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 Wiesenbach/Baden

Polizeimeldungen aus Wiesenbach/Baden

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  • Mannheim: Drei Tatverdächtige wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels in nicht geringer Menge in Haft - Sicherstellung von 3,6 Kilogramm Marihuana

    Mannheim (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen drei Männer im Alter zwischen 20 und 26 Jahren erlassen. Sie stehen im dringenden Verdacht, einen schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln in Mannheim betrieben zu haben. Zwei der Tatverdächtigen im Alter von 20 und 25 Jahren sollen seit spätestens September 2021 im Stadtgebiet von Mannheim Marihuana, auch in größeren Mengen, an eine Vielzahl von Abnehmern verkauft haben. Für den 26.09.2021 war der Verkauf von mindestens 600 Gramm Marihuana an einen 26-jährigen Tatverdächtigen vereinbart, welches dieser wiederum gewinnbringend an weitere Abnehmer weiterzuverkaufen beabsichtigte. Zur Übergabe des Rauschgifts kam es jedoch nicht mehr, da die drei Männer zuvor vorläufig festgenommen werden konnten. Bei der Durchsuchung eines von ihnen angemieteten Zimmers in einem Hotel in der Mannheimer Innenstadt wurden insgesamt 3,6 Kilogramm Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Bei dem 26-Jährigen wurden zudem 2.600 Euro Bargeld sichergestellt, welches für den Kauf des Rauschgifts vorgesehen war. Durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wurden beim Amtsgericht Mannheim Haftbefehle gegen die Tatverdächtigen erwirkt. Sie wurden am Montag, 27.09.2021, dem Haft- und Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Nach der Eröffnung der Haftbefehle wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr wurden alle drei in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Ermittlungsgruppe Rauschgift dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Michael Klump Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Bei Durchsuchung 46 Fahrräder sichergestellt - Eigentümer gesucht

    Ludwigshafen (ots) - KORREKTUR zur Pressemeldung https://s.rlp.de/VbanX Der Fundort der Fahrräder wurde von Wimpelstraße in Weiherstraße geändert. Bei einer Durchsuchung am 23.09.2021 konnten Beamte der Polizei Ludwigshafen 46 offenbar gestohlene Fahrräder in einer Garage in der Weiherstraße sicherstellen. Die Garage wurde durchsucht, nachdem ein Passant sein gestohlenes Fahrrad dort entdeckt hatte. Durch Überprüfungen der Polizei konnten bislang nur vier Fahrräder ihren Eigentümern zugeordnet werden. Die Polizei Ludwigshafen sucht nun nach den Eigentümerinnen und Eigentümern der restlichen Fahrräder. Lichtbilder der Fahrräder sind unter https://s.rlp.de/zhqZF veröffentlicht. Die Fahrräder können nur bei Vorlage eines Eigentumsnachweises (z.B. Rechnung) ausgehändigt werden. Die Ermittlungen zu dem oder den Tätern dauern noch an. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-2222 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de . Rückfragen bitte an: Staatsanwaltschaft Frankenthal oder Polizeipräsidium Rheinpfalz Ghislaine Wymar Telefon: 0621-963-1500 E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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  • Heidelberg-Bergheim: 50-Jähriger unter Drogeneinfluss und mit gestohlenem Fahrrad unterwegs

