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 Bad Salzuflen

Polizeimeldungen aus Bad Salzuflen

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  • Warendorf. Schwerer Verkehrsunfall im Gegenverkehr

    Warendorf (ots) - Bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag (16.06.2021, 14.14 Uhr) in Warendorf, sind drei Personen verletzt worden. Ein 25-jähriger Sassenberger war mit seinem Auto auf der K 3 von Everswinkel kommend Richtung Warendorf unterwegs. Aus noch nicht geklärter Ursache, geriet er auf Höhe eines Tiefbauunternehmens auf die Gegenfahrbahn und stieß hier mit einem entgegenkommenden LKW zusammen. Der 52-jährige Berliner fuhr auf der K 3 Richtung Everswinkel. Durch den Zusammenstoß steuerte der Lkw-Fahrer ein paar Meter weiter in einen Graben und blieb dort stehen. Das Auto des Sassenbergers stieß noch mit dem Pkw einer 49-jährigen Frau aus Everswinkel zusammen, die hinter dem Lkw fuhr. Der 25- und der 52-Jährige wurden durch den Unfall leicht, die 49-Jährige schwer verletzt. Rettungskräfte brachten sie in Krankenhäuser. Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt. Rückfragen zur Pressemitteilung bitte an: Polizei Warendorf Pressestelle Telefon: 02581/600-130 Fax: 02581/600-129 E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de http://warendorf.polizei.nrw Außerhalb der Bürozeiten: Polizei Warendorf Leitstelle Tel.: 02581/600-244 Fax: 02581/600-249 Email: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de http://warendorf.polizei.nrw

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  • Drei Schwerverletzte bei Unfall auf der A 4 bei Wenden

    Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0624 Bei einem Verkehrsunfall auf der A 4 in Fahrtrichtung Köln sind am Mittwochmorgen (16. Juni) drei Personen schwer verletzt worden. Nach ersten Zeugenangaben war ein 55-Jähriger aus Siegen gegen 7.30 Uhr mit seinem Lkw (Pritschenwagen) auf dem rechten Fahrstreifen der A 4 in Richtung Köln unterwegs. Ein 44-jähriger Pkw-Fahrer, der hinter dem Lkw die Fahrbahn befuhr, beabsichtigte diesen in Höhe der Talbrücke Elben zu überholen. Aus bislang ungeklärter Ursache touchierte der 44-Jährige aus Siegen beim Überholvorgang den Lkw, wodurch dieser ins Schleudern geriet und mit der Schutzplanke kollidierte. Das Führerhaus des Pritschenwagens riss ab und überschlug sich mehrfach. Der Lkw-Beifahrer, ein 24-Jähriger aus Siegen, wurde hierbei aus dem Fahrzeug geschleudert. Der schwer verletzte Beifahrer sowie der 44-Jährige kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Ein Rettungshubschrauber brachte den ebenfalls schwer verletzten Lkw-Fahrer in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen musste die Richtungsfahrbahn Köln für etwa vier Stunden gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Krombach abgeleitet. Die maximale Staulänge betrug in etwa 3000 Meter. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 40.000 Euro. Journalisten wenden sich mit Rückfragen bitte an: Polizei Dortmund Kristina Purschke Telefon: 0231/132-1025 Fax: 0231-132 9733 E-Mail: pressestelle.dortmund@polizei.nrw.de https://dortmund.polizei.nrw/

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  • Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall auf der BAB 4 - Krankenhaus

    Köln (ots) - Am Mittwochnachmittag (16. Juni) sind bei einem Verkehrsunfall auf der BAB 4 zwischen den Anschlussstellen Langerwehe und Düren die beiden Insassen (w54, m59) eines Mercedes GLA schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten das Ehepaar in Krankenhäuser. Die Fahrerin (56) eines beteiligten Opel Zafira erlitt leichte Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen soll die 56-Jährige Opel-Fahrerin unmittelbar vor der Anschlusstelle Düren vom mittleren auf den linken Fahrstreifen gewechselt sein. Dort kollidierte sie mit dem Mercedes, der auf dem Überholstreifen in Richtung Olpe fuhr. Durch die Berührung der beiden Fahrzeuge überschlug sich der SUV mehrfach und blieb auf dem Dach liegen. Für die Dauer der Unfallaufnahme waren für die Richtungsfahrbahn Olpe zwei Fahrstreifen bis 16.30 Uhr gesperrt. (al/rr) Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Polizei sucht mit Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem Mann aus Hackenbroich

