wuppertal (ots) - Heute (14.06.2021) gegen 11:05 Uhr, kam es in Wuppertal zu einem Unfall bei dem eine Fußgängerin schwere Verletzungen erlitt. Als eine 76-Jährige mit ihrem Mini in der Beckacker Schulstraße rangierte, verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Dabei fuhr sie rückwärts gegen eine 39-Jährige Mutter, die ihren drei Wochen alten Säugling trug und presste sie gegen eine Hauswand. Die Fußgängerin zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus. Der Säugling blieb unverletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von circa 7000 Euro. (sw) Rückfragen bitte an: Polizei Wuppertal Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0202/284 2020 E-Mail: pressestelle.wuppertal@polizei.nrw.de Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

    Original-Content von: Polizei Wuppertal, übermittelt durch news aktuell

Voerde

Gemeinde in Kreis Wesel

  • Einwohner: 37.406
  • Fläche: 53.49 km²
  • Postleitzahl: 46562
  • Kennzeichen: WES
  • Vorwahlen: 0281, 02855
  • Höhe ü. NN: 26 m
  • Information: Stadtplan Voerde

Das aktuelle Wetter in Voerde/Niederrhein

Aktuell
27°
Temperatur
12°/27°
Regenwahrsch.
2%

Weitere beliebte Themen in Voerde/Niederrhein