    Heidelberg-Bergheim (ots) - Am Montagabend gegen 19:00 Uhr fielen den Kräften des Einsatzzugs Heidelberg zwei Radfahrer auf, welche die Bergheimer Straße in Richtung Römerstraße befuhren. Einer der Beiden geriet durch seine unsichere Fahrweise in das Visier, weshalb die beiden kontrolliert werden sollten. Noch bevor die Fahrradfahrer zum Anhalten aufgefordert werden konnten, stürzte der unsichere Fahrer auf die Straße. Glücklicherweise blieb er hierbei unverletzt. Bei einer anschließenden Kontrolle fiel der gestürzte 50-Jährige dann weiter durch eine verwaschene Aussprache und einen schwankenden Gang auf. Der zunächst angenommene Verdacht einer vorliegenden Trunkenheit bestätigte sich nach Durchführung eines Atemalkoholtests nicht. Da allerdings auch der Verdacht bestand, dass der 50-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, wurde er zusammen mit seinem Fahrrad zur weiteren Abklärung mit auf das Polizeirevier genommen. Sein Begleiter konnte nach Feststellung der Personalien wiederum den Heimweg antreten. Auf dem Polizeirevier wurde dem 50-Jährigen schließlich eine Blutprobe entnommen. Bei einer Überprüfung der Fahrradrahmennummer stellte sich dann noch heraus, dass das Rad bei einer Polizeidienststelle in Kehl als gestohlen gemeldet wurde. Das Fahrrad wurde sichergestellt. Der 50-Jährige, der angab, das Gefährt von einem Freund zu haben, konnte nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen den Nachhauseweg antreten. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Fahrens unter Drogeneinfluss ermittelt. Darüber hinaus hat das Polizeirevier Heidelberg-Mitte die weiteren Ermittlungen zu dem Fahrraddiebstahl aufgenommen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Jenny Elsberg Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Heidelberg-Kirchheim: 42-Jähriger nach versuchtem Diebstahl festgenommen

    Heidelberg-Kirchheim (ots) - In der Nacht zum Dienstag, gegen 00:30 Uhr suchte ein 42-Jähriger einen Hotelparkplatz im Heuauer Weg auf und machte sich an Fahrrädern zu schaffen, die auf einem Fahrradträger eines geparkten Autos standen. Offenbar war der Mann auf der Suche nach Wertgegenständen, als er die Satteltaschen der Räder durchsuchte. Ein aufmerksamer Zeuge, der den versuchten Diebstahl bemerkte, verständigte sofort die Polizei. Der 42-Jährige ergriff daraufhin die Flucht und entfernte sich noch vorm Eintreffen der Polizeibeamten in Richtung Friedhof. Im Rahmen der Fahndung konnte der 42-Jährige, von dem eine detaillierte Personenbeschreibung vorlag, an der Haltestelle Kirchheim Friedhof angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Der sichtlich alkoholisierte Mann hatte allerdings wenig Verständnis für die polizeilichen Maßnahmen und verhielt sich gegenüber den Beamten unkooperativ. Der 42-Jährige, der sich nicht ausweisen wollte, wurde schließlich mit auf das Polizeirevier genommen. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Sachen des 42-Jährigen fanden die Polizisten kein Diebesgut. Nachdem die Personalien des Mannes feststanden, verblieb er noch bis zur Erlangung der Nüchternheit im polizeilichen Gewahrsam. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls ermittelt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Jenny Elsberg Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Hockenheim/BAB 6: Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursache Alkohol und Drogen im Straßenverkehr