    Dormagen (ots) - Seit dem 18.05.2021 ist der vermisste 33-Jährige bereits von zuhause weg. Ein letztmaliger telefonischer Kontakt zu Verwandten bestand am Folgetag. In dem Gespräch kündigte der Vermisste an, am kommenden Sonntag zurückzukehren; doch das geschah bislang nicht. Die Familie wendete sich Ende Mai an die Polizei und erstattete eine Vermisstenanzeige. Bisherige Maßnahmen der Kripo führten bislang nicht auf die Spur des Dormageners. Der 33-Jährige leidet unter einer psychischen Erkrankung und könnte deshalb auf Hilfe angewiesen sein. Der Vermisste hat schwarze längere Haare, dunkle Augen, ist schlank und etwa 180 Zentimeter groß. Er verließ das Haus bekleidet mit weißen Turnschuhen, einer beigen Trainingshose und einer braunen Lederjacke. Die Polizei veröffentlicht ein Bild des Vermissten im Fahndungsportal NRW, das (solange die Voraussetzungen für die Öffentlichkeitsfahndung vorliegen) unter folgendem Link abgerufen werden kann: https://polizei.nrw/fahndungen/vermisste/dormagen-vermisste-person Die Kripo bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat den 33-Jährigen gesehen oder kann Angaben zum Aufenthaltsort des Vermissten machen? Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 25 unter der Telefonnummer 02131 300-0. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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  • BAB /REK 210616-6-BAB/REK Fehler beim Fahrstreifenwechsel: Zwei Autofahrerinnen bei Verkehrsunfällen schwer verletzt

    Köln (ots) - Am Dienstag (15. Juni) sind auf den Bundesautobahnen 553 und 4 zwei Autofahrerinnen (25, 34) nach Verkehrsunfällen infolge von Fahrstreifenwechseln schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten die beiden Frauen in Krankenhäuser. Gegen 15.50 Uhr wechselte auf der Bundesautobahn 553 in Höhe der Anschlussstelle Brühl/Ost ein Lkw (Fahrer: 85) vom Überholstreifen auf die rechte Spur und kollidierte mit dem parallel in Richtung Bliesheim fahrenden Mazda 3 der 25-Jährigen. Gegen 21.20 Uhr geriet eine 34 Jahre alte Fiat-Fahrerin auf der Bundesautobahn 4 in Höhe der Anschlussstelle Frechen-Nord nach einem Ausweichmanöver ins Schleudern und kollidierte mit der Betonschrammwand auf der rechten Seite. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Kleinwagen und blieb auf dem Dach liegen. Rettungskräfte befreiten die Kölnerin aus dem Fiat Panda. Zeugenaussagen zufolge war die 34-Jährige zuvor einem Kleintransporter ausgewichen, der vom rechten auf den mittleren Fahrstreifen wechseln wollte. Das Verkehrskommissariat 2 sucht in diesem Zusammenhang nach einem grau-weißen Sprinter. Zeugen, die Hinweise auf den gesuchten Kleintransporter geben können, werden gebeten sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail unter poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. Rückfragen von Medienvertretern bitte an: Polizeipräsidium Köln Pressestelle Walter-Pauli-Ring 2-6 51103 Köln Telefon: 0221/229 5555 e-Mail: pressestelle.koeln(at)polizei.nrw.de https://koeln.polizei.nrw

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  • Raub in Eckenhagen

    Reichshof (ots) - Als Paketboten haben sich Räuber ausgegeben, die am Mittwochvormittag (16. Juni) eine 74-jährige Frau in ihrem Einfamilienhaus in Eckenhagen überfallen haben. Gegen 11 Uhr klingelte ein unbekannter Mann, mit einem Paket auf dem Arm, an der Haustür der 74-Jährigen. Als diese die Tür öffnete betrat der Unbekannte sofort das Haus, gefolgt von einem Mittäter. Der Paketbote fragte die völlig überrumpelte Frau nach Geld und Wertsachen und fesselte ihre Hände und Füße. Anschließend durchsuchten die Täter das Haus. Nach bisherigen Erkenntnissen stahlen die beiden Täter einen Rucksack mit einer Fotoausrüstung und flüchteten anschließend vom Tatort. Die 74-Jährige konnte sich kurze Zeit später eigenständig befreien und den Notruf wählen. Sie blieb unverletzt. Vor dem Wohnhaus wurde ein roter Kombi gesehen. Dieser wurde möglicherweise von den Tätern als Fluchtfahrzeug genutzt. Nach ersten Angaben soll einer etwa 1,75m groß und sehr schlank sein. Er hatte dunkle Haare und dunkle Augen. Sein Komplize wird beschrieben als 1,65m groß mit hellen Haare. Er trug eine Brille. Beide Männer trugen rote T-Shirts und dunkelblaue Hosen. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 1 in Gummersbach unter der Rufnummer 02261 81990. Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis Monika Treutler Telefon: 02261 8199 652 E-Mail: monika.treutler@polizei.nrw.de https://oberbergischer-kreis.polizei.nrw/