    Hockenheim/BAB 6 (ots) - Die Autobahnpolizei Walldorf des Polizeipräsidiums Mannheim führte am Montag, den 27.09.2021 zwischen 09.30 Uhr und 16:00 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzteam "Drogen im Straßenverkehr" (KoDiS) auf der Tank- und Rastanlage "Hockenheim" an der A 6 in Fahrtrichtung Heilbronn eine Schwerpunktkontrollaktion mit der Zielrichtung Bekämpfung der Hauptunfallursache Drogen und Alkohol im Straßenverkehr durch. Dabei wurden bei der Kontrolle insgesamt 74 Fahrzeuge und 143 Personen kontrolliert. Insgesamt wurden 4 Fahrer, die unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnahmen sowie ein Verkehrsteilnehmer, der unter Alkoholeinfluss stand, festgestellt. Ihnen wurden an der Kontrollstelle durch einen Arzt Blutproben entnommen. Sechs Autofahrer müssen sich zudem wegen Drogenbesitzes verantworten. Zwei Autofahrer waren ohne die erforderliche Fahrerlaubnis unterwegs. Darüber hinaus wurden ein Verstoß gegen das Waffengesetz sowie ein Verstoß gegen das Asylverfahrensgesetz festgestellt Weiterhin konnten nachfolgende Feststellungen getroffen werden: - Ein Autofahrer hatte sein Fahrzeug durch Abkleben der Rück- und Frontleuchten so verändert, dass die Betriebserlaubnis erlosch. - An einem Fahrzeug war das Profil der Hinterreifen vollständig abgefahren - Für zwei Fahrzeuge konnten die jeweiligen Halter keinen Versicherungsschutz vorweisen. Sie gelangen nun wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz zur Anzeige. An der Kontrollstelle waren insgesamt 17 Beamte der Polizeireviere und Verkehrspolizei sowie das Kompetenzteam des Polizeipräsidiums Mannheim eingesetzt. Zudem unterstützte ein Einsatzzug der Bereitschaftspolizei Bruchsal die Kontrollmaßnahmen. Die intensive Fortbildung aller Verkehrspolizisten und immer mehr Beamten/-innen der Streifendienste der Polizeireviere, die Zentralisierung der Qualitätskontrolle sowie die Übernahme der Fachaufsicht durch eine Expertengruppe KoDiS "Drogen im Straßenverkehr" hat in den letzten Jahren zu einer deutlichen Qualitätssteigerung und Intensivierung bei der Bekämpfung der Hauptunfallursache Drogen im Straßenverkehr geführt. Verkehrsteilnehmer, die sich unter Drogeneinfluss ans Steuer setzen, müssen künftig zu jeder Zeit an jeder beliebigen Stelle damit rechnen, in eine Drogenkontrolle zu geraten. Die Schulungen und Kontrollen werden intensiv fortgesetzt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Michael Klump Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Plankstadt, B535, Rhein-Neckar-Kreis: Schwerer Unfall auf B535, Pressemitteilung Nr. 3

    Plankstadt / B535 / Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Um 7:10 Uhr am Dienstagmorgen kam es zu einem schweren Unfall auf der B535 in Fahrtrichtung Heidelberg. Ein 29-Jähriger fuhr von der L630 kommend auf die Bundesstraße auf, wobei er die Vorfahrt eines 47-Jährigen missachtete, der in dieselbe Richtung fuhr. Nach der seitlichen Kollision beider Fahrzeuge, kamen beide Fahrer von der Fahrbahn ab und stießen in die Leitplanke. Der 29-jährige Unfallverursacher und sein Beifahrer wurden bei dem Unfall nicht verletzt, der 47-Jährige kam zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Die beiden Autos wurden teilweise total beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden kann bislang nicht beziffert werden. Während der Unfallaufnahme durch die Beamten des Polizeireviers Schwetzingen, sowie der anschließenden Bergungs- und Reinigungsarbeiten durch die Freiwilligen Feuerwehren Plankstadt und Eppelheim, war die Bundesstraße für eine Stunde voll- und anschließend teilweise gesperrt. Der Streckenabschnitt konnte um 9.10 Uhr wieder freigegeben werden. Entgegen der Erstmeldung waren lediglich zwei Fahrzeuge in den Unfall involviert. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Dennis Häfner Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Heidelberg: 16-jährige Jugendliche vermisst - Öffentlichkeitsfahndung der Polizei

    Heidelberg (ots) - Seit 24.09.2021 sucht die Polizei nach der 16-jährigen Britney M. Britney wurde zuletzt in einer Aufnahmegruppe für Jugendliche in Heidelberg gesehen. Danach verließ sie die Gruppe, ohne andere Personen über ihren weiteren Aufenthaltsort in Kenntnis zu setzen. Mögliche Hinwendungspunkte für Britney befinden sich in Heidelberg, Mannheim und Mosbach. Bisherige Überprüfungen führten jedoch noch nicht zum Auffinden der Jugendlichen. Die 16-Jährige wird wie folgt beschrieben: ungefähr 170 cm groß, ca. 65 kg, glatte, braune und schulterlange Haare. Ein Bild der Vermissten ist unter nachfolgendem Link einsehbar: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/heidelberg-vermisstenfahndung/ Zeugen, welche die Vermisste gesehen haben oder Hinweise zum Aufenthaltsort der Person geben können, werden gebeten, sich unter 0621 174-4444 an die Kriminalpolizei oder unter 110 an den Polizei-Notruf zu wenden. Außerdem nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Tobias Hoffert Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.stab.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Heidelberg-Ziegelhausen: Autofahrerin überholt Radfahrerin rücksichtlos und flüchtet