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  • Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Arnsberg und der Kreispolizeibehörde Soest: Bad Sassendorf - Tatverdächtige festgenommen

    Bad Sassendorf (ots) - Nach weiteren Ermittlungen konnte die Polizei am Dienstag vier Männer im Alter von 24 bis 43 Jahren festnehmen. Drei der Festgenommenen stehen im dringenden Verdacht den Raubüberfall am 02.06.2021 in einem Supermarkt in der Schützenstraße begangen zu haben (siehe Pressemitteilung vom 03.06.2021 07.47 Uhr). Sie waren nach ihrer Festnahme und der Feststellung der Personalien mangels Fluchtgefahr wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Am 14.06.2021 meldete sich einer der drei Tatverdächtigen und gab Hinweise auf einen geplanten weiteren Raubüberfall seiner Mittäter und des vierten Festgenommenen. Im Rahmen einer am 15.06.2021 durchgeführten Durchsuchung konnten Beweismittel sichergestellt werden, die die Angaben zu dem geplanten Überfall erhärteten. Das Amtsgericht Soest erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen alle vier Haftbefehl. Der Hinweisgeber wurde unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt. Rückfragenvermerk für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Soest Pressestelle Polizei Soest Telefon: 02921 - 9100 5300 E-Mail: pressestelle.soest@polizei.nrw.de http://www.polizei.nrw.de/soest

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  • Zwei Verletzte nach Verkehrsunfall in Merzbrück

    Würselen (ots) - Am heutigen Morgen (16.06.2021) gegen 9 Uhr ereignete sich auf der Straße Merzbrück ein Auffahrunfall. Eine 46-jährige Autofahrerin musste verkehrsbedingt in Höhe Haus Nr. 270 anhalten. Nach eigenen Angaben des hinter ihr fahrenden 61-jährigen Autofahrers war dieser kurz abgelenkt und fuhr auf den vor ihm stehenden Pkw auf. Er blieb unverletzt. Die 46-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Ihr 52-jähriger Beifahrer erlitt schwere Verletzungen. Er musste von der Feuerwehr aus dem Pkw geborgen und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden von mehr als 6.000 EUR Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. (fp) Rückfragen bitte an: Polizei Aachen Pressestelle Telefon: 0241 / 9577 - 21211 Fax: 0241 / 9577 - 21205

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  • Verkehrsunfallflucht aus dem Kreisgebiet - Wülfrath - 2106086

    Symbolbild: Ein Verkehrsunfall wird aufgenommen.