    Heidelberg (ots) - Wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt das Polizeirevier Heidelberg-Nord derzeit gegen eine 72-Jährige. Diese hatte am Montagmittag trotz der engen Fahrbahn in der Reinhard-Hoppe-Straße eine 45-jährige Radfahrerin überholt und dabei nicht nur den Sicherheitsabstand unterschritten, sondern die Zweiradfahrerin am Lenker und Körper gestreift. Glücklicherweise kam die 45-Jährige nicht zu Fall und wurde nicht verletzt - die Autofahrerin setzte ihren Weg ungehindert fort und blieb zunächst unbekannt. Mit Hilfe der Angaben der 45-Jährigen sowie einer Zeugin, die den Vorfall beobachtet hatte, wurde die 72-Jährige noch am selben Tag von den Beamten des Polizeireviers Heidelberg-Nord ermittelt. Achtung: Fahrer von Kraftfahrzeugen müssen beim Überholen von Fußgängern, Radfahrern oder E-Scooter-Fahrern innerorts mindestens 1,5 Meter und außerorts mindestens 2 Meter Seitenabstand einhalten. Wenn aufgrund der Verkehrssituation kein ausreichender Sicherheitsabstand eingehalten werden kann, muss das Überholen unterbleiben! Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Dennis Häfner Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Wiesloch, Rhein-Neckar-Kreis: Schwerer Unfall auf L723

    Wiesloch (ots) - Am Montagvormittag kam es auf der L723 in Fahrtrichtung Walldorf zu einem schweren Verkehrsunfall bei dem ein Sachschaden von 25.000 Euro entstand. Auf Höhe der Kreuzung zur B3 wurde eine 39-jährige VW-Fahrerin zu spät auf den vor ihr stehenden Verkehr aufmerksam und fuhr deshalb um 9.50 Uhr auf einen vor ihr bremsenden Ford auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser wiederum auf einen an der roten Ampel stehenden Ford Fiesta gestoßen. Die Unfallverursacherin erlitt eine Fraktur an der Hand und kam zu weiteren Behandlung in Krankenhaus. Auch der Beifahrer des Ford-Fiesta Fahrers wurde leicht verletzt. Der VW wurde derart beschädigt, dass dieser abgeschleppt werden musste. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Dennis Häfner Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Mannheim-Innenstadt: Mit Straßenbahn zusammengestoßen

    Mannheim (ots) - Als ein 28-Jähriger am Montagmorgen von E 6 in Richtung D 6 fuhr, übersah er dabei eine, an der Haltestelle Rathaus, anfahrende Straßenbahn und kollidierte mit dieser. Glücklicherweise wurde weder der Autofahrer noch die Mitfahrenden in der Bahn verletzt. Es entstand ein Sachschaden von mehr mindestens 8.000 Euro, wobei der Fiat des Unfallverursachers abgeschleppt werden musste. Die Straßenbahn hingegen konnte trotz leicht beschädigter Seitentüre ihre Fahrt nach Ludwigshafen fortsetzen. Während der Unfallaufnahme kam es im Linienverkehr zu geringen Störungen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Dennis Häfner Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Mannheim-Käfertal: Dixi-Toilette in Brand gesetzt - Wer kann Hinweise geben?

    Mannheim (ots) - Ein Autofahrer wurde in Nacht von Montag auf Dienstag auf ein Feuer in einer Baustelle aufmerksam und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Ein oder mehrere Unbekannte hatten ein aufgestelltes Dixi-Klo in Brand gesetzt, dass trotz der schnellen Löscharbeiten vollkommen zerstört wurde. Glücklicherweise griff das Feuer nicht auf andere Gegenstände über. Das Polizeirevier Mannheim-Käfertal ermittelt wegen Sachbeschädigung durch Brandlegung und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Hinweisgeber, die gegen 23.30 Uhr oder kurz zuvor Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 0621 718490 zu melden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Dennis Häfner Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

    Original-Content von: Polizeipräsidium Mannheim
  • Unfall verursacht und davongefahren

    Dudenhofen (ots) - Zu einer Straßenverkehrsgefährdung kam es am Montagmorgen um 05:50 Uhr auf der B39 in Richtung Baden-Württemberg. Nachdem ein 31-jähriger Audi-Fahrer zwischen Haßloch und Dudenhofen einen PKW überholt hatte, setzte der Fahrer dieses PKW ebenfalls zum Überholen an. Da er jedoch zu früh wieder nach einscherte, wurde der Audi nach rechts von der Fahrbahn abgedrängt und kollidierte hierbei mit einem Leitpfosten. An dem Audi entstand ein Sachschaden von schätzungsweise 500 Euro. Zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge kam es nicht. Gegen den bislang unbekannten Unfallverursacher, der seine Fahrt im Anschluss fortgesetzt hatte, wurden Ermittlungen eingeleitet. Rückfragen bitte an: Polizeidirektion Ludwigshafen Polizeiinspektion Speyer Susanne Lause Telefon: 06232-137-262 (oder -0) E-Mail: pispeyer@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pd.ludwigshafen Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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  • Frau bittet Polizei um Hilfe - Polizei setzt DEIG gegen 38-Jährigen ein

    Ludwigshafen (ots) - Am 27.09.2021, gegen 17:00 Uhr, lief zunächst ein 38-Jähriger an Polizeibeamten in der Prinzregentenstraße vorbei und etwas hinter ihm eine 30-Jährige, die den Polizeibeamten zurief, dass sie den 38-Jährigen festhalten sollten. Als die Polizeibeamten ihn daraufhin ansprachen, reagierte er zunächst nicht, sondern warf ein bei sich geführtes Tierabwehrspray in einen Mülleimer sowie ein Taschenmesser in ein Gebüsch. Danach blieb er stehen und verhielt sich äußerst aggressiv den Beamten gegenüber. Als er sich dann plötzlich in den hinteren Hosenbund griff, um etwas herauszuholen, setzten die Polizeibeamten nach vorheriger Ankündigung das Distanz-Elektro-Impuls-Gerät (DEIG) ein und fanden daraufhin in seiner Kleidung einen Totschläger. Der 38-Jährige wurde mit zur Dienststelle genommen und kam in Gewahrsam. Ein Atemalkoholtest ergab 1,73 Promille. Bei der Befragung der 30-Jährigen erklärte diese, dass es sich bei dem 38-Jährigen um ihren ehemaligen Lebensgefährten handelte. Er habe sie gerade mit einem Messer bedroht und sie geschlagen. Aufgrund des höher werdenden Passantenaufkommens sei er dann weggelaufen in die Richtung, in der sich auch die Polizeibeamten befanden. Die 30-Jährige erklärte weiterhin, dass es bereits in der Vergangenheit zu physischer Gewalt gekommen sei und er oft alkoholisiert gewesen sei. Der Polizei kommt im Umgang mit häuslicher Gewalt als ständig erreichbare und schnell verfügbare Organisation eine entscheidende Rolle zu. Prävention, konsequente Strafverfolgung sowie weitreichender Opferschutz und Opferhilfe sollen Opfern von häuslicher Gewalt effektiven Schutz gewähren. Wenn auch Sie von häuslicher Gewalt betroffen sind, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Bei allen Polizeidienststellen stehen Ihnen speziell geschulte Ansprechpartner zur Verfügung. In akuten Bedrohungssituationen wählen Sie die Notrufnummer 110. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Rheinpfalz Anke Buchholz Telefon: 0621-963-1500 E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

    Original-Content von: Polizeipräsidium Rheinpfalz
  • Unfall in der Hochfeldstraße

    Ludwigshafen (ots) - Am 27.09.2021, gegen 20:30 Uhr, fuhr ein 30-Jähriger mit seinem Auto auf der Hochfeldstraße in Richtung Maudacher Straße. Zur gleichen Zeit fuhr ein 31-Jähriger auf der Hochfeldstraße in Richtung Raschigstraße. Als der 30-Jährige vor dem 31-Jährigen nach links in die Eichstraße abbog, kam es zu einem frontalen Zusammenstoß. Sowohl der 31-Jährige als auch der 30-Jährige und dessen Sohn, der auf der Rückbank saß, wurden verletzt und kamen ins Krankenhaus. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Berufsfeuerwehr Ludwigshafen beseitigte die auslaufenden Betriebsstoffe. Während der Unfallaufnahme musste die Hochfeldstraße zwischen dem Hermann-Löns-Weg und der Königsbacher Straße gesperrt werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Rheinpfalz Anke Buchholz Telefon: 0621-963-1500 E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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  • 73-Jährige wird Opfer von Trickdieben