    Mettmann (ots) - Beinahe täglich finden Verkehrsunfallfluchten auf den Straßen im Kreis Mettmann statt. Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle mit unerlaubtem Entfernen vom Unfallort ("Flucht") liegt damit auf hohem Niveau und ist in den letzten Jahren kontinuierlich ansteigend. Nach jedem vierten Verkehrsunfall entfernt sich ein Unfallbeteiligter unerlaubt vom Unfallort. Aus diesem Grund veröffentlichen wir ausgewählte aktuelle Fälle von unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in werktäglicher Sammelmeldung, mit der Bitte um Veröffentlichung der Taten im Rahmen redaktioneller Möglichkeiten. Komplettieren wollen wir diese Meldungen auch mit Erfolgen in der Aufklärung aktueller Fälle. In den vergangenen Tagen wurde nachfolgende ungeklärte Verkehrsunfallflucht entdeckt und angezeigt, welche zurzeit die Ermittler der zuständigen Verkehrskommissariate beschäftigt. Diese hoffen bei ihren Ermittlungen, in den eingeleiteten Strafverfahren gegen Unbekannt wegen Verkehrsunfallflucht, dringend auf Hinweise aus der Bevölkerung zur Klärung der Verkehrsstraftaten: --- Wülfrath --- Am Dienstag (15. Juni 2021) ist es gegen 17.30 Uhr in Wülfrath zu einer Verkehrsunfallflucht gekommen. Ein 21-jähriger Wülfrather war mit einem silbernen Fiat Punto auf der Wilhelmstraße in Richtung Hammerstein unterwegs. An der Einmündung Wilhelmstraße/ Mettmanner Straße wollte er rechts abbiegen, um weiter auf der Wilhelmstraße zu bleiben. Vor ihm hielt ein weißer Volvo Kombi zunächst an, fuhr dann langsam weiter und stoppte erneut. Der 21-Jährige fuhr auf den Volvo auf, doch der Fahrer hielt nicht an - auch nicht, nachdem der Unfallverursacher mehrfach die Lichthupe betätigte. Der Fiat wurde im Frontbereich leicht eingedrückt, es entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro. Daher ist davon auszugehen, dass am Volvo im Heckbereich ebenfalls ein Sachschaden entstand. Sachdienliche Hinweise zum Fahrer des weißen Volvo Kombis nimmt die Polizei in Wülfrath, Telefon 02058 / 9200-6180, jederzeit entgegen. --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Verkehrsunfallflucht: - Melden Sie Verkehrsunfallfluchten unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle (auch über Notruf 110). - Belassen Sie das Fahrzeug wenn möglich unverändert am Unfallort. - Vermeiden Sie die Beseitigung oder Veränderung von Unfallspuren. Selbst kleinste Lacksplitter, Glasreste, etc. können für die polizeilichen Ermittlungen von Bedeutung sein. Fertigen Sie wenn möglich eigene Fotos von der Unfallsituation und vorgefundenen Spuren, wenn Veränderungen eintreten könnten oder unvermeidlich sind. - Merken Sie sich Angaben zu Hinweisgebern und Zeugen, schreiben Sie sich deren Personalien und Erreichbarkeiten auf. - Geben Sie konkrete Hinweise auf ein flüchtiges Fahrzeug oder zum flüchtigen Unfallverursacher gleich mit erster Meldung an die Polizei weiter - nur so sind schnelle Fahndungsmaßnahmen der Polizei Erfolg versprechend. - Werden Sie Zeuge einer Verkehrsunfallflucht, kontaktieren Sie bitte sofort die Polizei (auch über 110) und geben dabei möglichst viele präzise Angaben zum flüchtigen Fahrzeug (Kennzeichen, Hersteller, Fahrzeugtyp, Fahrzeugfarbe, besondere Merkmale), zur Fluchtrichtung und zum Fahrzeugführer weiter, verbunden mit ihren eigenen Personalien und Erreichbarkeiten. Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • W - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei Wuppertal: Nachtragsmeldung zur Pressemitteilung "Explosionsartiges Geschehen in einem Mehrfamilienhaus"

    Wuppertal (ots) - Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei dürfte es sich bei dem Explosionsgeschehen in der Heckinghauser Straße um ein fahrlässiges Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion mit anschließendem Brandgeschehen handeln. (Siehe Pressemitteilung "Explosionsartiges Geschehen in einem Mehrfamilienhaus" vom 15.06.2021. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/4942813) Die Explosion einer handelsüblichen 11kg Gasflasche dürfte durch eine unsachgemäße Handhabung des 35-jährigen Bewohners der betroffenen Wohnung herbeigeführt worden sein. Im Zuge der Explosion sowie dem nachfolgenden Brandgeschehen wurden sieben Personen leicht verletzt. Sie mussten ambulant in Krankenhäusern versorgt werden. Das Haus bleibt weitestgehend bewohnbar und ist nach den Ermittlungen der Kriminalpolizei und eines Sachverständigen wieder freigegeben worden. Die Brandwohnung des mutmaßlichen Verursachers und die Nachbarwohnung sind aufgrund des hohen Zerstörungsgrades nicht mehr bewohnbar. Rückfragen bitte an: Staatsanwaltschaft Wuppertal Herr Oberstaatsanwalt Wolf-Tilman Baumert 0202/5748-410Polizei Wuppertal auch bei www.facebook.com/Polizei.NRW.W

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  • Bottrop: Diebstahl

    Recklinghausen (ots) - Am Montag stahl ein bislang unbekannter Täter in der Zeit von 15 Uhr bis 17 Uhr die Spendenbox eines Geschäfts an der Hans-Sachs-Straße. Die Box war mit einem Stahlseil gesichert, dass der Täter zuvor durchtrennte. Er entfernte sich unerkannt vom Tatort. Die Box sowie einiges an Münzgeld konnten am Folgetag, gegen 11 Uhr, an der Scharnhölzstraße aufgefunden werden. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt die Polizei unter der 0800 2361 111 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Recklinghausen Corinna Kutschke Telefon: 02361 / 55 - 1032 E-Mail: corinna.kutschke@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf: www.polizei.nrw.de www.facebook.com/polizei.nrw.re https://twitter.com/polizei_nrw_re

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  • Datteln: Auto von Lkw touchiert