    Frankenthal (ots) - Am 27.09.2021 wurde eine 73-Jährige aus Frankenthal von einer Frau angerufen, die sich als ihre Freundin ausgab. Sie erklärte, dass sie beim Notar sei, dringend Geld (über 50.000 Euro) benötige für einen Wohnungskauf und wenn sie direkt bezahlen würde, könne sie mehrere tausend Euro sparen. Deshalb fragte die vermeintliche Freundin die 73-Jährige, wie viel Geld sie schnell auftreiben könne. Da die Seniorin fest davon überzeugt war, dass ihre richtige Freundin am Telefon war, teilte sie ihr mit, dass sie einen größeren fünfstelligen Geldbetrag habe, mit dem sie ihr aushelfen könne. Daraufhin erklärte die Anruferin, sie könne jedoch nicht selbst vorbeikommen, sondern würde einen Angestellten des Notars vorbeischicken, um das Geld abzuholen. Dieser vermeintliche Angestellte erschien kurze Zeit später und nahm das Geld entgegen. Er war etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,70 m groß und schlank. Er hatte kurze dunkle Haare und dunkle Augen und trug eine graue Basecap, eine helle Hose sowie ein dunkles Oberteil. Zudem hatte er eine braune Umhängetasche dabei. Ein späterer Rückruf seitens der Seniorin bei ihrer richtigen Freundin ergab, dass diese nicht bei ihr angerufen hatte und auch kein Geld von ihr benötigte. Daraufhin meldete die 73-Jährige den Vorfall der Polizei. Bei einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der angebliche Notariats Angestellte nicht mehr ausfindig gemacht werden. Die Polizei warnt ausdrücklich vor Enkeltrickbetrügern. Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen als Ihre Verwandte oder Freunde ausgeben und nach Geld fragen. Vergewissern Sie sich, ob der Bittsteller wirklich ein Verwandter oder aus dem Freundeskreis ist: Rufen Sie die jeweilige Person direkt unter der bisher bekannten und benutzten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen etwas verdächtig vorkommt. Obwohl schon viele Bürgerinnen und Bürger sensibilisiert sind, gelingt es den Betrügern in Einzelfällen immer wieder, Geld zu erlangen. Wir bitten deshalb die Bürgerinnen und Bürger: Sprechen Sie mit Ihren Eltern und Großeltern, mit Ihren Freunden und Bekannten und mit Ihren Nachbarn über dieses Phänomen. Sind Sie bereits Opfer eines Betruges geworden, zeigen Sie die Tat unbedingt bei der Polizei an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Rheinpfalz Anke Buchholz Telefon: 0621-963-1500 E-Mail: pprheinpfalz.presse@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de/pp.rheinpfalz Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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  • Plankstadt, B535, Rhein-Neckar-Kreis: Schwerer Unfall - Fahrbahn in Richtung HD wieder freigegeben, Pressemitteilung Nr. 2

    Plankstadt / B535 / Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Wegen eines schweren Verkehrsunfalls mit drei Fahrzeugen ist die Bundesstraße 535 in Fahrtrichtung Heidelberg wieder freigegeben. Die beschädigten Fahrzeuge wurden abgeschleppt, die Betriebsstoffe von der Fahrbahn entfernt. Über die Unfallursache sowie die Unfallbeteiligten berichten wir nach. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Dennis Häfner Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Diebstahl von Bargeld nach missglückten Wechseltrick