    Recklinghausen (ots) - Auf der Emscher-Lippe-Straße kam es heute, um 11.35 Uhr, zu einen Unfall mit einer leicht verletzten Dattelnerin. Die 63-jährige Dattelnerin fuhr mit ihrem Auto auf der Emscher-Lippe-Straße in Richtung Schachtstraße. Eine 28-jährige Lkw-Fahrerin aus Rüthen bog aus einer Grundstückseinfahrt nach links auf die Emscher-Lippe-Straße ab und stieß dabei gegen die von rechts kommende Autofahrerin. Das Auto der 63-Jährigen drehte sich in Folge des Unfalls und kam dann auf der Fahrbahn zum Stehen. Die Dattelnerin erlitt leichte Verletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt wurden. Rettungskräfte fuhren sie dorthin. Es entstand ein Sachschaden von ca. 4000 Euro. Das Auto wurde abgeschleppt. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Recklinghausen Corinna Kutschke Telefon: 02361 / 55 - 1032 E-Mail: corinna.kutschke@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf: www.polizei.nrw.de www.facebook.com/polizei.nrw.re https://twitter.com/polizei_nrw_re

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  • Ennepetal- Sondereinsatz am Dienstag

    Drogentest

    Ennepetal (ots) - Alkohol und Drogen am Steuer führen leider als Hauptursachen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen - auch im EN-Kreis. Im Rahmen der Verkehrsunfallprävention und Bekämpfung von berauschter Verkehrsteilnahme haben wir gestern Nachmittag stationäre Kontrollen in Ennepetal während des Feierabend-Verkehrs durchgeführt. Insgesamt konnten 86 Fahrzeugführer hinsichtlich ihrer Fahrtüchtigkeit kontrolliert werden, wobei sowohl eine Vielzahl an Atemalkoholtest sowie 21 Drogenschnelltests zum Einsatz kamen. Folgende Maßnahmen wurden durch die Kollegen vor Ort getroffen: 2 Anzeigen wegen Fahrens unter BTM-Einfluss 3 Verstöße wegen Smartphonenutzung am Steuer 3 Strafanzeigen wegen Besitz von BTM Eine vorläufige Festnahme wegen des Verdachts auf BTM-Handel durch Besitz einer nicht geringen Menge Cannabis sowie einer vierstelligen Bargeldsumme in deliktstypischer Stückelung Der 20-Jährige Wuppertaler wurde noch gestern Nacht wieder aus der Wache Ennepetal entlassen, nachdem seine Wohnung von den Kollegen der Kriminalpolizei durchsucht worden war. Weitere Ermittlungen laufen. Damit auch in Zukunft weder für Sie selbst, noch für andere eine Gefahr besteht: KEIN ALKOHOL & KEINE DROGEN im Straßenverkehr! Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Pressestelle Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis Telefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 0174/6310227 Fax: 02336/9166-2199 E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de

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  • Mülheim an der Ruhr: "Projekt S.I.E." und Einsatztrupp Mülheim zerschlagen in Kooperation mutmaßliche Drogenbande in Styrum

    Essen (ots) - 45476 MH-Styrum: Ein erfolgreicher Schlag gegen eine mutmaßliche Drogenbande ist zu Wochenbeginn im Mülheimer Stadtteil Styrum gelungen. Das "Projekt S.I.E." sowie der Mülheimer Einsatztrupp sorgen in gemeinsamer Kooperation in der illegalen Szene offenbar für Aufsehen. Am Montag (14. Juni) bestreifte ein "S.I.E."-Team den Stadtteil Styrum. Den Polizisten kam auf einer Straße der Geruch von Cannabis entgegen. Zu diesem Zeitpunkt war die Quelle nicht zu lokalisieren. Die Mülheimer Polizei ließ nicht locker und zog den hiesigen Einsatztrupp heran, der Sache ebenfalls mit auf den Grund zu gehen. Die Zivilfahnder schauten sich die Gegend an. Am Dienstagabend (15. Juni) trat ein Mann mit einer Mülltonne auf die Straße. Aus dieser roch man deutlich Marihuana. Die Ermittler schauten nach. Sie entdeckten unter anderem Reste dieses Rauschgifts. Jetzt ging alles ganz schnell. Der Kriminaldauerdienst regte einen Beschluss zur Durchsuchung des vermeintlichen Tatobjekts an. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ordnete die Maßnahme an. Den Polizisten öffnete man auf klingeln. In dem Einfamilienhaus trafen sie auf vier Männer. In der ersten und zweiten Etage fanden die Einsatzkräfte mehrere hundert Marihuana-Pflanzen in unterschiedlichen Wachstumsstadien sowie eine hohe Bargeldsumme. Die Räumlichkeiten scheinen die Tatverdächtigen professionell und ausschließlich für die Aufzucht von Cannabis genutzt und mit dem notwendigen Equipment ausgestattet zu haben. Die Polizei nahm das Quartett vorläufig fest. Der Leiter der Polizeiinspektion Mülheim, Polizeioberrat Alexander Prim, äußerte sich zu dem Einsatz positiv: "Ich freue mich sehr, dass die akribische und engagierte Arbeit der Kolleginnen und Kollegen des Projekts S.I.E. zu einem großen Ermittlungserfolg geführt hat. Neben diesen sind jedoch auch die vielen kleinen und alltäglichen Nadelstiche, die mein Team gegen auffällige Einzelpersonen und Personengruppen setzt von hoher Bedeutung für die objektive und subjektive Sicherheit." Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen aufgenommen. Das "Projekt S.I.E." existiert in der Polizeibehörde seit 2018. Eine Sondergruppe Mülheimer Polizisten schaut insbesondere in Styrum, der Innenstadt und in Eppinghofen noch genauer hin, da wo es bereits Ärger gibt oder droht zu entstehen. Dadurch soll das Sicherheitsgefühl der Bürger*innen in den Stadtteilen gestärkt werden. / MUe. Rückfragen bitte an: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr Pressestelle Telefon: 0176-3003 1026 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230) Fax: 0201-829 1069 E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de https://twitter.com/Polizei_NRW_E http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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  • Einbrüche aus dem Kreisgebiet - Heiligenhaus - 2106085