    Zeugenaufruf

    Maxdorf (ots) - Am Montag, den 27.09.2021 gegen 16:30 Uhr betrat eine männliche Person ein Blumengeschäft in der Hauptstraße in Maxdorf und gab zunächst vor eine Grabkerze kaufen zu wollen. Nach dem Kauf verwickelte der Täter die Verkäuferin in ein Gespräch und gab an, dass er aus Kanada komme und für eine private Sammlung in Deutschland geprägte 50EUR-Scheine suche. Die Kassiererin fiel zunächst auf den Trick herein und suchte in der Kasse nach 50EUR-Scheinen mit dieser Nummer. Allerdings legte die Kassiererin sie nicht in direkte Reichweite des Täters, so dass er keinen Zugriff auf die Scheine erhielt. Daraufhin lenkte er die Verkäuferin erneut ab, griff sich das Geld und rannte aus dem Geschäft. Nach Angaben der Kassiererin dürften ca. 200 - 300 EUR entwendet worden sein. Nach Verlassen des Geschäftes rannte der Täter die Hauptstraße in Richtung Sparkasse entlang. Der Täter soll zwischen 30 und 40 Jahre alt und ca. 185 - 190 groß gewesen sein. Er wirkte sehr gepflegt, hatte schwarze Haare und trug einem karierten Anzug. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiwache Maxdorf unter der Rufnummer 06237 / 934-1100 oder der Polizeiinspektion Frankenthal unter der Rufnummer 06233 / 313-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pwmaxdorf@polizei.rlp.de übermittelt werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Rheinpfalz Polizeiwache Maxdorf PHK Schwertfeger Heideweg 1 67133 Maxdorf Telefon: 06237-934-1100 Telefax: 06237-934-1120 pwmaxdorf@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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  • Abgelaufene Hauptuntersuchung führt zu Anzeige wegen Besitz von Betäubungsmitteln

    Blutprobe

    Birkenheide (ots) - Am Montag, den 27.09.2021 gegen 16:30 Uhr fiel einer Streife der Polizeiwache Maxdorf ein PKW auf, welcher bereits im April zur Hauptuntersuchung vorgeführt werden sollte. Im Rahmen der daraus resultierenden Verkehrskontrolle konnten bei dem 31-Jährigen Fahrer deutliche Anzeichen auf Betäubungsmittelkonsum festgestellt werden. Da der Fahrer die Abgabe einer Urinprobe ablehnte, wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Bei der Durchsuchung der Person zum Zwecke des Transportes zur Dienststelle wurde eine geringe Menge Cannabis aufgefunden. Ermittlungen bei hiesiger Dienststelle ergaben, dass der Fahrer bereits mehrfach wegen Fahren unter Einfluss von Betäubungsmittel beanzeigt wurde. Ihn erwartet nun eine Geldbuße von mindestens 1500 EUR ein Fahrverbot von drei Monaten und zwei Punkte in Flensburg. Außerdem wurde eine Strafanzeige wegen Besitz von Betäubungsmittel erstattet. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Rheinpfalz Polizeiwache Maxdorf PHK Schwertfeger Heideweg 1 67133 Maxdorf Telefon: 06237-934-1100 Telefax: 06237-934-1120 pwmaxdorf@polizei.rlp.de www.polizei.rlp.de Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der Quelle zur Veröffentlichung frei.

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  • Plankstadt, B535, Rhein-Neckar-Kreis: Schwerer Unfall - Fahrbahn in Richtung HD derzeit komplett gesperrt, Pressemitteilung Nr. 1

    Plankstadt, B535, Rhein-Neckar-Kreis (ots) - Wegen eines schweren Verkehrsunfalls mit drei Fahrzeugen ist die Bundesstraße 535 in Fahrtrichtung Heidelberg derzeit komplett gesperrt. Neben den Beamten des Polizeireviers Schwetzingen sind auch die Feuerwehr und der Rettungsdienst im Einsatz. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Dennis Häfner Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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  • Heidelberg-Neuenheim: Fahrzeugbrand; Pressemitteilung Nr. 2

    Heidelberg-Neuenheim (ots) - Am Montagnachmittag gegen 16:00 Uhr geriet ein PKW in der Lutherstraße/Ecke Uferstraße aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Als die Feuerwehr an der Brandörtlichkeit eintraf, stand der PKW bereits in Vollbrand. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird derzeit auf rund 5000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mannheim Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Jenny Elsberg Telefon: 0621 174-1111 E-Mail: mannheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/

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