    Symbolbild

    Mettmann (ots) - Folgende Einbrüche wurden am 15.06. sowie am 16.06.2021 entdeckt und angezeigt. Betroffen waren die nachfolgenden Städte: --- Heiligenhaus --- In der Nacht zu Mittwoch (16. Juni 2021) sind zwei bislang noch unbekannte Täter in einen Supermarkt an der Höseler Straße Heiligenhaus-Mitte eingebrochen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen hatten zwei Jugendliche um kurz vor 3 Uhr nachts eine rückwärtig gelegene Eingangstür zu dem Verbrauchermarkt aufgehebelt und sich so Zugang in einen Raum verschafft, in dem Hausmeisterzubehör gelagert wurde. Dort hebelten die Einbrecher an einer weiteren Tür. Dabei wurde der Alarm des Supermarktes ausgelöst, woraufhin das Duo davonrannte. Auf ihrer Flucht wurden sie von einem Zeugen beobachtet, der wegen des Lärms aus seinem Schlaf erwacht war. Der Anwohner konnte beobachten, dass es sich bei den Einbrechern um zwei männliche Jugendliche gehandelt hatte, die einen Rucksack bei sich hatten. Der Anwohner alarmierte die Polizei, welche bei einer sofort eingeleiteten Fahndung allerdings keine verdächtigen Personen mehr antreffen konnte. Ob bei dem Einbruch etwas entwendet wurde, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme vor Ort noch nicht fest. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon 02056 9312-6150, jederzeit entgegen. Im Verdachtsfall aktueller Tat wählen Sie die 110! --- Hinweise und Tipps der Polizei --- Aus gegebenem Anlass gibt die Kreispolizeibehörde Mettmann folgende Ratschläge zum Thema Einbruchschutz: - Lassen Sie bei Wohnungs-/Haustüren mit Glasfüllung niemals innen den Schlüssel stecken. - Vermeiden Sie es, Schlüssel draußen zu verstecken, um sich z. B. bei einem unfreiwilligen Aussperren helfen zu können, denn: Einbrecher kennen jedes Versteck. - Sollten Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie unverzüglich den Schließzylinder aus. - Verschließen Sie Fenster, Balkon und Terrassentüren, auch wenn Sie nur kurz weggehen - denn gekippte Fenster sind offene Fenster. - Sichern Sie auch Fenster und Balkontüren in den oberen Stockwerken, denn Einbrecher sind manchmal wahre Kletterkünstler. Leitern, Gartenmöbel, Kisten, Mülltonnen, Rankgerüste usw. können als Kletterhilfen dienen. - Lassen Sie Rollläden nur nachts herunter, sonst entsteht tagsüber der Eindruck, die Bewohner seien nicht da. - Verschließen Sie stets Türen von Kellern und Dachböden. - Kellerlichtschächte und Kellerfenster sollten Sie z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern oder Gitterrosten sichern lassen. - Lassen Sie Wohnung oder Haus bei längerer Abwesenheit durch Verwandte, Bekannte, Nachbarn oder gegebenenfalls "Haushüter" bewohnen oder bewohnt erscheinen: Briefkasten leeren, Rollläden, Vorhänge, Beleuchtung, Radio und Fernseher unregelmäßig betätigen. - Verzichten Sie auf eine Mitteilung über Ihre Abwesenheit auf dem Anrufbeantworter. - Informieren Sie Ihre Nachbarn über den Einsatz von Zeitschaltuhren für Rollläden, Beleuchtung, Radio etc. - Lassen Sie Wertsachen nicht offen zu Hause herumliegen. - Markieren Sie Ihre Wertgegenstände (Gravur, UV-Stifte etc.) eindeutig und notieren Sie die wichtigsten Daten in einer Wertgegenstandsliste. Fotografieren Sie schwer zu beschreibende Gegenstände. - Bewahren Sie besonders Wichtiges oder Wertvolles (z. B. Dokumente, Sparbücher, Sammlungen, Gold oder Schmuck), das Sie nur selten brauchen, bei Ihrem Geldinstitut im Schließfach auf. - Wenn Sie diese wertvollen Dinge im Haus behalten möchten, bringen Sie sie in einem geprüften Wertbehältnis (z. B. Tresor) unter. Mit der Kampagne "Riegel vor" ( www.riegelvor.nrw.de ) gegen den Wohnungseinbruch reagiert die Polizei NRW auf die bundesweit hohen Zahlen beim Einbruch. Neben zum Teil erheblichen materiellen Schäden sind oft auch dauerhafte psychische Belastungen vieler Opfer die schlimmen Folgen solcher Taten. Und die Anzahl der Fälle steigt scheinbar weiter. Wir wollen nicht, dass Sie Opfer werden und möchten daher gemeinsam mit Ihnen dem Einbrecher einen Riegel vorschieben ! Hinweise von Ihnen zu verdächtigen Personen, Fahrzeugen oder andere Beobachtungen sind für uns wichtig. Die Chancen Einbrüche zu verhindern oder Einbrüche aufzuklären und die Täter fest zu nehmen, steigen mit der Zahl Ihrer Hinweise. Auf gute Nachbarschaft ! - Achten Sie auf unbekannte Personen und/oder auf verdächtige Situationen "nebenan". Alarmieren Sie in Verdachtsfällen sofort die Polizei über Notruf 110. Lassen Sie sich zum eigenen Schutz von Ihrer Polizei beraten. Informationen zur Sicherung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung und über geeignete Wertbehältnisse erhalten Sie bei der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Kreises Mettmann - Telefon 02104 / 982 - 7777. Diese informiert Sie auch über Hersteller von geprüften und zertifizierten Einbruch hemmenden Produkten sowie zu Unternehmen, die Sicherungstechnik fachgerecht einbauen können. Übrigens: Neue oder verbesserte Türen, das Nachrüsten von Fenstern, Gittern oder Rollläden - Maßnahmen, die allein oder zusätzlich dem Einbruchsschutz dienen, werden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der NRW-Bank gefördert. Weitere Beratung finden Sie auch im polizeilichen Netzwerk "Zuhause sicher" unter: www.zuhause-sicher.de Rückfragen von Medienvertretern/Journalisten bitte an: Kreispolizeibehörde Mettmann - Polizeipressestelle - Adalbert-Bach-Platz 1 40822 Mettmann Telefon: 02104 / 982-1010 Telefax: 02104 / 982-1028 E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de Homepage: https://mettmann.polizei.nrw/ Facebook: http://www.facebook.com/Polizei.NRW.ME Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_me

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  • Bottrop: Zwei E-Fahrzeuge kollidieren auf der Sterkrader Straße

    Recklinghausen (ots) - Einen zweiten Verkehrsunfall zur Mittagszeit gab es heute auf der Sterkrader Straße. Hier stießen ein E-Scooter-Fahrer und eine Autofahrerin zusammen. Eine 63-jährige Bottroperin fuhr mit ihrem Auto auf der Sterkrader Straße in Richtung Westring und bog dann nach rechts auf die Osterfelder Straße ab. Zeitgleich fuhr ein 74-jähriger Bottroper auf dem Westring in Richtung Sterkrader Straße. Im Einmündungsbereich kollidierten beide Fahrer, wobei der 74-Jährige zu Fall kam und sich leicht verletzte. Der Sachschaden liegt bei ca. 300 Euro. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Recklinghausen Corinna Kutschke Telefon: 02361 / 55 - 1032 E-Mail: corinna.kutschke@polizei.nrw.de www.polizei.nrw.de Verfolgen Sie unsere Meldungen auch auf: www.polizei.nrw.de www.facebook.com/polizei.nrw.re https://twitter.com/polizei_nrw_re

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  • Vermisst! Wo ist Lydia R. (55)?

    Vermisst! Wo ist Lydia R.?

    Herne (ots) - Seit dem 15. Juni (Dienstag) wird die 55-jährige Lydia R. aus Herne vermisst. Letztmalig wurde sie am frühen Morgen des 15. Juni an ihrer Wohnanschrift in Herne-Sodingen gesehen. Bisherige Suchmaßnahmen führten noch nicht zum Auffinden der Vermissten. Lydia R. ist ca. 170 cm groß, hat eine schlanke Figur und läuft leicht nach vorne gebeugt. Sie hat graue kurze Haare und trägt eine Brille. Bekleidet war sie zuletzt mit einer Jeanshose, einem schwarzen T-Shirt sowie schwarzen Turnschuhen der Marke Adidas (mit pinker Sohle). Außerdem trägt sie eine schwarze Handtasche mit sich. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0234 909-4120 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten) oder jede Polizeidienststelle entgegen. Rückfragen bitte an: Polizei Bochum Marina Sablic Telefon: 0234 909-1026 E-Mail: pressestelle.bochum@polizei.nrw.de https://bochum.polizei.nrw/

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  • Rhede - Auto-Aufbruch scheitert

    Rhede (ots) - Vergeblich haben Unbekannte in Rhede versucht, in ein Auto einzubrechen. Zu der Tat kam es zwischen Montag, 18.00 Uhr, und Dienstag, 15.00 Uhr, an der Straße Am Fildeken. Die Polizei bittet um Hinweise an die Kripo in Bocholt: Tel. (02871) 2990. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Borken Thorsten Ohm Telefon: 02861-900 2204 https://borken.polizei.nrw

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  • Raesfeld - Einbruch in Wohnhaus

    Raesfeld (ots) - Einbrecher sind am Mittwoch in ein Wohnhaus in Raesfeld eingedrungen. Um ins Innere des Gebäudes an der Straße Hoheloh zu gelangen, hebelten sie ein Fenster auf. Ob die Täter etwas entwendet haben, stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht fest. Die Tatzeit liegt zwischen 05.30 Uhr und 08.30 Uhr. Die Polizei bittet um Hinweise an die Kripo in Borken: Tel. (02861) 9000. Kontakt für Medienvertreter: Kreispolizeibehörde Borken Thorsten Ohm Telefon: 02861-900 2204 https://borken.polizei.nrw

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  • Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Pkw

    Dormagen-Zons (ots) - Am Mittwochmittag (16.06.), kurz vor 12 Uhr, kam es zum Einsatz von Polizei und Rettungskräften sowie einem Rettungshubschrauber an der Einmündung Aldenhovenstraße / Lessingstraße. Bei der Kollision eines Autos mit einem Motorrad, erlitt der 24-jährige Kradfahrer so schwere Verletzungen, dass er diesen trotz sofortiger medizinischer Notfallbehandlung noch an der Unfallstelle erlag. Die Polizei sperrte den betroffenen Bereich weiträumig zum Zweck der Rettungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen. Hierbei kam auch das Zentrale Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei zum Einsatz. Ein Abschleppunternehmen barg die beteiligten und teils schwer beschädigten Fahrzeuge. Nach Angaben von Personen, die nach dem Unfall an die Örtlichkeit kamen, soll es einen direkten und unbeteiligten Zeugen des Zusammenstoßes gegeben haben. Von dem Mann ist nur bekannt, dass er sich mit einem Gerät, Fahrradanhänger oder Handkarren (ähnlich groß wie ein Rasenmäher) zum Zeitpunkt des Unfalls an der Einmündung aufhielt, aber später nicht mehr ausfindig gemacht werden konnte. Die Polizei bittet den mutmaßlichen Augenzeugen dringend um Kontaktaufnahme mit dem ermittelnden Verkehrskommissariat (Telefonnummer 02131 300-0). Rückfragen von Pressevertretern bitte an: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

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Bad Salzuflen

Gemeinde in Kreis Lippe

  • Einwohner: 53.893
  • Fläche: 100.06 km²
  • Postleitzahl: 32105
  • Kennzeichen: LIP
  • Vorwahlen: 05208, 05266, 05232, 05228, 05222, 05221, 0521
  • Höhe ü. NN: 80 m
  • Information: Stadtplan Bad Salzuflen

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